Das Machtmonopol hat abgedankt drucken

Lesezeit: 4:30

Der charismatische deutsche Justizminister Heiko Maas kann – nach dem Beschluss des "Netzdurchsetzungsgesetzes" – einen weiteren Erfolg verbuchen. Während sein literarisches Meisterwerk "Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts" bei Amazon als am schlechtesten bewertetes Buch aller Zeiten in die Geschichte eingehen wird, haben seine zahlreichen Freunde vom linken Rand der Gesellschaft seine darin verpackten Anregungen zu deuten verstanden und sind zur Tat geschritten.

In Hamburg wurde von engagierten linken Aktivisten ein mehr als deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt, indem es von ihnen kurzerhand in ein Bürgerkriegsgebiet verwandelt wurde. War ja längst auch Zeit, nicht nur blöd herumzureden, sondern endlich einmal etwas zu unternehmen und nicht den Nazis von der Pegida, den Identitären und der AfD kampflos die Straße zu überlassen. Die Fehler der 1930er-Jahre dürfen sich schließlich keinesfalls wiederholen!

Selbst Teile der Hauptstrommedien, die – allen voran die Staatssender – seit Jahr und Tag linke Gewalttaten planmäßig verschweigen, verharmlosen oder schönreden, zeigen sich angesichts der jüngsten Ereignisse ein wenig irritiert, ja äußern vereinzelt sogar verhaltene Kritik an den unmotivierten Gewaltausbrüchen ihrer Gesinnungsgenossen. Nachdem das Internet von privaten Bild- und Filmdokumenten der Vorfälle überquillt, bleibt ihnen allerdings auch gar nichts anders übrig. Die bewährte Strategie des Totschweigens will seit Silvester 2015/2016 nicht mehr so recht funktionieren. Die Irritation der Medien ist indes ein wenig fadenscheinig, denn wer schweigt, stimmt bekanntlich zu. Worüber nicht berichtet wird, das findet eben schlicht nicht statt. Auch die bisher von Linken serienweise verübten Straftaten nicht.

Was wir nun in Hamburg, erste Reihe fußfrei, beobachten können, ist das Aufgehen jener Drachensaat, die von den Blockparteien und deren Herolden in den Medien ausgebracht wurde. Linke sind eben einfach von Natur aus gut und der Zweck heiligt am Ende jedes von ihnen eingesetzte Mittel.

Seit Jahr und Tag konzentrieren sich die Medien mit einer Besessenheit, die ihresgleichen sucht, auf Warnungen vor dem angeblich so brandgefährlichen "Rechtspopulismus", ohne dass von dieser Seite auch nur ein einziges Mal Gewalt gegen politische Gegner initiiert worden wäre. Die einzigen nennenswerten systemkritischen Parteien und Organisationen, die eben nicht die nackte Gewalt als legitimes Mittel zum Erreichen eines politischen Zwecks betrachten, werden unentwegt mit der Nazikeule bearbeitet. Dabei wird der Eindruck verbreitet, als würden schon wieder braune Kolonnen durch deutsche Städte ziehen.

Nun, die Kolonnen ziehen tatsächlich, aber sie haben – scheinbar unbemerkt – die Farbe gewechselt. Sie tragen keine Braunhemden mehr, sondern sind schwarz vermummt und nennen sich "Autonome", wiewohl die Mehrzahl von ihnen wohl bei Mutti und von staatlichen Alimentationszahlungen lebt. Hat sich was mit "autonom". Hoch der Wohlfahrtsstaat!

Die linksverseuchten Medien, die regierenden Damen und Herren vom Kaliber eines Heiko Maas und deren Systemlinge werden es nicht ganz leicht haben, sich von den Geschehnissen in Hamburg zu distanzieren, die sie – willentlich oder fahrlässig – mit herbeigeführt haben. Die Deutungshoheit der Hauptstrommedien ist jedenfalls dahin. Gewaltexzesse, wie die in Hamburg, lassen sich selbst von ihren gehirngewaschenen Redakteuren oder von Maas & Genossen nicht mehr unter der Decke halten oder wegerklären.

Ausreden, man habe nicht gewusst, was da dräut, gelten nicht. An Ankündigungen, was in Hamburg gespielt werden soll, hat es nämlich nicht gefehlt. Allein das launige Motto "Welcome to hell" lässt an Deutlichkeit ja nichts zu wünschen übrig. Dutzende zum Teil schwer verletzte Polizisten, geplünderte und verwüstete Geschäfte und zahlreich abgefackelte Autos sind ein deutliches Signal, dass in der doch so gewaltabholden Gesellschaft etwas gründlich schief läuft.

Doch schon die ersten medialen Reaktionen bestehen auch diesmal nicht etwa in einer Kritik an den Gewaltverbrechern oder im Mitgefühl der Redakteure mit den Gewaltopfern, sondern – erraten – in der Besorgnis darüber, dass die falsche Partei von diesen Exzessen profitieren könnte. Zu so viel Irrsinn, zu diesem Ausmaß an Niedertracht, fehlen einem die Worte.

Besonders bemerkenswert: Der Staat kann oder will sich offensichtlich nicht mehr um gegen seine angeblichen Grundwerte verstoßende Verbrecher kümmern, lässt diese weithin unbehelligt gewähren und liefert ihnen die Bürger und deren Eigentum schutzlos aus. Der linke Abschaum (bitte den Pleonasmus zu verzeihen) hat, wie weiland die Sturmabteilungen der Nationalsozialisten, die Straße erobert. Macht nichts! Wichtig ist für den Staat nur noch der Schutz seiner systemerhaltenden Bonzen. Dafür ist ihm kein von den Bürgern aufzubringender Preis zu hoch. Seine darüber hinaus verbleibenden Kapazitäten konzentriert er auf die Jagd nach kritischen Stimmen im Internet und auf den Kampf gegen eine imaginäre rechte Gefahr. Ein Staat, der all das tut, steht offensichtlich im Begriff, den letzten Anspruch auf die Loyalität seiner verbliebenen Financiers zu verspielen.

Faktum ist: Rechte – also bürgerliche, liberale oder christlich-religiöse Kräfte – neigen traditionell nicht zur Gewalt. Sie haben einfach zu viel zu verlieren und lieben daher den Frieden. Das Verhalten von Pegida, Identitäten und AfD-Aktivisten liefert dafür rezente Beispiele. Wenn es bei deren Veranstaltungen zu Gewaltaktionen kommt, dann gehen die stets und ausschließlich von ihren Gegnern aus!

Jede politische Katastrophe der letzten 100 Jahre, jeder Ausbruch extremer Gewalt, der gesellschaftsgefährdende Ausmaße annahm, kam ausnahmslos von Links. Zu jeder Zeit, an jedem Ort. Von den Bolschewiken bis zur NSDAP, von der RAF, über die IRA bis zu den Brigate Rosse – allesamt lupenreine Sozis. Die von rotgrünen Sympathien begleiteten Autonomen ("Unseren Hass, den könnt Ihr haben!"), die sich anschicken, Deutschland mit Bürgerkrieg zu überziehen, legen es offensichtlich darauf an, sich in diese Reihe historischer Vorbilder einzufügen.

Bleibt abzuwarten, wieviel Energie Maas und Genossen auf die strafrechtliche Verfolgung der Täter von Hamburg verwenden werden. Vermutlich nicht viel. Sollte es je zu einer Verhandlung kommen, wird es wohl bei einer Verwarnung oder einer bedingten Strafe bleiben. Die wackeren Burschen und Mädels haben ja schließlich nur ein Zeichen gegen Rechts setzen wollen. Und das verdient allemal Anerkennung.

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorotti
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 12:02

    DANKE Herr Tögl - wieder einmal - für ihre Zusammenfassung !

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 14:00

    Volle Zustimmung Herr Tögel, danke!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 21:29

    Hadmut Danisch hat meines Wissens nach als Erster auf die Frage hingewiesen, was denn passiert wäre, wenn die 20.000 Polizisten, von denen sage und schreibe mehr als 400 verletzt wurden, nicht mit östrogengeschwängerten Muttersöhnchen linker Spießer zu tun gehabt hätten, sondern wirklich mit kampferprobten Männern, die eventuell eine Kampfausbildung beim IS genossen haben. Nachzulesen hier:

    http://www.danisch.de/blog/2017/07/09/wenn-wir-fuer-g20-schon-nicht-genug-polizei-haben/

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 13:25

    ********************************!

    Den folgenden Link habe ich auch an anderer Stelle gepostet, man sollte sich das Video auf jeden Fall ansehen

    https://www.youtube.com/watch?v=IcvxfAuzeIc

  5. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 16:35

    Danke, sehr gute Analyse der Vorfälle.

    Es gibt viele Zitate dazu: "Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein", kommt mir unmittelbar in den Sinn.

    Maas ist ein Komplexler. Gerne wäre er kräftiger, dann würde er auch um sich schlagen. Doch er als Winzling hat andere Methoden der Machtausübung erlernt, hinterfotzigere, perfidere... am besten, so denkt er sich, muss man solche Berichte löschen und verbieten und auch gleich, wenn sich Menschen eigene Gedanken machen, gleich im Keim ersticken, bevor es noch jemand anderer lesen kann. Dann können wir wieder sagen: Es war nichts.
    https://www.youtube.com/watch?v=Gv3U1MsvM2k

    Ja, regelmäßig macht dieser randalierende Mob Gegendemos, wenn Bürgerliche demonstrieren wollen und die Medien berichten es dann so: Gewaltausschreitungen bei der Demo der Rechtsextremen, die Polizei musste die Demo der Rechtsextremen verbieten...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsteinmein
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juli 2017 14:53

    Volle Zustimmung! Es ist mir immer mehr unbegreiflich, wieso die Volksvertreter, besser -verräter nicht die Zeichen an der Wand erkennen (wollen?). An all den Vorkommnissen steckt doch System dahinter., dem sollte doch etwas entgegen zu setzen sein. Allerdings nur dann, wenn man auch ernsthaft wollte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2017 06:27

    Ach, und das darf ja auch nicht fehlen - auch Soros hat seine Klebeln in der Sache...
    http://www.pi-news.net/hamburg-soros-war-mit-dabei/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorINNS'BRUCK
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2017 17:24

    Der Sitzriese und Jusitzminister Maas Heiko, vor Monaten geflüchtet (Hau ab, Volksverräter) vor dem Volk in Zwickau wird bei Amazon sein schlecht bewertetes Buch wohl doch in ungeahnte Höhen treiben können.

    Jedem Häftling, Justizler, Richter, subalternen Staatsdiener, der Anetta Kahane (für die Stasi als IM Viktoria) auf Kostern der Beschenkten oder Steuerzahler das Buch als Betthupferl, Schinken und Schmöker ...

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  1. werauchimmer
    13. Juli 2017 20:45

    Weil es auch hierher passt:
    Gäbe es nur einen Willen, würde sich auch ein Weg finden lassen. So könnten Lösungen angedacht und angegangen werden, die sowohl dem Demonstrationsrecht als auch dem Ordnungsinteresse der Bürger gerecht werden.

    Aus der Geschichte weiß man zwar, dass breiter Gewalteinsatz gegen demonstrierende Massen häufig zur Eskalationsverschärfung und einer nachhaltigen Niederlage des Ordnungssystems führen. Ein solches Vorgehen würde dann Revolutionären als willkommener Legitimationsersatz für fehlende Argumente dienen.

    Was ich aber nicht verstehe ist, weshalb man Randalierer, Vandalen und Bewerfende nicht filmt (evtl per Drohnen) und hernach sofort aus der Menge herausfischt, wobei sich die Polizei phalanxartige Vorgehensweisen für ein keilförmiges Eindringen einfallen lassen könnte (unter Zuhilfenahme von Schildern, die nicht besonders groß sein dürfen, so dass man sie nicht leicht verdrehen/entwenden kann).

    Begleitend könnte die Polizei in der Menge selber ein paar vermummte Ordnungskräfte in Zivil platzieren.

    Der Verdacht steht freilich im Raum, dass man nicht wirklich durchgreifen will, weil dann viele Muttersöhnchen aus den Kreisen des Establishments bloßgestellt würden!

    • franz-josef
      13. Juli 2017 21:27

      Natürlich will "man"nicht durchgreifen. Nicht wegen der vielen Mama-Hotel-Bewohner. Es ist einfach politisch nicht gewollt. Sicher könnte man einige oder die Rädelsführer identifizieren herausfischen, verhaften - alles aber nicht gewollt und auf keinen Fall erlaubt.
      Da kommt - wie man schon jetzt sich abzeichnen sieht - noch Schlimmes auf uns zu.
      "Unsere" Politiker werden "uns" definitiv nicht schützen. Die Gesetzslager eilt fliegenden Fußes auf andere Gefilde und Ufer zu.

    • SchauGenau (kein Partner)
      14. Juli 2017 08:34

      Das geht nicht, weil die Polizei dann punktgenau der konkreten Person eine konkrete Straftat nachweisen muß, sonst läßt der nächste Softie-Staatsanwalt/Richter die sofort wieder frei!
      Und wie soll das im Getümmel, wenn alle gleich (vermummt) aussehen, gelingen?

      Das Prinzip, daß der Polizei mehr Glaubwürdigkeit zukommt, als dem Bürger, gilt ja nur gegenüber ungefährlichen Normalos und natürlich jeder Art von "Rechtsextremen" - also Allen, die nicht weit links stehen.

    • SchauGenau (kein Partner)
      14. Juli 2017 08:39

      Natürlich denkt sich jeder mit der Rechtslage vertraute, daß es zumindest gemacht werden müßte, im Zuge der Nothilfe z.B. jene, welche konkreten Mordversuch begehen, indem sie Steine etc. von Dächern werfen, sofort von Scharfschützen wegputzen zu lassen.
      Natürlich als Nachweis mit Gewehrkameras mitfilmen.

      Daß das nicht geschieht, zeigt, daß franz-josef recht hat!

      Aber da machen sich die Politiker und Führungsbeamten eigentlich mitschuldig an Mordversuchen!

    • werauchimmer
      14. Juli 2017 08:52

      @SchauGenau, bitte schau genau!

      Ich habe das polizeibehördliche Filmen von Gewalttaten angeregt, aber nicht "durch ein Zielfernrohr". Gerade dank moderner Drohnentechnologie leicht möglich.

      Man hätte dann eine geschlossene Beweiskette vom Beginn der Gewalttat an bis zur angedachten Festnahme durch blitzartigen Zugriff inmitten eines Menschenschwarms - da nützt dem Täter auch die Vermummung nichts.

    • SchauGenau (kein Partner)
      14. Juli 2017 09:31

      @werauchimmer:
      Genau das ist ja geschehen, ein Sonderkommando hat die Steinewerfer auf frischer Tat festgenommen.

      Mittlerweile sind alle wieder frei! Wenn die Beweislage erdrückend ist, sind halt die Behörden "überlastet", um die in der zur Verfügungs stehenden Zeit aufzuarbeiten.

      Nachzulesen in Krone und Süddeutscher: Suchen nach "G20-Chaoten wieder auf freiem Fuß".

  2. INNS'BRUCK (kein Partner)
    13. Juli 2017 17:24

    Der Sitzriese und Jusitzminister Maas Heiko, vor Monaten geflüchtet (Hau ab, Volksverräter) vor dem Volk in Zwickau wird bei Amazon sein schlecht bewertetes Buch wohl doch in ungeahnte Höhen treiben können.

    Jedem Häftling, Justizler, Richter, subalternen Staatsdiener, der Anetta Kahane (für die Stasi als IM Viktoria) auf Kostern der Beschenkten oder Steuerzahler das Buch als Betthupferl, Schinken und Schmöker ...

  3. Flotte Lotte
    12. Juli 2017 06:27

    Ach, und das darf ja auch nicht fehlen - auch Soros hat seine Klebeln in der Sache...
    http://www.pi-news.net/hamburg-soros-war-mit-dabei/

  4. Nordkette
  5. carambolage
    11. Juli 2017 21:41

    Der charismatische deutsche Justizminister.....das Charisma von Adolf Eichmann?
    Die "Aktivisten", diese verbrecherische Horden sind doch die heutige SA der Linken.
    Natürlich wurde die Polizei politisch geknebelt, sonst hätten die schon großteils aufgeräumt mit dem Abschaum (ausdrücklich ausgenommen sind die friedlichen Demonstranten).

  6. elfenzauberin
    11. Juli 2017 21:29

    Hadmut Danisch hat meines Wissens nach als Erster auf die Frage hingewiesen, was denn passiert wäre, wenn die 20.000 Polizisten, von denen sage und schreibe mehr als 400 verletzt wurden, nicht mit östrogengeschwängerten Muttersöhnchen linker Spießer zu tun gehabt hätten, sondern wirklich mit kampferprobten Männern, die eventuell eine Kampfausbildung beim IS genossen haben. Nachzulesen hier:

    http://www.danisch.de/blog/2017/07/09/wenn-wir-fuer-g20-schon-nicht-genug-polizei-haben/

    • Helmut Oswald
      12. Juli 2017 00:55

      Der IS - und die Nachrichten und Bilder dazu habe ich sorgfältig ausgewertet - bildet nicht für den Kampf aus. Das bringen diese degenerierten E...f..er nicht. Man lernt dort töten, morden, foltern - aber nicht kämpfen. Eine durchschnittlich auf Verbandsebene ausgebildete Truppe treibt das Mordgesindel zu Paaren (und darunter verstehe ich nicht Kräfte, die von geistesarmen Journalisten als 'irakische Armee' oder dergleichen bezeichnet werden). Ja - wenn Armee bedeutet, das es Leute gibt die Uniformen und Dienstgrade spazieren tragen.
      Wovor man sich in Acht nehmen muß, ist die Heimtücke dieser Leute - ihr Kampfwert reicht nicht über den von Strauchdieben hinaus - er ist vernachlässigbar.

    • Flotte Lotte
      12. Juli 2017 06:30

      Unsere Cobra jedenfalls würde mit ihnen schon fertig werden, aber auch nur dann, wenn sie von den Vorgesetzten die Erlaubnis dazu erhielte...

  7. Sandwalk
    11. Juli 2017 21:22

    Die Farbe des schwarzen Blocks harmonisiert farblich und historisch mit den schwarzen Farben von Mussolinis Faschisten und der SS.

  8. Sandwalk
  9. Pennpatrik
    11. Juli 2017 18:34

    Gäbe es den Unterberger Blog nicht, man möchte meinen, dass es Hamburg nie gegeben hätte.
    Jetzt kann man wieder gegen die Gefahr von Rechts vorgehen. Z.B. diejenigen, die den Hitler-Gruß anwenden. Ist ja auch viel schlimmer, als einen Brandsatz auf Menschen zu werfen (sofern "Bullenschweine" Menschen sind).

  10. Politicus1
    11. Juli 2017 17:13

    Ich finde es richtig, dass Sie auch die NSDAP als Linke einstufen. Das 'S' im Namen bestätigt es ...

  11. Flotte Lotte
    11. Juli 2017 16:35

    Danke, sehr gute Analyse der Vorfälle.

    Es gibt viele Zitate dazu: "Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag' ich dir den Schädel ein", kommt mir unmittelbar in den Sinn.

    Maas ist ein Komplexler. Gerne wäre er kräftiger, dann würde er auch um sich schlagen. Doch er als Winzling hat andere Methoden der Machtausübung erlernt, hinterfotzigere, perfidere... am besten, so denkt er sich, muss man solche Berichte löschen und verbieten und auch gleich, wenn sich Menschen eigene Gedanken machen, gleich im Keim ersticken, bevor es noch jemand anderer lesen kann. Dann können wir wieder sagen: Es war nichts.
    https://www.youtube.com/watch?v=Gv3U1MsvM2k

    Ja, regelmäßig macht dieser randalierende Mob Gegendemos, wenn Bürgerliche demonstrieren wollen und die Medien berichten es dann so: Gewaltausschreitungen bei der Demo der Rechtsextremen, die Polizei musste die Demo der Rechtsextremen verbieten...

  12. steinmein
    11. Juli 2017 14:53

    Volle Zustimmung! Es ist mir immer mehr unbegreiflich, wieso die Volksvertreter, besser -verräter nicht die Zeichen an der Wand erkennen (wollen?). An all den Vorkommnissen steckt doch System dahinter., dem sollte doch etwas entgegen zu setzen sein. Allerdings nur dann, wenn man auch ernsthaft wollte.

  13. Bob
    11. Juli 2017 14:00

    Volle Zustimmung Herr Tögel, danke!

  14. glockenblumen
    11. Juli 2017 13:25

    ********************************!

    Den folgenden Link habe ich auch an anderer Stelle gepostet, man sollte sich das Video auf jeden Fall ansehen

    https://www.youtube.com/watch?v=IcvxfAuzeIc

  15. otti
    11. Juli 2017 12:02

    DANKE Herr Tögl - wieder einmal - für ihre Zusammenfassung !





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