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Ob mit oder ohne Pilz: Grün welkt drucken

Lesezeit: 3:30

Peter Pilz ist also ab Oktober Geschichte. Von den eigenen Parteifreunden nach 31 Jahren Abgeordneten-Tätigkeit ins Ausgedinge geschickt. Dem politischen Stil in diesem Land kann das nur guttun.

Er hat sich immer gern mit der Aura des unbestechlichen Aufdeckers umgeben. Manche bezeichneten ihn als Großinquisitor, schlichtere Formulierer als Giftpilz. Seine bevorzugten politischen Mittel waren Strafanzeigen – mit denen er zwar jedes Mal einen riesigen medialen Donner auslöste, die dann aber im Sand verliefen. Drohungen gehörten ebenfalls zum Repertoire – nach dem Motto:  Wenn die Partei XY nicht das tut, was ich verlange, dann werde ich Kompromittierendes über sie veröffentlichen.

Und sein eigentliches Lebenselixier waren Eurofighter-Untersuchungsausschüsse. Pünktlich vor jeder Nationalratswahl.

Auf das alles können wir getrost verzichten.

Auch auf seine Kunst, aus jeder Fliege einen Elefanten zu machen, auf dem er dann lärmend durch die dankbaren Medien paradierte. Unvergesslich, wie er die Wiener Abhörzentrale der Amerikaner "enttarnte" – wie immer bei solchen Aktionen mit bebender Stimme geheimnisvolle "Beweise" zitierend. Irgendwie scheint der investigativen Zunft nie aufgefallen zu sein, dass – wann immer irgendwo in der Welt geheimdienstliche Ungereimtheiten, undurchsichtige Waffengeschäfte oder großangelegte Steuerbetrugsszenarien aufflogen, umgehend Materialien einer Österreich-"Connection" dem Abgeordneten Pilz zugespielt wurden. Exklusiv. Und offensichtlich mit System. Vor allem aber immer mit einem Verfallsdatum, nach dem alles in sich zusammenbrach.

Denn im Endeffekt handelte es sich im besten Fall um dünnste Suppen, meist nicht einmal um das.

Aber jedes Mal brachte es Schlagzeilen.

Auch so lässt sich in Österreich eine Polit-Karriere über Jahrzehnte aufrechterhalten. Ausgerechnet in einer Partei, die eigentlich auf dem Rotationsprinzip für ihre Mandatare aufbaut, rotierte alles – nur Pilz saß immer noch auf seinem Platz, weil er das Medienklavier so gut spielte.

Zugegeben, gerade in den letzten Monaten hat er sich mit seinem Ehrgeiz, auf jeder aktuellen Welle mitzureiten, aufdeckerisch verdient gemacht: als die Riesenanzahl der illegalen Doppelstaatsbürgerschaften türkischer Migranten ruchbar wurde.

Und genau damit hat er sich’s wohl in den eigenen Reihen endgültig verscherzt. Denn im grünen Klub findet man diesen Rechtsbruch ja ganz in Ordnung.

Aber dieses Abweichen von der Parteimeinung ist nicht weiter verwunderlich, denn eigentlich war Peter Pilz ohnehin nie ein Grüner.

Zumindest fällt auch bei langem Nachdenken keine Verbindung zu grünen Themen auf. Wie sein Doktorvater, der jetzt in der Hofburg angeblich amtiert, hätte er genauso gut in der SPÖ bleiben können. (Aus der ihn allerdings einst ein gewisser Michael Häupl hinausgeworfen hat.)

Die Frage, was sein Abgang für die Chancen der Grünen bei den Oktober-Wahlen bedeutet, lässt sich ziemlich lapidar beantworten: Eher nichts.

Denn das Absacken in den Umfragen, das derzeit eher einem freien Fall gleicht, hat ganz andere Gründe.

  1. Der Umgang mit den Jungen Grünen wird sicher nicht als einsame Entscheidung einer mittlerweile abgetretenen Parteichefin gesehen, sondern eher als Zeichen, wie man mit anderen Meinungen im Allgemeinen, mit jüngeren Menschen – die eigentlich die grüne Zielgruppe sind – im Speziellen umgeht.
  2. Dieses Unbehagen wurde durch den autoritären Umgang mit den Heumarkt-Kritikern noch bestätigt: Einst hatte die Basis Rechte, jetzt zählt nur der Wille einer machthungrigen Funktionärskaste.
  3. Die Grünen haben keine Themen mehr. Sie begnügen sich mit ein bisserl mehr Links als die SPÖ, mit trotziger Willkommens-"Kultur", mit Genderwahnsinn und Transgender-Humbug und kennen nur ein Gebot: die politische Überkorrektheit.
  4. Fraglich ist auch die Strahlkraft der Spitzenkandidatin. Ulrike Lunacek mag honorig sein, aber sie wird noch viel üben müssen, wenn sie jemanden mitreißen will. Und vor allem wird sie sich noch einen zweiten Beweis grüner Unverwechselbarkeit ausdenken müssen, als die einzige Alternative zu einer blauen Regierungsbeteiligung zu sein. Dazu gehören nämlich zuerst die nötigen Prozente.

Und die werden schwer zu erreichen sein – ob mit oder ohne Pilz.

P.S. Eva Glawischnig ging unter Tränen, Peter Pilz mit einem Lächeln. Auch seinen notorischen Antagonismus zu ihr hat er bisweilen lachend vorgebracht. Als Glawischnig ausgerechnet nach dem Rauswurf der grünen Parteijugend neben einer Frauenquote eine Jugendquote forderte, verlangte Pilz die Einführung einer Quoten-Quote – "nicht mehr als 1 % unserer Politik soll sich mit Quoten befassen". Wie recht er doch hatte!

 

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 06:51

    Der Wähler kann die Grünen zwar in die Bedeutungslosigkeit schicken, er wird aber noch länger mit grün infiltrierten Organisationen leben müssen. Hier wären einmal die Journalisten zu nennen, bei denen grüne Ideen deutlich überrepräsentiert sind, weiters gäbe es die Universitäten, wo man unten durch ist, wenn man nicht korrekt gendert und noch viele andere Organisationen.

    Die grüne Bewegung hat ihren Zenit überschritten. Jetzt geht es darum, sich in der Art von Partisanen in die abgesicherten Gebiete zurückzuziehen (Universitäten, Medien), wo man bei guter Gelegenheit aus dem Hinterhalt feuern kann. Deswegen wird es noch lange Zeitungsartikeln geben, die einen Unterschied zwischen den Toten des Holocausts und der roten Khmer machen, in den Medien wird weiterhin stumpfsinnig gegendert werden, es wir noch lange wissenschaftliche Arbeiten geben, die die angebliche Gefährlichkeit des Klimawandels "belegen" und vieles mehr.

    Es wird noch lange dauern, bis wir uns von dem Joch grüner Denkverbote vollständig befreit haben werden.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 12:16

    Als Krönung verkündet die grüne Parteijugend, nun mit der KPÖ ein Wahlbündnis einzugehen.
    Man sieht: Ökobolschewiken gehen mit den echten Mordbolschewiken gerne Hand in Hand.
    Als hätte es noch EINES Beweises bedurft, was für eine Schlangenbrut hier aus dem grünen Sumpf hervorkriecht.

    Sie werden auf die harte Tour lernen, was darauf als Strafe folgt, wenn man gegen den Willen der Mehrheit herumbolschewikt. Es werden andere Mehrheiten kommen und die werden ihnen das arbeitslose Einkommen entziehen.
    Dann können sie heulen und kreischen und sich im Kreis drehen, es wird ihnen nichts nutzen!

    Ja, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

  3. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 02:00

    Wenn bürgerliche Politik endlich begreifen würde, aufgrund ihres habituellen Minderwertigkeitskomplexes dem linksgrünen Wiener Medien- und Kulturklüngel mit seinem Machtzentrum ORF gegenüber statt nach den Pfeifen dieser größten Medienorgel des Landes zu tanzen, sie endlich selbst ordentlich zu bespielen, wären die Grünen nicht mehr nur im Zustand des Verwelkens. Sie wären längst nur mehr ein Häuflein Staub.

    Also, der VP ins Stammbuch geschrieben: zuerst den ORF in dieser Form zerschlagen, grüne Politik verschwindet mangels Bühne dann von selbst. Und die Linke täte sich auch noch um einiges schwerer.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 13:15

    Na, bravo, die grüne Maske wurde fallen gelassen und dahinter findet man--- wenig überraschend!--- den Kommunismus! Die JUNGEN GRÜNEN zeigen endlich Flagge!

    Gäbe es nun in Österreich Gerechtigkeit, dann müßten diese sich selber enttarnenden Jung-Kommunisten umgehend VERHAFTET werden, da sie sich der grausamsten Ideologie der Menschheitsgeschichte verbunden fühlen.
    Aber gemach! Der Kommunismus, dem schätzungsweise 130 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, ist in Österreich NICHT VERBOTEN! Und JUSTITIA ist immer nur auf dem linken Auge blind!

    Der Kommunismus ist leider nicht tot! Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem er kroch!

    Die Neo-Kummerl werden jedenfalls vom ORF kräftig gefördert werden!

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 09:32

    Da die österreichische Journaille überwiegend grün ist (man muss nur die Betriebsratswahlen im ORF sehen), hatten die Grünen immer eine Scheinmacht, aber nie eine echte.

    Diese Macht welkt nun schneller als ein unbegossener Garten in der Hitze der politischen Änderungen. Pilz mag man mögen oder nicht, aber er war das Flaggschiff der Grünen. Jetzt haben wir drei Frauen an der grünen Spitze: Eine unbekannte Tirolerin, eine ultralinke EU-Ideologin, die am liebsten die Balkanroute wieder öffnen würde und eine verhaltensoriginelle Griechin in Wien.

    Rudi Dutschke sprach seinerzeit vom Marsch (der 68er-Generation) durch die Instanzen. Es wird Zeit, dass sich diese Generation - nach all dem Schaden, der entstanden ist - mit Rollatoren wieder aus den Instanzen verabschiedet.
    Also: Haut ab und Marx behüte euch!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 08:39

    In meinen Augen ist Peter PILZ ein in der Wolle gefärbter Kommunist mit grüner Tarnfarbe. Ihm liegt weniger die Natur, der Schutz der Umwelt am Herzen als der Marxismus mit all seinen gesellschaftszerstörenden Lehren. DAS ist seine Welt!

    Weilte er nicht in jungen Jahren aus ideologischen Gründen in Nicaragua?

    Seine fatale Leidenschaft für Denunzierung hat seine Physiognomie gezeichnet---ich bin froh, wenn ich diese derart gezeichnete Visage nicht mehr im FS sehen muß. So geht's mir allerdings auch mit den anderen Grünen (und Roten!)

    Wie man sieht, kommt aber selten bis nie etwas Besseres nach!

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2017 09:26

    Sollte das GrinInnenzeug aus dem Parlament fliegen, puh, feiertechnisch würde ich das wohl kaum überleben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 08:08

    Die grün_*innen sind ein Zeichen der Wohlstandsverwahrlosung, nichts weiter. Eien Partei von Spießern, die Verbote mag. Würde man einer grün_*in den Begriff 'konstruktiv' erklären, und zwar so, dass es ihn versteht, dann würde das grün_*in einen Woche lang rituelle Waschungen vornehmen.

    Sie waren schon zu lange da.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 15:28

    Die Glawischnig war der Sargnagel der Grünen. Eine unsympathische, schiache, besserwisserische Bussi-Bussi-Seitenblicketussi. Da denkt der Peter Pilz sicher gleich darüber und das Gleiche denken/dachten ein Nenning, Fux, Wrabl, eine Meissner-Blau etc. alles intelligente Menschen. Was bei den Grünen heute herumfleucht heisst Lunacek, Reimon oder Korun, also nicht gerade intellektuelle Giganten, sondern eher der Bodensatz.

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  1. monofavoriten (kein Partner)
    29. Juni 2017 22:52

    als die ersten gerüchte gestreut wurden, pilz würde selbst mit einer liste antreten, dachte ich mir, ob er nicht womöglich gar eine doch rechtere linie verfolgen würde. und siehe da: verteidigung der europäischen kultur und gegen den politischen islam!

    das beweist: im normalfall bewegt man sich, durch erfahrung und akkumulierte information, von links nach rechts, doch niemals umgekehrt. einmal aufgeklärt und von vernunft geprägt kann man unmöglich zur naivität einer linken utopie zurückkehren. was weiter beweist, dass im linken, kollektivistischen spektrum nur hirntote unterwegs sind.

  2. panzerechse (kein Partner)
    29. Juni 2017 19:20

    GRÜNE sind die kulturmarxistische Nachgeburt. Dazu reihen sich aber auch die "mainstreamigen" Kerzerlschlucker ein.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    29. Juni 2017 15:29

    Also, die Grünen haben auf demokratische Weise den Pilz abgewählt. Das ist mit immer noch lieber als das Vorgehen der drei Großparteien, wo alle Macht (über Mandatare) bei den Parteisekretariaten liegt.
    Damit ja nur keine Aufmüpfigen groß werden. Ja-Sager und Wachsfiguren als Abgeordnete sind die Folgen.

    Trotzdem ist erschreckend, wie leicht man/frau bereit ist auf Erfahrung zu verzichten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Juni 2017 19:40

      Sehr richtig, o Apollinio, jede Partei sollte den Piltz abwählen können.

  4. Der Realist (kein Partner)
    28. Juni 2017 20:42

    Wie Dr. Unterberger schreibt, die Grünen haben keine Themen mehr, zumindest keine mit denen man auf Stimmenfang gehen kann. Mit Multikulti reißt man heutzutage auch nichts mehr, mit Lesben und Schwule haben die wenigsten echte Probleme, es sei denn, sie gehen mit ihrem Anderssein penetrant in der Öffentlichkeit hausieren. Die Umweltthemen sind auch von den anderen Parteien besetzt, und vieles von den Grünen ist ohnehin nicht machbar.
    Und Pilz sollte sich nach 31 Jahren als Abgeordneter zum Nationalrat schon die Frage stellen: "Und wo war meine Leistung?", denn gar so schlecht bezahlt ist diese Funktion ja auch nicht gerade, in drei Jahrzehnten kommt da schon was zusammen.

  5. McErdal (kein Partner)
    28. Juni 2017 16:23

    *Skandal: Neue Häuser für Flüchtlinge, junge Deutsche soll mit zwei Kindern ins Asylheim
    zu finden auf a n o n y m o u s n e w s . r u

    Großen Kübel vorbereiten .......

  6. fredl (kein Partner)
    28. Juni 2017 15:28

    Die Glawischnig war der Sargnagel der Grünen. Eine unsympathische, schiache, besserwisserische Bussi-Bussi-Seitenblicketussi. Da denkt der Peter Pilz sicher gleich darüber und das Gleiche denken/dachten ein Nenning, Fux, Wrabl, eine Meissner-Blau etc. alles intelligente Menschen. Was bei den Grünen heute herumfleucht heisst Lunacek, Reimon oder Korun, also nicht gerade intellektuelle Giganten, sondern eher der Bodensatz.

  7. fredl (kein Partner)
    28. Juni 2017 14:58

    Mir wird er fehlen! Zwar ein Linkslinker, aber mit Ecken und Kanten und ziemlich authentisch, was man von so manchem wertkonservativen Mitläufer nicht behaupten kann. In punkto Noricum und Lucona hat er echt Großes bewirkt. Vermutlich ist er bei den Grünen der letzte Intellektuelle in einem Haufen hirnloser refugees-welcome-Klatschern, alternder Ökolesben und Halb- bis Komplettschwuchteln. Jemand mit Intelligenz passt dort sowieso nicht hin. Alles Gute auf deinem weiteren Weg, Peter Pilz! Wär schön, wenn du uns ausserparlamentarisch irgendwie erhalten bliebest. Mir ist der linke Charakterkopf tausendmal lieber als der armselige Maturant (der mit den großen Löffeln).

  8. Öko-Theosoph (kein Partner)
    28. Juni 2017 11:32

    Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Es kann (evtl. nur in Teilbereichen oder zeitweise) auf technischen Fortschritt verzichtet werden. Hilfreich sind ökologische Maßnahmen (Rentenzeit weitgehend abschaffen, überflüssige Arbeiten abschaffen, MIPS senken usw.). Dann kann die berufliche 40-Stunden-Woche durch die 4-Stunden-Woche ersetzt werden.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      28. Juni 2017 11:33

      Und in der Zukunft kann noch viel mehr erreicht werden.
      Ein Mensch sollte seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, die körperliche Leistungsfähigkeit zu vergrößern, diverse Herausforderungen zu meistern, die Natur zu schützen usw. Und dann sollte man sich morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Durch Traumsteuerung (oder im halbwachen Zustand) kann man zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen. Bestimmte Meditations- und Yoga-Techniken, Hypnose, Präkognition usw. sind gefährlich.

    • Öko-Theosoph (kein Partner)
      28. Juni 2017 11:34

      Man sollte sich durch Traumdeutung darüber informieren, unter welchen Umständen luzides Träumen gefährlich ist. Die Bedeutung eines symbolischen Traumgeschehens kann individuell verschieden sein und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
      Ein Vertreter des wahren Christentums lässt Veränderungen zu. Zum Beispiel ist Gott kein Schöpfer (und Jesus Christus ist nicht der Sohn Gottes). Und man kann Religiöses und Materielles in einer Weltanschauung verbinden. Es gibt aber auch einen Bereich in Gott, der dem Menschen (oder dem Ich-Bewusstsein des Menschen) ewig verborgen ist.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 13:46

      Manchmal träume ich, ich sei ein urzeitliches Krokodil! Da ich in meiner heutigen Menschengestalt - zum oftmaligen Erstaunen meines Umfeldes - außerordentlich hitzefest bin, bin ich geneigt anzunehmen, dass ich in einer früheren Manifestation eine Panzerechse war...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. Juni 2017 16:59

      Ich träume luzide von einem Lottosechser. Das wird luzid.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 17:46

      @Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner),

      wenn es die letzte Möglichkeit für persönliche Lösungen ist, dann ist's schlimm.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      28. Juni 2017 23:06

      Ein Lotto-Sechser ist nur schlimm, wenn ihn jemand anderer bekommt. Da habe ich leidvolle Erfahrung.

  9. aw70_ohne_abo (kein Partner)
    28. Juni 2017 09:22

    Beim Seitenhieb auf PP wegen der Aufdeckung der NSA-Abhöranlagen merkt man, wer die wahren "Freunde" von AU sind (Freunde - oder doch Sponsoren? Siehe auch das ewige öde Russland-Bashing in diesem Blog?).

    PP mag ein Querulant und radikal Linker sein: aber in diesem Fall hatte er durchaus recht. Vor seiner Aktion war der Mehrheit der Bevölkerung nicht klar, in welchem Ausmaß die US-amerikanischen Kolonialherren in Wien ungeniert und hemmungslos Daten abgreifen. Und als jemand, der da ein bisschen Einblick hat, erlaube ich mir die Bemerkung, dass er lange nicht alles offengelegt hat, was tatsächlich läuft. Nach wie vor läuft, versteht sich.

  10. McErdal (kein Partner)
    28. Juni 2017 08:20

    ****Wirbel um Festessen für Muslime im Jugend- Häfen*******
    zu finden bei der krone...
    Bei der Pflege wissen's angeblich nicht wo das Geld dazu herkommen soll und dann solche Aktionen für Verbrecher..........
    Ich könnte mich nicht erinnern meinen Namen auf von BRENNSTEIN geändert zu haben!

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    28. Juni 2017 08:08

    Die grün_*innen sind ein Zeichen der Wohlstandsverwahrlosung, nichts weiter. Eien Partei von Spießern, die Verbote mag. Würde man einer grün_*in den Begriff 'konstruktiv' erklären, und zwar so, dass es ihn versteht, dann würde das grün_*in einen Woche lang rituelle Waschungen vornehmen.

    Sie waren schon zu lange da.

  12. McErdal (kein Partner)
    28. Juni 2017 08:05

    *******Kinder und Frauen: Zur Jagd freigegeben*******
    zu finden d e r h o n i g m a n n s a g t . w o r d p r e s s . c o m
    Wie das Polizeipräsidium Oberpfalz mitteilte, erschien am 5. Juni eine Mutter bei der Kriminalpolizeiinspektion Weiden und erstattete „Strafanzeige wegen eines sexuellen Übergriffs auf ihre Tochter im Alter von unter 14 Jahren“.
    Nach einem entscheidenden Hinweis durch einen Polizeibeamten aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab wurde dort am Dienstag vormittag, 20. Juni ein 18-jähriger Mann festgenommen.
    Ihm wird vorgeworfen, das Kind schwer sexuell missbraucht zu haben. Während der Tat war der Mann in Begleitung eines Jugendlichen, gegen den bislang keine Vorwürf

  13. Erich Bauer
    27. Juni 2017 17:26

    (Zitat A.U.): „…Die Grünen haben keine Themen mehr. Sie begnügen sich mit…….. Genderwahnsinn…“

    Nicht nur die GRÜNEN…

    Auf Grundlage von Art. 7 Abs. 2 Bundes-Verfassungsgesetz hat die Bundesregierung im Sinne des Gender Mainstreaming im Juli 2000, Mai 2001 und April 2002 Ministerratsvorträge beschlossen, denen zufolge sowohl dem Gender-Mainstreaming-Konzept als auch dem geschlechtergerechten Sprachgebrauch in allen Ressorts besonderes Augenmerk zu schenken ist.[30]

    Der „Leitfaden geschlechtergerechtes Formulieren“ des Arbeitskreises Gender Mainstreaming der Landesverwaltung von Niederösterreich vom Februar 2006 empfiehlt das Binnen-I für „Textarten, die durch begrenzte Länge gekennzeichnet sind“; so schreibt etwa die Kanzleiordnung für die niederösterreichischen Landesdienststellen in der Dienstanweisung 01-01/00-0150 vom 6. Juni 2005 vor, dass in Briefvordrucken die Form „BearbeiterIn“ zu verwenden ist.

    Gender Budgeting Analyse in allen Ressorts statt in einzelnen kleinen Ressortbereichen (flächendeckendes Gender Budgeting ist ab 2013 Pflicht!)
    Geschlechtsspezifische Datenerhebung als Voraussetzung für Gender Budgeting
    Gender Budgeting auf allen Ebenen der Budgeterstellung und Budgetpolitik
    Die Einbeziehung von Frauen-NGOs in den Prozess der Budgeterstellung
    Die Förderung der Forschung auf dem Gebiet des Gender Budgetings
    Ausreichende Ressourcenausstattung für Gender Budgeting in den Ressorts

    • Erich Bauer
      27. Juni 2017 17:44

      Eigentlich unnötig zu erwähnen, aber es geschah unter ÖVP/FPÖ...

    • Rübezahl
      27. Juni 2017 20:23

      Das greift zu kurz:

      Als der Ostblock 1990 erledigt wurde (ursprünglich durch Ronald...)
      hatten die Friedensaktivisten und Marxisten keine Aufgabe mehr.
      Sie unterwanderten die soeben entstanden Grünbewegungen.
      Wir haben es also um reinrassige Kommunisten und Marxisten zu tun. Die machen gaaanz normal weiter:
      Gesellschaftsveränderung, Familienzerstörung, Nationalstaatenzersetzung, Bürgertum demontieren usw.
      Der Genderwahnsinn, der übrigens auch in diesem Blog unter den ständigen Kommentatoren angekommen ist (!!!), ist nur eine der gaaanz normalen Verirrungen.
      und Demontage der deutschen Sprache gemischt mit Gesellschaftssprengung.

      alles konsequent weitergeführt.

      Wir verstehen es halt nicht

  14. Kyrios Doulos
    27. Juni 2017 13:52

    Was tun die Grünen gern?

    diffamieren
    denunzieren
    feminisieren
    abtreiben
    gendern
    erziehen
    verbieten
    bestrafen
    gutmenscheln
    besserwissen (nicht: besser wissen)
    zeigefingern
    islamisieren
    empört sein
    betroffen sein
    täter lieben - opfer ignorieren
    terroristen verstehen
    andersdenkende hassen
    flaggen bekacken
    kopftuch tragen
    asylieren (nicht: analysieren)
    pflanzen essen
    verbissen lächeln
    höhnisch grinsen
    verkrampft diskutieren
    unentspannt leben
    und nicht lieben
    toleranz üben, aber weil's nicht gelingen will,
    intolerant sein

    setzt die liste fort

  15. HDW
    27. Juni 2017 08:02

    Pilz ist wirklich Marxist und Materialist, seine damit zusammenhängende dialektische Fähigkeit wird dem übriggebliebenen Schwulen und Lesbenverein abgehen. Folgerichtig wollen die "jungen Grünen" sich mit den Kummerln zusamentun um diesen Mangel zu kompensieren. Angesichts der exhibitionistisch bisexuellen 60jährigen eigentlich nachvollziehbar. Auch folgerichtig will die Tante SPÖ Pilz wieder an ihre Brust nehmen. Rückkehr des "Verlorenen Sohnes" wie gehabt. Dieser eigentlich (austro)marxistische Grundcharakter der nicht wirklich demokratischen Sozis hat uns immer schon eine grössere KP erspart.

  16. Flotte Lotte
    26. Juni 2017 21:00

    Hurra, das Pilzchen verzupft sich. Es kommt ja von den Marxisten, dann über die SPÖ - dann zu den Grünen, die ja die echten Grünen (VGÖ) schon brutal "eleminiert" hatten und aus denen nun die P.C.Kryptokommunisten mit grünem Deckmäntelchen geworden waren. Das Angebot der SPÖ hat er abgelehnt, stattdessen trägt er sich mit dem Gedanken, mit einer eigenen Liste anzutreten...

    • Undine
      26. Juni 2017 21:17

      @Flotte Lotte

      Nur zu! Soll er doch die Grünen weiter spalten! Das peinliche Angebot von Ulrike (oder doch eher Ulrich?) Lunacek konnte er wirklich nicht gut annehmen! ;-)

    • Flotte Lotte
      27. Juni 2017 09:40

      In dem Fall ist es mir auch wurst.. ;)

  17. machmuss verschiebnix
    26. Juni 2017 18:26

    Naja, VdB sitzt auch noch am Sockel, aber nicht wegen des Klaviers,
    ihm steht halt das Steirer-Gwandl gar so gut . . . :))

    • haro
      26. Juni 2017 20:27

      Situationselastisch, trägt man zuerst solidarisch den heimatlichen Trachtenjanker und dann fordert man Frauen auf, islamisches Kopftuch zu tragen...

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 22:53

      Also VdB mit Turban, da läßt ihn sicher souverän aussehen [schenkelklopf]

    • Rübezahl
      27. Juni 2017 20:27

      Danke haro!
      widerlicher geht es nicht mehr. Täuschung vom Feinsten und Brutalsten zugleich!
      So wie es angeblich auch im koran steht. Lügen und betrügen, wenn es sein muss.

  18. Brigitte Imb
    26. Juni 2017 18:22

    OT - Donald hatte Erfolg, hurra.

    Oberstes US-Gericht setzt muslimische Einreiseverbote vorläufig in Kraft

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/oberstes-us-gericht-setzt-muslimische-einreiseverbote-vorlaeufigin-kraft-a2152727.html

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 18:28

      Nein-nein-nein, taß geht ja nun wirklich GAR nicht, da muß
      Mutti Germaniae unverzüglich einschreiten und diese Ärmsten
      über Europa verteilen . . .

    • Undine
      26. Juni 2017 20:00

      Und Betroffenheitsmiene und vorwurfsvolle Stimme der Ansagerinnen troff geradezu vor Entrüstung! Hoffentlich müssen diese empörten Damen noch oft solche Meldungen widerstrebend herauswürgen!

    • Flotte Lotte
      26. Juni 2017 20:40

      Es ist ja an sich gar kein Muslim Ban; dazu haben es ja die Fake-Newser hochstilisiert, um Hass und Empörung zu schüren. Es gibt sehr viele muslimische Länder, die nicht mit diesem Bann belegt wurden. Doch ist es einfach ein Einreiseverbot für gewisse Länder, aus denen Gefahr importiert werden könnte und in denen man umgekehrt auch nicht Urlaub machen sollte.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 22:46

      @Brigitte Imb,

      wie geht's mit den Rauchzeichen voran ? Haben Sie jemanden
      gefunden, der versteht, was Sie da sagen :))
      Um den Typen würde ich mir echt sorgen machen [kicher]

      Übrigens - franz-josef hat dort im Thead noch eine Wuchtel
      rein geschoben, ich hab' mich zerbogen .

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 23:28

      Naja, @machmuss, ich übe.

      Geantwortet hat noch keiner, egal ob ich mit der Decke wachel, wenn ich den Unrat im Garten verbrenne, od. ob ich Ringerln blase beim paffen.....es kommt nix.:-)

      Und bitte, Sorgen brauchen Sie sich nicht zu machen, auch nicht um ev. naturverbundene Typen, die Rauchzeichen erwidern würden. Ich hab´alles Im Griff. ;-) Zudem ist der Nachbar Feuerant und Hofrat bei der Polizei.

  19. Haider
    26. Juni 2017 17:57

    Wenn man das Interview des Pilz-Killers auf kurier.at liest, könnte man fast knieschlottern bekommen: Julian Schmid: "Vor so einer Politik will ich die Welt retten". Gegen diesen Schnösel ist ja Pilz noch ein Rechtsabweichler und Kim Y?ng-nam ein nordkoreanischer Trump.
    Die Maske fiel: Diese Performance der Grünen (zuerst Glawischnig-Flucht und jetzt deren Parteitag) hätte keiner ihrer politischen Gegner effizienter inszenieren können. RIP

    • franz-josef
      27. Juni 2017 22:37

      Nun, so mögen sie die Welt vor was auch immer retten oder neu ordnen oder ähnliches.

      Rührend finde ich das Transparent der grünen Nachwachsenden, die sich in die Arme der KPÖ ("KPÖ PLUS") geflüchtet haben und nun gestärkt "Gehts den Flüchtlingen gut, gehts uns allen gut" verkünden.
      Na, wem würde diese unbedingte , schiere und bisher noch nie so klar und deutlich ausgesprochene, auf den Punkt gebrachte Wahrheit nicht zu Herzen gehen?

      (was meinen die damit eigentlich genau?)

  20. Ingrid Bittner
    26. Juni 2017 16:46

    Auch für Pilz gilt: es kommt selten was Besseres nach!!
    Ich bin ja sehr dafür, dass man die Jungen zum Zug kommen lässt, aber das sollte doch auch irgendwie sinnvoll sein.
    Und dieser Nachfolger auf Platz 4 ist ja ein hübsches Bürschchen, aber wenn sich einer im Parlament schon so einführt, dass er seine Antrittsrede im Kapuzenshirt hält, dann sagt das ja alles - nämlich die Nichtachtung des Hohen Hauses.
    Es soll ja keine Modeschau stattfinden, aber eine gewisses Mindestmass bei der Kleidung sollte schon eingehalten werden.
    An sich ist es ja egal, wer wem nachfolgt, weil dass es die Grünen unter der Frau Lunacek zerbröselt ist ja klar.
    Ihr Angebot, Pilz dürfe um den 14. Platz mit Vorzugsstimmen kämpfen ist doch eine Farce. So ein Kaschperl ist der Pilz auch wieder nicht, dass er sich darauf einlässt.
    Frau Lunacek dürfte eine Vorliebe für 14 haben, vom ORF wird sie ständig als DIE Vizepräsidentin des EU-Parlaments angesagt, aber sie ist nur eine von 14. Das sind die Unschärfen des ORF, um es ganz höflich auszudrücken.

  21. Riese35
    26. Juni 2017 16:37

    OT. Versuchte Vergewaltigung. Von Polizei auf frischer Tat ertappt. Trotzdem kein dringender Tatverdacht. Afghanischer Täter von Staatsanwaltschaft auf freien Fuß gesetzt.

    http://wien.orf.at/news/stories/2851258/

    Danke Brandstetter für die humane Behandlung von Tätern.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2017 16:44

      Nur keine Wellen, das könnte dem liberalen Schmusebär-Image schaden. Und der ORF wäre dann auch unfreundlicher.....

    • Almut
      26. Juni 2017 21:18

      Seltsam viel Verständnis von Staatsanwaltschaft und auch einigen Richtern bei Vergewaltigungen - es ist gruselig!

    • Undine
      26. Juni 2017 22:01

      Tja, @Almut, was ein echter Linker ist, den stören offensichtlich sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Pädophilie etc. eben nicht, die halten das für "fortschrittlich" und, wenn Migranten die Täter sind, dann finden es die Herren von der Justiz halt als Kulturbereicherung. Wie sie allerdings dächten, wenn ihre Töchterlein oder Söhnlein in so eine fatale Lage gerieten, könnte das möglicherweise zu einem Umdenken führen. Aber so lange es nicht die eigene Familie betrifft, ist man großzügig im Urteien.

    • Almut
      26. Juni 2017 23:49

      @ Undine
      mir kommt da eher der Sachsensumpf in den Sinn und/oder:
      https://www.youtube.com/watch?v=Vv939ZCFRR0&feature=em-uploademail
      und da geht es mir wie Dr. Wegscheider mir wird schlecht - ab Minute -2.14:
      http://www.servustv.com/at/Medien/Der-Wegscheider97

  22. El Capitan
    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 18:10

      Leider wird es bei den nächsten Wahlen noch nicht klappen die GrünInnen aus den Parlamenten zu fegen, aber die Hoffnung wächst, daß es einmal gelingen mag.

      Ein schöner Gedanke, GRÜNFREI.

    • El Capitan
      26. Juni 2017 18:47

      @Brigitte:
      Ich freue mich schon auf die Gesichter von Tarek Leitner, Armin Wolf & Co.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juni 2017 20:15

      Angeblich wollen die Jungen Grünen zukünftig mit der KPÖ
      antreten - ist doch gut, genau dort gehören sie hin, diese Kummerl.

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 21:50

      Erleben möchte ich noch die Zertrümmerung des ORF, denn dann wären die GrünInnen ohnehin schlagartig weg vom Fenster.

      Ich kann gar nicht sagen was ich zuerst los sein möchte, die GrünInnen od. den ORF. Eher doch den ORF, dann, s.o.

      Daß das Frischgrünzeug zu den Kummerln geht finde ich auch super, denn damit haben beide KEINE Chance.

  23. Undine
    26. Juni 2017 13:29

    OT---aber das Aufatmen scheint riesengroß zu sein: mehr als 95% sind bei der Matura durchgekommen, in DEUTSCH haben es mehr als 99% der Schüler geschafft!

    Da frage ich mich schon, WIE NIEDRIG die Meßlatte angesetzt wird, damit so ein Ergebnis herauskommen kann---bei DIESEM Schüler-Material und bei DIESEN Schülermassen! Oder werden SchülerINNEN mit nicht deutscher Muttersprache einfach positiv benotet, ganz gleich, wie das Ergebnis aussieht?

    • Cotopaxi
      26. Juni 2017 14:29

      Ich bin dafür, allen noch lebenden Hauptschülern ab 1945 nachträglich die Matura zuzuerkennen. Denn was die heutigen Maturanten an "Kompetenzen" aufweisen, erbrachten die noch durch Leistung.

    • Riese35
      26. Juni 2017 16:40

      Das war ja die Aufgabenstellung der Zentralmaturavorbereitung: so lange austesten und die Fragen variieren, bis die Fragen so gestellt sind, daß das gewünschte Ergebnis herauskommt, das man dann nach Brüssel melden kann. So verstehen unsere Machthaber "Zentralmatura".

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 22:05

      Ja genau @Cotopaxi, und ich will endlich promoviert werden, daß ich auch schriftlich was in der Hand habe (außer der Heiratsurkunde, die mir Doktorwürden verleiht), denn schließlich bin ich doch wirklich medizinisch (halb)gebildet. ;-)

      Mit den "syrischen Spitzenmedizinern", die da alle zu uns stoßen, kann ich bestimmt mithalten.

      Jedenfalls werde ich rechtzeitig bekanntgeben ab wann ich (ev. Quoten-) Kompetenz-DoktorIn bin und ihr nicht mehr Gitti zu mir sagen (schreiben) dürft. :-)))

    • Helmut Oswald
      26. Juni 2017 23:10

      Geht Dr. Gitti ?

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 23:32

      Maaahhh, scheeen. Aber noch nicht, sonst wird´s eppan nix.

  24. Undine
    26. Juni 2017 13:15

    Na, bravo, die grüne Maske wurde fallen gelassen und dahinter findet man--- wenig überraschend!--- den Kommunismus! Die JUNGEN GRÜNEN zeigen endlich Flagge!

    Gäbe es nun in Österreich Gerechtigkeit, dann müßten diese sich selber enttarnenden Jung-Kommunisten umgehend VERHAFTET werden, da sie sich der grausamsten Ideologie der Menschheitsgeschichte verbunden fühlen.
    Aber gemach! Der Kommunismus, dem schätzungsweise 130 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind, ist in Österreich NICHT VERBOTEN! Und JUSTITIA ist immer nur auf dem linken Auge blind!

    Der Kommunismus ist leider nicht tot! Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem er kroch!

    Die Neo-Kummerl werden jedenfalls vom ORF kräftig gefördert werden!

    • Undine
      26. Juni 2017 13:32

      Oh, pardon, ich merke gerade, daß sich bereits @Poiliticus1 und @Sensenmann des Themas angenommen haben!

    • Undine
      26. Juni 2017 13:34

      ...und @Erich Bauer und @Josef Maierhofer auch!

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 13:36

      Macht nix. A paar zusätzliche Sternderl bringts ja doch. A bisserl geht imma... (LOL)

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 14:03

      Tja, liebe Undine. Das musste jetzt sein. Die Steilvorlage war zu verlockend für einen Volley.

    • Undine
      26. Juni 2017 17:26

      @Erich Bauer

      Da hat sich wieder einmal der Bosnigl durchgesetzt! ;-I> (Letzteres soll eine herausgestreckte Zunge symbolisieren, ist aber ohne Kommentar nicht auf Anhieb als solche zu erkennen!)

    • otti
      26. Juni 2017 18:03

      liebe, zutiefst geschätzte undine:
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      mehr darf ich nicht mehr schreiben, da ich sonst gelöscht werde !

    • Scheherazade
      26. Juni 2017 19:55

      @otti:
      Aber geh, gelöscht wird man hier doch nur, wenn man Tussi schreibt ;-))

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      29. Juni 2017 19:42

      Wozu die paar hansel_*innen verhaften, Undine? Die san eh wurscht, und den Platz brauchen wir für schutzsuchende Erlebnisanbieter dringend.

  25. Politicus1
    26. Juni 2017 13:15

    Der Baumumarmer Strolz übertrifft die Meldung von den GrünKommunisten noch bei weitem!
    "Ex-Rechnungshof-Kandidatin Kickinger wird Neos-"Partnerin"
    "Die SPÖ-nahe Unternehmerin war unter anderem bei ÖIAG, ÖBB, Post und ORF in Führungsfunktionen tätig."

    Und jetzt noch einen Leitenden Sekretär der Handelsangestelltengewerkschaft dazu, und das liberale Wirtschaftsprogramm des Team Haselsteiner bekommt endlich sein wahres Gesicht ...

  26. Politicus1
    26. Juni 2017 12:45

    Die Jungen GrünInnen bekennen ehrlich Farbe!
    Jeder vernünftige Mensch wusste doch schon längst, dass die GrünInnen Paprikas sind - außen grün und innen rot.
    Eigentlich wünsche ich es mir sogar, dass damit endlich wieder ein Kummerl im Parlament sitzt und er dieses Mandat statt dem Peter Pilz erkämpft.

  27. Sensenmann
    26. Juni 2017 12:16

    Als Krönung verkündet die grüne Parteijugend, nun mit der KPÖ ein Wahlbündnis einzugehen.
    Man sieht: Ökobolschewiken gehen mit den echten Mordbolschewiken gerne Hand in Hand.
    Als hätte es noch EINES Beweises bedurft, was für eine Schlangenbrut hier aus dem grünen Sumpf hervorkriecht.

    Sie werden auf die harte Tour lernen, was darauf als Strafe folgt, wenn man gegen den Willen der Mehrheit herumbolschewikt. Es werden andere Mehrheiten kommen und die werden ihnen das arbeitslose Einkommen entziehen.
    Dann können sie heulen und kreischen und sich im Kreis drehen, es wird ihnen nichts nutzen!

    Ja, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

    • Helmut Oswald
      26. Juni 2017 12:39

      Und der Schoß hat hinreichend empfangen, um sich gebärfreudig seiner Lasten entledigen zu wollen ...

    • otti
      26. Juni 2017 18:06

      wie bei undine bereits gesagt:
      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      mehr darf ich nicht schreiben, da ich sonst gelöscht werde....!

    • Darth Maul (kein Partner)
      28. Juni 2017 10:36

      Ad "Wahlbündnis": Endlich vereint, was zusammen gehört und eigentlich nie getrennt hätte werden dürfen.......;-)
      Und die Massenlemminge checken es eh nicht.....was für ein Fest!

  28. Rau
    26. Juni 2017 11:50

    Jetzt fehlt nur mehr der Wahlslogan in Anlehnung an Heide Schmidt: "Wer Grüne will, muss Grüne wählen". Mehr ist von den Grünen auch nicht mehr übrig, als ein Anti-FPÖ Kurs. Mögen sie denselben Weg gehen wie seinerzeit das Liberale Forum und nie mehr zurückkehren.

    • Franz77
      26. Juni 2017 15:54

      Das Liberale Forum hat sich unser Logenheini - Kloheinz Fischer - in Prag erfickt. Die Spaltung der FPÖ ist dann tatsächlich gelungen.

  29. Erich Bauer
    26. Juni 2017 11:48

    Wunderbar, jetzt schmeißen sich die "Jungen GRÜNEN" zu den Kommunisten. Auf dem Misthaufen der Weltgeschichte welken sie jetzt nicht nur dahin, sonder kompostieren vor sich hin...

    Das macht mich wieder ein bisschen froher. Man sollte nie vergessen: Der Mensch denkt, Gott lenkt..."

  30. Josef Maierhofer
    26. Juni 2017 10:48

    Einst haben die Grünen das Bewusstsein der Österreicher zu Umwelt und Natur wachgerüttelt, dann haben sie das institutionalisiert und zu einem großen Schaden für Wirtschaft und Arbeitsplätzen (zusammen mit den Gewerkschaften) verkommen lassen. Genauso haben sie alle ihre 'Homo, Trans, Hinüberthemen' bis zum Exzess institutionalisiert, auch gegen den Willen der Bevölkerung.

    Sie sind eine Propagandablase wie die SPÖ und haben nun wirklich kein Thema mehr außer die Ausländer (auch wie die SPÖ) und 'Anti-FPÖ' (auch wie die SPÖ).

    Nun 'Anti' ist nicht förderlich, so wie die inzwischen etablierte 'Antischule' wird das bei den Grünen hoffentlich ein 'Antiergebnis' (sprich, rausfliegen aus dem Nationalrat).

    • Franz77
      26. Juni 2017 15:57

      Quatsch, die Grünen haben gar nix. Unmweltbewußtsein - haha. Damals sprießen die Atomkraftwerke wie die Primeln aus dem Boden. So installierte die Ölmafia ("Mit der Ölwaffe zur Weltmacht" - William Engdahl) Grünpiss und Konsorten. Die Dummköpfe wissen bis heute nicht, wem sie wirklich dienen.

    • Josef Maierhofer
      26. Juni 2017 17:13

      @ Franz77

      Sie wissen nicht, wem sie wirklich dienen, oh ja den Manipulatoren, wie Soros & Co, von dort kommt auch das Geld.

      Sonst haben Sie recht, Hauptsache 'Anti' und Provokation.

    • Almut
      26. Juni 2017 21:49

      Franz77
      *************************************************************!!!

    • Wyatt
      27. Juni 2017 19:32

      @ Franz77,
      ************
      wie recht Sie doch haben, die lassen bei "Grienpiss & ähnlichem" ihrer Neid- u. Mißgunst freien Lauf und checken nicht, wem sie dienlich sind, bzw. dass sie auf demselben "Ast" sitzen, an dem sie ständig "sägen".

  31. Bob
    26. Juni 2017 09:39

    Wenn man wegen der Parlaments Renovierung alle linxlinken Vollkoffer(Copyright Häupl) aus dem Nationalrat entfernt, würde man statt einem Containerdorf mit einer Telefonzelle das Auslangen finden.

    • otti
      26. Juni 2017 18:13

      und obendrein hätten wir genug leerstehende baulichkeiten, da wo diese HERR-schaften unterzubringen wären.
      aber wenn 200 mio euro - p.a. - bedenkenlos zur übersiedlung brüssel/straßburg ausgegeben werden, und wir tagtäglich zu spenden aufgerufen werden, ist ja jede weitere diskussion unnötig.

      ich hoffe doch sehr, daß wenigstens d i e s e anmerkung nicht gelöscht wird !

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 18:23

      @otti,

      irgendwann muss man auch hier Ihre sattsam bekannten, strafwürdigen Anwürfe eben sanktionieren! Ist schon ein starkes Stück von Ihnen. Denn gerade hier ist man über alle Maßen tolerant gegenüber grenzlastigen Kommentaren!

    • otti
      26. Juni 2017 18:37

      na dann, erich bauer .........

      hatte vieles von ihnen gelesen, was gerade nicht immer besonders vornehm war.

      werde niemanden mehr belästigen.

    • Scheherazade
      26. Juni 2017 19:57

      Ich bekomme wieser einmal nur die Hälfte mit. Hat jemand Tussi gesagt oder wie? ;-)

    • Erich Bauer
      27. Juni 2017 08:32

      Sagen Sie @otti... die Ironie bis Sarkasmus in meinem Beitrag erschließt sich Ihnen doch... hoffentlich.

    • Brigitte Imb
      27. Juni 2017 12:47

      @otti,

      beim Erich hat sicher das Haustier wieder Bauchweh, drum is er goarschtig ;-)

    • Erich Bauer
      27. Juni 2017 13:25

      Ich muss unbedingt noch ein rotes Gnu auftreiben.

    • Brigitte Imb
      27. Juni 2017 14:39

      ...dann fliegen wir Bagheera und Kaa ein.

  32. Corto Maltese
    26. Juni 2017 09:37

    Der Steirer Peter Pilz war ein idealer Abgeordneter. Würden alle Abgeordneten ein derartiges Eigenleben und eine Liebe an der Diskussion und Konfrontation- auch der eigenen Partei gegenüber - entfalten - , dann hätten wir ein lebendiges Parlament. Dann könnten die Sozialpartner die Abgeordneten weniger am Nasenring durch das Parlament ziehen. Wer seine Zusammenfassungen aus dem Hypo- Untersuchungsausschuss durchliest, erkennt, dass er nicht nur dialektisch hoch talentiert war, sondern auch den roten Faden in einer komplexen Story sehr gut folgen konnte. Dagegen waren andere Abgeordnete in diesem Ausschuss einfach nur schwach.

    Was wird aus den Grünen: Nun erstmals eine reine Frauenpartei (ein paar Männer wir Werner Kogler sind noch hinauszumobben). Die männlichen Feministen zählen auch zur Frauenpartei.
    Zweitens eine überalterte Partei: Lunacek ist bereits 60 (!).
    Drittens eine Partei die sich primär aus einer Gegnerschaft definiert: gegen FPÖ und rechts, wobei rechts immer mit rechtsradikal gleichgesetzt wird; gegen Autos; gegen Männer; gegen Jugen; gegen Fleischesser; gegen Christen; gegen Österreicher (daher werden immer alle in Österreich Lebenden begrüßt) usw. usw.

    Das reicht gerade für 7 % der Stimmen (urbane Freaks, feministische Yogalehrer, Klangschalengurus und passiv aggressive Radflüsterer).

    Die Grünen verdanken einzig und allerdings den Medien sehr viel, weil sie von denen seit jeher nur gestreichelt werden. Machen sie doch in der veröffentlichten Meinung alles richtig.

    Peter Pilz wird fehlen.

  33. El Capitan
    26. Juni 2017 09:32

    Da die österreichische Journaille überwiegend grün ist (man muss nur die Betriebsratswahlen im ORF sehen), hatten die Grünen immer eine Scheinmacht, aber nie eine echte.

    Diese Macht welkt nun schneller als ein unbegossener Garten in der Hitze der politischen Änderungen. Pilz mag man mögen oder nicht, aber er war das Flaggschiff der Grünen. Jetzt haben wir drei Frauen an der grünen Spitze: Eine unbekannte Tirolerin, eine ultralinke EU-Ideologin, die am liebsten die Balkanroute wieder öffnen würde und eine verhaltensoriginelle Griechin in Wien.

    Rudi Dutschke sprach seinerzeit vom Marsch (der 68er-Generation) durch die Instanzen. Es wird Zeit, dass sich diese Generation - nach all dem Schaden, der entstanden ist - mit Rollatoren wieder aus den Instanzen verabschiedet.
    Also: Haut ab und Marx behüte euch!

    • otti
      26. Juni 2017 18:16

      el capitan -
      na du traust dich aber was zu sagen !!!!!!

      ich erwarte die löschung deines beitrages.

      im übrigen stimme ich zu 100 % zu !

    • Undine
      26. Juni 2017 20:12

      @El Capitan

      ******************************!

    • Helmut Oswald
      26. Juni 2017 23:08

      Nix behüten - auch Rollatoren kann man sabotieren (!) Tja, ... wie bestellt, so geliefert: trau keinem über 30 hieß das damals, wenn ich mich recht erinnere ...

  34. Franz77
    26. Juni 2017 09:30

    Vor allem der ORF erhält diese Gurkentruppe am Leben. Es ist bei allen Diskussionen usw. ein GrünInner dabei, gigantisch überrepräsentiert. Aufgeblasen wie ein Luftballon.

  35. Franz77
    26. Juni 2017 09:26

    Sollte das GrinInnenzeug aus dem Parlament fliegen, puh, feiertechnisch würde ich das wohl kaum überleben.

    • El Capitan
      26. Juni 2017 11:39

      Die Grünen haben in letzter Zeit alles falsch gemacht: Junge zum Kuschen verdonnert und rausgeschmissen, Glawischnig verloren, Balkanrouten-Lunacek geholt, Abstimmungsdebakel um das Heumarkt-Hochhaus durch Vassila - Urabstimmungs-Kuh, usw.

      Nach dem neuerlichen Pilz-Debakel und dem öffentlichen Frontalangriff von Voggenhuber auf die eigene Partei dürfte ein Absturz ins Bodenlose im Bereich des Möglichen liegen.

      Das wäre mir die 4 Flaschen teuren Champagner wert, die ich im Keller gebunkert habe.

    • Sensenmann
      26. Juni 2017 12:20

      Ja, das gönne ich mir auch. Wir werden sehen, wie weit es das grüne Geziefer noch treibt.
      Wir werden sie ganz kurz schneiden.
      Ich habe die Sense extra erst mit Seide, dann mit Morgenwind geschärft...

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 12:39

      FREIHEIT VON GRÜNER D(I)NKELHEIT

      Vielleicht ließe sich unter den Postern ein BEFREIUNGS-FEST organisieren. Zu dieser Veranstaltung sollten auch Nicht-Partner teilnehmen dürfen.

    • Sandwalk
      26. Juni 2017 13:29

      Ein Befreiungsfest nach einem demokratischen Befreiungsschlag?
      Da würde sogar ich den langen Weg nach Wien auf mich nehmen.

    • Franz77
      26. Juni 2017 16:01

      Bin dabei - ich spende 100 Liter Bier!

    • Helmut Oswald
      26. Juni 2017 18:55

      Ich stelle meinen Garten zur Verfügung, die 4500 m² in Wien Nähe , alte Bäume spenden Schatten, sollten reichen ...

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 22:24

      Muß ein Bierkühler organisiert werden?

      Reise einen Tag früher zum Kochen und Backen an (einschließlich Waren). ;-)

    • Franz77
      26. Juni 2017 22:38

      Brigitte, da braucht es nur einen besseren Durchlaufkühler mit einer ordentlichen Eisbank. Kann ich leider nicht mitbringen, sonst hat mein Hund keinen Platz. :-)

    • Brigitte Imb
      26. Juni 2017 22:58

      Ja eh, @Franz77, den bring ich mit, wird schon Platz haben (brauch´ ohnehin einen "Lieferwagen" ;-), mein SWS hat einen Bus), denn mein Kater mag nicht Autofahren.

      Od. wir machen´s bei mir. Da gibt es Zapfanlage samt Kühlraum. An die Hundert haben wir bereits mehrmals geschafft, mehr wird dann aber sicher echt ungemütlich für die Hausfrau. Und das Grundstück ist nicht einmal halb so groß, als das "Oswaldsche";-), von großen Bäumen gar nicht zu reden..........

      :-)))

      Wurscht wo, des Festl wird sicher super werden. Einen grünen Sarg sollte bitte jemand zimmern. Und Trauermusik, live, könnte auch pietätvoll wirken. (Musiker bitte melden.)

    • Helmut Oswald
      26. Juni 2017 23:03

      Brigitte: Mach ma - ganz Sponti, Info und Demo ... sozusagen als Hommage und im Gedenken an die unehrenhaft endlich abgegangenen ....

  36. Erich Bauer
    26. Juni 2017 09:05

    Allein der Umstand, wie Strache auf die "situationselastischen", freundlichen Nasenlöcher von Pilz reagierte und diesen - ohnehin fast unter Ausschluss der uninteressierten Öffentlichkeit - U-Ausschuss überhaupt erst ermöglichte, hat die FPÖ weitgehend disqualifiziert. Die Glückseligkeit darüber, dass die GRÜNEN ihn für ihre Interessen einspannten, konnte er einfach nicht verbergen. Der Mann will einfach nur geliebt werden... und umherwandeln wie der Kalif von Bagdad.

    Wenn es FPÖ-"Strategie" ist Sesselwärmer-Opposition zu bleiben, dann war es tatsächlich ein genialer Schachzug...

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 09:15

      1/3 der Parlamentssitze für die FPÖ wären natürlich schon nicht schlecht. Einfach nur deswegen, dass die wahnsinnigsten Anschläge auf die Verfassung verhindert werden könnten... Allerdings, auch da hab ich nur eine sehr, sehr vage "Hoffnung".

    • Rübezahl
      26. Juni 2017 11:05

      SO ist es Hr. Bauer. Die FPÖ besetzt das wichtigste Thema und in richtiger Weise dazu: Sicherheit und damit raus mit Scheinasylanten.
      ABer insgesamt dient sie lediglich als Schreck der Etablierten! Gibt man ihr die Macht, nimmt ein Teil diese an und wird ebenfalls etabliert und mischt in den Zentren mit bzw der andere Teil steigt aus und damit zerreißt es diese Partei wieder..

  37. Undine
    26. Juni 2017 08:39

    In meinen Augen ist Peter PILZ ein in der Wolle gefärbter Kommunist mit grüner Tarnfarbe. Ihm liegt weniger die Natur, der Schutz der Umwelt am Herzen als der Marxismus mit all seinen gesellschaftszerstörenden Lehren. DAS ist seine Welt!

    Weilte er nicht in jungen Jahren aus ideologischen Gründen in Nicaragua?

    Seine fatale Leidenschaft für Denunzierung hat seine Physiognomie gezeichnet---ich bin froh, wenn ich diese derart gezeichnete Visage nicht mehr im FS sehen muß. So geht's mir allerdings auch mit den anderen Grünen (und Roten!)

    Wie man sieht, kommt aber selten bis nie etwas Besseres nach!

    • Cotopaxi
      26. Juni 2017 08:49

      Ich bin auch froh, dieses weinerliche kommunistische Watscheng'sicht weniger sehen und hören zu müssen.

      https://www.unzensuriert.at/content/005528-Revolution-re-Marxisten-Basis-f-r-Gr-ne-und-Linksjournalisten

    • Franz77
      26. Juni 2017 09:28

      So isses, 100% Undine.

    • Rübezahl
      26. Juni 2017 11:07

      Er war bei GRM!
      und alle Grünen sind aktuell Marxisten!
      Daher der Wandel von Umweltschutz zu Gesellschaftszerstörung!

      Sie haben einfach die VGÖ unterwandert. Davor "Die Grünen"

    • Sensenmann
      26. Juni 2017 12:21

      Dieser Pilz ist einer der widerwärtigsten Bolschewiken. Den GrünInnen ist er aber noch zu wenig bolschewikert, das will was heißen.

    • oberösi
      26. Juni 2017 12:30

      Pilz hat wenigstens noch Angriffsfläche geboten, weil er Positionen verteten hat.
      Die nunmehrige FrauInnen-Riege hat nicht einmal mehr das.

      Wie soll man auch gegen ein Prgramm ankämpfen, das über ein "Hauptsache, alle haben sich ganz viel ganz lieb, Frauen, MigrantInnen, LGBT-lerInnen zuerst und im übrigen: Hauptsache gegen die FP" nicht hinausgeht?

      Kein Programm, keine Kanten und Ecken, dafür jede Menge tagesaktuell adaptierte Betroffenheit, Merkel macht es seit Jahren erfolgreich vor.....

    • otti
      26. Juni 2017 18:20

      undine:

      WIEDER einmal 3x 3x3 sternderl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      26. Juni 2017 20:15

      Pssst, lieber @otti, nicht so laut, sonst muss sich der @Erich Bauer wieder so ärgern! ;-

    • Sensenmann
      27. Juni 2017 08:50

      Liebe Undine! Sie haben eine der ausgesuchtesten Galionsfiguren des Ökobolschewismus trefflich beschrieben!

      Der Treppenwitz dabei ist: Der ist den Grünen noch zu wenig bolschewikert!
      Vielleicht hätte er "Reiche schlachten" oder "Autos verbieten" oder sowas fordern sollen. Dafür hätten die Delegierten ihn geliebt!

  38. Bob
    26. Juni 2017 08:33

    Jetzt müssen sie nur mehr Werner Kogler hinausekeln, dann sind die Vollkoffer unter sich.

  39. Ausgebeuteter
    26. Juni 2017 08:19

    Bei aller Kritik an Peter Pilz muss man doch eingestehen, dass er immer etwas Leben in die erstarrte österreichische Politik gebracht hatte. Ich hoffe, jemand anderer übernimmt diese etwas undankbare Aufgabe, damit auch in Zukunft im und ausserhalb des Parlaments etwas los ist.

    • Cotopaxi
    • Ausgebeuteter
      26. Juni 2017 11:21

      Cotopaxi:
      Grüne und Kommunisten: die jungen Grünen wollen ja nun gemeinsam mit der KPÖ bei der kommenden NR-Wahl mitmachen.

    • franz-josef
      26. Juni 2017 13:30

      Da ist noch einiges zu erwarten. Daß Soros jahrelang in die linke Szene investiert, zahllose Verknüpfungen und Netzwerke finanziert und dann zuschaut, wie er mit den nie so richtig Tritt fassenden Grünen nun absehbar nichts mehr gewinnen kann, ließ bereits ahnen, daß sich in der linkspolitischen Szene Umschichtungen und strategische Änderungen ergeben würden. Das Zusammengehen mit den Kummerln überrascht überhaupt nicht.

      Bin gespannt, wie die Neuordnung schlußendlich aussieht. Und welche Trusted Allies die Ruder bedienen werden.

    • Cotopaxi
      26. Juni 2017 14:31

      "Es wächst zusammen, was zusammen gehört."

    • Erich Bauer
      26. Juni 2017 14:46

      @franz-josef, Sie unterschätzen Soros (den Feind). Das sollte man nicht tun. Ein Fingerschnipsen und vorbei ist's mit den GRÜNEN. Deren Wähler kommen in den Bewegungsmodus und laufen zu Rot/Schwarz. Die nützliche GROKO steht schon wieder Ante Portas. Rot/Schwarz erhält dadurch eine "stille", aber wirkungsvolle, Dynamik. Gleichzeitig wird der FPÖ Kraft und Energie entzogen... der 3. Platz scheint ihr sicher. Soros ist das "Flaggerl" wurscht.

      Ein mir persönlich bekannter GRÜNER lässt es sich nicht nehmen, dass Rote
      V-Männer tätig wurden. Anfänglich betrachtete ich ihn mit Staunen...

    • Undine
      26. Juni 2017 20:18

      @Cotopaxi

      Sie haben wieder einmal den Vogel abgeschossen! ;-))

    • Sensenmann
      27. Juni 2017 08:54

      @franz-josef

      Sie haben die Sache perfekt beurteilt! DAS ist der Motor hinter den Veränderungen.
      So wird in Frankreich aus einem Bankster ein Sozi und dann ein Marche...

      ******************************!

  40. complicissimus
    26. Juni 2017 07:50

    Ich fordere eine simplicissimus quote:

    Das Mittel der drei jeweils bestbesternderlten Beitraege sind in Zukunft - mit oder ohne Beitrag - simplicissimus zuzusprechen.

    Wo kaemen wir da hin, musste sich simplicissimus dauernd die finger wund schreiben, um wahrgenommen zu werden!

    Soviel zu gruener Politik und Peter Pilz wird keinem abgehen, auch wenn er gegen Quoten war.

    • simplicissimus
      26. Juni 2017 07:51

      Vielen Dank, lieber complicissimus, finde das einen hervorragenden Vorschlag!

    • otti
      26. Juni 2017 18:24

      simpilcissimus -

      ich b i t t e dich um deine weiteren kommentare !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      nimm dir zeit - und verdrieße nicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      26. Juni 2017 18:28

      UND DAS GILT FÜR DICH LIEBE BRIGITTE - UNDINE - MAJORDOMUS - GLOCKENBLUMEN - GANDALF - FLOTTE LOTTE - FRANZ JOSEF -

      U N D A L L E D I E ICH JETZT NICHT GENANNT HABE !!!!!

      ihr würdet mir einfach nur abgehen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      26. Juni 2017 18:29

      und für dich, lieber HELMUT OSWALD sowieso !!!!!!

    • Scheherazade
      26. Juni 2017 20:02

      Was für ein langweiliger Troll. Da gab es schon originellere...

    • Undine
      26. Juni 2017 22:11

      @complicissimus

      Für mich ist @simplicissimus der beste Kommentator, er müßte eigentlich immer an erster Stelle stehen!

    • Brigitte Imb
    • simplicissimus
      27. Juni 2017 07:42

      Vergeben wir complicissimus, ich glaube, er wollte sich ueber Quoten lustig machen, aber das ging in die Hose. Armer Kerl.

  41. elfenzauberin
    26. Juni 2017 06:51

    Der Wähler kann die Grünen zwar in die Bedeutungslosigkeit schicken, er wird aber noch länger mit grün infiltrierten Organisationen leben müssen. Hier wären einmal die Journalisten zu nennen, bei denen grüne Ideen deutlich überrepräsentiert sind, weiters gäbe es die Universitäten, wo man unten durch ist, wenn man nicht korrekt gendert und noch viele andere Organisationen.

    Die grüne Bewegung hat ihren Zenit überschritten. Jetzt geht es darum, sich in der Art von Partisanen in die abgesicherten Gebiete zurückzuziehen (Universitäten, Medien), wo man bei guter Gelegenheit aus dem Hinterhalt feuern kann. Deswegen wird es noch lange Zeitungsartikeln geben, die einen Unterschied zwischen den Toten des Holocausts und der roten Khmer machen, in den Medien wird weiterhin stumpfsinnig gegendert werden, es wir noch lange wissenschaftliche Arbeiten geben, die die angebliche Gefährlichkeit des Klimawandels "belegen" und vieles mehr.

    Es wird noch lange dauern, bis wir uns von dem Joch grüner Denkverbote vollständig befreit haben werden.

    • Rübezahl
      26. Juni 2017 11:09

      AHS Lehrer!!!!!

    • Sensenmann
      26. Juni 2017 12:25

      Ach, ein entsprechendes Entsozifizierungs-Gesetz kann da schon Abhilfe schaffen. Natürlich gehört dazu scharfe Dienstaufsicht und Strafen bei den geringsten Verfehlungen für alles was da iom Staatsdienst so herumbolschewikt.

      Die Zeitungsschmiererei hört sich auf, wenn die Förderungen auf Null sind, linke Lehrer wird man botmäßig machen ebenso wie linke Professoren und ein Justizminister kann das linke Richtervolk auch disziplinieren, bis ihnen das Wasser waagrecht aus den Augen spritzt.

      Wenn man nur will, ist der rotzgrüne Spuk binnen längstens eines Jahres ausgemerzt.

    • Undine
      26. Juni 2017 20:21

      @elfenzauberin

      *************+!

  42. kritikos
    26. Juni 2017 02:44

    Peter Piz ist wahrlich kein angenehmer Politiker gewesen und hat seine Existenz darin gesehen, Skandale aufzudecken. Das ist ihm eigentlich nie gelungen. Und der nunmehriger UA Eurofighter geht auch daneben. Und das passiert auch wohl mit der Türken-Doppelt-Staatsbürgerschaft, wo man ihm eigentlich gratulieren sollte, aber wer weiß, vielleicht ist das auch eine typische Pilzkrankheit. Möge er seine dritte Lebensphase genießen, ohne uns mi Hilfe der Medien, besonders ORF, zu belästigen

  43. nerdfilms
    26. Juni 2017 02:35

    Pilz muss man aber auch zugute halten, sich als Einziger bei den Grûnen gegen das Hochhaus-Projekt am Heumarkt ausgesprochen zu haben!

    • schreyvogel
      26. Juni 2017 10:44

      Daher musste man ihn ja eliminieren ...

    • riri
      26. Juni 2017 15:01

      ... und Schwarz/Blau kann man den Dauerbrenner-Skandal Eurofighter nicht mehr umhängen, der ist jetzt dank Pilz zur SPÖ gewandert, verursacht vom Wehr- und Finanzexperten Darabos. Und das vor einer wichtigen Wahl.
      Da wird Kern schon interveniert haben, der muß weg.

  44. oberösi
    26. Juni 2017 02:00

    Wenn bürgerliche Politik endlich begreifen würde, aufgrund ihres habituellen Minderwertigkeitskomplexes dem linksgrünen Wiener Medien- und Kulturklüngel mit seinem Machtzentrum ORF gegenüber statt nach den Pfeifen dieser größten Medienorgel des Landes zu tanzen, sie endlich selbst ordentlich zu bespielen, wären die Grünen nicht mehr nur im Zustand des Verwelkens. Sie wären längst nur mehr ein Häuflein Staub.

    Also, der VP ins Stammbuch geschrieben: zuerst den ORF in dieser Form zerschlagen, grüne Politik verschwindet mangels Bühne dann von selbst. Und die Linke täte sich auch noch um einiges schwerer.

    • f.m.
      26. Juni 2017 10:56

      Das gesamte Personal des ORF ist durchseucht mit linx-grüner Denke.
      Man kann sie weder entwesen noch entlassen.
      Die bleiben uns, ewig!!!!

    • Sensenmann
      26. Juni 2017 12:31

      Jeden kann man entlassen! Geben Sie mir die Absolute und ich bin damit in längstens drei Monaten durch.
      Angst ist der stärkste Motivator, sich an Vorschriften zu halten. Die werden Existenzangst bekommen jenseits ihrer Vorstellungskraft! Die werden nichteinmal mehr wagen, eine linksdrehende Milchsäure zu sich zu nehmen ohne um Erlaubnis zu fragen.





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