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Nur nicht diese Bürger zu viel mitreden lassen drucken

Lesezeit: 8:00

Es ist unglaublich mühsam und frustrierend mitzuerleben, wie zäh sich die in Parteien organisierte Machtelite des Landes dagegen wehrt, den Bürgern wenigstens ein Zipfelchen mehr Mitsprache zu gewähren. Das kann man derzeit besonders gut am Thema Vorzugsstimmen ablesen.

Vorzugsstimmen sind die Möglichkeit des Wahlbürgers, neben Ankreuzen einer Partei auch den Namen eines Kandidaten dieser Partei auf den Stimmzettel zu schreiben. Der Wähler hätte damit neben der Entscheidung für eine Partei wenigstens noch ein zweites kleines Rädchen, an dem er drehen kann, um die Zukunft des Landes zu beeinflussen. Ansonsten ist er ja dann ohnedies wieder fünf Jahre irrelevant und kann nur ohnmächtig zusehen, was die gewählten Politiker aus einem angeblichen Mandat machen. Dabei hat dieses in Wahrheit aus einem Bleistiftkreuz neben ein paar Buchstaben bestanden (Schon das Wort "Mandat" ist ja eine Manipulation: Wer wissen will, was "Mandat" wirklich bedeutet, sollte es sich bei einem Rechtsanwalt anschauen; dort ist es eine sehr kurze Leine, nach der sich der Anwalt zu orientieren hat).

Alle Forderungen nach einer echten direkten Demokratie, also nach erzwingbaren und verbindlichen Volksabstimmungen, sind ja bisher immer in den Schaumgummiwänden der Machtaristokratie hängengeblieben. Von den Parteien bei der Einführung groß beklatschte Instrumente wie Petitionen oder Volksbegehren haben sich längst als bloße Bürgerverhöhnung entpuppt. Und die Ergebnisse parteiinterner Urabstimmungen sind bei Rot (Ceta-Unterzeichnung) wie Grün (Hochhaus neben dem Konzerthaus) in den vergangenen Monaten überhaupt brutal ignoriert worden. Beide Parteien haben dann jeweils das Gegenteil gemacht.

Da wundert es doch ein wenig, dass SPÖ-Chef Kern jetzt anzukündigen wagt, dass er ganz sicher wieder eine Partei-Urabstimmung machen werde, nämlich diesmal über den Abschluss einer Koalition. Und dass er sich diesmal ganz, ganz sicher auch an das Ergebnis halten werde. Nun ja.

Die Vorzugsstimmen

Aber zurück zur zweiten Möglichkeit eines echten Demokratieausbaus, zu den Vorzugsstimmen. Sebastian Kurz, der neue starke Mann der Volkspartei, hat durchgesetzt, dass seine Partei bei der Verteilung der Mandate die Vergabe der Vorzugsstimmen deutlich stärker berücksichtigt, als der Gesetzgeber das vorsieht. Das ist zweifellos lobenswert. Ist doch die vom Gesetzgeber festgelegte Vorzugsstimmenhürde so hoch, dass es fast ausgeschlossen ist, dass ein weiter hinten auf dem Wahlzettel stehender Kandidat auf diesem Weg ins Parlament kommt.

Der Kurz-Schritt fällt umso mehr auf, als keine der anderen Parteien bereit ist, die Mitsprache der Bürger ähnlich aufzuwerten. Dabei wird in diesem Wahlkampf sonst jeder Unsinn, den eine Partei sagt, – etwa die sauteure und auf Kosten der Allgemeinheit gehende Abschaffung des Pflegeregresses auch bei wohlhabenden Menschen – sofort von allen anderen nachgebetet.

Grüne und Neos führen zwar parteiintern Vorwahlen durch, aber die sind kompliziert und laufen an den allermeisten Wählern dieser beiden Kleinparteien völlig vorbei (an den übrigen sowieso). Und außerdem behalten die Parteiapparate immer einen wesentlichen Teil der Kontrolle über die Kandidatenliste. Und fortschrittlich demokratische Vorzugsstimmensysteme propagieren auch sie nicht.

Offenbar halten die Parteien den Wähler für zu blöd oder bösartig, sodass sie nicht bereit sind, ihm die Personalentscheidung über die Parlamentarier zu überlassen. Oder aber es gilt die Vermutung: Wenn es wirklich um etwas geht, dann sind die Apparate machtgierig wie eh und je.

Dabei kommen ja ohnedies nur von der jeweiligen Parteileitung ausgesuchte und genehmigte Menschen überhaupt ins Vorzugsstimmenrennen, welcher Art immer. Dabei würden sich mit Sicherheit alle Kandidaten auf dem Stimmzettel viel mehr anstrengen und viel mehr Wähler für sich und damit ihre Partei ansprechen, wenn es ein realistisches Vorzugsstimmensystem gäbe.

Aber die Gesetzeslage macht dieses de facto zu totem Recht. So müsste man 7 Prozent aller auf eine Partei gültig entfallenen Stimmen für sich gewinnen, um auf einer Bundesliste ein Mandat zu erhalten; und in einem Regionalwahlkreis sind es sogar 14 Prozent.

Da ist ein Totozwölfer leichter zu schaffen, als solcherart ins Parlament zu kommen (was sich wohl auch Peter Pilz gedacht haben wird, als er den Lunacek-Vorschlag, über Vorzugstimmen seine Abwahl auszuhebeln, ablehnte). Daher lassen fast alle Kandidaten die Bemühungen um Vorzugsstimmen gleich ganz schleifen und hoffen einfach darauf, dass sie von ihrer Partei an wählbare Stelle gerückt werden. Um dann der Partei fünf Jahre lang dankbar und ergeben sein zu müssen.

Kurz-Modell vs. Niederösterreich und Burgenland

Da ist jedenfalls das Kurz-Modell deutlich besser als alles, was die anderen Parteien tun. Dennoch ist eigentlich auch dieses enttäuschend und wird die Hauptvorteile eines Vorzugsstimmensystems verfehlen. Denn es ist geradezu typisch österreichisch: mit halben Mitteln zu halben Zielen …

Kurz hat die vom Gesetz festgesetzten Hürden genau halbiert. Diese liegen jetzt für schwarze Kandidaten bei 3,5 Prozent bis 7 Prozent, je nach Wahlkreisart. Die Hürden sind damit zwar deutlich niedriger, aber dennoch so hoch, dass ein Vorzugstimmenerfolg nicht gerade leicht und wahrscheinlich ist.

Die VP-Bundesländer Niederösterreich und Burgenland zeigen, dass es auch anders ginge (die Steiermark-VP macht wiederum sinnloserweise ein Mittelding zwischen diesen Vorbildern und dem Bundesmodell). Nur diese beiden VP-Länder waren mutig genug, ein echtes Vorzugsstimmensystem einzuführen: Dort ist einzig die Zahl der Vorzugsstimmen pro Kandidat entscheidend. Wer am meisten Vorzugstimmen hat, bekommt das erste Mandat, wer am zweitmeisten hat, das nächste Mandat. Und so weiter.

Dieses System ist einfach und braucht keine höhere Mathematik. Es ist gerecht, demokratisch und sinnvoll. Es bewährt sich schon seit langem in Niederösterreich, aber auch in Italien, wo man es etwa in Südtirol seit Jahrzehnten auch ohne Sprachkenntnisse genau studieren hätte können.

Daher ist eigentlich rätselhaft, warum Kurz, der oft in Südtirol ist, es nicht auch bundesweit einsetzt. Hat er Angst vor der eigenen Courage? Vertraut auch er dem Wähler nicht wirklich? Hat er es trotz seiner neuen vieldiskutierten Macht parteiintern nicht durchgebracht, weil die Apparate in sieben Bundesländern doch nicht ganz entmachtet werden wollen? Will man auf Grund eines solchen halbgaren Projekts nachher sagen können: "Die Leute wollen es halt offenbar eh nicht!", damit man künftig wieder unter sich bleiben kann? Oder hat Kurz – das wäre die positivste, aber unwahrscheinlichste Interpretation – so viele gute Experten fürs Parlament im Köcher, die aber zu unbekannt sind, um sich bei den Vorzugsstimmen durchzusetzen (schön wäre das ja vor allem angesichts der jetzigen Abgeordnetenqualität)? Oder fürchtet Kurz um sein zweites, mit den Vorzugsstimmen konkurrierendes Wahllistenprojekt, nämlich den "Reißverschluss", also die abwechselnde Reihung von Männer und Frauen?

Der Unsinn Reißverschluss

Dieses zweite Projekt ist und bleibt jedoch ein Unsinn. Und es wäre für die ÖVP selbstbeschädigend und dumm, wenn ausgerechnet deshalb ein echtes Vorzugsstimmensystem in sieben Bundesländern verhindert worden wäre.

Der Reißverschluss ist vor allem deshalb ein Unsinn, weil weder Kurz noch die anderen Parteien, die es praktizieren, die Konsequenzen durchdacht haben: Denn wenn man einmal mit Quoten (Vorzugsstimmen sind ja nichts anderes) anfängt, dann gibt es absolut kein Argument gegen das Verlangen, auch für zahllose andere Gruppen Quoten einzuführen.

Dann bräuchte es auch Moslem- und Protestantenquoten (wird bei Moslem-Organisationen immer öfter verlangt);
dann bräuchte es Schwulenquoten (sind diese doch die Lautesten beim ständigen Schreien, dass sie diskriminiert würden);
dann bräuchte es Quoten für Transgender-Menschen (das hat eine "Presse"-Kolumnistin unlängst schon in vollem Ernst verlangt);
dann bräuchte es Quoten für Verheiratete und Unverheiratete (deren Interessenlagen divergieren ja oft viel mehr als etwa die zwischen Ehepartnern);
ebenso zwischen Eltern und Nichteltern;
dann bräuchte es Berufsquoten (was bei der ÖVP natürlich hieße: weniger Bauern, Beamte und Kammerfunktionäre);
dann bräuchte es Quoten für Auslandsösterreicher;
dann bräuchte es Quoten für jede Alterskohorte (um die Dominanz der 40- bis 60-Jährigen zu zertrümmern, um so viel Pensionisten ins Parlament zu bringen, wie deren Anteil entspricht).

Und so weiter. Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Jede dieser Quoten kann argumentativ mindestens gleich gut begründet werden wie die Geschlechterquote. Das Absurde ist: Gerade die ÖVP hatte ja lange Quoten, nämlich den Proporz zwischen Bünden und Teilorganisationen. Dieser war ja im Prinzip nichts anderes als eine berufsständische Quote. Er war nur immer viel flexibler gehandhabt als das jetzige mechanische Reißverschlusssystem.

Trotzdem ist er von allen Medien heftig getadelt worden. Die gleichen Medien haben jedoch skurrilerweise jetzt auf jede Kritik am starren Reißverschlusssystem verzichtet. Aber gut: Warum soll man von den Medien Denken verlangen können, wenn es die Parteien auch nicht tun?

Bei Quoten bleibt halt nur eines auf der Strecke: nämlich die Möglichkeit, tolle und interessante Persönlichkeiten ganz ohne Rücksicht auf ihre Herkunft und Quotenzugehörigkeit fürs Parlament aufzustellen.

Noch einmal sei betont: Wenn ein Unsinn halbiert wird (wenn der Reißverschluss durch die Flexibilisierung des Vorzugsstimmensystem gemildert wird), ist er zwar nur noch halb so groß. Das ist vor allem dann positiv zu bewerten, wenn alle Konkurrenten nicht einmal zum Halbieren der hohen Vorzugsstimmenhürde bereit sind. Aber es bleibt trotzdem traurig, wenn auch die ÖVP in der vielleicht größten Aufbruchsphase ihrer Geschichte ohne nachvollziehbaren Grund nur zu halben Schritten bereit ist.

PS: Ganz auf Geschlechterquoten scheint nur die FPÖ zu verzichten – diese verzichtet dafür aber auch leider total auf alle Vorzugsstimmenregeln. Dafür spricht sie sich recht konsequent für eine Direkte Demokratie aus. So wie übrigens auch Kurz – allerdings scheint ihn seit einiger Zeit das Thema kaum mehr zu interessieren.

PPS: Was manche Medien als Problem der ÖVP-Vorzugsstimmenregelung herausgearbeitet haben, ist hingegen kein echtes: Das ist mangels einer gesetzlichen Verankerung dieser Regelung die Möglichkeit, dass ein Kandidat auf einem vorderen Listenplatz nicht wie vor der Wahl verabredet auf die Annahme des Mandats verzichtet, wenn jemand anderer ausreichend Vorzugsstimmen gesammelt haben sollte. Es ist jedoch extrem unwahrscheinlich, dass jemand schon unmittelbar nach der Wahl gleich wieder dauerhaft mit jener Partei bricht, die ihn gerade aufgestellt hat. Für die er bei Ausscheiden eines anderen auch der erste wäre, der nachrücken könnte. Und die ihn beim nächsten Mal wieder auf eine Liste setzen könnte. Das setzt keiner aufs Spiel für das frustrierende und perspektivenlose Leben eines wilden Abgeordneten.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite "Vienna.at".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 01:29

    Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten.

    Nun, selbstverständlich können Wahlen etwas ändern. Es sind Sprüche wie die obigen, die den weniger starken Charakteren unter unseren Mitbürgern, den Fatalisten, den Bequemen, den Denkfaulen, sogenannten Politikverdrossenen zuarbeiten, ihnen Vorwände liefern fürs Nichtstun - ihre liebste Beschäftigung.

    Wenn Wahlen nämlich nichts ändern können, dann ändern sich die Verhältnisse im Bedarfsfall auch ohne Wahlen. Dann steht uns die Balkanisierung der Verhältnisse bevor - samt multikrimineller Gewaltorgien. Ist Euch das lieber?

    Manchen offenbar. Wer Che Guevara eine Denkmal, dem Bürgerkrieg eine Gedenktafel voller lügenhafter Einseitigkeit aufstellt, Drogendealer und Deserteure - in den meisten Fällen nicht ohne Grund bisher ohne Wertschätzung geblieben - mit Denkmälern zu Vorbildern erklärt, wer seine Grenzen nicht schützt, Fremde bevorrechtet und dem eigenen Volk die Überlebensperspektiven systematisch verkürzt und es lange genug schafft, sich selbst Ohren und Verstand mit dem kakophonen Unsinn einer überheblich-dummen Medienorgel zuzudröhnen, der will die Warnrufe nicht hören , muß die Rufer verunglimpfen, am Ende noch kriminalisieren, wenn sie unüberhörbar, unübersehbar werden. Das Pack.
    DAS ist der Stoff, aus dem Revolutionen sind. DAS GENAU ist der Stoff, aus dem die NATIONALE REVOLUTION ist, welche durch die deutschen Länder den großen Kehraus fegen wird, um die Duodezfürsten unsererer Tage auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen.

    Anstatt die Anzahl der Speere zu zählen, wie im Thing, und danach den Herzog zu bestimmen, müssen dann eben die Speere erst spießen, es muß erst ein großes Hauen und Stechen stattfinden.

    Es freut sich und dankt: die Morgenthau Fraktion und die Freunde der Unterwerfung Europas unter raumfremde Mächte. Keine Frage - wählen wäre klüger. Aber das hat die vierte Macht noch nicht verstanden. Die muß erst kapieren, daß auch ihre Köpfe rollen werden, wenn sie die Lügenorgel weiter und immer schneller drehen. Umkehr, Einkehr - für pathologische linke Gewohnheitslügner und post- odersonstwiemarxistische Soziopathen geht halt nicht. Macht nichts, glaubt nur den Mist, den ihr erzählt und macht weiter. Ihr werdet rewachen in einem Albtraum, der kein Ende hat. Den Vorgeschmack, les Preludes, werden eben inszeniert in Paris und Nizza, Brüssel, Berlin, München, auch Graz und Tulln, London und Manchester. Aber wartet erst, bis das Pendel dagegen ausschlägt. Wenn die weißen Menschen dieser Erde begriffen haben, daß es jener Wimpernschlag der Geschichte ist, in dem es für sie um Sein oder Nicht-Sein geht. Und glaubt mir, dann können sie ihren Feinden furchtbare Wunden schlagen.

    Wahlen nicht zu fälschen, Meinungen nicht zu manipulieren - alles das wäre besser. Es ließe Evolution zu. Aber manchmal geht's halt nicht. Dann fährt Darwin schon auch mal mit dem engen Kamm durchs Gestrüpp. Und komme keiner und sage später, er habe es nicht wissen können.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 07:19

    Vorzugsstimmen, Quoten, ich kann diese zweitrangigen Themen nicht mehr hoeren.

    Ich moechte, dass endlich

    - die Ueberschuldung
    - die unkontrollierte Massenimmigration
    - der schleichende Verlust von Arbeitsplaetzen
    - der Verfall der kinderfreundlichen Familie

    bekaempft wird!!!

    Kurz scheint ein Meister der Taktik zu sein, er sichert sich Stimmen aus den 47% ueber die Mittelmeersperre und weibliche Stimmen die die 53% dominiert haben ueber die Quote.
    Aber geschieht etwas gegen das Obige? Etwas Massgebliches?
    Wird etwas geschehen??

    Kurz wird die Wahl gewinnen, daran habe ich keinen Zweifel. Viele werden ihn waehlen, weil er moderate Loesungen verspricht. Das war in Oesterreich immer schon mehrheitsfaehig.

    Wer jedoch wirklich etwas veraendern will, der waehlt FPOe, um die SPOe draussen zu haben.

    Sonst wird Helmut Oswalds Bild wahr.
    Vielleicht kann man dem ohnehin nicht entrinnen.
    Aber solange es Wahlen gibt, kann man es noch demokratisch versuchen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 15:26

    OT - oder auch nicht, genau genommen.

    Ergänzend zu Flotte Lotte 7.34 h, auszugsweise:

    Gestern landeten 8 500 illegale Migranten auf 14 verschiedenen Schiffen an der italienischen Küste, am Montag waren es 5000
    Die illegalen Migranten wollen weiter nach Deutschland und Schweden, doch im Augenblick sind die Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Österreich dicht.

    Der größte Teil der Afrikaner hält sich laut Innenministerium in der Lombardei auf (13 %), darauf folgt Latium in Mittelitalien mit Rom und Kampanien mit Neapel mit jeweils 9%, das Piemont mit Turin, Venetien, Emilia-Romagna mit Bologna mit jeweils 8%, sowie die Toskana, Apulien im Südosten und Sizilien mit 7 %.

    Anhand dieser Zahlen kann man sehen, dass die illegalen Migranten sich Richtung Norden bewegen und sich dort zu Tausenden sammeln.

    Inzwischen fangen die ersten Medien und Politiker offen an, von einer „Invasion“ zu reden. Das Land sei am Ende seiner Kapazitäten angelangt, heißt es.
    Romani hat auch den EU Sicherheitsrat angerufen einzugreifen, um die „Deportationen“ aus Libyen zu stoppen. Der Sicherheitsrat solle auch die Schiffe der NGOs verbieten, die mit ihrem Shuttle-Service die Situation verschlimmern.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/28/fluechtlingskrise-fucking-enough-italien-sagt-basta/
    ------------------------------------

    Die westlichen Medien halten still, Wahlen stehen an, Pest oder Cholera wollen gewählt werden. Aber: wie werden wir mit dieser nicht endenwollenden afrikanischen Einströmung zurechtkommen? Die politische Handhabung dieser Situation erschöpft sich im Ankündigen und Herumeiern - ausgenommen bei Meinungsverboten, die immer breitere Bereiche betreffen und nicht nur angedroht werden.

    Hie die beängstigenden täglichen "Schutzerflehenden"-Massenankünfte, da die beängstigende Untätigkeit der Regierung(en).Interessant finde ich , daß man nur mehr Boote mit wohlgenährten jungen Männern zu sehen bekommt. Es wird nicht einmal der alibimäßige Schein mehr aufrechterhalten, das Programm scheint weit genug fortgeschritten , um unstoppbar zu sein und derlei Rechtfertigung nicht mehr benötigen.

    Zum Fürchten.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 22:20

    Jetzt reden wir mit!

    Helft der IB beim Chartern eines Schiffes!
    Österreich wird an Afrikas Küste verteidigt! Damit die Lefzen der TGrulla aus der Uckermark noch etwas tiefer hängen!

    https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

    PayPal und diverse stinkende Bankster haben der IB die Spendenkonten gekündigt.
    Zeigen wir einmal. WER stärker ist!

    Wir sind das Volk!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 19:09

    OT - aber vielleicht wird das Morgen der Artikel unseres Blogmasters.
    Nach der Zustimmung der FPÖ zur Erhöhung des UNI-Budgets ohne jede Gegenfinanzierung ist diese Partei für mich aus heutiger Sicht nicht mehr wählbar. Sie haut sich ja noch peinlicher an die Sozialisten dran als die ÖVP, zu der ich immer "Verräterpartei" gesagt habe.
    Den ORF wollen sie auch nicht zerschlagen (der Versager Steger soll ein Reformpapier entwerfen), die Zwangskammer wollen sie zwar abschaffen, aber conditio sine qua non ist es keine ...

    Wozu die FPÖ wählen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 10:47

    Man kann es dem alt eingesessenen jungen Herrn Kurz nicht oft genug sagen, dass sein 'Reißverschluss'-System falsch ist.

    Nun jeder 'ausgesuchte' (von der Partei ausgesuchte) Politiker lebt von der Partei, die meisten haben dort ihren Arbeitsplatz (Sitzplatz) und genau diese Parteien haben das Elitendenken (Wir wollen regieren, egal mit wem, etc.).

    Demokratie kommt da nicht mehr vor, sehr wohl aber Selbstbedienung und Klientelbedienung. Diese Parteien sind 'abgehoben', wie derzeit die gesamte Politik in Österreich.

    Das kleine Rädchen 'Vorzugsstimmen' ist da nicht erwünscht. Es geht mit den 'halben Sachen zu halben Zielen' bloß um Inszenierung, wie auch Herrn Kern zugegeben hat und bei der ÖVP ist es nicht anders. Es geht rein um den Futtertrog, der wäre durch direkte Demokratie ganz sicher gefährdet, wirklich ?

    Ich meine sehr beschränkt, denn es gibt ja, speziell für die Linken, die Linksmedien und Propagandamaschinerie, die man auf das Wahlvolk loslässt mit professionellen Lügen und Hetze gegen alle anderen. Noch gehört die ÖVP zu den Linken und ist geduldeter Steigbügelhalter, das ist die Realität.

    Das Volk kommt da nicht vor, bloß in der Art, mit welchen 'Schmähs' kann man die 'packen'. Machen wir uns nichts vor, seit etwa 1970 werden wir nur mehr am 'Schmäh' gehalten, also 'verschmäht' und in den Abgrund geschickt, verarmt, verfremdet, benachteiligt, die kurze Schüsselperiode war da eine kleine Ausnahme.

    Also mit halben Sachen zu halben Zielen. DAS BRAUCHT ÖSTERREICH NICHT, das hat uns in diese Situation gebracht.

    Hören wir auf diese 'Schmähs' (dieser 'Wahlversprecher') nicht mehr, sondern denken wir darüber nach, wer wann für was eingetreten ist. Fast bei allen Fragen werden Sie feststellen, die richtigen Anträge wären von der FPÖ gekommen.

    Ich bezweifle es, ob Österreich, auch in der Not, über seinen lethargischen Schatten (Mann kann ja eh nichts machen) über seine linke Fratze (Antifa, 'Nazis', Auslänerverherrlichung und Inländerbenachteiligung, etc.) springen kann und über seine Zukunft rationell und richtig entscheiden wird, ich fürchte es wird 'more of the same'.

    Direkte Demokratie kommt bei der FPÖ vor, ist dort einer der wesentlichen Programmpunkte und wert von denen, die mit dieser 'demokratischen' Parteiendiktatur nicht zufrieden sind, gewählt zu werden, und zwar nicht mehrheitlich, sondern 2/3 mehrheitlich.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2017 20:21

    Tschuldigung (sagt mein Zahnarzt stets als Ankündigung von etwas Schmerzhaftem):
    für das folgende OT, es schmerzt in mehrfacher Hinsicht:

    http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Bissig--Haeftling-riss-Waerter-Stueck-Fleisch-aus-der-Brust-48073517

    "Blutiger Vormittag in der Justizanstalt Wiener Neustadt (NÖ): Weil er am Montag nach dem Spaziergang im Gefängnis-Innenhof nicht mehr in seine Zelle zurück hatte wollen, wurde der junge Afrikaner von vier Beamten begleitet. Das passte dem Hitzkopf aber überhaupt nicht, er geriet in Rage und attackierte gleich die gesamte Mannschaft.

    Einen Wächter biss der Tobende durch die Uniform (Hemd und Jacke) – riss ihm dabei ein Stückchen Fleisch aus der Brust.

    Eine zweite Justizkraft wurde an der Schulter verletzt.

    Das Bissopfer musste mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden, auch der andere malträtierte Wächter landete im Spital.

    Für den gebissenen Justizwachebeamten beginnt jetzt eine bange Zeit. Denn es ist unklar, ob der Afrikaner Hepatitis, HIV oder andere ansteckende Erkrankungen hat. Das Opfer muss nun zahlreiche Tests über sich ergehen lassen – erst in Wochen wird der Beamte Gewissheit haben.

    Der zornige Häftling wurde dann in die Josefstadt strafverlegt,

    brach dort beim Aussteigen sofort einem Beamten die Hand ( !!)

    und wurde dann erst wieder verlegt: in die Justizanstalt Linz."

    Der Herr Zuwanderer hat durch die Jacke und Hemd so kräftig zugebissen, daß am Rand der Bißgrube seine Zahnspuren abgezählt werden können - siehe Foto.
    Auch Hand- oder Armknochen brechen nicht so einfach.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTotalitarismus
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 07:25

    Rückkehr des Totalitarismus:

    Österreich verabschiedet Gesetz gegen „Staatsfeindlichkeit“

    h t t p s : / / d e u t s c he-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/30/oesterreich-verabschiedet-gesetz-gegen-staatsfeindlichkeit/

    Wir werden zwar nie erfahren, weiviele IS-Offiziere von der Regierung nach und durch Österreich geschleust wurden (auch die Paris-Bomber waren vorher in Wien), aber wer das ablehnt, ist ein übler Feind des Staates.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 10:39

    ***Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg zum 2. Weltkrieg***
    zu finden auf y o u t u b e . c o m

    Unterscheidet sich in wohltuender Weise vom CIA - Schreiber und Freimaurer
    Hugo Portisch...........

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  1. Graf Bethlen (kein Partner)
    03. Juli 2017 20:55

    "So müsste man 7 Prozent aller auf eine Partei gültig entfallenen Stimmen für sich gewinnen, um auf einer Bundesliste ein Mandat zu erhalten"

    Vorzugsstimmen auf der Bundesliste waren 2006 und sind vermutlich auch heute noch nicht möglich.
    Vorzugsstimmenambitionen konnte man nur auf Landeslisten oder Bezirkslisten sammeln, soweit man auf so einer Liste als Kandidat aufschien.

  2. Neppomuck (kein Partner)
    01. Juli 2017 13:52

    Allgemeine freie und geheime Wahlen sollen den Wählerwillen klar und unverfälscht abbilden.
    Wo berechtigte Zweifel daran bestehen, dass der Stimmzettel klar zuzuordnen ist, verfällt dieser und wird somit ungültig.
    So weit, so gut.
    Aber entspricht das „One man/one vote - System“ überhaupt dem vielzitierten „Wählerwillen“?
    Ich persönlich kenne niemanden, der auf die Frage, ob er vorbehaltlos seine Stimme zu 100 % nur einer Partei zukommen lassen würde - hätte er die Möglichkeit eines „Stimmen-Splittings“ - mit „Ja“ antwortet.
    Also 10 Punkte statt einer Stimme. Nach Gutdünken zu verteilen.
    Stimmzettel mit einer gesamten Punktezahl von >10 oder

  3. Eva Pichler SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    01. Juli 2017 01:06

    Mittelalter bleibt: SPÖVP lassen das Amtsgeheimnis bestehen!

  4. McErdal (kein Partner)
    30. Juni 2017 16:58

    ****Genozid an Europa EU Agenda plant weitere 70 Millionen Immigranten****
    zu finden auf m i c h a e l - m a n n h e i m e r . n e t
    Also doch: die offizielle Immigrationspolitik der EU
    hat den Namen „Replacement Migration“

    Zu deutsch: Immigration zur "Ersetzung der europäischen Bevölkerungen"

    Alles Lügen, was Politik und Medien ihren europäischen Völkern bezüglich angeblicher "Kriegsflüchtlinge" aufgetischt hatten. Ganze 2 (!) Prozent dieser Scheinasylanten sind anerkannte Kriegsflüchtlinge und genießen daher zu Recht Schutz in unserem Kontinent. Der Rest besteht aus den neuen Völkern, mit Hilfe derer linke EU-Faschisten Europa zerstören wollen.

  5. McErdal (kein Partner)
    30. Juni 2017 13:41

    ***Gerd Schultze Rhonhof Über den Volksaustausch Hintergrund und Lösungen COMPACT Live ***
    zu finden auf y o u t u b e . c om

  6. McErdal (kein Partner)
    30. Juni 2017 10:39

    ***Generalmajor a. D. Schultze-Rhonhof: Der lange Weg zum 2. Weltkrieg***
    zu finden auf y o u t u b e . c o m

    Unterscheidet sich in wohltuender Weise vom CIA - Schreiber und Freimaurer
    Hugo Portisch...........

  7. Totalitarismus (kein Partner)
    30. Juni 2017 07:25

    Rückkehr des Totalitarismus:

    Österreich verabschiedet Gesetz gegen „Staatsfeindlichkeit“

    h t t p s : / / d e u t s c he-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/30/oesterreich-verabschiedet-gesetz-gegen-staatsfeindlichkeit/

    Wir werden zwar nie erfahren, weiviele IS-Offiziere von der Regierung nach und durch Österreich geschleust wurden (auch die Paris-Bomber waren vorher in Wien), aber wer das ablehnt, ist ein übler Feind des Staates.

    • dysfunktionaler Staat (kein Partner)
      30. Juni 2017 12:33

      Österreich — ein Stasi-Museum im Vollbetrieb

      h t t p : / / w w w .kreuz-net.at/index.php?id=688

      Die von der Regierung bewußt ermöglichte Niederlassungsfreiheit für Illegale, Terroristen, abgetauchte Terrorkommandos und Suizidformationen ist möglicherweise ein Rettungsversuch eines dysfunktionalen Staates, der selbst nach dem „starken Staat“ ruft.

  8. Sensenmann
    28. Juni 2017 22:20

    Jetzt reden wir mit!

    Helft der IB beim Chartern eines Schiffes!
    Österreich wird an Afrikas Küste verteidigt! Damit die Lefzen der TGrulla aus der Uckermark noch etwas tiefer hängen!

    https://www.wesearchr.com/bounties/defend-europe-identitarian-sar-mission-on-the-libyan-coast

    PayPal und diverse stinkende Bankster haben der IB die Spendenkonten gekündigt.
    Zeigen wir einmal. WER stärker ist!

    Wir sind das Volk!

    • franz-josef
      28. Juni 2017 23:36

      Daß diese ungeheure Migrantenbeförderei in Wahrheit das Projekt Mächtiger ist, wird nun deutlich durch diese unglaubliche Banken-Einigkeit, den Identitären in ganz Europa kein Bankkonto zu ermöglichen, nachdem ihre Spendenkontos einseitig aufgelöst und Beträge, soviel zu lesen stand, an die Spender rücküberwiesen wurden.
      W E R hat das angeordnet? Wer hat diese Macht?
      Daß die Banken anstatt zu kreditieren und zu finanzieren die jungen Leute sabotieren, bestätigt den Verdacht auf höhere Interessen an diesem gigantischen Menschenimport und läßt die Dimension dieses Planes erahnen.
      Die jungen Leute wagen ihr Leben. Ihr Gegner wirbt skrupelfrei mit toten Kindern und Ertrunkenen.

    • franz-josef
      28. Juni 2017 23:55

      Hier kann man dazu in Deutsch Infos nachlesen:

      https://www.unzensuriert.at/content/0024330-Bankensperre-PayPal-Kuendigung-Kickstarter-Bann-Identitaere-Bewegung-ruft-zu

      https://www.unzensuriert.at/content/0024344-Spender-gesucht-Identitaere-benoetigen-noch-Geld-fuer-Anti-Schlepper-Aktion-im

      Zu beachten ist, daß nur mehr in Bit Coins gespendet werden kann, sollte aber ganz einfach funktionieren, siehe Texte.

      80.000 Euro werden fürs erste benötigt, ein Drittel ist bereits gespendet, vier Tage bleiben noch, dann muß das Schiff an seinen Bestimmungsort - kostenintensiv - gebracht werden.
      Es eilt also ein bißchen mit dem Öffnen der Brieftasche.

    • Rau
      29. Juni 2017 07:45

      Kann man dieser Seite traun? Hätte was gespendet, hab aber dann doch davon abgesehen, meine Kreditkarten nummer einzutippen. Ein Bankkonto wär mir lieber.

  9. franz-josef
    28. Juni 2017 20:21

    Tschuldigung (sagt mein Zahnarzt stets als Ankündigung von etwas Schmerzhaftem):
    für das folgende OT, es schmerzt in mehrfacher Hinsicht:

    http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Bissig--Haeftling-riss-Waerter-Stueck-Fleisch-aus-der-Brust-48073517

    "Blutiger Vormittag in der Justizanstalt Wiener Neustadt (NÖ): Weil er am Montag nach dem Spaziergang im Gefängnis-Innenhof nicht mehr in seine Zelle zurück hatte wollen, wurde der junge Afrikaner von vier Beamten begleitet. Das passte dem Hitzkopf aber überhaupt nicht, er geriet in Rage und attackierte gleich die gesamte Mannschaft.

    Einen Wächter biss der Tobende durch die Uniform (Hemd und Jacke) – riss ihm dabei ein Stückchen Fleisch aus der Brust.

    Eine zweite Justizkraft wurde an der Schulter verletzt.

    Das Bissopfer musste mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden, auch der andere malträtierte Wächter landete im Spital.

    Für den gebissenen Justizwachebeamten beginnt jetzt eine bange Zeit. Denn es ist unklar, ob der Afrikaner Hepatitis, HIV oder andere ansteckende Erkrankungen hat. Das Opfer muss nun zahlreiche Tests über sich ergehen lassen – erst in Wochen wird der Beamte Gewissheit haben.

    Der zornige Häftling wurde dann in die Josefstadt strafverlegt,

    brach dort beim Aussteigen sofort einem Beamten die Hand ( !!)

    und wurde dann erst wieder verlegt: in die Justizanstalt Linz."

    Der Herr Zuwanderer hat durch die Jacke und Hemd so kräftig zugebissen, daß am Rand der Bißgrube seine Zahnspuren abgezählt werden können - siehe Foto.
    Auch Hand- oder Armknochen brechen nicht so einfach.

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 22:29

      Bissige Neger müssen grundsätzlich einen Maulkorb bekommen und krumm geschlossen werden.
      2/3 sind AIDS verseucht! Von anderen harmlosen Infektionskrankheiten gar nicht zu reden....
      Besser ist aber der Transport wie mit Hannibal Lecter im "Schweigen der Lämmer" gezeigt.

      Wer sich wie ein Vieh aufführt kann nicht erwarten, daß für Menschen gemachte Gesetze auf ihn Anwendung finden.
      Erstaunlich daß es noch immer Menschen gibt, die diesem Staat dienen, obwohl er auf Seite der Verbrecher ist, was die Mehrheit eindeutig toll findet. Also soll diese Mehrheit doch zusehen, wo sie Leute her bekommt, die für ihren Schutz sorgen!

      Man stelle sich umgekehrt vor, der Neger hätte einen Kratzer bekommen...

    • franz-josef
      28. Juni 2017 22:47

      -lach-
      also, Sensenmann, ich fürchte, Sie haben jetzt die Zaras mindestens um den Schlaf gebracht. Neger!!! Bissiger Neger!!! Maulkorb!!! Krumm schließen!!!

      Darf man doch nicht sagen.Und überhaupt: Der wollt doch nur spielen.

      Kannibale ist eigentlich noch nicht verboten zu sagen. Bis jetzt jedenfalls nicht. Ab morgen wahrscheinlich.

      -grins-

    • fredl (kein Partner)
      30. Juni 2017 10:32

      Der gehört in einen Zwinger und beim Gassigehen kriegt er eine Würgekette um den Hals und mit dem Stock eine auf den Blutzer, wenn er nicht spurt. Aber wahrscheinlich gibts jetzt ein besonderes Catering, damit er nicht so grantig ist, der Agro-Neger. Eine Sauerei, was den JW-Beamten und Polizisten zugemutet wird. Unfassbar! Wilde Tiere muss man wie solche behandeln und nicht wie Kaninchen im Streichelzoo noch verhätscheln. Und morgen wird er vermutlich sowieso wieder auf freien Fuß gesetzt! Pfui Teufl, dieses besetzte Österreich!

  10. Pennpatrik
    28. Juni 2017 19:09

    OT - aber vielleicht wird das Morgen der Artikel unseres Blogmasters.
    Nach der Zustimmung der FPÖ zur Erhöhung des UNI-Budgets ohne jede Gegenfinanzierung ist diese Partei für mich aus heutiger Sicht nicht mehr wählbar. Sie haut sich ja noch peinlicher an die Sozialisten dran als die ÖVP, zu der ich immer "Verräterpartei" gesagt habe.
    Den ORF wollen sie auch nicht zerschlagen (der Versager Steger soll ein Reformpapier entwerfen), die Zwangskammer wollen sie zwar abschaffen, aber conditio sine qua non ist es keine ...

    Wozu die FPÖ wählen?

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 22:30

      DIE Frage stelle ich mir auch inzwischen. NOCH ist sie nur das kleinere Übel.

  11. franz-josef
    28. Juni 2017 15:26

    OT - oder auch nicht, genau genommen.

    Ergänzend zu Flotte Lotte 7.34 h, auszugsweise:

    Gestern landeten 8 500 illegale Migranten auf 14 verschiedenen Schiffen an der italienischen Küste, am Montag waren es 5000
    Die illegalen Migranten wollen weiter nach Deutschland und Schweden, doch im Augenblick sind die Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Österreich dicht.

    Der größte Teil der Afrikaner hält sich laut Innenministerium in der Lombardei auf (13 %), darauf folgt Latium in Mittelitalien mit Rom und Kampanien mit Neapel mit jeweils 9%, das Piemont mit Turin, Venetien, Emilia-Romagna mit Bologna mit jeweils 8%, sowie die Toskana, Apulien im Südosten und Sizilien mit 7 %.

    Anhand dieser Zahlen kann man sehen, dass die illegalen Migranten sich Richtung Norden bewegen und sich dort zu Tausenden sammeln.

    Inzwischen fangen die ersten Medien und Politiker offen an, von einer „Invasion“ zu reden. Das Land sei am Ende seiner Kapazitäten angelangt, heißt es.
    Romani hat auch den EU Sicherheitsrat angerufen einzugreifen, um die „Deportationen“ aus Libyen zu stoppen. Der Sicherheitsrat solle auch die Schiffe der NGOs verbieten, die mit ihrem Shuttle-Service die Situation verschlimmern.

    http://www.journalistenwatch.com/2017/06/28/fluechtlingskrise-fucking-enough-italien-sagt-basta/
    ------------------------------------

    Die westlichen Medien halten still, Wahlen stehen an, Pest oder Cholera wollen gewählt werden. Aber: wie werden wir mit dieser nicht endenwollenden afrikanischen Einströmung zurechtkommen? Die politische Handhabung dieser Situation erschöpft sich im Ankündigen und Herumeiern - ausgenommen bei Meinungsverboten, die immer breitere Bereiche betreffen und nicht nur angedroht werden.

    Hie die beängstigenden täglichen "Schutzerflehenden"-Massenankünfte, da die beängstigende Untätigkeit der Regierung(en).Interessant finde ich , daß man nur mehr Boote mit wohlgenährten jungen Männern zu sehen bekommt. Es wird nicht einmal der alibimäßige Schein mehr aufrechterhalten, das Programm scheint weit genug fortgeschritten , um unstoppbar zu sein und derlei Rechtfertigung nicht mehr benötigen.

    Zum Fürchten.

  12. Bob
    28. Juni 2017 14:38

    Ein Artikel den jeder lesen sollte:
    http://www.orf-watch.at/Kritik/2017/06/1218
    Den Schreiber bitte vor den Vorhang!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • franz-josef
      28. Juni 2017 15:01

      Danke für diesen Hinweis.

      Man kann gleich einmal befreit aufatmen .... eine wohltuende Schilderung. Was für ein Kontrast...

    • Günter Pollak
      29. Juni 2017 21:53

      Danke auch von mir!

      Meine Familiensituation ist der von doc.west so ähnlich, dass ich hoffe, die orf-watch Crew leitet meine mail an doc.west weiter.

      Happy Canada Day!

  13. Ausgebeuteter
    28. Juni 2017 11:45

    Bürgernähe und Mitbestimmung sind Schlagworte, welche NUR vor den Wahlen von den Parteien verwendet werden. Hauptsache ist, dass in der Wahlzelle das Kreuzerl an der gewünschten Stelle gemacht wird. Später sind die Politiker der Meinung, dass das "dumme" Volk nur mit Geschenken ruhiggestellt werden muss und sie selbst schalten und walten können, wie es ihnen beliebt.
    Auch wenn diesmal (im digitalen Zeitalter) die Werbung um Wähler auf etwas andere Art erfolgt, bleibt doch der Hintergrund der gleiche:
    SAME PROCEDURE AS LAST ELECTION ? - SAME PROCEDURE AS EVERY ELECTION !

  14. Rau
    28. Juni 2017 11:25

    Das Land ist mit 294Mrd verschuldet - jede Sekunde erhöht sich die Verschuldung um ca 800 Euro. Dafür aufkommen müssen 4.220.300 Erwerbstätige. Angeblich hat das Land bald 10 Mio Einwohner, und man macht uns weiss, dass wir noch mehr brauchen, weil ja sonst kein Wirtschaftswachstum mehr zu machen ist, und wegen der Pensionen und überhaupt.
    Spielen diese Zahlen bei den diversen Wahlprogrammen der Parteien irgendeine Rolle? Bzw wer behauptet allen Ernstes noch, dass wir in einem reichen Land leben, dass sich locker die Probleme der ganzen Welt aufhalsen kann. Das kann doch so und so nicht mehr lange gut gehen, egal, wo man sein Kreuzerl macht.

    • franz-josef
      28. Juni 2017 13:12

      Ergänze:

      "Die vermeintliche Unabhängigkeit der Zentralbanken hat dazu geführt, dass sich der Staat bei privaten Banken überschuldet hat und dafür jedes Jahr Milliarden an Zinsen und Zinseszinsen zahlen muss. Cui bono?"
      Die jährlichen Zinsen auf österreichische Staatsschulden betragen derzeit * EUR 7.240.364.836
      https://staatsschulden.at/zinsen

      Woher kommt der gigantische Kredit und wohin gehen die dafür zu entrichtenden ebenso gigantischen Zinsenbeträge?

    • haro
      28. Juni 2017 17:14

      apropos Schulden :
      In der Wienerwaldgemeinde Neulengbach -dort wo es "bereichernd" neuerdings eine Moschee (in der Männer und Frauen nur streng getrennt beten dürfen und diese Geschlechtertrennung von den sonst so auf Gleichheit bedachten Linken nicht kritisiert wird) gibt es ein Bauprojekt (inklusive der Grünen Lieblingsprojekt Radweg der bergauf sehr steil, gefährlich für alle Straßenbenützer und kaum benützt werden wird) und das sich mit Euro 900.000,-- kräftig zu Buche schlagen wird.

      Überall schreitet die Islamisierung voran und die Umwelt wird teuer zugepflastert für Radwege und Elektro-Autos (Atomstrom?)... im Sinne der Grünen (die nirgends eine Mehrheit haben).
      Nur mehr absurd.

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 22:44

      Neulangbach: 53% vdB, 8% Freiheitliche, aber 11% Ökobolschewiken, 50% schwarze und 22% rote Sozis.
      Die Leute wollen das so. 5,5 Mio Schulden bei 5 Mio Jahresbudget! Tendenz stark steigend. Zu stemmen von rund 3700 Erwerbstätigen. Lustig, nicht?

      Mehr Neger in diese vorbildlich toleranten und für offene Grenzen stimmenden Gemeinden!
      Jeder soll in einer Demokratie bekommen, was er sich wählt!

    • franz-josef
      30. Juni 2017 01:15

      @ haro

      Würd gern wissen, wo dieser von Ihnen angeführte Radweg verläuft ? Über den Haspelwald?

    • haro
      30. Juni 2017 19:56

      @Sensenmann
      Ja, das Wahlergebnis sagt viel. Die 11% und etliche der 22% sind jene denen es in Wien nicht mehr gefällt und aufs Land gezogen sind ... und etliche Lehrerinnen die Kinder umerziehen und an der Kirchenmauer stand "Hofer-Wähler sind Nazi-Schweine" . Wird wohl ein Gutmensch gewesen sein ...
      @franz-josef
      Die Klosterbergstraße erhält den Radweg . Dort fährt kaum jemand mit dem Rad sondern schiebt es am nahen Weg entlang der Kirchenmauer.
      Ein billigerer Zebrastreifen wird nur gewährt wenn viele Fußgänger die Straße überqueren (wird mittels Zählung überprüft!) . Unnötige teure Radwege werden anscheinend -wie überall- auf Wunsch der Grünen errichtet.

  15. Josef Maierhofer
    28. Juni 2017 10:47

    Man kann es dem alt eingesessenen jungen Herrn Kurz nicht oft genug sagen, dass sein 'Reißverschluss'-System falsch ist.

    Nun jeder 'ausgesuchte' (von der Partei ausgesuchte) Politiker lebt von der Partei, die meisten haben dort ihren Arbeitsplatz (Sitzplatz) und genau diese Parteien haben das Elitendenken (Wir wollen regieren, egal mit wem, etc.).

    Demokratie kommt da nicht mehr vor, sehr wohl aber Selbstbedienung und Klientelbedienung. Diese Parteien sind 'abgehoben', wie derzeit die gesamte Politik in Österreich.

    Das kleine Rädchen 'Vorzugsstimmen' ist da nicht erwünscht. Es geht mit den 'halben Sachen zu halben Zielen' bloß um Inszenierung, wie auch Herrn Kern zugegeben hat und bei der ÖVP ist es nicht anders. Es geht rein um den Futtertrog, der wäre durch direkte Demokratie ganz sicher gefährdet, wirklich ?

    Ich meine sehr beschränkt, denn es gibt ja, speziell für die Linken, die Linksmedien und Propagandamaschinerie, die man auf das Wahlvolk loslässt mit professionellen Lügen und Hetze gegen alle anderen. Noch gehört die ÖVP zu den Linken und ist geduldeter Steigbügelhalter, das ist die Realität.

    Das Volk kommt da nicht vor, bloß in der Art, mit welchen 'Schmähs' kann man die 'packen'. Machen wir uns nichts vor, seit etwa 1970 werden wir nur mehr am 'Schmäh' gehalten, also 'verschmäht' und in den Abgrund geschickt, verarmt, verfremdet, benachteiligt, die kurze Schüsselperiode war da eine kleine Ausnahme.

    Also mit halben Sachen zu halben Zielen. DAS BRAUCHT ÖSTERREICH NICHT, das hat uns in diese Situation gebracht.

    Hören wir auf diese 'Schmähs' (dieser 'Wahlversprecher') nicht mehr, sondern denken wir darüber nach, wer wann für was eingetreten ist. Fast bei allen Fragen werden Sie feststellen, die richtigen Anträge wären von der FPÖ gekommen.

    Ich bezweifle es, ob Österreich, auch in der Not, über seinen lethargischen Schatten (Mann kann ja eh nichts machen) über seine linke Fratze (Antifa, 'Nazis', Auslänerverherrlichung und Inländerbenachteiligung, etc.) springen kann und über seine Zukunft rationell und richtig entscheiden wird, ich fürchte es wird 'more of the same'.

    Direkte Demokratie kommt bei der FPÖ vor, ist dort einer der wesentlichen Programmpunkte und wert von denen, die mit dieser 'demokratischen' Parteiendiktatur nicht zufrieden sind, gewählt zu werden, und zwar nicht mehrheitlich, sondern 2/3 mehrheitlich.

  16. Erich Bauer
    28. Juni 2017 10:03

    Die kriminelle „Gehirnhälfte“ von SOZEN arbeitet nach wie vor reibungslos und ohne Unterlass.

    In der venezolanischen Verfassung gibt es den Artikel 350. Dieser gewährleistet eine Nichtanerkennung der Macht, falls demokratische Werte und Menschenrechte verletzt werden…

    Demokratische „Werte“ und „Menschenrechte“ verletzt so gut wie jede Person täglich. Beim dritten Hahnenschrei werden bald schon die Institutionen der SOZEN-Tyrannei anrücken. Naturgemäß lässt sich das auch auf widerspenstige politische Parteien ausdehnen. Das eigentliche Ziel. Wie mittlerweile ganz offen verkündet wird, sind Koalitionen mit SOZEN nur unter Zustimmung von Homo-Ehe – und selbstverständlich sämtlicher SOZEN„Menschenrechts“-Zutaten – erlaubt. Also ganz besonders die „Zweitrangigen“ Bestimmungen. Das verhilft den „zweitrangigen“ Themen zur Erstrangigkeit! Dass damit der SOZEN-Machterhalt einzementiert werden will, sollte für jedermann einleuchtend sein…

    Dass die EUdSSR mit einen solchen „Verfassungsartikel“ liebäugeln könnte, würde mich überhaupt nicht verwundern. Hätte man doch damit Hebel und Brecheisen zur Hand um jede widerspenstige, „rechtsextreme“, EU-kritische Partei auszutilgen …

    Da „rechtsextreme“ Parteien nur dann eine „Lückebüßer-Chance“ hätten, wenn sie sich den SOZEN-„Menschenrechten“ beugen, würden diese – schwuppdiwupp – zu LinksParteien modeln …

    Wer meint, diese SOZEN Homo-„Menschenrechte“ seien vernachlässigbar, ein Nebengeräusch, der täuscht sich gewaltig.

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 12:05

      Werter Erich, so habe ich das nicht gemeint.
      Mich nervt, dass in den von mir genannten Punkten nur gelabert wird und nicht weitergheht. das bedeutet keine Zustimmung zu den von Dir genannten anderen Themen. Ich lehne die Homoehe auch ab, damit waere der Punkt gegessen, so ich Macht haette. Fuer die von mit genannten Punkte ist wesentlich mehr Anstrengung noetig, auch wenn ich Macht haette.
      D.h. ich erwarte mir von meinem "Idealpolitiker" klare Position zu dem ganzan pc und Genderquatsch, den man relativ rasch entsorgen koennte UND Aermelaufkrempeln in den schwierigeren Punkten.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 12:46

      Geschätzter @simplicissimus,

      ich glaube, ich habe genug Argumente vorgebracht, die beweisen könnten, dass man bei dieser Neuauflage einer NEW-AGE-Ideologie, welche nun schon als weltweite "Religion" vorgestellt wird, ansetzen muss, um überhaupt irgendwelche Änderungen zu bewirken. Ich verweise auf den Grundsatz: Das Wichtigste zuerst!

      Du täuscht Dich gewaltig, wenn Du meinst, das wäre eine leichte Übung. Da springt Dir sogar Papst Franzl an den Gurgel. Und das ist noch die weitaus harmloseste Figur (wobei ich da gar nicht so sicher bin).

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 12:47

      Das „Gelaber“ über die „erstrangigen“ Probleme, die Dir durchaus zu Recht missfallen, kann mittels kosmetischer Korrekturen ganz leicht „ent-sudert“ werden. Auch die FPÖ hat dafür nur „Achselsprays“ zur Verfügung…

      Dein weiter unten vorgebrachter Vorschlag einer umfassenden „Teufelsaustreibung“ kann ich leider nicht ernst nehmen. Ich gehe davon aus, dass es auch nicht ernst gemeint ist. Oder doch? Den Teufel aus der WELT austreiben? Das kann nicht einmal die FPÖ…

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 16:38

      Geschaetzter Erich, werde ueber Deine Sichtweise nachdenken. Du ortest das Problem mehr in der falschen Ideologie als Ganzes, die uns aufgepfropft wird, ich moechte als Macher zuerst die mir als draengendst erscheinenden Folgen loesen.
      Und selbstverstaendlich ist der Teufel ernst gemeint. In Deinem Sinn. Es ist der, es sind die, die diese falsche Ideologie betreiben. Wenn dieser Teufel nicht ausrottbar ist, dann laufen wir im Kreis und landen wieder bei der Definitionsfrage, welche der Symptome zuerst bekaempft werden muessen.

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 16:42

      Du siehst das Problem (den Teufel) in der NEW-AGE Ideologie. Wie willst Du die loswerden in einem kleinen Land? Die Mehrheit im Land zu ueberzeugen, dass das Quatsch ist? Und so einen Umschwung herbeizufuehren ohne den fernen Teufel besiegt zu haben? Ich frage, um Dich besser verstehen zu koennen, Deine Aussagen sind manchmal sehr kryptisch fuer einen armen Simpel wie fuer mich.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 16:50

      Geschätzter @simplicissimus,

      ich möchte eine sophistische "Diskussion" vermeiden. Früher, als ich mich in "Dialektik" übte, hatte ich Spaß daran. Heute seh' ich darin nur Zeitverschwendung. Daher möchte ich mit einer klassischen sophistischen, in sich geschlossenen WAHRHEIT, zu einem Ende kommen: "Alle braunen Hunde sind braun..."

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 16:51

      Ich glaube, simpel und einfach, wenn ein Politiker einfach hergeht, die Grenzen (oder gar das Mittelmeer sperrt), die Staatsfinanzen wieder ins Lot bringt, Familien zu mehr Geburten animiert (das geht zB ueber die Lohnsteuer), die Wirtschaft entlastet und damit erfolgreich ist, dann folgt ihm die Masse und der Teufel wird weniger gehoert. Und ja, da gebe ich Dir recht, hinzuzuzaehlen waere noch die Abschaffung der Genderei, der pc-Diskriminierungsgesetzgebung und der Homomania. Und ganz normale faire Behandlung aller Geschlechter, Rassen, Religionen, Migranten und was da sonst noch kreucht und fleucht. Fair nach rechtsstaatlichen Grundsaetzen, wie AGBG, StG etc und einigen neuen Gesetzen.

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 16:52

      Ok, kein Problem.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 17:07

      Ein kurzer Blick auf den Link, den @franz-josef reingestellt hat, sollte genügen, dass da keine Lösung, außer dem totalen Zusammenbruch, sichtbar ist... Mit Kosmetik lässt sich da noch ein bisschen was hinauszögern... wenn man meint das Pferd nur verkehrt rum aufzäumen zu müssen. Den '"Teufel" hab ich in diesem Zusammenhang gar nie erwähnt...

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 17:20

      Der totale Zusammenbruch wird immer wahrscheinlicher, klar. Allerdings waere es nicht der erste Staatbankrott, das ist in absehbarer Zeit loesbar. Das Hauptproblem ist die kulturelle Ueberfremdung und die Schlappheit der Eingeborenen.
      Ich meine halt, es gibt keinen Grund eine friedliche Loesung nicht doch zu versuchen, schaden wird es zumindest nicht. Bock auf Strassenschlaechtereien hab ich keinen und wenn es eine Minichance gibt, ja dann ... Die Frage ist ja, ob der braune Hund wirklich braun ist. Moeglicherweise erkennt der Hund die Farbe braun gar nicht, ds er ein anderes Sehvermoegen hat. Du hast zwar recht wahrscheinlich Recht aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 17:23

      Der Mensch denkt, Gott lenkt. Hoffentlich. Ich komme einfach immer näher zu der Überzeugung, dass die Dinge nicht mehr in unserer Hand liegen...

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 17:35

      Ein brauner Hund ist braun. Und er bleibt braun. Egal wie er sich selbst sieht...

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 17:48

      Kann natürlich auch sein, dass die "Mehrheit" in als ROSA wahrnimmt... ist trotzdem falsch.

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 18:07

      Du siehst das HAUPTPROBLEM in der "kulturellen Überfremdung". Dieses Problem ist wohl eine Folgeerscheinung. Dem ging voran der "p.c.", der Genderismus, die Propagierung der sexuellen "Vielfalt", die nach Segen dürstende HomoEHE und die Frühsexualisierung (in aller "Vielfalt") der Kinder. Und hier schließt sich der Kreis. Und unsere Diskussion ist wieder am Anfang. Und das war und ist der Anfang... Also, wir müssen die Wurzeln ausreißen. Ganz radikal!

    • simplicissimus
      29. Juni 2017 07:31

      Lieber Erich, Du hast recht, die Wurzeln liegen da und muessen intellektuell und legislativ bekaempft werden. Trotzdem wuerde mich nichts aufhalten, endlich einen Zaun aufzustellen, nur um ein Beispiel zu nennen.
      Und eine andere Art der Familienfoerderung einzufuehren, und, und ...

      Ohne irgendwie an den Wurzeln des Problems zu zweifeln.

    • Erich Bauer
      29. Juni 2017 07:45

      Lieber @simplicissimus,

      selbstverständlich muss dieser "Zaun" aufgestellt und die massenhafte Ausschaffung stattfinden. Das ist eine dringend erforderliche Notmaßnahme.

  17. Politicus1
    28. Juni 2017 09:03

    Das ist ein sehr breites Thema, das eine noch breitere Betrachtung und Diskussion braucht.
    Ich versuche zu punktieren.
    1) Verbindliche Quoten sind ein Quatsch, die einem demokratischen Wahlrecht widersprechen.
    2) Vorzugstimmenregeln fordern natürlich zu einem Vorzugstimmenwahlkampf heraus.
    Da bleibt oft der eigentliche Wahlkampf gegen politische Gegner auf der Strecke. Niederösterreichs ÖVP hat da ihre Erfahrungen gemacht, aber nur einmal. Bauernbund gegen ÖAAB, das war Brutalität pur!
    Vorzugsstimmen können leicht mit viel Geld beeinflusst werden (Wahlgeschenke, Inserate, TV-Werbung ..) Ein Haselsteiner könnte sich das schon was kosten lassen.
    Auch Vernetzungen (CV, Lions, Rotarier, Gewerkschaft ...) würde wohl nicht schaden.
    3) Parteien müssen oft Kandidaten auf wählbare Plätze setzen, weil sie im Parlament einfach gebraucht werden. Ohne Wirtschafts-, Finanz-, Außenpolitik-, Sozialpolitik, Bildungsexperten etc., kann keine Partei im Parlament bestehen.
    Da braucht es eine Personalstrategie von oben, und nicht eine Basisdemokratie von unten. Die GrünInnen haben mit dem Hinauswurf des Peter Pilz gerade ein Negativbeispiel erster Klasse geliefert.
    Andererseits hat KURZ diese Wichtigkeit sofort erkannt und sich die Entscheidung bei der Bundesliste vorbehalten.

  18. Bob
    28. Juni 2017 08:41

    Wenn man Wahlen dazu nützt um andere Parteien bewußt zu verhindern, sollte sich nicht Demokrat nennen. Man heiratet ja auch keinen Xbeliebigen, nur um seinen Expartner zu ärgern.

  19. Ausgebeuteter
    28. Juni 2017 08:13

    Bisher haben die Parteien "verdienstvolle Leute" eben durch ihre Listenerstellung zu einträglichen Posten verschafft. Das Ergebnis können alle Zuseher von Parlamentsübertragungen erkennen, wo erstens wichtige Sachthemen und Diskussionen nur von wenigen Abgeordneten - meist den Listenvorderen - geführt werden. Die anderen (auch Hinterbänkler genannt) dienen nur zu Abstimmungen (mit Klubzwang!!) und dürfen manchmal Wortspenden mit wenig Aussagekraft abgeben. Überhaupt sind die NR-Sitzungen nur mehr eine Show (Kasperltheater), denn es werden die Entscheidungen schon vorab in den Ausschüssen bzw. Fraktionen getroffen, daher ist es nicht verwunderlich, wenn viele der gut bezahlten Abgeordneten sich während den Sitzungen mit anderen Dingen beschäftigen. Besonders kindisch sind die kurzen Zeitvorgaben bei manchen Debatten, wo für die Floskel "Hohes Haus, sehr verehrte Präsidenten, liebe Kollegen" schon ein wesentlicher Teil der limitierten Redezeit verbraucht wird. Schande auf das Parlamentspräsidium!

    Das Reißverschlusssystem bei Postenvergaben dient - ebenso wie die geplante Abschaffung des Pflegeregresses - nur der Gewinnung von noch nicht entschiedenen Wählerstimmen für die kommende NR-Wahl. Daher kann es durchaus sein, dass ein bestqualifizierter männliche Bewerber nicht zum Zug kommt, weil eben die Frauenquote erreicht werden muss. Absoluter Blödsinn!

  20. simplicissimus
    28. Juni 2017 07:19

    Vorzugsstimmen, Quoten, ich kann diese zweitrangigen Themen nicht mehr hoeren.

    Ich moechte, dass endlich

    - die Ueberschuldung
    - die unkontrollierte Massenimmigration
    - der schleichende Verlust von Arbeitsplaetzen
    - der Verfall der kinderfreundlichen Familie

    bekaempft wird!!!

    Kurz scheint ein Meister der Taktik zu sein, er sichert sich Stimmen aus den 47% ueber die Mittelmeersperre und weibliche Stimmen die die 53% dominiert haben ueber die Quote.
    Aber geschieht etwas gegen das Obige? Etwas Massgebliches?
    Wird etwas geschehen??

    Kurz wird die Wahl gewinnen, daran habe ich keinen Zweifel. Viele werden ihn waehlen, weil er moderate Loesungen verspricht. Das war in Oesterreich immer schon mehrheitsfaehig.

    Wer jedoch wirklich etwas veraendern will, der waehlt FPOe, um die SPOe draussen zu haben.

    Sonst wird Helmut Oswalds Bild wahr.
    Vielleicht kann man dem ohnehin nicht entrinnen.
    Aber solange es Wahlen gibt, kann man es noch demokratisch versuchen.

    • Flotte Lotte
      28. Juni 2017 07:34

      Bin ganz Ihrer Ansicht. I.Ü. steht der nächste Flüchtlingstsunami vor der Tür. Da bin ich neugierig, wie es die selbsternannte "Elite" schaffen will, das bis nach den Wahlen hintanzuhalten:
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/06/28/mittelmeer-route-zahl-der-fluechtlinge-stark-steigend/

      Ein Thema, das noch pressiert: Datenschutz. Wir werden verraten und verkauft. Es gibt schon keine Privatspäre mehr. In Deutschland kommt der Bundestrojaner, auch bei uns ist Ähnliches in Vorbereitung. Und wenn man bald liest, jeder soll einen implantierten Chip (mit Micro und Cam) erhalten wird man es auch unwidersprochen hinnehmen.

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 08:47

      Wir werden verraten und verkauft, Flotte Lotte, wie wahr!

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:12

      @simplicissimus: Mir gefällt Ihre knappe, auf das Wesentliche beschränkte Liste. Diese 4 Punkte gehören zusammen. Das wird oft übersehen.

      Auch die Wirtschaft basiert auf Verträgen und Vertrauen, auf Rechtssicherheit. Vertrauen und Rechtssicherheit sind nicht etwas, das Gerichte auf Basis eines Rechtspositivismus garantieren können. Hier gehört viel mehr dazu.

      Denkt man das bis zum Ende, stößt man auf die Grundanschauungen einer Gesellschaft, auf Moral und Sitte, auf nicht weiter hinterfragbare Grundsätze. Auch die Mathematik basiert auf solchen, nicht weiter hinterfragten Grundsätzen, den Axiomen, Man kann darüber philosophieren. Man bleibt aber stecken, ...

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:23

      ... wenn man nicht einmal von irgenwelchen (vernünftigen) Grundannahmen ausgeht, die man nicht weiter hinterfragt.

      Jede Gesellschaft benötigt solche Grundannahmen. Es ist gut, wenn solche Grundannahmen irgendwo rückgebunden sind, wenn alle ein festes Fundament in Moral und Sitte haben. Nennen wir es "Religion", unabhängig davon, ob es unter ein Religionsgesetz fällt oder nicht.

      Eine dieser Grundfragen ist jene berühmte Frage, die Pontius Pilatus Jeso Christo gestellt hat: "Quid est veritas?" Verschiedene Kulturen beantworten diese Frage anders. Verschiedene Religionen beantworten diese Frage anders. Hat man diesbezüglich keine gemeinsame Grundlage, erübrigt sich jeder weitere Disput.

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:29

      Diese moralischen und sittlichen Grundlagen prägen eine Gesellschaft. Sie prägen auch die Wirtschaft. Sie sind Grundlage für die gesamte Gesellschaft. Nation hin oder her, aber was ist überhaupt "Familie"? Steht die Familie im Mittelpunkt oder das einzelne Individuum? Freiheit oder Gleichheit? Subsidiarität oder Zentralismus? Diese Grundfragen prägen eine Gesellschaft.

      Wir haben heute das Problem, daß diese Fragen bei uns auf 3 bis 4 wesentlich verschiedene Arten beantwortet werden:
      - die verschiedenen, aber ähnlichen Antworten im Christentum
      - die muslimische Interpretation
      - die freimaurerische EU-Interpretation.

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:42

      Wir reden aneinander vorbei. Man versucht eine Interpretation, und zwar die freimaurerische als die einzig verbindliche festzulegen. Wer dies nicht tut, wird verhöhnt, wirtschaftlich fertiggemacht, als Aussätziger behandelt, vor allem, wenn man christliche Grundsätze vertritt. Man versucht die freimaurerische Interpretation als eine Art "Überreligion" zu etablieren, der jeder huldigen muß, und wer dies nicht tut, wird verhöhnt, wirtschaftlich fertiggemacht, als Aussätziger behandelt.

      Europa ist auf dem Christentum aufgebaut. Auf christlichen Grundsätzen. Auf der römischen Zivilisation. Auf der griechischen Philosophie. Auf den alten Kulturen Mesopotamiens und Ägyptens.

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:45

      Auf dem Zusammenfluß all dieser Einflüsse.

      Die Etablierung des Islams ist keine Bereicherung, sondern untergräbt die europäische Identität. Niemand traut sich heute im Namen der "Religionsfreiheit" über die religiösen Inhalte und deren Unterschiede zu sprechen. Dabei sind es gerade diese, die die Gesellschaften fundamental prägen. In jeder Hinsicht, auch in wirtschaftlicher ganz fundamental.

    • Riese35
      28. Juni 2017 10:53

      Und ob eine Gesellschaft vorwärts- oder rückwärtsgewandt ist, wird auch von "religiösen" Grundsätzen bestimmt:

      a) vorwärts in die Zukunft, d.h. Gens, Kinder, Familie und Fruchtbarkeit, Subsidiarität mit der kleinen Familie als Keimzelle, mit Mann und Frau, denn nur diese sind fruchtbar, "Familie" als Institution, die auf die Weitergabe des Lebens ausgerichtet ist, mit der größeren Famile, der Nation, dem Landesvater etc.

      b) das einzelne Individuum mit der Perversion einer Ehe als "Homoehe" ist rückwärtsgewandt, bedeutet den Tod, das Aussterben, Unfruchtbarkeit, Zentralismus und Gewalt, Gleichheit statt Freiheit, Kampf gegen die Gens, die Familie, Nation, den Vater etc.

    • Riese35
      28. Juni 2017 11:02

      Nicht umsonst wird Homosexualität in den Hl. Schriften verdammt. Nicht umsonst basiert das Leitbild unserer Familie auf der christlichen Familie. Wer diese bekämpft, bekämpft Europa, bekämpft unsere Kultur.

      Wer die Verteidigung dieser, unserer Kultur mit Strafe belegt, verfolgt eine Kultur des Todes.

    • haro
      28. Juni 2017 11:13

      @Riese35
      danke !
      "Europa ist auf dem Christentum aufgebaut. Auf christlichen Grundsätzen."
      *********************************************************************************

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 11:31

      Am Anfang war der "p.c", dann kam der Genderismus, dem folgte die sexuelle "Vielfalt", diese gipfelte in die HomoEHE-Religion. Die Frühsexualisierung der Kinder, in aller Vielfalt, ist dann das satanische "Taufritual" für die heranwachsende Generation...

      Ist das wirklich alles "zweitrangig"? Die sogenannten "erstrangigen" Verwerfungen dienen nur dazu den Sack zuzumachen, wenn die Zeit gekommen ist... Und solange diese "zweitrangigen Themen" als vernachlässigbar empfunden werden, können die sogenannten "erstrangigen", die eine direkte Folge der "zweitrangigen" sind, nicht bearbeitet werden.

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 11:54

      Erich Bauer: Ein klares Nein zu Quoten und mehr und bessere direkte Demokratie, ja. Fruehsexualisierung der Kinder natuerlich nein. Aber alles was Du aufzaehlst ist ja auch nix anderes als Teufels Werk, so wie meine obigen Punkte.
      Das Problem ist der teufel selbst.
      den muss man austreiben, dann verschwinden auch diese Themen nach und nach.
      Oder nicht?

    • simplicissimus
      28. Juni 2017 11:56

      Ich danke auch Riese35 fuer seine Worte!

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 16:54

      @Riese35

      Soviel Sternderl gibt es gar nicht, wie man hier für die schlchte Aufzählung der Grundlagen auf denen unsere Zivilisation fußt vergeben müsste!

      DANKE!!!

    • Undine
      28. Juni 2017 23:00

      @Riese35

      Einfach großartig!

      ***************************************
      ***************************************
      ***************************************!

    • Riese35
      28. Juni 2017 23:29

      Mir fällt gerade noch eine wichtige Ergänzung ein, die zu meinen Ausführungen dazugehört: "Quid est veritas", habe ich zitiert. Das ist nicht irgendeine Frage, sondern ***DIE*** fundamentale Frage zur Identität Eurupas. An ***IHR*** trennen sich die Weltanschauungen. ***DIESE** Frage steht im Mittelpunkt europäischer Identität. Sie hat Europa über mehr als 1000 Jahre geprägt:

      Pontius Pilatus hat diese Frage Jesu Christo in seinem Palast gestellt. Auf den Marmorplatten seines Palastes. Der Aachener Thronsessel Kaiser Karls des Großen, der das römische Imperium im Jahre 800 wiedererrichtet hat, ist aus diesen Marmorplatten gefertigt, über die Jesus Christus gegangen ist.

    • Riese35
      28. Juni 2017 23:33

      Es gibt kein stärkeres Zeugnis über das Fundament Europas als diesen Kaiserthron in Aachen. Er symbolisiert die geistigen Grundlagen Europas, die Identität Europas.

      Das ist nirgends von Demokratie oder Islam die Rede!

      Es gibt nur dieses Europa oder gar kein Europa.

    • Helmut Oswald
      29. Juni 2017 23:47

      @ Riese 35 - ja, so ist es. Genau so ist es.

  21. Helmut Oswald
    28. Juni 2017 01:29

    Wenn Wahlen etwas ändern könnten, wären sie längst verboten.

    Nun, selbstverständlich können Wahlen etwas ändern. Es sind Sprüche wie die obigen, die den weniger starken Charakteren unter unseren Mitbürgern, den Fatalisten, den Bequemen, den Denkfaulen, sogenannten Politikverdrossenen zuarbeiten, ihnen Vorwände liefern fürs Nichtstun - ihre liebste Beschäftigung.

    Wenn Wahlen nämlich nichts ändern können, dann ändern sich die Verhältnisse im Bedarfsfall auch ohne Wahlen. Dann steht uns die Balkanisierung der Verhältnisse bevor - samt multikrimineller Gewaltorgien. Ist Euch das lieber?

    Manchen offenbar. Wer Che Guevara eine Denkmal, dem Bürgerkrieg eine Gedenktafel voller lügenhafter Einseitigkeit aufstellt, Drogendealer und Deserteure - in den meisten Fällen nicht ohne Grund bisher ohne Wertschätzung geblieben - mit Denkmälern zu Vorbildern erklärt, wer seine Grenzen nicht schützt, Fremde bevorrechtet und dem eigenen Volk die Überlebensperspektiven systematisch verkürzt und es lange genug schafft, sich selbst Ohren und Verstand mit dem kakophonen Unsinn einer überheblich-dummen Medienorgel zuzudröhnen, der will die Warnrufe nicht hören , muß die Rufer verunglimpfen, am Ende noch kriminalisieren, wenn sie unüberhörbar, unübersehbar werden. Das Pack.
    DAS ist der Stoff, aus dem Revolutionen sind. DAS GENAU ist der Stoff, aus dem die NATIONALE REVOLUTION ist, welche durch die deutschen Länder den großen Kehraus fegen wird, um die Duodezfürsten unsererer Tage auf dem Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen.

    Anstatt die Anzahl der Speere zu zählen, wie im Thing, und danach den Herzog zu bestimmen, müssen dann eben die Speere erst spießen, es muß erst ein großes Hauen und Stechen stattfinden.

    Es freut sich und dankt: die Morgenthau Fraktion und die Freunde der Unterwerfung Europas unter raumfremde Mächte. Keine Frage - wählen wäre klüger. Aber das hat die vierte Macht noch nicht verstanden. Die muß erst kapieren, daß auch ihre Köpfe rollen werden, wenn sie die Lügenorgel weiter und immer schneller drehen. Umkehr, Einkehr - für pathologische linke Gewohnheitslügner und post- odersonstwiemarxistische Soziopathen geht halt nicht. Macht nichts, glaubt nur den Mist, den ihr erzählt und macht weiter. Ihr werdet rewachen in einem Albtraum, der kein Ende hat. Den Vorgeschmack, les Preludes, werden eben inszeniert in Paris und Nizza, Brüssel, Berlin, München, auch Graz und Tulln, London und Manchester. Aber wartet erst, bis das Pendel dagegen ausschlägt. Wenn die weißen Menschen dieser Erde begriffen haben, daß es jener Wimpernschlag der Geschichte ist, in dem es für sie um Sein oder Nicht-Sein geht. Und glaubt mir, dann können sie ihren Feinden furchtbare Wunden schlagen.

    Wahlen nicht zu fälschen, Meinungen nicht zu manipulieren - alles das wäre besser. Es ließe Evolution zu. Aber manchmal geht's halt nicht. Dann fährt Darwin schon auch mal mit dem engen Kamm durchs Gestrüpp. Und komme keiner und sage später, er habe es nicht wissen können.

    • Dr. Faust
      28. Juni 2017 10:18

      Dieser Kommentar hat eine schon beinahe poetische Qualität.

    • Almut
      28. Juni 2017 13:32

      @ Helmut Oswald
      Großartig!
      Man müsste die Beiträge von Helmut Oswald sammeln und in einem Buch herausgeben - es wäre ein Dokument der Zeitgeschichte, von trefflichem Inhalt und ein Meisterwerk der deutschen Sprache!

    • Tiroler Madl
      28. Juni 2017 13:42

      Wenn es zum (unausweislichen) Kampf kommt, dann werden wir unserem Andreas Hofer Ehre machen!

    • Tiroler Madl
      28. Juni 2017 13:43

      unausweichlich sollte es heißen

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 16:48

      Ein Ausblick, der 100% real ist.
      Der Zeitpunkt, das Ruder herumzureißen ist längst vorbei.
      Es geht nicht mehr darum, das Kommende zu verhindern. Wir müssen uns konzentrieren, es zu überleben.
      Das Staatsversagen ist nicht mehr aufzuhalten, der Staatsbankrott ebenfalls nicht.
      Der Kredit, das "credere" an die Tragfähigkeit des Staatswesens ist aufgebraucht.

      Und während hier über "Ehe für Alle" und "Pflege" diskutiert wird, landen 200.000 Neger an den Küsten Italiens und der islamische Terror holt Atem zum nächsten Morden.

      52% Östertrotteln glauben derweil, die Grenzen müssten offen und nachweisliche IS-Lemuren im Land bleiben, während am Besten alle Frauen aus Solidarität Kopftuch tragen.

    • fredl (kein Partner)
      30. Juni 2017 09:23

      Genau diese Szenarien stehen uns bevor, davon bin auch ich überzeugt. Egal ob entweder völlige Unterwerfung oder bewaffneter Abwehrkampf (andere Optionen gibts da nicht), es wird ganz ordentlich zur Sache gehen. Aber @helmut oswald, glaubst du in Anbetracht der von dir völlig realistischen Analyse der Entwicklungen tatsächlich, dass du mit deinem Kreuzerl auf einem Kaspapier auch nur irgendwas veränderst? Die Antwort gibst du im Zuge deiner Ausführungen eigentlich schon selbst.

    • fredl (kein Partner)
      30. Juni 2017 09:58

      Das Hauptproblem sind für mich nicht die Neger und Mohammedaner, sondern vor allem der Feind in den eigenen Reihen, nämlich die Dummheit, Ignoranz und Verschwultheit weiter Bevölkerungsschichten. Damit mein ich nicht den white trash, der Institutionen ohnehin skeptisch gegenübersteht oder die verschwindend kleine, charakterlich verrottete Pseudoelite, sondern den, ich nenns mal beachtlichen "Speckgürtel" des Volkes, wohlstandsverwahrloste Subjekte, die glauben, dass Freiheit gottgegeben und immerwährend ist. Mit diesen Figuren gewinnst keinen Krieg! Die leben lieber fett als Sklaven, als dass sie einen Finger für die Freiheit krumm machen. Darwin lässt grüßen!

  22. carambolage
    28. Juni 2017 01:18

    Pater Pilz - manche Tippfehler sind richtig lustig :-)

    • Erich Bauer
      28. Juni 2017 13:49

      Er hätte auch als früher Dominikaner gute Figur gemacht...

    • Sensenmann
      28. Juni 2017 16:49

      Ja, "domini cani" die Hunde des Herrn!

      Wer ist der Herr dieses Pilz?

    • Riese35
      28. Juni 2017 23:49

      "domini canes"="die Hunde des Herrn. "domini cani"="dem Hunde des Herrn".

      In der Kirche Santa Maria Novella in Florenz, gleich neben dem nach ihr benannten Hauptbahnhof "Firenze SMN", gibt es ein Bild des Hl. Dominicus, das ihn mit einem Hunde zeigt, dem Hunde des Herrn. Solche Darstellungen gibt es öfter.

    • Sensenmann
      29. Juni 2017 08:24

      Danke für die richtige Grammatik. Ist schon eine Zeit her... :-)

  23. kritikos
    28. Juni 2017 01:18

    Ich glaube mich richtig zu erinnern, dass es bei uns ein Recht gab, Kandidaten auszustreichen. Ich weiß, das ist ein negativer Vorgang, aber Abgeordnete fallen mehr auf, wenn sie, sagen wir, eine Fehlbesetzung sind, denn durch besonders positive Leistungen werden sie nicht in die Medien kommen.
    Man hat das abgeschafft, auch gut, und die Methode der Vorzugsstimmen eingeführt. Welche oder einfacher; wie viele Mandatare haben es auf diese Weise geschafft? Bei den von AU genannten Prozenthürden werden es wohl wenige sein. Also doch: wozu der ganze Aufwand? Der "Gewinn" an Demokratie ist marginal. Aber sei's drum.
    Die vielen Reißverschluss-Varianten sind interessant, aber auch ohne diese Methode haben Parteien die Möglichkeit, verschiedene Gruppen durch Kandidaten zu repräsentieren, was sie auch tun.

    • fredl (kein Partner)
      30. Juni 2017 10:11

      Reißverschlussvarianten sind klar abzulehnen! Wir landen wieder genau dort, wo wir nicht hinwollen, nämlich im Sozialismus, wo es nicht um Leistung, sondern um die Zugehörigkeit zu einer Gruppe geht. Die Quotenpartei Nummer 1 ist übrigens die ÖVP, wo jeder Kegelklub das Recht hat, einen Abgesandten auf die Wahlliste setzten zu können. Mit Demokratie hat das gar nichts mehr zu tun, da gehts ausschließlich um Machtverteilung unter Ausschluss der Wähler. Und der Mandl-Weiberl-Mandl-Weiberl-Zirkus ist die Krone des Systems. Es gibt übriges nichts Schlimmeres als "Quotenweiber", die ein Amt nicht aufgrund ihres Könnens, sondern aufgrund ihrer Mu
      bekleiden.





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