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Die Austro-Macrons kommen! drucken

Lesezeit: 2:00

Da soll noch einmal jemand sagen, dass unsere Politiker und ihre Hofberichterstatter nicht über den Tellerrand blicken! Stil und Hoffnungen bezieht man in diesem Wahlkampf aus Frankreich.

Werner Faymann ließ sich bei seinem ersten Antreten 2008 noch als Austro-Obama umschmeicheln.

Heuer würde sich jeder verbitten, als österreichischer Verschnitt des amtierenden amerikanischen Präsidenten tituliert zu werden. Wenn schon, dann als Anti-Trump.

Heuer will man sich in einem Franzosen wiederfinden: Jeder möchte so gern der Austro-Macron sein.

Erst wurde mit französischen Etiketten experimentiert. Und so haben wir kaum mehr Parteien, sondern hauptsächlich Bewegungen. Ist ja auch was Anrüchiges eine Partei – und alles wird gleich besser, wenn es eine Bewegung ist?! Bei Macron hat's funktioniert.

Dann gibt es Versuche, den vielgerühmten frischen Macron-Stil zu kopieren.

Wer das erste der TV-Sommerinterviews gesehen hat, erlebte, wie Christian Kern seine Nähe zu Emmanuel Macron unterstrich und der Moderatorin erfolglos zu suggerieren versuchte, ihn doch endlich mit dem französischen Überflieger zu vergleichen. Wo doch die roten Wahlkampf-Strategen seit dem Erdrutsch-Sieg des Franzosen den Pizza-Pfad verlassen haben und jetzt auf französischen Paar-Lauf setzen. Das erste Doppel-Interview in Hochglanz mit Ehefrau war ein noch etwas unbeholfener Versuch in diese Richtung. Vielleicht folgen ja auch noch weniger enge Anzughosen – endlich französische Eleganz à la Macron?

Andere fühlen sich von der Erfolgsstrategie des einsamen Wolfs im Kampf gegen das Establishment inspiriert.

Der von den Grünen abgewählte Peter Pilz hatte sich kaum in "das dritte Leben" seiner Pension verabschiedet, da ist er auch schon wieder da (offensichtlich hat er sich den Rücktritt vom Rücktritt von seinem Lieblingsfeind Jörg Haider abgeschaut...): Weil es so viele wollen, denkt er über eine eigene Liste nach. Schließlich seien diese Grünen ja auch schon eine wirklich "alte" Partei, nicht lernfähig und viel zu sehr "Establishment"... Jetzt lässt er sich drei Wochen nach seinen Denkergebnissen fragen (was drei Wochen Medienpräsenz garantiert) und dann setzt er sich "En marche!". Für die "Grünen" ist das dann der nächste Aderlass – mit viel ernsteren Folgen als der Wechsel der ausgeschlossenen Jungen Grünen zur KPÖ.

Und so wird der Stimmzettel im Oktober recht lang sein – und das endgültige Aus des Team Stronach wird durch die französische Mode der Einzelkämpfer überkompensiert. Auch Robert Lugar dachte ja laut über eine eigene Liste nach.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 11:02

    Ich brauch weder "Austro-Macrons, Obamas" oder sonstige Popanze, die versuchen jemanden zu kopieren, sondern ich will originale Politiker, deren Herz für unser schönes Land und für das österreichische Volk schlägt, die bereit sind, sich für die Interessen des österreichischen Volkes ein- und entsprechenden Schutz für dieses Volk durchzusetzen.

    Wo in der in der Geschichte hat jemals ein Land seine Grenzen - völlig ohne Not!! - geöffnet, nicht das Geringste zur Verteidigung unternommen und schutz- wie waffenlos Leuten überlassen, die dieses Land, sein Volk und dessen Kultur, Sitten und Gebräuche derart verachten und mit Terror bedrohen???? :-((
    Welch unaussprechlicher Verrat hier geübt wird, an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 04:02

    Wenn da nicht ein wenig Schadenfreude aufkommt. Wird dann vielleicht die beliebte linke Taktik, mit Klein- und Splittergruppen das "buergerliche" Lager zu spalten (man erinnere sich and das Wohlwollen bei Abspaltungen und Gruendungen wie LIF, BZOE, Stronach, NEOs und Konsorten) endlich auch einmal die andere Seite treffen. Idealerweise mit dem Ergebnis, dass weder die Gruenen noch die "Pilze" ins Parlament einziehen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 07:35

    Einer war seiner Zeit immer voraus: Jörg Haider.

    Er hat vor etwa 15 Jahren den Zusammenbruch des etablierten Parteiensystems in Österreich vorausgesagt und mit seinem BZÖ diese Bewegung jenseits des etablierten Parteiensystems zu zu starten versucht. Er war seiner Zeit voraus.

    Er war ein politischer Visionär.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 06:20

    OT - Tschechien verankert Recht auf Waffenbesitz in Verfassung !!!

    Das Unterhaus stimmt für eine Lockerung des Waffengesetzes. Es sei ein Signal an Brüssel und die verschärfte EU-Waffenrichtlinie, meint Tschechiens Innenminister.

    http://diepresse.com/home/ausland/welt/5242770/Tschechien-verankert-Recht-auf-Waffenbesitz-in-Verfassung

  5. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 06:58

    Spät, aber doch merken die Parteien, dass es bei der Mehrheit der Bevölkerung eine Politikverdrossenheit gibt. Daher alle Versuche, doch noch zu retten, was zu retten ist.

    Tatsache ist aber, dass es in Wirklichkeit eine Demokratieverdrossenheit ist, denn nach 100 Jahren zeigt sich, dass die bei uns praktizierte Staatsform dringend verbesserungswürdig geworden ist. Vor allem ist die Macht der etablierten Parteien, welche viele demokratische Grundprinzipien untergräbt.

    Eine Lösung wäre eine völlige Verfassungsänderung, wo die Aufgaben der Volksvertretungen, von Bund, Ländern und Geemeinden neu geregelt werden und vor allem mehr Mitsprecherecht der Bevölkerung - auch während der Legislaturperioden - garantiert wird.

    Damit entsteht eine 3. Republik oder modern bezeichnet: "Österreich 3.0".

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 14:03

    OT---aber 3x dürfen Sie raten, was für hehre Absichten der kommende BURGTHEATER-CHEF im Köcher haben wird: Die FPÖ MADIG zu machen und zu VERHINDERN! Drozda hat jedenfalls hörbar gestrahlt bei diesen Aussichten!

    Warum fragt der Interviewende nicht nach, ob durch diese linken Machenschaften nicht ein großer Teil der Bevölkerung, nämlich jener Teil, der NICHT LINKS gestrickt ist, mit dieser Entscheidung Drozdas einverstanden ist. NICHT-LINKE werden einfach gezwungen, einen Burgtheaterchef zu ertragen, der ausschließlich linxlinke Politik macht, und den sie aber FINANZIEREN müssen. Das ist ja geradezu pervers!

    Burgtheater: Kusej wird Direktor

    „Der wichtigste Regisseur des Landes übernimmt das wichtigste Theater des Landes“. Mit diesen Worten hat Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) heute den neuen Burgtheaterdirektor präsentiert. Es ist Martin Kusej, derzeit Leiter des Resizendztheaters in München. Das Burgtheater soll er in der Spielzeit 2019/2020 von Karin Bergmann übernehmen.

    Drozda: Kusej wird Burgtheater prägen

    Martin Kusej heißt der neue Burgtheater-Direktor. Das hat Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) heute Vormittag bekannt gegeben. Auf die Einrichtung einer Findungskommission hat der Minister - wie schon bei der Staatsoper - verzichtet. Auf die Ausschreibung des Ministeriums hatten sich elf Personen beworben, sieben Männer und vier Frauen. Die amtierende Chefin Karin Bergmann wird das Haus noch bis September 2019 führen, sie wollte sich nicht um eine zweite Amtszeit bewerben. Drozda würdigt Bergmann wegen ihrer Verdienste um die Konsolidierung des Hauses nach der Ära Hartmann. Kusej sei ein herausragender Regisseur, der in der Lage sei, das Burgtheater mit seiner künstlerischen Identität zu prägen, zeigt sich Drozda im Ö1-Mittagsjournal sicher.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 08:21

    Wenn man sich die Parlamentsdebatten angetan hat, konnte man erkennen wie viel politische Vollpfosten sich dort wichtig machen. Das einzige Bedürfnis ist das Streben nach mehr Macht. Wichtig sind jetzt vor der Wahl Geschenke auszuteilen, in der Hoffnung die Wähler gefügig zu machen. Diese elitären Volksvertreter haben es noch immer nicht begriffen, und werden es auch nie begreifen: die Ehrlichkeit wäre das beste Wahlzuckerl.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2017 10:11

    Diese ganzen Scheinaktivitäten nach Jahren im gemütlichen Dunkel des Parlaments dienen einzig und allein die FPÖ zu verhindern. Das einzige große Ziel der Linken -in Frankreich war es genauso. Bei der letzten Wahl hatten wir den Team Stronach Trick, mal schauen ob es bei den Österreichern nochmals reingeht.
    Pilz versucht es geschickt anzulegen, ein echter Linker, der den politischen Islam -gibt es auch einen religiösen Islam und ist der getrennt vom politischen, ist der besser?- kritisiert und das nur deswegen, um einer Partei die seit Jahren auf die Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft vollkommen zu Recht hinweist, zu schaden.
    So einfach ist das.

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  1. astuga (kein Partner)
    03. Juli 2017 20:59

    Ich weiß schon, Kurz hat bei Herrn Unterberger ein Stein im Brett.
    Aber Kurz ist das eigentliche Gegenstück zu Macron in der öst. Politlandschaft.

  2. K.Huller (kein Partner)
    03. Juli 2017 14:44

    Zum Thema eine kleine Densportaufgabe:
    - Frage: was ist der Unterschied zwischen Schulz und Macron?
    - Antwort: das Timing.

    Es gibt in Österreich sicher Politiker mit Schulz-Potential (Kern war einer), aber die Apparate würden keinen Macron zulassen. Von der Person geeignet wäre noch am ehesten Peter Pilz. Aber der ist durch seine parteipolitische Vergangenheit zu sehr verbrannt, um es weiter zu bringen als bis zu einer profilierten Oppositionsrolle.

    Ansonsten bin ich gespannt, ob auch auf dem Gebiet der Halbwertszeit noch ein Unterschied zwischen Schulz (oder Kern) und Macron auftaucht.

  3. monofavoriten (kein Partner)
    02. Juli 2017 18:00

    faymann war tatsächlich ein österreichischer obama: ein phantom aus dem nichts, ohne vergangenheit, ohne geschichte.
    macron fällt in die gleiche kategorie: ein vom bankster-deep-state installierter, höchstwahrscheinlich massiv erpressbarer lakai. auch faymann ging durch die bankster-hohepriester-seminar. so auch macron.
    kurz dürfte ebenfalls so eine programmierte figur sein.
    und kern?
    eine notlösung, um für den zeiler den dreck wegzuräumen.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    02. Juli 2017 07:49

    Schon das Outfit ist lächerlich, ein Anzug wie ein 30-jähriger, der seinen Platz sucht. Weil er jeden Tag sagen muss, was ihm der Spinn-Doktor verschreibt, der grad Turnusdienst hat, ist der enge Anzug das einzige, was man jeden Tag an ihm sieht.

  5. Anmerkung (kein Partner)
    02. Juli 2017 06:34

    Dieser Kern ist wirklich von einer ausgesuchten Unbeholfenheit. Das wird ihm noch Eingang in die Geschichtsbücher verschaffen; wenn nicht als Pizzabote, dann als Draisinenclown.

    Er hätte nämlich, damit man in ihm einen Macron sehen könnte, eine Frau mit einem geeigneten Altersunterschied heiraten müssen. Da wäre eine Rote wie die Frau Veil die Idealbesetzung gewesen. Aber genau die ist soeben verstorben.

    Sich um die nur gut zehn Jahre ältere Frau Merkel zu bemühen, würde ihm nichts nützen, da diese vielmehr den perfekten Altersunterschied für eine große europäische Sozi-Adels-Hochzeit mit dem Herrn Macron aufweist. (Die Scheidung wird für die weltoffene Frau Brigitte kein Problem sein.)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      02. Juli 2017 07:50

      Käme da eventuell die Griss in Frage?

    • Anmerkung (kein Partner)
      02. Juli 2017 09:00

      Vom Alter her sicherlich eine vorzügliche Idee, Herr Prinz!

      Allerdings hat Macron keine Juristin geheiratet, sondern seine Französischlehrerin.

      Aber wer weiß, vielleicht wäre für Kern ja das Juristische faszinierender als das Französische. Es würde wohl auch von Frau Griss' Fertigkeiten abhängen. Grundsätzlich kommt es sowieso nicht nur auf das Fachgebiet an, sondern es spielt da auch immer das Erzieherische eine Rolle.

      Für Kern wäre es wohl am hilfreichsten, sich mit Macron direkt ins Einvernehmen zu setzen. Vielleicht kann er ja mit Anekdoten über die zahlreichen SPÖ-Verwandtschaften, besonders mit G'schichterln über die Famille Rouge de Vienne, das Interesse des Franzosen wecken.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      02. Juli 2017 11:30

      Ich glaube nicht, dass das klappt, verehrter Anmerkung.

      Macron wurde von der internationalen Hochfinanz aufgebaut, sozusagen von der Internationale, und die können mit dem Geld umgehen. Die Roten können das nicht, sie haben auch schon etliche Banken ruiniert. Außerdem ist der Finanzbereich eine betroffenheitsfreie Zone, und was anderes haben die Linken nicht zu bieten.

      Das einzige, was die von unseren linken Tschapperln wollen, sind eventuell Haftungen des Steuervolks. Das reden sie grad den Deutschen ein, bei Merkel wirds schon klappen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      04. Juli 2017 04:25

      Ihre Überlegungen gehen weit über die profane Anmerkung hinaus, Durchlaucht, und treffen wieder ins Schwarze. Auch für den Hochfinanz-Adel ist das Volk nur eine Manövriermasse, die für die adeligen Zwecke eingespannt wird, ganz so, wie es einst dem blaublütigen Adel konvenierte.

      Semper idem, bis auf die Etikettierungen ändert sich nichts in den menschlichen Horden. Auch die (unfreiwilligen?) Quertreiber kennt sowohl der echte als auch der neue Adel. Hatten die Alten ihren Erzherzog Johann, so haben die Heutigen ihren Soros, der mit einer Overkill-Aktion das behutsame Kochen der dummen Frösche, wie Rot-Schwarz es jahrzehntelang betrieben hatte, mit einer Kesselexplosion zunichtegemacht hat.

  6. Undine
    30. Juni 2017 14:03

    OT---aber 3x dürfen Sie raten, was für hehre Absichten der kommende BURGTHEATER-CHEF im Köcher haben wird: Die FPÖ MADIG zu machen und zu VERHINDERN! Drozda hat jedenfalls hörbar gestrahlt bei diesen Aussichten!

    Warum fragt der Interviewende nicht nach, ob durch diese linken Machenschaften nicht ein großer Teil der Bevölkerung, nämlich jener Teil, der NICHT LINKS gestrickt ist, mit dieser Entscheidung Drozdas einverstanden ist. NICHT-LINKE werden einfach gezwungen, einen Burgtheaterchef zu ertragen, der ausschließlich linxlinke Politik macht, und den sie aber FINANZIEREN müssen. Das ist ja geradezu pervers!

    Burgtheater: Kusej wird Direktor

    „Der wichtigste Regisseur des Landes übernimmt das wichtigste Theater des Landes“. Mit diesen Worten hat Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) heute den neuen Burgtheaterdirektor präsentiert. Es ist Martin Kusej, derzeit Leiter des Resizendztheaters in München. Das Burgtheater soll er in der Spielzeit 2019/2020 von Karin Bergmann übernehmen.

    Drozda: Kusej wird Burgtheater prägen

    Martin Kusej heißt der neue Burgtheater-Direktor. Das hat Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) heute Vormittag bekannt gegeben. Auf die Einrichtung einer Findungskommission hat der Minister - wie schon bei der Staatsoper - verzichtet. Auf die Ausschreibung des Ministeriums hatten sich elf Personen beworben, sieben Männer und vier Frauen. Die amtierende Chefin Karin Bergmann wird das Haus noch bis September 2019 führen, sie wollte sich nicht um eine zweite Amtszeit bewerben. Drozda würdigt Bergmann wegen ihrer Verdienste um die Konsolidierung des Hauses nach der Ära Hartmann. Kusej sei ein herausragender Regisseur, der in der Lage sei, das Burgtheater mit seiner künstlerischen Identität zu prägen, zeigt sich Drozda im Ö1-Mittagsjournal sicher.

  7. Waltraut Kupf
    30. Juni 2017 13:23

    ich freute mich auf den ersten Blick auch. Nur ist derzeit der Pilz-Hype beträchtlich, und es muß im ungünstigsten Fall damit gerechnet werden, daß - horribile dictu - Rot-Doppelgrün auch auf Bundesebene kommen könnte. Nach wie vor glaube ich, daß eine größtmögliche Stärkung von Strache strategisch die beste Wahl ist.

  8. Patriot
    30. Juni 2017 11:25

    Pilz wird mit seiner Liste ins Parlament einziehen. Man sehe sich nur einmal kurz in den "Standard"-Foren um. Dort fehlt nur noch, dass einer postet: "Führer befiehl, wir folgen dir!".
    Stellvertretend ein Posting, das aktuell mit 114:0 positiv bewertet wird:

    Bitte Peter Pilz, gründe die Grünen neu. Ohne dem ganzen Genderzeugs. Ohne dem Fokus auf Veganer und übertriebener Welcome-Kultur.
    Einfach eine grundsolide linke Umweltpartei. Ich würde sofort von den Grünen dort hin mitwechseln


    Die Grünen werden deshalb aber nicht rausfliegen, dafür sind sie viel zu viel "deep state". Für die Neos könnte es knapp werden, weil in diesem Wählerreservoir der Verschwörungstheoretiker, Schlangenöl-Gurus und Zauseln wird der Pilz gewaltig ernten, und die Neos haben viel weniger Reserven als die Grünen. Der Wunschtraum der überfälligen Vernichtung der grünen Faschisten wird sich nicht erfüllen, wenigstens die Neos könnten wir los werden.

    Im Endeffekt wird es eine Schwarz-Blaue Mehrheit geben, wie immer!!!! Die einzige Frage die sich wirklich stellt wird sein, ob sich Schwarz-Blau zu einer notwendigen patriotischen Regierung zusammenrafft, die endlich das dringendste Problem der Islamisierung löst. Wenn man nicht weiss wie so was geht, einfach einen ungarischen Dolmetscher engagieren, und dann bei Viktor Orban anrufen!

  9. Josef Maierhofer
    30. Juni 2017 11:05

    Ja, antreten kann jeder, aber mit welchem Programm, mit welcher Unterstützung. mit sich selbst als einziger Kandidat ?

    Ja, das habe ich bereits hinter mir. Damals bei den Studentenvertreter Wahlen habe ich als Einzelner von 5 möglichen Mandaten 3 bekommen. Die Unmöglichkeit dieser Situation durfte ich auskosten und habe etwa 1 Jahr später (Halbzeit) das Ruder an einen Mitbewerber abgegeben, einen Mitbewerber mit großer Organisation dahinter. Ich kann ja nicht für 3 abstimmen und die 'Unterstützer' hielten sich in Grenzen, auch wenn sie mich gewählt haben. Das habe ich damals gelernt, so ist Österreich eben.

    Gut, es gibt die Parteienförderung und die Politbezahlung als Attraktion für 'Mitstreiter', was aufzeigt, wie sehr der ganze Karren von der Mentalität der Wähler abhängt, die nämlich wählen und dann die Gewählten hängen lassen, weil ihr Anliegen 'wohlstandsbesudelt' ist (nur keine unbezahlte Arbeit, nur nicht exponieren, etc.).

    Gäbe es keine Bezahlung für die Mandatare, hätten wir auch keine. In der Schweiz und in den USA gibt es noch Reste von unbezahlten 'Idealisten'.

    Was wir aber hier haben ist tiefste Selbstbedienung fernab vom Volk, das zwar raunzt, aber dann doch nichts tun will, weder bei ihrer eigenen Arbeit noch bei ihren Beiträgen zur Öffentlichkeit, zur Gesellschaft. Wir sind zu einem egoistischen 'Raunzerstaat', Schuldenstaat, etc. verkommen und übertünchen unser Fehlverhalten mit Gutmenschlichkeit bis hin zur Kriminalität.

    Den Satz, den ich immer meinen Studenten gesagt habe, wiederhole ich noch einmal, 'was immer sie für sich tun ist wertlos, was sie für andere tun (Firma, Gesellschaft, etc.), das hat Wert'. Das heißt nichts anderes als am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und auch Verantwortung zu übernehmen.

    Ich verstehe Herrn Lugar, auch den (nicht auf meiner Linie liegenden) Herrn Pilz. Lugar hat das realisiert, Pilz redet von einer 'großen' Bewegung (oder redet er von 'Beziehungen'). Na, mal sehen.

    Auch Macron war nicht allein, er hatte den ganzen Mainstream hinter sich und gegen Geld natürlich auch eine Liste von Mandataren.

    Auch ein Herr Kurz fällt in diese 'Messiaskategorie', auch ein Herr Kern.

    Für mich ist das nur eine andere Art, das Establishment erhalten zu wollen, wie in Frankreich, wo es damit gelungen ist.

    So gesehen, wünsche ich mir eher die FPÖ, denn die haben seit Jahrzehnten ein Team aufgebaut, kämpfen seit Jahrzehnten mit ihren Ideen und Anträgen für Österreich, machen natürlich auch Fehler, aber sicher nicht den, absichtlich gegen Österreich zu handeln, so viel vertraue ich denen inzwischen.

  10. glockenblumen
    30. Juni 2017 11:02

    Ich brauch weder "Austro-Macrons, Obamas" oder sonstige Popanze, die versuchen jemanden zu kopieren, sondern ich will originale Politiker, deren Herz für unser schönes Land und für das österreichische Volk schlägt, die bereit sind, sich für die Interessen des österreichischen Volkes ein- und entsprechenden Schutz für dieses Volk durchzusetzen.

    Wo in der in der Geschichte hat jemals ein Land seine Grenzen - völlig ohne Not!! - geöffnet, nicht das Geringste zur Verteidigung unternommen und schutz- wie waffenlos Leuten überlassen, die dieses Land, sein Volk und dessen Kultur, Sitten und Gebräuche derart verachten und mit Terror bedrohen???? :-((
    Welch unaussprechlicher Verrat hier geübt wird, an Niedertracht und Bösartigkeit nicht zu überbieten.

    • Majordomus
      30. Juni 2017 12:53

      @glockenblumen:
      *****************************+!

    • logiker2
      30. Juni 2017 16:12

      @glockenblume********************, besonders den letzten Satz.

    • Almut
      30. Juni 2017 19:57

      @ Glockenblumen
      ***************************************************************************************** dem kann ich von ganzem Herzen zustimmen!

    • Waltraut Kupf
      01. Juli 2017 00:07

      Auch von mir volle Zustimmung *********************************

    • otti
      01. Juli 2017 07:49

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Undine
      01. Juli 2017 08:50

      @glockenblumen

      ***************************************************************!
      Ergänzung: Wir BEZAHLEN unsere Feinde auch noch fürstlich, lassen ihnen in allen Bereichen den Vortritt und strafen sie nicht, wenn sie sich aufführen wie die Wilden!

    • Freidenker (kein Partner)
      02. Juli 2017 09:30

      glockenblumen: Für jedes Wort danke!!!!!!!!!****************.)

  11. kremser (kein Partner)
    30. Juni 2017 10:11

    Diese ganzen Scheinaktivitäten nach Jahren im gemütlichen Dunkel des Parlaments dienen einzig und allein die FPÖ zu verhindern. Das einzige große Ziel der Linken -in Frankreich war es genauso. Bei der letzten Wahl hatten wir den Team Stronach Trick, mal schauen ob es bei den Österreichern nochmals reingeht.
    Pilz versucht es geschickt anzulegen, ein echter Linker, der den politischen Islam -gibt es auch einen religiösen Islam und ist der getrennt vom politischen, ist der besser?- kritisiert und das nur deswegen, um einer Partei die seit Jahren auf die Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft vollkommen zu Recht hinweist, zu schaden.
    So einfach ist das.

    • franz-josef
      30. Juni 2017 11:36

      Mir kommt die ganze Pilzgeschichte konstruiert vor. Lunacek ist gleich abgestunken, die hat in ihrer Brüsseler Blase aber so was von nicht mitbekommen, daß die Österreicher froh über die Grenzkonrollen sind, auch nicht unbedingt der Homo-Propaganda unreflektiert folgen, das grüne Boot trudelt heftig, Pilz geht und ist schneller wieder da, als er weg war und hilft nun mit, im Gehirn der Bürger die saubere Trennung zwischen bösem politischem Islam und gutem religiösen Islam zu etablieren.

      Vieleicht irre ich mich. Mal sehen, was da kommt.

  12. socrates
    30. Juni 2017 08:57

    Ich habe schon darauf hingewiesen, saß Macron unmöglich das Versprochene einhalten kann, z. B. 12 Schüler pro Klasse. Dazu gibt es zuwenig Klassen und zuwenig Lehrer. Unhaltbaren versprechen schwappt von den USA via Silberstein zu uns herüber. Weder Obama noch Trump halten ihre Versprechungen ein und die von den USA gesandten Staatslenker genauso wenig.
    Solange wir Parteien wählen statt Abgeordnete, die wir zur Verantwortung ziehen könnten, wird das so bleiben Pilz mußte das auch erfahren, ein schöner junger Mann ist den ChefINEN lieber als ein geistig überlegener Pilz.

    • Waltraut Kupf
      01. Juli 2017 00:27

      Hinsichtlich Obama und Macron bin ich Ihrer Meinung, auch daß sich die GrünInnen unglaublich lächerlich machen, wenn sie als Kontrastprogramm zu einer alternden Lesbe einen feschen Hetero aufstellen. Der Sex und die Verhinderung von Strache scheinen ihre einzigen Inhalte zu sein. Was Trump betrifft, so hat er allerdings mehr Versprechen eingehalten, als man ihm ursprünglich zutraute. In der kurzen Zeit, in der er im Amt ist, hätte ein Mehr an Umsetzung von Versprechen bedeutet, daß er Stroh zu Gold hätte spinnen müssen. Daß wir Parteien und nicht persnen wählen müssen, ist so etwas wie ein Mißstand. Andererseits würde man in noch höherem Maße Blendern auf den Leim gehen.

  13. Politicus1
    30. Juni 2017 08:44

    zum ERSTEN TV-Sommerinterview unserer Politiker;
    Sebastian KURZ war im Gespräch mit Österreich-Chef Fellner auf oe24-TV.
    Dieses Gespräch unterschied sich wohltuendst von den ORF-Inquisitionen und KURZ bewies wieder einmal mehr, welch politisches Talent der Bursche ist.
    Wer es noch nachsehen möchte - hier der link:
    http://www.oe24.at/tv/news/Kurz-Seine-Kanzler-Ansage-auf-oe24-TV/289105469

    • Johann Sebastian
      30. Juni 2017 14:33

      Danke. War wirklich beeindruckend. Feine Klinge.

    • McErdal (kein Partner)
      02. Juli 2017 08:26

      @ Politicus1
      Halten sie es wie Pippi Langstrumpf: ich mach' mir die Welt so wie sie mir gefällt?
      Ich hatte Mühe beim Anblick der Morgenzeitung meinFrühstück bei mir zu behalten!
      Was hat dieses Kurz Bürscherl 6 Jahre lang gemacht? Heute sieht man Ihn mit
      Freundin(?) in Fake News und auch seine "Eltern" sieht man!
      Ich fühle mich "VEROBAMAT" = verarscht vom Feinsten!

  14. HDW
    30. Juni 2017 08:39

    Also mit der (legalistischen) Haltung Macrons in der Frage der illegalen Soros-Rothschild Massenimmigration könnte ich leben. Mal sehen was unsere Heuchelmacchiavellis dazu sagen, wenn sie sie denn erkennen.

  15. Bob
    30. Juni 2017 08:21

    Wenn man sich die Parlamentsdebatten angetan hat, konnte man erkennen wie viel politische Vollpfosten sich dort wichtig machen. Das einzige Bedürfnis ist das Streben nach mehr Macht. Wichtig sind jetzt vor der Wahl Geschenke auszuteilen, in der Hoffnung die Wähler gefügig zu machen. Diese elitären Volksvertreter haben es noch immer nicht begriffen, und werden es auch nie begreifen: die Ehrlichkeit wäre das beste Wahlzuckerl.

    • Politicus1
      30. Juni 2017 10:07

      der Unterschied zum deutschen Bundestag ist himmelhoch.
      Erschütternd, wie manche unserer Parlamentssitzer nicht einmal den von einem Mitarbeiter geschrieben Redetext verlesen können.

  16. simplicissimus
    30. Juni 2017 08:21

    Austro-Macrons?

    Ich sehe einen Austro-Mr. Bean (bestens gemeint), einen Austro Merkron (boeswillig gemeint) und einen Haengemattenoppositionellen (frustriert gemeint).

  17. Cato
    30. Juni 2017 07:35

    Einer war seiner Zeit immer voraus: Jörg Haider.

    Er hat vor etwa 15 Jahren den Zusammenbruch des etablierten Parteiensystems in Österreich vorausgesagt und mit seinem BZÖ diese Bewegung jenseits des etablierten Parteiensystems zu zu starten versucht. Er war seiner Zeit voraus.

    Er war ein politischer Visionär.

    • Waltraut Kupf
      01. Juli 2017 20:47

      Als noch besserer Visionär hätte er allerdings voraussehen können, daß er mit dem BZÖ in der damaligen Besetzung baden gehen würde. Sein Problem war, daß er Persönlichkeiten mit wirklichem Format nicht neben sich großwerden ließ. Ich kaufte mir damals sein Buch "Befreite Zukunft jenseits von Rechts und Links" (oder so ähnlich) und fand es ziemlich inhaltsleer. Obendrein ging das Gerücht, er habe seine Bücher gar nicht selbst geschrieben, - muß aber nicht stimmen. Richtig ist sicher, daß die Einteilung in Rechts und Links überholt ist, nur ist die Zukunft (von damals aus gesehen) leider alles andere eher als befreit.

  18. Ausgebeuteter
    30. Juni 2017 06:58

    Spät, aber doch merken die Parteien, dass es bei der Mehrheit der Bevölkerung eine Politikverdrossenheit gibt. Daher alle Versuche, doch noch zu retten, was zu retten ist.

    Tatsache ist aber, dass es in Wirklichkeit eine Demokratieverdrossenheit ist, denn nach 100 Jahren zeigt sich, dass die bei uns praktizierte Staatsform dringend verbesserungswürdig geworden ist. Vor allem ist die Macht der etablierten Parteien, welche viele demokratische Grundprinzipien untergräbt.

    Eine Lösung wäre eine völlige Verfassungsänderung, wo die Aufgaben der Volksvertretungen, von Bund, Ländern und Geemeinden neu geregelt werden und vor allem mehr Mitsprecherecht der Bevölkerung - auch während der Legislaturperioden - garantiert wird.

    Damit entsteht eine 3. Republik oder modern bezeichnet: "Österreich 3.0".

    • FranzAnton
      30. Juni 2017 08:53

      Ohne Mitsprachrecht für die Staatsbürger (= Direktdemokratie a la Schweiz) sahen und sehen die meisten Politiker keinen hinreichenden Grund, sich vorrangig das nachhaltige Wohl ihrer Bürger angelegen sein zu lassen, weil ja die jederzeit mögliche Kontrolle durch eben jene Bürger fehlt.
      Daraus resultieren nicht nur unsere ungeheuerlichen Staatsschulden (welche in jüngster Vergangenheit lustig weiter aufgebläht wurden), sondern auch alle demokratiefeindlichen Beschneidungen freier Meinungsäußerung, unser ideologisch linkslastiger Staatsfunk (Volksempfänger schau oba), die Verwässerung der Pressefreiheit per Inseratengeld, etc; kurzum, vieles von dem, was hier im Forum täglich beklagt wird.

    • franz-josef
      30. Juni 2017 12:23

      Das Ziel einhaltet m.M. nicht mehr Mitspracherecht für die Bevölkerung, im Gegenteil: nach wie vor das Aufgehen in einem nations- und grenzenlosen Riesengebilde, das zentralistisch von Brüssel aus - und dort übergeordnet auf Zuruf - funktioniert, gesteuert und regiert wird.

      Und was Macron anbelangt - so wie die Merkel ihr Dreieck formt, so bestätigt Marcon mit seiner Bewegung die in den US vorgegebene MoveOn-Philosophie und seine Systemtreue.
      Wir werden noch mehr "Bewegungen", geboren in einem der gutfinanzierten Think Tanks, geschenkt bekommen. Eine geniale Idee mit Doppelbedeutung, von der sicher nur die medial betrommelte Eingang in die Hirne der Bewegten finden wird.

  19. Wyatt
    30. Juni 2017 06:20

    OT - Tschechien verankert Recht auf Waffenbesitz in Verfassung !!!

    Das Unterhaus stimmt für eine Lockerung des Waffengesetzes. Es sei ein Signal an Brüssel und die verschärfte EU-Waffenrichtlinie, meint Tschechiens Innenminister.

    http://diepresse.com/home/ausland/welt/5242770/Tschechien-verankert-Recht-auf-Waffenbesitz-in-Verfassung

    • oberösi
      30. Juni 2017 09:18

      Bei allem Positiven dieser Meldung: man sollte da genau hinschauen. Unterm Strich sind die Waffengesetze der ehemaligen Ostblockländer nach wie vor um einiges restriktiver als unsere. Im Kommunismus war es Jägern z.B. verboten (es sei denn, er wäre ein ranghöheres Mitglied der Nomenklatur gewesen), Langwaffen mit gedrehtem Lauf bei sich zuhause zu besitzen, praktisch jedes Jagdgewehr. Die mußten in zentralen Depost aufbewahrt werden. Zuhause durfte man nur die weniger weit reichenden (und für die Oberen im Falle des Falles weniger gefährlichen) Schrotflinten gehalten werden.
      Was nun passiert, ist nur ein gewisser Nachholfeffekt.

    • Sensenmann
      30. Juni 2017 11:59

      Inzwischen hat sich das Rad der Geschichte gedreht.
      Der ehemalige Ostblock ist freier als wir. In jeder Hinsicht. Was Freiheit der Meinung und Freiheit sich zu wehren betrifft, was Handel und Wandel und was freie Bahn für Wirtschaft betrifft.

      Während wir in die bolschewistische Diktatur garniert mit Vermuselung torkeln, steigt der Osten zum Licht empor. Diese Völker haben es sich auch verdient. Strebsam und vom Willen zur Freiheit beseelt lassen sie unsere Dekadenz in Genderwahn und Ehe für Alle nebst Toleranz bis zur Selbstaufgabe hinter sich.

      Vielleicht kommt die Erneuerung Europas ja von dort?

  20. Johann Sebastian
    30. Juni 2017 04:02

    Wenn da nicht ein wenig Schadenfreude aufkommt. Wird dann vielleicht die beliebte linke Taktik, mit Klein- und Splittergruppen das "buergerliche" Lager zu spalten (man erinnere sich and das Wohlwollen bei Abspaltungen und Gruendungen wie LIF, BZOE, Stronach, NEOs und Konsorten) endlich auch einmal die andere Seite treffen. Idealerweise mit dem Ergebnis, dass weder die Gruenen noch die "Pilze" ins Parlament einziehen.





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