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Das ist Krieg drucken

Lesezeit: 3:30

Täglich neue Schlachtenberichte von den einzelnen Fronten. Allein in den letzten 24 Stunden gab es Terrortote in England, Frankreich, Nigeria, in Mali und den USA. Von den täglich verhinderten Anschlägen (etwa in Saudi-Arabien war offenbar etwas Großes geplant, gar nicht zu reden). Die Täter im Terrorkrieg schlagen überall und immer öfter zu. Und die offenbare Tatsache, dass jetzt offenbar auch Moslems Ziele von blutigen Hassattacken anderer Täter sind, macht das Ganze nur noch bedrohlicher und widerlicher.

Die Behörden vieler Länder mögen sich in ihrer Verzweiflung weiterhin bemühen, ständig terroristische Täter – Islamisten wie Moslem-Hasser – einmal prinzipiell für geisteskrank zu erklären. Ganz falsch ist das ja auch nicht. Es muss ja in der Tat jemand, der glaubt, mit Terror etwas Positives bewirken zu wollen, geistig in einer Welt leben, die vorsichtig ausgedrückt nicht die unsere ist. Egal, ob er Europa mit Gewalt islamisieren will, oder ob er glaubt, Europa mit Gewalt von Moslems befreien zu können.

Das kann man schon für eine Geisteskrankheit erklären, auch wenn es viel zu kurz greift. So wie es viel zu kurz greifen würde, wenn man den zweiten Weltkrieg einfach damit erklären will, dass Hitler ein Irrer gewesen ist.

Das ändert jedenfalls nichts am – einmal sogar dem Papst entschlüpften – dramatischen Urteil: Es herrscht Krieg. In den Straßen der europäischen Städte findet das Grauen der zahllosen Nahostkriege seine nahtlose Fortsetzung.

Das ändert schon gar nichts an der historischen Verantwortung der Politik Westeuropas (im Osten gibt es ja diese Entwicklung nicht), der Medien und Justiz, die alle zugelassen, ja gefördert haben, dass im Nachkriegs-Europa eine vorher so gut wie nicht vorhandene muslimische Millionen-Population entstanden ist. Deren Kompatibilität mit Europa ist heute ein unbeherrschbares Problem geworden. Die Dinge sind der Politik total außer Kontrolle geraten.

Aber dennoch ist es mit Sicherheit der absolut falsche Weg, wenn nun einige selbst zur individualisierten Gewalt greifen. Wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Wer sich mit Verbrechen auf eine Stufe stellt, ist selbst ein Verbrecher. Und er gibt den zu 90 Prozent islamischen Tätern (und ihren politischen Claqueuren speziell in Links-Parteien und -Medien) eine perfekte Rechtfertigung für ihre Taten in die Hand.

Um ob dieser Entwicklungen nicht ganz in Depression zu verfallen, sei aber gleichzeitig auch die weitaus positivste Nachricht aus dem Nahen Osten besonders gerühmt: Das ist das Entstehen eines eigenen kurdischen Staates, der innerhalb der gesamten Nachbarschaft auch für die Christen der einzige Hoffnung gebende Hort ist. Die Diktatoren in der Türkei, im Irak und in Syrien schäumen zwar darob, aber dennoch haben die Kurden eindeutig das Recht auf einen eigenen Staat, den sie jetzt ausrufen. Sie tun das nach den gleichen menschen- und naturrechtlichen Grundprinzipien, nach denen in den letzten europäischen Jahren die Slowaken, die Kroaten, die Slowenen, die Balten, die Moldawier, die Ukrainer usw. einen eigenen Staat ausgerufen haben. Und von aller Welt anerkannt worden sind.

Noch dazu waren und sind die Kurden die weitaus erfolgreichsten Kämpfer gegen den "Islamischen Staat". Noch dazu ist es den Kurden jetzt schon in ihren Gebieten gelungen, die relativ beste Administration des ganzen Raumes aufzubauen. Und man kann nur hoffen, dass der neue amerikanische Präsident, der die jüngste Etappe dieser Entwicklung Kurdistans überhaupt erst möglich gemacht hat, auch weiterhin bei diesem Kurs bleibt.

Ja, das war ein ausdrückliches Lob für Donald Trump (was für den linken Mainstream wohl auch eine schwere Geisteskrankheit sein muss).

Und ebenso: Ja, die Entstehung Kurdistans ist eine Änderung der Grenzen jenes Raumes. Aber seit langem ist klar, dass ohne territoriale Teilung noch Jahrzehnte von Krieg und Flucht drohen würden. Teilung und Anerkennung durch die Umwelt sind die besten Strategien Richtung Frieden.

Ebenso positiv ist, dass neuerdings etliche christliche Organisationen aus Österreich die Wiederentstehung eines von den Islamisten zerstörten christlichen Dorfes in Kurdistan finanzieren. Sie sollten daher vor den Vorhang geholt werden: die "Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände", "Kirche in Not", "Initiative Christlicher Orient", "Christian Solidarity International" und "Kardinal König Stiftung".

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 10:43

    Natürlich ist es Krieg.
    Man darf aber in Blödsterreich nicht sagen, wer ihn erklärt hat, sonst wird man angeklagt.

    Irgendwann setzt sich in jedem Krieg die Erkenntnis durch, daß Terror eben nur durch Terror bekämpft wird.
    Der nahe Osten ist voll von den Beispielen dafür. Die Geschichte sowieso.
    Hätte man rechtzeitig den Terror abgedreht (ja, das wäre locker möglich gewesen) statt das M-Wort zu vermeiden, müßte man jetzt nicht feststellen, daß sich das Rad weiter dreht.
    Wie in jedem Konflikt.

    Aber da der Sadist Kahn oder wie der Bürgermeister von Londonistan sonst heißt ja alle belehrt hat, daß man mit etwas Terror eben leben müßte, ist ja alles in Ordnung.
    Der Wähler ist ja landauf, landab der selben Meinung.

    Nun kommt es wie bestelllt.

    Im Westen nichts Neues....

  2. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 07:12

    Im ORF Teletext musst man gleich ganz groß betonen - "Moschee-Angreifer identifiziert": Brite, namens sowieso, Vor- und Zuname, Alter, seine Familie und Wohnort. Snapshot dazu:
    https://www2.pic-upload.de/img/33367772/Moschee-Angreifer.jpg

    Den Namen verschweigen sie jedoch natürlich bei islamistischen Tätern oder aber auch im Falle eines gewissen "Franco A.", der lt. Leyen angeblich ein Nazi war, der sich als Syrer ausgegeben und Anschläge geplant haben soll, worauf sie begann, die Bundeswehr von Deutschen (die ihre Heimat lieben) zu säubern. Von Franco hat man nie den Nachnamen erfahren, warum wohl? Damit einem nicht auffällt, dass er gar kein Deutscher ist?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 07:51

    Ich fürchte das diese Form des Krieges erst der Beginn ist. Momentan dominieren Einzeltäter das Geschehen. Wirklich gefährlich wird es, wenn sich die Mohamedaner in großen Gruppen gegen uns wenden werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorJedi
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 08:55

    ORF heute morgen: in jeder Nachrichtensendung ausführliche Berichte über den antimuslimischen Terrorakt in London, Stellungnahmen von Muslimen, die darüber beleidigt sind, dass nicht schon in den ersten Minuten von Terrorismus gesprochen wurde und ein Moslem, der sagt, man könne seine Religion nicht mehr frei ausüben und müsse ständig Angst haben. Ach wirklich? Das ist uns Christen auch schon aufgefallen, bei schwer bewachten Weihnachtsmärkten und Fronleichnamsprozessionen. Im Gegensatz dazu wird der fast gleichzeitige Anschlag in Paris entweder gar nicht oder mit zwei kurzen Sätzen erwähnt.
    Verbrechen bleibt Verbrechen, wer es auch begeht und gegen wen immer es sich richtet. Wer wie unsere Linken Medien die Taten einer Seite beständig verharmlost und kleinredet, muss sich einmal mehr den Vorwurf der Lügenpresse gefallen lassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 09:02

    Möge Kurdistan entstehen, der bisher einzig stabile und wehrhafte Landstrich des ganzen Gebietes.

    Aber in Wien werden Kurdendemos untersagt, Türkendemos erlaubt.

    Die Kurden sind tolerant und offen und näher zur Demokratie als alle anderen in der Umgebung und bekennen sich zu ihren Wurzeln, das gibt auch Kraft für den Kampf gegen den IS.

    Vieles mussten sie erleiden und werden es auch noch müssen, denn die Nachbardiktaturen stehen ihnen feindlich gegenüber.

    Wieder eine Ohrfeige für die linken Apparatschiks in Europa und ihre 'Medien'.

    Das Rezept der FPÖ für Österreich, das bloß in den Medien als rassistisch dargestellt wird, lautet ganz sicher nicht gegen einen friedlichen Islam (ob es den überhaupt gibt, das ist die Frage) aber sehr wohl gegen den politischen Islam und Islamismus, Salafismus, Wahabismus, Terrorismus, und tritt ein für konsequentes Handeln bei Grenzschutz, Grenzkontrolle, innerer Sicherheit und beim Asylwesen, Abschiebungen, es wendet sich gegen Hassprediger in bestimmten Moscheen und tritt ein für Integration derjenigen, die sich hier als lebensfähig erweisen, egal welcher Religion. Es liegt an den Mohammedanern, Integration zu leben und unsere Gesetze zu achten und sich daran zu halten. Demoskopisch gesehen sind sie etwa bei uns ab 2060 ohnehin in der Mehrheit.

    Warum man das Programm der FPÖ bekämpft von links, das frage ich mich schon Jahrzehnte lang, und wie man die Vernunft bekämpft, das sehen und hören wir ja täglich in den 'Medien' (Propaganda Hetze für verderbliche Ideologie).

    Wenn die Politik versagt, dann greifen die Bürger zu den gleichen Waffen wie die Angreifer, ja es ist Krieg und wegen der unfähigen Politik ein Bürgerkrieg.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2017 07:29

    Ja, es herrscht Krieg. Wir haben uns den importiert. Die Kurden haben es fein, ich gönne es ihnen. Wir haben unser Land leichtfertig aus der Hand gegeben und werden es wohl nie mehr zurück bekommen. Wir sind einfach ein zu perfektes Beutevolk.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2017 07:42

    ein typ schreit herum, dass er alle moslems umbringen möchte, nachdem er in eine menschenmenge vor einer moschee pflügt und dabei nur einen toten und sonst nur verletzte produziert?
    was ist das schon wieder für eine saudumme geschichte?

    und jetzt kommt natürlich der clou: was hat ihn radikalisiert? natürlich diese bösen, rechten alternativ-nachrichten und blogs! die verschwörungstheorie-seiten und islamisierungswarnernetzplattformen.

    jede wette, der nächste schritt wird deren verbot und sperre sein und dann gibts nur mehr rothschildnews for dummies.

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  1. heartofstone (kein Partner)
    22. Juni 2017 23:39

    Da die Mohammedaner unentwegt und ungestraft zum Kampf gegen die bösen Christen und Juden aufrufen dürfen, drehen wir den Spieß einfach um ... Mohammedaner sind Ungläubige und gehören vom Antlitz dieser Erde getilgt ... ohne Ausnahme ... "Konvertierungen" zum christlichen Glauben werden mit 9x19 beantwortet ... ob ihre Kadaver in der nächsten, von einer Schweinemast gefütterten, Biogasanlage wenigsten einmal im Leben einen gesellschaflich wertvollen Beitrag leisten oder einfach in der prallen Sonne stinkend verrotten, kümmert mich nicht ... Lügen sind Mohammedanern ja nicht verboten ... und ja, ich kann Mohammedaner nicht leiden und traue ihnen nur so weit, wie ich sie werfen kann ...

  2. monofavoriten (kein Partner)
    22. Juni 2017 07:42

    ein typ schreit herum, dass er alle moslems umbringen möchte, nachdem er in eine menschenmenge vor einer moschee pflügt und dabei nur einen toten und sonst nur verletzte produziert?
    was ist das schon wieder für eine saudumme geschichte?

    und jetzt kommt natürlich der clou: was hat ihn radikalisiert? natürlich diese bösen, rechten alternativ-nachrichten und blogs! die verschwörungstheorie-seiten und islamisierungswarnernetzplattformen.

    jede wette, der nächste schritt wird deren verbot und sperre sein und dann gibts nur mehr rothschildnews for dummies.

    • franz-josef
      22. Juni 2017 14:13

      Naja, nachdem es sich explizit um einen "Weißen" handelte, wäre zwecks Prophylaxe zu erwägen, die ohnehin weltweit nur mehr eine Minderheit darstellende weiße Erdbevölkerung gleich einmal aus dem Verkehr zu ziehen. Ist vlt sogar einfacher auf Inseln zu verfrachten als die augenscheinlich unerschöpfliche Menge der zu Reisen aufgebrochenen Mohammedaner.

      Und die im Gleichschritt marschierenden Zeitungen (project syndicate, Atlantikbrücke usf) verkünden den nach vielen Mühen endlich geglückten Beginn einer harmonischen Zukunft der Neuansiedler allenthalben. Auf dem Festland.

      ...sarkoff..

    • der unschmid (kein Partner)
      23. Juni 2017 18:49

      ich darf hinzufügen, dass dieser Mann durch einen Imam von der Lynchjustiz aufgebrachter Mohammedaner gerettet wurde. Man stelle sich vor: da wird versucht einen Menschen zu lynchen, mitten in London!

  3. Dr. Faust
    21. Juni 2017 10:18

    Sehr geehrter Herr Doktor Unterberger.

    Attentäter prima vista als "Geisteskranke", psychisch krank" oder "irre" zu bezeichnen spielt Jenen in die Hände, die deren Taten verniedlichen oder als Ausnahmeerscheinung deuten wollen.

    Es hilft denen, die verstehen wollen, nicht weiter, wenn Stalin, Hitler etc. als "Irre" oder "geisteskrank" bezeichnet werden. Ausserdem stigmatisiert es jene Menschen, die tatsächlich eine psychische Erkrankung haben. Ich bin dafür, keine Begriffe oder Attribute, die psychische Erkrankungen betreffen, auf Verbrecher oder Diktatoren anzuwenden. Hier gehört auch der schlechte und psychisch Kranke stigmatisierende Begriff "schizophren" dazu.

  4. Flotte Lotte
    21. Juni 2017 06:00

    Gefährder als Sportschütze
    Paris-Attentäter hat Verbindung zum IS, gab sich als Sportschütze aus und kaufte so div. Waffen. Er war als Gefährder bekannt. Das ist die reinste Provokation, ebenso wie div. „Gefährder“ einheimische Kinder schänden und dann milde beurteilt werden, so man sie überhaupt zu fassen kriegt! Man will offenbar einen Bürgerkrieg erzeugen.
    https://www2.pic-upload.de/img/33372933/GefhrderalsSportschtze.jpg

    Man sollte den Terror als Dauerthema einrichten. :(

  5. Brigitte Imb
    20. Juni 2017 22:30

    Nächstes Schlachtfeld

    Brüssel: Ein Allahu Akbar Rufer mit Sprengstoffgürtel wurde ausgeschaltet.

    http://www.krone.at/welt/taeter-trug-bombenguertel-schrie-allahu-akbar-anschlag-in-bruessel-story-575021

    • franz-josef
      20. Juni 2017 22:43

      Ohje. Ob er trotzdem , obwohl er keine Kuffars umgelegt hat, zu seinen 72 Jungfrauen gelangt? Nicht, daß er das Viagra umsonst eingenommen hätte..

      Boshafte Bemerkung, ja - aber ich erinnere mich noch gut an mediale Meldungen, wonach "Flüchtlingen" gratis Viagra zur Verfügung gestellt wurde, ich glaube es war noch 2015, damit sie etwaige Erektionsprobleme behandeln können.

    • Brigitte Imb
      20. Juni 2017 23:03

      Gaaanz wichtig für die "Traumatisierten" nach der "Flucht". Damit der Clan auch recht rasch weiterwachsen kann in Europa. Aber halt, es sind ja hauptsächlich Männer OHNE Frauen gekommen...........
      Ein Pfaffe hat sogar bezahlte Prostituierte gefordert. Man greift sich nur noch ans Hirn.

    • franz-josef
      21. Juni 2017 00:48

      -grins- damals wurden auch die seltsamerweise plötzlich auftauchenden Piktogramme, die die verschiedenen hier üblichen GV-Variationen mittels Strichmännchen/weibchen abbildeten, an die Flü. verteilt,verschwanden aber bald wieder (Fiel vermutl. unter Integrationsunterstützung) Dann hat jemand überringelt,wie kontraproduktiv das für die Indoktrination der Bevölkerung war....

      Über teilweise Totalverblödung der Verantwortlichen konnte/kann man sich nur wundern.

  6. Charlotte
    20. Juni 2017 22:29

    Die politisch Korrekten haben alle Warnungen negiert und sind nicht bereit umzudenken. Ihr einziges Rezept heißt, sich an den Terror zu gewöhnen.
    Die EU-"Größen" wollen auch noch heute das gescheiterte Multikulti -den Unfrieden den der Islam bringt- mit Zwangsmaßnahmen ("Aufteilung der islamischen Einwanderer") in ganz Europa einführen.
    Grauenhaft

    • franz-josef
      20. Juni 2017 22:46

      Die politisch Korrekten sind genaugenommen die völlig Unkorrekten - die Einschränker der Meinungsfreiheit und Strafe Verhängenden, die Massenzuzügler-Importierer, die NGO-Pamperer, die Justiz und Exekutive Gängelnden, m.a.W. die gegen die Interessen der Bevölkerung Arbeitenden und Steuernden.

  7. Brigitte Imb
    20. Juni 2017 22:21

    Da schau her, man gibt zu, daß die Mittelmeerroute geschlossen werden könnte, so man denn wollte.

    Jeder Moslem der ferngehalten werden kann ist eine potentielle Kriegsgefahr weniger.

    http://www.krone.at/oesterreich/general-mittelmeer-kann-genau-observiert-werden-debatte-um-asylroute-story-574974

  8. oberösi
    20. Juni 2017 20:51

    Einer der Lieblingssponti-Sprüche der 70iger: Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin...
    Aktualisiert: Stell dir vor, es ist Krieg, und du brauchst gar nicht mehr hingehen. Weil er schon da ist...

  9. Helmut Oswald
    20. Juni 2017 20:32

    Frage an Andreas Unterberger: wenn das Krieg ist, und der Staat unseren Feind nicht bekämpft, auf wen sollen wir denn dann noch warten, damit der Feind bekämpft wird?

    • Undine
      20. Juni 2017 23:07

      Auf den OBERBEFEHLSHABER unseres Bundesheeres natürlich, also auf Van der Bellen! Oder was dachten SIE?
      ;-)))

    • franz-josef
      21. Juni 2017 00:51

      Altes Tiroler Sprücherl: "Er raucht sei Pfeiffal gaunz pomäuli - wäu der Sunntog is eam häuli"....

      Da muß der Krieg schon a wengl warten.

  10. schreyvogel
    20. Juni 2017 14:37

    Das ist auch Krieg: Gestern hat die US-Army ein syrisches Armee-Flugzeug abgeschossen, aber keine Wahrheitspresse, kein A.U. hat darüber berichtet (ausgenommen RT - Russia today).
    Der Pilot gilt als vermisst.

    Vor einigen Wochen hat die US-Army einen syrischen Flugplatz bombardiert und einige syrische Militärpersonen getötet.
    Aber die USA sind die Guten, die syrische Regierung sind die Bösen.

    So wäscht man unsere Gehirne.

    • oberösi
      20. Juni 2017 20:48

      Was denn sonst!
      Solange Syrien nicht "demokratisiert" ist, kann der Westen die Gaspipeline von den katarisch-persischen (deswegen auch der sprichwörtliche Schurkenstaat Iran, der in die Steinzeit zurückdemokratisiert gehört) Förderfeldern nicht über Land Richtung Türkei und Westen bauen. Und damit ist es der Russe, der Erbfeind der Menschenfreunde im Weißen Haus, von dem Europa abhängig ist. Der uns den Gashahn nötigenfalls abdreht, weil sich das "Verteidigungsbündnis" Nato demnächst bis in die Moskauer Vorgärten hin ausdehnt.

      Vor allem aber ist er es, der aktuell schon das Geschäft macht, was die Freiheits- und Demokratiehüter um Exxon & Co. erfahrungsgemäß besonders ärgert.

    • Rau
      20. Juni 2017 22:44

      Das wäre die eigentliche Nachricht - stattdessen wird diese Geschichte von London aufgeblasen. Die Situation ist wirklich sehr Ernst. Anscheinend legt man es auf eine direkte Konfrontation an.

  11. Konfrater
    20. Juni 2017 14:32

    Bitte vorsichtiger formulieren, Herr Unterberger: Ihr Text kann so gelesen werden, dass jemand, der aus religiösen Gründen einen Terroranschlag verübt, geisteskrank sein könnte. Das würde nach dem demnächst zu beschließenden Gesetz wohl den Tatbestand der "Hetze" erfüllen, konkret der Diffamierung aus religiösen Gründen. Wahr ist vielmehr, dass derartige Terroristen nur und ausschließlich geisteskrank sind und keinesfalls aus religiösen Motiven handeln (auch dann nicht, wenn sie das selber behaupten - das ist gegenstandslos, schließlich handelt es sich ja um Geisteskranke und gerade die Behauptung, aus religiösen Motiven gehandelt zu haben, ist ja ein unwiderlegbarer Beleg für diese Geisteskrankheit).

    Und: Wenn das heilige Buch einer Religion fordert, dass die "Ungläubigen" umzubringen sind, so erfüllt die Feststellung dieser Tatsache eindeutig den Tatbestand der Verhetzung.

    „Das ist noch lange nicht vorüber,
    Ich kenn’ es wohl, so klingt das ganze Buch;
    Ich habe manche Zeit damit verloren,
    Denn ein vollkommner Widerspruch
    Bleibt gleich geheimnisvoll für Kluge wie für Toren.
    Mein Freund, die Kunst ist alt und neu.
    Es war die Art zu allen Zeiten,
    Durch Drei und Eins, und Eins und Drei
    Irrtum statt Wahrheit zu verbreiten.
    So schwätzt und lehrt man ungestört!
    Wer will sich mit den Narr’n befassen?
    Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,
    Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.“

    Mephisto in Goethes Faust

    Alles klar?

    • Pennpatrik
      20. Juni 2017 16:02

      Der Goethe wird wohl auch irgendwann als "Hetzer" verboten.
      Shakespeare hat es an einigen USAmerikanischen Universitäten schon geschafft.

    • Undine
      20. Juni 2017 16:13

      @Konfrater

      Warum wohl ist man in Österreichs Schulen (vermutlich aber auch in D) so fanatisch bemüht, eines der allergrößten GENIES der Weltliteratur vergessen zu machen, bzw. nur noch am Rande zu erwähnen?
      Weil er unbestreitbar deutscher Zunge war, weshalb ihn beim besten Willen kein anderes Volk für sich beanspruchen kann, und weil sein geniales Werk, seine genialen Gedanken auch heute noch absolute Gültigkeit haben.

  12. Undine
    20. Juni 2017 13:42

    Die KRIEGSHELFER in caritativem Gewand: Die von Soros finanzierten NGOs:

    „New York Times“ beweist: NGOs kooperieren immer enger mit libyschen Schleuserbanden

    https://www.unzensuriert.de/content/0024284-New-York-Times-beweist-NGOs-kooperieren-immer-enger-mit-libyschen-Schleuserbanden?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  13. eudaimon
    20. Juni 2017 13:29

    Die Geschichte des Sozialismus lehrt uns die immerwährende Revolution der
    unterdrückten Massen gegen den satten Bürger ,den Feudalismus und das Kapital
    Den auserwählten Genossen alle Macht und Mittel in die Hand geben ,um das ersehnte Chaos den Werktätigen als Beuteschema zu vermitteln !Die Zuwanderung ist erwünscht , Umverteilung angesagt , Eigentum , Privates,Religion als Anschlag
    auf diese wünschenswerte Gesellschaft gelehrt!
    Alle sind solchermaßen um vieles besser rundum versorgt - wenige Leistungsträger
    deutlich in eine Zwangsarbeit genötigt , weil noch nicht alles einer artifiziellen
    ideologiegesteuerten Intelligenz anvertraut werden kann - aber es wird daran gearbeitet!
    Die heutigen rotgrünen Politiker samt ihren Vorgängern sind im Kontext mit den
    EU-Genossen political correct "verhabert" wie in einem schlechten unappetitlichen
    aber REALEN KRIMI !

  14. Patriot
    20. Juni 2017 12:33

    http://www.krone.at/welt/klare-mehrheit-fuer-stopp-muslimischer-zuwanderung-eu-studie-bestaetigt-story-574927
    Klare Mehrheit für Stopp muslimischer Zuwanderung

    Hier sind die Daten der Studie genau nachzulesen (Seite 60)
    https://www.chathamhouse.org/sites/files/chathamhouse/publications/research/2017-06-20-future-europe-attitudes-general-public-tables.pdf

    All further migration from mainly Muslim countries should be stopped:
    Strongly agree/Tend to agree: Österreich 65%
    Tend to disagree/Strongly disagree: Österreich 18%

    Das Verhältnis in Österreich lautet also 65:18 (der Rest ist neutral) FÜR EINEN STOP DER ZUWANDERUNG AUS LÄNDERN MIT MEHRHEITLICH ANHÄNGERN DER TOTALITÄREN IDEOLOGIE DES PMM MOHAMED!

    Europaweit ist das Verhältnis 55:20 für den Stop.

    • Kyrios Doulos
      21. Juni 2017 14:23

      Die Österreicher, wie dumm sind DIE denn?

      Zuerst wählen sie in Wien rot/grün, die die Dschihadisten von Kinderbeinen an hegen, pfelgen, lieben und mit unsern Steuergeldern fördern,

      dann wählen sie den VdB, der den ISlam und das Kopftuch so liebt, daß er am liebsten alle Frauen sie tragen lassen will und

      dann sagen sie in einer Meinungsumfragen, daß was genug sei, sei genug?

      Seid Ihr denn vollkommen belämmert? Ihr werdet als Schlachtlämmer, besser gesagt als Schachtlämmer am Opferaltar Mohammeds des Mörders und seines blutrünstigen Allahs landen.

  15. Patriot
    20. Juni 2017 12:07

    Man muss nüchtern feststellen: Gewalt und Gesetzlosigkeit wirken.

    Das ist kein Aufruf zur Gewalt, sondern einen nüchterne Analyse. Die Muselmanen sind seit Jahrzehnten mit Terror, Kriminalität, illegaler Einreise, Staatsbürgerschaftsbetrug, mit Sozialbetrug und Asylbetrug, und Tarnen und Täuschen auf allen Ebenen erfolgreich. Wenn das alles so weitergeht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der islam die Herrschaft in Europa übernimmt. Und zwar nicht weil der islam eine attraktiveres Kultur vorzuweisen hätte, sondern mit schlichter Gewalt und Gesetzlosigkeiten.

    Es gibt viele Verschwörungstheorien über die Ursache dieser Katastrophe. Eine einfache Erklärung könnte sein, dass Politiker einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Sie geben derjenigen Gruppe nach, die den größten Radau macht, und das sind eben die Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohammed.

    Solange die Politiker nicht endlich wieder den Respekt vor dem eigenen Volk lernen, wird sich nichts ändern. Gewalt ist schlecht, aber man muss ganz klar festhalten: das was Merkel und Co aufführen, ist ebenfalls schwer kriminell und wird noch zu fürchterlichen Zuständen führen.

    Rein historisch lässt sich auch feststellen, dass Gewalt wirkt. Ausgerottete Völker bekommen Denkmäler und Gedenktage (wenn sie Glück haben), die Aggressoren bekommen das Land und die Ressourcen. Wenn man nicht um sein Volk kämpft wie die Kurden, dann wird man untergehen.

    • Kyrios Doulos
      21. Juni 2017 14:30

      ad "Respekt vor dem eigenen Volk lernen":
      Mein Respekt unserm Volke gegenüber, das die Linken und VdB wählt, um sich als Gutmenschen selbst zu lobhudeln, ist je länger desto mehr enden wollend. Wir (im Sinne von "demokratische Mehrheit") verdienen den ISlam als Terroregime, so dumm und devot und opportunistisch feige, wie "wir" uns verhalten.
      Ich verstehe den Aufstieg der Nazis immer leichter. Es wird genauso gewesen sein: Österreicher sind feig, konfliktscheu, dumm, Anpassler, Arschkriecher. Im Sinne der demokratischen Mehrheit, nota bene. Insofern repräsentieren "uns" die Politiker eh gut.
      Die Mohammedaner tun, was der Massenmörder Mohammed verlangt. Respekt!

  16. schreyvogel
    20. Juni 2017 12:05

    "Aber seit langem ist klar, dass ohne territoriale Teilung noch Jahrzehnte von Krieg und Flucht drohen würden." - Goldrichtig, besonders für die Krim. Danke, A.U.!

  17. dssm
    20. Juni 2017 11:49

    Vielleicht ist private Gewalt gegen Moslems und ihre linken Helfer der einzig sinnvolle Weg? Demokratisch ist diese Gewalt jedenfalls nicht, denn die breite Mehrheit will immer mehr Moslems in das Land holen damit der Sozialindustrie nicht die Betreuungsobjekte ausgehen.
    Wir sollten uns also daran gewöhnen, daß Gewalt nun auch die Moslems trifft, denn wer Wind sät, der wird Sturm ernten. Schauen wir wann die ersten Gutmenschen dran sind.

    • Rau
      20. Juni 2017 12:32

      Ich hege schon länger die Befürchtung, dass man noch auf die Todesstrafe zurückgreifen muss. Alles, was wir an Sanktionen gegen solche Schwerstkriminelle haben, greift nicht. Indirekt haben wir sie ja schon, denn die Erschiessungen sämtlicher Attentäter der letzten Zeit sind ja nichts anderes, eher noch schlimmer, da ohne Prozess und Verurteilung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Juni 2017 08:18

      @Rau Was ist schlimm daran, wenn ich oder meine "Schutzmacht", in diesem Falle Polizei oder Soldat, einen todbringenden Angreifer mit finalem Schuss daran hindere, mich zu töten???
      Der diktatorische Staat instrumentalisiert die eigenen, bzw. importierten Verbrecher, um sein Gewaltmonopol gegen sein Volk zu verteidigen und seine diktatorische Macht zu festigen.
      Wie sonst erklären Sie auch die milden Strafen, quasi Freibriefe der Mohammedaner? Wogegen den Schonlängerhierlebenden die volle Breite des "Gesetzes" trifft?
      Da werden Mehrfachmorde zu Unglücksfahrten marginalisiert, siehe Graz, und au contraire, Tatsachenbennungen von gewollten Anschlägen als Haßreden schwerstens bestraft.

  18. franz-josef
    20. Juni 2017 11:01

    OT
    Mir scheint, es gibt eine neue medial auszugebende Richtung: krone online berichtet über Migrantenmassen im Kommen, zitiert im Text verwaschen, daß die Hälfte Kinder seien (info scheints von UN), stellt dazu uralte Fotos, auf denen noch ein paar Kinder zu sehen waren, - ich denke, da kommt eine Invasion auf uns zu und wird vorbereitet. Der Orf blökt im Radio seine NachbarinNot Sprüche, wir werden alarmiert und "sensibilisiert".
    Sobotka tauscht seinen obersten Polizisten aus, lt.Usern stimmt der Krone Text dazu nicht so ganz.

    Und man darf an die kürziche Bilderberger Befehlsaugabe denken und auch daran, daß ein Medienprofi dort dazu eingeladen war,

    • Rübezahl
      20. Juni 2017 11:38

      1/3 der Teilnehmer bestanden aus "Medienleuten"

    • Flotte Lotte
      20. Juni 2017 13:37

      Danke für die Info, Franz.
      Ja, offenbar kann man es gar nicht mehr erwarten, dass endlich ein Krieg im Inneren ausbricht, umso früher können sie mit der neuen Ordnung beginnen.

  19. Sensenmann
    20. Juni 2017 10:43

    Natürlich ist es Krieg.
    Man darf aber in Blödsterreich nicht sagen, wer ihn erklärt hat, sonst wird man angeklagt.

    Irgendwann setzt sich in jedem Krieg die Erkenntnis durch, daß Terror eben nur durch Terror bekämpft wird.
    Der nahe Osten ist voll von den Beispielen dafür. Die Geschichte sowieso.
    Hätte man rechtzeitig den Terror abgedreht (ja, das wäre locker möglich gewesen) statt das M-Wort zu vermeiden, müßte man jetzt nicht feststellen, daß sich das Rad weiter dreht.
    Wie in jedem Konflikt.

    Aber da der Sadist Kahn oder wie der Bürgermeister von Londonistan sonst heißt ja alle belehrt hat, daß man mit etwas Terror eben leben müßte, ist ja alles in Ordnung.
    Der Wähler ist ja landauf, landab der selben Meinung.

    Nun kommt es wie bestelllt.

    Im Westen nichts Neues....

    • Rübezahl
      20. Juni 2017 11:41

      Israel ging man sogar bis zur Sippenhaftung über. Die Häuser der Familien von Attentätern wurden mit Bulldozern planiert.. Ich weiß nicht, ob dies heute auch noch so gemacht wird. Es war aber eine Maßnahme. Und dies von einem demokratischen "westlichen" Land.
      Interessant wie weit sich der Reaktionsboden spannt. Von "damit müssen wir halt leben" bis... s.o....
      Es wäre interessant, wie die betroffenen Bevölkerungen dies sehen.

    • schreyvogel
      20. Juni 2017 12:12

      @Rübezahl
      Wird auch heute so gemacht. Die Lügenpresse berichtet nicht darüber (lügen kann man auch durch Verschweigen).

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Juni 2017 08:27

      Israel "darf" sich auch der negroiden Unterwanderung mit alles Mitteln der Vernunft entgegensetzen.
      Warum wird Israel von der internationalen Terrorgewalt des Islam verschont? Weil es die rechtgläubigen Herrenkrieger medizinisch, waffentechnisch und logistisch unterstützt? Fragen über Fragen.....! Cui Bono?

  20. Politicus1
    20. Juni 2017 10:32

    so wenig wir uns gegen den islamistischen Terror schützen und bechützen lassen können, so wenig können wir auch Gegenaktionen verhindern.
    Wenn uns die Politiker sagen, dass wir lernen müssen, mit dem Terror zu leben, dann müssen wir auch lernen mit dem Anti-Terror zu leben.
    Und wir müssen auch lernen, in einer Zeit zu leben, in der uns die Polzei keinen garantierten Schutz vor Terror bieten kann.
    Ein Polizist vor jeder Haustüre kann Einbrüche verhindern. Er kann aber kein Selbstmordattentat verhindern; sei es mit einem LKW oder einer Handgranate im Hosensack.
    Wer uns anderes verspricht ist ein Lügner und nach Trump 'BAD'!

    • Rau
      20. Juni 2017 10:36

      Ich vermisse auch die Aussage des Londoner Bürgermeisters, dass soetwas nun einmal zum Leben in einer Großstadt gehört

    • Rübezahl
      20. Juni 2017 11:45

      @RAU

      genau dieses messen mit zweierlei Maß und auch das Berichten in unterschiedlicher Tonlage, Blickwinkel und Intensität macht wütend und erschreckt mich total, da dies eine staatliche Steuerung ist.
      Oder eine die von ganz wo anders her kommt...
      Ich weiß es nicht. Ich bin nur völlig erschreckt darüber.

  21. El Capitan
    20. Juni 2017 10:20

    Wenn Minister Kurz Cojones hat, und die hat er, dann schlägt er vor, den kurdischen Staat anzuerkennen. Bin neugierig, wie bleich und stotternd dann die SPÖ wird.

    Dabei müssten die Roten und Grünen doch freudvoll und hyperventilierend zustimmen, denn Adolf hat die Türken zu den Ariern, die Kurden aber zu den minderen Rassen gezählt.

    Wer das nicht glaubt, wird dazu verdonnert, die entsprechende Stelle in "Mein Kampf" zu lesen.

    • Rübezahl
      20. Juni 2017 11:47

      Die SPÖ war immer schon kurdenfreundlich! Es ist eher spannend zu sehen, ob sie sich nun völlig dazu bekennt, was ich kaum glauben kann..
      DAS ist das Spannende an dieser Staatsbildung, dass sie romantische Spinnereien jetzt umsetzen muss.

    • blaue Blume
      20. Juni 2017 20:52

      Kurz und Cojones?
      Was muss dieser Kurz eigentlich noch tun, um zu zeigen, dass er eine Globalisierermarionette ist, die Österreich den Garaus machen will?

      http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/die-abschaffung-der-meinungsfreiheit-geht-unter-sebastian-kurz-unvermindert-weiter/

    • franz-josef
      20. Juni 2017 22:59

      War sehr verwunderlich, daß Kurz ausgerechnet Brandstetter "nötigte", Vizekanzler zu mimen. Und Brandstetter nun verkündet, er wolle noch vor den Wahlen die unbedingt notwendige Verschärfung der Netzkontrolle durchziehen....

      Ich hatte ursprünglich gehofft, mit Kurz käme ein unverbrauchter, sehr gscheiter Junger ans Ruder. Nein, war dumm von mir, rückblickend ist alles klar. Und bestätigt sich fortwährend.
      Kurz und seine Nichtösterreichische VP Liste ist für mich, um es zeitgeistig auszudrücken, ein absolutes "no-go". Da könnt ich gleich den wohltätigen Großinvestor wählen , wenn er sich openly zur Wahl stellte.

      Sorry, junger Mann.

    • franz-josef
      20. Juni 2017 23:03

      Vlt Zusatz: Brandstetter plant nicht explizit die Netzkontrolle zu verschärfen, wie Maas, das ist mir schon bekannt, aber die strafrechtliche Verfolgung einzelner Personen mit (...gummi)... unpassender Meinung. Und die wird wie in D vor allem im www gesucht werden.
      Samt Razzien, wie in D bereits durchgezogen. Samt künftiger Denunzierungsaufforderung, in D bereits verkündet.
      Wir hinken immer ein bißl hinter den Nachbarn her.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Juni 2017 08:41

      Man beachte, daß in Germoney die Reichsbürgerbewegung, in Blödsterreich (Sensenmann) die Staatsverweigerer bereits aggressivst kriminalisiert werden. In Kürze werden wir gesetzesmäßig gezwungen werden unsere Haustüre unverschlossen zu halten und unsere Frauen und Töchter den rechtgäubigen Soldaten der neuen, kommenden Ordnung, anzubieten. Finanzieren müssen wir sie bereits.
      P. S. Vergewaltigung war und ist immer ein geförderter Akt des Krieges gegen ein Volk.

  22. Rau
    20. Juni 2017 10:20

    Von Augenzeugen berichteten "Allah Akbar" rufen bei solchen Anschlägen, wobei bei einem mohammedanischen Täter eher von einem Unfall gesprochen wird, liest man hierzulande meist nichts. In TV Sendungen kommen sie nicht zu Wort. Das darf nicht sein, weil, eh schon wissen, nix mit nix zu tun hat.
    Hier lässt man alle möglichen Leute zu Wort kommen, die sonst was verstanden haben können, aber es muss ja nun einmal aufgezeigt werden, wie verbreitet Islamophobie ist. Da wird sofort der Zusammenhang Täter - Islamophobie und rechtsextrem hergestellt. Und was alles heute schon als rechts gilt, braucht nicht extra erwähnt zu werden.
    Doppelstandards wohin man schaut.
    Dass im Unterschied zu den Mohammedanern kein vernünftiger Mensch (also die größtmögliche Mehrheit) hinter solchen Taten steht, ist ohnehin klar. Was völlig untergangen ist, angeblich wollten die anwesenden Moslems den Täter gerade lynchen, und wurden nur von der eintreffenden Polizei und von dem Imam davon abgehalten. Der Täter von Berlin konnte flüchten, der zunächst mutmassliche Fahrer des LKW's wurde ebenfalls von Passanten gestellt, aber unversehrt den Polizisten übergeben. Diesen Akt der versuchten Lynchjustiz thematisiert auch kein Medium, obwohl sich gerade auch hier zeigt, wie wenig der Islam mit unserem Rechtstaat vereinbar ist.

    • franz-josef
      20. Juni 2017 10:40

      Ja, darüber hab ich mich auch gewundert, wurde nachhaltig weg"zensuriert".

      Die Moslems wollten den Täter auf der Stelle lynchen. Er mußte geschützt werden davor, daß ihn die anwesenden Leute einfach sofort umbringen.

      Mir kommt vor, die WertvolleralsGoldmenschenSpezies hält sich nicht so ganz an das rotgrüne Drehbuch.

    • Rau
      20. Juni 2017 10:43

      Zudem ist nicht einmal klar, ob der einzige Tote überhaupt als Folge der Amokfahrt gestorben ist, lese ich gerade

    • franz-josef
      20. Juni 2017 11:13

      Nächste Nachricht wird vlt besagen, daß da nur ein falscher Eindruck entstanden ist, jemand starb einen plötzlichen Herztod und alle sind nur furchtbar erschrocken und haben deshalb Wahrnehmungsstörungen entwickelt.

      Gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen! Es wird nicht jeden Freitag gelyncht!

      rufen die Medien auftragsgemäß, weil das Ereignis zu früh stattfand , um in die geplante Inszenierung zu passen.

      Oder es war wieder einmal einer dieser verflixten Zufälle, die keinesfalls nach Hausverstand interpretiert werden dürfen.

    • Rau
      20. Juni 2017 11:18

      Sie meinen, das war ganz anders. Der Mann sollte erschlagen werden, weil er auf heiligem Boden geparkt hat, und weil das nicht so an die Öffentlichkeit kann, wurde ein Anschlagszenario darum entwickelt? Klingt plausibel. Wo kommen wir dahin, wenn ein Ungläubiger das Gebet stört

    • franz-josef
      20. Juni 2017 11:37

      Sehen Sie, verehrter Herr Rau, jetzt paßt Ihre Sicht auf die Dinge schon besser....(sark.off)

      Wir brauchen uns nur die Umerziehung gefallen zu lassen und sollten sogar eifrig daran mitzuarbeiten, und - husch, schon gewinnen wir einen ganz anderen, für unsere Nachtruhe bekömmlicheren Blickwinkel, und alles wird gut.

      Oder so.
      ( - zähneknirsch - )

    • franz-josef
      20. Juni 2017 11:38

      Nachsatz: die Personaländerung im Innenministerium - weiß man da Näheres?

  23. Josef Maierhofer
    20. Juni 2017 09:02

    Möge Kurdistan entstehen, der bisher einzig stabile und wehrhafte Landstrich des ganzen Gebietes.

    Aber in Wien werden Kurdendemos untersagt, Türkendemos erlaubt.

    Die Kurden sind tolerant und offen und näher zur Demokratie als alle anderen in der Umgebung und bekennen sich zu ihren Wurzeln, das gibt auch Kraft für den Kampf gegen den IS.

    Vieles mussten sie erleiden und werden es auch noch müssen, denn die Nachbardiktaturen stehen ihnen feindlich gegenüber.

    Wieder eine Ohrfeige für die linken Apparatschiks in Europa und ihre 'Medien'.

    Das Rezept der FPÖ für Österreich, das bloß in den Medien als rassistisch dargestellt wird, lautet ganz sicher nicht gegen einen friedlichen Islam (ob es den überhaupt gibt, das ist die Frage) aber sehr wohl gegen den politischen Islam und Islamismus, Salafismus, Wahabismus, Terrorismus, und tritt ein für konsequentes Handeln bei Grenzschutz, Grenzkontrolle, innerer Sicherheit und beim Asylwesen, Abschiebungen, es wendet sich gegen Hassprediger in bestimmten Moscheen und tritt ein für Integration derjenigen, die sich hier als lebensfähig erweisen, egal welcher Religion. Es liegt an den Mohammedanern, Integration zu leben und unsere Gesetze zu achten und sich daran zu halten. Demoskopisch gesehen sind sie etwa bei uns ab 2060 ohnehin in der Mehrheit.

    Warum man das Programm der FPÖ bekämpft von links, das frage ich mich schon Jahrzehnte lang, und wie man die Vernunft bekämpft, das sehen und hören wir ja täglich in den 'Medien' (Propaganda Hetze für verderbliche Ideologie).

    Wenn die Politik versagt, dann greifen die Bürger zu den gleichen Waffen wie die Angreifer, ja es ist Krieg und wegen der unfähigen Politik ein Bürgerkrieg.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Juni 2017 08:55

      Gemach, gemach, Herr Maierhofer. Die internationale Terrorgruppe des ISS ist N U R momentan eben der erstgereihte Feind der Kurden, dannach geht's weiter gegen uns Ungläubige.
      Habe noch die Bilder des damaligen ZDF vor Augen, als deutsche Polizisten vor holzlattenschwingenden Kurden auf deutschen Autobahnen davongelaufen sind. Die momentane Front ist nur verschoben! Es sind und bleiben Mohammedaner. Die Waffen, Zugeständnisse, die sie heute von uns erhalten, verwenden sie morgen gegen uns.

    • Rau
      23. Juni 2017 10:05

      Vollkommen richtig! Kurden sind Teil der Parallelgesellschaften und ebenfalls nicht integrierbar.

  24. Jedi
    20. Juni 2017 08:55

    ORF heute morgen: in jeder Nachrichtensendung ausführliche Berichte über den antimuslimischen Terrorakt in London, Stellungnahmen von Muslimen, die darüber beleidigt sind, dass nicht schon in den ersten Minuten von Terrorismus gesprochen wurde und ein Moslem, der sagt, man könne seine Religion nicht mehr frei ausüben und müsse ständig Angst haben. Ach wirklich? Das ist uns Christen auch schon aufgefallen, bei schwer bewachten Weihnachtsmärkten und Fronleichnamsprozessionen. Im Gegensatz dazu wird der fast gleichzeitige Anschlag in Paris entweder gar nicht oder mit zwei kurzen Sätzen erwähnt.
    Verbrechen bleibt Verbrechen, wer es auch begeht und gegen wen immer es sich richtet. Wer wie unsere Linken Medien die Taten einer Seite beständig verharmlost und kleinredet, muss sich einmal mehr den Vorwurf der Lügenpresse gefallen lassen.

    • Laura R.
      20. Juni 2017 09:10

      Wir müssen uns doch mit Regenbogenparaden und Donauinselfesten ablenken!

    • Erich Bauer
      20. Juni 2017 10:22

      ORF (O-Ton): "Es war ein 48jähriger WEISSER!

    • franz-josef
      20. Juni 2017 10:48

      Aber nicht in Brit geboren. Und möglicherweise ist ihm angesichts dessen, was Mohammedaner weltweit anrichten, bewußt geworden, wie sich die Zeiten nun ändern und Wut und Nerv sind mit ihm durchgegangen - ist meine reine Spekulation über Motivation und Befindlichkeit dieses "Weißen" ( Weißer darf man plötzlich sagen, ist das nicht rassistisch?)
      Aber ich finde es verständlich, wenn auf dem Boden zunehmender Verunsicherung nun auch zunehmend nicht kalkulierbare Emotionen durchbrechen.

      Leider dürfte diese Entwicklung insgesamt durchaus in den Destabilisierungplan passen.

    • Undine
      20. Juni 2017 13:53

      @franz-josef

      Ein mohammedanischer Bosnier gilt aber auch als Weißer, denke ich! Der "Weiße Brite" könnte also rein theoretisch durchaus bosnische Wurzeln haben.

  25. Kyrios Doulos
    20. Juni 2017 08:02

    Herr Dr.Unterberger,

    ich finde es gut, daß Sie das Ding beim Namen nennen: Das ist KRIEG.

    Ich füge hinzu: Wir müssen uns gegen die ISlamisierung wehren. Ein Krieg gegen den mohammedanischen Terror in geistiger, subtiler oder in aggressiver, physischer Form ist zudem ein GERECHTER Krieg.

    Wie ihn unsere Väter (zB 1683) geführt haben, ist es unsere Schuldigkeit, ihn heute zu führen. Nachdem der ISlam in Europa andere Mittel als früher anwendet, müssen wir auch andere Mittel anwenden als unsere Vorväter. Aber ebenso wirksame, geistig und physisch.

    Die Lage zwingt uns zu Dingen, die uns die ultima ratio zeigt. Wir müssen sie nolens volens tun. Wer nicht ist der Lage ist, sie zu tun, hat die zu unterstützen, geistig und materiell (Geld), die in der Lage sind, unsere Freiheit umfassend zu verteidigen. Die Zeit des Herumeierns und der Weicheier ist zu Ende.

  26. Bob
    20. Juni 2017 07:51

    Ich fürchte das diese Form des Krieges erst der Beginn ist. Momentan dominieren Einzeltäter das Geschehen. Wirklich gefährlich wird es, wenn sich die Mohamedaner in großen Gruppen gegen uns wenden werden.

    • Sensenmann
      20. Juni 2017 10:49

      Oh, das würde ich ihnen nicht so sehr raten.
      Da sollten sie die ihnen gratis zur Verfügung gestellten Geschichtsbücher aufschlagen und das Mantra der jüngeren Geschichte verinnerlichen.
      Der Tod ist ein Meister aus Deutschland...

    • franz-josef
      20. Juni 2017 10:55

      Die Einzeltäter mehren sich aber rasant. Da wirkt die breitestgestreute Djihadaufforderung samt der Tötungs-Handanweisung auf die breite Masse der sich einzig rechtgläubig Wähnenden bereits unkontrollierbar. , das ist nur der noch "moderatere" Verlauf einer politisch gewollten Entwicklung zur "großen Krise" - der absoluten win-win-Situation für die Umplaner. Wie sprach Juncker doch: es bedarf einer sehr großen Krise, um Änderungen gegen den Willen der Bürger durchzuboxen - ( sinngemäß)

      - und was tut sie, die EU: sie fährt zielsicher Richtung Zentralismus und Schulden-Union.

    • Patriot
      20. Juni 2017 12:16

      Genauso wie es einen kalten Krieg gibt, gibt es auch einen kalten Bürgerkrieg. Dieser ist schon lange im Gange. Dass sich Mohamedaner in Gruppen formieren, sehen wir auf Schulhöfen, an öffentlichen Plätzen, in Wohnsiedlungen. Bei "Zwischenfällen" ist zu 95% der Einheimische das "Opfer", weil sich die Mohamedaner eben in Gruppen zusammenrotten, und leichtes Spiel haben gegen einzelne Österreicher und Europäer. Im Bürgerkrieg bieten tribale Strukturen Vorteile gegenüber den Einzelgängern und "Patchworkern" mit Hund. Auf den Staat kann man sich sowieso nicht mehr verlassen, außer bei der Geschwindigkeitskontrolle.

    • Kyrios Doulos
      20. Juni 2017 20:07

      @Patriot:
      Der Staat schützt seine Bürger nicht mehr, weil er das nicht tun WILL. Sie haben vollkommen recht. Geschwindigkeit, Kurzparkzonen, Zipf & Schikane vom Arbeitsinspektorat und Steuerfahndung. Wo der Staat uns demütigen und berauben will, da kann er alles. Der mohammedanische Faschismus ist ihm egal. Gegen den müssen wir uns selber wehren. Risiko: Der Staat sperrt uns als Hetzer in den Knast.
      Daran wird auch Kurz nichts ändern. Mohammed der Massenmörder jubelt.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      22. Juni 2017 09:05

      @Sensenmann
      So sehr ich ihre Artikel schätze, so sehr verwundert mich ihr Optimismus in Bezug auf eine etwaige Gegenwehr der Schonlängerhierlebenden. Und so sehr ich es auch bedauere, auch ihre, bereits öfter geäußerte Meinung, bezüglich der Zuführung einer zukünftigen, gerechten Bestrafung unserer Volksverräter, gibt mir wenig realistische Hoffnung.
      Wie sehr wünsche ich mir jedoch, sie behalten recht!

  27. Franz77
    20. Juni 2017 07:29

    Ja, es herrscht Krieg. Wir haben uns den importiert. Die Kurden haben es fein, ich gönne es ihnen. Wir haben unser Land leichtfertig aus der Hand gegeben und werden es wohl nie mehr zurück bekommen. Wir sind einfach ein zu perfektes Beutevolk.

  28. Flotte Lotte
    20. Juni 2017 07:12

    Im ORF Teletext musst man gleich ganz groß betonen - "Moschee-Angreifer identifiziert": Brite, namens sowieso, Vor- und Zuname, Alter, seine Familie und Wohnort. Snapshot dazu:
    https://www2.pic-upload.de/img/33367772/Moschee-Angreifer.jpg

    Den Namen verschweigen sie jedoch natürlich bei islamistischen Tätern oder aber auch im Falle eines gewissen "Franco A.", der lt. Leyen angeblich ein Nazi war, der sich als Syrer ausgegeben und Anschläge geplant haben soll, worauf sie begann, die Bundeswehr von Deutschen (die ihre Heimat lieben) zu säubern. Von Franco hat man nie den Nachnamen erfahren, warum wohl? Damit einem nicht auffällt, dass er gar kein Deutscher ist?

    • Sensenmann
      20. Juni 2017 10:52

      Bis heute gibt es nicht einmal einen BEWEIS für die Existenz eines Offiziers mit Namen "Franco A." bei der deutsch-französischen Brigade, der sich neben seinem Dienst als lustiger Flüchtilant ausgeben konnte.
      Wers glaubt...

      Das ist eine lupenreine Geheimdienststory. Wie das Zeller Loch und der angebliche "NSU".
      Die Piefkei ist voll damit!

    • Erich Bauer
      20. Juni 2017 16:11

      @Sensenmann,

      auch mir kommt diese, mit dem Nazi-Spaten ausgegrabene "Person" wie eine "digitale Schöpfung" vor... Was die an BDM-Führerinnen gemahnende "Antifa"-Verteidigungsministerin trotzdem sehr zu betrüben scheint.

    • oberösi
      20. Juni 2017 21:01

      Das macht ihnen übrigens keiner nach, den Preiss´n: von der besten Armee der Welt (Eisenhower et al. voller Anerkennung nach WKII) zur größten Lachnummer der Welt unter Uschi. Das schafft sonst wirklich keiner.

      Aber irgendwann dreht sich das ganze um. Dann darf endlich wieder marschiert werden, wenn ihnen der richtige Gefreite die richtige Parole ausgibt. Dann möcht´ich aber nicht in der Nähe sein...

    • Mentor (kein Partner)
      22. Juni 2017 08:41

      Im linken Deutschlandfunk haben sie das Thema Franco A. zwei Wochen hochgehalten und am köcheln gehalten. Terrortote im Namen des arabischen Gottes bekommen nicht mehr diese Aufmerksamkeit.
      Das Ganze gipfelte in der Aussage eines Gutmenschen im Sender die deutsche Bundeswehr müsse demokratisiert werden.

    • Gaon (kein Partner)
      24. Juni 2017 14:06

      "Franco A." ist eine Verhöhnung des "Pöbels", denn es bezieht sich auf die
      Brigade franco-allemande, in der "Franco A." dienen soll.
      Franco Allemande lautet der ausgeschriebene Name - und einen solchen Brigadier hat es nie gegeben.
      Gladio läßt grüßen.

    • Undine
      24. Juni 2017 14:23

      @Flotte Lotte et al.

      **********************************!

  29. brechstange
    20. Juni 2017 07:10

    Wie der Hase so läuft!
    Erst kürzlich sabotierten Assads Truppen dieses Vorhaben. US-Army schoss nach Bombardierung Assads Militärmaschine ab. Russland schäumt und hob gleich die Zusammenarbeit mit USA auf.

  30. Ausgebeuteter
    20. Juni 2017 06:53

    Genau genommen, ist jeder Mörder im Kopf krank, denn ein Gesunder bringt einen anderen Menschen nicht um.
    Adolf Hitler war tatsächlich ein Irrer, wie auch Stalin, Mao und andere Diktatoren. Allerdings waren diese Leute von der Umgebung hermetisch abgeschirmt, daher konnten sie ihr Irrsein zu Ungunsten der Bevölkerung austoben.

    • Franz77
      20. Juni 2017 07:40

      Exakt wie heute. "Wir werden mit der Bedrohung leben müssen", sagt Maiziere. Er meint natürlich: "Ihr .....", denn sie selber sind bestens beschützt.

    • Dr. Faust
      21. Juni 2017 10:10

      @Ausgebeuteter

      Es hilft denen, die verstehen wollen, nicht weiter, wenn Stalin, Hitler etc. als "Irre" oder "geisteskrank" bezeichnet werden. Ausserdem stigmatisiert es jene Menschen, die tatsächlich eine psychische Erkrankung haben. Ich bin dafür, keine Begriffe oder Attribute, die psychische Erkrankungen betreffen, auf Verbrecher oder Diktatoren anzuwenden. Hier gehört auch der schlechte und psychisch Kranke stigmatisierende Begriff "schizophren" dazu. Attentäter prima vista als "psychisch krank" oder "irre" zu bezeichnen spielt ausserdem Jenen in die Hände, die deren Taten verniedlichen oder als Ausnahmeerscheinung deuten wollen.

    • Ausgebeuteter
      21. Juni 2017 13:32

      Dr. Faust:
      Ihe zusätzlichen Bemerkungen sind hilfreich, danke dafür.

  31. simplicissimus
    20. Juni 2017 04:12

    Absolut traurig und deprimierend, dass sich ein Europaeer zu so einer destruktiven Gewalttat hinreissen hat lassen.

    Kampf gegen Terror, Ueberfremdung und Destabilisierung darf nicht durch Gegenterror erfolgen. Nur rechtsstaatliche Massnahmen, so rigoros und radikal wie in einem rechtstaatlichen Rahmen moeglich, sind zu rechtfertigen. Dies setzt natuerlich auch Aenderungen der Gesetzeslage voraus und vor allem Korrektur der juengeren Fehlinterpretationen.

    Die Alternative heisst Unruhen und Buergerkrieg und das ist sicher nicht das, was sich die Mehrheit wuenscht, auch wenn eine Minderheit glaubt, dass ein solcher Krieg unausweichlich ist. Ein solcher Krieg wird aber zumindest 3 Lager sehen: Das der Muslime, das der radikalen Rechten und das der radikalen Linken. Der offizielle Staat wird eher auf der Seite der radikalen Linken stehen bzw als eventuelles 4. Lager zwischen den hasserfuellten Kontrahenten herumeiern. Je nach Situation und Land.

    Wie solche Konflikte ausgehen werden ist keinesfalls absehbar. Das Wahrscheinlichste ist eine jahrzehntelange Libanonisierung Europas mit lokal unterschiedlichen Resultaten, jedenfalls mit einem unheimlichen Abstieg verbunden.

    Ob wir uns in einem Krieg befinden und zwar in welcher Art von Krieg, setzt die Erkenntnis der Hintergruende voraus. Es ist ein Unterschied, ob dieser subversive Krieg weit vorwiegend von einer rein terroristischen Bewegung wie dem IS ausgeht oder ob er nicht doch von vielen muslimischen Seiten aus den verschiedensten Laendern mitgetragen und von einer Mehrheit der muslimischen Gesellschaften klammheimlich gutgeheissen oder unterstuetzt wird.

    Eines ist jedoch sicher: Die hemmungslose unkontrollierte Vermischung von Menschen total unterschiedlicher Kulturkreise in einem sehr kurzen historischen Zeitraum ist ein kapitaler Fehler. Man sieht es nun ueberdeutlich und Massnahmen zur (noch friedlichen) Entmischung waeren schleunigst zu ergreifen.

    Ich sage das als Mensch, der mit Multikulti und Vermischung persoenlich aeusserst intensive Erfahrung hat: Wenn man sich auf das einlaesst, muss man genau wissen, was man heute tut und wie das Morgen aussehen kann. Alles andere ist verantwortungslos.

    • Flotte Lotte
      20. Juni 2017 07:19

      Wenn, dann ist er Brite. Wer ihn beauftragt hat, weiß man nicht.

      Den Bürgerkrieg wünschen sich wohl die Mächtigen; denn sie wollen das Chaos schaffen. Ist man nicht auf Strache vor einiger Zeit sehr losgegangen, weil er davor gewarnt hat? Man musste dazu keine Seherin sein, um das zu erkennen.

    • Franz77
      20. Juni 2017 07:35

      Das Wort Bürgerkrieg gefällt mir irgendwie nicht. Da müßten Bürger gegen Bürger kämpfen. Dem ist nicht so. Feindlichen Landnehmer gegen Bürger, aber wie sollnennt man das? Straßenkrieg? Hmmm...

    • simplicissimus
      20. Juni 2017 08:24

      Stimmt einerseits Franz 77, andererseits nicht. Denn die Buerger eines europaeischen Landes bilden keine geschlossene Einheit, sondern werden teilweise gegeneinander stehen. Das befuerchte ich.

      Dass Strache fuer die Wahrheit kritisiert wird, ist Politik des Systems, Flotte Lotte, da haben Sie recht.
      Es wird bald noch viel unangenehmer werden, die Wahrheit zu sagen.

    • Patriot
      20. Juni 2017 12:20

      @simplicissimus

      Völlig richtig! Und deshalb sind auch vorgeblich "harte Maßnahmen" wie ein Zuwanderungsstop und die Ausweisung von Kriminellen, Islamisten, Terroristen und Integrationsverweigerern zwingend notwendig, um die Menschenrechte dauerhaft zu SICHERN!

    • simplicissimus
      20. Juni 2017 16:02

      Genauso sehe ich das, Patriot.
      Und wir muessen unsere Geburtenzahlen anheben sonst kommen unsere Nachfolgegenerationen mit oder ohne rechtsstaatliche Massnahmen unter die Raeder.

  32. glockenblumen
    • simplicissimus
      20. Juni 2017 04:40

      **********************************!
      Aus der Seele gesprochen.
      Dass sich das die vollkommen verbloedete Gesellschaft von einem Araber sagen lassen muss!

      Und typisch: Kaum kommt die Rede auf einen Bombenanschlag auf ein AfD Buero, wird der Redner unterbrochen.

    • HDW
      20. Juni 2017 09:08

      Weil die Libanesen diesen Film schon einmal erleben mussten: Geben sie dazu auf Youtube "Brigitte Gabriel" ein.

    • Sensenmann
      20. Juni 2017 11:03

      Es gibt einzelne Stimmen der Vernunft und wie Karim den Linken die Leviten liest ist erfrischend.
      Die erkennen aber die eigene Minderwertigkeit nicht, selbst wenn man sie ihnen vor Augen führt.

      Brigitte Gabriel erklärt genau, wie es im Libanon war und damit worauf wir hier mit vollen Segeln zusteuern.

    • Dr. Faust
      21. Juni 2017 09:56

      @Glockenblumen

      Danke für den Link!

      Imad Karim: "... Was die politische Mitte ist, definieren immer nur jene, die in einem Land das Sagen haben, und je enger die Mitte definiert wird – weil fast alle für sich in Anspruch nehmen, diese Mitte zu sein -, desto breiter werden die unbesetzten Ränder, sowohl rechts als auch links, und somit die Möglichkeit, ihnen Extremismus vorzuwerfen...."

  33. kritikos
    20. Juni 2017 01:41

    Irre sind sie alle, aber nicht unverantwortlich für ihre Untaten. Seinerzeit ist es gelungen die APO rechtsstaatlich und mit Konsequenz auszurotten. Natürlich war diese Terrorgruppe auf Deutschland eingeengt, aber gäbe es nicht Modelle, solche Kriminelle auszuschalten? Die staatlichen Instanzen wissen ja ohnedies, wer dem Milieu angehört. Permanente Beobachtung, Kontrolle etc. wären angebracht. Teuer und natürlich gegen die berühmten "Menschenrechte", die offenbar die Kriminellen schützen.
    Dass endlich doch ein kurdischer Staat entstehen soll, ist mir nicht bewusst geworden. Oder ist es doch nur ein Wunsch? Karl Mays Wildes Kurdistan?





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