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Warum jetzt, Herr Mitterlehner? drucken

Lesezeit: 1:30

Der ÖVP-Obmann tritt von allen Funktionen zurück. Und er tat dies in seiner ehrlichsten öffentlichen Erklärung, die er je abgegeben hat. Er hat nur eines nicht gesagt: Warum jetzt? Warum erst jetzt, Warum schon jetzt? Einige Stänkereien zwischen ÖVP-Innenminister und SPÖ-Bundeskanzler können ja wohl nicht ein ausreichender Anlass dazu gewesen sein. Und die Stänkereien eines ORF-Moderators können das erst recht nicht sein.

Aber jetzt nützt der Rücktritt weder Partei noch Land. Wäre Mitterlehner noch ein Jahr geblieben, dann hätte er beiden einen Dienst erwiesen. Und wäre zu einem großen alten Mann geworden.

Subjektiv ist freilich der Rücktritt verständlich. Der Mann hat die Zerreißprobe zwischen Koalitionsloyalität zu einem seit einem Jahr wahlkämpfenden Partner und dem wachsenden Frust in Partrei und Bevölkerung ob des Stillstandes nicht ausgehalten. Er hat letztlich die Interessen beider zugunsten der Vorteile geopfert, die er zweifellos für seinen eigenen Ressortbereich erzielen hat können (womit keine persönlichen Vorteile gemeint sind!).

Warum jetzt: Diese Frage stellt sich aber auch beim wohl spannendsten Satz des Mitterlehner-Rücktritts. Er hätte jetzt am liebsten ein Volksbegehren für einen objektiven ORF eingeleitet. Wie toll und notwendig wäre das gewesen! Warum nur hat er sich nicht getraut? Warum hat er immer Angst vor den Linken gehabt, die fast das ganze Land unter Kontrolle gebracht haben? Vor allem auch den ORF und die meisten anderen Medien!

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPaul
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 14:19

    Mitterlehner, der beste SPÖ-Minister ist gegangen. Gut so!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 14:52

    Kurz muss vorsichtig sein. Die Roten waren allen anderen Parteien an hinterlistiger Taktik immer überlegen und den ORF haben sie sowieso im Sack.

    Ich fürchte, Kurz braucht Nerven wie der Makedonierkönig Alexander. Den innenpolitische Knoten kann er nur mir dem Schwert durchschlagen. Jedes Taktieren würde ihn den Roten ausliefern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 17:11

    Wenn man sich so zum Kanzlersohn umschaut, findet man auch dieses:

    Kanzler-Sohn verschickte Rücktritts-Gerüchte
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kanzler-Sohn-verschickte-Ruecktritts-Geruechte/281936826

    Sollte dies der Wahrheit entsprechen, versteh ich Mitterlehner immer besser!
    Der Kanzler ist freundlich und der Sohn macht die Drecksarbeit.

    Kommit diese Idee vielleicht auch von dem Silberdingsbums???

  4. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 14:16

    Für reichlich Spott sorgt "Die Tagespresse":

    Endlich frei: Mann gelingt Flucht aus Irrenhaus

    Jahrelang war der Oberösterreicher Reinhold M. irrtümlich in einem Wiener Irrenhaus gefangen. Doch heute Mittag gelang ihm endlich die spektakuläre Flucht. Der schwer traumatisierte Mann soll nun langsam resozialisiert werden.
    ...
    Aus dem Irrenhaus lag bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme vor. Die Polizei versucht unterdessen herauszufinden, wo sich die Zentrale der Anstalt befindet. Diese wird um St. Pölten vermutet.

    http://dietagespresse.com/endlich-frei-mann-gelingt-flucht-aus-irrenhaus/

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 15:28

    Die Frage nach dem Warum wird durch eine ungarische Historikerin
    (Maria Schmidt) in eine Richtung gelenkt, in welche schon einige
    Kommentatoren hier geschielt und gezielt hatten (siehe Link unten).

    Die ultrakurz Version: Geroge Soros hält sich "Goverment Slaves"
    und das WELTWEIT - zumindest soweit möglich, denn in Rußland hatte
    Putin "säubern" lassen (aha, daher pööhhhse) und in China weiß man ja,
    daß die sich von NIEMANDEM in die Suppe spucken lassen.


    Und was wollte der Soros-Sproß von C.Kern (?) :

    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/29/kanzler-kern-und-die-soros-agenda/

    Aber nach dieser Lektüre scheint es sehr naheliegend, das Soros sein
    "Spielchen" in ganz Europa treibt (und weit drüber hinaus) - wie nachfolgend
    beschrieben von Maria Schmidt. Macron, der Mann der Hochfinanz, solche
    Leute will Soros in den Regierungen sehen, Leute die in seinem Sinne handeln.
    Falls es irgendwo nicht so läuft, dann greift Soros in seine Trick-Kiste
    (Erpressung durch Geheimdienst CIA, Destabilisierung durch Aufwiegelung
    der Linken, uvam. . .) :


    http://gatesofvienna.net/2017/05/the-gravedigger-of-the-left/#more-42839
    · Hier noch das Ungarische Original:
    http://latoszogblog.hu/blog/a_baloldal_sirasoja

    Na ? Sind Sie jetzt froh, daß wir in Österreich lauter durch und durch
    solide, nicht erpressbare politische Akteure herumlaufen haben ?
    Hey, was soll das Gelächter :))

    Hier noch ein paar Link zum Thema.

    Soros ist unbestreitbar DER Mann im Hintergrund :
    https://www.contra-magazin.com/2017/03/soros-gruppe-zahlt-linken-aktivisten-15-000-dollar/

    The CIA has its own sordid history of waking up apathetic populations
    through the use of false flag terrorist attacks :
    http://govtslaves.info/cia-links-top-hillary-donor-george-soros-to-terrorist-bombing/

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 13:22

    Den nickname Django hat sich der Eierloseste nicht verdient.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 17:42

    Wer hat denn den Herrn Mitterlehner daran gehindert, in den letzten Jahren einen Krieg mit dem ORF zu beginnen? Den ORF zu zertrümmern? Zu privatisieren und die Journalisten dem freien Markt auszuliefern?
    Wahrscheinlich seine Parteigenossen (Genossen!) in den Bundesländern, die ihre Landesstudios zur ständigen Beweihräucherung brauchen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 13:53

    mit etwas Abstand wird man feststellen, daß er vor allem seiner eigenen Partei die Route ins Fenster gestellt hat.
    Man kann nur hoffen, daß der Nachfolger auch harte Konfrontationen mit den Linken nicht scheut. Dieses ganze Konsensgerede hält nur die untergehenden Sozialisten am Leben wie in der ganzen EU die Sozis gerade absaufen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2017 13:16

    Kurz sollte zur FPÖ gehen; damit hätte diese Partei einen attraktiven Spitzenkandidaten (das ist Strache sicher nicht, Hofer auch nicht so ganz) und gute Chancen auf 35% oder mehr. Mit den Resten der ÖVP (falls sie 15% erreicht) könnte endlich einmal wieder eine Regierung ohne Rot und Grün vielleicht die notwendigen wirtschaftlichen und politischen Reformen durchbringen. Und Sobotka sollte man die Mittel in die Hand geben, die dann zu erwartenden Demos der links-grünen antidemokratischen Gewalttäter im Keim zu ersticken.

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  1. BHB (kein Partner)
    17. Mai 2017 23:16

    Kein Gan von Mitterlehner aber wenn man die Dauer als ÖVP-Chef ansieht hat er länger als Josef Pröll oder Willhelm Molterer durchgestanden. Nebst Pröll auch einer jener 2 die bei keiner Nationalratswahl Spitzenkandidat.
    En früherer Politiker mit dem.ich zusammenarbeiten durfte übermittelte als Manfred Juraczka.VP-Eien Chef war.diesen.“viel.Glück in der.VP-Schlangengrube“..
    So .in etwa ist die ÖVP wirklich bei deren Aderlass an.Parteivorsitzenden.

  2. jaguar
    13. Mai 2017 21:09

    jedenfalls nicht zu vergessen: Mitterlehner hat im Schicksals - Herbst 2015 im ORF behauptet, Österreich müsse auf Grund der Genfer Konvention a l l e (")Flüchtlinge(") aufnehmen...und hat dann auch VdB empfohlen...

  3. McErdal (kein Partner)
    12. Mai 2017 19:59

    *Die Träne: “Ein Geschenk des russischen Volkes an die USA” – und warum man nichts darüber erfährt*
    zu finden beim h o n i g m a n n mit Sternderltext
    daraus zitiert:
    Ungefähr 50 Millionen Leute besuchen jedes Jahr New York und mehr als acht Millionen leben dort, aber niemand scheint von der Träne gehört zu haben…trotz der Tatsache, dass es ein 30 Meter hohes, 175 Tonnen schweres Mahnmal für diejenigen ist, die am schwärzesten Tag der Stadt ihr Leben verloren.

    Bitte Video ansehen........dauert 2:26
    Fake News Medien sorgen dafür, daß wir nichts darüber erfahren.......

  4. fredl (kein Partner)
    12. Mai 2017 18:06

    Ganz einfach! Weil er ein riesengroßer Feigling ist, war und immer sein wird! Und niemals, nicht einmal in 1000 Jahren wäre aus dem Mitterlehner ein großer alter Mann geworden! Und durch seinen Rücktritt hat er sich selbst, dem Land und der ÖVP einen großen Gefallen getan! Der einzige, der jetzt nicht mehr so gut schläft, ist der Kern! Dem Genossen Mitterlehner könnte nämlich ein Parteichef mit anderer Gesinnung nachfolgen. Vielleicht schlägt der Kern nach dem new deal, nach Plan A-Z und der Reformpartnerschaft nun seinen psychopathischen Sohn als Vizekanzler vor?

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    12. Mai 2017 17:13

    Blendgranate von AU und alle fallen darauf rein. Ein mieselsüchtiger Ansager einer linksversifften Sendeanstalt als Auslöser für diesen theaterreifen Rücktritt? Nebbich! A. Dies war eine konzertierte Aktion der Kerzerlschlucker um den ausgewiesenen Schwartz Büttel Kurz als trojanisches Pferd in Position zu bringen. B. U. a. den Eurofighter U Ausschuß zu torpedieren. Wer glaubt die Kuttenprunzer hätten keine Spindoktoren, beweist, daß, wie euer neuer Heilbringer geistreich kundtut, die Bückbeterinvasoren um ein vielfaches intelligenter sind, als der malochenden und steuerzahlenden Östertrottel. Daß Syndrom "Wertkonservativer" scheint sich nicht nur auf den Tulbinger Kogel zu beschränken.

  6. Torres (kein Partner)
    12. Mai 2017 13:16

    Kurz sollte zur FPÖ gehen; damit hätte diese Partei einen attraktiven Spitzenkandidaten (das ist Strache sicher nicht, Hofer auch nicht so ganz) und gute Chancen auf 35% oder mehr. Mit den Resten der ÖVP (falls sie 15% erreicht) könnte endlich einmal wieder eine Regierung ohne Rot und Grün vielleicht die notwendigen wirtschaftlichen und politischen Reformen durchbringen. Und Sobotka sollte man die Mittel in die Hand geben, die dann zu erwartenden Demos der links-grünen antidemokratischen Gewalttäter im Keim zu ersticken.

    • fredl (kein Partner)
      12. Mai 2017 18:19

      Die FPÖ würde niemals dieses Soros-Tentakel namens Kurz aufnehmen! Er kann ja eine neue Partei gründen, am besten mit dem Haselsteiner, der Irmgard Gries und dem Landau von der Caritas! Speib!

  7. Ingrid Bittner
    11. Mai 2017 16:35

    Die Bevölkerung und ich erwarten sich.............Wer hat wohl dieses Gerücht wieder gestreut:
    Kurz übernimmt als ÖVP-Chef, Mahrer wird Vizekanzler.
    Entspräche das vielleicht dem Wunsch des Bundespräsidenten:
    ""Die Bevölkerung und ich erwarten sich.............""

  8. Spiegelfechter
    11. Mai 2017 11:25

    Warum gerade jetzt? Wieder ein Kapitän, der das Schiff als Erster verlässt? Er hätte früher gehen können, weil er sich nichts getraut hat, oder später, das hätte der Partei genützt. Er hat sich solange nichts getraut, bis er es nicht mehr ausgehalten hat. Bei allem Respekt, diese Position entsprach nicht seiner Stärke, doch die Partei sah hilflos zu.

  9. Arbeiter
    11. Mai 2017 09:28

    Der Satz, er hätte am liebsten ein ORF Volksbegehren eingeleitet, ist mir entgangen. Warum?

  10. byrig
    11. Mai 2017 00:57

    nachdem mitterlehner zu einem für die övp als auch für das nichtlinke Österreich mehr als ungünstigem Zeitpunkt aus noch nicht bekannten gründen das Handtuch geworfen hat,sollte sobotka für die gemeinsame Sache übernehmen,als eine art Retourkutsche gegen die fiese linke Verschwörung.auch um Sebastian kurz entsprechend zeit zu verschaffen,seine Bewegung zum erfolg zu führen-im sinne des anständigen,nichtlinken Österreichs.

    • Spiegelfechter
      11. Mai 2017 11:10

      Alle anderen Parteien, die ihn fürchten, wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, möchten Kurz so schnell wie möglich verheizt sehen. Darin sehen sie ihre einzige Chance. Die ÖVP sollte darauf nicht hereinfallen - Kurz selbst weiss ohnehin Bescheid.

  11. Franz77
    11. Mai 2017 00:17

    Eben Runder Tisch geschaut. Vollmond, sonst schau ich diese Sch... nie. Eh klar, Sozis interviewen Sozis, Schieder hatte wohl die halbe Sendezeit. Aber was wirklich kotzig war ist dieser Rupprechter. Bei der GrünInnen Glaschnikow nickte er ständig. Zustimmend. Als Tirole rschäme ich mich für diesen Polit-Clown. Haben die ÖVPler wirklich nix mehr zu bieten? Gut, Kurz, aber dann doch gleich FPÖ. Warum über Umwegen?

    • byrig
      11. Mai 2017 00:46

      Tirol hat an schleimigen,sich links anbiedernden övp-kotzbrocken schon einiges zu bieten-rupprechter,fischler,den landeshauptmann...als Trostpflaster für aufrechte Tiroler bleibt der durch nichts zu übertreffende niederösterreichische ungustl karas...

  12. machmuss verschiebnix
  13. Franz77
    10. Mai 2017 19:39

    Möglicherweise hat er ab heute vollen Pensionsanspruch. Nur Spekulation, weiß es jemand genauer?

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 19:43

      Auskunft könnte wohl der Experte und Privilegienritter Pilz geben. ;-)

    • Flotte Lotte
      10. Mai 2017 20:40

      Ja, so etwas würde zu ihm passen, Franz. Aber vielleicht ist es auch ein gut bezahlter Schreibtischjob (mit Bequemsessel) beim grünen Riesen?

  14. Flotte Lotte
    10. Mai 2017 18:21

    Kurz soll Strache verhindern

    Ich traue Mitterlehner ehrlich gesagt aber auch zu, dass er das der SPÖ zuliebe getan hat, nicht nur, damit die FPÖ wieder nichts reißt, sondern auch, dass die ÖVP als solche nur ja nie mehr aufkommt. Wenn Kern nämlich jetzt rasch nach Neuwahlen ruft, könnte das für Kurz nicht reichen, sich zu positionieren.

    So haben es auch die DWN überlegt. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/05/10/oesterreich-regierungskrise-nach-ruecktritt-von-vizekanzler/

    Die ÖVP, das steht fest, hat nicht im geringsten Interesse, mehr Stimmen zu erhalten. Also deswegen ist Mitterlehner ganz sicher nicht zurückgetreten, sondern vielmehr, weil ein Großteil der ÖVP eigentlich zur SPÖ gehört bzw. zur SPÖVP und die Hauptbedrohung für diese Einheitspartei ist nun einmal die FPÖ...

    • keinVPsuderant
      10. Mai 2017 18:41

      Flotte Lotte, ich halte Ihre Theorie für einen flotten Unsinn.

    • Flotte Lotte
      10. Mai 2017 20:31

      Mit der ÖVP bin ich fertig, über die sudere ich nicht einmal.

      Aber Keiner, das ist nicht nur meine Theorie; du kannst davon ausgehen, dass dieses ganze Theater inszeniert war. Das ist ja im Wesentlichen der Job der Politiker - im Wahlkampf schleimen und lügen, dann Posterln schachern und Freunderln päppeln und schließlich Intrigen zu Machterhaltung - der unsägliche Kern (sieht keiner die Schlange? - Parteianhänger sind ja so verblendet...) ist doch ein Dauerwahlkämpfer. Die haben alle nichts zu sagen, sie tun nichts als das, was ich oben beschrieben habe, sie dienen der Aufrechterhaltung einer Scheindemokratie.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      12. Mai 2017 13:50

      @Flotte Lotte
      Sie dürfen davon ausgehen, daß 90% in diesem Blog das "Wertkonservativen Syndrom" in sich tragen. Nun laufen sie eben dem Schwartz Büttel Kurz bedingungslos hinterher und schon ist der ausgegebene Weg in die Abschaffung Österreichs weiterhin gesichert.
      Die glauben ja auch an die Unschuld eines Schüssel und Grasser......! Aber Hauptsach der alltäglich nötige Hoserlwechsel nach narzisstischer Copyaktion der Sternderlbedenkung ist gewährleistet.
      Da hama den Beweis, daß die eingefallenen Invasoren intelligenter sind als all die malochenden und steuerzahlenden Ösitrottel.

  15. Pennpatrik
    10. Mai 2017 17:42

    Wer hat denn den Herrn Mitterlehner daran gehindert, in den letzten Jahren einen Krieg mit dem ORF zu beginnen? Den ORF zu zertrümmern? Zu privatisieren und die Journalisten dem freien Markt auszuliefern?
    Wahrscheinlich seine Parteigenossen (Genossen!) in den Bundesländern, die ihre Landesstudios zur ständigen Beweihräucherung brauchen.

    • Flotte Lotte
      10. Mai 2017 18:24

      Die Mitterlehner-Pröll-VP hatte nie ein Problem mit dem ORF, während es jedem normalen Menschen den Magen umdreht, wenn er diesen Propagandasender irrtümlich erzappt... jetzt, wo er weiß, dass das eh ganz sicher nicht passieren wird, spielt er ein bisserl den Mutigen.

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 18:59

      Der Mitterlehner war zu feig, den ORF zu zerschlagen. Jetzt auf dem Totenbett noch zu sudern ist mehr als jämmerlich.
      Aber was erwartet man von einem schwarzen Sozi.

  16. kathopoliticus
    10. Mai 2017 17:13

    Man kann Sebastian Kurz nur raten mit einer neuen Wahlbewegung anzutreten und nicht mit der ÖVP - falls es zu Neuwahlen kommt.

    Bis dahin sollte er Forderungen an die ÖVP stellen, die sie sowieso nicht erfüllen werden oder wollen.

    • Flotte Lotte
      10. Mai 2017 18:25

      Kurz sollte zur FPÖ wechseln - DANN wären sie platt!

    • Rau
      11. Mai 2017 06:34

      Was Haider konnte kann Strache nicht, nämlich in die 2. Reihe zurücktreten. Nur bei Haider war das ein Fehler, bei Strache wäre es keiner.

  17. Ingrid Bittner
    10. Mai 2017 17:11

    Wenn man sich so zum Kanzlersohn umschaut, findet man auch dieses:

    Kanzler-Sohn verschickte Rücktritts-Gerüchte
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kanzler-Sohn-verschickte-Ruecktritts-Geruechte/281936826

    Sollte dies der Wahrheit entsprechen, versteh ich Mitterlehner immer besser!
    Der Kanzler ist freundlich und der Sohn macht die Drecksarbeit.

    Kommit diese Idee vielleicht auch von dem Silberdingsbums???

    • fredl (kein Partner)
      12. Mai 2017 17:40

      Nehmt euch die Zeit und schaut euch den Nikolaus-Vogel auf den Fotos etwas genauer an! Der Bub ist ein Vollpsycho! Mit diesen Fotos kann er sich außer bei der SPÖ maximal in Afghanistan als Drogenkurier bewerben! Richtig bösartig!

  18. Politicus1
    10. Mai 2017 16:46

    Hätte M. die letzten Monate so klar und direkt gesprochen wie heute, hätte es keine Obmanndebatte gegeben.
    Schade, dass - wie so oft - Abschiedsreden die Qualität haben, welche die meisten vorherigen vermissen ließen.

    MMn. fehlt es bei M. an Führungsqualität, die gerade ein ÖVP-Obmann bei der Parteistruktur unbedingt braucht. Wenn Häupl meint, dass der Buagamasta no ollawei er is, hätte M. das schon längst signalisieren müssen, dass ER der Obmann ist.
    M. hatte weder den Klubobmann, den Generalsekretär, und auch die meisten Landesobmänner unter Kontrolle.
    Dazu kam eine nicht existente Medienpolitik der ÖVP. Immerhin erkannte M., dass dieser ORF nicht länger duldbar ist.
    Natürlich wäre das bei einem echten ÖVP-Obmann anders gelaufen: da hätte heute zumindest der Herr Armin Wolf sein Mikrofon nehmen müssen, und nicht der ÖVP-Obmann ...
    Ich hoffe nur, dass KURZ nicht in die Falle tappt und weiterhin 'nur' Außenminister bleibt. Dass Kern der ÖVP schon ausrichtet, dass er sich auf eine Kooperation mit KURZ freut, ist eigentlich eine große Frechheit.
    Die ÖVP braucht jetzt jemand, der mit den gegebenen Parteistrukturen kann und der dem Kern klar macht, wie weit die ÖVP mit zu regieren bereit ist.
    Das ist mMn. SOBOTKA - gerade, weil er von den Linken gehasst wird.

    • keinVPsuderant
      10. Mai 2017 18:48

      Richtig Sobotka gehört dem Kern vor die Nase gesetzt, dann ist Schluss mit Lustig für Kern samt Söhnchen und "Freundin" Duzdar! Dann läuft der Plan "S" bis Kern seinen Rücktritt erklärt oder die Koalition auflöst.

    • franz-josef
      11. Mai 2017 14:02

      Nicht meine Meinung. Zum x-ten Mal: Sobotka wurde nach MLs plötzlichem Abgang ebenso plötzlich einberufen und ebenso plötzlich tönte er, der Brenner werde nicht geschlossen, höchstens die autos würden wegen der Kontrollen langsamer ... usw.
      Diese Zusicherung tat er prompt, ohne jeglichen ersichtlichen Anlaß, und ich frage mich noch immer - und weiterhin aufmerksam beobachtend - , an welche Adresse er wohl so unverzüglich und kompromißlos gerichtet war.

      Nicht an die zu jener Zeit schon an den einflutenden illegalen Grenzüberschreitern verzweifelnden Bürger, des bin ich mir sicher.

  19. eudaimon
    10. Mai 2017 16:42

    Demokratie ist kein Zuckerschlecken ,sondern hartes Geschäft mit allen Dreh und
    Tricks ,die im normalen Leben sowieso strafbar wären , wenn -ja wenn es nicht im
    rechtsfeien Raum der Politik stattfinden würde!
    Mitterlehner ist/war ein Stafettenläüfer für die Sozialpartner mit einem Hang zum
    Masochismus ,weil er mit den Schuhen der Bünde aber mit dem Herz eines
    Soziantipoden in die falsche Richtung lief und sich dann noch öffentlich dazu bekannte!
    Gelobt vom gedopten Dauersieger SPÖ ,der zwar immer langsamer lief ,aber im
    Vorübergehen alles mögliche an Pokalen mitnahm - bis Kurz ins Team geholt wurde
    - Ein unerlaubter ,regelbrechender ,ungezähmter ,rücksichtsloser Querkopf mit
    unverschämt konservativen Laufschuhen mit denen er sogar die Neue Rote Lock
    überholte zum Gaudium des Souveräns, aber zum Missfallen aller einbeinigen
    Linksgeher - von der ORFbande bis zu den Werkuntätigen! Es muss was geschehen
    Europa`s Linksdrall ist ja voll auf Schiene - JUNKER_MERKEL_GABRIEL hilf!!

  20. Ingrid Bittner
    10. Mai 2017 16:27

    Also ich könnte mir schon vorstellen, dass der Wolf ihm mit seinem Aufmacher in der ZIB 2 den Todesstoss versetzt hat - so unter dem Motto, und wie lang soll ich mir das noch antun.
    Es ist ja bezeichnend, der Kern-Spross darf Idi-Amin als Vergleichsobjekt zu Kurz heranziehen, aber kein ORF bringt nur ein Wortteilchen.
    Dass Mitterlehner aus Studententagen den "Django" mit sich herumschleppen muss, ist ja auch so eine Geschichte.
    Mich würde ja z. B. auch interessieren, welchen Namen der schlagende Burschenschafter Häupl seinerzeit gehabt hat, wahrscheinlich auch einen passenden.
    Tja, warum erst jetzt? Es wird den einen Tropfen gegeben haben, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.
    Mitterlehner hat ja für alle Fehler der ÖVP herhalten müssen, sein größter persönlicher Fehler war wohl, zu meinen, am Wiener Parkett als Mühlviertler bestehen zu können. Mühlviertler werden das Hintenherum nie wirklich lernen.
    Der rote Mühlviertler besteht ja nur, weil er alles mit sich machen lässt und überall dort, wo man ihn hinschiebt, versucht, das zu tun, was man von ihm erwartet.
    Wie es weitergehen wird, sowohl mit der ÖVP als auch mit der Koalition, das wird vielleicht noch überraschen.

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 16:44

      Was hat es mit dem Idi-Amin-Sager auf sich? Bitte um Aufklärung. Auch Mitterlehner sprach davon.

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 16:50

      Danke, nicht mehr notwendig.

    • Politicus1
      10. Mai 2017 16:51

      Die Spindoctors um KERN bieten alles auf, um KURZ unter Dauerfeuer zu nehmen:
      "Kern junior hatte Außenminister und ÖVP-Hoffnung Sebastian Kurz auf Twitter mit dem ugandischen Diktator Idi Amin verglichen. "Grundlos Streit beginnen. Abgewatscht werden. Weinen gehen. Schnöll/Kurz erinnern stark an Idi Amin", twitterte Nikolaus Kern am Dienstag, nachdem sich Junge ÖVP-Generalsekretär Stefan Schnöll und auch Kurz selbst über die SPÖ-Attacken gegen Kurz beim Ministerrat beklagt hatten."

      Kann durchaus sein, dass sich der liebe Nikki Kern schon in Position für die Nachfolge des Armi Wolf bringen möchte.

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 16:58

      @Cotopaxi: Brigitte Imb hat schon einen link gepostet

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 17:00

      Über Häupls Verrbindungsnamen hab ich mich jetzt selber aufgeklärt: er nannte sich "ROLAND"-
      Und zu Roland hat mir Wikipedia gesagt:
      Herkunft und Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

      Der zugrundeliegende germanische Personenname (protogermanisch *Hr?þiland?) ist zusammengesetzt aus den Elementen *hr?þiz (ahd. hruod) „Ruhm“ und *land? (ahd. lant) „Land“ und ergab u. a. fränkisch *Hruodland (belegt in der latinisierten Form Hroudlandus), ahd. Hruotland und mittelniederländisch Roelant. Roland stellt zunächst die altfranzösische Namensform dar, die dann in weitere Sprachen entlehnt wurde.[1]
      ..............

  21. W. Mandl
    10. Mai 2017 16:07

    Zur Frage "Warum gerade jetzt?"
    Ich denke, dass hier eine Intrige der SPÖ gemeinsam mit den linken Medien (vor allem ORF) stattgefunden hat: Massive Angriffe auf Kurz, Streuen von Rücktrittsgerüchten durch die SPÖ, Dementi von Kurz plus Selbstdarstellung von Kern. Konzept aufgegangen.
    Vielleicht versteht in der ÖVP auch jemand etwas von taktisch klugem Verhalten? Mitterlehner jedenfalls nicht.

    • Eva
      10. Mai 2017 20:57

      Vielleicht sollte sich die ÖVP auch einen gefinkelten Spindoktor von der Osrküste leisten.

  22. Helmut Oswald
    10. Mai 2017 16:05

    Was soll ich überhaupt noch, Jungs und Mädels ... ihr habt mir Alles schon aus dem Mund gerissen, bevor es mir noch über die Lippen kam. Besonders Majordomus und Sensenmann .... naja, wer zu spät kommt, dem nimmt der Blog den Spaß weg ... selber schuld. Was muß er auch malochen, der Oswald , wenn er mit Euch seinen Spaß haben könnt ...

  23. Underwood
    10. Mai 2017 16:04

    Vier Szenarien für die Zukunft – und nun kann sich jeder fragen, welches davon die höchsten Erfolgsaussichten für die ÖVP hat:
    1. Kurz kann sich durchsetzen, die ÖVP ändert ihre Strukturen (Stichwort: Rolle der Bünde und Landeshauptleute), er wird ÖVP-Chef, womöglich auch Vizekanzler und auf jeden Fall Spitzenkandidat bei der nächsten Wahl.
    2. Kurz setzt sich nicht durch, die Strukturen bleiben wie bisher, er übernimmt aber dennoch innerhalb der ÖVP das Ruder und tritt bei der nächsten NR-Wahl als VP-Spitzenkandidat an.
    3. Kurz übernimmt die ÖVP nicht, bleibt Minister, alles bleibt wie es war, ein anderer Minister wird VP-Chef und Spitzenkandidat bei der nächsten Wahl.
    4. Kurz tritt bei der nächsten Wahl mit einer eigenen Liste an.

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:10

      5. Kurz ist schlauer und bleibt Außenminister

    • Dennis
      10. Mai 2017 16:27

      5. ist schon bei 3. enthalten.

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 16:31

      Also ich kann mir nicht vorstellen, dass Kurz sich jetzt verrheizen lässt. Der hat sicher keine Ambitionen, den Saustall auszumisten und ob der die Durchsetzungskraft hätte, wage ich auch zu bezweifeln, der sieht sich doch auch gerne im Rampenlicht, aber mit Aktionen für die man ihn nicht wirklich beschimpfen kann.
      Sobotka würde ich die Kraft zutrauen, mit einem eisernen Besen aufzukehren.
      Schon allein deswegen, weil Kern ja heute schon Kurz als den kommenden Mann der ÖVP erklärt hat.

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:49

      D'accord, Ingrid Bittner - für Kurz wäre das ein Himmelfahrts-Kommando,
      der junge Mann ist sehr klug, aber was die ÖVP hier braucht ist ein
      pitbull-artiger Durchgreifer - oder ein cooler "Drüberfahrer" wie Schüssel.

    • Politicus1
      10. Mai 2017 17:15

      Bittner:
      Sehe auch Sobotka als durchaus geeigente Lösung.
      Der Mann hat den notwendigen Kampfgeist, ist gescheit und kennt die Partei auch inwendig.
      So einen Mann braucht die ÖVP jetzt, so wie sie auch KURZ als Außenminister braucht.

    • keinVPsuderant
      10. Mai 2017 18:57

      @ Politikus1, ich darf ergänzen: Und bei einer Neuwahl wird Kurz Spitzenkandidat, falls Sobotka den Saustall ausgeräumt hat.

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 22:43

      @machmuss verschiebnix: jetz hat mich doch grad die Vorstellung pitbullartiger Durchgreifer Sobotka erheitert - ich habe mich so an verschiedene Dirigate erinnert, da hatte er so gar nix von einem Pitbull. Vielleicht war er bei der Proben
      mit dem Waidhofner Kammerorchester bitbullartig, weil die waren und sind wirklich gut.

  24. Zssz
    10. Mai 2017 16:04

    Mit diesem Rücktritt hat sich Mitterlehner an seiner eigenen Partei gerächt. Er will offensichtlich Kurz überfordern und der SPÖ helfen.
    Der Grund dafür? Nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen muss es massive persönliche Frustration gewesen sein.

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:29

      @Zssz,

      Frustration oder Demütigung, denn er wurde schon zu oft
      gedemütigt, das würde in der Tat seine unmittelbare Reaktion
      erklären.
      Erklärt aber nicht, warum sich das gesamte politische Personal
      so verhält, als wären sie allesamt wehrlose Befehlsempfänger ?@!

  25. Brigitte Imb
    10. Mai 2017 15:47

    Ein Weiterwurschteln der Regierung wird eher schwierig werden, denn ich tippe, wenn schon wurschteln dann mit Sobotka als Vizekanzler. Und das würde dem roten Kern gar nicht schmecken.

    Apropos Kern: Sein Sohn, der Kurz mit einem Massenmörder vergleicht, hat optische Ähnlichkeiten mit Mohammedanern.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kanzler-Sohn-vergleicht-Kurz-mit-Massenmoerder/282089002

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 15:57

      Na die Sozis passen alles ihren Freunden an. Sozi-Bullen und Sozi-Armee schauen ja auch schon wie die sharia-Polizei der Taliban aus.
      Also warum soll ein echter Sozi nicht so ausschauen?

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 16:33

      @Brigitte Imb: was wieder einmal eindrucksvoll zeigt, wenn man von Beruf SPÖ-Sohn ist, darf man alles. Da regt sich keiner auf. Hätte das ein Schwarzer oder Blauer so kommuniziert, die Republik wäre zusammengbrochen.

    • Rau
      10. Mai 2017 16:37

      Wieso "Kanzler Sohn" hat der keine eigene Identität? Oder ist er Berufsohn. Der ist doch schon ausgewachsen und könnte selber gerade stehen, für den Unsinn den er verzapft!

    • Franz77
      10. Mai 2017 19:41

      Schaut aus sei ein Taliban-Komiker. Wer nimmt sowas ernst?

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 22:48

      @Rau: Kanzlersohn deswegen, es war nichts zu finden, was er arbeitet, ausser dass er Funktionär bei der SPÖ und zwar bei der Sektion Namenlos ist.
      Er wird auch so von den div. Zeitungen genannt.
      In irgend einer Zeitung hab ich auch die Bemerkung gelesen, der schaut älter aus wie sein Vater, also dürfte er schon in einem Alter sein, in dem man normalerweise im Berufsleben steht, dann wäre man nicht mehr von Beruf Sohn.

  26. machmuss verschiebnix
    10. Mai 2017 15:28

    Die Frage nach dem Warum wird durch eine ungarische Historikerin
    (Maria Schmidt) in eine Richtung gelenkt, in welche schon einige
    Kommentatoren hier geschielt und gezielt hatten (siehe Link unten).

    Die ultrakurz Version: Geroge Soros hält sich "Goverment Slaves"
    und das WELTWEIT - zumindest soweit möglich, denn in Rußland hatte
    Putin "säubern" lassen (aha, daher pööhhhse) und in China weiß man ja,
    daß die sich von NIEMANDEM in die Suppe spucken lassen.


    Und was wollte der Soros-Sproß von C.Kern (?) :

    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/01/29/kanzler-kern-und-die-soros-agenda/

    Aber nach dieser Lektüre scheint es sehr naheliegend, das Soros sein
    "Spielchen" in ganz Europa treibt (und weit drüber hinaus) - wie nachfolgend
    beschrieben von Maria Schmidt. Macron, der Mann der Hochfinanz, solche
    Leute will Soros in den Regierungen sehen, Leute die in seinem Sinne handeln.
    Falls es irgendwo nicht so läuft, dann greift Soros in seine Trick-Kiste
    (Erpressung durch Geheimdienst CIA, Destabilisierung durch Aufwiegelung
    der Linken, uvam. . .) :


    http://gatesofvienna.net/2017/05/the-gravedigger-of-the-left/#more-42839
    · Hier noch das Ungarische Original:
    http://latoszogblog.hu/blog/a_baloldal_sirasoja

    Na ? Sind Sie jetzt froh, daß wir in Österreich lauter durch und durch
    solide, nicht erpressbare politische Akteure herumlaufen haben ?
    Hey, was soll das Gelächter :))

    Hier noch ein paar Link zum Thema.

    Soros ist unbestreitbar DER Mann im Hintergrund :
    https://www.contra-magazin.com/2017/03/soros-gruppe-zahlt-linken-aktivisten-15-000-dollar/

    The CIA has its own sordid history of waking up apathetic populations
    through the use of false flag terrorist attacks :
    http://govtslaves.info/cia-links-top-hillary-donor-george-soros-to-terrorist-bombing/

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 15:52

      Nachsatz:
      speziell nach dem letzten Link bekomme ich den Gedanken nicht
      mehr aus dem Kopf, kann denn dieses ganze Flüchtlings-Theater in
      Europa mitsamt den seltsamen IS-Attacken, bei denen die
      "Einzeltäter" immer erschossen werden, bevor sie jemand
      befragen kann, kann denn das beabsichtigt sein, gezielt eingesetzt
      werden, um die Stimmungslage in Europa in die Richtung einer
      Einheits-Regierung von Soros' Gnaden zu lenken ?

      Oder sollte ich fragen: wann wird das Undenkbare Realität ?

    • Undine
      10. Mai 2017 16:22

      @machmuß verschiebnix

      SOROS muß schon in jungen Jahren ein ziemlich charakter- und gewissenloser Zeitgenosse gewesen sein:

      "Soros sammelte – selbst Jude – als Jugendlicher auf Seiten der Nazis die Habseligkeiten verschleppter Juden ein. „Kein Schuldgefühl?“ „Nein.” (Interview für“ 60 minutes“ in 1998)

      by Kommunisten-Online

      http://kommunisten-online.de/soros-sammelte-selbst-jude-als-jugendlicher-auf-seiten-der-nazis-die-habseligkeiten-verschleppter-juden-ein-kein-schuldgefuhl-nein-interview-fur/

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:35

      Erstaunlich, Undine - weil Soros im August 1930 geboren ist
      und somit 1944 erst 14 Jahre alt war .

    • Ingrid Bittner
      10. Mai 2017 16:37

      Zur Flüchtlings- und Terrordebatte:

      https://de.gatestoneinstitute.org/10331/macron-nuetzlicher-idiot
      daraus:

      Konsequenterweise sagte Macron, dass die französische Gesellschaft "sich ändern und offener sein muss". Offener wofür? Für den Islam, natürlich.

      Am 20. April 2017, nachdem ein islamistischer Terrorist in Paris einen Polizeibeamten getötet und zwei weitere verwundet hatte, sagte Macron: "Ich werde nicht in einer Nacht ein Anti-Terror-Programm erfinden". Nach zwei Jahren ununterbrochener Terroranschläge auf französischem Territorium sagte der Präsidentschaftskandidat, er habe die Sicherheitsprobleme des Landes nicht berücksichtigt?..............

    • franz-josef
      10. Mai 2017 16:39

      " European Council on Foreign Relations (ECFR) " - wie an anderer Stelle im TB zu lesen ist, soll Kurz auch Verbindung dorthin haben. Wenn das stimmt, hab ich keine Hoffnung mehr sondern meine, daß das Schiff Österreich sich fast unmerklich in der bereits auslaufenden EU Flotte der Willigen einordnet.Alles, was sich an Unverständlichem in unserer Politik abspielt, wird unter dieser Annahme nicht nur erklärlich sondern auch vorhersagbar.

      Zu den unzähligen weltweit vernetzten Foundations, Councils, Institutes, Initiatives, etc.,, die soros gegründet hat , finanziert und einsetzt , ist zu sagen, daß dieser Mann das ungeheure Werk nicht ohne Mitläufer geschafft hätte.

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:52

      @Ingrid Bittner , open Socienty - ganz wichtig für die Hochfinanz . . .

    • machmuss verschiebnix
      10. Mai 2017 16:59

      Völlig richtig, franz-josef - das und nur das erklärt das seltsame
      Verhalten der Polit-Mischpoche .

      Und was die Mitläufer angeht, die werden "erzeugt" , indem der
      CIA die Leute auspioniert, Schwachstellen sucht, diese gewissenlos
      und gezielt "ausreizt" und letztlich die Ziel-Person mit "Peitsche und
      Zuckerbrot zum parieren bringt ! ! !
      Kurz gesagt: eine gottlose Brut

    • logiker2
    • Majordomus
      10. Mai 2017 19:20

      @machmus verschiebnix:
      Danke für die Links! ***********+

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 19:26

      Danke für die Links!
      Man versteht, daß Duderte so in etwa angedroht hat, er würde dem Soros die Rübe eigenhändig runterhauen, wenn der seinen Kadaver auf die Philippinen schafft!
      https://deutsch.rt.com/asien/50322-duterte-an-soros-fur-dich/

      Die gesamten Soros-Vereine gehören als kriminelle Organisationen verboten, ihre Träger wegen Bildung staatsfeindlicher Verbindungen eingesperrt, ihr Vermögen beschlagnahmt.

      Wir haben ja nun passende Gesetze dafür.
      Orban fängt gerade damit an.

      Wird Zeit, daß sich die FPÖ dazu äußert, wie sie mit diesen Gestalten umzuspringen gedenkt. Oder ist sie dazu auch zu feige?

    • Undine
      10. Mai 2017 23:02

      @machmuß verschiebnix

      Ja, die Geschäftstüchtigkeit machte sich schon früh bemerkbar, die lag ihm wohl im Blut.

      "Soros:“Ich half den Nazis bei der Beschlagnahme des Eigentums der Juden“ (Video)"

      http://noch.info/2017/01/sorosich-half-den-nazis-bei-der-beschlagnahme-des-eigentums-der-juden-video/

  27. Dennis
    10. Mai 2017 15:16

    Mit diesem Zeitpunkt

    Vermutlich wollte sich Mitterlehner mit diesem Abgang an seinen parteiinternen Rivalen rächen und hat sie nun am falschen Fuß erwischt.

  28. Josef Maierhofer
    10. Mai 2017 15:10

    Mitterlehner entstammt sicher bereits dem 'neuen Bildungsweg' und deshalb ist links für ihn nie ein Problem gewesen, ja ihm offenbar gar nicht aufgefallen.

    Er hat es ja gesagt, er wollte es allen recht machen, was natürlich nicht geht und ihn zermürbt hat, er hat es auch gesagt, es gibt in der ÖVP 2 Parteien, die ihm eher in den Rücken gefallen sind als ihn unterstützt haben.

    Das Koalitionäre. 'es reicht', bleibt dem Nachfolger vorbehalten, laut Dr. Häupel reicht es der SPÖ nie, die kennt diesen Wortschatz nicht.

    Ich wünsche Herrn Mitterlehner die ersehnte Ruhe vor diesen Quälgeistern in der Politik, die ihn zermürbt haben, die fremden und die eigenen 2 Fronten, ich wünsche der ÖVP, dass sie sich ihrer Aufgabe in Österreich besinnt und nicht ihrer Pfründe und dass sie endlich handelt, was sie hätte schon seit etwa 10 Jahren hätte tun müssen.

    Hoffentlich gibt es keine Parteispaltung in einen linken und rechten Flügel, sondern es möge sich die Wertefraktion durchsetzen und den Neuaufbau der ÖVP und Österreichs beginnen.

    Vorübergehend ist wohl aber ein blauer Bundeskanzler zu erwarten, bis sich nämlich eine ÖVP restrukturiert hat, wenn sie dazu überhaupt imstande ist.

    Für mich war Mitterlehners Reaktion verständlich, die persönliche.

    Warum also jetzt ? Ich denke da schwingt auch der Frust mit, der politische. FPÖ ist zu verhindern, Koalition steht seit Jahrzehnten, die eigene Partei haut ihm die 'Hackeln ins Kreuz' und der ORF macht die schaurig linke Musik dazu.

    Österreich braucht Veränderung, Erneuerung, nicht nur die SPÖVP, diesmal halt der gespaltene ÖVP-Teil.

    • franz-josef
      10. Mai 2017 16:48

      Zu Mitterlehner möchte ich auch darauf verweisen, daß der Mann privat voriges Jahr so ziemlich das Schlimmste zu verkraften hatte, was das Leben einem zufügen kann. Ich habe mich - neben allem Ärgern - sehr gewundert, wie Mitterlehner sein Amt weiter ausgeübt hat , nämlich wie immer, viel Kritikansatz bietend, trotz ständigen öffentlichen Verrisses, ohne sich Trauer und Schmerz anmerken zu lassen.

      An seiner Stelle fühlte ich mich erlöst und wäre zufrieden, mich der Verarbeitung meines familiären Verlustes widmen zu können. Das sei Herrn Mitterlehner, abseits aller politischen Grantlerei und Unzufriedenheit, von Herzen gewünscht.

    • Josef Maierhofer
      10. Mai 2017 17:20

      @ franz-josef

      Danke, dass Sie daran erinnern. Als Mensch ist Herr Mitterlehner sicher sehr groß, aber die Politik hat ihn zermürbt, so auch meine Meinung.

  29. Bob
    10. Mai 2017 14:58

    Ich bin schon neugierig welche Firma sich seiner erbarmt , und diesen Top Manager einstellt.

    • Kyrios Doulos
      10. Mai 2017 15:54

      Ein Kämmerer kriegt immer was. Was anderes war er nie. Im Guten wie im Bösen.

    • Undine
      10. Mai 2017 16:23

      Bei SIEMENS ist vermutlich nur für die Sozis ein Plätzchen frei, oder?

    • Majordomus
      10. Mai 2017 16:45

      Ach, die Raiffeisen wird schon ein Plätzchen gür ihn finden.

    • logiker2
      10. Mai 2017 18:22

      ja, aber nicht das der Pröll jun. im Tausch wieder zurückkommt.

    • Franz77
      10. Mai 2017 19:43

      Für Siemens braucht es eine Minderqualifikation. Das könnte hinhauen.

  30. El Capitan
    10. Mai 2017 14:52

    Kurz muss vorsichtig sein. Die Roten waren allen anderen Parteien an hinterlistiger Taktik immer überlegen und den ORF haben sie sowieso im Sack.

    Ich fürchte, Kurz braucht Nerven wie der Makedonierkönig Alexander. Den innenpolitische Knoten kann er nur mir dem Schwert durchschlagen. Jedes Taktieren würde ihn den Roten ausliefern.

    • G?nter Pollak
      10. Mai 2017 15:27

      Siegfrieds Schwert zerschlug Wotans Speer, nicht?

    • Kyrios Doulos
      10. Mai 2017 15:56

      Laßt doch den Sobotka ran. Für die Wahlen kann man Kurz immer noch als Spitzenkandidaten aufbauen. Sobotka ist stark und stramm. Als Kontrastprogramm zum Inszenierer-Kern ist der Macher-Sobotka gut für beide: für's Land und für die ÖVP.

  31. Pennpatrik
    10. Mai 2017 14:38

    Warum?
    Ein dummer Freund richtet mehr Schaden an als Dein intelligentester Feind.

  32. brechstange
    10. Mai 2017 14:29

    Neuwahlen für dieses Jahr lange im Plan. Die EU will sich vertiefen zu einer Sozialunion mit Wirtschaftsregierung, Schuldenvergemeinschaftung und Steuerhoheit. Eine eigene Armee gehört selbstverständlich auch dazu. Da stören Wahlen. Ja und die Merkel muss auch weg.

    http://www.andreas-unterberger.at/2016/10/wahlen-vorverlegt-ij-cui-bonoij-wem-ntzt-dasij/?s=cui%20bono

    • brechstange
      10. Mai 2017 14:33

      Übrigens der letzte Satz ist ironisch und gleichzeitig traurig, weil so viele wegen der Flüchtlingspolitik von Merkel die EU in ihrem Bestreben nach Zentralisierung gemäß Frankreichs Vorbild mitunterstützen. Ich will das nicht.

  33. Laurentius
    10. Mai 2017 14:23

    Django stimmt schon. Der hat auch immer auf die eigenen Leute (Auftraggeber) geschossen und verbrannte Erde hinterlassen.

  34. Ozeangleicher Leeeerer
    10. Mai 2017 14:23

    Ein Hauptproblem Mitterlehners ist, dass er nicht in der Lage ist Dinge in einem geraden Satz auf den Punkt zu bringen. Er verstrickt sich in Schachtelsätzen und Parenthesen. Das war auch bei seiner Rücktrittsrede so, es fällt schwer ihm zuzuhören.

  35. Paul
    10. Mai 2017 14:19

    Mitterlehner, der beste SPÖ-Minister ist gegangen. Gut so!

  36. Majordomus
    10. Mai 2017 14:16

    Für reichlich Spott sorgt "Die Tagespresse":

    Endlich frei: Mann gelingt Flucht aus Irrenhaus

    Jahrelang war der Oberösterreicher Reinhold M. irrtümlich in einem Wiener Irrenhaus gefangen. Doch heute Mittag gelang ihm endlich die spektakuläre Flucht. Der schwer traumatisierte Mann soll nun langsam resozialisiert werden.
    ...
    Aus dem Irrenhaus lag bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme vor. Die Polizei versucht unterdessen herauszufinden, wo sich die Zentrale der Anstalt befindet. Diese wird um St. Pölten vermutet.

    http://dietagespresse.com/endlich-frei-mann-gelingt-flucht-aus-irrenhaus/

    • Bob
      10. Mai 2017 14:34

      Wer verständigt das Kriseninterventionsteam?

    • Erich Bauer
      10. Mai 2017 14:34

      "Einer flog über das Kuckucksnest"... Konrad wird ihn finden.

    • glockenblumen
      10. Mai 2017 20:23

      @ Majordomus

      eine Resozialisierung wird wohl frustran enden.... ;-))

      ________________________

      @ Erich Bauer

      Sr. Ratched wird gar nicht wissen, wie ihr geschieht....

    • fredl (kein Partner)
      12. Mai 2017 20:22

      Der gehört auch nicht ins ÖVP-Irrenhaus, sondern in die geschlossene SPÖ-Zentrale! Dort kann er mit dem Jan Silbereisen, dem Bilderberger-Schieder, dem Pizzadodl und dem Psycho-Nikolaus Karten spielen.

  37. Jedi
    10. Mai 2017 13:54

    Mit einem höchst geschickten Schachzug hat BK Kern der ÖVP und Kurz - er rechnet offenbar fix mit ihm als Nachfolger - die Fortsetzung der Koalition angeboten. Damit wird es schwieriger für die ÖVP und einen neuen Obmann, in rasche Neuwahlen zu gehen. Die SPÖ hofft offenbar auf die traditionell rasche Abnützung von ÖVP Obmännern und möchte angesichts des in Wien herrschenden Chaos keinesfalls am falschen Fuß erwischt werden. Gerade deshalb wäre es für jeden neuen Parteiobmann falsch, sich auf einige wenige Monate zermürbender Regierungsarbeit einzulassen und der SPÖ Gelegenheit zu geben, die Wiener Situation durch einen Befreiungsschlag, wie z. B. die Kür eines neuen, von außerhalb kommenden Bürgermeisters, zu stabilisieren. Weitgehend unbelastet von der Vergangenheit und mit der Aura der Jugend in eine Wahl zu gehen, hat sich eben erst in Frankreich als Erfolgsrezept erwiesen.

    • G?nter Pollak
      10. Mai 2017 15:23

      Mit der Angst, für Neuwahlen verantwortlich gemacht zu werden, könnte es so sein, wie im Ring des Nibelungen.

      Sigurds Schwert zerbrach an Wotans Speer.

      Siegfrieds Schwert ...

  38. logiker2
    10. Mai 2017 13:54

    die Einzige mutige Entscheidung seiner Amtszeit.

  39. M.S.
    10. Mai 2017 13:53

    Die ÖVP hat es endgültig geschafft, zur Kleinpartei zu degenerieren. Alle jahrelangen Warnungen und Beschwörungen ihrer Mitglieder, konservativen Anhängerschaft und vieler Funktionäre haben nichts geholfen. Warum hat Mitterlehner gerade am Tiefpunkt des erreichten Absturzes seinen Rücktritt erklärt, wo es doch gerade jetzt für einen Nachfolger besonders schwer ist die Partei an Haupt und Gliedern zu erneuern?
    Vielleicht gerade deshalb?

    • Pennpatrik
      10. Mai 2017 14:16

      Vorsicht!
      Ich behaupte, dass die ÖVP noch nie so mächtig war wie heute. Sie stellt in 6 Bundesländern den Landeshauptmann (was wahrscheinlich eine mächtigere Position ist, als der Bundeskanzler), sie stellt in der überwiegenden Anzahl von Gemeinden den Bürgermeister, sie ist in der Sozialpartnerschaft, kontrolliert gemeinsam mit der SPÖ die Sozialversicherungen (was kaum jemand weiß - auch die der Unselbständigen) und stellt wichtige Ressorts in der Regierung (Innen, Außen, Justiz, Wirtschaft, Wissenschaft), wobei auch kaum jemand weiß, dass bei uns der Kanzler nicht der Vorgesetzte der Minister ist.
      Das Wahlergebnis spielt solange keine Rolle, solange sie mit der SPÖ mehr als 50% hat.

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 19:11

      Ja wenn! Das Wörtchen "wenn" macht aus dem einen einen Helden und aus dem anderen eine Leiche.

      Das Wichtigste ist, daß sich rote und schwarze Sozis gemeinsam nicht mehr zur Ausplünderung und Zerstörung unseres Landes einrichten können. Laut Umfragen (denen aber nicht zu trauen ist) sind sie nur knapp darunter.
      Und wenn es sich ausgeht, werden die beiden wieder eine gemeinsame Junta bilden, das ist sicher. Dafür wird Soros schon sorgen.

      Wenn der Wähler ihn läßt. Sosehr ich die FPÖ wegen ihrer sozialistischen Anwandlungen nicht leiden kann, sosehr weiß ich auch, daß sie derzeit das geringste aller möglichen Übel ist.

  40. kremser (kein Partner)
    10. Mai 2017 13:53

    mit etwas Abstand wird man feststellen, daß er vor allem seiner eigenen Partei die Route ins Fenster gestellt hat.
    Man kann nur hoffen, daß der Nachfolger auch harte Konfrontationen mit den Linken nicht scheut. Dieses ganze Konsensgerede hält nur die untergehenden Sozialisten am Leben wie in der ganzen EU die Sozis gerade absaufen.

    • G?nter Pollak
      10. Mai 2017 14:14

      Korrekt, aber es ist immer noch die Rute, die man bei uns ins Fenster stellt.

      Die Route SPÖ Politik mit wenig ÖVP Content scheint verlassen zu werden.

  41. Bob
    10. Mai 2017 13:22

    Den nickname Django hat sich der Eierloseste nicht verdient.

    • Cotopaxi
      10. Mai 2017 13:36

      Einerseits beklagte er sich über Kerns Plan A und streut ihm andererseits immer noch Rosen. Wenn das nicht krank ist.....

    • Sensenmann
      10. Mai 2017 14:13

      Besonders krank und köterhaft ist das Gesudere über den bösen linken ORF!
      Geht's noch?
      Der Mann war Vizekanzler! Er hätte zusammen mit der FPÖ und den NEOS den Rotfunk jederzeit dermaßen zurechtstutzen können, daß dem Wrabetz und dem Wolf die Tränen waagrecht aus den Augen geschossen wären.

      Aber er hat lieber dem widerwärtigen Privileg gefrönt, den Marxismus im Taumel orgiastischer Verzückung (man beachte immer seinen Gesichtsaudsruck wenn er mit Sozis paktiert) auf den After zu küssen, anstatt mit dem roten Dreck abzufahren was zu jeder Zeit möglich war!

      Aber jetzt sudern!
      Elendes schwarzes Pack! Ihr seid sowas von ehrlos, daß man gar nicht soviel fressen kann, wie man kotzen möchte!

    • Bob
      10. Mai 2017 14:35

      Sensenmann
      *************************************

    • Nestor 1937
      10. Mai 2017 15:12

      Sensenmann

      Volle Zustimmung!

    • Flotte Lotte
      10. Mai 2017 20:47

      Sensenmann, wow, meine tiefe Verehrung - ganz genau so stehe ich auch dazu. Vielen Dank! Super formuliert. :)





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