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Nordkorea und der Hass drucken

Lesezeit: 2:30

Es war die bisher weltweit größte Cyberattacke. Sie hat gigantische Schäden angerichtet. Aber sie ist gewiss nicht die einzige – täglich gibt es viele Tausende ähnliche kriminelle Versuche, mit dem Internet Kriminalität zu betreiben. Die Schäden gehen in die vielen Milliarden. Und es sind ebenfalls schon Milliarden Internet-Benutzer, die täglich zittern, dass es auch sie treffen könnte. Und was macht die Regierung, was macht die EU?

Sie starten eine Riesen-Internet-Initiative mit großem bürokratischem Aufwand. Klingt super. Aber diese Initiative richtet sich nicht etwa gegen diese Pest der Cyberkriminalität – sondern gegen den „Hass“ im Internet. Was auch immer das genau sein soll. Es ist ja noch niemandem gelungen, das wirklich hieb- und stichfest zu definieren.

Das, was ich mir selbst  etwa unter „Hass“ vorgestellt habe, habe ich jedenfalls bei der Parlamentsdebatte und bei vielen Pressekonferenzen der letzten Tage zu hören bekommen. Es ist da in geballter Form dem neuen ÖVP-Chef entgegengebrandet (weil dessen Antreten die Wahlaussichten fast aller anderen Parteien zu beeinträchtigen droht).

Aber dieser Hass ist offenbar von der Hassinitiative nicht gemeint. Es wird - natürlich - keine Verfahren gegen hassversprühende Politiker geben.

Wie erklärt sich das? Hängt das etwa damit zusammen, dass sie ihren Hass nur mündlich und nicht im Internet verbreiten? Oder ist die Hass-Offensive eben nur eine weitere Maßnahme der politischen Elite gegen das gemeine Volk, das halt manchmal deftigere Ausdrücke verwendet, auch wenn genau das gleiche gemeint ist? Das naiverweise noch glaubt, in Europa bestünde Meinungsfreiheit?

Zurück zur Cyberattacke: Ich bin kein Internet- oder IT-Spezialist. Ich weiß auch nicht, ob es stimmt, dass die jüngste Megaattacke wie jetzt behauptet von Nordkorea ausgeht, einem Land, dessen Regierung nicht einmal das eigene Volk ernähren kann. Was ich aber weiß und sehe, ist das, was ich nicht sehe: eine massive Offensive der politischen Macht gegen die Cyberkriminalität.

Gewiss, das kann nicht nur national, nicht nur europäisch erfolgen, das muss global geschehen. Aber mir kann niemand einreden, dass man da nicht mehr machen kann, auch national, auch europäisch. Warum kann man nicht etwa alle Internet-Verbindungen nach Nordkorea lahmlegen, wenn dessen wahnsinniger Diktator die Welt via Internet terrorisiert? Wenn Indonesien 13.000 Internet-Seiten sperren kann, die irgendetwas Kritisches über den Koran schreiben (um nur das jüngste Beispiel von Internet-Zensur anzuführen), dann muss im Kampf gegen die Cyberkriminalität doch viel mehr möglich sein, als das, was jetzt geschieht.

Es kann aber auch nicht denkbar sein, dass Microsoft seiner Verantwortung dafür entgeht, dass es ein altes Betriebssystem nicht mehr wartet, das noch rund um den Globus im Einsatz ist. Schließlich werden beispielsweise Atomkraftwerke auch für die Endlagerung der Abfälle haftbar gemacht, selbst wenn diese Kraftwerke keinen Strom mehr liefern.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 12:34

    Nun ja, Liebesentzug lässt leiden. Wir kennen das. Und das Verbot zu hassen ist ja offenbar so eine Art Versuch, sich die Wertschätzung, die Beliebtheit per Gesetzeszwang zu holen. Also unter Menschen nennt man erzwungene Liebe eine Vergewaltigung, wie es mit der EU ist , weiß ich nicht so genau - mir fehlt dafür das Wort. Oder mit anderen Worten, ich bin sprachlos über die dreiste Dummheit, nun Gedankenverbrechen - sind es ja nicht - es gibt offenbar eine neue, noch viel dubiosere Kategorie - nämlich 'Gefühlsverbrechen' strafbar zu machen.

    Die Bestrafung jener, die zum Ausdruck bringen daß Sie KEINE Wertschätzung für andere Personen, Staaten, Bündnisse, Gesinnungen haben erreicht Orwellsche Dimensionen. So etwas Vertrotteltes kann nur Linken einfallen, die in diesem Brüsseler Biotop offenbar ein nahrhaftes Habitat gefunden haben. Nehmt Ihnen doch den Fressnapf weg, denn die werden nicht klüger, nur präpotenter. Wie schwächlich sich diese Brüsseler Blase fühlen muß erkennt man doch daran, daß sie sich nun einen an den Personenkult diese Kim Il irgendwas angelehnte, gesetzlich garantierte Jubelgarantie zusammenbasteln. Mein Gott, was seid ihr doch für Dummköpfe.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 12:32

    Selbstverständlich hätte man die letzte Cyberattacke verhindern können, wenn man gewollt hätte. Der geheime „Port“, den Microsoft auf Befehl der NSA im vorletzten Betriebssystem offengelassen hat, hätte jederzeit geschlossen werden können. Es war keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Es ist kaum glaubhaft, dass es in der EU niemanden gab, der das wusste. Möglicherweise haben auch europäische Geheimdienste den Port heimlich genutzt und damit Gesetze gebrochen.

    Was den Hass betrifft, so gibt es hunderttausende Beispiele über die kollektive Geisteskrankheit in unserer Zeit.
    Spontan fällt mir da die TV-Serie „Derrick“ ein. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass Hauptdarsteller Horst Tappert als junger Bursch zur Waffen-SS eingezogen worden war, wurden alle Derricks aus den deutschen Programmen genommen. Tappert verlor alle seine Auszeichnungen.
    Günter Grass, der freiwillig zur Waffen-SS gegangen war und das jahrzehntelang verschwiegen hatte (vergl. Kurt Waldheim, der wegen „Verschweigens“ von der Meute zum Verbrecher erklärt wurde), dieser Günter Grass, der zudem bekennender Antisemit war und genau deswegen Einreiseverbot nach Israel hatte, dem ist nichts passiert. Er musste seinen Nobelpreis nicht ablegen, denn er hatte ja die "richtige" Gesinnung.

    Noch nie – ausgenommen in DDR-Tagen – haben die europäischen Medien (außer ganz wenige Ausnahmen) der Nachkriegszeit so grausam gelogen und einseitig agiert wie in unseren Tagen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 19:49

    Zum Studium des Themas Hass empfehle ich die Sure 9 sowie einige andere zB gegen Juden oder Homosexuelle gerichtete.

    Weiters einige internationalsozialistische Kampflieder wie "die Aristokraten an die Laterne" etc.

    Nur zur Ergaenzung der Diskussion.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 14:18

    Und - man möge mir verzeihen - noch ein O.T.:
    "Frau Föderl - Schmdt verlässt den Standard!"
    Nicht, dass das für einen überzeugten Standard - Verweigerer von grosser Relevanz wäre: Aber habe ich etwa verschlafen, dass die "Volksstimme" oder zumindest die "AZ" wider auferstanden wäre(n)? Denn wo sonst würde sich jemand finden, der dieser schrecklichen rotroten Hetz - und Kreischstimme eine Beschäftigung anbieten würde?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorblaue Blume
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 14:28

    Ich hasse Beschneidungen der Meinungsfreiheit.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 13:58

    Ein wunderbarer Beitrag. Sollte einem Mitblogger noch nicht klar sein warum man immer wieder im Sozialismus landet, Herr AU zeigt das heute sehr plastisch! Ein herzliches Danke.

    Dieser Wurm ist ärgerlich, zweifelsohne. Das Regierungsstellen davon wussten, aber dem Hersteller keinen Tipp gaben, ist bedenklich, denn treffen tut es ja die Bürger, welche von genau diesen Regierungsstellen geschützt werden sollten.
    Aber warum Microsoft eine uralte Software gratis weiter pflegen soll muss Herr AU nochmals durchdenken. Es liegt am Anwender seine Hard- und Software aktuell zu halten! Wenn eine Behörde/Firma lebenswichtige Systeme hoffnungslos veralten lässt, so ist ausschließlich diese Behörde/Firma schuld!

    Ja mein lieber Herr Unterberger, so schnell fordert man mehr Staat um vom Versagen der Menschen abzulenken. Also das nächste mal nachdenken! Denn sonst muss ein Waschmaschinenhersteller nach Jahrzehnten (oder doch besser Jahrhunderten?) noch jedes Ersatzteil vorrätig halten? Womit der weltweite Lagerraum wohl bald ausgehen würde.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 13:04

    In der virtuellen Welt gibt es keine Realität.

    Zur Sache: In Nordkorea gibt es kein Internet für das Volk, für das gibt es das Parteiinternet, wenn es sich so was überhaupt leisten kann. In Nordkorea kann man nur Nordkorea sehen. Das nordkoreanische Militär und der nordkoreanische Geheimdienst und die nordkoreanische Regierung verfügen über Internet, so, wie die ganze Welt.

    Das Internet ist überall, und Attacken kann man in der ganzen Welt reiten, es geht so weit, dass man fremde Server für Attacken mobilisieren kann und man daher nie sagen kann, wer es war. Daher ist es auch nicht möglich , so leicht jemand zu beschuldigen, denn sogar die elektronischen Spuren lassen sich verwischen und manipulieren.

    Die 'Hasspostings', das ist ein linkes Kapitel, das sich das politische Establishment einrichtet, um Andersdenkende aus der Gesellschaft auszuschließen. So schlimm war es beim Hitler noch nicht, da waren nur die Verräter unterwegs und die Spione und Denuzierer.

    Es ist traurig, was da abgeht, und diese politischen Figuren sind ferngesteuert und manipuliert, ideologisiert und fanatisch in den Hass vernarrt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 13:40

    Unglaublich, was das schwarze BM.I auf seiner facebook-Seite so treibt, bitte selbst ansehen:

    Da macht es ein Werbevideo, in dem es damit prahlt, dass EU-Institutionen als Schlepper für illegale Einwanderer agieren. Und das BMI schickt sogar noch Personal! Das nenne ich mal Chuzpe.

    "2016 überquerten 181.272 Migrantinnen und Migranten das Mittelmeer in Richtung Italien. Die Joint Operation TRITON der EU-Außengrenzschutzagentur Frontex unterstützt die italienischen Behörden bei der Bewältigung dieser Migrationsströme. Unsere Kollegin Nina L. war vor Ort am Hotspot in Pozzallo (Sizilien) und half bei der Registrierung der Migrantinnen und Migranten. "

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Mai 2017 12:18

    Mein Gott, jetzt tritt diese arme Eva zurück - lag wohl doch an den "NINA-POLLEN"?

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  1. fxs (kein Partner)
    20. Mai 2017 18:26

    EDV-Experten halten diese "weltweit größte Cyberattacke" für das Werk von Hacking-Anfängern, die zwar geleakten Code der US-NSA verwendet haben, sich sonst aber jede Menge Fehler geleistet haben, die es relativ leicht machten, den verursachten Schaden zu begrenzen.
    Wenn alte, nicht mehr gewartete Betriebssysteme weiter eingesetzt werden, wenn überhaupt aus purer Ignoranz ein Betriebssystem eingesetzt wird, welches die damit laufenden Rechner zum vorrangigen Ziel von Hackern macht, dann trifft auch jene Leute ein Teil der Schuld am verursachten Schaden, die diese Betriebssystementscheidung getroffen und nie revidiert haben.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    19. Mai 2017 00:03

    Nordkorea? Der Journalis_*in ist völlig durchgeknallt. Die Steinzeit-Commies stehen hinter Cyber-Attacken? Gar nicht einmal 'Rechte'?

    Journalismus, die Welt von gestern.

  3. US-Kalifat Nordkorea (kein Partner)
    18. Mai 2017 20:10

    Ein Kommandeur der IS-Terror-Söldner hat der US-amerikanischen Luftwaffe befohlen, eine Einheit syrischer Regierungstruppen anzugreifen. Die U.S. Army hat dem Befehl des Terrors wie immer Folge geleistet.

    Der Focus schreibt: "US-Militär greift syrische Regierungseinheit aus der Luft an"

    Werden die USA nun auch in Nordkorea ein Kalifat errichten?

  4. Thomas F. (kein Partner)
    18. Mai 2017 15:42

    Je mehr der Staat die Finger vom Internet läßt - und damit von einer Beschneidung der Meinungs(äußerungs)freiheit absieht -, umso besser.
    Die Sicherheitslücken sind ein technisches Problem, das der Staat nicht lösen wird. Praktisch immer liegt eine gewisse Achtlosigkeit oder ein Mangel an technischer Kompetenz der kriminellen Ausnützbarkeit zugrunde. Der Markt wird das richten.

  5. Harald (kein Partner)
    18. Mai 2017 14:24

    Wieso ist Kim Jong-ung wahnsinnig? Weil es die Lügenpresse so schreibt? Alles klar!
    Ist es nicht eher wahnsinnig, den Massenmedien noch immer zu glauben?

    Wer glaubt das Nordkorea die NSA Programme geschrieben hat, welche derzeit so viel angeblichen Schaden anrichten, der ist mit Sicherheit, freundlich ausgedrückt, zumindest unglaublich naiv.

    Ein bischen muss man sich schon mit Computern auskennen. Wenn man alle Windows Services laufen lässt und den Computer dann ohne Firewall an's Internet anschließt, der braucht sich nicht wundern.
    Was sollen die Rufe, irgendetwas großes für die Sicherheit im Internet zu machen? Problem Reaction Solution, wie üblich. Immer noch nicht verstanden? Also ruft schön, dann bekommt ihr einen großen Helfer im Internet, der irgendwann halt einfach die Möglichkeiten nutzt und zum Beispiel auch diese Seite zu zensieren. Wobei das offenbar nicht mehr nötig ist, da hier offenbar immer mehr nur die Lügenpresse widergespiegelt wird, plus Jammerei.

  6. Gasthörer (kein Partner)
    18. Mai 2017 13:40

    Unglaublich, was das schwarze BM.I auf seiner facebook-Seite so treibt, bitte selbst ansehen:

    Da macht es ein Werbevideo, in dem es damit prahlt, dass EU-Institutionen als Schlepper für illegale Einwanderer agieren. Und das BMI schickt sogar noch Personal! Das nenne ich mal Chuzpe.

    "2016 überquerten 181.272 Migrantinnen und Migranten das Mittelmeer in Richtung Italien. Die Joint Operation TRITON der EU-Außengrenzschutzagentur Frontex unterstützt die italienischen Behörden bei der Bewältigung dieser Migrationsströme. Unsere Kollegin Nina L. war vor Ort am Hotspot in Pozzallo (Sizilien) und half bei der Registrierung der Migrantinnen und Migranten. "

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. Mai 2017 13:48

      Und bitte schnell ansehen und das Video sichern, bin sicher die nehmen das in Kürze herunter, da die Kommentare vernichtend sind.

      Kurz meinte zwar "Der Islam gehört zu Österreich" und das schwarze BM.I ist da nur konsequent. Aber so kurz vor den Wahlen kommt das halt nicht so gut.

      In der FB-Suchleiste einfach "BMI" eingeben.

  7. McErdal (kein Partner)
    18. Mai 2017 12:18

    Mein Gott, jetzt tritt diese arme Eva zurück - lag wohl doch an den "NINA-POLLEN"?

  8. socrates
    16. Mai 2017 22:27

    Der liebe Gott weiß alles, aber die NYT und die WP wissen mehr!
    Sie schreiben, daß Trump hat Geheimnisse verraten hat ohne daß sie dabei waren. Die Aufregung wird von den Eigenen dieser Zeitungen, mit winzigen Auflagen, herbeigeschrieben. Die Ostküste zeigt wie schwer regieren gegen sie ist.
    Nordkorea kann den USA und allen Staaten, die weiter als 10000km entfernt sind nicht gefährlich werden. Ich würde im Internet schon mehrmals betrogen, aber sonst auch. Einen Versuch organisierte Betrügereien anzuzeigen, gab ich nach 4 Stunden auf. Auch Tage später hörte ich nichts von unserer Polizei. Dem Profil mit dem Thema "Sicherheit" empfehle ich seine Ezzes auszuprobieren.
    Der Kleinbürger wird betrogen, Rechtsicherheit gibt es keine. Ganz anderes gilt für die Großkonzerne. Da Muß ein Feind her! "Cui bono" bringt Nordkorea aus der Schußlinie, also wird emotional geurteilt.
    Die USA brauchen stets ein Feindbild, wie 1984 es beschreibt und da ist Nordkorea geeignet. China + Japan + Nordkorea + Südkorea können der USA Paroli bieten und das bedeutet Krieg.
    "Divide et Impera" verspricht Erfolg und wird von den USA betrieben, wie seinerzeit gegen Deutschland und Rußland.

  9. Hong Hee-chul
    16. Mai 2017 21:37

    Zum Thema 'Nordkorea' habe ich eben einen Tipp für Alle, die topaktuelle Infos über das jetzige Nordkorea haben wollen, gepostet - in der Tipps-Rubrik:

    http://www.andreas-unterberger.at/Tipps-und-Hinweise/Homepage-Links/1232

    Es geht um diese 10-teilige Interviewserie zu je 25 Min. (in leicht verständl. Englisch):
    Episode 1: https://www.youtube.com/watch?v=smtwyK34r2A

  10. simplicissimus
    16. Mai 2017 19:49

    Zum Studium des Themas Hass empfehle ich die Sure 9 sowie einige andere zB gegen Juden oder Homosexuelle gerichtete.

    Weiters einige internationalsozialistische Kampflieder wie "die Aristokraten an die Laterne" etc.

    Nur zur Ergaenzung der Diskussion.

  11. machmuss verschiebnix
    16. Mai 2017 19:08

    » … für den Abfall haftbar machen … « - das trifft es sehr gut,
    Micro-Schrott gehört entsorgt :)

  12. hellusier
    16. Mai 2017 17:10

    Das internationalsozialististische Netz lässt sich so lange verdichten bis wieder der
    "Holzpyjama" der Komintern über ganz Europa samt USA passt! Diesmal mit praktischer Hilfe des militanten und religiösen Kapitalismus als pseudohumane
    Konsumdemokratie personifiziert im Bürokratismus der >EU-Granden und ihrer
    politischen Befehlsempfänger in den nationalen Blasen .
    Wahlen richten dabei nichts mehr aus, denn sie sind nur mehr lebendige Kulisse
    für politologische sive soziologische Adabeis , die sich als Experten ihr Brot verdienen
    und mittels abgelutschten Beweismittel wie Statistiken , Faktenchecks, Interviews
    aber auch besonders lustig "Fake News" dem saturierten Bürger unterjubeln , der dann nach so injizierter Laune wie dressiert "demokratisch" reagiert !
    Ja unsere Weltregisseure agieren wie Zirkusdirektoren außerhalb der Raubtierkäfige
    die sie mit den auserwählten Menschenmassen nach Lust füttern ,sodass immer auch eine Illusion von Sieg ,Gewinn und Spaß in den Hirnen der Gläubigen vermittelt wird!
    Hass ist dabei wohl ein ganz besonderes Elixier dieser rundum frustrierten Akteure der Geschichte - zeitlos-schamlos-humorlos......

  13. Bob
    16. Mai 2017 16:54

    Die Antifa hasst doch nicht, das sind alles nur Erziehungsmethoden. Die SA hat auch zur Umerziehung beigetragen, nur gut hat es nicht getan.

  14. Bob
    16. Mai 2017 14:33

    Microsoft will seine Anwender zwingen immer das neueste Betriebssystem zu installieren, indem sie zB XP nicht mehr updaten. Das erinnert stark an die Mafia. Man hat ja XP gekauft, und es funktionierte auch Bestens, jedes nachfolgende Betriebssystem ist sehr ähnlich, nur findet man die Funktionen wieder ganz wo anders. Ein ständiger Frust ist vorprogrammiert.

    • Rau
      16. Mai 2017 15:29

      http://www.rootz.de/wp-content/uploads/2011/05/Windows-Firewall.jpg

      Das Hauptproblem mit Microsoft ist schlicht, dass es was besseres gibt. Vor allem im IT - Bereich. Wer betreibt schon einen Server damit, oder verwendet MS-basierte Webanwendungen.

    • Majordomus
      16. Mai 2017 16:09

      @Bob:
      XP ist sicherheitstechnisch gesehen das reinste Nudelsieb. Irgendwann ist es einfach besser, das Ganze neu herauszugeben, als über den Patch noch einen Patch und darüber noch einen Patch zu kleben. Erstens kennt sich irgendwann keiner mehr aus und zweitens wird das System unstabil und unsicher.

      Es verlangt ja auch keiner, dass die Autowerkstatt noch den Service für das Modell von 1932 oder gar 1906 machen kann, diese Autos sind technisch überholt, nicht mehr für den Einsatz im Alltag gebräuchlich und bestenfalls Liebhaberstücke.

    • Pennpatrik
      16. Mai 2017 18:25

      Wie kann ein Softwareentwickler (wie z.B. Microsoft) wissen, wie die Welt in 20 Jahren aussieht und heute ein Betriebssystem entwickeln, das auch in 20 Jahren noch alltagstauglich ist?
      Das wäre eine absurde Forderung, das kann Microsoft nicht erfüllen (übrigens auch nicht Apple oder Google).

    • Riese35
      16. Mai 2017 20:45

      Spätestens wenn die SW-Architektur den Anforderungen nicht mehr gewachsen ist, ist es ein Unsinn, die Probleme durch Flickwerk zu lösen.

      Ein modernes Benzinautomobil ist ja auch nicht auf einer 100 Mal umgebauten und erweiterten Postkutsche aufgebaut. Beim Markuswagen hat man aber die Postkutschenarchitektur noch sehr gut erkennen können.

  15. Rau
    16. Mai 2017 14:32

    Ich hoffe nicht, dass Atomkraftwerke mit Microsoft Systemen arbeiten ;)

  16. blaue Blume
    16. Mai 2017 14:28

    Ich hasse Beschneidungen der Meinungsfreiheit.

  17. Gandalf
    16. Mai 2017 14:18

    Und - man möge mir verzeihen - noch ein O.T.:
    "Frau Föderl - Schmdt verlässt den Standard!"
    Nicht, dass das für einen überzeugten Standard - Verweigerer von grosser Relevanz wäre: Aber habe ich etwa verschlafen, dass die "Volksstimme" oder zumindest die "AZ" wider auferstanden wäre(n)? Denn wo sonst würde sich jemand finden, der dieser schrecklichen rotroten Hetz - und Kreischstimme eine Beschäftigung anbieten würde?

    • blaue Blume
      16. Mai 2017 14:30

      Vermutlich wird sie Vorsitzende des in Gründung befindlichen Wahrheitsministeriums.

    • Gandalf
      16. Mai 2017 14:56

      @ blaue Blume:
      Danke, ja, das wird's wohl sein. Die Frage ist nur, ob es Österreich vielleicht doch noch gelingt, vorher den stecken gebliebenen Kern (und alle seine Schalen und Spelze) aus der Kehle, wo sie ziemlich stören, endgültig herauszuhusten; denn dann hätte die Wahrheit ja auch ohne von oben ministerial verordnete Richtung in unserem Lande wieder eine Chance; und dann wäre es ja auch egal, wo die rote Sirene heult - weil sie eh keiner mehr kennen würde, wenn sie nicht immer im ORF forciert würde...

    • Riese35
      16. Mai 2017 19:51

      Vielleicht hat sie der Kurz abgeworben?

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      18. Mai 2017 16:43

      Beim Rotfunk ORF?

  18. dssm
    16. Mai 2017 13:58

    Ein wunderbarer Beitrag. Sollte einem Mitblogger noch nicht klar sein warum man immer wieder im Sozialismus landet, Herr AU zeigt das heute sehr plastisch! Ein herzliches Danke.

    Dieser Wurm ist ärgerlich, zweifelsohne. Das Regierungsstellen davon wussten, aber dem Hersteller keinen Tipp gaben, ist bedenklich, denn treffen tut es ja die Bürger, welche von genau diesen Regierungsstellen geschützt werden sollten.
    Aber warum Microsoft eine uralte Software gratis weiter pflegen soll muss Herr AU nochmals durchdenken. Es liegt am Anwender seine Hard- und Software aktuell zu halten! Wenn eine Behörde/Firma lebenswichtige Systeme hoffnungslos veralten lässt, so ist ausschließlich diese Behörde/Firma schuld!

    Ja mein lieber Herr Unterberger, so schnell fordert man mehr Staat um vom Versagen der Menschen abzulenken. Also das nächste mal nachdenken! Denn sonst muss ein Waschmaschinenhersteller nach Jahrzehnten (oder doch besser Jahrhunderten?) noch jedes Ersatzteil vorrätig halten? Womit der weltweite Lagerraum wohl bald ausgehen würde.

    • Majordomus
      16. Mai 2017 16:17

      Danke, dssm, Sie sprechen mir aus dem Herzen.

    • Dr. Faust
      17. Mai 2017 11:34

      Lieber dssm,
      Vergreifen Sie sich da nicht etwas im Ton? "Beim nächsten Mal nachdenken"....

      Und in der Sache kann ich ihnen auch nicht folgen, wenn sie meinen, Microsoft hätte seine hunderte-millionenfach verkaufte Programmversion mit der es X-Milliarden verdient hatte und auf dem weltweit Kommunikationsysteme beruhen, nicht mehr updaten müssen. Es war und ist klar, dass die Programmversion insbesondere in der 3. Welt weiterverwendet wird. Eine Minimalforderung an Microsoft ist somit, Sicherheitprobleme zu identifiziern und zu schließen.

    • Normalsterblicher
      17. Mai 2017 23:15

      Aber warum Microsoft eine uralte Software gratis weiter pflegen soll muss Herr AU nochmals durchdenken.

      Wer redet denn vom (Weiter-)Pflegen? Weshalb kann von einem Betriebssystem-Anbieter nicht erwartet werden, dass er etwas auf die Beine stellt, dass ohne Kenntnis von Passwörtern bzw Credentials von außen nicht durchdringbar ist? (und schon gar nicht auf der Berechtigungsstufe von Administratoren?)

    • Normalsterblicher
      17. Mai 2017 23:16

      Weshalb hat MS nicht schon vor Jahrzehnten für Otto Normalverbraucher Computerlogs zur Verfügung gestellt, in denen chronologisch, wenn auch praktikabel zusammengefasst, die Kommunikation des PCs mit externen IP-Adressen zurückverfolgbar ist, samt Beangabung des jeweiligen Transfersvolumens? Weshalb gibt es für Otto Normalverbraucher nicht auch ein Log über von außen geöffnete oder überhaupt angelegte Dateien?

      Weshalb bemüht man sich nicht um (echte) Netzwerktransparenz (im urspünglichen Sinne)?

    • Normalsterblicher
      17. Mai 2017 23:17

      Statt dessen hat MS die Produkte des ehemaligen Mitarbeiters Mark Russinovich, der an Hilfsprogrammen zur besseren Transparenz arbeitete, wohl mit juristischem Druck eingekauft. Als Konsequenz gibt es auch kein TDIMon.exe, dass zuletzt auch solche Logs anbot, sondern nur TCPView, welches nur Augenblicksbetrachtungen erlaubt (Mark Russinovich ist eingekauft worden, weil er noch immer federführend sein darf!).

      Welchen Sinn hat denn die komplizierte Verschachtelung des PC-Speichers in Form eines "Protected Mode", wenn nicht einmal das bewerkstelligbar ist?

    • Normalsterblicher
      17. Mai 2017 23:18

      Und was sich seit XP getan hat - vermutlich hunderte neuen Software-Standards- oder Schnittstellen, wird von 99-Prozent der Normalverbraucher gar nicht benötigt, vor allem wenn der PC Bürogerät ist. Drei verschiedene Microsoft.NET Fassungen (riesige Pakete), die gemeinsam nebeneinander (!) gewartet werden müssen, sagen schon alles.

  19. Undine
    16. Mai 2017 13:23

    Ist ja ganz einfach: LINKER HASS ist GUT. Die Linken sind also auf jeden Fall aus dem Schneider!
    Wer "rechts" ist, hat wieder einmal Pech gehabt.

  20. Tullius Augustus
    16. Mai 2017 13:21

    Über Nordkorea wird seit Jahren ziemlich glaubhaft gemunkelt, dass dieses Land massiv im weltweiten Internet-Hacking tätig ist.

    Da war zunächst die Cyberattake auf SONY-America im Jahr 2014 wo das offizielle Amerika die Nordkoreaner beschuldigte, siehe:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sony_Pictures_hack

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sony_Pictures_hack#U.S._accusations_against_North_Korea

    Ein übergelaufener Nordkoreaner gab schon 2011 Auskunft über die Cyber-Kriegsführung seitens Nordkoreas:

    North Korea recruits hackers at school - A former hacker and a hacking tutor say North is bolstering cyberwarfare units to battle international IT powerhouses.

    http://www.aljazeera.com/indepth/features/2011/06/201162081543573839.html

    Es gibt in Nordkorea ein streng geheimes Büro 121 das für den Cyberkrieg zuständig ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCro_121

    ... Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters arbeiten in dem Büro 121 die begabtesten Computerexperten des Landes. Ein übergelaufener Spion hat berichtet, dass in dem Büro rund 1.800 Fachleute beschäftigt seien.

    Viele der Hacker sind Absolventen der Universität für Automation in Pyongyang (aber auch v. d. Kim Chaek University of Technology & der Kim Il-sung University).
    Neue Mitarbeiter unterliegen einer strengen Auslese und werden teilweise bereits im Alter von 17 Jahren rekrutiert.

    Die Mitarbeiter des Büros gehören zu den bestbezahlten Personen im Staat. Getarnt als Angestellte von nordkoreanischen Handelshäusern sind sie teilweise auch im Ausland stationiert, während ihre zuhause gebliebenen Familien zahlreiche Privilegien genießen.

    Im Januar 2015 wurde bekannt, dass die Mitarbeiterzahl des Büros bis Jahresende auf 6.000 aufgestockt werden soll.

    Aktivitäten: Im Jahr 2013 war Südkorea Ziel einer größeren Cyberattacke, bei der über 30.000 PCs gehackt wurden. Zielscheibe waren vor allem Banken, Medienunternehmen und Behörden sowie der Dienstsitz des Präsidenten.


    Bericht eines NK-Überläufers zum Cyberkrieg v. Nordkorea:
    http://edition.cnn.com/2014/12/18/world/asia/north-korea-hacker-network/

    Im folgenden Artikel wird berichtet dass speziell in Malaysia & in Indonesien mehrere Hundert Nordkoreaner stationiert sind - was machen sie dort? - wahrscheinlich führen sie den Cyberkrieg von dort aus:

    http://www.americanthinker.com/blog/2017/03/malaysias_hidden_north_korean_cyberwarriors.html

    The regime’s tentacles are long – far longer than is often assumed. There are close to 1,000 North Koreans in Malaysia, almost all of whom are based in Cyberjaya, the multimedia super corridor adjacent to the administrative district of the Malaysian government (Putrajaya).

    These workers, who masquerade under various covers, are thought to have been sent abroad by Elite Bureau 121, Pyongyang’s cyberwarfare agency – indeed, they represent about 10 per cent of the bureau’s overseas manpower.

    Und wo sind die anderen 90% des Personals von Büro 121? In Indonesien? In VR China? In Vietnam oder wo?

  21. exp(i*pi)+1=0
    16. Mai 2017 13:11

    Als privater Computeranwender mit Windowssystemen kann man sich relativ einfach schützen – sogar ohne einen Virenwächter zu benutzen:
    1. Sich beim Start nicht als "Administrator" anmelden und als "Administrator" arbeiten, sondern eine Anmeldung nur mit stark verminderten Rechten (z.B. als "Standardbenutzer") durchführen, was die Ausführung von Änderungen an Systemdateien betrifft. Damit werden böswillige Versuche Änderungen am System von außen (Internet) vorzunehmen, also nur von der zuvor eingeholten Zustimmung des Benutzers abhängig, durchgeführt.
    2. Immer mit eingeschalteter Firewall arbeiten. Die Firewall akzeptiert Steuerbefehle von außen nur dann, wenn der Computerbenutzer vorher diese Seite, die etwas steuern will, aufgerufen hat. Ruft man eben keine dubiosen Seiten (von Porno bis zu gewissen Zeitungsseiten) auf, dann werden eventuell angebotene Steuerbefehle vom Internet kommend, von der Firewall nicht durchgelassen.
    3. E-Mail Anhänge nur dann öffnen, wenn der Sender als vertrauenswürdig eingeschätzt wird.
    4. Alle angebotene Updates von Microsoft auch tatsächlich installieren. Entweder automatisch oder nach Zustimmung zum von Microsoft angebotenen Update.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 13:47

      Gerade die Updates meide ich... Microsoft traue ich nicht, auch den meisten Antivirendiensten.

      Wenn man eine APP installiert, sollte man alles deaktivieren, was anders klingt, als das Gewünschte; es handelt sich um Maleware - und dennoch sollte man auch einen Blick in die gute alte Systemsteuerung/Software werfen, was jetzt neu dazugekommen ist. Ebenso sollte man beim Installieren offline gehen und überhaupt öfter mal die Verbindung kappen, vor allem dann, wenn man nicht da ist...

    • dssm
      16. Mai 2017 14:04

      @Flotte Lotte
      Und warum installieren Sie sich dann kein Linux? Dort gibt es auch die ganze 08/15 Software.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 14:17

      Ich hab eh auch Ubuntu - da hat man leider fast gar keinen Zugriff mehr zu dem, was installiert wird und was nicht. Muss ich also auch nicht haben.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 14:20

      Aber wenn wir schon dabei sind, Windows 10 ist der Wahnsinn - totale Spionage. Da musste ich schon beim Aufsetzen alles deaktivieren und dann weitere "Tools" deaktivieren. Im Netz finden sich genug Anleitungen dazu. Aber das ist eine echte Frechheit! Natürlich muss man das Mikro mehrfach deaktivieren und auch die Webcam - sicherheitshalber habe ich sie aber auch noch verklebt. Man kann gar nie genug paranoid sein, lautet meine Devise :)

    • exp(i*pi)+1=0
      16. Mai 2017 14:35

      @Flotte Lotte:
      Ich finde Ihre Hinweise betreffend Microsoft und Antivirendienste vielleicht ein wenig zu flott gesagt.
      Windows 10 ist sehr gut, man sollte eben Möglichkeiten zum Deaktivieren unerwünschter Dienste bewusst nutzen; die Kamera zu verkleben, wie so es machen, ist eine Hardware-Lösung, die eher witzig als notwendig ist.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 14:37

      Alles klar...

    • Majordomus
      16. Mai 2017 16:30

      @Flotte Lotte:
      "Ubuntu - da hat man leider fast gar keinen Zugriff mehr zu dem, was installiert wird und was nicht."

      Das kann man so nicht sagen. Beschäftigen Sie sich doch einmal ein wenig mit der Paketverwaltung. Sie werden feststellen, dass man gerade bei *nix den größtmöglichen Überblick überhaupt über sein System erlangen kann. Ist halt mit etwas Einarbeitsungszeit verbunden.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 18:10

      Majordomus - Ubuntu habe ich vor ein paar Jahren länger verwendet. Ich habe den Ubuntu-Laptop auch noch. Mit den Paketen habe ich mich befasst, aber das war mir zu chaotisch. Gerade weiß ich noch so viel, dass das mühsam ist. Ich bin ja eine alte Windaugen-Userin und vermisse daher diese Logik - auch komme ich vom DOS und Norton Commander her, also das sitzt schon fest. Zudem habe ich ein paar mir liebgewonnene Programme vermisst. Es ist eben nicht so, dass mit Linux auch alles so funktioniert. Aber rein zum Surfen kann man es schon nehmen.

      Übrigens habe ja oben schon gesagt, dass ich die Cam mehrfach deaktiviert habe, natürlich über die Software... ahm

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 18:27

      Also z.B. Any Video Converter oder Irfanview gibts nicht, dann habe ich noch versucht, Windowsprogramme zu installieren - das ging manchmal mit Wine.

      Zu Win 10 - wer nicht schon bein Erststart alle Schuber auf "Nein" gestellt hat, kann das zum Teil wieder gutmachen - man muss auf das Windowssymbol klicken und "Einstellungen" suchen, dann Datenschutz - es empfiehlt sich, so ziemlich alles zu deaktivieren, was man dort vorfindet... Den Flashplayer sollte man auch meiden und sonst die Globalen Einstellungen einstellen. Windwos 10 sollte man niemals online lassen. Es ist extrem langsam, weil soviele Dienste im Hintergrund laufen. Die Updates habe ich deaktiviert...

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 18:34

      Mein 10-er steht eh nebenan - lustig, wie sich der anstrengt, wenn man da etwas ohne Internetverbindung deinstalliert. Ich putze gerade Mcafee raus. Das mag er gar nicht, er hängt. Diese ganzen Antivirenprogramme sind nämlich auch Spione :) Ah, na endlich, jetzt hat ers, denn ich habe alle mit Afee in Verbindung stehenden Komponenten auch entfernt.

    • Riese35
      16. Mai 2017 20:57

      Wenn man wirklich aus irgendeinem Grunde Windows braucht, kann man es auch unter Linux in einer virtuellen Maschine installieren. Die kann man unter Linux dann ganz einfach abschirmen.

    • Majordomus
      16. Mai 2017 21:44

      @Flotte Lotte:
      Teil 1:

      Was Sie schreiben, ist ja alles gut gemeint. Aber.
      Ein ungepatchtes System, das am Netz hängt, ist generell als unsicher einzustufen, ganz egal, um welches Betriebssystem es sich handelt. Windows 10 ist sicherlich ein recht gutes BS, je nachdem, was man halt damit machen will. Tatsache ist jedoch, dass es standardmäßig tief in die Privatsphäre eingreift.

      Das hier ist vielleicht für Sie interessant:
      "Alle Diagnose- und Nutzungsdaten, die gesammelt werden, zählt der Konzern nun erstmals komplett auf und veröffentlicht die lange Liste im Netz: https://docs.microsoft.com/en-us/windows/configuration/windows-diagnostic-data

    • Majordomus
      16. Mai 2017 21:45

      Teil 2:

      Dazu gehören im vollständigen Modus zum Beispiel Daten zum Surfverhalten über den Edge-Browser, Produktvorlieben und Werbedaten, Ortungs- und Verbindungsdaten, Hardware- und Systeminformationen und Daten zur App-Nutzung und zu installierten Programmen."
      Das bedeutet, dieser Rechner ist überall eindeutig identifizierbar, der User kann quer durch das Netz verfolgt werden.

      Auf der einfachen Stufe sammelt Microsoft angeblich nur Telemetrie-Daten, die für die Sicherheit und Systemstabilität von Windows 10 notwendig sind. Das Datenvolumen verringert sich laut Microsoft dadurch um etwa die Hälfte.

    • Majordomus
      16. Mai 2017 21:51

      Teil 3:

      Die Abschaltungen in den Datenschutzeinstellungen sind übrigens leider nicht dauerhaft. Bei jedem Update setzt Microsoft sie auf den Ausgangszustand zurück.

      Mit einem Wort: Unzumutbar.

      Ich empfehle für den Umstieg gern das auf Ubuntu basierende Linux Mint
      https://www.linuxmint.com/
      Sieht aus wie Windows, ist genauso zu bedienen und bringt bei der Installation alles mit, was man für den Normalbetrieb braucht.

      Wie Riese35 schon sagt, unverzichtbare (oder unersetzbare) Dinge aus der Windowswelt kann man in einer VM ohne Verbindung ins Netz laufen lassen.

    • Majordomus
  22. Gandalf
    16. Mai 2017 13:05

    O.T.:
    Gerade zeigt in der TV - Übertagung aus dem Nationalrat eine der unnötigsten Erscheinungen, die der österreichischen Innenpolitik je widerfahren ist, das Niveau, über das sie offenbar geistig nie hinausgekommen ist: Frau Glawischnig stammelt hastig ins Mikrofon, was es ihrem Geisteszustand entspricht: Wie eine unreife siebzehnjährige, die sich auf eine Redeübung vorbereitet. Und sowas wird oder wurde jemals von irgenwem, zumindest aber von Scharen blöder Bobos gewählt? Jämmerlich.

    • Undine
      16. Mai 2017 13:30

      @Gandalf

      Die GRÜNEN "Repräsentanten" wie Van der BELLEN, Peter PILZ, Eva GLAWISCHNIG,
      Maria VASSILAKOU, Alev KORUN sind durch die Bank zum Speien, ein erbärmliches Sammelsurium von nahezu abartigen "Geistesriesen".

    • Gandalf
      16. Mai 2017 14:08

      @ Undine:
      Sie sagen es! Schrecklich; und diese Minderleister kriegen - abgesehen von den fetten Abgeordneten- Gehältern - zusätzlich sogar noch jede Menge aus unseren Steuergeldern als Klubbeitrag und "Wahlkampfkosten- Rückerstattung". Unappetitlich; jagt die Scharlatane davon!

    • Bob
      16. Mai 2017 16:51

      Aber Frau Glawischnig kann so schön ihre Haare um den Finger wickeln. In der Pupertät steckengeblieben.

    • Rau
      16. Mai 2017 18:00

      Mir ist ein Rätsel, was ein Kogler noch bei denen sucht. Gut seine heutige Rede hätte er sich sparen können.

  23. ibn rushd
    16. Mai 2017 13:05

    "die größten Triumphe der Propaganda wurden nicht durch Handeln, sondern Unterlassen erreicht. Groß ist die Wahrheit, größer aber , vom praktischen Gesichtspunkt, ist das Verschweigen von Wahrheit."
    Zitat Aldous Huxley im Vorwort zu "Brave new world", 1949

  24. Josef Maierhofer
    16. Mai 2017 13:04

    In der virtuellen Welt gibt es keine Realität.

    Zur Sache: In Nordkorea gibt es kein Internet für das Volk, für das gibt es das Parteiinternet, wenn es sich so was überhaupt leisten kann. In Nordkorea kann man nur Nordkorea sehen. Das nordkoreanische Militär und der nordkoreanische Geheimdienst und die nordkoreanische Regierung verfügen über Internet, so, wie die ganze Welt.

    Das Internet ist überall, und Attacken kann man in der ganzen Welt reiten, es geht so weit, dass man fremde Server für Attacken mobilisieren kann und man daher nie sagen kann, wer es war. Daher ist es auch nicht möglich , so leicht jemand zu beschuldigen, denn sogar die elektronischen Spuren lassen sich verwischen und manipulieren.

    Die 'Hasspostings', das ist ein linkes Kapitel, das sich das politische Establishment einrichtet, um Andersdenkende aus der Gesellschaft auszuschließen. So schlimm war es beim Hitler noch nicht, da waren nur die Verräter unterwegs und die Spione und Denuzierer.

    Es ist traurig, was da abgeht, und diese politischen Figuren sind ferngesteuert und manipuliert, ideologisiert und fanatisch in den Hass vernarrt.

  25. Helmut Oswald
    16. Mai 2017 12:34

    Nun ja, Liebesentzug lässt leiden. Wir kennen das. Und das Verbot zu hassen ist ja offenbar so eine Art Versuch, sich die Wertschätzung, die Beliebtheit per Gesetzeszwang zu holen. Also unter Menschen nennt man erzwungene Liebe eine Vergewaltigung, wie es mit der EU ist , weiß ich nicht so genau - mir fehlt dafür das Wort. Oder mit anderen Worten, ich bin sprachlos über die dreiste Dummheit, nun Gedankenverbrechen - sind es ja nicht - es gibt offenbar eine neue, noch viel dubiosere Kategorie - nämlich 'Gefühlsverbrechen' strafbar zu machen.

    Die Bestrafung jener, die zum Ausdruck bringen daß Sie KEINE Wertschätzung für andere Personen, Staaten, Bündnisse, Gesinnungen haben erreicht Orwellsche Dimensionen. So etwas Vertrotteltes kann nur Linken einfallen, die in diesem Brüsseler Biotop offenbar ein nahrhaftes Habitat gefunden haben. Nehmt Ihnen doch den Fressnapf weg, denn die werden nicht klüger, nur präpotenter. Wie schwächlich sich diese Brüsseler Blase fühlen muß erkennt man doch daran, daß sie sich nun einen an den Personenkult diese Kim Il irgendwas angelehnte, gesetzlich garantierte Jubelgarantie zusammenbasteln. Mein Gott, was seid ihr doch für Dummköpfe.

    • Flotte Lotte
      16. Mai 2017 12:49

      Sehr gut! Ja, es sind die Linken, wie auch immer sich diese Sorte von Menschen jetzt nennt, und wieder einmal brauchen sie ein "Wahrheitsministerium" (totale Zensur). Im Übrigen halte ich den Anlass - die Grünen haben ja bzgl. Facebook geklagt - für gefaked, um eben mehr Zensur durchsetzen zu können.

    • eynhuf
      16. Mai 2017 12:53

      Ketzer gehören verbrannt!
      Infolge Auflassung der hl. Inquisition besorgt dies heute unsere sozialistische Justiz.

    • Undine
      16. Mai 2017 13:20

      @Helmut Oswald

      "...eine neue, noch viel dubiosere Kategorie - nämlich 'Gefühlsverbrechen' strafbar zu machen."

      Auch das ist nicht neu: Ich werde von Vater Staat seit Jahrzehnten GEZWUNGEN, ganz GEGEN meine eigene, langsam gewachsene Erkenntnis bestimmten Menschen gegenüber positive Gefühle zu hegen, sie stets zu lieben, zu verehren, zu bejubeln, zu bedauern; sie zu kritisieren oder gar für Böses auch nur in Gedanken---selbst wenn handfeste Beweise vorliegen---verantwortlich zu machen, ist mir strengstens verboten. Auch DAS fällt unter "Gefühlsverbrechen"!

    • blaue Blume
      16. Mai 2017 14:45

      @ Undine
      Soviel ich weiß, ist das Vorlegen von Beweisen erst recht strafbar. Wenn die Fakten der Ideologie nicht recht geben, muss halt auch das Vorlegen der Fakten verurteilt werden.

    • logiker2
      16. Mai 2017 14:58

      @alle, dient alles nur um das Friedensprojekt und die Friedensreligion zu verbreiten, zum Wohle allah, parton aller.

    • ibn rushd
      16. Mai 2017 16:01

      "Einige Ideen sind so abstrus, dass nur Intellektuelle an sie glauben konnten."
      George Orwell

    • Sensenmann
      16. Mai 2017 17:36

      was die EUdSSR hier sät wird sie ernten.
      Es komme mir Keiner mehr damit, daß eine Entsozifizierung - mit Strafbarkeit der Betätigung im marxistischen Sinne (möglichst weich und weit gefasst, damit man die Sozis aller Schattierungen erwischt) - nicht geht.

      Alles geht! Recht ist, was die Mehrheit in einer Demokratie für Recht erklärt. Und die Mehrheit wird sich ändern und es wird eben Anderes für Recht erklärt werden.

      Freut euch ihr Sozis, denn wir werden eure eigenen Gesetze gegen euch anwenden. Verschärft. Ob es bei Geldstrafen wie es das Maas-Männchen in der Piefkei erträumt bleiben soll, bin ich mir nicht sicher.

      Hätte ich heute meinen liberalen Tag, wäre ich ja für Arbeitshaus...

  26. El Capitan
    16. Mai 2017 12:32

    Selbstverständlich hätte man die letzte Cyberattacke verhindern können, wenn man gewollt hätte. Der geheime „Port“, den Microsoft auf Befehl der NSA im vorletzten Betriebssystem offengelassen hat, hätte jederzeit geschlossen werden können. Es war keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Es ist kaum glaubhaft, dass es in der EU niemanden gab, der das wusste. Möglicherweise haben auch europäische Geheimdienste den Port heimlich genutzt und damit Gesetze gebrochen.

    Was den Hass betrifft, so gibt es hunderttausende Beispiele über die kollektive Geisteskrankheit in unserer Zeit.
    Spontan fällt mir da die TV-Serie „Derrick“ ein. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass Hauptdarsteller Horst Tappert als junger Bursch zur Waffen-SS eingezogen worden war, wurden alle Derricks aus den deutschen Programmen genommen. Tappert verlor alle seine Auszeichnungen.
    Günter Grass, der freiwillig zur Waffen-SS gegangen war und das jahrzehntelang verschwiegen hatte (vergl. Kurt Waldheim, der wegen „Verschweigens“ von der Meute zum Verbrecher erklärt wurde), dieser Günter Grass, der zudem bekennender Antisemit war und genau deswegen Einreiseverbot nach Israel hatte, dem ist nichts passiert. Er musste seinen Nobelpreis nicht ablegen, denn er hatte ja die "richtige" Gesinnung.

    Noch nie – ausgenommen in DDR-Tagen – haben die europäischen Medien (außer ganz wenige Ausnahmen) der Nachkriegszeit so grausam gelogen und einseitig agiert wie in unseren Tagen.

  27. Flotte Lotte
    16. Mai 2017 12:29

    https://deutsch.rt.com/newsticker/50658-us-regierung-blieb-von-cyber-angriffen-verschont/
    Ich glaube nicht, dass Nordkorea das geschafft hat!

    "Hass" im Internet ist vor allem jegliche Kritik an Konzernen, Banken, den P.C.Scheinheiligen und der EU.

  28. eynhuf
    16. Mai 2017 12:24

    Ausruf zum Hass:

    Hassen wir den Hass!





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