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Kurz sollte danken, Merkel sollte danken, Österreich sollte danken drucken

Lesezeit: 6:30

Die ÖVP legt sich ihrem neuen Parteichef zu Füßen. Das tat sie freilich schon öfter. Die wirkliche Sensation dieser Stunden kommt aber aus Deutschland. Und sie hängt viel enger mit Sebastian Kurz zusammen, als den meisten Österreichern bewusst ist.

Dass Sebastian Kurz neuer Parteichef der Volkspartei werden wird, hat sich seit Tagen abgezeichnet. Überraschend war nicht einmal, dass das total einstimmig und ohne jeden nach außen dringenden kritischen Zwischenton passiert ist. Denn die ÖVP hatte keinerlei Alternative zu Kurz. Es gab zum ersten Mal in der Geschichte dieser Partei nicht einmal andeutungsweise andere Namen zu hören, die ebenfalls als Parteiobmann in Frage gekommen wären.

Kurz löst derzeit in breiten Kreisen ein außerordentlich hohes Ausmaß an Zustimmung und fast Begeisterung aus. Das führt bei praktisch allen anderen Parteien zu Katerstimmung  und (selbstbeschädigenden) Aggressionen, aber auch bei den linksorientierten Journalisten, also bei der medialen Mehrheit.

Sie arbeiten in ihren Reaktionen auf Kurz jetzt panisch dramatisierend heraus, dass Kurz ein angeblich gefährliches Ausmaß an Macht bekommt. Und sie vergessen auf die mindestens ebenso legitime Überlegung, ob sich die Kurz-Kompetenzen wirklich so dramatisch von den eindrucksvollen Blankoschecks unterscheidet, die auch schon frühere ÖVP-Obmänner regelmäßig bei Amtsantritt bekommen haben, ebenso fast alle Landeshauptleute. Und die dem jeweiligen Obmann beim ersten Rückschlag dann dennoch nie geholfen haben.

Die journalistischen und sonstigen Kurz-Kritiker arbeiten ihm in Wahrheit, wenn auch ohne es zu wollen, voll in die Hände. Sie verstärken mit dieser Panik „Huch, Kurz hat zu viel Macht in seiner Partei bekommen, ja er stellt sogar seinen Namen in die Listenbezeichnung,“ genau jenen Eindruck bei den Wählern, der Kurz nur helfen kann.

Denn die Wähler wählen eindeutig primär Personen, auch wenn Parteien auf der Liste stehen. Sachorientiert würden sie nur in einer direkten Demokratie entscheiden. Wenn Wähler jedoch einzig und allein das magere Recht haben, am Wahltag irgendjemandem auf vier oder fünf Jahre ein Blankoticket auszustellen, dann entscheiden sich die meisten für die ihnen am besten scheinende Persönlichkeit, für souverän-kraftvolle Personen mit Leadership.

Das dahinterstehende Gewirr an Parteistatuten ist ihnen hingegen völlig egal. Die Österreicher sind nicht an innerparteilicher Demokratie interessiert. Sie wären nur an innerösterreichischer (also direkter) Demokratie interessiert. Die kriegen sie aber nicht. Zumindest bisher.

Der Hass der linken Medien und die Anti-Kurz-Hysterie im ORF bestätigt den Wählern jetzt nur eindrücklich: Kurz ist so eine Persönlichkeit, wie wir sie haben wollen. Sie wollen keinen Schwächling wie Mitterlehner, und auch keinen Pizzaverkäufer, der jeden Tag mit einer anderen Taktik verwirrt.

Kurz sollte also all diesen Journalisten und Konkurrenzparteien von Rot bis Blau danken, die ihn in ihrem Hass und ihrer Dummheit als „präfaschistisch“, als „Oberkastrator der ÖVP“ als „Führer“ usw. attackieren. Nicht weil er wirklich präfaschistisch usw. wäre. Aber weil das den Wählern signalisiert: Hier kommt also wirklich eine starke Persönlichkeit, wenn sich alle Konkurrenten offensichtlich panisch vor Kurz fürchten (rein wahlpsychologisch müssten die Konkurrenten Kurz eigentlich als Schwächling hinzustellen versuchen. Aber dazu sind sie nicht intelligent genug).

Merkel muss Kurz danken

Umgekehrt muss jemand ganz anderer diesem Sebastian Kurz danken. Und zwar jemand, der ihm eigentlich ebensowenig grün ist. Wie es die Journalisten sind. Das ist Angela Merkel. Sie mag ihn zwar nicht, vor allem wegen der von ihm gegen den ausdrücklichen Willen Merkels organisierten Balkansperre. Das war für sie ein empörender Akt der Insubordination eines Ösis ihr gegenüber. Aber sie profitiert enorm von ihm – genau wegen dieser Balkansperre.

Denn als deren Folge hat der Migrationsdruck auf Deutschland deutlich nachgelassen. Das aber hat die ab 2015 stark gewachsenen Aversionen der deutschen Wähler gegen Merkel und ihre damalige Welcome-Politik (oder eigentlich Hilflosigkeits-Politik) wieder deutlich abgemildert. Das war die wichtigste, wenn auch nicht die einzige Ursache des jetzt schon dritten Erdrutschsiegs der CDU bei Landtagswahlen. Zuletzt, am wichtigsten und am sensationellsten, im weitaus größten deutschen Bundesland, wo die CDU die SPD entthronen konnte.

Seit die Hauptproblemzone Migration entschärft ist, kann Merkels Stern als einer der kraftvollen Ruhe und Führungsstärke wieder voll zum Strahlen kommen. Eben Kurz sei Dank.

Zugleich hat ihr aber auch ein zweiter Faktor geholfen: Nämlich, dass die Meinungsumfragen eine Zeitlang ein Überholen der CDU durch die SPD zu zeigen schienen, nachdem der in Deutschland anfangs eher unbekannte Martin Schulz die Führung der Sozialdemokraten übernommen hatte. Das hat viele deutsche Wähler zum Nachdenken gebracht, und dieses zum Ergebnis: Eine Partei, die noch viel mehr als die CDU für die Massenimmigration steht, und die viel weniger für eine kraftvolle Sicherheitspolitik steht, wollen sie eigentlich sicher nicht an der Spitze haben. Dieser Erkenntnisprozess hat viele ins Lager der CDU getrieben.

Zugleich ist die AfD von ihren früheren zweistelligen Spitzenwerten zurückgesackt. Das hängt zwar zum einen mit den abstoßenden innerparteilichen Konflikten in der AfD zusammen, aber auch mit dem Effekt eines Kopfs an Kopf zwischen Schwarz und Rot. Und bevor sie das Risiko eingehen, einen Roten an der Spitze zu haben, haben viele AfD-Sympathisanten daher halt doch (wieder) CDU gewählt.

Aber dennoch ist die AfD ein nicht wegzudenkender Faktor der deutschen Politik geworden. Sie zieht in jeden Landtag ein, sobald sie antritt. Sie wurde in NRW viertstärkste Partei. Sie hat Linke und Grüne weit hinter sich gelassen, die beiden aggressivsten Vertreter der Welcome-Politik.

All diese drei Parteien haben genau das nicht begriffen, was moderne Parteipolitik ausmacht (siehe Kurz): Es gibt bei ihnen keinen klar identifizierten kraftvollen Spitzenmann, an den sich die (großteils ja sehr politikfernen!) Wähler im Lauf der Zeit gewöhnen könnten. Sie haben Doppelspitzen, sie haben ständig von den eigenen Parteifunktionären abgeschossene Führungen. Dazu sagen die Wähler ganz klar „Nein, Danke“.

Ganz anders die FDP, die nach schweren Zeiten außerhalb des Bundestags seit einiger Zeit wieder kraftvoll unterwegs ist. Sie hat einen unangefochtenen Parteichef, der in den Augen der Wähler zunehmend Konturen und Führungsstärke gewonnen hat. Daher schafft sie es in Nordrhein/Westfalen mit kraftvollen 12,7 Prozent auf den dritten Platz.

Ein echt liberales Element ist gerade in Deutschland enorm wichtig, wo ja die SPD in der Regierung massiv an der Einschränkung der Meinungsfreiheit arbeitet, wo mindestens so viel Regulierungswut tobt wie in Österreich. Weniger erfreulich ist allerdings, dass die FDP die Notwendigkeiten Europas in Sachen Sicherheit nicht zu begreifen vermag, und dass sie für Familien nichts übrig hat.

Diese Wahl hat noch drei weitere positive Aspekte gebracht:

  • Erstens, dass die Linkspartei den Einzug in den Landtag wenn auch knapp verpasst hat.
  • Zweitens, dass das von Anfang an unseriös-wirre Element der Piratenpartei nun aus allen Landtagen wieder draußen ist.
  • Und drittens, dass die Grünen fast halbiert worden sind.

Es ist absolut sensationell, dass ein einziges Wahlergebnis so viele gute Nachrichten zu bringen vermag.

Wirklich sensationell ist aber auch – um wieder zur deutsch-österreichischen „Freundschaft“ zurückzukehren –, was man derzeit in zahlreichen deutschen Foren über Sebastian Kurz und seinen Aufstieg in Österreich lesen kann. Der verbreitete Tenor: „So einen bräuchten wir auch!“ Oder gar: „Schließen wir uns an Österreich an“.

Zu viel der Ehre. Aber ein bisschen dankbar dürfen wir schon sein, wenn man wieder einmal anderswo Gutes über Österreich liest. Da kann man das Dauerstänkern der heimischen Linksjournalisten locker wegstecken.

PS: Noch einmal ad Merkel-Kurz: Trotz des frostigen Verhältnisses wäre ich wenig überrascht, wenn es zwischen den beiden bald doch zu einem engen Verhältnis käme. Beide sind hochprofessionell und wenig emotionsgeleitet. Beide wissen, was ihnen nützt.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    40x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 04:23

    Das Positive vorweg: in vielen Jahren als Auslandsoesterreicher kann man so manche "Spitze" des Landes (Bundespraesidenten, Minister, Kammerpraesidenten, Wirtschaftsbosse, Buergermeister etc) ein wenig aus der Naehe betrachten. Sei es bei Wirtschaftsmissionen, Tagungen, Staatsbesuchen etc.
    Ich will keine Namen nennen und auch keine Details veroeffentlichen, aber man kann mir glauben, dass das Fremdschaempotential manchmal sehr gross ist. Das reicht von Reden in unterirdischem Englisch, Fettnaepfchen auf grosser Buehne, Alkoholexzessen mit Tanz auf Tischen bis hin zu anderen nicht jugendfreien Aktivitaeten. Mir scheint immer, dass diese Herren aber ganz dicke mit der mitreisenden Presse sind, weil bei Oppositionspolitkern aus der falschen Ecke waere vieles sehr bald in Wort und Bild zu sehen. Aber ich will nicht abschweifen. (Und natuerlich treffen diese Dinge nicht auf alle und immer zu). Dennoch.

    In einem solchen Rahmen durfte ich einmal auch Herrn Kurz erleben und war durchaus beeindruckt. Gutes Auftreten, freie Rede in gutem Englisch, offenes Zugehen auf die anwesenden Menschen. Eindeutig ein Naturtalent. Er hat die Gabe, jedem im Raum zu vermitteln, persoenlich auf ihn einzugehen.

    Aber reicht das schon, um ihn zu waehlen?

    Aus meiner Sicht: nein. Zu lange und zu oft hat die Partei ihre Werte und Waehler verraten. Und Herr Kurz hat in einem Interview ganz eindeutig erklaert, dass er auf keinen Fall "rechts" sei. Dazu noch die 50% Frauenquote, und die Frage sollte eigentlich geklaert sein.

    Und auch auf die Gefahr hin, naiv zu klingen: ich persoenlich wuerde mir ein wenig schaebig vorkommen, nach so vielen Jahren, in denen - zumindest summa summarum und in wesentlichen Punkten- die FPOE die einzig "normalen" Standpunkte vertreten hat, beim ersten "Schwalberl"wieder umzufallen, die letzten 15 Jahre zu vergessen und als "Buergerlicher" wieder heim zur VP zu laufen. Da muesste zuerst einmal nachhaltig geliefert werden............

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 08:34

    Ich will Taten sehen. Diese Euphorie ist mir unbegreiflich.

    Glaubwürdig wäre Kurz hätte er mitsamt seiner Truppe die Parteibande gelöst. Daher gilt: Mit vollen Hosen (mit Steuerzahlersgeld) ist leicht stinken. Dasselbe gilt für alle anderen Parteien, die üppig vom Steuerzahler versorgt werden. Wenn das nicht reicht, gibt es dazu Körbergeld bei Aufträgen und Bonis bei Medien.
    Was soll sich da grundlegend und positiv für Bürger ändern? Ich werde das mal konstruktiv beobachten und schauen, ob nicht alle Parteien sich noch weiter vom Bürger Richtung EU entfernen, um ihren Sessel zu sichern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 03:09

    Schrill, schriller - und da isser wieder, der liebste Begleiter linker Dumpfbacken, 'er ist wieder da, DER FÜHRER ' zum gefühlt zwanzigtausendsten Mal isser wieder auferstanden. Der Untote, erblicher Hirntumor aller post- oder sonstwiemarx-istischen Schreibhuren pöbelt wieder durch die Landschaft des veröffentlichten Dünnpfiffs der Lügenpresse. Bravo Kurz, der Linken geht's nass durch. So lieben wir das. Mehr Führer bitte. Vielleicht gehen dann endlich ein paar von den miesen Typen der Staatspresse zufolge Tachykardie in Frührente oder wandern aus ...

    Natürlich ist es die politische Rechte, die den Marsch durch die Insitutionen antritt. Und die intelligenten Überreste in der Funktionärschaft der CDU haben das begriffen - mehr noch, sie haben sich als meisterhafte Strategen dieses Wahlkampfes entpuppt. Unbekannte Leute, aber wert, daß man sich ab nun ihre Namen merkt. Statt Mutter Merkel den Giftkelch zu reichen (der ihr zweifelsohne mehr denn je gebührt, aber das steht auf einem anderen Blatt) und mit dem Odium des Königinnenmörders als Hypothek in den Wahlkampf zu gehen, haben die jüngeren Männer von Rhein und Ruhr Muttern liebevoll umarmt, und zwar mit Oberarmen aus Kruppstahl. Denn ohne den Kurs der irren Kanzlerin direkt zu kritisieren holten sie sich als Wahlkampfhelfer die schärfsten Kritiker ihrer Politik an Bord - und erklärten der verdutzten Wählerschaft, es sei das Selbstverständlichste auf der Welt, beide politische Linien zu einer zu vereinen.

    Je länger ich lebe, desto mehr verstehe ich meinen Vater, der gelegentlich - in Momenten tiefen seelischen Friedens, eins mit dem Weltganzen, die Augen sehend erhob und ganz ruhig meinte, 'Du verstehst nicht. Die Leute sind blöd'. Natürlich - die Leute sind blöd. Die CDU-Wahlkampfstrategen sind es aber nicht. Wir gratulieren. Der Sieg ist objektiv zwar nicht verdient, aber für strategisches Geschick habe ich persönlich ein Faible. Er hat etwas Moltkehaftes - um es nur einmal zu sagen.

    Daß die rote Tante - sie bleibt hierorts am besten namenlos - ihr wisst schon, die, die nach der Kölner Sylvesternacht mit der 'eine Armlänge Abstand' - Parole die Frauen vom Domplatz belehrt hat, wie man in Deutschland seit Beginn der Flutillantenschwemme am besten unvergewaltigt Sylvester verbringt, die hat zusammengepackt. Ab sofort hat sie zunächst einmal für eine Weile selbst eine Armlänge Abstand. Von höheren Ämtern.

    Die Linke ist total abgefahren und das ist der Sieg des Abends. Die AfD aber muss nach dem innerparteilichen Kräftemessen - noch Land gewinnen. Ihre Spitzenkandidatin hat im Gegensatz zu den rechtssozialistisch gestimmten Funktionären ihrer Partei jedenfalls einen Intelligenzbeweis geliefert, den die AFD nach der Trennung vom Geldadel noch schuldig war. Nämlich daß Deutschland nur siegen wird, wenn es seine Industrie und Wirtschaft entfesselt - denn es ist alleine die Morgenthau- Fraktion der Grünen und Linken, die seinen Aufstieg zur Führungsmacht des 21. Jahrhunderts verhindert. Und eine Kanzlerin, die noch als Mumie auf dem Thron die Statthalterin fremder Mächte geben wird. Wie lange noch?

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 01:27

    Wer hätte sich dies je vorstellen können: In Österreich hat sich die ganze Personalreserve einer einst staatstragenden Partei also auf einen einzigen unter 30jährigen Selbstdarsteller reduziert. Autoritäre Durchgriffsmöglichkeiten müssen Kompetenz ersetzen. Deutschland zeigte auf, wie schnell eine Sternschnuppe verglühen kann. Na dann, viel Glück!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 11:29

    Ich fürchte schön langsam, KURZ ist eine reine Mogelpackung. Für handfeste Gegenbeweise bin ich offen. Seine Wertschätzung Justizminister Brandstetters läßt Schlimmes befürchten.....

    Daß der widerliche Martin SCHULZ von den Deutschen die längst verdienten Ohrfeigen bekommen hat, ist eine Wonne.

    Daß allerdings völlig unverdienterweise Angela MERKEL für ihre TEUFLISCHE Migrationspolitik, die GEGEN die Deutschen gerichtet ist, die langfristig alles Deutsche eliminieren wird, von eben jenen Deutschen durch Stimmenzuwachs BELOHNT worden ist, ist unverständlich und wird sich VERHEEREND auswirken!

    Die Genugtuung, die einem SCHULZENS Niederlage bereitet, verflüchtigt sich, wenn man MERKELS bedauerlichen Sieg bedenkt. Gestärkt durch den Wahlausgang kann MERKEL weitermachen wie bisher und Deutschland komplett ruinieren. SOROS lacht sich ins Fäustchen.
    Das einstige "Volk der Dichter und Denker" ist durch permanente Gehirnwäsche großteils zu jämmerlichen Waschlappen verkommen. Schade. Ein bißchen Hoffnung machen Persönlichkeiten wie Jörg MEUTHEN von der AfD:

    https://www.youtube.com/watch?v=ybWzgGpGzuQ

    https://www.youtube.com/watch?v=z_oaIZ4v7SQ

  6. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 11:21

    Daß primär Personen und nicht Parteien gewählt werden kann man nicht verallgemeinern. Die FPÖ erhielt kontinuierlichen Zuspruch, während die Umfragewerte für Strache niedrig waren. Letzteres war wahrscheinlich getürkt, es kann aber immerhin sein, daß die Parteilinie vor dem Spitzenmann bei Wahlen eine Rolle gespielt haben mag. In diesem Forum ist nicht zu verkennen, daß vor allem der Autor des Artikels sich innerlich nie von seiner ursprünglichen Heimat ÖVP gelöst hat. Die ÖVP wäre dann unterstützenswert, wenn sie christlich-sozial wäre; sie ist aber weder christlich noch sozial noch patriotisch. Die wirtschaftsliberalen Kräfte sind selig, weil endlich die erfolgversprechende Camouflage gekonnt ausagiert wird. Und das muß man Kurz lassen: er weiß, wie es geht. An der Methodik könnten sich viele ein Beispiel nehmen. Sonst aber an nichts.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 09:47

    Ich habe auf GOOGLE eingegeben: "Sebastian KURZ + George SOROS" und stieß auf eine sehr lesenswerte Analyse:

    "Sebastian Kurz – ist euch klar, mit wem ihr euch ins Bett legen wollt?"

    Ein Auszug daraus:

    "Die Westbalkan-Konferenz, für deren Abhaltung Kurz gefeiert wird, fand Ende Februar 2016 statt. Zu jenem Zeitpunkt stand der Zaun in Ungarn längst. „Geschlossen“ wurde die Balkanroute dann am 8. März 2016. Zuerst schloss Slowenien die Grenzen, Kroatien, Mazedonien und Serbien folgten dem Beispiel. Daraufhin war in Pressemeldungen zu lesen, dass der österreichische Außenminister Kurz diesen Vorgang „begrüße“. Dass er die Balkanroute im Alleingang geschlossen hätte, also quasi vier europäischen Ländern die Grenzschließung befohlen habe – dieses Märchen wurde erst in den folgenden Wochen und Monaten über der Öffentlichkeit ausgebreitet und wird bis heute geglaubt und weitererzählt.

    Bis heute: die Soros-Connection

    Sebastian Kurz ist Mitglied im European Council of Foreign Relations, einer Organisation die von George Soros finanziell unterstüzt wird [1] und in welcher dieser umstrittene Herr Soros sowie sein Sohn ebenso ihre Sitze haben, denen man nicht weniger als die Destabilisierung Europas durch die Flutung mit arabischen Wirtschaftsmigranten vorwirft. Was Kurz in diesem so genannten Thinktank gemacht hat oder bis heute macht, ist nicht bekannt. Das Magazin „alles roger“ behauptete sogar, dass er auf persönliche Einladung von George Soros in das Gremium aufgenommen wurde [2]. Ebendort wurde behauptet, dass sein Name ohne Kommentar von der Mitgliederliste gelöscht worden wäre und Kurz jegliches Interview dazu verweigern würde. Das erscheint unrichtig zu sein, denn mit heutigem Datum steht Kurz nach wie vor auf der offiziellen Mitgliederliste der Homepage des ECFR [3]."

    http://info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 15:25

    Merkel hat die Schließung der Balkanroute nicht öffentlich gelobt, aber ob dies gänzlich ohne ihr Einverständnis passiert ist, sei dahingestellt. Denn sie haben Recht, hier muss D und Merkel Dank sagen. Auf jeden Fall wurde Kurz aber von CSU / Seehofer unterstützt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWest
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Mai 2017 08:35

    Kann es überhaupt einen Fortschritt geben, wirtschaftlich und gesellschaftlich, wenn die Millionen Taugenichtse, die hier hereingeholt wurden, um die "Menschen, die schon länger hier sind", arm zu halten und ihnen Angst zu machen, nicht alle wieder zurückgeschoben werden?

    Zumal sich das Problem vervielfältigt, wenn diese Leute, wie man es täglich auf der Straße sehen kann, sehr viel mehr an Familienplanung als an Arbeit interessiert sind. Wenn diese Problemfälle noch weitere Millionen Angehörige hereinholen, um uns zu beglücken? Wer soll diese Milionen alle durchfüttern? Wie wird sich die Kriminaliät entwickeln? Werden Einheimische ihre Arbeit niederlegen, weil sie nicht mehr lohnt? Ja!

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  1. Benjamin Heinrich (kein Partner)
    17. Mai 2017 23:44

    Ich sehs ähmlich der FP punkto Kurz obwohl ich nur noch selten blau wählte in den vergangenen 7 Jahren grade 2x.
    Er ist ja eh nett und als Minister hat er auch einiges vorzuweisen.
    Großes aber: Wie Merkel war ihm was er heute anprangert aber 2014 bis sommer 2015 ziemlich egal. Erst als 2016 kam hatten wir eine schließung der westbalkan route. Ned vergessen: märz 2016 war die bundespräsidentenwahl im selben monat setzte kurz diese um. Ich sehe herrn kurz als jemand der mal A sagt dann wieder B wenn dieStimmung umschwenkt.
    2 Optionen in welchen kurz weiterhin wichtiger faktor bleibt: övp erreicht phyrrus-sieg weil 2020 wenn.fpö zum zweiten.knittelfeld gezwungen.ist (fpö als junior partner). Spö ist aber zweiter und profitiert 2020 vom schwarz-blauen Regierungsstreit...roter kanzler wieder.

    övp ist zweiter oder fpö erster. Wünschenswert.

    Drittens: jede variante wo die spö vor der övp landet wäre kurz sein game over.
    Er hat ziemlich klar gemacht keine oppositionsarbeit zu.machen(was schade wäre da rot-blau/blau-rot keineswegs undenkbar ist!).

    Ich würde ihn gerne sehen als oppositionspolitiker der gute opposition.macht und am ende ferdient kanzler wird.
    Alles andere ist keine spannende story mehr (finde ich).

  2. fxs (kein Partner)
    17. Mai 2017 20:49

    Also ich wart noch ab.
    Kurz bisher ist zu wenig klar. Sicher, nach anfänglicher Sympathie für die "Wellcomescene" hat er früher als andere die Kurve gekratzt. Seine Wahl für den "Übergangsvizekanzler" ist jedoch erklärungsbedürftig, der Mann ist verantwortlich für Verschärfung von Zensurbestimmungen und hoheitsstaatlichen Zugang auf neue Probleme. Ebenso problematisch ist sexistische Forderung nach einer Frauenquote.
    Kurz muss überhaupt zuerst was bringen. Ein Programm, eine Mannschaft, etc. bevor hier eine Entscheidung getroffen werden kann.

  3. Stachel 2 (kein Partner)
    17. Mai 2017 16:03

    Dem Inhalt des Artikels stimme ich vollinhaltlich zu. Ergänzend möcht ich auf das kürzlich in Deutschland erschienen Buch "DIE GETRIEBENEN" von Robin Alexander aufmerksam machen, das die horrible Vorgangsweise von Merkel und Faymann anläßlich des Sturms unserer Grenzen durch die Migranten beschreibt und die wesentlichen Unterlassungen, auf Feigheit beruhende Unschlüssigkeiten und Fehlbeurteilungen der Lage darstellt.

    • West (kein Partner)
      17. Mai 2017 18:09

      Unfähigkeit und Feigheit? Bei Faymann vielleicht, aber bei Merkel? Ich glaube eher, daß sie einem großen Plan folgt. Der die Auslöschung des alten Europas zum Ziel hat. Sie ist die Handlangerin dieses Plans.

      Das erkennt man allein daran, daß sie enorm viele aufgenommen hat, mit dem Ziel, ein weltweit sichtbares Chaos zu erzeugen, damit dadurch die osteuropäischen Länder, die noch nicht unterwandert werden konnten, geknackt werden. Denn diese Leute sollten über Deutschland nach Osteuropa reingedrückt werden. Deshalb auch die Einschüchterungen, die es nicht gegen Griechenland gegeben hat, das immer mehr Milliarden einforderte. Hinter allem steckt ein großer Plan. Wir sollen für immer weg.

  4. McErdal (kein Partner)
    17. Mai 2017 13:22

    Sebastian Kurz – Österreichs Macron?
    auf j ou r n a l i s t e n w a t c h
    daraus zitiert:
    Nichts wird besser mit „Macronismus“! „Macronismus“ ist nichts weiter als die komplette Entmündigung des Souveräns und seine endgültige Degradierung zum scheindemokratischen Wahlpöbel, der per Stimmabgabe eine pseudodemokratische Fassade aufrecht erhält. Und das ist ein wahrhaft teuflischer Plan.
    In Österreich besteht bekanntlich die latente „Gefahr“, daß die FPÖ in die Regierungsverantwortung kommt. Ein österreichischer „Macron“ musste her!

  5. West (kein Partner)
    17. Mai 2017 12:36

    Die entscheidende Frage zu Kurz lautet: Ist er einer von uns oder wurde er von den Eliten installiert? Da die Eliten nichts dem Zufall überlassen, besetzen sie nicht nur die Positionen ihrer gekauften Parteien, sondern gründen gleich die Oppositionen dazu, damit, egal was passiert, niemals die Kontrolle verloren wird.

    In einem System, das durchsetzt ist mit Volksverrätern, ist es wenig wahrscheinlich, daß ein fähiger Mann aus dem Volk, der sich von niemanden aufhalten läßt, nach oben kommt. Das wäre der Super-Gau für die Eliten. Eher fällt dieser Mann, wie vom Blitz getroffen, tot um. Es ist von daher wenig wahrscheinlich, daß Kurz ein Mann des Volkes ist.

    Damit ist alles eine Täuschung.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      17. Mai 2017 14:13

      Es sind nebbich keine Blitze die dann töten, jedoch kommen mir dazu beispielsweise ein Phaeton oder der Lüttgendorfsche Selbstschuß in den Sinn! Soll ja auch Armlose geben, die sich im Gefängnis mit Zahnseide erhängen? Ansonsten jedes Statement ein Volltreffer.

    • West (kein Partner)
      17. Mai 2017 14:43

      Der Blitz wütet besonders, wenn ins Kinderschänder-Nest gestochen wird.

      Bei Dutroux wurden gleich mehrere Dutzend Zeugen, Ermittler und sogar Staatsanwälte in kürzester Zeit vom Blitz getroffen. Manche erst auf dem Weg zur Zeugenaussage beim Gerichtsprozeß, wie knapp kalkuliert. Ein richtiges Massensterben. Natürlich folgenlos in einem System, das alle Bereiche korrumpiert und erpreßt hat, bis hin in die oberste Staatsführung.

      Aber es ist halt Krieg. Auch wenn es kaum jemand merkt.

  6. McErdal (kein Partner)
    17. Mai 2017 10:59

    Zum Fall Horst Mahler - Gerard Menuhin über echte Flüchtlinge
    auf y o u t u b e
    Veröffentlicht am 16.05.2017
    daraus zitiert:
    Gerard Menuhin (* 1948) ist ein Schweizer Publizist und Filmproduzent. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der britischen Prima¬ballerina und Theater-Schauspielerin Diana Rosamund Gould. Nach dem Besuch des Eton College und dem Abschluss seines Studiums an der Stanford University war er in New York, London und Paris in der Filmindustrie tätig, unter anderem als Filmproduzent bei United Artists. Er war Vorstands¬vorsitzender der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland und Vertreter der Familie Menuhin im Verwaltungsrat des Menuhin-Festivals Gstaad.

  7. SchauGenau (kein Partner)
    17. Mai 2017 09:06

    Ohne Kurz als Messias oder Teufel stilisieren zu wollen:
    Ich glaube, das der relativ späte Wahltermin ein guter Schachzug der FPÖ (und der anderen Opposition) war. Bis dahin wird vielleicht mehr Licht ins Dunkel Kurz kommen und man setzt sich nicht dem Vorwurf aus, im U-Ausschuss etwas vertuschen zu wollen.
    Dass er im Gegensatz zu anderen ein paar gerade Sätze auf Deutsch und sogar Englisch herausbringt ist ja schön, aber ein bischen wenig.
    Bei der Debatte gestern hat man gesehen, das er auf die Angriffe und Fragen nicht mehr zu bieten hatte, als eine offensichtlich schon vor der Parlamentssitzung vorgefertige "Stellungnahme", welche in keiner Weise auf die Debatte vorher einging.

  8. cmh (kein Partner)
    17. Mai 2017 09:00

    Es ist doch ganz einfach: Liste Kurz wählen!

    Entweder wird Kurz danach Bundeskanzler, oder die ÖVP geht in Opposition.

    Wird wieder mit den Roten eine Koalition gebildet, vor allem als Juniorpartner, dann war es das. Und ich kann mit meinem Gewissen im Reinen bleiben.

    Kurz: misstrauische Unterstützung gepaart mit der Lektüre von Suetons Leben der Caesaren.

  9. West (kein Partner)
    17. Mai 2017 08:35

    Kann es überhaupt einen Fortschritt geben, wirtschaftlich und gesellschaftlich, wenn die Millionen Taugenichtse, die hier hereingeholt wurden, um die "Menschen, die schon länger hier sind", arm zu halten und ihnen Angst zu machen, nicht alle wieder zurückgeschoben werden?

    Zumal sich das Problem vervielfältigt, wenn diese Leute, wie man es täglich auf der Straße sehen kann, sehr viel mehr an Familienplanung als an Arbeit interessiert sind. Wenn diese Problemfälle noch weitere Millionen Angehörige hereinholen, um uns zu beglücken? Wer soll diese Milionen alle durchfüttern? Wie wird sich die Kriminaliät entwickeln? Werden Einheimische ihre Arbeit niederlegen, weil sie nicht mehr lohnt? Ja!

  10. McErdal (kein Partner)
    17. Mai 2017 08:19

    Sg.Herr Unterberger, leiden sie an Wahnehmungsstörungen??
    ****Sebastian Kurz – ist euch klar, mit wem ihr euch ins Bett legen wollt?*****
    auf i n f o d i r e k t e u
    zitiert:
    „Geschlossen“ wurde die Balkanroute dann am 8. März 2016. Zuerst schloss Slowenien die Grenzen, Kroatien, Mazedonien und Serbien folgten dem Beispiel. Daraufhin war in Pressemeldungen zu lesen, dass der österreichische Außenminister Kurz diesen Vorgang „begrüße“. Dass er die Balkanroute im Alleingang geschlossen hätte, also quasi vier europäischen Ländern die Grenzschließung befohlen habe – dieses Märchen wurde erst in den folgenden Wochen und Monaten über der Öffentlichkeit ausgebreitet und wird bis heute geglaubt.

  11. Undine
    15. Mai 2017 23:23

    Wie soll ich DAS verstehen? In der ZiB2 waren bei Armin Wolf STRACHE und STROLZ zu Gast. W. fragte Strolz bezüglich eines Antrages zur völligen GLEICHSTELLUNG für HOMOSEXUELLE:

    STROLZ wörtlich: "Sebastian KURZ hat gerade in seinem Umfeld auch viele Bekannte, die in solchen Partnerschaften leben, da wird er Verständnis dafür haben."

    Soso.

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13930159/FPOe-Chef-Strache-und-NEOS-Chef-Strolz-zum-neuen-OeVP-Obmann/14049780

    • McErdal (kein Partner)
      17. Mai 2017 08:22

      @ Undine
      Vielleicht ist er etwas wärmlich - hmm?? Was sonst sollte man daraus schließen?

    • West (kein Partner)
      17. Mai 2017 08:44

      Homosexuelle haben in Frankreich zum ersten Mal eine rechte Partei gewählt. Das war vor Jahren undenkbar. Aber nun wissen sie, was ihnen blüht, wenn das Islamvolk die Macht in ihren Staaten übernimmt.

      Le Pen hat davon profitiert. Eigentlich logisch, aber hier wählen Homosexuelle immer noch grün. Damit wählen sie ihren eigenen Metzger. Und der wird in diesem Falle auch ganz sicher kommen. Das wird kein Spaß für die Homosexuellen, das wird bitterer Ernst. Dann ist es aber zu spät, um noch etwas zu ändern. Auf der anderen Seite ist das Land dann ohnehin längst in einem mörderischen Bürgerkrieg.

    • Undine
      17. Mai 2017 08:51

      @McErdal

      Ja, eben! ;-)

  12. Sensenmann
    15. Mai 2017 22:58

    Der nächste Akt des barocken Satyrspieles geht an.
    Der bocksfüßige Pan fippelt etwas auf der Flöte, die Quellnymphe räkelt sich. Nun ziert sie sich noch etwas, aber dann gibt sie sich doch dem Bock...

    Naja, auch die Schwänin kämpft,, ehe sie sich gibt und die Rehgais könnte auch schneller laufen, so sie wollte....

    Der Brandstetter - das linkeste Stück dieser ÖVP (abgesehen vom Herz-Jesu Bolschewiken vielleicht) der die Justiz in einen beispiellosen Hort des Marxismus und der Verlotterung verwandelt hat, während ihm ansonsten gar nicht genug Meinungsunterdrückungs- und Überwachungsgesetze beschlossen werden konnten, wird jetzt Vizekanzler.
    Laut APA-Meldung freilich, und damit unter Lügenpresse-Vorbehalt, wie ich ausdrücklich festhalte.

    Vielleicht liest man morgen schon ganz Anderes....

    Das haben Possenspiele so an sich.

    • Pennpatrik
      16. Mai 2017 00:00

      Die ÖVP wird ihrem Namen auch unter Kurz gerecht werden :
      "Österreichische-Verräter-Partei ".

  13. carambolage
    15. Mai 2017 20:29

    Mich wundert schon, wie hier von den meisten Forenteilnehmern alles so Negativ über Hr. Kurz gesehen wird.
    Kein Mensch ist perfekt.
    Dabei ist der junge Mann eine Lichtgestalt gegen so ziemlich alle Bundeskanzler, Bundesparteiobmänner und Minister die Österreich seit Schüssel ertragen musste.
    Nicht umsonst sind die informierten Deutschen total neidisch, weil sie keinen jungen Politiker haben, der so ein/e Charisma/Intelligenz ausstrahlt und sich noch klar ausdrücken kann.
    Kein Mensch kann wissen, ob Kurz schwere Fehler machen wird oder vielleicht gar ein Wendehals werden könnte.
    Immerhin hat er als erster Minister gegen die Betonschädel in ganz Europa, für die Schließung der Balkanroute und für einen Schutz der Schengen-Außengrenze geworben.
    Jedoch glaube ich, dass dieser Mann eine Chance für dieses verkrustete, verproporzte, rotzgrüne Österreich ist.
    Natürlich habe ich die letzten Jahre - um eine Änderung und als Drohung für die Proporzparteien - die FPÖ gewählt. Mir ist aber auch eine stärkere neue ÖVP ein Anliegen, da ich der FPÖ mit ihrer Wirtschaftskompetenz nicht wirklich traue.
    Gut, für eine bürgerliche Wende, würde ich den Teufel höchstpersönlich wählen.
    Was spricht gegen eine zukünftige Regierung BK: Kurz, Vizekanzler: Hofer (diesmal ohne Knittelfeld?) mit der Auflagen einer direkteren Demokratie und Ministern der besten Köpfe und Charaktere. Wenn noch der derzeitige ORF zertrümmert wird und die Zeitungen die Bestechungen mit Steuergeld gestrichen werden, dann ist das doch ein schöner Wunschgedanke - nicht?

    • Brigitte Imb
      15. Mai 2017 20:44

      Nun, ich denke nicht, daß die Blogteilnehmer Kurz so negativ sehen, im Gegenteil, es herrscht nur ein berechtigtes Mißtrauen.

      Bestimmt preferiert der überwiegende Teil eine Schwarz Blaue Regierung und es wird auch jedem klar sein, die Absolute, ev. f. die FPÖ, ist illusorisch.

      Wirklich wichtig ist, die Linken vom Trog zu stoßen.

      Für eine Erneuerung würden sich klare Koalitionsansagen VOR der Wahl ja auch gut eignen, um nicht immer die Katze im Sack kaufen zu müssen.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 21:58

      Nun, wann hat Kurz überhaupt in Richtung Blau gezwinkert?? Meines Wissens hat er 1oo Übereinstimmung mit VdB bestätigt.

  14. Brigitte Imb
    15. Mai 2017 20:28

    Brandstetter hat zum Glück abgesagt als Vize. Kurz soll den Roten Sobotka vorsetzen. Damit würden die Sozen erstens weniger Einblick in Kurz´ Pläne bekommen und zweites seine Wadln vor den Sozibeissereien besser schützen.

    • Brigitte Imb
      15. Mai 2017 20:49

      Aha, plötzlich will B. womöglich doch.

    • fxs (kein Partner)
      17. Mai 2017 21:20

      Laut Kronenzeitung wurde Brandstetter jedoch heute Früh als Vizekanzler angelobt.

  15. Haider
    15. Mai 2017 18:19

    Bis jetzt hatte ich gedacht, es gehe nicht schlimmer. Es geht!

    Deutschland: Staat beschlagnahmt Wohnungen zur Unterbringung von Migranten
    "Ein massiver Angriff auf die Eigentumsrechte"
    von Soeren Kern • 15. Mai 2017 (Gatestone-Institute – International Policy Council)
    In einem beispiellosen Schritt haben die Hamburger Behörden kürzlich sechs Wohnungen im zentralen Stadtteil Hamm enteignet, die einem privaten Grundeigentümer gehören und wegen Sanierungsbedarfs seit 2012 leer standen. Ein von der Stadt ernannter Treuhänder wird sie nun renovieren und – gegen den Willen des Eigentümers – an von der Stadt ausgewählte Mieter vermieten. Sämtliche Renovierungskosten würden dem Eigentümer der Wohnungen in Rechnung gestellt, sagt Bezirkssprecherin Sorina Weiland.
    Solche Enteignungen wurden auch in Berlin vorgeschlagen, doch der Plan wurde fallengelassen, weil er für verfassungswidrig gehalten wird.
    Manche Deutsche fragen sich, was als nächstes kommt: Werden die Behörden ein Wohnraummaximum pro Person festlegen und diejenigen, die große Wohnungen bewohnen, dazu zwingen, sie mit Fremden zu teilen?
    In Hamburg haben die Behörden angefangen, private Unterkünfte zu beschlagnahmen, um einer Knappheit an Wohnungen entgegenzuwirken – eine Knappheit, die akut verschärft wurde durch die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Migranten ins Land zu lassen.
    Schon seit Ende 2015, als Merkel die deutschen Grenzen für Hunderttausende Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten geöffnet hat, beschlagnahmen die Hamburger Behörden Gewerbeimmobilien und wandeln sie in Migrantenunterkünfte um. Jetzt aber beschlagnahmen die Stadt auch privates Wohneigentum.

  16. Corto Maltese
    15. Mai 2017 15:43

    Dieses Forum ist Barney Kieran´s Pub. Ein Treffen von Zyklopen. Apotheotisch erheben sich die autochthonen Zyklopen. Und wenn einer schon György Schwartz heißt, kann er nur nach der Weltregierung greifen, um die autochthone Welt zu versklaven. Schon werden die Messer gewetzt gegen alles, was irgendwie nach Mäßigung, Vernunft oder Differenziertheit klingt. Auch den Kurz Burschi wird es erwischen, liegen doch die Beweise, dass er nur eine Marionette ist für die Einäugigen auf der Hand. Man muss nur den Namen Schwartz, Blau oder Kohn mit Sebastian Kurz googeln, schon kommt eine oberösterreichische Nazi-Postille oder „Alles Roger“ auf die Heimat-Seite und da steht die pure Wahrheit. Jetzt braut sich etwas zusammen im Zyklopenland. Die Wahrheit ist nur Wahrheit, wenn sie dampft und trunken macht. Ihr Forum Herr A.U. ist Barney Kieran´s!

    • Bob
      15. Mai 2017 15:53

      Medikamente vergessen?

    • Rau
      15. Mai 2017 16:18

      Was ist jetzt mit den Chemtrails?

    • Rau
      15. Mai 2017 16:24

      Übrigens 3 Sternderl weils wirklich witzig ist.

    • otti
      15. Mai 2017 16:27

      Corto Maltese - jetzt kenn`ich mich dank meiner offensichtlich geringen Bildung nicht ganz aus. ( d i e macht mir aber nix, dafür habe ich erfolgreich 3 dutzend firmen im In- und Ausland geführt - ich führe das N U R an, damit mit mir überhaupt noch jemand redet.)
      WER ist Barney Kieran ??

      Bitte submissest um eine Anmerkung:
      habe gemeint, daß w i r hier in dem Blog e i n gemeinsames Interesse haben: wie verhindern wir die grün/links/linkslinke katastrophale Entwicklung (Verschuldung, Flutung von ..etcetcetc) . UND NICHT, daß wir uns gegenseitig aufmagazinieren, ob ein paar von fpö oder övp die BESSEREN wären.

    • dssm
      15. Mai 2017 16:30

      @Corto Maltese
      Schießen Sie nicht ein wenig über das Ziel hinaus (genau wie @Bob in seiner Replik)?
      Meinen Sie mit Zyklopen nun jene, welche in Kurz einen Hoffnungsschimmer sehen, sind ja gar nicht so wenige, oder jene, welche in Kurz lediglich eine Fortsetzung des bisherigen Kurses sehen? Oder gar mich, der in Kurz eine grössere Gefahr als in Mitterlehner sieht? Immerhin habe ich diese Meinung ja begründet, eine andere Sicht der Dinge ließe also eine Diskussion zu, anstatt ‚alle‘ als Idioten (bitte im altgriechischen Sinne) zu beschreiben, und die Lage Europas ist wirklich bedauernswert; wir brauchen Lösungen und zwar wenn möglich keine gewaltsamen.

    • otti
      15. Mai 2017 16:36

      Und im übrigen DANKE ich wirklich, aufrichtig und aus ganzem Herzen unserem Herrn Dr. A. Unterberger NICHT NUR FÜR SEINE UNÜBERTREFFLICHEN ARTIKEL, (viele gibt es ja nicht, die recherchenverpflichtet dieses könnten), sondern auch dafür, daß er diese Diskussionen so in seinem Blog zuläßt.
      Ein Musterbeispiel aus den Erkenntnissen der Verhaltensforschung !
      Ein Musterbeispiel aus wohlverstandener Demokratie!

    • Rau
      15. Mai 2017 16:52

      Unser werter Corto Maltese unterliegt auffallend dem Phänomen der selektiven Wahrnehmung. Ob das an Einäugigkeit liegt kann ich nicht sagen, ich kenne ihn nicht, nur seine Bildersprache legt dies nahe. Da Einäugigkeit auch das stereoskopische Sehen und damit die Raumwahrnehmung einschränkt, erklärt das möglicherweise die etwas unsaubere Zuordnung der Zyklopen, welche sich wechselseitig einmal um Hrn Kurz, dann ganz plötzlich bei den Autochthonen sammeln.
      Kann aber auch auf allzu ausgelassene Stimmung im beschriebenen Pub hindeuten.

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 17:24

      Corto Maltese hat schon schlechtere Kommentare geschrieben, auch wenn dieser recht untergriffig wirkt.

      Simpel gestrickt, wie ich einmal bin, sage ich nur eines:

      Lasst die FPOe UND die Kurz'sche VP zusammen kommen, dann sehen wir.

      Eine bessere Alternative haben wir trotz aller Pro und Kontra in der Realitaet nicht.
      Ausser einem Aufstand, den sich kaum einer wirklich wuenscht und der wohl derzeit wie das Hornberger schiessen ausginge.

      Sollte es zu einer anderen Konstellation als Blauschwarz oder Schwarzblau kommen, waere das fatal.

      Es geht ums Land, um unsere Gesellschaft. Alles andere ist zweitrangig.

    • otti
      15. Mai 2017 18:59

      simplicissimus : wie immer hervorragend !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      ( i c h habe dich verstanden - danke !)

    • Corto Maltese
      15. Mai 2017 20:58

      Wenn Kurz bei der nächsten Wahl nicht erster wird, sondern abstürzt, wird man die ÖVP in eine Koalition mit rot-grün prügeln. Das wird dem Land und der Demokratie schaden. Und keiner soll sich der Illusion hingeben, es gäbe eine Koalition, wo Strache zum Kanzler gemacht wird. Das ist - Gott sei Dank - unrealistisch. Der 2. Platz muss gut genug sein. Daher ist der Versuch Kurz zu einem trojanischen Pferd, von Soros oder sonst wem machen zu wollen, idiotisch, zeugt von einer paranoiden, antisemitischen Grundeinstellung, und dient nur einem: der Verlängerung bestehender Verhältnisse. Simplicissimus hat mich gut verstanden. Barneys Pub wurde übrigens vom Sohn des ungarischen Juden Virag um 5 Uhr Nachmittag am 16. Juni 1904 betreten dort begegnet er den einäugigen Zyklopen. Es geht um das Grundrauschen, das unsere Welt umgibt.

    • simplicissimus
      16. Mai 2017 06:04

      Ich glaube Corto Maltese verstanden zu haben, aber bin nicht gegen Strache als Kanzler. Strache wird zu Unrecht daemonisiert, das gehoert genau zum Machterhaltungsspiel um jeden Preis.

    • Rau
      16. Mai 2017 07:43

      Danke für die Erklärung zu Barney's Pub, obwohl ich dadurch an Erkenntnis nichts dazugewonnen habe. Das segensreiche Wirken des Hrn Soros wurde auch hier von Hrn Dr. Unterberger bereits thematisiert. Und es besteht Grund genug, etwaigen Verbindungen zu diesem Hrn skeptisch gegenüber zu stehen. Das hat nichts mit Paranoia oder Antisemitismus zu tun. Viel mehr damit zu tun hat diese unsägliche Entmenschlichung der Mitdiskutanten hier zu einäugigen Zyklopen. Das ist der Stoff für jene Umtriebe der Vergangenheit. Eine Frechheit hier alle zu Antisemiten zu erklären!

  17. kremser (kein Partner)
    15. Mai 2017 15:25

    Merkel hat die Schließung der Balkanroute nicht öffentlich gelobt, aber ob dies gänzlich ohne ihr Einverständnis passiert ist, sei dahingestellt. Denn sie haben Recht, hier muss D und Merkel Dank sagen. Auf jeden Fall wurde Kurz aber von CSU / Seehofer unterstützt.

  18. Patriot
    15. Mai 2017 15:01

    Was mich ein bischen verwundert, die FPÖ will jetzt noch gar nicht wählen, und unbedingt noch den Eurofighter-Untersuchungsausschuss anleiern. Die anderen "Oppositionsparteien" in rosa und grün wollen sowieso, dass "weitergearbeitet" wird. Soll das ein Witz sein?

    Bittschön, auch an die Vertreter der Lügen- und Systempresse: das letzte mal haben wir im Jahre 2013 gewählt, also vor 4 Jahren! Nach 4 Jahren als Stimmvieh wieder einmal den offenbar sinnlosen Gang zur Wahlurne antreten zu dürfen, ist international gar nicht so ungewöhnlich. Die allerlängste Zeit, bevor das Stimmvieh um weitere 25% entmachtet wurde, hat es alle 4 Jahre gewählt. Das ganze Theater von wegen "vorgezogenen" oder "vom Zaun gebrochenen" oder "mutwillig herbeigeführten" Neuwahlen ist ein Witz!

    Viele haben jetzt Angst um den für selbverständlich gehaltenen Futtertrog. Das merkt man. Ist dem Kurz positiv anzurechnen.

    • otti
      15. Mai 2017 16:11

      Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !!!!!!!!!!!

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 18:53

      Insbesondere das Beharren auf dem sinnlosen Untersuchungsauschuß ist das Lächerlichste, was es gibt. Dass sich die FPÖ hier wichtig macht ist abenteuerlich dumm!
      Das Vorschicken der Staatsanwaltschaft um was zu finden ist in höchstem Maße minderwertig. Entweder hat man die Eier und klagt auf die Milliarde, oder nicht. Eine Posse, eines Dreckstaates würdig. Aber gut: rechtliche Verantwortung klären Gerichte (selbst in der Sozi-Justiz).
      Die politische Verantwortung klärt eri Untersuchungsausschuß. Nur was soll das bringen? Was dieser Scheibner oder der Grasser gemacht haben ist vom Blickpunkt der politischen Verantwortung Nebensache und interessiert keine sprichwörtliche Sau mehr und unnötig.

    • Rübezahl
      16. Mai 2017 00:33

      4 Jahre war doch immer die normale Legislaturperiode! Sie wurde 2007 verlassen, um zu... arbeiten....

      Und das habe ich schon verdrängt gehabt: Damals wurde auch die Briefwahl und das Wahlrecht für 16-Jährige beschlossen!
      Übrigens: Nur die FPÖ war damals dagegen!

      http://diepresse.com/home/innenpolitik/308518/Nationalrat_Neues-Wahlrecht-beschlossen

  19. haro
    15. Mai 2017 14:32

    OT aber anscheinend habe ich durch meinen Auslandsaufenthalt etwas sehr Wichtiges versäumt und bitte daher herzlich um Auskunft :

    Ist die Hofburg neuerdings in Privatbesitz Herrn Van der Bellen`s , ist er mit Hochwohlgeboren anzusprechen und hat er ALLE Frauen schon gebeten (zusätzlich zur islamischen Kopftuchbekleidung) nur mit Hofknicks vor ihn zu treten ?

    Er sprach nämlich soeben im ORF von " .... bei MIR ZU GAST IN DER HOFBURG"

    • Bob
      15. Mai 2017 15:55

      Regierende Aristokraten sind mit Hoheit anzusprechen .-)))

    • otti
      15. Mai 2017 16:49

      haro:
      1.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      2. egal wie jeder von uns zu 1000 Jahre Habsburg steht (jeweils aus seiner Zeit heraus verstanden, bittschön !), ABER zuerst alle hinauswerfen, (in sozialistisch-kommunistischen Staaten liquidieren) UND DANN MIT IHREM VERRAUCHTEN - oder unter Fischer nicht verrauchten - ARSCH IN KAISERLICHEN UMFELD SICH ZU SONNEN IST FÜR MICH EINFACH NUR ZUM SPEIBEN !!!!!!
      Hätten diese "Herren" auch nur einen Millimeter Anstand, würden sie auf der Donauinsel kampieren. In roten Zelten. 3 Pfeile als Richtungsweiser. Sichel &Hammer

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 19:04

      @otti :-)))))
      So ist das mit bolschewistischem oder sonstwiemarxistischem Geschmeiß eben. Man zerstört und äfft dann nach. Auch ein Viehstück wie dieser Lenin nistete im Kreml. Bei uns zehren sie von den Errungenschaften der Monarchie.
      Mir fällt grad nichts aus der Sozi-Zeit ein, das auch nur irgendeinen Touristen anlocken würde.Vielleicht das Stowasser-Haus. Aber entartete Kunst gab es schon immer und sie fand auch ihre Claqueure, also auch nix und der Donauturm und die Uno-City sind auch nicht der Bringer für die Touristik

      Ein unrasierter Greis hätte bei seiner Majestät nicht einmal am Mülleimer riechen dürfen. Heute ist ein solcher Greis Idol und Abgott von 53% der Wähler.
      Sehr würdig!

    • Rübezahl
      16. Mai 2017 00:43

      Danke Sensenmann. Meine Gedanken.
      Ich suche vergebens die Touristenbusse in der Per Albin Hanson Siedlung und finde sie in Schönbrunn.
      Die erholungssuchenden Wiener im Beserlaprk sind verschleiert und die Touristen im Freibad, im Spital und Gemeindebau haben alle eine e-Card, ein Gratishandy und in Österreich gedrucktes Geld, das sich jedes Monat erneuert.
      Ich muss einmal einen dieser Touristen fragen, bei welchem Reisebüro er gebucht hat. Sollte ich auch einmal probieren. Vielleicht kann ich einmal so in die USA oder Australien oder auf die Malediven reisen..

    • haro
      16. Mai 2017 22:14

      Ich bitte untertänigst um Verzeihung, schon wieder so ein unverzeihlicher Fauxpas. Hochwohlgeboren (nur für den niederen Adelsstand - wie konnte ich das vergessen) anstatt Hoheit und ALLE (!) meine weiblichen Familienmitglieder weigern sich partout ihre Häupter zu verhüllen. Da werde ich wohl nicht zu Hofe zum roten Adel gelassen und ohne Beziehungen zum Hofe, ohne rotes Bücherl gibt es auch keine Geschäftsanbahnungen.
      Eine Bitte hätte ich noch an die werten (mir durchwegs gebildet scheinenden) Antwortenden: Welche Sprache soll ich erlernen, da mich mein nächster Auslandsaufenthalt nach Wien Quellenstraße führt ? Deutsch wird dort kaum gesprochen wie Ohrenzeugen mir versicherten.

  20. Patriot
    15. Mai 2017 14:22

    Wie schon Undine beschrieb, die Ehre der "Schließung der Balkanroute" gebührt weniger dem Kurz, als viel mehr Viktor Orban, der erstens einmal mit hohem Aufwand die längsten Grenzen im ebenen Land und ohne hilfreiche Flüsse gegenüber Serbien und Rumänien schloss, und zweitens in vorderster Front monatelang den Anwürfen der großen und kleinen EU-Falotten widerstand.

    Hinter den breiten Schultern des Viktor Orban war es dann ein bischen leichter die Drohung oder besser den Bluff der Schließung der österreichischen Grenzen zu Slowenien zu bringen, was dann natürlich dazu führte, dass niemand in Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Mazedonien ein Interesse an einem Rückstau von Millionen jungen, männlichen Anhängern der totalitären Ideologie des pMm Mohamed hatte.

    Wenn ich jetzt lesen muss, dass unter anderem die Griss ins "Team Kurz" geholt werden soll, dann kommt mir das Geimpfte herauf. Die Schachtel wusste letztes Jahr vor der BP-Wahl nicht einmal, ob sie Strache überhaupt angeloben würde. Geredet hat der Kurz in den letzten Jahren sehr viel, und immerhin ist er jetzt seit ca 4 Jahren Außenminister, und damit einer jener mit der größten Verantwortung im Land. Und in genau jener Zeit ist in Österreich Recht und Ordnung völlig aus dem Ruder gelaufen, und das Land wurde existentiellen Gefahren ausgesetzt, die sich erst in Zukunft in der ganzen Tragweite zeigen werden.

    Der Kurz stellt jetzt wieder ein paar "Geilomobile" auf, diesmal halt virtuell. Damit kann man sicher eine Wahl gewinnen, die Frage ist nur, was Österreich davon hat. Sogar unter Schüssel hat die muselmanische Massenzuwanderung erst richtig begonnen. Gegen die linke Propaganda auf Staatskosten wurde auch unter Schüssel nichts unternommen. Es gab schon viele Hoffnungsträger. Sarkozy, Cameron, auch Merkel, Trump. Geliefert haben nur wenige.

    Es ist die Frage wo sich Kurz positioniert. Eher bei Merkel, mit einer weiteren Politik mit Islamisierung und Chaos, oder eher bei Viktor Orban, was aber einem harten Gang auf einem schmalen und steilen Pfad erfordern würde.

    Ich werde zur Sicherheit auf jeden Fall die FPÖ wählen, weil diese unserem Hauptproblem der Islamisierung am glaubhaftesten entgegentritt. Würde man die Zuwanderung der Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohammed stoppen, und darüber hinaus ausländische Integrationsverweigerer, Islamisten, Kriminelle, Sozialschmarotzer und illegale Doppelstaatsbürger aus dem Land werfen, dann wären ca 80% der Probleme im Land (Sicherheit, Finanzen, Bildung, Wohnungsnot ...) sowieso gelöst.

    Wenn der Kurz wirklich einen Kantersieg einfährt, hätten wir wenigstens als Trost die totale Zertrümmerung der grünen und roten Rassisten gegen das eigene Volk. Besser als gar nix, und eine gute Unterhaltung auf der untergehenden Titanic.

  21. Undine
    15. Mai 2017 14:21

    Hmmm, je länger ich ---dank der vielen Informationen hier im Blog---darüber nachdenke, umso mehr festigt sich meine Vermutung, daß die Kür von Sebastian KURZ die neueste FINTE sein könnte, die FPÖ zurückzustutzen und erst dann die (vordergründige) Regenerierung der ÖVP!

    Bisher sind all die primitiven Versuche wie die diversen Schmutzkübelkampagnen, die plötzliche Gründung von Parteien, die dann wieder meist sang- und klanglos verschwunden sind, um die FPÖ zu marginalisieren, jämmerlich gescheitert.
    Jetzt wird KURZ mit der Aufgabe betraut, den Siegeszug der Freiheitlichen endlich zu stoppen; mittlerweile weiß ja jedes Kind, daß das "ewige" Thema der FPÖ, nämlich die Migrationskatastrophe, das HAUPTPROBLEM für die meisten Österreicher, nicht mehr zu verharmlosen ist. Jetzt schickt man also KURZ vor, den Freiheitlichen ihr wichtigstes Thema ELEGANT WEGZUNEHMEN. Ist etwa das des Pudels Kern?

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 17:27

      Wenn es so waere, waere es wirklich schlimm. Dann schloesse ich mich vielen Verschwoerungstheorien an.
      Ich werde FPOe waehlen und hoffe, dass diese mit Kurz zusammenfindet.
      Ich sehe derzeit keine Alternative, obwohl das, was Du geschrieben hast liebe Undine nicht vollkommen auszuschliessen ist.

    • Undine
      15. Mai 2017 18:52

      @simplicissimus

      Ich hoffe ja auch stark, daß dem nicht so ist! Aber ich fürchte, mit den FPÖ-Fressern JM Brandstetter und Griss---die beiden waren im Gespräch als Gefolge von Kurz---, kann ich mir halt eine gedeihliche Zusammenarbeit ÖVP-FPÖ schwer vorstellen.

  22. Bob
    15. Mai 2017 13:41

    Ich glaube schön langsam das diese ÖVP Aktion von langer Hand vorbereitet war. Es ist unvorstellbar das der ganze Vorstand binnen kürzester Zeit, ohne Diskussion, alle Macht einem 30 Jährigen übergibt. Das Ganze dürfte ein Intrigenschauspiel erster Klasse sein.

    • Riese35
      15. Mai 2017 14:00

      Ich bin ganz Ihrer Meinung, aber nicht schön langsam, sondern von Anfang an.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 16:30

      Ganz meine Meinung. Spricht alles für Inszenierung.

    • logiker2
      15. Mai 2017 17:40

      was immer in der Politik geschieht, geschieht es nie durch Zufall sondern ist immer so geplant.

  23. Bob
    15. Mai 2017 13:36

    Ich hoffe das sich der Halbsternderlidiot bald ausgetobt hat, und müde wird.

  24. blaue Blume
    15. Mai 2017 13:12

    "Seit die Hauptproblemzone Migration entschärft ist, kann Merkels Stern als einer der kraftvollen Ruhe und Führungsstärke wieder voll zum Strahlen kommen."

    Wie bitte? Was?

    • Riese35
      15. Mai 2017 13:18

      Ja, kennen Sie das nicht: Märchen aus 1000 und einer Nacht!

    • Rau
      15. Mai 2017 13:24

      Ist ein weiter Sprung von:

      http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/die-spinnt-die-merkel/

      Zu dem, was wir heute zu lesen bekommen. Was an übertriebener Hetze von linker Seite kommt, spiegelt sich hier anders herum wider.

    • blaue Blume
      15. Mai 2017 13:39

      @ Riese 35

      Die kenn ich, aber wenn ich mich recht erinner, dann war es bei Tausend und einer Nacht so, dass das Märchenerzählen lebenserhaltende Wirkung gehabt hat. In unserer Situation ist das Gegenteil der Fall.

    • Patriot
      15. Mai 2017 14:29

      Merkel:

      -inkl Familiennachzug 2-3 Millionen meist junge männliche Anhänger der totalitären Ideologie des pMm Mohamed ins Land gelassen
      -mindestens 500 Milliarden Euro deutsches und österreichisches Vermögen verzockt, wahrscheinlich mehr
      -mit der sogenannten "Energiewende" die sichersten und günstigsten Atomkraftwerke abgeschaltet, dafür sauteure Windräder und Solardächer aufgestellt, und darüber hinaus die Kohlekraftwerke auf Hochtouren laufen gelassen
      -indirekt durch ihre Massenzuwanderungs- und Schuldenpolitik die Briten aus der EU getrieben

      So viel Schaden muss man als eine Person überhaupt einmal anrichten können. Da ist sie historisch ganz weit vorne.

    • Rau
      15. Mai 2017 14:44

      Das ist wahrscheinlich der Grund warum Hr Kurz die Merkel bewundert.

    • Scheherazade
      15. Mai 2017 16:33

      Hat da jemand 1001 Nacht gerufen? Bin schon da.

      Märchen erzähle ich im Gegensatz zu den Mainstreammedien jedenfalls nicht, ich räume vielmehr damit auf.

      Ende 2015 hatte sich Schäuble einen Haushaltsüberschuss von 12,8 Milliarden Euro reserviert, um daraus 2016 und 2017 rund 6,1 Milliarden beziehungsweise 6,7 Milliarden Euro für die Integration der Flüchtlinge zu verwenden. Die Rücklage musste größtenteils nicht in Anspruch genommen werden - auch wegen der deutlich gesunkenen Flüchtlingszahlen. (http://bit.ly/2qnlv0z )

      Schäuble gehört also auch in der Überschrift des heutigen Tagebucheintrages genannt.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 16:39

      Vor einiger Zeit gab es im Internet Informationen, daß Soros schon länger auf Kohle gesetzt hat. Der alte Mann weiß einfach immer, was die Zukunft bringen könnte.

  25. simplicissimus
    15. Mai 2017 12:19

    Bin ja gespannt wie das nun bei einer Mehrheit der Waehler ankommt:

    http://www.krone.at/oesterreich/strache-reitet-grossattacke-desaster-ist-perfekt-was-die-auffuehren-story-569372

    Endlich einmal eine kraftvolle Erklaerung.
    Die vorherige Koenigsmordanschuldigung hat mir VIEL weniger gefallen.

    Strache ist gut beraten

    a) in diesem verbesserten Stil weiterzumachen
    b) hinter den Kulissen die Gespraechsbasis mit Kurz zu etablieren bzw nicht zu zerstoeren

    Ich hoffe auf eine positive Entwicklung.

    • logiker2
      15. Mai 2017 18:01

      für überspitzte Befindlichkeiten wird in diesem Wahl- KAMPF kaum Platz sein. Es gilt: wie schon bei der BP Wahl Hr.Ing.Hofer mit ALLEN Mitteln die FPÖ zu verhindern. Das ist Soros und EU Auftrag. Man muss den Rechtsruck in der EU verhindern, um die Agenda nicht zu gefährden. LePen wurde erfolgreich abgewehrt und der EU Vasall installiert. Merkel bleibt Kanzlerin. In A. braucht man Schwarz/Rot oder wieder umgekehrt und die Auflösung der Nationen bzw. Islamisierung kann weitere 4 Jahre bzw. dann entgültig stattfinden.

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 18:26

      Ist nicht unmoeglich was Sie sagen. Aber was ist wenn Kurz KEIN trojanisches Pferd ist?
      Ich sage nochmal FP waehlen, den Rest abwarten.

    • logiker2
      15. Mai 2017 20:17

      FPÖ wählen ist DIE einzige Chance Österreich vor der linken Zerstörung zu retten, sofern die Wahl nicht (wieder) gefälscht wird.

    • Brigitte Imb
      15. Mai 2017 20:21

      Wenn Kurz kein trojanisches Pferd ist, dann nimmt er bei übernächsten Wahlgang "unsere" Stimmen auch noch gerne.
      Wie bereits mehrmals erwähnt, keine Vorschußlorbeeren. Überlegen würde ich es mir nur, wenn Kurz bis zum September etwa 50 000 Invasoren heimschickt, können auch mehr sein, und ordentliche Gesetze hervorbringt, die diesen Wahnsinn NACHHALTIG eindämmen. Ja, dann wähle ich ihn auch.

  26. sin
    15. Mai 2017 11:57

    Eine Anmerkung zur SPD: Sie hat einen Spitzenkandidaten, der die Gerechtigkeit als Fahne vor sich herträgt und erzählt, er müsse sie in Dtl. einführen. Als EU Parlamentspräsident hat er TÄGLICH 300.-€ Sitzungsgeld kassiert, egal ob eine war oder nicht. Wer wird ihm die Gerechtigkeit denn abnehmen?
    Interessant ist die Reaktion des polit-medialen Komplexes auf die Kurz Nominierung. Viele Monate haben sich die führenden Vertreter dieses Komplexes die Finger wundgeschrieben, dass es höchste Zeit für eine Neuwahl ist. Jetzt auf einmal ist es eine Katastrophe und total pfui.
    Jahrelang haben die Vertreter dieses Komplexes mitleidige, hassserfüllte usw. Artikel gegen die ÖVP geschrieben. Positiv wurde ihr nur angerechnet, dass sie eine Koalition mit der SPÖ bildete. Jeder Obmann wurde noch als armes Würstel hingestellt, das gegen Landeshauptleute ganz lächerlich daherkomme. Seriösere haben seit langem darauf hingewiesen, dass genau das eines der größten Probleme des Obmannes sei, wenn er seine Mannschaft nicht einmal selber nominieren könne, ohne dass der vorletzte Zwerg aus der letzten Reihe dann doch vorgezogen werden müsse, weil es ein Landeshauptmann wünsche.
    Dieses Problem ist, so scheint es, aus dem Weg geräumt. Offenbar haben einige in der ÖVP nach der ersten Runde im Präsidentschaftwahlkampf doch begriffen, dass die Partei am Abgrund steht und es keinen Spielraum mehr dafür gibt, so weiter zu machen wie bisher.
    Doch jetzt scheuen nicht wenige Vertreter der "politisch Guten" nicht davor zurück, Herrn Kurz in die Nähe von Erdogan zu rücken. Sie müssen die Bevölkerung in großem Ausmaß für völlig debil halten, wenn sie ihr so etwas vorsetzen. Hass vernebelt offenbar total die Sinne.

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 12:22

      Ja, wir werden seit geraumer Zeit von total vernebelten PolitikerInnen regiert.

    • otti
      15. Mai 2017 13:59

      sin:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Patriot
      15. Mai 2017 14:42

      Nur der Parlamentspräsident kassiert 300 Euro Sitzungsgeld pro Tag (neben anderen Bezügen, die sich für normale Abgeordnete offenbar auf ca 14.000 netto pro Monat aufaddieren)? LOL. Nein, ALLE:

      Immer wieder gut, besonders die Abgeordnete von der islamischen Fortschritts- und Gerechtigkeitspartei "Die Grünen" (ca bei 3:08), die sich um 7 Uhr früh mit gepacktem Koffer für die Heimfahrt noch das Sitzungsgeld für den Tag abholen will. Wenigstens hat die Tante noch eine Spur Schamgefühl:

      https://www.youtube.com/watch?v=Y9taFIEWyUI

  27. Bob
    15. Mai 2017 11:42

    Passend zu Undine:
    Ein neuer Erlkönig

    Das mußte ja kommen. Eine Umdichtung von Werner Gulde, publiziert bei Akif Pirincci. Ich bringe das hier, weil das recht gelungen ist und witzig auch.

    So also geht der neue Erlkönig:

    Wer kommt übers Meer durch Nacht und Wind?
    Es sind Refutschis die keine sind.
    Sie halten es sicher und wohl in dem Arm,
    Es ist ihnen heilig, das Büchlein Koran.

    Sag Bürger, was birgst du so bang dein Gesicht?
    Siehst Angie, du die Gefahr denn nicht!
    Den Isis-Kämpfer mit Dolch und voll Hass?
    Oh Bürger, Bereicherung nenne ich das.

    Kartoffel, Kartoffel, komm zeige ihn mir!
    Den Weg zum Sozialamt, zu Asyl und Hartz Vier.
    Auch deutsche Frauen, die knöpf ich mir vor.
    Denn unsre sind immer bedeckt vom Schador.

    Oh Angie, oh Angie, sag hörst du denn nicht?
    Was Ali und und Hassan sich von Deutschland verspricht?
    Sei ruhig, dummer Bürger, es ist nicht wie`s scheint.
    Oder bist du ein ostdeutscher Fremdenfeind?

    Isch fick`deine Mudda du Hurensohn.
    Jetzt bau mir Moschee – los Kuffar mach schon.
    Ich mach dich Messer und ich mach dich kalt.
    Du ungläubiger Hund, das heißt jetzt Vielfalt.

    Oh Angie, oh Angie, und siehst du nicht dort
    Tumult und Terror am düsteren Ort?
    Oh Bürger, oh Bürger, ich seh’es genau:
    Es sind nur die Nazis aus Heidenau.

    Ich lieb deutsche Schlampen, mich reizt die Gestalt,
    Und sind sie nicht willig, so brauch ich Gewalt!
    Oh Angie, oh Angie, jetzt greift er sie an,
    Der Hassan, hat ihnen viel Leid angetan.

    Die Angie lächelt, mit finsterem Spaß.
    Und holt aus der Tasche den deutschen Pass.
    Refutschis willkommen und mit freundlichem Ton.
    Überreicht sie die Pässe der neuen Nation.

    Bitte das ist alles Witz und Ironie, keine Beleidigung einer gewissen Religion, die man nicht beleidigen darf, weil man nämlich sonst eingesperrt wird. Und da die Mohammedaner, wie man weiß, alle viel Humor haben und jeden Spaß verstehen, traue ich mich das hier zu bringen.

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Undine
      15. Mai 2017 13:05

      Danke! Grossartig! Und leider so real!**************************************************************!

    • otti
      15. Mai 2017 14:03

      mein lieber Bob: paßt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Patriot
      15. Mai 2017 14:43

      ****************

      Akif ist der Beste!

  28. Undine
    15. Mai 2017 11:29

    Ich fürchte schön langsam, KURZ ist eine reine Mogelpackung. Für handfeste Gegenbeweise bin ich offen. Seine Wertschätzung Justizminister Brandstetters läßt Schlimmes befürchten.....

    Daß der widerliche Martin SCHULZ von den Deutschen die längst verdienten Ohrfeigen bekommen hat, ist eine Wonne.

    Daß allerdings völlig unverdienterweise Angela MERKEL für ihre TEUFLISCHE Migrationspolitik, die GEGEN die Deutschen gerichtet ist, die langfristig alles Deutsche eliminieren wird, von eben jenen Deutschen durch Stimmenzuwachs BELOHNT worden ist, ist unverständlich und wird sich VERHEEREND auswirken!

    Die Genugtuung, die einem SCHULZENS Niederlage bereitet, verflüchtigt sich, wenn man MERKELS bedauerlichen Sieg bedenkt. Gestärkt durch den Wahlausgang kann MERKEL weitermachen wie bisher und Deutschland komplett ruinieren. SOROS lacht sich ins Fäustchen.
    Das einstige "Volk der Dichter und Denker" ist durch permanente Gehirnwäsche großteils zu jämmerlichen Waschlappen verkommen. Schade. Ein bißchen Hoffnung machen Persönlichkeiten wie Jörg MEUTHEN von der AfD:

    https://www.youtube.com/watch?v=ybWzgGpGzuQ

    https://www.youtube.com/watch?v=z_oaIZ4v7SQ

    • Undine
    • simplicissimus
      15. Mai 2017 11:41

      Mit fast allem einverstanden, jedoch waehlt der Waehler auch gerne symphatische Politiker. Schulz wirkt extrem unsymphatisch, waehrend Kurz meist sehr symphatisch rueberkommt. Das kann einen wesentlichen Unterschied ausmachen.
      Viele Waehler schauen nicht auf Inhalte, leider.

    • Johann Sebastian
      15. Mai 2017 11:43

      Exakt. In seiner Eigenschaft als Integrationsstaatssekretaer (eine Tortur fuer eine nicht-deutsche Tastatur) war Herr Kurz uebrigens extrem Tuerkei-freundlich. Der junge Mann ist zwar politisch aeusserst talentiert und ehrgeizig, aber leider anscheinend ideologisch ohne feste Wurzeln.

    • glockenblumen
    • Riese35
      15. Mai 2017 18:09

      Brandstetter will nicht Vizekanzler werden
      http://orf.at/stories/2391562/

      Wenn Kurz solche Postenbesetzungen im Visier hat, sollte klar sein, was man von ihm zu halten hat. Ähnlich ist sein Vorfühlen bei Griss und den NEOS. Schüssel hat sich auch die Sargnägel Gehrer, Rauch-Kallat und Strasser gehalten.

      Mit solchen "Aushängeschildern" gewinnt er keine einzige Stimme. Wer so eine Politik will, wählt die explizit-linken Originale, aber nicht die Kopien im Kurz-Kabinett. Es führt aber dazu, daß er seine eigene, potentielle Wählerschaft vergrämt und verjagt. Er braucht nur schauen, was mit Schüssel passiert ist: nach einer vollen Legislaturperiode war Schluß.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 22:12

      Wer weiß, hat Kurz Brandstetter überhaupt gefragt. Orf-Ente vielleicht.

  29. Waltraut Kupf
    15. Mai 2017 11:21

    Daß primär Personen und nicht Parteien gewählt werden kann man nicht verallgemeinern. Die FPÖ erhielt kontinuierlichen Zuspruch, während die Umfragewerte für Strache niedrig waren. Letzteres war wahrscheinlich getürkt, es kann aber immerhin sein, daß die Parteilinie vor dem Spitzenmann bei Wahlen eine Rolle gespielt haben mag. In diesem Forum ist nicht zu verkennen, daß vor allem der Autor des Artikels sich innerlich nie von seiner ursprünglichen Heimat ÖVP gelöst hat. Die ÖVP wäre dann unterstützenswert, wenn sie christlich-sozial wäre; sie ist aber weder christlich noch sozial noch patriotisch. Die wirtschaftsliberalen Kräfte sind selig, weil endlich die erfolgversprechende Camouflage gekonnt ausagiert wird. Und das muß man Kurz lassen: er weiß, wie es geht. An der Methodik könnten sich viele ein Beispiel nehmen. Sonst aber an nichts.

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 11:30

      Gut gebruellt!

    • otti
      15. Mai 2017 14:19

      "Sonst aber an nichts" ??????????????????????????????????????????????

      Irgendwie bekomme ich ein Problem mit den vielen (im Prinzip gehässigen)Kommentaren und Wünschen gegen Kurz hier in diesem Blog.

      Mir ist es im letzten Kern eigentlich wurscht, ob FPÖ oder eine reformierte ÖVP (die weit mehr Möglichkeiten in Brüssel h ä t t e ) oder beide gemeinsam den schrecklichen und zerstörerischen Kurs der grün/linken/linkslinken Österreichzerstörer beendet.
      Aber anstatt an diesem gemeinsamen (hoffentlich) Ziel zu arbeiten, kramen wir halt wieder viel lieber die "Partei-färberei" heraus. Blau gegen Schwarz. BRAVO !

  30. Bob
  31. Josef Maierhofer
    15. Mai 2017 10:08

    Ja, genau, Herr Dr. Unterberger, so ist es, je mehr die Opposition statt Sachargumenten kleinliche Angriffe bringt, wird sie sich selbst schaden, das gilt leider auch für die, eigentlich erfahrene, FPÖ, neben den Vereinigten Linken.

    Genau das ist es, Herr Kurz ist dabei, die ÖVP aus der Vereinigten Linken herauszulösen. Bin gespannt, wie die Spitzenrepräsentanten der Vereinigten Linken, UHBK und UHBP, heute mit Kurz verfahren.

    Egal, wie viele Fehler Kreisky gemacht hat, er hat die Wähler bei Laune gehalten, sprich man hat seine Partei in die Mehrheit gewählt und sich auf Schuldenkonto bedient. Er war immer seriös und souverän (leider halt nur für die linke Sache).

    Stellen wir uns einmal plastisch vor, Kanzler Kurz, Vizekanzler Strache oder umgekehrt. Könnte das fruchtbar sein ? Nun Herr Haimbuchner hat da schon was gesagt dazu, nämlich 2000 wird sich nicht wiederholen, er hat es zwar sicher als Position der Stärke gemeint, man könnte es aber auch anders auslegen, als Position der Kooperation, die ja gerade in Oberösterreich ja gut funktioniert.

    Bei meinem gestrigen Posting hatte ich bei Kurz leider falsch formuliert, als ich meinte, er hätte noch keine Ergebnisse vorzuweisen. Er hat sie natürlich in der Politik, was ich aber gemeint habe, war er hat sie ganz sicher nicht in der Wirtschaft, sonst wäre ihm der 'Quotenschnitzer' nicht passiert, denn das kann man nur in der Wirtschaft lernen, wie fatal sich so was auswirken kann.

    Ja, die Konkurrenz, die Linken so wie so nicht, aber die FPÖ täte gut daran, zwar deutlich hinzuweisen, dass fast alle Forderungen von Kurz von der FPÖ stammen und seit Jahrzehnten gefordert und beantragt, aber abgelehnt wurden im Parlament, aber sich nicht an begnadeten Personen und Talenten zu vergreifen.

    Klar, sie verspürt den Raub, den 'Ideenraub', aber sie könnte den Österreichern ja vermitteln, wir haben das seit Jahrzehnten gefordert, wenn es Euch der Kurz verkauft, dann fresst Ihr es, gut, dann unterstützen wir das, weil wir wollen, dass in Österreich endlich wieder Recht und Ordnung und Normalzustände einkehren.

    Das größere Problem sehe ich ganz anderswo, nämlich bei Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, ORF, künstlich geförderten Medien, offensichtliche und öffentliche Verletzungen der Verfassung, durch die Linken (und da war die ÖVP auch dabei bisher, Kurz will das jetzt beenden), immerhin geht es um Österreich.

    Die FPÖ soll sich nicht ändern, sondern auch sie wird durch Kurz und seinen erfrischenden Ansagen (noch sind es Ansagen) sich anpassen müssen. Klar, die FPÖ will die Wahlen gewinnen, doch, wenn Kurz den 'Ösis' beibringt, dass diese Forderungen und Maßnahmen nötig sind, dann kann man ja zur Not sogar einem Kanzler Kurz die Steigbügel halten, wenn er bereit ist, den Großteil der Freiheitlichen Forderungen mit zu übernehmen.

    Immerhin geht es nicht mehr um Parteien, sondern um Österreich.

    Bloß von direkter Demokratie höre ich noch wenig von Kurz, außer, dass er die ÖVP modernisieren will, was ja schon dringend nötig war.

    Absoluter Herrscher und anderes Getön, sollen die geifernden Journalisten lieber lassen, in allen Parteien ist inzwischen ein starker Parteiobmann, warum nicht auch in der ÖVP ? Österreich weiß inzwischen, was da gespielt (inszeniert, c UHBK) wird.

    Mal sehen, ob sich Herr Kern heute wieder als echter Pizzalieferant erweist und endlich die bestellte 'Pizza Terminale' liefert, oder ob er weiter alles blockiert.

    • Josef Maierhofer
    • simplicissimus
      15. Mai 2017 11:38

      Sehe ich ganz aehnlich, Josef Maierhofer!

    • Waltraut Kupf
      15. Mai 2017 15:05

      Obgleich ich das Auftreten von Kurz zunächst beeindruckend fand, so ist es eben hauptsächlich das Auftreten und vorerst noch kein greifbares Ergebnis. Das kann auch noch nicht vorliegen, allerdings: er hat ja in der Vergangenheit alles mitgetragen, was die vergangene Regierung mißliebig machte. Es steht zu befürchten, daß die Übernahme der freiheitlichen Flüchtlingspolitik nur ein Scheinmanöver ist, das dazu dient, den Großkoalitionären ihr Wunschziel ein weiteres Mal zu bescheren. Es ist außerdem verdächtig, wie willfährig die ÖVP dem neuen Messias eine geballte Ladung Machtverzicht zu Füßen legte.

    • Josef Maierhofer
      15. Mai 2017 16:15

      @ Waltraut Kupf

      Für diese Fortführung ist sowohl der SPÖ, wie auch der ÖVP jedes Mittel recht.

      Auch ich fürchte, das Ziel ist nach wie vor das Gleiche wie bei den letzten Wahlen.

  32. Undine
    15. Mai 2017 09:47

    Ich habe auf GOOGLE eingegeben: "Sebastian KURZ + George SOROS" und stieß auf eine sehr lesenswerte Analyse:

    "Sebastian Kurz – ist euch klar, mit wem ihr euch ins Bett legen wollt?"

    Ein Auszug daraus:

    "Die Westbalkan-Konferenz, für deren Abhaltung Kurz gefeiert wird, fand Ende Februar 2016 statt. Zu jenem Zeitpunkt stand der Zaun in Ungarn längst. „Geschlossen“ wurde die Balkanroute dann am 8. März 2016. Zuerst schloss Slowenien die Grenzen, Kroatien, Mazedonien und Serbien folgten dem Beispiel. Daraufhin war in Pressemeldungen zu lesen, dass der österreichische Außenminister Kurz diesen Vorgang „begrüße“. Dass er die Balkanroute im Alleingang geschlossen hätte, also quasi vier europäischen Ländern die Grenzschließung befohlen habe – dieses Märchen wurde erst in den folgenden Wochen und Monaten über der Öffentlichkeit ausgebreitet und wird bis heute geglaubt und weitererzählt.

    Bis heute: die Soros-Connection

    Sebastian Kurz ist Mitglied im European Council of Foreign Relations, einer Organisation die von George Soros finanziell unterstüzt wird [1] und in welcher dieser umstrittene Herr Soros sowie sein Sohn ebenso ihre Sitze haben, denen man nicht weniger als die Destabilisierung Europas durch die Flutung mit arabischen Wirtschaftsmigranten vorwirft. Was Kurz in diesem so genannten Thinktank gemacht hat oder bis heute macht, ist nicht bekannt. Das Magazin „alles roger“ behauptete sogar, dass er auf persönliche Einladung von George Soros in das Gremium aufgenommen wurde [2]. Ebendort wurde behauptet, dass sein Name ohne Kommentar von der Mitgliederliste gelöscht worden wäre und Kurz jegliches Interview dazu verweigern würde. Das erscheint unrichtig zu sein, denn mit heutigem Datum steht Kurz nach wie vor auf der offiziellen Mitgliederliste der Homepage des ECFR [3]."

    http://info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/

    • Johann Sebastian
      15. Mai 2017 10:06

      Danke fuer den Link, Fr.Undine. Sehr interessant.

    • Cotopaxi
      15. Mai 2017 10:08

      Kurz hat sich den umstrittenen Ausländerförder- und Denunziationsverein "Zara" ins Bundesministerium geholt. Solange es nicht eine glaubwürdige Abgrenzung zu den Linken, Chaoten und Staatszerstörern gibt, sehe ich keine Kursänderung bei der linken ÖVP.

    • Majordomus
      15. Mai 2017 11:36

      @Undine:
      *******************
      und danke für den Link!

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 12:00

      Werte Undine, der Link ist gut und fasst alles, was hier an Kritik an diesem Ösi-Macron von Soros' Gnaden gesagt wurde in einem Artikel zusammen.

      Auch dass er nur heiße Luft produziert hat ohne eine einzige TAT zu setzen und sich die bolschewistische ZARA ins Ministerium geholt hat einfach gerne vergessen.

      Ein neuer "Unabhängiger" wird präsentiert und glaubt, was bei den Ökobolschewiken so gut geklappt hat, wird auch bei ihm funktionieren.
      Wird es?

      Schauen wir einmal WIE blöd der Östertrottel tatsächlich ist.

      Ein einigermaßen gebildeter Schimpanse greift nach zwei elektrischen Schlägen nicht mehr hin, ein Regenwurm braucht 5 Versuche, bis er die elektrische Platte meidet...

    • franz-josef
      15. Mai 2017 12:10

      Wikipedia hat auch Interessantes zu diesem Council zu bieten,
      Übrigens- tschuldigung, wenn ich nerve, aber ich versteh´s einfach nicht: Wenn man die österr. Mitgliederliste des Councils aufruft, steht da auch Gerald Knaus, Chairman, ESI (also der sorosfinanzierte? Merkel-Plan-Erfinder und Merkel-Berater) drauf. Jedesmal, wenn ich sie in diesen Blog kopieren wollte, verschwand die Zeile mit Herrn Knaus, offenbar zwischen "kopieren" und "einfügen". Der Herr Knaus steht in der eingefügten Kopie nicht mehr drin. Wieso nicht???? Wenn ich die Mitgliederliste aber in eine meiner dateien kopiere, dann wird sie vollständig übertragen.

      Gibt es hier einen Experten??

    • Wyatt
      15. Mai 2017 12:12

      @ Undine,
      wiedereinmal DANKE!
      ******
      ******
      ******
      (der Link sollte, zumindest von jenen die sich vorwiegend von ihrem Verstand und nicht von den medial ausgelösten Gefühlen leiten lassen, keinesfalls versäumt werden.)
      deshalb nochmals:

      http://info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 13:18

      Aus dem Link: "Die Flüchtlingskrise war gerade so richtig im Anrollen, als Kurz zumindest in alternativen Medien ins Kreuzfeuer der Kritik geriet. In Gerasdorf bei Wien meinte er im Jänner 2015 wörtlich: „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher“...
      Ja, daran erinnere ich mich jetzt auch - danke Undine. Schon eigenartig, nicht?

    • logiker2
      15. Mai 2017 13:26

      *****************schließe mich dem Dank an und damit auch für die Info, um welchen Kometen es sich handelt.
      PS: habe soeben ein Abo bestellt, zur Unterstützung von unabhängigen Journalismus.

    • Undine
      15. Mai 2017 14:03

      @Alle

      Vielen Dank für die Zustimmung!

      @franz-josef

      Auf dieser Liste der GRÜNDUNGSMITGLIEDER scheint Gerald KNAUS auf und mit ihm eine ganze Menge sattsam bekannter
      ZWIELICHTIGER Gestalten:

      https://de.wikipedia.org/wiki/European_Council_on_Foreign_Relations

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 16:31

      Finanziers dieser zwielichtigen Blase sind der Soros und die Pleitebank Unicredit die mit Steuergeld am Leben gehalten wird.
      So lässt man die dummen Steuerzahler in der EU ihre Todfeinde finanzieren.
      Die irre Kanzlerin und ihr Rollstuhlfahrer wollen dann noch ein EU-Finanzministerium. Das wird dann derlei zwielichtige Clubs mit vollen Händen alimentieren, denn dann gibt es keinen Genierer mehr.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 17:14

      Undine 14.03
      ja, richtig. Nur: wenn man die Liste kopiert u n d dann - z.b. hier im Blog - "einfügen" möchte , dann erscheint die komplette kopierte Liste, wie immer, - aber o h n e Herrn Knaus und sein ESI. Die Nennung d. Herrn G. Knaus, Chairman, ESI ...., geht zwischen dem Befehl "kopieren" und "einfügen" verloren - nicht aber, wenn die Kopie in private Datei erfolgt.
      Ob es dafür eine simple technische Erklärung gibt, war meine Frage. Denn - wenn ich die Liste in mein Word pad kopiere, bleibt da auch der Herr Knaus angeführt.
      Probieren Sie es aus!
      Übersteigt meinen Laienverstand, lerne gerne dazu.Vlt weiß einer unserer IT Experten dazu eine Erklärung

    • Undine
      15. Mai 2017 19:03

      @franz-josef

      Ein ähnliches Problem hatte ich hier im Blog 2x, als ich "Goldman&Sachs" eintippte---da war plötzlich der halbe Text weg!

      Joschka Fischer, deutscher grüner Politiker, ehemaliger deutscher Außenminister (1998–2005)

      Timothy Garton Ash, britischer Historiker und Schriftsteller, Professor für Europastudien an der University of Oxford
      ...........

      GERALD KNAUS, Sprecher der European Stability Initiativ

    • franz-josef
      15. Mai 2017 22:22

      tja, werte Undine - ich glaube, die tieferen Geheimnisse der Informationstechnologie werden uns wohl verschlossen bleiben....
      :)

    • West (kein Partner)
      17. Mai 2017 12:45

      Kurz ist eine Eliten-Marionette, die auf den Weg gebracht wurde, um einen Strache zu verhindern, wenn die Altparteien aufgrund ihrer Schwäche dazu nicht mehr in der Lage sein sollten.

      Deshalb auch seine Parteineugründung, die dem armen Volk suggerieren soll, es könnte, wie bei Trump oder Macron jemanden von außerhalb des Systems wählen. Das ist natürlich nicht vorgesehen. In so einem Fall würde ganz Europa aufstehen und Österreich erpressen. Und wenn das nichts nutzen würde, wird man lieber die Atombombe werfen, als eine Niederlage einzustecken und keine Macht mehr zu haben.

      Und aus diesem, nur aus diesem Grunde, ist mir ein Kim sehr sympathisch, denn er wehrt sich gegen die Weltkrake.

  33. Bob
    15. Mai 2017 09:40

    Was mich nachdenklich stimmt ist die Tatsache das wir weder ein Programm, noch seine Einstellung kennen. Wir haben widersprüchliche Aussagen und dennoch wird er hysterisch auf den Schild gehoben.
    Herr Kurz mag ein ausgezeichneter Redner sein, das sei ihm sicher unbenommen, aber genauso wichtig wären es die Menschen kennen zulernen die sein Team bilden sollen, und das bevor man ihn mit allen abstrusen Rechten ausstattet. Geht das Experiment in die Hose, ist es mit der ÖVP komplett aus, auch wenn man es jetzt einer einzelnen Person in die Schuhe schieben kann.

    • otti
      15. Mai 2017 10:21

      lieber Bob - das Interview mit Plasser (ÜBERRASCHENDERWEISE im linken Kurier heute)
      und einmal im Gegensatz zum ORF-allgegenwärtigen-Filzmeier, beleuchtet das Bild schon einmal aus einem anderen Winkel.

      Und - stellen wir uns einmal umgekehrt es vor: Kurz hätte nur z.B. die von ihm gewünschten Personen v o r dem 7-Punkteprogramm vorgestellt - na Prost & Mahlzeit.......!

  34. dssm
    15. Mai 2017 09:03

    Ich kann mich seit dem gestrigen Beitrag von Herrn AU der Lobhudelei um Kurz nicht mehr recht anschließen. Da haben wir so einen Quotenheini, welcher in seiner ideologischen Verbohrtheit den Neos gleicht. Nach außen sind wir wirtschaftsfreundlich, aber in Wahrheit wird eine leistungsfeindliche Ideologie durchgezogen. Oder hat sich schon ein Mitblogger überlegt wie ein Quotensystem sich auf das Anstellen von Leuten, das Vermieten von Wohnungen oder Autos und das tägliche Vereinsleben der Österreicher auswirkt?

    Abgesehen davon, auch von Kurz höre ich nichts zum Thema ORF und Medieninserate, das ist aber Punkt eins auf der Problemliste, gleich vor der Justiz.

    • Riese35
      15. Mai 2017 12:53

      Mag sein, daß er es nur nicht hinausposaunt, was vernünftig wäre. Die Taten im Hintergrund sind entscheidend, nicht der Wind mit viel Getöse.

      Allein es gibt keine Anzeichen dafür, und mir fehlt der Glaube. Die Euphorie gewisser Kreise stimmt skeptisch. Wenn er jetzt beginnt, auch noch auf tote Pferde wie Griss und NEOs zu setzen, weiß man, wohin der Hase läuft. Die Quoten sind das sichere Signal an das ZK, daß er nichts tun wird, was das ZK stört.

      Quoten, Gender, ORF/Medien und Justiz sind absolute Kernbereiche (in doppeltem Sinne), und hier gibt es nicht das geringste Signal.

      Ich beurteile ihn nach den Ratschlägen der Hl. Schrift: "An den Früchten werdet ihr sie erkennen." ...

    • Riese35
      15. Mai 2017 12:53

      ... Bis dahin bleibe ich beim Schmied, und gehe nicht zum Schmiedl.

  35. brechstange
    15. Mai 2017 08:34

    Ich will Taten sehen. Diese Euphorie ist mir unbegreiflich.

    Glaubwürdig wäre Kurz hätte er mitsamt seiner Truppe die Parteibande gelöst. Daher gilt: Mit vollen Hosen (mit Steuerzahlersgeld) ist leicht stinken. Dasselbe gilt für alle anderen Parteien, die üppig vom Steuerzahler versorgt werden. Wenn das nicht reicht, gibt es dazu Körbergeld bei Aufträgen und Bonis bei Medien.
    Was soll sich da grundlegend und positiv für Bürger ändern? Ich werde das mal konstruktiv beobachten und schauen, ob nicht alle Parteien sich noch weiter vom Bürger Richtung EU entfernen, um ihren Sessel zu sichern.

  36. Sandwalk
    15. Mai 2017 07:52

    Dr. Unterberger hat schon Recht, wenn er die Persönlichkeit betont, die ausschlaggebend für Wahlen ist. Kurz ist halt auch optisch ein Herzibinki, den viele alte Sozifrauen wählen werden. Im übrigen halte ich Kurz nicht nur für ein Herzerl. Der ist wesentlich härter als alles, was die ÖVP seit Widhalm hervorgebracht hat. Ihr werdet sehen, dass ich Recht behalten werde.

    Was das Jammern der FPÖ-Sympathisanten hier betrifft, so bedenkt bitte endlich folgendes, liebe Freiheitliche: Die FPÖ könnte zur ÖVP locker aufschließen, wenn sie den Vorsitzenden austauschte. Ich kenne Strache nicht persönlich, und ich habe noch nie etwas Nachteiliges über ihn gesagt, aber er kommt einfach nicht gut rüber. Das ist nicht böse gemeint, das ist einfach so.

    Wenn die FPÖ zu - sagen wir - Heimbuchner wechselt, schaut die Sache schon ganz anders aus. Im übrigen und nochmal für's Stammbuch: Jammern bringt gar nichts.

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 08:20

      Ich werde FPOe waehlen, aber es stimmt weitgehend was Sie sagen.
      Dass Strache schlecht rueberkommt ist auch den Mainstraemmedien zu verdanken, aber das maessige Image ist schlecht loszuwerden.
      Hofer, Gudenus, Heimbuchner waeren Alternativen.

      Kurz muss man trotzdem viel Erfolg und eine Koalition mit der FPOe wuenschen. Es geht schliesslich um die Sache, um das Land.

    • Rau
      15. Mai 2017 08:49

      FPÖ Sympathisanten sind nichts anderes als Menschen, die sich der linken "Verhinderer" - Propaganda gegen rechtsextreme Phantome entziehen konnten. Dass für jene letzten Endes nur Strache übrig geblieben ist, dafür können die Leute nichts. In der Tat hat die FPÖ als einzige politische Kraft die Dinge richtig benannt und eingeschätzt. Ein Verdienst, das ihr auch Kurz nicht nehmen kann.

      Die angeblich neu auferstandene ÖVP ist vorerst noch ein Märchen und noch dazu eher eins aus 1000 und einer Nacht. Ob daraus noch Heldensagen werden, kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch bezweifeln.

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 09:29

      Was in der Piefkei der Chultz-Effekt, wird in Blödsterreich der Kurz-Effekt.
      Die FPÖ wird gleich die Nagelprobe machen und im Interregnum einige der Kurz'schen Forderungen als Antrag stellen.
      Wetten, daß die "neue" ÖVP die wieder niederstimmen wird?

      Am Drang, den Bolschewismus im Taumel orgiastischer Verzückung auf den After zu küssen, hat sich doch gar nichts geändert! Nur weil ein paar Parteigranden mangels Alternative dem designierten Obmann carte blanche geben? die handelnden Personen sind 1:1 die Selben.

      Ja, und daß die FPÖ mit Hofer als Kanzlerkandidat weit besser dastünde, ist keine Frage. Sie ist nur zu blöd, das zu erkennen.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 12:34

      Der mediale Hype, das konzertierte Pseudoaufschaukeln einer Situation bis zu deren Eskalation, nichts Neues im Programm, nichts Konkretes, ein fescher Bursche, (Zumindest mir)nicht klare Finanzierung der "neuen" Liste, keine Konkretisierung, 100 % Übereinstimmung mit VdB od mit dem, was letzterer von sich gibt. Keine Distanzierung von den Islam-Sagern, von ZARA, keine Stellungnahme zur weiterhin massiven Einwanderung, ... usw

      Schulz (war nicht fesch genug?,aber Merkel paßt ja auch)) und Macron lassen grüßen.

      Nach wie vor fällt mir dazu nichts als der Sager unseres hochgeschätzten Zeiler-Freundes und BK-Gewordenen ein: Politik sei 95 % Inszenierung.

      Besorgniserregend.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 12:42

      Übrigens - ich möchte auch gerne wieder einen "Tandl-Markt" erleben, auf dem Einheimische und Zigeuner ihre Waren anbieten. Heute hat es mich nahe St.Pölten zufällig aufso einen Markt verschlagen, den ich durchqueren mußte - vorne, am Hauptplatz, einheimische und ZigeunerStandler, alles vertraut , je weiter Richtung Bahnhof, desto mehr tiefschwarze-Schutzsuchende (und da sind nicht die ÖVPler gemeint :)) herumstehend . Dort flanierte kein Ortsansässiger.

    • Cato
      17. Mai 2017 19:32

      Das ist wirklich die Tragödie für HC Strache. Er hat sich abgekämpft, bedrohen und beschimpfen lassen müssen und hat mit Kickl eine klare pro Heimat Strategie gefahren. Ihm ist es zu verdanken, dass die FP dort steht wo sie heute ist.

      Gleichzeitig ist Strache - und das ist das Schmerzvolle für alle die den weiteren Erfolg der FP wollen - das Hindernis zur Absoluten. Auf dem was er erreicht hat müsste ein smarter telegener Quotenbringer aufbauen dürfen...aber das ist wahrscheinlich menschlich zuviel verlangt.

  37. simplicissimus
    15. Mai 2017 07:44

    „Schließen wir uns an Österreich an“?

    Zurueck zum Kaiser des Heiligen Roemischen Reiches Deutscher Nation?
    Nach Franz II. nun Sebastian I.?

    Allemal noch besser als neosozialistischer totalitaerer Staatsbankrott!

    :-) :-) :-)

    • Riese35
      15. Mai 2017 13:04

      Einverstanden! Aber ***ZUERST*** müßte sich Sebastian I. im Dom zu Aachen auf den Kaisersessel setzen. Und damit den Geist, den dieser Sessel ausstrahlt, absorbieren. So etwas wäre ein Programm! Die Platten aus dem Palast des Pontius Pilatus, wo Jesus Christus gestanden ist, als er verurteilt wurde. Ein Europa, aufgebaut auf dem Fundament der 10 Gebote, der Hl. Schrift. Wenn er diesen Geist absorbiert hat, bin ich sofort dafür.

  38. El Capitan
    15. Mai 2017 07:12

    Seit Jahren macht das Lesen linker Kommentare nicht mehr soviel Vergnügen wie jetzt. Da schwirren die Erdogans, Hitlers, Heimwehre und andere Weltuntergänge nur so durch die Blogs, dass es eine Freude ist. Jawohl, Genossen und Prost! Ihr verliert!

    Merkel wird um Herbst gewinnen, Kurz ebenfalls. Wir werden wieder etwas freier denken und reden dürfen, wir verlassen die dunklen Kellergewölbe mit der abgestandenen Luft und den an den Tischen herumliegenden und gröhlenden Typen und gehen an die frische Luft der neuen Freiheit.

    Was mir aber am wichtigsten ist: Der ORF mit seinen Wölfen, Duttelbachern und anderen Wortunterbrechern wird bald Vergangenheit sein.

    Venceremos!

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:15

      Na-ja! Es ist schön, dass Sie sich Ihre Träume noch erhalten haben. Und ich will keine Stimmungsmiesmacherin sein... :)

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 07:48

      Ein bisschen traeumen wird man ja wohl duerfen.
      Aber die Abschaffung all dieser miesen Zustaende bleibt das Ziel!

    • Sensenmann
      15. Mai 2017 09:36

      Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!

      Eine ÖVP, die mit einem Brandstetter die maximale Verlotterung der Sozijustiz und den maximalen Gesinnungsterror zu Stande gebracht hat soll all das nun ändern, weil der Name der Junta ein bisserl sperriger geworden ist - oder werden soll?

      Der ORF nebst der ganzen Inseratenbestechung soll ausgerechnet von den Leuten umgekrempelt werden, die all das zu verantworten haben?

      Wir sollen "freier" werden unter einem Mann, der mit dem unrasierten Greis, der der Präsident von 53% der Wähler ist, in EU-Fragen (also EUdSSR-Diktatur, Vergemeinschaftung der Schulden, offene Grenzen) nach eigenem Bekunden 100% konform geht?

      Zum Totlachen!

    • Majordomus
      15. Mai 2017 11:26

      @simplicissimus:
      Oh ja, ich mag auch ein bisschen träumen. Von einer U6, in der Mütter mit kleinen Kindern nicht mehr von Schutzsuchenden belästigt werden, die dem Kind "allahu akbar" beibringen wollen. Von Schulhöfen, auf denen man versteht, was die Kinder sagen. Von Einkaufszentren, in denen man nicht alle zwei Meter von einer Kopftuchträgerin angerempelt wird. Von Spitalsambulanzen, die nicht von Heerscharen von Zugewanderten auf unerträgliche Weise vereinnahmt werden. Von echten Grenzkontrollen; von einer Polizei, die nicht nur moderne Wegelagerei betreibt, von einem neutralen ORF und einem Ende der Finanz"ausgleiche" an mediterrane Staaten, von ehrlichen Politikern... hachja.

    • Wyatt
      15. Mai 2017 11:44

      Lieber Sensenmann,
      auch Nicht- u. Ungültigwähler sind Wähler, d. h. der unrasierte Greis, ist der Präsident von lediglich 38,64% der Wähler.

      53 % beziehen sich auf die gültig abgegebenen Stimmen oder Fakt ist, dass über 60 % (i.W.:sechzig Prozent) der wahlberechtigten Österreicher - aus Gründen welch immer - NICHT van der Bellen gewählt haben!

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 11:49

      Davon traeume ich auch, Majordomus.

    • Majordomus
      15. Mai 2017 12:01

      @simplicissimus:
      Fürs erste wäre ich schon damit zufrieden, wenn Frauen und Mädchen sich in der Öffentlichkeit bewegen könnten, ohne auf Schritt und Tritt mit Belästigungen von "Kulturfremden" rechnen zu müssen. Und wenn man angesichts eines herrenlosen Gepäckstückes nicht gleich in Panik verfallen müsste. Und wenn man sich nicht bei jedem Kommentar die Wortwahl hinsichtlich irgendwelcher "Verhetzungs"- und sonstwas-Paragraphen überlegen müsste.

      Ich bezweifle, dass diese Zustände von einem BK Kurz zurückgenommen werden würden. Nicht, wenn man ZARA unter seinem Dach beherbergt.

    • otti
      15. Mai 2017 14:24

      Majordomus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      El Capitan: "der orf mit seinen..................." großartig !!!!!!!!!!!!

  39. Ausgebeuteter
    15. Mai 2017 07:02

    Ob es Kurz wirklich schafft, eine ÖVP 2.0 zu machen, kann erst in einigen Monaten beurteilt werden. Er wird vielmehr mit starken Widerständen in der Partei rechnen müssen, auch wenn ihm derzeit "offiziell" alle zu Füßen liegen. Man darf nicht vergessen, SPÖ und FPÖ werden in der Bundespolitik weiterhin eine Menge zu sagen haben, aber vielleicht wird der "Kurzeffekt" auch in diesen Parteien eine Reinemachen ergeben, damit wir bald auch eine Republik 3.0 haben werden.

    Die Hypothese vom Blogbetreiber, dass Kurz einen indirekten Einfluß auf das Wahlergebnis in Nordrhein-Westfalen sowie eine Änderung bzw. Stärkung von Angela Merkels Politik bewirkte, kann ich nicht teilen. Mag sein, dass manche politische Beobachter die aktuelle österreichische Politik verfolgen und bewundern, aber allgemein spielen die Ösis im deutschen Tagesgeschehen keine bedeutende Rolle.

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:22

      Kurz vor der Wahl ist immer irgendein Kurz aufgetaucht, um die Opposition zu schwächen. Das wird er schaffen und dann geht es weiter wie gehabt. Das Wesentliche ist nämlich, dass es entweder mit der EU zu Ende geht oder sie wird eine Diktatur noch nie dagewesenen Ausmaßes. Genau für diese Diktatur steht Schulz. Und das war bei dieser Wahl auch der "Schulzeffekt".

      Merkel ist es gelungen, das bisher zu vermeiden. Doch faselt jetzt ja auch schon Schäuble von der Verteilung der Steuergelder bzw. einem gemeinsamen Steuertopf der EU. Na-danke! Ich denke, es wird jetzt wirklich das letzte Mal sein, dass wir wählen dürfen. Kurz ist wie Macron ein Fake.

    • Wyatt
      15. Mai 2017 07:44

      ........um die aktuelle österreichische Politik zu verfolgen und zu bewundern genügt "Servus TV" - der wöchentliche "Wegscheider":

      http://www.servustv.com/at/Medien/Der-Wegscheider95

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:53

      Wyatt - ja, das ist ja sehr köstlich :)

    • otti
      15. Mai 2017 09:46

      woher nur, Flotte Lotte, kommen Sie zur Annahme, daß Kurz ein Fake ist ????

      Ohne einem überbordenden Euphorismus nahe zu sein.
      "An ihren Werken sollt ihr sie erkennen."

      Und das waren - bewertet man die Einflußmöglichkeiten - sehr wohl schon einige !

    • Majordomus
      15. Mai 2017 11:38

      @otti:
      Bei allem Respekt, lieber otti, lesen Sie bitte den Link, den Undine weiter oben eingestellt hat. Der Einfachheit halber kopiere ich ihn hierher:
      http://info-direkt.eu/2017/05/13/sebastian-kurz-ist-euch-klar-mit-wem-ihr-euch-ins-bett-legen-wollt/

    • simplicissimus
      15. Mai 2017 19:35

      Majordomus, habe den vernichtenden Artikel ueber Kurz gelesen, leicht moeglich, dass das stimmt.
      Wenn Kurz ein trojanisches Pferd waere, waere es die Krone des permanenten Verrats.
      Ist AU auch ein trojanisches Pferd des Systems, der diesen miesen Verrat nicht erkennt?
      Wenn nicht?
      Welche Alternativen haben wir?

      Wirklich schwierig, diese Situation.

  40. Baldur Einarin
    15. Mai 2017 06:30

    Sicher ist Kurz gegen so viele Typen eine Lichtgestalt und aufgrund seiner angenehmen Erscheinung Wunschschwiegersohn, wie einst Grasser es auch war.Aber es ist noch gut in Erinnerung, dass Kurz anfänglich bei der Migrationskrise , wenn auch verhalten,im Chor der Willkommensklatscher mitgesungen hat!
    Dass die Balkanroute jetzt geschlossen ist, heisst noch lange nicht, dass keine Wirtschaftsmigranten mehr in unser Land und weiter nach Deutschland gespült werden.
    Was ist mit der Brennerroute ? Ist die geschlossen ? Wie viele asylheischende Migranten kommen täglich in Wien-Schwechat an?
    Wo sind die Zahlen ?
    Mit der Regierung bleibt auch Sebastian Kurz eine Antwort schuldig !

  41. Johann Sebastian
    15. Mai 2017 04:23

    Das Positive vorweg: in vielen Jahren als Auslandsoesterreicher kann man so manche "Spitze" des Landes (Bundespraesidenten, Minister, Kammerpraesidenten, Wirtschaftsbosse, Buergermeister etc) ein wenig aus der Naehe betrachten. Sei es bei Wirtschaftsmissionen, Tagungen, Staatsbesuchen etc.
    Ich will keine Namen nennen und auch keine Details veroeffentlichen, aber man kann mir glauben, dass das Fremdschaempotential manchmal sehr gross ist. Das reicht von Reden in unterirdischem Englisch, Fettnaepfchen auf grosser Buehne, Alkoholexzessen mit Tanz auf Tischen bis hin zu anderen nicht jugendfreien Aktivitaeten. Mir scheint immer, dass diese Herren aber ganz dicke mit der mitreisenden Presse sind, weil bei Oppositionspolitkern aus der falschen Ecke waere vieles sehr bald in Wort und Bild zu sehen. Aber ich will nicht abschweifen. (Und natuerlich treffen diese Dinge nicht auf alle und immer zu). Dennoch.

    In einem solchen Rahmen durfte ich einmal auch Herrn Kurz erleben und war durchaus beeindruckt. Gutes Auftreten, freie Rede in gutem Englisch, offenes Zugehen auf die anwesenden Menschen. Eindeutig ein Naturtalent. Er hat die Gabe, jedem im Raum zu vermitteln, persoenlich auf ihn einzugehen.

    Aber reicht das schon, um ihn zu waehlen?

    Aus meiner Sicht: nein. Zu lange und zu oft hat die Partei ihre Werte und Waehler verraten. Und Herr Kurz hat in einem Interview ganz eindeutig erklaert, dass er auf keinen Fall "rechts" sei. Dazu noch die 50% Frauenquote, und die Frage sollte eigentlich geklaert sein.

    Und auch auf die Gefahr hin, naiv zu klingen: ich persoenlich wuerde mir ein wenig schaebig vorkommen, nach so vielen Jahren, in denen - zumindest summa summarum und in wesentlichen Punkten- die FPOE die einzig "normalen" Standpunkte vertreten hat, beim ersten "Schwalberl"wieder umzufallen, die letzten 15 Jahre zu vergessen und als "Buergerlicher" wieder heim zur VP zu laufen. Da muesste zuerst einmal nachhaltig geliefert werden............

    • logiker2
      15. Mai 2017 06:02

      danke für diese klaren Worte und Aufzeigen der wahren schwarzen Werte und Verhalten der Bürgerlichen, aber wenn die Gäule einmal durchgehen, sind sie nicht mehr so schnell zu halten.

    • Brigitte Imb
      15. Mai 2017 06:32

      Herzlichen Dank, dem ist nichts hinzuzufügen.

    • El Capitan
      15. Mai 2017 07:20

      Ich kann verstehen, dass treue FPÖ-Anhänger nun enttäuscht sind. Ich bin beim Wählen von der ÖVP zur FPÖ geflüchtet und gehe nun - zumindest diesmal - wieder zur ÖVP zurück. So werden nun viele denken.

      Aber, liebe Blaue, in der Politik laufen die Uhren nun mal so. Jammern nützt gar nichts, das erregt höchstens Mitleid.
      Kurz hat dem alten SPÖVP -System den Todesstoß versetzt. Das allein ist schon eine Leistung.

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:26

      Johann Sebastian: Vielen Dank - besonders auch für die Abschluss.

    • Flotte Lotte
    • Riese35
      15. Mai 2017 08:21

      @Johann Sebastian: Danke! Knapp, sachlich und genau die entscheidenden Punkte genannt. All diese Beobachtungen lassen nur den einen Schluß zu, daß Kurz nichts tun und keinen Richtungswechsel vornehmen wird, wenn es wirklich um etwas geht.

    • brechstange
      15. Mai 2017 08:27

      El Capitan

      Todesstoß? Hat er das?

    • mtk79
    • Sensenmann
      15. Mai 2017 09:41

      @Johann Sebastian
      Genau so sehe ich es auch. Die Bilderberger ziehen einen Ösi-Macron aus dem Hut und auf den sollen wir reinfallen.
      Wenn sich rot-schwarz ausgeht, macht der Kurz mit seinen Sozi-Freunden weiter und die "Bürgerlichen" bekommen wieder von der ÖVP gestütze lupenrein marxistische Politik.
      Die wollen das aber so.

    • Undine
      15. Mai 2017 10:47

      @Johann Sebastian

      Ihre klare Sicht der Dinge ist eine Wohltat ohnegleichen! Danke für jedes Wort, aber ganz besonders für den letzten Absatz! Es ist ja wirklich unglaublich, daß das, wofür die FPÖ seit Jahrzehnten steht, kämpft und gnadenlos GESCHOLTEN wurde, jetzt plötzlich nicht mehr "pfui!" sein sollte, wenn sich die "ÖVP-NEU" dieser brisanten Themen annimmt.

      Die FPÖ hat immer die Ausländerproblematik und ihre grauenhaften Folgen erkannt und sich dafür prügeln lassen müssen. Sie ist sich treu geblieben, deshalb bekommt sie meine Stimme.

      **************************************
      **************************************
      **************************************!

    • Majordomus
      15. Mai 2017 11:40

      @Johann Sebastian:
      Schließe mich vollumfänglich Ihrer Meinung an, insbesondere im letzten Absatz.
      ***************************+!

    • Rupert Wenger
      15. Mai 2017 13:01

      Schließe mich dem Lob der übrigen Kommentatoren für Johann Sebastian an. Habe dieselben Probleme, meine Wahlentscheidung zu treffen. Wir haben aber zum Glück noch mehrere Monate Zeit. Beobachten wir und entscheiden wir, wenn wir genügend Information für diese Entscheidung haben.
      Im Übrigen könnte der Kurzsche Reißverschluss nicht auf Gender, sondern auf das Einfädeln der gewählten Mandatare der "Liste Kurz" in die der ÖVP bezogen sein. Die müssen ja nach der Wahl vordringlich in eine Liste zusammengeführt werden.

    • differenzierte Sicht
      15. Mai 2017 16:24

      "In einem solchen Rahmen durfte ich einmal auch Herrn Kurz erleben und war durchaus beeindruckt. Gutes Auftreten, freie Rede in gutem Englisch, offenes Zugehen auf die anwesenden Menschen. Eindeutig ein Naturtalent. Er hat die Gabe, jedem im Raum zu vermitteln, persoenlich auf ihn einzugehen."
      Und "Ihr Strache" - Johann Sebastian - hat diese Eigenschaften??? Wäre mir nicht aufgefallen. Ich bin zurück zur Kurz-ÖVP, Strache kann da nie und nimmer mit. Hofer ja, aber den spielts nicht!

    • Undine
      15. Mai 2017 21:52

      @Johann Sebastian

      Ich gratuliere Ihnen von Herzen---Sie haben mit diesem Kommentar auf Anhieb und zurecht die höchste jemals erteilte Zustimmung in diesem Forum erhalten!

    • Kyrios Doulos
      17. Mai 2017 15:56

      Ich habe nicht nur dieselben Beobachtungen wie Sie gemacht (wenn auch sicher weniger oft als Sie und von einer andern Position aus) - ich habe auch das Vergnügen gehabt, einmal mit Herrn Kurz, als er noch Staatssekretär war, in kleiner Runde beisammen zu sein. Ich bestätige alles, was Sie geschrieben haben. Ein hochbegabter Mann, ein Juwel.

      Und auch meine Schlußfolgerung ist dieselbe: Die Frauenquote zeigt, wem er, wem die ÖVP unbedingt gefallen will: den LinkINNEN. Das verheißt nichts Gutes.

      Obwohl auch die FPÖ zum Umfallen neigt: sie ist noch immer als einzige islam- und feminismus- und genderkritisch und für unumschränkte Meinungsfreiheit und Glaubensfreiheit. Daher weiterhin: nur FPÖ.

    • Cato
      17. Mai 2017 19:19

      Letzter Absatz spricht mir aus der Seele!

  42. Helmut Oswald
    15. Mai 2017 03:09

    Schrill, schriller - und da isser wieder, der liebste Begleiter linker Dumpfbacken, 'er ist wieder da, DER FÜHRER ' zum gefühlt zwanzigtausendsten Mal isser wieder auferstanden. Der Untote, erblicher Hirntumor aller post- oder sonstwiemarx-istischen Schreibhuren pöbelt wieder durch die Landschaft des veröffentlichten Dünnpfiffs der Lügenpresse. Bravo Kurz, der Linken geht's nass durch. So lieben wir das. Mehr Führer bitte. Vielleicht gehen dann endlich ein paar von den miesen Typen der Staatspresse zufolge Tachykardie in Frührente oder wandern aus ...

    Natürlich ist es die politische Rechte, die den Marsch durch die Insitutionen antritt. Und die intelligenten Überreste in der Funktionärschaft der CDU haben das begriffen - mehr noch, sie haben sich als meisterhafte Strategen dieses Wahlkampfes entpuppt. Unbekannte Leute, aber wert, daß man sich ab nun ihre Namen merkt. Statt Mutter Merkel den Giftkelch zu reichen (der ihr zweifelsohne mehr denn je gebührt, aber das steht auf einem anderen Blatt) und mit dem Odium des Königinnenmörders als Hypothek in den Wahlkampf zu gehen, haben die jüngeren Männer von Rhein und Ruhr Muttern liebevoll umarmt, und zwar mit Oberarmen aus Kruppstahl. Denn ohne den Kurs der irren Kanzlerin direkt zu kritisieren holten sie sich als Wahlkampfhelfer die schärfsten Kritiker ihrer Politik an Bord - und erklärten der verdutzten Wählerschaft, es sei das Selbstverständlichste auf der Welt, beide politische Linien zu einer zu vereinen.

    Je länger ich lebe, desto mehr verstehe ich meinen Vater, der gelegentlich - in Momenten tiefen seelischen Friedens, eins mit dem Weltganzen, die Augen sehend erhob und ganz ruhig meinte, 'Du verstehst nicht. Die Leute sind blöd'. Natürlich - die Leute sind blöd. Die CDU-Wahlkampfstrategen sind es aber nicht. Wir gratulieren. Der Sieg ist objektiv zwar nicht verdient, aber für strategisches Geschick habe ich persönlich ein Faible. Er hat etwas Moltkehaftes - um es nur einmal zu sagen.

    Daß die rote Tante - sie bleibt hierorts am besten namenlos - ihr wisst schon, die, die nach der Kölner Sylvesternacht mit der 'eine Armlänge Abstand' - Parole die Frauen vom Domplatz belehrt hat, wie man in Deutschland seit Beginn der Flutillantenschwemme am besten unvergewaltigt Sylvester verbringt, die hat zusammengepackt. Ab sofort hat sie zunächst einmal für eine Weile selbst eine Armlänge Abstand. Von höheren Ämtern.

    Die Linke ist total abgefahren und das ist der Sieg des Abends. Die AfD aber muss nach dem innerparteilichen Kräftemessen - noch Land gewinnen. Ihre Spitzenkandidatin hat im Gegensatz zu den rechtssozialistisch gestimmten Funktionären ihrer Partei jedenfalls einen Intelligenzbeweis geliefert, den die AFD nach der Trennung vom Geldadel noch schuldig war. Nämlich daß Deutschland nur siegen wird, wenn es seine Industrie und Wirtschaft entfesselt - denn es ist alleine die Morgenthau- Fraktion der Grünen und Linken, die seinen Aufstieg zur Führungsmacht des 21. Jahrhunderts verhindert. Und eine Kanzlerin, die noch als Mumie auf dem Thron die Statthalterin fremder Mächte geben wird. Wie lange noch?

    • Majordomus
      15. Mai 2017 11:48

      @Helmut Oswald:
      Vielen Dank für Ihre ausgezeichnete Analyse. Genau so ist es. Man muss in NRW gelebt haben, um einigermaßen nachvollziehen zu können, was sich dort gestern ereignet hat: Die Mutter aller Katastrophen ist eingetreten, die rote Hochburg ist gefallen. In einem erzroten Bundesland wie NRW statt der SPD die CDU zu wählen ist ungefähr gleichzusetzen mit der NPD, noch weiter rechts als schwarz ist für die meisten dort nicht vorstellbar. Die massa damnata bewegt sich sehr, sehr schwerfällig, aber immerhin bewegt sie sich (ein paar Millimeter). Ob es reichen wird, in Fahrt zu kommen?

    • Günter Pollak
      15. Mai 2017 18:02

      "die, die nach der Kölner Sylvesternacht mit der 'eine Armlänge Abstand' - Parole die Frauen vom Domplatz belehrt hat, wie man in Deutschland seit Beginn der Flutillantenschwemme am besten unvergewaltigt Sylvester verbringt, die hat zusammengepackt. Ab sofort hat sie zunächst einmal für eine Weile selbst eine Armlänge Abstand. Von höheren Ämtern."

      Verwechseln Sie da nicht Henriette Reker mit Hannelore Kraft?

      http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/henriette-rekers-unverschaermter-vorschlag-mit-der-armlaenge-13999586.html

    • machmuss verschiebnix
      15. Mai 2017 19:35

      Die armen Linken - immer wieder sehen sie irgendwo einen
      ultimativ pööhhhsen Führer emporkommen, und immer wieder
      entpuppt er sich als Nebelkerze.

      Wenn aber eines (nicht allzufernen) Tages derjenige kommt,
      den sie wiklich bekämpfen sollten, dann werden sie ihm
      fähnchenschwingend nachlaufen !

    • Helmut Oswald
      15. Mai 2017 19:57

      Günther Pollak - stimmt, Irrtum vom Amt, obwohl ich mich recht entsinnen kann, daß die Reker von der Kraft noch gestützt wurde, als sie erstmals öffentlichen wegen des Armlängen Unfugs getadelt wurde. Also, ganz vorbei wars nicht, aber ... sie haben Recht - knapp vorbei ist auch daneben.

    • Günter Pollak
      17. Mai 2017 09:11

      Vielen Dank für ihr "I stand corrected"
      (Sie haben vielleicht schon gemerkt, dass ich mit dem anglo-amerikanischen Raum sehr vertraut bin :-)

      Ich bin übrigens ein Günter ohne h.

  43. oberösi
    15. Mai 2017 02:15

    Der konsequente nächste Schritt ist nun die Krönung zum Kaiser, in der Basilika Mariazell natürlich, die Krone setzt ihm Herzog Erwin auf, eine Kompanie Deutschmeister und Radlbrunner Traditionsschützen stehen Spalier. Eine Sisi muß jetzt noch her. Dann hamma wieder einen, endlich: einen jungen feschen Kaiser, Sebastian I., im Volksmund liebevoll auch Kurz der Lange genannt.

    Eine waschechte, reinrassige Restauration, wer hätte das geglaubt, nach 100 Jahren proletoider, unwürdiger Umtriebe und demokratischer Experimente! Welch ein Glück, welche eine strahlende Perspektive!

    Denn alles ist besser als unsere Demokratur, in der kleptokratische Parteien und deren bündische und kameralistische Anhängsel samt parasitärer, wild metastasierender Administration herrschen wie einstens Wegelagerer und anderes Mordgesindel. Und uns dies als humane Politik verkaufen.

    • Riese35
      15. Mai 2017 13:14

      Wollen Sie das unserer Gottesmutter wirklich antun?

      Kurz gehöht nach Aachen, auf den Kaisersessel. Der verkörpert ein Programm, ein ***EUROPÄISCHES*** Programm! Erst wenn er das tut, und zwar ehrlich und nicht als abgezogene Show, verdient er Bewunderung.

  44. kritikos
    15. Mai 2017 01:28

    Von den drei zum Dank Aufgeforderten sollte vor allem Frau Merkel diese Aufforderung erfüllen, denn bei ihr ging es ziemlich "um die Wurst". Und hoffentlich hat sie begriffen und handelt danach, dass ihre Willkommens-policy nicht nur nichts gefruchtet, sondern eine Katastrophe (hier wirklich so) ausgelöst hat. Ob ihr klar ist, dass ihr Kurz "geholfen" hat, bezweifle ich, aber sie wird ihm gegenüber jetzt eine andere Einstellung haben, nehme ich an.
    Kurz kann dankbar sein, dass ihm die ÖVP-Granden so viel Zugeständnisse gegeben haben. D.h. selbst diese haben begriffen, dass die Partei in ihrer bisherigen Haltung zum Untergang bestimmt war. Hier ist meiner Ansicht nach Frau Mikl-Leitner die positiv treibende Kraft gewesen. Unter einem Erwin Pröll wäre die Einsicht nicht vorhanden.
    Österreich als Danke-Sager ist eine Möglichkeit. Aber wer? Die Bürger, die Institutionen, die Medien, die Parteien?
    Lassen wir uns überraschen, Kurz ist ein Hoffnungsschimmer.

  45. Haider
    15. Mai 2017 01:27

    Wer hätte sich dies je vorstellen können: In Österreich hat sich die ganze Personalreserve einer einst staatstragenden Partei also auf einen einzigen unter 30jährigen Selbstdarsteller reduziert. Autoritäre Durchgriffsmöglichkeiten müssen Kompetenz ersetzen. Deutschland zeigte auf, wie schnell eine Sternschnuppe verglühen kann. Na dann, viel Glück!

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:43

      Ja, es ist wirklich sehr komisch, was sich da jetzt abspielt.





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