Jeder Beitrag kann um 36 Cent gekauft und sofort gelesen werden (Button unter Einstiegsabsatz). Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen


Gesetze und Verträge sind schuld, nicht die Richter drucken

Lesezeit: 3:00

Eine große Mehrheit der Bürger und Politiker Österreich ist dafür, dass der Flughafen Schwechat eine dritte Landepiste bauen darf. Fast überall wird das Bundesverwaltungsgericht kritisiert, das diese dritte Piste verbietet. Lediglich die Grünen unterstützen das Pistenverbot, aber die sind derzeit ja vor allem mit ihren hausinternen Hasskampagnen befasst.

Sollen wirklich drei aus dem Ökologen-Eck kommende Verwaltungsrichter – die keine echten Richter, sondern bloß avancierte Beamte sind – entgegen dem Willen der restlichen Nation diesen Bau verhindern können, der für die Zukunft der Wirtschaft und des Tourismus lebenswichtig werden dürfte? Viele Politiker, Industrie- und Wirtschaftsexponenten wollen das nicht akzeptieren.

Ihr Standpunkt ist total vernünftig und richtig. Dennoch: Er ist zugleich zutiefst verlogen!

Denn die Verwaltungsrichter können sich bei ihrem Pisten-Nein auf viele Staatsverträge und Gesetze berufen, die von genau der gleichen Politik in den letzten Jahrzehnten beschlossen worden sind, die sie jetzt tadelt. Damals haben die ökologischen Wünsch-Dir-Was-Es-Kostet-Nichts-Versprechen an die Wähler immer Oberhand über Arbeitsplätze und ökonomische Notwendigkeiten behalten. Immer wurde so getan, als ob die schön klingenden Grünillusionen ohne gigantische Kosten für Staat oder Allgemeinheit realisierbar wären. Keiner der jetzt aufjaulenden Politiker hat sich damals dagegen ausgesprochen, als ständig Regeln beschlossen worden sind, die so tun, als ob Österreich und Europa das Weltklima retten oder zumindest messbar beeinflussen könnten.

Dabei sei einmal die von vielen Wissenschaftlern bezweifelte Global-Warming-Theorie als richtig unterstellt (also dass der Mensch und nicht etwa die Sonne für die Temperaturschwankungen entscheidend sei, obwohl es diese seit Millionen Jahren ja in viel krasseren Dimensionen gegeben hat, als sie in den letzten Jahrzehnten gemessen worden sind). Aber nicht einmal die grünäugigsten Illusionisten können behaupten, dass Österreich allein das Weltklima irgendwie beeinflussen könnte. Auch ganz Europa ist da marginal.

Österreich und Europa können nur eines: sich selbst schwer schaden, wenn sie weiterhin den Musterschüler spielen, während alle anderen Weltregionen abseits stehen. Während man sich von den USA bis China den Bauch vor Lachen über die Europäer hält und deren Naivität, die einen zu warmen März für den endgültigen Beweis des Weltuntergangs und einen zu kalten April für irrelevant hält.

Es ist daher unfair, wenn sich die österreichische Politik über Richter beschwert, die sich – zumindest dem Anschein nach – nur an die von denselben Politikern verabschiedeten Musterschüler-Deklarationen zu halten scheinen.

Aber bleiben wir optimistisch: Vielleicht kommt Österreich auf diesem Umweg jetzt doch endlich zu einer ehrlicheren Gesetzgebung mit mehr Vernunft und weniger Grünfetischismus.

PS: Und besonders köstlich wieder einmal SPÖ-Chef Kern: Er verlangt als Ausweg aus dem Pisten-Dilemma eine Zentralisierung der Genehmigungskompetenzen auf Bundesebene. Als ob nicht der allermeiste Überregulierungsmist auf Bundes- und (nur vom Bund zu beeinflussender) internationaler Ebene produziert worden wäre.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 06:27

    Geschätzte Mitkommentatoren!
    Die seit Übernahme der Bundeskanzlerschaft des Bruno Kreisky (mit Ausnahme der Regierungsjahre Schüssels) gepflogene Politik stützte – und stützt sich immer noch – auf in allerhöchstem Maße verderbliches/ruinöses politisches Gedankengut.
    Folgende Homepage möge jenen, die, wie auch ich, lange Zeit völlig konsterniert die politischen Irrsinnsagenden

    - angefangen vom Abtreibungshorror über krankhafte Schuldenmacherei , Genderei undundundund - bis zum Massenimport unserer gewachsenen europäischen Kultur ablehnend/feindlich gegenüberstehenden Immigranten -

    verfolgt haben, als Augenöffner hinsichtlich jener ideologischen Hintergründe, auf deren Basis dies geschah, dienen:

    https://lupocattivoblog.com/2015/03/17/die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/

    Auszüge hieraus:

    Auswirkungen der (Ziele der) Frankfurter Schule:
    • Charakterwäsche und Traditionszerstörung
    • Auflösung von Ordnungen
    • Zerstörung der Kultur
    • Zersetzung von Staat und Institutionen
    • Politische Korrektheit und Intoleranz
    • Verlust von Leitbildern
    • Ressentiment gegen die Familie
    • Antiautoritäre Pädagogik
    • Demokratisierung und Emanzipation
    • Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten
    • Geschlechtergleichmacherei, frönen von Homosexualität
    • Ideologischer Wirklichkeitsverlust
    • Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
    • Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes
    • Die Auflösung des Volkes
    • Einwanderung und multikulturelle Gesellschaft
    • Volks- und Deutschfeindlichkeit

    Bitte durchlesen; der Text ist eine prägnante, kurze Zusammenfassung der geistigen Hintergründe der in Europa grassierenden Malaise.
    Wie immer plädiere ich daher dafür, daß die Bürger Österreichs und Europas ihr Wohlleben nicht von derartigen Ideologien und deren Exekutoren ruinieren lassen, sondern gemeinsam direktdemokratisch Widerstand aufbauen sollten.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 05:19

    Die Grünen wollen wahrscheinlich erreichen, daß der Airport Bratislava
    noch intensiver angeflogen wird, ausgebaut wird, damit sich Firmen
    drüben niederlassen . . .
    Ja, das ist gut für die Wirtschaft - nur nicht für unsere, aber was schert's
    die Grünen, die leben nicht von der Wirtschaft, sondern vom Steuertopf
    und weil das nicht reicht sind die Grünen auch FÜR den Schuldenberg
    (nur Lederhose wollen sie dort keine sehen - am Schuldenberg :) )

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 09:01

    Ich habe das gestern OT hergeschrieben:
    "OT:
    In Paris brennen Polizisten.
    Die Täter werden von der Presse "Demonstranten" genannt.
    Die Handlung wird als "Die Linken machen Stimmung" bezeichnet.

    Was ist das nur für ein Drecksblatt geworden ..."

    Nicht einmal 1 Tag danach ist dieser Artikel und das Bild des brennenden Polizisten aus der ONLINE-Presse verschwunden.

    Was ist das nur für ein Drecksblatt geworden ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 09:40

    Der Unterschied zwischen Sonntagsrede und tatsächlicher Politik ist hier wieder einmal sehr plastisch sichtbar.

    Am Sonntag wird dem Wahlvolk viel versprochen, von Montag bis Freitag werden dann Gesetze mit genau gegenteiliger Wirkung beschlossen; und so gesehen haben die Richterbeamten erfreulich korrekt gehandelt, sie haben sich an den Wortlaut der zahlreichen Gesetze gehalten! So schaut ein Rechtsstaat aus. Leider wurde damit die Demokratie ad absurdum geführt.

    Es hilft nichts, aber unsere Form der Parteiendemokratie kann als gescheitert betrachtet werden, die Strukturen sind viel zu groß, als daß der durchschnittliche Wähler die Folgen überblicken kann. Die Lösung wird wohl im mehr Demokratie, aber in sehr viel kleineren Einheiten liegen. Dies sei auch Herrn AU in das Stammbuch geschrieben, denn dann darf es keine Gemeindezusammenlegungen mehr geben! Im Gegenteil, zu große Verwaltungseinheiten gehören gespalten.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 07:34

    Kern ist nur als Alleinunterhalter ernst zu nehmen.

    Was Gesetze und Vorschriften betrifft wuensche ich mir eine kraeftige Entruempelung und weitgehender Harmonisierung.

    Und ja, ich bin auch fuer die 3. Piste.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 07:53

    Von Kyoto bis Paris Vernebelung der Vernunft der provinziellen Teilnehmer und Möchtegern-Musterschüler. Die Karriere darf man sich einerseits nicht verderben, die Euro-Zeichen vor den Augen andererseits lassen das Ende nicht bedenken. Ausbaden tun es eben andere und die Arbeitslosenzahlen haben damit eh nix zu tun und Zentralismus fördert das Primat der Politik und ist seit Anbeginn der Parteien die Doktrin der Sozialisten seit Anbeginn.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Mai 2017 14:20

    OT

    einmal was Positives von der VP, die traun sich was!

    http://www.krone.at/oesterreich/oevp-rueckt-kanzler-kern-in-naehe-von-kommunisten-hammer-und-sichel-story-567233

    Richtig so. Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen.
    Wer voellig richtig den Faschismus kritisiert aber voellig unrichtig die staerkste Oppositionspartei damit beschmutzt, der wird sich nun die Wahrheit seiner Naehe zu einer ganz miesen Ideologie sagen lassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWest
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Mai 2017 19:28

    Es sieht derzeit wirklich danach aus, daß Europa unabwendbar auf den Untergang zusteuert. Zu viele Bereiche sind vom Wahnsinn befallen, alle politischen Verantwortungsträger bis hin zur Opposition sind von einer weltweit operierenden Gruppe unterwandert, bezahlt, erpreßt, eingeschüchtert, reine Marionetten. Niemand der guten Seite sieht ein, warum er für ein Volk, das den Betrügern auf den Leim geht und noch deren Werk vollendet, sein Leben einsetzen soll.

    Also wird es mit dem Wahnsinn so weiter gehen, bis der ganze Kontinent zerstört ist. Dann werden die Mitschwimmer endlich aufwachen. Aber dann ist es wahrscheinlich zu spät. Dann dürfte bereits der Bürgerkrieg toben.

alle Kommentare drucken

  1. West (kein Partner)
    04. Mai 2017 19:28

    Es sieht derzeit wirklich danach aus, daß Europa unabwendbar auf den Untergang zusteuert. Zu viele Bereiche sind vom Wahnsinn befallen, alle politischen Verantwortungsträger bis hin zur Opposition sind von einer weltweit operierenden Gruppe unterwandert, bezahlt, erpreßt, eingeschüchtert, reine Marionetten. Niemand der guten Seite sieht ein, warum er für ein Volk, das den Betrügern auf den Leim geht und noch deren Werk vollendet, sein Leben einsetzen soll.

    Also wird es mit dem Wahnsinn so weiter gehen, bis der ganze Kontinent zerstört ist. Dann werden die Mitschwimmer endlich aufwachen. Aber dann ist es wahrscheinlich zu spät. Dann dürfte bereits der Bürgerkrieg toben.

  2. Mariahilfer (kein Partner)
    04. Mai 2017 08:56

    Habe mir gerade in Google maps den Londoner Flughafen Heathrow angesehen. Hat nur 2 Lande- und Startbahnen und sicher jetzt schon mehr Aufkommen als Wien Schwechat je haben wird. Wie gibt`s das? Die verzichten dort freiwillig auf 30.000 Arbeitsplätze?

    • SchauGenau (kein Partner)
      04. Mai 2017 11:46

      Das liegt dran, daß der Wiener Flughafen eigentlich eine Fehlkonstruktion ist: Die Gebäude liegen an der falschen Seite der ersten Piste, dahinter ist wegen der Donau keine Piste möglich. Deshalb wurde seinerzeit die kreuzende 16/34 gebaut.

      Alle leistungsfähigen Flughäfen haben Parallelpisten und dazwischen die Gebäude.
      Die 3. Piste in Wien ist mE wieder ein schlechter Kompromiss, da weit vom Vorfeld ab, mit ewig langen Rollwegen die um die 11/29 herumführen müssen. Ob der enorme Flächenverbrauch dafür gerechtfertigt ist, ist fraglich.
      Technisch/wirtschaftlich besser wäre eine Parallelpiste zur 16/34, wie im ersten Projekt geplant.

  3. Undine
    02. Mai 2017 23:24

    "Bis zu 300 Österreicher im Krieg"

    Seit Tagen geistert diese Meldung durch die Medien und immer heißt es: Ein ÖSTERREICHER, bzw. ein VORARLBERGER. Als gelernte Österreicherin weiß ich aber, daß es sich da höchstwahrscheinlich um einen Mann mit "Migrationshintergrund" dreht, denn andernfalls wäre es niemals verheimlicht worden, sondern extra hervorgehoben, wäre der Mann ein Einheimischer!

    "In Polen wurde ein 25-jähriger Vorarlberger verhaftet, der in der Ukraine Kriegsverbrechen verübt haben soll. Bis zu 300 Österreicher sind in den letzten Jahren ins Ausland gegangen, um dort zu kämpfen. Grundsätzlich verboten ist das nicht."

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-2/1211/ZIB-2/13928418/Bis-zu-300-Oesterreicher-im-Krieg/14040737

    • Helmut Oswald
      03. Mai 2017 00:16

      In Polen wurde ein 25-jähriger Vorarlberger verhaftet, der in der Ukraine Kriegsverbrechen verübt haben soll. Bis zu 300 Österreicher sind in den letzten Jahren ins Ausland gegangen, um dort zu kämpfen. Grundsätzlich verboten ist das nicht. geisterte durch die Medien und ist natürlich FALSCH. Denn grundsätzlich verboten ist das nämlih schon - sont würde Dienst in fremden Streitkräften nicht den Verlust der Staatsbürgerschaft nach sich ziehen. Einmal mehr : Lügenpresse / Lückenpresse.

    • Cotopaxi
      03. Mai 2017 06:53

      Aufgrund des hohen Anteils von Moslems wird aus dem beschaulichen Vorarlberg noch so manche Überraschung auf uns zukommen. ;-)

  4. Undine
    02. Mai 2017 21:24

    OT---aber das ist ja furchtbar!

    "Mai-Demonstrationen in PARIS: Entsetzen über BRENNENDE POLIZISTEN"

    "Zehntausende Menschen sind am 1. Mai in Paris zu Demonstrationen auf die Straße gegangen. Einige* Kriminelle sorgten für Bilder, die fassungslos machen."

    * Es werden schon etwas mehr als "einige Kriminelle" gewesen sein, die Linken haben immer eine große Auswahl an GEWALTTÄTERN zur Verfügung!

    http://www.stern.de/politik/ausland/paris--brennende-polizisten-bei-demonstration---bilder--die-fassungslos-machen-7435188.html

    Die LINKEN geraten außer Rand und Band, weil die Möglichkeit besteht, daß die LINKEN Regierungen endlich ABGEWÄHLT werden und in Frankreich die RECHTE Marine LE PEN ans Ruder kommt!

    Wir RECHTEN mußten Jahrzehnte lang LINKE POLITIK und MISSWIRTSCHAFT ERTRAGEN und haben NICHT GEWALTSAM dagegen demonstriert!

    Es wird höchste Zeit, daß ein Paradigmenwechsel stattfindet!

    PS: Im ORF wurde meines Wissens NICHT über dieses Inferno in PARIS berichtet.

  5. Brigitte Imb
    02. Mai 2017 19:44

    OT

    Gabalier mit Kopftuch - genial.

    Wir sollten den Herrn in "unseren" Blog einladen. Meinetwegen spendiere ich ihm den Beitrag (obwohl er sich das selber sicher locker leisten kann), wenn er nur da schreiben würde. Ich fände das wirklich eine Bereicherung.
    Vielleicht schreib ich ihm. :-)

    http://www.krone.at/medien/andreas-gabalier-traegt-kopftuch-aus-solidaritaet-brief-an-vdb-story-567277

    • Brigitte Imb
      02. Mai 2017 19:52

      Liebe Blogfreunde, haltet Euch Kopftücher bereit. Habe ihm auf Fb bereits empfohlen im Blog vorbei zu schauen. :-)

    • Brigitte Imb
      02. Mai 2017 20:17

      Auch mutig, egal ob einem diese Art von Musik zusagt. Diese Aussagen haben gewaltige Schlagkraft.

      https://www.pi-news.net/2017/05/hexenjagd-auf-xavier-naidoo-nach-systemkritik/#more-565446

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Mai 2017 09:53

      Was hat der Beruf, in diesem Falle Sänger, mit der Aussagekraft seiner Worte zu tun? Von daher ist der Verweis auf den jeweiligen subjektiven Musikgeschmack nicht angebracht.
      Da scheint's Euch sehr zu verwundern, daß eine öffentliche Person die Wahrheit direkt und nicht hündisch dem Gedankenfaschismus der PC ergeben, ausspricht.

  6. Bob
    02. Mai 2017 15:34

    OT
    Ich darf zitieren:
    Tücher, Fahnen und Symbole

    Wenn von Tüchern, insbesonders Kopftüchern, Schleiern, aber auch von Fahnen und Symbolen die Rede ist: Man kann sich da recht leicht verrennen.
    Als es um die Abstimmung in der Türkei ging, hat man sehr viele Fahnen gesehen. Vor allem in Deutschland. Ein rotes Fahnenmeer wohin man geschaut hat, fast fühlte man sich in eine Zeit zurückversetzt, wo es auch rote Fahnenmeere gegeben hat, es war halt nur keine Mondsichel und kein Stern drauf sondern ein Kreuz mit Haken. Aber rot und das scheint ja die Hauptsache bei solchen Meeren zu sein.
    Tücher sind ja auch sehr sensibel, vor allem dann wenn sie zu Symbolen werden, Symbole für was auch immer. Wir erinnern uns an die Zeit, wo das Palästinensertuch geradezu ein Markenzeichen linker, also rechter Gesinnung gewesen ist. Ein Markenzeichen für den Antizionismus, wie man heute und damals den Antisemitismus nur allzugerne nennt, damit man nicht draufkommt, woher diese Linken wirklich kommen.
    Vom Kopftuch rede ich aber gar nicht, denn das hat ja unser Herr Bundespräsident bereits erschöpfend behandelt.
    Aber weil es so gut paßt: Wir Österreicher haben auch eine Fahne. Sie ist Rot-Weiß-Rot und sie ist auch ein Symbol. In der Zeit, der die blutroten Fahnen eifrig geschwenkt wurden, war sie ja verboten und das Wiederentstehen unserer heiligen Fahne ist auch das Symbol unserer wiedergewonnenen Freiheit, auf das wir zu recht stolz sind.
    Manchen bedeutet das Symbol der Freiheit aber nichts und das sind die Grünen. Sie wollten auf unsere Fahne scheißen und unsere Fahne, das Flaggerl, wie sie meinten, für ihr Gaggerl benützen. Das gab es auch auf Plakaten und Vorsitzender der Grünen war damals einer, der heute unser Präsident ist. Im Wahlkampf um das Präsidentenamt hat man – aus welchem Grund auch immer – nichts mehr davon gehört und das Flaggerl mit einer neu entdeckten Heimatliebe saubergewischt.
    Manche haben das aber nicht vergessen und bei solchen schönen Gelegenheiten, wo man über Tücher und Fahnen spricht, sollte man sich daran erinnern.

    Dr. Georg Zakrajsek

  7. franz-josef
    02. Mai 2017 15:08

    OT
    https://www.pi-news.net/2017/05/die-umvolkung-im-zeitraffer/

    Am Ende der paar Minuten taucht Frau Merkel noch kurz auf - sehens- und hörenswert, dieser kurze Rückblick auf ihr seinerzeitiges Gewäsch. Wenn ich den inzwischen eingetretenen Horror auf unserem Kontinent und die bereits bürgerkriegsähnlichen Zustände zB in Frankreich mir dazu vergegenwärtige, habe ich erneut den sicheren Eindruck von beharrlich und unstoppbar fortschreitender bösartigster Planung.

  8. simplicissimus
    02. Mai 2017 14:20

    OT

    einmal was Positives von der VP, die traun sich was!

    http://www.krone.at/oesterreich/oevp-rueckt-kanzler-kern-in-naehe-von-kommunisten-hammer-und-sichel-story-567233

    Richtig so. Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen.
    Wer voellig richtig den Faschismus kritisiert aber voellig unrichtig die staerkste Oppositionspartei damit beschmutzt, der wird sich nun die Wahrheit seiner Naehe zu einer ganz miesen Ideologie sagen lassen.

    • Sensenmann
      02. Mai 2017 14:45

      Nett gemeint, aber völlig lächerlich: Schwarze Herz-Jesu-Bolschewiken streiten mit rotzgrünen Marxisten wer von beiden nun bolschewikerter ist!

      Was für eine Lachnummer! JEDEN kritisierten Punkt haben schwarze Sozis seit Jahren mitbeschlossen! Gesinnungsterror, verlotterte Justiz, Schulden und Zerstörung des Mittelstandes, Ruinieren der Familien: ALLES von der ÖVP mitbeschlossen.

      Ein Binkel Hadern, eine Partie Sozis.
      Ein paar Östertrotteln werden es ihnen aber abnehmen, wenn sie plötzlich auf antimarxistisch machen.

      War schon immer so! Seit 1959 stirbt der echte Östertrottel einfach nicht aus.

      http://www.fpoe-neuhofen.at/wp-content/uploads/2016/12/d1_katzenplakat_gr.jpg

    • Cotopaxi
      02. Mai 2017 15:07

      Wahrscheinlich haben eh' die Roten einen Druckkostenbeitrag den Schwarzen für diese Broschüre geleistet. Man muss sich schließlich diesen tollen Koalitionspartner am Leben erhalten.

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 16:13

      Richtig Sensenmann.
      Nur die 53% sehen das bisher nicht so.
      Es schadet nicht, wenn Sie mit der Nase darauf gestossen werden.
      Auch wenn der Hintergrund der VP dazu natuerlich laecherlich ist.

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 20:26

      Es wäre positiv, simplicissimus - wenn man denen auch nur entfernt
      über den Weg trauen könnte ! Wie oft haben die uns schon in die
      Pfanne gehauen - im Wahlkampf große Sprüche, dann doch wieder und
      immer wieder den Sozis nachgegeben !

      Mir fällt nur noch eine "Kleinigkeit" ein, für welche ich die Schwarzen
      nochmal wählen würde:

      Eine generelle "Runderneuerung" der gesamten Österreichischen
      Verwaltung, samt Verbotsgesetz für politische Parteien !

      Ein Land kann ohne diese Mafia besser verwaltet werden - wetten daß ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 20:34

      Das blöde ist nur, ich würde sie erst danach wählen, aber dann
      gibt es sie nicht mehr . Die Schwarzen würden niemanden fehlen
      und die Roten erst recht nicht, ALLES am Sozialismus ist drauf
      hin konzipiert, eine Gesellschaft - egal welche - in die Verwesung
      zu (ver)führen . In Österreich dauerts nur länger, weil sich hier
      die Mehrheit immer noch die Beine aus dem Leib strampelt um
      nur ja genug Steuern abliefern zu können (nein nicht absichtlich).
      Sie werden's nicht erraten, was jetzt noch kommt :)
      Das System gehört gekippt

    • Torres (kein Partner)
      04. Mai 2017 09:56

      Es haben sich aber sofort fast alle (außer Wien) Bundesländer-ÖVP-Chefs in die Hosen gesch.... und sich von dieser Broschüre distanziert. Offenbar haben sie Angst um ihre - vielleicht teilweise von der SPÖ abhängenden - Posten und Pöstchen.

  9. glockenblumen
  10. Undine
    02. Mai 2017 13:55

    Zur dritten Landepiste in Schwechat ---ob JA oder NEIN---äußere ich mich nicht, weil mir der Überblick fehlt. Meinetwegen muß keine 3. Piste gebaut werden; ich hab' lange genug in einer "Einflugschneise" gelebt!

    Für mich wiegt aber schwer, mit anzusehen, wie wir Tag und Nacht MANIPULIERT werden.
    Diejenigen, die uns so spielerisch manipulieren, haben auf jeden Fall nicht unser Wohl im Auge, sondern "höhere Interessen" zu ihren eigenen Gunsten.

    Im Grunde genommen sollten wir ständig dazu gebracht werden, zu KAUFEN, was wir eigentlich überhaupt nicht brauchen, zu KONSUMIEREN, ob es uns ein dringendes Bedürfnis ist oder nicht. Aber daß es ein "dringendes Bedürfnis" wird, dafür sorgt mit allen psychologischen Tricks die penetrante Werbung, der nur entgehen kann, wer gründlich nachdenkt und auf der Hut ist.

    Sind die Menschen GLÜCKLICHER, ZUFRIEDENER als früher, als noch nicht jeder so mir nix, die nix einfach nach dem zitierten Thailand fliegen konnte? Damit sie das Geld haben, nach Thailand zu fliegen, zahlen gerade Frauen oft erst viel später---zu spät!---, aber sicher einen hohen Preis: Konsum geht bei vielen zulasten einer intakten Familie mit Kindern.

    Kaufen, kaufen, kaufen---so heißt die Devise, als wäre das der Sinn des Lebens. Wenn man überlegt, was alles weggeworfen wird, was einmal ein MUST zu sein schien, wie viele (exotische) Urlaube, für deren Finanzierung erst einmal das Geld hart verdient werden mußte, eine einzige Enttäuschung waren, dann fragt man sich schon, warum heute, obwohl alle Forderungen der Emanzen durchgeboxt worden sind, gerade die Frauen reihenweise am Burn-Out-Syndrom leiden. War's das wert, der Werbung auf den Leim zu gehen, sich manipulieren zu lassen?

  11. Almut
    02. Mai 2017 12:40

    Zu FranzAnton 0:627 "Frankfurter Schule":

    Ein Link zu einem der wichtigsten Videos überhaupt: "The history of political correctness":
    https://www.oliverjanich.de/kulturmarxismus-die-zersetzung-der-gesellschaft-duch-die-frankfurter-schule
    Dieses Video auch auf youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=EjaBpVzOohs

    Die deutsche Übersetzung von Michael Grawe vom Kulturstudio hat die "Maasi" (volkstümlicher Name des Zensur- und Denuntianten-trupps von Heiko Maas, analog zur Stasi) sperren lassen!

  12. Josef Maierhofer
    02. Mai 2017 10:40

    Was kann eine 'Propagandahülse' namens Kern denn anderes vorschlagen als Verwaltungstechnisches.

    Warum macht Österreich nicht eine Volksabstimmung über dieses Thema ?

    Mit Herrn Hofer als UHBP und Herrn Strache als UHBK wäre das schon längst der Fall, es hat zu geschehen, was das Volk will, und das sind die Bürger und nicht die Parteien. Auch die entsprechenden Aufträge für Gesetzesänderungen könnte man gleich das Volk abstimmen lassen und nicht die 'Eliten'.

    Vernunft scheint es in der Links- und Gutmenschideologie nicht zu geben, aber offenbar auch nicht bei den Wählern, die solchen 'Eliten' die Mehrheit geben.

    • Sensenmann
      02. Mai 2017 14:28

      Aber es geschieht ja, was das Volk will!
      Oder habe ich was übersehen und der unrasierte Alte oder die Sozi-Regierung sind durch Putsch an die Macht gekommen?

      Laut Umfragen hat die Sozi-Regierung immer noch eine absolute Mehrheit und mit den Ökomarxisten gemeinsam sogar die verfassunggebende Mehrheit!

      Es passiert genau das, was die Mehrheit will. Voll demokratisch!
      Zum Kotzen, aber voll demokratisch.

    • Josef Maierhofer
      02. Mai 2017 14:32

      @ Sensenmann

      Hab ich ja geschrieben, dass die Wähler solchen 'Eliten' die Mehrheit geben.

      Bisher, so hoffe ich.

  13. Günter Pollak
    02. Mai 2017 10:12

    Man kann zum Klimawandekl stehen wie man will, aber die Tatsache, dass der Ölpreis jetzt schon ziemlich lange sehr niedrig ist, und daher in absehbarer Zeit wieder mit höheren Kerosinpreisen und damit mit höheren Flugpreisenzu rechnen ist, kann man kaum wegdiskutieren.

    http://www.finanzen.at/rohstoffe/oelpreis

    http://www.indexmundi.com/de/rohstoffpreise/?ware=kerosin&monate=360

    Ob wirklich alle Ferienflieger diese höheren Preise zahlen können und wollen?

    Die prognostizierte Steigerung der Starts und Landungen im Raum Wien ist daher eher unwahrscheinlich, und daher scheint mir das Erzwingens einer 3. Startbahn in Schwechat eher etwas mit staatlich erzeugter Nachfrage zu tun zu haben, statt mit wirklicher Investition in die Zukunft.

    Wieso Unterberger sich hier so stark für den Mainstream in die Schlacht wirft, bleibt ein Rätsel. Es gibt bei den Grünen genug anderes zu kritisieren. Siehe den Gastkommentar von W. Reichel!

    • dssm
      02. Mai 2017 10:31

      @Günter Pollak
      Falsch argumentiert, denn der Ölpreis hat nur wenig Bedeutung. Selbst wenn sich selbiger verdoppelt, so hat dies auf die Preise einen eher kleinen Einfluß. Schauen Sie sich einmal eine Flugrechnung an, die Mehrheit der Kosten sind Steuern und Abgaben. In den Bilanzen der Fluggesellschaften folgt dann der Kauf und Erhalt des Materials.

      Da der Ölpreis 'extern' bestimmt wird, ist der die Lieblingsausrede von unfähigen Geschäftsführern - oder haben Sie Ryanair- oder Norwegian-Manager schon einmal über den Ölpreis jammern gehört?

    • Pennpatrik
      02. Mai 2017 11:01

      Was ich nicht verstehe, ist, warum durch den Bau einer Piste Flugverkehr entstehen soll.
      Es ist eine ähnliche Argumentation, wie durch den Bau von Straßen Autoverkehr generiert wird.
      Meiner Meinung nach ist es eher umgekehrt.

      Wenn ich daran denke, dass die Wiener Bevölkerung in den letzten Jahren um ca.1/3 zugenommen hat, in dieser Zeit auch der Wiener Großraum massiv zugenommen hat (wie man an der Bebauung des Umlandes sieht), scheint ein Ausbau der Verkehrsinfrastruktur auf der Hand zu liegen.
      Was geschieht, wenn das versäumt wird, sehen wir täglich auf der Südosttangente.

    • Cotopaxi
      02. Mai 2017 15:09

      Man braucht vor allem die 3. Piste, damit die anerkannten Flüchtlinge aus dem Orient bequem in ihren Heimatländern urlauben können. Die Zeit der Schlauchbootreisen ist für die vorbei.

  14. Corto Maltese
    02. Mai 2017 09:50

    Die 3 Piste wurde durch die Entscheidung des BVwG verhindert, was durch die unzulässige a.o. Revision nur erschwert zu bekämpfen ist. Damit wird die 3. Piste auf Jahre unterbunden, wenn nicht ganz verhindert.

    Das war eine für Österreich gute Entscheidung!

    Es gab 28 (!) Bürgerinitativen, die Beweschwerde einbrachten. Dabei ging es teilweise um wenig valide Einwendungen (z.B. seitens eines Großgrundbesitzers) zum sehr großen Teil aber um absolut berechtigte Ängst vor Fluglärm und Immissionen.

    Es ist bemerkenswert, dass dem Autor die Beeinträchtigung des Canaletto Blickes auf Wien die Halsschlagadern zum pochen bringt, während die Beeinträchtigung von Familien durch Fluglärm und Immissionen kein Wort wert ist. Immerhin hat er erkannt, dass die Verwaltungsrichter gar nicht anders entscheiden konnten, weil sich die Bundes- und Landespolitik in die Verfassung den Vorrang der Umwelt vor die Wirtschaft hineingeschrieben haben.

    Es ist bemerkenswert, dass der NÖ Landeshauptmann den Semmeringer Basistunnel mit dem Verweis auf NÖ Umweltrecht Jahre lang verhindert hat und seine Nachfolgerin jetzt wieder die Handlungshoheit zurückgewinnen will, weil ihr der Vorrang der Umwelt, die in der eigenen Landesverfassung steht, nicht mehr schmeckt.

    Um Arbeitsplätze geht es bei der 3. Piste genauso wie beim Hochhausprojekt am Heumarkt oder dem Semmeringer Basistunnel. Die Arbeitsplätze werden immer ausgepackt wenn es ins Konzept passt, wenn nicht muss der Canaletto Blick her.

    Jeder möge die Entscheidung, die auf der Hompeage des BVwG veröffentlich ist nachlesen und sich davon überzeugen, dass die 3. Piste nicht dem Landeverkehr autochthoner Österreicher oder Touristen, die nach Österreich kommen, dient, sondern dem plumpen Umsteigeverkehr der großen Airlines wie Emirates auf dem Weg nach Asien.

    Noch ein Wort zu den Richtern. Zwei Richter kommen aus dem ÖVP dominierten Lebensministerium und einer war Lobbyist für Großgrundbesitzer. Woher wenn nicht aus der Beamtenschaft des Lebensministerium, sollen Richter kommen, die über das sehr komplexe Umweltrecht entscheiden. Im übrigen, wurden die Richter von den Bügerinitiativen wegen Befangenheit abgelehnt, weil Einwendungen nur nach der Luftimmissionsschutzverordnung zugelassen wurden, gesundheitliche Aspekte aber ausgespart wurden.

    Die Entscheidung war eine für Österreich gute Entscheidung. Niemand muss sich von einer Verlagerung des Luftverkehrs nach Bratislava fürchten, das wird nicht passieren. Mögen die Emirates in Dubai landen, in der Wüste wohnt niemand.

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:11

      Ich sehe das sehr ähnlich.

      Ich betrachte mehr die Sinnhaftigkeit als die juristischen Aspekte. Man muß nicht zum Frühstück nach London oder Paris fliegen. Oder zum Urlaub ins abgeschottete Gefängnis in der Türkei. Ebenso stelle ich die Sinnhaftigkeit so mancher Geschäftsflüge in Frage. Ich bin froh, daß ich nicht in einer Einflugschneise wohne.

      Ich frage mich auch, warum Wien eine 3. Piste braucht, wenn Gatwick nur eine und Heathrow, immerhin der größte Flughafen Europas und sechstgrößte weltweit, auch nur zwei hat.

    • Günter Pollak
      02. Mai 2017 10:18

      Ganz allgemein bezweifle ich die Prognose, die den Planungen einer 3. Piste zugrunde liegt, nämlich dass die Anzahl der Flugreisen weiter steigen wird.

      Der Preis für Kerosin und damit die Flugpreise sind derzeit auf einem unnatürlichen Tiefstand, aber das bleibt nicht so. Siehe meinen Kommentar oben.

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:18

      Und außerdem gäbe es ganz in der Nähe, nur wenig weiter als Gatwick von London, den Preßburger Flughafen.

      Viel sinnvoller wäre es, die Eisenbahn sinnvoll - und nicht wie jetzt geplant über Stadlau, Marchegg und Theben - auszubauen. Diese Strecke hat 3 wichtige Nachteile: sie führt über den Umweg Marchegg, sie besitzt vor allem in Wien und dann zwischen Marchegg und Preßburg Langsamfahrabschnitte und sie berührt nicht den Flughafen Schwechat.

      Mit einer ähnlichen Neubauhochgeschwindigkeitsstrecke, wie man es zwischen Wien und St. Pölten getan hat, vom Flughafen Schwechat etwa entlang der Donau bzw. Preßburgerbahn, einem Unterwegsbahnhof Hainburg vergleichbar Tullnerfeld und ...

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:25

      ... einer Donauquerung mit anschließendem Tunnel bei Wolfsthal und direkter Einmündung der Schnellfahrstrecke in den Preßburger Hauptbahnhof ähnlich dem Wienerwald- und Lainzer Tiergartentunnel (nur viel kürzer) käme man zwischen Flughafen Schwechat und Preßburg Hauptbahnhof auf eine Fahrzeit von etwa 15 Minuten. Die weitere Anbindung des Preßburger Flughafens an die fast schnurgerade Hauptstrecke Preßburg - Budapest bereitete keine Hindernisse.

      Eine Ausbau für 200 km/h und mehr zwischen Preßburg und dem Donauknie wäre in diesem Flachland sehr einfach möglich. Man käme auf Reisezeiten zwischen Schwechat und Budapest von kaum mehr als einer Stunde, legte man den internationalen ...

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:29

      ... Fernverkehr wieder zurück auf diese ursprüngliche Hauptstrecke zwischen Wien und Budapest über Vác mit Einmündung in den Budapester Westbahnhof.

      Wien könnte mit Preßburg und Budapest nur gewinnen, vor allem auch wirtschaftlich. Das wäre ein enormer Impuls für die ganze Gegend zwischen Wien und Preßburg.

    • Corto Maltese
      02. Mai 2017 10:49

      @ Riese35

      Ich gebe in Bezug auf den Eisenbahnverkehr vollkommen recht, aber das ist nicht das strategische Ziel um das es den Betreibern und Politikern hier geht.

      Es geht um den Umsteigeverkehr. Ich darf aus der Entscheidung zitieren, womit das Land NÖ glaubt den Bedarf untermauern zu können: "Bei steigender Ausnutzung der Kapazitätsreserven sinken die Möglichkeiten, geeignete Umsteigerelationen aufrecht zu erhalten." Das heisst übersetzt, wenn der reiche Saudi mit seinem Harem bei der Shopping Tour nach London in Wien beim Umstieg länger warten muss, weil die "geeigneten Umsteigerelationen" nicht bereit stehen, ist der Knoten Wien für die Emirates uninteressant.

    • pc-think
      02. Mai 2017 11:52

      @riese35

      London hat sechs internationale Flughäfen (LCY, LHR, LGW, LTN, STN, SEN). Das erklärt vielleicht, warum Wiens einziger Flughafen eine dritte Piste braucht, wo doch LHR nur zwei hat.

      Das Verfahren zur Genehmigung einer dritten Piste in LHR läuft.

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 12:18

      Es sicher auch um rascheres Umsteigen waehrend der Verkehrsspitzen zu ermoeglichen. Moeglicherweise erhoeht das auch die Kapazitaet unter Beruecksichtigung verschiedener Windrichtungen, nur eine Vermutung. Das macht Schwechat attraktiv.
      Ein Umsteigeknoten wird oft auch als Zwischenziel genutzt, wird neben den Landegebuehren auch den Wien Tourismus beleben, was Jobs und Einnahmen fuer unsere Pleitestadt schafft.
      Dies steht gegen Laerm und Umweltschutz.
      Ich bin der Meinung, dass die fortgesetzt verstaerkten Umweltschutzmassnahmen, effizientere Energieverbraeuche das Umweltargument bald aufwiegen werden.
      Laermschutz fuer Familien? Wieviele genau? Umsiedlung kann gefoerdert werden.

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 12:18

      Es GEHT sicher auch ...

    • Corto Maltese
      02. Mai 2017 13:36

      @ Simplicissimus Ich darf das ÖVP Urgestein Claus Raidl zum Thema 3. Piste zitieren, weil er ihre Altersklasse und auch ein großes Freund des vereinfachenden Vielrede ist: „Umweltschutz ist wichtig keine Frage“ und verweist auf „alternative Maßnahmen wie Hausbrand und Individualverkehr“. Also wenn die 3. Piste doch einmal kommen sollte, bitte ich die alten Herren den in die Jahre gekommenen Mercedes in der Garage lassen, das bringt leicht 5 - 10 kg CO2 und man muss nicht bei jeder Seniorenjause dabei sein. Dann bleiben nur noch 938 kg CO2 Differenz, zu den ersten 2 km einer Boeing. Dafür sitzt ein Chinese dann im gelben Bus und lässt sich auf den Kahlenberg zum Cappuccino hinaufschippern.

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 14:10

      Werter Corto Maltese, die Rechnung geht nicht auf, denn ich habe nur einen alten VW Golf, den ich allerdings gegen ein Lastenfahrrad eintauschen werde, welches meinen Atem-CO2-Ausstoss betraechtlich in die Hoehe treiben wird.
      Die Bilanz ist damit noch schlechter.

      Und was vereinfachende Vielrede betrifft: Was nutzt der Stopp der 3. Piste wenn anderswo - vielleicht in Bratislava der hoehere Verkehr hin verlagert wird? Mit oder ohne dritte Piste?

      Manchmal ist es besser, sich einen klaren Blick zu bewahren. Wenn das Verkehrsaufkommen steigt, wird es keinesfalls durch unsere verhinderte 3. Piste entschaerft werden.

      Das ist der Irrglaube der eigentlich machtlosen Weltverbesserer.

    • Benjamin Heinrich (kein Partner)
      08. Mai 2017 04:23

      @Corto Maltese

      Danke für Ihre Worte.
      Trauen sich viel zu wenige zu diesem umstrittenen Thema Dritte Piste die kontra-Position einzunehmen.

      Ich war auch wegen des Fluglärms damals dagegen. Habe aber gehofft, dass man das Thema mit einer Volksbefragung oder so ähnlich abklären würde bevor etwas gemacht wird.
      Nun haben wir zwar eine juristische Entscheidung, aber die Entscheidungsträger auf Bauebene wollen sich nicht geschlagen geben.
      Wenn ich mir die Jobs anschaue welche Schwechat anbieten will "z.b.: Lehrlinge" oder die Erkenntniss, dass man höchstwahrscheinlich den Führerschein B dafür brauchen wird wenn man da arbeiten will, sind die Jobs leider nicht mal für alle Menschen geeignet.

  15. dssm
    02. Mai 2017 09:40

    Der Unterschied zwischen Sonntagsrede und tatsächlicher Politik ist hier wieder einmal sehr plastisch sichtbar.

    Am Sonntag wird dem Wahlvolk viel versprochen, von Montag bis Freitag werden dann Gesetze mit genau gegenteiliger Wirkung beschlossen; und so gesehen haben die Richterbeamten erfreulich korrekt gehandelt, sie haben sich an den Wortlaut der zahlreichen Gesetze gehalten! So schaut ein Rechtsstaat aus. Leider wurde damit die Demokratie ad absurdum geführt.

    Es hilft nichts, aber unsere Form der Parteiendemokratie kann als gescheitert betrachtet werden, die Strukturen sind viel zu groß, als daß der durchschnittliche Wähler die Folgen überblicken kann. Die Lösung wird wohl im mehr Demokratie, aber in sehr viel kleineren Einheiten liegen. Dies sei auch Herrn AU in das Stammbuch geschrieben, denn dann darf es keine Gemeindezusammenlegungen mehr geben! Im Gegenteil, zu große Verwaltungseinheiten gehören gespalten.

    • Almut
      02. Mai 2017 13:11

      ***************************************************
      Zu "kleineren Einheiten": ein schönes Beispiel ist Liechtenstein, einer der erfolgreichsten und freiheitlichsten Staaten, eben das Gegenteil vom EU-Moloch oder noch größerer Einheiten, wie sie z. B. den Globalisten vorschweben.

  16. Bob
    02. Mai 2017 09:13

    Mich stört an der ganzen Billigfliegerei vor allem, das die meisten Flüge unnötig wie ein Kropf sind. Muß man Urlaub in Thailand oder Alaska machen? Müssen, in einer Zeit der elektronischen Totalvernetzung, Politiker unnötigerweise ständig hin und herfliegen? Wir sollten unsere Dieselfahrzeuge, wenn möglich, verschrotten obwohl uns vor Jahre dieselben als umweltfreundlich empfohlen wurden und auf Lastenfahrräder oder Emobile umsteigen. Und derweilen blasen Flugzeuge tonnenweise Dreck in die Atmosphäre.

    • dssm
      02. Mai 2017 10:23

      @Bob
      Wenn man anderen Leuten die Reise nach Thailand verbietet, warum dann nicht auch jene nach Jesolo? Und muss man wirklich Früchte aus dem Südpazifik essen, bzw Kleidung aus Bangladesch tragen? Oder Kaffee aus Mittelamerika? Oder Fisch aus Norwegen? Warum müssen Erdäpfel aus dem Lungau in Wien verkauft werden, nur damit dort mehr Sorten zu Auswahl stehen?

      Wo fangen Sie an zum Verbieten? Und wie wir von den Grünen wissen, wenn erst einmal ein Anfang gemacht ist, dann geht es Stück für Stück weiter.

    • pc-think
      02. Mai 2017 10:25

      Der Großteil der Fliegenden sind Urlaubende, die sich nicht nur nach Thailand sondern vornehmlich nach europäischen Destinationen einfliegen lassen. Das gehört als erstes verboten! Warum muss ein echter Ösi tonnenweise Dreck in die Ägäis oder nach Mallorca blasen, wo er doch hier das wunderbare Salzkammergut, die Copa Kagrana und den Flatlake hat? Da kann er dreckfrei mit den ÖBB anreisen - auch wenn die neuesten Garnituren etwas eng bestuhlt sind - und sogar sein Fahrrad mitnehmen.

      Und die Steuern generiert er in Österreich und nicht anderswo!

    • pc-think
      02. Mai 2017 10:30

      @dssm

      ***********! besonders für die Lungauer Erdäpfel, die ja in Wien wirklich nicht mehr dem Gebot der Regionalität entsprechen!

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:44

      @dssm: Ich sehe das nicht als Verbot. Er soll die Freiheit haben. Aber man muß solche Pläne nicht noch fördern und künstlich auf anderer Leute Kosten billig halten. Wie Bob geschrieben hat, ist die ganze Umweltpolitik sehr verlogen. Viele versteckte Kosten des Reisens werden künstlich auf andere abgewälzt, und die sogenannten "Freiheiten" sind versteckte Reglementierungen.

    • Corto Maltese
      02. Mai 2017 10:59

      @Bob Dass es auch anders geht, hat die Reduktion des Flugverkehrs von 2008 bis 2012 gezeigt. Plötzlich mussten alle Konzerne sparen und sinnlose Konferenzen wurden abgesagt, der Flugverkehr ist auf das notwendige Minimum eingebrochen. Es ist nicht einzusehen, dass bei den technischen Gegebenheiten, über die wir heute verfügen (z.B. Videokonferenzen) jeder Bürokrat aus einem europäischen Ministerium in ein Flugzeug gesetzt wird. Mir hat einmal ein Univ. Prof. auf der TU gesagt, da kann man sich den ganzen Tag am Gürtel hinstellen und Schadstoffe einatmen, aber das ist nichts im Vergleich zu den Schadstoffen, die ein Flugzeug bei der Landung/Abflug ausstösst.

    • dssm
      02. Mai 2017 12:18

      @Riese35
      Das Problem heißt wieder einmal: Alles regulierender Staat.
      Denn in Wahrheit zahlt der Reisende am Flughafen viel zu hohe ‚Gebühren‘, womit politisch besetzte Posten erhalten werden, bzw. die Angestellten viel zu hohe, also nicht marktwirtschaftliche, Gehälter bekommen.
      Und ich gebe @Corto Maltese recht, es gibt viel zu viel sinnlose Konferenzen rund um die Schnittstelle Staat/Großkonzerne. Da aber der Staat alles regelt und steuert, müssen die Manager mit den Beamten/Politikern reden, eine Einladung an eine schöne ‚Location‘, kombiniert mit gutem Essen und Trinken, hilft da oft viel weiter – man könnte aber auch von versteckter Korruption sprechen.

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 21:02

      pc-think, also ich fahr' zum Erdäpfel-Essen immer in den Lungau,
      dort sind sie ja regional [kudder]

    • McErdal (kein Partner)
      04. Mai 2017 07:14

      @ Bob
      Der ganze Klimawandel ist ein Schwindel, des erkennt man auch daran daß Al Gore, Di Caprio, Schwarzenegger und wie alle selbsternannten Klimaschützer noch heißen mögen, sie blasen mit Ihren Privatjets Dreck ohne Ende in die Luft! Schwarzenegger war gerade beim Papst deswegen hihi! Des weiteren Fußballspiele bei Flutlicht, Skifahren mit Flutlicht,
      aber die Heizung um Gottes willen nicht zu stark aufdrehen, wegen der Umwelt!
      Was ist mit Chem Trails - ach ja, ich habe schon wieder vergessen, die gibt es ja nicht -
      was übrigens der Star(?)- Physiker Gruber (hihi) auch sagt!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Mai 2017 10:23

      Nebbich, natürlich ist der Mensch Schuld an der Klimaerwärmung. Darf das beste Beispiel dafür anführen: Die Sahara mit ihrer ehemals üppigen Vegetation, ihrer artenreichen Tierwelt, entstand nur durch den Co2 Ausstoß der ungefilterten Abgase aus Fabriken, Autos und Flugzeuge der weißen Industrienation die anno dazumal diesen Landstrich Afrikas vernichtete.
      Das prognostizierte Waldsterben vor Jahrzehnten ließ mich verwundert auf die Bäume und Sträucher blicken, die am Straßenrand bestens gediehen.
      Das Ozonloch ist auch gestopft.
      Auf, auf, so lässet uns die nächste Sau durchs Dorf treiben........ bei Allah, daß dürfen wir ja nicht mehr, da könnte sich doch ein Invasionsbückbeter daran reiben!

  17. Pennpatrik
    02. Mai 2017 09:01

    Ich habe das gestern OT hergeschrieben:
    "OT:
    In Paris brennen Polizisten.
    Die Täter werden von der Presse "Demonstranten" genannt.
    Die Handlung wird als "Die Linken machen Stimmung" bezeichnet.

    Was ist das nur für ein Drecksblatt geworden ..."

    Nicht einmal 1 Tag danach ist dieser Artikel und das Bild des brennenden Polizisten aus der ONLINE-Presse verschwunden.

    Was ist das nur für ein Drecksblatt geworden ...

    • Riese35
      02. Mai 2017 10:47

      Normalerweise werden in der Presse linke Täter "Aktivisten" genannt, die sich für eine gerechte Sache einsetzen.

    • Rau
      02. Mai 2017 13:21

      Einen Verbrecher, der einen Menschen abfackelt Aktivisten zu nennen, das nenn ich radikale Sprache. Längst unerträglich diese Schreibhuren (c)

    • elfenzauberin
      02. Mai 2017 14:59

      Mir ist aufgefallen, dass unser Blogmaster mittlerweile nicht mehr als Gastkommentator der Presse zu finden ist. Vielleicht erfahren wir von ihm mehr darüber, aber ich würde es auch verstehen, wenn er schweigt.

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. Mai 2017 11:13

      Auch die tollen Streitgespräche AUs mit linker Journalistin in den SN sind abgesetzt. Kein Wunder, haben doch im Schnitt(!) dreiviertel aller Leser seiner Argumentation zugeneigt. Also ein Desaster für den mainstreamigen Linksjournalismus.

      Aber es gibt keine Zensur und keine Lügenpresse.

  18. Ingrid Bittner
    02. Mai 2017 08:38

    "2die keine echte Richter, sondern bloß avancierte Beamte sind " - ich übersetze das auf Umgangssprache: politische Liebkinder oder wie immer man die Herrschaften nennt. Das falsche Parteibüchl dürfen sie sicher nicht haben.

  19. brechstange
    02. Mai 2017 07:53

    Von Kyoto bis Paris Vernebelung der Vernunft der provinziellen Teilnehmer und Möchtegern-Musterschüler. Die Karriere darf man sich einerseits nicht verderben, die Euro-Zeichen vor den Augen andererseits lassen das Ende nicht bedenken. Ausbaden tun es eben andere und die Arbeitslosenzahlen haben damit eh nix zu tun und Zentralismus fördert das Primat der Politik und ist seit Anbeginn der Parteien die Doktrin der Sozialisten seit Anbeginn.

  20. simplicissimus
    02. Mai 2017 07:34

    Kern ist nur als Alleinunterhalter ernst zu nehmen.

    Was Gesetze und Vorschriften betrifft wuensche ich mir eine kraeftige Entruempelung und weitgehender Harmonisierung.

    Und ja, ich bin auch fuer die 3. Piste.

    • Ingrid Bittner
      02. Mai 2017 13:25

      Als Alleinunterhalter würde ich ihn dann vielleicht u. U. eventuell ernst nehmen, wenn er bei seinem Unterhaltungsprogramm die Zuschauer nicht verarschen würde.
      Wenn er die Pizza mit dem Moped der Pizzeria ausführt und man keinen Namen eines sozialistischen Liebkinds als Zustelladresse sehen könnte, ja dann, dann vielleicht aber so? Wo ist bei dieser getürkten Show der Unterhaltungswert??

  21. FranzAnton
    02. Mai 2017 06:27

    Geschätzte Mitkommentatoren!
    Die seit Übernahme der Bundeskanzlerschaft des Bruno Kreisky (mit Ausnahme der Regierungsjahre Schüssels) gepflogene Politik stützte – und stützt sich immer noch – auf in allerhöchstem Maße verderbliches/ruinöses politisches Gedankengut.
    Folgende Homepage möge jenen, die, wie auch ich, lange Zeit völlig konsterniert die politischen Irrsinnsagenden

    - angefangen vom Abtreibungshorror über krankhafte Schuldenmacherei , Genderei undundundund - bis zum Massenimport unserer gewachsenen europäischen Kultur ablehnend/feindlich gegenüberstehenden Immigranten -

    verfolgt haben, als Augenöffner hinsichtlich jener ideologischen Hintergründe, auf deren Basis dies geschah, dienen:

    https://lupocattivoblog.com/2015/03/17/die-frankfurter-schule-und-ihre-zersetzenden-auswirkungen/

    Auszüge hieraus:

    Auswirkungen der (Ziele der) Frankfurter Schule:
    • Charakterwäsche und Traditionszerstörung
    • Auflösung von Ordnungen
    • Zerstörung der Kultur
    • Zersetzung von Staat und Institutionen
    • Politische Korrektheit und Intoleranz
    • Verlust von Leitbildern
    • Ressentiment gegen die Familie
    • Antiautoritäre Pädagogik
    • Demokratisierung und Emanzipation
    • Gleichheitsdogma und Abbau der Eliten
    • Geschlechtergleichmacherei, frönen von Homosexualität
    • Ideologischer Wirklichkeitsverlust
    • Zerstörung der Innenwelt durch Sexualisierung
    • Zerstörung der Voraussetzungen des Umweltschutzes
    • Die Auflösung des Volkes
    • Einwanderung und multikulturelle Gesellschaft
    • Volks- und Deutschfeindlichkeit

    Bitte durchlesen; der Text ist eine prägnante, kurze Zusammenfassung der geistigen Hintergründe der in Europa grassierenden Malaise.
    Wie immer plädiere ich daher dafür, daß die Bürger Österreichs und Europas ihr Wohlleben nicht von derartigen Ideologien und deren Exekutoren ruinieren lassen, sondern gemeinsam direktdemokratisch Widerstand aufbauen sollten.

    • Riese35
      02. Mai 2017 07:55

      *****************************************!
      *****************************************!
      *****************************************!

      Völlig richtig, die Frankfurter Schule. Große Bewegungen gibt es nicht ohne philosophische oder ideologische Grundlage. Eine Wende kann es nur geben, wenn man sich bewußt und konsequent von diesen Wurzeln abwendet und dem etwas anderes entgegensetzt, d.h. eine andere philosophische Grundlage.

      Hiebei Kompromisse zu schließen, ständig von "aber" zu sprechen und die angeblich "guten Seiten" retten zu wollen, macht jede Gegenbewegung sinnlos. Man kann nicht Marxens Analyse gutheißen und nur die Folgerungen ablehnen.

    • logiker2
      02. Mai 2017 10:47

      *******************! danke für diesen Beitrag, habe schon vor längerer Zeit auf diese verbrecherische Ideologie der 68er Neumarxisten hingewiesen und man kann es nicht oft genug den Menschen klar machen, wer heute die treibenden Kräfte unter den agierenden politischen Parteien sind bis hinauf zum höchsten Repräsendanten des Staates Österreichs.

    • franz-josef
      02. Mai 2017 11:15

      Ergänzend - zufällig vorhin gesehen, nachdenklich machend, lesenswert:

      http://www.danisch.de/blog/2017/05/01/das-ottawa-protokoll/

    • Sensenmann
      02. Mai 2017 11:18

      Danke für die Zusammenfassung. Das ergibt weitere Beschreibungen, was strafbar sein wird im Entsozifizierungsgesetz.
      Zusätzlich muss noch "Leugnen der Unterschiede von Mesnchen, Völkern und Kulturen" aufgenommen werden und als letzter Paragraph kommt dann noch "Wer sich in anderer Weise als der unter §X Abs. Y Z 1 - 18 genannten Arten in marxistischem Sinne betätigt ist mit Haftsrafe nicht unter einem bis zu 10 Jahren zu bestrafen."

      Was dem Nazi Recht war, wird dem Internazi billig sein müssen.
      Da Marxismus ein crimen exceptum ist, wird die Austilgung dieser geistigen Räude, die Völker und Staaten zerstört natürlich nicht an die StPO gebunden sein.
      Gebt ihnen genug und zu passender Zeit!

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 11:19

      Ebenso ************************!

    • Almut
      02. Mai 2017 12:23

      @ FranzAnton
      ******************************************************
      ******************************************************
      ******************************************************

    • glockenblumen
      02. Mai 2017 12:55

      @ FranzAnton

      ************************************************!!!

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 20:57

      FranzAnton, soviele Sternderl gibt's gar nicht - danke für den Beitrag :))
      +++*************************************+++

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Mai 2017 09:43

      Alles d'accord, dann jedoch müssen sie die letzten 3 Punkte streichen, wenn sie gleichzeitig Schüssel parodieren! In seine Regierungszeit fallen die meisten Einbürgerungen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Mai 2017 10:33

      Frankfurter Schule - Paradebeispiel für die Haßliebe und gegenseitige Instrumentalisierung von Sozialismus und Zionismus zur Erlangung der Weltdiktatur. Wer von beiden da wohl schlußendlich die "Nase" vorne haben wird und das Rennen gegen die Menschlichkeit dominieren wird?
      Welcher Bolschewik wird auf Befehl eines Juden die heutige Zarenfamilie erschießen?

    • Herbert Richter (kein Partner)
      04. Mai 2017 10:36

      Soll natürlich ***pardonieren*** heißen.

  22. machmuss verschiebnix
    02. Mai 2017 05:19

    Die Grünen wollen wahrscheinlich erreichen, daß der Airport Bratislava
    noch intensiver angeflogen wird, ausgebaut wird, damit sich Firmen
    drüben niederlassen . . .
    Ja, das ist gut für die Wirtschaft - nur nicht für unsere, aber was schert's
    die Grünen, die leben nicht von der Wirtschaft, sondern vom Steuertopf
    und weil das nicht reicht sind die Grünen auch FÜR den Schuldenberg
    (nur Lederhose wollen sie dort keine sehen - am Schuldenberg :) )

    • Spiegelfechter
      02. Mai 2017 06:24

      Aber auch die Grünen sind nur eine Ausrede, denn sie sind in der Minderheit. Die Mehrheit, die sie gewähren lässt, weil sich aus durchsichtigen Gründen keine ihrer Parteien mit ihnen anlegen will, trägt die Verantwortung. Und der Wähler, der die Suppe auslöffeln muss, ist selbst schuld. Erst wenn sich das System für alle erkennbar ad absurdum geführt haben wird, wird sich auch etwas ändern, und zwar unausweichlich. Ob uns das dann gefallen wird, bleibe dahingestellt.

    • simplicissimus
      02. Mai 2017 07:28

      Ausser Lederhosen am Kaunertaler - um den Anschein zu wahren!

      Spiegelfechter, teile Ihre Meinung.
      Dazu hat FranzAnton weiter oben einen interessanten Beitrag reingestellt.

    • Corto Maltese
      02. Mai 2017 11:43

      @ machmuss verschiebnis Vergessen Sie Ihren Hass auf die Grünen, hier geht es nicht um die Grünen. Hier wird der international Flugverkehr auf einen zu errichtenden Hub nach Wien gelenkt und damit der internationale Umsteigeverkehr nach Wien geholt. Der Airport in Bratislava kann diese Kapazitäten so und so nicht stemmen, weil er viel zu klein positioniert ist. Es ist richtig, dass damit potentielle Arbeitsplätze verloren gehen, aber das ist eben eine Interessensabwägung, die auf Basis der in Österreich geltenden Verfassungsbestimmungen durchgeführt werden muss. Was hat das mit den Grünen zu tun?

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2017 20:50

      Der Haß, Corto Maltese - der ist nicht auf meiner Seite !
      Es gibt nichtmal eine Gesprächs-Basis mit den Grünen bzw Linken,
      egal welches Thema, die fangen sofort an zu schäuen, entweder
      schimpfen die mich einen Klerikal-Faschisten ( oder als KellerNazi).
      Mit bieden Anschuldigungen richtet sich diese Bande selber, denn
      wäre ICH so voller Haß, wie diese durch und durch sektiererisch
      ausgerichteten Linken, dann würde ich wohl auch Autos anzünden
      Auslangen einschlagen, Geschäfte devastieren . . .
      Sie sagen mir jetzt sicher, das tun die grünen nicht !

      Ich sage: träumen Sie weiter

    • franz-josef
      03. Mai 2017 20:57

      gut gebrüllt mmvn





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden