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Eine sehr schlechte, viele gute Seiten einer Wahl drucken

Lesezeit: 5:30

Emmanuel Macrons Zweidrittel-Sieg bei den französischen Präsidentenwahlen hat mehrere gute Seiten und eine sehr schlechte. Vor allem aber bedeutet dieser Sieg eine große Gefahr: Sollten er und seine künftige Regierung die Immigrationsskepsis der Franzosen weiterhin ignorieren, sollten sich seine teilweisen guten und teilweise völlig unbekannten Reformideen als leeres Gerede erweisen oder nicht die erhofften Erfolge bringen, dann waren diese Wahlen nur die letzte Zwischenetappe am Weg Marine Le Pens zur Macht. Diese hat immerhin genau doppelt so viele Stimmprozente erhalten wie einst ihr Vater, als dieser 2002 den Aufstieg in die Stichwahl geschafft hatte. Die jetzt vor Macron liegende Aufgabe ist gewaltig, ist wahrscheinlich die schwierigste, die ein französischer Präsident seit Charles de Gaulle zu bewältigen hat.

Dagegen war der Wahlsieg geradezu ein Kinderspiel.

Beginnen wir mit der negativen Seite seines Sieges, die aber die wichtigste ist: Viele in Paris und Brüssel könnten sich nun im Glauben bestärkt fühlen, das Nein der Europäer zu Massenmigration und Islamisierung sei ja doch nicht sonderlich gravierend, sondern nur eine kurzfristige Stimmung gewesen.

Was sicherlich eine völlig falsche Sichtweise ist. Dieses Thema war jedenfalls eindeutig das allerwichtigste im Wahlkampf der Front National und die treibende Rakete hinter dem unaufhaltsamen Aufstieg der Le-Pen-Partei. Dieser Aufstieg bleibt Faktum, auch wenn es diesmal (noch) nicht zum Gesamtsieg gereicht hat.

Gewiss: Auch Macron hat mit keiner Silbe Islamisierung und Migration befürwortet. Aber er hat dieses Thema keineswegs in seiner ganzen Dramatik erkannt oder betont.

Aber dennoch hat Le Pen wohl zu Recht verloren. Und zwar deshalb, weil:

  • viele Wähler trotz Zustimmung zu Le Pen in punkto Massenmigration/Islamisierung in allen anderen Fragen mit ihr überhaupt nicht übereinstimmen;
  • es nach wie vor gelingt, Le Pen trotz ihrer eindeutigen Versuche der Mäßigung als gefährlich extremistisch zu stempeln;
  • hinter Le Pen keinerlei bekannte und vertrauenswürdige Persönlichkeiten stehen (während sich  hinter Macron nach dem ersten Durchgang eine – freilich ziemlich wendehalsige – Armada aus allen traditionellen Lagern gesammelt hat);
  • Le Pen in fast allen anderen Punkten eine falsche Politik verfolgt.
    1. Sie hat – und das ist wirklich schlimm – im Wahlkampf völlig unnötigerweise gegen Deutschland gestänkert, ja gehetzt. So als ob die Wirtschaftskrise Frankreichs von Deutschland verschuldet wäre und nicht von den Franzosen selbst, ihren Überregulierungen, Wohlfahrtsexzessen und Gewerkschaften. Wer eine Ahnung von der Geschichte hat, der kann es nur besorgt sehen, dass in Frankreich erstmals nach 70 Jahren antideutsches Gerede wieder für viele Bürger offensichtlich attraktiv geworden ist. Waren doch die Jahrhunderte davor immer wieder von Kriegen mit Millionen Opfern geprägt, wo Frankreich gegen Deutschland (und einst insbesondere auch den Kaiser in Wien) gestanden ist, intrigiert und gekämpft hat. Le Pen gefährdet damit leichtfertig die große Versöhnung (die ja Frankreich den für endgültig gehaltenen Verzicht Deutschlands auf Elsass-Lothringen gebracht hatte!).
    2. Le Pen setzt im Zuge ihres Vive-La-France-Kurses auch die gesamte Mitgliedschaft Frankreichs in der EU aufs Spiel. Das würde eine Katastrophe bedeuten, sosehr auch die vielen Fehler der EU zu geißeln sind, von der Überregulierung bis zum Diktat der Political Correctness.
    3. Le Pen will auch den Austritt Frankreichs aus dem Euro. Das wäre zwar für Deutschland und auch Österreich gar nicht schlecht. Das wäre aber für Frankreich in seinem maroden Zustand eine Katastrophe. Denn der Euro hält die französische Misswirtschaft noch irgendwie am Leben.
    4. Le Pen hat in allen Wirtschafts- und Sozialfragen ein eindeutig sozialistisches Programm. Das aber ist genau der Kurs, der Frankreich jetzt zusammen mit Griechenland und Italien zum größten Problemfall Europas gemacht hat.

Also ist abgesehen von der Islam- und Migrationsfrage der Macron-Sieg eindeutig zu begrüßen? Jein. Denn wir hatten schon etliche französische Präsidenten (insbesondere Sarkozy) gesehen, welche die richtigen Reformen versprochen, aber nie umgesetzt haben.

Noch schlimmer:

  • Auch Macron will – ebenso wie Le Pen – weiter an der selbstmörderischen 35-Stunden-Woche festhalten.
  • Auch Macron hat ähnlich wie bei Le Pen fast nur Punkte angekündigt, welche das staatliche Defizit noch weiter drastisch erhöhen statt reduzieren (einzige Ausnahme: der geplante Beamtenabbau; aber auch der wird von Macron lange nicht so drastisch geplant, wie ihn Fillon wollte). Dabei hat Frankreich derzeit überhaupt Europas größtes Defizit!
  • Macron will eine – in Wahrheit völlig unerschwingliche! – „Sozialunion“ in der EU.
  • Und er steht auch ansonsten in Sachen EU für einen ganz schlechten Kurs: Er will bei vielen Themen noch mehr europäische Zentralisierung.

Positiv ist, dass die undurchsichtige Affäre mit gestohlenen Mails Macrons keine entscheidende Rolle gespielt hat, auch wenn der Rückgang der Wahlbeteiligung und die relativ hohe Anzahl ungültiger Stimmen vielleicht doch zum Teil damit erklärbar sind (aber auch sicher damit, dass viele Franzosen keinen der beiden Kandidaten als Präsident akzeptieren konnten). Aber es wäre schlimm gewesen, wenn sich die Wähler durch kriminelle Diebstahlsaktionen beeinflussen lassen hätten (wie es etwa 2006 der Erfindung einer illegalen privaten Pflegerin in der Familie Wolfgang Schüssels durch SPÖ-Spin-Doktoren und die Illustrierte „News“ tatsächlich geglückt war).

Solche Leaks, Diebstähle und andere kriminelle Aktionen waren mir schon immer widerlich. Und zwar unabhängig davon, ob russische Geheimdienste, das zeitweise von allen Linken dieser Welt hochgepriesene Wikileaks oder die  hierzulande sich immer wieder ständig selbst beweihräuchernden „Aufdeckerjournalisten“ dahinterstehen. Und zwar unabhängig davon, ob jetzt ein Teil der abgefangenen Dokumente gefälscht, verfälscht ist  oder nicht.

Dennoch habe ich zugleich ein kräftiges Stück Bauchweh: Der politmediale Apparat hat seine Kraft gezeigt, um ja nichts von den veröffentlichten Dokumenten an die Öffentlichkeit durchsickern zu lassen. Das hat in diesem Fall nicht geschadet – aber wo hört das auf, dass die politische Macht Nachrichten steuern oder verhindern kann?

Daher wird unweigerlich das Misstrauen nicht nur der Franzosen gewaltig wachsen: Wenn der Machtapparat das geschafft hat, ist er wohl auch sonst imstande, Vieles vor den Bürgern geheimzuhalten, was die Macht vor ihnen geheimhalten will. Er kann das – vor allem dann, wenn alle etablierten Parteien und Medien in einer Volksfront eine De-facto-Einheitspartei bilden.

Man kann und soll die skandalöse Einmischung unbekannter Hacker und Spione in den Wahlkampf deutlich verurteilen. Aber wirklich glaubwürdig bleibt man nur dann, wenn man auch das skandalöse Verhalten der französischen Staatsanwälte genauso verurteilt. Diese haben – ebenfalls zeitlich genau auf den Wahlkampf abgestimmt – dubiose Verfahren gegen alle relevanten Kandidaten rechts der Mitte eingeleitet: gegen Le Pen, gegen Sarkozy und gegen Fillon.

Das stinkt erbärmlich.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Sebastian
    40x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 03:27

    Dieses Abwaegen von Vor- und Nachteilen von "rechten" Parteien, sei es Le Pen in Frankreich, FPOE in Oesterreich oder AfD in Deutschland verbluefft mich immer wieder. Mit kommt das vor wie wenn jemand vor einem Autokauf seine Argumente sammelt und zum Schluss kommt: der Motor von Auto A ist zwar Schrott, aber dafuer sind die Ledersitze schoen und ausserdem gibt es im Kofferraum so ein praktisches Licht, wenn man die Klappe oeffnet. Bei Auto B ist die Technik zwar toll, aber mir gefaellt die Farbe nicht.

    Mit anderen Worten: ja, auch mir faellt auf, dass die Qualitaet sowohl von Programm als auch Personal bei vielen "populistischen Parteien" grosse Schwachstellen hat. (Wobei, populistischer als unser Pizzabote geht schwer und personelle Peinlichkeiten haben alle Parteien durch die Bank).

    Aber ich muss doch die Probleme gewichten! Wenn es um das Ueberleben von Europa bzw der einzelnen Staaten geht, sprich die Vermeidung Minderheit im eigenen Land (Kontinent) zu werden, dann sind doch alle - auch die oben angefuehrten - Nachteile so was von egal.

    Was kuemmert geringeres Wirtschaftswachstum oder Probleme mit der Waehrung oder weniger Freihandel (alles schoen und gut und wichtig), im Vergleich zum unwiderruflichen Verlust der Heimat, wie man sie gekannt hat?

    Ich habe persoenlich fuer ein Ja bei der damaligen EU Abstimmung geworben, aber ich wuerde die Mitgliedschaft gerne wieder hergeben, wenn man dafuer seinen Kindern noch ein Land uebergeben koennte, das man wiedererkennt.

    PS: Noch ein Schmankerl: ich habe mir die Muehe gemacht und das beruehmt-beruechtigte "Österreich zuerst" Volksbegehren aus den 90er Jahren (vulgo Anti-Auslaender Volksbegehren von Joerg Haider) ausgegraben. Wie die Punkte unten zeigen, war das visionaer. Habe das schon einigen ohne Kommentar vorgelegt und die meisten wuerden es unterschreiben. (Und ich beichte: ich war damals auch ein gehirngewaschener Student und bin beim Lichterlmarsch mitgegangen. Gott sei Dank ist mir inzwischen ein solches Lichterl aufgegangen).

    Hier die Punkte des damaligen Volksbegehrens:

    * Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“

    * Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.

    * Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.

    * Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer und zur wirkungsvolleren Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere des organisierten Verbrechens.

    * Sofortige Schaffung eines ständigen Grenzschutzes (Zoll, Gendarmerie) statt Bundesheereinsatz.

    * Entspannung der Schulsituation durch Begrenzung des Anteils von Schülern mit fremder Muttersprache in Pflicht- und Berufsschulklassen mit höchstens 30 Prozent; bei einem mehr als 30-prozentigen Anteil von fremdsprachigen Kindern Einrichtung von Ausländer-Regelklassen.

    * Entspannung der Schulsituation durch Teilnahme am Regelunterricht nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen (Vorbereitungsklassen).

    * Kein Ausländerwahlrecht bei allgemeinen Wahlen.

    * Keine vorzeitige Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.
    Rigorose Maßnahmen gegen illegale gewerbliche Tätigkeiten (wie z. B. in Ausländervereinen und -klubs) und gegen Mißbrauch von Sozialleistungen.

    * Sofortige Ausweisung und Aufenthaltsverbot für ausländische Straftäter.

    * Errichtung einer Osteuropa-Stiftung zur Verhinderung von Wanderungsbewegungen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 06:23

    Trotz aller Fuer und Wider: Was hilft es, wenn es zwar grundsaetzlich in die richtige Richtung geht, aber trotzdem in der Praxis nichts Wahrnehmbares passiert?

    Laehmung, Laehmung ueberall! Es bleibt bei Halbherzigkeit und jeder Menge Blabla.
    Ein populistischer junger Linker an der Spitze Frankreichs. Ein zweiter Pizzabote?

    Den Rest hat Johann Sebastian schon hervorragend kommentiert.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 09:34

    Ein Glück, dass Madame Le Pen den Karren nicht aus dem Dreck ziehen muss. Frankreich ist unreformierbar. Macron wird krachend scheitern. warten wir ab, wie schnell seine Beliebtheitswerte hollandisiert sein werden. In 100 Tagen oder doch schneller?

    Der Kandidt von Banksters Gnaden hat schon als Wirtschaftsminister nix weitergebracht. Und dann sind da noch die Wahlen im Juni. Ob er bis dahin eine Organisation haben wird (selbst mit viel Geld ist das nicht zu stemmen) kann bezweifelt werden.

    Der Präsident ist das Eine, die Nationalversammlung eine ganz andere Sache.
    Solange deutschland und Österreich zahlen, können sich die Mediterranen ihre Eskapaden leisten. Aber Frankreich ist bankrott. Wie Italien oder Griechenland auch. Und die Pleite unter einem Sozi ist natürlich erfrischender.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 06:34

    Weder LePen noch die FPÖ sind nicht die Lösung der Probleme von Europa.
    Es sind lediglich die einzig vorhandenen "Werkzeuge" der konservativen Bewohner Europas.
    Daher geht Europa einem fürchterlichen Schicksal entgegen.
    Die Internationalsozialisten und die Islamisten haben gewonnen.
    Das klassische Bürgertum wird nicht mehr repräsentiert. Und dieses Bürgertum ist zu schwach eine eigene Bewegung aufzubauen.
    Wenn man aber nicht für seine Werte steht ist man verloren. Und damit auch jenes Leben wie wir es bis ca Herbst 2015 kannten.
    rien ne va plus

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 09:44

    Mir schwant böses. Macrons ist ein Rockefeller Mann der Die EU, das sinkende Schiff, schlicht zum U- Boot machen kann.
    Das Putin am Hackerangriff Schuld hat ist sonnenklar. Er ist auch am desolaten Zustand der EU schuld, und mein Sodbrennen kann ich im auch getrost in die Schuhe schieben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 08:17

    Macron will Frankreichs Probleme mit EU-Zentralismus nach dem Vorbild Frankreichs lösen. Daher sehe ich das nicht positiv. Pest und Cholera überall.

    sos-bargeld.com

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 09:19

    Für mich als schlichtes Gemüt stellen sich besonders zwei Fragen:
    Wer hat den bisherigen Wahlkampf Macrons finanziert? Der Mann ist doch so jung, soviel kann der noch gar nicht gearbeitet haben, dass er ein so dickes Konto hätte, um sich selbst zu finanzieren.
    Und warum hat er in seiner Zeit als Minister keine wie immer gearteten Reformen durchgeführt?
    Jetzt wird er hochgejubelt, es fragt sich aber nur, wie lange der Jubel dauert.
    Ohne Mehrheit im Parlament wird es wohl nichts werden mir Reformen und woher soll er so eine Mehrheit nehmen. Er hat sich ja nie klar geäussert, was er eigentlich will - zumindest ist es mir so vorgekommen.
    In Frankreich ist es ja gelaufen wie in Österreich, alle gegen Hofer und in Frankreich alle gegen Le Pen.
    Und wie lange hat es gedauert, bis die Van der Bellen-Schreier schmähstad waren? 100 Tage.
    Man wird sehen, wie lange es bei Macron dauert. Und wenn man genau schaut, mir kommt vor, es wird über seine unübliche Ehe mehr geschrieben als über seine politischen Ziele. Wobei ich mich frage, was geht mich eigentlich das Privatleben eines Politikers an? Na ja, er will ja jetzt einen Job, angeblich unbezahlt, für seine Madame, halt ich auch schon wieder für ein Ablenkungsmanöver. Tja unser Bundeskanzler hat uns ja aufgeklärt: Politik = 95% Inszenierung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 06:44

    A:U:: Solche Leaks, Diebstähle und andere kriminelle Aktionen waren mir schon immer widerlich ???

    Die Wahrheit aufdecken war für die Lügner immer schon widerlich!

    Was die Wahl betrifft: Es wird ja gemunkelt, dass die Franzosen österreichische Wahlhelfer hatten. Die scheinen ganze Arbeit geliefert zu haben. In Sachen Teile (Links gegen Rechts, Gut gegen Böse) und Herrsche wurde wieder ganze Arbeit geleistet. Erfahrungen dazu hat man in der BP Stichwahl Hofer/Van der Bellen genug gesammelt. Ein neues Schmankerl hat man sich noch mit den beschädigten Briefwahlkarten einfallen lassen: googelt nach "Wahlbetrug in Frankreich? 12 Prozent ungültige Stimmen – Le Pen-Stimmen beschädigt ausgegeben"

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Mai 2017 07:03

    ******Wurde bei den französischen Wahlen betrogen?*******
    zu finden bei a l l e s s c h a l l u n d r a u ch

    ************Nichts glauben - lesen - wissen****************
    Titel: Eine sehr schlechte, viele gute Seiten einer Wahl!

    Das ist ja wohl das mieseste was man seinen Wählern antun kann - dafür sollte man
    die ganze Administration in Wüste schicken - war übrigens in Österreich um keinen Deut besser!
    Sowas lässt sich nur ein durch und durch bescheuertes Volk gefallen!

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  1. cmh (kein Partner)
    10. Mai 2017 09:56

    Ein Argument gegen LePen fehlt mir hier wie auch immer sonst:

    Wäre sie gewählt worden, hätte das ganze linke Personal Schnappatmung bekommen und wäre randalierend und marodierend auf die Straße gegangen.

    Es war also zu einem nicht unbeträchtlichen Anteil schlicht Feigheit. Und die hat noch nie etwas erspart.

  2. Torres (kein Partner)
    10. Mai 2017 09:12

    Marine Le Pen hat nicht gegen Deutschland "gestänkert", sondern gegen Merkel und deren Dominanz in der EU; und da ist sie keineswegs alleine. Es ist tatsächlich nicht einzusehen, dass Merkel pfeift und die gesamte EU gehorsam tanzt. Auch erlaubt sie sich, unzuständigerweise im Namen der EU zu verhandeln, Verträge abzuschließen und Milliarden zu verteilen (etwa mit der Türkei). Dass sich vor allem Frankreich das nicht gefallen lassen darf, war ein durchaus nachvollziehbarer Punkt in ihrem Wahlprogramm. Sie hat es bekanntlich so formuliert: "Frankreich wird jedenfalls von einer Frau regiert werden: entweder von mir oder von Angela Merkel".

  3. McErdal (kein Partner)
    10. Mai 2017 07:03

    ******Wurde bei den französischen Wahlen betrogen?*******
    zu finden bei a l l e s s c h a l l u n d r a u ch

    ************Nichts glauben - lesen - wissen****************
    Titel: Eine sehr schlechte, viele gute Seiten einer Wahl!

    Das ist ja wohl das mieseste was man seinen Wählern antun kann - dafür sollte man
    die ganze Administration in Wüste schicken - war übrigens in Österreich um keinen Deut besser!
    Sowas lässt sich nur ein durch und durch bescheuertes Volk gefallen!

  4. Knut (kein Partner)
    10. Mai 2017 06:44

    A:U:: Solche Leaks, Diebstähle und andere kriminelle Aktionen waren mir schon immer widerlich ???

    Die Wahrheit aufdecken war für die Lügner immer schon widerlich!

    Was die Wahl betrifft: Es wird ja gemunkelt, dass die Franzosen österreichische Wahlhelfer hatten. Die scheinen ganze Arbeit geliefert zu haben. In Sachen Teile (Links gegen Rechts, Gut gegen Böse) und Herrsche wurde wieder ganze Arbeit geleistet. Erfahrungen dazu hat man in der BP Stichwahl Hofer/Van der Bellen genug gesammelt. Ein neues Schmankerl hat man sich noch mit den beschädigten Briefwahlkarten einfallen lassen: googelt nach "Wahlbetrug in Frankreich? 12 Prozent ungültige Stimmen – Le Pen-Stimmen beschädigt ausgegeben"

  5. Konfrater
    08. Mai 2017 21:43

    Die Frage, wie "unabhängig" Macron tatsächlich ist, wird sich in den kommenden Monaten klären. Mein Verdacht: Nachdem er im ersten Anlauf versuchen wird, mehr oder weniger unabhängige, aber linksgestrickte Personen in Positionen zu bringen, werden nach und nach ganz selbstverständlich Mitglieder der Sozialistischen Partei nachrücken.

    Damit wäre diese Wahl dann ein Schulbeispiel für Manipulation durch das linke Establishment - Politiker, Medien und leider auch Justiz.

    Zur Erinnerung: Vor etwa einem Jahr galten die Sozialisten als chancenlos bei der Präsidentenwahl, der amtierende Präsident Hollande war derart unbeliebt, dass er gar nicht erst versucht hat, neuerlich zu kandidieren. Dann passierte folgendes:

    1. Monsieur Macron schwebt wie ein unbefleckter Engel vom Himmel und wird von den Medien konsequent als "parteiunabhängig" bezeichnet. Dass er ein in der Wolle gefärbter Sozialist ist, der in der Regierung Hollande als Wirtschaftsminister (bis August 2016!) wesentlich mitverantwortlich war für die desaströse Wirtschaftspolitik der Regierung Hollande, wird außer von seiner Gegenkandidatin in der Stichwahl von niemandem mehr erwähnt.

    2. Pro forma wird irgend ein Nobody als Kandidat der Sozialisten (damit als Bauernopfer) aufgestellt - kann sich noch jemand an seinen Namen erinnern? Wenig überraschend entdecken im Wahlkampf prominente Proponenten der Sozialistischen Partei ihre Sympathie für den "Unabhängigen". Aber natürlich nur als Privatpersonen …

    3. Die als Favoriten gehandelten konservativen Kandidaten werden sofort von Justiz und Medien demontiert, sobald sie aus der Deckung kommen. Sarkozy möchte kandidieren - bumms, die Justiz ermittelt öffentlichkeitswirksam. Fillon kandidiert tatsächlich, bumms, die Justiz ermittelt öffentlichkeitswirksam wegen irgendwelcher Bagatellen, begleitet von lauter Begleitmusik der Medien. Zur Erinnerung: Fillon galt als Favorit, am Ende war er derart beschädigt, dass er noch hinter dem linken Obskurantisten Mélenchon landet.

    4. Übrig bleibt als Konkurrentin Le Pen, die natürlich auch von den Medien angegriffen wird - und auch von der Justiz (eh klar - aber bei ihren potenziellen Wählern wohl nicht sehr wirksam). Klar ist: Le Pen zieht die Aufmerksamkeit auf sich, hat aber nie eine seriöse Chance, die Stichwahl zu gewinnen.

    Am Ende hat der Sozialist Macron die Wahl gewonnen - und, so darf man annehmen, mit ihm die vor einem Jahr noch als chancenlos eingestufte Sozialistische Partei. Ein Schulbeispiel dafür, wie man eine Wahl manipulieren kann, ohne dass man von offenem Wahlbetrug sprechen könnte.

    P.S.: Parallelen zu Wahlbewegungen in Österreich zu ziehen ist unangebracht. Van der Bellen ist natürlich parteiunabhängig, Medien und Justiz sind nicht links politisiert und wer was anderes behauptet, darf mit einer Anklage wegen Verhetzung, Verbreitung von Fake News und dergleichen rechnen. Nein, nein, bei uns ist das alles ganz anders.

  6. Majordomus
    08. Mai 2017 12:44

    OT, doch diese Nachrichten möchte ich der geschätzten Leserschaft hier nicht vorenthalten :-)

    Arizona Finds Simple Way To Get Entitled Muslim Refugees To Leave

    Thousands of Muslim refugees have already left Arizona on their own demand and many more will follow because of one VERY simple thing the Arizona residents are doing. This comes after hordes of Muslim refugees invaded in US, and Arizona became top destination for the immigrants.

    At least 7,500 Somali refugees resettled in Arizona have moved out of the state because there are not enough welfare and government benefits for what they want. Moreover, the state requires all of them to learn English and find jobs in order to get food stamps. Apparently, this move doesn’t fit to everyone, so they are moving out.

    Here’s more… Each immigrant in Arizona receives $925 from the US Department of Health and Human Service. With this payment, migrants is expected to foot the rest of their bills after the payment is spent. The state of Arizona doesn’t offer additional funding unless these welfares earn them. And it seems like too many steps for some of them.

    All the refugees are required to complete a monthly report proving that they are learning English, and looking for jobs. If some of them skips to visit language courses or refuse to apply for job, their food stamps are cut off and they are denied all other state benefits.

    ...weiterlesen unter
    http://www.usanewsflash.com/arizona-finds-way-get-muslim-refugees-leave/
    _________________

    103,000 Entitled Muslims In Michigan Just Woke Up To Nasty Surprise From Pissed Off Citizens

    Michigan has become a hotbed of hate as Muslims have been allowed to take over much of the state and impose their “religious rights” on everyone who was there before them. After years of this infiltration, fueled in large part by Barack Obama’s refugee program and the town of Dearborn becoming the Middle East of Michigan, citizens have had enough. The entitled ride of thinking they can take over has just come to an abrupt end with the rude awakening they just faced by one brave individual leading the charge of making the state American again.

    ...

    “Michigan residents would be banned from using other countries’ laws in court under a bill proposed by Rep. Michele Hoitenga, R-Manton, according to an email obtained by MLive.

    In an email sent to state lawmakers seeking co-sponsors on Monday, Hoitenga said her bill doesn’t specifically mention Sharia Law, but wrote that it would include the religious law association with Islam.

    “If you have not heard by now, a doctor in Detroit is being charged with operating an underground clinic that actively engaged in genital mutilation on young girls, essentially practicing a fundamentalist version of Sharia Law,” Hoitenga wrote in the email.”

    ...gesamter Artikel unter
    http://itmakessenseblog.com/2017/04/25/103000-entitled-muslims-in-michigan-just-woke-up-to-nasty-surprise-from-pissed-off-citizens/

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 13:00

      @ Majordomus

      Danke für die Links!!***********
      Warum schaffen die das?
      Bei uns läuft ganz gewaltig was schief (nach links....)!!

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2017 14:57

      Danke Majordomus, wußte gar nicht, daß es in den USA
      dieses Problem auch in solch einem Ausmaß gibt ! ***********

      @glockenblumen,

      was passiert, wenn ein (Staats-)Schiff nach links kippt ?
      Dann wird das Unterste zu Oberst gekehrt - wollen wir das ? [zwinker]

    • Majordomus
      08. Mai 2017 20:19

      @machmus verschiebnix:
      Nunja, wenn es ein dicker, schwerfälliger Kahn ist, dann wird er entweder kieloben treiben oder absaufen. Eine schlanke, wendige Jacht dagegen wird durchkentern und - schau, schau! - rechts wieder ins Bild kommen :D

  7. Corto Maltese
    08. Mai 2017 11:40

    Sehr gute Analyse von Andreas Unterberger, der die Stärken und Schwächen Macrons sehr gut erklärt und auch sehr gut erläutert, warum Le Pen letztendlich mit wehenden Fahnen untergegangen ist. Dem ist nichts hinzuzufügen!

  8. Undine
    08. Mai 2017 11:28

    Die Freude EU-weit über den Sieg des Rothschild-Mannes MACRON wird seinen Wählern und Gönnern schon noch vergehen, wenn die vielversprechende hübsche Verpackung erst einmal entfernt und der mehr als dürftige Inhalt zum Vorschein kommt!

    Ich hoffe, Marine Le Pen wird aus ihren Fehlern, die sie offensichtlich gemacht hat, lernen. Gegen die geballte Medienfront wird es allerdings schwer sein, anzukämpfen, es sei denn, in Frankreich wird demnächst die SCHMERZGRENZE ÜBERSCHRITTEN!
    Die anstehende Parlamentswahl wird spannend werden.

    • socrates
      08. Mai 2017 12:06

      Hübsch ist er, aber seine Frau, die ihn vor der Homokritik schützt, ist für? ihr Alter super! Ihr Schönheitssalon wird sich krumm verdienen.

    • Rau
      08. Mai 2017 12:27

      Mich erinnert das eher das Szenario des Filmes mit Meryl Streep The Manchurian Candidate gespenstisch

  9. franz-josef
    08. Mai 2017 11:03

    Macron meint, es gebe keine französische Kultur. Merkel legt angewidert die deutsche Fahne beiseite. VdB empfiehlt das Soli-Kopftuch , von Timmermans Unsäglichkeiten ganz zu schweigen - und das Wahlvieh läßt sich widerspruchslos immer weiter indoktrinieren:

    Die DITIB – die laut Eigendarstellung zirka 900 sunnitische Gemeinden in Deutschland vertritt – konnte »Dank« der schwarz-grünen Regierung am Freitag im Rundfunkrat des Landes begrüßt werden und wird fortan mitbestimmen, was der deutsche Zwangsgebührenbezahler im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu konsumieren hat.

    Als neues Mitglied hat der DITIB-Funktionär, Selcuk Dogruer vom hessischen DITIB-Landesverband , auf den sich die drei muslimischen Glaubensgemeinschaften DITIB, Ahmadiyya und die Alevitische Gemeinde mittels eines Losverfahrens geeinigt hatten, Platz genommen, nachdem 2016 die hessische Landesregierung mit Stimmen der SPD beschlossen hatte, dem Bremer Beispiel zu folgen. Bislang ist Bremen das einzige Bundesland, in dem Muslime im Rundfunkrat vertreten sind. Auch Nordrhein-Westfalen verhandelt aktuell über die Aufnahme von muslimischen Vertretern in den Rundfunkrat.
    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/08/islamisierung-der-sendeanstalten-geht-weiter-ditib-zukuenftig-im-hessischen-rundfunk-mit-dabei
    Wann unterwirft sich der ORF endlich dem neuen Maß aller Dinge?

    --------------

    Das Grauen über diese gegenwärtig über den Kontinent hinwegrollende Dampfwalze wird sich noch intensivieren:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/08/die-naechste-migrantenflut-wird-europa-absaufen-lassen/
    Trotz aller Verlautbarungen steigt die Zahl der Migranten, die sich auf den Weg nach Europa machen weiter an.

    Im Vergleich liegen die diesjährigen Zahlen schon jetzt höher als die des Jahres 2015, das den bisherigen Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise markiert.

    Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Sie kommen aus Guinea, Nigeria, Bangladesch, der Elfenbeinküste, Gambia, dem Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea.

    In der Türkei warten unterdessen drei Millionen Syrer und Libyer auf ihre Chance nach Europa zu kommen und Präsident Erdogan lässt keine Gelegenheit verstreichen, der EU mit ihrem Weiterzug zu drohen. Auch mehr als 11 Millionen Türken leben in ständiger Armut, berichtet der österreichische Wochenblick. Auch sie sitzen auf gepackten Koffern.

    Italien bereitet sich auf das Schlimmste vor. Mehr als eine Million Menschen aus Bangladesch, Mali, Niger, Nigeria, Sudan, Syrien und Libyen stehen an der afrikanischen Küste bereit für ihre Überfahrt, so die IOM.

    ------------

    Angesichts dieser m.M. nicht mehr abwendbaren flächendeckenden Entwicklung verstehe ich die Ignoranz, das Desinteresse und die Wundergläubigkeit der Millionen Bürger nicht mehr, (noch) nicht alle sind dermaßen bildungsreduziert und gehirngewaschen. Eher glaube ich an eine Kombination aus satt finanzierter und äußerst geschickter public relation Arbeit und, im Notfall, getürkte Wahlen.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 11:31

      @ franz-josef

      zu Ihrem ersten Absatz frage ich mich: Was tun diese Leute überhaupt noch in Europa, da sie doch alles verachten und ablehnen was ureuropäisch ist.

      zum letzten Absatz: diese Kombination erscheint in der Tat einleuchtend!

    • Undine
      08. Mai 2017 11:34

      @franz-josef

      ********************************
      ********************************
      ********************************!
      Besonderen Dank dafür: "Macron meint, es gebe keine französische Kultur. Merkel legt angewidert die deutsche Fahne beiseite. VdB empfiehlt das Soli-Kopftuch , von Timmermans Unsäglichkeiten ganz zu schweigen - und das Wahlvieh läßt sich widerspruchslos immer weiter indoktrinieren"

    • Undine
      08. Mai 2017 11:42

      Und auch dafür:"Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind Wirtschaftsmigranten, auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Sie kommen aus Guinea, Nigeria, Bangladesch, der Elfenbeinküste, Gambia, dem Senegal, Marokko, Mali, Somalia und Eritrea."

      Von einer TORTE bekommen 12 Personen je EIN Stück; wenn sich aber 100 Personen um diese Torte schlagen, bekommt jeder theoretisch gerade einmal ein paar Brösel, praktisch allerdings schnappen sich einige wenige die Torte und der Rest geht leer aus.

      Und wenn dann niemand mehr eine TORTE BACKEN will, dann ist man dort angelangt, wo wir uns bald finden werden---alle werden hungern!

    • Undine
      08. Mai 2017 11:43

      PS: Statt Torte wäre Brot passender, aber eine Torte läßt sich eben so schön in 12 gleich große Stücke zerteilen. ;-)

    • franz-josef
      08. Mai 2017 21:00

      Das Hereinbrechen dieses ungeheuren und scheinbar nicht stoppbaren Einwanderungs-Projektes läßt sich mit normalem Denken nicht verstehen. Umso spannender, wenn sich der Endzweck erhellen wird. Spannender, oder tödlich. Wir werden es erleben.

  10. Politicus1
    08. Mai 2017 11:01

    Nach der Wahl ist vor der Wahl ...
    Am 11. Juni folgt der 1. Wahlgang für die Parlamentswahl.
    Dieses Wahlsystem weist für meine Begriffe eher undemokratische Elemente auf.
    Bei der letzten Wahl erreichte der FN im 2. Durchgang 3,66% und bekam dafür 2 Mandate.
    Das NCE bekam mit 2,47% 11 Mandate; die GRÜNEN wählten 3,6% und wurden mit 16 Abgeordneten belohnt.

    (Im 1. Wahlgang erreichte der FN 13,6% und NULL Mandate.)

  11. Majordomus
    08. Mai 2017 10:47

    Frankreich hat einen neuen Präsidenten. Einen unabhängigen, wie er sich selbst bezeichnet.

    Nun, ganz so unabhängig ist er wohl doch nicht, wenn man sich den Werdegang des Monsieur Macron so ansieht.

    Er war seit mehr als zwei Jahren Hollandes Wirtschaftsberater und der Hauptarchitekt von Hollandes gescheiterter Wirtschaftspolitik. Er wurde dann Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitale Angelegenheiten und hielt diesen Posten, bis er das Präsidentschaftsrennen betrat. Überhaupt scheint Hollande Macron sehr geprägt zu haben, denn die meisten seiner Reden sind Kopien der Reden, die Hollande während seiner Präsidentschaftskampagne 2012 gehalten hat. Was von Macrons Positionen zu den meisten Themen bekannt ist, zeigt, dass sie die gleichen Positionen sind, die Hollande in den letzten Monaten seines Mandats hatte, so zum Beispiel "Notwendigkeit für mehr soziale Mobilität" und "Erfolg für alle", was immer auch darunter zu verstehen sein mag.

    Während des ganzen Wahlkampfes sprach Macron praktisch nie über die Gefahr des islamischen Terrors. Nach dem Angriff auf den Champs Elysees am 20. April 2017 sagte er, dass solche "unvorhersehbaren Ereignisse Teil des täglichen Lebens der Franzosen in den kommenden Jahren sein werden". Am nächsten Tag, als er gefragt wurde, was er tun würde, um weitere Anschläge zu verhindern, sagte er, dass er nicht "über Nacht einen Plan entwickeln könne, um den Terrorismus zu bekämpfen." Vielmehr betonte er während eines Besuches in Algerien, dass die französische Präsenz in Algerien ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" gewesen sei.

    An anderer Stelle versprach er, die Einwanderung aus der arabischen Welt und von Afrika nach Frankreich zu erleichtern, indem er ein "offenes und einladendes" Frankreich bewahren werde. Er versprach, den Bau von Moscheen in Frankreich zu erleichtern. Er erklärte, dass "französische Kultur nicht existiert" und dass er französische Kunst "nie gesehen" habe. Logisch, dass er die Unterstützung aller französischen muslimischen Organisationen bekam. Der Rektor der Großen Moschee von Paris sagte, dass Muslime "massiv für ihn" stimmen müssten.

    En marche! ("Unterwegs!"), eine angeblich neutrale und unpolitische politische Struktur, wurde für Macrons Weg an die Spitze Frankreichs vor zwei Jahren ins Leben gerufen. Macron erhielt dabei die Unterstützung einiger linker Milliardäre: Pierre Bergé, Xavier Niel und Patrick Drahi, in deren Besitz sich die meisten französischen Mainstream-Medien befinden. Kein Kandidat in der Geschichte der französischen Präsidentschaftswahl brachte es auf die Cover von so vielen Zeitschriften und Zeitungen.

    Seine Präsidentschaftskampagne verlief weitgehend ohne politischen Inhalt. Sein Programm wurde erst sechs Wochen vor der Wahl im Internet veröffentlicht. Er präsentierte sich als ein junger Mann, der die "Zukunft" verkörpert, eine "Erneuerung", eine "Hoffnung", eine "Veränderung". Wenn er vor Sozialisten sprach, sagte er, dass er ein Sozialist sei, vor anderem Publikum behauptete er, dass er überhaupt kein Sozialist sei. Die Ähnlichkeiten mit Barack Obamas Präsidentschaftskampagne von 2008 sind sicher nicht zufällig und der Erfolg gibt ihm offensichtlich Recht.

    Und dann einen Tag vor der Wahl der Leak. Laut Wikileaks sind die Dokumente echt. Und angeblich waren es wieder mal die Russen. Neu an der Sache ist, dass die französische Wahlkommission den Medien unter Androhung von Gefängnisstrafen verbat, Einzelheiten aus den geleakten Unterlagen zu veröffentlichen und dass sich alle Medien an die dem Grundrecht auf Pressefreiheit zuwiderlaufende Warnung hielten.

    Dabei könnten die geleakten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge und Rechnungen - sofern sie tatsächlich echt sind, denn von offizieller Seite wurden sie umgehend als Fake eingestuft - Macron sogar ins Gefängnis bringen. Beispielsweise harmlos ist die Vermutung, dass Macron Konten in Steueroasen besitzen soll und dort Millionen von Euro bunkert. Die Anschuldigung illegalen Waffenhandels wiegt da schon schwerer. Aus einem Datensatz soll hervorgehen, dass Macron mit einem libanesischen Waffenhändler namens Ziad Takieddine Geschäfte machte. Es wurden Vorwürfe laut, dass Macron als Wirtschaftsminister den Islamischen Staat (IS) mit Waffen versorgt hätte. Auch die Bestellbestätigungen per Email von einer britischen Chemie-Onlinefirma, welche legale synthetische Drogen herstellt, sorgt für Aufsehen. denn die Bestellung des Produktes "3-MMC" ist an die französische Nationalversammlung adressiert. (Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2017/05/07/gigantischer-leak-ueber-macron-waffenhandel-drogen-schwarzgeld-medien-schweigen/ )

    Vermutlich wird dies alles in der Versenkung verschwunden bleiben, nachdem Macron nun Präsident ist. Interessant zu wissen ist es dennoch.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 11:00

      @ Majordomus

      *****************************************
      *****************************************
      *****************************************!!!!

      ungeheuerlich, was sich davon noch alles ableiten ließe, falls die Fakten aus "anonymousenews" stimmen.

      http://neuepsychoaktivesubstanzen.de/3-mmc/

      https://en.wikipedia.org/wiki/3-Methylmethcathinone

    • Undine
      08. Mai 2017 11:09

      @Majordomus

      **************************
      **************************
      **************************!

    • Majordomus
      08. Mai 2017 11:30

      @glockenblumen:

      Danke für die ergänzende Info!

      ..."aufputschend (stimulierend), euphorisch und generell stark berauschend" zusammen mit eventuellen Waffengeschäften = einfach nur gruselig.

    • franz-josef
      08. Mai 2017 11:40

      Tja - und das, was der mainstream derzeit als Rassismus bezeichnet und seinerseits zur Ausgrenzung Andersdenkender benützt, - da wird GsD schon geforscht, wie man dem beikommen könnte. Die Versuchsgruppe zwar klein - aber das "Ergebnis" der blutdrucksenkenden weil ruhigstellenden Little Helper gibt ja Hoffnung:

      http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/forscher-betablocker-sollen-rassismus-deutlich-abmildern-20170505275243
      ...
      Die aktuellen „Resultate liefern neue Anhaltspunkte über die Prozesse im Gehirn, die für das Entstehen von rassistischen Gedanken verantwortlich sind“, erklärte die deutsche Forscherin des Zentrums für Neuroethik, Sylvia Terbeck.

    • franz-josef
      08. Mai 2017 11:44

      . Der Studienleiter Professor Julian Savulescu ergänzte, dass die aktuellen Forschungsergebnisse zwar „vielversprechende Möglichkeiten“ verheißen, bei denen unterbewusster „Rassismus mit Hilfe von Pillen“ verändert werden könnte.
      Doch Propranolol sei „keine Wunderpille, um Menschen

      von Rassismus zu heilen.
      ...
      Den beobachteten Effekt erklären die Forscher der Universität Oxford mit der blutdrucksenkenden und die Ruheherzfrequenz-reduzierenden Wirkung der Betablocker. Denn auf diese Weise würden die Probanden weniger ängstlich, was zu einer erhöhten Toleranz beitrage.

      (auszugsweise wiedergegeben)

      Immerhin wird schon von Heilung gefaselt.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 12:33

      @ franz-josef

      Danke für den Link.

      na dann wird die WHO bald die Referenzwerte für Blutdruck, Herzfrequenz und allen kardialen Funktionen der political correctness angleichen......... :-(
      (so wie bereits auch Cholesterin und Blutfettwerte den Bedürfnissen der Pharmakonzerne angeglichen wurden)

      Denn wenn entsprechende Mengen Betablocker von vielen Menschen geschluckt werden, ist der Rassismus hoffentlich bald ausgerottet und die Pharmaindustrie reibt sich die Hände...

      Was für gequirlte Sch....!!!! Nicht zu fassen!

    • Majordomus
      08. Mai 2017 12:33

      @franz-josef:

      Kritiker mundtot machen und wenn das nicht klappt, medikamentös ruhigstellen ist dann der nächste Schritt.

      Vorerst bleibt es noch bei einer "Handlungshilfe zum Vorgehen gegen Rechtspopulisten und AfDlern", bereitgestellt von der Gewerkschaft ver.di:
      http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-ueber-mobbing-handbuch-von-ver-di-gewerkschaft-gibt-stellungnahme-ab-a2081464.html

      und SWR, siehe https://www.fischundfleisch.com/ineslaufer/dein-kollege-ein-rassist-leitfaden-zum-bespitzeln-und-denunzieren-beim-oeffentlich-rechtlichen-swr-34453

    • franz-josef
      08. Mai 2017 12:42

      Die Kuschel-Droge Mexedrone=Methedrone (bei Einnahmefehler schnell tödlich) und für die Masse ein betablocker - hallelujah, wir gehen harmonsch-friedlich-freundlichen Zeiten entgegen. Alles ruhig, keiner muckt mehr auf, keiner möchte widersprechen, jeder lächelt vor sich hin, was für eine schöne neue Welt!

    • Majordomus
      08. Mai 2017 12:46

      Fehlt eigentlich nur noch die Freigabe von Cannabis. Dann ist für jeden Geschmack was dabei.

    • Undine
      08. Mai 2017 14:04

      Also, wenn schon sedierende Medikamente fürs Volk, um uns den Rassismus auszutreiben, wenn' s anders nicht geht, dann würde ich vorschlagen, nur die MOHAMMEDANER mit solchen Medikamenten reichlich zu versorgen---vielleicht werden die dann nicht immer so schnell rabiat, wenn ihnen etwas übers Leberl läuft!
      Und wenn ein potentieller Terrorist eine größere Dosis braucht, dann ist es besser, ihm tut die Überdosis nicht gut, als daß wir dran glauben müssen! ;-) (nicht ohne meinen Zwinkerer, der mich bei DÖW und ZARA reinwäscht!)

  12. Franz77
    08. Mai 2017 10:41

    Freimaurer Macron 66,06 % (!!!) Noch Fragen?

    • Rau
      08. Mai 2017 11:04

      Da liegen wir mit 53% "Östertrotteln" ja gar nicht so schlecht ;) Bemerkenswert, auffällig viele ungültige Stimmen hat es gegeben. Das kennen wir doch auch - schon seltsam was alles "europaweit" sich auszuwachsen scheint

    • franz-josef
      08. Mai 2017 12:43

      Vlt mußte die antifa wieder Überstunden schinden... werde mal auf ihrem Gezwitscher nachschauen, diese Dodeln können eh nicht den Mund halten...

  13. Josef Maierhofer
    08. Mai 2017 10:40

    Wenn die Europäer selbst nicht einmal mehr ihre Feinde erkennen, wie soll da das der Fernsteuerung loyal gegenüberstehende Establishment dann können.

    https://www.youtube.com/watch?v=4EMuO4dIPK8

    Für mich heißt das 'more of the same' und das bedeutet Niedergang.

    Nun Frau LePen hat auch nicht überzeugen können. Vielleicht hätte sie dieses verlinkte Video schauen müssen.

    Ich hatte heute eine Diskussion mit einem interessanten Christen. Wir kamen zu dem Schluss, dass Jesus nie die Selbstaufgabe gepredigt hat, und dass die Selbstaufgabe, den Niedergang der Kultur bedeutet.

    Nun da sind wir mitten drin, auch in Frankreich. Sarrazin würde darüber schreiben, 'Europa schafft sich ab' und ich ergänze, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 11:03

      @ Josef Maierhofer

      ein interessanter Link, den @Wyatt vor einiger Zeit gepostet hat, erklärt viel.

      https://vimeo.com/80412413

    • Rübezahl
      08. Mai 2017 11:55

      Wo man hinschaut - überall das selbe Muster der Islamisierung.
      Interessant auch, dass man auch hier zu einem ähnlichen Ergebnis kommt: Zaun und Rückweisung von Immigranten.
      Nicht so überraschend: ARD berichtet eher proislamisch.

      https://www.youtube.com/watch?v=wxQUNrfY1tQ

      Nebenbei wird hiermit ein weiteres Märchen beendet: Dass Buddhismus die friedlichste Religion sei.

    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2017 17:22

      @ Glockenblumen

      Ich habe mir das ganze Video angesehen. Bloß mich selbst hat diese Propaganda nicht erwischt, ich habe seit 40 Jahren keinen Fernseher mehr, bin also 'unplugged'.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 18:50

      @ Josef Maierhofer

      ich habe seit ca. eineinhalb Jahren keinen Fernseher und kein Radio mehr
      Diese geistlose Propaganda fehlt mir keinen einzigen Augenblick!!! ;-))

  14. Bob
    08. Mai 2017 09:44

    Mir schwant böses. Macrons ist ein Rockefeller Mann der Die EU, das sinkende Schiff, schlicht zum U- Boot machen kann.
    Das Putin am Hackerangriff Schuld hat ist sonnenklar. Er ist auch am desolaten Zustand der EU schuld, und mein Sodbrennen kann ich im auch getrost in die Schuhe schieben.

    • otti
      08. Mai 2017 10:05

      "der Putin war`s , der Putin war`s -
      der schaut mir so verdächtig aus "

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 10:43

      @ otti

      .... aber ans des waß i ganz gewiß,
      daß die (Macht-Geld-) Gier a Teifl ist......

      Der Himmel bleibe immer schützend über uns!!!!

    • Ingrid Bittner
      08. Mai 2017 10:53

      Diesen fünf Zeilen ist nichts hinzuzufügen!!!!

  15. Sensenmann
    08. Mai 2017 09:34

    Ein Glück, dass Madame Le Pen den Karren nicht aus dem Dreck ziehen muss. Frankreich ist unreformierbar. Macron wird krachend scheitern. warten wir ab, wie schnell seine Beliebtheitswerte hollandisiert sein werden. In 100 Tagen oder doch schneller?

    Der Kandidt von Banksters Gnaden hat schon als Wirtschaftsminister nix weitergebracht. Und dann sind da noch die Wahlen im Juni. Ob er bis dahin eine Organisation haben wird (selbst mit viel Geld ist das nicht zu stemmen) kann bezweifelt werden.

    Der Präsident ist das Eine, die Nationalversammlung eine ganz andere Sache.
    Solange deutschland und Österreich zahlen, können sich die Mediterranen ihre Eskapaden leisten. Aber Frankreich ist bankrott. Wie Italien oder Griechenland auch. Und die Pleite unter einem Sozi ist natürlich erfrischender.

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2017 10:38

      So ist es, Sensenmann +++**********************+++

    • Corto Maltese
      08. Mai 2017 11:53

      @Sensenmann Madame Le Pen und der Dreckskarren passen hervorragend zusammen. Madame hat die politische Sensibilität eines Postrosses. Dass dieses Postross die Kraft hat den Karren noch tiefer in den Sumpf hineinzuziehen bezweifeln daher auch nur 39% der Franzosen. Mit linkem Protektionismus, antideutscher Wirtschaftsgesinnung, falschen Versprechungen und Jeanne D´Arc Romantizismus kann man Frankreicht nicht ändern. Ob Macron es schaffen wird weiss heute noch keiner. Es darf bezweifelt werden, aber immerhin besteht der Funken einer Chance.

    • Rau
      08. Mai 2017 12:07

      100tausend Argumente gegen Le Pen. Kritik am EU-Kurs und trotzdem wird der Sieg eines Kandidaten befürwortet der noch mehr von der selben Medizin will. Die Logik muss mir einer erklären.

  16. Ingrid Bittner
    08. Mai 2017 09:19

    Für mich als schlichtes Gemüt stellen sich besonders zwei Fragen:
    Wer hat den bisherigen Wahlkampf Macrons finanziert? Der Mann ist doch so jung, soviel kann der noch gar nicht gearbeitet haben, dass er ein so dickes Konto hätte, um sich selbst zu finanzieren.
    Und warum hat er in seiner Zeit als Minister keine wie immer gearteten Reformen durchgeführt?
    Jetzt wird er hochgejubelt, es fragt sich aber nur, wie lange der Jubel dauert.
    Ohne Mehrheit im Parlament wird es wohl nichts werden mir Reformen und woher soll er so eine Mehrheit nehmen. Er hat sich ja nie klar geäussert, was er eigentlich will - zumindest ist es mir so vorgekommen.
    In Frankreich ist es ja gelaufen wie in Österreich, alle gegen Hofer und in Frankreich alle gegen Le Pen.
    Und wie lange hat es gedauert, bis die Van der Bellen-Schreier schmähstad waren? 100 Tage.
    Man wird sehen, wie lange es bei Macron dauert. Und wenn man genau schaut, mir kommt vor, es wird über seine unübliche Ehe mehr geschrieben als über seine politischen Ziele. Wobei ich mich frage, was geht mich eigentlich das Privatleben eines Politikers an? Na ja, er will ja jetzt einen Job, angeblich unbezahlt, für seine Madame, halt ich auch schon wieder für ein Ablenkungsmanöver. Tja unser Bundeskanzler hat uns ja aufgeklärt: Politik = 95% Inszenierung.

  17. Romana
    08. Mai 2017 08:49

    Wieso soll es positiv sein, dass die geleakten Dokumente über Macron keine Rolle spielten, sondern mit Hilfe von Drohungen unterdrückt wurden und der Bevölkerung weiterhin vorenthalten werden? Da die gesamte Medienlandschaft gleichgeschaltet ist und von den "Eliten" bestimmt wird, sind solche Wikileaks -Enthüllungen die einzige Chance, dass Machenschaften gewisser Personen und Gruppen, die an die Macht streben, bekannt werden. Es kann Herrn Assange daher nicht genug gedankt werden, auch wenn die Veröffentlichung seiner Enthüllungen weiter verhindert wird, wie man sieht.

  18. brechstange
    08. Mai 2017 08:45

    Macron lädt von Trumps frustierte Forscher ein nach Frankreich zu kommen und hier zu forschen. Wer wird da wohl kommen? Ins Hochsteuerparadies. Alle Sozialismusgläubige nach Frankreich und in die EU lässt einem ans Auswandern denken. ;-)

    https://www.facebook.com/EmmanuelMacron/videos/1912881878944389/

  19. Abaelaard
    08. Mai 2017 08:31

    Die Rechnung für die Gegenwart wird uns in Zukunft eiskalt serviert, und hoffentlich ALLEN auch jenen die jetzt noch träumen.

    • Rau
      08. Mai 2017 08:46

      Die wirklich intelligenteren tun wahrscheinlich nur eines, nämlich die Koffer packen. Ein Bekannter von mir ist schon vor 3 Jahren nach Neuseeland abgehaun

  20. brechstange
    08. Mai 2017 08:17

    Macron will Frankreichs Probleme mit EU-Zentralismus nach dem Vorbild Frankreichs lösen. Daher sehe ich das nicht positiv. Pest und Cholera überall.

    sos-bargeld.com

  21. G?nter Pollak
    08. Mai 2017 07:01

    OT? (@direktdemokratische Elemente)

    Gestern Abend auf Puls4 haben sich 80% der 500 repräsentativ ausgewählten Österreicher für ein Kopftuchverbot an Schulen ausgesprochen.

    Bei den Grünwählern immerhin noch 61%!

    Eine "Zeugin" erwähnte AvdB und hoffte, wegen ihrer scharfen Kritik am BP von Ö keine Probleme zu bekommen.

    • brechstange
      08. Mai 2017 07:41

      Machen Sie mit bei sos-bargeld.com.

    • Ingrid Bittner
      08. Mai 2017 09:22

      Und was hat Frau Griss gemacht? Offenbar sichtlich enttäuscht vom ERgebnis, sie hat es einfach kleingeredet. Steht im wirklichen Gerichtsleben einem Richter auch nicht zu. Eine Sendung, die man sich einmal anschaut, damit man weiss, was da läuft, und das war's dann.

    • brechstange
      08. Mai 2017 09:53

      Frau Bittner, im Gericht entscheidet am Ende der Richter und spricht das Urteil. Hier waren es die Zuseher, das ist Frau Griss nicht gewohnt. Gericht sitzen über die Bürger darf sie eben auch nicht. So ein Pech.

    • Ingrid Bittner
      08. Mai 2017 10:15

      @brechstange: tja, meine jahrelange Gerichts- Erfahrung kann ich eben nicht ablegen, daher ist es mir besonders sauer aufgestossen, wie dämlich sich Frau Griss benommen hat. Die paar ausgemachten Sätze, die sie zw. den einzelnen Blöcken gesprochen hat, das war ja auch irgendwie affig. Na ja, die ganze Sendung eigentlich zum vergessen.
      Die sattsam bekannte "ORF-EXPERTIN" Abuzarah hat wieder einmal gezeigt, was sie beim ORF gelernt hat, war also auch mehr als entbehrlich.
      Und so weiter und so fort.
      Ich bin nur neugierig, wie lange man dieses Format fortzuführen gedenkt.

    • Günter Pollak
      08. Mai 2017 11:58

      @brechstange:

      Habe soeben unterschrieben, und folgenden Kommentar dazugehängt:

      Geheime Offenbarung Kapitel 13 Vers 17 - 19:
      "Und es macht, dass ... niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. ... und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."

    • Günter Pollak
      08. Mai 2017 12:14

      Frau Bittner, ich finde es ganz und gar nicht entbehrlich, dass eine sattsam bekannte ORF-Expertin mit ihrer Argumentation so offensichtlich nicht einmal die Mehrheit der Grün-Wähler und (und -innen :-) überzeugen konnte.

      Ich denke, dass dieses Format natürlich nur so etwas wie eine "instant Meinungsumfrage" darstellt, und kein Gerichtsverfahren! Aber die Aufschlüsselung der Resultate der 500 offenbar halbwegs "repräsentativ" ausgewählten Österreicher (-innen :-) ein direktdemokratisches Element darstellt, das wie der Geist in der Flasche unseren Politikern noch viel Freude machen wird. ;-)

      Wie schrieb Goethe?
      "Herr die Not ist groß, die ich rief die Geister, werd ich nun nicht los!"

  22. Rübezahl
    08. Mai 2017 06:34

    Weder LePen noch die FPÖ sind nicht die Lösung der Probleme von Europa.
    Es sind lediglich die einzig vorhandenen "Werkzeuge" der konservativen Bewohner Europas.
    Daher geht Europa einem fürchterlichen Schicksal entgegen.
    Die Internationalsozialisten und die Islamisten haben gewonnen.
    Das klassische Bürgertum wird nicht mehr repräsentiert. Und dieses Bürgertum ist zu schwach eine eigene Bewegung aufzubauen.
    Wenn man aber nicht für seine Werte steht ist man verloren. Und damit auch jenes Leben wie wir es bis ca Herbst 2015 kannten.
    rien ne va plus

    • brechstange
      08. Mai 2017 07:40

      Sie sagen es. Es müsste ein Ruck durch Österreich gehen. Eine geistige Revolution wäre dringend notwendig.
      sos-bargeld.com

    • Bob
      08. Mai 2017 10:19

      Das satte Bürgertum ist zu bequem , und nicht zu schwach. Solange er sein Schnitzel mit Bier hat ist alles OK.

    • franz-josef
      08. Mai 2017 20:29

      Ich merke immer wieder, daß die Leute das, was sie sehen und hören, dennoch nicht glauben wollen. Diese fremde Kultur und damit zusammenhängend die grausamste Gesetzlichkeit der Sharia ist für die Menschen in unserem Kulturkreis nicht als Wirklichkeit begreifbar. Das überfordert die emotionale Verarbeitungsmöglichkeit, und so wird auch die Wahrnehmung zum Selbstschutz blockiert und verformt.

      Wir werden a) entwaffnet, b) bestraft, wenn wir aussprechen, was wir merken.

      Bis auch die letzten Gutmenschen sehen, was da auf uns zukommt, wird es zu spät sein. Jeder, der kann, sollte seine Koffer packen und Frau und Kinder in Sicherheit bringen.

  23. Rau
    08. Mai 2017 06:29

    Man muss auch immer die zeitliche Aufeinanderfolge von Ereignissen berücksichtigen. Wenn Justiz, Medien und Staatsgewalt eine Front gegen das Volk bilden, sind wohl Hacks der letzte Ausweg der Gegenwehr. Und wo mag jetzt der Vorteil liegen, dass es gelungen ist die möglicherweise schwer belastenden Vorwürfe gegen Marcron zurückzuhalten, nur damit diese Front gegen das Volk ja nicht bröckelt? Nur damit man weiterhin Stabilität vorgaukeln kann?

  24. simplicissimus
    08. Mai 2017 06:23

    Trotz aller Fuer und Wider: Was hilft es, wenn es zwar grundsaetzlich in die richtige Richtung geht, aber trotzdem in der Praxis nichts Wahrnehmbares passiert?

    Laehmung, Laehmung ueberall! Es bleibt bei Halbherzigkeit und jeder Menge Blabla.
    Ein populistischer junger Linker an der Spitze Frankreichs. Ein zweiter Pizzabote?

    Den Rest hat Johann Sebastian schon hervorragend kommentiert.

    • franz-josef
      08. Mai 2017 20:35

      Die Lähmung ist politisch gewollt. Seit - besonders - 2015 wird geredet, angekündigt, befürchtet, geplant usw. - und rückblickend ist klar ersichtlich, daß mit diesen Ankündigungen und Gerede lediglich die Bevölkerung beschwichtigt und mit Hoffnung und Glaube auf bessere Zeiten ruhig gehalten wurde - und nach wie vor wird. Währenddessen ging völlig ungebremst die Neuansiedlung weiter. Diese ist die Agenda der gegenwärtigen Politiker, und sie wird ohne Wenn und Aber durchgezogen, wie man täglich sieht.

  25. Johann Sebastian
    08. Mai 2017 03:27

    Dieses Abwaegen von Vor- und Nachteilen von "rechten" Parteien, sei es Le Pen in Frankreich, FPOE in Oesterreich oder AfD in Deutschland verbluefft mich immer wieder. Mit kommt das vor wie wenn jemand vor einem Autokauf seine Argumente sammelt und zum Schluss kommt: der Motor von Auto A ist zwar Schrott, aber dafuer sind die Ledersitze schoen und ausserdem gibt es im Kofferraum so ein praktisches Licht, wenn man die Klappe oeffnet. Bei Auto B ist die Technik zwar toll, aber mir gefaellt die Farbe nicht.

    Mit anderen Worten: ja, auch mir faellt auf, dass die Qualitaet sowohl von Programm als auch Personal bei vielen "populistischen Parteien" grosse Schwachstellen hat. (Wobei, populistischer als unser Pizzabote geht schwer und personelle Peinlichkeiten haben alle Parteien durch die Bank).

    Aber ich muss doch die Probleme gewichten! Wenn es um das Ueberleben von Europa bzw der einzelnen Staaten geht, sprich die Vermeidung Minderheit im eigenen Land (Kontinent) zu werden, dann sind doch alle - auch die oben angefuehrten - Nachteile so was von egal.

    Was kuemmert geringeres Wirtschaftswachstum oder Probleme mit der Waehrung oder weniger Freihandel (alles schoen und gut und wichtig), im Vergleich zum unwiderruflichen Verlust der Heimat, wie man sie gekannt hat?

    Ich habe persoenlich fuer ein Ja bei der damaligen EU Abstimmung geworben, aber ich wuerde die Mitgliedschaft gerne wieder hergeben, wenn man dafuer seinen Kindern noch ein Land uebergeben koennte, das man wiedererkennt.

    PS: Noch ein Schmankerl: ich habe mir die Muehe gemacht und das beruehmt-beruechtigte "Österreich zuerst" Volksbegehren aus den 90er Jahren (vulgo Anti-Auslaender Volksbegehren von Joerg Haider) ausgegraben. Wie die Punkte unten zeigen, war das visionaer. Habe das schon einigen ohne Kommentar vorgelegt und die meisten wuerden es unterschreiben. (Und ich beichte: ich war damals auch ein gehirngewaschener Student und bin beim Lichterlmarsch mitgegangen. Gott sei Dank ist mir inzwischen ein solches Lichterl aufgegangen).

    Hier die Punkte des damaligen Volksbegehrens:

    * Verfassungsbestimmung: „Österreich ist kein Einwanderungsland“

    * Einwanderungsstop bis zur befriedigenden Lösung der illegalen Ausländerfrage, bis zur Beseitigung der Wohnungsnot und Senkung der Arbeitslosenrate auf 5 Prozent.

    * Ausweispflicht für Ausländische Arbeitnehmer am Arbeitsplatz, wobei aus diesem Ausweis die Arbeitsgenehmigung und die Anmeldung zur Krankenversicherung hervorzugehen hat.

    * Aufstocken der Exekutive (Fremdenpolizei, Kriminalpolizei), so wie deren bessere Bezahlung und Ausstattung zur Erfassung der illegalen Ausländer und zur wirkungsvolleren Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere des organisierten Verbrechens.

    * Sofortige Schaffung eines ständigen Grenzschutzes (Zoll, Gendarmerie) statt Bundesheereinsatz.

    * Entspannung der Schulsituation durch Begrenzung des Anteils von Schülern mit fremder Muttersprache in Pflicht- und Berufsschulklassen mit höchstens 30 Prozent; bei einem mehr als 30-prozentigen Anteil von fremdsprachigen Kindern Einrichtung von Ausländer-Regelklassen.

    * Entspannung der Schulsituation durch Teilnahme am Regelunterricht nur bei ausreichenden Deutschkenntnissen (Vorbereitungsklassen).

    * Kein Ausländerwahlrecht bei allgemeinen Wahlen.

    * Keine vorzeitige Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft.
    Rigorose Maßnahmen gegen illegale gewerbliche Tätigkeiten (wie z. B. in Ausländervereinen und -klubs) und gegen Mißbrauch von Sozialleistungen.

    * Sofortige Ausweisung und Aufenthaltsverbot für ausländische Straftäter.

    * Errichtung einer Osteuropa-Stiftung zur Verhinderung von Wanderungsbewegungen.

    • FranzAnton
      08. Mai 2017 04:36

      Drei Sternderln sind wohl zu wenig für diesen Beitrag! Was aber Jörgl betrifft, so war ihm die Implementierung von Direktdemokratie offenbar kein besonderes Anliegen, sonst hätte er diese Forderung an erster Stelle gereiht, wäre sie doch der Königsweg, um Polithasardeuren sämtlicher Couleur ihr Handwerk zu legen.

    • Rau
      08. Mai 2017 06:22

      Zu ihrem Beispiel mit dem Motor fällt mir nur ein, dass einem bei dem Motor von Auto A nur vorgemacht wird, dass er läuft. In Wahrheit ist der Tacho hoffnungslos zurückgedreht und das Ding macht nicht mehr viele Kilometer.

    • brechstange
      08. Mai 2017 07:38

      Bitte um Unterstützung bei meiner überparteilichen Bürgerinitiative, Information auf sos-bargeld.com

    • Sensenmann
      08. Mai 2017 09:43

      @brechstange: Schon geschehen

    • Sensenmann
      08. Mai 2017 09:47

      Das Volksbegerhen "Österreich zuerst" ist damals gescheitert.
      7,35 Prozent der Wahlberechtigten waren für die Anliegen des Volksbegehrens. Damit waren 93% gegen die Anliegen oder es war ihnen egal, was kommt.

      Das Ergebnis haben sie nun bekommen und werden damit leben müssen. 5000 bis 600 Neger pro Tag sind schon eine Ansage.
      Da 53% auch für offene Grenzen gestimmt haben, werden sie bald ihre Schätzchen genießen können.

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 11:23

      @ Johann Sebastian

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      **********************************************!!!!

      Danke, ganz besonders für die "Österreich zuerst"-Aufzählung
      Wie sicher könnten wir leben, wenn diese Punkte umgesetzt würden!
      Und aus dieser Sicherheit heraus, suffiziente Hilfe für wirklich Bedürftige leisten.





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