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Sebastian Kurz hat vollkommen recht, dass er mit einer ganz auf seinen Namen abgestimmten Liste in die Wahlen gehen will, auch wenn sich manche darüber mokieren. Dafür hat er mit einer anderen seiner Bedingungen – die er zur Voraussetzung seiner Wahl zum ÖVP-Obmann macht – seine erste große Dummheit begangen. Über die sich vor allem die Freiheitlichen freuen können.

Fangen wir mit dem Positiven an: Dass die Listenbezeichnung ganz auf Kurz abgestimmt sein soll, ist zweifellos taktisch  richtig. Auch wenn nach dem Wahlrecht eindeutig bleiben muss, dass es eine ÖVP-Liste ist, sonst würde sie nämlich auf dem Stimmzettel ganz unten stehen. Aber das Zurückdrängen der Parteibezeichnung ist aus mehreren Gründen sinnvoll:

  1. Denn alle Umfragen zeigen, dass Kurz selbst weit höhere Umfragewerte hat als seine Partei.
  2. Denn schon in der Vergangenheit haben auch etliche ÖVP-Landeshauptleute (vor allem der abgetretene in Niederösterreich) ebenfalls ganz auf ihren Namen abgestimmte Wahlkämpfe geführt, in denen die Partei nicht mehr vorgekommen ist.
  3. Denn weltweit und eindeutig auch in Österreich ist das Ansehen von Parteien auf einem historischen Tiefpunkt angelangt, sodass man nur noch dann reüssieren kann, wenn man den Eindruck einer möglichst großen Distanz zu den ausgelaugten Altparteien schafft (wie in Frankreich oder Amerika die Präsidentenwahlen, wie von Ungarn bis Italien die Parlamentswahlen gezeigt haben), wenn es um charismatisch verkaufte Führertypen geht.
  4. Denn etliche von Kurz umworbene Kandidaten dürften sich zieren, auf einer Parteiliste zu stehen (auch wenn sie auf einer Kurz-Liste mit Sicherheit noch viel weniger Eigenständigkeit haben werden als auf einer ÖVP-Liste).

In einem zweiten Punkt hat Kurz seiner Partei sogar eher zu weit nachgegeben. Die Kandidatenlisten der Bundesländer sollen nämlich weiterhin von den Landesparteiorganisationen erstellt werden, und Kurz soll nur ein Vetorecht gegen einzelne Kandidaten haben. Das ist ungeschickt, weil die Ausübung dieses Vetorechts immer für viel mehr Bitterkeit sorgen wird, als wenn ein Parteichef von vornherein alle Listen selbst erstellt. So wie es zuletzt etwa Frank Stronach bei seiner Parteigründung getan hat. Und wie es de facto bei den viel zentralistischer aufgestellten Sozialdemokraten und Freiheitlichen schon immer der Fall war. Kurz aber will nur das alleinige Verfügungsrecht über die Bundesliste haben. Das ist jedoch bloß eine kleine Minderheit der Fraktion. Da kann er nicht viel bewegen.

Nachvollziehbar an den Forderungen des künftigen ÖVP-Chef ist, dass er deren Absicherung im Parteistatut verlangt. Sonst geraten Zusagen zu leicht in Vergessenheit. Freilich muss es da zugleich ganz besonders klar bleiben, dass auch Kurz so wie jeder Parteichef demokratisch gewählt werden muss und abgewählt werden kann. Durch einen Parteitag oder durch eine Urabstimmung aller Parteimitglieder. Wäre das nicht gesichert, dann würde die ÖVP ja über Nacht zu einer faschistoiden Führerpartei. Aber danach sieht es nicht aus.

Fraglich ist hingegen, um von einer weiteren Kurz-Forderung zu sprechen, wie er es sich genau vorstellt, dass er alleine die politischen Inhalte vorgeben darf. Das ist zwar im Prinzip natürlich richtig und war etwa auch unter Wolfgang Schüssel oder Bruno Kreisky eindeutige Praxis. Beide haben das aber auf Grund intellektueller Überlegenheit tun können, nicht durchs Statut. Vor allem Schüssel hat den halben Tag ständig mit seinen Ministern und Abgeordneten telefoniert, um wie ein Hirtenhund die Herde beieinander zu halten.

Nur: Was will Kurz mit der zusätzlichen Verankerung im Statut erreichen? Sollen etwa ÖVP-Minister in Interviews oder Parlamentsreden keine eigenständigen Gedanken mehr äußern dürfen? Will Kurz jederzeit über jeden von ihnen drüberfahren können, wie es etwa auch der neue US-Präsident derzeit in einer eher peinlichen Art tut?

Wenn er sich das wirklich so vorstellt, dann wird er bald völligen Stillstand ernten, dann werden die Spitzenleute rings um ihn weit mehr frustriert sein, als wenn sie halt mit dem Trikot „ ÖVP“ ins politische Stadion einlaufen müssten, und nicht mit dem, wo „Kurz“ oben steht. Oder ist Kurz intelligent genug, bald zu erkennen, dass sich auch umgekehrt ein Parteiobmann ständig hinter seine Minister stellen muss, auch wenn die etwas sagen, was er nicht vorher abgesegnet hat?

Anders kann Politik im 21. Jahrhundert nicht funktionieren. Da muss  Kurz noch etliches lernen, aber da kann man durchaus guter Hoffnung sein.

Der wirklich große Fehler seines Forderungspakets ist etwas ganz anderes: Das ist die Forderung nach einem „Reißverschlusssystem“. Das heißt: Jede Kandidatenliste muss von vorne bis hinten nach der Regel Mann-Frau-Mann-Frau oder Frau-Mann-Frau-Mann usw. aufgestellt sein. Das ist gleich aus mehreren Gründen ein schlimmer Unsinn:

  • Damit hat sich Kurz auf ein absolut starres Quotenprinzip festgelegt, das ganz aus dem linken Denken kommt, das für einen großen Teil der konservativen Wähler total unakzeptabel ist, die darauf auch reagieren werden. Was die FPÖ freuen dürfte, Kurz nicht.
  • Damit vertreibt er durch die Vordertür zu Recht den immerhin noch mit etlicher Flexibilität versehenen Proporz zwischen den ÖVP-Teilorganisationen (also den berufsständischen Bünden), und dann führt er durch die Hintertür einen noch viel starreren Geschlechterproporz ein. Da hat wohl die Intelligenz ausgelassen. Da übersieht er, dass eine Bäuerin mit einem Bauern weit mehr Interessen-Gemeinsamkeiten hat als mit einer angestellten Bürofrau.
  • Mit einer solchen Quotenfestlegung hat Kurz auch keinerlei Argumente mehr gegen alle anderen Quotenforderungen, die genauso erhoben werden oder künftig erhoben werden können: Quoten für Moslems, Quoten für jede Alterskohorte, Quoten für Tiroler, Kärntner und Oberösterreicher, Quoten für Nichtakademiker, Quoten für Roma, Quoten für Behinderte, Quoten für Schwule - oder gar für jedes der 60 Geschlechter, die linke Plattformen zu kennen behaupten. Alle fühlen sich benachteiligt, alle können mit dem gleichen Recht wie die Kampffeministinnen sagen: Nur eine Quote sichert unseren Einfluss.
  • Ein starres Reißverschlusssystem kann auch zu der Gefahr führen, dass es zu Vorzugsstimmen-Schlachten zwischen den Geschlechtern kommt.
  • Quoten in der Wirtschaft haben den wirklich guten Frauen sehr geschadet, die das daher auch strikt ablehnen: Denn damit geriet jede von ihnen in den Geruch, bloß eine „Quotenfrau“ zu sein.
  • Wäre ein Geschlechterquotensystem wirklich relevant, um Wahlen zu gewinnen, dann hätten in den letzten zehn Jahren nicht die Freiheitlichen ständig zugewinnen dürfen, die das ablehnen, sondern vor allem die Grünen und die Pinken, die das doktrinär betreiben. Aber gerade die beiden sind ganz eindeutig derzeit im Abstieg – neben dem One-Man-System Stronach (das Kurz ebenfalls, wenn auch bei den anderen Fragen, gleicht…).
  • Das allergravierendste Argument gegen ein solches Reißverschlusssystem hat Kurz erst am Vortag selbst formuliert, als er die Kandidatur der „besten Köpfe“ verlangt hat. Zwischen diesen beiden Prinzipien besteht nämlich ein totaler logischer Widerspruch, den eigentlich ein Mensch mit seiner Intelligenz sofort erkennen müsste. Denn entweder Kurz sucht überall die besten Köpfe, oder aber er legt fest: Wenn auf dem ersten Platz ein Angehöriger des Geschlechts A aufgestellt wird, dann darf auf dem zweiten Platz nur ein Angehöriger des Geschlechts B stehen. Selbst wenn noch so eindeutig ist, dass unter allen in Frage kommenden Kandidaten ein Angehöriger des Geschlechts A der beste vorhandene Kopf wäre. Kurz reduziert damit die Wahrscheinlichkeit, dass ihn wirklich die besten Mandatare umgeben, gleich von vornherein um 50 Prozent.

In welch absurde Abgründe ein solches Quotensystem führt, kann man etwa jetzt schon an der EU-Kommission sehen, die zweifellos die schlechteste seit Bestehen der EU ist. Das kann man aber auch in der Bundesregierung sehen, wo etwa für das Bildungs- oder Familienministerium a priori nur Frauen in die Auswahl gekommen waren, was dort eindeutig zu sehr suboptimalen Besetzungen geführt hat.

Wer hätte gedacht, dass Kurz so rasch in den Dummheiten der Zeitgeist-Politik der letzten Jahre landen würde!

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 01:58

    Jetzt ist der Kurz aus der Flasche - jetzt lassen wir aber doch den Mann auch Mal machen. Ob gut oder schlecht - niemand erwartet sich Wunder. Ob Kurz und gut, wird man erst einmal sehen. Den Freiheitlichen schadet der Kurz einmal gar nicht, weil Ihrer Majestät pragmatisierte Oppositionsbewegung einmal seit Jahren wieder den Hintern hochkriegen muß und Leistung zeigen muß, während das Schlaraffia der blödsinnigen GroKo Dumpfbacken Generation an Sparringpartner zuletzt Siege aus der Hängematte heraus garantierten. Was auch immer Kurz für Effekte im Wahlvolk erzeugt - eines haben wir alle verstanden. Wird mit Kurz der Musel mehr, wird der Gang der Geschichte den Mann aus der Gleichung kürzen, so schnell kann er gar nicht Grüß Gott sagen. Denn hinter all der Kulisse und aufgepappten Schminke pseudoliberaler Spinn Schwätzer Round-tables oder wie das im neudeutschen Jargon der sich als Journalisten ausgebenden post- oder sonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren auch immer heißen mag, die Botschaft ist beim Wähler angekommen: das Tor schließt sich für unser aller Zukunft, solange die Morgenthau Fraktion der Soros-Grün-Antifa Söldnertruppe uns mit steinzeitlichen Mörderhorden getarnt als armselige Schutzsuchende überflutet.
    Ob das der Kurz begriffen hat - und Kante macht? Oder lässt er sich vom großen Bordell der Macht einkaufen, wie die sonstigen Kaziken dieses Systems - die den gemeinen Mann samt seiner Familie den fremden Mächten wie ein Stück Vieh verkaufen, wie seinerzeit die Duodezfürsten des sterbenden Reiches, daß sich einst ein heiliges nennen durfte, ihre Landeskinder einmal gegen ein paar Silberlinge verhökert haben? Dieser Zug ist anders. Stellen wir die Weichen falsch, gibt es keine Wiederkehr. In den Abgrund des kaffeemilchbraunen One-World Alptraumes gibt es kein Ticket retour. Merks Kurz - und bedenke wo Du stehst.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 11:25

    Eines der schlimmsten Beispiele für QUOTENFRAUEN ist das UNTERRICHTS-MINISTERIUM! Die "Frauen" im Unterrichtsministerium haben ganze Arbeit geleistet, das Schul- und Bildungswesen nachhaltig zu ruinieren; es fällt einem wirklich sehr schwer zu beurteilen, welche dieser Frauenzimmer die schlimmste ihrer Art war/ist. Sie alle betrachteten, bzw. betrachten ihre Tätigkeit als linkslinke Spielwiese. Keine einzige dieser Quotenfrauen hatte auch nur die leiseste Ahnung von der Materie, aber sie murksten frech herum.
    ICH brauche bei Gott KEINE Frauen in der Politik und schon gar keine Quotenfrauen!
    Mir fällt auch keine Politikerin ein, die ihre Sache besser gemacht hätte als ein Mann.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 08:12

    Genderei gehoert zu den daemlichsten Populismen der heutigen Zeit. Unserer Jugend wird eingetrichtert, alle Verhaltensunterschiede und Begabungen zwischen Maennlein und Weiblein waeren durch die Gesellschaft beeinflusst, bei Geburt waeren beide Geschlechter in der Anlage vollkommen gleich.
    Dieser Schwachsinn wird von dem Faktum konterkariert, dass die Gesellschaft lediglich angeborene Verhaltensweisen, Interessen und Begabungen reflektiert, auch wenn dies schon im Babyalter erfolgt.
    In allen Zeiten und Kulturen entwickeln sich dieselben - vollkommen natuerlichen - Rollen.
    Die Empirie hat es also schon lange erwiesen, die Wissenschaft festgemauert: Hormone steuern das Verhalten wesentlich und die unterschiedliche Entwicklung der Gehirnhaelften Begabungen. Interessen werden durch beide physiologische Faktoren gleichermassen beeinflusst. Zusaetzlich kommt der soziale Faktor der Sexualitaet, der Zeugung und des Kinderaustragens, was die soziale Komponente eines Menschen gewaltig beeinflusst.
    Die Gesellschaft kann dazu noch so in etwa 5% Beeinflussung beitragen.

    Was ist also der Tschenderismus anderes als politischer Schwachsinn?

    Aber mit Kurzens Reissverschlussystem sehe ich die Sache etwas anderes. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein intelligenter Mensch wie Kurz tatsaechlich an die Genderideologie glaubt, sondern an das Gegenteil.
    Wir duerfen nicht vergessen, dass zirka 2/3 aller Frauen einen nett und bedaechtig wirkenden Opa gewaehlt haben, der weiche Meinungen vertritt, weltoffen und sozial auftritt und eher einem schon ziemlich abgegriffenen geliebten Stofftier aehnelt, als der junge, sachlich konsequente, rationale Herausforderer, dem man zwar vielleicht noetige, aber durchaus unbequeme Aenderungen zutraut.

    Ich sage voraus, dass Kurz in dieser emotionalen weiblichen Waehlerschaft, unterstuetzt auch durch das Reissverschlussystems spuerbar gegen die Konkurrenten Strache und Kern absahnen wird. Er wird Protestwaehler von der FPOe absaugen, sowie Etipeteti und Schickimicki buergerliche WaehlerInnen von den Gruenen und Neos. Team Stronach-Waehler kann er begeistern, sowie einige des rechten Fluegels der SPOe.

    Kurz hat damit das Zeug, die Wahl zu gewinnen, zu verbraucht wirkt alles andere um ihn herum, mit Ausnahme von Hofer (oder Gudenus? der ist aber noch zuwenig bekannt) vielleicht.

    Realpolitik eben, das aendert zwar nichts an der Tatsache, dass der Reissverschluss sachlich natuerlich Quatsch ist, aber es kann helfen, Kurz zur Nummer Eins zu machen.

    Wie es auch kommt, die neue VP und die FPOe MUESSEN sich paktfaehig erweisen, um dem Land noch eine Chance zu geben. Nur darum geht es, alles andere ist sekundaer.

  4. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 07:15

    "Beste Köpfe" _und_ "Quotenregelung" ist ein Widerspruch in sich!

    Dazu bedarf es nur ganz wenig Logik! Wer das nicht einsehen will, scheitert auch an anderen Aufgaben.

    Ich unterstelle einmal, dass die Fähigkeitsverteilung bzw. "geistige Helligkeit" der Menschen gleich verteilt ist unter den Menschen, die in die Politik gehen, egal welchem Geschlecht, welcher Religion und welcher sexuelle Orientierung sie angehören.

    Und ich unterstelle, dass nicht alle Menschen gleich "hell" sind, was jeder für sich selbst leicht nachprüfen kann.

    Dann folgt aus der Tatsache, dass Frauen nicht so sehr an der Politik interessiert sind (nur 20 % Frauenanteil), und unter dem Quotenzwang, dass nicht alle Positionen mit den "besten Köpfen" besetzt sind.

    Wer das nicht kapiert und schönreden will, ist ein Realitätsverweigerer!
    So wie jener, der nicht wahrhaben will, dass 1 + 1 2 ist und nicht 3.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAnonymer Feigling
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 07:21

    Berühmte Kurz-Zitate, die wir nicht vergessen sollten:

    Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich.

    Wir haben zu wenig Willkommenskultur.

    Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittlicher Österreicher.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.
    Bleiben wir doch beim Schmied und gehen nicht zum Schmiedl.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 06:37

    Frau sein ist ein biologisches Kriterium, kein politisches. Es ist völlig in Ordnung, dass sich Frauen das Wahlrecht und andere Gleichberechtigungen erkämpft haben, aber Quoten sind keine Gleichberechtigung. Sie schaffen in Wahrheit Unrecht, weil besser Qualifizierte durch Quotenmenschen verdrängt werden können.

    Lieber Herr Kurz! Lassen Sie sich bitte von den Genderisten nicht aufs falsche Gleis führen. Quoten sind nicht nur dumm, sondern zutiefst undemokratisch. Andernfalls könnten wir gleich durch einen Computer Schwulen-, Moslem-, Frauen-, Tierkreiszeichen-, Blutgruppen-, Inkontinenz- und andere Quoten berechnen lassen.

    Quoten sind Quatsch!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2017 03:44

    (Hoffnungs-) Idee eines unverbesserlichen Optimisten: Vielleicht ist der Gender - Reissverschluss der vorprogrammierte (oder, noch optimistischer, schon ausgeschnapste) Streichpunkt, den sich Kurz abhandeln lassen "muss" und wird? Das wäre dann schon fast genial. Na ja, träumen wird man ja dürfen, zumal um dreiviertel vier in der Früh.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGert Cok
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2017 12:04

    Na ja! Auch ich schüttelte den Kopf, als ich das Quotensystem aus seinem Mund gehört habe. Aber das zeigt dann doch, dass die Political Correctness (PC) nur bei dafür kategorisch Immunen keine Furchen hinterlässt. Ja, da ist die FPÖ ihm voraus.

    Es lässt sich fragen , wo noch weitere PC-Furchen in seinem Gehirn versteckt sind. Homo-Ehe?

  2. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2017 10:41

    Lieber Herr Unterberger, schauen Sie sich die Wortspenden hier nur an. Es gibt genügend nützliche Idioten unter den sogenannten Wertkonservativen, die geneigt sind, den Schmiedl Kurz zu wählen, anstatt die Schmiede der Freiheitlichen - und das trotz der immer klarer zutage tretenden linken Tendenzen von Kurz.
    Solchen Leuten ist einfach nicht zu helfen. Die halten selbst das Brett vor ihrem Kopf für einen Panoramablick. Daher verdienen sie auch jeden sogenannten "Rapefugee" und jeden Terroristen.
    Ich bin allerdings nicht geneigt den Umstand hinzunehmen, dass ich wegen der verantwortungslosen Blödheit der Kurz-Adoranten, die durchaus mit jener der Linken vergleichbar ist, mitleiden muss.

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  1. Ben Heinrich (kein Partner)
    18. Mai 2017 00:08

    Sie haben vollkommen recht mit dem Fehler.
    Nur wird der 0815 Österreicher es eh ned checken/oder davon wissen(abgesehen von.allen Parteimitgliedern, ehrlemaligen Parteimitgliedern und sonstige Parteiexperten).
    Selbst kleinere Parteien die sich so nannten “Partei“ konnten nie den Einfluss ihrer Länderchefs untergraben. Das Veto ist hilfreich wird aber theoretisch eher kosmetischen Effekt haben: Wenn jemand auf der liste z.b..gegen.homosexuelle was äußerste pder sonst entgegen.dem.mainstream den tugendterror sich nicht beugen.ließ. Aber ob der dritte neffe/nichte eines LHs(oder frau) aif sie liste kommt wird kurz nicht stoppen können, nicht wenn er die ganze övp hinter sich braucht jedenfalls.

    • Ben Heinrich (kein Partner)
      18. Mai 2017 00:18

      Mit de Quote haben Sie auch recht undcdm Widerspruch(beste Köpfe).
      Vielleicht merk er dann eh, dass er gar nicht soviele Frauen auf die Liste setzen.kann wie er wollte oder nur wenige Akademiker/Besserverdiener sind. Meiner Einschätzung nach müssten gerafe am Land und da ob Frau oder Mann...eher weniger der Bildungselite angehören. Naja vielleicht profitieren “Freunde“ aus Brüssel. Das ganze gilt nur für die Bundesliste nehme ich an. Die.Länder hätten denke ich eher.njet zu.was gesagt.

  2. katzenellenbogen (kein Partner)
    17. Mai 2017 21:35

    Vielleicht biedert sich Wastl Kurz deshalb an den feministischen Zeitgeist an, weil er die wilden Zeiten vergessen machen will, in denen er, begleitet von leichtgeschürzten Schönheiten, mit dem Geilomobil um die Häuser brauste...

  3. heartofstone (kein Partner)
    16. Mai 2017 21:13

    Integrationspaket im Nationalrat beschlossen ... wozu? ... wir brauchen diese "Flüchtlinge" nicht ... Zeltstädte irgendwo am flachen Land, bewacht vom ÖBH und ab nach Hause wenn die Krise in den Heimatländern überwunden ist ... sollen die mohammedanischen "Flüchtlinge" doch gen Saudi Arabien und in anderen reichen Ölstaaten flüchten ... wir brauchen keinen einzigen Bückbeter und ihre faschistische Ideologie namens Islam nicht ... Null Asyl für Mohammedaner! ...

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 23:11

      Klar, keiner von uns braucht sie. Aber unsere Eliten. Sonst wären ja auch nicht hier. Sie werden dringend gebraucht, um uns zu verängstigen und einen Grund zu haben, uns knapp bei Kasse zu halten. Ein verängstigter und um seine Existenz fürchtender Bürger hat keine Zeit, das von den Eliten einzufordern, was diese ihm genommen haben. Im Gegenteil, er wird die Eliten bitten, das Problem zu beheben, das sie selber geschaffen haben.

  4. Reinhard1 (kein Partner)
    16. Mai 2017 20:55

    Kurz wird durch des Reißverschlusssystem keine Stimmen verlieren (es wird kein Grund sein, dass FPÖ gewählt wird, die abseits von Hofer keine besten Köpfe hat) aber viele NEOS und Grün-Wählerinnen ansprechen. Auch wenn das auch oft (in diesem Forum) geleugnet wird, bin ich mir sicher, dass es genügend weibliche beste Köpfe gibt.

    tldr; Ich denke, dass es ein taktischer Schachzug ist, damit er die NEOS aus dem Parlament verdrängt.

  5. Martina (kein Partner)
    16. Mai 2017 20:44

    Letztlich schadet es unserer Demokratie, wenn statt (zugegeben mühsamer) Überzeugungsarbeit und Werbung für Gutes und Richtiges einfache Lösungen für die plebs im Vordergrund stehen - getragen von einem attraktiven, medial inszenierten Gesicht und hochtrabenden Rotzpippensprüchen.

    Dazu kommen noch die zahlreichen Analakrobaten, die in seinem Windschatten auch etwas von der neuen Macht mitzunaschen erhoffen. Die Werte, für die diese Partei zu stehen behauptet, werden dabei über Bord geworfen. Statt Arbeit für die Menschen zu leisten, wird nur mehr im braunen Teich der billigen Stimmen gefischt.

  6. Torres (kein Partner)
    16. Mai 2017 20:13

    Kurz hat schon jetzt einen (meiner Meinung nach gravierenden) Fehler gemacht: er hat Justizminister Brandstetter als Vizekanzler installiert. Ausgerechnet Brandstetter, dessen Hauptbeschäftigung die Ausarbeitung von Gesetzen gegen die Meinungsfreiheit und für p.c. ist! Die Aufwertung dieses Herrn ist ein fatales Signal, das für eine eventuelle von Kurz geführte Regierung Schlimmes befürchten lässt. Damit ist Kurz für mich "gestorben"; durch die von Unterberger kritisierte "Reißverschlussregelung" sowieso.

  7. monofavoriten (kein Partner)
    16. Mai 2017 19:58

    kurz ist ein programmierter kandidat, der dem establishment das überleben sichern soll. dass er mit dem quotenschwachsinn daher kommt, liegt an seiner - etwas zu perfekten - programmierung. tja, irgendwie verraten sie sich immer...

  8. McErdal (kein Partner)
    16. Mai 2017 19:03

    *****Der MERKEL Plan ist George SOROS Plan für Europa (sub)******
    auf y o u t u b e mit Sternderltext finden
    ****************HAGEN GRELL ***************

    NICHTS GLAUBEN - ANSEHEN - WISSEN

    George Soros ist ein verurteilter Krimineller, Milliardär und ein Mann, der Währungen zum Stürzen brachte, Länder destabilisierte und nun mittels seiner "Open Society Foundations" weltweit ethnische und kulturelle Konflikte zu seinem finanziellen Vorteil schürt. Und wie es scheint, setzt Angela Merkel genau seine Pläne in Europa um.

  9. Longinus (kein Partner)
    16. Mai 2017 18:40

    Jetzt macht die ÖVP allen Ernstes Brandstätter zum Vizekanzler, um Sebastian Kurz vor der Wahl zu schonen. Hat es in dieser Legislaturperiode jemals eine schmierigere und durchsichtigere Taktiererei gegeben?
    Freilich, jeder der nicht der totalen Merkbefreitheit anheimgefallen ist, hat sich von Kurz ohnehin längst ein probates Bild machen können. Der hat nämlich nach außen hin zuwanderungskritische Töne gespuckt, im Ministerrat aber die offenen Grenzen mitgetragen. Anhand dessen kann man sich getrost ausmalen, dass es mit Kurz auch zukünftig keine konsequente Grenzschließung geben wird.
    Es bleibt also nur die Hoffnung, dass die FPÖ stimmenstärkste Partei mit Kanzleranspruch wird.

  10. Stachel 2 (kein Partner)
    16. Mai 2017 18:37

    Einspruch Euer Ehren. Hätte Kurz verlangt, daß er die Nationalratslisten erstellen hätte können, wäre ihm zurecht faschistoides Gedankengut unterstellt worden und der Begriff Führerpartei wird ohnehin von der Linken bereits genußvoll eingebracht. Daß Kurz das Reißverschlußsystem einführen will ist nicht so dumm oder schlecht, wie Unterberger das darstellt. Wer die NR Debatten life im ORF III verfolgt wundert sich über die "Qualität" der Mandatare. Ob Männlein oder Weiblein vorlesen ist eigentlich wurscht. Kurz wollte ein Zeichen für Öffnung setzen. Und auf etliche männliche Ökonomie-und Kommerzialräte, kommt es, sollten sie ihre Jobs verlieren, wirklich nicht an.

  11. McErdal (kein Partner)
    16. Mai 2017 14:10

    *****Sebastian Kurz – Musterbeispiel eines Parteigünstlings*****
    Bekommt Österreich bald den nächsten gescheiterten Jus-Studenten als Bundeskanzler?
    auf i n f o - d i r e k t e u zitiert:
    Werner Faymann scheiterte bereits ganz am Anfang und Sebastian Kurz wurde quasi vom Hörsaal weg Staatssekretär und Außenminister.
    Kurz bisher äußerst erfolglos
    Was berechtigt eigentlich die Journale, Sebastian Kurz so hochzujubeln? Der Herr Jus-Student blamierte sich als Wahlkämpfer in Wien und übte dann den überflüssigen Posten des Staatssekretärs für Integration aus.
    Jeder weiß, dass alles bloß leeres Geschwätz ist. Kurz hat nur die Aufgabe, das Volk zu beruhigen, damit nicht FPÖ gewählt wird.

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 14:50

      Es geht darum, das kleinere Übel zu wählen, mehr Möglichkeiten geben sie uns nicht. FPÖ ist besser, als Kurz, aber auch nur das kleinere Übel. Letztlich auch eine sozialistische Partei. Eine echte Leistungsgesellschaft steht nicht zur Wahl. Denn dann würden die Umverteilungsprofiteure oben, wie unten, richtig leiden.

      ÖVP ist der Sozialismus der geschützten Bereiche. Es stehen nur unterschiedliche Varianten des gleichen Themas, nämlich Sozialismus, zur Wahl. Wie in der DDR, da gab es die Blöckflötenparteien.

      Wer etwas anderes will, z.B. die Leistungsgesellschaft, ist ein Nazi, obwohl diese damit nichts zu tun haben, sind es doch auch Sozialisten. Merke: Nur Sozialismus ist erlaubt.

    • Feststellung (kein Partner)
      16. Mai 2017 19:00

      Es ist - leider - bewiesen, dass der akademische Grad in keinster Weise vor Trotteleien schützt! So viel zu nicht beendeten "Studium"....

  12. Super Male Vitality (kein Partner)
    16. Mai 2017 13:57

    Kurz ist ein EU-Fan, das hat er bei verschiedensten Anlässen durchblicken lassen.

    Und Kurz hat bis dato in Richtung Türkei nur Forderungen aufgestellt, von denen er im Vorhinein genau gewusst hat, dass sie innerhalb der EU nicht umsetzbar sind.

    Die ÖVP war nie für eine konsequente Begrenzung der Zuwanderung, das widerspricht ihrer antinationalen Globalisierungs-Doktrin.
    In einer solchen Partei steigt man selbstverständlich nicht bis an die Spitze auf, wenn man diesen Grundsatz nicht vollkommen verinnerlicht.

    Der Theaterdonner des Berufspolitikers und Maturanten Kurz ist also rein wahlkampfbedingt.

  13. mensch (kein Partner)
    16. Mai 2017 13:57

    Ein Spieler mehr auf der Bühne - wenn auch mit Charisma.
    Wer steht dahinter? Weil er für sich kann nichts tun ...
    Wem nützt das ganze? "Teile und herrsche"...mit neuer Partei...
    Wer durchschaut das Spiel? Sicher nicht "das Volk"...das will "Brot und Spiele"...

    Also wozu sich damit befassen?
    Was ist besser? Pest oder Cholera?...

  14. Ansicht (kein Partner)
    16. Mai 2017 12:47

    Man sollte ihn vorerst emotionslos betrachten. Er ist jung und hat daher das Recht die Welt neu zu erfinden. Es ist eine der entzetzlichsten , wie vertrottelsten Gewohnheiten in diesem Staat, Kaffesudvorraussagen zu tätigen. Zur allgemeinen Beruhigung: Sehr viel mehr Blödheiten als bis dato geschehen sind, kann auch Kurz nicht bewerkstelligen. Also soll er zeigen, was er drauf hat. Und noch etwas: KEIN noch so großmauliger "Politiker" ist JE in den Himmel gewachsen. EGAL, ob er von "links" oder "rechts" kam...

  15. abc (kein Partner)
    16. Mai 2017 12:45

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger,

    zum Thema Reißverschluss haben Sie leider schlecht recherchiert, da das "Reißverschlusssystem" bereits in §48 des geltenden Bundesparteistatuts der ÖVP verankert ist. Die Forderung von Kurz ist daher nicht neu, sondern mehr ein Marketingschmäh.

    Zitat: § 48 (6): "Die Kandidatenaufstellung soll so erfolgen, dass ein möglichst ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern in allen Gremien erreicht werden kann. Die Reihung auf den einzelnen Kandidatenlisten gemäß Z 1b, Z 1c und Z 4 hat nach dem Reißverschlusssystem zu erfolgen, also jeweils abwechselnd zwischen Frauen und Männern bzw. umgekehrt"

  16. West (kein Partner)
    16. Mai 2017 11:28

    Eigentlich die Chance für Quereinsteiger. Da Parteien in der Beliebtheit und Vertrauenswürdigkeit unterhalb der Mafia rangieren, können Einzelpersonen, die etwas im Leben vorzuweisen haben, es gegen ganze Parteistrukturen locker aufnehmen. Man stelle sich vor, ein Mateschitz würde antreten.

    Die Parteihanseln würden ihn mit Dreck bewerfen, weil sie wissen, mit ihnen will keiner mehr etwas zu tun haben, weil sie bewiesen haben, daß sie es nicht können. Es fehlte bislang lediglich die Alternative, etwas anderes zu wählen. Genügend fähige Leute gibt es in Österreich. Wenn sie aus der Deckung kommen, ist der Parteienstaat Geschichte. Und das wäre gut so! Panik allerdings in Brüssel und Ankara.

  17. fxs (kein Partner)
    16. Mai 2017 10:54

    Wenn schon Quote,
    warum nicht eine Frauen-Quotenregelung, die unter den Frauen "im Reissverschlusssystem" abwechselnd kinderlose Frauen und Mütter positioniert?

  18. Segestes (kein Partner)
    16. Mai 2017 10:41

    Lieber Herr Unterberger, schauen Sie sich die Wortspenden hier nur an. Es gibt genügend nützliche Idioten unter den sogenannten Wertkonservativen, die geneigt sind, den Schmiedl Kurz zu wählen, anstatt die Schmiede der Freiheitlichen - und das trotz der immer klarer zutage tretenden linken Tendenzen von Kurz.
    Solchen Leuten ist einfach nicht zu helfen. Die halten selbst das Brett vor ihrem Kopf für einen Panoramablick. Daher verdienen sie auch jeden sogenannten "Rapefugee" und jeden Terroristen.
    Ich bin allerdings nicht geneigt den Umstand hinzunehmen, dass ich wegen der verantwortungslosen Blödheit der Kurz-Adoranten, die durchaus mit jener der Linken vergleichbar ist, mitleiden muss.

    • Flotte Lotte
    • Super Male Vitality (kein Partner)
      16. Mai 2017 11:32

      Sie haben die schwere Sehstörung einiger Konservativer zutreffend auf den Punkt gebracht!

      Sebastian Kurz betont, dass er sich einen kurzen Wahlkampf wünscht bzw. möglichst bald wählen will. No na. Schließlich ist die Zeit sein Feind und er muss deshalb fürchten, sich bis zum Wahltag total zu entzaubern. Siehe z.B. das von ihm gewünschte Reißverschlusssystem, das penetrant nach Feminismus und Marxismus mieft.
      Die einzige Chancen der Kurz-ÖVP ist also eine Überrumpelungstaktik.

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 12:44

      Glauben Sie wirklich, in einer Demokratie ist Grundsätzliches zu ändern? Dazu wurde sie nicht erschaffen. Sie soll den Leuten suggerieren, sie hätten irgendetwas mitzubestimmen. Sie ist tatsächlich die beste Herrschaftsform, die sich die Eliten ausgedacht haben. Auch ein Strache kann daran nichts ändern. Die Demokratie, zu der immer auch ein Medienmonopol gehört - sonst wäre sie ja morgen enttarnt und am Ende, ist so gestrickt, daß Veränderungen unmöglich sind. Echte Veränderungen, Verbesserungen, die am Ende aber Verschlechterungen sein können, gehen nur mit ihrer Abschaffung einher. Oder mit ihrer konsequenten Auslegung, da ist die Schweiz nahe dran. Beides unerwünscht bei den Eliten.

  19. fxs (kein Partner)
    16. Mai 2017 09:30

    Und in den "Oberösterreichischen Nachrichten" ist zu lesen, dass Kurz ausgerechnet den Mann, der in der Regierung für die Verschärfung der Zensurbestimmungen und die obrigkeitsstaatliche Reaktion auf das Phänomen der "Staatsverweigerer" verantwortlich ist, zum Vizekanzler befördern will.

  20. Knut (kein Partner)
    16. Mai 2017 07:32

    Wenn stimmt was gemunkelt wird - nämlich dass der Kurz eine Soros-Marionette sei, dann erklärt sich dieses Reißverschlusssystem (Quotenregelung) von selbst. Ein weiterer Schritt im System Divide et impera (Teile und herrsche). Wie auch der "Import" von allerlei Ethnien, hinter denen auch der Soros seine Finger im Spiel haben soll, Chaos nach Europa bringt, wird diese Quotenregelung Chaos in die Regierung bringen.

    Wenn dem also so ist, haben wir ein schönes Kuckucksei (oder besser Krokodil-Ei) im Nest. Aber ich hätte noch einen Lösungsansatz: Die Frauenquote in der Politik erfüllt man mit links, wenn man die Politiker, die keine Eier in der Hose haben, zu den Frauen zählen darf.

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 12:53

      Soros ist gerade dick im Geschäft mit seinen Wassertaxis, die von durchfinanzierten NGOs über die Meere schippern, um Europa absaufen zu lassen.

      Wenn er bei Trump drin ist, dann ist er überall in Europa drin, also auch bei Kurz. Bei Orban war er auch drin, das ist sein Ziehsohn, der leider aufgewacht ist.

      Wie Arminius/Hermann. Man muß seinen Feind gut kennen, um ihn schlagen zu können. Kurz hat anscheinend auf Zuruf inländerfeindliche Aussagen getroffen, die er nicht mehr aus der Welt schaffen kann. Diese werden ihn daran hindern, den Durchmarsch zu machen. Selber schuld. Er hätte lieber selber denken sollen. Ein Konzept ist bei ihm nicht erkennbar. Kein Hermann, ein weiterer Judas.

  21. McErdal (kein Partner)
    16. Mai 2017 06:41

    ****Neuer Beweis: „Liste Kurz“ von langer Hand geplant*****
    auf i n f d i r e k t e u Auszugsweise:
    Wer ist Douglas Hoyos, der schon am 20. März wusste, dass Sebastian Kurz am 14. Mai mit der Idee einer Liste „Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ an die Öffentlichkeit treten würde?

    Dass Kurz im Prinzip die Österreichische Volkspartei „sterben lassen will“ und daraus die „Liste Kurz – die neue Volkspartei“ macht, erstaunt und beeindruckt zur Zeit viele. So ein Vorgang wäre aber niemals im Alleingang möglich. Der Umbau der Partei und die Entmachtung der Bünde wäre niemals ohne starke Partner im Hintergrund schaffbar.

  22. McErdal (kein Partner)
    16. Mai 2017 06:36

    ****Müller mault über „Kurz“-sichtige Wähler****
    auf i n f d i r e k t e u Auszugsweise:
    Wenn mich eine Sache wirklich aufregt…dann ist es das löchrige Gedächtnis des Wahlviehs!
    Zum Beispiel sein Kreuzchen bei der ÖVP zu machen. Nach der Wahl fällt nämlich das schwarze Ettikett ab und Sie sehen, dass Sie vom Mad-Magazine-Männchen gelinkt wurden. Statt dem blauen Sportwagen mit schwarz getönten Scheiben, den Sie eigentlich wollten, haben Sie nämlich ein rot-grünes Mopedauto gekauft. Jeder Reifen hat ein Loch,
    die Türen gehen nicht zu und der Kofferraum ist voller Rapefugees.

  23. McErdal (kein Partner)
    16. Mai 2017 06:32

    ***Sebastian Kurz – ist euch klar, mit wem ihr euch ins Bett legen wollt?***
    auf i n f d i r e k t e u Auszugsweise:
    Das Märchen von der Westbalkanroute

    Die Mär vom Schließen der Westbalkanroute ist der genialste PR-Coup der ÖVP und des Herrn Kurz in der gesamten Asylkrise. Die Ostländer, allen voran die Visegrad-Staaten, zeichnen sich dadurch aus, dass sie primär die Interessen des eigenen Volkes betrachten und ganz wenig Lust auf eine Islamisierung haben. Zudem befinden sich all diese Länder im Zustand wirtschaftlicher Erholung und haben keine Sozialsysteme, aus denen man ohne einzubezahlen aus dem Vollen schöpfen kann.

  24. Anmerkung (kein Partner)
    16. Mai 2017 02:52

    Mit dem "Reißverschlusssystem" sollen sicherlich Stimmen von den Linken abgezogen werden, dieses ist aber wohl auch auf ÖVP-Nachwuchspolitiker wie etwa eine Frau Kugler aus dem Wiener Gemeinderat zugeschnitten. Diese setzte dort vor einigen Tagen einen Antrag durch, "dass in Wien lebende Kopten und andere in Wien lebende Minderheiten, die in ihren Herkunftsländern verfolgt werden, in der Bundeshauptstadt vor Verfolgung geschützt sind". Wien soll also als Zufluchtsort aller Verfolgten aus aller Welt bereitstehen.

    Was sich daran auch zeigt, ist, dass Kurz über die christliche Schiene immer "weltoffen" bleiben wird und schon deshalb nie zum Vorkämpfer für eine wirksame Abschottung werden kann.

  25. Pennpatrik
    15. Mai 2017 12:14

    Wählt den VdB Fan nur:
    "In der Frage der Rolle Österreichs in der EU betrage die Übereinstimmung „100 Prozent“, sagte Kurz im APA-Gespräch. Er positionierte sich auch gegen ein „Ostbündnis“ mit den Visegrad-Nachbarn.

    „Wir werden mit dem Bundespräsidenten ausgezeichnet zusammenarbeiten, davon bin ich überzeugt“, sagte der ÖVP-Politiker. "

  26. Gert Cok (kein Partner)
    15. Mai 2017 12:04

    Na ja! Auch ich schüttelte den Kopf, als ich das Quotensystem aus seinem Mund gehört habe. Aber das zeigt dann doch, dass die Political Correctness (PC) nur bei dafür kategorisch Immunen keine Furchen hinterlässt. Ja, da ist die FPÖ ihm voraus.

    Es lässt sich fragen , wo noch weitere PC-Furchen in seinem Gehirn versteckt sind. Homo-Ehe?

  27. jaguar
    15. Mai 2017 11:27

    Betreffend Reißverschlußsystem/Damenquote wird es sicher einen langjährigen Etappenplan geben, anders geht es wohl realistisch gesehen nicht.

  28. byrig
    15. Mai 2017 01:21

    das reissverschlussystem ist ein völliger irrsinn.und wenn man betrachtet was frauen in der politik anrichten-siehe merkel,van der leyen-hat kurz einen massiven fehler begangen.ich werde deswegen strache wählen,wünsche aber als bürgerlicher antisozialist kurz viel erfolg.

    • Cotopaxi
      15. Mai 2017 06:44

      Man muss nicht nach Deutschland blicken, es reicht Wien, um zu sehen, welchen Schaden am Volksvermögen Häupls Weiber verursacht haben: Lasker, Brauner, Vehsely.

    • otti
      15. Mai 2017 15:43

      stimme ihnen - byrig - vollinhaltlich zu.
      Aber sie trauen sich was, wenn sie kurz viel erfolg wünschen.............!

      es scheint hier in den kommentaren eher das begürfnis oberhand zu gewinnen, ein krieg fpö gen övp (unter kurz neu definiert) wäre das höchste glücksgefühl.
      grün/links/linkslink - alles was gegen bürgerliche, lieberalkonservative werte aufmagaziniert, verliert da an bedeutung. na dann.
      hatten wir eigentlich schon immer in unserer gesinnungsgemeinschaft.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      16. Mai 2017 10:42

      Hatte Hoffnung, bin nun enttäuscht - ist auch wieder nur ein Sozialist! Oder?

  29. Haider
    15. Mai 2017 01:12

    Der schwarze selbsterklärte Wunderwuzzi schämt sich also seiner Wurzeln. Das hat er mit fast allen Pubertierenden gemein. Die halten nämlich fast immer ihre Altvorderen für senile Relikte – bis sie draufkommen, daß es fast allein deren Leistung war, die ihren unreifen Nachwuchs zu herzeigbaren Menschen erzogen (oder dies wenigstens ehrlich versuchten!). Aber wenn sie dies kapieren, dann ist schon die nächste Generation am Zug und jetzt sind sie die senilen Trotteln.

  30. blaue Blume
    14. Mai 2017 22:58

    Es heißt ja, dass Demokratie erst ab einem Durchschnitts-IQ ab 100 funktioniert (Helmuth Nyborg), weswegen es in den arabischen und südlicher gelegenen Ländern so ausschaut wie es ausschaut. Wenn ich mir aber anschau, was sich bei uns – und damit mein ich nicht nur Österreich, sondern auch die anderen Zielländer der Invasion – abspielt, und wie die Leute vor jeder Wahl auf ein eigentlich unglaubliches Kasperltheater reinfallen, dann komm ich zum Schluss, dass ein Durchschnitts-IQ von 100 entschieden zu wenig für eine vernünftige demokratische Entscheidungsfindung ist, oder dass Demokratie vielleicht überhaupt nicht wirklich funktioniert. Aber das kommt für uns eigentlich aufs gleiche raus.

    • logiker2
      15. Mai 2017 07:14

      darum ein hoch den Schweizern, sie haben eindeutig den höchsten IQ in Europa.

  31. AC58
    14. Mai 2017 22:49

    Sagen wir es einmal diplomatisch:
    Es könnte sich dabei um die besten Köpfe der Männer und um die besten Köpfe der Frauen handeln. Das wäre trotzdem noch um Welten besser als das, was wir derzeit haben. Im Moment haben wir nämlich eine ähnliche Verteilung aber praktisch nirgendwo den "besten Kopf".
    Ich für meinen Teil warte einmal auf die Kandidatenliste.
    Da ich persönlich seit vielen Jahren dafür eintrete, dass man das herkömmliche Parteiensystem (einschl. FPÖ - oder glaubt wirklich wer, dass dort keine ideologischen Schwachsinnigkeiten praktiziert werden sollten) über die Donau entsorgt, sehe ich das einmal als Schritt in die richtige Richtung.

  32. kritikos
    14. Mai 2017 21:12

    Otti

    Kurz und bündig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  33. Rau
    14. Mai 2017 21:03

    Ich kenne mich nicht mehr aus. Eigene Liste, oder doch ÖVP, was wählt man eigentlich, wenn man Kurz wählt? Das sieht mir mehr wie Etikettenschwindel aus, für Wähler, die die ÖVP nicht mehr wollen, um sie dann doch wieder zu bekommen, ebenso die geliebte GroKo. Eigentlich unwählbar

    • Majordomus
      14. Mai 2017 22:05

      Irgendwer ist auf die Idee gekommen, dem toten Gaul einen Herzschrittmacher zu verpassen, ihn neu aufzuzäumen und die Mähne so schön zu striegeln, dass der Schwindel auf den ersten Blick nicht auffällt. Die Leute werden wieder darauf hereinfallen. Nun, dann sei es so, bis zum bitteren Ende. Es scheint nicht anders zu gehen.

    • blaue Blume
      14. Mai 2017 22:53

      @ Majordomus

      Traurig, aber wahr.

    • Pennpatrik
      14. Mai 2017 22:57

      @Majordomus
      Ist so, war so und wird, erstaunlicherweise, so sein.

    • Riese35
      15. Mai 2017 01:42

      @Majordomus:
      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

    • Wyatt
      15. Mai 2017 07:16

      @ Majordomus - SO IST ES!
      ********
      ********
      ********

    • logiker2
      15. Mai 2017 07:21

      jawohl, man tausche die Verpackung und das Ablaufdatum und schon stürzen sich die "Kunden" auf das neue Packerl. Das der Inhalt das selbe Gammelfleisch ist, wird erst dann realisiert, wenn das Rückgaberecht abgelaufen ist.

  34. Brigitte Imb
    • Brigitte Imb
      14. Mai 2017 18:28

      Hannelore Kraft ist bereits zurückgetreten, Schulz wird heute wieder traurig sein müssen.

    • Brigitte Imb
      14. Mai 2017 18:34

      Unglaublich welchen Quatsch Schulz absondert.....Gerechtigkeit, Profilschärfung, Nachdenken, usw. ....sie, die Genossen sind betroffen.....:-(((

    • Undine
      14. Mai 2017 20:35

      Da kommt Freude auf! Und Schulzens Gesicht wird von Wahl zu Wahl mehr zur Fratze. Mein Mitleid ist gleich Null. Aber was mir bei der Berichterstattung aufgefallen ist: das Ergebnis der AfD, das sich durchaus sehen lassen kann, wurde nur widerwillig ganz am Schluss genannt--- immerhin haben sie die Grünen (Gott sei Dank!) überholt.

    • Flotte Lotte
      14. Mai 2017 20:49

      Etwas feixend darf ich anmerken: Das ist der "Schulz-Effekt". Schulz wurde von den Medien mit falschen Umfragen hochgejubelt. So ist der erfundene Schulzeffekt nun doch noch wahr geworden. Doch allerdings ist er negativ :) Gut so!
      So ein Widerling!

    • Sensenmann
      14. Mai 2017 21:41

      Die bolschewistischen Mauermörder rausgeflogen, die AfD drinnen (nicht fulminant aber doch) und das grüne Ungeziefer praktisch halbiert. Soweit, so erfreulich. Der Schulz (von der Lügenpresse hochgelobt) zieht nicht. Selbst die Piefkes wollen nämlioch eine solche EU-Gestalt (die den Prototypen des widerlichen EU-Politruks verkörpert) mehrheitlich nicht haben.
      Dafür wählen sie einen Laschet (ein besonderer Islambefürworter und treuer Gefolgsmann der irren Kanzlerette) und die FDP die so unnötig wie ein Kropf ist.

      Nur nebenbei: NRW ist ein derart versifftes Dreckloch, das hält man nicht für möglich, wenn man nicht dort gelebt hat.

    • Flotte Lotte
      15. Mai 2017 07:12

      Ja, Sense, die haben diesmal wirklich die viel zitierte Wahl zw. Pest und Cholera. Wollten die Wähler die Souveränität Deutschlands retten, hätten sie die AfD mehr stärken müssen. Sie verstehen nicht, dass es bald keine "Völker" mehr geben wird - keine Deutschen, keine Italiener, keine Franzosen usw. Das Ziel der EU ist u.A. der Einheitsmensch, allerdings der arabisch/islamischer Prägung; das senkt auch den IQ. Denn dieser neue "Bürger" soll durch Mindestsicherung niedrig gehalten werden, sodass er den Billigramsch der Konzerne kaufen und fressen wird. Aber nicht alle Völker sollen verschwinden...

  35. Politicus1
    14. Mai 2017 16:57

    Mit KURZ wird der kommende Wahlkampf völlig neue Richtungen erfahren.
    ROT wird sich nicht mehr um Strache kümmern - KURZ ist jetzt die Gefahr Nummer eins.
    GRÜNE Wähler werden scharenweise ROT wählen, damit KURZ nur ja keine relative Mehrheit erreicht. Da soll doch lieber ROT die Nummer eins bleiben. Deshalb werden die GRÜNEN arg verlieren. Es gilt eine Schwarz-Blaue Koalition schon im Vorfeld zu verhindern. Auf den Herrn Altprofessor in der Burg ist ja auch kein Verlass mehr
    Die BLAUEN werden kämpfen, zumindest die Nummer 2 zu werden, um eine realistische Ausgangsposition als Koalitionspartner - sei es mit ROT oder SCHWARZ - zu erreichen. Das wird ihnen sehr schwer fallen, den die 'geliehenen' Wähler werden scharenweise zu ROT und SCHWARZ zurückkehren. Jetzt geht es entweder um Kern oder Kurz - da bleibt für Strache nur sehr wenig Platz dazwischen.

    Für die Kleinparteien Neos et al. bleibt nicht einmal mehr ein Proteststimmenpotential. Wenn deren Leute gescheit sind, schauen sie, dass sie auf die Liste KURZ kommen, wie z.B. Lugar und ein paar andere.

  36. Sensenmann
    14. Mai 2017 16:36

    Was an Inhalten von der Liste Kurz zu erwarten ist, hat der Soso-Zögling ja schon gesagt:

    Mit dem unrasierten Greis, der der Präsident von 53% der Wähler ist, hat es bezüglich Österreich und EU 100% Übereinstimmung.

    http://orf.at/stories/2370318/

    Was ich als gefährliche Drohung auffasse, wenn man weiß, was der alte Ökomarxist will: Offene Grenzen, EU-Armee, EU-Staat und Staatsbürgerschaft für IS-Lemuren.

    Aber wer dem Patrioten vdB auf den Leim gegangen ist, der wird auch dem österr. Macron auf den Leim gehen.

    • logiker2
      14. Mai 2017 18:09

      danke für diesen Link, bei diesen Fragen wurde mir seine Haltung noch nicht so bestätigt. Mir ist nur das Lob von Hahn aufgefallen. Nun verstehe ich auch seine Aussage im Krone Interview: "er will Österreich verändern", also auch nichts anderes als ein Österreichverräter, halt in einer neuen Verpackung.

    • Wyatt
      14. Mai 2017 18:49

      MACRON
      Laut dem Philosophen Mathieu Bock-Cote ist der 39 Jahre alte mit seiner 64 Jahre alten ehemaligen Lehrerin verheiratete Macron das Symbol einer "glücklichen Globalisierung nach der Befreiung von der Erinnerung des verlorenen französischen Ruhmes." Es ist kein Zufall, dass "Manif Pour Tous", eine Bewegung, die für die Einführung der Schwulenehe in Frankreich kämpfte dazu aufrief, für Macron als dem "familienfeindlichen Kandidaten" zu stimmen. Macrons Motto "En Marche! ("Auf gehts!") verkörpert jene globalisierten Eliten, welche die Politik zu einer Übung, einer abgefragten Leistung reduziert haben.

    • Flotte Lotte
      14. Mai 2017 20:51

      Kurz soll diesmal die FPÖ verhindern. Die Leute werden es wieder nicht schnallen... er ist ein Fake.

    • Undine
      14. Mai 2017 22:13

      @Flotte Lotte

      So ist es!!!********************!

    • logiker2
      15. Mai 2017 09:14

      @Flotte Lotte, genau darum geht es. Dabei geht es auch um die Zukunft Österreichs. Merkel in Deutschland bleibt, Macron in Frankreich ein EU Zentralist der Sonderklasse dazu ev. Schwarz/Rot (Kurz/Kern) in Österreich und das die nächsten 4/5 Jahre. Das bedeutet natürlich das Ende der (noch vorhandenen) Souveränität Österreichs und Islamisierung was das Zeug hält.

    • franz-josef
      15. Mai 2017 17:39

      logiker2 - nach allem bisherigen wäre diese Entwicklung zu erwarten. Es bleibt die Frage, warum wurde in Österreich gerade jetzt diese abrupte Änderung durchgezogen, was steht (außenpolitisch?) bevor, was wir noch nicht ahnen und wofür in Österreich eine geschlossene linksorientierte Front benötigt wird, die den Zielen der grenzenlosen Migration und Zentralisierung in Brüssel den nötigen Antrieb gegen die mißtrauischer werdende Bevölkerung verleiht?

      Wenn dann noch die Blauen geschickt wieder reduziert werden können, und das wird m.M. durch Kurzens Liste der Fall sein, dann haben wir keine Partei mehr, die dem Aufbegehren eine Stimme verleihen könnte.

  37. Brigitte Imb
    14. Mai 2017 14:57

    OT - NRW Trendrechnung

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nrw-landtagswahl-2017-wahlergebnis-hannelore-kraft-spd-armin-laschet-cdu-gruene-linke-fdp-afd-ltwnrw17-bonn-koeln-duesseldorf-dortmund-bochum-essen-a2118366.html

    Ob da was dran sein kann? Es wäre ja der Hammer.

    In NRW dürfen auch geistig Behinderte wählen. Geht das mit dem Grundgesetz konform?

  38. machmuss verschiebnix
    14. Mai 2017 14:37

    Es spricht für die Besonnenheit von Helmut Oswald, wenn er rät :
    » jetzt lassen wir aber doch den Mann auch Mal machen «

    Meinetwegen, soll er doch "machen" . Ich sehe aber keinen Grund,
    ein weiteres Mal auf die Verarschung hereinzufallen !

    Fortan werde ich auf jenes "Pferd" setzten, welches vom Establishment
    am meisten "geprügelt" wird - aus purem Protest - solange, bis
    wir ECHTE REFORMEN zu sehen bekommen. Dafür brauchen die mein
    Votum ja ÜBERHAUPT NICHT - tun sowieso was ihnen paßt
    (und
    Reformen passen denen nunmal GAR NICHT ! ! ! ! ) .

    • logiker2
      14. Mai 2017 17:49

      richtig, ich mach das schon längst und zwar bis auf Gemeindeebene. Wenn den Altparteien nämlich nicht die Basis wegbricht, ändern sie sich nicht. Seit die FPÖ in den Gemeinden und Ländern enorm Stimmen dazugewinnen sind auch tatsächlich Änderungen möglich. Beobachten sie es, es ist so.

    • Rübezahl
      14. Mai 2017 19:44

      Auch ich mache das schon seit vielen Jahren so. Nur. Es brachte bisher nicht wirklich etwas..
      Schau ma mal, ob wir mehr werden..

  39. Brigitte Imb
    14. Mai 2017 14:24

    Keine Vorschußlorbeeren für Kurz. Ich werden ihn sicher nicht wählen, dazu müßte er erst beweisen, daß er etwas kann und es auch umzusetzen weiß.

    Den gravierendsten Punkt sehe ich in der Migration. Es ist die größte Bedrohung unseres Landes und unseres Kontinents und da bin ich mir nicht so sicher, ob Kurz dieser Lage Herr werden könnte.
    Sicherlich ist es positiv diese unsägliche Koalition zu beenden, denn schlimmer kann es ja wahrlich nicht mehr werden. Allerdings bin ich auch überzeugt davon, daß Kurz der EU gewaltig in den A. kriechen wird, womit wir wieder ungefähr beim Status quo ankommen werden und die Gesetzgebung der Eurokraten über uns ergehen lassen müssen.
    Im Land hätten wir zwar mit Kurz die Sozen eingedämmt, sie kommen aber durch alle Eingänge über die EU zurück.

    • Politicus1
      14. Mai 2017 16:44

      was hat KURZ in der Eindämmiung der Masseninvasion falsch gemacht?
      Er hat die Westbalkankonferenz -ohne Deutschland- zusammen getrommelt, mit Erfolg!
      Die Balkanroute ist dank Orban, den Kurz auch ins Boot geholt hatte, zu.
      Kurz wies auf die NGO-Schlepperzusammenarbeit im Mittelmeer hin, noch bevor der ital. Staatsanwalt Ermittlungen einleitete.
      Kurz hat keine ÖBB-Züge zum Transport von hunderttausend Migranten zusammen gestellt.
      Noch immer nicht zufrieden?

    • Brigitte Imb
      14. Mai 2017 18:00

      Ist angesichts der weiter zuströmenden Massen einfach zu wenig. Und die Nichtberechtigten werden auch nicht zügig genug abgeschoben. Also schon voll aus "Sorosprogramm".

    • otti
      15. Mai 2017 15:59

      Und durch welche Eingänge, liebe Brigitte glaubst Du, kämen die Sozen o h n e Kurz weniger ??????????????
      Anders rum: m i t Kurz (einfach weil er mehr Mandate bekommt) werden die Eingänge dichter.

      Und im übrigen bin ich der Meinung, daß wir in diesem Blog a l l e ein gemeinsames Ziel haben:
      1. Verhinderung der grün/links/linken Scheißhausideologie,
      2. es soll uns j e d e r recht sein, der dazu beiträgt!!!!!!!!!!!!!!

  40. Pennpatrik
    14. Mai 2017 14:07

    Nur, damit mich Niemand als Wendehals bezeichnen wird:
    Kurz wird in allen kritischen Fragen auf EU-Linie sein und das bedeutet, weiterhin linksradikae Gesellschaftspolitische machen.
    Lest den Artikel unseres Blogmasters: "Was Sebastian Kurz zu raten ist" und schreibt her, welche Punkte er Eurer Meinung nach umsetzen wird.
    Ihr werdet sofort ernüchtert.

    1. auf eine direkte Demokratie komplett nach Schweizer Muster,
    2. auf eine Schule der Vielfalt und echten Autonomie, der Leistungsorientierung und Freiheit,
    3. auf Universitäten, die wieder Wissenschaft und Eliten im Sinn haben statt dumpfe Correctness,
    4. auf eine hundertprozentige Abschaffung der stillen Progression,
    5. auf effiziente Sicherheitsgesetze,
    6. auf Abschaffung des Gebührenmonopols des ORF,
    7. auf eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften zu Arbeiter- und Wirtschaftskammer,
    8. Auf ein wirksames Verbot der Medienbestechung.

    Und? Was davon wird er machen?

    • Sensenmann
      14. Mai 2017 14:18

      Was würde ein Soros davon umsetzen?
      Was setzt daher sein Zögling um?

      Damit ist alles gesagt.
      Der Kurz hat aber gelernt: Der schwarze Pudel springt durch jeden Reifen, zeigt man ihm dahinter nur ein Leckerli als Douceur.

      Er sagt im Gespräch mit der Sozi-Kronenzeitung: Entweder nimmt die ÖVP seine Vorschläge an, oder er steht der Partei nicht zur Verfügung.
      Die ÖVP WIRD springen. Was sie um jedem Sozi zu gefallen jederzeit macht, wird sie auch für ihre einzige Hoffnung machen.

      Wer einen Dollfuß unter seinen politischen Vorfahren hat, wer für Meinungsdiktaur, Medienbestechung, Gesinnungsspitzelei und Politjustiz eintritt wird ja wenigstens dem Obmann carte blanche geben, oder?

      Na eben!

    • logiker2
      14. Mai 2017 16:15

      @beide : so ist es, von den Schwarzen schert niemand aus der EU Hörigkeit und damit deren Agenda der Nationenzerstörung und Morgenthauplan aus. Daher auch keine wesentliche Änderung am stinkend- verfaulendem System der repräsentativen Demokratie österr. Prägung.

    • Politicus1
      14. Mai 2017 16:47

      wo und wieso wird Kurz auf EU-Linie sein und linksradikale Gesellschaftspolitik machen?
      Verwechseln Sie dan nicht Kurz mit Karas (dessen Namen auch mit einem K beginnt)?

    • Pennpatrik
      14. Mai 2017 16:57

      @Politicus1
      Ich habe doch eine konkrete Frage gestellt. Schade, dass sie Niemand beantwortete.
      Es wäre auch die Antwort auf Ihre Bemerkung.

    • Riese35
      15. Mai 2017 01:38

      @Pennpatrik: Wenn Sie schon so direkt fragen, ein Antwortversuch: Ich weiß es nicht, aber Vertrauen, daß er auch nur einen einzigen dieser Punkte umsetzen wird, habe ich nicht.

      Ganz im Gegenteil: Der Reißverschluß ist schon das Signal, daß er nach gewissen Pfeifen tanzen wird; daß er "kooperieren" wird, wenn es wirklich darauf ankommt. Da widerspreche ich simplicissimo. Er wird vielleicht alle Punkte so weit vorantreiben, daß man es begackern kann, er wird aber spätestens dort aufhören, wo es begänne, effizient zu werden und jemandem anderen aus ThinkTank-Kreisen Schmerzen zu bereiten. Schließlich geht es darum, das Konzept EU (und nicht ein gemeinsames, subsidiäres Europa!) zu retten.

  41. Sensenmann
    14. Mai 2017 13:16

    Der Strache bringt es ausnahmsweise auf den Punkt:

    VP-Kurz ist seit über 6 Jahren in der rot-schwarzen Regierung für die unzähligen negativen Entwicklungen und Entscheidungen verantwortlich! Als Integrationsminister hat Kurz völlig versagt. Wir haben heute mehr Zuwanderung, mehr Gegengesellschaften, Integrationsverweigerung, mehr politischen Islam/radikalen Islamismus als je zuvor in Österreich. Und illegal aufhältige oder straffällige Ausländer werden seit Jahren nicht abgeschoben, da es keine Rücknahmeabkommen und auch keine Rückführungszentren gibt. Alles in seiner Verantwortung. Wir lassen uns daher nicht täuschen! Kern und Kurz sind beide Blender!

    Was er nicht sagt:
    Die Unfähigkeit und Laschheit der FPÖ wird es aber zulassen, daß die Blender weiter gewählt werden.

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 13:30

      Und das Anti-ORF-Volksbegehren hat auch nicht die FPÖ lanciert,
      sondern Gehring (CPÖ). Trotzdem gilt es, auf jenes "Pferd" zu
      setzen, welches vom Establishment am meisten geprügelt wird,
      denn alle anderen laufen unter Garantie in die falsche Richtung ! ! !

    • Sensenmann
      14. Mai 2017 14:21

      Ja, das ist leider so!
      Aber man muß der FPÖ die Peitsche geben und sie zum Jagen tragen. Den Weicheiern fehlt nämlich der absolute und brutale Wille zur Macht!

      Aber da es nicht schlimmer werden kann, muß den linken Systemparteien wenigstens die verfassunggebende Mehrheit genommen werden, denn sonst werden sie uns weiter in den Abgrund reißen.

    • Riese35
      15. Mai 2017 01:39

      @Sensenmann:
      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!

  42. Bob
    14. Mai 2017 12:25

    Meiner Meinung nach wird es nach der ersten Euphorie die ÖVP komplett zerreißen. Redegewandtheit ist kein Patentrezept, es müßten schnellstens Taten folgen. Und das ist die größte Schwachstelle von Kurz, neben seinen fragwürdigen Aussagen.

    • Ausgebeuteter
      14. Mai 2017 12:58

      One-man-shows in der Politik gibt es bei uns nicht. So wie Kern hat auch Kurz eine Reihe von Beratern, welche im täglich zur Verfügung stehen. Bei Kurz wären dies die Herren Melchior, Steiner und Fleischmann, aber auch in der zweiten Reihe gibt es noch viele Leute, welche mit neuen Ideen für Österreich (und ggfs. auch für die verkorkste ÖVP) zur Verfügung stehen.

  43. Undine
    14. Mai 2017 12:22

    Nur so nebenbei: Heute ist Muttertag! Daß dieser Tag, der etwas so heillos Altmodisches in vielfacher Hinsicht wie eine "Mutter"---für unsere linxlinken Geschlechtsgenossinnen ein Ekel! Igitt, igitt!--- immer noch gefeiert wird /werden darf, hat zwei Gründe: Er ist NICHT von Hitler erfunden worden, sondern hatte in Amerika seinen Ausgang, und er ist ein Bombengeschäft!

    PS: Vielleicht wäre eine mehrfache Mutter als Unterrichtsministerin einmal etwas anderes, Vernünftigeres als die kinderlosen Figuren, die sich in letzter Zeit auf diesem Metier ausgetobt haben, bzw. noch austoben---oder hat die Jetzige Kinder?

    • Ausgebeuteter
      14. Mai 2017 12:48

      Merkel ist als kinderlose (geschiedene) Frau auch kein Vorbild. Übrigens hat es die "Erfinderin" des Muttertages in den USA bitter bereut, dass aus ihrer ursprünglich guten Idee ein Umsatzträger vieler Branchen geworden ist. Ich feierte während der Lebzeiten meiner Mutter dieses Fest 365 Tage im Jahr.

      Der GröFaZ AH feierte den Muttertag im Zusammenhaang mit seinen arischen Bemühungen und auch wurde von ihm ab 1938 das sog. Mutterkreuz eingeführt. Meine Mutter hat sich trotz Anspruch (4 Kinder) diesen Orden der 3. Stufe (1. Stufe gab es ab 8 lebendgeborenen Kindern!) nicht abgeholt.

    • otti
      14. Mai 2017 13:12

      JUHUU Undine - DAS wär doch einmal was !!!

      Das blede ist nur, daß auf Dich und uns in der "großen" Politik niemand hört.

      Aber trotzdem werden w i r nicht verdrießlich !

    • Sensenmann
      14. Mai 2017 13:26

      Ist schon aufgefallen, daß die ganzen Polit-Marionetten - angefangen bei der irren Kanzlerette der Piefkei über den Macron, die May von Kleinbritannien, dieser Rutte im bekifften Lande Holland, der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven, Ministerpräsident Xavier Bettel von Luxemburg bis hin zur die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon.
      Um Nur einige zu nennen.
      Die "Elite" begeht biologischen Selbstmord. Was kein Schaden wäre, risse sie nicht das weiße Europa mit sich nach unten.

      Etwas Lektüre dazu:

      http://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/05/europas-kinderlose-anfuhrer.html

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 17:31

      Sensenmann, danke fuer den Link. Genau das ist das Problem. Eine verachtenswerte Bagagge.

  44. Das Pingerle
    14. Mai 2017 11:47

    Natürlich ist eine Quote nicht förderlich für einTeam aus besten Köpfen. Aber:

    Kurz muss auch in den Gewässern der Grünen, der Neos und sogar der Sozis fischen. Und um dort erfolgreich zu sein, braucht es eben das Frauenthema. Ob sinnvoll oder nicht. Und nur die Frust-FPÖ-Ex-ÖVP-Wähler wieder heim zu holen, wird nicht reichen für eine solide Mehrheit.

    Jedenfalls bricht er die verknöcherten Strukturen der ÖVP auf und bringt damit die Anliegen von zumindest 35% der Bevölkerung wieder zurück auf die politische Bühne. Dafür hätte er sich einen zweiten Orden verdient (den ersten für die Schließung der Balkan-Route).

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 12:21

      @Das Pingerle,

      stimme ihrem ersten Absatz zu - beim zweiten ist die Frage, wie
      weit Kurz damit voran kommt ? Ich sehe da schwarz - eine grundsolide
      schwarze Gummi-Wand, hinter der sich nichts, aber auch GAR NICHT
      ändern wird ! ! ! ! !
      Ein bischen falscher Zauber auf der Polit-Bühne - wie immer - ansonsten
      wird man Kurz gegen besage Gummi-Wand laufen lassen.

      Womit für mich klar ist, daß mir schon zum zweiten mal nichts anderes
      übrig bleibt, als wie schon bei der BP-Wahl jetzt auch bei der NR-Wahl
      für den FP-Kandidaten zu stimmen (wohlwissend, daß Wahlen in diesem
      System sowieso auf Verarschung hinauslaufen - nicht die Gesichter
      gehören getauscht, sondern das System ).

    • Pennpatrik
      14. Mai 2017 13:59

      Was bricht er mit der Frauen Quote in der ÖVP auf?
      Die ÖVP setzt in der Genderei einfach die EU Richtlinien durch und stellt den Wissenschaftsminister, der für die Genderei an den Universitäten verantwortlich ist.

      Kurz überholt mit der Reissverschlussregel die SPÖ links und macht damit genau dort weiter, wo Mitterlehner aufhörte.

  45. Josef Maierhofer
    14. Mai 2017 11:34

    Das 'Quotenei' hat er sich selbst gelegt. Hat er keine Berater ? Hilft ihm dabei keiner ? Oder ist das bereits der Effekt der 2. verbildeten Linksgeneration. Ich denke auch, er hat da die Realität nicht kennen gelernt, er kann noch keine realen Ergebnisse aufweisen, sonst hätte er diese Erfahrung schon gemacht.

    Aber Österreich wäre schon gedient, wenn er die Grenzen schließt, steht in unserer Verfassung, und im Land Ordnung schafft. Dazu, meine ich, wäre er der Schmiedl, der Schmied, ist in der FPÖ zu finden, seit Jahrzehnten.

    Talentiert würde ich sagen, aber noch sehr unerfahren.

    Gute Idee, als ÖVP Liste Kurz anzutreten, gute Idee die Vorzugsstimme zu stärken, gute Idee, freie Hand zu haben, wie beschrieben, nicht so gut, die Landeshoheit.

    Immerhin ist er in der ÖVP und da sitzen die erfahrenen Sesselkleber und Clans, die auch Schüssel schon hinausgeboxt haben. Also in dieses Hamsterrad begibt sich Kurz, wenn er Erfolg hat, wenn nicht, dann war es der letzte Tag und das Statut wird sofort wieder das alte und die Höllenfahrt der ÖVP geht weiter steil bergab.

    Ob er stark sein wird, unter der Voraussetzung, er hat Erfolg, gegen die Feinde Österreichs, die da sind, Linke, die da sind, Zuwanderer in feindlicher Absicht, die da sind, NGOs, Gutmenschen und Organisationen dazu, die da sind, 'Berater' (und Erpresser) aus Übersee mit ihren 'Hilfsangeboten', das ist die nächste Frage, ob er für Österreich was tut, oder eben sich gegen Österreich manipulieren lässt.

    Klar, für mich ist er talentiert, aber unerfahren. Er würde gute und ehrliche, nicht selbstsüchtige Berater brauchen. Aber findet man die in der ÖVP, in diesem 'Schlafsaal', ich denke nicht, sonst würden ihm solche Quotenfehler nicht passieren.

    Für mich ist das ein Zeichen, dass Kurz nun eine ganze ÖVP zum Feind hat, die ihn nur wählen, um eine Wahl zu schlagen, weil er Stimmen bringen kann.

    Von wirklicher Erneuerung der ÖVP kann da, auch aus der Situation heraus, keine Rede sein. Man stürzt sich (richtiger weise) in Wahlen mit den gleichen Leuten, der gleichen Mentalität, also 'hopp oder tropp', bringt er es, dann werden wir ihn wieder eine Legislaturperiode zu Kleinholz machen, bringt er es nicht, na dann ist er an allem schuld, eh klar.

    Die FPÖ halte ich da für viel fundierter, wie auch Dr. Unterberger geschrieben hat, die haben die Strukturreform hinter sich und sind gut aufgestellt und auch modern.

    Ich denke, Herr Kurz als Talentierter fühlt das, aber sieht das nicht klar genug, dass ein paar 'Zugeständnisse' keine Reform der Partei sind.

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 11:59

      @Josef Maierhofer ,

      Kurz wird's nicht da'tret'n - das Hamsterrad - weil auf der Hinterseite
      reihenweise dicke, fette Hamster dagegen treten. Das taten sie
      bisher noch bei JEDEM, der was verändern wollte, das werden sie auch
      diesmal tun, weil denen nur die eigene Macht wichtig ist, ob die
      ÖVP - dieses todkranke Perd - dabei verendet, darüber nachzudenken
      sind sie nichtmal bereit ! Aber welcher Krankheits-Erreger schert sich
      drum, wie's seinem Wirt geht ?@!

    • Josef Maierhofer
      14. Mai 2017 12:08

      @ machmuss verschiebnix

      Leider ist die ganze Koalition und der Rest der linken Reichshälfte so. Sie werden vermutlich recht bekommen, die Zeit wird es zeigen.

  46. Undine
    14. Mai 2017 11:25

    Eines der schlimmsten Beispiele für QUOTENFRAUEN ist das UNTERRICHTS-MINISTERIUM! Die "Frauen" im Unterrichtsministerium haben ganze Arbeit geleistet, das Schul- und Bildungswesen nachhaltig zu ruinieren; es fällt einem wirklich sehr schwer zu beurteilen, welche dieser Frauenzimmer die schlimmste ihrer Art war/ist. Sie alle betrachteten, bzw. betrachten ihre Tätigkeit als linkslinke Spielwiese. Keine einzige dieser Quotenfrauen hatte auch nur die leiseste Ahnung von der Materie, aber sie murksten frech herum.
    ICH brauche bei Gott KEINE Frauen in der Politik und schon gar keine Quotenfrauen!
    Mir fällt auch keine Politikerin ein, die ihre Sache besser gemacht hätte als ein Mann.

    • otti
      14. Mai 2017 13:14

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 13:45

      z.B. Fr. Dr. Schaumeyer - sie hatte sogar im hohen Alter noch soviel
      Kraft (im Oberstübchen) , daß sie damals beim Kaprun-Prozess den
      US-Anwalt Ed Fagan elegant auflaufen ließ - er wußte sich nicht
      mehr zu helfen und fing an laut herumzuschreien - unter
      anderem titulierte er Schaumeyer despektierlich als Großmutter,
      was sie aber lediglich mit einem überlegenen Grinsen quittierte - als
      wollte Sie sagen "ich hab' dich in der Tasche, Junge" !

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 16:36

      Maggie Thatcher?

    • Riese35
      15. Mai 2017 01:20

      @Undine: Ja, die Unterrichtsministerinnen der SPÖVP kann man alle in einen Sack stecken, draufhauen, und man trifft immer die richtige. Ein Sargnagel für unser Bildungssystem war auch Gehrer.

      Mir ist es eigentlich egal, ob ein Mann oder eine Frau Unterrichtsminister ist. Er/Sie soll gut sein, von der Sache etwas verstehen, und kluge Entscheidungen treffen. Das sind meine Kriterien.

      Ich bin dabei auch ganz und gar nicht gegen Frauen in der Politik. Eine Frau wie diese wäre besser als viele Männer:

      Phoenix Runde 13.12.2016:
      http://nrodl.zdf.de/none/phoenix/16/12/161213_phx_runde/1/161213_phx_runde_928k_p34v13.mp4

      Talk im Hangar-7 9.3.2017:
      https://www.youtube.com/watch?v=fZUthk1steg

  47. Undine
    14. Mai 2017 11:01

    A.U. schreibt:

    "Der wirklich große Fehler seines Forderungspakets ist etwas ganz anderes: Das ist die Forderung nach einem „Reißverschlusssystem“."

    2. Für die Kandidatenliste erfolgt eine Reihung nach Reißverschlusssystem, abwechselnd Frauen und Männer auf allen Ebenen, um Frauen in der Politik zu stärken.

    Mein erster Gedanke gestern: DIESE Bedingung schmälert meinen guten Willen, Sebastian KURZ über den Weg zu trauen. Sei es seine persönliche Idee, seien es Einflüsterungen anderer: Das "Reißverschlußsystem" ist VERNICHTEND in vieler Hinsicht!

    Bei Männern ist es häufig so, daß sie sich schon von Jugend an an eine Partei binden, um dann fast automatisch die Leiter Stufe für Stufe emporzuklettern. Für Frauen---außer für geborene Emanzen--- ist das politische Engagement von Jugend an, so vermute ich, nicht so wahnsinnig interessant. Junge Mädchen, die eine politische Karriere im Sinn haben, sind wohl eher die Ausnahme. Deshalb fehlen ihnen ---im Gegensatz zu den jungen Männern--- die "Startbedingungen" als Politikerin.

    Wenn ich es recht bedenke, bedeutet die "Frauenquote", daß sich junge Mädchen künftig früher entscheiden müssen: Für eine politische Karriere oder für eine Familiengründung. Diese Entwicklung halte ich für einen nachhaltigen großen FEHLER. Den Sinn des Lebens sollte man doch frühzeitig überdenken.....

  48. Franz77
    14. Mai 2017 09:42

    Die Gender-Falle ist aufgestellt und Kurz tappt prompt hinein.

    • Undine
      14. Mai 2017 11:04

      Das empfinde ich genauso!

    • franz-josef
      14. Mai 2017 12:13

      Reißverschluß-System - das ist Gleichmacherei ohne Blick auf Qualifikation, jedenfalls nur im schmalen gerade im Angebot stehenden Bereich, von besten Köpfen kann also nicht mehr die Rede sein. Die Forderung, kompetente Nichtparteigänger einberufen zu dürfen, klang vielversprechend , relativiert sich aber dadurch, daß man auch die seltsame Zipper-Idee gestern noch nicht erwartet hätte: Bin gespannt, wie sich die Forderung nach kompetenten Nichtparteimitgliedern entpuppen wird.

      Mir kommt diese Entwicklung immer mehr wie ein Theaterstück vor.

  49. Bob
    14. Mai 2017 09:22

    Der Lack ist vor der Lackierung schon wieder ab. Kurz mag noch so ein politisches Talent sein, Gefühl hat er nicht. Wie soll sich ein ÖVP Wähler fühlen wenn er auf der Liste seine Partei nicht mehr findet?
    Man darf nicht vergessen das Marcon in einer Persönlichkeitswahl gewählt wurde, und in keiner Nationalratswahl.

  50. dssm
    14. Mai 2017 09:21

    Und schon wieder ein Hoffnungsträger weniger! Herr AU hat völlig recht, wenn ein so starres Quotensystem eingeführt wird, dann kommen morgen die Forderungen an alle anderen gesellschaftlichen Gruppen es ebenso zu tun. Anstatt Wirtschaft und Gesellschaft von Vorschriften und Bürokratie zu entlasten, wird da ein neues Bürokratie-Monster geschaffen, welches jeder Gruppe, jedem Geschlecht (und derer gibt es ja anscheinend viele) und jedem Stand eine ‚gerechte‘ Teilhabe sichern soll.

    Herr Kurz ist jedenfalls völlig unqualifiziert die Grundlage für die Lösung aller unserer Probleme zu stärken, nämlich die Wirtschaft, denn im internationalen Wettbewerb um die Gunst der Konsumenten zählen nur die besten Köpfe, nicht die schönsten Quoten; denn alle Problemlösungen, egal ob Migranten, Sozialindustrie, Banken, Bürokratie (usw), brauchen Geld, welches nur von einer starken Wirtschaft kommen kann.

    Die Probleme dieses Landes und auch unserer europäischen Partner brauchen jetzt wirklich die aller, aller besten Leute. Aber vielleicht hätte Herr Kurz zuerst einmal mit Herrn Nowotny reden sollen; oder auch mit Moscovici, Draghi, Weidmann.

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 10:01

      Sie haben vollkommen recht, dssm.
      Aber zuerst muss man einmal eine Wahl gewinnen, das ist in unserem versozifizierten genderisiertem Land schier unmoeglich.
      Bliebe nur mehr ein Aufstand.
      Durch wen?
      Und wuerde der nicht durch aggressive testosterongesteuerte Neooesis weitgehend verhindert werden koennen?

    • dssm
      14. Mai 2017 10:25

      @simplicissimus
      Auswandern! Noch lebt es sich hierzulande gut, auch wenn es schon schierig ist einen guten Handwerker zu finden. Aber wirtschaftlich sollte man schon ein Standbein 'draussen' haben, um rechtzeitig gehen zu können. Mit Quoten ist mein Betrieb tot, nicht mehr und nicht weniger, denn weder in der Elektronik, noch in der Abfallbranche gibt es Frauen die arbeiten, sondern nur solche die Bürokratie machen. Ein gewaltiger Kostensprung käme auf mich zu um die Quoten zu erfüllen.

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 10:32

      Wuerde Kurz Zwangsquoten in der Wirtschaft fordern, waere er auch bei mir unten durch.
      Zum Auswandern gibt's nicht so viel gute Alternativen.

    • Rübezahl
      14. Mai 2017 11:21

      wohin auswandern? HAben Sie Tipps dafür?

    • Rau
      14. Mai 2017 22:06

      Haben Sie etwas Kleingeld auf der Kante, und halten einige Jährchen durch?

      https://www.youtube.com/watch?v=5ZOVlHXJVyY

    • Rübezahl
  51. Politicus1
    14. Mai 2017 08:56

    Offensichtlich hätte sich die Frauenbewegung (kein Mensch weiß, wie stark dieser geschlechtsspezifische Bund wirklich ist) sonst quergelegt.
    Das Reißverschlußsystem ist mMn. nur als Zugeständnis zur Zustimmung zu werten.

    Wenn jede männliche Position mit einem besten Kopf besetzt wird, soll's mir auch recht sein. Bekanntlich wollen Frauen selbst lieber Männer in der Politik als Frauen.

  52. differenzierte Sicht
    14. Mai 2017 08:44

    Jetzt kann es nur sein, dass zwar der Nationalrat im Reisverschluss aufgestellt ist, aber die Expertenregierung, die er möchte, sich nicht an der Quote, sondern an besten Köpfen orientiert. Hoffentlich!!

    • dssm
      14. Mai 2017 09:26

      @differenzierte Sicht
      Vergessen Sie es! Wer einmal mit so einem Blödsinn anfängt, also Leistung und Können durch Quoten ersetzt, der bekommt einen Haufen Deppen und Trotteln.

    • logiker2
      14. Mai 2017 09:57

      @dssm, als wäre der jetzige Zustand nicht schon Beweis genug. Eine Hirnrissigkeit bleibt immer eine, egal wie oft man es versucht.

  53. simplicissimus
    14. Mai 2017 08:12

    Genderei gehoert zu den daemlichsten Populismen der heutigen Zeit. Unserer Jugend wird eingetrichtert, alle Verhaltensunterschiede und Begabungen zwischen Maennlein und Weiblein waeren durch die Gesellschaft beeinflusst, bei Geburt waeren beide Geschlechter in der Anlage vollkommen gleich.
    Dieser Schwachsinn wird von dem Faktum konterkariert, dass die Gesellschaft lediglich angeborene Verhaltensweisen, Interessen und Begabungen reflektiert, auch wenn dies schon im Babyalter erfolgt.
    In allen Zeiten und Kulturen entwickeln sich dieselben - vollkommen natuerlichen - Rollen.
    Die Empirie hat es also schon lange erwiesen, die Wissenschaft festgemauert: Hormone steuern das Verhalten wesentlich und die unterschiedliche Entwicklung der Gehirnhaelften Begabungen. Interessen werden durch beide physiologische Faktoren gleichermassen beeinflusst. Zusaetzlich kommt der soziale Faktor der Sexualitaet, der Zeugung und des Kinderaustragens, was die soziale Komponente eines Menschen gewaltig beeinflusst.
    Die Gesellschaft kann dazu noch so in etwa 5% Beeinflussung beitragen.

    Was ist also der Tschenderismus anderes als politischer Schwachsinn?

    Aber mit Kurzens Reissverschlussystem sehe ich die Sache etwas anderes. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein intelligenter Mensch wie Kurz tatsaechlich an die Genderideologie glaubt, sondern an das Gegenteil.
    Wir duerfen nicht vergessen, dass zirka 2/3 aller Frauen einen nett und bedaechtig wirkenden Opa gewaehlt haben, der weiche Meinungen vertritt, weltoffen und sozial auftritt und eher einem schon ziemlich abgegriffenen geliebten Stofftier aehnelt, als der junge, sachlich konsequente, rationale Herausforderer, dem man zwar vielleicht noetige, aber durchaus unbequeme Aenderungen zutraut.

    Ich sage voraus, dass Kurz in dieser emotionalen weiblichen Waehlerschaft, unterstuetzt auch durch das Reissverschlussystems spuerbar gegen die Konkurrenten Strache und Kern absahnen wird. Er wird Protestwaehler von der FPOe absaugen, sowie Etipeteti und Schickimicki buergerliche WaehlerInnen von den Gruenen und Neos. Team Stronach-Waehler kann er begeistern, sowie einige des rechten Fluegels der SPOe.

    Kurz hat damit das Zeug, die Wahl zu gewinnen, zu verbraucht wirkt alles andere um ihn herum, mit Ausnahme von Hofer (oder Gudenus? der ist aber noch zuwenig bekannt) vielleicht.

    Realpolitik eben, das aendert zwar nichts an der Tatsache, dass der Reissverschluss sachlich natuerlich Quatsch ist, aber es kann helfen, Kurz zur Nummer Eins zu machen.

    Wie es auch kommt, die neue VP und die FPOe MUESSEN sich paktfaehig erweisen, um dem Land noch eine Chance zu geben. Nur darum geht es, alles andere ist sekundaer.

    • otti
      14. Mai 2017 08:45

      simplicissimus: wenn das hier gesagte zutrifft ( zusätzliche Wählerinnen... und vieles spricht dafür !), dann nimmt Sebastian eine Zugangsbeschränkung der "besten Köpfe" in Kauf.
      Was aber durchaus sehr pragmatisch gedacht ist.
      Denn mit entsprechend hohen %-anteil an Wählerstimmen ................

    • Pennpatrik
      14. Mai 2017 09:11

      Wenn das stimmt, wäre Kurz der übelste Opportunist, der seit Kreisky zu Wahlen angetreten ist.
      Davon erwarten wir Lösungen?

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 09:55

      Pennpatrick, ich werde Kurz nicht waehlen, ich vermute, warum andere ihn waehlen werden. Nur zerfleischen sollte sich die FPOe nicht mit ihm. Das bringt nix.

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 13:55

      @simplicissimus,

      viele werden die Kurz-ÖVP wieder wählen und ebensoviele
      werden spätestens nach dem ersten Regierungsjahr
      verarscht aufwachen ! Ich habe mich schon entschlossen,
      diesen Kreislauf nicht mehr mitzumachen, die FPÖ ist zwar
      eine schlechte Option, weil das Linke sind, außerdem
      wäre es nur ein "anderer Koch" in derselben Küche mit denselben
      Zutaten, aber zumindest kann man damit dem Establishment
      zeigen, daß wir Ösis (noch) nicht zu 100% hirnamuptiert sind ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      14. Mai 2017 13:59

      Ach ja, hätte fast auf den Sternchen-Hagel für die durchschlagende
      Anti-Gender-Argumentation vergessen :)

      +++**********************************+++

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 16:34

      Danke machmussverschiebnix, ich waehle auch FPOe.

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 16:34

      danke otti, wir hoffen doch, dass es schwarzblau wird, alles andere ...

    • Undine
      14. Mai 2017 20:53

      Das will ich auch stark hoffen! Alles andere wäre vernichtend! Ich wähle natürlich die Freiheitlichen---ihre Themen sind meine Themen und das seit Jahrzehnten!

  54. Pennpatrik
    14. Mai 2017 08:06

    Wie schrieb ich schon am 12.Mai?

    "Wie immer vor Wahlen zieht die ÖVP ein "rechtes" Kaninchen aus dem Hut (gibt sich verbal den "alten" Werten Familie, Heimat, Wirtschaft verpflichtet) und die frustrierten ÖVP-Wähler werden wieder zu Gläubigen.

    Erstaunlich, wie es dieser Partei gelingt, dieses Spiel immer wieder zu spielen."

    Die ÖVP ist eine linke Partei geworden. Gerade Kurz ist nicht anders als es Busek war.

    • keinVPsuderant
      14. Mai 2017 08:49

      WUNSCHDENKEN eines Frustrierten?? Busek hat Gott sei Dank sich schon negativ über Kurz geäußert. Das adelt Kurz!!!

    • Politicus1
      14. Mai 2017 09:21

      Da kennen Sie aber weder Busek, noch Kurz ...

    • keinVPsuderant
      14. Mai 2017 10:00

      Irrtum, ich kenne beide, kein Vergleich!

    • simplicissimus
      14. Mai 2017 10:43

      Kurz ist mit Busek nicht zu vergleichen. Busek ist ein Dampfplauderer, bei Kurz ist mehr drin. Wieviel, werden wir sehen.

    • Politicus1
      14. Mai 2017 13:45

      keinVPsuderant:
      mein Einwurf bezog sich auf pennpatrick.
      Auch ich kenne Busek und Kurz recht gut.

    • Undine
      14. Mai 2017 20:56

      Ich vermute, hier wurde @keinVPsuderant gehörig missverstanden! Er hat völlig recht mit seinem Satz! ;-)

  55. Corto Maltese
    14. Mai 2017 08:05

    Die Tatsache, dass Kurz nur auf die relativ kleine Bundesliste zugreifen will, ist doch ein Indiz, dass diese Liste Kurz Idee, längst intern abgestimmt und nur dem Werbeauftritt dient. Zumal der Grundsatz des freien Mandates immer gilt, unabhängig davon wer, wen auf eine Liste schreibt. Und das ist der eigentliche Fehler. Wenn nun Kurz vermehr auf Werbegags setzt, die reißerisch klingen und wenig der ÖVP kosten, dann wird ihm diese Erkenntnis, wenn sie einmal öffentlich wurde sehr schaden. Das ist der eigentliche Fehler: Geplänkel zur Wählertäuschung.

    • differenzierte Sicht
      14. Mai 2017 08:53

      Man weiß noch nichts und schon wird von Wählertäuschung geschrieben. Vorauseilende Miesmachung?

    • Corto Maltese
      14. Mai 2017 09:00

      @differenzierte Sicht Ich habe bewusst vorsichtig formuliert und von Indizien und nicht von Fakten gesprochen.

    • Rau
      14. Mai 2017 12:34

      @Maltese Seit wann stören Sie sich an Wählertäuschung. Hat doch in Frankreich wunderbar funktioniert, und ist doch das Erfolgsrezept um die bösen Nationalisten zu verhindern. Um mehr geht es doch nicht. Ums verhindern.

  56. Romana
    14. Mai 2017 07:48

    Die ganze Festlegung auf den alleinigen und einzigen Heilsbringer Sebastian Kurz war ein Fehler. Wie Macron in Frankreich wurde er von allen Medien ebenso wie von ÖVP- und SPÖ-Politikern hochgepusht. Dass er jetzt quasi die Alleinherrschaft anstrebt, war nicht nur ein Fehler, sondern entweder sein oder der ÖVP Untergang. Wer soll so eine Partei wählen, die auf Bundesebene mit einer eigenen Liste kandidiert und keine Rechte mehr hat? Ich jedenfalls nicht!

  57. Ausgebeuteter
    14. Mai 2017 07:45

    So sympatisch Kurz - nicht nur auf Frauen - wirkt, so fehlt ihm halt doch einiges an Lebenserfahrung. Mit dem sog. Zipp-System bei der Postenbesetzung widerspricht er selbst seinem Grundsatz, dass der/die Beste die jeweilige Position bekommt.

    Kurz wird sicher heute keine Blankovollmacht seiner Partei bekommen, sondern zu Zugeständnissen bereit sein (müssen). Wenn er trotzdem diese Spitzenposition annehmen wird, dann muss er fast täglich einen Teil seiner Energie für die parteiinternen Kämpfe aufwenden. Damit kann er sich nur mit halber Kraft den "Feinden" Kern und Strache widmen, wobei Letztgenannter sich derzeit noch in Deckung befindet.

    • Ausgebeuteter
      14. Mai 2017 07:53

      Routinierte Verhandler mit Taktik bauen in ihren Forderungen auch einige Punkte ein, welche sie später als schon "geplante" Zugeständnisse den Verhandlungspartnern gegenüber fallen lassen. Nicht nur beim Pokerspiel wird geblufft, denn auch Politik ist ein Geschäft mit wenig Moral und Ehrlichkeit.

  58. Abaelaard
    14. Mai 2017 07:40

    Das Reißverschlußsystem habe ich auch als Fehler empfunden, wenn das ein Angebot an linksgrün-affine Wähler sein soll geht es ins Leere da wie erwähnt die Stammwähler sich entfernen und es doch einmal mit der FP probieren.

    Wenn er dann womöglich noch ein oder zwei Muslime dazu nimmt ist er bereits Geschichte bevor er angefangen hat. Ich hoffe aber das Beste weil es die letzte Ausfahrt ist bevor die Avenue in den Abgrund führt.

  59. Pumuckl
    14. Mai 2017 07:28

    Die bisher noch nie dagewesene Machtfülle von SEBASTIAN KURZ innerhalb seiner Partei, und der MUTTERTAG.

    NUR EIN ZEITLICHER ZUSAMMENHANG ?

    In dieser, besonders durch Invasion von kulturfeindlichen Massen unsicheren, Zeit muß die Sorge um die Zukunft ihres Kindes, die Bereitschaft potentieller Mütter zur Schwangerschaft abschrecken.

    Sebastian Kurz sollte die Bekämpfung dieser, den Bestand der indigenen Bürger Europas bedrohenden, Invasion zu einem zentralen Ziel seiner Politik erklären.

    DER POLITISCHE SENKRECHTSTARTER KURZ KÖNNTE SO DIE DEMOGRAPHISCHE SITUATION DER AUTOCHTONEN ÖSTERREIHER UND EUROPÄER VERBESSERN !

  60. Anonymer Feigling
    14. Mai 2017 07:21

    Berühmte Kurz-Zitate, die wir nicht vergessen sollten:

    Der Islam gehört selbstverständlich zu Österreich.

    Wir haben zu wenig Willkommenskultur.

    Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittlicher Österreicher.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.
    Bleiben wir doch beim Schmied und gehen nicht zum Schmiedl.

    • dssm
      14. Mai 2017 09:32

      @Anonymer Feigling
      Und wer ist der Schmied?

    • Anonymer Feigling
      14. Mai 2017 10:01

      @dssm

      Die einzige Partei, die von der Genderei soviel hält wie von einem Krebsgeschwür, ist die FPÖ.
      Da müssen im Parlament Abgeordnete ihre Anträge entgendern, wenn sie auch die Unterschriften der FPÖ-Abgeordneten benötigen.
      Da fällt die Auswahl nicht schwer.

    • dssm
      14. Mai 2017 10:27

      @Anonymer Feigling
      Ich glaube zwar nicht recht an die FPÖ, aber Sie werden wohl recht haben, denn es bleibt keine Alternative.

    • Rau
      14. Mai 2017 11:50

      Kurz hat schon auch davon gesprochen Kompetenzen aus Brüssel in die Mitgliedstaaten zurückzuholen.
      In der Asylpolitik treibt ihn auch ein ähnliches Quotendenken um (15000 / Jahr hab ich da in Erinnerung). Völlig fehlen mir bei ihm Konzepte, die laissez fair - Politik der letzten beiden Jahre in der Asylfrage rückgängig zu machen. Vor Ort zu helfen, ist ebenfalls reine Rhetorik, da bekanntlich die Völkerwanderung durch Kürzung von UN - Mitteln für die Lager im Libanon und in der Türkei ausgelöst wurde. Der drohende diesjährige Ansturm aus Italien ist noch nicht einmal Thema. Zur Türkei hat Kurz eine klare Position, die mir gefällt. Was Kurz innenpolitisch will, bleibt noch abzuwarten.

    • Sensenmann
      14. Mai 2017 13:13

      Wie wollen auch nicht vergessen, daß dieser Kurz den Wahlsieg des Rothschildbanksters und Bolschewiken Macron als "Sieg gegen die Linke" dargestellt hat zeigt nur, daß er noch viel weiter links steht, als der Rest der ohnehin schon versozten ÖVP.

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 17:19

      Diese Sätze werden ihn bis in sein politisches Grab verfolgen. Er hat sich damit frühzeitig um alle Chancen gebracht, ein vom Volk akzeptierter Volkstribun zu werden. Wie konnte er so blöd sein, solche beleidigenden und einschüchternden Aussagen zu treffen? Sind sie ihm von seinem Macher/Marionettenspieler vorgelegt worden? So unverschämt zu seinem Volk war Faymann nicht.

      Diese Aussagen stehen nun im Raum - für immer. Daran wird er nichts mehr ändern können. Wenn er denn überhaupt will.

      Damit ist Kurz bestenfalls 2. Wahl. Er kann dann später politisch entsorgt werden, für höhere Aufgaben unbrauchbar.

  61. Anonymer Feigling
    14. Mai 2017 07:15

    "Beste Köpfe" _und_ "Quotenregelung" ist ein Widerspruch in sich!

    Dazu bedarf es nur ganz wenig Logik! Wer das nicht einsehen will, scheitert auch an anderen Aufgaben.

    Ich unterstelle einmal, dass die Fähigkeitsverteilung bzw. "geistige Helligkeit" der Menschen gleich verteilt ist unter den Menschen, die in die Politik gehen, egal welchem Geschlecht, welcher Religion und welcher sexuelle Orientierung sie angehören.

    Und ich unterstelle, dass nicht alle Menschen gleich "hell" sind, was jeder für sich selbst leicht nachprüfen kann.

    Dann folgt aus der Tatsache, dass Frauen nicht so sehr an der Politik interessiert sind (nur 20 % Frauenanteil), und unter dem Quotenzwang, dass nicht alle Positionen mit den "besten Köpfen" besetzt sind.

    Wer das nicht kapiert und schönreden will, ist ein Realitätsverweigerer!
    So wie jener, der nicht wahrhaben will, dass 1 + 1 2 ist und nicht 3.

    • logiker2
      14. Mai 2017 08:08

      offensichtlich haben die schwarzen Femem, Rauch-Kallat und Schittenhelm noch große Macht im System, den viel Intelligenz braucht man nicht um den Widerspruch zu erkennen. Übrigens: welcher Unternehmer der erfolgreich sein will, legt Geschlechterquoten fest ?

    • riri
      14. Mai 2017 16:27

      Außer dem Rotlichtgeschäft fällt mir da keine Branche ein.

    • logiker2
      14. Mai 2017 17:41

      @riri, auch nach dem Reisverschlußsystem, damit 50-50 hergestellt ist ? Satire aus.

    • West (kein Partner)
      16. Mai 2017 17:25

      Haben Sie jemals beste Köpfe in der Politik gesehen? Die finden sich dort nicht. Denn das Ziel ist, nichts zu verändern. Dafür braucht man ängstliche Mitschwimmer und keine "besten Köpfe". Die gibt es zwar zuhauf in Österreich, aber nicht in der Politik.

  62. Sandwalk
    14. Mai 2017 06:37

    Frau sein ist ein biologisches Kriterium, kein politisches. Es ist völlig in Ordnung, dass sich Frauen das Wahlrecht und andere Gleichberechtigungen erkämpft haben, aber Quoten sind keine Gleichberechtigung. Sie schaffen in Wahrheit Unrecht, weil besser Qualifizierte durch Quotenmenschen verdrängt werden können.

    Lieber Herr Kurz! Lassen Sie sich bitte von den Genderisten nicht aufs falsche Gleis führen. Quoten sind nicht nur dumm, sondern zutiefst undemokratisch. Andernfalls könnten wir gleich durch einen Computer Schwulen-, Moslem-, Frauen-, Tierkreiszeichen-, Blutgruppen-, Inkontinenz- und andere Quoten berechnen lassen.

    Quoten sind Quatsch!

    • HDW
      14. Mai 2017 11:39

      Genderismus ist eine Geschichtstheorie die auf die Genetik rekurriert und damit eine rassistisch-kollektivistische. Genauso wie die umgebungs-kollektivistische, in der chiliastischen Menschheitsgeschichte aber sehr wohl politisch destruktiv auftretend. ("Der Todestrieb in der Geschichte" (I.Shafarewitch)
      Dieses hat Soros wahrscheinlich motiviert seine Agitatoren NGOs zynisch "Open society" zu nennen. Der hervorragende Kritiker des "Elend des Historizismus" (K.R.Popper) kann sich ja nicht mehr dagegen wehren.

  63. El Capitan
    14. Mai 2017 06:08

    Seine Forderungen sind ja noch nicht durchgewunken. Da kann noch einiges kommen.
    Es könnte auch ein taktscher Trick dahinter stecken, um hier nachzugeben, damit etwas anderes beschlossen wird.

    Aber es stimmt im Prinzip. Die meisten Politiker_innen_ der letzten Zeit waren und sind für die Katz. Wenn ich alleine das endlose Chaos im Unterruchtsbereich betrachte, dann entsteht zumindest Unwohlsein.

    Quoten, egal wofür, ist Ständestaatdenken. Weg damit!

  64. Gandalf
    14. Mai 2017 03:44

    (Hoffnungs-) Idee eines unverbesserlichen Optimisten: Vielleicht ist der Gender - Reissverschluss der vorprogrammierte (oder, noch optimistischer, schon ausgeschnapste) Streichpunkt, den sich Kurz abhandeln lassen "muss" und wird? Das wäre dann schon fast genial. Na ja, träumen wird man ja dürfen, zumal um dreiviertel vier in der Früh.

    • El Capitan
      14. Mai 2017 12:58

      Es wird eh nicht so heiß gegessen wie gekocht wird.

      Warten wir mal auf die Realität (links: normative Kraft des Faktischen).

      Entscheidend ist, dass diese Regierung moralisch am Ende ist genauso wie ihr Blender-Chef. Es kann nur besser werden. Die FPÖ ist gut beraten, das Kurzdreschen zu beenden.

    • riri
      14. Mai 2017 17:11

      Nachdem die ÖVP selbst eine zur Genderei eingestellte Partei ist und diese auch vorantreibt, wird die Kurz Forderung zum Reissverschluß wohlwollend aufgenommen werden. 'Abhandeln' wollen die gar nicht.

  65. Antonia Feretti
    14. Mai 2017 03:36

    Reform der Parteistrukturen, ja, dringend nötig! Durchgriffsrecht des Chefs,unbedingt! Keine Möglichkeit des "Hineinreklamierens" der entfernten Verwandtschaft oder Anderer, denen man irgendetwas schuldet, selbstverständlich, no go!
    Personenkult? NEIN! Egal, wer es ist, NEIN!

  66. Helmut Oswald
    14. Mai 2017 01:58

    Jetzt ist der Kurz aus der Flasche - jetzt lassen wir aber doch den Mann auch Mal machen. Ob gut oder schlecht - niemand erwartet sich Wunder. Ob Kurz und gut, wird man erst einmal sehen. Den Freiheitlichen schadet der Kurz einmal gar nicht, weil Ihrer Majestät pragmatisierte Oppositionsbewegung einmal seit Jahren wieder den Hintern hochkriegen muß und Leistung zeigen muß, während das Schlaraffia der blödsinnigen GroKo Dumpfbacken Generation an Sparringpartner zuletzt Siege aus der Hängematte heraus garantierten. Was auch immer Kurz für Effekte im Wahlvolk erzeugt - eines haben wir alle verstanden. Wird mit Kurz der Musel mehr, wird der Gang der Geschichte den Mann aus der Gleichung kürzen, so schnell kann er gar nicht Grüß Gott sagen. Denn hinter all der Kulisse und aufgepappten Schminke pseudoliberaler Spinn Schwätzer Round-tables oder wie das im neudeutschen Jargon der sich als Journalisten ausgebenden post- oder sonstwiemarxistischen Nachrichtenhuren auch immer heißen mag, die Botschaft ist beim Wähler angekommen: das Tor schließt sich für unser aller Zukunft, solange die Morgenthau Fraktion der Soros-Grün-Antifa Söldnertruppe uns mit steinzeitlichen Mörderhorden getarnt als armselige Schutzsuchende überflutet.
    Ob das der Kurz begriffen hat - und Kante macht? Oder lässt er sich vom großen Bordell der Macht einkaufen, wie die sonstigen Kaziken dieses Systems - die den gemeinen Mann samt seiner Familie den fremden Mächten wie ein Stück Vieh verkaufen, wie seinerzeit die Duodezfürsten des sterbenden Reiches, daß sich einst ein heiliges nennen durfte, ihre Landeskinder einmal gegen ein paar Silberlinge verhökert haben? Dieser Zug ist anders. Stellen wir die Weichen falsch, gibt es keine Wiederkehr. In den Abgrund des kaffeemilchbraunen One-World Alptraumes gibt es kein Ticket retour. Merks Kurz - und bedenke wo Du stehst.

    • Wyatt
      14. Mai 2017 06:31

      Diese uns überflutende "Soros-Grün-Antifa Söldnertruppe" - getarnt als armselige "Schutzsuchende", sind doch wesentlicher Teil der "Morgenthau Fraktion" ebenso wie die, die Welt rettenden, politisch korrekten Klimaschützer, Genderisten, christliche Familien-Abschaffer, Verhinderer usw. und ...... ob Kurz allein da etwas bewirken kann?

      Ob überhaupt bei der medial erfolgreich in dieser Richtung eingeblödeten Bevölkerung noch je sich etwas zum Guten wenden wird?

    • Rübezahl
      14. Mai 2017 08:29

      @Wyatt

      Bravo. Mir aus der Seele geschrieben.
      Kurz ist die einzige Hoffnung! Leider! Die FPÖ ist es nicht. Doppeltes Leider!

    • otti
      14. Mai 2017 08:55

      Helmut - Wyatt - Rübezahl !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • blaue Blume
      14. Mai 2017 22:40

      Kurz ist doch längst "vom großen Bordell der Macht" eingekauft, man kann sogar sagen, er ist darin groß geworden. Das kann doch niemanden überraschen.

      http://www.allesroger.at/artikel/das-andere-gesicht-des-sebastian-kurz

    • fredl (kein Partner)
      16. Mai 2017 14:27

      Der Kurz ist ein direkter Befehlsempfänger und Gesannter von Soros!!!!! Und den sollen wir einmal machen lassen???? Kapierst du es einfach nicht, Helmut Oswald, oder bist du ein Troll? Der Gendering-Fan und "die Flüchtlinge sind besser gebildet als der Durchschnittsösterreicher"-Kurz, der jetzt noch den Bespitzelungs-Brandstetter zum Vizekanzler ernannt hat, soll unser Heilsbringer sein? Herr, lass auf den Helmut Hirn regnen!

    • Helmut Oswald
      16. Mai 2017 19:12

      @ fredl - wie weit es der Kurz mit dem Soros hält, ist erst dann endgültig raus, wenn er machen kann. Drum sollte man ihn ja möglichst bald machen lassen - an Ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Solange nur Worte gewechselt werden, sagt es gar nichts, schließlich lässt ja gerade der Diskurs des Kurz scheibchenweises Abrücken von seinem ursprünglichen Blödsinn vermuten. Und - ausschließlich gemessen an den Worthülsen - wären der HC und die Baddei ( die dem Sozi in Wien Pauschal Absolution erteilt und schon Mal gleichzeitig für ein europäisches Bündnis unter Beibehaltung der Neutralität für Österreich eintritt) gemessen am Geschwätz auch schon Mal reif für eine Besachwalterung.





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