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Die Zahl, die niemand zu Frankreich schreibt drucken

Lesezeit: 1:30

Man sollte das französische Wahlergebnis zumindest eine Sekunde lang nüchtern analysieren - auch wenn derzeit eine breite Volksfront der politmedialen Klasse noch siegestrunken feiert.

Der "große" Wahlsieg des Emmanuel Macron wird überall mit 66,1 Prozent verkündet. Das betrifft aber nur den Anteil der gültig abgegebenen Stimmen. Der Macron-Sieg wird hingegen sehr klein, wenn man anschaut, wie wenige Franzosen diesmal  zur Stichwahl gegangen sind (75,1 Prozent sind der zweitniedrigste Wert der Geschichte), wenn man weiters einberechnet, dass auch von denen, die hingegangen sind, eine absolute Rekordzahl ungültig oder weiß gewählt hat (11,6 Prozent). Gültig gewählt haben nur 63,5 Prozent.

Wenn man das durchrechnet, dann stehen hinter dem großen Wahlsieger plötzlich nur noch 42 Prozent aller erwachsenen Franzosen! Interessanterweise wird in fast keinem der europaweit derzeit Macron feiernden Medienkommentare diese Zahl erwähnt.

Diese Zahl und der große Anteil der Nicht- oder Ungültigwähler sind aber sehr ernst zu nehmen. Sie bedeutet zwar keineswegs, dass Marine Le Pens Niederlage doch nicht so arg ist - ganz im Gegenteil, auch ihr Wert schrumpft auf 21,5 Prozent.

Sie bedeutet aber, dass die klare Mehrheit der Bevölkerung nicht hinter dem neuen Präsidenten steht. Dass der Mann, der (wieder einmal) Frankreich zu einigen verkündet, nur eine Minderheit vertritt. Dass die Kluft zwischen der geschlossen-pathetisch auftretenden politischen Klasse und der Bevölkerung tiefer denn je ist. Dass Macron, der bisher fast keine Inhalte und fast kein echtes Programm kommuniziert hat, noch viel weniger Unterstützung haben wird, wenn er endlich konkrete Maßnahmen versucht, die notgedrungen den Franzosen oder einem Teil von ihnen in dem von Defiziten und Wirtschaftsschwäche geplagten Land wehtun.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 12:39

    Wir tun alles um uns selbst zu schaden. Die Volltrottel die nicht zur Wahl gehen, sind einer Demokratie nicht würdig. Bei Nationalratswahlen gehören genau so viele Abgeordnete entfernt, wie es verhälnissmäßig den Nicht- oder Ungültigkeitswählern entspricht.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 11:14

    Was hat man davon, daß eine klare Mehrheit nicht hinter dem Präsidenten steht, die zu feig sind, sich zu deklarieren?
    Wie kann man denn die Möglichkeit zu wählen einfach außer acht lassen?

    "Ich habe nicht gewählt, also bin ich auch nicht schuld an dem was passiert..."
    Oh doch!Genau diese Leute tragen mitschuld an den Ereignissen, die Frankreich und Europa noch heimsuchen werden!
    Sie sind maßgeblich daran beteiligt, daß die Massenflutung mit Wirtschaftsflüchtigen, die Islamisierung Europas weiter fortschreitet.

    Es ist feig und ehrlos, nicht zu wählen, nur um sich weiter im (zeitlich sehr begrenzten!) feisten Wohlstand, in einer verachtenswerten Lethargie und Gleichgültigkeit zu suhlen und man die Möglichkeit zur Veränderung nicht wahrnimmt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 14:09

    Bei der Wahl in Frankreich, aus der Emmanuel Macron nominell mit 66,1Prozent siegreich hervorging, war es ähnlich wie bei der jüngsten Bundespräsidentenwahl in Österreich:
    In Frankreich wählten nämlich von allen Wahlberechtigten überhaupt nur 75,1% und davon - die ihr Wahlrecht ausübenden – die Rekordzahl von 11,6% ungültig. Bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich haben immerhin 3,9% bewußt, also bei der Stichwahl doch persönlich anwesend, ungültig gewählt. Noch viel mehr gingen ja gar nicht zur Wahl.
    In beiden Fällen waren bei der Stichwahl keine Kandidaten der Regierungsparteien mehr vorhanden, ihre Wähler aus dem ersten Wahlgang hatten keine Wahlmöglichkeit nach ihren ursprünglichen Vorstellungen.
    Ich finde, es sollte bei Wahlen nur einen Wahlgang geben und der - mit der höchsten Stimmenzahl - Gewählte als Sieger akzeptiert werden.
    Stichwahlen täuschen nämlich für deren Sieger eine Zustimmung von mehr als 50% vor und gewöhnen außerdem Wähler, die ursprünglich keinen der beiden Kandidaten gewählt haben, daran irgendwen zu wählen, ungültig zu wählen oder gar fernzubleiben. Zusätzlich entsteht bei ihnen der Eindruck als zu vernachlässigende Bürger betrachtet zu werden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 12:00

    Wenn man die Wahlgeschenke der Verlierer des ersten Durchgangs abzieht, dann ist die geringe Wahlbeteiligung und der große Vorsprung selbstverständlich.
    In Rumänien erklärte man uns heute, warum die chemische Industrie geschlossen wurde und die Menschen in die Arbeitslosigkeit entlassen würden: Sie stellten Dynamit her! Das ist falsch, sie stellten Kunstdünger her und den müssen sie jetzt woanders kaufen. Monopoly pur! Die Franzosen werden das Kennenlernen. Monsanto jubelt, der € steigt, der Lebensstandard fällt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 11:53

    Wie war das doch einst, als BP-Kandidat Heinzi FISCHER bei der Wahl als Sieger hervorgegangen ist? Da waren es---so glaube ich mich zu erinnern, gerade einmal knapp 30% aller Wähler, über deren Stimme er sich in Wahrheit freuen konnte! Aber---er war der Sieger, weil so viele Wahlberechtigte entweder nicht oder weiß gewählt hatten! Und genau DIESE waren es, die dem Heinzi auf den Thron verholfen hatten.
    Mir fiele es nicht im Traum ein, von meinem Recht zu wählen nicht Gebrauch zu machen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 11:46

    Ganz wenig von dem 'Wahl-Bla-bla' wird auch umsetzbar, auch für Herrn Macron. Es stimmt bloß die Richtung für das feiernde Establishment.

    Die Menschen aber sind gespalten, wie fast überall in Europa. Sie sind nicht einig, sie wollen keine Kompromisse, sie wollen alles (für sich). Keiner will teilen, keiner will zuhören, keiner ist offen für Fakten, keiner will die Gefahr sehen.

    Mit dem Eisberg wird der Tanz Europas auf der Titanic zu Ende sein, das Kalifat wird dann ausgerufen werden. Der Feind ist nicht nur in der Politik, der ist im 'Wohlstand' (auf Kredit), der innere und dieser innere Feind macht jeden äußeren Feind übermächtig.

    Macron wird das nicht ändern können, die Einsicht wird kommen, wenn es zu spät gewesen sein wird.

    Niemand will das sehen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 20:05

    Aktuell wird verkündet, daß runde 60% den Sozi-Bankster-Dandy gar nicht wegen seines Programms gewählt haben, sondern um Le Pen zu verhindern. Damit schaut seine Anhängerschaft noch dürftiger aus.

    Es wird den Franzosen schon noch dämmern, was sie für eine Wahl hatten und was sie gewählt haben.

    Die EUdSSR-Bonzokratie jubelt zu früh, denn er wird krachend scheitern. Denn bei der Wahl bekommt seine von Oligarchen finanzierte Bewegung keine Mehrheit und das Land wird es zerreißen.

    Einen Tag nach der Wahl gibt es schon gewalttätige Proteste der Bolschewiken, denen der Geldsozialist eben zu wenig bolschewikert ist.
    Ja, den Franzosen reichten Negeraufstände, linke Randale, brennende Autos und bückbetende Gestaklen in den Straßen noch nicht.
    Sie wollten "verhindern".

    Na gut, dann verhindert mal schön!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2017 12:06

    Es stehen ausschließlich Parteien und Personen zur Wahl, die keine wesentlichen Entscheidungen treffen können. Die Entscheidungen treffen ganz andere. Diese Politwitzfiguren sind Knechte von wirklich mächtigen Personen und Institutionen. Wären sie das nicht, würde verhindert werden, dass sie überhaupt zur Wahl stehen oder man verhindert, dass sie Wahlen gewinnen! Und könnte eine Person langfristig gesehen tatsächlich Veränderungen gegen die Mächtigen erreichen, dann wird sie eliminiert, wenn nötig auch physisch! Und noch was: Die widerlichste Sorte von Volksverrätern ist die, die vor den Gefahren der direkten Demokratie warnt!

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  1. boris golan (kein Partner)
    11. Mai 2017 16:44

    Das Komitee der 300 von John Colemann unbedingt lesen.Erschienen bei Kopp-Verlag.

  2. Öko-Theosoph (kein Partner)
    11. Mai 2017 16:36

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. In einem ersten Schritt kann die berufliche Arbeitszeit reduziert werden auf 4 Stunden pro Woche.
    Zudem kann man im halbwachen Zustand oder durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen.

  3. fredl (kein Partner)
    11. Mai 2017 12:06

    Es stehen ausschließlich Parteien und Personen zur Wahl, die keine wesentlichen Entscheidungen treffen können. Die Entscheidungen treffen ganz andere. Diese Politwitzfiguren sind Knechte von wirklich mächtigen Personen und Institutionen. Wären sie das nicht, würde verhindert werden, dass sie überhaupt zur Wahl stehen oder man verhindert, dass sie Wahlen gewinnen! Und könnte eine Person langfristig gesehen tatsächlich Veränderungen gegen die Mächtigen erreichen, dann wird sie eliminiert, wenn nötig auch physisch! Und noch was: Die widerlichste Sorte von Volksverrätern ist die, die vor den Gefahren der direkten Demokratie warnt!

  4. monofavoriten (kein Partner)
    10. Mai 2017 15:17

    macron ist ein retortenpräsident. keine vergangenheit. im rothschild-dunstkreis hochgezüchtet und durch wahlbetrügereien den franzosen vor die nase gesetzt. es sieht nicht gut aus.

  5. McErdal (kein Partner)
    10. Mai 2017 14:38

    ##Aus gegebenen Anlass:## 2
    ******Das andere Gesicht des Sebastian Kurz*****
    zu finden auf a l l e s r o g e r t a t

    Kurz ist also kein Gegner, sondern sitzt mittendrin im Kreis jener, die die Masseneinwanderung nicht nur befürworten, sondern auch lenken. Zumindest war das jahrelang der Fall.Denn seit wenigen Monaten ist sein Name von der Internetseite der Soros-Denkfabrik verschwunden.

    • fredl (kein Partner)
      11. Mai 2017 12:19

      Aus gegebenem Anlass: Sebastian Kurz ist ein trojanisches Pferd, direkt installiert von der Machtelite, um den Leuten Sand in die Augen zu streuen. Um mit aller Macht einen FPÖ-Bundeskanzler zu verhindern, wirft Kurz nun zwar mit prinzipiell richtigen Stellungnahmen um sich, die man allerdings vor zwei Jahren schon von H. C. Strache gehört hat. Zweiterer meinte es ernst, Kurz spielt ein falsches Spiel, damit die Dodln wieder die ÖVP wählen und die Machtelite weitermachen kann wie bisher. Wäre Jörg Haider heute noch unter uns, hätten wir ein echtes Mitbestimmungsrecht! Das hat die Machtelite aber damals schon gewusst!

  6. McErdal (kein Partner)
    10. Mai 2017 14:35

    ##Aus gegebenen Anlass:## 1
    ******Das andere Gesicht des Sebastian Kurz*****
    Das ist aber jetzt hoffentlich nicht der große MESSIAS ????
    Jeder soll also nach Österreich kommen dürfen. Auch berichtete der private Fernsehsender Sky News über "Reiseführer", die 2015 in der Türkei offensichtlich zahlreich an Flüchtlinge verteilt wurden und auf Arabisch alle möglichen Informationen für die Reise nach Mitteleuropa enthielten. Herausgeber war die Organisation Welcome to Europe, die zum Soros-Imperium zählt. Und mit diesem George Soros verbindet Sebastian Kurz einiges: Er wurde von Soros persönlich in dessen einflussreiche Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt.

  7. Sensenmann
    09. Mai 2017 18:30

    Die Machtübernahme durch den Freimaurerbaron wird Frankreich so richtig aufmischen!

    Was er vorhat, wird dieses Land in einen Bürgerkrieg und eine Revolution stürzen.

    http://www.voltairenet.org/article196294.html

    Gut eingefädelt:
    Eine halbe Million bereits vorbereiteter Wahlzettel für Macron. Eine Abgabe von 10 % ungültiger Stimmen.
    Ein Macron, der statt mit der Marseillaise, mit Beethovens Europa-Hymne offen zur Siegesrede vor einer Pyramide mit dem alles sehenden Auge auftritt.

    Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Bühne (ohne jeden Bezug wie die Unwissenden glauben) exakt im 180° Winkel zu einer Pyramide positioniert wird, die obendrein auch noch ein leuchtendes Auge des Dollarscheins imitiiert?

    https://www.youtube.com/watch?v=SfUkJMNVTwI

    Da hätte es die Musels, die die Wahlzettel vernichten gar nicht gebraucht.
    https://www.liveleak.com/view?i=c6b_1494277529

    Die EUdSSR wankt, aber noch fällt sie nicht.

    Ich komme bald, ihr gold'nen Kinder...

  8. franz-josef
  9. Mut-und-Wutbürger
    09. Mai 2017 13:47

    Nichtsdestotrotz: Le Pen hat verloren und damit die letzte Hoffnung auf eine politische Wende. Macron wird genau das fortsetzen, was die EU will: schleichende Entdekomkratisierung Europas, Islamisierung, Ent-Christianisierung unter dem Deckmantel der "Aufklärung". (Wer hat eigentlich die Aufklärung ermöglicht? Der Islam?). Succus: erst das Ende bringt die Wende!

  10. Ingrid Bittner
    09. Mai 2017 11:25

    Wenn man sich die sogenannten Wahlsiege genau anschaut, dann sind es in Wirklichkeit immer hinaufgeschriebene Siege.
    In Österreich: Die SPÖ kann noch so viel Prozentpunkte verlieren, wenn sie am ersten Platz liegen, werden sie als Sieger tituliert.
    Lustig ist auch immer das Wort "Erdrutschsieg" - ich hab noch nie die Erde hinaufrutschen sehen, aber bitte.
    Und jetzt in Frankreich: das Getöse um den Sieg des ehemaligen Sozialisten Macron ist ja unglaublich. Aber was ist dahinter? Bis jetzt gar nichts, man weiss ja nur dass er die "Bewegung" in Partei umbenennt, aber wer wird diese Partei führen?? Wen konnte er für diese Partei gewinnen, wie wird sie bei der Wahl aussteigen? Fragen über Fragen, aber Hauptsache, man hat einmal gejubelt.

    Heute lesenswerrt in der Krone der Brief von Jeannee an Kern zum Thema.

    Und wieder besonders lustig unser Hr. Bundespräsident, der meinte besonders gut zu sein, wenn er auf französisch mit "congratulations" dem neuen Präsidenten gratuliert. Es dürfte ihm entgangen sein, dass er, wenn schon französisch "flelicitations" hätte verwenden sollen - hab ich gelesen, ich bin da nicht so firm. Ausserdem sollen internationale Gratulationen auf englisch üblich sein. Wie dem auch sei, unser verehrter Herr Bundespräsident ist eine Quelle
    immerwährender Fettnäpfe.

  11. Abaelaard
    09. Mai 2017 09:11

    Was soll kommen? Wie nach jeder Wahl kommt auch hier die unerbittliche Stunde der Wahrheit. Ich sprach am Sonntag mit der Frau eines sehr bekannten Österreichers den ich irrtümlich links eingeordnet hatte. Diese ist Pariserin und tendierte erstaunlicherweise eher zu Le Pen, sie sagte daß sich in Frankreich nichts ändern würde wenn Micron gewinnt. Aber die Franzosen selbst habe ich den Eindruck nehmen die Sache gar nicht SO ernst wie das hysterische Geschreibsel der deutschen Medien vermuten lassen würde.

    Was interessiert mich wer unter mir Präsident ist scheint eher das Motto zu sein, so lang halt bis zur absoluten Katharsis. Mein Gott in dem Roman UNTERWERFUNG ist doch ohnehin alles genau beschrieben noch dazu von einem linken Autor was will man noch mehr.

    • Abaelaard
      09. Mai 2017 09:12

      Macron natürlich

    • Florin
      09. Mai 2017 11:03

      "Mein Gott in dem Roman UNTERWERFUNG ist doch ohnehin alles genau beschrieben noch dazu von einem linken Autor was will man noch mehr."
      Dafür die zusätzlichen Sterne ;)
      *******

  12. blaue Blume
    08. Mai 2017 21:34

    Ich hab auch ein paar Zahlen zu Frankreich, die niemand schreibt. Sie handeln von der Verdrängung der Franzosen in ihrem eigenen Land:

    https://nixgut.wordpress.com/2017/05/07/die-suizidale-afrikanisierung-frankreichs/

    Diese Wahl war wohl die letzte Chance für Frankreich. Fragt sich, wieviel Prozent der autochthonen Franzosen Le Pen gewählt haben. Sicher die Mehrheit.

  13. franz-josef
    08. Mai 2017 21:14

    OT

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/50284-ploetzlich-steht-putin-vor-der-tuer-ddr-dresden/

    Also - obwohl sicher auch - wie unsere Pizzalieferantenstory - gut vorbereitet, wirkt Putin und seine Gratulation auf mich vergleichsweise rührend, weil etliche winzige Momente eben keine perfekte Regie aufweisen. Und weil keine linkslinkes Propaganda-Geblöke damit verbunden ist.

    Auf Grund meiner frühen Kinderjahre - "die Russen" in den Vierzigerjahren waren in meinem Heimatort nicht zimperlich, ich habe Grund zur Trauer - war ich stets pro-amerikanisch eingestellt, und habe meine Präferenz für die USA viele Jahrzehnte lang gar nicht hinterfragt.
    Nun hat sich das drastisch geändert. Ich mußte kritischer werden .

    Jedenfalls - Putin ist mir in diesem Video warmherzig und sympathisch erschienen.
    Was für ein Kontrast zu Slim-fitten-orientalischen-Pizzen.

  14. Sensenmann
    08. Mai 2017 20:05

    Aktuell wird verkündet, daß runde 60% den Sozi-Bankster-Dandy gar nicht wegen seines Programms gewählt haben, sondern um Le Pen zu verhindern. Damit schaut seine Anhängerschaft noch dürftiger aus.

    Es wird den Franzosen schon noch dämmern, was sie für eine Wahl hatten und was sie gewählt haben.

    Die EUdSSR-Bonzokratie jubelt zu früh, denn er wird krachend scheitern. Denn bei der Wahl bekommt seine von Oligarchen finanzierte Bewegung keine Mehrheit und das Land wird es zerreißen.

    Einen Tag nach der Wahl gibt es schon gewalttätige Proteste der Bolschewiken, denen der Geldsozialist eben zu wenig bolschewikert ist.
    Ja, den Franzosen reichten Negeraufstände, linke Randale, brennende Autos und bückbetende Gestaklen in den Straßen noch nicht.
    Sie wollten "verhindern".

    Na gut, dann verhindert mal schön!

    • Undine
      08. Mai 2017 22:53

      Der Sozi-Bankster-Dandy mit seinem reichlich überwutzelten Feigenblatt...;-)

    • McErdal (kein Partner)
      10. Mai 2017 16:07

      @ Sensenmann
      Zur Motivation Jemanden zu wählen bzw. Jemanden verhindern zu wollen, möchte ich folgendes sagen: um so ein Verhalten an den Tag zu legen muß man nicht
      ausgesprochen blöde sein, aber es erleichtert die Sache ungemein!
      Wenn ich jetzt den Umkehrschluss ziehe, dann heißt das:
      alle Idioten welche Le Pen verhindern wollten (warum eigentlich) haben sich für
      noch mehr EU, Scharia, Bevölkerungsaustausch, Vergewaltigungen, Jihad entschieden!
      Für den Rest des Volkes ist das eine Zumutung mit solchen Arschlöchern ein Land teilen zu müssen!

  15. franz-josef
    08. Mai 2017 20:03

    OT -

    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/08/george-soros-10-milliarden-klage-gegen-den-multimilliardaer-wegen-politischer-einflussnahme-eingereicht/

    George Soros – das bekannteste Gesicht des Establishments, Globalist, Multi-Milliardär und eine der umstrittensten Figuren auf dem wirtschaftlich-politischen Parkett – steht im Mittelpunkt einer 10 Milliarden US-Dollar schweren Klage. Die Kläger werfen ihm vor, dass er sich – hauptsächlich aus persönlichen Gründen – in die Angelegenheiten des souveränen afrikanischen Staates Guinea eingemischt hat. Quasi eine Klage gegen seinen üblichen Modus Operandi.
    Soros war nur durch ? motiviert, da er kein wirtschaftliches Interesse in Guinea hatte.FOX News berichtet, dass der inzwischen 86-jährige „Manager eines globalen NGO-Netzwerks“ durch die Klage von BSG Resources Ltd. (BSGR) dazu gezwungen werden soll, dass er Fragen zur Manipulation von Politik (und Wirtschaft), die zu seinem Nutzen waren, in Guinea beantwortet:—

    Obwohl bereits im letzten Monat die Klageschrift beim New York Federal Court eingereicht wude, kamen erst jetzt erste Details an die Öffentlichkeit.
    Soros finanzierte Anwaltskanzleien, Transparenzgruppen, Ermittler und Regierungsbeamte in Guinea in einer koordinierten Anstrengung, um sicherzustellen, dass BSG Resources Ltd. die Rechte an der Simandou-Lagerstätte im April 2014 verlor, sagte BSGR in einer Beschwerde, eingereicht am 14. April beim Manhattaner Bundesgericht.—

    Interessanterweise geht eine andere „Milliardärsclique“ gegen Soros vor, die ihre eigenen Pfründe sichern will. Dass unzählige Zivilisten direkt von Soros Aktivitäten und Strippenziehertätigkeiten betroffen sind, ist einmal mehr – trotz zerstörter Existenzen und Toten – keine besondere Erwähnung wert.

    Laut der Klage „gab der finanzielle Einfluss Soros ihm die Macht über die Regierungsprozesse Guineas, die er dann gründlich missbraucht
    In Simandou liegen zwei Milliarden Tonnen Eisenerz besonderer Güte – kein Wunder, dass sich hier die Oligarchen gegenseitig ins Aus schießen wollen. Schon seit Jahren streiten sich BSGR und Soros um diese Lagerstätten, aber erst jetzt unternimmt BSGR weitere Schritte und Bloomberg schreibt zur Klage...:
    BSGR behauptet, dass Soros von einem Groll aufgrund eines Geschäfts in Russland aus dem Jahr 1998 und seiner angeblichen Feindseligkeit gegenüber Israel getrieben wurde.

    George Soros nutzt dazu gerne „humanitäre Beweggründe“, um seine eigenen politischen und wirtschaftlichen Manöver zu kaschieren.

    Die Open Society Foundations, als bekannteste seiner Organisationen, wird seit langem verdächtigt, politische Bewegungen zu finanzieren und zu unterstützen, so dass die „Ergebnisse“ den „Vorgaben der Eliten“ entsprechen. BSGR wird sich bei der Klage insbesondere auf den Einfluss Soros auf die US-Politik (Kandidatenunterstützung in Millionenhöhe) konzentrieren, um aufzuzeigen, dass er den „politischen Hebel“ einsetzt, um seinen eigenen Interessen verfolgen zu können.
    J. Christian Adams, ein ehemaliger Anwalt der US-Justizministeriums unter Obama, sagte gegenüber FOX, dass Soros massiven Einfluss auf die Politik des Justizministeriums hatte:
    Soros Organisationen in den USA waren maßgeblich an der Gestaltung der DOJ-Politik unter der Obama-Regierung [beteiligt].
    Americans do not understand the extent to which Soros fuels this anti-constitutional, anti-American agenda.)

    Wie auch immer die Klage ausgeht, die seit Jahrzehnten manipulativen Taktiken Soros (und damit des Establishments) scheinen aufgrund eines internen Machtkampfs erstmals an die „mediale Oberfläche“ zu gelangen. Vielleicht erkennen dadurch endlich mehr Menschen, dass die Welt nicht durch Wahlen bestimmt wird oder dass der Souverän entscheidet, sondern dass die Welt von denjenigen kontrolliert wird, die wiederum die Möglichkeiten haben Regierungen zu kaufen und dadurch politischen Einfluss haben, der allein ihren Zielen dient.

    Quellen:
    Federal Suit Hits Soros For $10 Billion For “Political Meddling…Motivated Solely By Malice”
    George Soros battles $10B lawsuit, familiar charges of wielding political influence
    BSG Resources (Guinea) Limited et al v. Soros et al
    Soros Sued by Fellow Billionaire in $10 Billion Mine Brawl
    Soros-funded Media Matters Caught Secretly Plotting with Facebook to Stop Alternative Media
    ‘Stop Operation Soros’ – Massive Movement to Overthrow Soros Takes Off in Macedonia
    BSGR boss Beny Steinmetz arrested in Israel over Guinea bribery case
    BSGR sues George Soros over loss of Guinea iron project
    Globalist Soros Exposed Funding Over 50 Organizations in Women’s March on DC
    Inside The Lawsuit Against Soros Claiming He “Wields Political Influence”
    https://www.konjunktion.info/2017/05/george-soros-10-milliarden-klage-gegen-den-multimilliardaer-wegen-politischer-einflussnahme-eingereicht/

    • Undine
      08. Mai 2017 22:12

      @franz-josef

      ******************************************!

      "Vielleicht erkennen dadurch endlich mehr Menschen, dass die Welt nicht durch Wahlen bestimmt wird oder dass der Souverän entscheidet, sondern dass die Welt von denjenigen kontrolliert wird, die wiederum die Möglichkeiten haben Regierungen zu kaufen und dadurch politischen Einfluss haben, der allein ihren Zielen dient."

      Und diese fatale Möglichkeit verdanken diese Falotten ergaunertem Reichtum! Zudem stehen sie unter Artenschutz.

    • otti
      09. Mai 2017 10:23

      geschätzter franz-josef:
      1. DANKE für diese Übersicht und Quellenhinweise
      2. was wohl jetzt unsere EU-Orbananpinkler zur Soros-Uni-Schließung sagen ?
      3. was wohl jetzt unser Armin`s und aufgeregten Dittelbacherinnen sagen ?
      4. ob es auf diesem Globus tatsächlich ein irdische Rechtssprechung gibt - gegen die
      Sorose ????

    • franz-josef
      09. Mai 2017 10:58

      Werter otti, nix werden sie alle miteinander dazu sagen, weil unsere Medien gar nicht berichten (dürfen).
      Und eine sozialwissensch.Uni brauchen wir doch dringendst.

      Auf seinen Philippinen-Besuch mußte der Philantrop gerade verzichten - Duterte hat ihm einen Platz in der Hölle, in die er Soros persönlich befördern wolle, angekündigt, falls er einen Fuß auf die Inseln setzen würde.

      Ich habe den Artikel im heutigen TB als OT eingestellt,wohl wissend, daß ich damit nichts zum Thema beitrage; da aber noch immer viele den Namen Soros und Tätigkeit nicht kennen, riskiere ich gern etwaiges Stirngerunzel....

    • Herbert Richter (kein Partner)
      10. Mai 2017 11:53

      So what? Praktiken und Platzhalter solcherart benützen sie doch seit Jahrhunderten! Nach und neben dem khasarischem Schwartz instrumentalisieren sie noch weitere unzählige Büttel.

  16. zweiblum
    08. Mai 2017 18:15

    Das Beste an Macron ist das "c", sonst hieße er Macon, Free Mason oder mancon Linde, als Freimaurer, der er ist

  17. Gandalf
    08. Mai 2017 16:21

    In einem anderen thread habe ich es schon geschrieben, und nicht nur der konkrete Beitrag von A.U., sondern auch eine grosse Mehrheit der Kommentatoren bestätigen es: Herr Macron war jetzt in Frankreich genau so ein Verlegenheitskandidat wie seinerzeit der Herr van der Bellen in Österreich. Und, obwohl nach den Buchstaben der Verfassung der Präsident in Frankreich natürlich weitaus wichtiger ist als bei uns: Sollten - was sehr zu hoffen ist - in der kommenden Parlamentswahl seine Unterstützer keine Mehrheit finden, müsste er sich als "canard paralysée" mit einer Cohabitation herumschlagen; und dann wäre die französische Politik für die nächsten Jahre wohl wahrhaft am Ar....ooh, excusez - moi, ich meinte natürlich "en marche".

    • Gandalf
      08. Mai 2017 19:13

      P.S.:
      Gerade ist zu lesen, dass die Unterstützer von Herrn Macron so was wie eine Partei gründen wollen, die "République en marche" oder so ähnlich heissen soll. Na, was habe ich gesagt? Da wird dann sehr bald ganz Frankreich.."en marche" sein. Viel Vergnügen.

    • Sensenmann
      08. Mai 2017 20:15

      *************! Genau so wird es kommen!
      En marche wird da gar nix sein. Im Arsche schon eher. Und zwar bald, denn Frankreich ist Dank Sozialismus de facto bankrott.

      Aber solange die dummen Piefkes und Östertrotteln den Zinnober bezahlen ist ja alles gut.

      Die Großbanken veröffentlichen einstweilen Studien, wie toll die franz. Wirtschaft nicht wachsen wird. Weil Frankreich nämlich so viele junge Arbeitskräfte hat.
      Über deren Qualifikationen (außer im Buckbeten) sagen die Bankster natürlich nichts, aber kaum ist der Wunderwuzzi da, wird alles bestens.
      Da spielen Schulden von 96% des BIP und von 32000 Euro pro Kopf keine Rolle mehr.

      Akrobat schöööön!

    • franz-josef
      08. Mai 2017 21:05

      En marche - "MoveOn"......

    • otti
      09. Mai 2017 10:29

      Gandalf: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      "am A.... - en marche " dafür noch 3 Sternderl

  18. A.K.
    08. Mai 2017 14:09

    Bei der Wahl in Frankreich, aus der Emmanuel Macron nominell mit 66,1Prozent siegreich hervorging, war es ähnlich wie bei der jüngsten Bundespräsidentenwahl in Österreich:
    In Frankreich wählten nämlich von allen Wahlberechtigten überhaupt nur 75,1% und davon - die ihr Wahlrecht ausübenden – die Rekordzahl von 11,6% ungültig. Bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich haben immerhin 3,9% bewußt, also bei der Stichwahl doch persönlich anwesend, ungültig gewählt. Noch viel mehr gingen ja gar nicht zur Wahl.
    In beiden Fällen waren bei der Stichwahl keine Kandidaten der Regierungsparteien mehr vorhanden, ihre Wähler aus dem ersten Wahlgang hatten keine Wahlmöglichkeit nach ihren ursprünglichen Vorstellungen.
    Ich finde, es sollte bei Wahlen nur einen Wahlgang geben und der - mit der höchsten Stimmenzahl - Gewählte als Sieger akzeptiert werden.
    Stichwahlen täuschen nämlich für deren Sieger eine Zustimmung von mehr als 50% vor und gewöhnen außerdem Wähler, die ursprünglich keinen der beiden Kandidaten gewählt haben, daran irgendwen zu wählen, ungültig zu wählen oder gar fernzubleiben. Zusätzlich entsteht bei ihnen der Eindruck als zu vernachlässigende Bürger betrachtet zu werden.

    • Wyatt
      08. Mai 2017 19:17

      A.K.
      Sie sagen es!
      Stichwahlen TÄUSCHEN nämlich für deren Sieger eine Zustimmung von mehr als 50% vor !

  19. schreyvogel
    08. Mai 2017 14:03

    Das nützt kein Räsonieren : Macron hat mit einer Zweidrittel-Mehrheit gewonnen!

  20. Franz77
  21. Politicus1
    08. Mai 2017 13:14

    Diese Rechnereien mit Nichtwählern, ungültig Wählern und Protestnichtwählern halte ich für müßig.
    Es gilt der Satz, qui tacet consentire videtur.
    Das gilt für unsere ÖH-Wahlen, und auch für die frz. Präsidentenwahl.

    Ich möchte aber nochmals auf meinen Kommentar zu A.U.s Tagebuch zum Ausgang der frz. Wahl hinweisen. Dort habe ich die Ungerechtigkeit des frz. Wahlsystems aufgezeigt, wo ein prozentuelles Wahlergebnis nicht im Einklang mit der Mandatsverteilung ist.

  22. franz-josef
    08. Mai 2017 13:03

    https://de.sputniknews.com/politik/20170508315678006-frankreich-stimmzettel-fuer-le-pen-waren-beschaedigt/
    (Die Fotos zeigen mit Schere eingeschnittene sowie eingerissene Stimmzettel)

    und ein Poster erinnert auf MMNews daran, " daß ..viele Wahlberechtigte im Vorfeld der Wahlen doppelte Stimmenzettel bekommen haben und das wurde bekannt ,aber niemand unternahm etwas..."
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/113154-macron-66

  23. Bob
    08. Mai 2017 12:39

    Wir tun alles um uns selbst zu schaden. Die Volltrottel die nicht zur Wahl gehen, sind einer Demokratie nicht würdig. Bei Nationalratswahlen gehören genau so viele Abgeordnete entfernt, wie es verhälnissmäßig den Nicht- oder Ungültigkeitswählern entspricht.

    • Rau
      08. Mai 2017 12:44

      Parteien, die sich zu einem Block schon vor der Wahl zusammentun nur um zu verhindern, sollten auch die Parteienförderungen gekürzt werden auf das, was einer Partei, meinetwegen der noch stärksten im Block, zusteht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      10. Mai 2017 11:18

      1. Durch den Fraktionszwang ist jeder einzelne "Abgeordnete" so oder so total überflüssig.
      2. Parteienförderung ist wie die Presseförderung alleinig mafiöse Bestechung.
      3. Entsendung ins Parlament nur aliquot der gültigen Wählerstimmen.

    • fredl (kein Partner)
      10. Mai 2017 15:38

      Und diejenigen, die zur Wahl gehen sind mindestens gleich große Trottel, wenn sie glauben, irgendeinen Einfluß zu haben. Vielleicht trifft deine Analyse auf Großbritannien oder Frankreich ja zu, wo es sowas wie Demokratie gibt, aber wenn du in Österreich etwas ändern möchtest, brauchst zu keiner Wahl zu gehen, sondern du müßtest den kompletten Staatsapparat samt Tentakeln wie ORF zum Teufl jagen. Ein Teil der Nichtwähler hat nämlich kapiert, dass es sich bei diesen sogenannten Wahlen um eine Schmierenkomödie handelt. Und wieso zu einer Wahl gehen, wenn sämtliche Kandidaten unwählbar sind? Aber schön für dich, dass du an die repräsentative Demkratie glaubst.

  24. socrates
    08. Mai 2017 12:00

    Wenn man die Wahlgeschenke der Verlierer des ersten Durchgangs abzieht, dann ist die geringe Wahlbeteiligung und der große Vorsprung selbstverständlich.
    In Rumänien erklärte man uns heute, warum die chemische Industrie geschlossen wurde und die Menschen in die Arbeitslosigkeit entlassen würden: Sie stellten Dynamit her! Das ist falsch, sie stellten Kunstdünger her und den müssen sie jetzt woanders kaufen. Monopoly pur! Die Franzosen werden das Kennenlernen. Monsanto jubelt, der € steigt, der Lebensstandard fällt.

  25. Undine
    08. Mai 2017 11:53

    Wie war das doch einst, als BP-Kandidat Heinzi FISCHER bei der Wahl als Sieger hervorgegangen ist? Da waren es---so glaube ich mich zu erinnern, gerade einmal knapp 30% aller Wähler, über deren Stimme er sich in Wahrheit freuen konnte! Aber---er war der Sieger, weil so viele Wahlberechtigte entweder nicht oder weiß gewählt hatten! Und genau DIESE waren es, die dem Heinzi auf den Thron verholfen hatten.
    Mir fiele es nicht im Traum ein, von meinem Recht zu wählen nicht Gebrauch zu machen!

  26. Josef Maierhofer
    08. Mai 2017 11:46

    Ganz wenig von dem 'Wahl-Bla-bla' wird auch umsetzbar, auch für Herrn Macron. Es stimmt bloß die Richtung für das feiernde Establishment.

    Die Menschen aber sind gespalten, wie fast überall in Europa. Sie sind nicht einig, sie wollen keine Kompromisse, sie wollen alles (für sich). Keiner will teilen, keiner will zuhören, keiner ist offen für Fakten, keiner will die Gefahr sehen.

    Mit dem Eisberg wird der Tanz Europas auf der Titanic zu Ende sein, das Kalifat wird dann ausgerufen werden. Der Feind ist nicht nur in der Politik, der ist im 'Wohlstand' (auf Kredit), der innere und dieser innere Feind macht jeden äußeren Feind übermächtig.

    Macron wird das nicht ändern können, die Einsicht wird kommen, wenn es zu spät gewesen sein wird.

    Niemand will das sehen.

  27. glockenblumen
    08. Mai 2017 11:14

    Was hat man davon, daß eine klare Mehrheit nicht hinter dem Präsidenten steht, die zu feig sind, sich zu deklarieren?
    Wie kann man denn die Möglichkeit zu wählen einfach außer acht lassen?

    "Ich habe nicht gewählt, also bin ich auch nicht schuld an dem was passiert..."
    Oh doch!Genau diese Leute tragen mitschuld an den Ereignissen, die Frankreich und Europa noch heimsuchen werden!
    Sie sind maßgeblich daran beteiligt, daß die Massenflutung mit Wirtschaftsflüchtigen, die Islamisierung Europas weiter fortschreitet.

    Es ist feig und ehrlos, nicht zu wählen, nur um sich weiter im (zeitlich sehr begrenzten!) feisten Wohlstand, in einer verachtenswerten Lethargie und Gleichgültigkeit zu suhlen und man die Möglichkeit zur Veränderung nicht wahrnimmt.

    • Undine
      08. Mai 2017 11:48

      @glockenblumen

      BRAVO!*********************+!

    • Wyatt
      08. Mai 2017 19:08

      @ glockenblumen,
      freilich haben Sie recht, nicht zur Wahl gehen ist verantwortungslos!

      Nur Tatsache ist und bleibt, dass nur die gültig abgegebenen Stimmzettel zählen und wie beim Van der Bellen, haben nicht 53 Prozent der Österreicher ihn gewählt, sondern er hat 53 Prozent der gültig abgegeben Stimmzettel erhalten. Oder der derzeitige Bundespräsident wurde lediglich von 38,64 % der wahlberechtigten Österreichern gewollt!

    • otti
      09. Mai 2017 10:41

      glockenblumen:

      zu 100 % Zustimmung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (Aber ich habe mir schon mehrmals Schrammen geholt, als ich " verallgemeinenden," "frustrierten" Nichtwählern dies vor Augen hielt.)

    • fredl (kein Partner)
      11. Mai 2017 11:54

      Liebe glockenblumen, glaubt ihr denn wirklich, die Massenflutung mit Afrikanern und die Islamisierung Europas dadurch aufhalten zu können, dass ihr die "richtige" Partei wählt? So naiv kann man doch nicht sein! Und an viele der anderen Poster hier gerichtet: Es ehrt euch sehr, wenn ihr die katastrophalen Entwicklungen in Europa erkannt habt und hier auch ansprecht, aber viele von euch haben noch nicht bemerkt, dass ihr mit diesem Demokratiegetue und eurem Wahlrecht komplett verarscht werdet. Was für den Pöbel Bier, Schnitzel, Marcel Hirscher und Dschungelcamp ist für euch Demokratie und Wahlrecht. Brot und Spiele für die Gebildeten!





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