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Der rot-grüne Investoren-Schmäh drucken

Lesezeit: 4:00

 Einer der übelsten Schmähs, mit denen Wiens Bürgermeister und seine rot-grüne Noch-Mehrheit weiterhin den skandalösen Hochhausbau neben dem Konzerthaus verteidigen, ist der vom "Investorenschutz": Bei einer Nichtgenehmigung des Baus würden künftige Investoren abgeschreckt werden. Was für ein Unsinn! Ein Immobilienspekulant ist nämlich das absolute Gegenteil von jenen Investoren, die wirklich zu schützen sind, die besonders Wien dringend brauchen würde. Überdies haben gerade Rot, Grün und die Wiener Stadtverwaltung sonst für den an sich durchaus notwendigen Schutz echter Investoren immer nur Verachtung über.

Das wären solche Investoren, die eine nachhaltige Wert- und damit Steuerschöpfung auslösen, die dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Hingegen profitiert von einem Immobilienspekulanten nur kurzfristig die derzeit ohnedies brummende Bauwirtschaft, aber langfristig niemand. Höchstens ein Hausmeister und eine Fensterputzfirma. Und die Bauwirtschaft schafft derzeit vor allem Arbeitsplätze für osteuropäische Subauftragnehmer.

Von den dabei entstehenden unerschwinglich teuren Luxuswohnungen profitieren dann nur russische, ukrainische, chinesische, arabische Millionäre (wie auch immer sie jeweils zu ihrem Geld gekommen sein mögen). Sie haben dann in Österreich einen bequemen Fuß in der europäischen Tür. Sie können sich in das Hochhaus immer elegant zurückziehen, wenn ihnen anderswo ausländische Machthaber oder Finanzbehörden zu unangenehm werden sollten. Davor lassen sie die Wohnungen aber sogar oft leerstehen, wie man von anderen Luxusobjekten weiß.

Echte Investoren werden hingegen gerade in Wien auch weiterhin bis aufs Blut schikaniert. Sie werden einerseits durch die höchsten Abgaben Österreichs (Kommunalsteuern usw.) gequält, andererseits durch die in Wien besonders sadistischen Gewerbe- und Arbeitsinspektorate. Von der Arbeiterkammer ganz zu schweigen. Wer auch immer daran zweifelt, führe etwa mit dem Gastwirt seines Vertrauens einmal ein offenes Gespräch.

Weder Rot noch Grün tun dabei irgendetwas, um Arbeitgebern, um echten Investoren beizustehen. Im Gegenteil: Die SPÖ hat schon bundesweit ganz aggressiv ihren angelaufenen Wahlkampf auf Klassenkampf umgestellt. In diesem wird jetzt im austromarxistischen Stil der 20er Jahre auf Hetzvideos und -plakaten gegen alle Arbeitgeber gesetzt.

Weder Rot noch Grün sind etwa einer Kosmetikerin beigesprungen, die in ihrer Verzweiflung an die Öffentlichkeit gegangen ist, als schikanöse Inspektoren und Arbeiterkämmerer begonnen haben, sie zur Schließung ihres Betriebes zu treiben. Die Täter sind – natürlich – durchwegs Menschen, die ganz in sozialdemokratischer Art komplett auf Kosten der Steuer- und Abgabenzahler leben.

Aber auch auf internationaler Ebene sind Rot und vor allem Grün ganz besonders vehemente Kämpfer gegen jeden Investorenschutz. Also dagegen, dass Investoren, selbst wenn sie noch so viele Arbeitsplätze schaffen und Geld ins Land bringen würden, einen objektiven internationalen Rechtsschutz bekommen. Diesen Rechtsschutz bräuchten sie aber gegen korrupte Beamte und Politiker, die ihnen nach getätigter Investition die Daumenschrauben anlegen, die alle vorher gemachten Vereinbarungen wieder vergessen und Regeln willkürlich zum Nachteil des Investors ändern. Solange es diesen Investorenschutz nicht gibt, wird gerade in manchen Drittweltländern zu wenig investiert, obwohl es gerade dort dringend nötig wäre. Aber Investoren sind halt Kapitalisten und damit die genetischen Erbfeinde der Linken.

Würden echte Investoren und Arbeitgeber in Wien durch Rot und Grün wirklich geschützt und fair behandelt, dann hätte Wien auch nicht die weitaus höchste Arbeitslosigkeit Österreichs und das seit Rotgrün am steilsten wachsende Defizit. Vielmehr würden Investoren, die ja international dringend nach Anlagen für (das von der Zentralbank derzeit im Übermaß gedruckte) Geld suchen, die Stadt stürmen. Die ja etwa ob ihres tollen Musiklebens noch immer sehr attraktiv wäre.

Das Gerede vom "Investorenschutz" ist wirklich nur eine verlogene und absolut unglaubwürdige Tarnung für andere, für sehr schmutzige Motive.

In Wahrheit ist der „Investorenschutz“ genauso leeres und verlogenes Gerede wie die anderen abstrusen Behauptungen, mit denen man die Verhässlichung einer der schönsten Gegenden Wiens in seiner Mischung aus Jugendstil, Gründerzeit und Biedermeier sowie die Privatisierung eines breiten Stücks öffentlichen Grunds sowie die Zerstörung des berühmten Canaletto-Blicks auf die Stadt zu rechtfertigen sucht. Wie es etwa auch die grotesk unwahren Aussagen sind, Konzerthaus oder Eislaufverein müssten durch den Bau gerettet werden.

Es geht einfach um Geld, sehr viel Geld. Für das man alle Hemmungen fallen lässt.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 04:50

    Es ist die klassische Korruption: Ein gieriger Spekulant kauft billig ein Grundstück, weil man weiß, dass man dort nicht hoch bauen darf. Kaum ist der Zuschlag erteilt, lässt er dann seine politischen Kontakte spielen und prompt wird das Gesetz halt seinen Bedürfnissen angepasst!
    Für solche Zustände würde man sich sogar in Sizilien schämen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 08:25

    Ein wunderbares Beispiel wie man gelungene Integrationspolitik macht! Die Wiener haben sich eine Regierung gewählt, welche die Stadt an die zugewanderten neuen Bürger anpasst. Korruption und Nepotismus wie in Arabien, da fühlen sich die ‚Facharbeiter‘ gleich doppelt wohl! Wirtschaftsfeindlich wie in Afrika, damit ja keine bösen Kapitalisten die armen ‚Flüchtlinge‘ in Lohn und Brot zwingen. Wo käme man da hin, wenn am Ende den Töchtern unserer ‚Eliten‘ die Betreuungsfälle abhanden kämen! Vielleicht müssten sich diese Höheren Töchter dann gar mit wertschöpfender Arbeit beschäftigen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 08:12

    Alles falsch, der Investorenschutz funktioniert doch wie GESCHMIERT. Man Investiert in die Rote und Grüne Gaunerpartie, und genießt dadurch auch den Schutz.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 08:07

    Wenn den "Investoren" von Mitgliedern der Stadtregierung die Umwidmung des Areals zugesagt wurde, dann handelt es sich um Amtsmißbrauch und gehört gerichtlich verfolgt. Denn eine solche Zusage kann nur von den lt. Verfassung vorgesehenen Institutionen getroffen werden.

    Wenn diese Institutionen nun in einer ganz bestimmten Richtung "abstimmen müssen", weil eine solche Zusage bereits getroffen wurde und man jemandem im Wort wäre, dann verwechselt man Ursache und Wirkung und müßte umgehend jenen - gerichtlich - zur Verantwortung ziehen, der eine solche Zusage getroffen hat.

    Die öffentlichen Stellungnahmen und das Verhalten der Betroffenen, insbesondere des Wiener Bürgermeisters, lassen eine solche Vorgehensweise mit fast sicherer Wahrscheinlichkeit vermuten. Wenn die Behörden in dieser Angelegenheit nicht einschreiten, diese Sache nicht verfolgen und nichts zur Klärung dieses vermuteten Straftatbestandes unternehmen, wirft das ein entsprechendes Licht auf die Zustände.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 05:50

    TECHNOLOGIE-KONZERN SIEMENS, EIN ENTSORGUNGSBETRIEB FÜR GESCHEITERTE
    ROT - GRÜNE POLITIKER INNEN ?

    Auch gestandene Sozialisten Wiens waren erleichtert, als man Gesundheits-Stadträtin Wehsely bei Siemens entsorgen durfte.

    Hätte nicht SIEMENS, ALS PERSONELLER SCHROTTPLATZ DES ÖSTERREICHISCHEN SOZIALISMUS, auch Platz für die FINANZ-MONSTER-STADTRÄTIN BRAUNER und das peinliche Trutscherl aus Griechenland VASILAKOU, WELCHES WIEN ALS PLANUNGSSTADTRÄTIN UNSICHER MACHT ?

    Nachdem Brauner & Co Wiens Finanzen durch dubiose Cross-Border-Finanzierungen in Schwierigkeiten brachten, wollen sie nun die Folgen ihrer totalen Unfähigkeit durch ARCHITEKTONISCH KRIMINELLES VERSCHERBELN VON WIENS GUSTO-BAUFLÄCHEN FINANZIEREN.

    Entfernen wir diese Versagerinnen! Hoffentlich ist es nicht zu spät!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2017 06:47

    Ich koennte Buecher schreiben ueber behoerdliche Schikanen und ausgesprochene Wirtschaftsfeindlichkeit in aussereuropaeischen Laendern.
    Je investorenfeindlicher ein Land desto mieser der wirtschaftliche Zustand. Man koennte es fast mathematisch ableiten. Mit Korruption als zweiter Variable.

    In Oesistan scheinen wir auf dem besten Weg in die hoehere Riege der wirklich wirtschaftsfeindlichen Systeme aufzusteigen. Mit riechbarem Drittweltcharakter.

    Welcome harassment and corruption!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2017 07:25

    **Deutschland schickt 10.000 Bundeswehrsoldaten nach Frankreich**
    Zur Frankreichwahl werden 10.000 Bundeswehrsoldaten geschickt, für den Fall der Fälle!
    Man will in Frankreich nicht auf eigene Soldaten zurückgreifen, weil man sich nicht sicher ist, ob sie den Befehlen gegen die eigene Bevölkerung gehorchen werden.
    zu finden auf w h at d o e s i t m e a n index 2294
    An alarming Ministry of Defense (MoD) report circulating in the Kremlin today detailing the extended session of the Defence Ministry Board states that German Defense Minister Ursula von der Leyen has arrived in France just days prior to the 7 May presidential election in order to prepare up to 10,000 German Army (HEER) troops ent

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Mai 2017 08:27

    ***Der Dreck am Stecken des linken „Heilsbringers“ Emmanuel Macron***
    Sternchentext auf j o u r n a l i s t e n w a t c h

    Affäre Nr. 3
    Trotz seiner Tätigkeit als Investmentbanker bei Rothschild & Cie. Von 2008 bis 2012 zahlt Macron erst seit 2013 Vermögenssteuer. Seine Erklärung dafür: Er habe sich von der Familie Geld geliehen und zurückzahlen müssen, deshalb habe er nur ein verhältnismäßig kleines Vermögen. Nach einer Recherche des „Journal du Dimanche“, soll er satte 2,8 Millionen Euro brutto bei Rothschild verdient haben. Nach Steuern und Sozialabgaben wäre ihm das „kleine Vermögen“ von 1,5 Millionen Euro geblien
    Der Filius von Evelyne de Rothschild ? Bilder vergleichen !

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  1. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2017 08:27

    ***Der Dreck am Stecken des linken „Heilsbringers“ Emmanuel Macron***
    Sternchentext auf j o u r n a l i s t e n w a t c h

    Affäre Nr. 3
    Trotz seiner Tätigkeit als Investmentbanker bei Rothschild & Cie. Von 2008 bis 2012 zahlt Macron erst seit 2013 Vermögenssteuer. Seine Erklärung dafür: Er habe sich von der Familie Geld geliehen und zurückzahlen müssen, deshalb habe er nur ein verhältnismäßig kleines Vermögen. Nach einer Recherche des „Journal du Dimanche“, soll er satte 2,8 Millionen Euro brutto bei Rothschild verdient haben. Nach Steuern und Sozialabgaben wäre ihm das „kleine Vermögen“ von 1,5 Millionen Euro geblien
    Der Filius von Evelyne de Rothschild ? Bilder vergleichen !

  2. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2017 07:25

    **Deutschland schickt 10.000 Bundeswehrsoldaten nach Frankreich**
    Zur Frankreichwahl werden 10.000 Bundeswehrsoldaten geschickt, für den Fall der Fälle!
    Man will in Frankreich nicht auf eigene Soldaten zurückgreifen, weil man sich nicht sicher ist, ob sie den Befehlen gegen die eigene Bevölkerung gehorchen werden.
    zu finden auf w h at d o e s i t m e a n index 2294
    An alarming Ministry of Defense (MoD) report circulating in the Kremlin today detailing the extended session of the Defence Ministry Board states that German Defense Minister Ursula von der Leyen has arrived in France just days prior to the 7 May presidential election in order to prepare up to 10,000 German Army (HEER) troops ent

  3. McErdal (kein Partner)
    05. Mai 2017 07:20

    Ich möchte endlich mal eine vernünftige Antwort der Politbande für wen Wien
    zubetoniert wird? Ich glaube die Beantwortung dieser Frage liegt sehr wohl im Interesse
    aller Wiener (aber es wird ganz Österreich betreffen)!
    Die Flutung wird weiter gehen, die Bande lügt uns rotzfrech ins Gesicht!
    Die Ankündigung dazu machte ja schon der alte Mann, den man vorgeschoben hat, um uns vorzubereiten! Wozu sollen Frauen aus Solidarität (hihi) Kopftuch tragen müssen, wenn man garnicht vorhat weiterzumachen wie bisher? Wozu sollte es offene Grenzen geben, keiner ist verpflichtet sich auf die Reise zu machen - hmm??
    Nur der große Teil der Östereicher ist zu blöde, um das kapieren...

  4. Politicus1
    04. Mai 2017 16:16

    Der rotgrüne Superschmäh!
    GrünRot werden in der morgigen Wiener Gemeinderatssitzung beantragen, dass in der Wiener Innenstadt keine Hochhäuser mehr gebaut, und auch keine Dachhochhausausbauten mehr genehmigt werden.

    Vorher geht natürlich noch der TojnerTurm über die Bühne ...

  5. Majordomus
    03. Mai 2017 23:01

    Apropos Grüne: In Deutschland sind sie auch für jede Menge "Unterhaltung" gut.

    Gerade lese ich in der "Zeit", dass die Grünen in Deutschland mehr Geschlechtergerechtigkeit auf Steuererklärungen fordern. Hauptkritikpunkt ist, dass auf dem Hauptvordruck zur Einkommensteuer-Erklärung der Mann zuerst genannt wird, wenn Ehepaare ihre Steuer gemeinsam erklären – auch wenn die Frau mehr verdient. Was für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!!1!
    "Es wird Zeit, dass Frauen auch in den Köpfen von Steuerbeamten gleichgestellt werden", sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Lisa Paus.

    Stattdessen soll da in Zukunft "Ehepartner A" und "Ehepartner B" stehen. Dann können die Paare selbst entscheiden. Gleichgeschlechtliche Partner, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, können das nämlich schon heute tun.
    Aha. Super, dann verteilt man eben ab jetzt diese Formulare und gut ist's.
    Doch so einfach ist die Sache nicht. Die Umstellung für alle sei kompliziert und könne Jahre dauern, hieß es aus der Finanzverwaltung.

    Allein um das Problem zu analysieren, setzt die zuständige Arbeitsgruppe Einkommensteuer 2800 Personentage an. Erst danach könne man überhaupt abschätzen, wie hoch der Aufwand für die eigentliche Umstellung ist.

    2800 Personentage. Nur für die Analyse des Problems. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Das Bundesfinanzministerium in Berlin hat durchschnittlich 251 Arbeitstage pro Jahr, 2800 Personentage wären also etwas über 11 Jahre. Bravo, liebe deutsche Bundesbürger, hier sehen Sie Ihr Steuergeld bei der Arbeit! Das kommt davon, wenn man diese Gurkentruppe in die Regierung wählt.

    (Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-05/steuererklaerung-gleichbehandlung-mann-frau-gruenen-persoenliche-angaben-formular

    • franz-josef
      03. Mai 2017 23:28

      Aaaalso. Gemäß welchen Kriiterien ist dann jemand A oder B Ehepartner? Und, ordentlich getschändert, wird er das jeweils noch sein , wenn das Finanzamt antwortet oder eine Rückfrage hat? Wie beweist man dann, daß man berechtigt gestern noch weiblich, heute aber nicht mehr ist, und daß man in innig-harmonischer Umarmung mit dem äh der PartnerIn vereinbart hat, daß man doch oder doch nicht nun Ehepartner A - bzw B - ist?

      Was für ein grotesker Schwachsinn. Und das müssen sich die schlichtklar-geradeaus denkenden vernünftigen Bürger gefallen lassen?? Warum???

    • Majordomus
      03. Mai 2017 23:37

      Die Dämokrattie macht's möglich. So viele Wähler können doch nicht irren. Oder?!1?

    • franz-josef
      03. Mai 2017 23:46

      So wie sich die Fliegen nicht irren können?

    • Majordomus
    • otti
      04. Mai 2017 08:55

      Majordomus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Danke für diesen Hinweis.
      Zu gebrauchen für 30 Sekunden Argumentation.
      (länger gibt man uns nämlich nicht...!) (so lange brauchen sie Zeit zum Atem holen, bevor sie uns niederbrüllen...!)

      Wenn reinrassige Blödheit in Farben auszudrücken wäre, müßte man dafür GRÜN nehmen !

  6. Brigitte Imb
    03. Mai 2017 20:24

    Rote und GrünInnen (wie Linke generell) "arbeiten" nicht nur mit dem sog. Investorenschmäh, die sind grundsätzlich mit Schmähtandeln - man könnte es auch Betrügen nennen - befaßt, wenn es um das Wohl des Volkes geht.
    Also nicht Neues. Sie werden nur beständig unverschämter, und fast keinen interessiert es.

  7. machmuss verschiebnix
    03. Mai 2017 20:18

    völlig OT:

    » US-Justizminister Jeff Sessions fordert von Städten ein hartes Vorgehen gegen illegale Einwanderer. Andernfalls müssten "Sanctuary Cities" mit dem Verlust von Bundesmitteln rechnen. «

    http://www.fr.de/politik/usa-us-justizminister-droht-staedten-a-1250705

  8. Frühwirth
    03. Mai 2017 15:57

    Zum Thema der Wiener Investorenschmähs ...
    "Das Büro der grünen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou hat heute den städtebaulichen Vertrag rund um das Heumarkt-Areal veröffentlicht.
    In dem Vertrag zwischen Stadt und dem Projektwerber Wertinvest sind Details zum Bauvorhaben festgehalten. Vereinfacht gesagt: Wertinvest darf bauen, verpflichtet sich im Gegenzug aber zu einigen Leistungen. Das betrifft die Sicherung der Wiener-Eislaufverein-Flächen für 99 Jahre und die sommerliche Nutzung der Eisfläche als öffentlich zugänglicher Verweilort, der auch von Kulturfestivals, Wochenmärkten oder Modeinitiativen bespielt werden kann.
    Weiters sind die Verlegung der Lothringerstraße zwecks Schaffung eines Vorfelds, bessere Durchquerungsmöglichkeiten des Areals sowie der Bau einer unterirdischen Turnhalle für Schulen darin vereinbart. Festgehalten ist im Papier auch, dass der Projektwerber die Kosten für diese Maßnahmen trägt.
    Der umstrittene Hochhauswohnturm bzw. der Weltkulturerbe-Aspekt sind nicht Teil der Vereinbarung."
    http://wien.orf.at/news/stories/2840807/

    WIE BITTE?!
    Das Schuschachtelhochhaus kommt in dem Vertrag gar nicht vor?!
    Das geht über einen Schmäh weit hinaus.
    Das ist pure Verarschung der Wienerinnen und Wiener.

  9. franz-josef
    03. Mai 2017 14:01

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5210870/Bauchweh-in-Bruessel-nach-vergiftetem-BrexitDinner

    Neben der Haushaltsüberprüfung blockiert die britische Seite einem anderen EU-Diplomaten zufolge nämlich bereits die Errichtung eines Planungszentrums für zivile und militärische Einsätze in Brüssel.
    -------------
    Was plant denn da Brüssel?

  10. Undine
    03. Mai 2017 13:26

    OT---aber die Frage lautet nicht mehr: Ist die ÖVP noch zu retten, sondern wann ist sie Geschichte! Ein "prominenter" ÖVPler nach dem anderen bekommt jetzt wieder einmal kalte Füße, weil einer von ihnen in einer Broschüre Bundeskanzler KERN mit HAMMER und SICHEL zeigt! Ist etwa die Wahrheit über den Herrn KERN nicht zumutbar?

    Ein schwarzer Waschlappen nach dem anderen beeilt sich, entrüstet und pseudo-mutig dem Urheber dieser Broschüre in den Rücken zu fallen, anstatt diesem den Rücken kräftig zu stärken!

    Das, was die ROTEN/ LINKEN tagtäglich machen, nämlich jeden, der rechts von ihnen steht, als NAZI straffrei zu verunglimpfen, darf ein Schwarzer nicht tun? Warum darf dann Kern nicht die Nähe zum Kommunismus vorgehalten werden? Ja, warum denn nicht?
    In der ÖVP pflegt man lieber die andere Backe auch noch, wie gewohnt, hinzuhalten!

    Warum stehen die ÖVPler nicht dazu, was in dieser Broschüre geschrieben steht? Stimmt es etwa nicht? ES STIMMT ALLES!

    • machmuss verschiebnix
      03. Mai 2017 20:20

      Nicht nur deshalb sind die Schwaren unwählbar geworden !

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 21:50

      Was ein echter schwarzer Sozi ist, der KANN nicht für diese Broschüre sein.

      Denn ALLES, was darin als marxistisch angekreidet wird, haben die schwarzen Sozis ja mitbeschlossen!
      ALLES!
      Das dürfte ihnen gedämmert sein und sich selbst anprangern wollen die schwarzen Sozis ja doch nicht.

  11. glockenblumen
  12. Helmut Oswald
    03. Mai 2017 10:18

    Jeder Dialüg mit Grünen und Roten ist entbehrlich. Gedreht wird es am Ende doch, wie es gebraucht wird. Also Tschüß. Wir sehen uns in der Hölle.

    • Erich Bauer
      03. Mai 2017 16:00

      Derjenige der den Schwarzen, Roten oder Grünen (auch die Blauen muss man mit einschließen) auch nur irgendwas glaubt oder abnimmt... der sollte weiterhin die ZiB schauen; sich dabei entspannen oder seinen Kreislauf in Schwung bringen und am Sonntag beim "Tatort" Kurzweil finden...

      Es braucht andere "Kaliber". Intelligentere, schlauere, Charakterstarke, Kämpfernaturen...

    • otti
      03. Mai 2017 17:59

      Helmut , Erich - ich bin Ihrer(Eurer Meinung !)

      (die Dittlbacherin- und Wolf-zib schaue ich mir sowieso nicht mehr an - brauche sonst eine Überdosis Baldrian + grünen Veltliner)

      Nur - natürlich müssen wir immer wieder die "Diskussionen" (ich hasse langsam dieses grün/linke Wortgeschwafel ) suchen.
      Nicht weil sie etwas bringen - sondern weil wir in Ermangelung dessen neuerlich nur kritisiert werden.

    • Helmut Oswald
      03. Mai 2017 19:32

      @ Erich @ Otti - Trinken wir einfach Mal zusammen ein Bier? Was meint ihr ?

    • otti
      04. Mai 2017 09:02

      Lieber Helmut !

      "Allzeit bereit " - wie die kleinen Pfadfinder sagten.
      (aber bitte erst ab anfang Juli - bin jetzt fast nicht zu Hause)

  13. franz-josef
    03. Mai 2017 10:05

    Vorhin gefunden: stelle zwei Artikel aus Jouwatch und "Kurier" gekürzt und auszugsweise herein. VdB auf Harmonie mit Brüssel: Schlußfolgerung läuft auf grenzenlose Einwanderung hinaus. Oder sehe ich da etwas falsch?

    Entschuldigung für die Länge des OTs:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/05/03/europa-ist-dem-untergang-geweiht-bruessel-fordert-keine-grenzkontrollen-mehr/

    Es ist beschlossene Sache: Die EU-Diktatoren wollen Europa endgültig dem Islam unterwerfen: Brüssel hat die europäischen Länder aufgefordert, die wegen der sogenannten Flüchtlingskrise eingeführten Grenzkontrollen innerhalb von sechs Monaten einzustellen, das berichtet der Express.
    Es gäbe keine Rechtfertigung für dauerhafte Polizeikontrollen an den Grenzen innerhalb der EU. Sie müssten bis Ende des Jahres eingestellt werden, erklärte Brüssel heute Nacht.

    Deutschland, Österreich, Dänemark, Schweden und Norwegen sollen andere Möglichkeiten finden, um ungewollte Grenzüberschreitungen zu verhindern.

    Für Frankreich gilt wegen der islamischen Terrorlage eine Ausnahmeregelung.
    Der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos sagte, es „sei Zeit zu einer normal funktionierenden Schengen-Zone zurückzukehren“.
    “Schengen ist eine der größten Errungenschaften des europäischen Projekts. Es darf keine dauerhaften Grenzkontrollen geben. Das sind jetzt die letzten sechs Monate und alle wissen das. Darüber hinaus wird es keine Verlängerung geben“ ,warnte der Grieche Avramopoulos.

    Die Außengrenzen seien nun durch die durch Brüssel eingesetzte Küstenwache ausreichend geschützt, deshalb dürfe es innerhalb der EU keine weiteren Kontrollen geben, so die Eurokraten.
    Jouwatch meint: Jeder weiß, dass Frontex nichts anderes tut, als die so genannten Flüchtlinge am libyschen Ufer abzufangen und direkt an den europäischen Strand zu verfrachten.
    Dass es den EU-Bonzen nur darum geht, die Islamisierung Europas voranzutreiben, erfahren wir dann noch aus einer anderen Meldung des Express:
    In diesem Jahr haben bereits 4 575 Migranten aus Bangladesch Europa erreicht, sie sind inzwischen die zweitgrößte Gruppe nach den Nigerianern.
    Der italienische Außenminister bestätigte die Aussage eines sizilianischen Staatsanwaltes, nach der Nicht-Regierungsorganisation mit Schleppern gemeinsame Sache machen, um so viele Migranten wie möglich nach Europa zu bringen.
    Nun herrscht weder Krieg in Bangladesh, noch werden dort Muslime verfolgt: Im Gegenteil: Die Mehrheit der Bevölkerung, rund 90 Prozent, bekennt sich zur Staatsreligion Islam.Davon gehört ein Großteil der sunnitische Glaubensrichtung an, Schiiten sind in einer Minderheit vorhanden.
    Außerdem liegen zwischen Bangladesh und Europa mehr als 5000 Kilometer und jede Menge Länder, in denen es ebenso friedlich zu geht und kein Elend herrscht.
    Was also wollen diese Menschen aus solch fernen Ländern in Italien und Deutschland, wenn nicht mit Hilfe der europäischen Steuerzahler versorgt zu werden und mit ihrer Anwesenheit zur Islamisierung dieses einst so bunten, vielfältigen und kulturell so reichen Kontinents beizutragen?

    https://kurier.at/politik/inland/van-der-bellen-gegen-schliessung-der-mittelmeer-route/261.676.9
    "Es besteht keinerlei Grund, über eine Brenner-Schließung nachzudenken. Darüber bin ich als Europäer, als Österreicher und als Tiroler besonders erfreut. Der Brenner ist eine sensible Grenze, denn sie symbolisiert die Einheit Europas", erklärte der Bundespräsident. ....
    Im Gegensatz zur Westbalkan-Route nehme die Zahl der Flüchtlinge über das Mittelmeer weiterhin zu. Eine Sperre der Mittelmeer-Route kommt laut Van der Bellen nicht infrage.
    -----
    Anm. von mir: Brüssel sagt, die Küsten seien nun durch "Küstenwache" ausreichend geschützt - und VdB sagt, die Mittelmeer-Route dürfe nicht gesperrt werden.
    Also da wird offenbar schon hemmungslos gefaked.

    • franz-josef
      03. Mai 2017 20:51

      Ja, Halbsterndlgeber? Wie wär´s mit Diskussion?

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 22:19

      Der unrasierte Greis, der nach dem Willen von 53% deren Idol und Vetreter ist, hat in Italien noch mehr Schiffe gefordert, um noch mehr Neger nach Europa zu karren.
      Dabei ist schon eine ganze Flotte vor Ort.

      Siehe hier:
      https://www.youtube.com/watch?v=PiS19ym_tog

      Und 53% haben dafür gestimmt, die Grenzen offen zu halten. Was der unrasierte Alte auch fordert.
      Ganz demokratisch legitimiert.

    • franz-josef
      03. Mai 2017 22:41

      Eu-konform jedenfalls einmal .Ob diese Unglaublichkeit Eingang in die Medien für Hinz und Kunz hierzulande findet , bezweifle ich.

  14. Bob
    03. Mai 2017 09:55

    Die einzige Investition in Wien die Erfolgsaussichten hat, ist eine Putzfirma für Invasoren:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023897-Keine-Putzfrau-im-Asylheim-Fluechtling-beschwert-sich-Videobotschaft

    • simplicissimus
      03. Mai 2017 12:21

      Eine scheinbare Kleinigkeit aber es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Unverschaemtheit und Arbeitsunwilligkeit solcher Leute.
      Warum zum Teufel verpflichtet man Asylansucher nicht, Ihre Unterkuenfte selbst zu reinigen und auch den Dreck aufzuraeumen?

    • otti
      03. Mai 2017 18:04

      Bob: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      simplicissimus: vor allem ihren Dreck auf den "Häuseln" - diesen dürfen dann unsere Leute wegputzen. Und kein Foto darf von diesen Unappetittlichkeiten in unsere (urinierte nicht unierte) Presse.

  15. Criticus
    03. Mai 2017 09:43

    Leider betreibt auch der schwarze Bezirksvorsteher von Döbling mit Hilfe seiner in der Döblinger Bezirksvertretung sitzenden Töchter und Schwiegersöhne Investorenhilfe in großem Umfang.
    Auch er hat mit Rot und Grün die Flächenumwidmung des Areals Döblinger Hauptstraße 76- 78 - Casino Zögernitz- nach Kräften gefördert und so dem von vielen Döblingern als zwielichtigen angesehenen Investor einen Millionengewinn ermöglicht.
    Wie beim Tojner- Projekt nun beabsichtigt ist die Zögernitz-Widmung ohne Rücksicht auf Schutzzone, Ortsbild und Denkmalschutz in der Bezitrsvertretung und im Rathaus 2016 durchgewunken worden.
    Für die Verklotzung des Areals werden nun auch 24 gesunde Bäume der Säge zum Opfer fallen- und die Grünen, denen sonst jeder Grashalm ans Herz gewachsen ist, finden absolut nichts dabei.!
    So nach dem Motto: Sie wünschen- wir widmen !!

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 12:34

      JA warum sollen den schwarze Sozis weniger korrupt sein als rotzgrüne Sozis? den Döblingern gönne ich das alles von ganzem Herzen. Wie bestellt, so geliefert.

  16. Josef Maierhofer
    03. Mai 2017 08:50

    Bei den Kapitalisten fühlen sie sich wohl die Sozis und Grünen, bei den Arbeitern, bei der Schaffung von Arbeit (außer von Beamtenposten auf Steuerkosten, die auch die Kapitalisten einzahlen) sind sie alle beide Doppelnullen.

    Und die solcherart auf Steuerkosten Alimentierten wählen sie, bravo !

    Ein Sozi und Grüner denkt eben nur an sich und nicht an die Gesellschaft, so verkommen sieht Österreich ja auch aus. Die mediale Lüge assistiert.

    Aber wir stehen ohnehin knapp vor dem Aufprall, weil die Wähler das alles nicht erkannt haben, es wird schrecklich sein für alle.

  17. El Capitan
    03. Mai 2017 08:40

    Der Student geht so lange zur Mensa bis er bricht. Soll heißen: Lange lassen sich die SPÖ- und Grün-affinen Investoren nicht verheimlichen.

    Verschwörungen funktionieren auf Dauer nur in einer Gruppe von maximal 6 Leuten. Werden es mehr, fliegt die Verschwörung irgendwann auf. So wird es auch hier sein. Schwieriger nachzuweisen werden eventuell geflossen Schmiergelder sein.

    Nach allem, was man bisher gerüchteweise hört, müssen enorme Beträge im Pott liegen.

    Häupl muss jetzt nur noch "all in!" rufen, und ein irgendwie enttäuschter "Investor" am Klo plaudern, dann haben wir die rote Kapitslistengang.

    • El Capitan
      03. Mai 2017 09:49

      Nachsatz: Hieße ein Investor Grasser und wäre das Hochhaus außerhalb von Wien geplant, dann hätte sich längst ein Regiment von Journalisten an die Sache gehängt.
      Aber so ...

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 12:37

      Genau so ist es. Komischerweise ist von der FPÖ in wien zu der ganzen Causa nix zu hören. keine Anzeigen (nach denen der Sachverhalt schreit) bei der Staatsanwaltschaft zumindest.
      Nichts.
      Also wie üblich große Klappe, aber wenn es darum geht, den Sozi zu Paaren zu treiben, dann fehlt der Mut!
      Dabei sind die Machenschaften dieses Tojner und seiner rotzgrünen Junta doch ein gefundenes Fressen. wenn man dagegen schaut, wie die Justiz mit diesem Grasser umgeht...

  18. Leopold Franz
    03. Mai 2017 08:36

    Der größere Skandal liegt mM im ursprünglichen Verkauf des Grundstückes und im anschließenden Weiterverkauf. Der damalige Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfond im Bereich des Innenministeriums unter Maria Fekter verkaufte zunächst günstigst um 4,2 Millionen Euro an die Wohnbaugenossenschaft Buntes Wohnen. Diese schwarzrote Genossenschaft verkaufte dann soweit ich mich erinnere um ca 50 Millionen an Tojner. Wo sind diese Millionen gelandet?
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/544480_Maria-Theresia-widerspricht-Franz-Joseph.html

  19. dssm
    03. Mai 2017 08:25

    Ein wunderbares Beispiel wie man gelungene Integrationspolitik macht! Die Wiener haben sich eine Regierung gewählt, welche die Stadt an die zugewanderten neuen Bürger anpasst. Korruption und Nepotismus wie in Arabien, da fühlen sich die ‚Facharbeiter‘ gleich doppelt wohl! Wirtschaftsfeindlich wie in Afrika, damit ja keine bösen Kapitalisten die armen ‚Flüchtlinge‘ in Lohn und Brot zwingen. Wo käme man da hin, wenn am Ende den Töchtern unserer ‚Eliten‘ die Betreuungsfälle abhanden kämen! Vielleicht müssten sich diese Höheren Töchter dann gar mit wertschöpfender Arbeit beschäftigen?

    • simplicissimus
      03. Mai 2017 09:08

      Aus der Seele gesprochen.

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 12:16

      *********************!

    • logiker2
      03. Mai 2017 19:51

      *****************! ja, was würde die ganze linke Hilfsindustrie den machen ? So viele alte Pflegebedürftige gibt es ja nicht und die autochtonen Kriminellen werden auch immer weniger. Da bietet sich die aus Steuergeld finanzierte Umvolkung geradezu wie die Faust aufs Auge an, bevor man etwas produktives arbeitet.

  20. Bob
    03. Mai 2017 08:12

    Alles falsch, der Investorenschutz funktioniert doch wie GESCHMIERT. Man Investiert in die Rote und Grüne Gaunerpartie, und genießt dadurch auch den Schutz.

  21. Undine
    03. Mai 2017 08:12

    DAS ist das ROTE WIEN mit GRÜNEN Tupfern: KORRUPTION in allen Bereichen!

    Wenn beispielsweise ein rühriger einflußreicher Wiener Immobilienbesitzer mit besten Beziehungen zum roten Rathaus die Dachlandschaft der Inneren Stadt mit Aufbauten verschandelt, passiert diesem auch gar nichts. DAS ist eben das korrupte Rote Wien, wo eine grüne griechische Urschel schalten und walten kann, wie es ihr beliebt.

    NOCH wäre dieser vermaledeite Hochhausbau in bester Lage zu verhindern!
    Wird aber dieser Schand-Bau verwirklicht, dann sollten Häupl und Vassilakou einmal NICHT in Frieden ruhen!

    • Undine
      03. Mai 2017 10:19

      Vielleicht geschieht ja noch ein WUNDER und die Wiener Roten und Grünen zerreißt's!

    • otti
      03. Mai 2017 18:16

      meine liebe Undine:
      "grüne griechische Urschel" geht ja einmal gar nicht. ts ts ts
      (natürlich hätte ich zu dieser Person einige andere Wertschätzungen !!! abrufbereit)

      Aber Bob hat einmal - weiß nicht mehr wann, aber ich verwende es ohne CR- diese unmögliche Erscheinung als vermutlich griechische Roma diagnostiziert. (kurz und bündig, wie es so seine Eigenschaft ist)

      Nichts gegen griechische Romas, aber diese Frauensperson sollte doch in dem 400Milliardenloch Griechenland ihre unerreichte Intelligenz ausspielen.
      Ich bezahe das Ticket nach Athen !!!

    • Undine
      03. Mai 2017 18:39

      @otti

      Wenn wir zusammenlegen, soll dieses Frauenzimmer meinetwegen 1. Klasse nach Griechenland reisen! Hauptsache, sie wäre weg, damit ihre Wien-Verschandelungs-Orgien ein Ende finden.

    • franz-josef
      03. Mai 2017 23:31

      Schließe mich in aufrichtiger Vorfreude an.

  22. Riese35
    03. Mai 2017 08:07

    Wenn den "Investoren" von Mitgliedern der Stadtregierung die Umwidmung des Areals zugesagt wurde, dann handelt es sich um Amtsmißbrauch und gehört gerichtlich verfolgt. Denn eine solche Zusage kann nur von den lt. Verfassung vorgesehenen Institutionen getroffen werden.

    Wenn diese Institutionen nun in einer ganz bestimmten Richtung "abstimmen müssen", weil eine solche Zusage bereits getroffen wurde und man jemandem im Wort wäre, dann verwechselt man Ursache und Wirkung und müßte umgehend jenen - gerichtlich - zur Verantwortung ziehen, der eine solche Zusage getroffen hat.

    Die öffentlichen Stellungnahmen und das Verhalten der Betroffenen, insbesondere des Wiener Bürgermeisters, lassen eine solche Vorgehensweise mit fast sicherer Wahrscheinlichkeit vermuten. Wenn die Behörden in dieser Angelegenheit nicht einschreiten, diese Sache nicht verfolgen und nichts zur Klärung dieses vermuteten Straftatbestandes unternehmen, wirft das ein entsprechendes Licht auf die Zustände.

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 12:12

      Das Problem an der Sache ist nur: Die Sozi-Staatsanwaltschaft wird nicht tätig werden, die Sozi-Justiz wird jede Anzeige in dieser Richtung zurücklegen.

      Der Herr Tojner wird schon dafür sorgen, daß sein Investment abgesichert ist.
      Er wird wahrscheinlich erstaunt sein, wie billig so ein Sozi zu haben ist.

    • logiker2
      03. Mai 2017 20:08

      Lt. dem Korruptionsindex liegt Österreich derzeit auf dem 25. Platz, also doch schon näher an den Bananenrepubliken als den funktionierenden Rechtsstaaten. Welche Regierungskonstellationen wir in den letzten Perioden hatten/haben braucht nicht erwähnt werden. Innerösterreichische Statistiken zB.. nach Bundesländer habe ich nicht gefunden, es wird seinen Grund haben.

  23. simplicissimus
    03. Mai 2017 06:47

    Ich koennte Buecher schreiben ueber behoerdliche Schikanen und ausgesprochene Wirtschaftsfeindlichkeit in aussereuropaeischen Laendern.
    Je investorenfeindlicher ein Land desto mieser der wirtschaftliche Zustand. Man koennte es fast mathematisch ableiten. Mit Korruption als zweiter Variable.

    In Oesistan scheinen wir auf dem besten Weg in die hoehere Riege der wirklich wirtschaftsfeindlichen Systeme aufzusteigen. Mit riechbarem Drittweltcharakter.

    Welcome harassment and corruption!

    • dssm
      03. Mai 2017 08:28

      @simplicissimus
      Selbst die UNO hat inzwischen den klaren Zusammenhang zwischen Hungersnöten und Defiziten bei Demokratie und Marktwirtschaft laut postuliert.

    • otti
      03. Mai 2017 18:18

      mein simplicissimus: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  24. teifl eini!
    03. Mai 2017 06:38

    Haha! Investorenschutz? Aber gegen TTIP im Allgemeinen und Schiedsgerichte im Besonderen sein, welche genau den Zweck des Investorenschutzes haben?

    Da sieht man wieder einmal, wie opportunistisch, eindimensional und flach diese Sozen argumentieren. Ein konsistentes, in sich geschlossenes Weltverständnis sieht anders aus. Aber was soll man anderes von einem Kindergarten erwarten, der die Sicherung des Pensionssystems als ein Argument pro Flüchtlingswelle anführte.

    PS: noch schlimmer, dass diese Partie von der Mehrheit gewählt wurde; auch weil sie immer noch an den Kommunismus glaubt und Che cool findet.

  25. G?nter Pollak
    03. Mai 2017 06:24

    Wann ist die entscheidende Gemeinderatssitzung? Seit Vaysilakous am Samstag im Õ1 Mittagsjournal gesagt hat, Urabstimmungen seien nur für Strategien sinnvoll, nicht für Tagespolitik, sind Grüne total auf Tauchstation.
    Warum thematisiert das niemand ??

    • dssm
      03. Mai 2017 08:30

      Vielleicht weil die Stadt Wien Unsummen in die Medien 'investiert'? Oder weil die Journalisten im Rahmen ihrer 'Ausbildung' streng kommunistisch indoktriniert worden sind?

    • otti
      03. Mai 2017 18:20

      richtig ausgesprochen: " Wassilatschkuhh " - es muß bei uns in Bagdad ja nicht ein jeder griechisch können !

  26. Pumuckl
    03. Mai 2017 05:50

    TECHNOLOGIE-KONZERN SIEMENS, EIN ENTSORGUNGSBETRIEB FÜR GESCHEITERTE
    ROT - GRÜNE POLITIKER INNEN ?

    Auch gestandene Sozialisten Wiens waren erleichtert, als man Gesundheits-Stadträtin Wehsely bei Siemens entsorgen durfte.

    Hätte nicht SIEMENS, ALS PERSONELLER SCHROTTPLATZ DES ÖSTERREICHISCHEN SOZIALISMUS, auch Platz für die FINANZ-MONSTER-STADTRÄTIN BRAUNER und das peinliche Trutscherl aus Griechenland VASILAKOU, WELCHES WIEN ALS PLANUNGSSTADTRÄTIN UNSICHER MACHT ?

    Nachdem Brauner & Co Wiens Finanzen durch dubiose Cross-Border-Finanzierungen in Schwierigkeiten brachten, wollen sie nun die Folgen ihrer totalen Unfähigkeit durch ARCHITEKTONISCH KRIMINELLES VERSCHERBELN VON WIENS GUSTO-BAUFLÄCHEN FINANZIEREN.

    Entfernen wir diese Versagerinnen! Hoffentlich ist es nicht zu spät!

    • Undine
      03. Mai 2017 07:59

      Ergoogeltes:

      "Brauner war frühere Lebensgefährtin des damals noch jungen Politikers und heutigen Bürgermeisters Michael Häupl. Die enge Freundschaft soll laut Medienberichten bis heute bestehen, nur „auf wenige Menschen kann sich“, so die „Wiener Zeitung“ im Oktober 2010, „Häupl so blind verlassen wie auf seine Stellvertreterin.“"

      Wen wundert da noch irgendetwas?

    • Sensenmann
      03. Mai 2017 12:15

      Die Wiener haben zuletzt gernau DAs mit überzeugender Mehrheit gewählt. also sollen sie das auch bezahlen. Ich jedenfalls entziehe dem Sozi Geld, wo es nur geht.

  27. nerdfilms
    03. Mai 2017 04:50

    Es ist die klassische Korruption: Ein gieriger Spekulant kauft billig ein Grundstück, weil man weiß, dass man dort nicht hoch bauen darf. Kaum ist der Zuschlag erteilt, lässt er dann seine politischen Kontakte spielen und prompt wird das Gesetz halt seinen Bedürfnissen angepasst!
    Für solche Zustände würde man sich sogar in Sizilien schämen!

    • nerdfilms
      03. Mai 2017 05:15

      Und das mit dem "Investorenschutz" ist doch die größte Frechheit überhaupt: Welcher Investor würde in einen Markt gehen, von dem er weiß, dass da manche bevorzugt werden und andere nicht?! Da macht er doch einen großen Bogen darum!

    • Undine
      03. Mai 2017 08:00

      @nerdfilms

      *******************!

    • Cotopaxi
      03. Mai 2017 08:24

      Auf den Schmäh mit dem "Investorenschutz" sind nicht einmal die korrupten Sizilianer gekommen. Alle Achtung!

      Oder hat man sich vom Bundeskanzler seine weltweit tätigen Spin-Doktoren ausgeborgt?

    • Charlesmagne
      03. Mai 2017 11:34

      Von TTIP undCETA gelernt!





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