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Das Platzen der Schulz-Blase drucken

Lesezeit: 1:30

Auch in Schleswig-Holstein hat die SPD nun eine schwere Niederlage erlitten. Und die CDU kann trotz des erstmaligen Antretens der AfD sensationell deutlich gewinnen.

Damit bestätigt sich ein europaweiter Trend: Die Krise der Sozialdemokraten ist ein kontinentales Phänomen. Daran konnte auch die Schulz-Blase nichts ändern, als deutsche Meinungsforschungsinstitute ein paar Tage lang den neuen SPD-Parteichef als angeblichen Superstar porträtiert und auf gleicher Höhe mit der CDU gesehen haben.

Dieser Schulz-Hype dauerte genauso lang, bis die Wähler Schulz näher kennenlernten und erkannten, dass er geradezu urtypische Sozialdemokratie verkörpert. Deren einziges Anliegen der Lobbyismus für Migranten ist. Der zusammen mit den Grünen hauptverantwortlich für die Massenzuwanderung von Drittwelt-Millionen nach Europa ist. Der in Deutschland jede konsequente Maßnahme gegen die Türkei blockiert (weil man schon mit hunderttausenden türkischen SPD-Wählern rechnet).

Und der nur noch dann halbwegs reüssieren kann, wenn er völlig unbeschriebene Personen ins Rennen schickt - so wie in Österreich den jedem konkreten Statement aus dem Weg gehenden Christian Kern, so wie  in Frankreich durch einen sozialdemokratischen Minister Macron, der den klassischen Parteikandidaten zertrümmert hat. 

Erfreulich ist in dem nördlichsten deutschen Bundesland neben dem CDU-Sieg auch das besonders gute Abschneiden der FDP und der Parlamentseinzug der AfD - auch wenn deren Ergebnis nach üblen Streitereien nicht mehr so toll ausfällt, wie es sich die Alternative anfangs erhofft hatte.

Am wichtigsten ist aber, dass damit eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition nicht mehr möglich ist. Gut für Schleswig, gut für Deutschland, gut vielleicht auch für Europa.

Und ebenso erfreulich ist, dass das Phänomen der Piraten wieder verschwunden ist, die eine Zeitlang von Szene und Medien hochgeschrieben worden waren.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 21:40

    Überall das gleiche Wahlverhalten: einer erklärt sich für unabhängig und die verblödeten und blinden Wähler glauben diese Sche.....!
    Und das soll Demokratie sein, wenn man nur wählt um einen anderen zu verhindern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2017 06:29

    In Kürze wird sich Kern für unabhängig erklären, nur um rechts zu verhindern.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 20:06

    Das Platzen der Schulz-Blase freut mich über alle Maßen, denn dieser ungustiöse Pröpstling gehört kräftig gestutzt. Das dürfte aber heute auch die einzige Freude sein, denn in Frankreich dürfte die geballte Front gegen Marine Le Pen gewonnen haben---auf alle Fälle kein stolzer, sondern ein beschämender Sieg für den sog. Unabhängigen, denn als Sozialist wäre er gescheitert!

    Erstaunlich ist ja, daß in letzter Zeit die einfältigen Wähler---und die stellen leider eine Mehrheit!---auf die sogenannten "unabhängigen" Kandidaten hereinfallen: In Ö fallen die naiven Leutchen auf den VdB herein, der seine Partei, die Grünen, schäbig VERLEUGNET und in Frankreich fallen, wie's aussieht, die Naiven auf den sogenannten "unabhängigen" Macron herein, einen in der Wolle gefärbten Sozialisten. TÄUSCHUNG überall---was für eine Schmach---aber der Kandidat der Hochfinanz wurde mit allen Mitteln durchgeboxt!

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 22:13

    The times they are a changing … oder um es auf alt zu sagen: Tempora mutantur. Nicht nur die Schulz-Blase ist geplatzt. Die roten Luftblasen platzen der Reihe nach – blip, blip, blip …

    Nächste Woche ist Nordrhein-Westfalen dran. Dort wird sich der Trend fortsetzen, und dann können profil, Falter, Standard & Co schreiben, was sie wollen. Der Trend ist kein Genosse mehr!

    Wir sollten wieder öfter ORF konsumieren. Nur zum Spaß!
    Das Drehen von roten Katastrophenmeldungen wird immer schwieriger, aber es geht noch. So wurde die SPD heute ehrbare zweitstärkste Partei, während die CDU von den in den Landtag einziehenden Parteien nur die sechstletzte Stelle erreichte.

    In Österreich wird sich der Trend fortsetzen, denn die Grünen werden sich von ihrem Jungenrausschmiss und vom Kopftuchträger nicht so schnell erholen und die Roten sind in Wien (ihre letzte Alpenfestung) reichlich angeschlagen.

    An diese Art von Wahlausgängen könnte ich mich gewöhnen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorRau
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 21:22

    Wie heisst es so schön - Gott bewahre uns vor allem, was gerade noch ein Glück ist.
    In Frankreich hat wieder einmal mehr gerade noch die EU gewonnen, das "Frexit - Gespenst" hat gezogen.
    Wenn sich der Trend fortsetzt, dass alle Parteien ihre Überzeugungen aufgeben und sich hinter jeden stellen, sei es auch der leibhaftige, solange nur die EU gewinnt, wozu dann noch nationale Wahlen.
    Da sparen wir uns den Rummel hier und das Geld für hiesige Wahlkämpfe sowie den gesamten Nationalrat und wählen alle paar Jahre ein paar Kasperl, die dann in Brüssel ohnehin nix zu sagen haben, sowie einen EU Präsidenten. Wie in Amerika wollen wir das dann nur der Form halber weiter Demokratie nennen, auch wenn es zunehmend immer mehr Richtung Weltoktober geht.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 20:34

    Mir faellt kaum ein unsymphatischerer Politiker als Schulz ein, obwohl er vor allem in Oesistan einige ernsthafte KonkurrentInnen hat.

    Weg von subjektivem Empfinden hin zu mehr Sachlichkeit: Was hat Schulz in EU zusammengebracht?

    .
    .
    .
    Aeh
    Oeh
    .
    Mm?

  7. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Mai 2017 20:47

    Die Merkel-CDU hat also zugelegt, Merkel die, weisungsgemäß den Plan der Eliten - Deutschland und Europa zu destabilisieren, respektive auszulöschen, durchführt hat einen "Sieg" errungen. Und in Frankreich hat der Rothschildmann Macron (völlig egal wie er sich nennt "Sozialist" "Liberaler" - alles Etikettenschwindel) auch eine Sieg eingefahren. Es läuft alles nach Plan der Globalisierer. Und die Mehrheit - wenn denn die Wahlen korrekt verlaufen sind - will das offensichtlich so. Einstein soll sinngemäß gesagt haben: "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen ".
    Zu Macron hört man Unschönes - aber da ist sicher nur der bööööööse Putin schuld:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023940-Vorwuerfe-von-Waffenhandel-bis-Millionenkonten-Panik-und-verzweifelte-Zensur?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
    Wie sagt Hans Hermann Hoppe so schön: "Demokratie ist der Wettbewerb der Gauner".

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2017 20:01

    Wie bitte? Ein Sieg der CDU soll erfreulich sein? Für wen denn, bitte? Ein Sieg der Merkel-CDU, die mit dem mutwilligen Anlocken und Hereinwinken von Millionen von Moslems, Steinzeitmenschen und anderen Parasiten und ihrem "Wir schaffen das" den endgültigen Untergang eines christlich geprägten Eutopas eingeleitet hat? Diese CDU, USA- und Isreaelhörig bis zum Kotzen, jedem verpflichtet, nur nicht dem Deutschen Volk?
    Was soll da erfreulich sein, wenn die schwarzen Sozis gewonnen haben statt den roten Sozis? Ich bin fassungslos über diese Aussage des Herrn A.U.! Da ist rein gar nichts erfreulich, sondern es ist eine Riesenkatastrophe!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2017 20:02

    Journalisten (inkl. NZZ) haben neuerdings die Eigenart, über Dinge zu 'berichten', die kommen werden - nach ihrer Ansicht. Die Schulzblase hat allerdings nur in deren Einbildung stattgefunden.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    10. Mai 2017 11:25

    papperlapap!!
    Der Hype um Schulz soll vorbei sein? Den gab es bei den Wählern nie. Die Befragungsinstitute machten keine seriösen Umfragen sondern veranstalteten ein Wunsch-Konzert. Das ganze wurde dann durch die Einheitsberichterstattung verstärkt.
    Außer ein paar verdrossene Ex-SPD-Wähler hat Schulz nix dazugewonnen.

  2. Der Realist (kein Partner)
    10. Mai 2017 01:04

    Schulz ist ein Blender, von den überwiegend linken Medien als rhetorisches Supertalent gepriesen, aber er dürfte von zumindest kritischen Bürgern entlarvt worden sein, schon ob seiner Position in Brüssel. Abgesehen von seinem ungustiösen Äußerem, dürfte ihm seine jugendliche Sucht auch bleibenden Schaden zugefügt haben.
    Auch seine nicht zu übersehende penetrante Arroganz und Machtgier dürfte beim Volk halt doch nicht so gut ankommen wie erwartet. Mittlerweile hat er wohl auch die Gunst der Medien verspielt. Besonnene Kräfte in den Redaktionsstuben haben wahrscheinlich auch erkannt, dass dieser Schaumschläger eben doch nicht der Wunderwuzzi ist, und von Verlierern entfernt man sich lieber

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    09. Mai 2017 20:02

    Journalisten (inkl. NZZ) haben neuerdings die Eigenart, über Dinge zu 'berichten', die kommen werden - nach ihrer Ansicht. Die Schulzblase hat allerdings nur in deren Einbildung stattgefunden.

    • West (kein Partner)
      09. Mai 2017 21:02

      Bin mir nicht sicher, ob diese Blase absichtlich am Anfang aufgepumpt wurde, da man wußte, daß von diesem Mann mittelfristig nichts Profundes mehr kommen wird. Jetzt rennt er seinen Höchstständen hinterher, die er nie mehr erreichen wird und damit ist er der Dauerverlierer. Einem Verliere will aber niemand seine Stimme geben, so ticken eben Menschen, weil sie sich dann selber als solchen sehen. Also ist Schulzilein damit am Ende.

      Wenn das ein Schachzug war, dann war das ein guter. Das heißt natürlich nicht, daß der Deutschen nochmals Glück gehabt hat. Er verliert immer, egal was das kommt, denn nichts wird dem Zufall überlassen. Risiken gibt es nicht in einer Demokratie.

  4. fredl (kein Partner)
    09. Mai 2017 20:01

    Wie bitte? Ein Sieg der CDU soll erfreulich sein? Für wen denn, bitte? Ein Sieg der Merkel-CDU, die mit dem mutwilligen Anlocken und Hereinwinken von Millionen von Moslems, Steinzeitmenschen und anderen Parasiten und ihrem "Wir schaffen das" den endgültigen Untergang eines christlich geprägten Eutopas eingeleitet hat? Diese CDU, USA- und Isreaelhörig bis zum Kotzen, jedem verpflichtet, nur nicht dem Deutschen Volk?
    Was soll da erfreulich sein, wenn die schwarzen Sozis gewonnen haben statt den roten Sozis? Ich bin fassungslos über diese Aussage des Herrn A.U.! Da ist rein gar nichts erfreulich, sondern es ist eine Riesenkatastrophe!

  5. West (kein Partner)
    09. Mai 2017 19:06

    Schulz ist ein Vertreter der Weltelite, also ein Zertreter der Deutschen. Mehr braucht man über diesen Mann, der im zivilen Leben total gescheitert ist, nicht zu wissen. Er weiß, wem er seinen Reichtum verdankt und wird in barer Münze und mit der Zukunft der Deutschen, die unter ihm keine haben werden, pflichtbewußt zurückzahlen. Da er nicht die Begabung von Merkel hat, den Krieg gegen die Deutschen auch noch als Fortschritt zu verkaufen, ist er nur 2. Wahl bei den Eliten. Darüber wird er sich "höllisch ärgern".

  6. Josef Maierhofer
    08. Mai 2017 10:23

    Ob der Erfolg der CDU ein Segen ist ? Ich weiß nicht.

    Ein Positivum ist, dass sich Rot-Grün nicht mehr ausgeht.

    Aber ist Rot-Schwarz besser ? (in Österreich ganz sicher nicht, und das schon seit einem Jahrzehnt).

    Mitleid mir der SPD habe ich nicht. Die muss sich neu gründen.

    Über die AfD bin ich etwas enttäuscht, gut 4 Mandate sind besser als nichts, zumindest hat man jetzt Stimme dort im Parlament.

    Wichtiger wäre mir ein Programm Für Deutschland und nicht eine andere Koalition auch GEGEN Deutschland, wie bisher.

    Wie Deutschland am Gängelband der USA hängt, ist nicht zu beschreiben. Und die Wahlschafe kapieren es einfach nicht, obwohl sie es aber mehr als deutlich spüren. die 'Wohlstandsgenerationen' (auf Kredit) sind Selbstmordgenerationen.

  7. El Capitan
    08. Mai 2017 06:29

    In Kürze wird sich Kern für unabhängig erklären, nur um rechts zu verhindern.

  8. differenzierte Sicht
    07. Mai 2017 23:59

    Ob man sich da nicht täuscht! Die Grünen werden sich standhaft weigern mit der CDU und FDP eine Koalition einzugehen. Übrig bleibt dann nur die "Ampel-Koalition" und das wars dann mit dem Wahlsieg. Nur Schüssel durfte als Verlierer keine Regierung bilden. Bei der ÖH ist die nichtlinke Mehrheitspartei schon Jahre in der Opposition!
    Möglich wäre vielleicht die Drohung mit einer großen Koalition. Dann wär GRÜN weg vom Futtertrog, das könnte sie "erweichen", sollte die SPD mitspielen, was ich nicht glaube.

  9. Corto Maltese
    07. Mai 2017 22:15

    Zweimal wurde in Europa gewählt, zweimal ist der Wille des Souveräns zu respektieren. Alle Macht geht vom Volk aus. Rot Grün wurde in Schleswig Holstein abgewählt. Ebenso in Frankreich: Le Pen, Spross eines Vichy Fetischisten und einer Mutter, die sich im Playboy für Geld - aus angeblich feministischen Gründen - auszog, vom Wähler schwer abgestraft. Ihr linkes Anti EU Gesuder, das Sie am Schluss durch ein Eintreten für zwei gleichzeitige fWährungen (??!) korrigieren wollte, hat selbst unter den schwer EU geförderten französischen Bauern nur Kopfschütteln ausgelöst. Nur hier im Forum wird das sonst übliche "Alle Macht dem Volk" Kampfgetöse vom - nach Volkswahlen üblichen - Geblöke über den begriffsstutzigen Wähler abgelöst. Sebastian Kurz gibt gerade eine gute Analyse ab,

    • Rau
      07. Mai 2017 22:27

      Haben Sie auch irgend ein sachliches Argument für den Sieger der Wahl. Für die Euro Frage hat auch Marcron kein Konzept und auch nicht zu allen anderen drängendsten Problemen. Er verspricht einfach die Fortsetzung des Status Quo. Aber das reicht ja schon, um als "gebildet" zu gelten.

      Es liegt mir nicht und ich verfüge auch nicht über Infos um jetzt über Marcron ad personam herzuziehen, wie Sie das ebenso glänzend wie substanzlos beherrschen. Aber was den Eu-geförderten Bauern und anderen noch alles zuviel werden wird bleibt abzuwarten. Unter die Beliebtheitswerte eines Hollande zu fallen wird zwar schwierig, aber warten wir es ab!

    • Corto Maltese
      07. Mai 2017 22:50

      @Rau Macron hat großes Talent, ist intelligent und kann sich als talentierter Präsident entpuppen. Leider hat er auch immer wieder den Hang zur seichten Inszenierung bewiesen. Es hat mir gefallen, dass er sich als Handelsministet gegen die eigene Fraktion gestellt hat, Aber er hat seinen Gesetzesentwurf leider auch nicht durchgebracht und ist an den ultralinken Protektionisten gescheitert. Er hat aber Mut zum Alleingang gezeigt. Ich gebe Ihnen Recht, wenn die Parlamentswahlen andere Mehrheiten bringt ist er eine lahme Ente. Auch das ist möglich. Seine Sozialunion ist aus österreichischer Sicht strikt abzulehnen.

    • Gandalf
      07. Mai 2017 22:56

      Da vermeint schon wieder einer, der keine Ahnung hat, er müsste uns die Welt erklären, nämlich der Kapitän ohne.. nein, bleiben wir höflich, der Kapitän ohne Schiff. Wann begreift der endlich, dass es sich hier um ein seriöses Diskussionsforum handelt, in dem niemand auf seine unmassgeblichen Absonderungen neugierig ist.

    • Rau
      07. Mai 2017 23:00

      Die Forderung nach einem europaweiten Sozialsystem ( wobei nicht einmal klar ist, was alles unter europaweit verstanden wird) dann die Forderung nach Eurobonds, was war da noch, ich glaube eine europaweite Einlagensicheruing usw usw. Tut mir leid ich halte das für europaweiten Schwachsinn und nicht für intelligent.

    • Gandalf
      07. Mai 2017 23:28

      @ Rau:
      Danke für die Wortschöpfung "europaweiter Schwachsinn". Leider fallen darunter ausser den von Ihnen schon erwähnten Hirngespinsten wie es ein gemeinsames Sozialsystem und eine europäische Einlagensicherung wären noch jede Menge anderer völlig unrealistischer oder zumindest unnötiger Pläne der grössenwahnsinnigen brüsseler Kamarilla. Und auch die heutige Wahl eines Verlegenheitskandidaten in Frankreich wird nicht im Stande sein, das Weiterleben dieser überholten "Union" noch wesentlich zu verlängern. Womit ich aber nichts gegen eine vernünftige, klüger gestaltete und vor allem klüger verwaltete europäische Zusammenarbeit gesagt haben möchte. Ganz im Gegenteil!

    • Rau
      07. Mai 2017 23:38

      So gut wie alles in der derzeitigen EU wurde vom Schwanz her aufgezäumt und man hört nicht damit auf. Noch dazu wird das alles in einem Zeitrahmen durchgepeitscht, der für ein so grosses und anspruchsvolles Projekt, wie es das Zusammenwachsen eines derart vielfältigen Kontinents nun einmal ist, viel zu eng bemessen ist. Dann bewegt man sich auch aussenpolitisch derart ungeschickt, dass man sich nur mehr an den Kopf greifen kann. So kann es nicht weitergehen.

    • fredl (kein Partner)
      09. Mai 2017 20:16

      Also corto maltese, erstens sudert die Marine Le Pen net einmal halb so viel wie du und zweitens haben es ihre Eltern, über die du da herfällst, im Gegensatz zu deinen Eltern geschafft, einen intelligenten Menschen aus ihr zu formen.

    • West (kein Partner)
      09. Mai 2017 21:51

      So, Macron hat sein Programm offengelegt. Die gleiche Sülze, die den geschundenen Völkern allerorten präsentiert wird. Mit dem gleichen Ziel: Nichts soll sich ändern, denn den Eliten ging es nie besser. Und es wird sich nichts ändern, nichts für das Vok zum Positiven.

      Aber es zeichnet sich immerhin am Horizont ab, was da Großes kommt. Wie in Amerika, wo sie es wieder geschafft haben, einem gefrusteten Volk den Retter zu präsentieren, der natürlich ein Elitenlakai ist.

      Das Große, was da kommt, ist die Systemfrage. Also die Abschaffung einer Demokratie, die zu keinem Zeitpunkt eine gewesen ist. Und das Volk droht mit der Alternative: Einer echten Demokratie, der Albtraum aller Eliten.

  10. Sandwalk
    07. Mai 2017 22:13

    The times they are a changing … oder um es auf alt zu sagen: Tempora mutantur. Nicht nur die Schulz-Blase ist geplatzt. Die roten Luftblasen platzen der Reihe nach – blip, blip, blip …

    Nächste Woche ist Nordrhein-Westfalen dran. Dort wird sich der Trend fortsetzen, und dann können profil, Falter, Standard & Co schreiben, was sie wollen. Der Trend ist kein Genosse mehr!

    Wir sollten wieder öfter ORF konsumieren. Nur zum Spaß!
    Das Drehen von roten Katastrophenmeldungen wird immer schwieriger, aber es geht noch. So wurde die SPD heute ehrbare zweitstärkste Partei, während die CDU von den in den Landtag einziehenden Parteien nur die sechstletzte Stelle erreichte.

    In Österreich wird sich der Trend fortsetzen, denn die Grünen werden sich von ihrem Jungenrausschmiss und vom Kopftuchträger nicht so schnell erholen und die Roten sind in Wien (ihre letzte Alpenfestung) reichlich angeschlagen.

    An diese Art von Wahlausgängen könnte ich mich gewöhnen.

    • Torres (kein Partner)
      10. Mai 2017 08:40

      Es sollte mich sehr freuen, wenn sich der Trend in Nordrhein-Westfalen fortsetzen würde. Die rote Hannelore Kraft hat ja nichts als Pleiten vorzuweisen: von einem ehemals hochindustrialisierten Wirtschaftsmotor Deutschlands ist das Bundesland heute zu einer Industrieruine mit der höchsten Arbeistlosenzahl, dem höchsten Budgetdefizit und der höchsten Kriminalitätsrate verkommen; dazu wehrt sich die dortige SPD besonders "erfolgreich" gegen die Abschiebung illegaler und krimineller Migranten. Eines lässt mich aber zweifeln: der CDU-Kandidat Laschet ist eine Lachnummer, die eher eher auf eine Kabarettbühne gehört als an die Spitze einer Landesregierung.

  11. Bob
    07. Mai 2017 21:40

    Überall das gleiche Wahlverhalten: einer erklärt sich für unabhängig und die verblödeten und blinden Wähler glauben diese Sche.....!
    Und das soll Demokratie sein, wenn man nur wählt um einen anderen zu verhindern.

    • Corto Maltese
      07. Mai 2017 22:42

      Ganz richtig Bob! Da hat die Diktatur schon Vorzüge, ist schön straff geführt und der Wähler braucht gar nicht erst zu wählen und hat genug Zeit gegen die wirklich grauslichen Dinge des Lebens zu sein: den Euro, dieses versch.... Europa, Väter ohne Schusswaffen, die Wirtschaft, den humanen Strafvollzug, Katholiken, Protestanten, Mohamedaner und Chineser, ungezüchtigter Nachwuchs, Polaken, faule Franzosen, Rumäner und andere Zigeuner, Sozis und Chemtrails, Neger und Negermusik.... Ja wenn der blöde Wähler nur gegen die richtigen Sachen wäre, dann darf er auch beruhigt dagegen anwählen. Alle Macht dem Volk.

    • Rau
      07. Mai 2017 22:53

      Was Sie da zusammenschreiben. Unterstellen Sie das den Postern hier im ernst. Lesen Sie überhaupt, was die Leute hier schreiben, oder wollen Sie einfach nur Ihren linken Sud hier ablassen, zugegeben etwas eloquenter als seinerzeit der Wertkonservative, dafür aber umso widerlicher.

    • Gandalf
      07. Mai 2017 23:35

      @ Rau:
      Ihrer Kritik an der seltsamen Absonderung Ihres Vor - Diskutanten kann ich mich nur voll und ganz anschliessen. Der hat immer noch nicht begriffen, dass er hier am falschen Dampfer ist und dass kaum einer hier auf seine unmassgeblichen geistigen Blähungen neugierig ist.

    • differenzierte Sicht
      09. Mai 2017 00:49

      Ich finde Maltese belebt das Forum - ähnlich wie einst WK, auch wenn/grad weil man nicht seiner Meinung ist. Vielfalt tut gut! Gegenseitiges Schulterklopfen ist ganz nett, aber doch fast langweilig.

    • West (kein Partner)
      09. Mai 2017 19:25

      Es dürften bereits über 50% von Umverteilungen bzw. staatlich organisierten Monopolen leben.

      Der Mindestabkassierer am unteren Ende, wie der Maximalabkassierer (Politiker, Staatsdiener, Richter, Notar) am anderern Ende der Wurst werden niemals gegen ihre eigenen finanziellen Interessen wählen, selbst, wenn die Politeliten demnächst die Todesstrafe für Meinungsverbrechen einführen.

  12. Rau
    07. Mai 2017 21:22

    Wie heisst es so schön - Gott bewahre uns vor allem, was gerade noch ein Glück ist.
    In Frankreich hat wieder einmal mehr gerade noch die EU gewonnen, das "Frexit - Gespenst" hat gezogen.
    Wenn sich der Trend fortsetzt, dass alle Parteien ihre Überzeugungen aufgeben und sich hinter jeden stellen, sei es auch der leibhaftige, solange nur die EU gewinnt, wozu dann noch nationale Wahlen.
    Da sparen wir uns den Rummel hier und das Geld für hiesige Wahlkämpfe sowie den gesamten Nationalrat und wählen alle paar Jahre ein paar Kasperl, die dann in Brüssel ohnehin nix zu sagen haben, sowie einen EU Präsidenten. Wie in Amerika wollen wir das dann nur der Form halber weiter Demokratie nennen, auch wenn es zunehmend immer mehr Richtung Weltoktober geht.

  13. machmuss verschiebnix
    07. Mai 2017 21:05

    Schade !

    Die Wahl in Frankreich ist so gut wie entschieden :
    Macron : 60.5 %
    Le-Pen : 39.5 %

    • Rau
      07. Mai 2017 23:16

      Hätte fast jetzt nur ein Sternderl gedrückt, aber man sollte nicht den Boten bestrafen ;)

    • machmuss verschiebnix
      07. Mai 2017 23:25

      Genau, schließlich heißen Sie ja nicht Kim Young Rau :))

  14. Almut
    07. Mai 2017 20:47

    Die Merkel-CDU hat also zugelegt, Merkel die, weisungsgemäß den Plan der Eliten - Deutschland und Europa zu destabilisieren, respektive auszulöschen, durchführt hat einen "Sieg" errungen. Und in Frankreich hat der Rothschildmann Macron (völlig egal wie er sich nennt "Sozialist" "Liberaler" - alles Etikettenschwindel) auch eine Sieg eingefahren. Es läuft alles nach Plan der Globalisierer. Und die Mehrheit - wenn denn die Wahlen korrekt verlaufen sind - will das offensichtlich so. Einstein soll sinngemäß gesagt haben: "Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen ".
    Zu Macron hört man Unschönes - aber da ist sicher nur der bööööööse Putin schuld:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023940-Vorwuerfe-von-Waffenhandel-bis-Millionenkonten-Panik-und-verzweifelte-Zensur?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief
    Wie sagt Hans Hermann Hoppe so schön: "Demokratie ist der Wettbewerb der Gauner".

    • Wyatt
      08. Mai 2017 06:57

      - wenn denn die Wahlen korrekt verlaufen sind -
      Da hat man aus dem zweiten VdB Wahlgang scheint's gelernt, indem dem Wahlvolk der Trend bzw. einzelne Trendumkehr (kombiniert mit Computerproblemen) verborgen bleibt und erst zum Wahlende das vorläufig (erwünschte) Endergebnis kundgetan wird. (Als "Reserve" steht dann noch immer Tage später die Briefwahl zur Verfügung).

  15. simplicissimus
    07. Mai 2017 20:34

    Mir faellt kaum ein unsymphatischerer Politiker als Schulz ein, obwohl er vor allem in Oesistan einige ernsthafte KonkurrentInnen hat.

    Weg von subjektivem Empfinden hin zu mehr Sachlichkeit: Was hat Schulz in EU zusammengebracht?

    .
    .
    .
    Aeh
    Oeh
    .
    Mm?

    • machmuss verschiebnix
      07. Mai 2017 21:09

      @simplicissimus,
      zumindest mit dem Österreich-Boykott hat Schulz doch was Wichtiges
      erreicht - er hat die EU als das ge-outet was sie ist:
      eine Gesinnungs-Diktatur ! ! !

    • socrates
      08. Mai 2017 07:11

      Die Genetik

    • glockenblumen
      08. Mai 2017 11:25

      @ simplicissimus

      ************************************!
      ;-)

    • Torres (kein Partner)
      10. Mai 2017 08:43

      Im Vergleich zu Schulz war ja Gabriel fast noch sympathisch.

  16. Politicus1
    07. Mai 2017 20:29

    Der rote Linksaußen Schulz ist derselbe Typ wie Karas auf der halblinken Seite.
    Diese Typen schauen sich am liebsten ununterbrochen in den Spiegel, ihre narzistische Egomanie hebt sie von allen anderen ab.
    Die Deutschen haben das zum Glück noch rechtzeitig vor der Bundestagswahl erkannt.

    Als nächster Streich wird nächsten Sonntag NRW zum 4:0 kommen.
    Dort schrumpfte die SPD in der Sonntagsfrage innerhalb von zwei Monaten von einem Stand 40% SPD - 26% CDU auf einen aktuellen Gleichstand von 32% zu 32% ...

  17. Ausgebeuteter
    07. Mai 2017 20:09

    Kommende Bundestagswahl:
    Für die SPD war es eine dumme Entscheidung, Schulz als Kanzlerkanditaten zu nominieren. Noch unkluger war es aber für CDU/CSU, Frau Merkel nochmals ins Rennen zu schicken. Die anderen Parteien (Grüne, FDP, AfD und Linke) werden schwach bleiben, aber den beiden Großen doch einiges wegnehmen. Somit wird im Herbst wieder die CDU/CSU die Wahl gewinnen. Auch wenn eine Koalition von Rot-Rot-Grün mit Bundeskanzler Schulz die 50%-Marke überschreitet, ist nicht sicher, ob dies das "kleinere Übel" zu Merkel sein wird, denn Schulz war, ist und bleibt eine abzulehnende Figur.

    Die SPD hat ihren "besten Mann" zum Bundespräsidenten gehievt, während Merkel alle ihre ersthaften Konkurrenten in der Partei vertrieben hatte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Mai 2017 20:05

      Die cdu hatte keine Wahl, Merkel hat nur die Pudel übrig gelassen.

  18. machmuss verschiebnix
    07. Mai 2017 20:06

    Und wie geht's den Wiener-Roten ?
    Interner Atom-Krieg beendet ? Wo steh'ma, wo sam'ma ?
    [ aus dem Hintergrund ] bin`laden :))

    Aha - nur bloß nichts wichtiges vergessen :

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/5067573/Wiener-Spital-Nord_Technik-vergessen

    • Riese35
      07. Mai 2017 21:41

      Ich die politische Verantwortung nicht nach dem in Wien geltenden Gesetz der inversen Schwerkraft hinaufgefallen? Zu Siemens?

    • machmuss verschiebnix
      08. Mai 2017 10:24

      Kann sein, Riese35 - vielleich war's aber auch die Fliehkraft, welche
      grade die Partei zu erfetzen droht :))

  19. Undine
    07. Mai 2017 20:06

    Das Platzen der Schulz-Blase freut mich über alle Maßen, denn dieser ungustiöse Pröpstling gehört kräftig gestutzt. Das dürfte aber heute auch die einzige Freude sein, denn in Frankreich dürfte die geballte Front gegen Marine Le Pen gewonnen haben---auf alle Fälle kein stolzer, sondern ein beschämender Sieg für den sog. Unabhängigen, denn als Sozialist wäre er gescheitert!

    Erstaunlich ist ja, daß in letzter Zeit die einfältigen Wähler---und die stellen leider eine Mehrheit!---auf die sogenannten "unabhängigen" Kandidaten hereinfallen: In Ö fallen die naiven Leutchen auf den VdB herein, der seine Partei, die Grünen, schäbig VERLEUGNET und in Frankreich fallen, wie's aussieht, die Naiven auf den sogenannten "unabhängigen" Macron herein, einen in der Wolle gefärbten Sozialisten. TÄUSCHUNG überall---was für eine Schmach---aber der Kandidat der Hochfinanz wurde mit allen Mitteln durchgeboxt!

    • simplicissimus
      07. Mai 2017 20:36

      Liebe Undine, die Bloeden werden es auf die harte Tour lernen muessen!

  20. machmuss verschiebnix
    07. Mai 2017 19:54

    Die Merkel'sche CDU steht aber auch nicht wirklich als Lösung
    des Problems in Erinnerung - viel eher schon als DIE Ursache ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      07. Mai 2017 19:59

      ... aber sicherlich - Hauptsache Schultz hate einen "Platzer" :)





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