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Warum immer nur jammern? drucken

Lesezeit: 6:00

Es ist psychohygienisch notwendig. Nämlich sich regelmäßig auch die vielen erfreulichen Entwicklungen in der Welt und in diesem Land vor Augen zu halten. Sonst wird man angesichts des vielfachen Staatsversagens, der Einschränkung der Meinungsfreiheit, des islamistischen Terrors, der Massenmigration und des selbstverschuldeten Zerfalls der EU total trübsinnig. Schauen wir daher heute lieber auf Österreichs Katholiken, auf die Vorgänge in Graz und im Burgenland, auf die Ideen des Umweltministers, auf sozialistische Wohnbaufunktionäre sowie auf die Politik in Norwegen, Schweden, Spanien und Ungarn.

Ganz ungeordnet ein paar absolut positive Beispiele für das, worüber man sich in den letzten Tagen freuen konnte, woraus man auch lernen könnte. Schauen wir auf große wie kleine Exempel:

  • Auch unter österreichischen Katholiken wird endlich die Stimme der Vernunft und der Frauenrechte lauter, die bisher von der linksradikalen Immigrationslobby der Caritas übertönt worden war. Die „Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände“ (also das durchaus lebendige Gegenstück zur in Agonie liegenden „Katholischen Aktion“) hat sich mit einer Fülle guter Gründe für ein komplettes Verbot der Ganzkörperverschleierung eingesetzt. Sie begründet das auch mit sehr klaren menschenrechtlichen Argumenten. Die Bischofskonferenz hingegen hatte wie immer nur sehr gewunden zu dem Thema Stellung genommen.
  • Im Wiener Stephansdom wird nun doch nach Jahrzehnten des zwangsverordneten Schweigens die große Orgel über den Heidentürmen – die größte Österreichs! – renoviert und reaktiviert. Dieses Tagebuch darf sich darüber ganz besonders freuen: Hat es sich doch schon vor Jahren mehrfach dafür eingesetzt.
  • Noch in einer anderen Frage hat sich erfreulicher- und überraschenderweise eine Linie durchgesetzt, für die sich das Tagebuch eingesetzt hat: Das unsinnige Projekt, Privatgelder für den gemeinnützigen Wohnbau zu gewinnen, wird nun auch von sozialistischen Wohnbau-Funktionären für tot erklärt. Dabei war der einzige (wenn auch offiziell immer geheimgehaltene) Sinn dieser Idee eine Parteifinanzierung für die SPÖ, die dadurch gewinnbringend ihre Beteiligungen an Wohnbaugenossenschaften abstoßen hätte können. Freilich hätte auch ein Christian Kern, der diese Idee verkündet hatte, selbst erkennen können, dass Gemeinnützigkeit – die ja hauptsächlich von Steuerbefreiungen und Förderungen lebt! – nicht mit der Idee von Privatinvestitionen zusammenpasst.
  • Nun hat auch das Burgenland wie schon viele andere Bundesländer eine Kürzung der Mindestsicherung beschlossen. Damit ist ein weiteres kleines Element einer notwendigen Politik geschaffen, die die Anziehungskraft Österreichs auf Asylwerber reduzieren könnte. Freilich: Die Migrationslobby wird gewiss noch alle Bundesländer vor den Verfassungsgerichtshof schleppen, und dieser wird – wie wir ihn kennen – mit großer Wahrscheinlichkeit etliche formaljuristische Gründe finden, sich der Vernunft und den nationalen Interessen in den Weg zu stellen. Freilich: Das Land Wien als weitaus größter Magnet für Migranten hat sich bisher noch keinen Millimeter bewegt. In Wien regieren zum Leidwesen von immer mehr Bürgern die linkesten Roten und Grünen, die dieses Land hat.
  • In Graz geht bei Gemeindewohnungen der Kommunismus zu Ende. Es wird wieder Wert auf die Einhaltung der Hausordnung gelegt. Und bei der Vergabe von Wohnungen der Stadt werden jene bevorzugt, die schon länger in der Stadt leben. Gewiss vernünftig, auch wenn man ganz links schäumt.
  • Noch ein wichtiges Thema zum Verhältnis Bundesländer-Wien: Umweltminister Rupprechter hat den klugen Vorschlag gemacht, dass einige Bundesbehörden aus Wien wegübersiedeln sollen. Das wäre nicht nur ein wichtiges Signal des Föderalismus. Das wäre in Hinblick auf die Immobilienpreise oft auch billiger. Das würde auch das emotional immer wieder aufkochende Wasserkopf-Problem deutlich entschärfen. Das ist im Zeitalter der elektronischen Kommunikation absolut kein Problem mehr. Das könnte auch ein wenig die zentripetale Migration bremsen. Das wäre schlicht gerecht. Gerade in diesem Punkt ist Deutschland ein gutes Beispiel. Dort sind wichtige Bundesbehörden seit langem aufgeteilt, von Flensburg bis Karlsruhe, um nur zwei der bekanntesten zu nennen. Und niemand sagt: Es wäre besser, würden die auch nach Berlin gehen. Da aber alle bundesweit relevanten Medien in Wien sitzen, ist der Vorschlag sofort wieder unter dem Teppich gelandet. Aber Vernünftiges kann nicht immer dort bleiben.
  • Österreich hat die ersten 19 Afghanen gegen ihren Willen in deren Heimat zurückgebracht. Ein kleiner, aber wichtiger Anfang. Rund 600 Afghanen haben die gleiche Reise schon freiwillig gemacht. Die Behörden haben den Rücktransport auch ziemlich elegant an der Migrationslobby vorbei geschafft. Bleibt jetzt nur noch die schwierigste Aufgabe: den Schwachsinn des Bundesasylamtes zu stoppen, das 30 Prozent der illegal gekommenen Afghanen ein legales Bleiberecht in Österreich verschafft hat.
  • Noch einmal Migration: Die Regierung des lange gutmenschlich naiven Norwegen will künftig die Handys und Computer von Asylwerbern routinemäßig überprüfen. Damit kann Norwegen ein bisschen besser den Terrorismus bekämpfen, damit kann man ein bisschen besser die verschwiegene Herkunft der Migranten aufdecken. Dabei kommt der Vorschlag von einer rechtspopulistischen Ministerin. Und er wird dennoch von den anderen aufgegriffen.
  • Die sozialistische Regierung Schwedens wird im Konsens mit der Opposition die Wehrpflicht wieder einführen. Besonders auffallend daran: Die Wehrpflicht gilt prinzipiell auch genauso für Frauen. Der offizielle Grund der Maßnahme sind die regelmäßigen Provokationen des an sich neutralen Schwedens durch russische Flugzeuge und U-Boote. Und unausgesprochen wohl die immer größer werdende Sorge vor radikalen Islamisten im eigenen Land. Ein neuer Terroranschlag hat diese Notwendigkeit in den letzten Stunden nur noch unterstrichen.
  • Die baskische Terrorgruppe ETA hat all ihre Waffen abgegeben, denen in den letzten Jahren 820 Menschen zum Opfer gefallen waren. Bei aller Sympathie für die Basken in ihrem Kampf gegen den spanischen Zentralstaat sei klar gesagt: Ihre Lage war nicht einmal annähernd so schlecht, dass dies irgendwie einen gewalttätigen Einsatz für die Unabhängigkeit gerechtfertigt hätte; sie haben heute auch etliches an Autonomie. Daher war ihr Kampf ungerecht. Dennoch kann keine Frage sein: Das Selbstbestimmungsrecht ist ein zentrales Menschenrecht – und zugleich ein wichtiger Konfliktvermeidungsmechanismus.
  • Es ist schon ein paar Wochen her, sollte aber dennoch viel eingehender gewürdigt werden, als es die ungarnhassenden österreichischen Medien getan haben: Die ungarische Regierung hat einer breiten Bürgerbewegung – unwillig, aber doch – nachgegeben. Sie verzichtet auf die Bewerbung um die Olympischen Spiele 2024. Damit wird die finanzielle Basis für das Milliardengeschäft mit Doping und ungesunden Vorbildern auf Kosten von Steuerzahlern um ein weiteres Land kleiner. Die Regierung Orban hatte freilich nicht vor dieser Entartung der Sports Angst, sondern vor einem Referendum, das sie auf Grund der Zahl der gesammelten Unterschriften  sonst durchführen hätte müssen. Entgegen der Propaganda linker Medien gibt es nämlich in Ungarn deutlich mehr Demokratie als in Österreich. Dort können 200.000 Bürger eine bindende Volksabstimmung erzwingen. In Österreich können das nicht einmal zwei Millionen.

Eigentlich ganz schön viel Anlass zu vorösterlicher Freude! Also nutzen wir ihn. Die restliche Realität holt uns eh bald wieder ein …

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 12:54

    So gut mir die Gründe gegen eine Ganzkörper- und Ganzgesichtsverschleierung gefallen, ist doch die ganze Argumentationskette zu umständlich.
    Ein Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum gehört gemacht, mit Ausnahme von Spezialeinheiten der Polizei. Das Gesicht von jeder Person muß gesehen werden können.
    Damit wäre auch die Vermummung von Personen bei Demonstrationen beinhaltet.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 11:16

    Mir fällt gerade auf das die Moslems eigentlich keine Orgel verwenden werden, wenn die Stephanskirche irgendwann einmal zur Moschee wird.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 02:05

    Danke für den recht erfreulichen Blog.
    Der Orf hat den besonders linken Herrn Gelegs nach Ungarn und Umgebung geschickt, der die Meinung zu Gegebenheiten in Ungarn nur in einem, seinem Licht sieht. (Wie überhaupt der Orf zu viel Zeit für die so unwichtigen, subjektiven, einseitigen Beiträge seines Reporterstabes verschwendet, statt interessante Weltnachrichten einfach Ereignisse ohne blabla und Indoktrination zu bringen.) Soweit zum letzten Absatz.
    Der Vorschlag von Rupprechter ist erfreulich, nur, wie im Blog klargestellt, nicht realisierbar. Wien, die Kaiserstadt!
    Dass die ETA ihren Terror eingestellt zu haben scheint, ist in den Medien geflissentlich verschwiegen worden. Warum wohl? Wir brauchen keinen Soros, wir machen das selbständig.
    Auch die Kirchenpunkte sind erfreulich, halt nur halbweich.
    Und der Abschub von Afghanen ist voll erfreulich. Es sind deren leider zu wenige. Wenn man sich die Bilder dieser jungen Männer anschaut, kommen einem die Zweifel an der Urteilsfähigkeit unserer Beamten auf, wieso die einen Asylgrund sehen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 09:27

    Ein wenig dürftig, die Anlässe zu österlichen Freude.Aber danke für den Versuch.
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
    Dem gegenüber Tonnenweise schlechte Nachrichten, oder auch saudumme, wie zb. die Lastenfahrräder in Wien. Welche Lasten sollen damit befördert werde? Der Einkauf in der Apotheke, oder der Bauschutt eines Abbruchhauses? Die Absicht ist erkennbar. Da diese 3rädigen Gefährte für einen Radweg zu breit sind, werden sie den Verkehr zum erliegen bringen. Und das ist Absicht der Zahnlücke.
    Das die größte Orgel erst jetzt repariert wird, ist ebenfalls eine Schande sondergleichen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 10:32

    Na ja, bei der russischen Bedrohung Schwedens bin ich skeptisch, dort ist aktuell eine ganz andre Bedrohung viel schlimmer, und das in fast allen Staaten Europas, der IS-Terrorismus. Glaubt man den Nachrichten der Systemmedien, dann war einer der Täter usbekischer IS-Anhänger.

    Die Katholiken werden wach, ist für mich erfreulich. Haben die Diskussionen mit den Pfarrern doch was genützt.

    Sonst möchte ich meine Osterwünsche deponieren:

    Möge Trump einmal Putin treffen und dafür sorgen, dass dort in Syrien Frieden herrscht in Zukunft, unter Einbindung von Türkei und Saudi Arabien.

    Möge Trump mit den Chinesen neben den Handelsvereinbarungsausbau auch über die Humanität in Nordkorea was vereinbaren.

    Mögen nicht nur die Katholiken aufwachen, sondern auch das österreichische und europäische Wahlvolk, bevor es gewaltsam vom 'Wohlstand' (auf Kredit) durch die herbeigerufenen 'Schutzsuchenden' verabschiedet wird.

    Möge in Österreich Vernunft einkehren, generell, vor allem in der Bildung, die wir an der Qualität der derzeitigen österreichischen Politik ablesen können.

    Möge es bald Nationalratswahlen geben mit vernünftigen Ergebnissen für die österreichische Zukunft, nicht wie in der DDR, wo erst nach der gesamten Staatspleite, es die Wähler gewagt haben, auch anderes zu wählen. Es soll bei uns nicht so weit kommen.

    Mögen die Palmprozessionen gut besucht werden und die Osterliturgie ein Beitrag für das Leben der Gläubigen sein.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 09:16

    Was werden nun die Wiener-Grünlinge tun, wenn sogar Burgenland
    die Mindestsicherung zurückstutzt ?
    Da gibt's eine Bandbreite von Reaktionsmöglichkeiten, von ignorieren
    über "Burgenland Naziland" bis zu der (unwahrscheinlichen) Einsicht,
    daß das Verhalten von mindestens 10% der Flüchtlinge indirekt
    "den Rechten" hilft. Aber wie würde mit solch einer Einsicht umgegangen
    werden ? Sind Flüchtlinge dann plötzlich auch Nazis ?@!
    Naja, schau'ma mal :)

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2017 06:49

    Antwort auf @ kritikos:
    Die Urteilspraxis (-fähigkeit vielleicht nicht) von Beamten wird von deren Dienstgebern bestimmt, und richtet sich daher nach dem politischem mainstream; mit dessen Veränderung ändert sich auch die Urteilspraxis; das war natürlich schon zu allen Zeiten so, und wird sich auch schwerlich ändern, denn bei den Damen und Herren Staatsdienern rangiert, so wie bei den allermeisten Menschen, gutes Einkommen und Bequemlichkeit vor Moral. Darauf bauen ubiquitär die Obertanen ihre Macht auf.
    Käme dem Staatsvolk (egal, welchem) mehr direktdemokratischer Einfluß auf die gepflogene Politik zu, ließe sich die ganze, weltweite politische Malaise zum Besseren verändern, dessen bin ich gewiß; begännen die Bürger jener Staaten, in denen (wie bei uns, noch!) nicht jegliche freie Meinungsäußerung verboten ist, möglichst zahlreich ihre Bequemlichkeit abzuschütteln, und sich für eine massive Stärkung von Direktdemokratie einzusetzen, kehrte, wohl eher über kurz als über lang, Vernunft in die gepflogene Politik ein. Und die Möchtegern – Ruinatoren von buchstäblich Allem, was europäische Religion, Philosophie und Wissenschaft erreicht haben, drohte nicht den Bach runterzugehen. Diesbezüglich möchte ich abermals auf den augenöffnenden Gastkommentar der geistlichen Schwester Katharina verweisen:

    http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/sind-institutionen-wirklich-nur-gesellschaftsneurosenij/#sthash.y9zHtMcc.dpuf

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2017 03:35

    Nicht jammern, sondern die Hauptursache aus unserem Land entfernen ... raus mit arbeits- und/oder mittellosen und/oder kriminellen Ausländern! Mohammedaner nicht mehr einreisen lassen. Islam in der derzeitigen Fassung von Koran und anderer "Literatur" verbieten, Anhänger dieser Ideologie verfolgen wie Nationalsozialisten ... Null Asyl für Mohammedaner ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2017 07:30

    A.U.: "Die sozialistische Regierung Schwedens wird im Konsens mit der Opposition die Wehrpflicht wieder einführen. Besonders auffallend daran: Die Wehrpflicht gilt prinzipiell auch genauso für Frauen.
    Der offizielle Grund der Maßnahme sind die regelmäßigen Provokationen des an sich neutralen Schwedens durch russische Flugzeuge und U-Boote."

    Was soll uns da unterschwellig mitgeteilt werden? Böse Russen?

    Räusper ... Hüstel ... gegen wie viele Staaten führt Russland jetzt (Angriffs)Kriege und im Vergleich dazu gegen wie viele Staaten die USA auf der ganzen Welt ?

    Und bitte nicht verwechseln mit einer helfenden Unterstützung gegen rechtswidrige feindliche Angriffe!

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  1. heartofstone (kein Partner)
    11. April 2017 03:35

    Nicht jammern, sondern die Hauptursache aus unserem Land entfernen ... raus mit arbeits- und/oder mittellosen und/oder kriminellen Ausländern! Mohammedaner nicht mehr einreisen lassen. Islam in der derzeitigen Fassung von Koran und anderer "Literatur" verbieten, Anhänger dieser Ideologie verfolgen wie Nationalsozialisten ... Null Asyl für Mohammedaner ...

  2. Theosoph343 (kein Partner)
    10. April 2017 13:10

    Unendlich große Ereignisse brechen über uns herein, ja göttliche Ereignisse. Man kann durch Traumsteuerung zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen. Es ist möglich, Träume zu steuern, ohne dass es zu einem (möglicherweise gefährlichen) luziden Traum kommt.
    Durch diverse ökologische Maßnahmen kann die berufliche Arbeitszeit verkürzt werden auf 5 Stunden pro Woche. Zum Beispiel können Autos gebaut werden mit einer Lebensdauer von 200 Jahren. Siehe dazu die Ausführungen von Christian Kreiß (bitte googeln).

  3. Knut (kein Partner)
    10. April 2017 07:30

    A.U.: "Die sozialistische Regierung Schwedens wird im Konsens mit der Opposition die Wehrpflicht wieder einführen. Besonders auffallend daran: Die Wehrpflicht gilt prinzipiell auch genauso für Frauen.
    Der offizielle Grund der Maßnahme sind die regelmäßigen Provokationen des an sich neutralen Schwedens durch russische Flugzeuge und U-Boote."

    Was soll uns da unterschwellig mitgeteilt werden? Böse Russen?

    Räusper ... Hüstel ... gegen wie viele Staaten führt Russland jetzt (Angriffs)Kriege und im Vergleich dazu gegen wie viele Staaten die USA auf der ganzen Welt ?

    Und bitte nicht verwechseln mit einer helfenden Unterstützung gegen rechtswidrige feindliche Angriffe!

  4. Der Realist (kein Partner)
    10. April 2017 02:18

    Das angesprochene Wasserkopf-Problem wird wohl erst Monate nach der Nationalratswahl entschärft werden. Und zur katholischen Kirche, dort gibt es auch ein Problem, habe gestern in der ZIB einen Ausschnitt der Pressestunde gesehen.

  5. OMalley
    08. April 2017 21:01

    Falls es unbekannt ist : Im Schwarzhandel unter Immigranten kostet ein Wiener Meldezettel 500.- €. Warum wohl ?? Erraten...

  6. blaue Blume
    08. April 2017 15:43

    Ein Nachtrag zum gestrigen Artikel über den Angriff der USA in Syrien. Hier wird die These vertreten, dass es sich bei diesem Angriff um eine Inszenierung von Trump aus strategischen Gründen handelt.

    Trumps machiavellisches Tomahawk-Kabuki-Theater:

    https://www.youtube.com/watch?v=NU2TapgWl-A

  7. Rosi
    08. April 2017 12:54

    So gut mir die Gründe gegen eine Ganzkörper- und Ganzgesichtsverschleierung gefallen, ist doch die ganze Argumentationskette zu umständlich.
    Ein Verschleierungsverbot im öffentlichen Raum gehört gemacht, mit Ausnahme von Spezialeinheiten der Polizei. Das Gesicht von jeder Person muß gesehen werden können.
    Damit wäre auch die Vermummung von Personen bei Demonstrationen beinhaltet.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  8. Undine
    08. April 2017 12:00

    Wir Oberösterreicher haben also einen neuen LH. Ich kenne ihn nicht; es spricht aber für ihn, daß er, wie zuvor Pühringer, keine "Berührungsängste" mit den Freiheitlichen hat, sondern die gute Zusammenarbeit extra lobend hervorhebt---und das ist gut so. Möge der neue LH Stelzer den vergleichsweise sehr guten Zustand unseres nach dem unmittelbaren Nachbarn Bayern ausgerichtetes Bundesland weiter erhalten und ausbauen.

    PS: Seltsam: Als ich Stelzer gestern in der ZiB reden hörte und kurz wegschaute, meinte ich---vom Klang her--- Mitterlehner zu hören! ;-)

    • keinVPsuderant
      08. April 2017 22:56

      Jetzt hab ich schon fast geglaubt, sie loben einen Schwarzen. Ps.: hat wieder für Ordnung gesorgt!

  9. Bob
    08. April 2017 11:16

    Mir fällt gerade auf das die Moslems eigentlich keine Orgel verwenden werden, wenn die Stephanskirche irgendwann einmal zur Moschee wird.

  10. Josef Maierhofer
    08. April 2017 10:32

    Na ja, bei der russischen Bedrohung Schwedens bin ich skeptisch, dort ist aktuell eine ganz andre Bedrohung viel schlimmer, und das in fast allen Staaten Europas, der IS-Terrorismus. Glaubt man den Nachrichten der Systemmedien, dann war einer der Täter usbekischer IS-Anhänger.

    Die Katholiken werden wach, ist für mich erfreulich. Haben die Diskussionen mit den Pfarrern doch was genützt.

    Sonst möchte ich meine Osterwünsche deponieren:

    Möge Trump einmal Putin treffen und dafür sorgen, dass dort in Syrien Frieden herrscht in Zukunft, unter Einbindung von Türkei und Saudi Arabien.

    Möge Trump mit den Chinesen neben den Handelsvereinbarungsausbau auch über die Humanität in Nordkorea was vereinbaren.

    Mögen nicht nur die Katholiken aufwachen, sondern auch das österreichische und europäische Wahlvolk, bevor es gewaltsam vom 'Wohlstand' (auf Kredit) durch die herbeigerufenen 'Schutzsuchenden' verabschiedet wird.

    Möge in Österreich Vernunft einkehren, generell, vor allem in der Bildung, die wir an der Qualität der derzeitigen österreichischen Politik ablesen können.

    Möge es bald Nationalratswahlen geben mit vernünftigen Ergebnissen für die österreichische Zukunft, nicht wie in der DDR, wo erst nach der gesamten Staatspleite, es die Wähler gewagt haben, auch anderes zu wählen. Es soll bei uns nicht so weit kommen.

    Mögen die Palmprozessionen gut besucht werden und die Osterliturgie ein Beitrag für das Leben der Gläubigen sein.

  11. socrates
    08. April 2017 10:12

    O.T.https://fr.sputniknews.com/international/201704071030793345-syrie-attaque-chimique-daily-mail-article-USA/ The British Daily Mail withdraws from its website the article entitled "The United States supported the project to carry out a chemical attack in Syria and to reject its responsibility for the government of Assad" on January 29, 2013. S Is it a coincidence? Sputnik waits for the reply of the newspaper in question to know the causes.
    "Terrible danger for peace": French candidates react to US strikes in Syria
    In January 2013 the British daily newspaper Daily Mail published an article by journalist Louise Boyle, referring to the American project to organize a chemical attack in Syria aimed at "accusing the government of Bashar al-Assad ". However, against a background of escalation of the current conflict, the article was removed from the site. Sputnik spoke to the management of the Daily Mail to find out when this article was deleted and why. For the time being, no response has been given.
    According to…

  12. dssm
    08. April 2017 09:46

    Erfreulich! Rupprechter ist offensichtlich ein Fan meiner Idee mit der Mauer um Wien und will vorsorglich die Bundesbehörden schon einmal aus der Stadt bringen.

    • riri
      08. April 2017 12:52

      Brandstetter verschärft die Sicherheitsbestimmungen für Bundesbeamte. Das kann Wien nicht mehr gewährleisten und wäre viel zu teuer. Deshalb die Umsiedlung.
      Was machen aber die Bim-Fahrer?

    • franz-josef
      10. April 2017 13:03

      In Frühpensi gehen?

  13. Bob
    08. April 2017 09:27

    Ein wenig dürftig, die Anlässe zu österlichen Freude.Aber danke für den Versuch.
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.
    Dem gegenüber Tonnenweise schlechte Nachrichten, oder auch saudumme, wie zb. die Lastenfahrräder in Wien. Welche Lasten sollen damit befördert werde? Der Einkauf in der Apotheke, oder der Bauschutt eines Abbruchhauses? Die Absicht ist erkennbar. Da diese 3rädigen Gefährte für einen Radweg zu breit sind, werden sie den Verkehr zum erliegen bringen. Und das ist Absicht der Zahnlücke.
    Das die größte Orgel erst jetzt repariert wird, ist ebenfalls eine Schande sondergleichen.

  14. machmuss verschiebnix
    08. April 2017 09:16

    Was werden nun die Wiener-Grünlinge tun, wenn sogar Burgenland
    die Mindestsicherung zurückstutzt ?
    Da gibt's eine Bandbreite von Reaktionsmöglichkeiten, von ignorieren
    über "Burgenland Naziland" bis zu der (unwahrscheinlichen) Einsicht,
    daß das Verhalten von mindestens 10% der Flüchtlinge indirekt
    "den Rechten" hilft. Aber wie würde mit solch einer Einsicht umgegangen
    werden ? Sind Flüchtlinge dann plötzlich auch Nazis ?@!
    Naja, schau'ma mal :)

  15. Ai Weiwei
    08. April 2017 09:02

    Ich bemerke nichts von den angeblich "ungarnhassenden österreichischen Medien", obwohl ich täglich österreichische Medien konsumiere.

    Und ist diese Regelung in Ungarn dass mit 200.000 Bürger-Unterschriften eine Volksabstimmung eingeleitet werden kann wirklich ganz alleine das Verdienst des jetzigen Ministerpräsidenten Orban?

    Oder ist es in Wahrheit nich vielmehr so dass es andere Regierungen waren - lange vor Orban - wo diese Regelung, wahrscheinlich eine ungarische Verfassunsbestimmung, beschlossen wurde?

    Welchen Grund gibt es also den Herrn Orban deswegen zu feiern?

    • machmuss verschiebnix
      08. April 2017 09:19

      » ...deswegen zu feiern « Naja, vieleicht weil er das dieses Gesetz
      noch nicht geändert hat UND sogar einhält - im Gegensatz zu unseren
      Linken, die immer gleich alles umdrehen (zurückdrehen) was eine
      konservative Regierung beschlossen hatte ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

  16. Pennpatrik
    08. April 2017 08:18

    Warum immer nur jammern?

    "Nach monatelangem Streit über die finanzielle Hilfe für Griechenland zeichnet sich nun ein Kompromiss ab. Gestern verkündete der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jeroen Dijsselbloem, dass es eine „Zwischeneinigung“ für Griechenland gebe."

  17. FranzAnton
    08. April 2017 06:49

    Antwort auf @ kritikos:
    Die Urteilspraxis (-fähigkeit vielleicht nicht) von Beamten wird von deren Dienstgebern bestimmt, und richtet sich daher nach dem politischem mainstream; mit dessen Veränderung ändert sich auch die Urteilspraxis; das war natürlich schon zu allen Zeiten so, und wird sich auch schwerlich ändern, denn bei den Damen und Herren Staatsdienern rangiert, so wie bei den allermeisten Menschen, gutes Einkommen und Bequemlichkeit vor Moral. Darauf bauen ubiquitär die Obertanen ihre Macht auf.
    Käme dem Staatsvolk (egal, welchem) mehr direktdemokratischer Einfluß auf die gepflogene Politik zu, ließe sich die ganze, weltweite politische Malaise zum Besseren verändern, dessen bin ich gewiß; begännen die Bürger jener Staaten, in denen (wie bei uns, noch!) nicht jegliche freie Meinungsäußerung verboten ist, möglichst zahlreich ihre Bequemlichkeit abzuschütteln, und sich für eine massive Stärkung von Direktdemokratie einzusetzen, kehrte, wohl eher über kurz als über lang, Vernunft in die gepflogene Politik ein. Und die Möchtegern – Ruinatoren von buchstäblich Allem, was europäische Religion, Philosophie und Wissenschaft erreicht haben, drohte nicht den Bach runterzugehen. Diesbezüglich möchte ich abermals auf den augenöffnenden Gastkommentar der geistlichen Schwester Katharina verweisen:

    http://www.andreas-unterberger.at/2017/01/sind-institutionen-wirklich-nur-gesellschaftsneurosenij/#sthash.y9zHtMcc.dpuf

    • Majordomus
      09. April 2017 09:24

      @FranzAnton:

      ad Direktdemokratie:
      Es gilt zu bedenken, dass in den Großstädten bereits mehr als die Hälfte der Schüler Migranten sind. In wenigen Jahren sind sie wahlberechtigt, wen oder was werden sie wählen? Ein Wettlauf mit der Zeit, den wir verlieren werden, wenn nicht ein anderes Wahlsystem eingeführt wird. Ich schlage vor, dass all diejenigen, die ihr Einkommen nicht selber erwirtschaften, von den Wahlen ausgeschlossen werden (ausgenommen Mütter von Kindern berufstätiger Männer) und die Stimmen nach Steuerklasse gewogen werden. Ausgenommen Staatsbedienstete, da diese vom Steuerzahler finanziert werden, sollten sie nur eine halbe Stimme haben, Politiker gar keine.

    • Majordomus
  18. kritikos
    08. April 2017 02:05

    Danke für den recht erfreulichen Blog.
    Der Orf hat den besonders linken Herrn Gelegs nach Ungarn und Umgebung geschickt, der die Meinung zu Gegebenheiten in Ungarn nur in einem, seinem Licht sieht. (Wie überhaupt der Orf zu viel Zeit für die so unwichtigen, subjektiven, einseitigen Beiträge seines Reporterstabes verschwendet, statt interessante Weltnachrichten einfach Ereignisse ohne blabla und Indoktrination zu bringen.) Soweit zum letzten Absatz.
    Der Vorschlag von Rupprechter ist erfreulich, nur, wie im Blog klargestellt, nicht realisierbar. Wien, die Kaiserstadt!
    Dass die ETA ihren Terror eingestellt zu haben scheint, ist in den Medien geflissentlich verschwiegen worden. Warum wohl? Wir brauchen keinen Soros, wir machen das selbständig.
    Auch die Kirchenpunkte sind erfreulich, halt nur halbweich.
    Und der Abschub von Afghanen ist voll erfreulich. Es sind deren leider zu wenige. Wenn man sich die Bilder dieser jungen Männer anschaut, kommen einem die Zweifel an der Urteilsfähigkeit unserer Beamten auf, wieso die einen Asylgrund sehen.





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