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Vassilakous Wort oder: Sizilien zu Wien drucken

Lesezeit: 6:00

Na, dann ist ja alles klar: Die Dame hat dem Millionenspekulanten und dem Eislaufverein ihr „Wort“ gegeben. Das muss Maria Vassilakou auch halten. Sie ist ja „pakttreu“. Das ist mal bei uns in der Levante so Sitte. Da kann es doch nicht kümmern, dass ihr Verhalten massiv den Rechtsstaat verletzt, dass andere mit viel mehr Rechtsgrund als Eisläufer und Spekulanten bisher geglaubt haben, dass die griechisch-österreichische Doppelstaatsbürgerin eigentlich doch ihnen rechtlich verbindlich im Wort sei.

Irrtum. Für die Dame gilt nur das „Wort“ gegenüber dem Spekulanten, der aus lauter Profitgier eine gewaltige Verhässlichung des Wiener Stadtbildes vorhat.

Welch hässlicher Verdacht, dass einer Griechin die Schönheit Wiens wurscht sei! Nein, nein, sie ist leider nur im „Wort“. Und hat eben „Handschlagqualität“, wie ihr Koalitionspartner Häupl sehr doppeldeutig lobt.

Die Wiener würden halt nur rasend gern wissen, was genau in diesem „Handschlag“ drinnen gewesen ist. Sie halten es jedenfalls in ihrer großen Mehrheit schlicht für unerträglich, wie übel sich Wien in den letzten Jahren entwickelt hat.

Häupl wie Vassilakou hingegen haben Null Probleme damit, dass in Wien Milliardendeals nicht streng nach dem Gesetz und vor allem schriftlich erfolgen, sondern eben per „Handschlag“. Freilich: Auch die Freunde der italienischen Oper auf Sizilien erledigen ihre Deals immer nur per Handschlag und nicht mit einem korrekten und öffentlich einsehbaren Vertrag.

Auf Grund dieses „Handschlags“ hält sich Vassilakou nicht an das laut dem eigenen(!) Parteistatut bindende Ergebnis der Urabstimmung unter den grünen Parteimitgliedern. Sie lässt die grünen Abgeordneten „plötzlich frei“ abstimmen. Was sonst nie der Fall ist. Worauf der grüne Fraktionsvorsitzende umgehend ankündigt, dass die Gemeinderatsmehrheit für das Hochhaus fix sei. Er hat offensichtlich nicht viel Zeit gebraucht, um die grünen Gemeinderäte zu überzeugen, wie sie ihr freies Mandat zu nutzen hätten.

Woraus wir lernen: Auch das Wort „frei“ hat bei den Grünen eine eigentümliche Bedeutung, nämlich genau das Gegenteil dessen, was die dummen Bürger glauben. Die Grünen haben ihren George Orwell gut gelernt.

Zurück zum „Wort“ der grünen Parteichefin: Mit Einhaltung ihres dem Spekulanten gegebenen „Wortes“ bricht sie eiskalt jenes Wort, das den grünen Parteimitgliedern und Wählern gegeben worden ist, die bisher ja daran glauben konnten, dass das Parteistatut der Grünen auch wirklich gilt. Immerhin ist ein Parteistatut ja nicht nur ein "Wort", sondern ein schriftlich in aller Öffentlichkeit fixierter Vertrag. Aber nix da. Es gilt das heimlich einem Spekulanten und Sportverein ohne Rechtsgrundlage gegebene Wort. Rest egal.

Wem da noch nicht übel geworden ist, der sollte noch an ein weiteres jetzt von Rot und Grün gebrochenes Wort denken, an eines, das sogar den Rang eines Bundesgesetzes hat. Der Beitritt Österreichs zur Welterbekonvention und damit die rechtliche Pflicht auch der Bundesländer, diese einzuhalten, stehen dort nämlich seit 1993. Aber Recht und Gesetz sind in der rotgrünen Levante sichtlich nur unverbindliche Empfehlungen. Wichtig sind nur das „Wort“ und der „Handschlag“, den man mit einem Spekulanten gewechselt hat.

Damit begeht die Rathauskoalition gleich zwei eindeutige Rechtsverletzungen, die wohl noch viele Jahre die Gerichte beschäftigen werden:

  • Darf sich das Wiener Rathaus mit vollem Vorsatz über eine völkerrechtliche Verpflichtung hinwegsetzen, die ja keineswegs nur den Bund bindet?
  • Darf sich eine Parteivorsitzende mit vollem Vorsatz über eine eindeutige statutarische Pflicht hinwegsetzen, die ja ein Vertrag mit den Parteimitgliedern ist?

Das ist zweimal eindeutig mit Nein zu beantworten. Sofern wir noch in einem Rechtsstaat leben.

Das Ganze könnte auch noch auf einer dritten, zusätzlich explosiven Ebene strafrechtlich relevant werden: nämlich dann, wenn Häupl und Vassilakou dem Spekulanten nicht nur ihr persönliches Wort („Ehren“-Wort?) gegeben haben, sondern darüber hinaus auch eine rechtlich die Gemeinde Wien bindende Verpflichtung eingegangen sein sollten. Immerhin reden sie ständig, wenn auch sehr diffus von einem „Pakt“, dem sie treu sein wollen.

Sollte es einen solchen wirklich geben, dann hätten sie ihn VOR der rechtlich eigentlich konstitutiven Entscheidung des Gemeinderates abgeschlossen.

Sollte es einen solchen wirklich geben, dann wäre sein Abschluss ein eindeutiger Fall von Amtsmissbrauch gewesen. Dieses Delikt können dann wohl nicht einmal die Wiener Staatsanwälte mehr ignorieren.

Und was ist, falls es keinen solchen Vertrag gibt? Dann gibt es absolut keinen validen Grund, dass Frau Vassilakous „Wort“ dem Spekulanten oder sonstwem gegenüber schwerer wiegen sollte als Völkerrecht und Parteistatut! Dann begehen Häupl und Vassilakou und alle, die da mitwirken, jedenfalls eine eklatante Verletzung dieser beiden Rechtspflichten. Für die sie sich ebenfalls noch gerichtlich rechtfertigen werden müssen. Selbst wenn sie dann schon Ex-Amtsträger sein sollten.

PS: Wer an Vassilakous Doppelstaatsbürgerschaft zweifelt, sollte sich daran erinnern, dass sie bei den EU-Wahlen 2009 für die – griechischen Grünen kandidiert hat. Aber für die Grünen gelten ja Gesetze nicht.

PPS: Metternich hat geirrt. Es ist nicht der Balkan, der im dritten Wiener Gemeindebezirk beginnt (wo ja das Hochhaus stehen soll), sondern die tiefste Levante. Oder doch Sizilien. Das sind also jene Gegenden, wo die Handschläge“ mit geheimem Inhalt allgemein üblich, ehrliche und offene Verträge hingegen unbekannt sind.

PPPS: Irgendwie ist es ein Naturgesetz bei der Wiener ÖVP: Kaum ist die Linke in einer Megakrise, begehen die Schwarzen selbst eine Megadummheit. So wie einst beim Einsturz der Reichsbrücke. Nichts anderes als eine Dummheit ist es jedenfalls, dass sich Wiens VP-Spitzenmann Blümel jetzt öffentlich(!) der SPÖ als Koalitionspartner andienert. Worauf er zu Recht von den Genossen Hohn und Spott erntet, hat doch die SPÖ schon unmittelbar nach der Wahl das eine knappe Mandat Vorsprung, das Rot und Schwarz im Rathaus hätten, richtigerweise als unzureichend für eine Koalition erkannt. Daher ist es jetzt doppelt dumm, sich – als noch dazu viel kleinere Partei – neuerlich feilzubieten. Dreifach dumm ist es, sich gleichzeitig in Hinblick auf die Grünen total zu irren, ihnen nicht zuzutrauen, dass sie eiskalt die eigene Parteiurabstimmung ignorieren, um an der Macht zu bleiben. Dazu kommt, dass sich die ÖVP ähnlich wie die Neos auch schon vorher in der Hochhausfrage nicht gerade honorig verhalten hat. Beide Parteien haben das hässlichste Projekt der Stadt anfangs nämlich begrüßt. Beide haben nicht gespürt, wie sehr dieses gerade im bürgerlichen und kulturinteressierten Wien auf Ablehnung stößt. Kaum intelligenter ist es, jetzt zu erklären, eh nur deshalb dagegen zu sein, weil halt die Unesco dagegen ist. Den Schwarzen selber geht es offenbar noch immer nicht um Wien und die Schönheit seiner Innenstadt. Ebensowenig den Neos. Und auch die Freiheitlichen sind nicht gerade engagierte Kämpfer gegen das Projekt (aber sie kämpfen in Wien ohnedies für gar nichts und die Schönheit der Stadt ist nicht ihr Thema).

PPPPS: Ist da wirklich so viel Geld drinnen, dass sich alle so verhalten??

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 09:05

    A.U. irrt. Aber gewaltig!

    "Sie halten es jedenfalls in ihrer großen Mehrheit schlicht für unerträglich, wie übel sich Wien in den letzten Jahren entwickelt hat."

    Einspruch, euer Ehren!
    Die Wiener fanden - und das ist ja weohl amtlich - 2015 alles vollkommen in Ordnung!
    Sie haben "Strache verhindert". Genau DEN Strache, der ALLE Skandale von Krankenhausbau bis Budget, von Kinderschänden bis Geldverschwendung, von Parallelgesellschaften bis Islamisierung öffentlich angeprangert hatte.

    Die Wiener (insbesondere die Hietzinger und Döblinger Bobos) wollen aber genau DIESE Zustände haben. Sonst ist ihnen ja fad und ein bisserl Sex and Crime mag der Ökobolschi eben. Ein bisserl Morden hier, etwas "drive by shooting" da, ab und zu ein lustiges Handgranatenwerfen, all das garniert mit Dreck, Korruption und Unterschleif, das bringt eben internationales Flair.
    Wie fad wäre es denn in einer sauberen, prosperierenden Stadt! Wie provinziell! Wie unverdorben!
    Na eben!
    Dazu gehört eben auch so ein Betonklotz in der Altstadt und wenn der Herr Tojner dabei a bisserl was verdient, nebbich. Solange etwas Geld für die Antifa abfällt ist doch alles nur ein Klacks.

    Nein, die Mehrheit ist voll zufrieden damit, wie es ist.
    2/3 haben einen alten unrasierten Ökobolschewiken gewählt, der offene Grenzen will und Islamisierung.
    Ich hoffe seine Wählerinnen schmeißen sich nun unters Islam-Kopftuch, wie er es ihnen aus "Solidariität" gerade vorgeschlagen hat.
    Seine Frau könnte da gleich mit gutem Beispiel vorangehen.

    Alles voll demokratisch so gewollt.
    Viel Spaß beim Zusammenbrechen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 08:07

    Wer hat die noch gleich wieder gewählt? Aber Hauptsache, Strache wurde verhindert.

    Das bringt mich gleich übergangslos zum unrasierten, ehemals grünen Staatsoberhaupt. Wer hat den noch gleich wieder gewählt? 67% der Frauen? Die sollten heute mal genau lesen, was VdB von sich gegeben hat:

    "Es ist das Recht der Frau - tragen Männer auch Kopftücher? - sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Das ist meine Meinung dazu. Im Übrigen nicht nur muslimische Frauen. Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Und wenn das so weitergeht - und damit bin ich schon bei der nächsten Frage - bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun", erklärte das österreichische Staatsoberhaupt.
    (Quelle: http://www.krone.at/nachrichten/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 )

    Kopftuch für alle. Aus Solidarität. Bitten müssen.

    Nein, Herr van der Bellen. Ganz sicher nicht. Niemals, never, nada. Wir sind hier in Österreich, nicht in irgendeinem versifften orientalischen Staat, hier tragen Frauen kein Kopftuch, und schon gar nicht aus Solidarität, was immer SIE, Herr van der Bellen, darunter auch verstehen mögen. Und "bitten müssen"? Also Zwangsislamisierung? Und das aus dem Mund eines Staatsoberhauptes?
    Und zwei Staatsbürgerschaften sehen Sie nicht als "das Problem", weil niemandem ein Schaden dadurch entsteht?

    Mir fehlen die Worte.

    Rücktritt. Noch heute.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 04:46

    Der Vassilakou gehört di österreichische Staatsbürgerschaft entzogen.Wo ist da der Unterschied zu den Türken?
    Die Rathaus- Regierung ist eine Sauerei, kurz und bündig, wenn auch nicht höflich.
    Die ÖVP Wien handelt wie die Bundes-ÖVP völlig dumm, was anscheinend das Kennzeichen dieser sterbenden Partei ist.
    Wo befinden sich Demokratie, Vernunft, Prinzipientreue, Wahrheit, Ehrlichkeit? Gibt es besonders bei der grünen Baga...

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 06:44

    Blühende kleine Einkaufstraßen in den Bezirken veröden, auf den Straßen liegt Unrat, tausende Parkplätze wurden durch Pflasterwüsten ersetzt, verslumte Viertel werden durch die Politik und Systemmedien zu In-Vierteln erklärt, Polizisten scheinen in der Öffentlichkeit ausgestorben zu sein -- das ist das Rotzgrüne Wien.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 08:26

    Das Heumarktprojekt ist nur der Anfang.
    Es ist ein Türöffner, an dem nicht nur Porr & Co verdienen werden.
    Wenn dieses Projekt genehmigt werden sollte, gibt es keinen Grund, andere Folgeprojekte abzulehnen.

    Es geht also nicht nur um viel Geld, es geht um gigantische Beträge, die da auch in Parteikassen fließen sollen.

    Die Parteikassen, insbesondere die der Roten und Grünen leiden unter niedrigen Temperaturen. Da ist Heizöl gefragt.

    Finde das Motiv und du hast den Täter. In diesem Fall liegt das Motiv offen zutage. Und was das Weltkulturerbe oder sonstwas Kulturelles betrifft, so interessiert das keine Parteisau.

    Ohne Gäld ka Musi. Noch nie war es so simpel, die wahren Motive zu erkennen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 03:05

    Man weiß ja bei den GrünInnen nie ganz genau, ob der fischige Geruch den Sie verströmen nur davon kommt, daß sie aus ökologischen Gründen ihre Kleiderreinigung nur unter sparsamstem Einsatz von Waschmitteln vornehmen, ob es ihre Körperausdünstungen sind, jene unausbleiblichen Folgen streng veganer, makrobiotischer oder auch sonstirgendwie biologischer Ernährung oder ob letztere mehr die Folge ihrer meist humorlosen, sauertöpfisch verfassten Erscheinung sind. Aber eines ist gewiß, der aktuelle fischige Odeur trägt die diesmal unverkennbar mediterrane Note eines bekannten Phänomens linker Politik - nämlich jene der nehmenden Hand. Oder wie ein verehrter Mitblogger zuvor schon so treffend bemerkte 'Fürchte die Griechen, auch wenn Sie Geschenke nehmen ' ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2017 10:00

    Zur Vorgeschichte der 'Handschlagdeals'
    "Das Grundstück, das der Wiener Eislaufverein pachtet und nutzt, hatte 2008 jemand ganz anderes erworben. Und das für 4,2 Millionen Euro von der öffentlichen Hand, zu einem Spottpreis. Der Verkauf durch den Stadterweiterungsfonds hätte so niemals stattfinden dürfen. Denn für das Grundstück habe es zur selben Zeit Angebote für 9 Millionen gegeben.
    Der damalige Käufer, eine Firma mit dem schillernden Namen Buntes Wohnen, wurde niemals aktiv.
    Über Umwege wurde das Ganze 2012 an den jetzigen Investor Michael Tojner übertragen. Dieser brachte auch das benachbarte Hotel Intercontinental in seinen Besitz, noch im selben Jahr. Dafür musste er 50 Millionen hinblättern. Nun hatte er das gesamte Ensemble beisammen. Die konservative Zeitung Die Presse, die diese Zusammenhänge 2013 recherchiert hat, bezeichnete das Vorgehen bis dahin schlicht als “Operation Goldesel“. Ungeduldig drängt der Investor nun darauf, dass der Esel endlich sein Geschäft verrichten kann."
    "“Wir sind über fünf Jahre Hand in Hand diesen Prozess gegangen.” So lobt Daniela Enzi in einem Pressegespräch die gute Kooperation mit der Stadt Wien. Hand in Hand gehen – das ist überhaupt ein gutes Bild für die Beziehungen der Wiener Bauwirtschaft mit der Stadt Wien. Enzi spricht für den Heumarkt-Projektentwickler WertInvest."
    http://www.semiosis.at/2017/03/07/wiener-bauen-in-rot-die-renditeerwartungen-des-investors-am-heumarktareal/

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    28. April 2017 08:01

    Kleine Berichtigung: Ein Rechtsstaat ist die Österreich GmbH schon lange nicht mehr. Eher ein Linksstaat.

    Was die Politik anlangt, müssen wir jetzt eine "Fußschlagqualität" einführen. Nämlich so, dass Politiker, die nicht die Interesses des VOLKES vertreten, den berühmten Tritt in den Hin.... bekommen!

    Das Niveau unserer Politikerdarsteller ist schon so weit gesunken, dass sie Pizza zustellen müssen, um noch eine gewisse Volksnähe demonstrieren zu können. Dass dann der Pizza noch Gyros und Big Mac folgen können, ist nicht auszuschließen.

    Wenn man es sich aussuchen kann, würde ich schon mal vorbestellen: Bitte ein Fiakergulasch + grüner Veltliner. Mal sehen, ob das der Michi zustellt.

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  1. Frühwirth
    28. April 2017 17:41

    WICHTIG
    Die nächsten Wiener Gemeinderatssitzungen finden am 4. und 5. Mai statt (von der Opposition verlangt).
    Am 1. Juni soll über die Umwidmung Eislaufverein abgestimmt werden.
    Sitzungsbeginn jeweils 09:00 Uhr

    Wiener Gemeinderatssitzungen können per livesteam angeschaut werden:
    http://www.wien.gv.at/gr-ltg-tv/wmintra-hd.html

  2. Bösmensch (kein Partner)
    28. April 2017 17:23

    Was mich wundert. Wenn es ein dermaßen eklatanter Rechtsbruch ist (wovon ich überzeugt bin), wieso unternimmt nicht irgend ein Rechtskundiger etwas dagegen? Wie kann man dabei vorgehen?

  3. Torres (kein Partner)
    28. April 2017 17:22

    Ich verrstehe nicht, dass sich Unterberger (oder sonstwer) noch über Vassilakou wundert. Was ihr Wort wert ist, hat sie doch bereits ausreichend nach der letzten Wien-Wahl bewiesen: Rücktritt bei Verlusten versprochen, Verluste der Grünen sind eingetreten, sie ist immer noch in Amt und "Würden".

  4. monofavoriten (kein Partner)
    28. April 2017 16:25

    die indizien sprechen hier doch eine eindeutige sprache:

    bei der wiener regierungskoalition handelt es sich um organisiertes verbrechen. nur ums mal festzuhalten;)

  5. black ice (kein Partner)
    28. April 2017 12:04

    Es geht ja nicht darum, dass man moderne Architektur ablehnt. Wenn das hässliche Intercontinental durch ein neues Gebäude ersetzt würde, das nicht größer aber dafür interessanter wäre, würde mich das nicht stören. Aber einen noch größeren, noch hässlicheren Klotz dorthinzusetzen geht gar nicht. Wer Hochhäuser bauen will, kann es ja in der Donau City machen, die sich meiner Meinung nach zu einem ansehnlichen neuen Stadteil gemausert hat. Aber dort kann man halt nicht die gleichen Quadratmeterpreise verlangen.

    Entweder setzt die SPÖ Wien die Grünen massiv unter Druck oder die Grünen schneiden selbst schon mit.

  6. AppolloniO (kein Partner)
    28. April 2017 11:50

    Gestern (27. 4.) Django Asül beim Maibock-Anstich in München:
    Die (deutschen) Grünen haben immer ein Herz für Abweichler und Minderheiten----
    nur nicht in der eigenen Partei! Wie bei uns in Österreich. Scheint in den Grünen Genen verankert.

  7. Hannes Kavalirerk (kein Partner)
    28. April 2017 10:29

    Peter Pilz wird den Geheimpakt schon der Staatsanwaltschaft anzeigen. Dann wird unsere unparteiische und unbestechliche Justiz sich der Sache annehmen.

  8. Gerald (kein Partner)
    28. April 2017 10:22

    Ad PPPPS: Da scheint jede Menge Geld hinter den Kulissen in Aussicht gestellt zu sein (oder per Handschlag schon ausgezahlt?). Denn es fällt auf, wie vehement sich Amtsträger und Medien für diesen Monsterbau einsetzen. In der Presse am Sonntag wetterte sogar Chefredakteur Nowak persönlich unter dem Titel "Grüner Irrsinn" gegen Grünmitglieder, die mit Nein gestimmt hatten. Ihnen wurde unterstellt neurotisch gegenüber moderner Architektur zu sein, Wien in ein Kitsch-Schlumpfhausen verwandeln zu wollen und der Höhepunkt, dass sie kein Recht hätten ein rein privates Projekt zu verhindern. Der mögliche Verlust des UNESCO-Status für Wien soll also "rein privat" sein. Sagenhaft!

  9. Der Realist (kein Partner)
    28. April 2017 10:01

    "Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich völlig ungeniert" - scheint wohl das Motto von Rot-Grün in Wien zu sein, aber gewählt ist gewählt, gilt auch für den Sesselwärmer in der Hofburg.
    Alle die Ungereimtheiten in Wien und dubiose Machenschaften im Dunstkreis der Partei, wären im Normalfall ein Fressen für die Opposition, aber die ÖVP befindet sich ja schon jahrelang im Todeskampf, hier gilt eben auch, "zum Leben zuwenig, zum Sterben zuviel.
    Häupl tut ja ohnehin stets als ob in alles nichts angeht, schüttelt sich ab wie ein nasser Hund und haut sich zum Wohlbefinden ein paar G´spritzte rein, dem Vernehmen nach die einzige Handlung wo er die Hand aus der Hosentasche nimmt.

  10. Susanna (kein Partner)
    28. April 2017 08:41

    PPPPS: Ist da wirklich so viel Geld drinnen?

    Zumindest scheint es so. Womöglich kommt von dem vielen Geld sogar etwas heraus, wenn man an passender Stelle ein Wort hinein gibt.

  11. Knut (kein Partner)
    28. April 2017 08:01

    Kleine Berichtigung: Ein Rechtsstaat ist die Österreich GmbH schon lange nicht mehr. Eher ein Linksstaat.

    Was die Politik anlangt, müssen wir jetzt eine "Fußschlagqualität" einführen. Nämlich so, dass Politiker, die nicht die Interesses des VOLKES vertreten, den berühmten Tritt in den Hin.... bekommen!

    Das Niveau unserer Politikerdarsteller ist schon so weit gesunken, dass sie Pizza zustellen müssen, um noch eine gewisse Volksnähe demonstrieren zu können. Dass dann der Pizza noch Gyros und Big Mac folgen können, ist nicht auszuschließen.

    Wenn man es sich aussuchen kann, würde ich schon mal vorbestellen: Bitte ein Fiakergulasch + grüner Veltliner. Mal sehen, ob das der Michi zustellt.

  12. Nordkette
    26. April 2017 17:15

    "Sie halten es jedenfalls in ihrer großen Mehrheit schlicht für unerträglich, wie übel sich Wien in den letzten Jahren entwickelt hat"

    Das kann dann jeder speziell bei Wahlen in Wien ablesen: Allein über 60 Prozent der Wähler für den Kopftuchverteidiger und Grünlinken AVB. Bitte, es ist doch egal, ob die Orient- und Balkanstadt einige Jahre früher als Dritte-Welt-Stadt endet. Faktum ist ja: Wien wird das ohnehin werden!

  13. Undine
    26. April 2017 13:21

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, das noch immer kein GRUNDBUCH kennt!

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, in dem BETRUG zum Alltag gehört---man denke nur an die unrechtmäßige Erschleichung des EU-Beitritts Griechenlands, bzw. die ergaunerte Teilnahme am Euro mit Unterstützung der betrügerischen Goldman & Sachs-Bank.

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, das keinen Stolz kennt, sonst würde es sich nicht so schamlos aushalten lassen von den fleißigen Bürgern anderer Länder wie die übelste Hure.

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, das immer von "fremdem Geld" gelebt hat, zur Zeit lebt und immer so weiter leben wird--- als AES ALIENUM bezeichneten völlig richtig die Römer die Schulden!

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, das nicht im Traum daran denkt, die Schulden den fleißigen Bürgern anderer Länder jemals zurückzuzahlen.

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, das man als Wiege der europäischen Kultur in jeder Beziehung bezeichnen kann---das heutige Griechenland ist eine einzige Schande!

    Maria VASSILAKOU kommt aus einem Land, in dem ÄSOPS wundervolle Fabeln entstanden sind. Mit seiner Fabel "Die Ameise und die Heuschrecke" hat Äsop seine in jeder Weise abgesandelten Landsleute prophetisch charakterisiert:

    "Die AMEISE und die HEUSCHRECKE"

    "Eine Heuschrecke hatte sich den ganzen Sommer über auf dem Feld amüsiert, während die fleißige Ameise für den Winter Getreide gesammelt hatte. Als nun der Winter kam, wurde die Heuschrecke so vom Hunger geplagt, dass sie betteln gehen musste. Als sie bei der Ameise um Almosen bat, sagte ihr diese:
    „Hast du im Sommer singen und pfeifen können, so kannst du jetzt im Winter tanzen und Hunger leiden, denn das Faulenzen bringt kein Brot ins Haus.“"

    Maria VASSILAKOU soll in ihrer angestammten Heimat Unfug treiben, so viel sie will.
    Maria VASSILAKOU gehört mit nassen Fetzen aus unserem Land gejagt, BEVOR das Wahnsinns-Hochhaus-Projekt umgesetzt werden kann.

    • Cotopaxi
      26. April 2017 13:24

      Hat Häupl mit seinen Weibern je einen Glücksgriff getan? Wenn man deren politisches Wirken saldiert, dann kommen ein paar Milliarden an Schaden für den Steuerzahler heraus.

    • otti
      26. April 2017 15:18

      ach Undine: könnte dieses Kommentar fortsetzen..........
      nach jahrelanger Erfahrung....!

    • fredl (kein Partner)
      28. April 2017 16:02

      Liebe undine, deine Griechenlandbeschimpfungen find ich nicht korrekt. Abgesehen davon ist die Vasilaku eine Zigeunerin mit rumänischen Wurzeln, die zufällig einen griechischen Pass hat und sonst aber rein gar nichts mit Griechenland oder der griechischen Kultur zu tun hat! Griechenland eine Schande zu nennen, ein Land von Betrügern ohne Stolz, eine Hure etc??? Was hat dich da geritten? Du solltest dich vielleicht ein wenig mit der neueren griechischen Geschichte, der Funktion von Wechselkursen und damit beschäftigen, wohin das EU-Geld wirklich geflossen ist. Glaub mir, die Griechen wurden im großen Stil betrogen und wer die Milliarden in typischer Manier geraubt hat, ist wohlbekannt!!!

  14. Günter Pollak
    26. April 2017 12:13

    Offenbar kann sich ein Herr Tojner derzeit anscheinend eine Mehrheit im Gemeinderat kaufen.

    Oder gibt es hier jemanden, der die Aussagen von Bgm Häupl und Grünen-Klubobmann Ellensohn anders versteht?

    Aber was Unterbergers PPPPS betrifft: Es ist schon eine schöne Stange Geld, aber vor allem ist es das letzte Geld, mit dem viele Politiker eine Chance sehen nach den (sieben?) fetten Jahren sich auf die nachfolgenden (viele, viele) mageren Jahre vorzubereiten

    Viele grüne Gemeinderäte wissen wohl genau, dass sie spätestens in 2 Jahren mit deutlich weniger Posten und Geld auskommen werden müssen.

    SPÖ wird wohl auch schrumpfen.

    Was die ÖVP reitet, das scheint das Erbe der großen Koalition zu sein ...

  15. A.K.
    26. April 2017 10:54

    Bravo zu Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Vassilakous Wort oder: Sizilien zu Wien"
    ******************************************************************

  16. eudaimon
    26. April 2017 10:53

    Doppelstaatsbürgerschaften v Vasilakuh bis türk.Bezirksräte mit hohen Gagen fürs
    Islamisieren ist eine Sache , Rechtsbrüche der linken Gewalt mithilfe eines konservativen Rattenschwanzes eine andere - aber den Wählern ist wichtiger
    welche Zuschüsse für Nicht-Leistungen es gibt ,wohin die nächste Reise geht oder
    welches EVENT sie wieder zudröhnt - die Mittel dazu werden vom Rathaus - die
    Locations von privaten Sponsoren getragen ,die in der Pflicht nachlaufen!
    Die Propagandamaschinerie rieselt 24 Stunden täglich über alle Lebenden wie
    schon lang Verstorbenen als einzig ungestörte Informationsquelle - wer da nicht
    mitmacht , macht sich mitschuldig am globalen Rechtsextremismus !!
    Ja und unser HBP-das Charakter Kamälion - liebt alles was nicht ursprünglich zu
    Österreich gehört mehr den je - wen wunderts !? Den vielen enttäuschten
    durchaus gutgläubigen europaverliebten Mitbürgern sei ein alter mittelalterlicher
    Spruch mitgegeben: "mischt du dich unter die Kleie fressen dich die Säue"!

  17. Undine
    26. April 2017 10:44

    Ich bin zwar Oberösterreicherin, aber auch mir liegt meine Bundeshauptstadt am Herzen, vor allem die schöne Innenstadt und deren nähere Umgebung.
    Ich kann einfach nicht verstehen, daß es sich die Wiener gefallen lassen, daß diese dahergelaufene griechische Vassilakou BESTIMMEN darf, wie sich Wien zum Nachteil verändert!
    Dieses "griechische Geschenk" gehört unverzüglich retour nach Griechenland geschickt!

    Diese präpotente Frau gehört ÜBERWACHT; man müßte sofort beginnen, an einer Anklage zu feilen; ihre Geldflüsse gehören unter die Lupe genommen, denn daß da reichlich SCHMIERGELD geflossen ist, dürfte wohl niemand anzweifeln. Vassilakou hat garantiert für ihr ganzes Leben "ausgesorgt"!

    Es ist zum Verzweifeln! UNSER Wohl und Wehe---vor allem das "Wehe"!---wird von AUSLÄNDERN BESTIMMT! Vassilakou ist nicht das einzige Trojanische Pferd! Was macht denn die Mohammedanerin Muna DUZDAR? Vertritt die vielleicht die Interessen der einheimischen Bürger?
    Ebenso bestimmt Sultan ERDOGAN, der Größenwahnsinnige, mit seinen Massen an "Soldaten" in unserem Land, wer in der Hofburg sitzt und nicht nur dort!

    WIR werden FREMDREGIERT! Diesmal ist es das Hochhaus-Monster, das auf WUNSCH einer dahergelaufenen GRIECHIN gebaut werden soll---zum Nachteil für Wien und auf unsere Kosten!!

    • otti
      26. April 2017 15:30

      liebe Undine - Oberösterreich ist halt leider weit weg !
      Und NATÜRLICH könnte sich Restösterreich EINIGES abschauen.
      Aber bei uns in "Bagdad" pfeifen wir auf euren Erfolg.
      Auf eure antiquierte Korrektheit.
      Auf eure scheiß schwarz/blaue Erfogsmannschaft.

      Bei UNS bestimmt eine griechische Roma (war das jetzt korrekt ausgedrückt, oder muß ich mit einer Anzeige rechnen ?) wie Wien 100 Jahre nach ihrem Ableben aussehen wird !
      Und ein "Heipl" in seiner unglaublichen optischen und sprachlichen Präpotenz führt dieses "Weib" (Ausdruck aus der Bibel entnommen - damit mich keiner anzeigen kann) am Nasenring vor

  18. Bob
    26. April 2017 10:33

    So ungustiös das verlotterte Wien daherkommt, so ungustiös schauen auch die verlotterten Vertreter aus. Kriminelle und korrupte Taten gehören heutzutage zum guten Ton, wenn sie von der richtigen Seite kommen. Was sich die rotgrünpinke Fraktion erlaubt, spottet jeder Beschreibung, beschreibt aber durchaus die Mehrzahl der vertrottelten Wähler.

    • otti
      26. April 2017 15:32

      lieber Bob:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      (und siehe Anmerkung an Undine oben)

  19. Josef Maierhofer
    26. April 2017 10:16

    Alle Fragen wurden gestellt und eine wache, auf dem linken Auge nicht blinde, Staatsanwaltschaft würde bereits ermitteln.

    Eine frage an die Wiener, das habt Ihr gewählt, das wollt Ihr ? Wirklich ? Na, dann ist eh alles paletti.

    Ein Bürgermeister Gudenus würde so einen offensichtlichen Saustall weder anrichten, noch durchgehen lassen, aber der ist ja von den 'Bösen' ....

  20. Politicus1
    26. April 2017 10:06

    Zu der von mir vorhin im Eislaufvereindeal erwähnten Wohnbaugenossenschaft 'Buntes Wohnen' möchte ich auf eine Zusammenstellung in
    https://www.unzensuriert.at/content/009756-Wer-profitierte-vom-Grundst-cksdeal-um-das-WEV-Areal
    verweisen:
    "Ob der Preis deshalb so gering war, weil die rot regierte Stadt Wien das Geschäft mit einer Firma abwickelte, in deren Muttergesellschaft ein Genosse, nämlich Peter Wittmann, als Aufsichtsrat saß, kann derzeit nur vermutet werden."
    "Am 2. Februar 2011 wird die "Buntes Wohnen Immobilienverwaltungs GmbH" laut Firmenbuch plötzlich in "Lothringer Straße 22 Projektentwicklungs GmbH" umbenannt. Neue Eigentümer sind die "T.A.G. Privatstiftung", die "Andreas Adami Privatstiftung", die "GT Privatstiftung" und zu 55 % Bernhard Steindl, ein Rechtsanwalt. Und im Juni 2012 übernimmt Michael Tojner von "Wertinvest" 55% der Gesellschaftsanteile der "Lothringer Straße 22 Projektentwicklungs GmbH", der andere Teil der Liegenschaft geht laut Auskunft bei "Wertinvest" an die Gruppe "TECTO"."
    "Die Oberösterreichischen Nachrichten schreiben am 12. März 2011:
    Der Fall der gemeinnützigen Wohnbaufirma Buntes Wohnen wird immer skurriler. Nachdem der Sitz, wie berichtet, von Wien nach Linz und dann nach Eisenstadt verlegt wurde, hat sich die Gesellschaft in Pannonia umbenannt."

    Ich betone ausdrücklich, dass ich keiner der hier genannten Firmen oder Personen unehrenhaftes oder gar strafrechtlich relevantes Verhalten vorwerfe.

    • Sensenmann
      27. April 2017 09:41

      Den Grasser verfolgt man mit mehr oder weniger gut konstruierten Anklagen seit Jahren.
      Bei Firmengeflechten der genossen passiert natürlich nix. Kein sozi-Staatsanwalt wird tätig, kein Sozi-Richter fällt ein Urteil.

      So läuft das eben in Sozi-Österreich.

  21. Politicus1
    26. April 2017 10:00

    Zur Vorgeschichte der 'Handschlagdeals'
    "Das Grundstück, das der Wiener Eislaufverein pachtet und nutzt, hatte 2008 jemand ganz anderes erworben. Und das für 4,2 Millionen Euro von der öffentlichen Hand, zu einem Spottpreis. Der Verkauf durch den Stadterweiterungsfonds hätte so niemals stattfinden dürfen. Denn für das Grundstück habe es zur selben Zeit Angebote für 9 Millionen gegeben.
    Der damalige Käufer, eine Firma mit dem schillernden Namen Buntes Wohnen, wurde niemals aktiv.
    Über Umwege wurde das Ganze 2012 an den jetzigen Investor Michael Tojner übertragen. Dieser brachte auch das benachbarte Hotel Intercontinental in seinen Besitz, noch im selben Jahr. Dafür musste er 50 Millionen hinblättern. Nun hatte er das gesamte Ensemble beisammen. Die konservative Zeitung Die Presse, die diese Zusammenhänge 2013 recherchiert hat, bezeichnete das Vorgehen bis dahin schlicht als “Operation Goldesel“. Ungeduldig drängt der Investor nun darauf, dass der Esel endlich sein Geschäft verrichten kann."
    "“Wir sind über fünf Jahre Hand in Hand diesen Prozess gegangen.” So lobt Daniela Enzi in einem Pressegespräch die gute Kooperation mit der Stadt Wien. Hand in Hand gehen – das ist überhaupt ein gutes Bild für die Beziehungen der Wiener Bauwirtschaft mit der Stadt Wien. Enzi spricht für den Heumarkt-Projektentwickler WertInvest."
    http://www.semiosis.at/2017/03/07/wiener-bauen-in-rot-die-renditeerwartungen-des-investors-am-heumarktareal/

  22. Ausgebeuteter
    26. April 2017 09:51

    Auf nationalen Ebenen ist sowohl ROT als auch GRÜN auf dem Rückzug (siehe GB, F, IRL, SP, NL, PL, GR). Bei GRÜN läuft es ähnlich. Dies ist auch ein Grund, warum die SPÖ vorgezogene NR-Wahlen vermeiden will und auf "besseres Wetter" hofft.
    In D wird es der SPD mit Schulz ähnlich ergehen und mangels guter Alternativen wird CDU/CSU gewinnen, wobei uns leider Merkel erhalten bleibt. Daher werden bei den nächsten Wahlen in A und D aus dem roten und grünen Lager trotz enormer Anstrengungen vorwiegend Schwanengesänge kommen.

    Charakterstarke Führungspersönlichkeiten treten bei mitverschuldenten Krisen freiwillig zurück und überlassen die Führung unverbrauchten und oft auch jüngeren Kräfte. Alles andere sind Sesselkleber.

  23. Politicus1
    26. April 2017 09:35

    Wenn die GrünInnen Charakter haben, dann müssten sie für eine geheime Abstimmung im Gemeinderat (mit Stimmzetteln in die Urne) plädieren.
    Ansonsten können die meisten Grünen nur mit JA stimmen - sind doch fast alle Parteiangestellte oder sonst irgendwie von der Gnade der grünen Partei abhängig.
    Jedenfalls stellen die beiden unmittelbart betroffenen Bezirke (1. und 3.) keine grünen Gemeinderäte.

    Wenn die Bezriksgrünen im 1. und 3. Bezirk Charakter haben, müssten sie nach einer JA-Abstimmung unverzüglich ALLE aus der Partei der GrünInnen austreten.

    Wenn Frau Vassilakou Charakter hat, müsste sie 'gegenwartsnah' in ihrer Wohnung alle Spiegel mit Tüchern verhängen.

    • otti
      26. April 2017 15:39

      Politikus: wenn - wenn - wenn-

      WETTEN DAS ALLES NICHT ?!

      Ein Arsch wird kein Kopf, auch wenn er einen Hut/Kopftuch oder sonstwas aufsetzt.

    • fredl (kein Partner)
      28. April 2017 19:39

      Diese wenn, dann wenn ,falls...bla..bla Beiträge sind weder zielführend noch sonst was! Umgangssprachlich nennt man das "Hirnw....sen".

  24. Ausgebeuteter
    26. April 2017 09:21

    GRÜN ist die Hoffnungslosigkeit. So lautete zumindest ein Artikel in der gestrigen WZ.

  25. Leopold Franz
    26. April 2017 09:09

    Weiß jemand von den geschätzten Mitbloggern etwas Genaueres über den Beginn dieser griechischen Tragödie, nämlich den Verkauf des Areals an eine SP nahe Wohnbaugesellschaft? Zu einem sehr günstigen Preis natürlich. Der Weiterverkauf des Areals von dieser geheimnisvollen Gesellschaft an Trojner müsste bereits zig oder noch mehr Millionen Gewinn gebracht haben. Dieser mM viel größere Skandal bleibt überraschenderweise im Dunkeln.

    • Cotopaxi
      26. April 2017 09:50

      Wenn ich mich richtig erinnere, gehörte das Gelände einem Stadterweiterungsfond aus der Zeit der Monarchie, der vom Innenministerium verwaltet wurde. Irgendeine Schwarze Innenministerin verkaufte vor wenigen Jahren das Grundstück an die Spekulanten, oder so ähnlich.

    • Leopold Franz
      26. April 2017 16:46

      Vielen Dank auch an Politicus1, das liest sich wie ein Kriminalstück, in dem sich die Indizien nur so überschlagen. In der Wohnbaugenossenschaft Buntes Wohnen dürften (auch) die Schwarzen das Sagen gehabt haben. Ich werde mich jetzt über den wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfond einlesen, 2004 bis 2006 war dort ein gewisser Dr. Josef Ostermayer Chef. Bei diesem Deal scheinen im rotschwarzen Dunstkreis viele Millionen versickert zu sein.

    • Sensenmann
      27. April 2017 09:45

      Das erklärt dann ja auch, warum die schwarze Sozipest da so willfährig mitmacht.

  26. Sensenmann
    26. April 2017 09:05

    A.U. irrt. Aber gewaltig!

    "Sie halten es jedenfalls in ihrer großen Mehrheit schlicht für unerträglich, wie übel sich Wien in den letzten Jahren entwickelt hat."

    Einspruch, euer Ehren!
    Die Wiener fanden - und das ist ja weohl amtlich - 2015 alles vollkommen in Ordnung!
    Sie haben "Strache verhindert". Genau DEN Strache, der ALLE Skandale von Krankenhausbau bis Budget, von Kinderschänden bis Geldverschwendung, von Parallelgesellschaften bis Islamisierung öffentlich angeprangert hatte.

    Die Wiener (insbesondere die Hietzinger und Döblinger Bobos) wollen aber genau DIESE Zustände haben. Sonst ist ihnen ja fad und ein bisserl Sex and Crime mag der Ökobolschi eben. Ein bisserl Morden hier, etwas "drive by shooting" da, ab und zu ein lustiges Handgranatenwerfen, all das garniert mit Dreck, Korruption und Unterschleif, das bringt eben internationales Flair.
    Wie fad wäre es denn in einer sauberen, prosperierenden Stadt! Wie provinziell! Wie unverdorben!
    Na eben!
    Dazu gehört eben auch so ein Betonklotz in der Altstadt und wenn der Herr Tojner dabei a bisserl was verdient, nebbich. Solange etwas Geld für die Antifa abfällt ist doch alles nur ein Klacks.

    Nein, die Mehrheit ist voll zufrieden damit, wie es ist.
    2/3 haben einen alten unrasierten Ökobolschewiken gewählt, der offene Grenzen will und Islamisierung.
    Ich hoffe seine Wählerinnen schmeißen sich nun unters Islam-Kopftuch, wie er es ihnen aus "Solidariität" gerade vorgeschlagen hat.
    Seine Frau könnte da gleich mit gutem Beispiel vorangehen.

    Alles voll demokratisch so gewollt.
    Viel Spaß beim Zusammenbrechen!

    • Kyrios Doulos
      26. April 2017 14:00

      Ich ergänze: A.U., Sie werden sich noch wundern, was die Wiener Staatsanwälte sehr wohl alles können! Und WIE sie können. Sind sie nicht Teil des korrupten, von der Mehrheit der Wiener Wähler gewünschten Systems?

      Wien hat die ISlamisierung verdient.

      Es kommt der Tag, da uns - horribile dictu - gesagt werden wird: Die Scharia ist immerhin besser als das Faustrecht der Anarchie und der Brandschatzer.

      Beim Charakter der Wiener: Schariapolizisten werden sich in Scharen finden lassen. Das ISlamische AMS finanziert die Umschulung der Kurzparkzonen- und sonstigen Wächter sicher gerne.

      Einziger Vorteil: Glawischnig wird wie ihre Großmutter Kopftuch tragen.

    • otti
      26. April 2017 15:47

      und meine Lieben hier alle:
      diese grün/linken ....... unterstützen die Islamisten auch bei der Gründung einer Partei.
      2. wenn diese dann im Nationalrat - demokratisch gewählt, ihren A... warmhocken, dann können wir eine neue Form der Gesetzgebung erwarten.

      Und wenn ihr meint, das wäre Zukunftsgewäsch, dann interpoliert doch Geburtenfreudigkeit und Familiennachwuchs !

  27. Erich Bauer
    26. April 2017 08:46

    Unfassbar! Die roten PFAFFENFRESSER instrumentalisieren die Kirche für ihre „Zwecke“. Und die Kirche – man sollte sie eigentlich „Krieche“ nennen – macht wieder „Parteipolitik“ von der Kanzel… Dass dies ein Verstoß gegen das 2. vatikanische Konzil ist, scheint die Maskerade-„Würdenträger“ nicht zu kratzen!

    https://www.youtube.com/watch?v=_S3t9YLnIIA
    AfD-Kirchenaustrittsforderung: "In dem Verein sollte keiner von uns mehr Mitglied sein"

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:19

      Was hat die Pfaffheit denn jemals gekratzt?
      Sie arrangieren sich immer mit denen, die sie gerade für die Mächtigen halten.
      Erzbischof grüßt Führer...
      Diese Kirche hat mit Jesu Lehre nichts gemein. Der Gott, den sie anbetet ist nicht der "gute Vater im Himmel", nein es ist Jachwe, Zabaoth, auch Eli oder Allah geheißen, von den Arabern am Berg Horeb jedoch seinerzeit "El Schaddai" genannt. Ein mieser, blutdürstiger, rachsüchtiger ekelhafter Wüstendämon, dessen Blutgier im sogenannten "alten Testament" wie auch im Gestammel eines bekifften Beduinen zu lesen ist.
      So agiert diese Kirch auch.

      K.H. Deschner hat ihre Geschichte aufgezeichnet. Als Kriminalgeschichte, wie es zu ihr passt.

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:20

      Eine Kostprobe:

      DIE FOLTER, DAS BEEINDRUCKENDSTE INSTRUMENT CHRISTLICHER NÄCHSTENLIEBE

      Von den drei Überführungsarten der Inquisition, Reinigung, Abschwörung, Folter, «Ist die Folter das geeignetste. Weil die Ketzerei schwer zu beweisen ist, soll der Inquisitionsrichter geneigt sein zur Anwendung der Folter: ad torturam judex debet esse promptior» (Antonius Diana, Konsultor der sizilischen Inquisition).

      Die Folter hatte schon der hl. Bischof und Kirchenlehrer Augustinus, das Urbild aller mittelalterlichen «Ketzer»-Jäger, gegen die Donatisten gestattet, die Folter quasi als Bagatelle gegenüber der Hölle verteidigt, geradezu als eine «Kur», emendatio (I 485).

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:21

      Die augustinische «Ketzer»-Polemik baute im 11. Jahrhundert u. a. Bischof Anselm von Lucca, 1080 von seinen eigenen Klerikern vertrieben, systematisch aus, wobei er Augustin ganz richtig versteht: ein Vorgehen gegen die Bösen sei eigentlich kein Verfolgen, sondern eine Äußerung der Liebe. Auch Bischof Bonizo von Sutri, der Schismatiker und schlimmere Abweichler «mit allen Kräften und Waffen zu bekriegen» aufruft und von seinen Christen 1089 geblendet und verstümmelt wird, zögert nicht, Augustin die Worte in den Mund zu legen, «daß diejenigen selig seien, die um der Gerechtigkeit willen Verfolgung ausüben».
      Nördlich der Alpen kam das beeindruckendste Instrument christlicher Nächstenliebe..

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:21

      .. in karolingischer Zeit zur Anwendung, begann aber erst im 13. Jahrhundert zu florieren, als Innozenz IV. in der Bulle «Ad exstirpanda» 1252 die Folter gegen norditalienische «Ketzer» vorschrieb und kanonisch regelte. 1256 wurde dies auf ganz Italien ausgeweitet und in den nächsten Jahren von den Päpsten Alexander IV. und Clemens IV. bestätigt. 1261 erlaubte Urban IV., daß Inquisitoren, denen bei dieser etwas robusteren Art der Meinungserforschung ein Delinquent starb, sich gegenseitig absolvieren können. Denn zu Tode foltern durfte man einen «Befragten» nicht. In diesem Fall verfiel der Inquisitor der Exkommunikation.

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:23

      Er wurde allerdings sofort befreit davon, sprach ein Priester der Inquisition ihn los durch die Formel: Ego te absolvo.

      Noch Fragen?

      "Die guten Christen sind am gefährlichsten – man verwechselt sie mit dem Christentum“

      Diesem Credo von K.H. Deschner kann ich mich nur vollinhaltlich anschließen.

  28. El Capitan
    26. April 2017 08:26

    Das Heumarktprojekt ist nur der Anfang.
    Es ist ein Türöffner, an dem nicht nur Porr & Co verdienen werden.
    Wenn dieses Projekt genehmigt werden sollte, gibt es keinen Grund, andere Folgeprojekte abzulehnen.

    Es geht also nicht nur um viel Geld, es geht um gigantische Beträge, die da auch in Parteikassen fließen sollen.

    Die Parteikassen, insbesondere die der Roten und Grünen leiden unter niedrigen Temperaturen. Da ist Heizöl gefragt.

    Finde das Motiv und du hast den Täter. In diesem Fall liegt das Motiv offen zutage. Und was das Weltkulturerbe oder sonstwas Kulturelles betrifft, so interessiert das keine Parteisau.

    Ohne Gäld ka Musi. Noch nie war es so simpel, die wahren Motive zu erkennen.

  29. Majordomus
    26. April 2017 08:07

    Wer hat die noch gleich wieder gewählt? Aber Hauptsache, Strache wurde verhindert.

    Das bringt mich gleich übergangslos zum unrasierten, ehemals grünen Staatsoberhaupt. Wer hat den noch gleich wieder gewählt? 67% der Frauen? Die sollten heute mal genau lesen, was VdB von sich gegeben hat:

    "Es ist das Recht der Frau - tragen Männer auch Kopftücher? - sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte. Das ist meine Meinung dazu. Im Übrigen nicht nur muslimische Frauen. Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Und wenn das so weitergeht - und damit bin ich schon bei der nächsten Frage - bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun", erklärte das österreichische Staatsoberhaupt.
    (Quelle: http://www.krone.at/nachrichten/kopftuch-fuer-alle-frauen-aus-solidaritaet-kritik-an-vdb-sager-story-566406 )

    Kopftuch für alle. Aus Solidarität. Bitten müssen.

    Nein, Herr van der Bellen. Ganz sicher nicht. Niemals, never, nada. Wir sind hier in Österreich, nicht in irgendeinem versifften orientalischen Staat, hier tragen Frauen kein Kopftuch, und schon gar nicht aus Solidarität, was immer SIE, Herr van der Bellen, darunter auch verstehen mögen. Und "bitten müssen"? Also Zwangsislamisierung? Und das aus dem Mund eines Staatsoberhauptes?
    Und zwei Staatsbürgerschaften sehen Sie nicht als "das Problem", weil niemandem ein Schaden dadurch entsteht?

    Mir fehlen die Worte.

    Rücktritt. Noch heute.

    • Erich Bauer
      26. April 2017 08:16

      Die Maske fällt. Aber, die Döblinger-Regimenter-Weiber stört nicht einmal das...

    • otti
      26. April 2017 09:10

      Majordormus !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      ich hab` (glücklicherweise) unseren Feschak nicht gesehen/gehört.
      War er doch auch bisher eher als Eröffnungsreder in Erscheinung.

      Aber meine Frau und meine Tochter haben sich beide sinngemäß und wortgetreu genauso aufgeregt!
      Es ist u n g e h e u e r l i c h was der "Altlinke" so präsidial vor sich hermotzt !

    • Sensenmann
      26. April 2017 09:32

      "Es ist das Recht der Frau sich zu kleiden, wie auch immer sie möchte."

      Wirklich?
      Das Recht des Mannes auch?

      Mit SA-Mütze oder SS-Uniform? Als IS-Kämpfer?
      Ja, echt jetzt?
      Öffentlich?
      Meint der unrasierte Alte das im Ernst oder spricht er schon in Agonie?

      Der Staat KANN vorschreiben, was in der Öffentlichkeit zu tragen ist und was nicht! Und unter "was nicht" fallen u.a. Insignien von totlitären Mordkulten!

      Ich bin allerdings tolerant: Die hässlichen linken Weiber MÜSSEN Burka tragen, Ihr unverschleierter Anblick ist nämlich eine Beleidigung aller Frauen.

    • Brigitte Imb
      26. April 2017 12:33

      Zum Glück bin ich keine Wienerin und auch keine Linke, also brauche ich keine Burka tragen. ;-)

    • Majordomus
      26. April 2017 12:51

      @Brigitte:
      Kopftuch, nicht Burka ;-) Obwohl es bis dahin nur noch ein kleiner Schritt ist, denn nur mit Kopftuch ist es ja nicht getan, die restliche Kleidung würde ja eine Nicht-Muselmanin sofort verraten. Oder hat schon mal wer eine Kopftuchträgerin mit Hotpants und bauchfreiem Spaghettiträger-Top gesehen?

      Aus dem Transkript geht leider nicht hervor, wie VdB das "ALLE!" betont hat. Er hat das nicht einfach so dahergesagt, sondern es ist ihm ernst.

      Weil sonst was passiert? Kann sich dann keine Frau mehr aus dem Haus wagen, ohne als Freiwild betrachtet und von einem der "Schutzsuchenden" angefallen zu werden? Oder gar Schlimmeres?

    • franz-josef
      26. April 2017 13:20

      Denkwürdige Formulierung ..wir werden sie alle bitten müssen, aus Solidaritätsgründen Kopftuch zu tragen.... alle,.... weil eine tatsächliche Islamophobie um sich greift.
      Erstens fürchtet sich niemand krankhaft vor dem Islam, höchstens ggf gesund, vor dem Werken der Koran-Wörtlichnehmer, das hat dann aber mit krankheitswertiger Phobie wahrlich nichts zu tun.

      Zweitens klingt diese Ankündigung "wir werden sie bitten müssen, alle..." bemerkenswert entschlossen. Aber:
      Welche "alle Frauen"? Das muß der Gute noch tschändern bitte . . .Und genau spezifizieren, es warat wegen der zigtausend mögl.Geschlechter.

    • Kyrios Doulos
      26. April 2017 14:17

      Bei der ganzen Genderei und dem ganzen Feminismus und den hysterisch kreischenden Linkinnen halte ich die Idee VdB (natürlich konträr zum von ihm Gemeinten) für ganz ausgezeichnet. Frauen verschleiern, jawoll!

      2 Vorteile: a) die Mohammedaner werden ganz (w)irr: wer von den Millionen Frauen ist nun gläubig, wer Kuffar? b) der Feminismus wird ein bisserl sehr sekkiert.

      3 Vorteile: c) Heinisch-Hosek kriegt wieder eine Aufgabe: Kopftücher mit feministischen Symbolen designen.

      4 Vorteile: d) Die Textilindustrie wird jubeln.

      Hey, VdB ist gar nicht so dumm wie es geklungen hat!

    • otti
      26. April 2017 15:59

      Brigitte - Majordomus - Glockenblumen - Undine - und alle anderen Frauen in diesem Blog:

      eigentlich würde es mir vollkommen genügen, eure Kommentare einzurahmen !
      (Natürlich sind die von den Männern hier auch großartig ! - Aber IHR habt eine natürliche, frauliche, unglaublich g`scheite, Autorität ! Und sovieles was man uns Männern vorwirft, läuft bei EUCH einfach ins Leere !!!!!)

      BITTE BLEIBT UNS ERHALTEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (fast hätte ich gesagt, ich liebe Euch !!!)

    • otti
      26. April 2017 16:02

      hoffentlich lest es noch wer von Euch !

    • Undine
      26. April 2017 16:26

      Hmmm, ich stelle mir jetzt die/den/das CONCHITA WURST vor mit KOPFTUCH!

    • franz-josef
      26. April 2017 16:55

      Genau. Das macht mir Kopfzerbrechen: W e r ist denn aller "gebeten" Kopftüchl umzuwickeln? Die sich weiblich fühlenden Männer, die den weiblichen Part in einer Schwulenbeziehung Gebenden, nicht aber die den männlcihen Part einer lesbischen Beziehung erfüllenden mit weibl. Organen Ausgestatteten?

      Oder ist dann die ganze Geschlechtszuordnungsproblematik nicht mehr relevant und alles, was nach moslemischer Meinung Frau ist, hat sich solidarisch zu verhüllen?

      Also, sehr unausgegoren, diese Ankündigung....

    • Brigitte Imb
      26. April 2017 18:15

      @Majordomus,

      Sensenmann hat den linken Weibern sehrwohl eine Burka empfohlen. ;-) Ich habe in der Eile wohl statt "Weibern" Wiener gelesen. :-) Macht nix.

      Und bei unserem Bello sind anscheinend wieder einige Synapsen und Neuronen im Cerebrum durchgebrannt. Es wird immer schlimmer mit seiner geistigen Gesundheit, kommt mir vor.

    • Brigitte Imb
      26. April 2017 19:11

      @otti,

      piep, piep, piep, wir ham uns alle lieb. :-))))))))

    • glockenblumen
      26. April 2017 20:43

      @ Majordomus

      Absolut d'accord!!!
      *****************************************************
      *****************************************************
      *****************************************************

    • franz-josef
      27. April 2017 18:40

      Majordomus 12.51 h

      Nähe Landeshauptstadt NÖ: doch, da laufen dünne Leggins-Beinchen mit riesigen Kopftüchern darüber herum. Wär die Moslem-Situation nicht ernst, könnte man schon lächeln. Und wehen schwarz verhüllte Gestalten, die junge Figuren erahnen lassen, im Wind einher, die glitzerverpackte -Handys an ihre festvermummten Ohren pressen.... also: durchaus dem Zeitgeist entsprechend moderne junge (vermutlich, so genau sieht man das ja nicht) Damen.
      Ich denke, wenn ich dieser Mädchen ansichtig werde, oft voll Hoffnung, daß sie mit der Freiheit unserer Frauen doch kokettieren und als künftige Mütter einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Situation leisten. So der BP nicht inzwischen

    • franz-josef
      27. April 2017 18:40

      ....So der BP nicht inzwischen die Kopftuchpflicht für alle. alle. einfordert....

    • glockenblumen
      28. April 2017 12:41

      DANKE!!! @ otti 15:59

      *---* *---*
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      *-----------------------*
      *--------------------*
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      *--------*
      *

    • glockenblumen
      28. April 2017 12:53

      @ otti 15:59

      DANKE!!! (ich hoffe, daß es jetzt geklappt hat)

      ----------------*--*---------*--*---------
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    • Undine
      28. April 2017 16:16

      @otti

      DANKE!!! ;-)

    • Majordomus
      29. April 2017 00:50

      @franz-josef:
      Derartig gekleidete Mädchen sehe ich in der Bundeshauptstadt sehr häufig. Gehen Sie einmal an einem Samstag im die SCS, dort trifft man sie in Schwärmen an. Immer in Begleitung, nie alleine, zwengs der Ehre, ehschowissen. Sie kokettieren mit ihrem Islam, nicht mit unserer Freiheit, sonst sind sie eine Schande für ihre Familie. Blut ist dicker als Wasser.

    • Majordomus
      29. April 2017 00:51

      Danke, Otti. :x

  30. Erich Bauer
    26. April 2017 07:55

    Rund um den Franz-Josefs-Bahnhof (bin neugierig wann der „umgetauft" wird) sind nun die „Pläne" bekannt...

    Die große Garage (Althanstraße) kommt weg. Es bietet sich nun ein Areal für 3 Wohntürme (30 Stock, 126 m). Konzipiert für 6.000 Bewohner. KEINE Garagen. Die "Laternenparkplätze" in der Nordbergstraße müssen samt und sonders einer "Begrünung" weichen...

    Der Franz-Josefs-Bahnhof bleibt in seiner Funktion bestehen. Das Bahnhofsgelände wird für Geschäftslokale ausgebaut... Parkplätze für eventuelle Kunden sind im „Plan“ nicht vorgesehen.

    Betriebskonzentration ohne Kundenzufahrt scheint der neueste „Auswurf“ der Intelligenzija zu sein. Doch es wäre nicht die Intelligenzija, hätte man nicht eine fundamentale Erklärung für diesen Entwurf. Die Alsergrund-Grünen sind nämlich der festen Überzeugung, dass es in 10 Jahren keine Autos mehr gibt…

    Naja, sollte der wirtschaftliche Niedergang tatsächlich voll zuschlagen, kann ich mir durchaus autofreie Straßen – wie in Weißrussland – vorstellen. Dann aber sind Betriebskonzentrationen das denkbar schlechteste „Geschäftsmodell“. Gar so tief wollte man aber in die Diskussion nicht eindringen…

  31. Claudius
    26. April 2017 07:38

    Wien wird den UNESCO-Titel "Weltkulturerbe" verlieren.

    Das wird sich in Europa und der ganzen Welt herumsprechen.

    Und das nur weil ein privater Investor ein Milliarden-Spekulationsprojekt aufgezogen hat: Im schönsten Teil Wiens einen Luxus-Wohnturm für reiche Russen zu errichten.

    Es bringt eine Menge Geld für einen sehr begrenzten Kreis von Insidern.

    Jedoch die Bevölkerung von ganz Wien, die ganz normalen Bürger, was haben sie davon: Nichts außer ein häßlich gemachtes Stadtbild.

    Was hat das mit Demokratie und Bürgermitbestimmung zu tun???

    Das Wort "Basisdemokratie" für das die Grünen früher einmal einstanden wird mit Füßen getreten. Anstelle dessen sehen wir in Wien einen eiskalten Geld- & Machtpoker wo sich die Bürger angeekelt abwenden.

    Gekaufte Politiker, gekaufte Bürgermeister und Stadträte, gekaufte Parlamente - genau so wie in Sizilien, Neapel und in Kalabrien.

    Übrigens - der Vergleich mit Dresden gilt nicht!!

    Dort brauchte man aus verkehrstechnischen Gründen unbedingt eine Brücke über die Elbe weil sonst die dortigen Innenstadt im Verkehr erstickt wäre - man opferte schwerden Herzens das UNESCO-Weltkulturerbe dafür.

    In Wien wird das UNESCO-Weltkulturerbe bloß wegen des schnöden Mammons wegen geopfert - ohne dass dafür eine drängende Notwendigkeit besteht - einfach so des Geldes wegen.

    Häupl und Vassiliakou haben sich mit diesem Coup für immer ihren Ruf und ihr Andenken zerstört. Immer wird man an diese Schwe*nerei denken wenn ihr Name fällt.

    • franz-josef
      26. April 2017 13:25

      Vlt könnte man den Turm dann "Häupl-Hof" in Analogie zu den Gemeindebauten benennen. Vassilakou-Hof ist vlt für die nachwachsenden Wiener zu schwer zu buchstabieren.

      (... Satire, was sonst)

    • Brigitte Imb
      26. April 2017 18:17

      "Torre corrupti" gefiele mir.

  32. Cotopaxi
    26. April 2017 07:33

    Was weiß man über die Spekulanten, die das Hochhausprojekt betreiben?

    Sind das auch Doppel - und Mehrfachstaatsbürger?

    Die Kombination Austria-Russia-Israel-Staatsbürgerschaft soll in diesen Kreisen ja nicht so selten sein? ;-)

  33. Chivasso
    26. April 2017 07:20

    Wien braucht wieder einen Pranger, besser gleich zwei. Aufstellung vor dem Rathaus. Die Premierenplätze sind einer ehrenwerten Frau griechischen Ursprungs und einem beleibten, gspritzten Mann sicher.

    • Undine
      26. April 2017 16:30

      Am besten gleich mehrere Pranger aufstellen für Häupls gesamten Damenflor!

  34. Cotopaxi
    26. April 2017 06:44

    Blühende kleine Einkaufstraßen in den Bezirken veröden, auf den Straßen liegt Unrat, tausende Parkplätze wurden durch Pflasterwüsten ersetzt, verslumte Viertel werden durch die Politik und Systemmedien zu In-Vierteln erklärt, Polizisten scheinen in der Öffentlichkeit ausgestorben zu sein -- das ist das Rotzgrüne Wien.

    • Sensenmann
      26. April 2017 08:47

      Nein, Sozi-Bullen hat man genug. Aber natürlich zum Inkasso. Wie man eben Büttel des Systems einsetzt.
      Über Mangel an Sozi-Bullen braucht man nicht klagen. dieser Staat hat Polizeikräfte in der Stärke von über 2 Infanteriedivisionen und übertrifft damit selbst die DDR deutlich.
      Sonderbar nur, daß man mit dieser Mannstärke das Verbrechen nicht in den Griff bekommt.
      Bekommen will.
      Womit wiederum bewiesen ist, die Sozi-Bullen sind ausschließlich zum Niederhalten und Ausbeuten der Autochtonen da.

  35. nerdfilms
    26. April 2017 05:33

    Ob da so viel Geld drinnen ist? Das ist den Handelnden sekundär, in erster Linie wollen sie so viel Schaden anrichten wie möglich, denn sie hassen Stadt und Leute.

    • Günter Pollak
      26. April 2017 11:54

      Nein, sie hassen nicht die Stadt, dann auf dem Land würden sie bald mit nassen Fetzen davongejagt.
      Nur durch die Stadt konnte vdB Präsident werden, auf dem Land hatte Hofer eine deutliche Mehrheit.

      Es ist schon ziemlich viel Geld drinnen, aber vor allem geht allgemein das Geld aus.
      Daher kann sich Tojner derzeit anscheinend eine Mehrheit im Gemeinderat kaufen.

      Die grünen Gemeinderäte wissen genau, dass sie spätestens in 2 Jahren mit deutlich weniger Posten und Geld auskommen werden müssen.

      Was die ÖVP reitet, das scheint das Erbe der großen Koalition zu sein ...

    • Brigitte Imb
      26. April 2017 12:43

      Natürlich ist da viel Geld drinnen, ansonst rühren diese Unpolitiker doch keinen Finger. Davon bin ich überzeugt. Es geht nur um´s Geld, das den Politikern auszugehen droht.

  36. kritikos
    26. April 2017 04:54

    na, irgendwie bin ich hinausgerutscht.
    Fortsetzung: ... ? Da sind mir etliche Türken immer noch sympathischer als diese Hellas-Importierte. Wär sie nur eine Köchin geworden, schlechter kochen als politisch umtriebig zu sein könnte es ihr gar nicht gelingen.

    • Günter Pollak
      26. April 2017 12:03

      Rein rhythmisch ist natürlich das Originalzitat aus meinem Lateinunterricht unübertroffen:

      "quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes!"

      Aber was Helmut Oswald so treffend festgestellt hat, das kann man nach dem Fernsehauftritt van Frau Vassilakou nur noch zuspitzen:

      Fürchte die Griechen, VOR ALLEM wenn sie Geschenke nehmen!
      +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

      Aber

  37. kritikos
    26. April 2017 04:46

    Der Vassilakou gehört di österreichische Staatsbürgerschaft entzogen.Wo ist da der Unterschied zu den Türken?
    Die Rathaus- Regierung ist eine Sauerei, kurz und bündig, wenn auch nicht höflich.
    Die ÖVP Wien handelt wie die Bundes-ÖVP völlig dumm, was anscheinend das Kennzeichen dieser sterbenden Partei ist.
    Wo befinden sich Demokratie, Vernunft, Prinzipientreue, Wahrheit, Ehrlichkeit? Gibt es besonders bei der grünen Baga...

    • brechstange
      26. April 2017 09:06

      Zumindest sollte sie sich entscheiden. Die Verantwortlichen für die Vergabe gehören auch zur Rechenschaft gezogen.

  38. Helmut Oswald
    26. April 2017 03:05

    Man weiß ja bei den GrünInnen nie ganz genau, ob der fischige Geruch den Sie verströmen nur davon kommt, daß sie aus ökologischen Gründen ihre Kleiderreinigung nur unter sparsamstem Einsatz von Waschmitteln vornehmen, ob es ihre Körperausdünstungen sind, jene unausbleiblichen Folgen streng veganer, makrobiotischer oder auch sonstirgendwie biologischer Ernährung oder ob letztere mehr die Folge ihrer meist humorlosen, sauertöpfisch verfassten Erscheinung sind. Aber eines ist gewiß, der aktuelle fischige Odeur trägt die diesmal unverkennbar mediterrane Note eines bekannten Phänomens linker Politik - nämlich jene der nehmenden Hand. Oder wie ein verehrter Mitblogger zuvor schon so treffend bemerkte 'Fürchte die Griechen, auch wenn Sie Geschenke nehmen ' ...

  39. G?nter Pollak
    26. April 2017 02:56

    Sollte man da nicht eine Volksbefragung in die Wege leiten?

    Wenn die Spitzenfunktionäre so deutlich andere Verpflichtungen haben als die, ihre Basis zufriedenzustellen





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