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Unternehmer sind zum Quälen da drucken

Lesezeit: 2:30

Jener Wiener Kosmetikbetrieb, der vom Arbeitsinspektorat zu Tode schikaniert wird, beschäftigt die Öffentlichkeit seit Wochen. Auch Tausende andere Unternehmen klagen über ähnliche Sauereien. Wenn auch nur hinter vorgehaltener Hand. Sie fürchten jedoch die Rache der Macht, wird doch jener Kosmetikbetrieb nun von Gewerkschaft und der auf Hunderten Millionen Zwangsbeiträgen sitzenden Arbeiterkammer mit Klagen eingedeckt, weil er es gewagt hatte, an die Öffentlichkeit zu gehen.

Das fürchten viele Unternehmer. Sie nehmen daher die Schikanen zähneknirschend auf sich, sofern es ihnen nicht gelingt, die Inspektoren milde zu stimmen – wodurch auch immer.

Ein scheinbar kleines, aber besonders absurdes Beispiel ist etwa das eines Wiener Rechtsanwalts. Einmannbetrieb, eine Sekretärin. Selbst er wird alle zwei Jahre von Inspektoren heimgesucht, die dann langmächtig herumstänkern, ob die Sekretärin nicht etwa über den Teppich stolpern könnte. Der Grund, warum dort regelmäßig kontrolliert wird: Der Anwalt hatte vor Jahren eine soziale Tat gesetzt und einen Lehrling aufgenommen. Seither ist dem Inspektorenterror Tür und Tor geöffnet. Auch wenn er sicher nie wieder einen Lehrling aufnehmen wird.

Hauptthema dabei: In der kleinen Kanzlei gibt es nur ein Klo, obwohl dafür eine Geschlechtertrennung vorgeschrieben ist (während diese in den USA von einem gegenläufigen Trend inzwischen wieder als „reaktionär“ bekämpft wird). Dieses eine Klo ist der weiblichen Sekretärin gewidmet. Wo der männliche Anwalt hingeht, ist der Behörde interessanterweise egal. Jedoch ist es ein Riesenproblem, wo ein männlicher Lehrling, den es ja wieder einmal geben könnte, seine Notdurft verrichten soll. Bisher hat der Anwalt nur mit der skurrilen Lüge einen  teuren Umbau abwenden können, dass dieser Lehrling halt ins Kaffeehaus nebenan gehen würde …

Gegen solche Beamte waren selbst die Schildbürger hochintellektuell.

Auch ich habe einst Abenteuerliches erlebt: Die Kontrollore wollten einem Zehnmann-Ressort einer Redaktion vorschreiben, wie die Schreibtische zu stehen hätten. Was die Betroffenen jedoch empört ablehnten, weil sie sich das selbst ausgemacht und überlegt hatten.

Ein Skandal: Menschen, die selber ihren Arbeitsplatz gestalten wollen, ohne auf die Behörde zu hören! Von hunderten anderen Schikanen gar nicht zu reden, die ohne Hirn, aber penibel durchgesetzt werden.

Das einzige, was einen da noch wundert: Wieso gibt es überhaupt noch jemanden, der in Österreich Unternehmen gründet, der andere Menschen anstellt, wenn er ja neben den höchsten Lohnnebenkosten fast der ganzen Welt auch noch all diese Sekkaturen ertragen muss?

Besonders versagt hat da der Rechnungshof. Er hat nämlich gerade eine Überprüfung dieser angeblich dem Arbeitnehmerschutz dienenden Schikane-Behörden abgeschlossen. Er hat sich dabei aber nur mit Unwichtigem befasst, wie der Vereinheitlichung der Strafen, die diese Behörden aussprechen, nicht aber mit dem Schikanenterror.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 05:07

    "Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist die Untätigkeit der guten Menschen." (Zitat nach Edmund Burke, Staatsphilosoph)

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 09:09

    Was mir beim Lesen dieses Beitrags so durch den Kopf gegangen ist:
    wie ist das eigentlich bei unseren zugezogenen Mitbürgern, die sich als Unternehmer etabliert haben? Trauen sich da die Damen und Herren vom Arbeitsinspektorat überhaupt hin??? Da hört oder liest man nie etwas von
    Auffälligkeiten - was wiederum schon sehr auffällig ist, oder?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJohn
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 05:43

    Willkommen auf dem Weg zu kommunistischer Planwirtschaft durch massiver und stetiger Zunahme der Regulierungsdichte! Auch so kann man Revolution machen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 08:30

    Es wird mit aller Kraft versucht kleine Gewerbetreibende zum aufgeben zu bewegen. Obwohl es gerade die Betriebe sind, die den Staat großteils erhalten.
    Offensichtlich ist den Schikanebeamten nicht klar, das sie sich selbst wegrationalisieren. Den finanziellen Schaden den sie anrichten, und die Sorgen die damit verbunden sind, werden gar nicht bedacht.
    Und die Vertreter der Handelskammer, die eigentlich eine Stütze und Vertretung sein sollten, sitzen in ihren Glaspalästen ihre Hintern breit, ohne etwas zu unternehmen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 09:39

    Ich habe mich schon gewundert, warum unser geschätzter Autor die Pragrafen-Kettenhunde nie erwähnt.

    Bumm, schon geschehen, aber meiner Meinung nach etwas zu milde. Die Realität ist nämlich noch viel schlimmer.

    Was man von Kleinunternehmern zu hören bekommt, geht auf keine Büffelhaut. da hat sich eine völlig durchgeknallte Kontrolllerclique breitgemacht, die tut, was sie will und sich dabei auf "Vorschriften" beruft.

    Der Vorschriftendschungel gehört dringend entstaubt, aber der Zeitgeist verhindert das, denn die Grünen wollen so ziemlich alles verbieten, was sie nicht verstehen, also fast alles.

    Die größte Sauerei ist aber folgendes: Ich habe selbst erlebt, wie Vorschrifts-Kettenhunde einem kleinen Häuselbauer den Abriss einer 10 Zentimeter zu hohen Gartenmauer vorgeschrieben haben. Andererseits hat der Vertreter eines großen Betriebes noch während der Bauverhandlung verkündet, er baue so hoch, wie er es für richtig hält. Als er um 1,5 Meter höher baute als im Bescheid stand, bekam er routinemäßig (!) die nachträgliche Bewilligung.

    Prügel für die Kleinen, Pardon für diejenigen, die Freunde in den Kammern haben.
    Das ist Österreich.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 09:35

    Die Unternehmer werden gequält. Bis aufs Blut. Aber offensichtlich noch nicht genug!

    Wen haben sie gewählt?

    Wer erinnert sich noch an die Unterstützerliste von VDB? Die vielen namhaften Unternehmen, die stolz darauf waren, VDB zu wählen? Es waren auch viele Klein- und Mittelständler darunter, und viele Freiberufler. Denen ist es anscheinend allen so recht, wie es derzeit ist, sonst hätten sie ja wohl anders gewählt?!

    Wie schon öfter hier geschrieben wurde (@Sensenmann, wenn ich nicht irre), würde es in Österreich im Handumdrehen anders aussehen, wenn ein paar der gequälten Mittelständler nur 1% ihres Umsatzes in eine entsprechende politische Bewegung investieren würden. Leute, die die politische Knochenarbeit übernehmen würden, ließen sich finden. Gleichzeitig müssten diese Unternehmen den Systemparteien die Geldmittel entziehen, dann sähe es in Kürze ganz anders aus.

    Es wäre leicht, sich bessere Politiker zu kaufen. Aber da das nicht gewollt ist, werden die KMUs weiter jammern und als Sklaven des (Inter-)Sozialismus ausgeblutet werden, anstatt Selbigen auf den Misthaufen der Geschichte zu befördern.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 08:48

    eine Bekannte hat mal auf der (Zwangs-)Überweisung an ihre zuständige Kammer als Zahlungszweck "Schutzgeld" angegeben, weil sie es genau als das empfindet.
    Man drohte ihr mit Klage und noch Schlimmeren.
    So muß sie halt weiterhin zähneknirschend ihren Obolus leisten....

    und weil es irgendwie dazupaßt:

    http://www.krone.at/oesterreich/parkautomat-kaputt-dennoch-strafe-fuer-lenkerin-boese-ueberraschung-story-564458

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsrg@chello.at
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 18:04

    Nicht die Kontrollorgane sind die Bösen, die erfüllen nur Ihre Pflicht die erlassenen Gesetzte einzuhalten bzw der Einhaltung zu Überprüfen. Die wahren VERBRECHER sind die Politiker, die wir "demokratisch" wählen. Ich glaube kein Wähler will solche verbrecherischen Quälereien. Das schlimme ist aber, niemand traut sich diese Politiker - vom Präsidenten bis zum Kanzler und Ministern - zu kritisieren oder zu beschuldigen oder anzuklagen für die Schäden sie sie verursachen. und dann auch noch den Schadenersatz einzufordern.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 18:05

    Wenn ich da an die Klugbeisser vom Wirtschaftsbund denke...Sie protestierten am Landhausplatz zwegen der Steuer'reform'. Ein Woche vorher haben sie ihn noch gewählt. Wer soll sich vor den Schäfchen fürchten?

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  1. 3.Tenorhorn (kein Partner)
    17. April 2017 18:35

    Ich lese vor kurzem, dass die Traditionsfirma Trünkel zur Strafzahlung verurteilt wurde, weil am Etikett „mind. haltbar“ also abgekürzt stand und nicht ausgeschrieben (Das Etikett war eben zu klein). Vermutlich ist der Marktbeamte der einzige, welcher „mind.“ nicht als mindestens erkennt. Wieviel Personen wurde schlecht, sind tot umgefallen? Vermutlich niemand. Gibt es den keine Kontrollbehörde, welche diesen Beamten samt Chefin in die Schranken weist. Das sind die echten Arbeitsplatzvernichter!

    Warum schreibe ich diese Zeilen? Es ist schon gut 40 Jahre her, da wurde ich wegen solchen „peanuts“ auch bestraft. Ich hatte danach die Freude an der Arbeit verloren, das Personal gekündigt und der

  2. NC (kein Partner)
    15. April 2017 19:56

    Ich selbst hatte einmal ein KMU mit Angestellten. Habe mich dann reduziert auf ein EPU und es geht mir besser als je zuvor. Mir bleibt mehr Geld über, ich habe mehr Zeit für die Sachen, die mich wirklich interessieren und die für den Betriebserfolge wichtig sind, 90% weniger Verwaltung und Bürokratie, ruhige Nächte, keine Sorgen mehr. NIE mehr wieder Angestellte!!! Und jedesmal, wenn ich von diesem Regulierungswahnsinn lese, freue ich mich bis ins Tiefste meines Herzens, dass ich mich um diesen Irrsinn nicht mehr kümmern muss. Große Firmen können eigene Abteilungen für die Verwaltung finanzieren, aber als KMU wird man zerrieben, wenn man gesetzestreu arbeiten möchte.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      15. April 2017 22:30

      Natürlich, damit drängt man die Kleinen aus dem Markt.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. April 2017 18:05

    Wenn ich da an die Klugbeisser vom Wirtschaftsbund denke...Sie protestierten am Landhausplatz zwegen der Steuer'reform'. Ein Woche vorher haben sie ihn noch gewählt. Wer soll sich vor den Schäfchen fürchten?

  4. srg@chello.at (kein Partner)
    15. April 2017 18:04

    Nicht die Kontrollorgane sind die Bösen, die erfüllen nur Ihre Pflicht die erlassenen Gesetzte einzuhalten bzw der Einhaltung zu Überprüfen. Die wahren VERBRECHER sind die Politiker, die wir "demokratisch" wählen. Ich glaube kein Wähler will solche verbrecherischen Quälereien. Das schlimme ist aber, niemand traut sich diese Politiker - vom Präsidenten bis zum Kanzler und Ministern - zu kritisieren oder zu beschuldigen oder anzuklagen für die Schäden sie sie verursachen. und dann auch noch den Schadenersatz einzufordern.

  5. Torres (kein Partner)
    15. April 2017 10:29

    Kenne einen ganz ähnlichen Fall eines mir bekannten kleinen KFZ-Betriebes, ein Besitzer, 4 Angestellte. Chef wollte einen neuen Mitarbeiter einstellen, es meldeten sich einge Bewerber, darunter auch eine - durchaus kompetente und gut ausgebildete - Dame. Besitzer wollte dem Trend und den ständigen Aufforderungen der Feministinnen folgen, auch Frauen in technischen Berufen zu beschäftigen, und entschied sich für die Bewerberin. Na, mehr hat er nicht gebraucht: er hätte für sie einen eigenen Umkleideraum, eine eigene Dusche und eine eigene Toilette einbauen müssen; Kosten: rund 14.000 Euro. Da hat er verzichtet.

  6. SchauGenau (kein Partner)
    15. April 2017 10:28

    Aber am Besten finde ich immer, wenn sich ein Mitglied der sogenannten "Regierung" mit rotem, erregtem Gesichtsaudruck hinstellt, und eine Erleichterung für "Seine" Unternehmer fordert!
    Aber hallo - von wem "fordert" der das eigentlich - vom lieben Gott?

    Der ist aber scheint's nicht so lieb, wenn man sich ansieht, welch' sch...sinniges Personal er sich hienieden leistet.

  7. mentor (kein Partner)
    15. April 2017 09:31

    Die "Solidarität" ,Nr. 971 sieht die Arbeit der Inspektoren naturgemäß völlig anders. In einem über 4 Seiten reichenden Top-Artikel wird in bester Propagandamanier das segensreiche Wirken eines Arbeitsinspektors an einer ohnehin musterhaften Baustelle in Wien II betulich ausgebreitet (Bauträger ist wahrscheinlich die Gemeinde). In einem Nebenartikel werden Kritiken zwar erwähnt aber als "unhinterfragt" und überhaupt als ungerechtfertigt abgetan.

  8. Knut (kein Partner)
    15. April 2017 06:56

    Wir haben in unserem (fast) neuen Haus (Massivbauweise) ein Raum für unser Gewerbe (Einzelunternehmen im Bereich Beratungen) umgewidmet und mussten beim Beratungsraum eine feuersichere Türe einbauen. Mit Glück durfte die "alte" Stahlzarge noch drinnen belassen werden.

    Wie bescheuert ist eigentlich so was? Ein Sinn ist dahinter absolut nicht erkennbar.

  9. Der Realist (kein Partner)
    15. April 2017 06:41

    Unverständliche Auflagen und Schikanen durch das Arbeitsinspektorat machen es Unternehmen nicht immer leicht. Beim besagten Wiener Kosmetikbetrieb dürften aber auch andere Faktoren zur Pleite geführt haben. Ich gehe davon aus, das die Miete in dieser Lage nicht gerade billig ist, und um 70 Angestellte zu bezahlen, muss auch ein gewisser Umsatz erzielt werden, das sind allgemeine Marktgesetze. Außerdem sind für die Führung eines Unternehmens auch gewisse Voraussetzungen und Kenntnisse notwendig, ob die immer gegeben sind, darf bezweifelt werden.

  10. socrates
    14. April 2017 00:05

    OT. PARZIFAL NEU!
    Heute war ich in der Oper und sah einen sehr verständliche Aufführung von PARZIFAL mit der Otto Wagner Kirche als Hintergrund und mit mittelmäßiger Musik&Gesang. Die Preise waren auch nur G.
    Die Regie bemühte sich mit unkorrekten Details das Bild gendermäßig zu verfälschen und machte
    Kundry zur neuen Hüterin des Grals, die ihn enthüllen dürfte. Danach starb sie nicht, sondern ging fort.
    Amfortas war angeblich im Gemächte verletzt(falsch). Dazu gibt es zahlreiche Widersprüche im Text.
    Kundry enthüllt als neue Chefin den Gral. Das hâtte sie schon 5 Stunden früher machen können und wir wären nach dem kürzesten Parsifal nach Hause gegangen.
    Der Tempel der Artemis würde von Herostratos zerstört, der sich davon ewigen Ruhm erwartete. Eine positive Leistung gelang weder ihm noch den Regisseuren des Neuen Regietheaters.

  11. machmuss verschiebnix
    13. April 2017 22:38

    OT : Assange darf in der Botschaft bleiben - Moreno hat gewonnen.

    Moreno, the political successor to President Rafael Correa, had said he would allow Assange to stay. Correa in 2012 granted asylum to Assange, who hasn’t left the embassy since.

    https://www.usatoday.com/story/news/2017/04/02/assange-ecuador-election/99961502/

  12. machmuss verschiebnix
    13. April 2017 22:32

    Ich verfolge diese Leaks auf Vircturus Libertas , um besser
    einschätzen zu können, wie glaubwürdig diese "Quelle" ist.

    Latest Q/A with FBI-Anon

    Q: Are there any thoughts on Syria, and is Pedogate still on Sessions radar?
    A: You have to assume the Syrian False flag is a distraction created by those in office who fear a federal investigation.
    Q: Any hints as to who, in control, that would be?
    A: Various members of both parties, a song bird and his mistress, Anthony Wiener’s guru.
    Q: Ok, so McCain, Graham, Schumer – all of those same names keep popping up.
    A: There is a reason for this.
    Q: Has Trump been compromised?
    A: Jared Kushner was instructed to show his wife the most visceral pictures of dead babies.Worked like a charm.
    Q. Who ordered Kushner to do this?
    A: Nobody ordered. It was suggested. A month ago, Israel lost a jet fighter when the Syrian army shot it down. Netanyahu covered up the story, with help from the Brits, and American MSM. Netanyahu looks weak if the story gets out. Your guests like McConnell and Steele are also correct that the Israeli lobby has been blackmailing our politicians over their pedophilia acts. So, the question should be, who doesn’t want a diversion? This particular Syrian false flag has many fathers, CIA, Mossad, DOD, and mainly McCain, who played middle man and has the blood of those children on his hands.
    Q: How is the mood at work?
    A: Frankly, we are amazed. The first thing you do when an incident of this nature occurs is that you investigate the forensics. Sarin gas has a signature. Witnesses can also identify Isis from Al Nusra, and Syrian army from local marauders
    Q: Who do you think is behind it?
    A: Al Nusra clearly. McCain ordered the attack. Notice how vocal he is. Notice who he blames. He blames Assad, Russia, and in part, Trump.
    Q: We hear there may be some ground action soon.The date June 1st keeps coming up.
    A: That’s not something I would know about. But, that date is being whispered. Perhaps a DOD leak. It happens.

    Q: Are there any thoughts on Syria, and is Pedogate still on Sessions radar?
    A: You have to assume the Syrian False flag is a distraction created by those in office who fear a federal investigation.
    Q: Any hints as to who, in control, that would be?
    A: Various members of both parties, a song bird and his mistress, Anthony Wiener’s guru.
    Q: Ok, so McCain, Graham, Schumer – all of those same names keep popping up.
    A: There is a reason for this.
    Q: Has Trump been compromised?
    A: Jared Kushner was instructed to show his wife the most visceral pictures of dead babies.Worked like a charm.
    Q. Who ordered Kushner to do this?
    A: Nobody ordered. It was suggested. A month ago, Israel lost a jet fighter when the Syrian army shot it down. Netanyahu covered up the story, with help from the Brits, and American MSM. Netanyahu looks weak if the story gets out. Your guests like McConnell and Steele are also correct that the Israeli lobby has been blackmailing our politicians over their pedophilia acts. So, the question should be, who doesn’t want a diversion? This particular Syrian false flag has many fathers, CIA, Mossad, DOD, and mainly McCain, who played middle man and has the blood of those children on his hands.
    Q: How is the mood at work?
    A: Frankly, we are amazed. The first thing you do when an incident of this nature occurs is that you investigate the forensics. Sarin gas has a signature. Witnesses can also identify Isis from Al Nusra, and Syrian army from local marauders
    Q: Who do you think is behind it?
    A: Al Nusra clearly. McCain ordered the attack. Notice how vocal he is. Notice who he blames. He blames Assad, Russia, and in part, Trump.
    Q: We hear there may be some ground action soon.The date June 1st keeps coming up.
    A: That’s not something I would know about. But, that date is being whispered. Perhaps a DOD leak. It happens.

  13. machmuss verschiebnix
    13. April 2017 21:58

    Hat schon irgend wann irgend jemand erfahren, ob solche Arbeitsinspektoren
    auch türkische Firmen heimsuchen ?@! Nicht ganz so angenhem, kein
    bischen unterwürfig ?

  14. Brigitte Imb
    13. April 2017 20:41

    Ha, ich bin der Zeit weit voraus. Ein "Häuslproblem" ließ ich erst gar nicht aufkommen. In meinem ersten Haus gab es zwar nur ein WC, aber natürlich mit Pissoir (vor knapp 40 J.), im zweiten existiert beinahe für jedes Familienmitglied ein WC und im EG im Privatbereich 2 idente MIT Piss. So ist eines das "Männerklo" (dort stapeln keine Schminksachen, nur Rasierzeugs), das andere logischerweise das "Damenklo". Gebaut v. 21 Jahren.
    Eh uninteressant, nicht? Schon, aber, das zweite WC wurde deshalb installiert, weil es im Betrieb nur 1 WC gibt und das würde für das Personal nicht zumutbar sein. Ein Sozialraum war ja auch dringend nötig, womit ich zu einer absolut tollen Waschküche gekommen bin.
    Wohlgemerkt, neben mir hat der Betrieb noch 1 1/4 Angestellte. Vurschrift is Vorschrift.

    Übrigens, all diese Klotrotteln sollen einmal nach Italien, od. generell in südl. EU-Ländern nachsehen. Da muß man schon einmal über steile, schmale Stiegen, um in ein sehr enges WC zu gelangen. Vonwegen behindertengerecht!?!
    Alles lediglich Schikanen, denn die Behinderten besuchen so wenig fremde "Häusln" als möglich. Die Kontroll- u. Gesetzestrotteln glauben, daß Behinderte immer und überall nur die Toiletten benützen.

    Die Kopftuchtussi darf - trotz Kopftuchverbot - ihr Tüchl aufbehalten. Nur noch IRRE!!!!!

  15. Bob
    • otti
      13. April 2017 17:29

      als Bekennender, Bemühter, Suchender würde ich vorschlagen, d i e s e s symbolhafte Ereignis N I C H T in die heutige Politik zu übertragen !!!!

      Du hast völlig recht, lieber Bob, es geht uns langsam aber sicher über die Hutschnur.

      NATÜRLICH sind wir, kraft unseres Glaubens, alle geeint im göttlichen Universum.

      Aber d i e s e Symbolhandlung - sofern wir einmal unseren Jesus N U R versuchen richtig zu verstehen - kann und darf nicht zu völlig falschen Schlüssen führen. Aber wer meint es besser zu wissen, soll die nächsten 200 Millionen nur hereinholen.
      EIN FROHES OSTERERLEBNIS WÜNSCHE ICH EUCH ALLEN, MEINEN LIEBEN FREUNDEN !!!!!!

    • schreyvogel
      13. April 2017 17:32

      Die werden wahrscheinlich alle heimlich vorgewaschen.

    • Rübezahl
      13. April 2017 18:09

      Gleichzeitig stehen z.B. am Kalvarienmarkt 4 Polizisten mit Maschinenpistolen!! (Natürlich tratschend auf einem Haufen...)

      Danke liebe Kirchen- und Staatsführung.

    • Bob
      13. April 2017 18:30

      Liebr Otti
      Warum soll man Religionsanhänger die uns Christen als Todfeinde bezeichnen, aus Demut die Füße waschen? Da fehlt mir als Orthodoxer und gläubiger Christ jedes Verständnis.

    • franz-josef
      15. April 2017 10:49

      Bob - mir auch. Daß die Fusserl vobehandelt werden, nehme ich - wie schreyvogel weiter oben - an. Fußpilz ist ansteckend.
      Und wozu ein solcher Baufleck vor den lt.Koran zu unserer Tötung berechtigten/angestifteten Neuansiedlern(zit lt EU Press releases) angebracht sein soll, entgeht mir völlig.

      Die Katholen üben sich im Bücken, scheint mir. Die Politiker desgleichen, wie man allenthalben sieht.
      Die Verallgemeinerungsform habe ich absichtlich gewählt.

  16. schreyvogel
    13. April 2017 14:21

    Schuld an solchen Zuständen sind weniger die Beamten, die solche Gesetze vollziehen (müssen), als vielmehr die Politiker, die solche Gesetze beschlossen haben.

    Warum kritisiert man nie die Personen und die Parteien, die dafür verantwortlich sind bzw. waren? Sie gehören eher auf den Pranger gestellt als irgendwelche kleine Arbeitsinspektoren.

    So eine roll of shame könnte möglicherweise präventive Wunder wirken!

    • Bob
      13. April 2017 15:54

      Die Vorschläge für Gesetze kommen sehr oft von höheren Beamte und werden dann von den Politikern unterstützt. Wenn der Sektionschef will, läßt er die Politiker mit Genuss an die Wand rennen.

  17. Undine
    13. April 2017 13:39

    Die Kontrollore wissen aus Erfahrung genau, an wem sie sich schadlos halten können, weil sie einfach frustriert sind, denn bei den Ausländern/Mohammedanern dürfen die Kontrollore, wenn sie überhaupt kontrollieren DÜRFEN, nichts zu beanstanden finden. Den Ärger darüber lassen sie dann bei den Einheimischen aus, die sie dann ordentlich schikanieren.

    AUSLÄNDER, MOHAMMEDANER müßte man in Österreich sein---da konnte man sich über alle Spielregeln hinwegsetzen und bekäme auch noch Unterstützung von den gutmenschlichen TR.....n!

    Für Ausländer, speziell für Mohammedaner, ist Österreich das Schlaraffenland.
    Für Einheimische wird Österreich immer fremder, schikanöser und weniger lebenswert.

    • otti
      13. April 2017 17:37

      LIEBE UNDINE - vollinhaltlich einverstanden !

      Etwas aggressiver würde Dein Beitrag sein, hättes Du j e m a l s die Damen und Herren des Inspektorats erlebt !

      Aber Gott sei Dank, träume ich heute nicht einmal mehr von diesen Erregern, die meinen , sie wären die ROTEN (und weißen) Blutkörper im Kreislauf unseres Organismus.

  18. Ozeangleicher Leeeerer
    13. April 2017 12:39

    Verarschen und schikanieren der autochthonen Bevölkerung. Und auspressen. Damit man die Räfjutschiiis verwöhnen kann. Es ist zum Kotzen. (Verzeihung für meine Wortwahl, aber die Wut ist mittlerweile grenzenlos. Und leider hilflos.)

    PS: Für alle Nicht-Wiener: eine Fahrt mit manchen U-Bahn-Linien ist mittlerweile wie eine Reise in das Morgenland (Ali Baba und vierzig Räuber inklusive).

    • Rübezahl
      13. April 2017 18:11

      Ich fühle zu 100% mit! Sehe und empfinde es ident!

      Trotzdem - FROHE OSTERN und ein gesegnetes Fest Ihnen und Ihrer Familie

  19. Undine
    13. April 2017 11:09

    A.U. schreibt:

    "In der kleinen Kanzlei gibt es nur ein Klo, obwohl dafür eine Geschlechtertrennung vorgeschrieben ist (während diese in den USA von einem gegenläufigen Trend inzwischen wieder als „reaktionär“ bekämpft wird)."

    Mein Tipp: Der Rechtsanwalt muß einfach das vorhandene WC zum UNISEX-WC ernennen und beschildern!

    "Gender WAHN | SAT.1 Frühstücksfernsehen" (mit Birgit KELLE)

    https://www.youtube.com/watch?v=sf4Mbdt6Ca4

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article162276214/Einfuehrung-der-Unisex-Toilette-wird-zur-Berliner-Posse.html

    • glockenblumen
      13. April 2017 12:00

      @ Undine

      Gute Idee: "Unisex-WC"
      die gibt es doch angeblich haufenweise in Berlin, so man sich nicht für ein Geschlecht entscheiden kann.
      Warum nicht auch - statt großer Umbaumaßnahmen - einfach richtig benennen, damit die von Genderwahnsinn Befallenen nicht in Schnappatmung geraten?!

      P.S.: Birgit Kelle ist ein großartige Frau und ihr Buch "Gender-gaga" ist absolut lesenswert

    • Pennpatrik
      13. April 2017 13:16

      Er könnte sich ja selbst zur Frau erklären ....

    • Undine
      13. April 2017 22:52

      @Pennpatrik

      Das ist die noch bessere Idee! ;-)
      Der Anwalt und seine Sekretärin können sich ja jeden Tag vor Arbeitsbeginn abstimmen, daß sie heute beide männlich und morgen beide weiblich sind.

  20. El Capitan
    13. April 2017 09:39

    Ich habe mich schon gewundert, warum unser geschätzter Autor die Pragrafen-Kettenhunde nie erwähnt.

    Bumm, schon geschehen, aber meiner Meinung nach etwas zu milde. Die Realität ist nämlich noch viel schlimmer.

    Was man von Kleinunternehmern zu hören bekommt, geht auf keine Büffelhaut. da hat sich eine völlig durchgeknallte Kontrolllerclique breitgemacht, die tut, was sie will und sich dabei auf "Vorschriften" beruft.

    Der Vorschriftendschungel gehört dringend entstaubt, aber der Zeitgeist verhindert das, denn die Grünen wollen so ziemlich alles verbieten, was sie nicht verstehen, also fast alles.

    Die größte Sauerei ist aber folgendes: Ich habe selbst erlebt, wie Vorschrifts-Kettenhunde einem kleinen Häuselbauer den Abriss einer 10 Zentimeter zu hohen Gartenmauer vorgeschrieben haben. Andererseits hat der Vertreter eines großen Betriebes noch während der Bauverhandlung verkündet, er baue so hoch, wie er es für richtig hält. Als er um 1,5 Meter höher baute als im Bescheid stand, bekam er routinemäßig (!) die nachträgliche Bewilligung.

    Prügel für die Kleinen, Pardon für diejenigen, die Freunde in den Kammern haben.
    Das ist Österreich.

  21. Majordomus
    13. April 2017 09:35

    Die Unternehmer werden gequält. Bis aufs Blut. Aber offensichtlich noch nicht genug!

    Wen haben sie gewählt?

    Wer erinnert sich noch an die Unterstützerliste von VDB? Die vielen namhaften Unternehmen, die stolz darauf waren, VDB zu wählen? Es waren auch viele Klein- und Mittelständler darunter, und viele Freiberufler. Denen ist es anscheinend allen so recht, wie es derzeit ist, sonst hätten sie ja wohl anders gewählt?!

    Wie schon öfter hier geschrieben wurde (@Sensenmann, wenn ich nicht irre), würde es in Österreich im Handumdrehen anders aussehen, wenn ein paar der gequälten Mittelständler nur 1% ihres Umsatzes in eine entsprechende politische Bewegung investieren würden. Leute, die die politische Knochenarbeit übernehmen würden, ließen sich finden. Gleichzeitig müssten diese Unternehmen den Systemparteien die Geldmittel entziehen, dann sähe es in Kürze ganz anders aus.

    Es wäre leicht, sich bessere Politiker zu kaufen. Aber da das nicht gewollt ist, werden die KMUs weiter jammern und als Sklaven des (Inter-)Sozialismus ausgeblutet werden, anstatt Selbigen auf den Misthaufen der Geschichte zu befördern.

    • glockenblumen
      13. April 2017 10:01

      @ Majordomus

      ********************************
      Vollkommen richtig! Da standen sie, mit vor lauter Gutsein stolz geschwellter Brust, selbstgefällig neben VdB, grinsten wie die frisch lackierten Hutschpferde und hatten für alle Andersdenkenden nur Verachtung und Spott übrig!

    • Riese35
      13. April 2017 10:15

      @Majordomus: Ich habe mit vielen auch wenig Mitleid. Für ein paar Silberlinge geben sie sich her und arbeiten tatkräftig an ihrem eigenen Galgen mit. Und ähnlich verhält es sich mit der "Gesinnungsgemeinschaft" Häupl - Raiffeisen. Häupls Basis liegt immer mehr in Döbling und Hietzing.

    • dssm
      13. April 2017 15:13

      @Majordomus
      Danke für den Beweis, daß man als Unternehmer ja nichts in eine politische Bewegung investieren soll! Denn 1% vom Umsatz, nochmals vom Umsatz …
      Was soll man da noch sagen? Kennen Sie die typischen Umsatzrenditen? Schon einmal ein paar GuVs angeschaut?
      Genau daher ist es nicht leicht, sich gute Politiker zu kaufen und bringen tut es auch nichts, da die breite Mehrheit der Wähler nun einmal Nettoempfänger sind.

      Abgesehen davon hat die Mehrheit der KMU-Leute den VdB sicher nicht gewählt und ein paar Spinner gibt es immer.

    • otti
      13. April 2017 17:45

      Majordomus -

      wie i m m e r hervorragend !

      Wär`ein toller Gedankenansatz - ich fürchte aber ........

      (Ich für meinen Teil, bin halt leider schon zu alt... zu alt für aktiv, NICHT zu alt für passiv...)

    • Rau
      13. April 2017 22:21

      @ddsm
      Da verstehe ich Ihre Denkweise nicht, wenn Sie die Mehrheit als Nettoempfänger bezeichnen. Was meinen Sie damit. Arbeitende Menschen, die mit ihren Löhnen Produkte kaufen von denen, die Sie offensichtlich als Nettozahler verstehen.

      Sie denken da komplett in die falsche Richtung. Das kann doch nicht Ihr Ernst sein. Meinetwegen lasse ich Staatsangestellte noch als solche durchgehen, weil Sie ihr Gehalt aus Steuern beziehen- Sobald aber einer von denen bei Ihnen etwas kauft sind doch Sie der Empfänger usw usw immer im Kreis.

      So kann man doch das nicht sehen! Ich steige da komplett aus, und kann Sie in der Beziehung überhaupt nicht verstehen. Aber da sind Sie halt etwas eigen!

    • dssm
      14. April 2017 08:09

      @Rau
      Nettozahler ist jeder, der mehr Steuern und Abgaben über seine Lebensdauer bezahlt, als er Leistungen des Staates bezieht.
      Da unser Pensions- und Bildungssystem zu einem guten Teil aus Steuergeld finanziert wird, gibt es viele Nettoempfänger, welche sich für Nettozahler halten.

    • Rau
      14. April 2017 10:02

      I verstehs nicht, aber egal. Ein Gehalt egal wo verdient ist keine Sozialleistung. Pensionen auch nicht, weil man in der Regel ein Leben lang dafür arbeitet.
      Die Steuern des Unternehmers, der mir für die anstehenden mehrere tausend Euro teuren Arbeiten in der Wohnung Handwerker schickt, zahl auch anteilsmässig ich. Und dazu Materialkosten, Umst, Fahrtkosten, die überhöhten Rechnungen für Arbeitszeit, wo ja Abgaben und Steuern mit eingepreist sind usw. Da reden die Politiker nur von Entlastung, geschehen tut nix. Aber mit unsinnigen Aktionen, wie Registrierkassenpflicht usw sind sie schnell zur Hand. Alle werden verarscht, nur die Mehrheit merkt es noch nicht.

    • dssm
      14. April 2017 11:07

      @Rau
      Die Quelle des Einkommens ist bei dieser Betrachtung egal.
      Ob Sie nun Zinserträge, Gewinne oder ein Gehalt versteuern macht keinen Unterschied. Entscheidend ist für diese Definition lediglich, daß diese Steuern über den konsumierten staatlichen Leistungen liegen.

      Natürlich schlägt sich dies mit dem volkswirtschaftlichen Wert.
      Denn ein Steuerberater hat ein selbständiges Einkommen, zufriedene Kunden und zahlt wahrscheinlich ganz ordentlich Steuern, seine Arbeit nützt aber dem gesamtgesellschaftlichem Wohlstand rein gar nichts.

      Ein Polizist ist offensichtlich Nettoempfänger, trotzdem ist die von ihm erzeugte 'Sicherheit' ein Gewinn für die ganze Gesellschaft.

    • Rau
      14. April 2017 16:37

      Einen Steuerberater, der mit Sicherheit nicht VdB gewählt hat kenn ich. Das mit dem Polizisten war gut ;). Trotzdem die Erwerbstätigen in Nettozahler und -Empfänger aufzuteilen, erscheint mir doch als unnütze Kategorisierung. Hab ich ausser von Ihnen hier noch nirgends gelesen. Aber jeder baut sich auch seine eigenen Theorien.

    • Majordomus
      14. April 2017 23:55

      @dssm:
      Nun, ein Stronach und ein Haselsteiner haben gezeigt, dass es und wie es geht. Leider ist der eine zu weit links angesiedelt und der andere hat zwar immerhin Ahnung von Wirtschaftspolitik gezeigt, sich jedoch zu viel untaugliches Personal ins Boot geholt. Was es bringt, geeignete Berufspolitiker für seine Anliegen zu engagieren, zeigen die Erfolge diverser Lobbyisten, nehmen wir nur mal die leidige Glühbirnen-Geschichte in Brüssel als Beispiel. Nachdem weder Sie noch ich alleine so viel Geld wie Stronach oder Haselsteiner aufbringen können, werden sich wohl oder übel ein paar Gleichgesinnte zusammenschließen müssen. Mit Umsatzrenditen hat das eher nur peripher zu tun. Just my 2 cents.

    • dssm
      15. April 2017 00:13

      @Rau
      Ich halte diese Diskussion für die Wesentlichste von Allen, denn hier geht es um das Wesen einer Gesellschaft, alle Fragen rund um islamische Zuwanderung, Gelddruckerei, Steuerhöhe, Bürokratie, Korruption, Nepotismus und Reglementierungswut sind nur Folgen dieses Wesentlichen.
      Wir sollten dies später weiterführen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      15. April 2017 04:06

      @dssm, Sie könnten dem @Rau den Rat zu geben, er möge als Gegner unnützer Kategorisierungen in der Arbeitswelt seinen Lebensunterhalt einmal einen Monat lang nur aus dem heraus bestreiten, was ein Verwaltungsbeamter, ein Steuerberater, ein Geistlicher und der Van der Bellen "erarbeiten".

      Nach diesem Monat ist die Diskussion beendet. Für seinen Grabstein könnten Sie ihm folgende Aufschrift stiften:

      "Er war ein gefügiges Mitglied der Gesellschaft, in der er lebte, und teilte deren originelle Auffassung von Arbeit."

    • Rau
      15. April 2017 09:44

      Ich halte dssm für einen der klügsten Poster hier, und danke ihm auch für seine Eigenschaft immerwieder zu antworten und seinen Standpunkt zu präzisieren. Anscheinend geht es ihm wie mir darum, verstanden zu werden. Zumindest ist das mein innerer Antrieb, der mich dazu treibt nachzufragen. Es besteht kein Grund für irgendwelche @Anmerkungen, noch dazu in herablassendem Tonfall. Schon gar nicht, wenn es dem sich zu solch unnützen Anmerkungen herablassenden Poster nur darum geht Seitenhiebe gegen Berufsgruppen zu setzen, gegen die er offenbar persönlich etwas hat.

    • Rau
      15. April 2017 10:33

      ... noch dazu ohne hier etwas einzuzahlen

    • Anmerkung (kein Partner)
      16. April 2017 00:36

      Wollen Sie Ihren Irrtum rechtfertigen, es sei eine "unnütze Kategorisierung", zu unterscheiden (wie von @dssm angemahnt) zwischen denen, die wertvolle Arbeit leisten, und denen, die nur so tun als ob?

      Sie verwechseln es mit "Seitenhieben auf Berufsgruppen", die Verrücktheit anzuprangern, dass die wichtige Arbeit nicht hervorgehoben, sondern mit lebensunwichtigem Herumgetue in denselben Topf geworfen wird.

      Mit Ihrer Lethargie erinnern Sie an die Wurschtigkeit all derjenigen, die widerstandslos dabei zusehen, wie Österreich jetzt in die Ausländerkatastrophe abstürzt.

      Sie geben sich bedauerlicherweise mit Unwissen zufrieden, bis hin zu der Kleinigkeit, wer hier etwas einzahlt und wer nicht.

    • Rau
      16. April 2017 10:29

      Solange Politiker das Steuersystem so gestalten wie es ist, haben Steuerberater ihren Sinn und Unternehmen sind ihnen für ihre Dienste dankbar. Sonst würden sie nichts bezahlen. Bei Ihnen wird es mir noch unverständlicher, worauf Sie hinauswollen. Bei dssm beginne ich es zu erahnen, was er meint, ich denke nur er bezichtigt die falschen. Und wenn Sie das Faktum, dass Sie hier nichts einzahlen als Kleinigkeit betrachten, dann denken Sie vor allem daran, was wirklich wichtig ist, nämlich einen Beitrag zu leisten. Davon leben wir!

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. April 2017 05:46

      Die gezierte Art, wie Sie über Hilfestellungen zur Erkenntnisförderung hinwegtänzeln, hat fast schon etwas Barockes an sich.

      Auch in der "DDR" bezahlten dankbare Bonzen für vieles, sogar für "Wirtschaftswissenschaft".

      Aber noch lustiger ist das Beispiel mit der Beitragszahlung. Nicht einmal der explizite Hinweis darauf, dass Sie aus der Position des Unwissenden heraus haltlose Behauptungen aufstellen, veranlasst Sie zum Innehalten und Nachdenken darüber, worin wohl Ihr Irrtum bestehen könnte. Nein, im Gegenteil, Sie setzen sogar noch eins drauf und präsentieren Ihre widerlegbare Mutmaßung nun gar als "das Faktum".

      Ein Spiegel zeigt Ihnen verlässlich, wer Ihrem Klügerwerden im Wege steht.

    • Rau
      18. April 2017 09:25

      Nix als persönlich Anwürfe. Steigen Sie herunter von Ihrem hohen Ross. Arrogante Klugschwätzer stehen nämlich nicht nur dem Klügerwerden im Weg, sondern jeglicher Entwicklung zum besseren.

    • Anmerkung (kein Partner)
      20. April 2017 06:26

      Na so was: "persönliche Anwürfe"!

      Was waren Sie denn in der "DDR", dass Sie sich derart auf den Schlips getreten fühlen und nun wild um sich schlagen?

  22. Josef Maierhofer
    13. April 2017 09:26

    Ja, wo sollen denn die ganzen Arbeitssuchenden dann arbeiten ? Alle bei den höchstverschuldeten Staatsbetrieben, die nichts produzieren, außer Sozialromantik und Schulden ?

    Und warum kontrollieren diese Kontrollore nicht die Gemeindebetriebe in Wien ? Oder treffen sie dort zu selten Leute an ?

    Nein solche idiotisch ideologischen Belästigungen führen dazu, dass die Firmen, speziell aus Wien, abwandern.

    Was haben die noch alles zerstört, Atomic Schi, Semperit, AUA, Konsum, etc. ... alles Gewerkschaft und Arbeiterkammer, die ihre ideologischen Luftschlösser auf den Firmen und damit auf den Mitarbeitern, die Arbeit haben wollen, abladen.

    Also alles, was recht ist, das ist nicht in Ordnung.

    Wir haben wirklich nur die Chance Vernunft zu bekommen, wenn wir Vernunft wählen, z.B. die FPÖ in eine 2/3 Mehrheit.

    • dssm
      13. April 2017 15:07

      @Josef Maierhofer
      Und was bringt eine 2/3 Mehrheit für die FPÖ. Als die an der Macht waren, da ist die Flut an neuen Gesetzen und Vorschriften auch nicht kleiner gewesen.
      Dazu noch ein Strache, der im Rahmen der wiener Wahllen stolz verkündet hat: Niemand aus dem geschützen Bereich braucht sich vor Änderungen fürchten - auch die ganzen Prüfer leben im geschützen Bereich!

    • Josef Maierhofer
      13. April 2017 15:16

      @ dssm

      Die FPÖ ist nicht mehr die Partei von vor 15 Jahren, sie hat auch die richtigen Themen und hoffentlich ist das alles, was Sie anführen, auf Wien gemünzt, wo ja tatsächlich eine andere Situation vorliegt, denn Wien ist eben anders.

      Was wir brauchen würden, sind die Exekution von strengen Asylgesetzen und strengen Strafgesetzen, Abschieblager für Kriminelle und Abgewiesene, die sich länger als 3 Monate in Österreich aufgehalten haben, Grenzkontrollen und Grenzsicherung und Grenzschutz, eine klare Ansage an die Muslime, dass nur solche hier sein dürfen, die unsere Gesetze und unsere Gesellschaft achten. Wir brauchen Polizeigesetze und Militär und nicht solche Weicheier als Politiker.

    • dssm
      13. April 2017 16:20

      @Josef Maierhofer
      So recht Sie mit dem 'brauchen' sind, so falsch wäre es der FPÖ in diesen Punkten zu trauen und da meine ich nicht nur den Betonsozialisten Strache.
      Bevor etwas umgesetzt werden kann, muss(!!!) die Mediengeschichte, inklusive ORF, gelöst sein.
      Und dann muss man gegen die NGOs vorgehen.
      Erst wenn diese beiden Punkte erledigt sind, kann irgend eine sinnvolle Arbeit beginnen; wer sich das Theater der FPÖ zum ORF momentan anhört, dem schwant nichts Gutes.

    • Josef Maierhofer
      13. April 2017 17:04

      @ dssm

      Glauben Sie wirklich all die Besänftigungssprüche ? Glauben Sie an den Neustart der Regierung ? Ist wohl das gleiche, oder glauben sie den 'Wahlversprechern' ?

      Ich würde mit einer 2/3 Mehrheit Österreich retten und da wären zu erst einmal Medienförderung, Parteiförderung, ORF-Privatisierung, Kammern aus der Verfassung, Familienschutz in die Verfassung, Tierschutz raus, Kinderschutz rein, ....

      Auch ich würde die NGOs, egal, wie viel Geld sie bekommen von Soros&Co, auf eigene Beine stellen und nicht als halbstaatlich betrachten.

      Vermutlich würde ich da zeitweise Notstand ausrufen müssen, bis die Hirnis die Gefahr, vor der ich sie retten will, beginnen zu erkennen.

  23. Ingrid Bittner
    13. April 2017 09:09

    Was mir beim Lesen dieses Beitrags so durch den Kopf gegangen ist:
    wie ist das eigentlich bei unseren zugezogenen Mitbürgern, die sich als Unternehmer etabliert haben? Trauen sich da die Damen und Herren vom Arbeitsinspektorat überhaupt hin??? Da hört oder liest man nie etwas von
    Auffälligkeiten - was wiederum schon sehr auffällig ist, oder?

    • glockenblumen
      13. April 2017 09:14

      @ Ingrid Bittner

      sie könnten sich ja diskriminiert fühlen, wenn da einfach eine Kontrolle daherkommt :-(

    • Bob
      13. April 2017 09:53

      Der Spruch "ich wissen wo dein Haus wohnt" genügt!!!!!!

    • Rau
      13. April 2017 11:00

      "Wir eigene Gesetz, du tot wenn..." und dann das, was Sie geschrieben haben

    • Josef Maierhofer
      13. April 2017 11:43

      @ Ingrid Bittner

      Es gab hier 4 Printshops, von denen einer Österreicher war, er war der einzige mit Konzession, er wurde von den 'Inspektoraten' zu Tode 'gestreichelt', habe mehrere Male mit ihm geredet. Sogar zwei Messerstecher wurden ihm geschickt, die er, er ist Judo und Taek Won Doo Kämpfer in seiner Freizeit, für die Polizei 'verpackt' hat. Die anderen 3 gibt es noch, noch immer ohne Konzession, die anderen 3 werden nicht von Österreichern betrieben. (Beobachtungszeitraum ca. seit 6 Jahren)

    • Pennpatrik
      13. April 2017 13:19

      Ein Berliner Prüfer klagte, dass er die Bücher mit der Bemerkung:"Ich weiss, wo Du wohnst" vorgesetzt bekommt.

  24. dssm
    13. April 2017 08:51

    Es gehört zu den unergründlichen Weisheiten des Sozialismus, warum für den Sozialisten alle Menschen komplette Volltrotteln sind, bis zu der Sekunde, wo sie das Amtsgewand überstreifen, danach sind die gleichen Menschen super qualifizierte Fachkräfte.

    Aber die heutige Kontrollwut kommt in trauter Einigkeit von allen größeren Parteien Österreichs, egal ob SPÖVP, Grüne, FPÖ oder Neos, alle reden immer wieder von Nachhaltigkeit, Innovation, Selbstverantwortung und Ähnlichem, um gleich danach die nächsten bürokratischen Regeln zu formulieren. Entweder sind die österreichischen Wähler also wirklich diese „kompletten Volltrotteln“ oder die Wähler wollen, daß Alles und Jedes geregelt ist. In zweiterem Fall haben wir dann theoretisch ein Privateigentum und eine persönliche Freiheit, aber beides ist komplett wertlos, da jede Handlung gesetzlich geregelt ist.

    Zur Frage warum es noch(!) Unternehmer gibt, sei auf die drei Arten von Betrieb verwiesen:
    Jene die neu gegründet haben, voller Motivation sind und daher noch nie mit der Behörde Ärger hatten.
    Ist man erst am Radar der Behörden, was früher oder später automatisch passiert, dann gibt es jene, die keine Schulden haben und ernsthaft mit ‚Abwandern und Zusperren‘ drohen, die werden dann meist in Ruhe gelassen oder gehen und den Zombis, also Unternehmern die Schulden haben, keine Verlustvorträge und kaum Rückzahlungen leisten (man glaubt nicht wie viele das sind!).

    • Erich Bauer
      13. April 2017 09:03

      @(man glaubt nicht wie viele das sind!).

      es ist die satte Mehrheit...

  25. glockenblumen
    13. April 2017 08:48

    eine Bekannte hat mal auf der (Zwangs-)Überweisung an ihre zuständige Kammer als Zahlungszweck "Schutzgeld" angegeben, weil sie es genau als das empfindet.
    Man drohte ihr mit Klage und noch Schlimmeren.
    So muß sie halt weiterhin zähneknirschend ihren Obolus leisten....

    und weil es irgendwie dazupaßt:

    http://www.krone.at/oesterreich/parkautomat-kaputt-dennoch-strafe-fuer-lenkerin-boese-ueberraschung-story-564458

    • Majordomus
      13. April 2017 08:56

      @glockenblumen:
      Bravo fürs "Schutzgeld"! Nichts anderes ist es.

      Das mit dem Parkautomaten habe ich auch gerade gelesen. Abzocken als Geschäftsmodell, was soll man da noch sagen. Selbst wenn alles zusammenbricht, eines wird in diesem Staat immer funktionieren: Strafmandate ausstellen.

    • Riese35
      13. April 2017 10:21

      *********************!

      Bravo. Genau das ist es. Und dann müßte man es auf eine Klage ankommen lassen und den Wahrheitsbeweis antreten. Dann hätte man es sogar amtlich. Die Kammern behaupten ja selbst immer, daß sie ihre (Zwangs-)Mitglieder schützen, und dafür wollen sie Geld.

  26. Pennpatrik
    13. April 2017 08:41

    Ich habe die Ausbildung von Lehrlingen für meinen Betrieb immer abgelent und NIEMALS einen Lehrling angestellt. Ich habe auch NIEMALS Mitarbeiter angestellt, deren Löhne irgendwie vom Staat subventioniert wurden.
    Aus Ausschreibungen der Republik habe ich mich rausgehalten und nur Geschäfte mit anderen Unternehmern gemacht.
    Wer als Unternehmer glaubt, er muss die Welt retten, soll das machen. Die Welt wird ihm nasse Fetzen um die Ohren schlagen.

    • Josef Maierhofer
      13. April 2017 10:01

      @ Pennpatrik

      Einen normalen öffentlichen Auftrag, da muss man sich raushalten als Kleiner, auch, wenn sie noch so sehr betteln.

      Sonst sind das auch meine Eckpunkte.

      Die nassen Fetzen, die der Staat dem Unternehmer um die Ohren haut, ist die Zerstörung Österreichs.

  27. Erich Bauer
    13. April 2017 08:33

    Es wird langsam ungemütlich im alten Westen…

    wo Megaverschuldung nur immer mit noch mehr Scheingeld und Schulden zugeschüttet wurde. Irgendwann muss sich diese Schieflage bereinigen, begleitet von massiven politischen Unruhen. Systematisch betriebene Massenmigration und außer Rand und Band geratene Regierungen auf den Spuren George Orwells haben bereits Gegenbewegungen erzeugt und die Gesellschaften des Westens bis zum Bersten gespalten. Ein Hauch von Bürgerkrieg liegt in der Luft – und das, wo wirtschaftlich der Kitt durch täglich frische Milliarden immer noch hält. Was, wenn der wegbricht? (aus ef-magazin)

  28. Bob
    13. April 2017 08:30

    Es wird mit aller Kraft versucht kleine Gewerbetreibende zum aufgeben zu bewegen. Obwohl es gerade die Betriebe sind, die den Staat großteils erhalten.
    Offensichtlich ist den Schikanebeamten nicht klar, das sie sich selbst wegrationalisieren. Den finanziellen Schaden den sie anrichten, und die Sorgen die damit verbunden sind, werden gar nicht bedacht.
    Und die Vertreter der Handelskammer, die eigentlich eine Stütze und Vertretung sein sollten, sitzen in ihren Glaspalästen ihre Hintern breit, ohne etwas zu unternehmen.

    • otti
      13. April 2017 17:52

      ausgenommen ausgedehnte "Geschäftsessen" - in eigenartiger Verbundenheit mit den sonstigen "Sozial"-partnern !
      (Dabei werden sie immer rundlicher in ihren Gesichtern...)

  29. Abaelaard
    13. April 2017 08:16

    In NÖ ist es nicht besser. Ein aufstrebender selbstständiger Elektriker ist dabei nach jahrelanger Miete ein eigenes Betriebsgebäude zu errichten. Die Gemeinde gewährt einen nicht rückzahlbaren 50% Nachlass auf die Aufschliessungskosten, errichtet eine Aufschliessungsstrasse und siehe da auf einmal ist die Zufahrtsneigung zum Grundstück um nur einige Grad zu steil.

    Ich kenne den Verkehrssachverständigen, der ist bekannt wie ein bunter Hund für seine Skurrillitäten, immer übel gelaunt möglichst auf Verhinderung ausgerichtet. Ein Beamter wie oben beschrieben, da ist nichts mehr zu gewinnen. Wenn die Politik nicht bald einschreitet gegen diesen Wildwuchs geht der Wirtschaftsstandort den Bach hinunter.

  30. John
    13. April 2017 05:43

    Willkommen auf dem Weg zu kommunistischer Planwirtschaft durch massiver und stetiger Zunahme der Regulierungsdichte! Auch so kann man Revolution machen!

    • Riese35
      13. April 2017 10:26

      **********************************************************!

      Wenn man einmal den realen Sozialismus in den 70ern und 80ern kennengelernt hat, sieht man heute bei uns auf Schritt und Tritt die Parallelen, daß einem übel wird. Nur in der Scheinwelt eines Politbüros, wie es z.B. Karas in Brüssel genießt, sieht die Welt noch heil aus.

    • AppolloniO (kein Partner)
      15. April 2017 12:20

      Nachdem die Verkehrsregeln ganz gut angekommen sind, wollen die jetzt ALLES regeln.
      Von der Glühlampe bis zum Rauchen. Vom Traktorsitz bis zum Inhalt der Speisekarte

      ....und wir lassen uns das ALLES gefallen.

  31. FranzAnton
    13. April 2017 05:07

    "Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen ist die Untätigkeit der guten Menschen." (Zitat nach Edmund Burke, Staatsphilosoph)

  32. kritikos
    13. April 2017 02:02

    Ein kleiner Anhang. In einer Kapelle eines Heimes wurde eine elektrische Installation vorübergehend aufgebaut, was vielleicht dem Kapellenarchitekten missfiel. Schwups war ein höherer Beamter des Bundesdenkmalamtes da. Überraschenderweise war er aber ein ehemaliger Studentenheimbewohner und siehe da, bei Sphinx, da ging's.

  33. kritikos
    13. April 2017 01:30

    Was soll man denn wirklich mit so vielen geistig weniger qualifizierten beschäftigungslosen Schulabgängern machen? Man schaffe, natürlich mit Hilfe der Links-linken, einige (Schikanier)Behörden und rühme sich dieser Taten. Wozu haben wir, nein: unsere Vorgänger die Monarchie abgeschafft, nur damit jetzt, wie in früheren Zeiten, die Polizei, denn um die handelt es sich in Wirklichkeit, die Bürger schikaniert? Und deren Erfindungsreichtum! Eine neue Schikane wird gleich in das Verordnungsregister aufgenommen. Ach, Gott!





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