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Unternehmenssteuern abschaffen drucken

Lesezeit: 2:30

 

Manche ideologischen Stehsätze werden so oft wiederholt, dass auch selbstdenkende Menschen sie zu glauben beginnen. Wie etwa: „Die Armen werden immer ärmer“, „Reichtum betoniert sich ein“ oder; „Die Unternehmen zahlen zu wenig Steuer“.

Jedoch: Nichts davon stimmt. So hat weltweit die  Armut eindeutig abgenommen. Hunger und Massennot sind im Gegensatz zur gesamten Geschichte nicht mehr unabänderliche Conditio humana, sondern nur noch Folge von Naturkatastrophen und von Kriegen, politisch-religiösem Fanatismus oder schlimmen Diktaturen: Jemen, Somalia, Syrien, Nordkorea, Venezuela, Zimbabwe, Südsudan sind da zu nennen.

Das mit dem Einbetonieren hat eine Statistik der „Agenda Austria“ schön widerlegt: Von den zehn weltweit größten börsenotierten Unternehmen des Jahres 2006 haben es nur drei auch noch 2016 in diese Spitzenliga geschafft. Und unter diesen drei findet sich mit Microsoft ein Unternehmen, das überhaupt erst vor 42 Jahren gegründet worden ist. Sonst konnten sich lediglich Exxon und General Electric in dieser Gruppe halten, aber auch sie haben die einstige Doppelführung verloren. Wir sehen: Das Wirtschaftsleben ist von großer Dynamik beherrscht, von wildem Auf und Ab.

Besonders interessant ist die allgemeine Klage, dass viele Unternehmen zu wenig Steuer zahlen. Sie verschieben geschickt Gewinne zwischen einzelnen Ländern, damit sie weniger zahlen müssen. Dass sie das tun, ist eindeutige Tatsache. Das ist ungerecht gegenüber nur innerhalb eines Landes tätigen kleineren Betrieben. Und die gerade für ein hochentwickeltes Land so prägenden freien Berufe können erst recht nicht den Steuereintreibern entkommen (es sei denn, sie machen sich strafbar). Die Kleinen und nicht die Multis werden voll von immer konfiskatorisch und schikanös gewordenen Unternehmenssteuern erfasst.

Es ist aber andererseits in einer global total vernetzten und arbeitsteiligen Wirtschaft extrem schwierig, zu klären, in welchem Land denn von multinationalen Unternehmen eigentlich gerechterweise Steuern zu zahlen wären. Überdies sind diese extrem schnell über die Landesgrenzen weg, wenn der Steuerdruck unangenehm wird. Was die Kleinen nicht können.

Deshalb gibt es neuerdings immer mehr Länder, die mit immer niedriger werdenden Unternehmenssteuersätzen locken. Die rechte Regierung in Ungarn tut das ebenso wie die linke in Italien. Sie alle beginnen dem Schweizer Vorbild nachzueifern, das seit langem mit niedrigen Steuersätzen lockt.

All das – und überdies eine riesige unproduktive Bürokratie bei Staats- und Firmenverwaltungen – wäre mit einem Schlag weg, wenn Unternehmenssteuern überhaupt abgeschafft würden. Die Staaten sollten sich statt dessen – vom Sparen gar nicht zu reden – nur beim Konsum, also den Mehrwertsteuern, und persönlichen Einnahmen bedienen, also dort, wo aus Unternehmen Geld herausfließt, statt es drinnen arbeiten zu lassen.

Bisweilen sollte man auch über Undenkbares nachdenken.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2017 01:35

    So isses. Aber auch bei dem Kleinen gibt es gewaltige Wettbewerbsverzerrungen. Ich kenne einen Kebab-Imbiss mit Straßenverklauf (!!!) der ist als Club geführt. Somit steuerfrei.
    Ich frug einstens einen Prüfer der Krankenkasse (Horror jedes Unternehmers, da kommen aufgehetzte Kommunisten für die jeder Selbständige ("selbst und ständig") sowieso ein Gauner ist) warum das möglich ist, Antwort: Das ist halt so. Frage von mir: Mein Freund will das auch. Antwort: Das geht nicht. Warum? Er ist kein Türke. Da kam doch richtig Freude auf.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    12x Ausgezeichneter Kommentar
  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. April 2017 17:36

    Ein richtiger Beitrag aus den Querschüssen:
    Die Steuererhöhung durch die Vordertür

    Unser verehrter Herr Finanzminister hat die Registrierkassen eingeführt. Flächendeckend im ganzen Land. Kostet die Betroffenen ein Schweinegeld, ist aber egal, weil die Steuerhinterziehung dadurch verhindert werden soll. Also äußerst löblich. Die Medien haben es begeistert gefressen, aber die fressen ja alles, was ihnen die Politik vorsetzt.
    Es hat geheißen, dadurch sollen 900 Millionen € in den Staatssäckel fließen. Inzwischen sind es schon weniger geworden, aber ein paar hundert Millionen sind es jedenfalls.
    Der Finanzminister hat also mehr und die Bürger haben weniger. Die Wirtschaft hat weniger, die Beschäftigten haben weniger und die Unternehmer haben weniger. Das Geld fehlt also jemanden.
    Das Geld fehlt den Arbeitenden und der Staat steckt es sich in die Tasche. Steuerhinterziehung hin oder her.
    Und was der Staat mit diesen Millionen macht, wissen wir alle. Er haut es beim Fenster hinaus. Wer vor dem Fenster steht und die Hand aufhält, wissen wir alle. Und so fragen sich manche, wie lange wir diese Finanzgangster aushalten sollen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2017 10:16

    Denken Sie einmal anders Herr Unterberger. Unsere Sozialisten sind auf dem Weg in eine Erbherrschaft, wer heute rund um Politik, Verwaltung oder staatsnahe Betriebe einen leitenden Job will, dessen Eltern werden auch schon rund um Politik, Gewerkschaft oder staatsnahe Betriebe tätig gewesen sein, wobei das einzige Qualifikationskriterium immer das Parteibuch war und ist. Und wer sich die Kinder der aktuell Herrschenden anschaut, der sieht die schon wieder auf dem Weg zu den Pfründen.

    Bei den großen Konzernen ist die Enteignung schon perfekt, die kleinen Anleger halten Versicherungspolizzen oder Fondsanteile (meist aufgrund staatlichem Druck oder zumindest Förderung) anstatt direkt Aktien. Das Resultat sind utopisch bezahlte ‚Manager‘, welche wiederum aus dem einschlägigen Umfeld kommen, welche aber gegenseitig die Aufsichtsräte stellen. Da diese Betriebe Teil des Herrschaftsapparates sind, kann die Besteuerung hier gering sein, ganz im Gegenteil, wer die ‚bail-outs‘ kennt, der wird wohl zu einer ‚negativen‘ Besteuerung kommen.

    Ganz anders die KMU! Die sind ein permanentes Drangsal für die Herrschenden. Immer neue Ideen, immer noch bessere Leistung, ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit – kurz gesagt, das Gegenteil des staatsnahen Sektors. Diese KMU bedrohen auch die großen Konzerne, welche viel zu träge geworden sind, damit fallen aber Erbpachten weg, denn die KMUs sind meist in Familienhand. Daher müssen die Herrschenden eine Gratwanderung wagen, einerseits diese Betriebe durch Steuern, Geldentwertung und bürokratische Schikanen klein halten, andererseits diese Betriebe dann doch am Leben zu halten, weil sonst die Wirtschaftsleistung jener der DDR gleicht, womit 90% unserer aktuell herrschenden Klasse ebenfalls am Existenzminimum fristen müsste.

    Wenn man also eine nachhaltig wachsende Wirtschaft und ein breit gestreutes Vermögen will, so sind punktuelle Steuer- und Bürokratieerleichterungen sinnlos, es muss das politische System der mächtigen Parteien zerstört werden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2017 15:51

    Abschaffung von Unternehmenssteuern wäre wohl sehr sinnvoll.

    Wir haben Einkommensteuern, wir haben Umsatzsteuern, wir haben Körperschaftssteuern, wir haben Dienstgeberbeitrag und das alles in einer komplizierten Beamtenblase verarbeitet.

    Was ein Unternehmer persönlich bekommt, also privat, das unterliegt Einkommensteuern, was ein Unternehmer im Unternehmen belässt, ist doch wohl die Absicherung der Arbeitsplätze vieler und gehört de facto der Firma und ihren fleißigen Leuten, warum soll man das versteuern, noch dazu mit irrsinnigem Beamtenaufwand wegen des komplizierten Systems. Frank Stronach sprach als halber Amerikaner und Kanadier von einer 'Flat Tax'.

    Dr. Unterberger spricht auch von den wirklichen Arbeitsplatzbeschaffern, von den KMUs und EPUs und von den wirklich ausgenützten Unternehmen und Unternehmern, denen hin und wieder auch noch perverse Gewerkschafter und Arbeiterkammer zusetzen, statt dass die Gewerkschaft und Arbeiterkammer für die Erhaltung von Arbeitsplätzen eintreten würden. In Österreich hat bloß die FPÖ für KMUs und EPUs Programme, etwa die mehrheitlich von der ÖVP geprägte Wirtschaftskammer redet bloß von 'sozialer Absicherung', statt dass sie endlich faire und korrekte Bedingungen schafft, die eine soziale Absicherung nicht nötig machen, und eine einfach, beamtensparende Einsparung der Unternehmensbesteuerung anstrebt. Sie spricht von einem Wirtschaftskörper, in dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Boot sitzen. Bloß die Verantwortung trifft dann immer nur den Arbeitgeber, ist meine Zusatzfrage dazu ? Auch diese 'Kammernblase' (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer) wäre da dann wohl angesprochen bis obsolet.

    Für mich ist es klar, wer in Österreich eine Firma betreibt, auch Konzerne gehören dazu, muss für das Steuer zahlen, was er hier erwirtschaftet und entnimmt. War ja schon in der Diskussion, Amazon, Google & Co., sogar in der EU, die ihren Firmensitz im Ausland haben, aber hier Geschäfte machen, die aber auch, etwa in Irland, Luxemburg (Juncker), dort dann ganz wenig, bis keine Steuern für Gewinnentnahmen zahlen. Da stellt sich natürlich jetzt die Frage des Nationalstaates oder eines EU-Staates.

    Wenn wir Nationalstaaten haben und eine Handelsgemeinschaft wird sich wohl der Umsatz und der Gewinn eines globalen Konzerns in jedem Nationalstaat eruieren lassen und auch der entnommene (und verschobene) Gewinn und sicher auch die Privatentnahme an die Aktionäre. Oder gibt es da keine Gesetze mehr für solche, die sich Konzern nennen, etwa z.B. Siemens in Wien (wie viele Firmen haben die aufgekauft und vernichtet, wie viele Arbeitsplätze sind von den einst 35 000 Siemens Mitarbeitern in Wien geblieben bei Siemens ? - 10% etwa), aber wie viel Gewinn wurde verschoben und entnommen, wo man auf der einen Seite von 'Arbeitsplatzsicherung' redet um die Gruppenbesteuerung zu rechtfertigen, auf der anderen Seite von Konzernansiedlung, wobei die vernichteten ehrlichen Firmen nicht gezählt werden, auch die Gekündigten nicht, auch nicht die dem AMS angehängten 'Altersteilzeiten', etc. das zählt alles nicht für solche, aber für die Kleinen, da zählt es.

    Also meiner Meinung nach gehört ein einziges Gesetz unabhängig von der Größe von Firmen und dieses einzige Gesetz dazu sollte lauten Unternehmenssteuern nein, entnommene (ausgeschüttete) Gewinne schon besteuern wie alle anderen Einkommen auch.

    Wenn man hundert tausende Kleinunternehmer kontrollieren kann, wird man wohl auch noch einige wenige Konzerne auch dahingehend prüfen können.

    Über die Methoden von Gewinnentnahme-Verschleierung, die sich Konzerne erlauben, möchte ich jetzt gar nicht anfangen zu reden.

    Also tatsächlich bin ich für die Abschaffung von Unternehmenssteuern (und für den Abbau von Auflagen unnötiger Natur) und den Abbau von Verwaltungsblasen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2017 15:58

    Was sind idiologische Stehsätze? Die Armut hat weltweit abgenommen, der Reichtum zugenommen!!
    Ad Hungersnot: Früher trug eine Ähre 3 Körner, 2 zum Essen und eines zum Anbau. Wenn es eine Mißernte gab, kamen 2 Hungerjahre. Heute trägt eine Ähre 13 Körner, 11 zum Essen und 1 zum Anbauen und 1 in Reserve. Damit wurde der natürliche Hunger besiegt, die menschliche Komponente, Hunger durch Embargo und Kriege, blieb. Dazu gehört auch die Einfuhr von Schädlingen wie Kartoffelkäfer und Reblaus aus den USA. Gegen die irische Hungersnot durch den Kartoffelpilz spendete der Sultan 10.000£, nicht England.
    Die größten Leistungen im Kampf gegen den Hunger haben die Kommunisten vollbracht und der Kunstdünger. Der Westen setzt gerade wieder die Hungerwaffe gegen Putin ein, aber diesmal umsonst. Die Kommunisten haben vorgesorgt.
    Die größten wirtschaftlichen Fortschritte haben nicht die US Börsen erzielt sondern die Mehrheit der Menschen, die in Entwicklungsländern leben. Die USA führt seit 1900 Eroberungskriege.
    Die Steuern werden durch Gesetz festgelegt und es geht auch ohne die Betrüger, die keine Steuern zahlen, wie Rußland, China, Indien, Ungarn, Schweizer.... zeigen. Luxemburg ist eine Konstruktion der EU und dient der Geldwäsche und Steuervermeidung. Junker und Schulz beherrschten die EU und richteten es für ihre Glaubensgenossen. England kann das auch ohne EU und ist weggegangen. Orbant uns wie man sich wehrt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2017 12:32

    Zweifellos » sollte man auch über Undenkbares nachdenken. «

    Andere Staaten locken also Investoren an, während nach Österreich nur
    jene kommen, die irgendwie mit dem System-Österreich verbandelt sind und
    letztlich dem Steuerzahler auf der Tasche liegen wird.

    Selbst wenn zwischendurch mal eine vernünftige, konservative Regierung
    zustande kommt, lassen sich die (meisten) Investoren davon nicht blenden,
    denn gut informiert zu sein über die "stabile Rechts-Sicherheit" gehört
    zu den Haupt-Kriterien von erfolgreichem Investment. Die wenigen, die sich
    trotzdem auf Österreich einlassen, sind eben - gar nicht so dämlich - jene
    Kenner der permanenten Geld-Not von politischen Parteien. Was dabei heraus
    kommt, muß ja nicht immer gleich griechische Dimensionen annehmen !


    Spätestens an diesem Punkt sieht man, daß von der Politik das
    Undenkbare sogar praktiziert wird ! ! ! ! ! ! ! ! !

    Die Politik in ganz Europa läßt die Trick-Betrüger der Hochfinanz
    unbehelligt ihr "Geschäftsmodell" (GR, AR, uvam.) weiter betreiben !@?
    Keiner hinterfragt diese Haltung, die Einen, weil sie's wissen (oder evtl.
    sogar profitieren), die Anderen, weil sie's nicht interessiert (oder weil
    "man ja Nichts dagegen tun kann" ).

    DOCH - man kann was dagegen tun, aber es kommt einer seltsamen Art
    von Selbstmord gleich !

    Die schlechteste Variante der Gegenwehr, wäre ein Massen-Aufstand der
    Bürger, Wähler, Steuerzahler - also all jener, von denen die Saftsäcke
    der Politik abhängig sind.
    Für die beste Variante halte ich das, was J.Assange praktiziert !

    Nun wird aber Assange vom CIA mit Daten versorgt und es spricht Einiges
    dafür, daß auch er selber mehr als nur ein "Nahe-Verhältnis" zum CIA hat.
    denn niemand sonst könnte sich solange dem Zugriff der Macht-Haberer
    entziehen und erst recht nicht das Vertrauen der "leaking Insider"
    rechtfertigen.

    Genau dieses Vertrauen ist der größte Stolperstein auf dem Weg zu
    einem ÖSI-Leaks !
    Da wäre sicher der Eine oder Andere zu finden, der
    gewisse Sauereien (samt Belegen) veröffentlichen möchte, aber absolut
    Keiner von denen ist blauäugig genug, seine Existenz einem "Wichtigtuer"
    zu opfern, oder gar an ein offizielles Leak-Portal zu senden [strin-tip-tip]

    Aber: sieht jemand eine andere Chance, Misbrauch und Miswirtschaft der
    Politik abzustellen, als durch Veröffentlichung diverser Macheloipes ?@!

    Nein ? Ganz wie der Germane sagt: sis is se way to go :)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2017 10:46

    Da kommen einem auch gleich die vielen türkischen Lebensmittelgeschäfte in den Sinn, die Sonntags den ganzen Tag über offen halten. Einheimische Geschäfte dürfen da nicht. Warum? Sie sind eben keine Türken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWest
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2017 11:28

    Österreich hat Hunderttausende lebenslange Problemfälle ins Land geholt, weil Gutmenschen ein Problem mit sich und ihrem Leben haben. Diese kosten nicht nur direkt Milliarden Euros jedes Jahr, an indirekten Kosten verschlingen sie auch Milliarden. Natürlich gibt es auch Profiteure dieses Desasters in Österreichs. Das ist die Bürokratie, die Migrations-, Parteien- und Immobilienindustrie. Aber irgendeiner muß diese Milliarden erwirtschaften, die verteilt werden sollen. Also kann der Österreicher froh sein, wenn die Steuern, Abgaben und Sozialversicherungssteuern nicht massiv steigen. Das wird sich aber nicht mehr lange verhindern lassen. Der Bürger soll die Spur natürlich nicht erkennen

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  1. West (kein Partner)
    11. April 2017 11:28

    Österreich hat Hunderttausende lebenslange Problemfälle ins Land geholt, weil Gutmenschen ein Problem mit sich und ihrem Leben haben. Diese kosten nicht nur direkt Milliarden Euros jedes Jahr, an indirekten Kosten verschlingen sie auch Milliarden. Natürlich gibt es auch Profiteure dieses Desasters in Österreichs. Das ist die Bürokratie, die Migrations-, Parteien- und Immobilienindustrie. Aber irgendeiner muß diese Milliarden erwirtschaften, die verteilt werden sollen. Also kann der Österreicher froh sein, wenn die Steuern, Abgaben und Sozialversicherungssteuern nicht massiv steigen. Das wird sich aber nicht mehr lange verhindern lassen. Der Bürger soll die Spur natürlich nicht erkennen

  2. foxxi (kein Partner)
    11. April 2017 11:27

    ja, die unternehmenssteuer abschaffen. aber bitte auch die arbeitsnebenkosten sozialversicherung und lohnsteuer auf arbeit auch abschaffen. Bitte!!
    Die gesamten kosten unsere gesellschaft muss dringend auf den ge- und verbrauch von gütern und dienstleistung umgelegt werden. gleichzeitig müssen die banken die macht über das geld verlieren, dann,- erst dann ist eine bessere welt möglich!!!!!!

    • franz-josef
      11. April 2017 21:53

      haben Sie das schon den Rothschilds-Rockefellers-GoldmanSachsens et.et. mitgeteilt??

  3. Torres (kein Partner)
    11. April 2017 10:46

    Da kommen einem auch gleich die vielen türkischen Lebensmittelgeschäfte in den Sinn, die Sonntags den ganzen Tag über offen halten. Einheimische Geschäfte dürfen da nicht. Warum? Sie sind eben keine Türken.

  4. Zraxl (kein Partner)
    11. April 2017 08:28

    "Die Staaten sollten sich statt dessen ... bedienen" Nein. Sollen Sie nicht, denn dieses "sich bedienen" unter Androhung und Anwendung von Waffengewalt ist Raub.

    Steuern sind das effizienteste Mittel zur Umverteilung von unten nach oben, um damit ein Feudalsystem zu betreiben in dem eine fettgefressene Parasitenschicht über ein Sklavenvolk herrscht.

  5. Knut (kein Partner)
    11. April 2017 06:47

    Es zeigt sich halt wieder einmal die mafiöse Struktur hinter dem Ganzen - der Parteidiktatur.

    Da war doch mal vor Jahren eine Diskussion über Parteispenden (in Wahrheit sind es Schmiergelder - wer zahlt schafft an) und Transparenz in diesem Zusammenhang. Die ganze Diskussion ist aber - wie nicht anders erwartet - im Sand verlaufen.

    Irgend eine ominöse Parteispitze legt also fest, was Parteiprogramm ist. Das Programm wiederum wird von großzügigen "Spendern" festgelegt. Natürlich bekommt das Ganze einen anderen Anstrich. Und warum Brüssel dabei noch so nachhaltig Vorschriften machen kann, muss irgendwie mit Erpressbarkeit zu tun haben.

    Die Mafia könnte von diesem System noch viel lernen.

  6. Bob
    10. April 2017 17:36

    Ein richtiger Beitrag aus den Querschüssen:
    Die Steuererhöhung durch die Vordertür

    Unser verehrter Herr Finanzminister hat die Registrierkassen eingeführt. Flächendeckend im ganzen Land. Kostet die Betroffenen ein Schweinegeld, ist aber egal, weil die Steuerhinterziehung dadurch verhindert werden soll. Also äußerst löblich. Die Medien haben es begeistert gefressen, aber die fressen ja alles, was ihnen die Politik vorsetzt.
    Es hat geheißen, dadurch sollen 900 Millionen € in den Staatssäckel fließen. Inzwischen sind es schon weniger geworden, aber ein paar hundert Millionen sind es jedenfalls.
    Der Finanzminister hat also mehr und die Bürger haben weniger. Die Wirtschaft hat weniger, die Beschäftigten haben weniger und die Unternehmer haben weniger. Das Geld fehlt also jemanden.
    Das Geld fehlt den Arbeitenden und der Staat steckt es sich in die Tasche. Steuerhinterziehung hin oder her.
    Und was der Staat mit diesen Millionen macht, wissen wir alle. Er haut es beim Fenster hinaus. Wer vor dem Fenster steht und die Hand aufhält, wissen wir alle. Und so fragen sich manche, wie lange wir diese Finanzgangster aushalten sollen.

  7. Rau
    10. April 2017 09:15

    In unserem Land wird seit Jahrzehnten Musterschülerhaft nur mehr umgesetzt, was von der unverzichtbaren EU kommt. Selber machen Politiker in diesem Land doch nicht mehr viel. Österreich ist somit nichts anderes als eine kleine Welt, in der sich die grosse widerspiegelt. Dennoch, wenn es um Innenpolitik geht, lässt unser Blogchef keinen Stein auf dem anderen.
    Geht es um die "Grosse Welt" verwandelt sich seine scharfe Klinge in eine schlecht eingestellte Brille.

    Kennt jemand hier Hrn Dr Unterberger persönlich? Kann das jemand im Kommentar einmal erklären?

    • otti
      11. April 2017 18:25

      an Rau:

      ach wissen Sie, i c h kenne eigentlich nur mehr ganz, ganz wenige die an Dr.AU herankommen.
      (Und ich schon gar nicht !)

      Und wenn mir einmal Teile eines Beitrages nicht so gefallen, dann überprüfe ich zuerst einmal m i c h !

      Und den Rest lasse ich einmal so stehen.

    • otti
      11. April 2017 18:39

      und noch was an Rau:

      stellen wir uns doch einmal eine längere Treppe bergauf vor.

      Da gibt`s Leute, die stehen eindeutig mehrere Stufen ober mir.
      (weil es für mich überhaupt kein Problem bedeutet, dieses zu sehen.)

      Und da gibt`s 2 Möglichkeiten, auf die gleiche Stufe zu kommen:
      - ich " spare, lerne, leiste was ....." oder

      - ich versuche den anderen "herunter zu ziehen - owezahn " auch gesagt.

      WOMIT ICH IHNEN - WIRKLICH EHRLICH UND AUFRICHTIG - ZWEITES N I C H T UNTERSTELLE!
      Es ist nur so, daß ich bei Kritik an AU sehr, sehr, sehr kontrolliert reagiere.
      Und weil ich das "owezahn" so gar nicht mag.

    • Rau
      11. April 2017 20:00

      Ach wissen Sie. Um einen Artikel zu beurteilen muss man nur eines leisten - sich informieren. Da kann jeder mitmischen und keiner muss in Ehrfurcht vor irgendjemandem erstarren. Ich stehe auch nicht an Ihre Meinung höher einzuschätzen, als jene des Blogchefs, wenn Sie Substanz hat.

      Ich denke Hr Dr Unterberger ist souverän genug Widerspruch auszuhalten, und der ist bei diesem Artikel mehr als angebracht. Und wenn ich hier ihr Bild von der Leiter verwende und hinaufschaue sehe ich eher Poster wie ddsm oder Socrates

    • otti
  8. Kyrios Doulos
    10. April 2017 09:04

    Ich höre ebensolche Geschichten aus dem Munde von Steuerprüfern und von Arbeitsinspektoren. Firmen, Lokale, Läden, in denen diverse Staatsprüfer einer Gruppe von sehr grimmig dreinschauenden ausländischen Männern gegenüberstehen, werden von unseren Prüfern aus Sicherheitsgründen gemieden wie die Pest.

    Wir sind nicht nur eine antirassistische Gesinnungsdiktatur, sondern auch eine rassistische Inländerdiskriminierungsdiktatur. Eine sehr interessante Kombination, die da unser Finanzminister, unser Gesundheitsminister und unser Sozialminister am blühenden Leben erhalten - auf unsere Kosten.

    Daß da der Hauptverband der SV-Träger rotzfrech und rotzkeck sagt, ein paar 100.000 "verlorener" e-cards macht nichts aus, paßt ins Bild - und daß kein Bild auf die e-card kommt, ebenso. Denn einen Mißbrauch durch Türken & Co gibt es bei uns nicht.
    Eh klar.

    Böse sind nur wir nettozahlenden Österreicher.

  9. Brigitte Kashofer
    10. April 2017 00:17

    selbständig = selber ständig

  10. franz-josef
    10. April 2017 00:15

    Und noch ein OT weil es eh schon so spät ist:

    Zu Vassilakous Einladung an diesen Soros und seine "Universität":

    Wien unterwirft sich George Soros
    Im Wiener Gemeinderat wurde am 7. April 2017 über die von George Soros gegründete Central European University in Budapest diskutiert, gegen die die ungarische Regierung jetzt vorgeht. Dabei sprach nur die FPÖ an, dass Soros Staaten destabilisiert, während alle anderen Fraktionen in die Falle gingen bzw. ohnehin die Soros-Agenda gegen die eigenen Interessen unterstützen. https://alexandrabader.wordpress.com/

    Widerwärtig. Oder nur dumm?

  11. Gandalf
    09. April 2017 23:48

    O.T.:
    Zum vor kurzem zu Ende gegangenen "Im Zentrum" auf ORF 2 (dessen Betrachtung ich mir als Sühneleistung für einen zu üppigen Palmsonntag auferlegt hatte): Eine ziemlich ungeniessbare grüne Schleimsuppe, gebraut und mühsam am Köcheln gehalten von fünf grünen Schlümpfinnen bzw. Schlümpfen. Unappetitlich und grauslich. Wer nach dieser Sendung noch grün wählt, ist ein Fall für die Psychiatrie (Hallo, liebe Bobos aus Hietzing und Döbling).
    Der intellektuell beste in diesem miesen Kreis war noch der Budapester "Herr Professor" von Soros' Gnaden. Ein Halbäugiger unter Blinden. Jämmerlich.
    P.S.: Und die neue Moderatorin kann noch immer nicht akzentfrei Hochdeutsch - sie wird es offenhörbar auch nie mehr lernen. Aber das ist auch schon egal. Schwach ist schwach, ORF bleibt ORF und bleibt mies linksvergrünt. Hoffentlich nur bis zur nächsten Wahl.

    .

  12. machmuss verschiebnix
    09. April 2017 21:34

    OT: Schon wieder eine Pederasten-Geschichte :

    Just days after Dr. Phillip McGraw exposed an Elite pedophile ring on mainstream TV by interviewing an escaped former child sex slave, his show was canceled by Dutch Media RTL.

    http://www.neonnettle.com/news/2026-dr-phil-canceled-after-exposing-elite-pedophile-ring-on-tv-show

    Dann hatte also der Insider IBM-Anon doch recht mit ersten Verhaftungen
    zum Pedogate-Skandal mitte März:

    A former Ohio Mayor, with ties to the Elite Washington D.C. pedophile ring, has pleaded guilty in court to multiple counts of child sex crimes, including raping a child as young 4 years old, as President Trump's vow to take down Pedogate steps up another greasy rung of the political ladder.



    http://www.neonnettle.com/features/805-first-of-the-elite-washington-dc-pedophile-ring-pleads-guilty-to-child-rape

    • franz-josef
      09. April 2017 21:41

      hoffentlich kriegt Trump diese furchtbare Angelegenheit noch hin und zwar so, daß die globalen Verzweigungen dieser Verbrecher nicht wieder hinter den Kulissen verschwinden können. ein Anfang wär ja gemacht.

  13. Rosi
    09. April 2017 19:26

    Ja - keine Frage.

    Allerdings wird die Arbeit und damit die Arbeitsplätze durch die zunehmende Rationalisierung immer weniger. Darüber sollte man schon auch nachdenken - länderübergreifend, weltweit.
    Es ist zwar so, daß Leute im erwerbsfähigen Alter auch ohne Arbeit monatlich Geld bekommen, aber das ist keine hilfreiche Entwicklung. Wenn sie nicht schwarz arbeiten, wird ihnen fad - und sie kommen auf dumme Gedanken.

    Die Pflege der Alten und Kranken mag mehr Leute benötigen, aber gerade das sind Jobs, für die man schon speziell geeignet sein muß, sonst funktioniert das nicht. Außerdem geht gerade auch auf diesem Gebiet die Entwicklung mittels Robotern sicher auch Richtung Rationalisierung. .

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • dssm
      09. April 2017 19:57

      @Rosi
      Nein, die Arbeit wird nicht weniger! Die Wünsche der Menschen sind unendlich. Leider zockt die Bürokratie viel zu viel ab, da 'arbeiten' Menschen ohne neue Produkte und Leistungen zu schaffen, egal wie sehr wir Unternehmer die Produktivität steigern, die ganzen Juristen, Soziologen und Publizisten wollen verantwortungslose, aber gut bezahlte Jobs, die Sozialisten aller Parteien schaffen diese, womit der Wohlstand, mangels Produktion, sinkt. Womit Arbeit zu 'teuer' wird, da die Abgaben zum Erhalt der Bürokraten (mit Parteibuch) zu hoch sind.

    • Rosi
      09. April 2017 20:11

      @dssm

      Das ist schon richtig, daß es jede Menge Jobs gibt, die keine Produktivität schaffen, sondern das Gegenteil sind.
      Aber es ist Tatsache, daß die von Menschen auszuführende produktive Arbeit absolut gesehen weniger wird, und selbst administrative Tätigkeiten in produktiven Firmen zunehmend wegrationalisiert werden. Die Produktion selbst wird ohnedies schon zu 98 % von Industrierobotern gemacht.
      Auch die ganze Handyindustrie ist nicht produktivitäts- und arbeitsschaffend. Neue Klingeltöne? Was ist daran produktivitätssteigernd? Die ganzen Apps? Kaurimuscheln ... irgendein intelligenter Programmierer schreibt eine neue App, die sich dann Tausende 'runterladen. Produktivität das nicht.

    • machmuss verschiebnix
      09. April 2017 20:55

      @dssm +++*************************+++

  14. machmuss verschiebnix
    09. April 2017 18:14

    Auch nicht völlig OT:

    • machmuss verschiebnix
      09. April 2017 18:16

      ---Zitat---
      In einem seiner raren Interviews wettert Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz gegen „political Correctness“, das „Meinungsdiktat“, metternichsche Zustände – und er kündigt eine Rechercheplattform mit dem Namen „Quo Vadis Veritas“ an.

      Mit der heimischen Politik geht Mateschitz noch härter ins Gericht: Es gebe ein Klima, in dem sich „niemand mehr die Wahrheit zu sagen traut“: „Man will den unmündigen, kritiklosen und verängstigten Staatsbürger. Metternich war ein Lehrbub gegen das, was heute passiert“, poltert der Firmenpatriarch
      -----------

      http://diepresse.com/home/kultur/medien/5198147/Dietrich-Mateschitz-sucht-die-Wahrheit

    • Wyatt
      09. April 2017 20:37

      "Kleine Zeitung"
      http://www.kleinezeitung.at/wirtschaft/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit#sthash.nJI3QELW.dpuf
      Mateschitz u.a.:
      "Es macht einfach keinen Sinn, über einen Wirtschaftsboykott zu versuchen, ein Land wie Russland - auch und schon gar nicht mithilfe der EU - in den Ruin zu treiben. Vor allem, weil das auch für uns, für ganz Europa einen Verlust in Milliardenhöhe bedeutet. Russland ist ein Teil Europas, und was sonst, wenn kein beginnender Dialog, sollte zielführend sein? Doch das Meinungsdiktat des politisch Korrekten sagt: Russland ist ein Schurkenstaat, das Böse schlechthin, und wir sind die Guten. Und jeder, der das nicht so sieht, liegt falsch

  15. socrates
    09. April 2017 15:58

    Was sind idiologische Stehsätze? Die Armut hat weltweit abgenommen, der Reichtum zugenommen!!
    Ad Hungersnot: Früher trug eine Ähre 3 Körner, 2 zum Essen und eines zum Anbau. Wenn es eine Mißernte gab, kamen 2 Hungerjahre. Heute trägt eine Ähre 13 Körner, 11 zum Essen und 1 zum Anbauen und 1 in Reserve. Damit wurde der natürliche Hunger besiegt, die menschliche Komponente, Hunger durch Embargo und Kriege, blieb. Dazu gehört auch die Einfuhr von Schädlingen wie Kartoffelkäfer und Reblaus aus den USA. Gegen die irische Hungersnot durch den Kartoffelpilz spendete der Sultan 10.000£, nicht England.
    Die größten Leistungen im Kampf gegen den Hunger haben die Kommunisten vollbracht und der Kunstdünger. Der Westen setzt gerade wieder die Hungerwaffe gegen Putin ein, aber diesmal umsonst. Die Kommunisten haben vorgesorgt.
    Die größten wirtschaftlichen Fortschritte haben nicht die US Börsen erzielt sondern die Mehrheit der Menschen, die in Entwicklungsländern leben. Die USA führt seit 1900 Eroberungskriege.
    Die Steuern werden durch Gesetz festgelegt und es geht auch ohne die Betrüger, die keine Steuern zahlen, wie Rußland, China, Indien, Ungarn, Schweizer.... zeigen. Luxemburg ist eine Konstruktion der EU und dient der Geldwäsche und Steuervermeidung. Junker und Schulz beherrschten die EU und richteten es für ihre Glaubensgenossen. England kann das auch ohne EU und ist weggegangen. Orbant uns wie man sich wehrt.

    • socrates
      09. April 2017 15:59

      Orban zeigt uns....

    • dssm
      09. April 2017 19:52

      @socrates
      Beobachten Sie einmal die dauernden Hungerkrisen in Afrika. Da gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen Rechtsstaat und bösartigen Diktaturen, letztere haben immer die Hungersnöte. Dort wo das private Kapital arbeiten kann, da verschwinden die Hungersnöte, da wo die Rechtsunsicherheit groß ist, da sterben Menschen an Hunger.

      Unser heutiges Problem ist der pervertierte Kapitalismus der Gelddrucker, Investmentbanken und multinationalen NGOs und Konzerne. Wir sollten zurück zur Marktwirtschaft und dem damit verbundenen Rechtsstaat.

    • socrates
      09. April 2017 22:35

      Zwischen 108 vor Christus und 1911 habe es nicht weniger als 1828 Hungersnöte gegeben, schreibt Mallory. "Fast jedes Jahr eine in manchen Provinzen." Landknappheit und Überbevölkerung sind seit Jahrhunderten eines der größten Probleme des Landes. China besteht nur zu fünfzehn Prozent aus fruchtbaren Flächen. Regelmäßig treten außerdem Dürreperioden und Überschwemmungskatastrophen auf.

      Trotz dieser Voraussetzungen hat China in den letzten Jahrzehnten den Hunger weitgehend beseitigt. Als Anfang der achtziger Jahre wirtschaftliche Reformen die Planwirtschaft ersetzten, waren die Bauern die ersten, denen erlaubt wurde, auf eigene Rechnung zu wirtschaften.
      http://www.dw.com/de/die-weltmacht-chi

    • machmuss verschiebnix
  16. Josef Maierhofer
    09. April 2017 15:51

    Abschaffung von Unternehmenssteuern wäre wohl sehr sinnvoll.

    Wir haben Einkommensteuern, wir haben Umsatzsteuern, wir haben Körperschaftssteuern, wir haben Dienstgeberbeitrag und das alles in einer komplizierten Beamtenblase verarbeitet.

    Was ein Unternehmer persönlich bekommt, also privat, das unterliegt Einkommensteuern, was ein Unternehmer im Unternehmen belässt, ist doch wohl die Absicherung der Arbeitsplätze vieler und gehört de facto der Firma und ihren fleißigen Leuten, warum soll man das versteuern, noch dazu mit irrsinnigem Beamtenaufwand wegen des komplizierten Systems. Frank Stronach sprach als halber Amerikaner und Kanadier von einer 'Flat Tax'.

    Dr. Unterberger spricht auch von den wirklichen Arbeitsplatzbeschaffern, von den KMUs und EPUs und von den wirklich ausgenützten Unternehmen und Unternehmern, denen hin und wieder auch noch perverse Gewerkschafter und Arbeiterkammer zusetzen, statt dass die Gewerkschaft und Arbeiterkammer für die Erhaltung von Arbeitsplätzen eintreten würden. In Österreich hat bloß die FPÖ für KMUs und EPUs Programme, etwa die mehrheitlich von der ÖVP geprägte Wirtschaftskammer redet bloß von 'sozialer Absicherung', statt dass sie endlich faire und korrekte Bedingungen schafft, die eine soziale Absicherung nicht nötig machen, und eine einfach, beamtensparende Einsparung der Unternehmensbesteuerung anstrebt. Sie spricht von einem Wirtschaftskörper, in dem Arbeitnehmer und Arbeitgeber im gleichen Boot sitzen. Bloß die Verantwortung trifft dann immer nur den Arbeitgeber, ist meine Zusatzfrage dazu ? Auch diese 'Kammernblase' (Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer) wäre da dann wohl angesprochen bis obsolet.

    Für mich ist es klar, wer in Österreich eine Firma betreibt, auch Konzerne gehören dazu, muss für das Steuer zahlen, was er hier erwirtschaftet und entnimmt. War ja schon in der Diskussion, Amazon, Google & Co., sogar in der EU, die ihren Firmensitz im Ausland haben, aber hier Geschäfte machen, die aber auch, etwa in Irland, Luxemburg (Juncker), dort dann ganz wenig, bis keine Steuern für Gewinnentnahmen zahlen. Da stellt sich natürlich jetzt die Frage des Nationalstaates oder eines EU-Staates.

    Wenn wir Nationalstaaten haben und eine Handelsgemeinschaft wird sich wohl der Umsatz und der Gewinn eines globalen Konzerns in jedem Nationalstaat eruieren lassen und auch der entnommene (und verschobene) Gewinn und sicher auch die Privatentnahme an die Aktionäre. Oder gibt es da keine Gesetze mehr für solche, die sich Konzern nennen, etwa z.B. Siemens in Wien (wie viele Firmen haben die aufgekauft und vernichtet, wie viele Arbeitsplätze sind von den einst 35 000 Siemens Mitarbeitern in Wien geblieben bei Siemens ? - 10% etwa), aber wie viel Gewinn wurde verschoben und entnommen, wo man auf der einen Seite von 'Arbeitsplatzsicherung' redet um die Gruppenbesteuerung zu rechtfertigen, auf der anderen Seite von Konzernansiedlung, wobei die vernichteten ehrlichen Firmen nicht gezählt werden, auch die Gekündigten nicht, auch nicht die dem AMS angehängten 'Altersteilzeiten', etc. das zählt alles nicht für solche, aber für die Kleinen, da zählt es.

    Also meiner Meinung nach gehört ein einziges Gesetz unabhängig von der Größe von Firmen und dieses einzige Gesetz dazu sollte lauten Unternehmenssteuern nein, entnommene (ausgeschüttete) Gewinne schon besteuern wie alle anderen Einkommen auch.

    Wenn man hundert tausende Kleinunternehmer kontrollieren kann, wird man wohl auch noch einige wenige Konzerne auch dahingehend prüfen können.

    Über die Methoden von Gewinnentnahme-Verschleierung, die sich Konzerne erlauben, möchte ich jetzt gar nicht anfangen zu reden.

    Also tatsächlich bin ich für die Abschaffung von Unternehmenssteuern (und für den Abbau von Auflagen unnötiger Natur) und den Abbau von Verwaltungsblasen.

    • franz-josef
      09. April 2017 21:49

      War das nicht Schüssel, der seinerzeit mit BlauSchwarz diese Gruppenbesteuerung installiert hat?

    • Josef Maierhofer
      09. April 2017 22:26

      @ franz-josef

      Kann sein, aber, so viel ich in Erinnerung habe, hat er sie bloß gesenkt von normal auf (schaue jetzt nicht nach) ca. 24%. Damals haben wir zwar den Erhalt der Arbeitsplätze bejubelt, um heute zu erkennen, dass es bloß darum ging, die Aktionäre zu füttern.

      Ich muss jetzt doch auch über die Gewinnentnahme-Verschleierung sprechen, wenn etwa der Deutsche Teil z.B. von Siemens dem österreichischen Teil Werkshallen vermietet zu einem hohen Preis, etc.

      Ich rede hier davon, diese Steuern überhaupt abzuschaffen, aber für alle.

    • Kyrios Doulos
      10. April 2017 14:04

      Josef Maierhofer,

      danke! Gut argumentiert. Sehr plausibel. 100% Zustimmung.

      Einzige Ergänzung: nicht nur die FPÖ hat in bezug auf KMU und EPU einen weiteren Horizont als die Kammerparteien und die Grünen, sondern auch das Team Stronach.
      Es wird leider von den Medien totgeschwiegen und von uns daher leicht übersehen.

  17. Almut
    09. April 2017 15:35

    OT:
    zur Erinnerung heute vor 50 Jahren wurde von der CIA der Begriff "Verschwörungstheoretiker" erfunden (anlässlich der Zweifel über die offizielle Darstellung des Mordes an Kennedy). Dieser Begriff dient auch heute noch immer als sinnbefreite Argumentationskeule.
    https://deutsch.rt.com/international/48754-jahrestag-keule-cia-verschworungstheorie-usa-kennedy/

  18. Rübezahl
    09. April 2017 14:41

    In Syrien gab es Hunger??
    Muss man das glauben?...

  19. machmuss verschiebnix
  20. machmuss verschiebnix
    09. April 2017 12:32

    Zweifellos » sollte man auch über Undenkbares nachdenken. «

    Andere Staaten locken also Investoren an, während nach Österreich nur
    jene kommen, die irgendwie mit dem System-Österreich verbandelt sind und
    letztlich dem Steuerzahler auf der Tasche liegen wird.

    Selbst wenn zwischendurch mal eine vernünftige, konservative Regierung
    zustande kommt, lassen sich die (meisten) Investoren davon nicht blenden,
    denn gut informiert zu sein über die "stabile Rechts-Sicherheit" gehört
    zu den Haupt-Kriterien von erfolgreichem Investment. Die wenigen, die sich
    trotzdem auf Österreich einlassen, sind eben - gar nicht so dämlich - jene
    Kenner der permanenten Geld-Not von politischen Parteien. Was dabei heraus
    kommt, muß ja nicht immer gleich griechische Dimensionen annehmen !


    Spätestens an diesem Punkt sieht man, daß von der Politik das
    Undenkbare sogar praktiziert wird ! ! ! ! ! ! ! ! !

    Die Politik in ganz Europa läßt die Trick-Betrüger der Hochfinanz
    unbehelligt ihr "Geschäftsmodell" (GR, AR, uvam.) weiter betreiben !@?
    Keiner hinterfragt diese Haltung, die Einen, weil sie's wissen (oder evtl.
    sogar profitieren), die Anderen, weil sie's nicht interessiert (oder weil
    "man ja Nichts dagegen tun kann" ).

    DOCH - man kann was dagegen tun, aber es kommt einer seltsamen Art
    von Selbstmord gleich !

    Die schlechteste Variante der Gegenwehr, wäre ein Massen-Aufstand der
    Bürger, Wähler, Steuerzahler - also all jener, von denen die Saftsäcke
    der Politik abhängig sind.
    Für die beste Variante halte ich das, was J.Assange praktiziert !

    Nun wird aber Assange vom CIA mit Daten versorgt und es spricht Einiges
    dafür, daß auch er selber mehr als nur ein "Nahe-Verhältnis" zum CIA hat.
    denn niemand sonst könnte sich solange dem Zugriff der Macht-Haberer
    entziehen und erst recht nicht das Vertrauen der "leaking Insider"
    rechtfertigen.

    Genau dieses Vertrauen ist der größte Stolperstein auf dem Weg zu
    einem ÖSI-Leaks !
    Da wäre sicher der Eine oder Andere zu finden, der
    gewisse Sauereien (samt Belegen) veröffentlichen möchte, aber absolut
    Keiner von denen ist blauäugig genug, seine Existenz einem "Wichtigtuer"
    zu opfern, oder gar an ein offizielles Leak-Portal zu senden [strin-tip-tip]

    Aber: sieht jemand eine andere Chance, Misbrauch und Miswirtschaft der
    Politik abzustellen, als durch Veröffentlichung diverser Macheloipes ?@!

    Nein ? Ganz wie der Germane sagt: sis is se way to go :)

    • machmuss verschiebnix
      09. April 2017 12:39

      Na sowas, habe ich doch schon wieder übersehen zu erwähnen,
      das System muß weg - wie nachläss(t)ig von mir - aber egal, es
      wird sowieso verrotten, dauert nur viel länger [achselzuck]

  21. franz-josef
    09. April 2017 11:20

    Füge dem OT von Undine und von mir noch eines hinzu. Entschuldigen Sie bitte diese Themen"verfehlung", ich meine, die Verbreitung ist notwendig. Pardon also bitte.

    http://bazonline.ch/schweiz/standard/fatwa-oder-freiheit/story/19097816

    «Der Zusammenprall dieser zweier Kulturen ist heftig, der Ausgang unbestimmt.» Bild: Keystone
    Eugen Sorg 07.04.2017
    Das Ausmass an materiellem, juristischem und medialem Entgegenkommen, mit dem Migranten im aktuellen Europa empfangen werden, ist historisch einzigartig. Seit Jahrzehnten werden Milliarden für Integrationsprogramme, Sprachkurse, Fördermassnahmen ausgegeben, «doch die Ergebnisse waren dürftig», wie Walter Laqueur in «Die letzten Tage von Europa» schon vor zehn Jahren lakonisch bilanzierte. Die Integration vor allem der muslimischen Einwanderer, egal ob aus Nordafrika, Nahost oder Südostasien, ist zunehmend am Scheitern.

    Junge Muslime sind gemessen an ihrem Anteil an der Bevölkerung über­proportional in den europäischen Gefängnissen vertreten, insbesondere wegen Sexualitäts- und Gewaltdelikten. In Metropolen wie Paris, Brüssel, London, Berlin, aber auch in überschaubaren Städten wie Malmö haben sich Gettos gebildet, ethno-religiöse Kolonien, bewohnt von verschleierten Frauen und kontrolliert von islamischen Predigern und Drogenbossen. Quartiere, in die sich die Staatsmacht nur in bewaffneten Forma­tionen hineinwagt und die sich von Mogadiscio oder Lahore nur darin unterscheiden, dass die Bewohner hier von Sozialhilfe leben und sich nicht auf dem Arbeitsmarkt mit aufreibenden Jobs ihr tägliches Brot verdienen müssen.
    Und, noch ungemütlicher: Ein radikaler, antiwestlicher Islam geniesst immer mehr Sympathien auch unter Jungmuslimen, die in Europa geboren und auf­gewachsen sind. Einige haben bereits Terroranschläge hier verübt, Tausende andere, unter ihnen auch Hochschulabsolventen, haben sich den Todesschwadronen des Islamischen Staates angeschlossen, um von Syrien aus für das Weltkalifat zu töten und zu sterben.
    Lange wurde von den Experten und Medien die Aufnahmegesellschaft für die misslingende Integration der Muslime verantwortlich gemacht. Fremdenfeindlichkeit, Islamophobie, Ausgrenzungsverhalten der Einheimischen würden die andersgläubigen Zuwanderer daran hindern, wirtschaftlich und bildungsmässig ebenso zu ­prosperieren wie die Alteingesessenen. Die Muslime als Opfer – eine Ansicht, die auch von den Vertretern der zahlreichen Muslimverbände gerne aufgenommen und weiter verkündet wurde. Allerdings erklärte sie nicht, warum viele andere Einwanderergruppen wie die Juden oder Chinesen oder Japaner erfolgreich waren, obwohl diese gegen wirklich widrige und feindselige Umstände hatten ankämpfen müssen. Und warum fallen weder Vietnamesen noch Inder durch überproportionales Integrationsversagen auf, sondern eben meistens Muslime?
    Kulturfragen:
    Offensichtlich muss eine Hauptursache für das geistige Nichtankommen in Europa in der muslimischen Kultur selbst liegen. In deren Zentrum steht die Scharia, das vor 1400 Jahren in der arabischen Wüste von Gott via Propheten offenbarte ewige Gesetz. Es regelt alle Belange zwischen Himmel und Erde, es ist vollkommen und für Menschen unantastbar.
    «Wenn jemand findet», heisst es unmissverständlich auf der deutschsprachigen Website Islam Fatwa, «manche Gesetze der Scharia müssten geändert werden, um es den Entwicklungen unserer Tage und Zeiten anzupassen … muss er als Abtrünniger vom Islam getötet werden.» Da die Gesellschaften sich ständig wandeln, die göttliche Wahrheit aber auf immer im Koran und im perfekten Leben des Propheten festgeschrieben steht, verfassen Rechtsgelehrte seit über tausend Jahren unermüdlich neue Fatwas, Rechtsgutachten, die auf veränderte Umstände religiös korrekt reagieren. Unzählige Fatwas leiten die Rechtgläubigen auf ihrem Weg, kein Bereich der Existenz ist der individuellen Wahl überlassen. Die geringsten Dinge – Wie muss man reagieren, wenn man beim Essen einen Wind fahren lässt? Wie gross müssen die Steine sein, mit denen eine Ehebrecherin erschlagen wird? – werden mit dem gleichen sakralen Ernst festgelegt und kodifiziert wie die wichtigen: Wann muss man in den Krieg ziehen? Wie wird das Erbe verteilt? Ist die Erde eine Scheibe?

    Die Welt des Islam ist eine kulturelle Wüste, der Mensch unmündig. Jede eigene Entscheidung wird ihm abgenommen, er wird konditioniert auf Konformismus, Autoritätsgläubigkeit, Unterwerfungsmoral und gleichzeitig mit der Illusion entschädigt, einer Gemeinschaft anzugehören, die von Gott auserwählt wurde, die Welt zu beherrschen. Im Westen erwartet ihn die Zumutung der Freiheit, sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Fatwa oder Selbstbestimmung. Der Zusammenprall ist heftig, der Ausgang unbestimmt. (Basler Zeitung)

    Erstellt: 07.04.2017, 11:23 Uhr

    • otti
      09. April 2017 17:08

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Kyrios Doulos
      10. April 2017 13:55

      Danke vielmals für diese Zeilen, franz-josef!
      Ich ergänze:

      So detailliert und mit derselben fanatischen Leidenschaft und Geisteshaltung schafft jemand anders viel Leiden hierzulande: Die Political Correctness. Ihre Vollzieher: Lehrer, Politiker und NGOs und vor allem Journalisten.

      ISlam und Political Correctness: Noch arbeiten sie Hand in Hand an unserer Vernichtung. Sobald der ISlam die realpolitische Oberhand mit Hilfe der PC und ihrer Agitatoren gewonnen haben wird, wird er den Bannenträgern der PC, vor allem den -INNEN unter ihnen, den Garaus machen. Wie? Wie es die Scharia will.

    • franz-josef
      10. April 2017 21:44

      Ich bin mir bangen Herzens gewiß, daß Sie Recht haben.

  22. Undine
    09. April 2017 11:00

    OT---aber es ist einfach haarsträubend, in welch rasendem Tempo die Islamisierung Europas vonstatten geht!
    Es vergeht kaum ein Tag, an dem linke Politiker den HALBMOND-ZUG nicht noch aus vorauseilendem Gehorsam den künftigen "Herren" gegenüber eifrig beschleunigen!

    Die KREUZZÜGE des christlichen Abendlandes im Mittelalter waren gegen den jetzigen HALBMOND-ZUG vergleichsweise harmlos: Damals ging es um die Rettung des kleinen Heiligen Landes vor dem Islam, heute geht es um die Islamisierung des gesamten Abendlandes.

    A.U. hat unter "Spannend" Hinweise gegeben, bei deren Lektüre einem das Blut in den Adern stockt. Die einheimischen (in diesem Fall in Berlin) Helfershelfer der Moslems, so haarsträubend dumm sie auch sind---sie richten in ihrer Dummheit den größten Schaden an:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-04/neutralitaetsgesetz-berlin-kopftuch-urteil-kreuz-lehrer-religioese-symbole

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/schockmoment-im-parlament/

    Gibt es denn wirklich niemanden, keinen einzigen Politiker, der sich Gehör verschaffen kann, und der diese AUSWÜCHSE STOPPT?

    Die Mohammedaner morden fröhlich drauf los---und was hört man von unseren Politikern? "Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen!"

    Durch diese Terrorakte im NAMEN ALLAHS sich nicht unterkriegen lassen? Das ist ja die reinste Einladung, uns noch mehr unterzuheizen!

    Ja, da muß man doch endlich etwas dagegen tun! Wir brauchen einen "starken Mann"---anders wird's wohl nichts!

    PS: Das Kreuz als Kettenanhänger hat es hier immer schon gegeben---wegen der verdammten moslemischen Eroberer wird es plötzlich untersagt!

    Danielle SPERA trug übrigens als ORF-Ansagerin ab ihrer Verheiratung ostentativ den DAVIDSTERN am Dekolletee.....

    • Cotopaxi
      09. April 2017 15:08

      Ich kann mich erinnern, als Spera an einem 24.12. die ZIB moderierte und dabei einen übergroßen David-Stern am Dekolletee trug. Das habe ich zu Weihnachten als deplatziert empfunden.

    • otti
      09. April 2017 17:14

      ich möchte keinen "starken Mann" - ich möchte eine liberal-konservative Partei, die sich starker Marketingmethoden bedient um diese unglaubliche Entwicklung rückabzuwickeln !

    • otti
      09. April 2017 17:47

      das Problem der "gesättigten Lösung" -

      was "zu salzig " ist, wird nicht mehr " süß ", auch wenn man noch soviel Zucker hineinschüttet.

    • dssm
      09. April 2017 19:36

      @Undine
      Ich mach jetzt dann einmal einen Kurs über Wirtschaft, denn Ihr Beitrag ist garantiert nicht OT!!!
      Steuern und Steuersystem haben viel mit der Verwendung der Gelder zu tun (siehe Hayek). Die gigantische Sozialindustrie garantiert die Jobs von Legionen von Absolventinnen der Soziologie oder Psychologie, ebenso wie der Juristerei oder von Sprachwissenschaften, alles treue Sozialisteninnen.
      Man muss die Zusammenhänge sehen! Die Frage ist, soll der individuelle Mensch persönlich etwas erarbeiten und damit Gutes tun (so wie es in der Bibel steht) oder soll der Einzelne möglichst wenig von den Früchten seiner Arbeit haben und die 'Gesellschaft' gibt diese Mittel für ‚Gutes‘ aus?

    • Undine
      09. April 2017 21:41

      @otti

      Aber unsere MEMMEN---das Gegenteil von einem "starken Mann"!--- haben uns in grösste Bedrängnis gebracht: siehe moslemische Völkerwanderung! Mit unseren Memmen in der Regierung wird es so weiter gehen, bis wir eines gar nicht so fernen Tages vom Geplärr eines MUEZZINS aufwachen statt von Kirchenglocken! Ich hab' die Nase voll von den MEMMEN! Unter einem STARKEN MANN stelle ich mir einen CHARAKTERSTARKEN Mann vor, der nicht dauernd den politisch Korrekten nachgibt, sondern der sagt: BISHER und NICHT WEITER!!!

    • franz-josef
      09. April 2017 21:52

      Undine, Sie meinen einen nicht käuflichen Mann. Oder?

      Einen nicht käuflichen, nicht schmierigen, nicht verlogenen, nicht rückgratlosen....
      Politiker?

      Oje.

    • Undine
      09. April 2017 22:34

      @franz-josef

      Genau so einen meine ich! Wird aber vermutlich nicht gefunden werden! ;-(((

  23. franz-josef
    09. April 2017 10:36

    OT

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/09/italienische-behoerden-george-soros-finanziert-menschenschmuggel-und-terrorismus/

    Für www.TheDailyEconomist.com, übersetzt von Inselpresse

    Am 5. März ergab eine neue Untersuchung durch italienische Behörden zu Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die in Verbindung mit George Soros stehen und von ihm finanziert werden, dass diese sowohl aktiv am Menschenschmuggel beteiligt sind, als auch IS Terroristen bei der Infiltrierung des europäischen Kontinents helfen.
    Unter dem Deckmantel, syrischen Flüchtlingen dabei zu „helfen“, europäische Länder zu erreichen, verschiffen diese NGOs in Wahrheit Nichtflüchtlinge aus Nordafrika, die Teil einer vom IS betriebenen Schmuggeloperation sind.
    Die Ermittlungen der italienischen Behörden und anderer ergaben, dass NGOs, die unter anderem von George Soros finanziert werden, aktiv Privatschiffe finanzieren, um illegal zehntausende nordafrikanische Flüchltinge über Süditalien in die EU zu bringen. Vom Menschenschmugel heisst es, dass er mit IS Schleusernetzwerken verbunden ist. Die Behörden bestätigten, dass dies für die NGOs zu strafrechtlichen Konsequenzen führen könnte.

    Carmelo Zuccaro, der Oberstaatsanwalt von Catania auf Sizilien gab im März vor einem Kommittee des italienischen Parlaments zu Protokoll, dass es zur Finanzierung einer Flotte moderner Flüchtlingsboote im Mittelmeer durch private NGOs eine offizielle Ermittlung geben soll.

    Er führte Beweise an, nach denen die Schleuser in Libyen und anderen nordafrikanischen Küstenstaaten oftmals in Verbindung mit dem IS oder anderen kriminellen Gruppen stehen, die das Schleusen von zehntausendenen illegalen Flüchtlingen nach Italien koordinieren. Zuccaro sprach von Beweisen, dass die Schluser entweder von Land aus, oder von einem der kleineren Schleuserbooten aus die großen NGO Rettungsschiffe rufen, um den direkten Fährverkehr sicherzustellen. Das impliziert ein hohes Maß an Koordination zwischen den Schleuserbanden und der NGO finanzierten Schiffsflotte.

    Zuccaro kündigte an, dass sein Büro das untersucht, was er eine „abnormale“ Summe an Geldern nennt, die es selbst kleinen Vereinen erlaubt, Schiffe zu chartern.

    Die italienischen Behörden haben bislang mindestens involvierte 10 private NGOs identifiziert, von denen mehrere von der Open Society Stiftung (OSF) von US Spekulant George Soros finanziert werden.

    Die Definition von Terrorismus lautet, dass mit gewalttätigen Mitteln versucht wird, politische Ziele zu erreichen und überall auf der Welt aben von Soros finanzierte Organisationen wie die OSF Revolutionen und terroristische Gewalttaten verübt, ob in der Ukraine oder in Europa und selbst in den USA über Organisationen, wie Black Lives Matter…

    weiterlesen : http://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/italienische-behorden-george-soros

    ----
    Na also. Die Beobachtungen waren völlig richtig. Wieviel bekommen die involvierten Politiker geschmiert, damit sie die Bevölkerung dermaßen tödlich zu verraten bereit sind???

    • Kyrios Doulos
      10. April 2017 13:46

      Wir kleinen Maxerln können nichts anderes tun als 2 Dinge. Die müssen wir aber tun:

      1/ Keinen Cent, keinen Euro mehr an NGOs. Wer denen Geld gibt (Rotes Kreuz, Ärzte ohne Grenzen, Caritas, Diakonie, Amnesty International usw), unterstützt den Terrorismus, weil den Menschenschmuggel und die Terroristenschleusungen und die ISlamisierung Europas.

      2/ Die hier geschilderten Fakten Freunden und Bekannten weitersagen. Die Medien, die Lückenpresse, sagt ja darüber gar nichts.

      PS: Ein Hoch auf Orbán, der es nun auch mit Soros aufnimmt (unser Kern liebt den Soros).

  24. dssm
    09. April 2017 10:16

    Denken Sie einmal anders Herr Unterberger. Unsere Sozialisten sind auf dem Weg in eine Erbherrschaft, wer heute rund um Politik, Verwaltung oder staatsnahe Betriebe einen leitenden Job will, dessen Eltern werden auch schon rund um Politik, Gewerkschaft oder staatsnahe Betriebe tätig gewesen sein, wobei das einzige Qualifikationskriterium immer das Parteibuch war und ist. Und wer sich die Kinder der aktuell Herrschenden anschaut, der sieht die schon wieder auf dem Weg zu den Pfründen.

    Bei den großen Konzernen ist die Enteignung schon perfekt, die kleinen Anleger halten Versicherungspolizzen oder Fondsanteile (meist aufgrund staatlichem Druck oder zumindest Förderung) anstatt direkt Aktien. Das Resultat sind utopisch bezahlte ‚Manager‘, welche wiederum aus dem einschlägigen Umfeld kommen, welche aber gegenseitig die Aufsichtsräte stellen. Da diese Betriebe Teil des Herrschaftsapparates sind, kann die Besteuerung hier gering sein, ganz im Gegenteil, wer die ‚bail-outs‘ kennt, der wird wohl zu einer ‚negativen‘ Besteuerung kommen.

    Ganz anders die KMU! Die sind ein permanentes Drangsal für die Herrschenden. Immer neue Ideen, immer noch bessere Leistung, ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit – kurz gesagt, das Gegenteil des staatsnahen Sektors. Diese KMU bedrohen auch die großen Konzerne, welche viel zu träge geworden sind, damit fallen aber Erbpachten weg, denn die KMUs sind meist in Familienhand. Daher müssen die Herrschenden eine Gratwanderung wagen, einerseits diese Betriebe durch Steuern, Geldentwertung und bürokratische Schikanen klein halten, andererseits diese Betriebe dann doch am Leben zu halten, weil sonst die Wirtschaftsleistung jener der DDR gleicht, womit 90% unserer aktuell herrschenden Klasse ebenfalls am Existenzminimum fristen müsste.

    Wenn man also eine nachhaltig wachsende Wirtschaft und ein breit gestreutes Vermögen will, so sind punktuelle Steuer- und Bürokratieerleichterungen sinnlos, es muss das politische System der mächtigen Parteien zerstört werden.

    • dssm
      09. April 2017 10:19

      @teifl eini!
      Völlig richtig: Unser Steuersystem!
      In anderen Ländern ist das Steuersystem so einfach, da gibt es nicht einmal Steuerberater, ein Blick nach Skandinavien oder Japan reicht.
      Daher ist auch die Vereinfachung unseres Systems recht leicht getan, wir kopieren einfach ein bewährtes ausländisches System.

    • machmuss verschiebnix
      09. April 2017 12:45

      Tja, so einfach, daß es schon wieder unmöglich ist . . .

  25. teifl eini!
    09. April 2017 10:06

    Unternehmenssteuern abzuschaffen ist bislang tatsächlich undenkbar. Mir persönlich kommt der Vorschlag schon seit längerem vernünftig vor, auch wenn er mit einem gehörigen Umbau des Steuersystems verbunden wäre. Folgende Gründe sprechen dafür:

    + im Zuge der Rechtsformwahl macht es Steuerbelastungs-Vergleichsrechnungen obsolet, welche immer dann nötig werden, wenn der Gesetzgeber an einzelnen Steuerschrauben dreht. Zuletzt führten die Est-Tarifanpassung und KESt-Erhöhung auf Ausschüttungen zu einer doppelten Benachteiligung der Kapitalgesellschaften gegenüber den Personengesellschaften bzw. Einzelunternehmen. Dabei sollte es steuerlich völlig egal sein, in welcher Rechtsform ein Unternehmen geführt wird.

    + erst die Dividenden und Gewinnausschüttungen an die erste natürliche Person als Gesellschafter müssten besteuert werden und zwar mit der Einkommensteuer. Die KESt wäre obsolet. Alle - in beide Richtungen weisenden - Ungerechtigkeiten wären ausgebügelt, die zwischen Passiv- und Aktiveinkünften bestehen. Begleitend wäre über einen Wechsel vom Pflichtversicherungssystem zur Versicherungspflicht zu diskutieren.

    + so lange Gewinne im Unternehmen bleiben, stärken sie die Eigenkapitalbasis und könnten für Investitionen verwendet werden. Bei einer GmbH streift der Staat derzeit 25% der Gewinne ein und reduziert so Bonität und Unternehmenswert. Und dilettiert in klassisch großkoalitionärer Gönnerhaftigkeit mit "Förderprogrammen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis" herum.

    + wären die im Unternehmen verbleibenden Gewinne weltweit steuerfrei, dann würde man dem international gerade zu wuchern beginnenden Regulierungskrebs namens BEPS bereits im Anfangsstadium den Garaus machen. Hier kommt nämlich eine gewaltige Regulierungslawine auf die Unternehmen zu; die nichts bringen wird, weil doch jeder Staat lieber sein eigenes Süppchen kocht - siehe Luxleaks und Co.

    + die oben genannten Vorteile brächten auch eine deutliche Vereinfachung der Gesetzgebung mit sich. Das würde den Unternehmen ordentliche Summen an Steuer- und Rechtsberatungskosten sparen helfen. Auch der Staat könnte einige Beamte anderwertig einsetzen bzw. einsparen. Eine Benachteiligungsebene der KMU gegenüber Konzernen fiele weg.

    Allerdings blieben andere damit verknüpfte Hoffnungen unerfüllt bzw. hätte eine solche Umstellung auch Nachteile:

    - der internationale Steuerwettbewerb würde sich bloß auf andere Steuern verlagern. Unternehmen würden dort hingehen, wo der Ressourcenverbrauch oder Maschinen geringer besteuert würden.

    - eine höhere Besteuerung von Ressourcen bzw. Konsum entspricht einer verteilungspolitischen Flattax. Das gleiche gilt für alle Personengesellschaften und EPU, die nicht mehr dem progressiven ESt-Tarif unterliegen würden. Auch wenn im Gegenzug Gewinnausschüttungen künftig dem Est-Tarif zu unterlegen und damit progressiv zu besteuern wären: Umverteilung müsste zusehends auf anderen Ebenen Platz greifen. Mir fallen da nur Vermögen und Erbschaften ein.

    By the way: spätestens im Todesfall des Gesellschafters würde sich durch Erbschaftsteuern der höhere Unternehmenswert auch steuerlich auswirken.

    - es dürfte schwierig sein, zwischen privater und betrieblicher Gewinnverwendung zu unterscheiden. Die oben frei werdenden Beamten dürften vermehrt im Bereich der verdeckten Gewinnausschüttungen zum Einsatz kommen. Auch die Wohnsitzfrage wird man sich genauer anschauen müssen, da ja die Steuerlast komplett an der ersten natürlichen Person hängt, welche die Gewinne bekommt.

    - ich zitiere Unbekannt: "es gibt nichts Komplizierteres als eine Vereinfachung des Steuersystems."

    Unser Steuersystem hat mittlerweile einen Komplexitätsgrad erreicht, die eine öffentliche Diskussion auf Kroneniveau leider unmöglich macht. Sprich, der Durchschnittsbürger kann der Diskussion nicht folgen. Das wird von den Parteien und Lobbies gnadenlos populistisch verwertet, indem sie immer nur ihnen genehme Einzelaspekte rauspicken. In Abwandlung eines Essaytitels von Frederique Bastiat kann ich dazu nur sagen: "was man sieht und was man nicht sehen will" oder "was man sieht und was man verschleiert"

  26. Bob
    09. April 2017 09:37

    Ich würde als Kleinunternehmer gern Steuer zahlen, wenn man nicht mehr von den Behörden schikaniert wird. Zu den Unternehmersteuern kommt dazu, das man durch ständig neue Gesetze ganze Produktgruppen verliert, und somit eingekaufte Ware wertlos wird, abgesehen vom Umsatzverlust.

  27. Wyatt
    • Almut
      09. April 2017 08:58

      Mateschitz spricht eigentlich eine ganz normale Wahrheit aus und das ist heutzutage schon etwas Besonderes.
      Ein Bericht darüber auch in der Krone:
      http://www.krone.at/oesterreich/mateschitz-abrechnung-mit-oesterreichs-asylpolitik-firma-waere-pleite-story-563679
      (für jemanden, der wie ich ein Abo der "Kleine Zeitung" will)

    • Almut
      09. April 2017 08:59

      Korrektur:...kein Abo

    • franz-josef
      09. April 2017 10:55

      Daß Mateschitz diese Wahrheiten gelassen ausspricht, wundert mich nicht. Im Krone Forum kreischen bereits einige nach Mateschitz For President, was ich als Notschreie der Ertrinkenden interpretiere. Mateschitz ist intelligent, integer, solid ausgebildet, erfahren und verfügt über Rückgrat - derlei Eigenschaften sind nicht kompatibel mit dem Politikergesocks, das sich derzeit "oben" hält und anmaßt, mit demVolk, das diese Figuren gewählt hat, herumzufuhrwerken.

      Vielen Dank, Herr Mateschitz, für Ihre Überlegungen. Ich stimme Ihnen voll und ganz zu.

    • schreyvogel
      09. April 2017 13:45

      Leider sagt Mateschitz nichts zum jüngsten Militärschlag der USA gegen Syrien. Ob er wohl Trump noch immer so positiv sieht?

  28. Franz77
    09. April 2017 01:35

    So isses. Aber auch bei dem Kleinen gibt es gewaltige Wettbewerbsverzerrungen. Ich kenne einen Kebab-Imbiss mit Straßenverklauf (!!!) der ist als Club geführt. Somit steuerfrei.
    Ich frug einstens einen Prüfer der Krankenkasse (Horror jedes Unternehmers, da kommen aufgehetzte Kommunisten für die jeder Selbständige ("selbst und ständig") sowieso ein Gauner ist) warum das möglich ist, Antwort: Das ist halt so. Frage von mir: Mein Freund will das auch. Antwort: Das geht nicht. Warum? Er ist kein Türke. Da kam doch richtig Freude auf.

    • Torres (kein Partner)
      11. April 2017 10:47

      Da kommen einem auch gleich die vielen türkischen Lebensmittelgeschäfte in den Sinn, die Sonntags den ganzen Tag über offen halten. Einheimische Geschäfte dürfen das nicht. Warum? Sie sind eben keine Türken.

    • West (kein Partner)
      11. April 2017 11:42

      Wie sieht es bei den Sozialfällen mit eigenem Unternehmen denn mit der Registrierkasse aus? Sind die davon auch befreit?

      Aber eine praktische Einrichtung. Sich den kompletten Lebensunterhalt vom Staat bezahlen zu lassen und sich das Bezness als Nebenerwerb zu halten, um sich den neuesten BMW als Hobby zu finanzieren. Die ganze eigene Großfamilie wird ja praktischerweise vom Staat durchgefüttert. Die kann man dann auch noch nebenbei fürs Bezness einspannen. So kommen dann Millionen zusammen. Da staunt der Österreich, der einfach nicht weiß, wie man Bezness macht. Hehe! Und auch noch seine Abzocker immer wieder wählt.





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