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Ein Diktator hat sich bestätigen lassen drucken

Lesezeit: 1:30

Das einzige, was in diesen Stunden überrascht, ist, dass sich viele Menschen überrascht geben vom türkischen Wahlergebnis.

Bei all den vielen Ungeheuerlichkeiten vor dem Wahltag - Massenverhaftungen unter der gesamten Elite des Landes, Massenentlassungen aus dem öffentlichen Dienst, Chancenlosigkeit der Opposition, in den Medien vorzukommen, usw. - konnte es wirklich nur noch für sehr naive Menschen überraschend sein, dass auch am türkischen Wahltag selbst in vielfacher Form manipuliert worden ist, dass die Wahlbeisitzer der Opposition unter fadenscheinigen Vorwänden von der Polizei sogar massenweise aus den Wahlkommissionen herausgeholt worden sind.

Das einzige, was wirklich überrascht, ist, dass die Machthaber dennoch nur einen knappen Wahlsieg verkündet haben. Glauben sie, dass dieser so noch eher glaubwürdig sein könnte als ein 98-Prozent-Ergebnis wie einst bei den Kommunisten? Oder wussten sie, dass in den Städten und an der Richtung Europa orientierten Küste die Stimmung so massiv gegen Erdogan ist, dass sie dort nicht umhin konnten, sogar eine regionale Schlappe zuzugeben?

Besonders bestürzend, wenngleich ebenfalls erwartbar, ist das besonders triumphale Ergebnis für Erdogan in Deutschland und vor allem in Österreich - nicht jedoch in der Schweiz, wo er unter den Türken eine Niederlage erlitt. Freilich muss dabei immer dazugesagt werden, dass in diesen Ländern überhaupt nur ungefähr die Hälfte der Menschen wählen gegangen ist. Aber dennoch müssen wir jetzt damit fertig werden, dass unter uns eine Noch-Minderheit wohnt, die sich - wenn man es auf die Gesamtzahl umrechnet - zu 30 bis 40 Prozent freiwillig für einen Diktator entschieden hat. Das ist mehr als unter den gebildeten Schichten in der Türkei selbst.

Das ist sehr traurig. Und Anlass zu kritischem Nachdenken mit allen möglichen Konsequenzen.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 01:55

    Phantastisch, wie ein ums andere Mal Erdogan die Nachrichten dominiert.
    Kann nur wiederholen, was Helmut Oswald kürzlich hier meinte.

    Was würde uns Erdogan kümmern, wenn wir uns aufgrund unserer Indifferenz und Feigheit nicht von ihm abhängig machen würden durch dubiose Flüchtlingsdeals, die zwar nichts bringen außer Spesen in Milliardenhöhe, aber dem Volk immerhin Aktionismus vorgaukeln.

    Was würden uns die innenpolitischen Querelen der Türkei überhaupt angehen, wenn wir sie nicht importierten durch feige Duldung illegaler Doppelstaatsbürgerschaften und rabiater Türken- und Islamverbände.

    Unsere Schwäche ist seine Stärke.

    Aber da wir nach wie vor kolonisierte Provinz sind, gibt der wichtigste Partner an der Südostflanke unserer transatlantischen Freunde auf Befehl des Großen Bruders den Schleusenwärter und reguliert den Migrantenstrom wie gewünscht, um Europa zu destabilisieren und wirtschaftlich zu schädigen. Was dem kranken Dollar einige Tage länger die Position als wichtigste Weltreservewährung sichern soll.

    Das mediale Geschrei über Erdogan ist also nichts anderes als Beschäftigungstherapie für kluge Kommentatoren und solche, die sich dafür halten. Und ein Ablenkmanöver für die tumben Massen, die so richtig Dampf ablassen können, indem sie sich wie gewünscht über den gar förchterlichen Erdogan echauffieren. Und tun in Wirklichkeit nichts anderes als das Roß zu schlagen statt den Reiter.

    So wichtig dieser Blog für innenpolitische Anliegen ist, so ist er außenpolitisch offensichtlich eine herausragende Propagandatrommel im Dienste des Herren.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 04:56

    Das ERMÄCHTIGUNGSGESETZ ZUR " BEHEBUNG DER NOT VON VOLK UND REICH " trat am 24. März 1933 nach heftiger Debatte am Tag davor in Kraft.

    ° Diktator Adolf Hitlers Weg in den WK II begann somit am 24. März 1933 formal legitim.

    ° Ob die formale Festigung der Diktatur von Recep Erdogan durch die Wahl am 16. April 2017 gleichermaßen legitim war, ist schon am Wahltag heftig umstritten!

    ° Holocaust und WK II sind die Katastrophen, in welche die Diktatur Adolf Hitlers mündeten.

    Wird ein holocaustartiger Bürgerkrieg in Deutschland, Österreich und Schweden, zu welchem Recep Erdogan seine Eurotürken aufruft, eine der Katastrophen sein, welche Diktator Erdogan bewirkt?

    ° Am 8. November 1939 versuchte der deutsche Widerstandskämpfer JOHANN GEORG ELSNER auf Diktator Hitler und die ganze NS-Führungsspitze IM MÜNCHCNER
    BÜRGERBRÄUKELLER einen Anschlag, welcher nur knapp scheiterte.

    Historiker fragen, wie die Geschichte wohl verlaufen wäre, wenn dieser Anschlag nicht
    gescheitert wäre.


    Daß sich Türken finden, welche einen Anschlag auf Diktator Erdogan planen, um Katastrophen zu verhindern, kann man wohl getrost ausschließen.

    AUCH DIE NATO SEHE ICH GEFORDERT, SICH ZU FRAGEN, WIE SIE MIT EINEM NATOMITGLIED UMGEHT, WELCHES VON EINER SO HÖCHST SUSPEKTEN POLITISCHEN FIGUR WIE ERDOGAN WIE ERDOGAN REGIERT WIRD.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 10:37

    Erdogan erhält sicher weiterhin sowohl die Heranführungsmilli(onen oder -arden) als auch die noch 4 Jahre lang zu zahlenden je drei Merkel-Milliarden für den einen Syrer, der jeweils als Illegaler zurück- und als Legaler weitergeschoben wird (man verzeihe mir den sarkastischen Unterton, das Beispiel läßt trotz des Ernstes der Situation wenigstens ein bißl lächeln, mich zumindest)

    Brüssel verweist ja schon eifrig auf die demokratische Opposition.

    Übrigens ist der Unterschied im Fall des türkischen Wahlergebnisses lt Medien 51,4 : 48,6 '"knapp", während unser allseits beliebter alter Herr an der Staatsspitze natürlich einen fulminanten Sieg (48,3% :51,7%) einfuhr.

    Objektiv gesehen natürlich :))))

  4. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 00:40

    Der Kleinasien-Diktator hat alles unternommen, um zu siegen. Der Sieg ist zwar mager, aber er reicht, und das ist für diesen Unsympathling genug. Wann wird Europa aufwachen und endlich sagen: Es reicht! ?
    Der Verweis auf die Prozentzahl seiner Wähler bei uns ist erschreckend. Sind da so wenige Kurden dabei? Na, vielleicht kämpfen die in Syrien gegen den IS.
    Man ist versucht zu sagen, wenn man diese Entwicklung bei Türken hätte vorhersehen könne, hätte man den Zuzug niedrig gehalten. Irrtum! Wir sehen die Folgen und tun dennoch nichts Nennenswertes dagegen, nicht wir allgemein, aber unsere Knie- und sonst weichen Politiker.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 09:57

    Ein knappes Wahlergebnis ist doch wesentlich glaubhafter als ein 98% Sieg. Was Österreich betrifft- was haben wir für eine Natter genährt?

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 11:22

    Ich habe irgendwo gelesen , dass die Zahl potentiell radikaler Islamisten ca bei 40tausend liegt (Deutschland, in Österreich tauchen dazu keine Zahlen auf). Seit gestern muss man diesen Wert drastisch nach oben revidieren.

    PS: Die Annäherung Trump Putin haben sich viele hier auch anders vorgestellt. Offenbar haben beide für Europa nichts Gutes im Sinn. Wobei die Abneigung Putins gegen Europa noch verständlicher ist, als das Verhalten von Trump. Offenbar läuft diese Annäherung über die Türkei, schliesslich hat Erdogan zu beiden Kontakte. Was da wieder herauskommt. Die EU scheint dabei kein Rolle spielen zu wollen. Aber das sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sich die Herren in Brüssel, dort, wo es wichtig wäre eigenständige Interessen zu behaupten, feige zurückziehen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 10:17

    Woher habe ich bloß meine Türken-Allergie? Ich komm nicht drauf ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2017 10:30

    Das Ergebnis in Österreich ist nicht überraschend. In den großen Städten und in den südlichen Touristenregionen, wo der Großteil der Intellektuellen, Akademiker, Facharbeiter und Menschen mit Kontakten zum Ausland leben, hat Erdogan großteils sogar weniger 40% der Stimmen bekommen; der Hauptanteil seiner Wähler sind bildungsferne und strenggläubige Bauern und Arbeiter aus dem anatolischen Hochland. Und genau diese Schicht ist bei uns im Laufe der letzten Jahrzehnte eingewandert, was ein bezeichnendes Licht auf die chaotische Einwanderungspolitik der österreichischen Regierungen wirft - im Unterschied zur Schweiz, den USA, Australien usw., die sich ihre Einwanderer genau ausgesucht haben.

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  1. fxs (kein Partner)
    19. April 2017 17:21

    Warum die Aufregung über innertürkische Vorgänge?
    Die Türken haben mit knapper Mehrheit einer Verfassungsänderung zugestimmt, ist doch deren Problem. Die Frage ist, warum regen sich unsere Politiker und Medien so auf? Soll wieder von was wichtigerem abgelenkt werden?

  2. Torres (kein Partner)
    19. April 2017 10:30

    Das Ergebnis in Österreich ist nicht überraschend. In den großen Städten und in den südlichen Touristenregionen, wo der Großteil der Intellektuellen, Akademiker, Facharbeiter und Menschen mit Kontakten zum Ausland leben, hat Erdogan großteils sogar weniger 40% der Stimmen bekommen; der Hauptanteil seiner Wähler sind bildungsferne und strenggläubige Bauern und Arbeiter aus dem anatolischen Hochland. Und genau diese Schicht ist bei uns im Laufe der letzten Jahrzehnte eingewandert, was ein bezeichnendes Licht auf die chaotische Einwanderungspolitik der österreichischen Regierungen wirft - im Unterschied zur Schweiz, den USA, Australien usw., die sich ihre Einwanderer genau ausgesucht haben.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    19. April 2017 07:24

    Mich wundern die 51%. Gelogene 99.8% hätte ich erwartet, oder eine ehrliche Zweidrittelmehrheit. Das veröffentlichte Ergebnis ist fast schon kokett.

  4. byrig
    17. April 2017 22:15

    Ich freu mich über das ergebnis-jetzt können wohl nur mehr linke idioten ala karas-junker sowieso..über einen türkeibeitritt zur eu schwafeln

  5. Undine
    17. April 2017 13:23

    Ich beneide immer öfter die Ungarn um ihren Viktor ORBAN, denn ein ERDOGAN hat dort nichts zu vermelden!

    ORBAN hat richtig REAGIERT, nicht herumlaviert wie unsere Schlappschwänze in der Regierung!

    Ubrigens---wenn KURZ dafür gelobt wird, die BALKANROUTE geschlossen zu haben, dann schmückt man ihn mit FREMDEN FEDERN!

    Ohne ORBANS entschlossenes Handeln wäre---trotz KURZ' später Einsicht!---die Balkanroute nach wie vor OHNE KONTROLLE benützbar! OHNE ORBAN kein Handeln von Sebastian KURZ---er ist eher ein TRITTBRETTFAHRER, denn ein entschlossener Politiker, eher ein Mann der Worte als der Taten.

    • franz-josef
      17. April 2017 13:42

      Gibt noch mehr Politiker mit Cojones:

      https://www.pi-news.net/2017/04/tschechien-uebernimmt-keine-invasoren-mehr/

      (auszugsweise:)
      „Es ist sehr schwierig, uns jemanden gegen unseren Willen aufzunötigen“, so Belobradek. Nun kündigt Tschechien an, man werde die Quoten aus Sicherheitsgründen nicht erfüllen

      und

      Gleichzeitig kündigte Polen an, ähnlich wie Ungarn, Asylforderer künftig an der Grenze in eigenen Lagern festhalten zu wollen. Man werde entsprechende Gesetze und Bestimmungen erarbeiten, heißt es. Auch für Polen geht, wie für Tschechien und Ungarn, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung vor.

    • Undine
      17. April 2017 19:07

      Ja, die ehemaligen Ostblock-Länder haben noch nicht vergessen, welch grauenhafter Diktatur sie Jahrzehnte lang hilflos unterworfen waren! Da wären sie schön blöd, sich gerade einmal nach einem Vierteljahrhundert wieder aufzugeben und einer Diktatur namens EU wehrlos zu unterjochen. Hätten die Politiker anderer EU-Länder auch dieses feine Sensorium, dann wäre aus der EU nicht dieses zerstörerische Monstrum geworden, zu dem es in den letzten Jahren mutiert ist.

      Ich gratuliere den Ungarn, Tschechen und Polen! Deren Regierungen haben die für die einzelnen Nationalstaaten drohende tödliche Gefahr durch die moslemischen Invasoren erkannt und handeln richtig und weise.

  6. Rosi
    17. April 2017 12:05

    Also ehrlich gestanden verstehe ich nicht, wie man in ein anderes Land auswandern, und dann im Ursprungsland wählen wollten - und dürfen - kann. Was soll das?

    Ist nicht jeder, der auf einem Staatsgebiet eine fremde Flagge schwingt, bei Demonstrationen etwa, genau genommen ein Staatsfeind des Landes, in dem er lebt?

    Ich lese und höre und sehe im Zusammenhang mit der türkischen Wahl immer wieder den Namen Erdogan. Nun kann man diesem Politiker gegenüber - weniger oder mehr - kritisch eingestellt sein, aber der wesentliche Punkt ist doch, daß mit dem Wahlergebnis die Verfassung der Türkei wesentlich verändert wird, und daß das auch für alle Nachfolger von Erdogan gilt. Und wenn der noch mehr diktatorische Züge hat, dann 'gute Nacht'.
    Warum bedenkt das niemand? Das ist doch genau der springende Punkt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Franz77
    • machmuss verschiebnix
      17. April 2017 19:19

      @Rosi,

      und der jetzige hat bereits diese diktatorischen Züge - würde er
      sonst die "Allmacht" anstreben ?

    • Rosi
      17. April 2017 22:13

      @machmuss verschiebnix

      Es gibt leider immer eine Steigerungsstufe.

      Es ist halt die Frage, in welche Richtung sich eine Gesellschaft bewegt. Und wenn sie nicht genau aufpaßt, ist sie plötzlich manövrierunfähig, und hat ihre Freiheit eingebüßt.

      Erdogan kann morgen der Schlag treffen, aber das ändert dann das Schicksal für das Land nicht.

      Ja - auch hier in Österreich wurde viel verschlafen, also brauchen wir nicht mit Apfelkernen in die Türkei zielen. Was ist denn aus unserer lange erkämpften Rede- und Meinungsfreiheit geworden? Die ist leider dahin geschmolzen, wie Butter in der Sonne.
      Und bevor ich die nicht wieder zurück habe, ist mir relativ wurscht, was die Türkei macht oder nicht.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      19. April 2017 13:50

      90 %.
      Also ehrlich gestanden verstehe ich nicht, warum ich nicht als Ausgewanderter in meinem Ursprungsland wählen dürfen sollte.
      Schließlich werde ich wohl nie wieder mein Heimatland betreten, dennoch bleibe ich begrenzt steuerpflichtig, was heißt, daß ich meine Rente voll versteuern und dabei auf alle Freibeträge verzichten muß. Das bedeutet, das Existenzminimum wird vom ersten Euro an besteuert.
      Ich kann auch die unbegrenzte Steuerpflicht beantragen. Dann bin ich Steuerbürger wie jeder auch, der in Deutschland wohnt, egal, wo ich mich aufhalte.
      Nur die Aufgabe meiner Staatsangehörigkeit wirkt befreiend.
      Aber wählen darf ich nicht?

    • machmuss verschiebnix
      19. April 2017 21:24

      @Dr. Knölge,

      apropos auswandern - welches Land würden Sie empfehlen ?

    • machmuss verschiebnix
      19. April 2017 21:26

      @Rosi, da haben Sie leider recht !

  7. Rau
    17. April 2017 11:22

    Ich habe irgendwo gelesen , dass die Zahl potentiell radikaler Islamisten ca bei 40tausend liegt (Deutschland, in Österreich tauchen dazu keine Zahlen auf). Seit gestern muss man diesen Wert drastisch nach oben revidieren.

    PS: Die Annäherung Trump Putin haben sich viele hier auch anders vorgestellt. Offenbar haben beide für Europa nichts Gutes im Sinn. Wobei die Abneigung Putins gegen Europa noch verständlicher ist, als das Verhalten von Trump. Offenbar läuft diese Annäherung über die Türkei, schliesslich hat Erdogan zu beiden Kontakte. Was da wieder herauskommt. Die EU scheint dabei kein Rolle spielen zu wollen. Aber das sind wir mittlerweile gewöhnt, dass sich die Herren in Brüssel, dort, wo es wichtig wäre eigenständige Interessen zu behaupten, feige zurückziehen.

  8. franz-josef
    17. April 2017 10:37

    Erdogan erhält sicher weiterhin sowohl die Heranführungsmilli(onen oder -arden) als auch die noch 4 Jahre lang zu zahlenden je drei Merkel-Milliarden für den einen Syrer, der jeweils als Illegaler zurück- und als Legaler weitergeschoben wird (man verzeihe mir den sarkastischen Unterton, das Beispiel läßt trotz des Ernstes der Situation wenigstens ein bißl lächeln, mich zumindest)

    Brüssel verweist ja schon eifrig auf die demokratische Opposition.

    Übrigens ist der Unterschied im Fall des türkischen Wahlergebnisses lt Medien 51,4 : 48,6 '"knapp", während unser allseits beliebter alter Herr an der Staatsspitze natürlich einen fulminanten Sieg (48,3% :51,7%) einfuhr.

    Objektiv gesehen natürlich :))))

  9. Josef Maierhofer
    17. April 2017 10:21

    Für die 'Machthaberer' aus den USA ist doch so eine Türkei ideal zur 'Flüchtlingsproduktion' und zur Durchsetzung ihrer Wünsche bezüglich EU-Beitritt.

    Die Beitrittsverhandlungen der Türkei wurden doch Europa genauso 'aufs Auge gedrückt' wie die ganze 'Flüchtlingsmisere' und, inzwischen auch berechtigt zu sagen, die EU in ihrer heutigen Unterwürfigkeit. Die Verbiegungen und Verbeugungen der Frau Merkel vor Erdogan sind praktisch das Symbol für die heutige europäische Gesellschaft und die heutige EU und die Amerikahörigkeit.

    Nur mit den Linken in der Mehrheit konnte es so weit kommen in Europa, dass man vor türkischen Diktatoren zittert.

    Wir sind verloren, oder es wird ein langer und opferreicher Krieg.

    Danke Ihr linken Supergutmenschen ! 'No border, no Nation, no more Europeans'.

  10. Franz77
    17. April 2017 10:17

    Woher habe ich bloß meine Türken-Allergie? Ich komm nicht drauf ...

    • Undine
      17. April 2017 10:48

      @Franz77

      Ich laboriere zusätzlich zur Türken-Allergie noch an einer schlimmen Allergie gegen islamistische KOPFTÜCHER! Ich wäre vermutlich schlagartig davon geheilt, wenn es ein Kopftuch-Verbot gäbe---aber die Türken-Allergie bliebe mir!

    • Franz77
    • cmh (kein Partner)
      19. April 2017 12:43

      Vermutlich wurde Ihnen einmal ein "türkischer Cousin" vorgezogen, dessen Mist Sie dann wegräumen mussten.

      Und gegen die Kopftücher hätte ich nichts, wenn diese wirklich wie seinerzeit der Schleier unserer (!??) Klosterfrauen ein Zeichen der Demut wäre. Tatsächlich ist das Tüchel aber ein Herrschaftszeichen, das keine Nachteile, sondern nur einklagbare Rechte mit sich bringt.

      Im übrigen habe ich allen Museln, die mir über den Weg liefen (eine Zeit lang) "Frohe Ostern!" gewunschen. Was haben die dabei blöd (echt!) aus der Wäsche geschaut.

  11. Bob
    17. April 2017 09:57

    Ein knappes Wahlergebnis ist doch wesentlich glaubhafter als ein 98% Sieg. Was Österreich betrifft- was haben wir für eine Natter genährt?

    • Franz77
      17. April 2017 10:18

      Otter, Nattern sind ungiftig.

    • Undine
      17. April 2017 12:40

      Ich würde sagen: einigen wir uns auf "Schlange"!

      Wir nähren eine (eigentlich mehrere gleichzeitig!) SCHLANGE am Busen---und deren Biß ist auf jeden Fall TÖDLICH!

    • cmh (kein Partner)
      19. April 2017 12:45

      Ohne den Nattern jetzt nahetreten zu wollen:

      Ihre Tötungsart des Erwürgens trifft es doch besser.

  12. dssm
    17. April 2017 09:36

    Nein, das ist weder traurig noch bedenklich, sondern normal. Da wir viel zu viel ‚Facharbeiter‘ in das Land geholt haben und diese noch dazu in ein paar Gettos konzentriert haben, sind die immer Türken geblieben. Da diese Menschen bei uns die Integration nicht geschafft haben, waren sie leicht für die Grauen Wölfe oder die AKP zu gewinnen, menschlich verständlich, denn wer will schon heimatlos sein.

    Die scheinbar ‚billigen‘ Arbeitskräfte, denn, zum Unterschied zur aktuellen Einwanderung, handelte es sich bei den Türken ursprünglich wirklich um arbeitende Menschen, sind aber auch bald ‚negativ‘ geworden, womit die Todesspirale von ungebildet, arbeitslos, daher viel Zeit für ‚Kultur‘vereine und intensiver Betreuung durch die Sozialindustrie, ausgelöst wurde. Leider sind genau diese Sozialvereine fest in der Hand von ausländischen, oft radikalen, Predigern. Womit jede Integration unmöglich ist.

    Totalversagen der Eliten unserer Gesellschaft. Das Wirtschaftsmodell ‚Gastarbeiter‘ hat uns technologisch in den Rückstand gebracht, aber langfristig die Kosten für soziale Transfers steigen lassen. Die mangelnde Integration hat eine Kinder- und Kindeskindergeneration erzeugt, die immer noch nicht richtig Deutsch kann, womit in der immer moderner werdenden Gesellschaft diese lebenslange Sozialfälle bleiben. Der von den Eliten so heiß geliebte Islam, hat mit seinen ausländischen Predigern neue Probleme geschaffen, wobei der Terrorismus eher ein Randproblem ist, mehr ist es die Anspruchshaltung etwas ‚Besseres‘ zu sein, welche die Basis für viel Gewalt gegen die Einheimischen ist. Anders gesagt, diese von den Eliten geschaffenen Probleme, werden voraussichtlich unschön enden.

  13. Tullius Augustus
    17. April 2017 09:24

    Can Dündar ein früherer Chefredaketeur einer türkischen Zeitung - der jetzt in Deutschland im Exil lebt - gab der WELT nach der Volksabstimmung ein Interview das doch einigermaßen überrascht:

    „Das ist der Anfang vom Ende der Ära Erdogan“

    https://www.welt.de/politik/ausland/article163749335/Das-ist-der-Anfang-vom-Ende-der-Aera-Erdogan.html

  14. Ausgebeuteter
    17. April 2017 09:11

    Diktatur nach demokratischer Wahl?
    Wie Poster Pumuckl richtig erwähnt, hat Adolf Hitler 1933 auch im demokratisch gewählten Parlament alle Vollmachten bekommen und "als Dank" gleich das Parlament quasi aufgelöst. Erdogan macht mit seiner Politik alle Fortschritte des Staatsgründes Attatürk zunichte und führt die Türkei zurück in das Mittelalter. Er hat damit die Mitgliedschaft zur EU verwirkt und auch die NATO sollte sich überlegen, ob sie die unberechenbare Türkei weiterhin als Mitglied haben will. Aus meiner Sicht wäre dafür vor allem die Ukraine für die europäische Südostflanke besser geeignet.

    Es gibt keinen Staat mit mohammedanischer Bevölkerungsmehrheit, wo demokratische Verhältnisse herrschen. Der rückständige Islam ist eben mit einer Demokratie unvereinbar! Wollen wir in Europa durch die masssive Unterstützung der Mohammedaner bald ähnliche Zustände erreichen?

    • dssm
      17. April 2017 09:42

      @Ausgebeuteter
      Der Vergleich ist gut und doch anders, denn wie der Adolf ist auch der Erdogan ein kompletter wirtschaftlicher Idiot. Adolf hatte den Vorteil das unangenehme Gespräch mit dem Notenbankchef (Schacht) erst führen zu müssen, als alle demokratischen und rechtsstaatlichen Instanzen schon erledigt waren. Erdogan hatte dies vor zwei Jahren und hantelt sich jetzt verzweifelt mit immer intensiveren Verhaftungswellen und einer Bunkermentalität von Tag zu Tag.

  15. differenzierte Sicht
    17. April 2017 09:08

    Das Abschneiden in Österreich beweist nur, dass wir hier hauptsächlich das primitive türkische Volk aufgenommen haben, die intelegenteren Türken geblieben sind oder in andere Länder (Schweiz, ....) immigriert sind, bzw. diese Länder selektiert aufgenommen haben.

    • Eva
      17. April 2017 10:55

      Was intelegentere Türken sein sollen, weiß ich nicht, aber die intelligenteren Türken muß man überall mit der Lupe suchen.

    • Rau
      17. April 2017 12:29

      Naja die intelegenteren Türken müssen hier mithelfen den Strache per Briefchen zu verhindern, damit der nicht verhindert, dass die EU der Türkei beitritt, oder so ähnlich. Offenbar garantiert in deren Köpfen (oder gar nicht so abwegig) VdB eher das, was Erdogan in der Türkei verspricht

    • differenzierte Sicht
      17. April 2017 13:15

      Danke Eva, keine Ahnung wie dieses fast nicht zu identifizierende Wort das Licht der Welt erblickte! Schlaftrunkenheit?

  16. Wolfgang Bauer
    17. April 2017 09:03

    Wie viele Bundesheerangehörige haben wohl für die Diktatur gestimmt? Für einen türkischen Diktator, der seine Landsleute als 5. Kolonne sieht? Als Speerspitze des Türkentums in Europa, also auch in Österreich? Wie werden sich diese in einem Ernstfall verhalten?

    • Undine
      17. April 2017 10:59

      @Wolfgang Bauer

      **************************************+!
      Knapper Kommentar, aber jedes Wort ein Volltreffer! Beängstigend und leider so BERECHENBAR! Und es geht um UNSER SCHICKSAL, und das unserer Kinder und Enkel---wir haben deren Erbe leichtfertig verspielt.

    • Sensenmann
      18. April 2017 02:06

      Die Frage stellen, heißt sie beantworten:
      Alle.

      Im "Ernstfall" werden sie natürlich ihre eigene Agenda durchziehen. Sie sind schnell mobilgemacht (wie man gesehen hat) und können eine Großstadt leicht in die Knie zwingen.

      Unsere Sozi-Bullen bekommen es im Fall des Falles zuerst mit denen zu tun. Natürlich nur, wenn sie einen "Auftrag" haben. Der wird aber nicht kommen.

      Wir sind verwundbarer als viele gemeinhin glauben.

    • McErdal (kein Partner)
      19. April 2017 08:24

      @ Wolfgang Bauer
      In diesem Falle haben uns die Politiker jahrzehntelang die Wahrheit gesagt, nur die Völker Euopas haben sie nicht verstanden! Z.B. Deutsch-Türken, Austro-Türken und so haben sie es jahrzehntelang gemacht in ganz Europa! Das heißt um Umkehrschluß, sie sind damit einverstanden, daß sie über uns herfallen! Jetzt wird es Zeit das die Völker Europas erwachen, aber die schnarchen und sehen lieber Fußball oder Dancingstars, gehen also freiwillig zur Schlachtbank! Alle haben es gewusst, da ist keine Partei aus dem Schneider!
      Seit 2,3 Jahren schwurbeln sie uns was von "Flüchtlingen" vor, obwohl sie selber
      Werbung mit blonden Frauen, eigenen Häusern, Autos, sorgenloses Leben mache

  17. Pumuckl
    17. April 2017 04:56

    Das ERMÄCHTIGUNGSGESETZ ZUR " BEHEBUNG DER NOT VON VOLK UND REICH " trat am 24. März 1933 nach heftiger Debatte am Tag davor in Kraft.

    ° Diktator Adolf Hitlers Weg in den WK II begann somit am 24. März 1933 formal legitim.

    ° Ob die formale Festigung der Diktatur von Recep Erdogan durch die Wahl am 16. April 2017 gleichermaßen legitim war, ist schon am Wahltag heftig umstritten!

    ° Holocaust und WK II sind die Katastrophen, in welche die Diktatur Adolf Hitlers mündeten.

    Wird ein holocaustartiger Bürgerkrieg in Deutschland, Österreich und Schweden, zu welchem Recep Erdogan seine Eurotürken aufruft, eine der Katastrophen sein, welche Diktator Erdogan bewirkt?

    ° Am 8. November 1939 versuchte der deutsche Widerstandskämpfer JOHANN GEORG ELSNER auf Diktator Hitler und die ganze NS-Führungsspitze IM MÜNCHCNER
    BÜRGERBRÄUKELLER einen Anschlag, welcher nur knapp scheiterte.

    Historiker fragen, wie die Geschichte wohl verlaufen wäre, wenn dieser Anschlag nicht
    gescheitert wäre.


    Daß sich Türken finden, welche einen Anschlag auf Diktator Erdogan planen, um Katastrophen zu verhindern, kann man wohl getrost ausschließen.

    AUCH DIE NATO SEHE ICH GEFORDERT, SICH ZU FRAGEN, WIE SIE MIT EINEM NATOMITGLIED UMGEHT, WELCHES VON EINER SO HÖCHST SUSPEKTEN POLITISCHEN FIGUR WIE ERDOGAN WIE ERDOGAN REGIERT WIRD.

    • Konrad Loräntz
      17. April 2017 09:52

      Dieser Vergleich ist zwar sehr beliebt, hinkt aber m.E. gewaltig.
      Ohne die damaligen Ereignisse entschuldigen zu wollen, muss man doch feststellen, dass die politische und wirtschaftliche Situation des Deutschlands von Versailles mit jener der heutigen Türkei nicht vergleichbar ist. Die Türkei muss auch nicht vor einem aggressiven kommunistischem Nachbarn zittern. Keine katastrophale Geldentwertung, keine Knebelung der nationalen Souveränität, keine ruinösen Reparationszahlungen ...
      woher also diese Flucht ins Monokratische in der heutigen Türkei ?

    • Undine
      17. April 2017 11:07

      @Konrad Loräntz

      *********************************!
      Die Ausgangsposition ist genau umgekehrt! Bitterste Armut in D und Ö war---im Gegensatz zur Türkei Erdogans!---nach dem zur höchsten Potenz rachsüchtigen, GEWOLLT verheerenden sog. Friedensvertrag, besser "Friedensdiktat", damals die verständliche Triebfeder. Es gibt keine zahlenmäßige Erfassung, wie viele SELBSTMORDE "Ausgesteuerter" es in dieser bitterarmen Zeit gegeben hatte!

    • Pumuckl
      18. April 2017 19:15

      @ Konrad Loräntz 09:52, @ Undine 11:07

      Ich verstehe Ihre Einwände nicht.

      Da jede Situation der Geschichte ihre Ursache in einem komplexen System unterschiedlicher Kausalketten hat und in einem unterschiedlichen Umfeld abläuft, müssen wir erkennen: "DIE GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH NICHT."

      Daß aber gegenwärtig "TOLLWÜTIGE HUNDE" DER GEOPOLITIK, wie KOREAS KIM JONG-un und leider auch in Europas Nachbarschaft RECEP ERDOGAN in großer Versuchung sind, IHRE DIKTATORISCHE MACHT IN EINER ART EINZUZETZEN, WELCHE GESCHICHTLICHE KATASTROPHEN BEWIRKEN, dürfen wir aus der Geschichte lernen.

      Mit KOREAS KIM JONG-un scheint mir RECEP ERDOGAN eher vergleichbar als mit Hitler.

    • Pumuckl
      18. April 2017 19:53

      Fortsetzung 19:15

      Leider hat Recep Erdogan vielfach größere Chancen seine Drohungen Richtung Europa, insb. Deutschland, zu verwirklichen, als Kim Jong - un.

      ° Erdogans Invasionsziele könnten im Interesse höherer Mächte sein und von diesen gefördert und sogar verdeckt finanziert werden. Da gibt es nicht nur Soros.

      ° Erdogan kann als Bevölkerungsreserve nicht auf den Geburten-Dschihad setzen, sondern auch auf ca. 130 Mio. Angehörige der Turkvölker, welche jederzeit problemlos türkische Staatsbürger werden können.

      ° Die Steinzeit-Religion ISLAM ist in Wahrheit ein "SCHARFES POLITISCHES SCHWERT" welches Erdogan geschickt zur Invasion Europas instrumentalisiert.

  18. oberösi
    17. April 2017 01:55

    Phantastisch, wie ein ums andere Mal Erdogan die Nachrichten dominiert.
    Kann nur wiederholen, was Helmut Oswald kürzlich hier meinte.

    Was würde uns Erdogan kümmern, wenn wir uns aufgrund unserer Indifferenz und Feigheit nicht von ihm abhängig machen würden durch dubiose Flüchtlingsdeals, die zwar nichts bringen außer Spesen in Milliardenhöhe, aber dem Volk immerhin Aktionismus vorgaukeln.

    Was würden uns die innenpolitischen Querelen der Türkei überhaupt angehen, wenn wir sie nicht importierten durch feige Duldung illegaler Doppelstaatsbürgerschaften und rabiater Türken- und Islamverbände.

    Unsere Schwäche ist seine Stärke.

    Aber da wir nach wie vor kolonisierte Provinz sind, gibt der wichtigste Partner an der Südostflanke unserer transatlantischen Freunde auf Befehl des Großen Bruders den Schleusenwärter und reguliert den Migrantenstrom wie gewünscht, um Europa zu destabilisieren und wirtschaftlich zu schädigen. Was dem kranken Dollar einige Tage länger die Position als wichtigste Weltreservewährung sichern soll.

    Das mediale Geschrei über Erdogan ist also nichts anderes als Beschäftigungstherapie für kluge Kommentatoren und solche, die sich dafür halten. Und ein Ablenkmanöver für die tumben Massen, die so richtig Dampf ablassen können, indem sie sich wie gewünscht über den gar förchterlichen Erdogan echauffieren. Und tun in Wirklichkeit nichts anderes als das Roß zu schlagen statt den Reiter.

    So wichtig dieser Blog für innenpolitische Anliegen ist, so ist er außenpolitisch offensichtlich eine herausragende Propagandatrommel im Dienste des Herren.

    • otti
      17. April 2017 05:59

      Also den letzten Absatz verstehe ich NICHT !
      (Nachdem ich weder Restalkohol im Blut habe noch sonst irgendwie verschlafen bin)

      Trotzdem 3 Sternderl.
      (Vielleicht, oberösi, könnten Sie mich aufklären ?)

    • Wyatt
      17. April 2017 07:52

      ......."Propagandatrommel im Dienste des Herren"!

      .........wäre dem nicht so, gäbe es diesen Blog in dieser Form sicher längst nicht mehr!

    • Leopold Franz
      17. April 2017 11:05

      @oberösi ***
      Sehe ich auch so. Was ginge uns die Abstimmung wirklich an, wenn wir nicht 100.000 oder mehr Doppelstaatsbürger hätten, eine unscheinbare aber mächtige 5. Kolonne. Ich lag jetzt eine Woche mit einem türkischen Imam im Krankenzimmer, er bekam jeden Tag Besuch von ca 30 bis 40 Anatoliern. Bevor sie ihm die Hand küssten, grüßten sie in der im Rahmen der Landnahme erlaubten Taqia sogar mit Grüß Gott.
      Schauen wir, was Georg Soros, Gerald Knaus und Frau Merkel and friends weiter mit uns vorhaben.

    • Undine
      17. April 2017 11:09

      @oberösi

      **************************************!

      @Leopold Franz

      Sie Ärmster! Aber moslemische Bettnachbarn werden, wenn nicht schnell etwas passiert, zur Regel---und diese, bzw. deren Besucher werden sich auch nicht an die KRH-HAUSORDNUNG halten!

    • carambolage
      17. April 2017 11:28

      Verstehe schon, was Sie mit dem letzten Satz ausdrücken wollen. Nichts desto trotz, ist es albern, hinter Allem und Jedem, die große Verschwörung der USA/Atlantiker/Juden/NWO zu vermuten.
      So großer einmütiger Geist samt Soros steht nicht dahinter.
      Da brauchen unsere (linken) unheimlich dummen und korrupten Politiker in Mitteleuropa niemanden dazu, alles falsch zu machen und uns damit ins Verderben zu stürzen.

    • franz-josef
      17. April 2017 11:54

      Schauen Sie sich doch die Reliable Allies in Brüssel an ... und denken Sie ein wenig über die Finanzströme nach.
      Es braucht keine elende Verschwörungs"theorie".

    • schreyvogel
      17. April 2017 13:30

      ***************!

      Ich denke nicht, dass der "Große Bruder" eine Einzelperson ist. Eher ein von uns nicht einsehbares Kollektiv, das sorgfältig aus den Medien herausgehalten wird. Aber es existiert und wirkt.

    • franz-josef
      17. April 2017 14:23

      Das Kollektiv hält sich vorsichtshalber auch aus der ebendort herkommenden "Forbes"Rangliste heraus

    • Wyatt
      17. April 2017 17:27

      Carambolage,
      was macht Sie so sicher, dass kein "großer einmütiger Geist samt Soros" dahinter steht?
      Warum agieren unsere Politiker in Mitteleuropa so einheitlich gleichgeschaltet, um "alles falsch zu machen und uns damit ins Verderben zu stürzen" ?

      Weil sie unheimlich dumm und korrupt sind ? Oder weil sie als Befehlsempfänger keine Wahl haben, soll es ihnen nicht so ergehen wie z. B. Sarrazin oder Orban.

    • Haider
      17. April 2017 20:29

      Damals - in den 70er Jahren - hat man uns vorgelogen, daß wir unbedingt Türken für jene Arbeit benötigen, die sonst niemand macht (dies war der Stehsatz z.B. der Wirtschaftskammer). Heute haben wir sie zu Hunderttausenden hier, nur diese Arbeit machen sie dennoch nicht. Da dieser Schmäh inzwischen längst nicht mehr zieht, lügt uns jetzt die Asylindustrie das Blaue vom Himmel und scheffelt damit Millionen. Der Dumme ist immer der Steuerzahler.

    • carambolage
      17. April 2017 20:57

      Mir tut es selber leid wenn ich mir sicher bin, dass die (linken)Regierungen, besonders das ewig schuldbeladene D, aber auch Ö, ebenso in S und das schwer überschuldete Italien, sowie das wahrscheinlich unrettbar verlorene F und B keine atlantischen Helfer benötigen. Mit ihrer Schuldenpolitik sind die mit ihrem Latein am Ende. Mit der Massenzuwanderung in die Sozialnetze von komplett kulturell inkompatiblen Menschen können sie solche Verhältnisse schaffen, dass wieder totalitäre Verhältnisse geschaffen werden, wo genau diejenigen, die dies zu Verantworten haben, wieder an der Macht bleiben. Deshalb die Abschaffung der Meinungsfreiheit, deshalb der Versuch das Bargeld abzuschaffen...

  19. kritikos
    17. April 2017 00:40

    Der Kleinasien-Diktator hat alles unternommen, um zu siegen. Der Sieg ist zwar mager, aber er reicht, und das ist für diesen Unsympathling genug. Wann wird Europa aufwachen und endlich sagen: Es reicht! ?
    Der Verweis auf die Prozentzahl seiner Wähler bei uns ist erschreckend. Sind da so wenige Kurden dabei? Na, vielleicht kämpfen die in Syrien gegen den IS.
    Man ist versucht zu sagen, wenn man diese Entwicklung bei Türken hätte vorhersehen könne, hätte man den Zuzug niedrig gehalten. Irrtum! Wir sehen die Folgen und tun dennoch nichts Nennenswertes dagegen, nicht wir allgemein, aber unsere Knie- und sonst weichen Politiker.





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