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Das türkische Diktatur-Referendum hat längst stattgefunden drucken

Lesezeit: 8:00

In der Türkei wird am Sonntag nicht über die Einführung der Diktatur entschieden. Sie ist schon eine.

Das Referendum in der Türkei – ausgerechnet am christlichen Osterwochenende – ist nicht die Beachtung wert, die es bekommt. Die türkische Propaganda erweckt zwar in ihrem taktischen Mobilisierungseifer den Eindruck, dass die Umfragen sehr knapp stehen würden, aber viele Türkei-Experten sind wohl zu Recht der Meinung, dass es keine korrekte Etnscheidung geben kann, dass die zu großen Teilen im Gefängnis sitzende Opposition gar keine Möglichkeit mehr hat, eine korrekte Abstimmung zu kontrollieren.

Und selbst für den überaus unwahrscheinlichen Fall, dass die türkischen Machthaber eine Niederlage beim Referendum ohne Manipulationen zugeben sollten, bedeutet das nichts: Wer jetzt schon alle Macht uneingeschränkt hat und Zehntausende ohne Gründe einkerkert, kann auch ohne Verfassungsänderung absolutistisch weiterregieren. Ein Sieg des Neins wäre lediglich politpsychologisch ein Dämpfer für Präsident Erdogan.

Im Vergleich zur jetzigen Realität ist der Inhalt der verlangten Verfassungsänderung ja ohnedies weitgehend harmlos. Insbesondere das oft in den Vordergrund geschobene Referendums-Anliegen, dass es neben dem Präsidenten keinen Ministerpräsidenten mehr geben soll, ist irrelevant. Ist doch längst der Ministerpräsident nur noch eine unbedeutende Nebenfigur. Außerdem: Auch in den USA hat es seit Jahrhunderten nie dieses Amt gegeben, ohne dass das für irgendjemanden demokratierelevant gewesen wäre.

Wirklich gravierend an der abzustimmenden Verfassungsänderung scheint nur der komplette Durchgriff des Präsidenten auf die Bestellung von Richtern und Staatsanwälten. Haben sich doch diese durch eine weitgehende Autonomie lange resistenter gegen Erdogans Machtanspruch gezeigt als etwa die russische Justiz gegen die Wünsche der dortigen Machthaber.

Freilich: Inzwischen ist auch der türkischen Justiz durch willkürliche Massenverhaftungen und -entlassungen total das Rückgrat gebrochen. Ebenso wie der gesamten Verwaltung, Medienwelt und Wissenschaft.

Das wirklich Erschreckende, was der Erdogan-Wahlkampf zusätzlich gebracht hat, waren seine unglaublichen Aggressionen gegen das westliche Ausland. Zwar dürfte Erdogan geglaubt haben, seine Hassorgien und Beschimpfungen Europas zu brauchen, um die Wähler zu den Wahllokalen zu treiben. Offenbar in der Annahme: nationalistische Scharfmache zieht immer bei einigen Wählern, auch wenn rund die Hälfte der im Westen lebenden Türken von ihm absolut nichts wissen will, weil sie sein Spiel durchschauen.

Aber Faktum bleibt: Erdogan hat sich damit nicht nur als innenpolitischer De-facto-Diktator, sondern auch als außenpolitischer Risikofaktor erster Ordnung entpuppt. Wer hemmungslos Tausende radikalislamische Islamisten zu ihrem mörderischen Treiben nach Syrien und in den Irak geschleust hat, wer in diese beiden Länder gegen den Willen der dortigen Regierung Kampftruppen geschickt hat, ohne angegriffen worden zu sein, der ist für die Umwelt ein gefährlicherer Akteur als selbst der syrische Machthaber.

Besonders absurd war, dass Erdogan in den letzten Wochen ständig gegen die „Nazis“ in der EU gehetzt hat. Das war so, wie wenn er die einstige kommunistische Antifa-Propaganda des Sowjetimperiums kopieren wollte. Dabei ist in der Türkei der Antisemitismus heute voll gesellschaftsfähig. Dabei hat die Türkei während des zweiten Weltkriegs friedlichen Handel mit Deutschland betrieben und sogar einen Freundschaftsvertrag gehabt.

Sie hat dem Hitler-Reich erst im Februar 1945 pro forma den Krieg erklärt, ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Man wollte halt schnell noch auf der Seite der Sieger  sein, als der Krieg längst entschieden war. Die Türkei hatte in der Zeit davor durchaus Sympathien für Hitler gezeigt. Und sie hat lange Russen wie Briten viel mehr als gefährliche Bedrohung empfunden (auch wenn sie mit ihnen ebenso Handel betrieben hat). Daher ist das jetzige Erdogan-Verhalten nur noch lächerlich.

Aus all diesen Gründen ist der samtweiche Umgang der EU und insbesondere Deutschlands mit der Türkei nicht nur dumm, sondern auch skandalös. Dass ein solches Land noch immer zumindest pro forma EU-Kandidatenstatus hat (wogegen sich außer dem österreichischen Außenminister nur wenige auszusprechen wagen), zeigt, dass die EU vor lauter Opportunismus und Feigheit jede Selbstachtung verloren hat.

Da verhalten sich sogar die westlichen Touristen weit anständiger als Europas Regierungen (was man Touristen sonst selten nachsagt). Sie meiden das Land komplett. Das hat der Türkei schon acht Milliarden Euro gekostet. Dieser zweifellos sich noch jahrelang hinziehende Schaden macht dem kleinasiatischen Land wohl noch eher Eindruck als das Herumgelabere westlicher Politiker, auch wenn es traurig ist, dass erstes Opfer des Touristenboykotts nicht Erdogan ist, sondern die schuldlosen türkischen Hoteliers, Kellner und Taxifahrer.

Ganz gewiss kann jedenfalls das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei keine Rechtfertigung für die Charakterlosigkeit der europäischen Politik sein. Denn längst ist klar: Dieses Abkommen ist entgegen den ständigen Behauptungen aus Brüssel und Berlin weitgehend irrelevant. Denn auf Grund dieses Abkommens sind in seinem ganzen ersten Jahr nur knapp mehr als tausend illegale Migranten in die Türkei zurückgebracht worden. Also weit weniger, als früher innerhalb eines einzigen Tages aus der Türkei gekommen sind. Dass die Türkei dafür noch drei Milliarden Euro von Europa bekommt – und dass sie überdies ebensoviele syrische Migranten auf korrektem Weg nach Europa schicken kann! – potenziert die Groteske. Daher lösen die ständigen Drohungen Ankaras, dass man das Abkommen mit Europa kündigen könnte, nicht einmal mehr einen Gähnreiz aus.

Es kann ja überhaupt keinen Zweifel geben: Der Migrationsstrom ist nicht wegen dieses Abkommens versiegt, sondern weil im vergangenen Spätwinter Wochen vor dem Abkommen den in der Türkei sitzenden „Flüchtlingen“ blitzschnell bekanntgeworden ist, dass die Balkanroute gesperrt ist (übrigens das wohl größte außenpolitische Verdienst Österreichs während der letzten Jahre); dass dort fast kein Weiterkommen mehr möglich ist; und dass in den griechischen Lagern unerträglich schlechte Zustände herrschen. Da war dann kaum mehr einer unter ihnen bereit, für die Schlepper-Überfuhr auf griechische Inseln auch noch viel Geld zu bezahlen.

Die deutsche Regierung behauptet freilich weiter, dass das Abkommen mit der Türkei zum Austrocknen der Balkanroute geführt hat. Wenn das so wäre, dann hieße das im Grund Ungeheuerliches: Dann wäre das der nachträgliche Beweis, dass sich die türkische Regierung jahrelang selbst als Schlepper betätigt hat, dass sie hauptverantwortlich dafür ist, dass mehr als eine Million Menschen illegal nach Europa geschleust worden ist. Denn nur wenn die türkische Regierung dafür verantwortlich gewesen ist, hätte sie die Massenmigration auch stoppen können. Die vielen kleinen Gauner, die Geld für Schlepperboote kassieren, hätten sich hingegen dadurch gewiss nicht beeindrucken lassen. Damit hätte die türkische Regierung selbst in hohem Ausmaß kriminell gehandelt, damit hätte sie einen eindeutigen – wenn auch unbewaffneten – Aggressionsakt gesetzt. Ist Angela Merkel klar, dass sie will, daran zu glauben?

Zurück zum Referendum. Es ist nicht seriös zu klären, ob auch bei einem wirklich freien Referendum eine Mehrheit der Türken den Weg in die Diktatur gehen würde. Das kann aber auch nicht ausgeschlossen werden. Einseitige Hetze, Aggression und Scharfmache haben schon oft Wirkung auf die Volksmassen erzielt. Und es ist recht unklar, wieweit die Türken jetzt schon mehrheitlich erkennen, welch hohen Preis sie langfristig dafür zahlen müssen.

Aber unabhängig von dieser nicht beantwortbaren Frage sollten die letzten türkischen Wochen auch den vielen naiven westlichen Medien endlich eine Lehre sein. Sie sollten endlich darüber tiefer nachdenken: Was ist alles notwendig, dass man überhaupt von korrekten Wahlen in einem Land sprechen kann?

Denn zu korrekten Wahlen gehört nicht nur die geheime Stimmabgabe, gehören nicht nur korrekte und von allen Parteien kontrollierte Auszählungsvorgänge, gehört das Unmöglichmachen jedweder Manipulation und ein korrektes Wahlrecht samt ordentlichen Wählerlisten. All das ist in der heutigen Türkei mehr als fragwürdig. Man denke nur an die Groteske, dass bei der letzten Kommunalwahl 2014 in nicht weniger als 80 Provinzen während der Auszählung „zufällige“ Stromausfälle passiert sind.

Aber zu korrekten und zu respektierenden Wahlen gehören auch die Wochen davor, also der gesamte Wahlkampf. Das heißt insbesondere: gleicher Zugang aller Seiten zu den Medien, vor allem wenn diese staatlich kontrolliert werden, und neutrales Verhalten der Behörden. Hingegen gehören keinesfalls die Verhaftungen von Tausenden Oppositionellen unter läppischen Vorwänden dazu; ebensowenig die grundlose Festnahme in- und ausländischer Journalisten; ebensowenig die massive ökonomische und polizeiliche Einschüchterung sämtlicher Privatmedien, bis fast alle zu gehorsamen Regierungsorganen geworden sind.

Das heißt jetzt schon ganz eindeutig: Am Sonntag findet in der Türkei kein in irgendeiner Hinsicht freies und demokratisches Referendum statt.

Aber weder EU noch Europarat noch OSZE haben es gewagt, das laut und deutlich zu sagen. Das zeigt: Europa ist schon jetzt vor dem Diktator in die Knie gegangen. Nicht weil es diesen Erdogan braucht, sondern weil viele Regierungen Europas panische Angst vor den fünf Millionen hier lebenden Türken haben, von denen rund die Hälfte zunehmend national-selbstbewusst auftritt, die Überlegenheit ihrer Religion zunehmend deutlich postuliert und im Grund jede Integration ablehnt. Sie sehen sich auch auf Grund ihrer Geburtenfreude schon als die künftigen Sieger.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 02:23

    Überdurchschnittlich diplomatisch gezeichnet vom Dottore. Verständlich im erneuten diktatorischen Zeitalter über die europäischen Völker. Unverständlich scheint jedoch die demütige Untertänigkeit dieser Völker zu den politischen Vertretern.

    Die muslimische Türkei läßt sich nicht mit der europäischen Aufgeklärtheit - die leider am Verklaren leidet - vergleichen. In der Türkei sind die Koranschulen im Vormarsch, das Erbe Atta Türks wird zu Grabe getragen. In diesem riesigen muslimischen Land reicht die moderate Bevölkerung der Großstädte nicht aus, um auch das Verhalten der hinteranatolischen Ungebildeten einigermaßen auszugleichen.

    Die Türken müssen ihre eigenen Erfahrungen mit dem Diktator Erdogan machen, und der Westen sollte sich dabei gar nicht einmischen, aber klar abgrenzen. Leider verabsäumen unsere politischen Vertreter das (absichtlich), weil "wir" es in unserer unbekümmerten Dekadenz zulassen.

    "Wir" füttern und stopfen auch sog. Flüchtlinge, die über sieben Grenzen fliehen.

    Tü u. Mu raus aus Ö., aus Europa. Anders sind wir verloren. "Wir" müssen auf die Straße!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 10:46

    Wer gesagt hat, die alleinstehenden Männer als 'Flüchtlinge' seien Krieger gegen uns, der wurde als Hetzer denunziert und als Nazi.

    Nun sind sie da und die 'Gutmenschindudtrie' kann sich verbiegen, wie sie will, sie wird aus feindlichen Kriegern keine integrierten Zuwanderer machen können. Immer wieder die Gutmenschen und die volksfeindlichen Politiker, denen die feindlichen Krieger wichtiger sind als die Leute, die sie gewählt haben und zahlen, immer wieder die verdorbene Justiz mit ihren Urteilen gegen Österreicher und für ausländische Straftäter, etc., ich nenne es die 'Volksverräterindustrie' und Parteidiktatur, nicht in der Türkei, nein, hier.

    Der lautstarke Herr Erdogan wird so lange recht behalten, solange nicht täglich tausende, so wie sie gekommen sind, wieder zurückgeschickt werden.

    Was uns die Politik eingebrockt hat, ist entweder Krieg oder Selbstaufgabe. Unsere Frauen werden die Huren der neuen Machthaber und unsere Männer deren Schuhputzer und Waschlappen.

    Sind sie ja jetzt auch schon, sie alle wählen freiwillig die Parteien, die das Desaster verursacht haben und weiter verursachen. Die meisten wissen gar nicht, was sie tun, weil medial verblödet, wenn sie diese wählen, die meisten Politiker bei uns wissen gar nicht, was sie tun, weil ideologisch und gutmenschlich verblödet, und der Krieg wurde importiert und die Henker für den Mord an der eigenen Bevölkerung.

    Zuerst haben wir über Jahrzehnte unsere Kinder ermordet (ca. 80 Millionen in Europa innerhalb von 20 Jahren) und verhütet (noch viel mehr als Ermordete), dann haben wir unsere Kinder ideologisch in den Schulen verdorben, jetzt sind wir schutzlos denen ausgeliefert, die ihre Familien pflegen und gar nicht daran denken sich in so eine verdorbene Gesellschaft zu integrieren.

    'Weicheier', Waschlappen und Emanzen sind wir und wir werden schön brav unsere Heimat an die Türken abgeben, wenn es so weiter geht, unsere Kinder zur Vergewaltigung freigeben und unsere Frauen für die Kalifen freimachen (und lassen) und uns selbst noch köpfen lassen.

    Traurig ist das. Aber wir tun nichts dagegen, wir wählen die 'Volksverderber' weiter. So lange, bis es zu spät ist, ich denke es ist schon zu spät. Scharia wird auch hier eingeführt werden, oder ist schon angewandt von unseren Gutmenschrichtern, die wir dafür noch zahlen. (Dazu: Sabatina James: 'Scharia in Deutschland')

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 01:08

    Wie schön, daß wir einmal mehr ein Problem am Hals haben, dessen vermeintliche Unlösbarkeit in der geopolitischen Mechanik des Hegemons wurzelt, der tausende von Kilometern entfernt und geschützt durch das große Wasser, hierorts ungedeckte Schecks verteilt, die zahl- und einlösbar in Berlin und Wien, Brüssel und Stockholm sind. Oder was ist es dann, was unser Blogautor peinlichst vermeidet anzusprechen, was Figuren wie diesen Erdowahn und sein Kalifat aus Lehmhütten so unantastbar sein lässt, daß die meisten europäischen Politiker es für unkritisierbar, unbekämpfbar - ja am Ende gar für unbesiegbar halten? Es ist die schützende Hand von jenseits des großen Wassers, deren institutionalisierte Interessenorganisation aller Atlantiker, die bewaffnete Bürokratie der NATO, hierorts für die große Zurückhaltung sorgt, sodaß diese Merkel dem Despoten vom Bosporus auch noch Geld schickt - natürlich nicht Ihres, sondern unseres - um sich dann auch noch irgendwelche präpotenten Sprüche von ihm anzuhören, die uns allen gelten. Aber bitte, die große bürgerliche Partei CDU, die Mehrzahl der Deutschen findet das gut. Nur weiter so - zahlt auch noch, ihr Idioten, damit jeder am Ende im Vorgarten ein paar von den schicken Musels abbekommt, die sich so gut zu den weißen Schleiflackmöbeln kontrastieren, die im Wohnzimmer stehen. Offenbar leidet die bunte Republik an drückendem Bargeldüberhang.

    Und übrigens, die Türken haben sich aus dem Krieg gegen die alliierten Mächte herausgehalten, weil man dort im Gegensatz zum sauertöpfisch-korrekten Berlin keine Bedenken hatte, die türkischen Entscheidungsträger mit 400.000 Pfund Sterling zu beschenken, Geld, für das nach dem Krieg ohnehin die deutsche Beute entschädigen würde.

    Tag für Tag wird es klarer: der Feind sitzt hier, im eigenen Land, in der eigenen Regierung in diesem unaussprechlich minderwertigen Agglomerat von Unfähigkeit, Feigheit, Dummheit und Verrat. Wofür es eine Kurzbezeichnung gibt, die Sozialismus heißt.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 02:39

    Im Grunde genommen wird das westliche Europa nur noch von verbrecherischen Eliteluschen regiert (wobei die meisten Alternativen auch nicht viel besser sind). In Wirklichkeit geht es denen nur noch um deren Pfründe, die eigene Bevölkerung ist denen - pardon - scheißegal.
    Alles für die Hochfinanz, damit das Schuldenmachen noch ein paar Jahre hinausgezögert werden kann. Alles für die Flutung von kulturell inkompatiblen Menschen, besonders die mit islamischer Ideologie, um bei kommenden Unruhen komplett unfreie, totalitäre Verhältnisse herstellen zu können. Somit bleiben dann wieder weiter jene an der Macht, die uns das alles eingebrockt haben.
    Mit den horrenden Steuern und Abgaben im Gleichschritt mit der Abhängigmachung durch staatliche Almosen und Sozialleistungen, im Gleichschritt mit der fortschreitenden Einschränkung der Meinungsfreiheit, wird das Volk wehrlos und immer ruhiger gehalten.
    Die Ungarn könnte man beneiden mit ihrem Orban, da dieser doch scheinbar mehr für sein Land agiert. Deshalb sind mir auch - trotz aller Fehler die sie begehen - ein Trump und ein Putin viel empfehlenswerter, da diese wenigstens für ihre Länder ein Maximum erreichen wollen.
    So wie gegen die Interessen der Bevölkerung in Mitteleuropa regiert wird, so schlecht schaut es auch mit der Außenpolitik aus. Kein Wunder dass sich die Briten abseilen. Die Schlaueren werden folgen, in 10 Jahren bleibt nur noch ein abgewracktes D und als Appendix AUT über. Egal wo man hinschaut, wir gehen einer düsteren Zukunft entgegen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 09:19

    Und die meisten Parteien sind noch stolz darauf, Türken in ihren Reihen zu haben, in der Hoffnung von der türkischen Bevölkerung gewählt zu werden. Die Lage wird erst grotesk, wenn die Moslems eine eigene Partei aufstellen. Und diese Situation steht uns sicher bevor.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 08:02

    Da die Türkei nur einen Scheinwohlstand in den letzten Jahren aufbauen konnte, ist es mit der Herrlichkeit des Sultans ohnehin bald vorbei. Wenn erst das ganze Kreditgebäude zusammenbricht, dann haben die eine Wirtschaftskrise, gegen welche unsere zu erwartende Währungskrise ein netter Spaziergang ist.
    Die Frage ist, was tun die Türken dann, vielleicht nach Europa auswandern? Unsere Regierungen sind ja beim effizienten Grenzschutz nicht besonders gut drauf, dafür wartet die Sozialindustrie schon auf viele neue traumatisierte, arme Flüchtlinge.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2017 00:51

    Und warum haben die Medien solche Angst, offen auf all die Sauereien des Osmanen hinzuweisen, gar nicht zu reden von Kritisieren? Sitzen in den Redaktionen terroristische Türken zu Hauf? Und warum schweigen EU-Länder mit weniger Türken als Österreich beharrlich? Wovor haben die die Hosen v...? Von der EU will man besser gar nichts erwarten, die mit den gestopften Nebochanten. Und warum wird medial und politisch die Mär aufrechterhalten, die Türken nähmen "Flüchtlinge" zurück, nur wenn dann doch Zahlen aufscheinen, dann sieht die Lage anders aus, nämlich nach Lüge. Eine verdammt teure Lüge. Und wer steuert die USA in ihrer Sympathie für dieses Volk, besser für das Regime?
    Ich bin mir klar, dass ich nur Fragen aufgeworfen habe, aber die Lage brennt mir im Magen und ich weiß, eh klar, keine Antworten. Unser geliebter ORF wird sie wissen, dankseiner sehr klug redender Auslandsreporter, besonders aus Ungarn.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfredl
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 20:48

    Die Türken in Österreich haben gewählt! Dank illegaler Doppelstaatsbürgerschaften in Österreich den Van der Bellen und für die Türkei das Präsidialsystem des Erdogan. Und was haben die Machthaber des armseligen Vereins Österreich dagegen unternommen? Überhaupt nichts! Und wieso nicht? Weil die illegalen Stimmen der Türken, die sich die österreichische Staatsbürgerschaft auf kriminelle Weise zusätzlich zur türkischen erschlichen haben, abgezogen, hätten wir einen Bundespräsidenten namens Hofer!

  2. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. April 2017 07:31

    Irgendwie schade, dass es keine großen Ölvorkommen in der Türkei gibt. Sonst wären nämlich schon lange die USA unter dem Titel "Demokratisierung" in das Land einmarschiert, hätten es vorher noch schnell durch irgend welche Aktionen destabilisiert und den Diktator abgemurkst.
    Aktionen, wo dem Diktator Giftgasangriffe und Babymorde in die Schuhe geschoben worden wären. Wir kennen die Vorgehensweise dieser Pappenheimer doch schon lange genug auswendig.

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  1. fredl (kein Partner)
    17. April 2017 20:48

    Die Türken in Österreich haben gewählt! Dank illegaler Doppelstaatsbürgerschaften in Österreich den Van der Bellen und für die Türkei das Präsidialsystem des Erdogan. Und was haben die Machthaber des armseligen Vereins Österreich dagegen unternommen? Überhaupt nichts! Und wieso nicht? Weil die illegalen Stimmen der Türken, die sich die österreichische Staatsbürgerschaft auf kriminelle Weise zusätzlich zur türkischen erschlichen haben, abgezogen, hätten wir einen Bundespräsidenten namens Hofer!

  2. fredl (kein Partner)
    17. April 2017 20:24

    Die Merkel und die EU sind doch mindestens genauso faschistoid wie Erdogan und dass der Erdogan einen Junker, Schultz oder eine andere verschwuchtelte Witzfigur nicht ernst nimmt, braucht nicht weiter zu wundern. Dass Erdogan die EU als zukünftigen Teil der Türkei sieht, ist realistisch. Um das zu verhindern müssen wir anstatt mit dem erhobenen Zeigefinger in Richtung Türkei zu deuten schleunigst unseren eigenen Stall mit der ganz großen Mistgabel reinigen. Im Gegensatz zu den verlogenen EU-Würmern sagt der Erdogan wenigstens die Wahrheit.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. April 2017 19:27

    Ohne das duckmäuserische Verhalten der sogenannten Konservativen könnte und das alles gleichgültig sien. Egowahn soll 'drunten' machen was er will. Ohne Zahlungen der 'Nazis' aus der eu wäre er längst pleite.

    Man kann sie einfach abwählen, aber nicht einmal das schaffen die Besorgten und Bedenkenträer_*innen.

  4. Erdogan Superstar (kein Partner)
    17. April 2017 16:16

    Erdogan ist ein Vorreiter. Auch Österreich wird im kommenden Jahrzehnt zu einer islamischen Präsidialdiktatur. Die Politik in Österreich macht seit Jahrzehnten nichts anderes, als eine islamische Präsidialdiktatur vorzubereiten.

  5. McErdal (kein Partner)
    17. April 2017 15:12

    Und weil es hier scheinbar eine Sebastian Kurz Fangemeinde gibt!
    ***Das andere Gesicht des Sebastian Kurz***
    Text eingeben bei a l l e s r o g e r
    Auzugsweise: Kurz und Soros: gute Bekannte
    Mit diesem George Soros verbindet Sebastian Kurz einiges: Er wurde von Soros persönlich in dessen einflussreiche Denkfabrik European Council on Foreign Relations (ECFR) geholt. Kurz ist also kein Gegner, sondern sitzt mittendrin im Kreis jener, die die Masseneinwanderung nicht nur befürworten, sondern auch lenken. Seit wenigen Monaten ist sein Name von der Internetseite der Soros-Denkfabrik verschwunden
    (purer Zufall - hihi).

  6. bürgerIn (kein Partner)
    17. April 2017 13:46

    dank rot-grün-schwarz und der lässigen handhabe - sprich am gesetz vorbei - der doppelstaatsbürgerschaften ging das erdogan-"referendum" so aus, wie wir es heute in den jubelmeldungen aus ankara und ottakring vernehmen. die linken schutzengerl der faschistoid stimmenden mitbürgerInnen in der eu haben ein problem, haben sie doch durch ihre untätigkeit bei der kontrolle der doppelstaatsbürgerschaften nicht beihilfe zum ausgang des referendums geleistet? haben sie dadurch den diktator erst richtig in den sattel gehoben?

  7. Dr. Knölge (kein Partner)
    17. April 2017 13:32

    Wie tief die EU sich schon vor dem Herren der Türken verbeugt hat, muß ich nicht wiederholen. Interessant wird es sein, zu beobachten, wie sich Juncker und Gefolge verhalten werden, wenn Ergogan, wie angekündigt, die Todesstrafe einführt. Das sollte ja endgültig zum Abbruch der Verhandlungen führen, die erklärte rote Linie sein. Auch sollte jedem klar sein, wem der staatliche Tötungsanspruch gilt. Es sind nicht die nach weltweiter Überzeugung so gesehenen Schwerkriminellen, es ist die Opposition. Ein Vorwurf des Hochverrats ist schnell konstruiert, besonders von Erdogan treu verbundenen Richtern, und dann entledigt sich der Herrscher seiner Widersacher.

  8. Dank Rot + Grün (kein Partner)
    17. April 2017 12:30

    Das knappe Diktatur-Referendum für einen autoritären Gotteststaat wurde offenbar mit den Stimmen derjenigen Türken entschieden, die sich in Deutschland und Österreich niedergelassen haben und hier (in Erwartung des Kalifats) Grün und Rot wählen.

  9. McErdal (kein Partner)
    17. April 2017 09:12

    @ kritikos
    Ziemlich einfach, es gilt eine Agenda umzusetzen die da lautet:
    UN-Replacement Migration, Hooton-Plan, völlig wurscht wie sie es benennen wollen, es ist ALLES dieselbe Sch....! Coudenhove-Calergi fordert , daß über der zu schaffenden negroiden Mischrasse, die nichtvermischte"ADELSRASSE" der Juden herrschen sollte!
    Alle, alle spielen dabei Partei egal, UNO, EU, geht der Weg über die SOROS NGO'S!
    Alle Politiker sind geschmiert, oder werden erpresst, so geht das Spiel!
    *Begründer der Paneuropa-Bewegung (EU) Coudenhove-Kalergi [Eine teuflische Agenda]*
    Text eingeben auf y o u t u b e
    Dann werden sie wissen was läuft....................

    • McErdal (kein Partner)
      17. April 2017 09:19

      Korrektur:
      Es muß natürlich heißen:
      Alle, alle spielen dabei mit, Parteifarbe egal, UNO, EU, geht der Weg über die SOROS NGO'S, Caritas (Asylindustrie)!
      Die Medien sind nicht zufällig alle gelichgeschaltet (im Fake Modus).
      Jetzt da Erdogan gewonnen hat, werden wir bald feststellen ob die Türken in Österreich frecher werden oder nicht!

    • fredl (kein Partner)
      17. April 2017 21:10

      Danke! Kurz und bündig auf den Punkt gebracht, ohne akademisches Geschwafel über das mögliche ach-so-böse Todesstrafenreferendum in der Türkei und den Abbruch von Beitrittsgesprächen mit dieser lächerlichen EU. Sollens die Todesstrafe doch einführen, wenn sie wollen, die Todesstrafe passt recht gut in diese Kultur. Erschreckend ist für mich viel mehr, was in Österreich und Teilen des EU-Konglomerats in punkto Meinungsdiktatur und Islamisierung passiert. Damit sollten wir uns beschäftigen und auch hinterfragen, was eigentlich die Rolle der katholischen und evangelischen Kirche in diesem schmutzigen Spiel ist.

  10. Eugen, der Fensterrutscher (kein Partner)
    17. April 2017 08:04

    Vielleicht kommt Recip als einer der Ersten in den Genuss seiner Reformen!? Schließlich möchte er doch davon profitieren....

  11. Der Realist (kein Partner)
    17. April 2017 07:47

    Was will man von der EU erwarten, da traut sich keiner zu sagen, dass für diese Türkei ein EU-Beitritt ausgeschlossen ist und daher die Beitrittsverhandlungen zu beenden sind. Stark sind diese "Eliten" in Brüssel ja nur, wenn es um Österreich oder andere unbedeutende Länder geht, da markieren sie den Starken und schrecken auch vor hirnlosen Sanktionen nicht zurück, auch in nationale Wahlkämpfe greifen sie gerne warnend ein.

  12. Knut (kein Partner)
    17. April 2017 07:31

    Irgendwie schade, dass es keine großen Ölvorkommen in der Türkei gibt. Sonst wären nämlich schon lange die USA unter dem Titel "Demokratisierung" in das Land einmarschiert, hätten es vorher noch schnell durch irgend welche Aktionen destabilisiert und den Diktator abgemurkst.
    Aktionen, wo dem Diktator Giftgasangriffe und Babymorde in die Schuhe geschoben worden wären. Wir kennen die Vorgehensweise dieser Pappenheimer doch schon lange genug auswendig.

    • SchauGenau (kein Partner)
      17. April 2017 08:24

      Wieso? Falls sich das Ölland in amerikanischem Sinne "brav" verhält, wird es trotz Nichteinhaltung "westlicher Werte" hofiert und unterstützt - s. Saudi Arabien, einen der schlimmsten Schlächterstaaten dieser Welt und hauptverantwortlich für die islamische Radikalisierung.
      Aber solange - s.o. - ist das alles völlig wurscht.

  13. Konrad Loräntz
    16. April 2017 09:50

    Wie man hört, sind bei der Organisation von Referendum und Stimmenauszählung auch einige österreichische Experten behilflich - da kann dann ja nix schief gehen.

  14. bagaude
    15. April 2017 19:14

    Das sozialistische Europa als Wegbereiter der islamischen Überwanderung hat sein Idol in Erdogan gesucht und gefunden nun muss Bruxelles nur noch strengere
    Gesetze von Brandstätter dazu noch ein wenig mehr Feminismus bis Genderei mehr Feiertage mehr Schulden mehr
    Mindestsicherung mehr Wohlstand im Abtausch mit Rede- Versammlungs -und Pressefreiheit - bis endlich der "antsemitische nationale sozialistische Mief"
    aus dem "Landl" draussen ist und der neue "I"-Mensch oder "Üstün insan" die
    Häupels,Karras,Buseks,Swobodas,Hahns,Eders,van der Bellns und alle andern
    Kärntner-Tiroler-Wiener -Steirer Ober-Nieder-Ösis-samt den zwei Aussenverteidigern
    BgldVralbg in den ""Furchtbaren Halbmond "intermaserkriet hat .
    Menschenrechte ,Asyl - und Bleiberechte ,Religionsfreiheit Frauenrechte bis freiheit
    von Kunst-Kultur - Wissenschaft bis Tierschutz - brauchen wir nicht extra , weil ja eh alles im Koran steht - Frohe Ostern

  15. Specht
    15. April 2017 14:37

    Soweit ich die Sache beobachtet und verstanden habe werden Entscheidungen, die Europa betreffen eben nicht nur in Europa getroffen. Darum geht´s: die Nato-Stützpunkte in der Türkei. Die Beziehungen Amerikas zur Türkei waren seinerzeit Anlass dafür, dass türkische Gastarbeiter nach Deutschland kamen, Adenauer sagte er wäre dazu genötigt worden und heute dürfte das Kuschen Merkels vor Erdogan ähnliche Gründe haben. Begleitet wird das Schauspiel von den vereinigten Medien, die klar auf der Seite der amerikanischen Hegemonie anzusiedeln sind. Ob das gut oder schlecht ist, ist vielen Europäern noch nicht klar.

  16. schreyvogel
    15. April 2017 14:31

    Ob das nicht ganz unpolitische Tagebuch Erdogan und Putin nicht etwas zuviel schmäht?

  17. machmuss verschiebnix
    15. April 2017 13:51

    Hans Niessl empfielt der Bundes-SPÖ Koalition mit Freiheitlichen,
    desgleichen präferiert Herbert Kickl eine SPÖ Koalition.

    » "Ob das der SPÖ gut tut, bezweifle ich. Die Menschen wollen diesen Pragmatismus. Es geht um gute Arbeit für die Menschen, respektvollen Umgang und kein gegenseitiges Haxl-Stellen." «

    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5201041/Niessl-empfiehlt-BundesSPOe-Zusammenarbeit-mit-FPOe

    Und diese "gute Arbeit" besteht in ?
    Erraten: » Niessl fordert mehr Geld für Pensionisten «

    Ja, ja - mit "Gerechtigkeit" gewinnt man Wahlen !

    • Brigitte Imb
      16. April 2017 20:39

      Nun, sollte sich das abzeichnen, daß die FPÖ mit der SPÖ koaliert, dann wähle ich die FPÖ sicher nicht. Vielleicht gehe ich dann gar nicht hin zur Urne, denn Pest u. Cholera hatten wir schon und wir brauchen keine Steigerung.

    • SchauGenaU (kein Partner)
      17. April 2017 08:17

      @Frau Imb: wäre eine Koalition mit der jetzigen, als Kleinunternehmerschreck profilierten VP besser?
      Sie werden jetzt sagen, dann kommen andere Garnituren als jetzt, aber das kann genauso bei den Roten passieren.
      Ich meine das ganz wertfrei, denn irgendeine Koalition wird/muss es geben, eine absolute für die F ist mehr als unwahrscheinlich. Vielen Menschen ist der HaCe mehr als suspekt. Und Typen bei den F, wie der liebe Gorbi (nicht der Russ' ;-) sind die besten Garanten für eine ein-Drittel Minderheit :-(

    • franz-josef
      17. April 2017 20:39

      Wenn sich die FPÖ mit den Roten zusammentut, dann wird der seit Jahren dauernde Stillstand , den Rot und Schwarz pfleglich einhalten, gelegentlich euphemistisch als Zusammenraufen bezeichnet, prolongiert, aber gleichzeitig auch gänzlich unlösbar. Zwei in der Umklammerung erstarrte Gestalten, die einander keinen Respekt zollen resp Erfolg gönnen.

      Nein, danke. Ohne meine Stimme jedenfalls.
      Was für ein politisches Elend hat sich doch ausgebreitet. A propos - was macht eigentlich der BP die ganze Zeit? Man hört und sieht nichts von ihm. Ist er auf Kur?

  18. Bob
    15. April 2017 13:34

    Mittlerweile haben wir die schlechten Sprachkenntnisse selbst übernommen. Sogar in Werbesprüchen wie zB " so muss Technik". Sind wir schon so verblödet, das solche Sprüche uns zum Konsum verführen?

    • Rübezahl
    • franz-josef
      15. April 2017 14:18

      Bobs Fähigkeit, die Sache jeweils auf den Punkt zu bringen und sich dabei kurz und prägnant auszudrücken, läßt den einen oder anderen Rechtschreibfehler doch wirklich vergessen. Ich meine, es ist kleinlich, einen erfahrenen, lebenstüchtigen und klar urteilenden Menschen auf ein fehlendes "s" hinzuweisen. Bobs Stärke liegt woanders, Herr Oberlehrer.

    • Bob
      15. April 2017 14:53

      Abgesehen davon hätte ich ein scharfes S verwendet. Mein Fehler das ich mir keine Zeit zum Korrekturlesen nehme.

    • Torres (kein Partner)
      17. April 2017 10:22

      @bob
      Ein scharfes s (ß) wäre genauso falsch wie ein einfaches s. Die Rechtschreibreform ist offenbar unbemerkt an Ihnen vorübergegangen.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      17. April 2017 13:34

      Welche Rechtschreibreform?

    • franz-josef
      17. April 2017 20:41

      Torres :auch an mir ist sie vorbeigeflutscht. Ich ignoriere sie bewußt und zufrieden mit meiner Entscheidung , weil ich nicht erkennen kann, welchen Sinn sie ergibt.

    • Gandalf
      17. April 2017 22:48

      @ Bob:
      Ein scharfes ess wäre hier aber ebenso falsch (gewesen) wie das simple runde. Knapp vorbei ist eben auch daneben.
      Pardon, @ Torres, das haben Sie schon vorher sehr richtig erwähnt. Aber die Vergewaltigung unserer Muttersprache ist und bleibt ein Verbrechen, das nicht oft genug gerügt werden kann - auch wenn es von sympathischen und vor allem gescheiten Mitbloggern begangen wird; aber gerade ein Gescheiter wird doch, Himmel, Arm und Zwirn, unterscheiden können, ob es um ein Kind geht, das schreit, oder darum, dass ein Kind schreit....

    • Gandalf
      17. April 2017 22:52

      ...und zwar mit Doppel- S; welches Kind schreit schon mit scharfem ß?? :-))

    • Undine
      18. April 2017 08:34

      @Gandalf

      Oh Gott!---Doppel- S! Das gehört wegen Wiederbetätigung überhaupt verboten, denn da steckt ja die SCHUTZSTAFFEL=SS drin! ;-)

      @Bob

      Darf ich Sie einmal fragen, was für eine Bewandtnis es damit hat, dass Sie sich so standhaft weigern, das Bindewort DASS mit "Doppel-S" zu schreiben? Sie verwenden es regelmäßig wie den best. Artikel DAS. Es ist reine Neugier, nicht Besserwisserei! ;-)

      PS: Ich selber verweigere mich absichtlich der letzten völlig überflüssigen Rechtschreibreform und verwende nach wie vor das "ß": ich sehe nämlich nicht ein, warum ich etwa "in hohem Maße" genauso schreiben soll wie "die Masse".

    • Gandalf
      18. April 2017 14:07

      @ Undine:
      Als Rechtschreibreform - Skeptiker der ersten Stunde gebe ich zu bedenken, dass die ss/ß - Regelung m.E. zu deren ganz wenigen wirklich sinnvollen Neuerungen gehört. Wenn ein Vokal vor einem scharfen "ess" kurz gesprochen werden soll, dann folgt eben ein Doppel-ess: müssen, Masse, Miss Austria usw.; soll der Vokal lang gesprochen werden, so heisst es dann ganz richtig: die Muße, in hohem Maße, Mißwirtschaft etc. Und dort ist das "ß" ja auch nach wie vor richtig. Das hat schon was für sich?..meint ein unverbesserlicher Optimist, der eben selbst in der unnötigsten Reform einen oder den anderen sinnvollen Punkt gesucht und (zumindest einen) gefunden zu haben glaubt.

    • Undine
      18. April 2017 14:51

      @Gandalf

      Ich muß gestehen, daß ich die letzte Rechtschreibreform, die mit viel Getöse und Aufwand und um sehr teures Geld (sämtliche Wörterbücher waren plötzlich wertlos geworden, weil sich ein paar (mMn!) Linke wichtig machen wollten!) stattgefunden hat, an mir abprallen habe lassen. Was mich stört, ist, daß ich etwas auf dem iPad mit "ss" schreiben muß, weil kein "ß" vorhanden ist.
      Sie haben aber ganz recht!
      Genau genommen wollte ich nur die Sache mit der (dem) "SS" anbringen---war also nicht ganz ernst gemeint! ;-)

  19. Ozeangleicher Leeeerer
    15. April 2017 12:22

    Ich denke, die Lösung des Problems mit den integrationsunwilligen Türken in Europa müsste das dringlichste Anliegen sein (natürlich ist es bedenklich, wenn die Türkei zur Diktatur wird. Aber das ist ein Thema, mit dem sich die Türken selbst beschäftigen sollen).

    Zur Lösung des Problems müsste man leider konsequente Maßnahmen ergreifen, um die mittlerweile bereits seit drei bis vier Generationen bei uns ansässigen Türken loszuwerden. Klar ist, als Gäste hat man sie seinerzeit geholt. Wie Gäste fühlen sie sich schon lange nicht mehr.

    Dass man das türkische Referendum nicht genutzt hat, um U-Boote mit Doppelstaatsbürgerschaft aufzudecken, ist ein unverzeihlicher Fehler der Regierung. Der nicht wieder gutzumachen sein wird.

    Dass die Deutschkenntnisse in der dritten, vierten Generation schlechter sind als in der ersten und zweiten, macht fassungslos.

    Dass es unter diesen Menschen eine Renaissance des (radikalen) Islam gibt, zeigt, dass diese Menschen niemals in Mitteleuropa angekommen sind. Geistige Heimat bleibt Ostanatolien.

    Was leider mittlerweile evident ist: wir Österreicher ziehen uns um teures Geld eine islamisch-mittelalterlich geprägte, bildungsresistente und rückschrittliche Türkenunterschicht heran, die sich überproportional vermehrt und weit unterproportional zu unserem Gemeinwohl beiträgt.

    Eine einzige Gemeinsamkeit zwischen dieser Türkenunterschicht und mir sehe ich: beide verachten wir die Österreicher wegen ihrer grenzenlosen Dummheit und Naivität. Mein Problem allerdings, ich bin Teil dieser Deppen.

    • Ausgebeuteter
      15. April 2017 13:25

      Österreich hatte bis vor wenigen Jahren die Türken als Gastarbeiter gebraucht und sogar iin ihrem Heimatland angeworben. Im Gegensatz zu vielen Italienen, Spaniern und Portugiesen - welche auch nach 1945 hier arbeiteten - sind viel Türken und Ex-Jugos aber hier geblieben. Schuld ist aber Österreich, welches es mit der sog. Familienzusammenführung diese Leute samt ihren Großfamilien zur dauerhaften Sesshaftigkeit ermunterte.

    • Specht
      15. April 2017 15:00

      Man hört immer die Behauptung, man hätte türkische Gastarbeiter gebraucht. Das ist sehr zu hinterfragen denn Fakt ist, es gab genügend Gastarbeiter aus Italien, Spanien, Portugal, Griechenland usw.

    • blaue Blume
      15. April 2017 18:14

      @ Ausgebeuteter und Specht

      Wie das in Österreich mit dem Bedarf an kulturinkompatiblen Arbeitern war, kann ich nicht sagen, aber was Deutschland betrifft, so hat es sich wohl eher um Druck von Außen gehandelt.

      https://www.pi-news.net/2009/07/die-zukunft-gehoert-dem-der-sich-erinnert/

      Schon dieses "Wir haben sie reingeholt – jetzt müssen wir ..." reicht mir, sogar wenn es so gewesen wäre, was ich sehr bezweifle. Das ist die Rede des Biedermann über die Brandstifter in seinem Haus. Und dabei raucht es schon an allen Ecken und Enden.

    • Ausgebeuteter
      15. April 2017 18:29

      Specht:
      Die Italiener, Spanier und Portugiesen haben hier Geld gespart und sind dann wieder in ihre Heimatländer gefahren, wo auch die Familien geblieben sind. Dort haben sie msich mit dem Ersparten eine berufliche Existenz aufgebaut. Anders bei den Ex-Jugoslawen und Türken: diese haben wir - mangels eigener Arbeitswilliger - für einfach Arbeiten gebraucht und dann, .... (Familienzusammenführung, bessere Lebensbedingungen als zu Hause usw.).

  20. Josef Maierhofer
    15. April 2017 10:46

    Wer gesagt hat, die alleinstehenden Männer als 'Flüchtlinge' seien Krieger gegen uns, der wurde als Hetzer denunziert und als Nazi.

    Nun sind sie da und die 'Gutmenschindudtrie' kann sich verbiegen, wie sie will, sie wird aus feindlichen Kriegern keine integrierten Zuwanderer machen können. Immer wieder die Gutmenschen und die volksfeindlichen Politiker, denen die feindlichen Krieger wichtiger sind als die Leute, die sie gewählt haben und zahlen, immer wieder die verdorbene Justiz mit ihren Urteilen gegen Österreicher und für ausländische Straftäter, etc., ich nenne es die 'Volksverräterindustrie' und Parteidiktatur, nicht in der Türkei, nein, hier.

    Der lautstarke Herr Erdogan wird so lange recht behalten, solange nicht täglich tausende, so wie sie gekommen sind, wieder zurückgeschickt werden.

    Was uns die Politik eingebrockt hat, ist entweder Krieg oder Selbstaufgabe. Unsere Frauen werden die Huren der neuen Machthaber und unsere Männer deren Schuhputzer und Waschlappen.

    Sind sie ja jetzt auch schon, sie alle wählen freiwillig die Parteien, die das Desaster verursacht haben und weiter verursachen. Die meisten wissen gar nicht, was sie tun, weil medial verblödet, wenn sie diese wählen, die meisten Politiker bei uns wissen gar nicht, was sie tun, weil ideologisch und gutmenschlich verblödet, und der Krieg wurde importiert und die Henker für den Mord an der eigenen Bevölkerung.

    Zuerst haben wir über Jahrzehnte unsere Kinder ermordet (ca. 80 Millionen in Europa innerhalb von 20 Jahren) und verhütet (noch viel mehr als Ermordete), dann haben wir unsere Kinder ideologisch in den Schulen verdorben, jetzt sind wir schutzlos denen ausgeliefert, die ihre Familien pflegen und gar nicht daran denken sich in so eine verdorbene Gesellschaft zu integrieren.

    'Weicheier', Waschlappen und Emanzen sind wir und wir werden schön brav unsere Heimat an die Türken abgeben, wenn es so weiter geht, unsere Kinder zur Vergewaltigung freigeben und unsere Frauen für die Kalifen freimachen (und lassen) und uns selbst noch köpfen lassen.

    Traurig ist das. Aber wir tun nichts dagegen, wir wählen die 'Volksverderber' weiter. So lange, bis es zu spät ist, ich denke es ist schon zu spät. Scharia wird auch hier eingeführt werden, oder ist schon angewandt von unseren Gutmenschrichtern, die wir dafür noch zahlen. (Dazu: Sabatina James: 'Scharia in Deutschland')

    • Bob
      15. April 2017 11:02

      *******************************************************************
      ********************************************************************

    • otti
      15. April 2017 11:54

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 11:59

      Capeau, Josef Maierhofer +++***********************************+++

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 12:00

      Oops, da war ein 'h' aus dem Hut gefallen :)

    • logiker2
      15. April 2017 13:20

      **********************, so ist es, aber wie konnte man den ahnen ?

    • Josef Maierhofer
      15. April 2017 14:56

      Auch bei uns haben die Diktaturreferenden alle längst schon stattgefunden.

    • Josef Maierhofer
      15. April 2017 15:04

      @ logiker2

      Als wir aufgehört haben zu leben, also unsere Kinder abgetrieben haben, also Schwangerschaften verhindert haben, also auf gehört haben zu arbeiten, in logischer Konsequenz aufgehört haben zu denken, als wir begonnen haben den Politikern das Haft in die Hand zu geben und ihre Märchen zu glauben, statt selbst zu denken, als wir allen Missbräuchen (in Volk und Politik) ohne die Konsequenzen zu ziehen, durchgehen ließen, als wir angefangen haben, unsere Religion zu verraten, als wir angefangen haben die Tugenden zu vergessen, die eine Gesellschaft zusammenhalten, da konnte jeder Vernünftige ahnen und den Irrweg sehen, den wir offenbar bis zum bitteren Ende verfolgen.

    • dssm
      15. April 2017 18:26

      @Josef Maierhofer
      Könnte es sein, daß unser Untergang die Frauengleichberechtigung ist? Zumindest ein zeitlicher Zusammenhang existiert ja.
      Anstatt strenger Lehrer haben wir heute gut meinende Lehrerinnen.
      Anstatt strenger Richter und Staatsanwälte haben wir heute ‚nothgeile‘ Juristinnen (Herr AU vom 7.4.)
      Egal ob Tierschutz, Sozialindustrie, Schulen, Universitäten … immer finden wir dieses weiblich ‚sozial-‘ und nicht männlich lösungs-orientierte Verhalten.

    • Josef Maierhofer
      15. April 2017 18:46

      @ dssm

      Sie sagen es. Diese Gesellschaft (der Linksteil) verwechselt nämlich Gleichberechtigung mit Gleichheit, wie eben alle Sozialisten und Linken.

      Sie verwechseln Chancengleichheit mit Gleichmacherei und Quoten, was so weit geht, dass dann trotz Unfähigkeit so genannte 'Quoten-Tussis' regieren.

      Ich habe noch in den 1980-er Jahren bei Siemens einen Spruch gelesen, der im Labor hing: 'Wie kann man eine Firma ruinieren, mit Computern, mit ..., ..., mit Frauen.' Ich bin mir sicher, der hängt heute nicht mehr dort.

  21. Bob
    15. April 2017 10:12

    Ich frage mich, ist das notwendig um die Stimmung noch anzuheizen:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023741-Schallaburg-huldigt-Sommerausstellung-dem-Islam-Oesterreich
    Mit großem Bedauern muss ich feststellen, das ich mein Lieblingkinderbuch, nämlich "Hatschi Bratschi Luftballon", aus ganz anderen Augen sehe. Leider entzaubert.

    • otti
      15. April 2017 11:55

      BOB:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Polyphem
      15. April 2017 12:02

      Ich bin noch ein glücklicher Besitzer der Originalfassung. Heute ist nur mehr die "politisch Korrekte" Version erhältlich, antiquarische sind schwer zu bekommen und unglaublich teuer!

    • blaue Blume
      15. April 2017 19:51

      @ Polyphem
      Was haben sie in der neuen Fassung denn geändert?

  22. franz-josef
    15. April 2017 09:43

    ..."Ganz gewiss kann jedenfalls das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei keine Rechtfertigung für die Charakterlosigkeit der europäischen Politik sein. Denn längst ist klar: Dieses Abkommen ist entgegen den ständigen Behauptungen aus Brüssel und Berlin weitgehend irrelevant. Denn auf Grund dieses Abkommens sind in seinem ganzen ersten Jahr nur knapp mehr als tausend illegale Migranten in die Türkei zurückgebracht worden. Also weit weniger, als früher innerhalb eines einzigen Tages aus der Türkei gekommen sind.

    Dass die Türkei dafür noch drei Milliarden Euro von Europa bekommt – und dass sie überdies ebensoviele syrische Migranten auf korrektem Weg nach Europa schicken kann! – potenziert die Groteske" ...

    Möchte nur daran erinnern, daß dieses sog "Abkommen" vom Soros-ThinkTank "European Stability Institute" ESI (was für ein Hohn ist diese Bezeichnung) ersonnen und unter der Bezeichnung "Merkel-Plan" auf Schiene gebracht worden ist. Soviel ich weiß, sind drei Milliarden Euro fünf Jahre lang in Folge automatisch fällig für diesen mehr als vertrottelten Vorgang des "Tausche illegalen für legalen äh...Syrer".
    Ich nehme an, daß Erdogan dringend Geld brauchte und Merkel den Befehl bekam, ihm solches zur Verfügung zu stellen, unter einem Titel, der die Bevölkerung nicht mißtrauisch machte sondern sogar begrüßt werden würde. Ist ja gelungen.

    Allein die Wahl der Bezeichnung dieser Perfidie, "Merkel-Plan", bezeugt die Einschätzung dessen, was den Leuten an dreisten Lügen zugemutet werden kann, nämlich grenzenlose Verlogenheit seitens der Fädenzieher und ihrer Handlanger. Auf dem Gebiet der Wortverdreherei wurde das No-border-Anliegen bereits durchgesetzt.

  23. Bob
    15. April 2017 09:19

    Und die meisten Parteien sind noch stolz darauf, Türken in ihren Reihen zu haben, in der Hoffnung von der türkischen Bevölkerung gewählt zu werden. Die Lage wird erst grotesk, wenn die Moslems eine eigene Partei aufstellen. Und diese Situation steht uns sicher bevor.

    • franz-josef
      15. April 2017 09:57

      Also entweder wissen die Sozen, daß die gegenwärtige Noch-Ordnung demnächst zu Ende gegangen sein wird und glauben sich irrtümlich geschützt, oder sie sind dermaßen indoktriniert, daß sie diese auf uns zurollende Welle der Vernichtung, die sie ebenso treffen wird, nicht erkennen können.

      Ich freue mich auf eine Wolke erste Reihe fußfrei, von der ich mir dann die Gesichter anschau, wenn die Friedensideologie darangeht, ihre eigenen politischen Strukturen Wer weiß, vielleicht wandelt sich die Sozialistische Partei Österreichs rechtzeitig und komplett , vom Kanzler bis zum Aushilfshelfer, zu einer Scharia-Partei-Österreich.

    • Ingrid Bittner
      15. April 2017 11:29

      Tja, diese "Exoten" in manchen Parteien erinnern mich an frühere Zeiten.
      Da hielt man sich auch bei Hof einen Narren oder/und einen Hoffaktor (meist Juden, weil die ja gut mit Geld umgehen konnten). Heute meinen manche Parteien, sie müssten sich mit solchen "Exoten" schmücken, um ihre Weltoffenheit zu zeigen, in Wirklichkeit geben sie das Zepter ab. Diese "Exoten" wertden bald die wirkliche Macht übernehmen. Entweder in den Parteien, oder indem sie diese spalten.

  24. Politicus1
    15. April 2017 08:38

    Josef Stalin zitiert: "Genossen, es ist nicht wichtig, wie das Volk wählt, es ist wichtig, wer die Stimmen zählt."

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 11:48

      Äh, wer hatte bei er BP-Wahl noch gleich gezählt . . .

    • franz-josef
      15. April 2017 14:20

      (-aus dem off:-)

      .....................die antifa lt deren Gezwitscher......

      :)))

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 21:38

      Ist das nicht super - Twitter - dort "singen" die Vögel alle :))

    • franz-josef
      15. April 2017 22:07

      ...Amsel, Drossel, Fink uuund Meise
      ...und die ganze Vogelschar...

      :))

  25. dssm
    15. April 2017 08:02

    Da die Türkei nur einen Scheinwohlstand in den letzten Jahren aufbauen konnte, ist es mit der Herrlichkeit des Sultans ohnehin bald vorbei. Wenn erst das ganze Kreditgebäude zusammenbricht, dann haben die eine Wirtschaftskrise, gegen welche unsere zu erwartende Währungskrise ein netter Spaziergang ist.
    Die Frage ist, was tun die Türken dann, vielleicht nach Europa auswandern? Unsere Regierungen sind ja beim effizienten Grenzschutz nicht besonders gut drauf, dafür wartet die Sozialindustrie schon auf viele neue traumatisierte, arme Flüchtlinge.

    • Rau
      15. April 2017 09:25

      Wenns soweit kommt, dann ist es nichts mehr mit Asylindustrie. Dann bekommt das Kind seinen richtigen Namen - nämlich Kriegsindustrie. Schlussetappe, Ende vom Spiel, Mission erfüllt!

    • SchauGenau (kein Partner)
      17. April 2017 08:07

      Solange sie europäische und amerikanische Waffen kaufen, und die "Südost-Säule" der NATO sind, wird das nicht kommen.
      Wir werden sie, analog Griechenland, auf Biegen und Brechen weiter alimentieren, das Geld der Steuerzahler fließt ohnehin in die westliche Rüstungsindustrie zurück!

  26. carambolage
    15. April 2017 02:39

    Im Grunde genommen wird das westliche Europa nur noch von verbrecherischen Eliteluschen regiert (wobei die meisten Alternativen auch nicht viel besser sind). In Wirklichkeit geht es denen nur noch um deren Pfründe, die eigene Bevölkerung ist denen - pardon - scheißegal.
    Alles für die Hochfinanz, damit das Schuldenmachen noch ein paar Jahre hinausgezögert werden kann. Alles für die Flutung von kulturell inkompatiblen Menschen, besonders die mit islamischer Ideologie, um bei kommenden Unruhen komplett unfreie, totalitäre Verhältnisse herstellen zu können. Somit bleiben dann wieder weiter jene an der Macht, die uns das alles eingebrockt haben.
    Mit den horrenden Steuern und Abgaben im Gleichschritt mit der Abhängigmachung durch staatliche Almosen und Sozialleistungen, im Gleichschritt mit der fortschreitenden Einschränkung der Meinungsfreiheit, wird das Volk wehrlos und immer ruhiger gehalten.
    Die Ungarn könnte man beneiden mit ihrem Orban, da dieser doch scheinbar mehr für sein Land agiert. Deshalb sind mir auch - trotz aller Fehler die sie begehen - ein Trump und ein Putin viel empfehlenswerter, da diese wenigstens für ihre Länder ein Maximum erreichen wollen.
    So wie gegen die Interessen der Bevölkerung in Mitteleuropa regiert wird, so schlecht schaut es auch mit der Außenpolitik aus. Kein Wunder dass sich die Briten abseilen. Die Schlaueren werden folgen, in 10 Jahren bleibt nur noch ein abgewracktes D und als Appendix AUT über. Egal wo man hinschaut, wir gehen einer düsteren Zukunft entgegen.

    • Almut
      15. April 2017 07:52

      ********************************************************!
      Ja es läuft alles nach Plan des Abschaums, der sich als Eliten bezeichnet.

  27. Brigitte Imb
    15. April 2017 02:23

    Überdurchschnittlich diplomatisch gezeichnet vom Dottore. Verständlich im erneuten diktatorischen Zeitalter über die europäischen Völker. Unverständlich scheint jedoch die demütige Untertänigkeit dieser Völker zu den politischen Vertretern.

    Die muslimische Türkei läßt sich nicht mit der europäischen Aufgeklärtheit - die leider am Verklaren leidet - vergleichen. In der Türkei sind die Koranschulen im Vormarsch, das Erbe Atta Türks wird zu Grabe getragen. In diesem riesigen muslimischen Land reicht die moderate Bevölkerung der Großstädte nicht aus, um auch das Verhalten der hinteranatolischen Ungebildeten einigermaßen auszugleichen.

    Die Türken müssen ihre eigenen Erfahrungen mit dem Diktator Erdogan machen, und der Westen sollte sich dabei gar nicht einmischen, aber klar abgrenzen. Leider verabsäumen unsere politischen Vertreter das (absichtlich), weil "wir" es in unserer unbekümmerten Dekadenz zulassen.

    "Wir" füttern und stopfen auch sog. Flüchtlinge, die über sieben Grenzen fliehen.

    Tü u. Mu raus aus Ö., aus Europa. Anders sind wir verloren. "Wir" müssen auf die Straße!

    • Rau
      15. April 2017 09:04

      Bei uns reicht die eingebildet intellektuelle keineswegs moderate Bevölkerung der Städte leider aus, um diejenigen an der Macht zu halten, die Erdogan gewähren lassen. Irgendwie eine eigenartige Symbiose?!

    • otti
      15. April 2017 11:56

      Brigitte: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      15. April 2017 12:08

      bitte um Nachsicht für mich -
      und n o c h einmal -

      vor 30 Jahren waren es 30.000 Muslime,
      heute sind es - geschätzte - 800.000 Muslime,
      jeder, der nur halbwegs die Grundrechnungsarten beherrscht (ich weiß, "Mathematik" gehört nur mehr als Freifach in die Matura) weiß schon , daß........

      wenn nun diese Muselmannen in 15 ! Jahren eine Partei gründen, (ÖMP wäre mein Vorschlag), dann hätten wir ja alles was wir da demokratisch brauchen.

      INKLUSIVE BÜRGERKRIEG !

    • Brigitte Imb
      15. April 2017 13:51

      @otti,

      das wird keine 15 Jahe mehr dauern, denn die sitzen bereits in den Startlöchern.

      Die offizielle Zahl der Moslems wird sicher übertroffen, und so wie alle Flutilanten quer durch Europa reisen dürfen, sich das Sozialparadies aussuchen dürfen, bin ich überzeugt davon, daß wir schon mindestens eine Mio. Muslis hier sitzen haben.

      Erdogan verlautbart ohnehin bereits, daß die Türkei Europa formen wird. mir stellt´s die Haare (auf den Zähnen) auf.

      http://www.epochtimes.de/politik/welt/erdogan-die-tuerkei-ist-nicht-der-pruegelknabe-der-eu-und-europa-wird-bald-tuerkisch-sein-a2096180.html

      P.s.: Gerade vorhin waren die Ratschenbuben da und wieder einmal konnte ich meinen Unmut über die ..

    • Brigitte Imb
      15. April 2017 13:56

      ..röm. Kath. Amtskirche anbringen. Sie hat keine Spende bekommen, nur die Buben.

      Erwähnt sei noch, daß die Buben mit "Es zieht aus weiter Ferne, drei Könige einher", begonnen haben. Naja, nach diesem Fauxpas - der in schallendem Gelächter der Buben endete -, war der himmlische Gruß nur noch unverständlich dargebracht. Aber zum Glück kenn ich den ja schon sehr lange.

    • McErdal (kein Partner)
      17. April 2017 07:03

      @ Brigitte Imb
      Na endlich mal eine klare Ansage, genau so muß es sein, sonst sind wir i.A...
      Es wird in der Krone 700.000 geschwurbelt, aber wenn sie diese Zahl zugeben, wie viele sind es dann wirklich - ich denke die Zahl x 2.......
      *EUROPÄER WERDEN WEGGEZÜCHTET ! Rede aus dem Europa - Parlament*
      Text eingeben - zu finden auf y o u t u b e
      Begründer der Paneuropa-Bewegung (EU) Coudenhove-Kalergi [Eine teuflische Agenda]
      ebenfalls auf y o u t u b e
      Das deckt so ziemlich ab, was man darüber wissen sollte (ob man den A..hebt oder nicht)

  28. Helmut Oswald
    15. April 2017 01:08

    Wie schön, daß wir einmal mehr ein Problem am Hals haben, dessen vermeintliche Unlösbarkeit in der geopolitischen Mechanik des Hegemons wurzelt, der tausende von Kilometern entfernt und geschützt durch das große Wasser, hierorts ungedeckte Schecks verteilt, die zahl- und einlösbar in Berlin und Wien, Brüssel und Stockholm sind. Oder was ist es dann, was unser Blogautor peinlichst vermeidet anzusprechen, was Figuren wie diesen Erdowahn und sein Kalifat aus Lehmhütten so unantastbar sein lässt, daß die meisten europäischen Politiker es für unkritisierbar, unbekämpfbar - ja am Ende gar für unbesiegbar halten? Es ist die schützende Hand von jenseits des großen Wassers, deren institutionalisierte Interessenorganisation aller Atlantiker, die bewaffnete Bürokratie der NATO, hierorts für die große Zurückhaltung sorgt, sodaß diese Merkel dem Despoten vom Bosporus auch noch Geld schickt - natürlich nicht Ihres, sondern unseres - um sich dann auch noch irgendwelche präpotenten Sprüche von ihm anzuhören, die uns allen gelten. Aber bitte, die große bürgerliche Partei CDU, die Mehrzahl der Deutschen findet das gut. Nur weiter so - zahlt auch noch, ihr Idioten, damit jeder am Ende im Vorgarten ein paar von den schicken Musels abbekommt, die sich so gut zu den weißen Schleiflackmöbeln kontrastieren, die im Wohnzimmer stehen. Offenbar leidet die bunte Republik an drückendem Bargeldüberhang.

    Und übrigens, die Türken haben sich aus dem Krieg gegen die alliierten Mächte herausgehalten, weil man dort im Gegensatz zum sauertöpfisch-korrekten Berlin keine Bedenken hatte, die türkischen Entscheidungsträger mit 400.000 Pfund Sterling zu beschenken, Geld, für das nach dem Krieg ohnehin die deutsche Beute entschädigen würde.

    Tag für Tag wird es klarer: der Feind sitzt hier, im eigenen Land, in der eigenen Regierung in diesem unaussprechlich minderwertigen Agglomerat von Unfähigkeit, Feigheit, Dummheit und Verrat. Wofür es eine Kurzbezeichnung gibt, die Sozialismus heißt.

    • Abaelaard
      15. April 2017 08:54

      Völlig korrekt, was richtig ist ist richtig. Kommt womöglich die kath. Kirche auch schon langsam zur Erkenntnis ? ( siehe Küng )

    • Rau
      15. April 2017 09:15

      Irgendwie sollte man diese Ausführungen in den Hauptartikel einflechten, dann könnte man den abermaligen Seitenhieb auf Russland akzeptieren. So aber blinzelt halt einmal mehr, die seltsames Einäugigkeit Unterbergers durch. Nix destotrotz hat der Artikel zumindest was die Kritik an unseren eigenen "Eliten" betrifft doch Kraft. Es wäre schon viel geholfen, wenn sie sich wenigstens gegenüber der Türkei zu einer härteren Gangart durchringen könnten. Das wäre zumindest einmal ein schwaches Signal einer eigenständigen Position gegenüber dem Hegemon. Erdogan verkommt immer mehr zu einer Version von Saddam Hussein, als er sich noch mit Amerika im Einverständnis glaubte

    • Riese35
      15. April 2017 09:32

      ***************************************************!
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      Als gläubiger Katholik würde man dasselbe so ausdrücken (Mt 7):
      1 Nolite judicare, ut non judicemini;
      2 in quo enim judicio judicaveritis, judicabimini, et in qua mensura mensi fueritis, remetietur vobis.
      3 Quid autem vides festucam in oculo fratris tui, et trabem in oculo tuo non vides?
      4 Aut quomodo dices fratri tuo: “Sine, ejiciam festucam de oculo tuo”, et ecce trabs est in oculo tuo?
      5 Hypocrita, ejice primum trabem de oculo tuo, et tunc videbis ejicere festucam de oculo fratris tui.

    • Riese35
      15. April 2017 09:39

      Man sieht, schon die Hl. Schrift, wenn man sie ganz liest und nicht nur das herauspickt, was einem angenehm ist, zeigt die Heuchelei auf, die bei uns im eigenen Land sitzt, bei unseren Machthabern, inklusive weiten Teilen der Kirche. Für 30 Silberlinge sind sie bereit, alles zu tun.

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 11:52

      @Riese35,

      welcherart wigk diesen Eliten dereinst "gerichtet und zugeteilt"
      widerfahren wird ?

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 12:27

      Dieser "Hegemon" wirkt derzeit innerlich zerrüttet, der schmeißt
      eine "MOAB" (Mother-Of-All-Bombs) auf eine Tunnel-Anlage in
      Afghanistan und noch andere Aktionen, deren strategischer Nutzen
      (vermutlich) auf eine Reihe von Medien-Berichten - gespickt mit
      Lobhuddelei - beschränkt bleiben wird.

      Für den Hegemon war Trump die letzte Chance zum "Ausmisten".
      Viele trauten dem alten "Betonschädel" zu, daß er mit dem Kopf
      durch die Wand ins CIA-Headquarter rein marschiert, aber dann
      sah er ein paar ge-fakte Photos von vergasten Kinderlein und
      schon wurde der "Betonschädel" formbar wie Knet-Masse .

      Der Hegemon taumelt - die Last seiner enormen Bewaffnung,
      kaum noch zu rechtfertigen ! ! !

    • dssm
      15. April 2017 18:17

      @Helmut Oswald
      Ich glaube die Geschichte mit dem Hegemon ist falsch. Wenn man dem Geld folgt, so scheint es eine Gruppe von wirklich reichen Leuten zu geben, welche sich ihre Kasperln und Krokodile hält.

      Wer „Meldungen aus dem Reich“ gelesen hat, der weiß auch wie sich die Regierungen der ‚demokratischen‘ Länder zusammengesetzt haben, nämlich ausschließlich aus Logenmitgliedern, wobei der Präsident vielleicht ein kleines Mitglied war, der Herr Minister aber ein großes. Dabei war es egal ob der einzelne ‚Politiker‘ nun Sozialist, Konservativer oder Liberaler war. So gesehen sind die USA nur ein Werkzeug und die US-Soldaten nichts weiter als Verschleißmaterial.

    • Helmut Oswald
      15. April 2017 19:55

      @ dssm - das schließt sich wechselseitig nicht aus und ist an sich noch kein Widerspruch. Nun, wir sollten diese These keinesfalls aus den Augen verlieren ...

  29. kritikos
    15. April 2017 00:51

    Und warum haben die Medien solche Angst, offen auf all die Sauereien des Osmanen hinzuweisen, gar nicht zu reden von Kritisieren? Sitzen in den Redaktionen terroristische Türken zu Hauf? Und warum schweigen EU-Länder mit weniger Türken als Österreich beharrlich? Wovor haben die die Hosen v...? Von der EU will man besser gar nichts erwarten, die mit den gestopften Nebochanten. Und warum wird medial und politisch die Mär aufrechterhalten, die Türken nähmen "Flüchtlinge" zurück, nur wenn dann doch Zahlen aufscheinen, dann sieht die Lage anders aus, nämlich nach Lüge. Eine verdammt teure Lüge. Und wer steuert die USA in ihrer Sympathie für dieses Volk, besser für das Regime?
    Ich bin mir klar, dass ich nur Fragen aufgeworfen habe, aber die Lage brennt mir im Magen und ich weiß, eh klar, keine Antworten. Unser geliebter ORF wird sie wissen, dankseiner sehr klug redender Auslandsreporter, besonders aus Ungarn.

    • machmuss verschiebnix
      15. April 2017 11:56

      @kritikos,
      Die Medien und "sonstige Eliten" dürften wohl doch intelligent genug
      sein, um zu erahnen, daß ihnen selber im Kriegsfall nicht nur die
      Macht genommen werden würde . . . (um es äußerst vorsichtig zu sagen)

    • SchauGenau (kein Partner)
      17. April 2017 08:30

      Ganz einfach, weil die Türkei der letzte sichere Flugplatz im Bereich des nahen Ostens für die Amerikaner ist, um Ihre Stellvertreterkriege gegen die Russen zu führen. Nebenbei mit dem "Kollateralnutzen", Europa zu destabilisieren und schwach zu halten.
      Saudi-Arabien ist der Andere, aber mittlerweile so morsch, dass nicht abzusehen ist, wie lange noch.





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