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Das Milliardengeschäft vom Heumarkt drucken

Lesezeit: 7:00

Die Wiener dürfen selbst die teuren PR-Agenturen bezahlen, die ihnen derzeit mittels Gehirnwäsche etwas einzureden versuchen, was sie eigentlich gar nicht wollen. Das wurde bei der jüngsten Sitzung des Wiener Gemeinderats bekannt. Bei dieser gab es sogar den offiziellen Tagesordnungspunkt: „Leistungen einer Agentur für die Umgestaltung des Areals am Heumarkt“. Damit wird also nun zugegeben, dass das Rathaus für ein angeblich rein privates Projekt Agenturen beschäftigt. Das ist umso unverfrorener, als erstmals seriöse Berechnungen vorliegen und zeigen, in welchen Dimensionen der Hauptspekulant (und alle von ihm finanzierten Gruppen) vom Hochhaus neben dem Konzerthaus profitieren würden.

Daher überrascht es wenig, wenn man im Dunstkreis dieses Projekts nicht nur ständig die beiden Wiener Regierungsparteien findet, sondern auch noch ein Machtkonglomerat, das von Raiffeisen bis zur Kronenzeitung reicht.

Der renommierte Immobiliensachverständige Christian Lippert hat nun mit Hilfe aller vorhandenen Angaben den Mindesterlös des Projekts errechnet, wobei er ohnedies von eher mäßigen Verkaufspreisen für die 77.000 geplanten Quadratmeter ausgeht (angesichts der zentralen Lage des Projekts und des überhitzten Wiener Wohnungsmarktes sind die angenommenen Quadratmeterpreise – je nach Stockwerk – zwischen 7500 und 20.000 Euro sicher erzielbar. Andere Experten erwarten sich sogar noch höhere Quadratmeterpreise). Abzüglich aller Kosten – für Grundstückskauf und Bau etwa – kommt Lipperts Schätzung auf einen Reingewinn von sagenhaften 430 Millionen Euro. Mindestens. Denn er hält es durchaus für möglich, dass der Profit bis über eine Milliarde steigen kann.

Überdies kann der Spekulant davon profitieren – siehe die eingangs erwähnten Agenturleistungen –, dass die Gemeinde für Etliches die Steuerzahler zahlen lässt. Ferner kommt ihm zugute, dass er seine Grundstücke am Heumarkt überaus günstig erworben hat. Das schreit geradezu nach einer unabhängigen rechtlichen Nachprüfung durch Strafjustiz und Rechnungshof.

Trotz des großen PR-Aufwandes gehen die jetzt ausgestreuten Argumente der rotgrünen Propaganda, die natürlich auch davon ablenken wollen, peinlich im Kreis. Und sind zum Teil intellektuell geradezu selbstbeschädigend:

  1. Das tut etwa die ständige Behauptung, nur mit einem gigantischen Hochhaus wäre die Zukunft des Eislaufvereins zu retten. Das ist völliger Unsinn. Mit einer entsprechenden Flächenwidmung durch den Gemeinderat wäre der Eislaufplatz ohne Kostenaufwand und ohne Hochhaus gesichert. Noch mehr helfen würde man den privaten Eislaufvereinen in Wien, wenn ihnen nicht alljährlich auf Steuerzahlerkosten auf dem Rathausplatz massive Konkurrenz gemacht würde.
  2. Besonders absurd ist die vom grünen Gemeinderat Chorherr verbreitete Argumentation, dass „auch früher“ hoch gebaut worden sei. In Hinblick auf die Innenstadt ist das der reinste Schwachsinn. Oder meint Chorherr vielleicht die Kirchtürme der Innenstadt? Diese mögen ihn zwar persönlich stören, aber auch er sollte wissen, dass diese mit Sicherheit nicht aus Profitgier gebaut worden sind, und dass ihr Bau nie gegen geltendes Recht verstoßen hat. Ansonsten gibt es in der Innenstadt nur zwei Hochhäuser. Das eine in der Herrengasse ist so niedrig und dezent gebaut, dass es nicht auffällt. Das andere ist der Ringturm, dessen Errichtung zweifellos eine erste schwere Bausünde der roten Gemeinde Wien war – im Interesse ihrer eigenen Versicherungsgesellschaft. Der Ringturm ist in seiner öden Hässlichkeit auch nachträglich nicht zu rechtfertigen. Mildernd ist einzig, dass er auf der hässlichen Seite der City liegt, die in den letzten Kriegstagen durch Kämpfe schwer zerstört worden ist. Aber Tatsache ist, dass in all den vielen Epochen einer kaiserlichen oder einer liberalen oder einer christlichsozialen Stadtverwaltung die Höhenlimitierungen auf den Meter genau eingehalten worden sind. Dem hat Wien die Pracht des Ringstraßenviertels zu verdanken. Dabei hat es mit Sicherheit auch schon damals geldgierige Spekulanten gegeben, die gern mehr Profit gemacht hätten. Aber das gelingt ihnen halt erst unter Linksregierungen. Die Attraktivität Wiens ist mit Sicherheit einzig der Tatsache zu verdanken, dass die Sozialisten erst ab 1918 an die Macht gekommen sind.
  3. Neben der Hässlichkeit des projektierten Hochhauses ist auch die gleichzeitig geplante Erstreckung der Eisfläche hinaus auf den öffentlichen Grund ein besonderer Skandal. Weil diese weit nach vorne gezogen werden soll, würde das Konzerthaus nicht mehr in einer Baufluchtlinie mit den Bauten des Eislaufvereins stehen wie bisher, sondern zurückgedrängt werden. Diese Verlegung in den Straßenraum hinaus wird aber von den Rathauspropagandisten besonders gefeiert.
  4. Empörend ist auch, dass das Rathaus den Eindruck erweckt, sich rechtlich problemlos über die Unesco-Weltkulturerbe-Konvention hinwegsetzen zu können. Es vergisst in seinem Millionentaumel jedoch, dass diese Konvention völkerrechtlichen Charakter hat. Und das bedeutet in Österreich eigentlich auch verfassungsrechtlichen Schutz. Oder glaubt das Rathaus, sich ohnedies auf den in strengem rot-schwarzen Proporz zusammengesetzten Verfassungsgerichtshof verlassen zu können?
  5. Dazu kommt der immense Schaden durch den für den Fall des Hochhausbaues von der Unesco angekündigten Verlust des Weltkulturerbe-Status für Tourismus und Image Wiens. Aber auch diesen Schaden ignorieren die Rathausparteien in ihrer Propaganda, sehen sie doch nur noch den fetten Gewinn.
  6. Gänzlich ausgetrickst wurde vom Rathaus der angrenzende erste Bezirk, der sich unter seinem neuen Vorsteher seit einiger Zeit traut, vehement gegen das Projekt aufzutreten. Ihm war früher bei Projekten in diesem Raum immer Parteistellung zuerkannt worden – jetzt plötzlich wird er ausgeschaltet, was rechtlich bedenklich ist. Dabei ist der erste Bezirk natürlich hauptbetroffen, wenn Wien der Weltkulturerbe-Status entzogen wird. Aber das machen sich die Linken halt lieber mit dem von ihnen kontrollierten dritten Bezirk und dem millionenschweren Spekulanten aus, und nicht mit dem „schwarzen“ ersten Bezirk.
  7. Ganz besonders skandalös ist das Verhalten der Wiener Grünen, bei denen nicht nur der einstige Akzent auf Kultur und Stadterhaltung völlig ausradiert worden ist. Sie legen auch keinerlei Wert mehr auf demokratische Entscheidungen. Noch beim Projekt Mariahilferstraße haben sie ja eine Volksabstimmung der betroffenen Bezirke abhalten lassen. Dabei ist die Mariahilferstraßen-Gestaltung jederzeit wieder rückgängig machbar, richtet also im Gegensatz zum Hochhausprojekt keinen nachhaltigen Schaden an. Auch wenn es bei der technischen Durchführung des damaligen Referendums etliche Ungereimtheiten gegeben hat, war es zweifellos im Vergleich zum Vorgehen beim Heumarkt ein demokratisches Vorbild. Jetzt lassen die Grünen nur noch ihre eigenen Mitglieder in einem keinerlei gesetzlichen Standards entsprechenden Votum entscheiden. Dabei sind nur rund 1000 Menschen abstimmungsberechtigt, also praktisch nur die grünen Funktionäre.
  8. Besonders bedenklich erscheint auch, dass für diese parteiinterne Abstimmung die grüne Führung mit dem Argument ein Ja zum Hochhaus verlangt, weil sie bei einem Nein in die Opposition gehen müsste. Das soll bei den abstimmenden Funktionären offenbar Panik auslösen. Das ist nur eine völlig unglaubwürdige Drohung. Es ist total unwahrscheinlich, dass die SPÖ die Grünen in die Opposition schickt – auch wenn sie den kleinen Koalitionspartner offenbar derzeit mit dieser Drohung erpresst. Die SPÖ hat aber in Wahrheit gar keine Alternativen zu Rotgrün. Denn ein Bündnis mit der FPÖ ist bei der linksradikalen Wiener SPÖ (im Unterschied zu anderen Bundesländern) völlig undenkbar. Und eine Koalition mit Schwarz und Pink (für diese Variante bräuchte die SPÖ rein rechnerisch beide Parteien) wäre nicht nur extrem fragil; es würde die Wiener SPÖ intern auch noch viel mehr zerreißen, als es in den letzten zwei Jahren die Migrationsfrage und das diesbezügliche Zickzack der Bundespartei getan haben.
  9. Allen offiziellen Behauptungen zum Trotz („Weitere Hochhäuser wird es nicht geben“) ist sonnenklar: Wenn einmal das Hochhaus neben dem Konzerthaus steht, wird überhaupt kein Halten mehr für die fortschreitende Zerstörung der Innenstadt und des Ringstraßenviertels durch weitere Hochbauten sein. Dann gilt nur noch das Motto: „Gleiches Recht für alle Spekulanten!“ Etliche Projekte sind auch schon vorgestellt worden, bei denen ebenfalls öffentlicher Raum privatisiert werden soll.

Es ist wirklich erstaunlich, mit welcher Fülle von Lügen und Manipulationen auf Kosten der Wiener und der Schönheit dieser Stadt die Geldgier im Rathaus regiert.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 14:16

    Die Muslima im BFI darf eiter ihr Kopftuch tragen, die Vorschrift bleibt aber bestehen, wird aber nicht vollzogen.
    Wie ist das mit anderen Gesetzen die für uns gelten? Ich akzeptiere zB die Vorschrift einer Registrierkasse, aber ich vollziehe sie nicht. Gleiches Recht für alle?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 10:36

    Hoffentlich zerbröselt es die Grünen. Ein kleines Wunder, aber auch ganz verständlich, der grüne Bezirksrat Böck aus Wien-Penzing wechselt zur FPÖ.
    'Bei den Grünen ist es nicht mehr auszuhalten'.
    Wie wahr.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 08:56

    Die Bauzeit dieses Hochhauses wird durch das drohende LKW Verbot, und durch die Hilfe der Lastenfahrräder ca 250 Jahre betragen, und unzählige Bauarbeiter beschäftigen. Ein neuzeitlicher Pyramidenbau, und ein guter Beitrag für die Vollbeschäftigung. Durch den Fremdenzuzug haben wir auch viele arabische Architekten, die uns bestens unterstützen können.

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 05:33

    [mit rauchig-kratziger Mafioso-Stimme] ...na? Wo ist er den jetzt,
    der nette Herr von den Grünen, mit seiner Aufdecker-Aura ?
    Sie wissen es nicht !@? :))

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 10:35

    OT---aber wie soll man das verstehen, daß es den uns geschenkten Menschen, die nicht in Gold aufzuwiegen sind---vor allem den zahllosen dunkelhäutigen freiwilligen Samenspendern islamischen Glaubens!--- so schwer gemacht wird, sich kulturbereichernd zu betätigen?

    Es muß endlich alles darangesetzt werden, daß die INTEGRIERUNG der ÖSTERREICHER und der übrigen Europäer an die genialen Zuwanderer effektiver vorangetrieben wird! Obwohl die Politiker, die Kirche, die Caritas, die NGOs nicht rasten noch ruhen---es geht alles viel zu langsam, sonst wird aus des edlen Coudenhove-Kalergi Wunschtraum von der "eurasisch-negroiden Mischrasse" in Europa noch lange nichts!

    Warum nur sind die österreichischen Frauen gegenüber den gutwilligen Afrikanern---um nur eine freiwillige Samenspendergruppe zu erwähnen--- gegenüber diesen Wohltätern so spröde? Die Emanzen müssen einfach bessere Überzeugungsarbeit leisten, um ihre immer noch viel zu prüden Geschlechtsgenossinnen von den Vorteilen für ganz Europa zur Zusammenarbeit mit den großzügigen Gästen zu gewinnen. Es wehren sich aus unverständlichen Gründen immer noch zu viele Frauen, ihren Beitrag zur BLUTAUFFRISCHUNG (Schäuble!) zu leisten. Die selbstlose Kulturbereicherung wird nach wie vor als "Sexualdelikt" DIFFAMIERT:

    "Innsbruck: 151 Sexualdelikte in Innsbruck 2016 angezeigt – Einzelfälle nahezu verdoppelt"

    "Von 84 Fällen im Jahr 2015 gab es bis Ende 2016 einen Anstieg auf 151 Fälle – das ist fast eine Verdoppelung", so der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel. Er verwies auch auf den Fall des mutmaßlichen Sextäters aus Somalia verweist, der wiederholt Übergriffe begangen haben soll"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 12:35

    Wo bleiben die Staatsanwälte mit ihren Anklagen und die Richter mit Verurteilungen?

    In Kärnten werden Ex-Politiker für weit Geringeres auf die Anklagebank gebracht und verurteilt. Sogar die Erben eines Verstorbenen will man zur Rechenschaft ziehen ...

    Ist das Messen unserer Justiz (und auch der Medien) mit zweierlei Maß schon so ausgeprägt und selbstverständlich im Staate Österreich ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. April 2017 21:23

    Wie lange hält Wien noch die Grünen aus?
    Was Bomben im 2. Weltkrieg und anschließender sozialistischer Plattenbauwahn in Wien nicht schafften, wollen nun die Grünen endlich finalisieren: Weg mit dem Habsburgerkitsch, Schluß mit unserem gewachsenen Kulturerbe und Aufbruch ins gelobte Zeitalter von Beton und Plastik!
    Wie sehr muß man Wien hassen, um die „Grüne“ Politik zu verstehen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUS - IS
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 10:15

    OT: Die USA, der engste Verbündete des IS in Syrien, hat in Afghanistan mit der größten nichtatomaren Bombe über 30 IS-Söldner getötet. Wenn die USA wirklich dem IS den Kampf ansagen würden, müssten sie hunderte MOAB-Bomben über Europa abladen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 10:50

    Und immer wieder werden diese Monsterobjekte entlang einer der letzten
    F r i s c h l u f t s c h n e i s e n (Wiental)
    Wiens geplant? Siehe Komet-Gründe (die kommen schon wieder), Urplan Bahnhof Mitte und jetzt eben T-Tower (Trump, Tojner etc. sie können einsetzen was sie wollen).

    Korruption gibt`s auch keine aber.........:welche Vereine und Organisationen bekamen Spenden aus Investorennähe?

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    14. April 2017 10:50

    Und immer wieder werden diese Monsterobjekte entlang einer der letzten
    F r i s c h l u f t s c h n e i s e n (Wiental)
    Wiens geplant? Siehe Komet-Gründe (die kommen schon wieder), Urplan Bahnhof Mitte und jetzt eben T-Tower (Trump, Tojner etc. sie können einsetzen was sie wollen).

    Korruption gibt`s auch keine aber.........:welche Vereine und Organisationen bekamen Spenden aus Investorennähe?

  2. Zraxl (kein Partner)
    14. April 2017 10:35

    OT - hat absolut überhaupt gar nie nichts mit dem Artikel hier zu tun:

    Wer Maschinen warten und bedienen will muss wissen, dass Schmierstoffe aller Art ausschließlich, aber dort in reichlicher Menge, an den meist im Betriebshandbuch angegebenen Stellen anzubringen sind. Das können ausgewiesene Schmiernippel, Fetttöpfe, oder Trennfugen sein. Wenn nicht ausreichend geschmiert wird, kann das sogar bis zum unreparierbaren Totalschaden führen. Wenn Schmierstoffe hingegen an falschen Stellen aufgebracht werden, kann dies neben übler Verschmutzung ebenfalls dazu führen, dass die Maschine unbrauchbar wird. Also sorgfältig schmieren und notfalls vorher einen Fachmann konsultieren.

  3. US - IS (kein Partner)
    14. April 2017 10:15

    OT: Die USA, der engste Verbündete des IS in Syrien, hat in Afghanistan mit der größten nichtatomaren Bombe über 30 IS-Söldner getötet. Wenn die USA wirklich dem IS den Kampf ansagen würden, müssten sie hunderte MOAB-Bomben über Europa abladen.

  4. Stupsi (kein Partner)
    14. April 2017 08:50

    Und wie ist es wirklich?
    Der Don Betoni Christoph Chorherr, der @Unterberger kennt den ja seit Kindesbeinen, hat für die Grünen ein Korruptionssystem mit fixen Preisen errichtet.
    Ganz wie die Hafenarbeiter in den USA ist die Gde, Wien in rot/Benko, Strabag et al. und Grüne/Conwert, Tojner et al. geteilt.
    12% der Bausumme gehen an die Parteien, plus 5% des Gewinns, mindestens 15 mio. bei größeren Projekten,.
    Das Geld wird über eine Kanzlei mit Sitz am Utoquai, Zürich, verteilt und hat der Familie der Zahnlücke in Athen zu einem stattlichen Immobilienbesitz verholfen.
    Einfach mal nachsehen mit wem der Chorherr im Pfudl oder im Steirereck essen geht.
    Grüne und SPÖ sind halt so.

  5. Waltraut Kupf
    13. April 2017 01:34

    Vielen Dank für diese geballte Ladung an Kritik! Die haben sich die betreffenden Herrschaften redlich verdient. Als Ergänzung noch ein Detail zur vorgeblichen Rettung des Eislaufvereins, die jetzt als öffentliches Interesse herhalten muß, weil alle anderen "Mehrwerte" für die Öffentlichkeit sich als nicht existent entpuppt haben. Der Pressesprecher des WEV, Peter Menasse, der zwar für diesen verhandelte (oder zumindest mitverhandelte), allerdings wahrscheinlich ein trojanisches Pferd des Investors ist, wies immer wieder darauf hin, daß die Eisfläche von 6000m2 erhalten bleiben würde. Es hat sich allerdings herausgestellt, daß das auf dem bisher gültigen Plandokument 7158 noch der Fall war, im Plandokument 7984 bereits auf 5550m2 reduziert war und im überarbeiteten Entwurf 3 nur noch 4850m2 beträgt, was Arch. Winterstein graphisch dargestellt hat. Nun soll ja durch die Verschwenkung der Eisfläche auf die Lothringerstraße das Minus von ca. 20% kompensiert werden. Seltsamerweise ist das aber auf Entwurf 3 des Plandokuments 7984 nicht eingezeichnet. So glaubt man also den 1. Bezirk, wie in dem Artikel erwähnt, ausschließen zu können. Anläßlich einer Bürgerversammlung erklärte ein Beamter der MA21, das werde nach der Änderung der Flächenwidmung noch alles genau geklärt werden. Als ich einwendete, das sei dann eine Art Katze im Sack, wenn nachträglich noch Änderungen vorgenommen werden könnten, lächelte er wie über einen gelungenen Scherz und stellte das nicht einmal in Abrede. Hoffnung gibt das politische Harakiri der Stadtregierung, wenn sie es wagen sollte, sich über die immer lauter und zahlreicher werdenden Proteste hinwegzusetzen. Ein Teil der Abgeordneten dürfte das erkannt haben. Es ist jetzt das Wichtigste, daß dem ungeheuerlichen Treiben dieses Klüngels ein Riegel vorgeschoben wird. Falls die Dissidentenfraktion der Grünen das Projekt zu Fall bringen sollte, wäre das zu schön, um wahr zu sein. Denn Vassilakous Handschlagqualität hat man ja bereits kennengelernt. Ihre Unbeliebtheit ist beträchtlich. Ein Taxler aus einem orientalischen Land, mit dem ich in den 7. Bezirk fuhr und den unteren Teil der Mariahilferstraße passierte, ärgerte sich furchtbar über Vassilakous Werk und gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß sie bald von der Bildfläche verschwinden würde. Trotz Willkommenskultur.

    • riri
      13. April 2017 09:37

      Verehrte Frau Kupf, sehr interessant Ihr detaillierter Kommentar. In Wien muß sich eine ungemein mächtige Immobilienmafia etabliert haben. Die meiste Zeit wird daran verwendet, um die Öffentlichkeit mit Desinformationen zu versorgen. Da erscheint der Untersuchungsausschuss von Pilz zu den Eurofightern als grandioses Ablenkungsmanöver.
      Eine Frage kann ich mir nicht verkneifen, der Taxler aus dem Orient, war das der Werner Faymann?

  6. Haider
    12. April 2017 21:23

    Wie lange hält Wien noch die Grünen aus?
    Was Bomben im 2. Weltkrieg und anschließender sozialistischer Plattenbauwahn in Wien nicht schafften, wollen nun die Grünen endlich finalisieren: Weg mit dem Habsburgerkitsch, Schluß mit unserem gewachsenen Kulturerbe und Aufbruch ins gelobte Zeitalter von Beton und Plastik!
    Wie sehr muß man Wien hassen, um die „Grüne“ Politik zu verstehen?

    • Majordomus
      12. April 2017 21:40

      **************!
      Und wie sehr muss man Wien hassen, um die Grün_Innen zu wählen?!

    • glockenblumen
      13. April 2017 12:17

      @ Beide

      ***************************************!

    • Nietzsche (kein Partner)
      14. April 2017 07:24

      PAnik hat bei mir auch die Aussage von Danielle Spera ausgelöst. Sie meinte, im Zuge der Errichtung des Hauses der SPÖ, äh, des Hauses der Geschichte, könnte sie sich auch einen Umbau der Hofburg vorstellen, schon allein wegen Hitler und so. Sie fände das "Spannend" (odioses Wort). Ich kann nur sagen - Hilfe!

  7. Erich Bauer
    12. April 2017 17:50

    Die AfD in Deutschland ist schon so gut wie tot. Petry und Pretzel sind in „Konkursverwaltung“ geübt… und es war nie zu ihrem Schaden.

    https://www.youtube.com/watch?v=Xbdq5fJF_Zs
    Syrien: Mit Trump in den Weltkrieg? Christoph Hörstel zur Lage KW 14

    Das gierige Gesocks muss weg! Aus ALLEN Parteien.

  8. Rau
    12. April 2017 16:17

    OT
    In Kärnten wird jemand zu -4500,- Euro verurteilt, weil er was böses auf Facebook geschrieben hat, wobei es wie im Mittelalter im alleinigen Ermessen der Richterin liegt festzustellen, was durch die Meinungsfreiheit gedeckt ist, oder kennt jemand objektive Kriterien für strafbare Hetze? Eben, man weiss es erst hinterher.

    Auf der anderen Seite gibt es jetzt ein Bekennerschreiben der Antifa zu dem Bombenattentat auf den Bus der Dortmunder Kicker. Was nun? Eigentlich sollte damit klar sein, dass diese Antifa, die mit Steuergeldern gefördert wird, eine terroristische Vereinigung ist. Sie deklarieren sich mit diesem Akt selber dazu. Weiters sollten auch Verbindungen von Politikern zu diesem Verein genauer untersucht werden. Aber darauf kann man lange warten. Ein weiteres Indiz dafür, in welchem Staat wir mittlerweile leben!

    • otti
      12. April 2017 17:46

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Pennpatrik
      12. April 2017 17:46

      Vielleicht muss man inzwischen bei dem radikalen, linken Studentengesindel mitgemacht haben, um RichterIn zu werden?

    • Undine
      12. April 2017 22:26

      "Studierendengesindel" muß das korrekt gegendert heißen --politisch-korrekt ist es nicht, auch wenn es in der Realität zu 100% zutrifft! ;-)

    • franz-josef
      13. April 2017 10:20

      Aber Studierendengesindel müsste eben gerade beim Studieren sein. Die randalierenden Radikalen sind das nicht, das sind dann Randalierende.Oder Radikalisierende.

      Ob künftig die aus den Gesamtbildungsminderungsstätten kommenden Jugendlichen die deutsche Sprache so gut beherrschen werden, daß sie den Präzision und Gehorsam nachkommen werden können - also, ich habe da meine Zweifel. Da tut sich eine neue Kontrollabteilungsinstallierungsmöglichkeit auf. Mit vielen zu beschickenden Posten.
      Oida!!!

    • franz-josef
      13. April 2017 10:24

      daß sie den politisch strikt - bei sonstiger Bestrafung - vorgegebenen Anordnungen mit Präzision und Gehorsam....
      Mühsamer Neusprech.

      Vlt ist am Leichtsprech, wie ihn gerade Deutschland und auch Österreich - war überrascht, das kürzlich zu lesen - entwickelt, doch etwas dran...... ::)))))

  9. Bob
    12. April 2017 14:16

    Die Muslima im BFI darf eiter ihr Kopftuch tragen, die Vorschrift bleibt aber bestehen, wird aber nicht vollzogen.
    Wie ist das mit anderen Gesetzen die für uns gelten? Ich akzeptiere zB die Vorschrift einer Registrierkasse, aber ich vollziehe sie nicht. Gleiches Recht für alle?

    • Bob
      12. April 2017 14:17

      Eiter soll weiter heissen weiter(Freudscher Fehler, hat nichts mit einer Eiterbeule zu tun)

    • Bob
      12. April 2017 14:23

      ein weiter bitte streichen, bin ganz schön durcheinander

    • otti
      12. April 2017 17:45

      passt schon, BOB !

      DER INHALT IST ES - NICHT EIN VERLORENER BUCHSTABE !

    • Majordomus
      12. April 2017 21:53

      @Bob: So ist es! Und lässt sich auf alle gültigen Regeln und Gesetze ausweiten, was sich eh schon im täglichen Leben beobachten lässt: Ampeln? Bestenfalls eine Empfehlung. Ladenöffnungszeiten? Aber bitte, daran halten sich doch nur Österreicher. Selbiges gilt für Öffi-Tickets. Vom Waffenbesitz mag ich gar nicht erst reden. Und so weiter, die Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.
      Wir haben längst zweierlei Recht, das offizielle für Autochthone und das inoffizielle für die Zugewanderten.
      Oder mit anderen Worten: Alle sind gleich, nur manche sind gleicher.

    • Undine
      12. April 2017 22:28

      @Majordomus

      **********************!

    • socrates
      13. April 2017 10:11

      Gleiches Recht für alle Muslims!
      Hätte die Behörde die Gesetzte eingehalten und alle Migranten abgeschoben, wäre kein Attentat passiert. Die Identitäten werden verurteilt, die Anhänger der Scharia nicht!

    • glockenblumen
      13. April 2017 11:52

      @ Bob

      Gleiches Recht für alle gibt es nicht, denn es gibt halt etliche Gleichere, die haben eben das gleichere Recht..... :-(

  10. haro
    12. April 2017 12:35

    Wo bleiben die Staatsanwälte mit ihren Anklagen und die Richter mit Verurteilungen?

    In Kärnten werden Ex-Politiker für weit Geringeres auf die Anklagebank gebracht und verurteilt. Sogar die Erben eines Verstorbenen will man zur Rechenschaft ziehen ...

    Ist das Messen unserer Justiz (und auch der Medien) mit zweierlei Maß schon so ausgeprägt und selbstverständlich im Staate Österreich ?

    • Pennpatrik
      12. April 2017 13:17

      Da sollte man die Inserate und Broschüren der Wiener Stadtwerke und anderer verwandter Unternehmen in Wahlzeiten aufs Korn nehmen.
      Aber in Staaten mit Systemjustiz ist das sehr unwahrscheinlich.
      Die Staatsanwälte in Kärnten sind ja auch erst nach dem Tod von Dr. Haider mutig geworden.

  11. Undine
    12. April 2017 11:30

    Mit dem SPRACHENGEWIRR, das einst beim TURMBAU zu BABEL geherrscht hatte, können wir locker mithalten! Vielleicht erbarmt sich ja Gott und zwingt wegen unüberwindbarer Verständigungsschwierigkeiten zur Aufgabe des hochfahrenden, sinnlosen, die Stadt Wien auf ewige Zeiten grausam verschandelnden Projektes---am besten natürlich VOR Baubeginn!

    • Gandalf
      12. April 2017 21:09

      @ Undine:
      Tja, schön wäre das schon; leider wiederholen sich biblische Wunder oder göttiche Strafen äusserst selten. Und ausserdem verfügt die "Investorengruppe" vom Heumarkt, ganz ohne Wunder, nicht nur über eine viel gelesene Tageszeitung, sondern vor allem - und das reichlich - über ein nonverbales Kommunikationsmittel, das klimpert (oder raschelt) und sehr, sehr überzeugend wirkt.

  12. franz-josef
    12. April 2017 11:03

    ot --http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Jetzt-kommt-Volksbegehren-gegen-den-ORF/277448604
    Klingt gut.
    Der dann folgende Text kippt allerdings die Mundwinkel des erfreuten Lesers wieder nach unten:
    Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, soll es bereits im Herbst 2017 zu einem ORF-Volksbegehren kommen. Dem Bericht nach sollen die treibenden Kräfte dabei aus der SPÖ, ÖVP und FPÖ kommen. Die Regierungsparteien sind unzufrieden, wie sie im ORF dargestellt werden. Der Sender würde zu oft ein negatives Bild der Regierungsarbeit zeichnen, das Schlechtmachen der Koalition müsse ein Ende haben. Die FPÖ attackiert die Berichterstattung des ORF ohnehin regelmäßig. Besonders im Fokus der Freiheitlichen sind dabei Armin Wolf, Ingrid Thurnher oder zuletzt Claudia Reiterer geraten.

    Die Ziele des Volksbegehrens sollen dabei vielschichtig sein. Reform von Gebühren und Gremien, Strukturreform mit Ausgliederung der Landesstudios, weniger Direktoren sowie kein Alleingeschäftsführer mehr. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten berichten, könnte einzig eine vorgezogene Nationalratswahl das Volksbegehren verhindern.
    ---------------
    Die Regierungsparteien sind also unzufrieden mit ihrer orflichen Darstellung?
    Soso. Das Schlechtmachen muß ein Ende haben. Aha, da lichtet sich schon das Dunkel.
    Und eine Gebühren"reform"? Wenn ich "Reform" höre, fällt mir Nestroy ein.

    • Pennpatrik
      12. April 2017 13:10

      Die Freiheitlichen arrangieren sich leider mit den Systemparteien.
      Im Falle des ORF zeigt sich deutlich, dass sie nicht bereit sind, den ORF zu zertrümmern. Sie möchten ihn dahingehend reformieren, dass sie auch dabei sind.
      Das ist inakzeptabel.

    • Cotopaxi
      12. April 2017 14:20

      @ Pennpatrik

      Unterwürfig und anbiedernd wird es Strache nicht ins Gelobte Land (BKA) schaffen, das sollte ihm klar sein. Wenn er nicht liefert, sind seine Wähler davon.

    • Bob
      12. April 2017 14:21

      Die Freiheitlichen können sich über falsche Berichterstattung gar nicht beklagen, denn sie werden einfach nicht mehr erwähnt sondern totgeschwiegen.

  13. do ut des
    12. April 2017 10:51

    Dr. Unterberger sollte eine Kopie seiner Tagebuchnotiz „Das Milliardengeschäft vom Heumarkt“ an die Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption zur Kenntnisnahme senden.

  14. riri
    12. April 2017 10:36

    Hoffentlich zerbröselt es die Grünen. Ein kleines Wunder, aber auch ganz verständlich, der grüne Bezirksrat Böck aus Wien-Penzing wechselt zur FPÖ.
    'Bei den Grünen ist es nicht mehr auszuhalten'.
    Wie wahr.

    • glockenblumen
      12. April 2017 21:07

      @ riri

      "Hoffentlich zerbröselt es die Grünen.."

      oh ja, dieser Hoffnung schließe ich mich an!

    • Gandalf
      12. April 2017 21:39

      @ riri, glockenblumen:
      Ganz Ihrer Meinung; und damit das so schnell wie möglich kommt, müssen wir alle uns wünschen, dass die völlig abgehobene Frau Glawischnig nicht so bald abgeschossen wird. Sie ist ein(e?) solide(?)r Garant(in?) für die von uns erhoffte und natürlich sehr begrüssenswerte baldige Marginalisierung dieser grössenwahnsinnig gewordenen Chaostruppe, die ihre Zukunft längst hinter sich hat.

    • Knut (kein Partner)
      14. April 2017 06:49

      @ riri

      "Bei den Grünen ist es nicht mehr auszuhalten" ... in einer Irrenanstalt ist es nie angenehm.

  15. Undine
    12. April 2017 10:35

    OT---aber wie soll man das verstehen, daß es den uns geschenkten Menschen, die nicht in Gold aufzuwiegen sind---vor allem den zahllosen dunkelhäutigen freiwilligen Samenspendern islamischen Glaubens!--- so schwer gemacht wird, sich kulturbereichernd zu betätigen?

    Es muß endlich alles darangesetzt werden, daß die INTEGRIERUNG der ÖSTERREICHER und der übrigen Europäer an die genialen Zuwanderer effektiver vorangetrieben wird! Obwohl die Politiker, die Kirche, die Caritas, die NGOs nicht rasten noch ruhen---es geht alles viel zu langsam, sonst wird aus des edlen Coudenhove-Kalergi Wunschtraum von der "eurasisch-negroiden Mischrasse" in Europa noch lange nichts!

    Warum nur sind die österreichischen Frauen gegenüber den gutwilligen Afrikanern---um nur eine freiwillige Samenspendergruppe zu erwähnen--- gegenüber diesen Wohltätern so spröde? Die Emanzen müssen einfach bessere Überzeugungsarbeit leisten, um ihre immer noch viel zu prüden Geschlechtsgenossinnen von den Vorteilen für ganz Europa zur Zusammenarbeit mit den großzügigen Gästen zu gewinnen. Es wehren sich aus unverständlichen Gründen immer noch zu viele Frauen, ihren Beitrag zur BLUTAUFFRISCHUNG (Schäuble!) zu leisten. Die selbstlose Kulturbereicherung wird nach wie vor als "Sexualdelikt" DIFFAMIERT:

    "Innsbruck: 151 Sexualdelikte in Innsbruck 2016 angezeigt – Einzelfälle nahezu verdoppelt"

    "Von 84 Fällen im Jahr 2015 gab es bis Ende 2016 einen Anstieg auf 151 Fälle – das ist fast eine Verdoppelung", so der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel. Er verwies auch auf den Fall des mutmaßlichen Sextäters aus Somalia verweist, der wiederholt Übergriffe begangen haben soll"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Bob
      12. April 2017 11:07

      Die in Frage kommenden Österreicher sind nicht zu spröde, sondern wahrscheinlich zu alt um bunte Kinder zu kriegen, oder einfach zu schiach(siehe einige Grünigen). Das ist alles nur eine Mutmaßung, es gilt die Unschuldsvermutung.

    • Franz77
      12. April 2017 11:22

      Merkylanten mit Detonationshintergrund haben gestern wieder zugeschlagen. Dortmund Gußballer.

    • otti
      12. April 2017 17:59

      "warum sind die Frauen so spröde.................."

      weils mit " einer Armlänge Abstand" nicht so recht funktioniert .....!

    • Undine
      12. April 2017 20:05

      @Bob

      Sie täuschen sich! An der Seite von NAFRIS etwa sieht man meist ---für europäische Verhältnisse! ---ausgesucht schiache, farblose, dicke, schlampig wirkende junge Frauen.

    • Majordomus
      12. April 2017 22:01

      @Undine: In Wien auch genauso oft hübsche, gut gekleidete Frauen, die vom Aussehen her jeden haben könnten. Ich weiß nicht, entweder ist es gerade schick, sich von einem Schwarzen begleiten zu lassen (keine Übergriffe von Nafris?) oder es muss als letzter Kick, weil man eh alles haben kann, das [...] von jenseits des Mittelmeers sein... (bitte Begriff nach Wahl einsetzen)

  16. franz-josef
    12. April 2017 10:33

    AU schreibt:
    Jetzt lassen die Grünen nur noch ihre eigenen Mitglieder in einem keinerlei gesetzlichen Standards entsprechenden Votum entscheiden. Dabei sind nur rund 1000 Menschen abstimmungsberechtigt, also praktisch nur die grünen Funktionäre.

    Solche Abstimmungsweise hat doch vor nicht so langer Zeit Kern in seiner Partei vorgemacht.

  17. Josef Maierhofer
    12. April 2017 09:25

    Gut, Sozialisten sind immer geldgierig, auch Grüne. Diesen Sinn für Geld kann man auch allen anderen nicht absprechen und Geld ist der Köder für vieles. In Wien sind es Gemeindewohnung, Gemeindejob, Förderungen... alles aus den Steuergeldern der Fleißigen.

    Aber der Grund für die Geldgier ist ganz was anderes, nämlich die Pleite der Stadt, sie hat den Schuldenstand in der letzten Legislaturperiode verdreifacht (!!) und ist mit etwa 15 Milliarden in der Kreide, rechnet man die 'ausgelagerten' Schulden um die Wiener Gemeindebetriebe, die allesamt auch verschuldet sind, dazu.

    Was hier geschieht ist das Verscheuern von Familiensilber, das es noch gibt. Kanalsystem, Straßenbahnen, etc. sind ja schon verkauft und 'backgeleast', die Polizei ist schon auf ein Minimum reduziert, personell und per Gesetz, etc.

    So werden die Steinhof Gründe verbaut, so werden die Gründe um den Eislaufverein verkauft, Casino Zögernitz, etc.

    Und wo ist all das Geld ? Bei den fetten Beamten der Stadt Wien, bei den wohlstandsverwahrlosten, mit Stadtgeldern gemästeten Privilegien, bei den Förderungen für alles und jedes Linke, bei den Mindestsicherungsbeziehern bunten Couleurs, etc. , bis hin zu den Skandalen und deren Vertuschung um Steinhof, Wilhelminenberg, etc. und alles zum Schaden von Wien und seinen noch immer fleißig arbeitenden Bürgern in den noch verbliebenen Wiener Betrieben, denn auch die wandern ab, wenn sie können.

    Wie Dr. Unterberger schreibt, lassen diese Proponenten jegliche Skrupel weg und verkaufen, die Stadt, ihre einstige Schönheit und seine Bürger, die werden durch Zugewanderte ersetzt. Und die Grünen ? Die machen da mit aufgehaltenem 'Handerl' für schmutziges Geld, behaupte ich, weil es zum Nachteil von Wien und seinen Bewohnern ist.

    Das Diktat der 'Elite'.

    Mehrheitlich wollen das die Wiener so.

    Gesetz, was ist das ? Wir sind das Gesetz, oder gehe ich da falsch ?

    • otti
      12. April 2017 18:03

      Natürlich liegen Sie richtig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  18. Bob
    12. April 2017 08:56

    Die Bauzeit dieses Hochhauses wird durch das drohende LKW Verbot, und durch die Hilfe der Lastenfahrräder ca 250 Jahre betragen, und unzählige Bauarbeiter beschäftigen. Ein neuzeitlicher Pyramidenbau, und ein guter Beitrag für die Vollbeschäftigung. Durch den Fremdenzuzug haben wir auch viele arabische Architekten, die uns bestens unterstützen können.

    • Riese35
      12. April 2017 10:15

      Und erst die vielen Fachkräfte, die im Handeln und Feilschen geübt sind!

      Und vielleicht stößt man beim Bau auch noch auf eine Borkenkäferkolonie, die zuerst gerettet und auf freiwilliger Basis umgesiedelt werden muß. Dann steht der Bau ohnedies für einige Jahrzehnte und unsere PolitologInnen und SozialwissenschaftlerInnen haben Hochbetrieb.

    • otti
      12. April 2017 18:08

      Nachtrag zu Riese 35: "..........steht der Bau...."
      und unsere Politolog und innen genießen ihre sauer verdiente
      Pansion schmatzend am Altersfuttertrog.

  19. Bob
    12. April 2017 08:48

    Auch der peinliche Auftritt unseres beliebten Bundeskanzler Kern mit dem allseitsbeliebten Bürgermeister Häupel auf dem türkisch besetzten Naschmarkt, war ein großer Erfolg (für den ORF). Soviel Volksverbundenheit hätte ich der roten Elite gar nicht zugetraut.

    • Gandalf
      12. April 2017 21:26

      Was haben Kern & Häupl mit Stermann & Grissemann gemeinsam?
      Beide Komiker - Duos sind weder geistreich noch lustig, sondern nur mehr peinlich...

    • riri
      12. April 2017 21:46

      @Gandalf

      Da gibt es noch einen feinen Unterschied, Stermann & Grissemann machen auf blöd wegen dem Honorar.

    • franz-josef
      13. April 2017 10:26

      riri

      - lach - (über den "Unterschied")

      :)

  20. FranzAnton
    12. April 2017 08:46

    Liebe Mitkommentatoren! Unsere Regierungsparteien haben es in buchstäblich jahrhundertlangem Bemühen geschafft, Organisationen aufzubauen und Gesetze zu implementieren, welche es ihnen ermöglichen, die Interessen des Staatsvolkes mit sämtlichen hier im BLOG tagtäglich beklagten Mißständen zu beschädigen, das Volk zu entrechten, per Schuldenakkumulation zu expropriieren, und ihm insbesondere seine wichtigste demokratischen Freiheit, nämlich die freie Meinungsäußerung, per in Rede stehender Strafandrohung (in existenzvernichtender, an schlimmste Diktaturzeiten gemahnender Höhe) zu entwinden.
    Einsichtige Menschen, die all den dargelegten politischen Unheilsagenden nicht resigniert zusehen wollen, sollten sich gemeinsam engagieren, um effizient dagegen ankämpfen zu können.

    • Bob
      12. April 2017 08:50

      Und wie soll das geschehen? Ich habe keine Ahnung. Das ist wie wenn ich einen 100 m Läufer die Beine fessle und dann sage renn.

    • Wyatt
      12. April 2017 20:03

      ...…sollten sich gemeinsam engagieren ????
      und wo, mit wem und wie ? mit Thilo Sarrazin ? PEGIDA ? oder gar in einer FAP (FranziAntonPartei)....

    • FranzAnton
      12. April 2017 21:01

      Habe Ihre Antworten, @Wyatt, schon ein Mal als eines erwachsenen Menschen uwürdig geziehen, wohl zu recht, wie mir Ihre kindergleich - boshafte Verunstaltung meines Nicks samt Halbsternderl abermals erweisen. Wenn Ihnen zu der angesprochenen Thematik nichts Brauchbares einfällt, so wird dies nicht allen Menschen so gehen;andere schafften das, wie Geschichte und Gegenwart lehren, durchaus; und für diese bedeutete es auch, sich in vielerlei Hinsicht organisieren und anstrengen zu müssen. Mit einem Hüftschuß a' la Wyatt Earp (den dürften Sie vermutlich adorieren) wäre jedenfalls nichts Positives zu gewinnen.

    • Majordomus
      12. April 2017 22:11

      @FranzAnton:

      "Unsere Regierungsparteien haben es in buchstäblich jahrhundertlangem Bemühen geschafft..."

      Ja, das haben sie. Demokratisch legitimiert, das wollen wir bitte nicht vergessen! Die Mehrheit will es so.

      Wenn wir noch etwas ändern wollen, können wir nur die stärkste Partei der Opposition unterstützen: die FPÖ. Uns läuft die Zeit davon.

  21. Cotopaxi
    12. April 2017 07:36

    Rot und Grün wollen halt die Gelegenheit nutzen, ein paar Millionen Schwarzgeld zu bunkern für den Kampf gegen Rechts und für den Fall, dass sie vom Wähler vom Futtertrug weggewählt werden. Das muss man doch verstehen. Es stehen schlechte Zeiten bevor. ;-)

  22. machmuss verschiebnix
    12. April 2017 05:33

    [mit rauchig-kratziger Mafioso-Stimme] ...na? Wo ist er den jetzt,
    der nette Herr von den Grünen, mit seiner Aufdecker-Aura ?
    Sie wissen es nicht !@? :))

    • Cotopaxi
      12. April 2017 07:33

      Der genießt den morgendlichen Blick über Wien von seiner Neubau-Villa am noblen Schafberg aus.

    • riri
      12. April 2017 10:29

      Hat der seine große Gemeindewohnung untervermietet?

    • Cotopaxi
      12. April 2017 10:38

      Ich habe gehört, dass in seinem Gemeindebau die Dachböden toll ausgebaut werden und er als Altmieter das Angebot der Gemeinde Wien nützte, eine solche Mansardenwohnung zusätzlich oder statt der alten Wohnung zu bekommen. Das ist nur ein Gerücht, ausgesprochen aber von jemandem, der in der Gegend wohnt.

      Ja, wer hat, dem wird in Wien gegeben.

  23. Gandalf
    12. April 2017 02:36

    Die Grünen sind an sich endlich dort, wohin sie seit Jahren unter Frau Glawisch..und so weiter hingesteuert haben: In der Lachnummern - Ecke. Leider muss die an sich noch viel lächerlichere Wiener Abteilung des Vereines unter Frau Vasil..und so weiter (leider), zumindest vorläufig, deswegen noch ernster genommen werden, weil sie sich in einer recht komfortablen Koalition mit den roten Korruptionisten suhlen kann. Und damit auch - endlich - an den Sautrögen der widerlichen Parasiten, die es im roten Wien schon immer gegeben hat (nur als Beispiel: Prater - Riesenrad-Vorplatz) mitschmatzen kann. Was der einen der Herr Mongeon, ist der anderen halt der Herr Tojner. Nur, dass die paar unnötigen Gebäude am Eingang zum Prater halt weniger stören als ein völlig deplaciertes und noch weit unnötigeres Hochhaus am Heumarkt, das nicht nur das optische Stadtbild, sondern auch das kulturelle Ansehen unserer Stadt ruinieren wird. Aber: Die Mehrheit der Wiener/Innen hat ja diese Brut gewählt - es lebe die Volksdemokratie!

    • otti
      12. April 2017 18:11

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  24. G?nter Pollak
    12. April 2017 02:12

    Der dritte Bezirk ist in der Nähe des Eislaufvereins recht bürgerlich, erst beim Rabenhof wird's SPÖ-Gebiet.

    Aber wer weiss, in manchem Gemeidebau regiert die FPÖ ...

    Daher sollten man möglichst schnell eine Volksbefragung in Wien, oder auch nur im 3. Bezirk in die Wege leiten. Dazu sollten eigentlich genügend Unterschriften erzielbar sein. Oder?

    • Waltraut Kupf
      13. April 2017 11:16

      Die FPÖ des 3. Bezirkes war die erste Partei, die sich offiziell gegen das Projekt ausgesprochen hat. Diejenigen Leute, die Sie als bürgerlich bezeichnen, gehören zu der Kategorie jener arglosen Bobos, wie sie z.B. auch in Döbling zu finden sind und bisher Grün gewählt haben. (Jetzt allerdings wahrscheinlich nicht mehr.) Die Grünen des 3. Bezirks stehen völlig unter der Kuratel des roten Bezirksvorstehers, der mit den Betreibern des Heumarktprojekts engstens verbandelt ist. Eine grüne Bezirksrätin, die aus Überzeugung gegen das Projekt arbeitete, wurde aus der Partei ausgeschlossen, berief und wurde dann ein zweites Mal ausgeschlossen.

    • Günter Pollak
      17. April 2017 09:32

      Vielen Dank für die (Insider?)-Informationen!

      Wie man im neuesten Profil lesen kann, dürften aber solche Aktionen innerhalb der Grünen mittlerweile einen breiteren Sturm an Unzufriedenheit ausgelöst haben ... :-)

      Interessanterweise nur in der profil-Printausgabe, auf www.profil.at ist der Artikel über die Grünen (genauso wie Lackners Artikel über die SPÖ) bisher nicht zu finden.

      Honi soit qui mal y pense ...

    • Günter Pollak
    • Günter Pollak
      19. April 2017 10:25

      Noch ein Grüner, der bei der Urabstimmung der Grünen wohl nicht für das Hochhaus stimmen wird?

      http://www.semiosis.at/christoph-ulbrich/

  25. kritikos
    12. April 2017 01:59

    Der letzte Satz ist außerdem besonders ärgerlich. Hat denn in diesem Rathaus niemand so viel Hirn, um zu erkennen, dass diese Maßnahmen und dieses Nachgeben der Stadt einen großen Schaden antut? Oder ist den Sesselklebern alles egal? Oder sind sie (wohl eher die Parteien!) bestochen? Oder die erhoffte Milliarde ist die Keule? Eine so miese Zeit hat die Stadt Wien noch nie erlebt, nicht einmal zu Kriegsende.
    Mir tut der von mir geschätzte Dr. Thomas Chorherr seit Jahren leid, bei diesem Sohn!
    Ich verstehe die Erhebung nicht, nach der die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der österreichischen Rechtsprechung so hoch ist. Das sind ja auch illegitime Vorgänge des Rathauses. Oder sind eh alle solchen Erhebungen geschummelt?
    Ich lebe zwar im "Speckgürtel" von Wien, habe aber dort fast mein ganzes Arbeitsleben verbracht und leide unter der immer widerlicheren Politik der linken Regierung. Häupl & Co. haben sie besonders ekelhaft gemacht.





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