Das kleine Einmaleins der Terrorverharmlosung drucken

Lesezeit: 3:30

Mit überaus kühnen Vergleichen und makabren Zahlenspielen nähern sich Meinungsmacher und Selbstdarsteller aus Politik und Presse auch dem Stockholmer Terrorattentat. Die Darstellung fügt sich in folgendes Schema: Terrorist rast mit Lastkraftwagen in Menschenmenge. Ebenso schematisch folgen die Reaktionen: Bestürzung und Fassungslosigkeit werden von trotzigen Solidaritätsbekundungen abgelöst. Der Terror darf nicht gewinnen, so die magische Formel.

Man kennt die intrakollektiven Reflexe. Das mediale und politische Echo auf den Anschlag in Schweden stellt keine Ausnahme dar, es liest sich wie das kleine 1x1 der Terrorverharmlosung. Egal ob Nizza, Berlin, London, Stockholm oder Dortmund – ein Gemeinplatz gleicht dem anderen: „Wir sind eine offene, demokratische Gesellschaft, und das werden wir auch bleiben“, so der schwedische Ministerpräsident pflichtbewusst.

Bevor sich die politischen Diskursverweigerer auf die Toleranzdemos in ihren Städten konzentrieren, hantieren sie mit den immergleichen Textbausteinen. Antworten gibt es keine, man ist ja damit beschäftigt, Islamkritik als Ausdruck von Rassismus geltend zu machen.

Die Leitartikler bringen immer wieder das von Selbstbewusstsein geprägte europäische Lebensmodell ins Spiel, um zu verdeutlichen, dass vereinzelte Lkw-Dschihadisten nicht in der Lage wären, daran zu rütteln. Das emotionale Band, das ganz Europa verbindet, werde durch wiederkehrende Auftritte von ein paar Extremisten keineswegs gesprengt. Anschläge dieses Ausmaßes verändern nicht den Lauf der Geschichte, wissen Rat gebende Redakteure. Denn das Leben kehre rasch in seine gewohnten Bahnen zurück. Der Alltag siege ohnehin über die verfliegende Angst.

Soll heißen: Wir müssen mit islamischen Attentaten leben lernen, wir dürfen der berechtigten Angst keine Chance geben. Der Umgang mit Terrorismus mutiert immer mehr zu einer Management-Aufgabe, die konsequenterweise zur Selbstaufgabe des Staates führt. Man denke nur an die ohnmächtige Reaktion des Londoner Bürgermeisters nach den Attacken vor ein paar Wochen: „Terrorangriffe gehören zum Leben in einer Großstadt".

Kommentatoren entwickeln sich im Angesicht des Terrors zu selbsternannten Experten der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Rational betrachtet sei die Chance, Opfer eines Terroraktes zu werden, im Vergleich zu anderen Fährnissen verschwindend gering. Diese Verniedlichung soll uns glauben machen, dass Statistiken gegen Terrorangst helfen. Es wird uns geraten, Trost in der Mathematik zu finden. Selbstberuhigung durch Zahlenspielereien. Der Terror sei zwar durchaus unerfreulich, aber leider unvermeidbar.

Und überhaupt: Es verenden ohnehin mehr durch Verkehrsunfälle, Blitzschläge oder das Verschlucken von Fischgräten als durch Terror. Also, so die Botschaft, schlucke lieber die Angst hinunter. Diese kühle Risikobeurteilung im Hinterkopf behaltend, hoffen wir einfach, auch das nächste Mal verschont zu bleiben.

Sollte die wissenschaftliche Perspektive als therapeutische Maßnahme für so manch ängstlich dominierten Geist nur wenig helfen, könne man die Terroristen ja zusätzlich mit Ignoranz strafen, meint so manches Medium. Die Terrorversteher fordern dazu auf, den Attentätern die kalte Schulter zu zeigen. Je kürzer die Schockstarre, je selbstbewusster das rhetorische Auftreten gegenüber dem islamischen Terror, desto schneller verlieren die Dschihadisten also ihre Lust am Heiligen Krieg. Oder so ähnlich.

Der Relativierungsfetisch in seiner Reinform geht so weit, die Terrorstrategie des IS mit der von anderen Terror-Clans zu verglichen. Fazit: Die IS-Attentate nehmen sich im Vergleich zur Al-Kaida wie eine Schwundstufe des Terrors aus. Denn jeder Gestörte könne einen Lastwagen in eine Menge steuern. Den rund 3000 Toten von 9/11 stehen gerade einmal etwas mehr als 100 Tote bei den letzten Anschlägen in Europa gegenüber.

Statt mit betroffener Miene zu entdramatisieren, sollte ernstzunehmender Journalismus dazu übergehen, den mit aller Härte zu führenden politischen Diskurs samt Lösungen kompromisslos einzufordern. Die Virulenz des islamischen Terrors ist nun Mal eine Tatsache. Ignoranz hilft dabei wenig. Leere Appelle an die Courage der heimischen Bürger sind keine Antwort auf diesen Terror, der das Schicksal Europas nachhaltig verändern wird.

Mag. Jürgen Pock ist Kommunikationsexperte und Polit-Blogger.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 17:44

    Die Islamisierung Europa`s geht weiter voran und mit ihr der islamistische Terror . Die EU setzt noch immer keine wirksame Maßnahmen. Kein Moslem dürfte mehr eingebürgert werden. Jeder Moslem müsste sich für seine terroristischen Glaubensbrüder in Grund und Boden schämen und die Religion wechseln.
    Noch immer zieht niemand die islamische Religionsgemeinschaft zur Verantwortung. Eigentlich gehörte der Islam in Europa verboten, denn es ist äußerst unglaubwürdig dass diese Religion von (derart vielen) terroristischen Islamisten (die "Einzelgänger"-These ist nicht mehr haltbar) nur mißbraucht wird, wahrscheinlicher ist , dass diese Gesinnung nicht vereinbar ist mit unseren Werten. Schwer bewaffnet patrouillieren Polizisten in Wien, ähnlich wie in Israel, aus Sorge vor islamistischen Attentaten.

    Etwa 700.000 Moslems gibt es bereits in Österreich und der Gedanke dieses schöne christlich geprägte Österreich könnte in gar nicht allzu langer Zeit zum Islamstaat werden lässt viele Menschen hier sehr zornig auf jene Politiker und jene Parteien werden die diese Entwicklung förderten und noch immer nichts dagegen unternehmen.

    Wie blöd sind Frauen die das islamische Kopftuch als "Freiheit" preisen und Männer die in der rasant voranschreitenden Islamisierung eine "Bereicherung" sehen ?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 07:01

    Unsere Frauen, die zu 2 Drittel die Selbstverwirklichungs- und gleichzeitig Islamisierungsparteien waehlen, sind unser internes politisches Hauptproblem.
    Sie ziehen kurzfristigen Egoismus einer soliden gesellschaftlichen Zukunft vor.
    Und werden wohl erst nach ersten PERSOENLICHEN einschneidenden Erfahrungen zur Vernunft kommen.
    Jaemmerlich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 23:16

    Mir wird zu viel vom Terrorismus und zu wenig von den Terroristen geredet.
    Das sind Menschen, die womöglich in unserer Nachbarschaft leben, völlig unbeachtet und plötzlich ist es ein Terrorist. Ein unvorstellbarer Gedanke.
    Aber vielleicht gibt das Buch: Die Macht der muslimischen Mutter und der Toleranzwahn der Deutschen von Zana Ramadani dazu eine Erklärung.
    AU hat gestern unter spannend auf ein Interview mit Zana Ramadani verwiesen.

    Hier zum Buch:
    Der SPIEGEL-Bestseller von Zana Ramadani

    „Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam.“

    „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, sagt Zana Ramadani. „Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.“ Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden und muslimische Mütter frauenfeindliche Werte an ihre Söhne und Töchter weitergeben. Ramadanis Forderung: „Wir sollten in Deutschland weniger über Islamkritik debattieren und mehr über die negativen Ausprägungen dieser Religion, einschließlich des Terrorismus.“

    Zana Ramadani ist die Anlaufstelle der Medien, wenn eine authentische weibliche und islamkritische Stimme gefragt ist. Die ehemalige Femen-Aktivistin, die mit aufsehenerregenden Frauenrechtsaktionen für Furore sorgte, ist heute CDU-Mitglied. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt sie Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand sagen traut: „Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos. Und weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen. Zu den nächsten Terroristen.“

    In ihrem mit Spannung erwarteten Buch plädiert sie für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung.

    „Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranten. Wir sind zu nachsichtig mit denen, die unsere Art zu leben ablehnen.“

    Zana Ramadani

  4. Ausgezeichneter Kommentatorblaue Blume
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 17:07

    Das Mädchen, das da in Stockholm zerstückelt auf der Straße liegt – das könnte mein Kind sein.

    Sie lassen Vergewaltiger, Mörder und Attentäter rein, verbieten einem bei Strafe den Mund und erfrechen sich auch noch, nach jedem Terroranschlag zu versichern, jetzt machen sie erst recht weiter, das trübt ihre Laune nicht.

    Ich bin für vehemente "De-Islamisierung", so auch der Titel von Martin Sellners neuestem Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=5-vg4FSRU_8

  5. Ausgezeichneter Kommentatormitzi
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 18:39

    Vorschlag: alle moslemischen Männer müssen eine blickdichte Augenbinde umgebunden bekommen. Dann können die braven , muslimischen Frauen endlich ohne ihre Schleierleins, sogar leichtbekleidet herumhüpfen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2017 23:40

    Ein Entlastungsversuch zu Dortmund: Der Attentäter könnte auch ein Fußballrowdy gewesen sein.
    Keine Entschuldigung ist den Medien zu dumm!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. April 2017 16:27

    Schlägt dich einer auf die Wange, so halte ihm die andere hin. So oder so ähnich steht es in der Bibel. Vom Hals hinhalten zum durchschneiden steht aber nichts.
    Die amerikanischen Eroberer hatten einen Spruch: nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2017 18:56

    Die Radikalisierung des Islam wird von Saudi Arabien vorangetrieben, indem der Bau und die Gründung von Moscheen und Schulen finanziert wird und radikale Imame und Islamlehrer dort eingesetzt werden. Der saudische Wahabismus ist eine der radikalsten Richtung des Islam und ideologische Grundlage des Islamismus. Gut sichtbar ist dies in Indonesien, einem mehrheitlich islamischen Staat, der traditionell trotz des herrschenden Islam sehr liberal war. Seit die Saudis dort Moscheen errichtet und ihrer Imame eingesetzt haben, geht es dort mit der traditionellen Liberalität jedoch zu Ende. Radikale islamische Kontrolle der Lebensführung wird zunehmend Realität. Überall im islamischen Bereich folgt

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. April 2017 11:13

    Dazu wird den Opfern der Terrorattacken immer weniger Aufmerksamkeit gewidmet; sie werden sozusagen als störender Kollateralschaden betrachtet, ein ärgerliches Hindernis für das weitere fröhliche und angstfreie Leben derer, die diesmal noch davongekommen sind. Besonders krass war das nach dem Berliner Attentat zu bemerken, als die Politiker, von Merkel abwärts, ihre übliche Betroffenheitsmaske aufgesetzt haben, begleitet von den ewig gleichen leeren Betroffenheitsfloskeln - und das war es auch schon. Ach so, noch nicht ganz: es gab noch die aufmunternden Worte, es gebe keine Ursache sich zu fürchten, das Leben ginge weiter wie bisher.

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  1. Almut
    17. April 2017 14:06

    Zur Terrorverharmlosung passt auch Vergewaltigungsopfer nicht mehr Opfer zu nennen, sondern "Erlebende". So der Vorschlag von Mithu Sanyal, einer "Kulturwissenschaftlerin". Wie geistig und seelisch krank muss man sein, um auf so eine Idee zu kommen.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    17. April 2017 08:25

    Wer eins und eins zusammenzählt, versteht es: Genauso lang, wie es die glühenden Bekenntnisse zu den europäischen Werten gibt, wird auch schon systematisch der Terror verharmlost. Daraus folgt zwingend: Terrorverharmlosung ist ein hoher europäischer Wert.

    Das ist auch logisch. Denn die Opfer der Terroristen sind ja tot, die Terroristen hingegen müssen weiterleben.

    Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe werden sowohl vom Christentum als auch vom Humanismus gefordert. Beides ist nur sinnvoll gegenüber LEBENDEN!

    Terrorverharmlosung ist daher ein mindestens ebenso hoher Wert wie einfühlende Empathie gegenüber den von der Gesellschaft gebrochenen Verbrecherseelen.

    Also: Mehr Wertebewusstsein!

  3. fxs (kein Partner)
    16. April 2017 18:56

    Die Radikalisierung des Islam wird von Saudi Arabien vorangetrieben, indem der Bau und die Gründung von Moscheen und Schulen finanziert wird und radikale Imame und Islamlehrer dort eingesetzt werden. Der saudische Wahabismus ist eine der radikalsten Richtung des Islam und ideologische Grundlage des Islamismus. Gut sichtbar ist dies in Indonesien, einem mehrheitlich islamischen Staat, der traditionell trotz des herrschenden Islam sehr liberal war. Seit die Saudis dort Moscheen errichtet und ihrer Imame eingesetzt haben, geht es dort mit der traditionellen Liberalität jedoch zu Ende. Radikale islamische Kontrolle der Lebensführung wird zunehmend Realität. Überall im islamischen Bereich folgt

    • fxs (kein Partner)
      16. April 2017 19:02

      der Errichtung saudischer Moscheen eine Radikalisierung des gelebten Islam. Seit einiger Zeit kaufen sich die Saudis jetzt in Ex-Jugoslawien ein, wohl um einen Stützpunkt des radikalen Wahabismus in Europa zu errichten.
      Eine idiotische Politik lässt die Saudis gewähren, ermöglicht ihnen durch den Kauf von Erdöl die Finanzierung ihres Projektes der Etablierung eines radikalen Islams, während gleichzeitig potentielle Konkurrenten der Saudis am Erdölmarkt, wie die Russen, mit sinnlosen Embargos aus dem Geschäft gedrängt werden, um den Saudis ihr Quasi-Monopol am Markt zu sichern.

  4. Torres (kein Partner)
    16. April 2017 11:13

    Dazu wird den Opfern der Terrorattacken immer weniger Aufmerksamkeit gewidmet; sie werden sozusagen als störender Kollateralschaden betrachtet, ein ärgerliches Hindernis für das weitere fröhliche und angstfreie Leben derer, die diesmal noch davongekommen sind. Besonders krass war das nach dem Berliner Attentat zu bemerken, als die Politiker, von Merkel abwärts, ihre übliche Betroffenheitsmaske aufgesetzt haben, begleitet von den ewig gleichen leeren Betroffenheitsfloskeln - und das war es auch schon. Ach so, noch nicht ganz: es gab noch die aufmunternden Worte, es gebe keine Ursache sich zu fürchten, das Leben ginge weiter wie bisher.

  5. blaue Blume
    14. April 2017 17:07

    Das Mädchen, das da in Stockholm zerstückelt auf der Straße liegt – das könnte mein Kind sein.

    Sie lassen Vergewaltiger, Mörder und Attentäter rein, verbieten einem bei Strafe den Mund und erfrechen sich auch noch, nach jedem Terroranschlag zu versichern, jetzt machen sie erst recht weiter, das trübt ihre Laune nicht.

    Ich bin für vehemente "De-Islamisierung", so auch der Titel von Martin Sellners neuestem Video:

    https://www.youtube.com/watch?v=5-vg4FSRU_8

    • franz-josef
      14. April 2017 17:38

      .....verbieten einem bei Strafe den Mund: wie wahr. Siehe Urteil Dr. Zakrajsek!(verlinkt von Bob OT im heutigen AU Beitrag)

  6. Bob
    14. April 2017 16:27

    Schlägt dich einer auf die Wange, so halte ihm die andere hin. So oder so ähnich steht es in der Bibel. Vom Hals hinhalten zum durchschneiden steht aber nichts.
    Die amerikanischen Eroberer hatten einen Spruch: nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer.

    • Bob
      14. April 2017 16:46

      Nachtrag: wobei mir persönlich das Unrecht das den Indianern entgegengebracht wurde leid tut.

  7. simplicissimus
    14. April 2017 07:01

    Unsere Frauen, die zu 2 Drittel die Selbstverwirklichungs- und gleichzeitig Islamisierungsparteien waehlen, sind unser internes politisches Hauptproblem.
    Sie ziehen kurzfristigen Egoismus einer soliden gesellschaftlichen Zukunft vor.
    Und werden wohl erst nach ersten PERSOENLICHEN einschneidenden Erfahrungen zur Vernunft kommen.
    Jaemmerlich.

    • Charlotte
      14. April 2017 13:41

      "2 Drittel" ... ich glaube das gilt nur für Wien da gibt es die meisten Kopftuchträgerinnen...
      Es wurde auch medial vermittelt, dass nur die hoch Gebildeten links wählen ...
      Politisch korrekte Fake News die im Gegensatz zu so manch veröffentlichten Wahrheiten nicht bestraft sondern belohnt werden.

    • glockenblumen
      14. April 2017 16:02

      @ simplicissimus

      Wie recht Sie haben!!!!

  8. socrates
    13. April 2017 23:40

    Ein Entlastungsversuch zu Dortmund: Der Attentäter könnte auch ein Fußballrowdy gewesen sein.
    Keine Entschuldigung ist den Medien zu dumm!

    • franz-josef
      14. April 2017 09:48

      Fußballrowdies pflegen ja regelmäßig mehrere Nagelbomben in Hecken zu verstecken. Na freilich.

      Nachdem das antifa Bekennerschreiben m.M. sehr echt wirkt und diese Leute auch bisher Tötungen in Kauf genommen haben, warum sollten sie , islam- und terrorbegeistert wie die antifa ist, nicht beginnen, gemeinsam zu marschieren?
      Wer weiß schon, was in so einem Hirn vorgeht.

      Übrigens müßte man die jungen Leute von der Antifa doch auch Teenies nennen, oder? Wenn Terroristen im jugendlichen Alter so bezeichnet werden(Krone), dann bitte auch jene: Da warf ein Antifa-Teenie einen Pflasterstein vom Dach und tötete beinahe...

      Nette Leit, solche Teenager /Teenies.

    • Wyatt
      15. April 2017 07:02

      "glücklicher Weise" ist ein drittes Bekennerschreiben aufgetaucht, welches auf Rechtsextremismus hinweist.

  9. Ingrid Bittner
    13. April 2017 23:16

    Mir wird zu viel vom Terrorismus und zu wenig von den Terroristen geredet.
    Das sind Menschen, die womöglich in unserer Nachbarschaft leben, völlig unbeachtet und plötzlich ist es ein Terrorist. Ein unvorstellbarer Gedanke.
    Aber vielleicht gibt das Buch: Die Macht der muslimischen Mutter und der Toleranzwahn der Deutschen von Zana Ramadani dazu eine Erklärung.
    AU hat gestern unter spannend auf ein Interview mit Zana Ramadani verwiesen.

    Hier zum Buch:
    Der SPIEGEL-Bestseller von Zana Ramadani

    „Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam.“

    „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“, sagt Zana Ramadani. „Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.“ Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden und muslimische Mütter frauenfeindliche Werte an ihre Söhne und Töchter weitergeben. Ramadanis Forderung: „Wir sollten in Deutschland weniger über Islamkritik debattieren und mehr über die negativen Ausprägungen dieser Religion, einschließlich des Terrorismus.“

    Zana Ramadani ist die Anlaufstelle der Medien, wenn eine authentische weibliche und islamkritische Stimme gefragt ist. Die ehemalige Femen-Aktivistin, die mit aufsehenerregenden Frauenrechtsaktionen für Furore sorgte, ist heute CDU-Mitglied. Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt sie Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand sagen traut: „Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos. Und weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen. Zu den nächsten Terroristen.“

    In ihrem mit Spannung erwarteten Buch plädiert sie für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung.

    „Wir sind zu tolerant gegenüber Intoleranten. Wir sind zu nachsichtig mit denen, die unsere Art zu leben ablehnen.“

    Zana Ramadani

    • franz-josef
      14. April 2017 09:33

      Die Krone beschäftigt sich heute sehr wohl mit den damit verknüpften Personen, zB einem weiteren "Teenager" und entbl.det sich nicht, solche jungen Leute als "Teenie" zu bezeichnen. Mein Gott, diese lieben Buben , demnächst werden sie noch als "Kindchen" durchgehen...

      Bin schon so zornig über diese rasend über jeden Anstand und Verstand hinwegfegende Wortsinnverdrehungswalze, daß ich jetzt anfange, meine Barschaft zu zählen. Teuren Klartext zu reden kann immerhin Magengeschwür und Herzinfarkt verhindern.

    • franz-josef
      14. April 2017 17:41

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-71261457.html
      05.07.2010
      ERNÄHRUNGRamadan gefährdet Ungeborene
      Schwangere Musliminnen, die während des Ramadan fasten, haben ein erhöhtes Risiko, Frühchen mit geistigen Behinderungen zur Welt zu bringen. Zwar gestattet der Islam Ausnahmen von dem Fastengebot, wenn die Gesundheit der Mutter oder des Kindes gefährdet ist. Umfragen deuten aber darauf hin, dass die Mehrheit der muslimischen Schwangeren sich daran hält. Um das damit verbundene Risiko zu ermitteln, werteten die US-Forscher Douglas Almond von der Columbia University und Bhashkar Mazumder von der Federal Research Bank of Chicago statistische Daten aus den Vereinigten Staaten, dem Irak und Ugand

    • franz-josef
      14. April 2017 17:45

      .....Irak und Uganda aus. Sie stellten dabei fest, dass der Schaden für die Kinder dann am größten ist, wenn die Fastenzeit in eine frühe Phase der Schwangerschaft fällt - und wenn sie, wie in diesem Jahr, im Sommer liegt, wo die Zeit bis zum Fastenbrechen nach Sonnenuntergang besonders lang ist. Insgesamt hatten die Kinder der Fastenden ein um 20 Prozent erhöhtes Risiko, in späteren Jahren an Lernschwäche und geistigen Behinderungen zu leiden-"

      Da fielen mir die gehäuften "psychisch krank" u. ähnl. Diagnosen für mohamm.Täter ein. Vlt stimmen die ja doch...

      Heutzutage dürfte der Spiegel das wohl nicht mehr schreiben.

    • Konrad Loräntz
      15. April 2017 10:32

      Aber warum meint diese Dame, ausgerechnet bei der CDU ihr Brot finden zu müssen ? Warum gerade bei dieser notorischen Welcome-Partei ?

  10. franz-josef
    13. April 2017 21:41

    haro - 100 prozentig richtig

  11. mitzi
    13. April 2017 18:39

    Vorschlag: alle moslemischen Männer müssen eine blickdichte Augenbinde umgebunden bekommen. Dann können die braven , muslimischen Frauen endlich ohne ihre Schleierleins, sogar leichtbekleidet herumhüpfen.

  12. haro
    13. April 2017 17:44

    Die Islamisierung Europa`s geht weiter voran und mit ihr der islamistische Terror . Die EU setzt noch immer keine wirksame Maßnahmen. Kein Moslem dürfte mehr eingebürgert werden. Jeder Moslem müsste sich für seine terroristischen Glaubensbrüder in Grund und Boden schämen und die Religion wechseln.
    Noch immer zieht niemand die islamische Religionsgemeinschaft zur Verantwortung. Eigentlich gehörte der Islam in Europa verboten, denn es ist äußerst unglaubwürdig dass diese Religion von (derart vielen) terroristischen Islamisten (die "Einzelgänger"-These ist nicht mehr haltbar) nur mißbraucht wird, wahrscheinlicher ist , dass diese Gesinnung nicht vereinbar ist mit unseren Werten. Schwer bewaffnet patrouillieren Polizisten in Wien, ähnlich wie in Israel, aus Sorge vor islamistischen Attentaten.

    Etwa 700.000 Moslems gibt es bereits in Österreich und der Gedanke dieses schöne christlich geprägte Österreich könnte in gar nicht allzu langer Zeit zum Islamstaat werden lässt viele Menschen hier sehr zornig auf jene Politiker und jene Parteien werden die diese Entwicklung förderten und noch immer nichts dagegen unternehmen.

    Wie blöd sind Frauen die das islamische Kopftuch als "Freiheit" preisen und Männer die in der rasant voranschreitenden Islamisierung eine "Bereicherung" sehen ?





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