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Zarte Rückkehr der Vernunft nach Europa drucken

Lesezeit: 5:30

Der EU-Gerichtshof hat erstmals seit langem wieder ein Urteil gefällt, das europaweit die Zustimmung der Bürger findet – auch wenn die linken oder naiven Refugee-Welcome-Agitatoren dagegen protestieren. Aber langsam erkennt man auch in der EU: Das ist eine sehr klein gewordene Schicht, die nur in den Medien relevant ist.

Das Gericht hat das absurde Verlangen abgelehnt, dass man in jeder Botschaft irgendeines EU-Landes irgendwo in der Welt Asyl und ein „humanitäres Visum“ beantragen und damit sofort nach Europa einreisen kann. Dieses Urteil bedeutet freilich nur die Notbremse in allerhöchster Not, bevor jene lautstarken Welcome-Agitatoren den Untergang des Kontinents endgültig besiegelt hätten.

Es war ja schon schlimm genug, dass ein EU-Generalanwalt einen gegenteiligen Richterspruch empfohlen hatte. Dieser hätte bedeutet: Alle sechs Milliarden Erdenbürger hätten künftig das Recht, nach Europa zu kommen. Diese Empfehlung hatte ob ihrer weltfremden Naivität fassungslos gemacht.

Die deshalb aufgebrandete Empörung hat nun die Richter zurückschrecken lassen, der Empfehlung des Generalanwalts zu folgen. Obwohl sie das sonst meistens tun.

Es war übrigens alles andere als ein Zufall, dass diese Empfehlung ausgerechnet von einem Italiener gekommen war. Bei ihrer Umsetzung hätte nämlich (neben der Migrationslobby) praktisch nur Italien profitiert. Der von Schleppern ausgelöste, aber von italienischen und EU-Schiffen massiv unterstützte Strom illegaler Migranten übers Mittelmeer nach Italien wäre deutlich dünner geworden. Die Migranten hätten dann viel einfachere Wege gehabt.

Derzeit schwillt dieser Strom hingegen ständig an: In den ersten Monaten des heurigen Jahres hat er gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um nicht weniger als 74 Prozent zugenommen. Dabei hatte auch schon 2016 einen Rekord gegenüber allen früheren Jahren bedeutet. Die Menschen auf den Schlauchbooten stammen aus zahlreichen schwarzafrikanischen Ländern (und fast nicht aus dem in der linken Propaganda ständig vorkommenden Bürgerkriegsland Syrien).

Könnten die Möchtegern-Migranten nun weltweit überall Asyl beantragen, dann bräuchten sie sich nicht mehr in ein unsicheres Schlauchboot zu setzen. Sie könnten dann einfach zur nächsten Botschaft eines EU-Landes gehen, "Asyl" sagen oder auf einen Zettel schreiben und schon wäre ihnen der Flug nach Europa gesichert. Das brächte zumindest kurzfristig für Italien eine große Erleichterung, das wäre langfristig freilich für ganz Europa eine Katastrophe.

Diese wäre so groß gewesen, dass sie den endgültigen Zerfall der EU bedeutet hätte. Eine solche Freigabe der globalen Einwanderung hätte EU-Austrittspolitikern wie Frau Le Pen in Frankreich den endgültigen Siegesturbo verliehen. Das hätte auch in vielen anderen Ländern die Empörung überkochen lassen. Die Angst genau davor war wohl entscheidend, dass der EuGH zur Besinnung gekommen ist.

Diese Einsicht kommt aber reichlich spät. Denn bisher war dieses Gericht ein Haupttreiber für die immer weitergehende Expansion der Asylgewährung gewesen. Es hat Asyl beispielsweise auch für Homosexuelle geschaffen sowie für Angehörige einer Religion, nur weil sie diese in ihrer Heimat nicht öffentlich ausüben dürfen (aber ansonsten nicht verfolgt werden). Aber da das Gericht ein halb politisches Gremium ist (es wird ja von den nationalen Regierungen nach freiem Gutdünken beschickt, aus Österreich etwa mit der linken SPÖ-Politikerin Maria Berger), hat es sich über die juristisch-naiven Puristen der Generalanwaltschaft hinweggesetzt. Und es hat mehr als diese an die Folgen des Urteils gedacht. Denn bei aller Asylanten-Begeisterung – den endgültigen Zerfall Europas wollen diese Richter natürlich noch weniger. Das wäre ja auch die Selbstauflösung des Gerichts.

Es ist aber noch viel zu früh, um daraus eine endgültige und dauerhafte Rückkehr der Vernunft in den EuGH abzuleiten. Denn auch für ein stark politisch geprägtes Gericht ist es schwierig, einen einmal eingeschlagenen Weg der Judikatur radikal zu ändern. Aber es zeigt sich jedenfalls: Irgendwann beginnen die abgehobenen EU-Instanzen doch, sich ein wenig ob des radikal gedrehten Windes in der europäischen Öffentlichkeit zu fürchten. Eine noch weitere Grenzöffnung wird daher wohl nicht mehr stattfinden. Und jene Staaten, die sich im Alleingang schrittweise gegen die Völkerwanderung zu schützen begonnen haben, müssen nun nicht mehr mit einer so harten Reaktion der Luxemburger Richter rechnen.

Auch die EU-Kommission zeigt wachsende Ein- und Vorsicht, wie man auch an dem vor kurzem von ihr vorgelegten Strategiepapier sehen kann. Darin folgt sie nicht mehr stur ihrer bisherigen geistigen Leitlinie, die bedeutet hat: „Immer mehr Europa, immer weniger Nationalstaat; immer mehr Regulierung, immer weniger Freiheit; Subsidiarität heißt Zentralisierung“.

Die Kommission hat jetzt zumindest, ohne Präferenzen zu zeigen, mehrere unterschiedliche Optionen für die künftige Strategie vorgelegt, zu denen auch ein Weniger an Europa und eine Beschränkung der EU auf den Binnenmarkt gehören. Sowie die vom österreichischen Außenminister präferierte Variante: Zurücknahme Europas aus vielen Bereichen, aber Vertiefung bei Sicherheit und Außengrenzschutz, also echte Subsidiarität und echte Effizienz.

Noch positiver ist, dass der für „Flüchtlinge“ zuständige EU-Kommissar Avramopoulos jetzt massiven Druck in Richtung von viel mehr Abschiebungen macht. Diese Notwendigkeit ist ja Brüssel bisher völlig wurscht gewesen, obwohl sie vertragsmäßig immer schon Aufgabe der Kommission gewesen wäre. Avramopoulos hat sogar schon davon gesprochen, dass die Asylwerber in Zentren zusammengeführt werden sollen, dass es mehr Abschiebehaft geben soll. Das kommt schon dem australischen Modell etwa von Sebastian Kurz sehr nahe. Das ist eine echte Wende, war doch gerade dieser Kommissar immer ein Exponent einer Aufteilung der „Flüchtlinge“ auf alle EU-Staaten.

Noch überhaupt keine Umkehr ist hingegen beim EU-Parlament zu sehen. Dort haben nach wie vor – auch nach dem Abgang des deutschen Sozialdemokraten Schulz – die EU-Fundamentalisten das Sagen, die ihren Lebenssinn in immer mehr Europa und in immer heftigerem Prügeln aller EU-Kritiker sehen.

Aber ich wäre nicht total überrascht, dass auch dort die Töne anders werden, wenn einmal die nächsten EU-Parlamentswahlen vor der Tür stehen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 01:56

    Die Lissaboner Verträge, die rechtswidrig von der Kommunistin Merkel gegen den Willen der Menschen in Kraft gesetzt wurden, müssen ausgesetzt werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 05:31

    In Afrika sind Terror-Milizen im Vormarsch - Islamischer Staat, Boko Haram
    und Al-Qaida machen den Afrikanern das Leben zur Hölle.
    Warum tun sie das ? Eh kloa - weil der Islam eine friedliebende Religion
    ist [stirntiptip]
    Jedenfalls werden noch viel, viel mehr Afrikaner aus ihren Heimatländern
    verduften, die wollen anscheinend keine friedliebende Religion - ist
    das nicht seltsam ?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 01:39

    Mir tut es leid, dass ich seinerzeit für den Beitritt Österreichs zur EU gestimmt habe. Wir sind zwar keine Schweiz, aber mit einer guten Regierung hätten wir die Absenz von diesem Verein wohl verkraftet. (Mit welcher Regierung?)
    In all diesen Gremien sitzen wohldotierte angeschobene Politiker oder hohe Beamte, die sich einen Mist darum scheren, was die Bevölkerung meint, denn sie wissen alles besser. Gut dotiert! Ich spreche nicht aus Neid, meine Pension reicht mir, aber die Präpotenz der Schulz & Co. ist zu gewaltig.
    Zum wiederholten Mal: Wohin hat sich die EU von seinerzeit entwickelt? Sie ist nicht einmal eine Wirtschaftsgröße. Und da denken manche daran, die Ukraine aufzunehmen oder gar die Türkei. Haben die noch ein Hirn im Oberkopf?

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 09:22

    Europa wird erst dann wieder den Sauerstoff der Freiheit atmen, wenn die Linksparteien im Europaparlament zu einer Marginale geschrumpft sein werden.

    Bis es soweit ist, werden Touristen zu Asylanten umgedeutet werden und alle, die zu Hause keine rote Fahne oder ein Che Guevaraposter hängen haben, zu Faschisten und Rechtsradikalen ernannt werden.

    Wer links wählt, verrät in Wahrheit die Idee der Freiheit. Sollten die Europäer weiterhin die Schulze und Kerns wählen, hätten sie den Niedergang verdient.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 08:52

    Ich denke dieses Urteil und das Gerede von den angeblichen Abschiebungen ist nur den kommenden Wahlen in Frankreich, Deutschland und Österreich geschuldet. Die Schlafschafe sollen in ihrer Traumwelt weiter schlafen.
    Übrigens man braucht keine teuren Abschiebungen, man braucht nur die opulenten Versorgungsgelder streichen, (nur Naturalien - Essen, Kleidung, Obdach in grenznahen Transitzonen wie es Ungarn macht - ich wünsche Orban ein langes Leben) dann löst sich das Problem von allein. Wer dagegen protestiert, soll doch die Migranten auf eigene private Kosten bei sich zu Hause aufnehmen. Nur entspricht das nicht der Strategie der Strippenzieher von Soros, Merkel & Co.
    OT: der Honigmann soll für 8 Monate ins Gefängnis.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 08:04

    "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" muss man zu dieser Tagebuchnotiz sagen, denn eine Trendwende ist weit und breit nicht zu erkennen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 10:28

    OT---aber immer aktuell: Was die Medien nur zu gerne VERSCHWEIGEN würden, wären da nicht die "social medias", die die Lügen-, bzw. Lückenmedien das Fürchten lehren:

    "Und täglich grüßt der Einzelfall."

    "Fünf tschetschenische Dschihadisten in St. Pölten verhaftet und einvernommen"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorZraxl
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2017 08:43

    Im Gegenteil: Die Refugee-Welcome-Hurra-Schreier-und-Teddybärenwerfer sind in der Mehrheit und gewinnen deshalb auch die Wahlen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. März 2017 11:54

    Unter dem Titel "So spionierte uns die CIA aus" lese ich in einer hinkünftig auch mit Presseförderung alimentierten Gratiszeitung, folgendes:

    "Über Spezialsoftware war es den Cyber-Agenten sogar möglich, in die Steuerung von Autos einzugreifen - und so Unfälle zu verursachen"

    James Corbett hatte (auf seinem genialen Blog) diesen Verdacht bezüglich eines tödlichen Unfalls des US-Aufdeckungsjournalisten Hastings im Jahre 2013 geäußert.

    Bleibt die Fragen, ob dies breits 2008 in Kärnten hätte zur Anwendung gebracht werden können? Ich habe dazu keine Meinung.

alle Kommentare drucken

  1. monofavoriten (kein Partner)
    10. März 2017 18:09

    wir werden sowieso nach strich und faden verarscht. die invastion wird munter weiter gehen, bis es den europäern zu bunt wird und sie sich dem entgegenstemmen. das wird aber noch eine weile dauern, denn die meisten flüchten sich in eine art stockholm-syndrom, wobei der medienapparat kräftig mithilft. nur als beispiel: der kurier walzt eine kindermord-geschichte breit, aber die axt-attacke in düsseldorf wird irgendwo versteckt. da gibt es auch nur einen psychisch labilen täter. die kleine zeitung schreibt von drei tätern, aber der bericht ist geradezu winzig und versteckt.
    da ist es natürlich praktisch, dass solche vorkommnisse dem weniger informationshungrigen publikum leicht entgehen.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    10. März 2017 11:54

    Unter dem Titel "So spionierte uns die CIA aus" lese ich in einer hinkünftig auch mit Presseförderung alimentierten Gratiszeitung, folgendes:

    "Über Spezialsoftware war es den Cyber-Agenten sogar möglich, in die Steuerung von Autos einzugreifen - und so Unfälle zu verursachen"

    James Corbett hatte (auf seinem genialen Blog) diesen Verdacht bezüglich eines tödlichen Unfalls des US-Aufdeckungsjournalisten Hastings im Jahre 2013 geäußert.

    Bleibt die Fragen, ob dies breits 2008 in Kärnten hätte zur Anwendung gebracht werden können? Ich habe dazu keine Meinung.

    • Gastschreiber (kein Partner)
      10. März 2017 13:18

      Ich fühle mich diesbezüglich zumindest weitgehend Sachkundig.

      Ich meine, dass so etwas vor 10 Jahren Stand der Wissenschaft war, aber noch nicht der Stand der Technik. Heute hat das wohl den Stand der Technik erreicht.

      Ich meine, dass der Aufwand für einen Haider nicht verhältnismäßig gewesen wäre.
      Eine gewisse Restchance besteht natürlich, halte ich aber für sehr unwahrscheinlich.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. März 2017 15:26

      Ich bin der Sache kundig, nach Jahrzehnten in der IT. Jedes digitale Ding kann man hacken. Sogar die 'Welt' berichtete ungefähr 2003, dass die Amis die digitale Zündung bei Autos abschalteten, um sie zu Halten zu bringen. Das ist brachial und doch simpel, ging aber damals schon viel besser.

      An einer Email-Flut war vor einigen Jahren auch ein Kühlschrank beteiligt. Die wie immer ahnungslosen Journis bezeichneten das als Mail-Attacke, bei 700.000 Stück. Ich bezeichne sowas als Probelauf.

    • franz-josef
      11. März 2017 19:33

      Erinnere mich an Mitteilungen des Dr. Haupt, betr. Blockieren von Bremsen bei seinem Jeep, wenn ich mich richtig entsinne, und weiters, über das ferngesteuerte Auslösen von Airbags gelesen zu haben.

      Nach meinen nunmehrigen, ganz aktuellen entsetzlichen Erfahrungen ziehe ich derlei jedenfalls nicht von vornherein in Zweifel.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    10. März 2017 11:19

    Diese Tagebucheintragung sollte Lehrstück für alle, wirklich ALLE, sein.
    Zeigt sie doch den sich immer vergrößernden Spalt zwischen EU- und Volkesmeinung. Und bei keiner Frage ist dieser Spalt größer als in der Immigrations
    -Debatte!

    Aus Ärger darüber wählt Europa immer mehr EU-skeptische Parteien. HC, Le Pen Wilders und Andere können sich freuen. Will ich deren Aufstieg einbremsen, muss ich nicht diese bekämpfen sondern muss die konservativen und sozialistischen Altparteien zu Richtungsänderungen bewegen.
    Aber DIE machen ja alles richtig.

  4. Zraxl (kein Partner)
    10. März 2017 08:43

    Im Gegenteil: Die Refugee-Welcome-Hurra-Schreier-und-Teddybärenwerfer sind in der Mehrheit und gewinnen deshalb auch die Wahlen.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    10. März 2017 08:25

    Der Ton hat sich tatsächlich verändert, im Volk schon lange und unüberhörbar. Die Journis werden die letzten sein, die es kapieren, und hoffentlich mit dem untergehen, was sie angerichtet haben.

    In den 70ern endeten Verschwörungsfilme immer damit, dass der Bedrohte vor der Redaktion einer großen Zeitung stand. Damals galten sie noch als Aufdecker. Die aktuelle Journi-Generation hat die Glaubwürdigkeit einer ganzen Branche restlos kompromittiert.

    Ich hatte klammheimlich gehofft, der der eugh entscheidet wie gewohnt. Dann wäre das Ding rasch auseinander geflogen. Ob man die eu noch reparieren kann bezweifle ich stark.

  6. Babylon Europa (kein Partner)
    10. März 2017 08:21

    „So könnt ihr kein Glück mehr haben. Weil ihr den Herrn verlassen habt, wird er euch verlassen.“ (Zweites Buch der Chronik 24, 20) Die EU bereitet also das Kommen des Antichristen vor.

  7. Brigitte Imb
    09. März 2017 23:28

    Der Schaden ist ohnehin schon größer als die Masse zu ahnen vermag, da braucht der Gerichtshof nicht nachhelfen.

    Im folgenden Artikel "Undercover im Asylheim - III" wird verdeutlicht wie schlimm es um D um Europa bestellt ist.
    Die Islamisten bereiten den Krieg gegen uns vor, ausnehmen tun uns ALLE.

    Vorsicht! Wut und Übelkeit kann aufkommen. Leider auch die Einsicht der Machtlosigkeit, weil wir von Politikern, Behörden und Medien belogen werden.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/undercover-im-asylheim-polizei-erwischt-shams-ul-haq-was-angela-merkel-dazu-sagt-teil-3-a2066871.html

  8. machmuss verschiebnix
    08. März 2017 21:27

    In dem Wust an CIA-Geheimissen, welche Wikileaks kürzlich präsentiert bekam,
    waren nicht nur detailierte Infos darüber, was die CIA-Leute alles knacken
    können. Es waren da auch bisher unbekannte Spionage-Werkzeuge darunter,
    Software (Malware) und - man höre und staune - auch Programm-Teile, welche
    jeder Experte den Russen zuordnen würde, wären sie nicht nachweislich aus
    dem CIA raus ge-leakt worden ! ! ! !

    Darüber berichtet der Teleraph aber (noch) nicht, da wird nur heftig auf
    Wikileaks eingedroschen . . .

    http://www.telegraph.co.uk/news/2017/03/08/julian-assange-wikileaks-direct-threat-security-cannot-allowed/

  9. Brigitte Imb
    08. März 2017 15:23

    Kern stößt bereits wieder Drohungen an die Vernünftigen aus. In Wirklichhkeit wollen die Linken noch viel, viel mehr Flutilanten, sie wagen es nur nicht ganz laut zu sagen.

    http://www.krone.at/oesterreich/kern-droht-mit-foerderkuerzungen-fuer-osteuropaeer-fluechtlingsaufnahme-story-557918

  10. Brigitte Imb
    08. März 2017 13:45

    Diese scheinbare Vernunft ist nur ein Körnchen, damit das europäische Wahlvolk etwas besänftigt wird.
    Der Zuzug der "Fachkräfte" wird dennoch heimlich weiter stattfinden.

    Jeder der sich diesem Vorhaben in den Weg stellt wird "beseitigt" werden. Beim Polizeigewerkschafter Wendt hat die Säuberung schon eingesetzt.
    So schnell kann es gehen. Hat er noch am Parteitag 11 min. für Merkel geklatscht, so geht sie ihm nun, nachdem er Kritik an der "Flüchtlingspolitik" geäußert hat, an den Kragen. Erst werden die Leute versorgt, manchmal nicht ganz sauber, und im Bedarfsfall dann deswegen entsorgt.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-nrw-innenministerium-leitet-disziplinarverfahren-gegen-wendt-ein-a2065616.html

  11. Almut
    08. März 2017 13:31

    OT: Die CIA produziert gefakte Cyberangriffe, die sie dann den Russen in die Schuhe schieben. Diesmal sind es halt keine aus dem Brutkasten gerissenen Babys, die am Boden zerschmettert werden
    Gott sei Dank haben die Amerikaner nicht Hillary Clinton gewählt, sonst hätten wir schon Krieg in Europa. Sie behauptete ja dauernd "die Russen" würden Hackerangriffe auf die USA ausführen (lt. NATO gilt seit Juli 2016 ein Cyberangriff als Bündnisfall).
    https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/08/wikileaks-vault-7-und-wir/
    https://www.infowars.com/wikileaks-vault-7-release-confirms-infowars-decades-of-research/
    Einige Videos laufen - zumindest bei mir - nur mit firefox und nicht mit windows explorer (honi soit qui mal y pense).

  12. Vayav Indrasca
    08. März 2017 13:27

    "Sie könnten dann einfach zur nächsten Botschaft eines EU-Landes gehen, "Asyl" sagen oder auf einen Zettel schreiben und schon wäre ihnen der Flug nach Europa gesichert."

    Würde da nicht zuerst der Antrag geprüft werden, und nur bei positiver Erledigung das Ticket ausgestellt werden?

    • phaidros, aus gutem Grund
      08. März 2017 13:55

      Nein, die wollten ein "humanitäres" Visum, damit sie bequem nach Belgien fliegen können, um dort das Asylverfahren abzuwarten.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. März 2017 08:34

      Das wäre eine Blanko-Eintrittskarte gewesen, mit Flug und kostenlosem Logis am Ziel.

      Wie man sieht werden in Ö sogar abgelehnte 'Asylbewerber' mit allem versorgt, inklusive Taschengeld.

  13. Pennpatrik
    08. März 2017 12:05

    Damit nicht zuviel Vernunft zurückkehrt:
    Die Österreichische Verräter Partei kämpft gemeinsam mit der SPÖ um eine Frauenquote im Parlament.

  14. Undine
    08. März 2017 11:05

    Weiter unten hat @Bob das Thema AIDS angeschnitten. Um nicht stückeln zu müssen, kommt meine Antwort als Kommentar.
    Wie viele an AIDS Leidende sitzen in jedem SCHLAUCHBOOT, das von den Gutmenschen von den nordafrikanischen Küsten an die europäischen Küsten geschleppt wird?

    "Aids in Afrika: Das sagen die Zahlen
    [dieser erschreckende Artikel stammt aus dem Jahr 2012!]

    Etwa 35 Millionen Menschen sind weltweit mit HIV infiziert, 25 Millionen von ihnen leben in Subsahara-Afrika, darunter ca. 2,9 Millionen Kinder. Zwar ist die Zahl an Neuinfektionen in dieser von Armut und kriegerischen Konflikten gebeutelten Region zwischen 2001 und 2011 um ein Viertel gesunken, dennoch ist das Subsahara-Afrika die am stärksten von der Epidemie betroffene Region der Welt: 69 Prozent aller HIV-positiven Menschen leben südlich der Sahara.

    Dank einer verbesserten medizinischen Versorgung konnte die Sterberate in vielen Ländern erheblich reduziert werden, trotzdem haben immer noch 6,8 Millionen Infizierte keinen Zugang zu Medikamenten.

    Aids in Afrika: besonders stark betroffene Länder

    Zu den am stärksten unter der HIV-Epidemie leidenden Ländern gehören die afrikanischen Staaten Swasiland, Botswana, Lesotho, Malawi, Nigeria und Kenia. Die meisten HIV-Infizierten leben aber in Südafrika: Mit über 6 Millionen Aids-Kranken hat das Land bei einer Gesamtbevölkerung von 50 Millionen eine der weltweit höchsten HIV-Raten. Zu erschreckenden Ergebnissen kam eine Studie der südafrikanischen Regierung aus dem Jahr 2012: 28% aller Schulmädchen seien HIV-positiv. Da die Infektionsrate bei ihren männlichen Mitschülern nur bei 4% liegt, nimmt die Regierung an, dass die Mädchen sich bei älteren Männern, den sogenannten "sugar daddies", anstecken."

    http://www.sos-kinderdoerfer.de/unsere-arbeit/wo-wir-helfen/afrika/aids-in-afrika

  15. Undine
    08. März 2017 10:28

    OT---aber immer aktuell: Was die Medien nur zu gerne VERSCHWEIGEN würden, wären da nicht die "social medias", die die Lügen-, bzw. Lückenmedien das Fürchten lehren:

    "Und täglich grüßt der Einzelfall."

    "Fünf tschetschenische Dschihadisten in St. Pölten verhaftet und einvernommen"

    https://www.unzensuriert.at/einzelfall?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • franz-josef
      08. März 2017 11:26

      ....".... da waren´s nur mehr vier" - gestern wurde einer wieder freigelassen.

  16. El Capitan
    08. März 2017 09:22

    Europa wird erst dann wieder den Sauerstoff der Freiheit atmen, wenn die Linksparteien im Europaparlament zu einer Marginale geschrumpft sein werden.

    Bis es soweit ist, werden Touristen zu Asylanten umgedeutet werden und alle, die zu Hause keine rote Fahne oder ein Che Guevaraposter hängen haben, zu Faschisten und Rechtsradikalen ernannt werden.

    Wer links wählt, verrät in Wahrheit die Idee der Freiheit. Sollten die Europäer weiterhin die Schulze und Kerns wählen, hätten sie den Niedergang verdient.

    • Almut
      08. März 2017 09:40

      Zu den Linksparteien zählt für mich besonders die CDU, aber auch auch die ÖVP.

    • El Capitan
      08. März 2017 12:59

      @Almut:
      Es ist leider so weit gekommen. Zurzeit erleben wir noch, dass die Medienmeute auf alles, was nicht links ist, hinhaut wie auf einen Watschenmann.

      Indes, es werden andere Zeiten kommen. Auch in der ÖVP und die CDU gibt es noch freiheitsliebende Kräfte, sie haben zurzeit lediglich nichts zu melden. Auch das wird sich noch ändern.

    • Almut
      08. März 2017 14:10

      @El Capitan
      Ihr Wort in Gottes Ohr, aber zumindest bei der CDU habe ich den Eindruck, dass jeder der nur einen Hauch von Anständigkeit vermuten lässt, entsorgt wird.

    • logiker2
      08. März 2017 17:47

      @Almut, die Linksideologie wäre ohne die erwähnten Verräterparteien nie so stark geworden. Daher ist es unbedingt erforderlich auch auf Landes- und Gemeindeebene diesen Verräterparteien keine Stimme mehr zu geben.
      @El Capitan, ihr Optimismus in Ehren und auch ihre Beiträge, ich sehe jedoch schwarz, was die Zukunft D u.Ö. betrifft. Der Bürgerkrieg wird nicht mehr zu verhindern sein, oder eben die Kapitulation und Unterwerfung. Das derzeitige Drauerspiel mit den Türken bestätigt die zweite Variante.

  17. Bob
    08. März 2017 09:05

    Report gestern: die dümmere Ausgabe der Thurnherrin ist die Schnabel, den festen Willen Strache zur Sau machen zu wollen , versinkt sie im eigenen Dreck:
    http://www.orf-watch.at/Kritik/2017/03/1052

    • Gandalf
      08. März 2017 16:16

      Aber der H.C. kann sich ob der luftschnappenden Unfähigkeit der Frau Schnabel, die im Zuge des Gespräches immer röter im Gesicht wurde, nur freuen: So entlarven sich böswillige Dummköpfinnen.

    • Gandalf
      08. März 2017 16:20

      (Auch ein Beitrag zum Tag der Frau....) :-)

  18. Josef Maierhofer
    08. März 2017 09:04

    Also bewirken anstehenden Wahlen doch etwas bei diesen sagenhaften Selbstbedienern, die wir sponsern müssen und die die Mehrheiten gewählt haben. Es beginnen sich nämlich die Mehrheiten zu ändern oder die Angst davor steigt.

    Ja, die Nationalstaaten haben meist noch mehrheitlich die Jahrzehnte lang fettgefressenen 'Altparteien' in den Regierungen mehrheitlich herumlungern und die 'progressiven' (alt aussehenden) Linken und (Frauentag) Feministinnen.

    Ja, Vernunft wird immer mehr angenommen und die Menschen suchen nach Auswegen für das, was ihnen diese Politik eingebrockt hat.

    Darum wundert mich, dass Frau Merkel noch antritt, darum wundert mich, dass man den AfD Veranstaltungen keinen Platz gibt, nein, es wundert mich nicht, Hitler hat es genau so gemacht. Ja, die Empörung ist groß, wenn dieser 'Nazi'-Sorte von Erdogan der Spiegel vorgehalten wird, von einem, der es ja wissen muss, wie man das macht.

    So, nun aber ist der Wähler dran. Ja, Vernunft wird vorgegaukelt, ja punktweise gibt man nach, aber die Haltung wird eben nicht geändert, die Fehler werden eben nicht korrigiert. Man sagt, diese Parteien werden sich ändern. Nie und nimmer, ein Linker bleibt ein Linker, auch wenn er mal als Rosstäuscher auftreten muss, um bei Wahlen wieder die Mehrheit erlangen zu können.

    Also hütet Euch vor den falschen Propheten, die Euch ein halbes Jahrhundert lang belogen haben, die werden sich nicht ändern und Euch bei erster Gelegenheit einkochen zu 'Kalifengulasch'.

  19. Bob
    08. März 2017 08:55

    Wer sich die Sendung im Zentrum aus hygenischen Gründen nicht angeschaut hat:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023375-Haimbuchner-zu-Heide-Schmidt-Mit-dem-Austritt-aus-der-FPOe-haben-Sie-sich-ein-neues?page=1
    Eine vor Hass und Hetze strotzende Frau.

    • Gandalf
      08. März 2017 16:30

      Frau Schmidt ist schlicht und einfach unappetitlich. Und - um nicht missverstanden zu werden - das ist natürlich nicht physisch gemeint, sondern ausschliesslich sachlich: Von der stramm rechten Vorzeigefrau der Haider - FPÖ über die ach so liberale Forumine von Fischers Gnaden letztlich zur Linkslinkshexe mit unheilvoller Aura und affektierter pseudointellektueller Kunstsprache bis zum bitteren Ende: Da gehört ein guter Magen dazu; pfui Teufel - irgendwann sollte es ihr doch endlich selber reichen.

    • Undine
      08. März 2017 22:26

      Ich habe mir jetzt hintereinander angesehen: das Interview Schnabl / Strache und anschließend "Im Zentrum". Ich muß sagen, heute, am "Frauentag" (mMn eine unnötige Sache): ich schäme mich meiner Geschlechtsgenossinnen, wobei Heide SCHMIDT einfach UNERTRÄGLICH war---eine in ihrer Frauenrolle zutiefst enttäuschte, verbitterte, allerdings immer noch gut aussehende Frau, eine durch und durch herrschsüchtige Person.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. März 2017 10:28

      @Undine

      Die Heide S kam ins Fernsehen über die Volxanwaltschaft. Da konnte sie kleine BeamtInnen fertig machen, die noch nie vor der Kamera standen. Da entdeckte sie die F. In der schwamm sie nach oben, und als Haider ihr die Gunst entzog war sie im Sinn des Wortes sprachlos.

      Nur verzückte Bewohnerinnen von Innenstädten, Gattinen gut verdienender Männer, keine Ahnung, wo das Geld herkommt, konnte die begeistern.

      Mit dem LIF ließ sie sich auf Kreuze in Klassenzimmern festnageln. Diese Frau hat nichts drauf.

      Wenn die Sonne tief steht, werfen auch Zwerge lange Schatten.

  20. Almut
    08. März 2017 08:52

    Ich denke dieses Urteil und das Gerede von den angeblichen Abschiebungen ist nur den kommenden Wahlen in Frankreich, Deutschland und Österreich geschuldet. Die Schlafschafe sollen in ihrer Traumwelt weiter schlafen.
    Übrigens man braucht keine teuren Abschiebungen, man braucht nur die opulenten Versorgungsgelder streichen, (nur Naturalien - Essen, Kleidung, Obdach in grenznahen Transitzonen wie es Ungarn macht - ich wünsche Orban ein langes Leben) dann löst sich das Problem von allein. Wer dagegen protestiert, soll doch die Migranten auf eigene private Kosten bei sich zu Hause aufnehmen. Nur entspricht das nicht der Strategie der Strippenzieher von Soros, Merkel & Co.
    OT: der Honigmann soll für 8 Monate ins Gefängnis.

  21. Leopold Trzil
    08. März 2017 08:51

    Es wäre schön, wenn die Vernunft einkehrte, um zu bleiben - ich fürchte aber, sie hat ein Ablaufdatum: die deutschen Bundestagswahlen.

  22. Bob
    08. März 2017 08:45

    Haben wir noch nicht genug Drogendealer in Wien? Wo und was sollen diese Neger bei uns arbeiten, ohne die Sprache zu verstehen oder lesen und schreiben zu können.
    Abgesehen sind diese kulturfremden Menschen schon in Afrika keine Arbeitsmaschinen, da dies dort gar nicht notwendig war. Außerdem wird die Problematik mit Aids die Lage noch zusätzlich verschärfen.
    Und unsere hochintelligenten Politiker haben jede Menge Zeit der Welt eine Entscheidung zu treffen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. März 2017 10:30

      Wenn die Chinesen in Afrika ein paar Landstriche pachten, bringen sie ihre eigenen Arbeitskräfte mit. Die Ansässigen haben nämlich das Arbeiten nicht erfunden.

  23. Leopold Franz
    08. März 2017 08:16

    Da wird wohl einiger politischer Druck auf den Senat ausgeübt worden sein. Wir sollten nicht denken, dass wir es hier mit dem Zentrum der Unabhängigkeit und Rechtstaatlichkeit zu tun haben, der EUGH ist der politische Integrationsmotor, der nach Bedarf arbeitet. Generalanwalt Signore Paolo Mengozzi wird bald den höchst notwendigen Ruhestand antreten, sein gut gemeinter Vorstoß wäre denn doch rasch existenzvernichtend für unsere Wertegemeinschaft gewesen.
    Wie ich eben in der Achse lese, haben wir dafür unseren Untergang einigen gutmenschlichen Beamten des deutschen Innenministeriums, natürlich in Verbindung mit Frau Merkel, zu verdanken.
    http://www.achgut.com/artikel/das_teuerste_sittengemaelde_aller_zeiten

  24. Ausgebeuteter
    08. März 2017 08:04

    "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" muss man zu dieser Tagebuchnotiz sagen, denn eine Trendwende ist weit und breit nicht zu erkennen.

  25. socrates
    08. März 2017 05:42

    TRUMP macht es möglich. Die Systemausnützer sichern sich ab und sammeln Gutpunkte auf der anderen Seite.

  26. machmuss verschiebnix
    08. März 2017 05:31

    In Afrika sind Terror-Milizen im Vormarsch - Islamischer Staat, Boko Haram
    und Al-Qaida machen den Afrikanern das Leben zur Hölle.
    Warum tun sie das ? Eh kloa - weil der Islam eine friedliebende Religion
    ist [stirntiptip]
    Jedenfalls werden noch viel, viel mehr Afrikaner aus ihren Heimatländern
    verduften, die wollen anscheinend keine friedliebende Religion - ist
    das nicht seltsam ?

  27. Pennpatrik
    08. März 2017 01:56

    Die Lissaboner Verträge, die rechtswidrig von der Kommunistin Merkel gegen den Willen der Menschen in Kraft gesetzt wurden, müssen ausgesetzt werden.

    • franz-josef
      11. März 2017 19:38

      Damit würde auch die gesetzliche Berechtigung, bei Aufruhr Todesurteile zu fällen, wieder fallen.

  28. kritikos
    08. März 2017 01:39

    Mir tut es leid, dass ich seinerzeit für den Beitritt Österreichs zur EU gestimmt habe. Wir sind zwar keine Schweiz, aber mit einer guten Regierung hätten wir die Absenz von diesem Verein wohl verkraftet. (Mit welcher Regierung?)
    In all diesen Gremien sitzen wohldotierte angeschobene Politiker oder hohe Beamte, die sich einen Mist darum scheren, was die Bevölkerung meint, denn sie wissen alles besser. Gut dotiert! Ich spreche nicht aus Neid, meine Pension reicht mir, aber die Präpotenz der Schulz & Co. ist zu gewaltig.
    Zum wiederholten Mal: Wohin hat sich die EU von seinerzeit entwickelt? Sie ist nicht einmal eine Wirtschaftsgröße. Und da denken manche daran, die Ukraine aufzunehmen oder gar die Türkei. Haben die noch ein Hirn im Oberkopf?





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