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Tölpel und Dribbler, Erpresser und Betrüger drucken

Lesezeit: 6:30

Zwei Tage war der Strache stark, dann ging er ein, der „Krone“ sei Dank. Auf diesen Satz lässt sich das freiheitliche Verhalten in Sachen Abfangjäger bringen. Derzeit deutet alles darauf hin, dass sich dabei sowohl SPÖ wie auch FPÖ in den letzten Wochen selbst überdribbelt haben. Und nun ziemlich ratlos sind.

Die SPÖ wollte für den Wahlkampf mangels anderer Ideen wieder die Eurofighter-Inszenierung wiederholen, die sie schon mehr als ein Jahrzehnt lang vor jeder Wahl auf die Bühne gebracht hat. Dabei ist nur ein blöder Fehler unterlaufen: Denn ihre mit den österreichischen Gegebenheiten nicht vertrauten ausländischen Spin-Doctoren haben den neuen Verteidigungsminister mit der Regie betraut.

Und die ist total schiefgegangen: Der Herr Doskozil hat zwar eine Strafanzeige geschrieben und abgeschickt, aber darin findet sich nichts Strafbares. Außer der vagen Hoffnung, dass vielleicht jetzt die Staatsanwälte solches zutage fördern könnten. Doskozil hat offenbar nicht gewusst, dass in einer Strafanzeige neben einem Delikt auch Beweise und möglichst die Namen von Tätern stehen sollten. Nur „unbekannte Täter“ zu beschuldigen und keine Beweise zu haben, wäre hingegen ein bisschen mager. Selbst die Wiener Staatsanwaltschaft wird sich wohl nicht trauen, mit dieser Anzeige am Ende vor einen unabhängigen Richter zu treten und sich dann dort selbst zu blamieren. Es sei denn, irgendwer stolpert nach einem Jahrzehnt jetzt noch über einen rauchenden Revolver.

Aber das ist noch gar nicht das für SPÖ Peinlichste an der Doskozil-Inszenierung. Diese stempelt nämlich jetzt vor allem zwei schon fast vergessene Genossen zu Blamierten, nämlich die Herrn Gusenbauer und Darabos. Denn wenn es einen Betrug gegeben hat (ob strafbar oder nicht), dann haben sich jedenfalls die beiden von den Eurofighter-Verkäufern voll über den Tisch ziehen lassen. Blöd gelaufen. Die beiden haben zwar bis heute im Eigeninteresse den von ihnen 2007 neu abgeschlossenen Eurofighter-Vertrag geheim gehalten. Dieses Spiel ist aber nun aus. Am Ende dürften wir also keine Rechtsbrecher auf der Bühne sehen, aber zwei Tölpel, wie wenn sie Shakespeares Sommernachtstraum entstiegen wären.

Fast noch peinlicher steht jetzt die FPÖ da. Das Hin und Her der letzten Wochen, ob man nun mit den Grünen einen Untersuchungsausschuss einberuft oder nicht, reduziert die Reputation der Führungsqualität von H.C. Strache heftig. Tagelang haben die Freiheitlichen verkündet, keine Soloshow für Peter Pilz zu wollen; tagelang haben sie zu Recht gesagt, wenn keine neuen Fakten präsentiert werden, habe ein Ausschuss keinen Sinn. Und dann ist Strache doch umgefallen.

Worauf Pilz prompt sofort einen strahlenden – wort- und erregungsreichen, wenn auch faktenarmen – Großauftritt im ORF bekam. Der mit Sicherheit nicht sein letzter gewesen ist.

Straches Verhalten in diesen Wochen hat das Standing des FPÖ-Chefs sowohl in der eigenen Partei wie auch gegenüber den Wählern geschwächt. Die Ursachen seines Nachgebens liegen zwar auf der Hand, sind aber wenig schmeichelhaft.

Eine dieser Ursachen war die öffentliche Erpressung durch Pilz, dass er dann halt genussvoll die Leichen der FPÖ aus dem Keller holen würde, wenn die FPÖ dem U-Ausschuss nicht zustimmt. Der Grüne hat das durch die Verhöhnung ergänzt, dass die FPÖ offenbar die Hosen gestrichen voll habe. Eine weitere Ursache war die ebenso öffentliche Erpressung der FPÖ durch die Kronenzeitung, die massiv für den Ausschuss ist. Sie hat Strache eine persönliche Involvierung angedichtet und sogar unverhohlen eine Kampagne für Norbert Hofer als neuem FPÖ-Chef angedroht, wenn die Krone keinen Ausschuss will.

Was erklärt das Verhalten der Kronenzeitung? Sie verspricht sich einerseits (wie alle Medien) tägliche Gratisbelustigung durch so einen Ausschuss. Und sie agiert andererseits in allen strategischen Fragen – vor allem durch die Person ihres Redakteurs Pandi – total SPÖ-hörig (was wenig überraschend ist, wenn man die Inseratenflüsse vor allem aus dem Wiener Rathaus sieht). Die „Krone“ hat freilich den Schwenk der SPÖ nicht mehr mitgekriegt, dass diese gar nicht mehr so interessiert ist an dem ursprünglich gewollten Ausschuss, weil eben dort zwei ihrer Leute in die Rolle des belämmerten Tölpels zu geraten drohen.

Strache hat sich jedenfalls nur wenige Tage getraut, dem Krone-Druck und den Pilz-Erpressungen und -Verhöhnungen zu widerstehen. Dann ist er eingeknickt, was natürlich dazu führen wird, dass der Wahlkampf weit weg von den eigentlichen Themen der FPÖ (und vieler Österreicher) geführt werden wird.

Offenbar nimmt man aber bei der FPÖ Pilz immer noch ernst. Offenbar glaubt die FPÖ noch immer, ohne das Kleinformat keinen Wahlkampf bestehen zu können. Das ist irgendwie erstaunlich, wenn man dessen Haltung in den letzten Jahren verfolgt hat.

Auch Straches Nachgeben gegenüber Pilz wird ihm nichts bringen. Denn dieser wird mit absoluter Sicherheit keine einzige Enthüllung über die FPÖ unterlassen, so er denn wirklich irgendwelche belastende Fakten in der Hand haben sollte. Maximal denkbar ist, dass Pilz als „Gegenleistung“ solche Enthüllungen ein paar Wochen nach hinten verschiebt. Freilich blufft Pilz meistens nur und stößt bei seinem empörten Moralisieren nur heiße Luft aus.

Dennoch ist es blanker Unsinn zu glauben, dass der FPÖ-Chef beim bevorstehenden Parteitag gestürzt würde. Das ist auszuschließen. Zumindest parteiintern kann sich Strache auf die Hoffnung ausreden, dass ja am Ende nicht die FPÖ, sondern Darabos und Gusenbauer blamiert dastehen werden.

Das  freilich werden Rot und Grün zu verhindern suchen. Sie werden ständig gegen Schwarz-Blau schießen.

Pilz ist mit Sicherheit der einzige, der triumphieren kann. Er hat die anderen Parteien ausgetrickst. Und er hat auch seine eigene Parteichefin ins Abseits geschickt, die ja noch vor einigen Wochen gegen ihn öffentlich zu intrigieren begonnen hat. 

Die ÖVP hat sich zwar in den letzten Wochen nicht selber überdribbelt. Aber auch ihr wird es nicht gerade nutzen, wenn ORF und „Krone“ noch Dutzende Male Wolfgang Schüssel und seine Regierung ins Bild rücken, um ihn unterschwellig an Stelle von Darabos und Gusenbauer zum Bösewicht zu stempeln.

Der einzige Weg, wie Blau und Schwarz noch halbwegs unbeschadet aus diesem Schlammassel herauskommen könnten, wäre ein Schulterschluss, und zwar unter Einbeziehung des Teams Stronach. Erstens, um dafür zu sorgen, dass nicht Pilz Ausschuss-Vorsitzender wird; und zweitens um einen klaren Mehrheitsbericht am Ende des Ausschusses zu erstellen, der die Rolle von Darabos und Gusenbauer mit aller Deutlichkeit klarmacht (wie sie heeresintern ja schon seit Jahren zu hören war). Dadurch würde auch der jetzige Burgenländer im Verteidigungsministerium mit seiner Inszenierung ziemlich belämmert dastehen. Freilich: die derzeitigen Verantwortlichen aller drei Rechtsparteien scheinen bei der Verteilung politischer Taktierfähigkeit und strategischen Denkens nicht gerade sehr laut „Hier!“ geschrien zu haben.

Manche werden nun einwenden, dass an der Anzeige ja doch etwas dran sein muss, wenn sie jetzt von allen Parteien im Nationalen Sicherheitsrat unterstützt worden ist. Dieser Einwand ist jedoch Unsinn. Denn die Anzeige ist ja längst eingebracht. Ihr juristisches Gewicht würde um kein Deka geringer, würde eine Partei jetzt sagen, sie wäre gegen die Anzeige. Das würde nur von allen Medien sofort als konkludentes Schuldeingeständnis gewertet. Das Gewicht der Anzeige ist aber auch durch den Sicherheitsrat kein Deka größer geworden.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 06:06

    Ein Irrenhaus, das sich repraesentative Demokratie nennt.

    Ich fordere die Politiker aller Couleurs auf, sich nicht mit taktisch-kindischem Wahlgeplaenkel zu beschaeftigen, sondern mit

    - der illegalen Massenimmigration und deren Folgen fuer Sicherheit und Wohlstand
    - der staendig steigenden Verschuldung
    - der sozial gefaehrlichen Kinderlosigkeit
    - der fortschreitenden Verminderung der Wettbewerbsfaehigkeit
    - und der Abwanderung der Industrie

    Was fuer ein erbaermliches Polittheater.
    Wer dies ernst nimmt und sich an "Enthuellungen" begeilt ist mit schuld am zerrueteten Zustand des Landes.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 09:09

    Es ist in Österreich doch völlig wurscht, was richtig und falsch ist. Es zählt, was Krone und ORF berichten. Das ist die kreativ-politische Relativwahrheit.

    Noch ist es so.

    Ich zweifle diesmal, dass Pilz, Krone und ORF durchdringen werden. Vor allem Gusenbauer und Darabos können nicht zur Seite geschoben werden, und angesichts fehlender rauchender Pistolen werden einige Journalisten nicht der Versuchung widerstehen können, hier eine Scheinsensation zu landen.

    Ich wette jetzt einmal frech, dass die ganze Sache wie das berühmte Hornberger Schießen enden wird. Am Ende nur Qualm und sonst nichts. Und wenn gar nichts passiert, so wird es der ÖVP schon gelingen, sich selbst ein Bein zu stellen und belastenden Material zu finden. Gegen die ÖVP versteht sich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 15:07

    Ganz gleichgültig, WIE H.C. STRACHE sich entscheidet---er hat mMn weder etwas zu gewinnen, noch etwas zu verlieren, denn der ORF, der bei uns die Meinung MANIPULIERT zugunsten von Rot und Grün, wird AUF JEDEN FALL Fall Strache schwer KRITISIEREN.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 07:33

    Strache wird es gehen wie einst Moses -- das Gelobte Land sah er nur aus der Ferne...

    Zustimmung zum 260 Millionen Körberlgeld für den ORF

    Abschaffung der Studiengebühren vor einer Wahl

    Nachgeben einer rotzigen Erpressung durch Pilz

    Angst vor Typen wie Pandí und Frau Dichand

    Hat Strache keine Gefühl der Selbstachtung?

    Was kommt als nächstes? ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorCorto Maltese
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 08:56

    Ich habe als junger Student, in der ersten Hälfte der 90iger Jahre, zwei Politiker zur Diskussion mit Studenten eingeladen, einer war Jörg Haider und der andere war Peter Pilz. Das eigenartige war, dass Jörg Haider dialektisch, ruhig argumentieren konnte. Er nahm die Argumente der Gegenseite auf, verdrehte sie und konnte diese für sich verwenden. Der andere, Peter Pilz, war Jörg Haider um nichts unterlegen. Im Vergleich zu Peter Pilz ist H.C. Strache sehr einfach gestrickt. Auch Eva Glavicnic ist dagegen eine nur schlecht alternde Maturantin im permanenten Redewettbewerb.

    Pilz hat Strache ausgetrickst. Verlieren werden dabei ÖVP, SPÖ und FPÖ. Es wird eine willkommene Ablenkung zum Migrationsthema der FPÖ sein. Die Krone wird den Lagerwahlkampf KK (Kern und Kurz) forcieren, damit man von beiden Lagern Inserate kassieren kann und es sich mit keinem verscherzt. Auch hier wird die FPÖ, der große Verlierer sein. Und die Krone wird Hofer, aus dem Hut gegen Strache zaubern. Das erleichtert auch Kern das Leben, weil er sagen kann mit Strache nicht, aber mit Hofer würden wir reden.

    Als Strache zu improviseren begonnen hat, war klar, dass Pilz gewonnen hat, weil Strache das Zeug zur politischen Improvisation fehlt. Manche Politiker taugen nur zum glatten Ja oder glatten Nein. Dazu gehört Strache.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 04:44

    Da hat sich wohl wieder einmal eine These über die F bewahrheitet, die sie als Papiertiger ausweist. Aber immerhin eines muß man HC lassen - den Blog scheint er zu kennen. Letztes Wochenende hörten wir etwas vom Europa Bündnis, um die Vereinigten Staaten ´wie Russland gleichermaßen aus der Sicherheitspolitik Europas draußenzu halten. Der Blog Autor wird das nicht gerne thematisiert wissen, hat er doch gerade dazu seine eigene Justierung.

    Doch immerhin - hier gelesen - dort öffentlich verkündet. Allerhand, wär hätte das gedacht. Es ist zwar OT, aber überreichen wir den F dafür doch einmal ausnahmsweise (ihr wisst ja, einmal nicht tadeln, ist normalerweise Lob genug) einen Blumenstrauß. Verbunden mit dem dezenten Hinweis, daß das Hermumgetue mit der Neutralität dann leider wirklich komplett Fehl am Platze ist, vor allem, wenn man die anderen dazu auffordert sich mit dem Bündnis zu exponieren und die Kastanien aus dem Feuer ... schaut es halt sehr, sehr ungünstig aus, wenn man sich selbst von vorneherein ins abseits stellt ... ihr bitte schon, aber wir leider nicht .... Vielleicht einem Wörtlein folgend, daß zwecks Belobigung voreilig anläslich der letzten Wallfahrt nach Moskau abgegeben wurde, noch in Ermangelung eines Gesamtkonzeptes ... (das dort freilich sicher - und dessen sind wir gewiß - auf noch viel mehr Zustimmung stoßen wird, als das Minimalpaket mit der Neutralität)?

    Also, Schluß mit den kleinlichen Nörgeleien. HC vor den Vorhang, gut gemacht. Europabündnis - weiter so ! Und wenns dazu Fragen gibt - einfach im Blog nachlesen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2017 09:25

    Ich weiss nicht, da muss ich was an meinen Ohren haben oder nicht in der Lage sein, zu verstehen, was wer sagt.
    Ich hab nur gehört, dass Strache mit Pilz über einen U-Ausschuss reden wird, aber nicht, dass er bedingungslos dafür ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2017 10:01

    O.T.: Erstaunlich, dass Unterberger zur Affäre des nun in der Türkei verhafteten Journalisten Deniz Yücel keinen Mucks macht. Nicht nur, dass sich Yücel offen zur PKK bekennt (Hauptgrund seiner Verhaftung), er hat auch u.a. folgendes von sich gegeben: "Thilo Sarrazin, den man auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten" und "Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite". Da kann man nur hoffen, dass Yücel lebenslang dort bleibt, wo er jetzt ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2017 08:56

    Wie schon andere hier sagen, Trump zeigt, wie es geht. Man schließt die Medien aus. Deren Relevanz ist ohnehin gering, und was sie schreiben oder sagen werden ist vorhersehbar.

    Ich glaube nicht, dass das Publikum Untersuchungsausschüsse will. Jeder weiß, dass dann nichts passiert, so wie bei Rechnungshofberichten. Das sind journalistische Selbstbefriedigungen, sonst nichts.

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  1. Herbert Richter (kein Partner)
    03. März 2017 16:36

    Befremdliches Strache bashing unter den Sternderlgeilen.
    Da wird Ö seit Jahrzehnten von drei etablierten Verbrecherorganisationen, namens Partei abgezockt, mit hunterttausenden halbwilden Mittelaltermohammedanern geflutet, grenzenlose Kriminalität toleriert und gefördert, die Rechte derer, "die schon länger hier leben" aufs äußerste beschnitten und diese Buchstabennarzisten verurteilen einen, der bisher nicht eine einzige Entscheidung bezüglich Ö treffen durfte.
    Und Grasser, der sich und seine Buberlpartie so richtig frisch machen durfte, dank der Protektion des hier so hochverehrten Kuttenträger Schüssel wird immer als grundlos verfolgt dargestellt. Was wollt ihr "Wertkonservative" denn?

    • fredl (kein Partner)
      03. März 2017 19:30

      Österreich wird in atemberaubenden Tempo islamisiert und die Opposition kümmert sich um die depperten Abfangjäger. Die Moslemschwemme kostet 15 Eurofighter jeden Monat, die sich noch dazu exponentiell steigend vermehren. Und wieviel macht wohl die lebenslange Sozialhilfe von der Wiege bis ins Grab pro Kopf und Familienclan aus? Das wär ein Thema für einen U-Ausschuss!

  2. Torres (kein Partner)
    03. März 2017 10:01

    O.T.: Erstaunlich, dass Unterberger zur Affäre des nun in der Türkei verhafteten Journalisten Deniz Yücel keinen Mucks macht. Nicht nur, dass sich Yücel offen zur PKK bekennt (Hauptgrund seiner Verhaftung), er hat auch u.a. folgendes von sich gegeben: "Thilo Sarrazin, den man auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten" und "Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite". Da kann man nur hoffen, dass Yücel lebenslang dort bleibt, wo er jetzt ist.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. März 2017 16:40

      So ist es, jedoch nur als eine lispelnde, stotternde, zuckende Türkenkarikatur sollte er bis zu seinem finalen Abtreten dort bleiben (müssen) wo er jetzt ist.

    • Undine
      03. März 2017 17:13

      @Torres

      **********!

  3. fredl (kein Partner)
    03. März 2017 09:57

    Ist das mit dem Europabündnis, um USA und Rußland draußen zu halten ernst gemeint oder ein joke? Da der Fasching vorbei ist, geh ich davon aus, dass es ernst gemeint ist.
    Und wie soll das funktionieren? Dieser lächerliche Kasperlverein EU kann sich auf Ceuta nicht einmal gegen ein paar Dutzend blosfüssige Pigmentierte wehren und überschüttet die Türkei mit Milliarden, damit sie die Islamisten dort behält, weil sie selbst nicht dazu imstande ist. Aber eine eigene Armee aufstellen, vielleicht gegen Rußland, die USA, die gelbe Gefahr, oder Außerirdische? Gehts noch? Wenn wir in Zukunft sicher leben wollen, brauchen wir Rußland im Boot und die Türkei draußen! Das ist tatsächlich alternativlos.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      03. März 2017 16:44

      Können würde man schon, alleine man will es nicht!
      Würde ja dem Umvolkungs- und Pigmentierungsauftrag kontraproduktiv entgegen wirken. Und die stramme Islamisierung muß ja auch angetrieben werden.

  4. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    03. März 2017 08:56

    Wie schon andere hier sagen, Trump zeigt, wie es geht. Man schließt die Medien aus. Deren Relevanz ist ohnehin gering, und was sie schreiben oder sagen werden ist vorhersehbar.

    Ich glaube nicht, dass das Publikum Untersuchungsausschüsse will. Jeder weiß, dass dann nichts passiert, so wie bei Rechnungshofberichten. Das sind journalistische Selbstbefriedigungen, sonst nichts.

  5. kamamur (kein Partner)
    03. März 2017 08:38

    @Geschätzter Sensenmann-01. März 2017 23:14

    Die Persönlichkeiten gibts leider nicht mehr. Kreisky(Lernens Geschichte) und dann noch Haider, ab dann gabs nur mehr Angepasste. Obwohl ich Kern nicht leiden kann, sein Sager "Sie springen los im Tigerkostüm und landen als Bettvorleger- birgt doch einiges an Wahrheit in sich.

    Jeder Angriff, der einen Mann nicht umwirft, stärkt ihn(Schopenhauer) scheint leider nicht mehr trefflich zu sein. Ich finde das schade, woran soll man sich nun klammern?

  6. Haider
    01. März 2017 23:29

    Eines ist auf jeden Fall jetzt schon sicher: Allein der Zeitpunkt der Pilz-Kampagne beweist, daß es dem selbsternannten Möchtegernaufdecker zu allererst darum geht, bis zur Nationalratswahl im Staate Österreich so viele Nebelgranaten wie möglich zu zünden. Wenn sich nach der Wahl alles als heiße Luft erweist, sich die Rauchschwaden verziehen und die Kronenzeitung ihre Schäfchen im Trockenen hat, dann wird halt eine neue Pseudorakete gezündet (Grasser ist z.B. immer ein sicherer Tipp) und kein Mensch kräht mehr einem Eurofighter nach.
    Apropos Wahlen: Würden diese politisch etwas verändern, wären sie längst verboten. So wie man jetzt gerade europaweit dabei ist, die Meinungsfreiheit endgültig zu Grabe zu tragen. Irgendein Denunziant schreit „FAKE“ und schon verlangt die Gutmenschendiktatur: „Verbrennt die Hexe!“

    • kamamur (kein Partner)
      03. März 2017 08:23

      Ach Gott, KRONE!
      Wenn Pandi als Faymannfreund und alle anderen Geistesgrößen des Massenblattes ihre Gedanken zu Papier bringen stellt sich nicht mal die Frage nach dem Motiv. Politisch anbiedernd(aber schlecht getarnt) an Kern - man möchte ja Geschäfte machen-.
      Blattlinie( -Die Vielfalt der Meinungen ihres Herausgebers und der Redakteure-) ist und war meinem Dafürhalten nach die Maximierung der Auflagenstärke, stark fördernd ist hier das Heulen mit den F Gegnern.
      Unabhängig jedoch ist sie, die KRONE nicht und wenn sie das behauptet, woran soll ich das erkennen.

  7. Sensenmann
    01. März 2017 23:08

    Wie ich schon oft sagte: Der FPÖ fehlt der Wille zur Macht. In die Knie gehen ohne Not, das ist typisch. Leider haben wir nichts Anderes im Moment, man wird der windelweichen FPÖ im Notfall ein Rückgrat einziehen müssen und sie mit der Peitsche zum Jagen treiben.
    Ich befürchte aber: Das wird wieder nix.

    • Brennstein
      02. März 2017 06:38

      Die jahrelangen Demütigungen, Frustrationen und die Nazikeule zeigen Wirkung bei den Blauen. Außerdem scheinen manche psychisch und körperlich ausgelaugt zu sein. Ich kann mir nicht Vorstellen, dass Straches Lebensstil gesund ist und er ihn noch lange durchhält.
      Und außerdem glaubt Strache wirklich, wenn er nur demütig und angepasst genug ist, dass ihn die anderen (die Systemparteien) in der Sandkiste mitspielen lassen.

  8. Erich Bauer
    01. März 2017 16:56

    https://www.youtube.com/watch?v=jz3dsjb3mTY
    Politischer Aschermittwoch der AfD in Osterhofen: Rede von H.C. Strache FPÖ

    • Erich Bauer
      01. März 2017 18:06

      https://www.youtube.com/watch?v=57x4Yw97iA0
      Donald Trump schließt Fake Medien aus.

      Auch H.C. Strache sollte mit den DrecksMedien so umspringen. Keine Hinsichtl/Rücksichtl-"Absolutionen" für "einige wenige" ehrlichen Journalisten, wie er anfangs seiner AfD-Rede noch "laberte". In diesen DrecksMedien KANN kein "ehrlicher" Journalist arbeiten. Das ist ein No Go.

      Übrigens, die NYT hat (für ganz Amerika) eine Auflage von ca. 300.000. Das ist eine "Establishment-Echokammer" Die Reichweite der Printmedien in den USA liegt bei 4%... Dorthin kriegen wir unseree DrecksMedien noch...

    • machmuss verschiebnix
      01. März 2017 18:47

      » . . . fünf mal täglich in Richtung Brüssel beten . . . «
      Was er sagt, paßt perfekt !

    • Sensenmann
      01. März 2017 23:14

      Geschätzter Erich Bauer! Der Strache KANN das nicht. Zu weich.
      Die Journaille hält man sich wie Huren. Sie haben der Freude zu dienen, wenn sie nicht dienen, schmeißt man sie raus.
      DAS ist der Platz der Journaille im Spiel. Und diese Position muss man ihnen täglich klar machen.

      Man gibt ihnen keine Interviews und überzieht sie bei jeder Falschmeldung mit Klagen. Zu Veranstaltungen dürfen Sie erst, wenn sie entsprechende Hetzgebühr zahlen (einen 5 Stelligen Euro-Betrag) dann dürfen sie zuhören, was man ihnen zu sagen hat.
      Ansonsten macht man seine eigenen Nachrichtenkanäle auf.
      Das tut die FPÖ wenigstens schon, aber zu wenig.
      Trump zeigt wie es geht.

  9. John Baxter Smith
    01. März 2017 15:35

    O.T.: Heute am Aschermittwoch gibt es konkurrierende Auftritte dreier österr. Politiker im benachbarten Bayern beim sog. "politischen Aschermittwoch" in Niederbayern:

    Die CSU in Passau wo ÖVP-Sobotka auftreten darf. Da frage ich mich was ist mit Sebastian Kurz, kann er nicht weil er gerade wieder in der Ukraine ist?

    Die SPD im nur wenige Km entfernten Vilshofen wo Bundeskanzler Kern auftreten darf.

    Und es gibt sogar einen politischen Aschermittwoch der A.f.D. mitten in Niederbayern: In Osterhofen, wo Strache auftreten darf.
    https://kurier.at/politik/inland/politischer-aschermittwoch-strache-gastiert-bei-afd/249.255.740

    Man kann es auch so sehen: Ein Österreicher-Tag heute in Niederbayern. Nützen die österr. Gastredner den wahlkämpfenden dt. Parteien überhaupt? Oder schaden sie denen eher?

    Ein Gradmesser der 3 Events ist auch: wohin kommen die meisten Besucher? Kommt wirklich mehr als nur eine Handvoll Menschen zur AfD-Veranstaltung nach Osterhofen? Und sind das Leute die über hunderte Km mit Autobussen aus Sachsen anreisten, oder sind dort echte Niederbayern?

    Es wird spannend: Wer ist bayerischer, wer hat die schöneren Lederhosen und trinkt mehr Bier, mehr Maß, wer ist authentischer in der bayerischen Umgebung? Es wird spannend heute Abend schließlich läuft der dt. Wahlkampf schon an.

  10. Undine
    01. März 2017 15:07

    Ganz gleichgültig, WIE H.C. STRACHE sich entscheidet---er hat mMn weder etwas zu gewinnen, noch etwas zu verlieren, denn der ORF, der bei uns die Meinung MANIPULIERT zugunsten von Rot und Grün, wird AUF JEDEN FALL Fall Strache schwer KRITISIEREN.

    • dssm
      01. März 2017 20:50

      @Undine
      Und warum ist dann die FPÖ nicht endlich für die Auflösung des ORF? Für ein Ende der Presseförderungen und Inseraten?
      Die FPÖ ist doch längst Teil der Regierung! Opposition sieht anders aus.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 21:48

      @dssm: Ihre Bemerkungen zu FPÖ und ORF haben mich veranlasst, heute nocheinmal auf die hompage der Freiheitlichen zu schauen und ich habe zu diesem Thema natürlich auch etwas gefunden (es wird sicher noch mehr geben, wenn man weiterschaut):
      01.02.2017
      Steger: Quersubventionierung für ORF-Übertragung von Sportveranstaltungen darf nicht toleriert werden!

      „Der ORF ist in der Einschätzung der Qualität seiner Berichterstattung genauso realitätsfremd wie in seiner Berichterstattung selber.“
      Petra Steger

      Die Koalition stellte sich heute im Nationalrat im Zuge einer in vielen Punkten kontroversen Diskussion klar hinter den ORF. Dieser habe eine wesentliche Funktion für die Demokratie

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 21:49

      und den Rechtsstaat. Kritikpunkte am ORF kamen von den Freiheitlichen - unter anderem gibt es Bedenken zur Objektivität und zu den "Zwangsgebühren" sowie zur fehlenden Transparenz und politischen Einflussnahme.
      ORF-Finanzierung aus rein „machtpolitischen Interessen"
      Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete, Petra Steger, warf der SPÖ die Absurdität vor, privaten Fernsehsendern die Bewerkstelligung objektiver Berichterstattung abzusprechen, aber den österreichischen Rotfunk dafür zu prädestinieren. Die SPÖ wolle die Finanzierung des ORF aus „rein machtpolitischen Interessen“, und nicht aus Gründen der Objektivität, mit „Zwangsgebühren“ gewährleisten.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 21:50

      der Objektivität, mit „Zwangsgebühren“ gewährleisten. Zum Programmbericht des ORF sagte Steger: „Der ORF ist in der Einschätzung der Qualität seiner Berichterstattung genauso realitätsfremd wie in seiner Berichterstattung selber.“ Bemerkbar sei dies beispielsweise bei der absichtlichen Falschdarstellung der Massenmigration, an falschen inhaltlichen Zusammenfassungen oder der Äußerung unangebrachter subjektiver Meinungen der Moderatoren, sowie durch die generelle Einladungspolitik des ORF.
      FPÖ fordert ORF-Reformierung
      Der ORF zeichne sich durch Wiederholungen amerikanischen Fernsehserien oder, in Hinblick auf den Sportbereich,

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 21:52

      das unermüdliche Abspielen von vor Jahren stattgefundener Ereignisse aus, und nicht durch die wünschenswerte Übertragung von zeitnahen sportlichen Wettbewerben und Randsportarten.
      Ein weiterer Skandal, so Steger, sei, dass die Finanzierung von größeren Sportevents aus dem Sportbudget gezogen werde. „Das alles zeigt vor allem eines auf, und zwar, dass der ORF dringend reformiert gehört.“ Besonderer Bedarf sei hier bei der Besetzung des Stiftungsrates und der Finanzierung gegeben.

    • Sensenmann
      01. März 2017 23:16

      Nichts desto weniger hat dieser Steger den Wrabetz gewählt!
      Die FPÖ treibt hier ein ganz übles und verräterisches Spiel!

    • Ingrid Bittner
      02. März 2017 09:26

      @Sensenmann: "dieser" Steger ist nicht "dieser" Steger.
      Der Text stammt von Petra Steger, Nationalratsabgeordnete. LEider ist das Bild nicht mitgegangen, denn sonst hätten sie sehen könnten, dass es sich um eine junge Frau handelt und nicht um den "alten" Steger.

    • dssm
      02. März 2017 09:51

      @Ingrid Bittern
      Danke!!!

  11. haro
    01. März 2017 14:02

    Die "Eurofighter-Geschichte" wird kein Publikumshit werden wie es manche wünschen und A.U. hat richtig von einer (aufgewärmten) Eurofighter-Inszenierung gesprochen.

    Auch der Wunsch so mancher nach Abschaffung des Bundesheeres und des verpflichtenden Wehrdienstes (und die dummen Begründungen) wurde von der Bevölkerung nicht geteilt.
    Die grünen Aufdecker sollten sich lieber mit den Finanzgebarungen des Wiener Rathauses beschäftigen. Da hätten sie genug zu tun und haben auch ungehinderten Einblick und Möglichkeiten MIssbrauch und Verschwendung von Steuergeld abzustellen, da sie dort ja zu den Regierenden gehören. Warum tun sie es nicht, gehören sie zu den Nutznießern ?

    Die Bevölkerung wird sich nicht so leicht ablenken lassen von den wirklichen Problemen in unserem Land - von Masseneinwanderung, Islamisierung, wachsender Kriminalität, wachsende Arbeitslosigkeit , Verschlechterung des Gesundheits- und Pensionssystems (alles hängt zusammen) und damit verbundenen Staatsschulden. Im Vergleich dazu sind die Eurofighter-Kosten Peanuts !

  12. Brigitte Imb
    01. März 2017 12:10

    OT - Sieht so aus, als würde Fillon seine Kandidatur hinschmeißen. Es wird sich schon ein neuer Korruptionist,....Kandidat, finden.

    https://www.nzz.ch/international/wahlkampfauftritt-ueberraschend-abgesagt-die-schlinge-um-fillon-zieht-sich-zu-ld.148444

    • Brigitte Imb
      01. März 2017 13:03

      Irrtum, er bleibt am Sessel kleben, obwohl er offiziell als beschuldigt gilt.

    • Cotopaxi
      01. März 2017 16:48

      Es ist wohltuend zu hören, dass es in Frankreich noch Untersuchungsrichter als Herren des Verfahrens gibt. Das wurmt Fillon natürlich.

    • dssm
      01. März 2017 20:48

      @Cotopaxi
      Und was hat Fillon jetzt getan?
      Es gab einen Aufruf von der Anwaltskammer, unterschrieben von so gut wie allen Juristen Frankreichs, dieses üble Spiel zu beenden.

  13. socrates
    01. März 2017 10:52

    Bei jeder größeren Anschaffung, speziell bei teueren Flugzeugen, gab und gibt es Bestechung en. Noch nie würde jemand bestraft. Vorher verschwinden Leute wie Lütgendorf, Abfalter, Amry, ....
    "Lord oft War" ist ein Tatsachenbericht über einen der Waffenschieber, der wie ein Jude aussieht (cf. Henry Miller "Hexenjagd"). Wenn er festgenommen wird, leistet er keinen Widerstand sondern sagt dem guten Polizisten: "In kurzer Zeit kommt ein ganz höher Vorgesetzter und läßt mich frei". Jeder, auch der CIA, schützt ihn, da ihn jeder braucht.
    Das Steyr-Haus am Opernring brannte ab und es gab keine Spuren. Jeder Spezialist mit einem Gaschromatographen hätte Brandstiftung nachweisen können. Unsere Feuerwehr hat so etwas. Noricum Kanonen könnten es gewesen sein.
    Warum sollte es diesmal anders gewesen sein? Ich hätte die MIG 29 genommen, die mit schlechtesten Bedingungen auskommt, oder gebrauchte F 16.
    Unser Verteidigungsministerium hat immer andere Mitschneiden lassen, z.B. beim Bibliotheksprogramm ALAF. Niemand sonst hat es verwendet und die Bibliothek existiert nicht mehr.
    Wer an Schiebung glaubt hat sicher Recht, insbesondere wenn nichts bewiesen wird und Zeugen sterben.

  14. Josef Maierhofer
    01. März 2017 10:45

    Ja, noch hat Strache Zeit, Fakten zu suchen, das hat er ja auch gesagt.

    Und das Ergebnis kann sein, die FPÖ macht nicht mit und lässt das 'Schwammerl' im Wald.

    Klar, Pilz ist kein genießbarer, sondern ein giftiger Pilz.

    Also ich schließe mich hier der Meinung Dr. Unterbergers an, dass die FPÖ nicht bei so einem miesen Spiel mitmachen sollte, das soll Dr. Pilz alleine machen, er hat ja auch als Einziger die Akten bekommen.

    Die ÖVP als solche ist so und so nicht zu retten, mit und ohne diesen Dreck.

    Ich glaube auch, dass eventuell der eine oder andere BZÖ-ler mitgemischt hat, aber das ist nicht FPÖ und berührt sie auch nicht wirklich.

    Ich glaube ohne diese Beteiligung, auch, wenn sich die Reihenfolge der Punkte verhandeln ließe, kommt es dazu, dass nur ein paar BZÖ-ler auf Tapet kommen, kein SPÖ-ler, da sei SPÖ Wien dahinter und natürlich alle ÖVP-ler.

    Die Weste der heutigen FPÖ ist sicher sauber zum Thema, die des BZÖ, das es bald nicht mehr geben wird, ganz sicher nicht. Aber davon hat man sich ja in Knittelfeld distanziert und getrennt.

  15. dssm
    01. März 2017 09:44

    Das einzig überraschende an der Geschichte ist die Wiederauferstehung von Pilz, der wurde ja schon für tot erklärt.
    Wie mies unsere Regierenden agieren lässt sich an Strache ablesen, er ist immer im Aufwind wenn es um konkrete politische Probleme geht, also Zuwanderung, Steuern, Pensionssystem usw. Denn die Regierung ist so unfähig, da fällt es nicht auf, daß Strache auch keine weiterreichenden Ideen hat. Aber warten wir auf das neue Wirtschaftsprogramm, das soll ja aus Oberösterreich kommen! Und dort weht ein ganz anderer Wind.

  16. Ingrid Bittner
    01. März 2017 09:25

    Ich weiss nicht, da muss ich was an meinen Ohren haben oder nicht in der Lage sein, zu verstehen, was wer sagt.
    Ich hab nur gehört, dass Strache mit Pilz über einen U-Ausschuss reden wird, aber nicht, dass er bedingungslos dafür ist.

  17. Bob
    01. März 2017 09:13

    Ich sehe die Situation komplett anders. Das HC nicht sofort einem Untersuchungsausschuss zugestimmt hat, war nach eigener Aussage der Umstand das weder die Anzeige noch das bislang geheim gehaltene Dokument des Herrn Darabos bekannt war.
    Und offenbar haben viele noch nicht begriffen, das die heutige FPÖ mit den damaligen FPÖ Regierungsmitglieder nichts zu tun haben, die haben nämlich geschlossen das BZÖ gegründet. Grasser war damals schon kein FPÖler sondern Kandidat der ÖVP.
    Aber so kann man Geschichte verdrehen!

    • ;-)
      01. März 2017 09:40

      Dass sich Strache am Nasenring von Pilz, Pandi und Dichand durch die Politarena führen lässt, macht die Strache-FPÖ auch unwählbar.

      Da hat so mancher Tanzbär mehr politischen Verstand und Rückgrat.

    • Bob
      01. März 2017 10:25

      Wenn man kritisch auf die Aufklärung einer Situation wartet, wird man am Nasenring durch die Arena gezogen? Ich nenne es überlegt handeln.

    • ;-)
      01. März 2017 10:36

      Haben Sie den obigen Beitrag des Blogbetreibers überhaupt gelesen?

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 14:25

      Weil ich auf Grund der völlig entbehrlichen Strache-Beschimpfungen angefangen habe , über meine eigene Wahrnehmung zu zweifeln, habe ich auf der hompage der Freiheitlichen nachgeschaut und folgenden Text gefunden:

      28. 02. 2017:

      Die FPÖ wird morgen mit ihrem Verhandlungsteam mit den Grünen über einen Untersuchungsausschuss sprechen, um den Beschaffungsvorgang des Eurofighterankaufs zu klären. Aufgrund einer Strafanzeige steht bekanntlich eine arglistige Täuschung im Raum. Der Beschluss wurde vom Freiheitlichen Parlamentsklub einstimmig gefasst, stellte FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Pressekonferenz klar.

      FPÖ will Schaden von Österreich abwenden

      Anknüpfen will die FPÖ vor allem dort, wo

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 14:29

      Fortsetzung

      Anknüpfen will die FPÖ vor allem dort, wo der erste U-Ausschuss im Jahr 2007 vom damaligen Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) abgedreht wurde. Es soll aufgrund diverser Verjährungsfristen so rasch wie möglich ein Ergebnis erzielt werden, die FPÖ werde aber nicht "die Katze im Sack" kaufen und keiner "Ego-Show" für einen Herrn Pilz zustimmen, so HC Strache. „Es wird keine Liebesheirat zwischen mir und Pilz werden, manchmal muss man aber einen hässlichen grünen Frosch küssen, auch wenn daraus nie ein Märchenprinz wird!“, so der FPÖ-Obmann. Beim Nationalen Sicherheitsrat, der wegen der Eurofighter-Causa heute tagte, seien zahlreiche neue Details präsentiert worden.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 14:33

      Drei bis vier neue Punkte waren aus Sicht der FPÖ dabei. Auch Pilz selbst habe neue interessante Informationen geliefert, welche die FPÖ rasch bewerten werde. Der FPÖ jedenfalls geht es darum, Schaden von Österreich abzuwenden. Etwa 200 Millionen Euro könnten von der Firma Airbus zurückgeholt werden. HC Strache vermutet außerdem, dass die Regierungsparteien kein Interesse an Aufklärung hätten und sich in eine Neuwahl stürzen wollten.

      -------------

      Da kann man jetzt herauslesen, was man möchte.
      Ich meine aber, man sollte auch Pilz und Strache zuerst verhandeln lassen und dann urteilen.

    • Erich Bauer
      01. März 2017 14:53

      @Ingrid Bittner,

      in der Tat sollte man sich angewöhnen reflexartig sämtliche MSM-Publizierungen in Zweifel zu ziehen und vorderhand dessen Inhalt ins Gegenteil verorten. Danke für Ihren Hinweis. Ich muss mir wohl angewöhnen beim FPÖ-Thema auch die FPÖ-Homepage zu besuchen... es wird immer mühsamer.

    • Ingrid Bittner
      01. März 2017 16:04

      @Erich Bauer: Sie haben recht, es ist etwas mühselig, aber notwendig, so man einigermassen objektiv beurteilen will. Es kann eh sein, dass Strache nach Verhandlungen zustimmt, aber noch hat er es nicht getan und auch Strache hat das Recht, fair behandelt zu werden und dazu gehört eine objektive Beurteilung.
      Dass der ORF , die Krone, die Presse und natürlich der Standard und Co immer alles so drehen, dass Strache der Bös ist, ist klar.
      Und wie man lesen kann, ist auch unser geschätzter Blogmaster nicht davor gefeit, nur mit halbem Ohr zuzuhören. Daher ist es immer gut, wenn man zum Schmid und nicht zum Schmidl geht, wenn es um Infos geht, die einem wirklich interessieren, das habe ich gelern

  18. El Capitan
    01. März 2017 09:09

    Es ist in Österreich doch völlig wurscht, was richtig und falsch ist. Es zählt, was Krone und ORF berichten. Das ist die kreativ-politische Relativwahrheit.

    Noch ist es so.

    Ich zweifle diesmal, dass Pilz, Krone und ORF durchdringen werden. Vor allem Gusenbauer und Darabos können nicht zur Seite geschoben werden, und angesichts fehlender rauchender Pistolen werden einige Journalisten nicht der Versuchung widerstehen können, hier eine Scheinsensation zu landen.

    Ich wette jetzt einmal frech, dass die ganze Sache wie das berühmte Hornberger Schießen enden wird. Am Ende nur Qualm und sonst nichts. Und wenn gar nichts passiert, so wird es der ÖVP schon gelingen, sich selbst ein Bein zu stellen und belastenden Material zu finden. Gegen die ÖVP versteht sich.

    • dssm
      01. März 2017 09:48

      @El Capitan
      Aber für uns ist der Erkenntnisgewinn wieder groß. Die FPÖ geht nach wie vor das Hauptproblem des Landes nicht an: Die Medien!
      Erst wenn klar über Auflösung des ORF und Verbot von Inseraten und Förderungen für die Presse geredet wird, gibt es für Wähler eine Alternative, sonst ist jedes Programm wertlos, wenn dann ORF und Krone die FPÖ am Nasenring durch die Manege ziehen.

      Nochmals für die FPÖler zum besser merken: ORF auflösen, kein öffentliches Geld für Medien.

    • Undine
      01. März 2017 15:15

      @El Capitan

      Ja, eine "Scheinsensation"---mehr wird es nicht sein!*******!

    • Riese35
      01. März 2017 22:21

      @dssm: ************************!

  19. Corto Maltese
    01. März 2017 08:56

    Ich habe als junger Student, in der ersten Hälfte der 90iger Jahre, zwei Politiker zur Diskussion mit Studenten eingeladen, einer war Jörg Haider und der andere war Peter Pilz. Das eigenartige war, dass Jörg Haider dialektisch, ruhig argumentieren konnte. Er nahm die Argumente der Gegenseite auf, verdrehte sie und konnte diese für sich verwenden. Der andere, Peter Pilz, war Jörg Haider um nichts unterlegen. Im Vergleich zu Peter Pilz ist H.C. Strache sehr einfach gestrickt. Auch Eva Glavicnic ist dagegen eine nur schlecht alternde Maturantin im permanenten Redewettbewerb.

    Pilz hat Strache ausgetrickst. Verlieren werden dabei ÖVP, SPÖ und FPÖ. Es wird eine willkommene Ablenkung zum Migrationsthema der FPÖ sein. Die Krone wird den Lagerwahlkampf KK (Kern und Kurz) forcieren, damit man von beiden Lagern Inserate kassieren kann und es sich mit keinem verscherzt. Auch hier wird die FPÖ, der große Verlierer sein. Und die Krone wird Hofer, aus dem Hut gegen Strache zaubern. Das erleichtert auch Kern das Leben, weil er sagen kann mit Strache nicht, aber mit Hofer würden wir reden.

    Als Strache zu improviseren begonnen hat, war klar, dass Pilz gewonnen hat, weil Strache das Zeug zur politischen Improvisation fehlt. Manche Politiker taugen nur zum glatten Ja oder glatten Nein. Dazu gehört Strache.

    • Nestor 1937
      01. März 2017 10:41

      Drei Sternderl für "die nur schlecht alternde Maturantin"!

    • John Baxter Smith
      01. März 2017 15:15

      "dialektisch, ruhig argumentieren" das ist genau das A und O einer jeden politischen Diskussion! Da scheidet sich Spreu und Weizen bei d. politischen Diskutanten

      So e. Art von Diskutieren: Das Argument des Gegenübers an zu hören dann ins genaue Gegenteil zu verkehren sowie geschickt umzudrehen & danach minimal abgeändert als Waffe gegen den anderen zu richten das haben Haider &Pilz, alle beide gelernt. Es geht nicht darum ob etwas wahr oder falsch ist, sondern dass in der Hitze des Streitgespräch jemand in die Defensive gedrängt wird indem man es schafft selber ständig anzugreifen.Ob da die Wahrheit unter den Tisch fällt ist nebensächlich es kommt darauf an dem Gegner die Schneid zu nehmen.

    • John Baxter Smith
      01. März 2017 15:19

      Bei Fernsehdiskussionen in den 1990ern habe ich J.Haider beobachtet: Zeitweise hatte er sachlich total unrecht. Und da haben seine Gesprächsgegner dann versucht mit sachlich richtigen, wahren Vorhaltungen gegen Haider an zu kommen. Haider blieb stur und argumentierte einfach weiter, er blieb stur bei seinen teilw. wirren Behauptungen &redete die anderen wortgewaltig an die Wand.

      Haider wusste: Im Fernsehen geht es nicht darum wer recht hat oder nicht, sachlich. Es ist unwichtig wer die Wahrheit sagt, es zählt nur der Eindruck der f. d. Millionenpublikum vor d. Fernsehgeräten entsteht. Die Leute wollen e. selbstsicheren "Gesprächssieger" sehen.

  20. Leopold Franz
    01. März 2017 08:40

    Der Wahlkampf hat längst begonnen. Was immer Tal Silberstein aus seinen Kübeln holt, hat Peter Pilz in den seinen längst angerührt und schüttet den Dreck mit Pandis Unterstützung auf die hilflosen Freiheitlichen. Das wird ein Theater werden. Auch diese nächste Anbiederung an die Krone wird nicht ausreichen, von der Journaille geliebt zu werden. Am besten hat mir das Argument von Pilz gefallen, im Falle der Nichtzustimmung würden die Leichen aus dem F Keller geholt werden. Wenn es diese geben sollte, würde Pilz das jetzt nach der Zustimmung vertuschen wollen? Sie wären mit Sicherheit als erste im Schlaglicht der Medienmeute. Mit Strache werden die Freiheitlichen im Untersuchungsausschuss und wohl auch im Wahlkampf nichts gewinnen.
    War nicht Madame Pandi Pressesprecherin von Faymann oder so?

  21. Erich Bauer
    01. März 2017 08:11

    Nun ist immerhin klar - das Ende der Täuschung - dass der "Chaos-Cocktail" bis zur bitteren Neige geschlürft werden muss.

  22. Cotopaxi
    01. März 2017 07:33

    Strache wird es gehen wie einst Moses -- das Gelobte Land sah er nur aus der Ferne...

    Zustimmung zum 260 Millionen Körberlgeld für den ORF

    Abschaffung der Studiengebühren vor einer Wahl

    Nachgeben einer rotzigen Erpressung durch Pilz

    Angst vor Typen wie Pandí und Frau Dichand

    Hat Strache keine Gefühl der Selbstachtung?

    Was kommt als nächstes? ;-)

  23. simplicissimus
    01. März 2017 06:06

    Ein Irrenhaus, das sich repraesentative Demokratie nennt.

    Ich fordere die Politiker aller Couleurs auf, sich nicht mit taktisch-kindischem Wahlgeplaenkel zu beschaeftigen, sondern mit

    - der illegalen Massenimmigration und deren Folgen fuer Sicherheit und Wohlstand
    - der staendig steigenden Verschuldung
    - der sozial gefaehrlichen Kinderlosigkeit
    - der fortschreitenden Verminderung der Wettbewerbsfaehigkeit
    - und der Abwanderung der Industrie

    Was fuer ein erbaermliches Polittheater.
    Wer dies ernst nimmt und sich an "Enthuellungen" begeilt ist mit schuld am zerrueteten Zustand des Landes.

    • dssm
      01. März 2017 11:20

      @simplicissimus
      Ohne „taktisch-kindischem Wahlgeplaenkel“ würden wohl die Chancen auf Wiederwahl für Kern und Co nahe Null sein.
      Allein die Rechnungshofberichte aus Wien reichen in anderen Ländern für drastische Konsequenzen, nur bei uns schafft man es mit einer gekauften Presse und der Parteivorfeldorganisation ORF diese Berichte 'unten' zu halten.
      Manchmal frage ich mich bei der FPÖ, ob die schon auch einmal regieren wollen? Beim Thema Medien agiert Strache wie eine Jungfrau, die will, aber sich nicht traut.

    • Erich Bauer
      01. März 2017 12:35

      @ob die schon auch einmal regieren wollen?

      Die wollen nur ein möglichst großes Stück vom "Kuchen". Die "Bäckerei" interessiert sie nicht. Allein die "Umfragewerte" bescheren denen schon "kalte Füße"...

    • simplicissimus
      01. März 2017 16:09

      dssm, dass sich unsere Waehler immer noch so leicht von roten Spinndoktoren beeindrucken lassen spricht Baende ueber die Manipulierbarkeit der Masse.

      Erich Bauer, wie froh waere ich, wuerde endlich jemand vernuenftig zu regieren versuchen.

    • otti
      01. März 2017 17:51

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • otti
      01. März 2017 17:52

      die Rufzeichen gelten Simplicissimus !

  24. Helmut Oswald
    01. März 2017 04:44

    Da hat sich wohl wieder einmal eine These über die F bewahrheitet, die sie als Papiertiger ausweist. Aber immerhin eines muß man HC lassen - den Blog scheint er zu kennen. Letztes Wochenende hörten wir etwas vom Europa Bündnis, um die Vereinigten Staaten ´wie Russland gleichermaßen aus der Sicherheitspolitik Europas draußenzu halten. Der Blog Autor wird das nicht gerne thematisiert wissen, hat er doch gerade dazu seine eigene Justierung.

    Doch immerhin - hier gelesen - dort öffentlich verkündet. Allerhand, wär hätte das gedacht. Es ist zwar OT, aber überreichen wir den F dafür doch einmal ausnahmsweise (ihr wisst ja, einmal nicht tadeln, ist normalerweise Lob genug) einen Blumenstrauß. Verbunden mit dem dezenten Hinweis, daß das Hermumgetue mit der Neutralität dann leider wirklich komplett Fehl am Platze ist, vor allem, wenn man die anderen dazu auffordert sich mit dem Bündnis zu exponieren und die Kastanien aus dem Feuer ... schaut es halt sehr, sehr ungünstig aus, wenn man sich selbst von vorneherein ins abseits stellt ... ihr bitte schon, aber wir leider nicht .... Vielleicht einem Wörtlein folgend, daß zwecks Belobigung voreilig anläslich der letzten Wallfahrt nach Moskau abgegeben wurde, noch in Ermangelung eines Gesamtkonzeptes ... (das dort freilich sicher - und dessen sind wir gewiß - auf noch viel mehr Zustimmung stoßen wird, als das Minimalpaket mit der Neutralität)?

    Also, Schluß mit den kleinlichen Nörgeleien. HC vor den Vorhang, gut gemacht. Europabündnis - weiter so ! Und wenns dazu Fragen gibt - einfach im Blog nachlesen.

    • simplicissimus
      01. März 2017 06:07

      Richtig, nur was hoert man in den Medien von Europabuendnis?
      Man liest, dass HC mit Pilz auf einem Kaffee war und eingegangen ist.

    • Helmut Oswald
      01. März 2017 10:50

      Na ja, ich hörte es im Radio beim Autofahren (die Nachrichtensprecherin verlas den Text mit wachsendem Unbehagen in der Stimme, offenbar ist sie Denken nicht gewohnt) bei 88,6 wo gewöhnlich jede zweite KöterIn das Bein hebt um entweder die F oder den Trump anzupinkeln. Was mir im Übrigen unglaublich auf den Senkel geht, wie präpotent die ihr Neutralitätsgebot missachten. Dann gab es ein Medienecho in der Kleinen Zeitung und von der VP gab es eine Replik (positiv), auch via Presseaussendung von diesem Tancsits - also bisschen was war da schon und für die Komplexitzät des Themas gar nicht schlecht rübergekommen.

  25. kritikos
    01. März 2017 03:07

    Erstens: Strache ist absolut keine Person für einen Bundeskanzler, ja nicht einmal für einen Vize-. Schade für die FPÖ, aber diese Leute halten ihn scheint's wirklich für eine Leitfigur. Nur weil er schreit?
    Zweitens: Der alt gewordene Radikal-Marxist, namens Pilz, ist ein Don Quichote in Sachen Eurofighter. Was hätte er sonst Sinnvolles zu bieten? Und er hat schon vor 10 Jahren nichts zuwege gebracht. Nur ist in der Partei sowieso niemand von Format vorhanden.
    Drittens: Von der ÖVP merkt man wieder einmal nichts. Die - oder der Chef? - kapieren nichts. Ein Dauerjammer!
    Viertens: Es ist zu hoffen, dass sich die SPÖ selbst eine Watschen verpassen wird. Schade um den jetzigen Verteidigungsminister.
    Fünftens: Hauptsache: Der ORF, unser lieber TV-Kanal, hat wieder einige Sendeminuten für die Selbstdarsteller und natürlich für die hauseigenen Kommentatoren.

    • simplicissimus
      01. März 2017 06:13

      Es geht fuer mich weniger um Personen, es geht fuer mich um Erreichung einer kritischen Masse (absolute Mehrheit), um eine sinnvolle Politik umsetzen zu koennen.
      Das Problem ist, je zersplitterter sich die Politlandschaft praesentiert, umso haltloser flattern die Parteien herum und werden anfaellig fuer all diese daemlichen Spielchen, nur um sich ein paar Stimmen zu sichern und/oder wechselnde Partner fuer wechselnde Interessen zu suchen.
      Fuer mich ist das eine taegliche Unterhosenwechsel-Politik.





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