Europäische Hoffnungen - zehn Jahre nachher drucken

Lesezeit: 1:00

Ursula Plassnik im einstigen O-Ton: „Es wird keine Kriminalität oder Import von Arbeitssuchenden aus östlichen Staaten drohen. Wie meine Untersuchungen ergaben.“ (Karikatur)

Der zweimalige Staatspreisträger für Werbung & Marketing verpackt nun, nach 35 Jahren Kampagnenshooting, seine Botschaften in Cartoons. Gezeichneter Humor als treffende Antwort und listige Notwehr dem Alltag gegenüber. „Für mich auch Hilfe, um halbwegs unversehrt an Gemüt und Seele durch Bad News zu kommen“ meint er dazu. Als Golfer, Jäger und Gourmet entstehen aber auch witzige Cartoons für diese Zielgruppen. Nach ihren Wünschen lässt Lutz Nowotny Bilder mit Pointen, auch als Geschenke, entstehen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 14:53

    'Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen' erklärte Walter Ulbricht öffentlich 5 Tage vor Errichtung der Berliner Mauer - und den Systempolitikern ist NOCH IMMER NICHT KLAR, warum ihr Ansehen derzeit auf der Beliebtheitskala gleich neben der
    SED Führung rangiert ? Haben diese Toren wirklich schon vergessen, was wir alles an Lügen und Betrug aus ihren Mündern vernommen haben - vom Ederer Tausender
    über die NO BAIL OUT Klausel bis zum letzten Super Scherz von den qualifizierten Zuwanderern die für unseren Arbeitsmarkt so wertvolle Impulse bedeuten ?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 12:44

    jaja genau: die Erde ist und bleibt eine Scheibe und wir sehen tagtäglich wie sicher Österreich geworden ist!!!

    Ich werde nie den Tag vergessen, an dem diese Kaffeesatzleserin gemeinsam mit dem Sandkastenkanzler das Band durchgeschnitten hat, das die Grenzen symbolisierte.
    Jener Tag, an dem Sicherheit, Schutz und Freiheit, alles wofür unsere Vorfahren, Großeltern und Eltern gekämpft haben, damit "es euch einmal besser geht", so achtlos weggeworfen wurden wie Müll.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 17:31

    Wenn ein Unternehmer so weit daneben liegt, dann geht er pleite, die Bank holt sich das Haus, die Kinder müssen von der Privatschule, das schöne Auto ist auch weg, Urlaub ist nun in Balkonien, Gerichtstermine haben Kundengespräche ersetzt, dafür kommt der Exekutor öfter vorbei – sprich das Leben ist nicht mehr recht lustig.

    Könnte man die Frau Ex-Minister einmal fragen, wie sie sich moralisch fühlt, wenn diejenigen die ihre üppigen Bezüge bezahlt haben, bei drastischen Fehltritten so ganz anders als sie behandelt werden?
    Wäre doch einmal nett, wenn Herr AU als grundsolider Journalist diesen Vollversagern einmal diese einfache Frage stellen würde.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 14:05

    Eine typische EU Vertreterin der Österreich vollkommen egal war. In der ÖVP strotzt es nur von solchen Figuren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter KommentatorSpecht
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 15:46

    Plassnik ist nicht ohne Schüssel zu sehen, denn für beide galt right or wrong EU first. Beide hatten als Antwort auf Fragen, warum sie gegen den offensichtlichen Willen der Menschen ihre Entscheidungen treffen als Antwort die repräsentative Demokratie.

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  1. riri
    18. März 2017 19:00

    Plassnik vor dem Beitritt der Tschechischen Republik zur EU:

    wenn die Tschechische Republik Mitglied der EU ist, sind die Benesch-Dekrete automatisch obsolet, denn mit EU-Gesetzen nicht vereinbar.

    Die Benesch-Dekrete wurden sogar noch verfestigt. Soweit zu Frau Plassnik.

  2. Torres (kein Partner)
    18. März 2017 12:05

    Was Ungarn (Orban) betrifft, hatte sie ja nicht so unrecht; dass Orban dafür aber als Rechtspopulist, Unmensch, Faschist und was weiß ich was noch beschimpft wird, konnte sie sich aber wohl selbst nicht vorstellen.

  3. dssm
    17. März 2017 17:31

    Wenn ein Unternehmer so weit daneben liegt, dann geht er pleite, die Bank holt sich das Haus, die Kinder müssen von der Privatschule, das schöne Auto ist auch weg, Urlaub ist nun in Balkonien, Gerichtstermine haben Kundengespräche ersetzt, dafür kommt der Exekutor öfter vorbei – sprich das Leben ist nicht mehr recht lustig.

    Könnte man die Frau Ex-Minister einmal fragen, wie sie sich moralisch fühlt, wenn diejenigen die ihre üppigen Bezüge bezahlt haben, bei drastischen Fehltritten so ganz anders als sie behandelt werden?
    Wäre doch einmal nett, wenn Herr AU als grundsolider Journalist diesen Vollversagern einmal diese einfache Frage stellen würde.

  4. Specht
    17. März 2017 15:46

    Plassnik ist nicht ohne Schüssel zu sehen, denn für beide galt right or wrong EU first. Beide hatten als Antwort auf Fragen, warum sie gegen den offensichtlichen Willen der Menschen ihre Entscheidungen treffen als Antwort die repräsentative Demokratie.

  5. Helmut Oswald
    17. März 2017 14:53

    'Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen' erklärte Walter Ulbricht öffentlich 5 Tage vor Errichtung der Berliner Mauer - und den Systempolitikern ist NOCH IMMER NICHT KLAR, warum ihr Ansehen derzeit auf der Beliebtheitskala gleich neben der
    SED Führung rangiert ? Haben diese Toren wirklich schon vergessen, was wir alles an Lügen und Betrug aus ihren Mündern vernommen haben - vom Ederer Tausender
    über die NO BAIL OUT Klausel bis zum letzten Super Scherz von den qualifizierten Zuwanderern die für unseren Arbeitsmarkt so wertvolle Impulse bedeuten ?

    • Mentor (kein Partner)
      19. März 2017 18:32

      Das mit dem EdererTausender kann schon hinhauen.
      Die Dame hat das noch in Schillingzeiten ausgesprochen, ergo ca. € 70.-

  6. Bob
    17. März 2017 14:05

    Eine typische EU Vertreterin der Österreich vollkommen egal war. In der ÖVP strotzt es nur von solchen Figuren.

  7. glockenblumen
    17. März 2017 12:44

    jaja genau: die Erde ist und bleibt eine Scheibe und wir sehen tagtäglich wie sicher Österreich geworden ist!!!

    Ich werde nie den Tag vergessen, an dem diese Kaffeesatzleserin gemeinsam mit dem Sandkastenkanzler das Band durchgeschnitten hat, das die Grenzen symbolisierte.
    Jener Tag, an dem Sicherheit, Schutz und Freiheit, alles wofür unsere Vorfahren, Großeltern und Eltern gekämpft haben, damit "es euch einmal besser geht", so achtlos weggeworfen wurden wie Müll.

  8. brechstange




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