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Die Ringelnatter und die Arbeitsplätze drucken

Lesezeit: 2:30

Schon in der Schule werden die Kinder indoktriniert, dass man für die Eisbären zu sein hat und gegen die Menschen, die Fabriken, Bohrtürme oder Pipelines bauen. Dabei nimmt seit Jahren die Zahl der Eisbären auf der Erde deutlich zu, und immer mehr Menschen in nördlichen Regionen müssen sich vor Begegnungen mit den gar nicht so niedlichen Raubtieren fürchten.

Zugleich aber steigt die globale Zahl der Menschen weit über jene Marke hinaus, die man noch vor wenigen Jahrzehnten für ernährbar gehalten hat. Dabei gelingt das heute sensationell gut und besser denn je. Das ist aber auch untrennbar mit dem Vordringen der Menschen in früher unbewohnte Territorien und mit einem Ausbau der industriellen Strukturen verbunden. Auf der anderen Seite agiert der zur Ideologie eskalierte Tierschutz heute offensiver denn je. Das führt zu einer Fülle von Konflikten und Problemen.

Diese bestehen nicht nur in den Eisbären-Kontroversen, sondern etwa auch in den in Indien immer häufiger werdenden Konfrontationen zwischen Menschen und Tigern. In viele Städte dringen immer tiefer Tiere vor, die in den Abfällen bequem, wenn auch nicht gerade artentypisch Nahrung finden. In Wien gibt es heute in den Außenbezirken etwa Füchse, Dachse und Fischottern und im ganzen Stadtgebiet Marder und aggressive Krähen.

Besonders schwer trifft das Thema Tiere die Wirtschaft. Kontroversen um den Schutz  jeder einzelnen Tierart haben den Bau des Grazer Murkraftwerks um Jahre verzögert. Die (unter Beiziehung von nicht weniger als 80 Experten erfolgte!) jahrelange Umweltverträglichkeitsprüfung hat zu nicht weniger als hundert verschiedenen Auflagen zum Schutz einzelner Gattungen geführt, die bis hin zu den nun wahrlich nicht mehr seltenen Fledermäusen reichen. Jetzt bringen die Grünen sogar eine Strafanzeige ein, weil angeblich die im Gelände vorhandenen Würfelnattern nicht „möglichst vollständig“ eingesammelt und anderswo ausgesetzt worden sind. Dabei sind nicht weniger als 84 alleine dieser Schlangen eingesammelt und insgesamt sogar 755 Reptilien „umgesiedelt“ worden.

Dieses Kraftwerk, das ja eigentlich ohne CO2-Emission „grünen“ Strom erzeugen soll, ist keineswegs ein Einzelfall. Praktisch jedes größere Bauwerk – ob Straße, ob Industrieanlage, ob Kraftwerk – ist in Österreich von jahrelangen Genehmigungskämpfen und elendslangen Auflagen begleitet.

Das hat längst auch gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Denn wenn selbst die Ringelnattern strafrechtlich relevant sind, wenn jedes größere Projekt viele Jahre Vorlauf braucht, wenn die Schwechater Piste von Umweltfanatikern sogar ganz verhindert wird, dann ist das eine entscheidende Ursache der Stagnation Österreichs und der höchsten Arbeitslosigkeit seit dem Krieg. Wenn im Land zugleich auch die weltweit fast höchsten Steuern zu zahlen sind, dann ziehen arbeitsplatzschaffende Investoren halt ein Häuschen weiter. Und wenn der Tierschutz eine weit größere Rolle als der Denkmalschutz einnimmt, dann verliert das Land auch noch seine kulturelle Attraktivität.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 08:56

    Es ist den Grünen der ganze Umweltschutz natürlich in Wahrheit pimpegal. Nicht den kleinen Grünen, sondern damit sind natürlich ihre höheren Schweinepriester gemeint, die sich allerorten zuerst als Kommunisten gezeigt haben und später mangels Erfolgs bei den nur mäßig zu 'revolutionärem Elan tendierenden proletarischen Massen' wie die Untoten als Vampire auf die Idee des Natur- und Umweltschutzes geworfen haben, die dort ebenfalls anzutreffenden heimattreuen und bürgerlichen Repräsentanten gezielt mittels der Antifa Autobusdemokrötie aus den politisch relevanten Prozessen und Gremien entfernten und ´kaum im Besitz der alleinigen Deutungsmacht für Ökologie, Umweltschutz und dergleichen begonnen hatten, ihre bolschewistische Agenda voranzutreiben.

    Junge Leute, denen völlig zu Recht seinerzeit in den Achtzigern die Gedankenlosigkeit im Ressourcenumgang Anlaß zur Besorgnis wie zum verstärkten Engagement im Umweltschutz gegeben hatte, wurden von den postmarxistischen Untoten und ihrem Politvampirismus als lebensverlängernde Energielieferanten bewirtschaftete wie das Weidevieh. Sie hauchten den post- odersonstwiemarxistischen Nachwuchsstalinisten jenes Leben ein, das ihnen das Proletariat, ihre ursprünglich bevorzugte Wirtsklasse, längst verweigerte, nachdem diesem bei vergleichender Betrachtung klar geworden war daß Grüne ihnen nur Leninismus, aber keinen KdF-Wagen und Spanienurlaub offerieren konnten, sondern diese samt den Segnungen der neuzeitlich Autobahnen von der entgegengesetzten Fraktion abgeliefert wurden.
    Also positionierte sich die haßbereite Linke einmal mehr gegen die eigene Nation und fand ihre Freunde und Allianzpartner überall dort, wo man aus zum Teil vielleicht sogar, was rassisch Verfolgte betrifft, auch einsichtigen Gründen, Deutsche generell hasste und offenbar, betrachtet man Soros und Merkel, noch immer hasst.

    Alles, was die Grünen vertreten, entspricht ausnahmslos dem Morgenthau-Plan, der seinerzeit zwar in Unkenntnis der Wannsee- Konferenz, möglicherweise jedoch in Erahnung von deren Wirkungen jedenfalls aber offenbar in demselben Agglomerat von Hass und Ausrottungswahn bestimmte, ähnlich wie Clemenceau es nach dem ersten Weltkrieg schon verkündet hatte, dafür sorgen zu wollen, daß zwanzig bis dreißig Millionen Deutsche weniger die Welt bevölkern sollten.
    Daher zerstören Linke ganz generell jede Art von Industrie, die über betreutes Töpfern, Korbflechten und Flachs weben am hauseigenen fußbetriebenen Webstuhl hinausgehen.

    Ihr alttestamentarischer Hass gilt unseren traditionellen Glaubensbekundungen ebenso wie dem überlieferten Heimatbegriff, national sind sie nur, wenn damit der innerdeutsche Bürgerkrieg gefördert werden kann, ganz im Sinne des vom stalinistischen Propagandagenie aus dem Rheinland, Willi Münzenberg, erfundenen Surrogats einer angeblich nichtdeutschen österreichischen Nation und dergleichen mehr.

    Statt Deutsche massenweise zu kastrieren und in afrikanischen Bergwerken ihr Leben zu beenden zu lassen, um deutsche Kriegsschulden abzutragen, wie Morgenthau es noch vorschlug, sollen sie halt jetzt massenhaft abtreiben oder möglichst schwul und lesbisch sein, heteronormative Verhaltensweisen sind so verpönt wie Wiederbetätigung und Ballveranstaltungen von Coleurstudenten, werden mit Hass verfolgt, als handle es sich bei denselben um eine Wiederderauflage des Nürnberger Parteitages der NSDAP.
    Eine geisteskranke Partei, wie man ohne Zweifel feststellen kann. Aber schlau genug für Sabotage. Nun, wer sich auf Hamsterverleih. de umsehen konnte - die Seite ist mittlerweile eingestellt - weiß, daß um Kraftwerke zu verhindern oder Autobahnbauten zu stoppen es genügt; sich ein paar seltene Tierchen auszuleihen, diese auszusetzen und sogleich zu fotografieren und das Gutachten über die ökologische Einzigartigkeit des Biotops wird gleich mitgeliefert. Das wirkt besser als Harris Bomber Command und die Casablanca Doktrin der 8th Air Force. Es macht, betrieben von den Graswurzelaktivisten und ZersetzungsexpertInnen, am Ende die Konkurrenz groß; und die heimische Industrie vertreibt sie, samt Wertschöpfung und Arbeitsplätzen nach Indien und dergl. Wohl bekomm's. Und übrigens, die Geschichte hat für diese Art von hinterfotziger Schläue eine Antwort parat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 09:38

    Ringelnatter oder Juchtenkäfer, Kröte oder Fledermaus u.v.a.m. müssen nach dem perfiden Diktat der hysterischen, neurotischen, hochgradig heuchlerischen, menschenverachtenden Grünen um JEDEN PREIS GESCHÜTZT werden; für diese tierischen Lebewesen setzen sie ---nein, nicht ihr Leben, aber unser gutes Geld in rauhen Mengen!--- ein, aber für ein werdendes Menschenkind rühren sie keinen Finger. Im Gegenteil, das verurteilen sie eiskalt und mit diabolischer Wonne hunderttausendfach zum Tode.

    In der Rangordnung der Grünen steht nach den Ringelnattern und Juchtenkäfern, den Kröten und Fledermäusen etc. ein ungeborenes Kind an vorletzter Stelle; an allerletzter Stelle steht ein "deutschstämmiges" Ungeborenes!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 10:25

    Den größten und teuersten Artenschutz aber haben bei den Grünen die niedlichen Wegelagerer, Vergewaltiger, Räuber, etc. aus fernen Landen, als 'alleinstehende' 'Jugendliche' 'geflüchtet', alles verloren und pro Monat bis zu 3000,- Euro wert. Die dürfen alles und sanktionslos oder fast.

    Ich würde die Grünen als staatsgefährdend und gesellschaftsvernichtend einordnen und würde sie gerne für die verursachten Kosten an Volksvermögen, für die verursachten Schäden am Budget, für die verursachten Schäden ihrer, ach so friedlichen 'Demonstranten', für die krankhafte Behinderung und Verteuerung von Projekten, die Österreich und seinen Menschen nutzen, ... etc. verantwortlich machen.

    Ich frage auch die Österreicher, muss man alles zu einer Ideologie (= Idiotie) machen, wissen wir nicht mehr, wann es genug ist, eine Kuh weiß das. Muss man so was wählen ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 08:46

    Wer kann sich noch an das große Waldsterben erinnern? Dann der Versuch Rinder zu verbieten weil sie bubsen denn in Australien wird das Ozonloch größer. Jetzt der Klimawandel. Alle Augenblicke wird eine neue Sau durch das Dorf getrieben.
    Aber solange Flugzeuge Millionen Tonnen Abgase produzieren dürfen, solange sehe ich beruhigt in die Zukunft.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 09:11

    Was waren das für Zeiten, als man sich noch über jedes neu erschaffene Kraftwerk, Straßen, Brücken, etc. ... erfreute und sogar der Bau von Terminals und Flugpisten allgemein bejubelt wurde.
    Heutzutage wird nur noch die VERHINDERUNG von Kraftwerk, Straße, Brücke, oder die "Höchstgerichtliche" Verhinderung einer Runway bejubelt.
    Oder liegt es im System der "Umweltsverträglichkeitsprüfung", dass jegliche Zustimmung erst bei "Schützern" erkauft werden muss?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 10:07

    Syrien brennt, aber mein geliebter 2 CV mit 375ccm vernichtet (langsam!!!) die Welt!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    06. März 2017 02:38

    Dank für diesen Artikel zur "Hysterie" des Tierschutzes oder, noch weiter, des Naturschutzes! Wenn sich die "Schützer" eben entsprechender Mittel und Medien bedienen können, ist die Indoktrination schon gelaufen. Hört man etwas von der Ozongefahr in Australien? Wie war das mit den Nadelhölzern in Tschechien? Und nur ja kein Atomkraftwerk, denn es könnte explodieren. Wir werden bewusst von Medienmachern oder weiter im Untergrund stehenden Machern manipuliert, und das auf breiter Front. Wir? Das wäre harmlos, aber die Politiker fallen darauf prompt ein. Erinnern wir uns nur auf den politisch motivierten Kampf zwischen Pröll (schon im Abdanken, Gott sei Dank) und der Klasnitz beim Semmering-Tunnel. Der jetzige ist um x-mal teurer. Aber einer hat gesiegt. (Ich rede bewusst nicht vom Koralm-Tunnel, da sind seltsame Kooperationen wirksam gewesen,)
    So weit kommt man mit der Mediokratie. Da wird auch Trump nicht helfen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUnheile Welt
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 16:07

    Diese ewige Diskussion um den Tier- und Pflanzenschutz nervt gewaltig.
    Seit ...zig Jahren könnte es schon freie Energie (kostenlos vorhanden) geben, aber alle Erfinder wurden unterdrückt oder kamen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Dazu gäbe es noch viel zu sagen.
    Wirtschafts- u. Finanzsystem sind katastrophal!
    Derzeit sind Millionen weltweit auf der Flucht, aber die Bösen sind jene, welche sich weigern Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen. Es gibt KEINE Diskussion über jene Staaten, welche diese Kriege beginnen.
    Unsere Politiker/Parteiensyst. sind alle eine Katastrophe. Und wir haben uninformierte Bürger. Das alles ist nur Symptombekämpfung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorKirchenunterwanderer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. März 2017 16:51

    Kardinal Schönborn sagt: "Migranten schenken uns ihr Wissen"

    h t t p : / / m . h e u t e . at/news/politik/Schoenborn-Migranten-schenken-uns-ihr-Wissen;art23660,1264077

    Was der Großmeister der katholischen Bischofsloge sagen möchte ist:
    Die Österreicher haben kein Wissen und sind doof; erst wenn ihre christlichen Wurzeln (wie ein ungeborenes Kind) abgetötet sind, sie aber trotzdem den Nazi-Kirchenbeitrag bezahlen, sind sie toll.

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  1. Fridolin (kein Partner)
    11. März 2017 15:14

    Erwähnen sollte man hier auch die Hunderttausende von Fledermäusen und Singvögeln,die an den Windrädern Opfer der von den Grünen propagierten Energiewende geworden sind.

  2. Kirchenunterwanderer (kein Partner)
    08. März 2017 16:51

    Kardinal Schönborn sagt: "Migranten schenken uns ihr Wissen"

    h t t p : / / m . h e u t e . at/news/politik/Schoenborn-Migranten-schenken-uns-ihr-Wissen;art23660,1264077

    Was der Großmeister der katholischen Bischofsloge sagen möchte ist:
    Die Österreicher haben kein Wissen und sind doof; erst wenn ihre christlichen Wurzeln (wie ein ungeborenes Kind) abgetötet sind, sie aber trotzdem den Nazi-Kirchenbeitrag bezahlen, sind sie toll.

    • Der Realist (kein Partner)
      08. März 2017 18:06

      das Haupttor des Stephansdoms ist zwar groß, nur muss man dann rechts abbiegen, dass dürfte der oberste Kutten......noch immer nicht wissen

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 18:46

      Ausgesprochen rücksichtsvoll, auf den vom Kardinal abgesonderten Dings überhaupt einzugehen. Der Kardinal sagt uns, dass wir deppert sind, und der Schäuferl, dass wir degeneriert sind. Kann man fast glauben, wenn wir solche Leute oben lassen.

    • AUSTRETEN SUBITO! (kein Partner)
      08. März 2017 19:41

      @ Prinz Eugen von Savoyen: "Der Kardinal sagt uns, dass wir deppert sind"

      Der Kardinal kennt eben seine Schäfchen recht gut und schätzt sie realistisch ein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 20:49

      AUSTRETEN SUBITO!

      Ausgetreten mit Volljährigkeit, damals 21.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. März 2017 01:35

      @Kirchenunterwanderer, Sie haben das missverstanden. Wahrscheinlich, weil es Ihnen an der sich für den kleinen Mann geziemenden Demut fehlt.

      Wenn ein "schön geborener" elitärer Herr aus gräflicher Familie wie Kardinal Schönborn von "uns" spricht, dann meint er niemals das gemeine Volk, sondern er meint seine Kaste. Als Vorsitzender der Bischofskonferenz meint er wahrscheinlich speziell die Bischöfe.

      Aus der unverhohlenen Freude des Kardinals darf man schließen, dass die Wissensnehmer hochbeglückt sind über das geschenkte Wissen. Großzügigerweise sind sie bereit - erst hier kommt dann das österreichische Volk ins Spiel -, das Wissen gegen Kirchenbeitragszahlung auch weiterzuverkaufen.

  3. Unheile Welt (kein Partner)
    08. März 2017 16:07

    Diese ewige Diskussion um den Tier- und Pflanzenschutz nervt gewaltig.
    Seit ...zig Jahren könnte es schon freie Energie (kostenlos vorhanden) geben, aber alle Erfinder wurden unterdrückt oder kamen unter mysteriösen Umständen ums Leben. Dazu gäbe es noch viel zu sagen.
    Wirtschafts- u. Finanzsystem sind katastrophal!
    Derzeit sind Millionen weltweit auf der Flucht, aber die Bösen sind jene, welche sich weigern Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen. Es gibt KEINE Diskussion über jene Staaten, welche diese Kriege beginnen.
    Unsere Politiker/Parteiensyst. sind alle eine Katastrophe. Und wir haben uninformierte Bürger. Das alles ist nur Symptombekämpfung!

  4. Johanna der Schlachthöfe (kein Partner)
    08. März 2017 16:05

    Bäume dürfen nur dann gefällt werden, wenn an ihrer Stelle eine Abtreibungsklinik errichtet wird.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 20:52

      Aber geh. Bäume dürfen auch gekillt werden, wenn man am Immo-Geschäftmitnachen will wie in Wien (Steinhof?), oder in Hamburg, wo man einen Park flach legt, um für Schatzsuchende Wohungen zu bauen.

  5. LaoQui (kein Partner)
    08. März 2017 12:55

    Die offensichtliche Stagnation in Ihrer geistigen Weiterentwicklung könnte vielleicht auf zu wenig Beschäftigung mit der Natur zurückzuführen sein. Landebahnen und Staumauern sind wahrscheinlich nicht der richtige Platz, um geistig durchzuatmen.

  6. McErdal (kein Partner)
    08. März 2017 10:17

    Chemtrails: Wladimir Putin zutiefst besorgt wegen “monumentaler Drohung” gegen “Gesundheit und Leben der Erde”

    zu finden beim h o n i g m a n n

  7. cmh (kein Partner)
    08. März 2017 09:44

    Das Problem ist doch schlicht, ob wir von den Früchten oder von der Substanz leben.

    Zwar sind mir die Eisbären schon eher egal, meine Nachkommen aber ziemlich sicher enorm wichtig.

    Paradoc, aber that's life!

  8. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    08. März 2017 09:04

    Ich habe vor Kurzem mit jemand geredet, der weit oben im Norden an einer Forschungsstation zu tun hat. Die bekommen unterwegs alle ein Gewehr (Vegane hier aussteigen) mit, weil die Petzileins hungrig, schnell, kräftig und entschlossen sind.

    Im Übrigen sind grünInnen ein Zeichen der Wohlstandsverwahrlosung. Parteien, die mit denen koalieren, muss man abwählen, wenn noch etwas gerettet werden soll.

  9. monofavoriten (kein Partner)
    08. März 2017 08:55

    jaja - die extreme linke und ihre widersprüchliche politische doktrin!
    zuerst ohne not die bevölkerungszahl in die höhe treiben durch hereinholung der 3. welt, und dann jammern wegen verbauung, resourcenverbrauch und co2-abdruck.
    eigentlich müßten die grünen für einen sofortigen entwicklungshilfe-stop eintreten, denn diese sorgt dafür, dass mehr kinder in afrika überleben, obwohl die familiären gepflogenheiten noch immer an eine extrem hohe kindersterblichkeit geknüpft sind (10 kinder und mehr pro frau), was den menschen dort auch nicht auszutreiben ist.

  10. Geh bitte (kein Partner)
    08. März 2017 06:18

    Aggressive Krähen...ernsthaft?
    Füchse und Dachse - ja die sind Kulturfolger (der Fuchs mehr als der Dachs) und kommen in vielen Großstädten vor, die Gefahren halten sich eher in Grenzen, (zerstürdelter Mist, ein paar Löcher im Garten) waschen sollte man Gemüse sowieso (Fuchsbandwurm). Die meisten Menschen freuen sich eher, wenn sie diese Tiere beobachten können.

  11. Viktor Pölzl
    07. März 2017 10:57

    Andreas Unterberger hat hier danebengegriffen. Es geht nicht um Ringelnattern, sondern um die geschützten Würfelnattern, die vor dem Kraftwerksbau "möglichst vollständig" umgesiedelt werden hätten sollen, was anscheinend nur zu ungefähr 10% erfolgt ist.

    • Der Realist (kein Partner)
      08. März 2017 10:01

      scheiß auf die Würfelnattern, gibt eh genug "Giftschlangen",
      auch ist mir der Umweltschutz wurscht, mein Auto verbraucht ca. 12 Liter Benzin auf hundert Kilometer, fahre rund 50.000 km im Jahr, verbrauche rund 10.000 Liter Heizöl im Jahr, und meine Frau hat auch ein geländegängiges Auto mit erhöhtem Spritverbrauch. Solange die Politiker mit ihren Luxuskarossen durch die Gegend fahren, darf ich das auch. Und wenn sie sich medientauglich auf unsere Kosten ein Elektroauto kaufen, können sie nur harmlose Gemüter damit beeindrucken.

  12. Brigitte Imb
    06. März 2017 23:20

    OT - od. nur 1/2, weil es um die Giftvipern - den ORF - geht.

    "Identitäre Aktivisten sind am Montag auf das Dach des steirischen ORF-Landesstudios gestiegen. Dort haben sie ein großes Banner mit der Aufschrift: „Kein Geld für #Fakenews“ entrollt. Sie machten damit unter anderem auf ihren juristischen Zwischensieg gegen den ORF aufmerksam."

    https://iboesterreich.at/2017/03/06/erster-sieg-gegen-orf-kein-geld-fuer-fakenews/

    Tolle Aktion!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 09:06

      Klingt gut.

      fäknjus verbieten wäre cool, dann sind alle Journis auf der Stelle arbeitslos. Warum nicht?

  13. Haider
    06. März 2017 15:26

    Im Dachbereich der Karlskirche müßte es doch - wie in dem jeder anderen Kirche auch - Fledermäuse geben. Wie ist es dann möglich, daß die Wr. Grünen gerade hier für einen Glasfurunkel (mehrstöckigen Glasaufbau) auf dem Nebengebäude kämpfen, der doch sicher die Lebensgewöhnheiten der indigenen Fledermäuse beeinträchtigt? Und beim Eislaufverein hat noch niemand einen Eisbären gesichtet? Wäre doch Spitze! Der Eisbär könnte das Wr. Weltkulturerbe retten, auf das die rot-grüne Stadtregierung so generös verzichten will.

    • Undine
      06. März 2017 23:08

      @Haider

      Falls Fledermäuse nicht zu den ständigen Bewohnern der Karlskirche gehören sollten, könnte man es ja so machen wie die ganz durchtriebenen Umweltschützer: Irgendwo ein paar Fledermäuse einsammeln, im Dachstuhl der Karlskirche deponieren, schnell, bevor sie sich aus dem Staub machen, ein paar Beweisfotos schießen und damit einen Planungsstopp erzwingen! ;-)

  14. Bob
    • dssm
      06. März 2017 16:47

      @Bob
      In der Hoffnung keine Minderjährigen im Forum zu haben:
      1472 die Türken finden, daß Scharfdarm sich hervorragend für Kondome eignet.
      1874 die Engländer entnehmen erstmals den Scharfdarm um daraus Kondome machen zu können.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 09:09

      dssm, Kondom? Das ist wie Nasenbohren mit einem Fäustling.

  15. dssm
    06. März 2017 12:09

    Das Resultat von immer mehr Orchideenstudien. Wer sich den IPCC-Klimabericht anschaut, wird wenig drastisches finden, bis man zum „report for policy makers“ vordringt. Der Rohbericht ist eine Kumulierung von naturwissenschaftlichem Wissen und technischen Messergebnissen. Der Bericht für die Nicht-Techniker ist dann aber oftmals das genaue Gegenteil, gemacht von fanatischen Sektenanhängern, ohne irgend einen Bezug zum technischen Teil. Da wird aus 'kein signifikanter Anstieg von …', eine 'dramatische, weltbedrohende Zunahme von …'.

    Wir erleben dies auch bei der Zuwanderung, der Bankenregulierung, der Währungspolkit – sprich so gut wie überall, wo der normale Mensch die Auswirkungen nicht selber beurteilen kann.

    Die Schnittstelle zwischen Technikern und den Pseudoakademikern existiert nicht, also müsste man die Ausbildung der Pseudos drastisch verbessern, womit es kaum mehr Absolventen gäbe. Da aber die ganzen Juristen, Volkswirte, Soziologen, Poltitikwissenschafter usw. auch gut bezahlte Jobs wollen, haben wir für diese gigantische Bürokratien geschaffen. Da sitzen die nun und 'interpretieren' die wissenschaftlichen Daten so lange, bis mehr Bürokratie und mehr Einfluss für diese völlig überflüssigen Leute herauskommt.

    • logiker2
      06. März 2017 18:07

      ja, wohin mit den ganzen studierten Deppen, aber das Motto der Linken lautet ja, jeder/jede kann machen was ihm/ihr Spass macht und nicht wozu er/sie fähig ist, Hauptsache er/sie durchläuft irgendwann eine linke Gehirnwäsche.

    • Riese35
      06. März 2017 19:36

      Interessant ist ja die Frage nach der Zustimmung zum sogenannten "Frauenvolksbegehren". Hier gibt es auch eine meines Erachtens gewaltige Diskrepanz zwischen mathematisch-technischem Ergebnis und Bericht für die Nicht-Techniker bzw. politischer Propaganda.

      Man hört immer nur, daß vom 7.–14. April 1997 644.665 Personen bzw. 11,17 % der Eintragungsberechtigten dieses Frauen-Volksbegehren unterzeichnet hätten und daher schleunigst etwas in die geforderte Richtung geschehen müsse.

      Man verschweigt, daß gleichzeitig ein anderes Volksbegehren zum Unterschreiben aufgelegen ist: das Gentechnik-Volksbegehren, das 1.225.790 Personen bzw. 21,23 % der Eintragungsberechtigten unterschrieben haben...

    • Riese35
      06. März 2017 19:43

      ... Es haben also mindestens 581.125 Personen, die beim Unterschreiben waren, das Frauenvolksbegehren NICHT unterschrieben, also explizit ausgedrückt, daß sie mit den Forderungen dieses Volksbegehrens NICHT einverstanden waren, denn andere Gründe fallen mir nicht ein, wenn man schon dort am Amt ist und einen Zusatzaufwand von etwa 20 Sekunden für eine zweite Unterschrift hätte, diese zu verweigern.

      Diese expliziten, 581.125 deklarierten Gegner des Frauenvolksbegehrens sind aber nur die äußerst unwahrscheinliche untere Grenze, die dann stimmt, wenn jeder Unterzeichner des Frauenvolksbegehrens auch das Gentechnitvolksbegehren unterzeichnet hätte.

    • Riese35
      06. März 2017 20:19

      Sagen wir, realistischerweise hätten von den 644.665 Unterzeichnern des Frauenvolksbegehrens x Unterzeichner das Gentechnikvolksbegehren nicht unterzeichnet, dann erhöht sich die Zahl der explizit deklarierten Gegner um diese Zahl x; d.h. wir hätten unter den Unterzeichnern des Gentechnikvolksbegehrens 581.125 + x deklarierte Gegner des Frauenvolksbegehrens.

      Machen wir die für unsere Fragestellung extrem nachteilige Annahme, daß nur 5% der Unterzeichner des Frauenvolksbegehrens das Gentechnikvolksbegehren nicht unterzeichnet hätten, das sind 32.233 Personen, dann haben wir unter den Unterzeichnern des Gentechnikvolksbegehren schon 613.358 deklarierte Gegner und nur mehr 612.432 Befürworter

    • Riese35
      06. März 2017 20:30

      Es stellt sich also die Frage, wie repräsentativ die Gruppe der Unterzeichner des Gentechnikvolksbegehren für die Fragestellung des Frauenvolksbegehrens ist, d.h. die Frage der Korrelation.

      Jedenfalls ist festzuhalten, daß wir die deklarierten Befürworter beider einzelnen Begehren kennen. Wen wir nicht kennen, sind die deklarierbereiten Gegner beider Begehren zusammen. D.h. zu den bekannten expliziten Gegnern käme sogar noch eine unbekannte Zahl deklarierbereiter Gegner dazu, die sich aber nicht deklarieren konnten, weil es dazu keine Gelegenheit gab.

      Die Sache des Frauenvolksbegehrens sieht also für deren Betreiber nach einem Faktencheck extrem ungünstig aus.

  16. Ingrid Bittner
    06. März 2017 11:00

    Hab gerade einen interessanten Beitrag zum überbordenden Tierschutz gelesen:

    Jäger: "Früher oder später wird der Wolf ein Kind fressen" | Nachrichten.at

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/Jaeger-Frueher-oder-spaeter-wird-der-Wolf-ein-Kind-fressen;art69,2502097

    • Brigitte Imb
      06. März 2017 12:38

      Dann wird Rotkäppchen verboten werden, nicht der Wolf. ;-)

    • Undine
      06. März 2017 14:33

      Zum Glück für den Wolf fallen "Ringelnatter oder Juchtenkäfer, Kröte oder Fledermaus u.v.a.m." NICHT in sein Beuteschema! Andernfalls könnte es eng werden für den Wolf. Also, sollte er einmal ein Kind angreifen, gälte erstens die UNSCHULDS-VERMUTUNG, zweitens wäre er ein traumatisierter Einzeltäter und bliebe auf freiem Fuß.

      @Brigitte Imb

      Dieser Satz verdient ************+! ;-)))

    • Cotopaxi
      06. März 2017 15:10

      @ Undine

      Und außerdem wäre er mit Gewissheit ein 17 Monate alter MUFL.

    • dssm
      06. März 2017 16:52

      @Ingrid Bittner
      In der EU ist der Wolf strengstens geschützt!
      Deshalb gibt es auch in Finnland eine Abschussprämie, aber die Wolfsplage vermieste den Landwirten und am Land Erholung suchenden Menschen einfach das Leben.
      So viel bleibt vom Gutmenschtum übrig, wenn erst das Gewehr am Traktor und beim Gang in die Sauna zum Standardzubehör wird.

    • Der Realist (kein Partner)
      08. März 2017 08:47

      das irgendwann auch bei uns ein Wolf ein Kind frisst, ist nicht ganz auszuschließen, aber eher unwahrscheinlich, da es unter der Jägerschaft bezüglich dem Wolf ein Stillschweigeabkommen gibt. Man muss sich nur die Frage stellen, warum ist der Petzi nach erfolgreicher Wiederansiedlung wieder ausgestorben?

  17. Josef Maierhofer
    06. März 2017 10:25

    Den größten und teuersten Artenschutz aber haben bei den Grünen die niedlichen Wegelagerer, Vergewaltiger, Räuber, etc. aus fernen Landen, als 'alleinstehende' 'Jugendliche' 'geflüchtet', alles verloren und pro Monat bis zu 3000,- Euro wert. Die dürfen alles und sanktionslos oder fast.

    Ich würde die Grünen als staatsgefährdend und gesellschaftsvernichtend einordnen und würde sie gerne für die verursachten Kosten an Volksvermögen, für die verursachten Schäden am Budget, für die verursachten Schäden ihrer, ach so friedlichen 'Demonstranten', für die krankhafte Behinderung und Verteuerung von Projekten, die Österreich und seinen Menschen nutzen, ... etc. verantwortlich machen.

    Ich frage auch die Österreicher, muss man alles zu einer Ideologie (= Idiotie) machen, wissen wir nicht mehr, wann es genug ist, eine Kuh weiß das. Muss man so was wählen ?

    • otti
      06. März 2017 14:08

      STAATSGEFÄHRDEND & GESELLSCHAFTSVERNICHTEND !!!

      ich bezeichne sie nicht mehr als "Grüne" sondern nur mehr als "Grükos" (=Grünkommunisten = jene, die unsere - eh schon morsche - Ordnung endgültig zerstören wollen.)

    • dssm
      06. März 2017 16:57

      @Josef Maierhofer
      Eine sektenhafte Bewegung, wie wir sie seit Jahrtausenden kennen.
      Immer wenn Menschen der Meinung sind, sie würden gut leisten, aber im Gegenzug nicht anständig an den Früchten beteiligt, dann kommen solche Sekten hoch.
      Reden Sie einmal mit den Studenten der Orchideenfächer, die glauben wirklich etwas zu leisten, einmal weil ihnen das so unterrichtet wird und zum Anderen weil die guten Leute andere Fächer belegen.
      Am Ende denken die Lehrer, Soziologen, Juristen (auch von denen gibt es viel zu viele), Psychologen usw. ihnen stünde das Gleiche wie dem Werkzeugmacher oder Systemprogrammierer zu, was aber in einer Marktwirtschaft nie und nimmer sein wird.

    • Josef Maierhofer
      06. März 2017 17:42

      @ dssm

      Das geht nur bis zum Krieg, Zusammenbruch, etc., dann sind die echten Berufe wieder was wert.

      Ja, die UNIs haben nichts mehr mit Bedarf und Angebot zu tun, sie sind zu Ideologisierungsanstalten verkommen. Sie haben schon recht, diese Absolventen glauben tatsächlich für was Nützliches da zu sein. Bloß das 'Nützliche' dieser Richtungen wird nicht gebraucht, außer bei der Quotendiktatur, die derzeit herrscht.

      Viele schreiben, rette sich, wer kann. Ich kenne, wäre ich nicht so alt, wäre ich auch dabei, einige, die sich nach Fernost abgesetzt haben und dort Erfolg haben.

      Der 'alte Westen' stirbt, so wie die 'Altparteien' bei uns.

    • LaoQui (kein Partner)
      08. März 2017 13:09

      Was hier auf diesen Seiten an schauderhaftem Hass gepostet wird, macht mir wirklich Angst. Wie kann man nur Menschen, denen die Umwelt ein Anliegen ist, auf eine derartige Art diskriminieren und sie als "staatsgefährdend und gesellschaftsvernichtend" bezeichnen. Denken Sie nicht daran, dass solche Schmähungen strafrechtliche Folgen haben könnten? Aber leider sind Sie ja nicht allein, wenn man liest, was auf diesen Seiten an Schlechtigkeiten offengelegt wird. Ich schäme mich dafür, dass Sie sich als Österreicher bezeichnen dürfen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      08. März 2017 21:05

      Schauderhaft, wie viele Geisterfahrer hier auf den fahrbahnkreativen @LaoQui zurasen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 23:44

      Lakwi, weitergehen, einfach weitergehen. Du fehlst niemand, falscher Film.

    • fridolin (kein Partner)
      11. März 2017 17:25

      Grüfas oder Ökfas wäre auch eine zutreffende Bezeichnung.

  18. Franz77
    06. März 2017 10:15

    Danke für diesen Artikel lieber AU. Perfekte Analyse über die Scheinheiligkeit sogenannter Umweltschützer.

  19. zweiblum
    06. März 2017 10:07

    Syrien brennt, aber mein geliebter 2 CV mit 375ccm vernichtet (langsam!!!) die Welt!

  20. Undine
    06. März 2017 09:38

    Ringelnatter oder Juchtenkäfer, Kröte oder Fledermaus u.v.a.m. müssen nach dem perfiden Diktat der hysterischen, neurotischen, hochgradig heuchlerischen, menschenverachtenden Grünen um JEDEN PREIS GESCHÜTZT werden; für diese tierischen Lebewesen setzen sie ---nein, nicht ihr Leben, aber unser gutes Geld in rauhen Mengen!--- ein, aber für ein werdendes Menschenkind rühren sie keinen Finger. Im Gegenteil, das verurteilen sie eiskalt und mit diabolischer Wonne hunderttausendfach zum Tode.

    In der Rangordnung der Grünen steht nach den Ringelnattern und Juchtenkäfern, den Kröten und Fledermäusen etc. ein ungeborenes Kind an vorletzter Stelle; an allerletzter Stelle steht ein "deutschstämmiges" Ungeborenes!

    • Franz77
      06. März 2017 10:11

      *unterschreib*

    • otti
      06. März 2017 10:21

      1000 Sterne würd`ich gerne für diesen Beitrag geben, geschätzte Undine.

    • Pennpatrik
      06. März 2017 13:03

      Man stelle sich vor, es gäbe in den USA eine Partei, in die man als Migrant eintreten und sofort gegen USAmerikaner kämpfen könnte.

    • Riese35
      06. März 2017 20:43

      @Undine:

      **************************************************************************!
      **************************************************************************!
      **************************************************************************!
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      **************************************************************************!
      **************************************************************************!
      **************************************************************************!

      Nachdem Trump wenigstens die Unterstützung für Kinderschlachthöfe eingestellt hat, sammeln jetzt einige in der EU.

  21. Wyatt
    06. März 2017 09:11

    Was waren das für Zeiten, als man sich noch über jedes neu erschaffene Kraftwerk, Straßen, Brücken, etc. ... erfreute und sogar der Bau von Terminals und Flugpisten allgemein bejubelt wurde.
    Heutzutage wird nur noch die VERHINDERUNG von Kraftwerk, Straße, Brücke, oder die "Höchstgerichtliche" Verhinderung einer Runway bejubelt.
    Oder liegt es im System der "Umweltsverträglichkeitsprüfung", dass jegliche Zustimmung erst bei "Schützern" erkauft werden muss?

  22. Undine
    06. März 2017 09:07

    Selten ein (Umwelt-)Schaden---Tonnen von Plastiktierchen treiben seit 1992 in den Weltmeeren!---wo nicht auch ein Nutzen wäre:

    "Quietscheentchen auf hoher See"

    Einst unbeabsichtigt als Ladung von Bord gegangen, erweisen Tausende Entchen der Wissenschaft einen Dienst. Dank ihrer Reise wissen Forscher nun mehr über Strömungsverhältnisse.

    http://www.sueddeutsche.de/wissen/meeresforschung-quietscheentchen-auf-hoher-see-1.912309

  23. Helmut Oswald
    06. März 2017 08:56

    Es ist den Grünen der ganze Umweltschutz natürlich in Wahrheit pimpegal. Nicht den kleinen Grünen, sondern damit sind natürlich ihre höheren Schweinepriester gemeint, die sich allerorten zuerst als Kommunisten gezeigt haben und später mangels Erfolgs bei den nur mäßig zu 'revolutionärem Elan tendierenden proletarischen Massen' wie die Untoten als Vampire auf die Idee des Natur- und Umweltschutzes geworfen haben, die dort ebenfalls anzutreffenden heimattreuen und bürgerlichen Repräsentanten gezielt mittels der Antifa Autobusdemokrötie aus den politisch relevanten Prozessen und Gremien entfernten und ´kaum im Besitz der alleinigen Deutungsmacht für Ökologie, Umweltschutz und dergleichen begonnen hatten, ihre bolschewistische Agenda voranzutreiben.

    Junge Leute, denen völlig zu Recht seinerzeit in den Achtzigern die Gedankenlosigkeit im Ressourcenumgang Anlaß zur Besorgnis wie zum verstärkten Engagement im Umweltschutz gegeben hatte, wurden von den postmarxistischen Untoten und ihrem Politvampirismus als lebensverlängernde Energielieferanten bewirtschaftete wie das Weidevieh. Sie hauchten den post- odersonstwiemarxistischen Nachwuchsstalinisten jenes Leben ein, das ihnen das Proletariat, ihre ursprünglich bevorzugte Wirtsklasse, längst verweigerte, nachdem diesem bei vergleichender Betrachtung klar geworden war daß Grüne ihnen nur Leninismus, aber keinen KdF-Wagen und Spanienurlaub offerieren konnten, sondern diese samt den Segnungen der neuzeitlich Autobahnen von der entgegengesetzten Fraktion abgeliefert wurden.
    Also positionierte sich die haßbereite Linke einmal mehr gegen die eigene Nation und fand ihre Freunde und Allianzpartner überall dort, wo man aus zum Teil vielleicht sogar, was rassisch Verfolgte betrifft, auch einsichtigen Gründen, Deutsche generell hasste und offenbar, betrachtet man Soros und Merkel, noch immer hasst.

    Alles, was die Grünen vertreten, entspricht ausnahmslos dem Morgenthau-Plan, der seinerzeit zwar in Unkenntnis der Wannsee- Konferenz, möglicherweise jedoch in Erahnung von deren Wirkungen jedenfalls aber offenbar in demselben Agglomerat von Hass und Ausrottungswahn bestimmte, ähnlich wie Clemenceau es nach dem ersten Weltkrieg schon verkündet hatte, dafür sorgen zu wollen, daß zwanzig bis dreißig Millionen Deutsche weniger die Welt bevölkern sollten.
    Daher zerstören Linke ganz generell jede Art von Industrie, die über betreutes Töpfern, Korbflechten und Flachs weben am hauseigenen fußbetriebenen Webstuhl hinausgehen.

    Ihr alttestamentarischer Hass gilt unseren traditionellen Glaubensbekundungen ebenso wie dem überlieferten Heimatbegriff, national sind sie nur, wenn damit der innerdeutsche Bürgerkrieg gefördert werden kann, ganz im Sinne des vom stalinistischen Propagandagenie aus dem Rheinland, Willi Münzenberg, erfundenen Surrogats einer angeblich nichtdeutschen österreichischen Nation und dergleichen mehr.

    Statt Deutsche massenweise zu kastrieren und in afrikanischen Bergwerken ihr Leben zu beenden zu lassen, um deutsche Kriegsschulden abzutragen, wie Morgenthau es noch vorschlug, sollen sie halt jetzt massenhaft abtreiben oder möglichst schwul und lesbisch sein, heteronormative Verhaltensweisen sind so verpönt wie Wiederbetätigung und Ballveranstaltungen von Coleurstudenten, werden mit Hass verfolgt, als handle es sich bei denselben um eine Wiederderauflage des Nürnberger Parteitages der NSDAP.
    Eine geisteskranke Partei, wie man ohne Zweifel feststellen kann. Aber schlau genug für Sabotage. Nun, wer sich auf Hamsterverleih. de umsehen konnte - die Seite ist mittlerweile eingestellt - weiß, daß um Kraftwerke zu verhindern oder Autobahnbauten zu stoppen es genügt; sich ein paar seltene Tierchen auszuleihen, diese auszusetzen und sogleich zu fotografieren und das Gutachten über die ökologische Einzigartigkeit des Biotops wird gleich mitgeliefert. Das wirkt besser als Harris Bomber Command und die Casablanca Doktrin der 8th Air Force. Es macht, betrieben von den Graswurzelaktivisten und ZersetzungsexpertInnen, am Ende die Konkurrenz groß; und die heimische Industrie vertreibt sie, samt Wertschöpfung und Arbeitsplätzen nach Indien und dergl. Wohl bekomm's. Und übrigens, die Geschichte hat für diese Art von hinterfotziger Schläue eine Antwort parat.

    • otti
      06. März 2017 10:29

      inhaltlich u n d sprachlich eine Wohltat !!!

    • Sensenmann
      06. März 2017 16:26

      Chapeau!!! **************************************!

    • logiker2
      06. März 2017 19:10

      *********************! und die wenigen Kinder die es noch schaffen, das Licht der Welt zu erblicken, werden nun rechtzeitig zu Sexkrüppeln geformt, um eine fruchtbringende Beziehungsfähigkeit von vorneherein zu verhindern.

    • Riese35
      06. März 2017 20:44

      Allen: ************************************************!

    • LaoQui (kein Partner)
      08. März 2017 17:18

      Um Himmels Willen! Was verzapfen Sie da für einen Schwachsinn. Ich empfehle, sofort ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Womöglich leiden Sie an einer gefährlichen Geistes-Krankheit. Aber auf diesen Seiten sind Sie ja unter Ihresgleichen, also: nur weiter so, dann löst sich das Problem bald selbst.

  24. Bob
    06. März 2017 08:46

    Wer kann sich noch an das große Waldsterben erinnern? Dann der Versuch Rinder zu verbieten weil sie bubsen denn in Australien wird das Ozonloch größer. Jetzt der Klimawandel. Alle Augenblicke wird eine neue Sau durch das Dorf getrieben.
    Aber solange Flugzeuge Millionen Tonnen Abgase produzieren dürfen, solange sehe ich beruhigt in die Zukunft.

    • Franz77
      06. März 2017 10:13

      Flugzeugsabgase - es geht noch schlimmer. Siehe Chemtrails.

    • Undine
      06. März 2017 11:25

      Kürzlich sah ich eine Statistik, worin klar ersichtlich ist, daß ausgerechnet die "umweltschützenden" Grünen die mit Abstand häufigsten Flugpassagiere sind!

      Erinnern Sie sich noch an die Hysterie um den BANNWALD bei Hallstatt?

      Einer der hysterischsten Personen ist Peter Pilz (obwohl er keine hystéra= Gebärmutter hat!). Seine Gesichtszüge sind durch sein Jahrzehnte langes ekelhaftes Verhalten geprägt.

    • Cotopaxi
      06. März 2017 12:52

      @ Undine

      Möglicherweise ekelt er sich vor sich selber, wenn er die monatliche Mietzinsvorschreibung für seine billige Gemeindewohnung an der Alten Donau erhält, die er nicht nutzt, da er sich eine Villa am Schafsberg errichtet hat?

    • Undine
      06. März 2017 18:10

      Nein, nein, @Cotopaxi, ein Grüner hat kein Schamgefühl!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      08. März 2017 18:52

      Wirklich blöd, dass das Ozonloch grad abheilt. Voll unfair auch.

  25. Ausgebeuteter
    06. März 2017 07:55

    "... wenn die Schwechater Piste von Umweltfanatikern sogar ganz verhindert wird, dann ist das eine entscheidende Ursache der Stagnation Österreichs und der höchsten Arbeitslosigkeit seit dem Krieg."

    Danke Herr Dr. Unterberger für die Erklärung, warum wir in Österreich wirtschaftliche Stagnation sowie die höchste Arbeitslosigkeit seit 1945 haben.

    • Pennpatrik
      06. März 2017 13:15

      Der Import von schlecht Qualifizierten in eine Hochtechnologiegesellschaft macht natürlich auch ein Gutteil aus.
      Da muss man nicht Volkswirtschaft studiert haben um das zu erkennen.

  26. Riese35
    06. März 2017 07:32

    Einer der größten Treibhausgaseproduzenten ist das Rindvieh. Das sollte man bedenken, wenn man von den Themen Umweltschutz, Erderwärmung, Bevölkerungswachstum und Ernährung redet. Es ist leicht, einen Parameter zu optimieren. Mehrere Parameter aber gleichzeitig jeweils einzeln zu optimieren, ist unmöglich. Es ist wie bei einer Waage: geht die eine Seite hinauf, geht die andere hinunter. Jede Wortmeldung, die nur eine Seite herauspickt und die Frage der Optimierung des Gesamtsystems und die Frage nach einem sinnvollen Gleichgewicht ausblendet, ist Schwachsinn und dient nur der unsachlichen politischen Propaganda: Fake-News, Populismus, Lügenpresse.

    Unbegrenztes Bevölkerungswachstum mit industrieller Nahrungsmittelproduktion mit ausschließlicher Käfighaltung in Legehennenbatterien ist genau so abzulehnen wie Weidevieh mit Pooh-Bags.

    Hinsichtlich des grünen Hirnen entspringenden "Tierschutzes" fragt man sich, wie lange es noch dauert, bis auch die Tötung von Steckmücken und Fliegen strafbar wird.

    • kultermann
      06. März 2017 14:27

      @Riese35
      ein Mensch "produziert" durchschnittlich ein Kilo CO² täglich ..... Wenn Sie Ihren ersten Satz für richtig halten, müssen viele viele davon dazugezählt haben.

    • riri
      06. März 2017 23:43

      Ja gegen die Rindviecher ist kein Kraut gewachsen, die Treibhausgasproduktion ist noch das kleinste Übel.

  27. machmuss verschiebnix
    06. März 2017 05:56

    Vieles wird von den Grün-Sektierern bis zur Hysterie übersteigert,
    außerdem verzetteln die sich viel zu häufig mit Lapalien.
    Mitunter benutzen sie auch den Schaden aus anderer Quelle, um
    bei uns "was zu erreichen".

    Da wurden zum Beispiel bei uns die Plastik-Sackerl abgeschafft, weil
    im Pazific ein „Great Pacific Garbage Patch“ entstanden war.
    Wer sich noch an die Videos vom großen Tsunami erinnert, der
    weiß, wie soviel Müll von einer Minute auf die andere ins Meer gelangt.

    Es ist in jener Region fast überall so, daß die Müllhalden offen und
    praktisch wild vor sich hin modern. Wenn aber so ein Tsunami da
    "mal vorbeikommt" dann macht er tabula rasa - und der ganze
    Müll schwimmt (oder versinkt) im Meer ! ! ! !

    Wäre interessant wieviele Megatonnen an Plastik-Müll damals
    schwimmen gelernt haben.

  28. FranzAnton
    06. März 2017 05:47

    M.E. reicht die aktuell übliche Form repräsentativer Demokratie grundsätzlich nicht aus, um Staaten semper ubique optimal zu lenken; die Ursache hiefür liegt wohl in der Unfähigkeit von Menschen, namentlich Machthabern jeglicher Art (z.B. Politikern), sowohl umfassend als auch unparteiisch zu denken und zu handeln.
    Als sicherlich einzige, rationale Alternative stellt sich mir die Gemeinschaft aller, einer Region zugehörigen Menschen (z.B. Gemeinde oder Staates) dar, deren durchschnittliche Ansicht wohl am besten geeignet ist, umstrittene Materien zu entscheiden – wobei Irrtümer natürlich nicht auszuschließen sind - jedoch, wie das Beispiel Schweiz erweist, maximalen Erfolg verspricht.
    Auf Optimierung unserer gegenwärtigen, rudimentären, ja, buchstäblich politisch gewollt erodierenden, Demokratieform bedachte Menschen sollten wohl nicht nur fundierte Meinungen deponieren, sondern sich zusammenfinden, um gemeinsam nachweislich Besseres, nämlich Direkdemokratie, anzustreben.

    • Rau
      06. März 2017 11:36

      Wie hat es Prof Dr Schachtschneider ausgedrückt: Die Parteiendemokratie ist die Verfallserscheinung der Republik

  29. kritikos
    06. März 2017 02:38

    Dank für diesen Artikel zur "Hysterie" des Tierschutzes oder, noch weiter, des Naturschutzes! Wenn sich die "Schützer" eben entsprechender Mittel und Medien bedienen können, ist die Indoktrination schon gelaufen. Hört man etwas von der Ozongefahr in Australien? Wie war das mit den Nadelhölzern in Tschechien? Und nur ja kein Atomkraftwerk, denn es könnte explodieren. Wir werden bewusst von Medienmachern oder weiter im Untergrund stehenden Machern manipuliert, und das auf breiter Front. Wir? Das wäre harmlos, aber die Politiker fallen darauf prompt ein. Erinnern wir uns nur auf den politisch motivierten Kampf zwischen Pröll (schon im Abdanken, Gott sei Dank) und der Klasnitz beim Semmering-Tunnel. Der jetzige ist um x-mal teurer. Aber einer hat gesiegt. (Ich rede bewusst nicht vom Koralm-Tunnel, da sind seltsame Kooperationen wirksam gewesen,)
    So weit kommt man mit der Mediokratie. Da wird auch Trump nicht helfen.





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