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Die neue Schule: Viel Lärm um viel Mist drucken

Lesezeit: 9:00

Die Regierung bastelt (wieder einmal) am Schulsystem herum. Viele Lehrer, viele Pädagogik-Wissenschaftler wissen freilich: Was die politische Propaganda da als Verbesserung verkauft, bedeutet aus mehreren Gründen eine Verschlechterung. Nur durchschauen das viele Eltern – noch – nicht.


Die ersten Taten der neuen Ministerin
Karikatur: Lutz Nowotny

Diese Propaganda redet derzeit viel davon, dass die Kleinstschulen auf dem Land unter einer gemeinsamen Direktion zusammengefasst werden sollen: Das ist sinnvoll, und wird vielerorts die Schule „im Dorf lassen“. Die Propaganda verschweigt aber, dass solche „Cluster“ von mehreren  Schulen unter einem Direktor auch in Wien gebildet werden sollen. Und das nicht nur bei Volksschulen, sondern auch bei Gymnasien.

Das aber ist absurd. Denn in Städten sind die Schulen jetzt schon groß genug, dass ein Direktor ausgelastet ist. Daher muss sich zwangsläufig die Qualität verschlechtern, wenn ein Direktor künftig für Megagebilde mit bis zu 2500 Schülern zuständig ist. Dann können die Direktoren nicht einmal alle Lehrer wirklich kennen, geschweige denn eine Ahnung von den einzelnen Klassen haben oder sich um Problemfälle kümmern.

Das geht Hand in Hand mit einer weiteren Verschlechterung, die nach außen ebenfalls brillant mit einem sehr positiven Vokabel verkauft wird: Das ist die „Autonomie“ der Direktoren. Diese ist zwar im Prinzip eine absolut positive Idee. Aber in Wahrheit ist das, was Schulen künftig „autonom“ dürfen, nur ein Schuhlöffel für Verschlechterungen und Einsparungen.

Denn den Direktoren wird dabei vor allem die Lizenz gegeben, über die Klassengröße zu bestimmen. Das heißt: Sie werden künftig eigenständig über die jetzige Schülerhöchstgrenze hinausgehen und Großklassen machen können. Sie werden das oft auch tun müssen. Denn mit ihrem Budget müssen sie jedenfalls weiter auskommen. Daher werden sie die bittere Wahl haben, entweder Klassen zusammenzulegen oder etwa auf einen Schulpsychologen oder auf das Angebot an Freigegenständen zu verzichten. 

Das Budget der einzelnen Schulen war auch bisher schon zu knapp. Das merkte ich in diesem Jänner sehr augenscheinlich, als ich in meiner ehemaligen Schule in der Wiener Josefstadt einen Vormittag lang den Schülern Tipps für die Berufswahl geben durfte. Da sah ich, dass fast alle Schüler in dicke Schals gehüllt und etliche verkühlt waren: „Ja, in den Klassen im ausgebauten Dachboden hat es seit einer Woche nur 15 Grad.“ Es waren die Tage mit satten Minusgraden.

Diese Schüler sind mir sehr geduldig erschienen. Denn eigentlich wäre das ein mehr als berechtigter Anlass zu revolutionärem Protest. Werden sie doch damit konfrontiert, dass dieser Staat nicht einmal mehr sicherstellen kann, dass es ordentlich geheizte Klassenzimmer gibt.

Solche skandalösen Zustände hängen vor allem in Wien damit zusammen, dass die Gymnasien seit Jahren von der Politik ausgehungert werden. Es steigt zwar die Zahl der schulpflichtigen Kinder ständig und immer mehr Zehnjährige wollen ins Gymnasium gehen – nur ist in Wien seit ewigen Zeiten kein neues Gymnasium entstanden. Denn es ist klare Politik der Wiener Genossen: Wenn wir schon die achtjährigen Gymnasien nicht abschaffen und durch (Zwangs-)Gesamtschulen ersetzen dürfen, dann gehen wir halt so brutal mit den höheren Schulen um, dass ihnen die Luft ausbleibt.

Daher wird in den existierenden Gymnasien heute wirklich jedes Hinterzimmer als Klasse genutzt. Daher hat man auch Null Ausweichkapazitäten, wenn eine Heizung zusammenbricht.

Endgültig wird die behauptete Autonomie zur Farce, wenn gleichzeitig eingeführt wird, dass die angeblich aufgewerteten Direktoren nur noch für jeweils fünf Jahre bestellt werden. Das bedeutet eine Vernichtung jeder Autonomie, das bedeutet viel mehr Abhängigkeit jedes Direktors von der Obrigkeit als heute. Denn jeder Direktor, der sich Wünschen der Politik widersetzt, verschlechtert damit unweigerlich seine Chance auf eine Wiederbestellung. Daher werden die meisten schön brav und fügsam sein.

Hingegen kommt auch weiterhin das nicht, worin das Wichtigste einer sinnvollen Autonomie bestehen würde: Dass sich Direktoren von einzelnen Lehrern auch gegen deren Willen trennen können, wenn diese ungeeignet für den Unterricht sind. Das wäre zwar gewiss für betroffene Lehrer hart. Aber eigentlich ist ja die Schule für die Schüler da und nicht für die Lehrer (auch wenn das Politik und Gewerkschaft anders sehen). Daher sollte ein Lehrer auch nicht schutzbedürftig sein, wenn er den Schülern nur einen suboptimalen Unterricht bieten kann.

Gleichzeitig mit dieser Autonomie-Farce – und fast noch schlimmer – wird die einst mühsam erkämpfte Mitbestimmung von Eltern und Oberstufenschülern aufgeweicht. Das ist neben dem Gefügigmachen der Direktoren ein weiteres Element des zunehmenden Durchgriffs der Politik auf die Schulen.

Genauso schlimm ist die geplante Umschichtung von Budgetmitteln zu sogenannten Brennpunktschulen, also de facto zu den Schulen mit einem hohen Ausländeranteil. Das mag zwar bei oberflächlichem Zuhören gut klingen, ist aber das Gegenteil. Denn für diese Brennpunktschulen gibt es kein zusätzliches Geld, sondern nur Geld, das den anderen Schulen weggenommen wird. Also den Schulen für die autochthone Restbevölkerung, die fast alle schon jetzt überall unter Knappheit leiden. Nicht nur durch unzureichende Heizungen.

Das lässt viele Pädagogen prophezeien, dass die Zahl der frei finanzierten Privatschulen künftig rasch steigen wird. Das sind jene Schulen, die zur Gänze durch die Eltern finanziert werden, was natürlich für diese sehr teuer ist. Damit droht das, was schon in etlichen anderen Ländern der Fall ist, aber in Österreich noch kaum (nur 1,5 Prozent der Schulen sind derzeit solche frei finanzierten Privatschulen, in anderen Ländern beträgt ihr Anteil ein Vielfaches): Nur noch jene "gestopften" Eltern, die es sich leisten können, bekommen eine wirklich exzellente Erziehung für ihre Kinder. Für alle anderen wird sie schlechter; das im 20. Jahrhundert noch exzellente öffentliche Schulwesen wird Schritt für Schritt zweitklassig. Damit bewirkt die Politik genau das Gegenteil des Behaupteten.

Diese Umschichtung zu „Brennpunktschulen“ wird auch völlig falsch aufgezogen: Sie misst nur, wie viele Problemkinder in eine Schule gehen, aber nicht, ob eine Schule dabei auch erfolgreich ist, diese Kinder zur Leistungsorientierung heranzuführen. Oder ob sie nur das Geld kassiert, während die Problemkinder Problemkinder bleiben.

Ebenso unsinnig ist die Aufhebung der 50-Minuten-Stunde. Diese ist organisatorisch einfach unabdingbar, um einen reibungslosen Lehrerwechsel zu ermöglichen. Wenn jeder Lehrer solange in der Klasse bleibt, wie es ihm beliebt, dann ist das die absolute Garantie für Chaos (und einen abgesprochenen Stundentausch gibt es schon jetzt). Oder soll es gar im Belieben der Schüler stehen, wie lange sie etwa die Turnstunde ausdehnen wollen?

Vieles andere an der Verschlechterungsreform der Regierung ist trotz allen Trommelwirbels irrelevant. Ich habe jedenfalls noch nicht die Bedeutung des Umtaufens der Stadt- und Landesschulräte in Bildungsdirektionen erkennen können (außer für Türschild-Fabrikanten). Die Kompetenzspaltung zwischen Bund und Ländern wird es nämlich weiter geben.

Irrelevant ist auch die groß propagierte Autonomie bei der Lehreraufnahme. Denn in vielen Fächern muss ein Direktor heute ja froh sein, wenn er überhaupt einen voll geprüften Lehrer findet. Und gibt es einmal mehrere an einer Schule interessierte und qualifizierte Bewerber, so hat auch bisher schon jeder halbwegs fähige Schuldirektor seine Wünsche durchsetzen können.

Hammerschmid enttäuscht

Dieses Schulpaket ist das erste Vorzeigewerk der neuen Unterrichtsministerin. Aber dabei wurde nichts Vorzeigbares produziert. Für Sonja Hammerschmid kann zwar ins Treffen geführt werden, dass sie intelligenter, weniger ideologisch und weniger Funktionärstyp ist als ihren beiden Vorgängerinnen. Aber sie kommt aus der Universitätswelt und hat in der Schulwelt keinerlei Erfahrung gesammelt. Außer dass sie halt einmal selbst eine besucht hat (für die Universitäten ist sie hingegen nicht zuständig, sondern ein ehemaliger Wirtschaftskämmerer …).

Daher sind ihre Aussagen entweder wortreich-inhaltsleer. Oder ziemlich dumm, wie etwa ihre Aussage, dass für sie das Südtiroler Schulsystem „ein Vorbild“ sei. Das ist, bei aller Sympathie für Südtirol, ein blühender Unsinn. Die Ministerin wollte sich damit als brave Sozialdemokratin zeigen und Werbung für die Gesamtschule nach italienischer Art machen. Aber in Südtirol liegt sie mit dieser Gesamtschul-Propaganda total daneben. Und zwar gleich aus mehreren Gründen.

  • Erstens gibt es in Südtirol zwei parallele Schulsysteme, ein deutsches und ein italienisches. Und die deutschsprachigen Schulen sind total vom ethnischen Ehrgeiz gepackt, besser als die italienischen zu sein (ein Ehrgeiz, der in Österreich nirgends herrscht).
  • Zweitens gibt es in Südtirol deutlich weniger Schüler mit Migrationshintergrund. Bei Pisa 2012 waren es mit 5,8 Prozent nur ein Drittel des damaligen österreichischen Anteils. Und heute liegt in Wien der Anteil der Pflichtschulkinder, die daheim nicht deutsch reden, mittlerweile sogar schon bei weit über 50 Prozent.
  • Drittens sind die deutschsprachigen Südtiroler im Schnitt sehr konservativ, was im Schnitt auch diszipliniertere und leistungsorientierte Schüler bedeutet.
  • Und viertens hat Südtirol deutlich kleinere Klassen, was gut für die Effizienz des Unterrichtens sein dürfte. In der Volksschule beträgt dort die Durchschnittsgröße 15,3 Kinder pro Klasse, in Österreich hingegen 18,5. Auch in späteren Schulstufen ist es ähnlich.

Es zeugt daher von Ahnungslosigkeit, da ausgerechnet den Faktor Gesamtschule ständig als verantwortlich für die Qualität der Südtiroler Schule herauszuarbeiten. Dabei ist es auch keine Entschuldigung für die Ministerin, dass auch ein Nordtiroler ÖVP-Landeshauptmann schon denselben Unsinn verzapft hat.

Ähnlich unintelligent zeigt sich Hammerschmid auch in Hinblick auf die Vermehrung des Ganztagesunterrichts, also auf die weitaus teuerste Maßnahme der staatsoffiziellen Bildungspolitik. Schockierend ist, was Professor Stefan Hopmann von der Universität Wien, der weitaus renommierteste Bildungswissenschaftler des Landes, dazu berichtet: „Im Unterrichtsausschuss (des Parlaments) habe ich auf die fehlenden wissenschaftlichen Belege für den Nutzen der Ganztagsschule hingewiesen, woraufhin Bildungsministerin Hammerschmid gesagt hat: Das sei ihr völlig egal, sie glaube trotzdem daran. Daraufhin habe ich alle weiteren Termine gecancelt.“

Eine unglaubliche Reaktion einer Ministerin. Nach Hopmanns wissenschaftlichen Studien hat die Ganztagsschule jedenfalls nur einen Nutzen: Sie hilft das Betreuungsproblem berufstätiger Eltern zu lösen. Für die so dringend notwendige Verbesserung des Bildungsniveaus bewirkt diese „Bildungsreform“ nichts. Sie wird aber dennoch aus dem Bildungsbudget bezahlt.

Ausgerechnet die einzige der von Politikern realisierten Maßnahmen, die einen positiven Beitrag zum Bildungsergebnis leisten könnte, nämlich die in Oberösterreich beschlossene Pflicht, Deutsch auch in den Pausen zu sprechen – was nichts kostet und den Migranten beim Spracherwerb hilft –, ausgerechnet diese Maßnahme wird von der eigenen Partei der Ministerin wild als angeblich verfassungswidrig bekämpft (wie ja derzeit für jede auch nur minimale Reform auf irgendeinem Gebiet sich irgendein Jurist findet, der von "Verfassungswidrigkeit" schwätzt).

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 08:14

    Bei mir ums Eck ist ein kleines chinesisches Restaurant in Wien. Eine Familie steht da 12h am Herd. Das Geschäft hat gerade einmal 3 kleine Tische. Laufkundschaft und kleinere Mitnehmspeisen sind deren hartes Geschäft.
    Die mutter schickt alle 3 Kinder, die sehr diszipliniert und brav wirken, in.. eine Privatschule!! Alle 3!!
    Warum?
    Zu viele Türken in den Schulen. Und: da lernt man nix....

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 10:33

    Es ist sinnlos, sich mit den Linken zu befassen, die haben den ideologisch begründeten Selbstmordauftrag, diese Gesellschaft abzuschaffen und zu vernichten.

    Die verstehen weder Leistung, noch Anstand, noch Freiheit, die wollen nur, einer wahnsinnigen Ideologie folgend, alle Werte vernichten und sind damit williges Werkzeug der Befehlsgeber von der Ostküste, Soros & Co.

    Ich bin der Meinung, die gehören zur Gänze abgewählt samt Grün, Neos und den ÖVP Linken samt Kämmerern.

    Nehmen wir die Schulgesetze, die wir in den 1960-er Jahren noch hatten, wo die Schulvielfalt ein Instrument der Qualifikation für das Leben und die Zukunft unserer Jugend war, wo man Leistung lernte und lernen lernte.

    Heute muss ich einem Schützling sagen, egal, welcher Stoff zufolge Mistschülern und Lehrerdefizit und Systemstunden (Politik, politische Bildung, Persönlichkeitsbildung, Sexualerziehung, ... und sonstige Schweinereien) ausfällt, Du musst ihn zu Hause lernen, damit die das Folgende verstehen kannst und so Dein Ziel erreichen kannst.

    Dieses System Gesamtschule versagt und ein Einstieg in eine Oberstufenschule ist steinig und geht meist nur mit 'Schuhlöffel', so weit sind die Gesamtschulen hinten, oft mehr als ein Schuljahr.

    Aber, was soll's, so lange die Leute diese Art von Politik wollen und wählen und verlangen, solange wird das österreichische Schulsystem der Gesamtschule im freien Fall den Berghang hinunterrollen statt hinauf.

    Ideologie = Idiotie.

    Die linke Neidgenossenschaft glaubt tatsächlich, die Menschen wären alle gleich oder man könne sie gleich machen. Es gibt integrierbare junge Leute und solche, die sind nicht integrierbar, auch unter den muslimischen Zuwanderern, von denen der aller größte Teil nicht integrierbar ist, bloß, wenn die Eltern integriert waren, ist auch die Integration der Kinder kein Problem.

    Es helfen in solchen 'Brennpunktschulen' weder Geld, noch erhöhte Lehreanzahl, noch Durchmischung. Ich habe solche Schützlinge an der Hand: 'Ich erkläre ihr das immer wieder, aber sie übt das nicht, ich habe den Eindruck, sie will das nicht.' so eine Aussage einer 17-jährigen Schülerin.

    Die herbeigerufenen 'Fachkräfte' verstehen bloß Asyl, Mindestsicherung und Kindergeld. Niemand stellt sie vor die Alternative, wie es früher war, wenn Du das nicht kannst, wenn Du das nicht verstehen willst, wirst Du keine Chance haben, da sei Rot/Grün davor, Rot/Grün, NEOS und Teile von Schwarz davor. Sie sind für mich die Zerstörer des Schulwesens, der Gesellschaft und der Zukunft.

    Der vorgelogene 'Wohlstand' (auf Kredit), die Bevorzugung der Täter und Fordernden, (meist) Muslimen, der Täterschutz, etc., sind nur weitere Taten der Linken gegen Österreich und seine Menschen.

    Ja, wir wollen eine ordentliche Schule für unsere Kinder, ja, wir hatten eine solche und wollen, dass auch die staatlichen, öffentlichen Schulen wieder gute Schulen werden, wie sie es einmal waren.

    Dann kamen die Linken ..., alles wurde 'gemütlich', alles ohne Anstrengung, es kamen 'Orchideenschulen', 'Orchideenstudien', die kein Mensch braucht, etc. Heute sind wir schon so weit, dass Wissen und Bildung staatlich verhindert wird und etwa bis zu einem Drittel der Studienzeiten für Politik und Sexualerziehung, Persönlichkeitsbildung, etc., auf Deutsch Indoktrination, verwendet wird.

    Das Einfachste für die wirklichen Österreicher und auch für die Zuwandererkinder wäre die Wiedererstehung der Schulvielfalt und der Leistungsschule und die Abwahl der linken subversiven, alles zerstörenden Mehrheit in die totale Minderheit.

    Wir wollen leben und Zukunft haben.

    Ja, Frau Hammerschmied wird wohl auch bereits von ihrer Vergangenheit eingeholt, aber nicht auf dem Schulsektor.

    Wie hier berichtet, setzt sie sich, ideologisch verblendet, über jede Vernunft und jedes Fachwissen hinweg. Damit wird sie auch einen Eintrag im 'Buch der linken Schulzerstörung in Österreich' bekommen. .... und die Blutflecken der Proletenmassen, die ungebildet geblieben sind und dann brandschatzen, morden, vergewaltigen, rauben, der Massen, die dadurch entstehen, dass ihnen Leistung nicht abverlangt wird, aber kostenloses 'Hotel Österreich'.

    Klare Ansagen sind nötig: Deutsch, dann darfst Du zur Schule, welche Fähigkeiten hast Du, was machst Du am liebsten, was kannst Du am besten, welche Ziele hast Du, Auswahl des Schultyps (geht natürlich nicht, weil die Linken nur noch Gesamtschulden wollen), Ausbildung für einen passenden Beruf. Und dann ?

    Ja, auch durch die linke Politik entstanden, .... keine Arbeit, NULL Chance, daher habe ich es mit der FPÖ, ist auch NUL Zuwanderung nötig, wir brauchen ohnehin 2 bis 3 Generationen um die bereits Vorhandenen, verantwortungslos und unkontrolliert herbei Gerufenen überhaupt zu registrieren ....

    Freiheit ist das Wort, das ein Linker nicht verstehen will. Auch Vernunft versteht ein Linker nicht. Auch Anstand nicht, auch Fleiß nicht, ....

    Aber man wählt sie, ein Jammer.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 07:42

    Der kommende Lehrermangel, der Geldmangel und die Wattebauschpädagogik der 68er führen zu einer Situation, wie wir sie bereits in vielen Staaten haben: Bildung holen sich in erster Linie die Betuchten, denn für bessere Bildung ist mehr Privat nötig.

    In allen Ländern mit vereinheitlichten Schulsystemen passiert zweierlei:
    - Es ist nicht mehr entscheidend, welches Abschlusszeugnis man hat, sondern wo man es bekommen hat. Merksatz: Topschule und Topuni sticht Durchschnittsschule und Durchschnittseinkommen. Absolventen des Gymnasiums Henriettagasse fahren einen Trabi, keinen Bildungs-Audi.
    - Firmen gehen immer öfter dazu über, das tatsächliche Können und Wissen der Berufseinsteiger zu überprüfen.

    Überhaupt gilt für die Bildungspolitik der gleiche Grundsatz wie für jede Politik. Je mehr der Staat Gleichheit anstrebt, desto ungerechter geht es zu.

    Ich trainiere mit meinen Enkeln das Kopfrechnen, zeige Ihnen im Wald am Stadtrand die Unterschiede zwischen Fichte, Tanne und Eibe, erkläre ihnen die Gravitationskraft und lasse sie Länder auf dem Globus suchen. Das alles macht sogar mir Spaß.

    Das ist privat und im Auge der 68er zutiefst ungerecht. Mir doch egal.

    Wäre ich Minister, ich würde nicht über "Cluster" und andere neogerechte Strukturen fabulieren, sondern eine allumfassende Alphabetisierungsaktion im Volk starten. Es fehlt nämlich schon an den Grundlagen des Wissens, auch und vor allem bei den Politikern.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 09:37

    Es gibt nur ein System mit dem etwas gescheites herauskommt: Zentrale Prüfungen!

    In China werden die Lehrer nach den Ergebnissen ihrer Schüler bezahlt und diese Ergebnisse werden zentral und anonym ermittelt. Betuchte Eltern suchen sich daher die ‚guten‘ Lehrer aus, was das Einkommen der Lehrer und Schulen weiter verbessert (oder verschlechtert!!!). Natürlich führt dies zu einer Trennung in gut und schlecht ausgebildete Schulabsolventen, aber das sollte uns egal sein, denn Wohlstand entsteht durch Leistung und Leistung kommt von Bildung und Disziplin.

    Zugegeben, China hat aber auch keine zugewanderten ‚Fachkräfte‘.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 10:28

    Bildungsforscher, Pädagogen, Psychologen, Fachleute, Journalisten an die Front, ins Klassenzimmer
    Nur derjenige, der >3 Jahre unterrichtet hat, darf Ezzes geben, der Rest soll schweigen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 08:48

    Ich kann die ewigen Diskussionen um die Schule nicht mehr hören. Der politische Einfluss in das Schulsystem ist zum kotzen. Benötigt man überhaupt ein Unterrichtsministerium? Und wozu? Lehrpläne können auch ohne Politik erstellt werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. März 2017 08:01

    Was für Meriten hatte Frau Hammerschmid denn vorzuweisen, als man ihr das Unterrichtsministerium antrug? Vor allem unter den letzten U.-MinisterINNEN ist die Schule zu einer Spielwiese für ROTE FEMINISTINNEN verkommen, die das SPÖ-Rezept zum steilen Absinken des Niveaus "erfolgreich" einhielten.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 10:18

    Wie von Unterberger und den Forumteilnehmern mehrfach angesprochen, ist die neue Unterrichtsministerin ideologisch verblendet, ahnungslos, überfordert und völlig inkompetet. Das einzige, was sie offenbar kann (und auch ständig tut) ist dümmlich zu grinsen und sorgfältig zu gendern.
    Es sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die (wenigen) geplanten sinnvollen Reformen von der Lehrergewerkschaft blockiert werden.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    17. März 2017 15:43

    der bildungsbereich ist einer von vielen bereichen, die nicht mehr reformierbar sind, sondern einen völligen neustart brauchen. und so ziemlich radikal reaktionär: frontalunterricht, disziplinierungs- und sanktionsmöglichkeiten für die lehrer, lehrstoff mit der hand zu schreiben - im grunde wie in den 50er jahren.
    seit die 68´er mit ihrem marsch durch die institutionen ihr destruktives werk durchziehen, sinkt der erfolg und die probleme steigen. jeder der das gegenteil behauptet, lügt. punkt.

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  1. carlo sociale (kein Partner)
    18. März 2017 18:29

    Über die Eckpunkte dieses Entwurfes der Bildungsreform wird nicht mehr verhandelt, kann man in den Medien lesen und hören. Jetzt geht dieses Machwerk in die Begutachtung und diese Prozedur wird wohl bis zum nächsten Wahlkampf andauern. Dass sich die Regierungspartner dann noch einig sind, ist nicht zu erwarten. Anschließend wird dieser Murks hoffentlich wieder vom Tisch sein.

    Gegen die Bildungsministerin ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft wegen eventueller Verfehlungen in einer früheren Tätigkeit. Das wird ihre Verhandlungsposition auch eher schwächen und die Lehrergewerkschaft wird dies zu nutzen wissen.

  2. pro veritate (kein Partner)
    18. März 2017 07:53

    Die Politik krankt (untere anderem) an folgendem Umstand: Es werden vielfach Leute in verantwortliche Positionen berufen, die in der betreffenden Materie kaum Erfahrung mitbringen und deren Entscheidungen daher oft sehr "wirklichkeitsfremd" ausfallen. Ein Unterrichtsminister etwa sollte den Schulbetrieb nicht nur als Schüler kennengelernt, sondern dort auch längere Zeit als "gewöhnlicher" Lehrer "gedient" haben. Als 38 Jahre in dieser Sparte "gedient Habender" kann ich mich über manche "Segnungen", die uns vom "grünen Tisch" her "verabreicht" wurden und werden, immer wieder nur wundern. Ich möchte mich in diesem Zusammenhang nicht explizit über Parteipolitik, Protektionismus usw. äußern...

  3. monofavoriten (kein Partner)
    17. März 2017 15:43

    der bildungsbereich ist einer von vielen bereichen, die nicht mehr reformierbar sind, sondern einen völligen neustart brauchen. und so ziemlich radikal reaktionär: frontalunterricht, disziplinierungs- und sanktionsmöglichkeiten für die lehrer, lehrstoff mit der hand zu schreiben - im grunde wie in den 50er jahren.
    seit die 68´er mit ihrem marsch durch die institutionen ihr destruktives werk durchziehen, sinkt der erfolg und die probleme steigen. jeder der das gegenteil behauptet, lügt. punkt.

    • Undine
      17. März 2017 23:15

      @monofavoriten

      Absolute Zustimmung!*********************!

    • Kapuzerer (kein Partner)
      20. März 2017 10:18

      monofavoriten

      Sie haben natürlich recht bis auf die Disziplinierungs- und Sanktionsmöglichkeiten für die Lehrer - ich möchte meine Kinder nicht von 68igern verdreschen lassen!

      Alle Bereiche, Schule, Uni, Justiz u.v.m. sind von der 68iger-Ideologie durchseucht. Solange das so ist ist jede Mühe vergebens!

  4. staatl. Jugendaufzucht (kein Partner)
    17. März 2017 15:28

    Die armen Kinder werden in den Schulen und in den Anstalten staatlicher Jugendaufzucht dermaßen durch den politsch-korrekten Dreck gezogen, dass sie die Realität begrifflich gar nicht mehr abbilden können. An den Unis wird ihnen dann der Rest gegeben. Die Jugend ist weder intellektuell noch moralisch in der Lage eine Familie oder einen Staat aufzubauen, sie kann nun von den privaten Konzernen viel effektiver bewirtschaftet werden.

  5. Torres (kein Partner)
    17. März 2017 10:18

    Wie von Unterberger und den Forumteilnehmern mehrfach angesprochen, ist die neue Unterrichtsministerin ideologisch verblendet, ahnungslos, überfordert und völlig inkompetet. Das einzige, was sie offenbar kann (und auch ständig tut) ist dümmlich zu grinsen und sorgfältig zu gendern.
    Es sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass die (wenigen) geplanten sinnvollen Reformen von der Lehrergewerkschaft blockiert werden.

  6. Erich Bauer
    16. März 2017 10:14

    Gegenwärtig wird im Bildungssystem keine Gelegenheit ausgelassen, aus den folgenden Generationen GENERATION DOOF zu machen, die nicht mehr wissen was richtig uns was falsch ist und mit denen alles möglich sein wird. Der Untergang der Kultur ist gewiss mit diesen Leuten.

    Sogar Papst „Franzl“ betete einst schon für die „Befreiung vom gesunden Menschenverstand“. Wie Radio Vatikan berichtete, habe das katholische Kirchenoberhaupt in der Messe daran erinnert, dass auch Jesus „mit seiner oft sperrigen Verkündigung auf Unverständnis gestoßen“ sei, „bei denen, die alles nach vermeintlich gesunden Menschenverstand beurteilten“. Christen mit gesundem Menschenverstand wandelten nicht in der Gegenwart Gottes, so Papst „Franzl“.

    • Erich Bauer
      16. März 2017 17:25

      Die SCHULE ist eine als "hirnwaschgetarnte" Einrichtung geworden.

  7. sin
    15. März 2017 22:14

    Wenn ein Direktor jetzt für fünf Jahre befristet bestellt wird, erhöht das lediglich das Ausmaß der Knechtschaft gegenüber der Partei, der er den Posten verdankt. Das bisherige System der Bestellung ist so gestaltet, dass überhaupt nur solche Leute bestellt werden, die sich der parteipolitischen Ochsentour unterwerfen. Qualifikation spielt dabei keine Rolle!
    Wie soll daher auch ein so Bestellter gegen einen Parteifreund vorgehen, der suboptimal unterrichtet?
    In einem solchen Fall waren Direktor und der Leiter der zuständigen Arbeitsgemeinschaft einhellig einer Meinung über die Unfähigkeit des Betreffenden. Aber nicht die Gewerkschaft hat sich quergelegt, sondern die zuständige Landesschulbehörde!!!
    Übrigens sprach eine frühere Ministerin einst davon, dass wegen des Auswahlsystems nur mehr die BESTEN als Lehrer tätig sein werden...

  8. Brigitte Kashofer
    15. März 2017 22:10

    Nach welchen Kriterien werden die Direktoren ihre Lehrer künftig anstellen? Da sie sie nicht selbst bezahlen und es keinerlei objektive Leistungskriterien gibt, wird es an den Schulen zugehen wie im Wiener Rathaus, wo alle miteinander verwandt oder verschwägert sind! Und wird dann mit dem Direktor alle 5 Jahre der gesamte Lehrkörper ausgewechselt werden?
    Schöne Zeiten!

  9. Schani
    15. März 2017 19:01

    Man braucht nur das Linzer Programm von 1926 zu lesen. Seit damals wird die Idee der Gesamtschule hartnäckig vertreten.

  10. Undine
    15. März 2017 15:16

    52 bestens investierte Minuten: Ein Gespräch mit dem Sohn Jehudi Menuhins, Gerard Menuhin, über deutsche Neurosen:

    "Gerard Menuhin - Ein Jude spricht die Wahrheit"

    https://www.youtube.com/watch?v=Vln0M0HStwM

    Die Deutschen müßten ihm zu Füßen liegen, aber, gehirngewaschen, wie sie nun einmal sind, werden sie ihm erklären, wie schlecht sie in Wahrheit sind!

    Wenn Menuhin behauptet, die Deutschen seien das gebildetste Volk der Welt gewesen, werden sie auch diese Wahrheit abstreiten...

    Menuhin versteht auch nicht, daß die deutsche Regierung für das eigene Volk KEIN Geld hat, aber für andere Völker das Füllhorn großzügigst ausstreut.

    • otti
      15. März 2017 17:21

      danke für den Hinweis !!!!

    • Wyatt
      15. März 2017 19:40

      ebenfalls DANKE
      und sehr, sehr interessant, Gerard Menuhins jüngstes Buch:

      http://trutzgauer-bote.info/2016/05/25/gerard-menuhin-wahrheit-sagen-teufel-jagen-das-ganze-buch/

    • Undine
      15. März 2017 19:54

      @Wyatt

      Das lese ich im Internet und finde es sehr interessant!

    • McErdal (kein Partner)
      17. März 2017 11:04

      Das hatte ich bereits vor Wochen hier eingestellt, es hat keine Sau interessiert!
      @ Undine
      Eine Kleinigkeit haben sie vergessen, Jehudi Menuhin, berühmtester Stehgeiger seiner Zeit
      hat am liebsten mit Furtwängler gearbeitet........
      Und das Buch Wahrheit sagen - Teufel jagen hat er für das deutschsprachige Volk
      kostenlos als Download ins Internet gestellt - damit wirklich JEDER an der Wahrheit teilhaben kann............

    • Undine
      18. März 2017 13:56

      @McErdal

      Deshalb habe ich den Hinweis noch einmal gegeben! ;-)

      Kürzlich las ich, daß nach 1945 zentnerweise Tonbandaufnahmen mit deutscher klassischer Musik, dirigiert von Furtwängler, in die USA geschmuggelt worden sind, wo man sie auf Platten preßte und an die Radiostationen verteilte---eine frühe Variante von Raubkopie. Dieser Schmuggel wurde erst 1953 aufgedeckt!

  11. Josef Maierhofer
    15. März 2017 10:33

    Es ist sinnlos, sich mit den Linken zu befassen, die haben den ideologisch begründeten Selbstmordauftrag, diese Gesellschaft abzuschaffen und zu vernichten.

    Die verstehen weder Leistung, noch Anstand, noch Freiheit, die wollen nur, einer wahnsinnigen Ideologie folgend, alle Werte vernichten und sind damit williges Werkzeug der Befehlsgeber von der Ostküste, Soros & Co.

    Ich bin der Meinung, die gehören zur Gänze abgewählt samt Grün, Neos und den ÖVP Linken samt Kämmerern.

    Nehmen wir die Schulgesetze, die wir in den 1960-er Jahren noch hatten, wo die Schulvielfalt ein Instrument der Qualifikation für das Leben und die Zukunft unserer Jugend war, wo man Leistung lernte und lernen lernte.

    Heute muss ich einem Schützling sagen, egal, welcher Stoff zufolge Mistschülern und Lehrerdefizit und Systemstunden (Politik, politische Bildung, Persönlichkeitsbildung, Sexualerziehung, ... und sonstige Schweinereien) ausfällt, Du musst ihn zu Hause lernen, damit die das Folgende verstehen kannst und so Dein Ziel erreichen kannst.

    Dieses System Gesamtschule versagt und ein Einstieg in eine Oberstufenschule ist steinig und geht meist nur mit 'Schuhlöffel', so weit sind die Gesamtschulen hinten, oft mehr als ein Schuljahr.

    Aber, was soll's, so lange die Leute diese Art von Politik wollen und wählen und verlangen, solange wird das österreichische Schulsystem der Gesamtschule im freien Fall den Berghang hinunterrollen statt hinauf.

    Ideologie = Idiotie.

    Die linke Neidgenossenschaft glaubt tatsächlich, die Menschen wären alle gleich oder man könne sie gleich machen. Es gibt integrierbare junge Leute und solche, die sind nicht integrierbar, auch unter den muslimischen Zuwanderern, von denen der aller größte Teil nicht integrierbar ist, bloß, wenn die Eltern integriert waren, ist auch die Integration der Kinder kein Problem.

    Es helfen in solchen 'Brennpunktschulen' weder Geld, noch erhöhte Lehreanzahl, noch Durchmischung. Ich habe solche Schützlinge an der Hand: 'Ich erkläre ihr das immer wieder, aber sie übt das nicht, ich habe den Eindruck, sie will das nicht.' so eine Aussage einer 17-jährigen Schülerin.

    Die herbeigerufenen 'Fachkräfte' verstehen bloß Asyl, Mindestsicherung und Kindergeld. Niemand stellt sie vor die Alternative, wie es früher war, wenn Du das nicht kannst, wenn Du das nicht verstehen willst, wirst Du keine Chance haben, da sei Rot/Grün davor, Rot/Grün, NEOS und Teile von Schwarz davor. Sie sind für mich die Zerstörer des Schulwesens, der Gesellschaft und der Zukunft.

    Der vorgelogene 'Wohlstand' (auf Kredit), die Bevorzugung der Täter und Fordernden, (meist) Muslimen, der Täterschutz, etc., sind nur weitere Taten der Linken gegen Österreich und seine Menschen.

    Ja, wir wollen eine ordentliche Schule für unsere Kinder, ja, wir hatten eine solche und wollen, dass auch die staatlichen, öffentlichen Schulen wieder gute Schulen werden, wie sie es einmal waren.

    Dann kamen die Linken ..., alles wurde 'gemütlich', alles ohne Anstrengung, es kamen 'Orchideenschulen', 'Orchideenstudien', die kein Mensch braucht, etc. Heute sind wir schon so weit, dass Wissen und Bildung staatlich verhindert wird und etwa bis zu einem Drittel der Studienzeiten für Politik und Sexualerziehung, Persönlichkeitsbildung, etc., auf Deutsch Indoktrination, verwendet wird.

    Das Einfachste für die wirklichen Österreicher und auch für die Zuwandererkinder wäre die Wiedererstehung der Schulvielfalt und der Leistungsschule und die Abwahl der linken subversiven, alles zerstörenden Mehrheit in die totale Minderheit.

    Wir wollen leben und Zukunft haben.

    Ja, Frau Hammerschmied wird wohl auch bereits von ihrer Vergangenheit eingeholt, aber nicht auf dem Schulsektor.

    Wie hier berichtet, setzt sie sich, ideologisch verblendet, über jede Vernunft und jedes Fachwissen hinweg. Damit wird sie auch einen Eintrag im 'Buch der linken Schulzerstörung in Österreich' bekommen. .... und die Blutflecken der Proletenmassen, die ungebildet geblieben sind und dann brandschatzen, morden, vergewaltigen, rauben, der Massen, die dadurch entstehen, dass ihnen Leistung nicht abverlangt wird, aber kostenloses 'Hotel Österreich'.

    Klare Ansagen sind nötig: Deutsch, dann darfst Du zur Schule, welche Fähigkeiten hast Du, was machst Du am liebsten, was kannst Du am besten, welche Ziele hast Du, Auswahl des Schultyps (geht natürlich nicht, weil die Linken nur noch Gesamtschulden wollen), Ausbildung für einen passenden Beruf. Und dann ?

    Ja, auch durch die linke Politik entstanden, .... keine Arbeit, NULL Chance, daher habe ich es mit der FPÖ, ist auch NUL Zuwanderung nötig, wir brauchen ohnehin 2 bis 3 Generationen um die bereits Vorhandenen, verantwortungslos und unkontrolliert herbei Gerufenen überhaupt zu registrieren ....

    Freiheit ist das Wort, das ein Linker nicht verstehen will. Auch Vernunft versteht ein Linker nicht. Auch Anstand nicht, auch Fleiß nicht, ....

    Aber man wählt sie, ein Jammer.

    • otti
      15. März 2017 17:26

      darf ich meinen Hinweis vom 14.3. noch einmal wiederholen ?:

      der Sprecher der Jungen Grünen ( veröffentlich in der KRONE vom 13.3.) hat die Abschaffung der Mathematikmatura gefordert. Nur mehr als Wahlfach möglich.
      Begründung: " ....es gibt zuviele Fünfer !"

      Na dann, ihr Deppen !!!!!!

    • Josef Maierhofer
      15. März 2017 19:06

      @ otti

      Das habe ich auch gelesen.

      Aber, ob man das mit Dummheit allein erklären kann ?

      Für mich ist das kriminell.

  12. socrates
    15. März 2017 10:28

    Bildungsforscher, Pädagogen, Psychologen, Fachleute, Journalisten an die Front, ins Klassenzimmer
    Nur derjenige, der >3 Jahre unterrichtet hat, darf Ezzes geben, der Rest soll schweigen.

    • Undine
      15. März 2017 11:44

      @socrates

      *****************************!

    • Rübezahl
      15. März 2017 15:29

      Ah da dürfte ich auch mitreden :) Danke ;)

      Das wünschte ich mir auch in allen anderen Ressorts...
      Das führte dann zu einer Regierung von "Fachleuten". Und das wäre dann das Ende der Politiker, wie wir sie kennen.
      Also eine aktuell nicht erfüllbare Forderung..
      Das tritt erst dann wieder ein, wenn alles, wirklich alles zertrümmert worden ist.

    • otti
      15. März 2017 17:29

      sokrates: d a s wäre wünschenswert !
      rübezahl : und s o schaut`s aus im Schneckenhaus !

    • Charlesmagne
      15. März 2017 19:48

      @rübezahl
      Leider dürfte Ihr letzter Satz stimmen.*******************************

    • Helmut Oswald
      15. März 2017 23:23

      Zählt Ausbildungsdienst mit jungen Rekruten des Heeres auch? Dann habe ich zehn Jahre ..

    • riri
      16. März 2017 16:50

      Helmut Oswald, na klar zählt diese Ausbildung, sie formt den Charakter der jungen Menschen und macht fit für das Leben.
      Im Gegensatz zu den Wehrdienstverweigerer.

  13. dssm
    15. März 2017 09:37

    Es gibt nur ein System mit dem etwas gescheites herauskommt: Zentrale Prüfungen!

    In China werden die Lehrer nach den Ergebnissen ihrer Schüler bezahlt und diese Ergebnisse werden zentral und anonym ermittelt. Betuchte Eltern suchen sich daher die ‚guten‘ Lehrer aus, was das Einkommen der Lehrer und Schulen weiter verbessert (oder verschlechtert!!!). Natürlich führt dies zu einer Trennung in gut und schlecht ausgebildete Schulabsolventen, aber das sollte uns egal sein, denn Wohlstand entsteht durch Leistung und Leistung kommt von Bildung und Disziplin.

    Zugegeben, China hat aber auch keine zugewanderten ‚Fachkräfte‘.

    • franz-josef
      15. März 2017 09:46

      Die Chinesen hatten dieses bewährte System auch bei ihren Ärzten: Nur wenn deren Klientel gesund blieb, wurden sie - eben dafür - belohnt.

    • Charlesmagne
      15. März 2017 19:46

      Bei uns wird belohnt, wer keine Schüler negativ benotet, egal was diese können.

  14. Paul
    15. März 2017 09:09

    Sozialistische Schulpolitik hatte immer den Zweck, den Bildungsstand der schutzbefohlenen Schülerinnen und Schüler an jenen der regierenden SPÖ-PoltikerInnen anzupassen. Schulpolitik ein Verhau im übelsten Maße seit Jahrzehnten!

  15. Sandwalk
    15. März 2017 08:54

    Old school = better school.
    New school = Deppenschool.

  16. Bob
    15. März 2017 08:48

    Ich kann die ewigen Diskussionen um die Schule nicht mehr hören. Der politische Einfluss in das Schulsystem ist zum kotzen. Benötigt man überhaupt ein Unterrichtsministerium? Und wozu? Lehrpläne können auch ohne Politik erstellt werden.

    • otti
      15. März 2017 17:32

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Wyatt
      15. März 2017 19:22

      Lehrpläne auch ohne Politik ?????

      Wie soll man dann die Kindlein lehren, über Klimaschutz bis Gender und willkam' Rifutschies ?

  17. Politicus1
    15. März 2017 08:32

    Vordringlich wäre meiner Meinung nach, Direktoren großer Schulen von den administrativen Aufgaben zu befreien. Dazu braucht es Verwaltungsbeamte.
    Eine AHS-Direktorin klagte mir einmal, dass sie während des Schulumbaus täglich nur mit Handwerkern sprach, aber nicht eine Minute ein pädagogisches Gespräch mit Lehrern führen konnte, geschweige denn den Unterricht von Junglehrern in der Klasse beobachten konnte.

    Ehrlich gesagt, vom schulautonomen 'hire and fire' der Lehrkräfte halte ich gar nichts.
    1) werden dann die typischen 'everybody's darling' Lehrer die Schulen frequentieren,
    2) wird es bei vielen Kündigungen endlose Verfahren vor den Arbeitsgerichten geben,
    3) woher nur allerbeste Lehrer nehmen, wenn schon heute 1.000 nicht voll ausgebildete Pädagogen unterrichten müssen, weil es zu wenig Lehrer gibt?

  18. Undine
    15. März 2017 08:17

    Sollten Sie für heute Abend noch nichts Spannendes vorhaben, dann empfehle ich Ihnen, sich den Vortrag ---u.a. auch zum Thema "Schule"---von Prof. Dr. Rainer MAUSFELD anzuhören/anzusehen; er ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute, man sollte sich jedes Wort auf der Zunge zergehen lassen! Er spricht auch über die TIEFEN-INDOKTRINATION, der die Kinder durch die Schule ausgesetzt sind und bezeichnet die Schulen als "Tarnkappen-Indoktrinateure"!

    "Prof. Mausfeld - Manipulation des Volkes durch den Staat erkennen"

    https://www.youtube.com/watch?v=qcOVeXN3pi0&list=PLq1AHHFi17iGbjl0hBZezFI7rjIGbqHVH&index=1

    Besonders interessant, was Prof. MAUSFELD über den "Amerikanischen EXZEPTIONISMUS" zu sagen hat---speziell dieser Teil wäre auch A.U. sehr zu empfehlen!

    • Undine
    • Rübezahl
      15. März 2017 09:59

      super Tip. Danke!

    • socrates
      15. März 2017 10:45

      Prof. Silvia Bayr Klimpfinger erklärte uns noch den Mißbrauch der Schule unter Kaiser Wilhelm für politische Propaganda. Auch bei Hitler gab es diesen Mißbrauch der Schule. Aber jetzt ist sie notwendig um das Volk über die Vorteile der Machthaberer aufzuklären und daher gut.

    • Almut
      15. März 2017 11:56

      Danke für den Link, Interessanter Vortrag zu den gefinkelten Methoden der Gehirnwäsche, die ja schon infamer Weise bei den Kindern in der Schule beginnt. Bin mit fast allem was Prof. Mausfeld darlegt einverstanden, mit Ausnahme seiner Meinung zu von Mises bzw. Hayek ( http://www.misesde.org/ , Österreichische Schule), damit sollte es sich sine ira et studio einmal eingehender befassen, denn basierend auf der Österreichischen Schule wäre eine Gesellschaft in Freiheit möglich.

    • franz-josef
      15. März 2017 13:19

      zu socrates 10.45
      Prof.Bayr-Klimpfinger war auch in ihren letzten Wirkungsjahren von den politisch eingefärbten Studenten verbalaggressiv bedrängt und sogar am Abhalten ihrer Vorlesungen gehindert worden.

  19. Rübezahl
    15. März 2017 08:14

    Bei mir ums Eck ist ein kleines chinesisches Restaurant in Wien. Eine Familie steht da 12h am Herd. Das Geschäft hat gerade einmal 3 kleine Tische. Laufkundschaft und kleinere Mitnehmspeisen sind deren hartes Geschäft.
    Die mutter schickt alle 3 Kinder, die sehr diszipliniert und brav wirken, in.. eine Privatschule!! Alle 3!!
    Warum?
    Zu viele Türken in den Schulen. Und: da lernt man nix....

    • Politicus1
      15. März 2017 08:37

      die Ostasiaten (nicht nur Chinesen) haben eine besondere Bildungskultur.
      Dazu genügt ein Blick auf die amerikanischen Spitzenuniversitäten, in die Spitzenlabors und in die Listen der Dissertanten.
      Damit das nicht so auffällt, wird ja bei uns immer nur allgemein von 'Migrationshintergrund' gesprochen, aber nie zwischen Chinesen oder Japanern, und Türken unterschieden.

    • Undine
      15. März 2017 08:38

      @Rübezahl

      ********************+!

      DAS ist Kulturbereicherung, wie sie sein soll---aber leider im Promillebereich!!

      Viel weiteren Erfolg der tüchtigen chinesischen Familie!

    • Undine
      15. März 2017 09:10

      @Rübezahl

      Dazu noch etwas: Wenn ich über "Ausländer" zetere, dann meine ich nie die Ostasiaten! Diese fallen nie unangenehm auf und sind, was besonders wichtig ist, fleißig und bildungshungrig! Das alles kann man von den Türken, den Levantinern, oder den Schwarzen aus Afrika nicht behaupten.

    • Rübezahl
      15. März 2017 10:03

      @Undine. Ich sehe es gleich wie Sie. Im Übrigen hat das auch schon Scholl Latour berichtet. Und auch noch Afrika mitbetrachtet...

      Werde es der chin. Familie ausrichten. :)

    • Cotopaxi
      15. März 2017 15:06

      Meine Nachbarn, Kroaten ohne besondere Berufsausbildung, schicken ihre Kinder in einen katholischen Kindergarten im Nachbarbezirk (Döbling), da in unserem Bezirk laut seinen Angaben die Kindergärten "nicht so gut" sind.
      Jetzt ist die Familie überhaupt in den 19. Bezirk gezogen (Gemeindebau, Genossenschaftsbau?), damit seine Kinder die dortigen Gymnasien besuchen können.
      Ein Kroate hat aufgrund des jahrhundertelangen Grenzdaseins mit den Osmanen noch im Blut, was er der Zukunft seiner Kinder und seines Volkes schuldig ist.

    • Undine
      15. März 2017 15:32

      @Cotopaxi

      Das trifft sich mit den sehr guten Erfahrungen einer befreundeten, mittlerweile pensionierten Linzer Gymnasialprofessorin (Mathematik, Chemie)---in ihrer ehemaligen Schule sind die "-ic"-Klassen" (phonetisch: -itsch-Klassen), so genannt wegen der häufigen Namensendungen auf -ic, besonders beliebt. Diese KROATEN-KINDER sind wesentlich wissensdurstiger und ehrgeiziger als unsere Kinder, was das Unterrichten dieser Kinder sehr erfreulich macht.

    • Rübezahl
      15. März 2017 15:33

      Das ist exakt das was ich beschrieb: Es sind nicht nur der Geldadel, der in private Schulen geht. Sondern auch "normale" Leute, die noch wissen was links und rechts, oben und unten und gut und schlecht ist!
      Übrigens sind die "Neureichen" eher ein Problem in privaten Schulen ("Ich zahle Ihnen Ihr Gehalt, also geben sie gute Noten für meinen Sprössling"..)

    • kritikos
      15. März 2017 23:33

      Ein besonderes Lob und großer Dank an Herrn Rübezahl und auch an die anderen Beitragsspender für die klugen Beobachtungen unserer - ja wie soll man die Leute nennen: "Migranten" schieben sie in ein gänzlich diskriminierendes und falsches Eck. Es ist nicht nur die Herkunftsgegend, sondern der Islam und die mangelnde Jahrhunderte alte Kultur.

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. März 2017 12:41

      Dies ist überhaupt der "springende Punkt" Es ist nämlich NICHT die andere Kultur mit der sich Türken und andere Moslems angeblich so schwer tun. Denn die Asiaten sind geografisch und kulturell noch viel weiter entfernt. Trotzdem klappt bei denen alles besser. Und das seit Jahrzehnten (Vietnamesen in der DDR).

      Der wirkliche Unterschied ist schlicht und einfach der Nicht)Wille und die blinde Religionsgläubigkeit. Diese Einstellung gehört nicht unterstützt.

  20. Leopold Franz
    15. März 2017 08:03

    Irgendwo habe ich als Gegenthese gelesen, dass das Ehrgeizgespann Hammerschmid-Mahrer die Schulen mit diesem Konzept vom finsteren Mittelalter in die helle Zukunft bringen werden. Da auch die schwarzen Landeshauptgeldverteiler in Tirol und Vorarlberg auf Gesamtschullinie sind und auch die Gewerkschaft anscheinend besänftigt worden ist, wird das kommen. Je mehr ich von diesem grünschwarzen Markus Wallner lese umso weniger verstehe ich Vorarlberg. Muss ich ja auch nicht.

    • Politicus1
      15. März 2017 08:37

      kann mir bitte jemand den Bartrhythmus des Herrn Staatssekretärs erklären?

  21. reset
    15. März 2017 08:02

    aus meiner Sicht ist das Land unerziehbar geworden:
    1) alle Reformen dürfen nichts kosten, sind verlegene Umschichtungen und Marketingstrategie der Minister
    2)Herkommen und Sprachniveaus sind zu divers und mannigfaltig
    3)die Ideologien, nach denen erzogen wird (diffuse flache Gleichheitsphilosophie angestrichen mit political correctness) erzeugen schwache seichte Charaktere

    • Charlesmagne
      15. März 2017 19:38

      ad 3) was seit Jahrzehnten das Ziel jeglicher Politik ist. ************

  22. Undine
    15. März 2017 08:01

    Was für Meriten hatte Frau Hammerschmid denn vorzuweisen, als man ihr das Unterrichtsministerium antrug? Vor allem unter den letzten U.-MinisterINNEN ist die Schule zu einer Spielwiese für ROTE FEMINISTINNEN verkommen, die das SPÖ-Rezept zum steilen Absinken des Niveaus "erfolgreich" einhielten.

    • glockenblumen
      15. März 2017 08:36

      @ Undine

      ********************************* Sie haben völlig recht!!
      Die Schule ist von den Genannten zu Tode "reformiert" Immer mehr wurden und werden die geistigen Ergüsse diverser "Experten" - besonders jener, die sich für Frühsexualisierung und Gleichmacherei stark machen - verwirklicht.

      Leistung, Disziplin, Ehrgeiz, Loyalität, höfliche Umgangsformen, Respekt und Achtung - das sind in dieser "toleranz"-verseuchten Gesellschaft - der es allerdings an jeglicher Toleranz fehlt - Fremdwörter geworden!

  23. El Capitan
    15. März 2017 07:42

    Der kommende Lehrermangel, der Geldmangel und die Wattebauschpädagogik der 68er führen zu einer Situation, wie wir sie bereits in vielen Staaten haben: Bildung holen sich in erster Linie die Betuchten, denn für bessere Bildung ist mehr Privat nötig.

    In allen Ländern mit vereinheitlichten Schulsystemen passiert zweierlei:
    - Es ist nicht mehr entscheidend, welches Abschlusszeugnis man hat, sondern wo man es bekommen hat. Merksatz: Topschule und Topuni sticht Durchschnittsschule und Durchschnittseinkommen. Absolventen des Gymnasiums Henriettagasse fahren einen Trabi, keinen Bildungs-Audi.
    - Firmen gehen immer öfter dazu über, das tatsächliche Können und Wissen der Berufseinsteiger zu überprüfen.

    Überhaupt gilt für die Bildungspolitik der gleiche Grundsatz wie für jede Politik. Je mehr der Staat Gleichheit anstrebt, desto ungerechter geht es zu.

    Ich trainiere mit meinen Enkeln das Kopfrechnen, zeige Ihnen im Wald am Stadtrand die Unterschiede zwischen Fichte, Tanne und Eibe, erkläre ihnen die Gravitationskraft und lasse sie Länder auf dem Globus suchen. Das alles macht sogar mir Spaß.

    Das ist privat und im Auge der 68er zutiefst ungerecht. Mir doch egal.

    Wäre ich Minister, ich würde nicht über "Cluster" und andere neogerechte Strukturen fabulieren, sondern eine allumfassende Alphabetisierungsaktion im Volk starten. Es fehlt nämlich schon an den Grundlagen des Wissens, auch und vor allem bei den Politikern.

  24. kritikos
    15. März 2017 02:19

    Interessant, dass Wien in so vielen Bereichen anders ist (natürlich anders als Häupls Großplakate!) als das restliche Österreich. Und es sich weiterhin leisten kann, so anders zu sein. Sind die anderen europäischen Hauptstädte, z.B. Berlin, ebenso mies strukturiert, eben auch im Bildungssektor? Warum dieses Getue um die eh nicht so lernfreudigen Migrantenkinder (Ausnahmen gerne gesehen!)?
    Ich bezweifle auch die Richtigkeit des Adjektivs intelligent bei der Volks- und Mittelschulministerin. Oder darf man so etwas auf eine bestimmte Person bezogenes Wort nicht sagen? Da fabriziert sie (samt Beraterstab) eine Reform, von der Experten nicht viel halten, und sie wischt die Einwände vom Tisch. Da war die Gehrer intelligenter.

    • Pennpatrik
      15. März 2017 06:37

      Schauen Sie sich die wissenschaftliche Publikationsliste der "Rektorin und "Vorsitzenden der Rektorenkonferenz" an.
      Die beantwortet alle Fragen.

    • Herzogberg (kein Partner)
      18. März 2017 01:54

      "Aber sie kommt aus der Universitätswelt und hat in der Schulwelt keinerlei Erfahrung gesammelt." Soweit Andreas Unterberger.

      Aber, sie war zwar Rektor, aber ohne jemals Univ. Prof. zu sein. Im Grunde genommen ist sie in er Verwaltung groß geworden. Das merkt man auch.





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