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Die Ferne der Politik von der wirklichen Arbeitswelt drucken

Lesezeit: 2:30

Vieles, was die Regierung jetzt versprochen hat, erweckt den Eindruck populistischer Wahlversprechen. Es sind keine Maßnahmen, die einen Wiederaufschwung auslösen. Diese Vorhaben stehen in krassem Gegensatz zu jenen Ländern, die derzeit die Wirtschaft mit Steuersenkungen und Deregulierung beleben. Und wo zum Teil schon die Ankündigungen positive Wirkungen auf Konjunktur und Arbeitsmarkt erzielen.

In Österreich hingegen herrscht die größte Arbeitslosigkeit seit den 30er Jahren. Dennoch werden von Teilen der Politik und den Gewerkschaften Projekte verfolgt, die Arbeit noch teurer machen, wie es etwa die Forderung nach 1500 Euro Mindestlohn ist. Dabei gehört wirklich nicht viel ökonomisches Verständnis dazu, um zu begreifen, dass dadurch Arbeitsplätze verloren gehen werden. Der Arbeitgeber ist noch nicht erfunden, der jemand zu höheren Lohnkosten anstellt, als er damit an Wertschöpfung erzielen kann.

Nun werden manche einwenden: „Aber mit weniger als 1500 brutto kann man ja nicht leben.“ Gewiss: Damit kann man nur knapp auskommen. Aber immerhin sind diese Bezüge doch offenbar genug Anreiz, solche Berufe zu ergreifen – solange man mehr verdient denn als Arbeitsloser. Und sollten Kellner, Friseurinnen oder Anwaltsassistenten knapp werden, dann sorgen die Marktgesetze ganz von allein dafür, dass höhere Löhne bezahlt werden. Dazu kommt – was medial fast immer ausgeblendet bleibt –, dass es in etlichen schlechtbezahlten Jobs ja zusätzlich Trinkgeld gibt. Ganz offensichtlich ein durchaus wichtiger Anreiz.

Eine andere Maßnahme des Pakets soll besonders den Arbeitslosen helfen. Wird da einer neu angestellt, sollen nun die Lohnnebenkosten auf einige Jahre spürbar sinken.

„Das ist doch jedenfalls gut - oder?“

Nein, auch das ist nicht gut. Denn erstens löst es eine neue zusätzliche Bürokratie aus, um festzuhalten und zu kontrollieren, wer neu angestellt ist und wer nicht. Zweitens ist völlig offen, wie der Ausfall der Lohnnebenkosten finanziert wird (Schulden oder neue Steuern?). Drittens beharrt die Gewerkschaft weiter auf dem Kündigungsschutz für Über-50-Jährige, was Kündigungen knapp vor diesem Alter auslöst. Und viertens führt das zu Umgehungskonstruktionen (etwa: Ein Unternehmen kündigt Mitarbeiter und sourct die bisher von denen erledigten Aufträge an eine neue Firma aus, die dann zu niedrigeren Lohnnebenkosten anstellen kann).

Das wahre Problem vor allem der hohen Altersarbeitslosigkeit wird damit überhaupt nicht gelöst. Das sind nämlich die Kollektivverträge, die sie in allen Branchen zu teuer machen, wo bloßes Dienstalter – also ohne Aufstieg in verantwortungsvollere Positionen –zu höheren Bezügen führt. Das zwingt viele Unternehmen im Kostendruck zum Handeln.

Andere – nordwesteuropäische – Länder sind da viel klüger: Dort wird die Lohnkurve zwischen 40 und 50 flach und beginnt dann leicht zu sinken. Das hilft den Älteren, weil sie ihre Jobs leichter behalten können. Das entspricht in etwa der Entwicklung der persönlichen Leistungskurve. Und reißt kein Loch ins Budget.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 07:50

    "Der Arbeitgeber ist noch nicht erfunden, der jemand zu höheren Lohnkosten anstellt, als er damit an Wertschöpfung erzielen kann."

    Doch den gibt es, es ist der öffentliche Arbeitgeber mit Draghis Gelddruckmaschine im Hintergrund. Dass das auf Kosten der Arbeitnehmer geht, sieht man nicht sofort.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 10:11

    Es genügt, führende Leute aus fünf verschiedenen Branchen zu fragen, um sofort zu sehen, wie verfahren die Situation ist.

    Überall erfährt man, dass die Rechtsabteilungen angewachsen sind. Ein Banker bestätigte mir, dass die Bank vor einer Generation an die zwei, drei Juristen beschäftigt hat. Heute sind es 25 fix angestellte Juristen, Tendenz steigend.

    Was die Gewerbeaufsicht mit kleinen Betrieben anstellt, haben wir eben erst in Echtzeit erlebt, und was uns die Regierung als Bildungsreform abzudrehen versucht, ist der Versuch, die letzten Ecken schöpferischer Freiheit mit Paragraphen zuzubetonieren.

    Alle reden von Freiheit, von Autonomie, von Kreativität. Die Politik will das nicht. Sogar die Meinungen werden kontrolliert. Wer etwas Falsches sagt, riskiert Gefängnis.

    Ich sehe keinen Politiker, der in der Lage wäre, diesen gordischen Knoten zu durchtrennen, denn der Justiz ist auch nicht zu trauen. Verfolgt wird, wer auf der falschen Seite steht. Das erfahren wir hier in diesem Blog ja regelmäßig.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 10:22

    Wenn ich von einer Friseurin höre, daß die Registrierkassen nur bei Ösis überprüft werden, nicht aber bei Türken, glaube ich nicht an Zufall. Stalin hat 1 Zufall anerkannt, ab 2 war es politische Absicht.
    Er wüßte, was er von unseren Politikern halten soll!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 10:18

    OT. Was unsere Medien nicht über den Täter von Orly berichten: Gearbeitet hat er nie!

    Ziyed Ben Belgacem était connu des services de police, avec plusieurs condamnations pour des faits de droit commun. De la cocaïne et une machette ont été retrouvés à son domicile.
    Le profil de l'homme qui a tenté de s'emparer de l'arme d'UNE militaire de la mission Sentinelle samedi matin à l'aéroport d'Orly Sud, avant d'être abattu, se précise. Âgé de 39 ans, Ziyed Ben Belgacem était un délinquant multirécidiviste, qui avait montré par le passé des signes de radicalisation en prison.
    De nombreuses condamnations
    Ziyed Ben Belgacem était bien connu de la justice, avec un casier judiciaire comportant neuf mentions pour des faits de droit commun. Dès 2001, l'homme avait été condamné à cinq ans de prison pour vol à main armée par la cour d'assises du Val-de-Marne. Il avait ensuite été condamné à trois et cinq ans de prison en 2009 pour trafic de stupéfiants.

    Übersetzung mit Google auf Englisch hilft!
    Ein 39 jähriger Gewalt-Verbrecher Kokainhändler, bewaffneter Raub,.... logiert auf Staatskosten und ist nützlich um uns Waffen zur Verteidigung zu verbieten. "Allah akbar" war seine Devise.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 10:18

    OT---aber heute rückte man endlich mit dem Namen des erschossenen 39-jährigen "Franzosen" heraus--- ZIYED BEN BELGACEM, also doch kein waschechter Gallier!

    "Menschliches Schutzschild

    Der mehrfach vorbestrafte 39-jährige Franzose hatte am Samstagmorgen eine Soldatenpatrouille auf dem Flughafen Orly angegriffen. Nach Molins Schilderung attackierte er von hinten eine Soldatin, packte sie am Hals und hielt ihr einen Schrotrevolver an die Schläfe. Außerdem bedrohte er die beiden anderen Soldaten der Patrouille, die zunächst nicht das Feuer eröffnen konnten, weil der Angreifer die Soldatin als menschliches Schutzschild benutzte.

    Nach einem heftigen Kampf konnte der Angreifer das Sturmgewehr der Soldatin an sich reißen, bevor er schließlich von den beiden anderen Soldaten erschossen wurde. Der Angriff dauerte nach Molins' Angaben rund zwei Minuten.
    Zuvor hatte Ziyed Ben Belgacem bei einer Straßenkontrolle nördlich von Paris mit seinem Schrotrevolver auf Polizisten geschossen und einen Beamten leicht verletzt, außerdem die Gäste einer Bar bedroht und ein Auto geraubt. Am Samstagabend befanden sich drei Verwandte des Mannes in Polizeigewahrsam: der Vater, ein Bruder und ein Cousin."

    "Der später erschossene Angreifer habe bei der Attacke gerufen, er wolle "für Allah sterben", sagte Anti-Terror-Staatsanwalt Francois Molins am Samstagabend in der französischen Hauptstadt. Der Täter schrie demnach außerdem: "Es wird Tote geben."

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Ermittler-vermuten-terroristisches-Motiv-hinter-Orly-Angriff;art17,2515121

    Warum hat man gestern das nicht gleich gesagt? Gewußt hat man es.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlogiker2
    13x Ausgezeichneter Kommentar
  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. März 2017 09:57

    Was erwartet man von Politikern die zwar eifrig auf ihre Vorteile bedacht sind, aber einfach zu deppert um Probleme und deren Lösung zu erkennen.
    Und jene Politiker die , wie man im Nachhinein beurteilen kann, die Sachlage richtig beurteilt haben, werden als Populisten, Nazis, oder als Faschisten bezeichnet. (vom sehr beleibten Bürgermeister auch als Vollkoffer).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. März 2017 07:57

    @Sensenmann

    Darf ich nun die MfS geschulte IM Erika. Angela Merkel somit als "Führerin" der Köterrasse bezeichnen und sie als Köterrassin benennen - das ist hier für mich die Frage?

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  1. Kapitalakkumulation (kein Partner)
    21. März 2017 19:44

    Aus der Sicht der Politik ist der "Arbeitsmarkt" ein Sklavenmarkt. Politik ist dazu da, die Menschheit auszubeuten.

  2. Markus Volek (kein Partner)
    21. März 2017 15:32

    Selbst 1800 Euro Brutto Mindestlohn wären möglich Lohnnebenkosten senken nur unsere Politiker wollen keine Veränderungen.

  3. Anmerkung (kein Partner)
    21. März 2017 14:35

    Das Problem ist immer die ewige Schmarotzerpfründe Staat. Das zeigt sich auch dort, wo der Staat die Einhaltung der Vorschriften für die Unternehmen überwacht.

    Liegt die Aufsicht darüber beim Staat, dann führt dies zu dubiosen Ergebnissen wie etwa dem, dass im Fall einer staatlich gerade opportunen Ausländerbevorzugung eben auch ausländische Unternehmer nur mit einem Bruchteil an Kontrollen zu rechnen brauchen gegenüber dem, was der Staat gegenüber den Inländern aufführt.

    Wäre nicht der Staat, sondern die Marktwirtschaft maßgeblich, dann wäre die Konkurrenz ein viel wirksamerer Regelungsmechanismus, denn die Herstellung minderwertiger Produkte zieht den Verlust von Marktanteilen nach sich.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    21. März 2017 12:01

    Lustig ist's heute:
    Da bestellt Russland den i. Botschafter ein und ein paar Tage später schreiben die Dressurmedien wie gleichgeschaltet vom Schwarzgeld des Braunbären.

    Sie sind sich nicht einmal zu blöd, diese Geheimdienstaktion Rechercheplattform "Dossier" zu nennen. Die Süddeutsche ist dabei - transatlantischer geht es fast nimma.
    Zur Untermauerung dienen herzige Zeichentrickfilmchen.

    Man erinnere sich an die Panama-Papers, in der man vor allem Putin anschwärzen wollte. Schnell kam heraus, Soros steckt dahinter: Neuer Hafen für Schwarzgeld waren fortan die USA selbst.

    PS.: man google "clinton destroy syria for israel" und findet eine von wikileaks aufgedeckte mail Hillarys.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    21. März 2017 11:41

    Was AU beschreibt ist zum Großteil bekannt----aber trotzdem zum heulen.

    Leider auch viele der untenstehenden Postings. Sindd ie Leute überfordert?

  6. wolfgang ullram (kein Partner)
    21. März 2017 11:39

    sehr geehrter herr unterberger! hier irren sie. ein koch kriegt weder trinkgeld noch eine gerechte entlohnung. der markt regelt nichts. die gastronomen erwarten , dass um 1300 netto 60 wochenarbeitsstunden vorzugsweise an sa so ft, bis 23 uhr und ohne urlaub zu arbeiten. da kriegen sie aber niemanden. aber statt-wie nach ihrer auslegung- dann das angebot der arbeitgeber steigt, bleibt es, man raunzt über faule arbeitslose (welcher kindergarten/hort hat sa so ft -23 uhr bzw. 01 uhr wenn der pendler heimkommt offen)will die über ams zwangsweise von bgld bis vbg. versetzen...usw. nein ich bin kein koch....aber in jeder firma hatte ich kollegen die ex-köche waren und wegen der bedingungen weg.

    • monofavoriten (kein Partner)
      22. März 2017 20:04

      ein 1300-netto koch kostet - dank der kriminell hohen lohnnebenkosten - den wirt 2200 euro (inklusive dem dümmlichen versteckspielbetrag, genannt arbeitgeberanteil). dann rechnen sie die miete fürs lokal, den wareneinsatz, das equipment und kosten für instandhaltung (profi-küchenzeugs ist nicht gerade billig), steuern hinten und vorne, die gehälter der anderen mitarbeiter etc.
      was ist es dem normalen wirtshausgeher wert, für ein schweinsschnitzel und ein bier auszugeben?

  7. kamamur (kein Partner)
    21. März 2017 09:56

    @franz-josef

    Auch sie dürfen ihrer Meinung Ausdruck verleihen. Ich nehme jede Erweiterung meines Wissens dankbar auf und werde ab nun Frau Kanzlerin der Köterrasse mit Mielkischem Gruß den ihr gebührenden Respekt erweisen.

  8. kamamur (kein Partner)
    21. März 2017 07:57

    @Sensenmann

    Darf ich nun die MfS geschulte IM Erika. Angela Merkel somit als "Führerin" der Köterrasse bezeichnen und sie als Köterrassin benennen - das ist hier für mich die Frage?

    • franz-josef
      21. März 2017 08:42

      Bin zwar nicht gefragt, merke dennoch an: nein, dürfen Sie nicht. Die Frau Führerin äh Kanzlerin tauscht ja gerade unaufhaltsam das Volk aus, und der markante Sager, daß das nicht mehr ihr Land sei, ist unvergessen, auch wenn er nicht wörtlich zu nehmen war, sondern ihre Unzufriedenheit mit dem Pack bezeichnete.

      Also genaugenommen sagt sie sogar ausnahmsweise, was Sache ist: mit dieser Köterrasse hat sie einfach nichts am Hut und fühlt sich offensichtlich dieser auch nicht zugehörig, schließe ich daraus.

    • West (kein Partner)
      21. März 2017 11:18

      Vom Führerköter Blondi († 30. April 1945 in Berlin) zur KöterführerIn Angi.

  9. machmuss verschiebnix
    19. März 2017 20:44

    Bei A. Merkel wäre es für mich noch halbwegs nachvollziehbar, daß ihr
    die Leute auf den Leim gehen, aber dieser alte ?
    Sorry aber für den Kerl finde ich kein forums-taugliches Wort ! ! !

    » Schulz ohne Gegenstimme zum Parteichef gewählt . . .
    Schulz wurde für seine rund 75-minütige Rede mit starkem Applaus gefeiert. «

    http://diepresse.com/home/ausland/eu/5186174/SPD-waehlt-Schulz-mit-100-Prozent-zum-Parteichef?direct=5186174&_vl_backlink=/home/ausland/index.do&selChannel=6563

  10. Stein
    19. März 2017 19:56

    Manche Gastwirte klagen wohl nicht unberechtigt. Wer aller hat die (meiner Meinung nach unsinnige) Allergenverordnung für Speisekarten, diese bürokratische Schikane zu verantworten?
    Etliche Heurigenwirte geben auf, aber Kebap- und Pizzawirte mit mangelnden Deutschkenntnissen gibt es zuhauf. Werden die einen mehr und die anderen weniger streng kontrolliert ?
    Wer begünstigt diesen kulinarischen Kulturwandel ?

    • Sensenmann
      19. März 2017 20:36

      Solange die Gastwirte nicht in der Lage sind, 1% ihres Umsatzes in eine Partei zu investieren, die mit dem Sozidreck aufräumt haben sie - ebenso wie die Gewerbetreibenden und Industriellen - mein Mitleid verwirkt!

      NOCH ließe sich das gesamte Problem mit etwas Geld lösen.
      Dieses Zeitfenster geht nun zu.

      Ab dann kostet eine Änderung nicht mehr Geld, sondern Blut.

    • Erich Bauer
      20. März 2017 08:10

      Die KMUs sind sich untereinander die Höhe des Konkurses neidig... "Wettbewerb" halt. Diese Erfahrung musste ich machen.

    • Kyrios Doulos
      20. März 2017 20:47

      Ich weiß aus zuverlässiger Quelle, daß die Steuerfahndung einen großen Bogen um türkische, tschetschenische und ähnliche Lokale und Buden macht. Die betrügen mit Mehrwertsteuer, Einkommensteuer, Sozialbeiträgen und neben der Finanz betrügen sie Banken. Die Sippen bürgen für Kredite, nach 1 Jahr sperrt das Unternehmen (mit oder ohne Konkrus) zu, und am nächsten Tag eröffnet es ganz neu. Ein anderes Sippenmitglied .... Würden nur Ausländer überprüft, würde man die Steuerfahndung des Rassismus zeihen. Werden nur Ausländer nicht überprüft, ist das kein Rassismus. Eh klar.

  11. eudaimon
    19. März 2017 18:27

    in einem katholischem Gymnasium (Internat) haben die Lehrer Weiterbildung in
    Sachen Integration absolviert mit dem Resultat ,dass in eine Klasse mit einer einzigen Muslimin nunmehr Allah mit Gott am Morgen gemeinsam angerufen wird...
    Unsere Traditionen sind den Sozialisten im Weg Wähler werden im Basar einge-
    kauft um Pseudodemokratie plakatieren zu können ;Handlanger gibt es e masse
    auch in unseren Kreisen!

    • haro
      19. März 2017 20:28

      Es wird nicht geruht bis überall die islamischen Zeichen zu sehen und zu hören sind.
      Auf den Straßen ist der Islam durch Kopftuchträgerinnen ohnehin schon weit sichtbar und das Christentum gar nicht.
      Der Plan der Kirchenhasser das Christentum zum Verschwinden zu bringen, ist mittels massenhafter moslemischer Einwanderung gelungen. Dass damit alle -vor allem die Frauen die Freiheit- unsere Werte und damit unsere Heimat verlieren, das bedenken die "Guten" nicht.

    • franz-josef
      19. März 2017 20:39

      und w e r hat diese Anordnung erteilt und sie zu verantworten? Derlei fällt nicht vom Himmel.Namen in die Öffentlichkeit, bitte! Wer ordnet an, daß Allah angerufen werden muß - ist ja nicht zu fassen, müssen demnächst unnsere Kinder mit dem Popscherl-in-die-Höh beten????

    • Kyrios Doulos
      20. März 2017 20:55

      Schönborn himself ist der Verräter seiner Geschwister, die in islamischen Staaten von Mohammedanern verfolgt, gefoltert und geschlachtet werden.
      Bischöfe der r.k. und der evang. Kirche verbergen bei Begegnungen mit Mohammedanern ihr Amtskreuz. Auch sie verraten die verfolgten Christen in unheimlicher Weise.
      Nun lassen sie sich so eine Anordnung (oder ist es voraiuseilender feiger Gehorsam?), Allah anzurufen gefallen. FEIGHEIT VOR DEM FEIND.
      Daniel in der Löwengrube! Schönborn und Bünker? Eher nie, denke ich. Sie richten sich's und lassen andere verrecken.

  12. Brigitte Imb
    19. März 2017 17:33

    Nur dummes Geschwätz, um die Verwaltung aufzublähen für Versorgungsposten. Weniger Einmischung und Regulierung würden schon für ausreichend Arbeit sorgen, natürlich bei sorgsamem Umgang mit Sozialleistungen.

    Und noch ein OT

    Erdo und seine Anhänger drehen nun völlig durch verdächtigen Deutschland der Mithilfe des sog. Putsches.

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/ankara-stellt-frage-nach-deutscher-beteiligung-an-putschversuch-a2075029.html

    Spannend, wie lange die Deutschen sich das noch gefallen lassen werden.

    • Sensenmann
      19. März 2017 20:33

      Die "Köterrasse" - als die man der deutschen Justiz nach die Deutschen offiziell und ungestraft benennen darf - wird sich das lang gefallen lassen. Bevor nicht die die eigene Ausrottung für jeden Piefke und Östertrottel deutlich sichtbar auf der Agenda steht, machen die gar nix.

      53% haben bei der Wahl dafür gestimmt, die Grenzen für alle Mörder und Vergewaltiger offen zu halten, IS-Mordbestien nur bitte ja nicht die Staatsbürgerschaft abzuerkennen und jeden Asylforderer zu hätscheln.
      Diese Mehrheit bestimmt die Politik.

      Und wundert sich dann, wenn sie die Folgen am eigenen Leib spürt:
      http://www.krone.at/oesterreich/21-jaehrige-in-salzburg-vergewaltigt-taeter-auf-der-flucht-story-560054

  13. machmuss verschiebnix
    19. März 2017 13:09

    Schon wieder - das Kreuz muß weg , die Richter wollen "was Neutrales" !@?
    Was könnte neutraler sein - im Sinne von Gerechtigkeit - doch nicht etwa
    Hammer und Sichel ? ? ? ?

    http://diepresse.com/home/innenpolitik/5186056/Richter-fordern-Entfernung-aller-religioesen-Symbole

    • ENIGMA
      19. März 2017 14:14

      Ein weiterer Beweis wie weit unser Rechtsstaat bereits zum Linksstaat verkommen ist!

    • logiker2
      19. März 2017 14:53

      und diese beiden Christenverräter sind für die Beibehaltung,aber gleich für die Burka.

      https://www.pi-news.net/2017/03/bischoefe-fuer-burka-und-gegen-die-afd/

    • Brigitte Imb
      19. März 2017 17:35

      Strache hat das sofort nach dem Urteil in diese Richtung gedeutet und wieder einmal recht behalten.

    • Charlotte
      19. März 2017 21:30

      Die christliche Prägung unseres Landes soll anscheinend ausgemerzt werden und dem Islam wird immer mehr Raum gegeben.
      Österreich wird damit großer Schaden zugefügt.
      Unsere Gesellschaft, unser Land profitiert von den christlichen Werten in gesellschaftlicher, sozialer und kultureller Hinsicht. Schade das manche das nicht begreifen.

    • franz-josef
      19. März 2017 21:37

      Das Ende der Fahnenstange besteht doch darin, daß keiner mehr da ist, der Häuser, Frauen und BMWs durch seine Steuerleistung finanziert. Und was dann???????

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2017 21:54

      Richtig, franz-josef - die Produktivität wird davon nicht besser, daß
      der gottlose Abschaum gefördert wird .
      Andererseits verstehen die Volksverräter und Kulturzerstörer auch
      nicht, daß das wahrhafte Christ-Sein nicht mit dem Kreuz abgenommen
      werden kann, weil es eine Gesinnungs-Frage ist.

    • franz-josef
      21. März 2017 08:51

      Unverständlich ist mir auch dieser Drang nach religiöser Neutralität. Wieso?? Das Abendland ist ein traditionell gewachsenes christliches. Warum müssen wir unsere Tradition, unsere Geschichte, unsere ungeachtet der Turbulenzen und schlimmer Phasen auf den Grundpfeilern des christlichen Glaubens errichtete gesellschaftliche Entwicklung plötzlich verleugnen?

      Anders ausgedrückt: Wenn ich mein Gemüsebeet "neutral"isiere und nicht bepflanze und pflege, dann tut das die Natur selbst und überzieht in Windeseile das neutrale Beet mit allem, was der Wind so herbeiweht, und ich kann schauen, wo ich dann mit meinen Radieschen bleibe...

      Die Natur kennt kein Vakuum, sie besiedelt es sofort.

      Eben.

  14. Leopold Franz
    19. März 2017 12:01

    ot
    Entspannt nach dem gestrigen tollen Mussorgski Abend in Grafenegg konnte ich heute sogar das unsägliche Kurier Pamphlet lesen.

  15. bagaude
    19. März 2017 11:51

    Sg.Brechstange

    ..doch , denken sie an ÖNB , ÖBB.Wiener Gemeinde , Bergbau ,VÖST seinerzeit
    Energie Verstatlicht sive teilweise, Sozialversicherungen etc ....
    Das wollen die Menschen - Lohn , Sozialleistungen,Betriebspension,Abfertigung
    geschütze Bereiche mit Ansprüchen !!Leistung kommt zuletzt nur was zumutbar
    ÖGB und AK -gerecht und damit sozialistisch mehrheitsfähig...
    Diese skurrile Dialektik setzt sich fort im sozialistischen Auswahlverfahren für
    Führungspositionen : Frauenquote , Unizugänge , Studienrichtungen , sexuelle
    Ausrichtung ,Xenophilie , roter Familienadel bis zur marxistischen Gewaltbereitschaft im Falle des Falles und und und..Das alles wird zur Zeit auch im brav zeithistorisch aufgearbeitet im ORF III unter der neuen Intendantin Thurnher-
    Ingrid(sicher schon Frau Professor- Dr.war eima) mit abendfüllenden Programm
    wenn zB.die goldenen 70 iger mit den HAUPTUNTERGEHERN Kreisky und Broda plus Dohnal - Firnberg zu Fixsternen der SPÖ zelebriert werden aber die Folgen
    dieses sozialistischen Anschlags als Fundament des derzeitigen politischen Vakuums
    unter den Rathkolbschen Teppich gekehrt wird! - business as usual - trotz dem
    realen Desaster in EU und Österreich: Arbeitsmarkt-Identität - Islam - Sicherheit
    - Demographie - Bildung - F R E § I H E I T !

  16. steinmein
    19. März 2017 11:00

    Als oberstes Gebot für die Volksgesundheit steht lt neuer Frau Minister der Mindestlohn von 1500,-- btto. Damit hat sie sich bei der Frauengewerkschaft vorerst einmal eingeschmeichelt.(Ob da für die Friseurin noch Trinkgeld drinsteckt?) Dass sie dabei an die Gesundung des Staatshaushaltes nicht denken konnte ist genetisch erklärbar. Die Neue mag eine Koryphä in der Tropenmedizin sein, das brauchen wir aber bei dem Zustrom an Fernlandbewohnern.
    Dass der Herr Kern eine fachliche Fähigkeit einer Parteimitgliedschaft hintanstellt ist ebenso dafür bezeichnend, dass der unselbständigen Crux in erster Linie der Schweinetrog wichtiger als alles ist. So schaut's aus! Hl. Leopold, wer soll noch an dieses Österreich glauben?

  17. socrates
    19. März 2017 10:22

    Wenn ich von einer Friseurin höre, daß die Registrierkassen nur bei Ösis überprüft werden, nicht aber bei Türken, glaube ich nicht an Zufall. Stalin hat 1 Zufall anerkannt, ab 2 war es politische Absicht.
    Er wüßte, was er von unseren Politikern halten soll!

    • Wyatt
      19. März 2017 13:30

      Die Minderheit der Türken ist geschützt von Familie, Clan, …bis Erdogan und Islam.

      Die Mehrheit der einzelnen Österreicher hat keinen Clan und schon gar nicht Staatsorgane die ihn zu schützen gedenken. Eher das Gegenteil, Österreicher werden entwaffnet (EU Waffengesetz) und so haben nicht nur Finanzprüfer, und sonstige Staatsschergen, vor allem Kriminelle kaum bis nichts zu befürchten, zum Unterschied bei den sich rapid vermehrenden und unter Minderheitsschutz stehende Minderheiten.

  18. Undine
    19. März 2017 10:18

    OT---aber heute rückte man endlich mit dem Namen des erschossenen 39-jährigen "Franzosen" heraus--- ZIYED BEN BELGACEM, also doch kein waschechter Gallier!

    "Menschliches Schutzschild

    Der mehrfach vorbestrafte 39-jährige Franzose hatte am Samstagmorgen eine Soldatenpatrouille auf dem Flughafen Orly angegriffen. Nach Molins Schilderung attackierte er von hinten eine Soldatin, packte sie am Hals und hielt ihr einen Schrotrevolver an die Schläfe. Außerdem bedrohte er die beiden anderen Soldaten der Patrouille, die zunächst nicht das Feuer eröffnen konnten, weil der Angreifer die Soldatin als menschliches Schutzschild benutzte.

    Nach einem heftigen Kampf konnte der Angreifer das Sturmgewehr der Soldatin an sich reißen, bevor er schließlich von den beiden anderen Soldaten erschossen wurde. Der Angriff dauerte nach Molins' Angaben rund zwei Minuten.
    Zuvor hatte Ziyed Ben Belgacem bei einer Straßenkontrolle nördlich von Paris mit seinem Schrotrevolver auf Polizisten geschossen und einen Beamten leicht verletzt, außerdem die Gäste einer Bar bedroht und ein Auto geraubt. Am Samstagabend befanden sich drei Verwandte des Mannes in Polizeigewahrsam: der Vater, ein Bruder und ein Cousin."

    "Der später erschossene Angreifer habe bei der Attacke gerufen, er wolle "für Allah sterben", sagte Anti-Terror-Staatsanwalt Francois Molins am Samstagabend in der französischen Hauptstadt. Der Täter schrie demnach außerdem: "Es wird Tote geben."

    http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Ermittler-vermuten-terroristisches-Motiv-hinter-Orly-Angriff;art17,2515121

    Warum hat man gestern das nicht gleich gesagt? Gewußt hat man es.

    • socrates
      19. März 2017 10:32

      Stellen Sie sich vor, liebe Undine, ein Ösi würde mit einer Pistole auf einen Polizisten schießen! Dann wäre die mediale Hölle los und wir hätten eine neue Erbsünde. Aber die Islamis dürfen alles!

    • Brigitte Imb
      19. März 2017 10:33

      Keiner - außer den Linken - hat glaube ich etwas anderes erwartet. Aber immerhin, dieser Allah-Jüngling hat seinen gerechten Lohn erhalten.

    • glockenblumen
      19. März 2017 11:23

      Na sowas, der Zentralrat der psychisch gestörten Einzeltäter (@Bernd Zeller) wird sicherlich eine Erklärung haben...........

      http://www.krone.at/welt/paris-airport-angreifer-war-gesuchter-islamist-fuer-allah-sterben-story-559917

    • otti
      19. März 2017 17:53

      undine,
      sokrates - brigitte -glockenblumen - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      hätte auch noch gern was geschrieben - es ist aber a l l e s brillant gesagt !!!!

    • Freidenker (kein Partner)
      21. März 2017 09:03

      Zu der üblichen Einseitigkeit durch die Medien ist es bereits obligatorisch geworden, dass man stets den Ausruf "Alluha akbar" verharmlosend mit "Gott ist groß" übersetzt (welcher im Prinzip ja auch von einem Christen stammen könnte), offensichtlich weil die tatsächlich Bedeutung "Allah ist der Größte" eine ganz andere Dimension hat und nicht in das vorgezeichnete Bild der Friedensreligion passt.

    • Torres (kein Partner)
      21. März 2017 09:52

      "MenschlicheS Schutzschild"? Wer schreibt denn das? Ein gerade etwas Deutsch lernender Migrant, der offenbar den Unterschied zwischen DAS Schild und DER Schild noch nicht kennt?

  19. socrates
    19. März 2017 10:18

    OT. Was unsere Medien nicht über den Täter von Orly berichten: Gearbeitet hat er nie!

    Ziyed Ben Belgacem était connu des services de police, avec plusieurs condamnations pour des faits de droit commun. De la cocaïne et une machette ont été retrouvés à son domicile.
    Le profil de l'homme qui a tenté de s'emparer de l'arme d'UNE militaire de la mission Sentinelle samedi matin à l'aéroport d'Orly Sud, avant d'être abattu, se précise. Âgé de 39 ans, Ziyed Ben Belgacem était un délinquant multirécidiviste, qui avait montré par le passé des signes de radicalisation en prison.
    De nombreuses condamnations
    Ziyed Ben Belgacem était bien connu de la justice, avec un casier judiciaire comportant neuf mentions pour des faits de droit commun. Dès 2001, l'homme avait été condamné à cinq ans de prison pour vol à main armée par la cour d'assises du Val-de-Marne. Il avait ensuite été condamné à trois et cinq ans de prison en 2009 pour trafic de stupéfiants.

    Übersetzung mit Google auf Englisch hilft!
    Ein 39 jähriger Gewalt-Verbrecher Kokainhändler, bewaffneter Raub,.... logiert auf Staatskosten und ist nützlich um uns Waffen zur Verteidigung zu verbieten. "Allah akbar" war seine Devise.

  20. El Capitan
    19. März 2017 10:11

    Es genügt, führende Leute aus fünf verschiedenen Branchen zu fragen, um sofort zu sehen, wie verfahren die Situation ist.

    Überall erfährt man, dass die Rechtsabteilungen angewachsen sind. Ein Banker bestätigte mir, dass die Bank vor einer Generation an die zwei, drei Juristen beschäftigt hat. Heute sind es 25 fix angestellte Juristen, Tendenz steigend.

    Was die Gewerbeaufsicht mit kleinen Betrieben anstellt, haben wir eben erst in Echtzeit erlebt, und was uns die Regierung als Bildungsreform abzudrehen versucht, ist der Versuch, die letzten Ecken schöpferischer Freiheit mit Paragraphen zuzubetonieren.

    Alle reden von Freiheit, von Autonomie, von Kreativität. Die Politik will das nicht. Sogar die Meinungen werden kontrolliert. Wer etwas Falsches sagt, riskiert Gefängnis.

    Ich sehe keinen Politiker, der in der Lage wäre, diesen gordischen Knoten zu durchtrennen, denn der Justiz ist auch nicht zu trauen. Verfolgt wird, wer auf der falschen Seite steht. Das erfahren wir hier in diesem Blog ja regelmäßig.

    • Torres (kein Partner)
      21. März 2017 09:46

      25 Juristen statt 2-3: Das ist ja der schlagende Beweis, dass durch die Maßnahmen der Regierung Arbeitsplätze geschaffen werden (Ironie off).

  21. Bob
    19. März 2017 09:57

    Was erwartet man von Politikern die zwar eifrig auf ihre Vorteile bedacht sind, aber einfach zu deppert um Probleme und deren Lösung zu erkennen.
    Und jene Politiker die , wie man im Nachhinein beurteilen kann, die Sachlage richtig beurteilt haben, werden als Populisten, Nazis, oder als Faschisten bezeichnet. (vom sehr beleibten Bürgermeister auch als Vollkoffer).

    • otti
      19. März 2017 17:57

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und wenn man ganz schüchtern im Kreise ehemaliger Freunde darauf hinweist, verliert man auch diese !

    • glockenblumen
      19. März 2017 19:18

      @ otti

      Sie sagen es: "ehemalige Freunde"
      In dieser völlig ver-rückten wie auch humorlosen Zeit, die bereits wie Krieg anmutet, ist es soweit, daß sogar (vermeintliche?) Freunde sich gegen einen wenden, nur weil man eine andere Meinung vertritt.
      Bloß: auf die pfeife ich mittlerweile!

  22. Wolfgang Bauer
    19. März 2017 09:56

    Z.B. die komplizierte "Investitionszuwaxprämie" besonders für Intimpiercing im Tageslicht für Mitterlehner. Im Ernst: Eine VZ Abschreibung wie unter Kamitz wär doch viel einfacher. Abe nicht auf ein halbes Jahr befristet. Das führt ja nur zu Fehlinvestition!

  23. Josef Maierhofer
    19. März 2017 09:47

    Zum Titel: Wenn etwa 80% der Parlamentarier in geschützten, arbeitsfernen Bereichen groß geworden sind, also Beamte sind, UHBK inklusive, er ist Parteibeamter, kann man nur arbeitsferne Ergebnisse erwarten. Wenn, ich behaupte, 99% der Gewerkschafter von Arbeit freigestellte Betriebsräte waren, was kann man von denen an Realität erwarten ? Wenn die Mehrheit der Regierungsparteien Korruption im großen Stil betreibt, welche Nähe zur Arbeit kann da entstehen ?

    Für mich ist, wie auch für die FPÖ, die Wirtschaft eine Kooperation zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und daher ein Wirtschaftskörper. Für mich, meine Meinung, gehören die Kammern auf freiwillige Mitgliederfinanzierung gestellt und auf Eigenverantwortung. Ich glaube nicht, dass es da große Einbußen geben könnte, denn die Kammern leisten ja auch was und werden angenommen im Ausmaß ihrer tatsächlichen Leistungen. Bloß in der Verfassung haben sie nichts verloren, wir haben schon genug Verwalter in Österreich. Zwangsgebühren lehne ich ab.

    Stichwort Verwaltung: Es gibt in dieser Regierung keinerlei Ansatz für eine wirkliche Verwaltungsreform. Man könnte damit die Pensionen finanzieren.

    Es gibt in diesem Skandalstaat, außer maximal für Klientel, fast ausschließlich Selbstbedienung.

    Bei uns wird nicht für das Volk und die Menschen, die das per Exekution zahlen müssen, regiert, bei uns wird gegen diese fleißigen Menschen regiert.

    Solche Leute, ach so gute Gutmenschen, solche Regierende brauchen wir nicht, solche Regierende, die maximal für Klientel was tun, die nur aus geschützten, 'selbstbedienerischen' Parteiorganisationen hervorgekrochen kommen, solche Regierende, die sich vehement gegen direkte Demokratie wehren, solche 'Arbeitsplatzvernichter' (Gewerkschaften, Regierung, Parteien, ...) brauchen wir nicht.

    Wir brauchen Unternehmer, sie sind die einzigen, die Arbeitsplätze schaffen. Wirkliche Unternehmer, nicht geförderte.

    Arbeit ist das höchste Gut, das wir als Gesellschaft haben und lässt die Arbeitenden (Unternehmer und Arbeitnehmer) aufrecht stehen und den Staat überleben.

    Wir haben nicht nur die höchste Arbeitslosigkeit seit den 1930-er Jahren, nein wir haben auch den höchsten Schuldenstand, den dieser Staat jemals hatte. Wir haben auch die höchste Unterwanderung und Nichtintegration, die wir je hatten, die höchsten Ansprüche und die unsinnigsten Gesetze.

    Als bei uns noch Arbeit das höchste Gut war, da gab es auch Vollbeschäftigung, damals gab es auch noch ordentliche Parteien, voran die ÖVP, aber auch die SPÖ, die zwar immer unmäßig war, aber in Grenzen, ja damals ... damals in den 1950-er und 1960-er Jahren. Seither geht es bergab.

    Noch was, die Preise richten sich immer nach den Lohnhöhen im Normalfall, heute aber stimmt das nicht mehr, heute sind die notwendigen Lebensmittel übermäßig teuer, weil knapp und die Inflationsraten werden staatlich 'getürkt'.

    OT. Auch das 'Integrationspaket von Herrn Kurz wurde amtlich verwässert und ins Gegenteil verkehrt, Krone heute, Dr. Wallentin.

    Wozu brauchen wir all den unnötigen Gesetzesschwulst zu Gender, Gleichmachung, etc., die dann wirkliche, klare Gesetze nicht mehr möglich machen.

    Marine LePen hat das heute in Frankreich gesagt, dieser Staat schaut gelähmt dem Terrorismus zu ...

    Bei uns schaut dieser Staat, diese Regierung, dieses Volk zu, wie wir alle zugrunde gehen.

    Arbeit ist das höchste Gut, das wir einst hatten, leider muss ich das sagen.

    • Josef Maierhofer
      19. März 2017 12:10

      .... und wir haben die höchsten Steuern und Abgaben, vor allem für Unternehmer und Arbeitnehmer.

    • otti
      19. März 2017 17:58

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Kyrios Doulos
      20. März 2017 21:17

      Danke, Josef Maierhofer,
      eine perfekte Beschreibung der Lage.
      Leider sind die Nettozahlenden Staatsbürger eine winzige Minderheit.
      Ich sehe schwarz. Was mich wieder an den ORF erinnert. Du meine Güte!

  24. Claudius
    19. März 2017 09:30

    O.T.: "Alles, was kommt, ist besser als der jetzige Zustand", heißt es im Wiener Rathaus - In Wien steht politisch alles still weil die Wr. SPÖ in internen Kämpfen ist. Ab heute steht es fest - im KURIER platz die Bombe:

    Der Wiener Langzeitbürgermeister Häupl ist unmittelbar vor dem Abgang:

    "Michael Häupl vor dem Abgang" (Artikel v. Dr. Daniela Kittner im Kurier)

    https://kurier.at/politik/inland/michael-haeupl-vor-dem-abgang/252.811.348


    Laut Frau Kittner ist Stadtrat Michael Ludwig in der Favoritenrolle für die Häupl-Nachfolge weil die sechs größten Wiener Bezirke hinter ihm stehen.

    Interview mit Michael Ludwig in der Krone: Ludwig: "Trete sicher nicht gegen Häupl an!" http://www.krone.at/oesterreich/ludwig-trete-sicher-nicht-gegen-haeupl-an-krone-interview-story-559942

  25. logiker2
  26. brechstange
    19. März 2017 07:50

    "Der Arbeitgeber ist noch nicht erfunden, der jemand zu höheren Lohnkosten anstellt, als er damit an Wertschöpfung erzielen kann."

    Doch den gibt es, es ist der öffentliche Arbeitgeber mit Draghis Gelddruckmaschine im Hintergrund. Dass das auf Kosten der Arbeitnehmer geht, sieht man nicht sofort.

  27. kritikos
    19. März 2017 02:17

    Ich finde nirgends eine Erklärung für diese Stümperhaftigkeit der Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und vor allem Gewerkschaft samt Anhängsel Arbeiterkammer. Lernen da diese Typen international, wie man sich verhalten muss, was die "Dogmen" der jeweiligen Gruppe sind, auf welche Weise man Karriere machen kann und v.a.? Die Gesamtschau ist diesen Typen unbekannt und wenn bekannt, dann ist sie abzulehnen und zu bekämpfen. Das ist halt leider nicht nur ein Österreichisches Problem, nehme ich an, aber anderswo vielleicht doch viel gemäßigter. Dank unserer feigen (oder doch nur unfähigen) Regierung und Dank der präpotenten Sozialpartnerschaft, deren frühere Verdienste (echte oder nur gut publizierte?) sich längst überlebt haben.

    • FranzAnton
      19. März 2017 20:09

      Zu viele Vertreter unserer Politikergarde haben, abgesehen von ideologischen Extrem - Denkmustern (welche, erwiesener Kontraproduktivität/Unsinnigkeit wegen bei rational denkenden Menschen auf Ablehnung stoßen, und daher nur per staatlicher Zwangsgewalt durchsetzbar sind) und von Argumentationspopulismus (Das Volk weiß: "Wer viel redet, lügt viel") wohl kaum jene für ihr eigentlich verantwortungsvolles Amt erforderlichen Kompetenzen internalisiert. Der persönlichen Verantwortung für ihre Fehlleistungen haben sie sich zu allen Zeiten faktisch entzogen.
      Deshalb eben präsentiert sich unser Staatswesen so, wie es im A.U. - Blog tagtäglich beklagt wird.





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