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Der rote Miet-Populismus drucken

Lesezeit: 6:00

Populismus ist „eine Politik, die mit scheinbar einfachen Lösungen die Gunst der Bevölkerung zu gewinnen versucht“. So definiert ihn die Google-Suche. Der Duden erklärt den Begriff als „opportunistische Politik, die die Gunst der Massen zu gewinnen sucht“.

Wie man auch immer ihn definiert: Populismus ist eine Haltung, die man mehr oder weniger allen Parteien nachweisen kann, keineswegs nur denen, die neuerdings als „populistisch“ bezeichnet werden. Am meisten aber trifft dieser Ausdruck – und der damit verbundene Vorwurf – auf die Sozialdemokratie zu. Am deutlichsten zeigt er sich in Wien, und zwar beim Themenkreis Mieten und Wohnungen.

Die populistische SPÖ-Politik setzt sich seit Jahrzehnten und bis heute für ein Einfrieren bzw. sogar eine Reduktion der Mieten ein. Das ist – bei den glücklichen Besitzern einer Mietwohnung – populär. Das ist eine scheinbar einfache, eine opportunistische Lösung, die aber langfristig stets zu katastrophalen Folgen geführt hat und immer mehr führt.

 

  1. Zu einer immens wachsenden Wohnungsknappheit für die, die noch keine Wohnung haben;
  2. zum Ausbleiben eines ausreichenden Wohnungsneubaus;
  3. zum Leerstehen von Wohnungen und Häusern;
  4. zum Horten von schönen großen Altwohnungen durch Hofratswitwen – während Jungfamilien keine passenden Wohnungen finden;
  5. und zum massiven Trend, dass in Wien schöne, das Bild der Stadt prägende Gründerzeitbauten aus Spekulationsgründen abgerissen werden.

 

Wer Politik gegen die – als ökonomisches Naturgesetz des menschlichen Verhaltens – ja immer wirkenden Marktmechanismen macht, der löst dadurch langfristig immer schlimme Folgen aus. Aber kurzfristig glauben Politiker oft, dadurch Wählerstimmen gewinnen zu können. Was wahrscheinlich auch möglich ist, weil ein Teil der Wähler keine Ahnung von den ökonomischen Zusammenhängen hat, auch wenn diese selbst durch noch so viele Gesetze und Regeln nicht ausgehebelt werden können.

Daher ist die SPÖ in ihrem Populismus nicht bereit, diese Marktmechanismen zu respektieren. Sie glaubt vielmehr seit Jahrzehnten an amtliche Preislimits und Regulierungen. Die Wirtschaftsgeschichte ist jedoch voller Beispiele, wie Limits und Preisregelungen langfristig absolut immer in den Abgrund geführt haben.

Am anschaulichsten war deren Folge 1989 quer durch Osteuropa zu sehen, nachdem dort das gesamte Wohnungswesen nach realsozialistischer Doktrin jahrzehntelang total preisgeregelt war. Die Mieten waren niedrigst – aber die Häuser verfielen und es entstand viel zu wenig Wohnraum. Junge Familien mussten trotz eigener Kinder bis zu 10 oder 15 Jahre warten und derweil in einem Kabinett der elterlichen Wohnung hausen, bis sie eine Ein- oder Zweizimmerwohnung in einem staatlichen Plattenbau bekamen. Diese waren dann so schlecht gebaut, dass viele von ihnen inzwischen abgerissen werden mussten.

Nun, in Österreich hat es zum Glück nicht so eine totale Preisregelung, nicht so eine totale Abschaffung des bösen „Kapitalismus“ gegeben. Aber seit dem ersten Weltkrieg gibt es eine vor allem in Städten wirksame teilweise Preisregelung. Mit eben teilweise schlimmen Folgen. Und jetzt versucht die SPÖ darüber hinaus sogar, die eigentlich im Gesetz stehende alljährliche Inflationsanpassung der diversen Miet-Kategorien zu verhindern. Statt endlich zu begreifen, dass die Marktregeln immer wirken, und in eine komplett andere Richtung zu marschieren.

Einige Folgen des österreichischen Teilsozialismus:

 

  • Das Mietsystem ist so kompliziert, dass sich nur noch sehr wenige Experten darin komplett auskennen, dass es mindestens ein Dutzend komplett verschiedene Preisbildungs-Mechanismen gibt, je nachdem wann und wie ein Haus gebaut worden ist, wo es liegt, wem es gehört. Das verwirrt weit mehr, als dass es Ordnung schafft. Dazu kommt die ständige sozialdemokratische Drohung, dass auch in jenen Nischen, wo freie Preisbildung eigentlich noch möglich ist, künftig eine Mietregulierung greifen soll.
  • Folge: Das veranlasst natürlich Investoren zusätzlich zur Zurückhaltung. Man muss ja immer mit dem Schlimmsten rechnen.
  • Eine weitere Folge: Alte Menschen belegen oft riesige Wohnflächen, obwohl sie verwitwet sind, die Jungen längst weggezogen sind, und sie als Alleinstehende eine so große Wohnung gar nicht haben wollen. Aber jeder Wechsel auf eine kleinere, altersangepasste Wohnung wäre für sie absurderweise teurer.
  • Eine weitere Folge hängt zugleich auch mit der (übrigens ebenfalls von den europäischen Linksparteien unterstützten) Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank zusammen, mit denen Schuldnerstaaten wie Italien auf Kosten der Sparer vor dem Kollaps gerettet werden. Immer mehr Menschen horten deshalb Immobilien, die gar nicht benutzt werden. Das ist trotz massiven Zuschlagens der Steuer (ImmoEst) noch immer eine weit bessere Geldanlage, als wenn man das durch einen Verkauf erzielbare Geld auf die Bank legen oder in Anleihen investieren würde.
    Ich bin erst dieser Tage einer Frau begegnet, deren Mann verstorben und deren Kinder ins Ausland gezogen sind, die ganz allein Eigentümerin von vier Immobilen ist (darunter zwei Einfamilienhäuser in Wien), die darunter stöhnt, dass sie unter anderem reihum Gärten betreuen muss. Es wäre aber dennoch für sie wirtschaftlich unsinnig, irgendwelche Objekte zu verkaufen und das Geld auf die Bank zu legen.
  • Eine weitere Folge: Viele Eigentümer von Altbauten überlegen fieberhaft, wie sie die Gebäude abreißen können, damit sie einen Ertrag ihres eingesetzten Kapitals sehen. Daher lassen sie oft jahrzehntelang Wohnungen freistehen, bis die letzten Mieter in den anderen Wohnungen wegsterben. Dann fahren über Nacht die Bagger auf (die Abbruchsbewilligungen besorgt man sich entweder durch die in diesem Bereich immer mehr grassierende Korruption oder durch eine gezielt mittels jahrelanger Nichtsanierung herbeigeführte Baufälligkeit). Dann entsteht ein – meistens gesichtsloser – Neubau, wo man dann teuer frei finanzierte Eigentumswohnungen verkaufen kann. Für die weniger Begüterten entsteht so aber ein immer größerer Wohnungsmangel.
  • Eine weitere Folge: Viele Vermieter wollen lieber Büros als Menschen als Mieter haben. Bei Büros ist der Mietpreis nicht nur frei, dort befürchtet man auch keinen sonderlichen weiteren Angriff des seit Jahren in roten und grünen Parteiprogrammen stehenden Miet-Regulierungs-Populismus. Deswegen gibt es in Wien immer wieder ein Überangebot an Büroflächen und zugleich riesigen Wohnungsmangel.
  • Eine weitere Folge ist die gleichzeitige Verschärfung der Wohnungsknappheit durch den massiven Migranten-Zuzug nach Wien.

 

Mit einem Satz: Eine Freigabe der Mietpreisbildung für Neuvermietungen in alten wie neuen Häusern und eine Ermöglichung der Inflationsanpassung für alte Mieten wäre der weitaus stärkste Dynamo, um wieder viel mehr Wohnungen auf den Markt zu bringen, und um die schlimmen Zerstörungen des Stadtbildes durch Spekulanten abzubremsen.

Diese fundamentale Grundregel kann übrigens durchaus weiterhin mit drei sinnvollen, aber den Marktmechanismus nicht blockierenden sozialen Regelungen verbunden werden:

  1. Schutz der Mieter gegen unbegründete Vertragsbeendigungen durch den Vermieter (zum Unterschied von Deutschland und von Geschäftslokalen in Österreich, wo Kündigungen bei unbefristeten Verträgen möglich sind).
  2. Verbot willkürlicher, über die Inflation der letzten Jahre hinausgehender Zinserhöhungen bei bestehenden Verträgen.
  3. Soziale Hilfen für konkrete Einzelfälle, die durch die Miete unzumutbar hoch belastet würden.

Aber noch einmal sei es gesagt: Es wäre die allersozialste Politik, wenn man das derzeit reichlich vorhandene private Geld zu Investitionen in die Wohnungsschaffung und in die Nutzung eigentlich existierenden Wohnraums lenken könnte, als wenn dieses Geld ins Ausland, in (sehr oft wiederum ausländische) Aktien, in Gold, in Bitcoins, in Spekulationsgeschäfte, in nicht benutzte Immobilien fließen würde.

Dass die öffentliche Hand, insbesondere die Gemeinde Wien, trotz der gewaltigen Steuerlast den wachsenden Bedarf an Wohnraum immer weniger decken kann (obwohl ihr in Wien schon ein volles Drittel des existierenden Wohnraums gehört!), sollten selbst Sozialdemokraten in den letzten Jahren gelernt haben. Was sie bis auf ein paar ganz verstockte Ideologen wohl auch haben – nur ziehen sie nicht die Konsequenzen. Weil sie glauben, das Gift des Populismus zu Zwecken der Wählerbestechung dringender zu benötigen als neuen Wohnraum.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 09:47

    Daß 'die Mieten steigen' ist - innerhalb des regulierten Sektors, der in Wien den Großteil des Altbaubestandes umfasst - eine präpotente sozialistische Lüge. Die Mieten KÖNNEN gar nicht steigen, denn egal ob ein Verbraucherpreisindex direkt oder indirekt (Richtwertmieten) zur Anwendung gelangt, jede gesetzlich erlaubte Anhebung IST IMMER NUR EINE - noch dazu nacheilende - ANPASSUNG an die GELDENTWERTUNG. Es sind die Gewerkschaften, Arbeiterkammern und dergleichen Bonzenagglomerationen mehr, die ständig an der Lohn - Preisspirale drehen. Es ist die ach so soziale Gemeinde Wien, die um ihre Schwulenfeste und Agitpropkünstlerkommunen zu finanzieren, um die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren bei Laune zu halten permanent Geld ausgeben, daß nicht einmal mehr unsere Enkelkinder zurückzahlen können und daß sie wieder einzutreiben versuchen, indem sie in kommunalen Versorgungseinrichtungen, wo sie noch dazu die Mehrzahl ihrer dreisten aber arbeitsscheuen Protektionskinder untergebracht haben, überhöhte Preise verlangen. Das wiederum jagt die Betriebskosten in die Höhe. Gemeinsam mit den schwarzen Kämmerern setzen sie permanent neue Normen für irgendwelche Versorger (Elektro und Gas/Wasserinstallateure), Rauchfangkehrer udergl fest um dann, wenns auf die Wohnkosten (Bruttomieten) durschschlägt von den inklusionsgeneigten linken Jugendorganisationen verkünden zu lassen, schaut her, die Kapitalisten, die Hausbesitzer, schon wieder kriegen die mehr Geld - was ungefähr denselben Wahrheitsgehalt und das gleiche Tatsachensubstrat aufweist, wie die Protokolle der Sieben Weisen von Zion.

    Aber wie sagte schon Sensenmann (c) so treffend: ein Sozi lügt, sobald er das Maul aufmacht.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 11:08

    OT
    Die nächste EU Schikane: Die Höhe des Bargeldverkehrs soll begrenzt werden. Und das zur Bekämpfung des Terrorismuses. Für wie blöd halten uns die Politiker? Seit wann kauft ein Terrorist seine Waffen und den Sprengstoff? Vielleicht bei Amazon? Wie lange sollen wir in diesem Idiotenverein bleiben. Nur das Politiker wie der Karas sein Ausgedinge hat?

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 10:16

    Wenn es so etwas wie ein Naturgesetz der Politik gibt, dann das Folgende:

    Je stärker und durchdringender etwas durch Gesetze und Verordnungen reguliert wird, desto schlechter wird es. Besser geht es nur den korrupten Klassen, die Leute kennen, die beim Gesetzesvollzug wegsehen.

    Dieses natürliche Überregulierungsgesetz gilt überall. Wohnungsmarkt, Schulen, staatlicher Rundfunk, verstaatlichte Industrie etc. - all diese überregulierten Kategorien wurden von den Regulierungsjunkies verschlechtert.

    Das ist auch der Grund, warum die längst pathologisch überregulierten EU in eine schwere Krise geraten ist. Erklärt das bitte einem Sozialisten. Eher könnte ich meinem Pullover das Bruchrechnen beibringen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 10:43

    Den Linken Einklatschern sind die Mietkosten "Powidl". Egal, wie hoch oder niedrig... die Mietzinsbeihilfe macht's wieder gut. Gelebter, realer Kommunismus halt. Der zu bezahlende Preis tut nicht weh: Rot/Grün-Demenz. Beschützt im geschützten Freilaufgehege. Eine Voliere wird schon angedacht, damit der eine oder andere "Vogel" nicht doch noch irrtümlich bei den "Populisten" landet...

  5. Ausgezeichneter KommentatorLaurentius
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 08:48

    Danke für diesen Artikel.
    Folgendes ist aber zu ergänzen:
    Die Kategoriemiete B im Altbau (Vollanwendungsbereich MRG), also vor in Kraft treten des Richtwertsystems (1994) beträgt derzeit 1,71 €/m² netto. Die Therme hat trotzdem der Vermieter zu richten.
    Wird eine solche Wohnung frei und um einen höheren fünstelligen Eurobeitrag saniert kann im Richtwertsystem aktuell zumindest 5,58 €/m² verlangt werden. Wird mit Zuschlägen wohl auch ein bischen mehr sein.
    ABER die Statistik Austria hat dann eine stat. Preissteigerung um zumind. 326% und heult, obwohl mit Beschäftigung heimischer Betriebe (Arbeitsplätze) investiert wurde. Daselbe gilt für die "schlampige" Definierung, dass die Mieten jeden Monat um X% steigen würden.
    Auch bei einer Betriebskostenreduktion würden die Kategoriemieter überproportional profitieren. Beim Wegfall der Grundsteuer würde diese schlagartig für alle Eigentümer erhöht werden. Selbstverständlich nicht für Wiener Wohnen, da dann ja eine neue Flächenwidmungskategorie "sozialer Wohnbau" geschaffen werden würde.
    In Wahrheit dürfte die SPÖ die "österr. Vermieter" zu Gunsten großer Immokonzerne aus dem Markt drängen wollen.

    Zur Rechtsicherheit ist anzumerken, dass im MRG die Kündigung eines Mieters (vgl. § 30 MRG und die Judikatur) schon aktuell fast unmöglich, außer der Mieter bleibt den Zins schuldig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    31. März 2017 10:16

    Na ja, der soziale Wohnbau hat vielerorts mit sozial wenig zu tun, wie die Realität auch dort zeigt. Suchen Sie einmal um eine Gemeindewohnung an ... ..alles wird 'gratis' (auf Kosten des Steuerzahlers gebaut, drum heißt es ja 'sozial' ...

    ... sozial ist man nur zu den 'neuen Herren'.

    Für mich ist natürlich der freie Markt das beste. Man stelle sich vor, es gäbe genug Wohnungen, wie dann der Preis für Mieten fällt.

    Als besonders schlimm sehe ich die Marktverzerrung Büroraum gegen Wohnraum und, da es von Büroraum genug gibt, werden die Preise auf diesem Sektor fallen können, allerdings sicher nicht unter die stark steigenden Betriebskosten. Ich kenne schon welche, die wohnen in ihren Büros auch gleich.

    Die Betriebskosten haben sich durch die Wiener Tariferhöhungen in der letzten Zeit um bis zu 36% (!!) erhöht, weil die Gemeinde Wien pleite ist und die Backleasingraten für das Kanalsystem, etc. nicht mehr zahlen kann, da schiebt man populistisch alles auf die Hausbetriebskosten, dort fällt es nicht auf, statt dorthin, wo die Kosten entstehen. Populistisch wird der Straßenbahnfahrschein relativ niedrig gehalten, denn sonst könnten sich die Leute die Straßenbahn nicht leisten, was das aber soll, dass üppigst mindestgesicherte afghanische (etc. ), 'alleinstehende' 'Jugendliche' (und sehr oft auch Straftäter) zusätzlich Freifahrt genießen, das hat mit Populismus schon nichts mehr zu tun, das gehört vor die Staatsanwaltschaft.

    Dann kommt noch hinzu, dass man 'ungesetzlich' (man hat dazu ein eigenes 'Gesetz' beschlossen in Wien) ohne gesetzliche Prüfung als Gemeinde Wien (exklusiv) ohne Baubewilligung auch Parks verbauen darf .... für die 'Flüchtlinge' (die zu 70% keine sind, aber trotzdem hier alimentiert werden.

    Also in so einem sozialistischen, gesetzlosen Dschungel soll ein Mietrecht verhandelt werden, das gegen alle Privateigentümer gerichtet ist und nicht gegen die 'gemein' 'nützigen' Selbstbediener, wie die Wohnbauskandale und Mietskandale (um die es jetzt medial still geworden ist) im 'sozialen' (öffentlichen) Wohnbau zeigen.

    Ja, die Sozis haben die Zukunft zerstört, auch im Wohnbau, gierig und ungerecht, dumm und grob fahrlässig, ideologisiert und tendenziös.

    .... und die ÖVP verhandelt mit solchen noch. Ich glaube, es war genug.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2017 14:08

    Eine kurze Geschichte zum real existierenden Sozialismus:
    Mein Großvater besaß ein Hotel in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Nach dem Krieg waren Sanierungsarbeiten dringend erforderlich, er bat die Partei um ein Darlehen. Das bekam er unter der Bedingung, daß die Stasi einziehen konnte, so wurden aus Gästezimmern Büros. Die Stasi zahlte für 20 Zimmer rund 200 Mark Miete, wohlgemerkt im Monat. Damit wurde der Kredit langsam getilgt.
    Dann kam der Mauerfall. Mein Vater, Erbe des Hauses, war kurz zuvor enteignet worden. Das Hotel wurde abgerissen, es entstand auf den Grundstück in zentraler Lage ein Supermarkt, Aldi oder Lidl, ich weiß nicht.
    Die Familie stellte einen Antrag auf...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorboris golan
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. April 2017 11:21

    Stimmt nicht Hr.Unterberger,10-15 Jahre war sicher nicht die Wartezeit auf eine Wohnung,meine Mutter jahrgang 1951 Vater 1945 beide in der Tschechoslowakei geboren,nachdem meine Eltern 1970 Geheiratet haben,bekammen sie nur 6 Monate später eine Gemeindewohnung,und es ist eine Tatsache das in heutigen Zeit,sich Jungfamilien kaum eine eigene Wohnräume leisten können,damals gab es Hotel Mama in solche masse wie heute.Aus Heutigen Gehalt geht die hälfte auf's Miete,1980 waren es lediglich 10-20%,bitte vorher informieren.

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  1. G. E. (kein Partner)
    02. April 2017 18:14

    Guter Kommentar - aber: ich als Erwerbstätiger zahle von den Mieteinnahmen 48% Einkommenssteuer ans Finanzamt!!! Dafür trage ich zu 100% das Vermietungsrisiko u der Staat zockt ab - da bevorzuge ich Leerstand u Eigennutzung!!! Wahrer Sozialismus!

    • Helmut Oswald
      03. April 2017 11:37

      So ist es. Und darum gibt es eben keinen Wohnungsmarkt mehr - der Infarkt ist eine Folge der Überregulierung durch schmalspurintellektuelle Postmarxisten und ihre etatistischen Ordnungsfanatiker ....

  2. Dr. Knölge (kein Partner)
    02. April 2017 14:08

    Eine kurze Geschichte zum real existierenden Sozialismus:
    Mein Großvater besaß ein Hotel in einer Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern. Nach dem Krieg waren Sanierungsarbeiten dringend erforderlich, er bat die Partei um ein Darlehen. Das bekam er unter der Bedingung, daß die Stasi einziehen konnte, so wurden aus Gästezimmern Büros. Die Stasi zahlte für 20 Zimmer rund 200 Mark Miete, wohlgemerkt im Monat. Damit wurde der Kredit langsam getilgt.
    Dann kam der Mauerfall. Mein Vater, Erbe des Hauses, war kurz zuvor enteignet worden. Das Hotel wurde abgerissen, es entstand auf den Grundstück in zentraler Lage ein Supermarkt, Aldi oder Lidl, ich weiß nicht.
    Die Familie stellte einen Antrag auf...

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      02. April 2017 14:09

      ...Entschädigung. Der wurde abgelehnt mit der Begründung, Großvater und Vater hätten die Immobilie bewußt verkommen lassen und nie notwendige Sanierungen vorgenommen.
      Bei diesen Mieteinnahmen wäre das nicht einmal in der DDR möglich gewesen.
      Sozialismus zerstört. Immer.

    • Helmut Oswald
      03. April 2017 11:41

      DAs ist die präpotenteste Lüge der Linken, seit Erfindung der sogenannten Oktober 'Revolution', der 'Befreiung' durch die Rote Armee, der stalinistischen 'Freidenspolitik', des 'antifaschistischen Schutzwalles' und des 'sozialen' wohnbaues ...

  3. boris golan (kein Partner)
    02. April 2017 11:25

    Stimmt nicht Hr.Unterberger,10-15 Jahre war sicher nicht die Wartezeit auf eine Wohnung,meine Mutter jahrgang 1951 Vater 1945 beide in der Tschechoslowakei geboren,nachdem meine Eltern 1970 Geheiratet haben,bekammen sie nur 6 Monate später eine Gemeindewohnung,und es ist eine Tatsache das in heutigen Zeit,sich Jungfamilien kaum eine eigene Wohnräume leisten können,damals gab es Hotel Mama in solche masse nicht wie heute.Aus Heutigen Gehalt geht die hälfte auf's Miete,1980 waren es lediglich 10-20%,bitte vorher informieren.

  4. boris golan (kein Partner)
    02. April 2017 11:21

    Stimmt nicht Hr.Unterberger,10-15 Jahre war sicher nicht die Wartezeit auf eine Wohnung,meine Mutter jahrgang 1951 Vater 1945 beide in der Tschechoslowakei geboren,nachdem meine Eltern 1970 Geheiratet haben,bekammen sie nur 6 Monate später eine Gemeindewohnung,und es ist eine Tatsache das in heutigen Zeit,sich Jungfamilien kaum eine eigene Wohnräume leisten können,damals gab es Hotel Mama in solche masse wie heute.Aus Heutigen Gehalt geht die hälfte auf's Miete,1980 waren es lediglich 10-20%,bitte vorher informieren.

    • Helmut Oswald
      03. April 2017 11:34

      Löst alles der MArkt - wenn man ihn arbeiten lässt. Er funktioniert von Gummibärlis, bis zum Autokauf. Warum sollte er also im Wohnbereich NICHT funktionieren, wenn er überall anders funktioniert ? Wenn man aber versucht, klüger zu sein als der Markt und permanent hineindirigiert, erteilt einem die Geschichte eine Lehre.
      Der MArkt ist das schnellste Mittel, NAchfrager und Anbieter zusammenzubringen. Der Preis die rascheste Information, ob eine Bedarfdeckung möglich ist. Steigt die NAchfrage, steigen die Preise, steigen die Preise, wird mehr in das nachgefragte Gut investiert, werden mehr nachgefragte Güter angeboten sinken die Preise.
      Bis der Markt sich eingependelt hat.

    • boris golan (kein Partner)
      03. April 2017 13:04

      Wohnen ist ein Menschlicher Grundbedürfnis,sowie Essen Schlafen,es mit Auto oder ähnliches zu vergleichen ist nicht in ordnung,und am meistens wird mit Grundbedürfnisen schundluder betrieben,und ich kaufe auch nicht monatlich Auto,TV usw,Miete muss ich aber sehr wohl monatlich zahlen,und Essen muss ich auch täglich,Sie etwa nicht.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    02. April 2017 10:33

    1. In der Aufstellung AUs stimmt so zuemlich alles, leider.

    2. Warum werden die Nebenkosten kaum erwähnt wenn s um Mieterhöhungen geht?
    Weil diese nicht den ´"Miethaien" sondern den Gemeinden schlecht zu schreiben
    sind?
    3. Fanatische Mieten-einfrieren-Schreier und blinde Umverteilungs-Befürworter sind
    keine Populisten.
    Lehre daraus: Stutzt die Roten Versager auf Präsidentschaftswahlniveau.

  6. Freidenker (kein Partner)
    02. April 2017 09:37

    Herr Dr. Unterberger mich hätte auch interessiert was sie zu den Maklergebühren zu sagen haben, die mM derzeit übrigens viel zu hoch sind und vom Prinzip her eigentlich zur Gänze vom VERMIETER bezahlt werden müssten.

    Es ist ja auch der Vermieter und nicht der Mieter, der aus welchen Gründen immer mit einer Firma einen Vertrag eingeht, die an seiner Stelle die Leistungen erbringt.

    Ich finde, wenn ein Vermieter nicht einmal das bisserl Räumlichkeiten seiner Wohnung zeigen und standardisierte Verträge ausarbeiten will oder kann, soll seine Bequemlichkeit gefälligst selber zahlen.

    • Helmut Oswald
      03. April 2017 11:28

      Die Maklergebühren sind auf zwei Monatsmieten begrenztr, wer mehr zahlt kennt das Gesetz nicht - bricht es der Makler (Quittungen sind Beweismittel) kann der Überschuß sofort zurückgefordert / eingeklagt werden. Wer wem eine Dienstleistung erbringt, ist in Marktwirtschaften - unter gewissen Auflagen (Berufsprüfungen) - frei, und sonst nur in Planwirtschaften gesetzlich geregelt. Und wer den Makler aufsucht, der zahlt. So einfach ist das. Sucht ihn der Vermieter auf, dann zahlt eben der. Oder vereinbart etwas anderes ...

    • Freidenker (kein Partner)
      03. April 2017 12:58

      Herr Oswald:
      Dass die Gebühren mit 2 MM begrenzt sind ist mir bekannt aber wenn man in Wien für die studierenden Kinder dringend eine Wohnung sucht ist man ja gezwungen einen Makler aufzusuchen, was soll daran so großartig freiwillig sein? So einfach ist das gar nicht wie Sie meinen. Ich jedenfalls bräuchte keinen Makler, es gibt nichts was die machen, was man nicht auch selber erledigen könnte und gleichzeitig unnötige Kosten im Hinblick auf die ohnehin schon horrenden Mietepreise sparen würde.

  7. franz-josef
    31. März 2017 21:52

    Ein nicht unwichtiges OT:
    Auf Malta hat ein Kongress der Europäischen Volkspartei (EVP) stattgefunden. Zu dem Bündnis im Europaparlament gehört nicht nur Angela Merkels CDU, sondern auch das Bündnis Fidesz des ungarischen Regierungschefs Victor Orban. Es ist unglaublich, was Orban den übrigen Europäern dort mit seiner Rede unwidersprochen und mit mehr als nur höflichem Applaus ins Stammbuch schreiben konnte.

    Die BILD zitiert aus Orbans Rede:

    Die Linken haben einen klaren Aktionsplan, um Europa zu verändern. Sie wollen Millionen Moslems hereinlassen. (…) Wir sollten den intellektuellen und politischen Kampf mit den Linken annehmen. Die Europäische Volkspartei sollte Anwalt sein und Flaggschiff für ein Europa, dass Platz lässt für christliche Identität, für unseren Nationalstolz, Raum für die traditionellen Familienwerte und unsere Wohlfahrtsstaaten. Wenn wir Europa als großartigsten Ort der Welt erhalten wollen, dann müssen wir Europa verändern.

    Weitere “Schmankerl” aus seinem Vortrag:

    ? “Migration ist das trojanische Pferd des Terrorismus.“

    ? „Migration ist nicht die Lösung unserer Arbeitsmarktprobleme.“

    ? „Migration wird mehr und mehr zu einem Geschäftsmodell für NGOs (Hilfsorganisationen, Anm. der Red.)“

    ? „Migration enthüllt, dass wir ein bedeutendes Antisemitismus-Potenzial nach Europa geholt haben.“

    ? „Migration zeigt, dass die Neuankommenden lieber in Parallelgesellschaften leben, anstatt sich in den Mainstream der Gesellschaft zu integrieren.“

  8. Bob
    31. März 2017 11:08

    OT
    Die nächste EU Schikane: Die Höhe des Bargeldverkehrs soll begrenzt werden. Und das zur Bekämpfung des Terrorismuses. Für wie blöd halten uns die Politiker? Seit wann kauft ein Terrorist seine Waffen und den Sprengstoff? Vielleicht bei Amazon? Wie lange sollen wir in diesem Idiotenverein bleiben. Nur das Politiker wie der Karas sein Ausgedinge hat?

    • otti
      01. April 2017 10:12

      lieber Bob:

      Im Rat...............................................da sitzt der Kern
      In der Kommission............................da sitzt der Hahn
      im Parlament.....................................da sitz der Karas, die Lunacek und x andere
      Waisen-Kinder.

      UND DIE WISSEN WAS UNS GUTTUT !

      und uns bleibt nur eine Medikation gegen laufendes Erbrechen.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      02. April 2017 08:48

      Bob
      31. März 2017 11:08

      Im letzen Satz sollte es wohl DASS heissen, ohne Rechtschreibkenntnisse sollte BOB auf DAMIT ausweichenfnr93q

    • otti
      02. April 2017 11:22

      an Kaffka :
      gewöhnen sie sich Korrekturen ab !
      sonst schicke ich ihnen meinen alten Deutschprofessor.
      Und j e d e Wette: in 4 Sätzen haben S I E 5 Fehler !

    • Undine
      02. April 2017 11:27

      @Bob
      @otti

      *********************!

    • Torres (kein Partner)
      02. April 2017 12:12

      @otti
      "Da SITZ der Karas"??? Ohne Rechtschreibkenntnisse sollten Sie statt "sitzT" lieber "da ist Karas Mitglied" schreiben.

    • McErdal (kein Partner)
      02. April 2017 20:09

      @BOB
      Bargeld-Verbot für 2018 in der EU geplant

      Die EU plant möglicherweise, ab 2018 das Bargeld komplett abzuschaffen. Das geht aus internen Papieren hervor, die offenbar bereits vom Kommissionspräsident Juncker abgesegnet worden sind. Die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten begrüßen die neue Regelung ausdrücklich. Demnach soll das Bargeld in drei Jahren komplett abgeschafft werden. Bezahlt werden darf dann nur noch mit Kreditkarten. Dies gilt dann auch für Minibeträge.
      So schaut's aus....
      zu finden beim h o n i g m a n n

    • franz-josef
      03. April 2017 10:20

      Für alle hier so wohlwollend korrigierenden Gäste/"Rassisten" im Neusprech:

      http://frafuno.blogspot.fi/2017/04/dump-speech.html

      Das Korrigieren der Sprache des Anderen ist rassistisch!

      „The Guardian erklärte, dass das Korrigieren von Grammatik und falscher Sprachweise snobistisch und rassistisch sei. Es solle deshalb fallen gelassen werden. Leute, die andere in der Aussprache und Grammatik korrigieren, seien in der Regel älter, “weißer” (!), “wohlhabender” oder einfach “akademisch”. Mit der Korrektur würden sie nur ihre Überheblichkeit zeigen.“

    • otti
      03. April 2017 13:36

      an Torres (kein Partner)

      wenn ich 2 x oberhalb "sitzt" schreibe, und
      beim 3. mal verreckt mir das "t" , dann sollten Sie, Sie eigenartiger Gschaftlhuber, mich bitte nicht korregieren.

      EIGENTLICH MAG ICH SO TYPEN WIE SIE GAR NICHT !!!!!!!!!!!!!

  9. Erich Bauer
    31. März 2017 10:43

    Den Linken Einklatschern sind die Mietkosten "Powidl". Egal, wie hoch oder niedrig... die Mietzinsbeihilfe macht's wieder gut. Gelebter, realer Kommunismus halt. Der zu bezahlende Preis tut nicht weh: Rot/Grün-Demenz. Beschützt im geschützten Freilaufgehege. Eine Voliere wird schon angedacht, damit der eine oder andere "Vogel" nicht doch noch irrtümlich bei den "Populisten" landet...

  10. Josef Maierhofer
    31. März 2017 10:16

    Na ja, der soziale Wohnbau hat vielerorts mit sozial wenig zu tun, wie die Realität auch dort zeigt. Suchen Sie einmal um eine Gemeindewohnung an ... ..alles wird 'gratis' (auf Kosten des Steuerzahlers gebaut, drum heißt es ja 'sozial' ...

    ... sozial ist man nur zu den 'neuen Herren'.

    Für mich ist natürlich der freie Markt das beste. Man stelle sich vor, es gäbe genug Wohnungen, wie dann der Preis für Mieten fällt.

    Als besonders schlimm sehe ich die Marktverzerrung Büroraum gegen Wohnraum und, da es von Büroraum genug gibt, werden die Preise auf diesem Sektor fallen können, allerdings sicher nicht unter die stark steigenden Betriebskosten. Ich kenne schon welche, die wohnen in ihren Büros auch gleich.

    Die Betriebskosten haben sich durch die Wiener Tariferhöhungen in der letzten Zeit um bis zu 36% (!!) erhöht, weil die Gemeinde Wien pleite ist und die Backleasingraten für das Kanalsystem, etc. nicht mehr zahlen kann, da schiebt man populistisch alles auf die Hausbetriebskosten, dort fällt es nicht auf, statt dorthin, wo die Kosten entstehen. Populistisch wird der Straßenbahnfahrschein relativ niedrig gehalten, denn sonst könnten sich die Leute die Straßenbahn nicht leisten, was das aber soll, dass üppigst mindestgesicherte afghanische (etc. ), 'alleinstehende' 'Jugendliche' (und sehr oft auch Straftäter) zusätzlich Freifahrt genießen, das hat mit Populismus schon nichts mehr zu tun, das gehört vor die Staatsanwaltschaft.

    Dann kommt noch hinzu, dass man 'ungesetzlich' (man hat dazu ein eigenes 'Gesetz' beschlossen in Wien) ohne gesetzliche Prüfung als Gemeinde Wien (exklusiv) ohne Baubewilligung auch Parks verbauen darf .... für die 'Flüchtlinge' (die zu 70% keine sind, aber trotzdem hier alimentiert werden.

    Also in so einem sozialistischen, gesetzlosen Dschungel soll ein Mietrecht verhandelt werden, das gegen alle Privateigentümer gerichtet ist und nicht gegen die 'gemein' 'nützigen' Selbstbediener, wie die Wohnbauskandale und Mietskandale (um die es jetzt medial still geworden ist) im 'sozialen' (öffentlichen) Wohnbau zeigen.

    Ja, die Sozis haben die Zukunft zerstört, auch im Wohnbau, gierig und ungerecht, dumm und grob fahrlässig, ideologisiert und tendenziös.

    .... und die ÖVP verhandelt mit solchen noch. Ich glaube, es war genug.

    • teifl eini!
    • Sensenmann
      01. April 2017 12:55

      @Josef Maierhofer

      Nein, es ist schlimmer: Die ÖVP verhandelt mit diesem Pack nicht nur, sie macht mit ihm gemeinsame Sache!!

      An ALLEN Zuständen - von den Staatsfinanzen über Betrug und Unterschleif, Verhinderung von Fortschritt und Technologie bis zu einer verlotterten Justiz - ist ausschließlich die ÖVP Schuld!
      Denn NUR Sie verschafft dem Marxismus die Mehrheit, die der braucht um uns zu ruinieren!

      Unser Gruß soll sein: Gott strafe die ÖVP!

      Er strafe sie!

  11. El Capitan
    31. März 2017 10:16

    Wenn es so etwas wie ein Naturgesetz der Politik gibt, dann das Folgende:

    Je stärker und durchdringender etwas durch Gesetze und Verordnungen reguliert wird, desto schlechter wird es. Besser geht es nur den korrupten Klassen, die Leute kennen, die beim Gesetzesvollzug wegsehen.

    Dieses natürliche Überregulierungsgesetz gilt überall. Wohnungsmarkt, Schulen, staatlicher Rundfunk, verstaatlichte Industrie etc. - all diese überregulierten Kategorien wurden von den Regulierungsjunkies verschlechtert.

    Das ist auch der Grund, warum die längst pathologisch überregulierten EU in eine schwere Krise geraten ist. Erklärt das bitte einem Sozialisten. Eher könnte ich meinem Pullover das Bruchrechnen beibringen.

  12. Helmut Oswald
    31. März 2017 09:47

    Daß 'die Mieten steigen' ist - innerhalb des regulierten Sektors, der in Wien den Großteil des Altbaubestandes umfasst - eine präpotente sozialistische Lüge. Die Mieten KÖNNEN gar nicht steigen, denn egal ob ein Verbraucherpreisindex direkt oder indirekt (Richtwertmieten) zur Anwendung gelangt, jede gesetzlich erlaubte Anhebung IST IMMER NUR EINE - noch dazu nacheilende - ANPASSUNG an die GELDENTWERTUNG. Es sind die Gewerkschaften, Arbeiterkammern und dergleichen Bonzenagglomerationen mehr, die ständig an der Lohn - Preisspirale drehen. Es ist die ach so soziale Gemeinde Wien, die um ihre Schwulenfeste und Agitpropkünstlerkommunen zu finanzieren, um die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren bei Laune zu halten permanent Geld ausgeben, daß nicht einmal mehr unsere Enkelkinder zurückzahlen können und daß sie wieder einzutreiben versuchen, indem sie in kommunalen Versorgungseinrichtungen, wo sie noch dazu die Mehrzahl ihrer dreisten aber arbeitsscheuen Protektionskinder untergebracht haben, überhöhte Preise verlangen. Das wiederum jagt die Betriebskosten in die Höhe. Gemeinsam mit den schwarzen Kämmerern setzen sie permanent neue Normen für irgendwelche Versorger (Elektro und Gas/Wasserinstallateure), Rauchfangkehrer udergl fest um dann, wenns auf die Wohnkosten (Bruttomieten) durschschlägt von den inklusionsgeneigten linken Jugendorganisationen verkünden zu lassen, schaut her, die Kapitalisten, die Hausbesitzer, schon wieder kriegen die mehr Geld - was ungefähr denselben Wahrheitsgehalt und das gleiche Tatsachensubstrat aufweist, wie die Protokolle der Sieben Weisen von Zion.

    Aber wie sagte schon Sensenmann (c) so treffend: ein Sozi lügt, sobald er das Maul aufmacht.

    • Helmut Oswald
      31. März 2017 09:54

      Ach ja, nur so zum Drüberstreuen - Durchschnittsmietpreis, erhoben zuletzt 2016 im Gemeinde Wien Sozialbau 8,16 € / m2. Das ist dort, wo rote Gemeinderäte mit ihrem Abgeordnetengehalt auch noch billig wohnen können, zumal solche 'Sozialbauten' für dihöheren Bonzokraten schon Mal in bester Döblinger Statdtrandlage im Grüngürtel liegen. IM privaten Hausbesitz, der mietzinsreguliert ist, heute bei Neuvermietungen 5,58 - was nicht heisst, daß sie das auch bekommen, denn ein gutes Drittel sind Altverträge, da kann es Ihnen passieren, daß sie für einen ständig sanierungsbedürftigen Altbau schon einmal unter 2 € /m² kriegen - wofür sie heutzutage nicht einmal einen Blumentopf sanieren können.

    • dssm
      31. März 2017 11:47

      @Helmut Oswald
      Und wie soll das gehen? In Wien werden die Baukosten (und die sind ja bekanntlich nicht alles) je Meter rund 1800 Euro, für 08/15 Qualität, betragen. Ein gebundener Hypothekarzins ist momentan bei rund 1.8%. Da braucht es rund € 9/Monat um nach 20 Jahren bei 0 zu sein. Da ist keine Reparatur, Instandhaltung, kein Gewinn, Zahlungsausfall dabei! Keine Versicherung, keine Schadensfälle …

      Unter 10 Euro ist vermieten in Wien Harakiri mit Anlauf.

    • Helmut Oswald
      31. März 2017 14:49

      @dssm - es ist einfach Enteignung. Bewusst und gewollt. Was der NKWD unter Stalin in der Genickschußecke erledigte, besorgen jetzt das Miet- und Wohnrecht und die Steuergesetze. Erst gestern wieder sitzt so ein roter Trampel da im TV und erklärt - die REICHEN müssen ihren Beitrag leisten. Erbschaftsteuer muß wieder her usw. - ja nur zu : bis die Östertrottel dann dasitzen mit ihren hunderten und tausenden von kleinen Winkeladvokaten und dem ukrainischen Cognacfabrikanten und dem New Yorker Investmentfondsvertreter, der sie gleich einmal mit einer Sammelklage einsackt. Da wird Ihnen dann leichter sein. Der macht Mieteninkasso mit der Makarow unterm Ärmel und den Wichtigtuerbonzen kauft er ein

    • Erich Bauer
      31. März 2017 15:07

      Niemand will kapieren, dass diese NeoNKWD die Rot/Grün-StalinNAZIsten ihren so sehnlichst herbeigewünschten KRIEG mit Enteignung und Raub minuziös vorbereiten.

      https://www.youtube.com/watch?v=Xo-2RJIwUto
      Hanau (bei Frankfurt): Armeeartige Migranten-Patrouille marschiert durch deutsche Stadt (AK74M)

    • Sensenmann
      31. März 2017 16:45

      @Erich Bauer
      Keine Behörde schreitet dagegen ein. Die sucht lieber die gefährlichen "Reichsbürger".
      In Wien treffen sich halt die Tschetschenenbanden, da bleibt schon einmal eine MP liegen, aber das kümmert die Sozi-Bullen natürlich nicht.
      Wenn in der Nacht tausende Türken auf Abruf demonstrieren, schaut man zu.

      Wird lustig zu sehen, was die Sozi-Bullen machen, wenn die Demonstranten und Marschierer alle mit der Kalaschnikow aufmarschieren...

  13. Bob
    31. März 2017 09:44

    Diese Wendehälse sollen uns im Parlament vertreten. Wahlen sind eigentlich unnötig, jeder sucht sich nach belieben eine Partei aus, egal was er versprochen hat:
    https://www.unzensuriert.at/content/0023585-Abkassierer-Umfaller-und-Putin-Hasser-NEOS-Fluechtling-Vavrik-passt-bestens-zur-OeVP

  14. dssm
    31. März 2017 09:21

    Ein weltweites Phänomen. Politiker schalten die böse und unmenschliche Marktwirtschaft aus und dann wird alles viel schlechter, ganz egal ob aktuell in Wien oder Los Angeles.

    Aber den Immobilienbesitzern sei eine Warnung ins Buch geschrieben: Die extreme Inflationierung, welche die Besitzer scheinbar reich macht, kommt von zwei Quellen, nämlich EZB und Zuwanderung.
    Die EZB ist im Endspiel, sind erst die billigen Kredite weg, dann ist auch die Nachfrage schlagartig weg.
    Die Meinung zu unseren zugewanderten ‚Fachkräften‘ dreht sich auch, vorangeprügelt von Vordenkern wie Wilders, kommt eine breite Palette von Parteien zu immer radikaleren Ansichten. Abschieben auf eine ‚Insel‘ oder nach ‚Afrika‘ wird ein immer populärerer Denkansatz. Sind aber die Zuwanderer erst weg, dann steht halb Österreich (Deutschland ...) leer – mit entsprechenden Folgen für die Preise und Einnahmen. Ich möchte dann keine verschuldete Immobilie haben, und sei die Schuld aus heutiger Sicht noch so lächerlich.

  15. Laurentius
    31. März 2017 08:48

    Danke für diesen Artikel.
    Folgendes ist aber zu ergänzen:
    Die Kategoriemiete B im Altbau (Vollanwendungsbereich MRG), also vor in Kraft treten des Richtwertsystems (1994) beträgt derzeit 1,71 €/m² netto. Die Therme hat trotzdem der Vermieter zu richten.
    Wird eine solche Wohnung frei und um einen höheren fünstelligen Eurobeitrag saniert kann im Richtwertsystem aktuell zumindest 5,58 €/m² verlangt werden. Wird mit Zuschlägen wohl auch ein bischen mehr sein.
    ABER die Statistik Austria hat dann eine stat. Preissteigerung um zumind. 326% und heult, obwohl mit Beschäftigung heimischer Betriebe (Arbeitsplätze) investiert wurde. Daselbe gilt für die "schlampige" Definierung, dass die Mieten jeden Monat um X% steigen würden.
    Auch bei einer Betriebskostenreduktion würden die Kategoriemieter überproportional profitieren. Beim Wegfall der Grundsteuer würde diese schlagartig für alle Eigentümer erhöht werden. Selbstverständlich nicht für Wiener Wohnen, da dann ja eine neue Flächenwidmungskategorie "sozialer Wohnbau" geschaffen werden würde.
    In Wahrheit dürfte die SPÖ die "österr. Vermieter" zu Gunsten großer Immokonzerne aus dem Markt drängen wollen.

    Zur Rechtsicherheit ist anzumerken, dass im MRG die Kündigung eines Mieters (vgl. § 30 MRG und die Judikatur) schon aktuell fast unmöglich, außer der Mieter bleibt den Zins schuldig.

    • socrates
      31. März 2017 09:25

      Ein Tipp: Keine Therme mehr, Warmwasser aus einem Boiler, der mit 1300W auskommt und im Bauhaus ab 60€ im Angebot erhältlich ist.

    • Laurentius
      31. März 2017 09:45

      Danke. Funktioniert in Kat. B.

    • Helmut Oswald
      31. März 2017 10:07

      @ wenn sie dann noch einen Querulanten haben, prozessieren sie drei Jahre wegen einer Unschärfe von 1,20 € - wohlgemerkt, nicht je m², sondern in der Brutto Monatsmiete. Das kann es Ihnen passieren, daß drei Instanzen und ihre Sachverständigen - nach monatelangem Studium der Akten- und Rechtslage - dann drei verschiedene Beträge als angemessenen Mietzins ermitteln und mit großer Würde und der Autorität der Gerichte ausgestattet verkündigen. Bis die nächste Instanz die Entscheidung wieder aufhebt und noch etwas anderes sagt ...
      Es wird Zeit, daß der private heimische Hausbesitz seinen Bestand an ukrainische Cognacfabrikaten und New Yorker Börseninvestmentprofis veräussert. No border-no nation

  16. brechstange
    31. März 2017 08:05

    O.T.

    Eine Satire zum Waffenverbot durch die "unselige" EU-Kommission.

    https://www.facebook.com/czechforguns/videos/1450470701631221/

    • franz-josef
      31. März 2017 08:54

      Köstlich - v.a. Seine Majestät mit strengem Blick!

      Danke!

    • socrates
      31. März 2017 09:37

      ****************************

    • Bob
      31. März 2017 09:44

      **********************

    • Sensenmann
      31. März 2017 16:32

      Köstlich! Das Schlimme ist, die Trotteln glauben allen Ernstes, daß es so kommen wird, wenn sie nur ein Gesetz machen!

      So wie unsere Politdarsteller glauben, kein Bursch wird mehr rauchen, weil er zwar ab 16 wählen darf, ab 17 sich zur höheren Ehre der Republik totschießen lassen darf, (wenn er unbedingt zum Sozi-Bundesheer will) weil er natürlich sicher und genau das machen wird, was irgendein blöder Sozi ihm vorschreibt.

      Arme Narren!

  17. kritikos
    31. März 2017 02:54

    Ergänzung: Natürlich nicht die ganze Welt, aber die Sozi- & Co. Welt reicht vielen Bürgern!

  18. kritikos
    31. März 2017 02:12

    Die "Revolution" im sozialistischen Wien möchte ich gerne erleben! Das wäre nicht Häupl-, sondern Weltuntergang.





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