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Das Kopftuch, Europa und Österreich drucken

Lesezeit: 2:00

Schritt für Schritt kehrt der Europäische Gerichtshof endlich wieder zu jener Rolle zurück, für die Europa in den 90er Jahren geschätzt wurde – und weshalb der Beitritt einst für Österreich ein so großer Nutzen war. Jetzt kommen wir wieder dorthin, wo wir damals waren: Europa bedeutet Fortschritt, die österreichische Politik hingegen Rückschritt und Immobilität. Vor allem – aber keineswegs nur – „dank“ der SPÖ.

Der EuGH hat ausdrücklich erlaubt, dass private Arbeitgeber ihren Mitarbeitern religiöse Symbole insbesondere der Kleidung verbieten – etwa das Kopftuch. Das ist ein ganz wichtiger Schritt gegen das Vordringen des Islamismus, auch wenn das EuGH-Urteil natürlich und zu Recht religionspolitisch strikt neutral gehalten ist und auch jede Einseitigkeit verbietet (Firmen dürfen also nicht nur islamische Kleidung untersagen).

Jetzt wird es umso dringender, dass auch der österreichische Gesetzgeber jedem Arbeitgeber erlaubt, darüber zu entscheiden. Denn in Österreich ist ein solches Verbot derzeit verboten! Daran ist vor allem Rotgrün schuld, aber auch die ÖVP und die Wirtschaftskammer haben sich in ihrer Feigheit da nie engagiert. In Österreich hält man es sogar schon für einen Fortschritt, dass künftig wenigstens Richtern und Polizisten Kopftuch und Ähnliches verboten sein soll. Das von Außenminister Kurz geforderte Kopftuchverbot für Lehrerinnen fand hingegen keine Zustimmung der SPÖ.

Da fragt man sich: Um wie viele Generationen ist dieses Land, sind seine Sozialisten zurück? Wie naiv und weltfremd sind seine Gesetzgeber und Oberstrichter?

Die im EU-Gerichtshof sind jedenfalls wieder deutlich näher am Puls der Zeit! Dass jetzt Linke, Naive und Islamisten aufheulen werden, darf a priori erwartet und ignoriert werden. Die große Mehrheit der Bürger freut sich hingegen, wenn sie die Justiz wieder akzeptieren können.

PS: Natürlich haben es etliche österreichische Arbeitgeber auch bisher schon verstanden, ihre Belegschaft kopftuchfrei zu halten. Aber sie haben das nur mit – sagen wir es höflich: – paralegalen Tricks geschafft. Oder indem sie prinzipiell keine Muslim-Frauen aufgenommen haben. Was ja wohl eindeutiger diskriminierender ist als ein Kopftuchverbot.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 13:32

    A.U. schreibt:

    "Der EuGH hat ausdrücklich erlaubt, dass private Arbeitgeber ihren Mitarbeitern religiöse Symbole insbesondere der Kleidung verbieten – etwa das Kopftuch."

    Der EuGH geruht also eine Selbstverständlichkeit zu ERLAUBEN!

    Also, hätte ich einen Betrieb, ein Geschäft mit mehreren Angestellten, die ICH BEZAHLE, für die ICH Sozialabgaben leisten muß, mit denen ICH gut zusammenarbeiten können muß, dann muß doch klar sein, daß ICH BESTIMME, WER bei mir ARBEITET und WEN ich NICHT gerne in meinem Geschäft, in meinem Betrieb sähe, so etwa KOPFTUCH-FRAUEN! Dazu brauche ich keinen EuGH!

    Warum sollte ich verpflichtet sein, eine Kopftuchfrau anzustellen, wenn mir das Tragen eines islamischen Kopftuches absolut zuwider ist, weil ich darin eine UNERHÖRTE beabsichtigte PROVOKATION gegenüber dem Gastland erkenne?!?

    Deshalb empfinde ich, obwohl ich weder ein Geschäft, noch einen Betrieb habe, es als Selbstverständlichkeit, daß ein Geschäftsinhaber oder der Besitzer eines Betriebes seine Leute nach EIGENEM GUTDÜNKEN anstellt. Dazu brauche ich keinen EuGH!
    So weit, so gut.

    Nun aber zu den "religiösen Symbolen": Wenn damit gemeint ist, daß eine Frau eine in Österreich seit ewigen Zeiten übliche Halskette mit KREUZ-ANHÄNGER auf einmal NICHT mehr TRAGEN darf, weil dieses Kreuzchen ein religiöses Symbol ist, dann ist das für mich, obwohl ich nie einen solchen Anhänger getragen habe und auch nie tragen würde, einfach eine Niedertracht!

    Wenn sich die dahergelaufenen Mohammedaner darüber aufregen, dann sollen sie stante pede in eines der 47 Länder mit vorwiegend islamischer Bevölkerung abhauen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 22:41

    Hoch Erdogan, hoch die hunderttausenden (oder gar schon Millionen?) unnötigen illegalen Türken und anderen Invasoren in Europa, hoch das provokante islamische Kopftuch, hoch der Brexit, hoch die holländische Wahl - wie immer sie auch ausgehen mag, von Frankreich noch gar nicht zu reden: Sie beschleunigen die längst fällige Genesung unseres Kontinentes.
    Je früher uns die Trümmer dessen um die Ohren fliegen, was nach politisch korrekt gehirngewaschener Erziehung immer noch viele, darunter sogar manche Gescheite, für richtig gehalten haben: umso besser. Fort mit dem Plunder! Fort mit Minusmännern wie Juncker, Tusk und Konsorten, fort mit der aufgeblähten und völlig ineffizienten "Europäischen Kommission", fort mit den tausenden überflüssigen Beamten und -innen, die sich in Brüssel lässig schmarotzend in sinnloser Belästigung der europäischen Völker gefallen; schicken wir sie nach Hause, auch wenn manche von denen gar nicht mehr wissen wollen, wo das ist.
    Das geeinte Europa: ja, das war ein hohes und schönes Ziel, vor vielen, vielen Jahren, auf das Sachliche gegründet, ohne (linke) Ideologie und mit echten Persönlichkeiten an den Schaltstellen. Aber: so, wie es sich jetzt entwickelt hat, macht-, zahn - und inspirationslos, vor allem aber von der links/grünen Internationale in Geiselhaft genommen, hat es sich selbst umgebracht. Es ruhe in Frieden, unseligen Angedenkens.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 14:22

    Führen wir uns doch einmal vor Augen: In einem Geschäft, bzw. in einem Betrieb auf österr. Boden, dessen Besitzer ein TÜRKE oder auf jeden Fall ein Mohammedaner ist, würde sich eine Frau um einen Job bewerben, und diese Frau trüge deutlich sichtbar ein KREUZ als Kettenanhänger:

    Hätte diese Frau eine Chance, den Posten zu bekommen? Und stellt der moslemische Chef überhaupt Einheimische an?

    Und dann strapazieren wir noch einmal unsere Vorstellungskraft: Eine Österreicherin würde sich in einem Geschäft in der TÜRKEI um eine offene Stelle bewerben und womöglich gar ein Kreuz als Anhänger tragen?

    Da könnte sie gleich Selbstmord begehen, nicht wahr?!?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 14:18

    Wie geschrieben, eine Selbstverständlichkeit wurde beschlossen.

    Ich habe im Mittagsjournal (Radio Wien) die ORF-Version gehört: Es muss ein Firmenpapier (Vertrag, etc.) geben, das das festlegt und darf gegen keine Religion gerichtet sein.

    So sehe ich das auch.

    Denn auch die Islam 'DemonstrativistInnen' haben sich an Firmenregeln zu halten, genau so wie an unsere Gesetze. Unsere Gesetze beinhalten nicht die Scharia auch nicht Gewalt gegen Frauen, auch nicht per se Unfreiheit, außer die schwere Einschränkung der Meinungsfreiheit durch 'Verhetzungsparagraphen' gegen Andersdenkende.

    Noch was, eine Schwalbe macht keinen Frühling, es gibt Unmengen von Gutmenschrichtern, die noch immer, total verblendet von Ideologie, Wahnsinnsurteile fällen, wie Freilassung und Verwarnung eines islamistischen Vergewaltigers und Mörders in Süddeutschland.

    Auch der EUGH hat schon furchtbare Urteile gefällt, etwa erst vor einigen Tagen die freie Zuwanderung nach Europa für die ganze Welt. Ein Wahnsinn ist das.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 15:46

    Um Gottes Willen, auf diese Tour verlieren wir all die hochgebildeten Tücheltalente, die dann ob dieser "Menschenrechtsverletzung" keinen Posten annehmen wollen werden.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 21:50

    Österreich steht vor immensen Herausforderungen wie hoher Arbeitslosigkeit, einer latenten Krise des Euroraums, noch nicht wirklich abzuschätzende Kosten und Herausforderungen um den Migrationsstrom zu bewältigen. Es gibt genug wirklich große Herausforderungen und noch mehr Handlungsbedarf. Und mit was beschäftigen sich unsere Politiker und Gerichte: ein mehr als 10 Jahre zurückliegender Eurofighter Deal, Grasser und Dörfler ... WTF!

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 15:48

    Die Nachrichten mit dieser an sich erfreulichen Meldung wurden leider getrübt durch den Auftritt des Herrn Patzelt, der namens Amnesty International - wie zu erwarten - die vorgesehenen Überwachungsmassnahmen der Regierung zur Terrorbekämpfung als einen Eingriff in unsere Grundrechte verurteilte.
    Ich warte nur noch, bis Patzelt auch die Inhaftierung von verurteilten Verbrechern als massiven Eingriff in das Recht auf Freiheit kritisiert ...(;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2017 21:50

    Österreich steht vor immensen Herausforderungen wie hoher Arbeitslosigkeit, einer latenten Krise des Euroraums, noch nicht wirklich abzuschätzende Kosten und Herausforderungen um den Migrationsstrom zu bewältigen. Es gibt genug wirklich große Herausforderungen und noch mehr Handlungsbedarf. Und mit was beschäftigen sich unsere Politiker und Gerichte: ein mehr als 10 Jahre zurückliegender Eurofighter Deal, Grasser und Dörfler ... WTF!

  2. Ausgezeichneter Kommentatormonofavoriten
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. März 2017 16:13

    der eugh hat so entschieden, weil es galt, eu-kritischen parteien etwas den wind aus den segeln zu nehmen. keineswegs aus der überzeugung, das richtige zu tun. und nicht wenige zeitgenossen werden ob einer derartigen selbstverständlichkeit selbstzufrieden in ihre heile-welt-blase zurückkehren.

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  1. Gennadi (kein Partner)
    16. März 2017 17:10

    Das Urteil war eine Blamage für den EuGH.
    Das islamistische Kopftuch wurde - wieder einmal - als religiöses Zeichen interpretiert. Was es keinesfalls ist.

    Kommt davon, wenn Richter aus dem politisch gefärbten Bauch heraus entscheiden, aber sich nicht einmal die Mühe machen, die Grundlagen zu erforschen. Heißt, mindestens den Koran zu lesen, in dem nicht einmal andeutungseise etwas von Kopfverhüllung der Frauen steht.

    Da aber, nach den Worten des Propheten, der Koran das einzige und unabänderliche Wort Allahs ist, kann eine Frau, die unkoranische Kleidung als religiös vortäuscht, nur den Propheten beleidigen.
    Eine Todsünde im Islam.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    16. März 2017 16:13

    der eugh hat so entschieden, weil es galt, eu-kritischen parteien etwas den wind aus den segeln zu nehmen. keineswegs aus der überzeugung, das richtige zu tun. und nicht wenige zeitgenossen werden ob einer derartigen selbstverständlichkeit selbstzufrieden in ihre heile-welt-blase zurückkehren.

  3. Susanna (kein Partner)
    16. März 2017 14:57

    Was ist eigentlich so schlimm, wenn eine Frau ein Kopftuch trägt?
    Anders gefragt: Was ändert sich, wenn sie es herunternimmt?

    • riri
      16. März 2017 15:03

      Nichts, im Gegenteil, man weiß sofort, woran man ist.

    • Charlotte
      18. März 2017 19:14

      Was wenn sie das Kopftuch herunternimmt ?
      Kommt auf ihre jeweilige Umwelt an. Da kann es dann schlimm werden .
      Manche Mädchen werden von ihren moslemischen Müttern, Vätern, Brüdern, Ehemännern oder Scharia-Wächtern geschlagen, gedemütigt oder als Huren beschimpft.
      Solch islamische Vorschrift bzw. eine Religion die solche Vorschriften samt Hieben für unfolgsame Frauen vorsieht gehört im allgemeinen Interesse der Frauen von vornherein verboten.

  4. Torres (kein Partner)
    16. März 2017 13:38

    Unterberger hat eine - meiner Meinung nach gar nicht so unwesentliche - Einschränkung nicht erwähnt: entsprechende Kundenwünsche sind nicht ausreichend für ein Kopftuchverbot. Mit anderen Worten: Ich muss als Unternehmer in Kauf nehmen, dass ich Kunden (und damit Umsatz) verliere, und darf trotzdem kein Kopftuchverbot verhängen. Die links-grünen Islambefürworter haben also doch nicht ganz verloren.

  5. Brigitte Imb
    15. März 2017 14:00

    Strache meint auf Facebook das Kopftuchverbot, das eigentlich ein Verbot für alle religiösen Symbole ist, sei eine Falle, um die Kreuze abmontieren zu können.
    Da mag durchaus etwas dran sein.

    • Erich Bauer
      15. März 2017 14:55

      Die globalsozialistischen Satanisten und Kinderschänder werden das Kreuz erlauben... auf den Kopf gestellt.

  6. Bob
    15. März 2017 08:54

    Wer zwingt mich in einem Geschäft einzukaufen wo die Verkäuferin provokativ ein Kopftuch trägt. Das gleiche gilt für Gasthäuser. Ich würde mich auch wissentlich nicht von einem Moslem bekochen lassen.

    • franz-josef
      15. März 2017 10:11

      Bald nach Beginn der Masseninvasion 2o15 wurden im Zuge des Flüchtlings-Willkommen-Programmes Piktogramme ausgegeben. Wo und auf wessen Verantwortung sie gedruckt wurden, wer sie bezahlt hat - ich habe nicht nachgeforscht. Diese Piktogramme informierten die Neuanzusiedelnden über von ihrer Kultur abweichende, hier übliche Verhaltensweisen:
      Es gab welche, die hier übliche Sexstellungen zeigten (erfolgreich - ätz)
      -----------------------------
      Weitere zeigten ihnen die hier üblichen Reinigungsgewohnheiten, Toilette- und Badbenutzung.

      Seither suche ich mir gut aus, wo ich esse.

    • Torres (kein Partner)
      16. März 2017 15:55

      Ich habe es gerade weiter oben angesprochen: Entsprechende Kundenwünsche sind nach dem Erkenntnis des EuGH kein Grund für ein Kopftuchverbot. Der Unternehmer muss als in diesem Fall auf diese Kunden verzichten. D.h., so großartig ist dieses Urteil auch nicht.

    • Gennadi (kein Partner)
      16. März 2017 17:12

      Bob, einfach:
      Ein Geschäft, in dem z.B. eine Verkäuferin ein Kopftuch trägt (und zwar eine bestimmte Art davon), verlasse ich sofort.
      Das verstehen Geschäftsleute.

  7. logiker2
    15. März 2017 08:11

    doch zu früh gelobt. Er ist doch ein Erfüllungsgehilfe der Migrationswaffe zur Vermischung der Menschen und Auslöschung der Nationen und Völker gem. Agenda :

    http://www.focus.de/politik/deutschland/europaeische-gerichtshof-strassburg-verurteilt-ungarn-wegen-inhaftierung-von-fluechtlingen_id_6790382.html

  8. Wyatt
    15. März 2017 07:02

    OT "Die im EU-Gerichtshof sind jedenfalls wieder deutlich näher am Puls der Zeit!"

    Gerichtsurtei, Ungarn lehnt 10.000-Euro-Entschädigung für Asylbewerber ab!

    Die "Inhaftierung" (Auffanglager) und Abschiebung (ins "nicht sichere" Serbien, woher sie kamen) zweier Asylbewerber war nicht rechtens, urteilt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Ungarn soll sie, mit je 10.000- Euro entschädigen - die Orban-Regierung lehnt das Urteil ab.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-ungarn-muss-fluechtlingen-entschaedigung-zahlen-a-1138790.html

  9. Gandalf
    14. März 2017 22:41

    Hoch Erdogan, hoch die hunderttausenden (oder gar schon Millionen?) unnötigen illegalen Türken und anderen Invasoren in Europa, hoch das provokante islamische Kopftuch, hoch der Brexit, hoch die holländische Wahl - wie immer sie auch ausgehen mag, von Frankreich noch gar nicht zu reden: Sie beschleunigen die längst fällige Genesung unseres Kontinentes.
    Je früher uns die Trümmer dessen um die Ohren fliegen, was nach politisch korrekt gehirngewaschener Erziehung immer noch viele, darunter sogar manche Gescheite, für richtig gehalten haben: umso besser. Fort mit dem Plunder! Fort mit Minusmännern wie Juncker, Tusk und Konsorten, fort mit der aufgeblähten und völlig ineffizienten "Europäischen Kommission", fort mit den tausenden überflüssigen Beamten und -innen, die sich in Brüssel lässig schmarotzend in sinnloser Belästigung der europäischen Völker gefallen; schicken wir sie nach Hause, auch wenn manche von denen gar nicht mehr wissen wollen, wo das ist.
    Das geeinte Europa: ja, das war ein hohes und schönes Ziel, vor vielen, vielen Jahren, auf das Sachliche gegründet, ohne (linke) Ideologie und mit echten Persönlichkeiten an den Schaltstellen. Aber: so, wie es sich jetzt entwickelt hat, macht-, zahn - und inspirationslos, vor allem aber von der links/grünen Internationale in Geiselhaft genommen, hat es sich selbst umgebracht. Es ruhe in Frieden, unseligen Angedenkens.

    • Charlesmagne
      15. März 2017 10:59

      Außer dass es mich vor den schrecklichen Folgen der um uns fliegenden Trümmer, die auch jene treffen werden, die sich immer gegen diese Entwicklungen gewehrt haben, immens graut **********************************************************!

    • logiker2
      15. März 2017 13:11

      jedesmal wenn etwas zur Verbesserung der Menschen entsteht, wird es von den Linken unterwandert, letztendlich übernommen um ihre Ideologie durchzusetzen. Bis jetzt sind ja bekanntlich alle linken Gesellschaftsexperimente (blutig) gescheitert.
      Lange sollte es auch mit der EUDSSR nicht mehr dauern, die Frage ist wieder, blutig oder friedlich.

  10. kremser (kein Partner)
    14. März 2017 21:50

    Österreich steht vor immensen Herausforderungen wie hoher Arbeitslosigkeit, einer latenten Krise des Euroraums, noch nicht wirklich abzuschätzende Kosten und Herausforderungen um den Migrationsstrom zu bewältigen. Es gibt genug wirklich große Herausforderungen und noch mehr Handlungsbedarf. Und mit was beschäftigen sich unsere Politiker und Gerichte: ein mehr als 10 Jahre zurückliegender Eurofighter Deal, Grasser und Dörfler ... WTF!

  11. Brigitte Imb
    14. März 2017 19:23

    Sie rapeln weiter die Türken. Das EuGH Urteil gegen religiöse Symbole wird als Fremdenfeindlichkeit gesehen.

    Nun, wie ergeht es den (wenigen) Christen in der Türkei? Werden denen Kirchen gebaut od. zerstört?

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/staerkung-des-anti-muslim-trends-und-der-fremdenfeindlichkeit-tuerkei-kritisiert-eugh-urteil-zu-kopftuch-am-arbeitsplatz-a2070833.html

  12. Ausgebeuteter
    14. März 2017 18:58

    Gestern hat AU über den EuGH noch geschimpft, heute wird er wegen dieses Urteils plötzlich gelobt. Gleichzeitig wird das lokale Urteil zu Gunsten der Lehrerin in den Tageszeitungen erwähnt, welche einen Etappensieg zum Kopftuchtragen erzielte.

    Wichtig wäre, die Kopftuchträgerinnen zu informieren, dass dieses Kleidungsstück mit dem Islam gar nichts zu tun hat. Ein Kampagne "Weg vom Kopftuch" würde da schnell Ordnung schaffen bzw. die Betroffenen schnell ins Abseits bringen. Ob dies diese Frauen wirklich wollen? Vermutlich sind da die moslemischen Männer und Eltern/Großeltern dahunter, daher gehört dieses Thema gemeinsam mit der Gleichberechtigung gelöst.

  13. Franz77
    14. März 2017 18:37

    Sorry, das habe ich nicht verstanden.

  14. Erich Bauer
    14. März 2017 18:27

    muslimisches "Kopftuch" ist nicht vergleichbar mit einem "BetMütterchen" in der Abendmesse... Wer das meint, ist sowieso ein mieses Stück Scheiße.

    Wer ein muslimisches "Kopftuch" auf sich hertragt, ist ein BDM-Trampel, der unter das Verbotsgesetz fällt. Basta. Also... zuerst ins Häfn und danach ab in die Wüste.

    • Franz77
      14. März 2017 18:36

      Das Betmütterchen macht es FREIWILLIG und trägt es nicht als Kampfsymbol. Der Unterschied ist gewaltig.

    • Erich Bauer
      14. März 2017 18:39

      Der Tschador wird vor allem rituell "drapiert". Es darf keine Haarsträhne sichtbar sein! Der IS steinigt solche Schlampen!

    • Charlesmagne
      15. März 2017 11:02

      @ Erich Bauer
      *********************************************!!!!!!!!!!

  15. Brigitte Imb
    14. März 2017 16:52

    OT - Erdogans neuester Raptus u. das Banditentum Holland

    „Da kommt die Kanzlerin Deutschlands und sagt, ich bin auf der Seite Hollands. Wir wissen ohnehin, dass du dich von denen nicht unterscheidest. Wir erwarten ohnehin nichts anderes.“

    „Die greifen mit ihren Pferden und Kötern an, genauso wie du mit deinen Pferden und Kötern angreifst. Zwischen Euch gibt es keinen Unterschied.“

    Und er wirft den Holländern vor, schuldig am Tod von 8000 Bosniaken zu sein, die zwar schon von anderen dahingemetzelt wurden, aber die die Holländer im Stich gelassen haben.

    http://orf.at/#/stories/2383291/

    Scheint schwer psychisch beeinträchtigt zu sein, der Möchtegernsultan vom Bosporus.

    • Franz77
      14. März 2017 18:35

      Warum sollte er sich ändern? Er siegt immer! Bis jetzt hat er alles umgesetzt.

  16. Politicus1
    14. März 2017 15:48

    Die Nachrichten mit dieser an sich erfreulichen Meldung wurden leider getrübt durch den Auftritt des Herrn Patzelt, der namens Amnesty International - wie zu erwarten - die vorgesehenen Überwachungsmassnahmen der Regierung zur Terrorbekämpfung als einen Eingriff in unsere Grundrechte verurteilte.
    Ich warte nur noch, bis Patzelt auch die Inhaftierung von verurteilten Verbrechern als massiven Eingriff in das Recht auf Freiheit kritisiert ...(;-)

    • Gandalf
      14. März 2017 18:11

      Für das Auftreten dieses seltsamen selbsternannten "Experten" gibt es doch nur eine einzige Reaktion: Ignorieren! Lassen wir die Hunde bellen....

    • Charlesmagne
      15. März 2017 11:05

      Solange solche Vereine nicht auch von unserem Steuergeld profitieren wäre negieren wohl das Richtige.
      @ Politicus1*****************************************************!!!!

  17. Brigitte Imb
    14. März 2017 15:46

    Um Gottes Willen, auf diese Tour verlieren wir all die hochgebildeten Tücheltalente, die dann ob dieser "Menschenrechtsverletzung" keinen Posten annehmen wollen werden.

  18. Undine
    14. März 2017 14:22

    Führen wir uns doch einmal vor Augen: In einem Geschäft, bzw. in einem Betrieb auf österr. Boden, dessen Besitzer ein TÜRKE oder auf jeden Fall ein Mohammedaner ist, würde sich eine Frau um einen Job bewerben, und diese Frau trüge deutlich sichtbar ein KREUZ als Kettenanhänger:

    Hätte diese Frau eine Chance, den Posten zu bekommen? Und stellt der moslemische Chef überhaupt Einheimische an?

    Und dann strapazieren wir noch einmal unsere Vorstellungskraft: Eine Österreicherin würde sich in einem Geschäft in der TÜRKEI um eine offene Stelle bewerben und womöglich gar ein Kreuz als Anhänger tragen?

    Da könnte sie gleich Selbstmord begehen, nicht wahr?!?

    • otti
      14. März 2017 14:44

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • referenz
      15. März 2017 08:10

      Ein Beispiel: am Wiener Flughafen hat die Türkische Airline Österreicher gekündigt!

    • Charlesmagne
      15. März 2017 11:08

      Bin normalerweise nicht für das "Wie Du mir, so ich Dir" Prinzip, aber in diesem Problemfeld gibt es keine andere Wahl.

      *************************************************************

  19. Josef Maierhofer
    14. März 2017 14:18

    Wie geschrieben, eine Selbstverständlichkeit wurde beschlossen.

    Ich habe im Mittagsjournal (Radio Wien) die ORF-Version gehört: Es muss ein Firmenpapier (Vertrag, etc.) geben, das das festlegt und darf gegen keine Religion gerichtet sein.

    So sehe ich das auch.

    Denn auch die Islam 'DemonstrativistInnen' haben sich an Firmenregeln zu halten, genau so wie an unsere Gesetze. Unsere Gesetze beinhalten nicht die Scharia auch nicht Gewalt gegen Frauen, auch nicht per se Unfreiheit, außer die schwere Einschränkung der Meinungsfreiheit durch 'Verhetzungsparagraphen' gegen Andersdenkende.

    Noch was, eine Schwalbe macht keinen Frühling, es gibt Unmengen von Gutmenschrichtern, die noch immer, total verblendet von Ideologie, Wahnsinnsurteile fällen, wie Freilassung und Verwarnung eines islamistischen Vergewaltigers und Mörders in Süddeutschland.

    Auch der EUGH hat schon furchtbare Urteile gefällt, etwa erst vor einigen Tagen die freie Zuwanderung nach Europa für die ganze Welt. Ein Wahnsinn ist das.

    • Josef Maierhofer
      14. März 2017 14:19

      Und noch was, es stehen Wahlen in Holland, Frankreich und Deutschland an.

  20. Undine
    14. März 2017 13:32

    A.U. schreibt:

    "Der EuGH hat ausdrücklich erlaubt, dass private Arbeitgeber ihren Mitarbeitern religiöse Symbole insbesondere der Kleidung verbieten – etwa das Kopftuch."

    Der EuGH geruht also eine Selbstverständlichkeit zu ERLAUBEN!

    Also, hätte ich einen Betrieb, ein Geschäft mit mehreren Angestellten, die ICH BEZAHLE, für die ICH Sozialabgaben leisten muß, mit denen ICH gut zusammenarbeiten können muß, dann muß doch klar sein, daß ICH BESTIMME, WER bei mir ARBEITET und WEN ich NICHT gerne in meinem Geschäft, in meinem Betrieb sähe, so etwa KOPFTUCH-FRAUEN! Dazu brauche ich keinen EuGH!

    Warum sollte ich verpflichtet sein, eine Kopftuchfrau anzustellen, wenn mir das Tragen eines islamischen Kopftuches absolut zuwider ist, weil ich darin eine UNERHÖRTE beabsichtigte PROVOKATION gegenüber dem Gastland erkenne?!?

    Deshalb empfinde ich, obwohl ich weder ein Geschäft, noch einen Betrieb habe, es als Selbstverständlichkeit, daß ein Geschäftsinhaber oder der Besitzer eines Betriebes seine Leute nach EIGENEM GUTDÜNKEN anstellt. Dazu brauche ich keinen EuGH!
    So weit, so gut.

    Nun aber zu den "religiösen Symbolen": Wenn damit gemeint ist, daß eine Frau eine in Österreich seit ewigen Zeiten übliche Halskette mit KREUZ-ANHÄNGER auf einmal NICHT mehr TRAGEN darf, weil dieses Kreuzchen ein religiöses Symbol ist, dann ist das für mich, obwohl ich nie einen solchen Anhänger getragen habe und auch nie tragen würde, einfach eine Niedertracht!

    Wenn sich die dahergelaufenen Mohammedaner darüber aufregen, dann sollen sie stante pede in eines der 47 Länder mit vorwiegend islamischer Bevölkerung abhauen!

    • otti
      14. März 2017 14:48

      "also hätte ich einen Betrieb......."
      zutiefst geschätzte Undine - ein bißchen naiv bist schon !!!!

    • Franz77
      14. März 2017 18:30

      Undine ist alles andere als naiv! Außerdem hat sie zu 100% Recht. Ein Freund, er ist Gastwirt, hatte einen Türken in der Küche. Niemals mehr würde er einen Mohammedaner einstellen. Ständig gab es Probleme, beim Essen angefangen, nicht einmal Käse von der Wurschtmaschine rührte er an (schweineverseucht), und dann wollte er auch noch beten in der Hauptgeschäftszeit. Er sagt: Yugos ja, Türken nie mehr!

    • otti
      14. März 2017 20:21

      Franz 77

      mein Beitrag an Undine war p o s i t i v gemeint !
      zynisch gegenüber.......

    • Corto Maltese
      15. März 2017 09:24

      @Undine Juristisch geht es nicht um die Frage der Anstellung, denn hier ist jeder Arbeitgeber frei, wen er oder sie sympathisch findet. Es geht um die Frage, ob es einen Entlassungsgrund darstellt, wenn eine Muslima plötzlich religiös wird und ein Kopftuch trägt. Und soweit ich die Pressemitteilungen verstehe - ich habe das Urteil nicht gelesen - stellt dies einen Grund für eine außerordentliche Beendigung des Arbeitsverhältnisses dar(d.h. unter Verlust bestimmter Rechte wie z.B. Kündigungsfristen etc) . Das Neutralitätsgebot verletzt mich als Christen nicht, da sowohl Damen als auch Herren heute das Kreuz fast ausschließlich verdeckt durch die Kleidung tragen.

  21. zweiblum
    14. März 2017 12:28

    Es ist schwierig mit jemanden Geschäfte zu machen, den man nicht identifizieren kann.

  22. socrates
    14. März 2017 12:26

    O.T.??? Wie erkläre ich meinem Enkel den Freihandel am Beispiel der EU?
    Wie erkläre ich meinem Enkel daß die EU zwar keine neuen Waren einführen darf, sie dafür aber viele einzuführen verbietet?
    ......................................................................... die unterschiedlichen Exportpreise innerhalb der EU?
    Export Preise Deutschland
    Benelux 155 Euro
    Bulgarien 185 Euro
    Dänemark 190 Euro
    Estland 210 Euro
    Finnland 225 Euro
    Frankreich 170 Euro
    Griechenland 225 Euro
    Italien 160 Euro
    Kroatien 225 Euro
    Lettland 225 Euro
    Litauen 225 Euro
    Österreich 155 Euro
    Polen 160 Euro
    Rumänien 225 Euro
    Slowakei 150 Euro
    Slowenien 155 Euro
    Spanien 185 Euro
    Tschechien 160 Euro
    Ungarn 145 Euro

    • franz-josef
      14. März 2017 22:55

      naiverweise wunderte ich mich immer übr die völlig unterschiedlichen Preise in der EU. Ohne eU - ja, da untershiedliche Kalkulation. Aber in de "Union"? Bis dato sind viele Zeitschriftenn in Östereich deutlich teurer als z.B. in Deutschland.
      Das war schon vor und blieb so in der E.Selbst wenn es nicht um Transport von weither geht, selbst wenn die Zeitungen beim unmittelbaren Nachbarn hergestellt werden - nix, wie früher völllig unterschiedliche Preise.

      Also was jetzt.





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