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Von „Failed States“ und „No-Go-Gebieten“ drucken

Lesezeit: 7:30

Schon die nur auf Englisch existierenden Bezeichnungen zeigen es: „Failed States“ und „No-Go-Areas“ hat es lange nur in fernen Ländern gegeben. Damit sind Gebiete gemeint, in denen die staatliche Ordnung zusammengebrochen ist; wo diese höchstens noch partiell oder tagsüber besteht; in die sich die Polizei – wenn überhaupt – nur noch in Großeinheiten hineintraut; denen Normalbürger in immer größeren Bögen ausweichen. In jüngster Zeit ist jedoch eine Ausbreitung dieser Phänomene auch in viel näheren Regionen zu beobachten.

Das lässt als Reaktion in Europa die Sehnsucht nach einem starken Staat rasch wachsen. Nach einem Staat, der sich statt auf Glühbirnen- und Gewerbeordnungs-Regulierungen wieder auf seine wirklichen Aufgaben konzentriert, die kurz zusammengefasst (nur) zweierlei sind - oder wären: "Law and Order" im Inneren; und Schutz nach außen. Aber leider konzentrieren sich die Staaten auf tausenderlei andere Dinge und vernachlässigen oft ihre zentralen Aufgaben.

Zum ersten Mal bin ich dem für einen Mitteleuropäer lange unbekannten Phänomen bedenklicher Gegenden einst in New York begegnet. Dort wurde man damals gleich nach Ankunft dringend davor gewarnt, in bestimmte Stadtteile zu geraten. Dort war es damals sogar gefährlich, wenn man nach Besuch eines Muscials nicht sofort ins Taxi einstieg, um den Theaterdistrikt wieder zu verlassen.

Heute ist New York eine sichere Stadt. Das ist freilich eine mühsame Entwicklung gewesen. Sie wurde vor allem vom legendären Bürgermeister Giuliani durchgesetzt, aber auch von der US-Regierung. Das Ziel der Wiederherstellung von Recht und Ordnung wurde durch massiven, bisweilen robusten Polizeieinsatz und vor allem durch deutlich strengere Gesetze und Gerichte erreicht. Insbesondere die Politik der „Zero tolerance“ hat zum Erfolg geführt. Selbst harmlose Delikte, wie öffentliches Pinkeln, werden seither konsequent bestraft. Und die dritte gerichtliche Verurteilung – egal für welches Delikt – wurde automatisch zu einer lebenslänglichen.

Das hat natürlich viele linksliberale Kritik ausgelöst, das hat aber abgeschreckt und funktioniert zur großen Zufriedenheit der Bürgermehrheit.

Amerikanische Großstädte sind freilich fast der einzige weltweite Erfolg im Kampf für Recht und Ordnung. Beim Nachsinnen, in welchen Ländern sich sonst noch die Sicherheitssituation in Hinblick auf kriminelle, religiöse oder politische Gewalt signifikant verbessert hat, fällt einem lediglich der Libanon ein. Das wurde dort durch eine ziemlich problematische Entwicklung erzielt, die dazu geführt hat, dass der Libanon heute de facto in schiitische, sunnitische und christliche Territorien geteilt ist.

Wenn man sich die spannende Liste der „Failed States“ ansieht – also jener Staaten, wo die Staatsordnung zumindest teilweise kollabiert ist –, dann findet man dort jedenfalls wenig Ermutigendes. Für nicht weniger als 125 von 178 untersuchten Ländern wird eine mehr oder weniger  intensive Warnung an Touristen oder Geschäftsleute ausgesprochen.

In der allersichersten Kategorie findet man lediglich ein einziges Land: nämlich Finnland. Das ist kein Zufall. Denn Finnland zählt zwar seit 1945 politisch zum demokratischen Westen (was es rein geographisch gesehen natürlich nicht tut), hat aber heute in diesem "Westen" den weitaus niedrigsten Anteil von nichteuropäischen Immigranten. Das Land hat aus dem Gefühl einer kontinuierlichen Bedrohung aus Russland heraus immer großen Wert auf funktionierende Sicherheitssysteme, nationale Identität und Law and Order gelegt.

Im restlichen Westeuropa ist es hingegen zu einer ständigen Verschlechterung von Stabilität und Sicherheit gekommen. durch linksliberale (post-68er) Aufweichung der Sicherheitspolitik und durch Massenmigration. So toben in den „Banlieues“ rund um Paris, wo überwiegend afrikanische und muslimische Immigranten leben, in immer kürzeren Abständen wochenlange Unruhen. Zwar versuchen linkskorrekte Medien diese immer als irgendwie legitime Reaktion auf angebliche Ungerechtigkeiten und staatliche Übergriffe darzustellen, aber in Wahrheit werden solche (behaupteten wie realen) Übergriffe meist nur als Vorwand für organisierte Gewalt und Brandschatzen genutzt. Und: Selbst wenn es sie wirklich gegeben haben sollte, bedeutet das ja ebenfalls einen Zusammenbruch von Law and Order.

Der renommierte französische "Figaro" wörtlich: "Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat."

Ähnliches spielt sich regelmäßig in etlichen schwedischen Städten wie Malmö oder Stockholm ab, wo tagelange Unruhen toben, wo sich die Polizei selbst bei Morden nur noch in größeren Einheiten hineinzugehen traut. Solche Beobachtungen mehren sich auch in Deutschland vom Ruhrgebiet bis Berlin. Die eingesessenen Stadtbewohner meiden immer mehr Bezirke ihrer Heimat. Die Exzesse der Kölner Silvesternacht haben in vielen anderen, weniger im Scheinwerferlicht stehenden Städten wie Frankfurt deliktreiche Nachahmung gefunden. Und wenn die Polizei fordert, Asylbewerber von Karnevalsumzügen fernzuhalten, hat das gute Gründe – stößt aber auf wütende Attacken von politisch-korrekten Exponenten. Dazu kommen auffällige Anti-Terror-Maßnahmen wie Betonbarrikaden und Lkw-Verbote, die erst recht das Gefühl der Unsicherheit erhöhen.

Im letzten Jahr hat die Destabilisierung auch Österreich erreicht. Besonders die Bahnhöfe sind regelmäßiger Schauplatz von Delikten, Massenprügeleien und Bandenkriminalität geworden. Der Linzer und Salzburger Bahnhof, der Wiener Westbahnhof und der Praterstern sind da die in Polizeiberichten besonders häufig genannten Orte.

Alles, was dagegen gemacht werden kann, sind bestenfalls Symptomkuren. Regelmäßig finden Sicherheitsgipfel zu jedem einzelnen Bahnhof statt. Die ÖBB hat ihr Sicherheitspersonal um einige hundert Mann aufgestockt. Die Polizei hat ihre Präsenz in Großgruppen massiv erhöht. Versteckte Ecken werden besser ausgeleuchtet. Das Gratis-WLAN wird abgedreht. Von den Supermärkten auf den Bahnhöfen wird ein Alkoholverkaufsverbot verlangt.

Aber selbst wenn diese Maßnahmen fruchten sollten, so wissen doch alle Beteiligten, dass das Ergebnis bestenfalls ein Verschieben der aggressiven und kriminellen Szenen in andere Gassen und Viertel wäre. Längst ist es schon fixer Bestandteil vieler besorgter Unterhaltungen in Wien, dass da Sätze fallen wie: „Was, du traust dich noch mit der U6 zu fahren?“, „Was, du gehst zu Fuß durch Favoriten?“, „Du lässt deine Kinder eh nicht in die Nähe von Jugendzentren der Gemeinde?“

Auch wenn solche Ängste oft übertrieben sind, sie existieren. Und es gibt auch genügend Gründe zur Vorsicht in bestimmten Vierteln. Freilich: Man kann nicht ganz Wien in eine No-Go-Zone verwandeln. Das muss spätestens zu jenem Zeitpunkt klar geworden sein, da an einem der ersten Frühlingstage eine junge Mutter auf der Donauinsel vor den Augen ihrer beiden Kleinkinder beim Spazierengehen von einem 17-jährigen Afghanen vergewaltigt worden ist (dessen Betreuung der Republik nebstbei monatlich 2900 Euro kostet, wie auch die von allen anderen seiner - angeblichen - Altersgenossen).

Nichts von den polizeilich versuchten Maßnahmen kann das Grundproblem lösen, das hinter der Zunahme von Delikten wie auch jenem der Angst steht. Das ist die rapide Zunahme der Problempopulationen. Konkret gesprochen, sind das vor allem junge (sich oft als unter-18-jährig ausgebende) Asylwerber aus Asien und Afrika und aggressive Bettler aus Osteuropa. Diese Tatsachen wagen neuerdings auch immer öfter Polizei- und ÖBB-Sprecher sowie Kommunalpolitiker ganz konkret anzusprechen – was noch vor einem Jahr politisch absolut inkorrekt war.

Allerdings darf man auch die wachsende Gewalttätigkeit der überwiegend einheimischen Fußballfanatiker nicht ignorieren. Vor allem bei den beiden Wiener Großklubs tut sich da Übles (und dennoch werden sogar die radikalsten Fans von den jeweiligen Fußballvereinen servil hofiert). Auch ihnen gegenüber ist die wachsende Hilflosigkeit des Rechtsstaates zu beobachten. Jeder Unbeteiligte tut jedenfalls gut daran, die Umgebung von Stadien, U-Bahn- und ÖBB-Zügen rund um Spiele zu meiden, weil der Staat ihn immer schlechter zu schützen vermag.

Im Umgang mit den Fußball-Hooligans zeigt sich ein weiteres gravierendes Problem, das verantwortlich für die negative Entwicklung in allen genannten Bereichen ist: Das ist, neben dem Versagen der Asylbehörden ein teilweises Versagen der Justiz. Wenn gewalttätige Jugendliche fast immer mit bedingten Strafen davonkommen, dann hat das absolut Null abschreckende Wirkung auf sie und ihre Gruppen. Wenn nicht endlich begonnen wird, etwa die erfolgreichen Methoden Amerikas aus den 80er und 90er Jahren zu studieren und anzuwenden, wenn nicht die Polizei viel robustere Präsenz zeigt, dann wird der Rechtsstaat immer weiter zurückweichen.

Diese Aufgabe liegt bei jedem einzelnen Richter, bei den Polizeikommandanten, aber noch viel mehr beim Gesetzgeber. Und damit beim Justizminister, der dem Gesetzgeber entsprechende Vorlagen schicken müsste. Aber der scheint den Handlungsbedarf nicht einmal noch erkannt zu haben, wenn man sich so seine Äußerungen anhört.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 02:23

    Die Forderung ist einfach und hat, ausgenommen in Zeiten der Anarchie und des Umbruches, immer gegolten. Für Sozialisten, Grüne, Kommunisten und sonstiges post- oder sonstwiemarxistisches Geschmeiß freilich nicht, weil für die die Welt verkehrt rum steht. Diese Forderung ist so alt, wie jede Art öffentlicher Ordnung. Sie lautet: die VOLLE WUCHT DER REPRESSION HAT AUSSCHLIESSLICH ASOZIALE UND VERBRECHER ZU TREFFEN. Punkt.

    Für irgendwelche banalen Ordnungswidrigkeiten, für im Alltag auftretende, vor allem aber fleißige und arbeitsame Menschen gelegentlich treffende Fehlleistungen, die durch Überforderungen ( für tüchtige Menschen gegenwärtig der Regelfall) oder andere erklärbare Umstände eintreten, hat der Staat, haben seine Organe eine mit Toleranzen versehene, abgestufte Art der Behandlung und Abhandlung vorzusehen.

    Daß es heute haargenau umgekehrt ist, daß Leuten, die sich bei der Mülltrennung irren oder denen Mal die PS auf der Autobahn durchgehen oder jenen, denen sich einmal aus Zorn oder Wut über die Zustände einmal ein paar etwas erdigere politische Ansagen über die Lippen drängen, daß heute genau denen kompromißlos der Krieg erklärt wird, während Hochgradbetrüger, Gewohnheitsverbrecher und ausländische Gewalttäter vom 68er Kadi mit Handschlag aus dem Gerichtssaal verabschiedet werden, das zeigt, wie deutlich dieser Republik der Beweis ihrer Bestandsnotwendigkeit vorbeigelingt.
    Mit zuletzt weitreichenden Folgen, des sind wir gewiß.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 07:49

    Die Städte der USA sind unterschiedlich sicher, aber dass New York City, einst das Synonym für ausufernde Straßenkriminalirät, heute sicherer als Wien, London und Paris ist, steht fest. Paris ist meine ganz persönliche No-go-Stadt geworden. Um Wien mache ich mir Sorgen.

    Die Ursachen sind einsichtig. Die moslemischen Staaten von Marokko über den nahen Osten bis Indonesien sind hoffnungslos rückständig. Die jungen Männer wollen aber eine Perspektive, und die bieten Ihnen nur unsere westlichen Demokratien.

    Die Schlepper versprechen den muslimischen Wandervölkern das Paradies, und wenn sie ankommen, fallen die Wanderer aus allen Wolken: Vom Arbeiten, Sprache lernen und Toleranz haben ihnen die Schlepper nichts gesagt. Außerdem steht im Koran ganz deutlich, was ein unterwürfiger Muselmann von Kufars zu halten hat. Moslems sind das neue Herrenvolk, Kufars sind Dreck.

    Zu allem Überdruss kollidiert die Aggression der Schatzsuchenden mit einem Webfehler unserer 68er-Rechtsprechung. Schuld ist immer die Gesellschaft, und das sind Kapitalisten, gut verdienende Akademiker und Unternehmer. Zugewanderte Glaubenstouristen sind demnach nie schuldig, egal, was sie angestellt haben. Dementsprechend werden zugewanderte Gewaltverbrecher erstaunlich oft auf freiem Fuß angezeigt. Im ORF wird dann immer die Verbrechensstatistik der Justiz präsentiert, während die Polizeistatistik, in der auch die von der Justiz niedergeschlagenen Fälle enthalten sind, eine ganz andere Sprache spricht.

    Langsam, sehr langsam dämmert es einigen Selbstdenkern, dass es so nicht weitergehen kann. Es kann auch so nicht weitergehen, aber bis sich diese Erkenntnis allgemein durchsetzt, werden die No go-Areas weiter zunehmen. Ganz besonders in Wien.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 02:54

    New York mag sicher sein, Chicago ist schlimmer als je zuvor. Von der Einheit auf die Vielheit schließen ist Unsinn!
    Ein Freund von Trump besucht Paris nicht mehr, ich auch nicht, es ist zu unsicher geworden. Wo läßt man das Auto stehen? Ist ein Besuch des Louvre harmlos? Bummeln durch die Bistros harmlos? Einmal, vor ~ 20 Jahren, verirrten wir uns mit dem Auto im Randgebiet von Paris. Ein um Auskunft gebetener Flic geleitete uns möglichst schnell weg von dort in eine sichere Zone. Kleinigkeiten wie Auto aufgebrochen (3), Schiff aufgebrochen (2), Scheinwerfer ausgebaut, kann man durch eine Versicherung abdecken, aber die persönliche Sicherheit nicht.
    Hauptschuldige sind die Medien durch Verschweigen. Trump hat Recht die Lügner auszuschließen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 02:49

    Das Hauptproblem in Deutschland und Österreich sowie ähnlichen Regionen ist, daß der Wähler No-Go-Gebiete meidet, anstatt in der Wahlzelle sein Mißfallen auszudrücken.

    Nur letztere Maßnahme würde etwas ändern. So aber kann man aus dem Wählerverhalten nur schließen, daß die Schaffung von No-Go-Gebieten und der Rückzug aus denselben - früher hat man dazu im Klartext "Selbstmord" gesagt - Wählerwille ist.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 10:45

    Wichtig ist, das man die Opfer von Gewalttaten entwaffnet und wehrlos macht, und die Täter auf freien Fuß anzeigt. Dies ist der beste Weg Stadtviertel zu schaffen wie sie AU uns beschrieben hat.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 16:06

    Gerade zu der Zeit, als Österreich nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg von einer Großmacht zu einem unbedeutenden Reststaat geworden war, holte sich ausgerechnet Chicago zur Bekämpfung der überbordenden Bandenkriminalität erfolgreiche Hilfe aus Wien. So gut waren Ruf und Tätigkeit der Wiener/Österreichischen Polizei unter dem damaligen Bundeskanzler und Polizeipräsidenten Schober. Bezeichnender Weise bekämpfte eine einzige Partei damals Schober unerbittlich: die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Heute, wo von den letzten 47 Jahren seit 1970 vierzig Jahre die Sozialisten den Bundeskanzler stellten, stehen wir der Bandenkriminalität selber völlig hilflos gegenüber; selbst Kindergangs terrorisieren ganze Stadtviertel und die Staatsgewalt schaut hilflos weg. Weit haben wir’s gebracht!

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2017 11:02

    Die libanonähnliche Regelung wird sich in den größeren Städten wohl zunächst durchsetzen. Bei einem Berlinbesuch konnte ich zB feststellen, dass im ruhigen Bezirk Berlin-Mitte kaum Ausländer wohnten, aber andere Bezirke mit einer Ausländer-Antifa Mischung ausgestattet waren, die unsereins zum Auswandern bringen würden und viele Berliner auch.
    In Wien wird wahrscheinlich der 10. Bezirk als erster scheitern. Ich wohnte in den späten 90er Jahren für einige Zeit dort und es war schon damals vor allem für die Kinder gefährlich bis unzumutbar. Tschetschenen, Albaner, Türken beherrschten die Parks und Neger dealten ungeniert in den Straßen und Straßenbahnen. Als ich in der nahen Volkschule in der Namensliste der ersten Klasse bis auf einen einzigen nur ausländische Namen und Vornamen gesehen hatte, zogen wir weg aus Wien. Wenn dort dann in einiger Zeit die vielen autochthonen Pensionisten weggestorben sein werden, wird ein Eis beim Tichy am Reumannplatz zur Abenteuerreise werden.
    Die Mehrheit der Wiener will das so.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2017 09:41

    Ein Lichtblick aus Berlin:

    Die beiden jugendlichen Raser wurden wegen Mordes verurteilt!

    Mitten in der Stadt hatten sich die beiden Migrationsfrüchtchen ein Rennen mit hochpssigen Autos geliefert und dabei einen, der schon länger hier war mitsamt dessen Auto über den Haufen gefahren.

    Das Urteil ist eine deutliche Aussage des Rechtsstaates, dass es sowas wie unerwünschtes Verhalten gibt. Und genau das haben die beiden (nur am Vornamen als mit Migrahigru ausgestattet) an den Tag gelegt.

    So muss Justiz!

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2017 15:03

    Der Justizminister sieht seine Hauptaufgabe in der Verhinderung und Bestrafung der freien Meinungsäußerung; dafür hat er offenbar genügend Personal. Gerade eben hat er 5 zusätzliche Staatsanwälte für die Verfolgung von sogenannten
    "Hasspostings" im Internet abgestellt.

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  1. Manuela Hahofer (kein Partner)
    02. März 2017 20:13

    Kann mich auch noch gut daran erinnern, als ich mit Mitte zwanzig mit einer Freundin nach New York flog. Sogar im Flugzeug wurden wir damals noch gewarnt, dass wir zwei Frauen sehr aufpassen müssten in dieser "so gefährlichen" Stadt - damals...
    Was mich sehr ärgerte: Nach der Reise bot ich dem Chefredakteur einer großen Wochenzeitung (heute arbeitet er als Gerichtsreporter) einen Reisebericht darüber an - seine Aussage: "Sads vergewaltigt wurn?"Ich darauf erschrocken "Nein"
    Er: "Dann is ka Story..."

  2. Hal al Nutschal (kein Partner)
    28. Februar 2017 23:08

    Danke Herr Dr. Unterberger.
    Es beginnt damit, wenn gewisse Straßen, U-Bahnen, Plätze gemieden werden.
    Auch in der närrischen Zeit zu feiern hat ganz neuen Erlebniswert ...
    ... Fasching, Fasnacht, Karneval - sorglos feiern war einmal.
    Egal ob Jecken oder Narren - gebt acht auf rasend schnelle Karren,
    gelenkt von einem Su.ensohne - hinein in die Fußgängerzone.
    Einsame Damen doch wirds freuen, die die Kontaktaufnahme scheuen.
    Im Umfeld manch Neubürgerheime ist man bestimmt nicht lang alleine.
    Denn ganz ohne darum zu bitten kommt was von hinten auf die Ti..en.
    Helau, leilei wie wunderbar - die Narrenzeit - allaaf akbar !

  3. Torres (kein Partner)
    28. Februar 2017 15:03

    Der Justizminister sieht seine Hauptaufgabe in der Verhinderung und Bestrafung der freien Meinungsäußerung; dafür hat er offenbar genügend Personal. Gerade eben hat er 5 zusätzliche Staatsanwälte für die Verfolgung von sogenannten
    "Hasspostings" im Internet abgestellt.

  4. sukkum (kein Partner)
    28. Februar 2017 11:44

    Erst gestern wurde berichtet dass es 2016 tausende Übergriffe auf Asylheime und Asylos geben hat. Kein Wort von den Übergriffen und Vergewaltigungen von den Nafris und Afghis.

    Und täglich basht das Murmeltier gegen Trump, als ob es nichts anderes zu berichten gäbe.

    Allen voran der ORF, der die größte Fake-News Anstalt des halben Kontinents ist, ärger sind nur die Deutschen und Schweden beim Verharmlosen.

  5. kamamur (kein Partner)
    28. Februar 2017 09:43

    Offener Brief: Liebe Heidelberger Polizei! (Winnie Wacker/-coPeter Springare, Polizist in Schweden.
    Quelle: ... journalistenwatch.com
    Beleidigungen, Gerüchte, Falschinformationen: Die Polizei hat ungewöhnlich direkt auf derartige Tweets nach der Todesfahrt von Heidelberg reagiert. Nun prüft sie, gegen die Absender vorzugehen. ........
    Täterschutz anstatt Opferschutz ist scheinbar in allen zivilisierten Ländern, vor allem der EU ein besonderes Anliegen.

  6. cmh (kein Partner)
    28. Februar 2017 09:41

    Ein Lichtblick aus Berlin:

    Die beiden jugendlichen Raser wurden wegen Mordes verurteilt!

    Mitten in der Stadt hatten sich die beiden Migrationsfrüchtchen ein Rennen mit hochpssigen Autos geliefert und dabei einen, der schon länger hier war mitsamt dessen Auto über den Haufen gefahren.

    Das Urteil ist eine deutliche Aussage des Rechtsstaates, dass es sowas wie unerwünschtes Verhalten gibt. Und genau das haben die beiden (nur am Vornamen als mit Migrahigru ausgestattet) an den Tag gelegt.

    So muss Justiz!

    • Undine
      02. März 2017 21:21

      Danke, @cmh, für diesen Beitrag! Daß die beiden Kriminellen "Migrationsfrüchtchen"
      waren, wußte ich nicht---und vermutlich auch ganz wenige andere Zeitgenossen!

      "Migrationsfrüchtchen" sind ja der Ansicht, sie könnten sich in ihrer "Wahlheimat" ALLES LEISTEN, weil sie dank ihres "Migrationshintergrundes" geradezu IMMUN sind gegen Strafverfolgung.

      Also, einmal wurde ein Exempel statuiert---endlich!

  7. monofavoriten (kein Partner)
    28. Februar 2017 05:07

    europa wird zur zeit sturmreif migriert. und die umsetztung des plans zur zerstörung der europäischen nationalstaaten (um eine weltregierung zu errichten) funktioniert einwandfrei, weil man zuerst einige wichtige fakten rund um die migration kriminalisiert und somit zu tabus gemacht hat. die bürger sind durch denkverbote und dogmen paralysiert und somit können auch keine brauchbaren lösungen erarbeitet werden. eines dieser denkverbote ist die tatsache, dass diese migranten aus afrika und dem mittleren osten der hochkomplexen zivilisation, wie sie die europäer erichtet haben, weder intellektuell, noch kulturell gewachsen sind. ein blick in deren herkunftsländer sollte genügen,...

    • monofavoriten (kein Partner)
      28. Februar 2017 05:13

      ... um das zu erkennen. sie sind hoffnungslos überfordert und ein gewaltiger minderwertigkeitskomplex führt dann eben dazu, dass sie sich zusammen rotten und unter sich bleibend eine welt zu schaffen, die der ihren entspricht: nämlich kaputte infrastruktur, müll und aussichtslosigkeit - und schließlich gewalt. ein muster, das man in jedem afrikanischen land und zur zeit sehr gut in südafrika sehen kann.

      man muss schon einen gewaltig großen teil seines gehirns stilllegen, um zur auffassung zu gelangen, die menschen wären alle gleich und wohlstand müsse jedem erdenbürger zuteil werden.
      blöderweise muss man unter wohlstand bloss die kulturleistungen der europäer subsummieren.

  8. Anmerkung (kein Partner)
    28. Februar 2017 03:55

    Die katastrophalen Folgen des laufenden Völkervermischungs-Menschenversuchs können von der Einwanderungs-/Multikulti-Propaganda nicht mehr geleugnet werden. Viel zu lange ist im Machtbereich der USA eine "Moral" gepredigt worden, die nur dazu dient, das US-Kapitalverbrechen der Sklaverei zu verschleiern, es durch ubiquitäre "Einfärbung" zu tilgen: Indem auch Europa massenhaft mit dunkleren Elementen geflutet wird und "Afro-Europäer" so selbstverständlich wie "Afro-Amerikaner" werden, sollen die Spuren der Sklavenhaltung (und die Schuld der USA) verschwinden.

    Was verlogen als "Menschlichkeits"-Moral propagiert wird, ist reiner US-Egoismus. Und verhilft Konzernen zu billigen Arbeitskräften.

  9. Undine
    26. Februar 2017 22:46

    OT---aber wie leicht man doch die ORF-Ansager glücklich machen kann: Mit einem DEUTSCHEN AMOKFAHRER OHNE MIGRATIONSHINTERGRUND!

    Auch in Deutschland wird man jubeln, daß endlich wieder einmal bewiesen wird, wie böse eigentlich die Deutschen sind. Da gibt's garantiert Mahnwachen, denn die Chance, einen nicht-islamischen Amokfahrer geboten zu bekommen hat man nicht oft...

    Ein 35-jähriger Student---was der wohl so intensiv studiert?

  10. machmuss verschiebnix
  11. franz-josef
    26. Februar 2017 20:36

    http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/chronik/Gablitz-Asylwerber-sollen-Maedchen-eingekreist-haben;art88128,1402414

    Nun, vielleicht schafft es mancher Wien-Umgebung-Bewohner, die Verbindung solcher beginnender Einzelfälle mit der Wahl des Wir-sind-eine-Ausländerpartei-Na-Und-Kandidaten zu verknüpfen?

    • machmuss verschiebnix
      26. Februar 2017 20:50

      Oje, wer es nicht von vornherein geschafft hat, das Steirer-G'wandl
      mit dem Wahlkampf zu verknüpfen, der wird auch sonst nicht viel
      verknüpfen können - am ehesten noch die eigenen Schuhe .

    • franz-josef
      26. Februar 2017 21:20

      Na, das wär ein weng zweng verknüpft....

  12. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2017 19:49

    OT:
    Ein Schmiergeldskandal gigantischen Ausmaßes:

    ---Zitat---
    Nach dem Petrobras-Skandal greift der Odebrecht-Skandal in Brasilien um sich und greift auf immer mehr Länder über. Präsidenten und Regierungschefs stehen im Verdacht.
    . . .
    Der Fall erinnert damit an den Korruptionsskandal des deutschen Technologiekonzerns Siemens, der 2006 ans Licht kam. Wie Odebrecht führte Siemens extra Konten für Bestechungszahlungen.
    . . .
    Das Treffen der Ermittler in Brasilia ist nun das größte, das jemals zur Aufklärung eines internationalen Korruptionsvorgangs stattgefunden hat. Zu den nun betroffenen Ländern gehören unter anderen Argentinien, Venezuela, Peru, die Dominikanische Republik, Panama, Ecuador, Kolumbien und Mexiko. Auch die afrikanischen Staaten Angola und Mosambik stehen auf der Liste.
    -----------

    http://plattformbelomonte.blogspot.co.at/2017/02/oderrecht-skandal-greift-auf-immer-mehr.html

    Nun die Frage, warum wird sowas in Lateinamerika aufgedeck, wird sogar
    grenzübergreifend zusammengearbeitet. Wann wurde der letzte Skandal
    in Österreich aufgedeckt ? Wie meinen ? Sowas passiert bei uns erst
    gar nicht ! [wieher]

  13. Haider
    26. Februar 2017 16:06

    Gerade zu der Zeit, als Österreich nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg von einer Großmacht zu einem unbedeutenden Reststaat geworden war, holte sich ausgerechnet Chicago zur Bekämpfung der überbordenden Bandenkriminalität erfolgreiche Hilfe aus Wien. So gut waren Ruf und Tätigkeit der Wiener/Österreichischen Polizei unter dem damaligen Bundeskanzler und Polizeipräsidenten Schober. Bezeichnender Weise bekämpfte eine einzige Partei damals Schober unerbittlich: die Sozialdemokratische Arbeiterpartei. Heute, wo von den letzten 47 Jahren seit 1970 vierzig Jahre die Sozialisten den Bundeskanzler stellten, stehen wir der Bandenkriminalität selber völlig hilflos gegenüber; selbst Kindergangs terrorisieren ganze Stadtviertel und die Staatsgewalt schaut hilflos weg. Weit haben wir’s gebracht!

    • Politicus1
      26. Februar 2017 20:09

      und welcher Partei war der jeweilige Wiener Polizeipräsident seit 1945 'nahestehend'?

  14. Le Monde
    26. Februar 2017 15:22

    Keine paar Jahre mehr und wir werden um Wien, Linz, Salzburg, Graz und Innsbruck einen weiten Bogen machen. In weiterer Folge "fallen" dann auch die kleineren Städte. Das Tourismusland Österreich kann sich noch warm anziehen, immerhin haben die Politversager das Land wirtschaftlich und finanziell an die Wand gefahren. Wäre doch gelacht, dass sie es nicht schaffen, den letzten Rest des Funktionierenden auch noch zu zerstören. Auf unsere Steuergeldalimentierten Parteibonzen ist jedenfalls Verlass.

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4740045/Innsbruck_Oesterreichs-gefaehrlichster-Bahnhof

  15. machmuss verschiebnix
    26. Februar 2017 15:22

    Das zugrundeliegende Übel wurde nach Kreiskys Abgang von den 68ern
    eingeläutet - der Werteverfall, das Abhandenkommen von Disziplinarmaßnahmen,
    das gänzliche Verschwinden des Gehorsams aus dem Wertekatalog . . . uvam.

    Zudem kommen allzuviele Kinder gar nicht in die "Verlegenheit" eine
    "g'sunde Watsch'n" abzufangen, weil sie » im Grunde keine schlechte
    Erziehung bekommen, sondern vielmehr gar keine « . Obendrein ist in
    solchen Fällen die Wahrscheinlichkeit extrem hoch, daß sich solche
    Kinder auch im Umfeld ihrer Gleichaltrigen in einem sprichwörtlichen
    Sauhaufen wiederfinden.

    Wären die 68er doch nur bei ihrer bonobo-mäßigen Massenfickerei geblieben,
    aber neeein, sie mußten ja ihren Marsch durch die Institutionen

    antreten, damit sie auch dort alles zuschanden machen konnten, was
    dereinst - vieleicht fallweise mangelhaft - aber doch so gut funktionierte,
    daß es UM LÄNGEN BESSERE ERGEBNISSE brachte, als die Auswüchse heutiger
    "sozial"-demokratischer Politik ! ! !

    Auch wenn die Linken das Desaster ihrer Politik und ihrer anstehenden
    Inhaltslosigkeit klein zu reden versuchen, die Schüsse ins eigene Knie
    werden immer heftiger !

    Somit besteht noch Hoffnung, daß sich das Grundübel der weitaus meisten
    österreichischen Schiefstände selber erledigt !

  16. Politicus1
    26. Februar 2017 14:39

    Die Lektüre des heutigen Tagebuchs macht mich kommentarlos.
    Ich kann dem allen vom ersten bis zum letzten Wort nur ganz einfach zustimmen.
    Der New Yorker Bürgermeister hatte es erkannt, dass auch Kleinkriminellen irgendwann Großkriminelle werden (und sei es nur durch fortgesetzte Taten im kleinkriminellen Bereich), weshalb er 'Zero tolerance' verkündete und New York wieder besuchenswert machte.

    Bei uns macht man die Server von WALAN und die Verkäufer von Alkohol für die Zustände auf den Bahnhöfen (Innsbruck, Salzburg, Linz, Wien ..) verantwortlich - und nicht die Täter. Das ist eindeutig der falsche Weg!

    In Ungarn dürfen sich Asylwerber Tag und Nacht nicht frei und überall im Land bewegen. Bei uns dürfen angeblich 16- und 17-jährige Asylwerber sich die Nächte mit Raub und Vergewaltigungen um die Ohren schlagen.

    Anhgeblich Jugendlichen ausländischen Vergewaltigern (auch der Versuch ist strafbar!) werden alle nur möglichen Milderungsgründe, insbesondere eine bisherige Unbestraftheit (bekommen unsere Richter aus Afghanistan und Syrien Leumundszeugnisse?) zu gute gehalten, sodass es meistens bei einem "Du,du - mach das nicht mehr!" bleibt ...

    • Politicus1
    • Ausgebeuteter
      26. Februar 2017 18:07

      Beim Wiener Westbahnhof (auch in Wr. Neustadt) hat die ÖBB nun den Zugriff auf deren öffentlich zugänglichen WLAN-Hotspots - also die Wireless Local Area Networks - zeitmäßig limitiert. mit Internetserver hat dies nichts zu tun. In vielen Ländern werden diese Dienste auch mit Free Wi-Fi bezeichnet, obwohl dies keine Abkürzung darstellt und genau genommen der Begriff ursprünglich auch nicht ganz identisch mit dem WLAN ist.
      Schade, dass die wartenden und zahlenden ÖBB-Kunden nun wegen des Missbrauches der Flüchtlinge nun Einschränkungen dieses kostenlosen Internetdienstes auf sich nehmen müssen.

    • Ausgebeuteter
      26. Februar 2017 18:07

      Die „Gäste“ aus Afghanistan usw. haben in der Zwischenzeit schnell erkannt, dass der ÖBB-WLAN-Dienst aber weiterhin eingeschränkt funktioniert. Wenn ich vor Abfahrt des Zuges durch die Haupthalle schlendere, dann stelle ich fest, dass die Asylwerber meisten über die neuesten Modelle von Smartphone verfügen. Wo haben diese Leute das Geld für solche Investitionen her? Oder stellen diese Geräte – wie auch die SIM-Prepaid-Karten auch die NGOs zur Verfügung. Angeblich bekommt Caritas & Co am Jahresende einiges Geld vom Innenministerium refundiert.

    • Politicus1
      26. Februar 2017 20:07

      Ausgebeuteter:
      Zu den Smartphones:
      Wie können Asylanten ohne gültige Papiere, Lichtbildausweise, eigene Adresse etc. einen Vertrag mit einem Provider abschließen?
      Auf wen werden diese Smartphones und Handys angemeldet?
      Oder - wer bezahlt die Wertkarten für Anonymhandys?

      Fragen über Fragen ...

    • franz-josef
      26. Februar 2017 20:28

      Die Smartphones, so stand es vor einiger Zeit zu lesen, überreicht angebl die Caritas. Ob das noch immer so ist? Und wer da wohl finanziert hat?

      Was mich auch wundert: Um korrekt zu wischen, muß man doch Symbole zuerst enträtseln und dann auch lesen können.
      Also können die Herren Zuwanderer (Frauen sind ja erheblich in der Minderheit) doch einigermaßen lesen? Zumindest ihre Smartphones, wenn schon nichtbeim Ams?
      Ja, Fragen über Fragen.
      Am meisten verdächtig ist das vielsagende Nichtinformieren der Medien. würden die Journalisten unbefangen halbwegs offen schreiben, gäbe es viel weniger Mutmaßungen und Verdächtigungen.

      Brave new World? Nein. grausliche new world.

    • Ausgebeuteter
      27. Februar 2017 10:53

      Politicus1:
      Prepaidwertkarten für Mobiltelefone (eigentlich sind es meist nur Freigabecodes, wenn schon eine dafür passende SIM-Karte vorhanden ist) werden derzeit noch anonym verkauft. Wenn man in einem öffentlich verfügbaren WLAN im Internet surft (inkl. Mailverkehr, Whatsapp und soziale Netzwerke), dann fallen keinerlei Gebühren an. Dies ist auch der Grund, warum unsere "Gäste" diese sog. WLAN-Hotspots bevorzugen.

      P.S.: Nicht zu verwechseln mit den sog. Telefonwertkarten, welche für bestimmte öffentliche Telefonzellen geeignet sind.

  17. Almut
    26. Februar 2017 14:22

    Eine brillante Analyse zur "Flüchtlings"-Kriminalität, Zahlen, Daten Fakten zu finden auf der Seite von Oliver Janich:
    https://www.oliverjanich.de/wp-content/uploads/2016/12/Zahlen_Fakten_Beweise_Fluechtlingskriminalitaet.pdf

  18. Undine
    26. Februar 2017 14:01

    OT---aber seit Tagen geistert von Zeit zu Zeit kurz der Name FIRTASCH durch die Nachrichtensendungen---soll er ausgeliefert werden, soll er nicht ausgeliefert werden. Grund genug, einmal zu googeln, wer der Mann eigentlich ist:

    "Dmytro Wassylowytsch Firtasch: jüdischer Herkunft, ukrainischer Unternehmer und Mitbesitzer des Gaszwischenhändlers RosUkrEnergo. Seit dem Jahr 2000 ist Firtasch im Erdgasgeschäft tätig. Im Jahr 2001 gründete er die in Ungarn ansässige Firma „Eural TG“, welche Transitgeschäfte bei Erdgaslieferungen aus Russland an die Ukraine abwickelte. Im Jahr 2004 wurde dieses Unternehmen liquidiert, unter anderem wegen Verbindungen zur Organisierten Kriminalität – bei dem u.a. „Geschäftskontakte“ zu einem der 10 meist gesuchtesten Verbrechern weltweit, Semjon Judkowitsch Mogilewitsch (jüdischer Herkunft, israelischer Mafiaboss) nachgesagt wurden. Firtasch besitzt 100% der Aktien der „Inter Media Group Limited“. Hiermit wurde er u.a. Eigentümer des Fernsehkanals „Inter“ der als populärster Sender der Ukraine gilt. Im Rahmen der Proteste des Euromaidan rückte Firtasch, Medienberichten zufolge, von der Unterstützung der Regierung Janukowytsch ab. Wiederholt wurde Firtasch nachgesagt, die Partei Udar des ehemaligen Boxweltmeisters Vitali Klitschko zu unterstützen. Dmytro Firtasch gilt als einer der reichsten Männer der Ukraine.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dmytro_Firtasch
    http://ukraine-nachrichten.de/wikileaks-firtasch-über-juschtschenko-timoschenko-rosukrenergo_2931

  19. zweiblum
    26. Februar 2017 13:37

    Warum existieren im Deutschen keine Worte für "Failed States" und "No Go areas" ?
    Weil unsere Medien nicht darüber berichten. Sie sind mit einer Neudefinition von Demokratie beschäftigt, bei der das Volk nicht mitreden darf.

  20. Josef Maierhofer
    26. Februar 2017 13:05

    Klar wollen immer mehr Menschen Ordnung, starke Exekutive, Grenzschutz, Grenzkontrolle, Abschiebung von kriminellen Ausländern, Sicherheit und Freiheit, etc.

    Aber das herangezüchtete Gesindel ist in der Mehrheit.

    Die Linken (SPÖ, Grüne NEOS. Linksfraktion der ÖVP) sind in der Mehrheit und wollen dieses Chaos, sie wählen das auch mehrheitlich, und unsere Politik ist verstrickt in PC. - Skandal, Justiz Skandal, Gesetzesskandal, unsere Richter sind volkszerstörende Gutmenschen und ideologisiert und die Beschützer der Kriminellen und unser 'Häfenvollzug' ist ein Hotelurlaub (wir bauen eine Moschee im Häfen .... ), halt alles, was unsere wohlstandsverwahrlosten P.C. 'Weicheier' (so werden sie von den Muslimen genannt) so tun dürfen, weil sie gewählt sind.

    Sagt einmal Ihr Wahlberechtigten, das wollt Ihr ? Sagt einmal Ihr 'Medienheinis', das vertuscht Ihr, das verfälscht Ihr in Eurer Berichterstattung ? Mir bleibt die Spucke weg wegen so einer Idiotie (=Ideologie), sagt einmal Ihr Politiker, wollt Ihr nicht zurücktreten, bevor das Blut- und Tränenbad noch größer wird.

    Jedenfalls für Recht und Ordnung treten bei uns lediglich 2 1/2 Parteien ein, FPÖ, Team Stronach, und der verbliebene, immer kleiner werdende Teil, der bürgerlichen ÖVP, die dort auch eine Minderheit darstellt.

    Na, und Gewissen und Werte, so was gibt es nicht mehr. Da geht es zu bei uns wie im alten Rom.

    Schaut Euch doch den Opernball an: Da weint UHBK samt UHBP am Opernball Rotz und Wasser nachdem die Frau Minister Oberhauser verstorben war, beide verlassen den Ballsaal und gehen nach Hause, lassen die vom Steuerzahler berappte sündteure Loge leer stehen und kommen ihren Repräsentationspflichten nicht nach.

    Schaut Euch doch die Schulen an, Gewalt am Schulweg, Gewalt am Schulhof, null Sanktionen, Indoktrination, Frühsexualisierung, Bildungsverweigerung, ... etc.

    Tödlich wird die Mischung dann, wenn dann noch dazu aggressive Heere aus Nah- und Fernost, aus Afrika unkontrolliert importiert werden, die sich eben in solche 'NO-GO Areas' zurückziehen und dort ihre Gewaltphantasien ausleben, teils aus Not, denn es ist unmöglich solche Heerscharen zu versorgen (H.C. Strache), teils aus Aggression, teils aus Ideologie, teils aus Religionswahn (auch eine Ideologie eigentlich).

    Also solange nicht strenge Gesetze, strenge Richter, konsequente Abschiebungen, konsequente Grenzkontrollen, eine starke Exekutive ausgestattet mit den nötigen Durchgriffsrechten, ein funktionstüchtiges Heer, das imstande ist die Grenzen zu kontrollieren und zu schützen, solange es nicht strenge Strafen gibt für Gesetzesbruch, solange wird man das nicht mehr beheben können.

    Aber seien wir sicher, es wird ein langer Krieg, denn der Terror wurde noch gar nicht erwähnt.

    Es geht ja schon damit an, dass wir von etwa zwischen 15 000 bis 40 000 (unsere derzeitige Heeresstärke) in Österreich aufhältigen Personen gar nicht wissen, wer sie sind, dass wir das nicht einmal von denen wissen, die wir alimentieren. Da hört sich doch alles auf. In Wien tritt die Leiterin der MA40 zurück statt die politischen Auftraggeber Whesely, Häupl, Brauner &Co.

    Ich meine diese Politik, das sollte doch auch den Linken einleuchten kann so nicht weitergehen.

    Wählt die FPÖ in eine 2/3 Mehrheit und es wird in relativ kurzer (2-3 Regierungsperioden) Zeit Österreich wieder geben, aber nicht als 'NO-GO Area'.

    • Enigma47 (kein Partner)
      28. Februar 2017 20:57

      Hier muss man den geschätzten @Sensenmann zitieren: So lange bei uns die Östertrottel die Mehrheit stellen, son lange ist kein Staat mehr zu machen in diesem Land.
      Entweder landen wir bald in einer Linksdiktatur, die von Brüssel und USA (Soros) regiert wird, oder wir werden in den EU-Zentralstaat integriert.
      Eine dritte Option gibt es nicht.
      Nicht einmal die positivsten Optimisten glauben noch daran, dass bei uns die Dinge gut ausgehen werden.
      Time is up.

  21. Franz77
    26. Februar 2017 12:22

    Um die Jahrtausendwende war ich zwei Mal in Rio. Ich marschierte auch durch die Favelas, natürlich ohne Wertsachen und nur spärlich bekleidet. Inmitten dieser Nogo-Gebiete prunken in gewaltigen Villen die Drogenbarone. Perfekt geschützt von den Armen. Ab und zu bekommen - gnädigerweise - die Bewohner etwas von den Verbrechern ab. Was auffiel: So jämmerlich und armselig konnte keine Hütte sein, dass eine TV Schüssel mit prangenden Großbuchstaben "Sat-An" Platz gefunden hätte. JEDE Behausung besaß ein Teufelswerk, alle das selbe Modell. Da sah man eindruckvoll wer die Macht inne hat, die mafiösen Drogenbarone und das organisierte Verbrechen (per TV- Trottelkübel).

  22. Ausgebeuteter
    26. Februar 2017 11:43

    Ich kenne ein Ehepaar unter 80, welches sich in Wien-Favoriten bei Dunkelheit nicht mehr auf Straßen und öffentliche Plätze wagt. Die dort lebenden Türken leben zwar etwas abgesondert, aber durchaus friedlich. Aber mit den Asylwerbern ist es anders geworden ...... .

    Ich habe kürzlich mit einem Schwarzafrikaner in Wien auf französisch gesprochen. Er erzählte mir, dass viele seiner Landsleute die Flucht nach Europa wagen, da die internationalen Großkonzerne mit Bestechungsgeldern an die jeweiligen Regierungen viel Land für die Palmölproduktion aufkaufen und dabei auch die einheimische Bevölkerung vertreiben. Also sollte man auch diese nicht sehr bekannten Tatsachen bei dem aktuellen Flüchtlingsthema beachten.

    • kultermann
      26. Februar 2017 17:37

      @Ausgebeuteter
      Schon im Juni 2011 lief in ARTE eine Doku "Ausverkauf der dritten Welt". Unter anderem wurde von einem Inder berichtet, der in Äthiopien runde 3000 Hektar fruchtbares Land um nichts (vermutlich um ein paar Millionen für korrupte Politiker) auf 99 Jahre gepachtet. Dort züchtete er Rosen für europäische Diskonter. Die Menschen, die dort seit ewigen Zeiten lebten mit ein paar Rindern und Ziegen und einem Fleckchen Erde für den Hirse Bedarf der Familie aber ohne Rechtsansprüche (entsprechend unserem Grundbuch), wurden einfach vertrieben. Sie flüchteten bis in die Wüste des Hornes von Afrika........

    • kultermann
      26. Februar 2017 17:45

      @Ausgebeuteter ..... Ein Saudiarabischer Scheich erwarb ebenfalls hunderttausende Hektar fruchtbares Land in Äthiopien. Aber nicht um die Bevölkerung zu ernähren. Was die dort anbauen verkaufen sie auf dem sogenannten Weltmarkt denn dort ist das Geld. In einem Hinterzimmer Interview erklärte ein Saudi das so: "um das Geld, das wir dabei verdienen können wir uns alles kaufen, was wir wollen."

  23. Rau
    26. Februar 2017 11:40

    Heute im Teletext dazu: 3500 Angriffe auf Flüchtlinge hat es 2016 in Deutschland gegeben. 560 Menschen wurden verletzt davon 43 Kinder. Die Regierung verurteilt diese Fremdenfeindlichkeit aufs Schärfste.

    Also die Gewalt geht von der ansässigen Bevölkerung aus soll wohl die Botschaft dieser Meldung sein. Von Flüchtlingskriminalität wird nach wie vor nichts erwähnt. Breitgetreten wird allerdings dass jetzt ein Deutscher Amokfahrer in Heidelberg in eine Menschenge gefahren ist. Wie soll bei einer solchen Berichterstattung jemals eine Änderung der Umstände erzielt werden, wenn man nicht bereit ist, endlich die wahren Fakten auf den Tisch zu legen.

  24. Undine
    26. Februar 2017 11:18

    Als ich vor langer Zeit zum ersten Mal davon hörte, daß in Amerika, wenn es ein wohlhabend gewordener Schwarzer "gewagt" hatte, in ein sog. besseres, also ein Weißen-Viertel zu ziehen, dort Weiße fortzögen, wobei immer mehr Wohnungen/Häuser leer stünden, in die dann weitere Schwarze einzögen.
    Das ist eine Tatsache. Mit einher ging die Wertminderung sämtlicher Wohnungen/Häuser, und so nach und nach wurde aus einem einst gepflegten Weißenviertel ein Schwarzenviertel--- konnte ich es fast nicht glauben. Daß es in den USA Viertel gab, in die sich kein Weißer traute, erstaunte mich damals ebenso.

    Daß es so etwas---etwas abgewandelt---auch einmal bei uns geben könnte, hätte ich nie für möglich gehalten. Nach Österreich kommt jeder "Trend" aus den USA mit etwas Verspätung. Jetzt aber haben auch wir schon Gegenden, die ich genauso wenig betreten würde, wie einen Gletscher mit seinen tückischen Spalten.

    Wer also in so einem von Ausländern/Mohammedanern bevorzugten Viertel ---womöglich seit Jahrzehnten!---wohnt, ist wirklich zu bedauern. Aber auch die Hausbesitzer in diesen durch die Zuwanderer abgewirtschafteten, den Einheimischen fremd und gefährlich gewordenen Gegenden müssen sich von der unverständlichen Ausländerpolitik genarrt vorkommen, wenn ihre Häuser dadurch im Wert rapide gefallen sind. Aber sowohl Haus-, bzw. Wohnungsbesitzer, als auch Mieter werden von der Rot-Grünen Stadtpolitik eiskalt ihres von früher her gewohnten Lebensstandards beraubt und betrogen.

    Nach allem, was ich hier zu lesen bekomme, zieht es mich überhaupt nicht mehr nach Wien! Früher hab' ich mich oft und gerne in den Zug gesetzt, um ein paar Stunden lang Wien zu genießen, Freunde zu treffen---das ist mir ganz vergangen. Ich will mich nicht in einer Stadt mit orientalischer Prägung mit allem Drum und Dran wiederfinden!

    Habe ich Lust auf "Orient", dann reise ich in solche Länder---aber WIEN muß WIEN BLEIBEN, mit allem Drum und Dran, das nicht nur ich geliebt habe. Aber das rot-grüne Wien arbeitet daran, Berlin, der drittgrößten türkischen Stadt, nachzueifern. Eine Katastrophe!

    • Franz77
      26. Februar 2017 12:26

      Gerne verwende ich den Vergleich mit den Indianern. Was ich mich allerdings frage, ob wir künftig Reservate bekommen oder einfach abgemurkst werden.

  25. Leopold Franz
    26. Februar 2017 11:02

    Die libanonähnliche Regelung wird sich in den größeren Städten wohl zunächst durchsetzen. Bei einem Berlinbesuch konnte ich zB feststellen, dass im ruhigen Bezirk Berlin-Mitte kaum Ausländer wohnten, aber andere Bezirke mit einer Ausländer-Antifa Mischung ausgestattet waren, die unsereins zum Auswandern bringen würden und viele Berliner auch.
    In Wien wird wahrscheinlich der 10. Bezirk als erster scheitern. Ich wohnte in den späten 90er Jahren für einige Zeit dort und es war schon damals vor allem für die Kinder gefährlich bis unzumutbar. Tschetschenen, Albaner, Türken beherrschten die Parks und Neger dealten ungeniert in den Straßen und Straßenbahnen. Als ich in der nahen Volkschule in der Namensliste der ersten Klasse bis auf einen einzigen nur ausländische Namen und Vornamen gesehen hatte, zogen wir weg aus Wien. Wenn dort dann in einiger Zeit die vielen autochthonen Pensionisten weggestorben sein werden, wird ein Eis beim Tichy am Reumannplatz zur Abenteuerreise werden.
    Die Mehrheit der Wiener will das so.

    • Franz77
      26. Februar 2017 12:31

      In Innsbruck dealen Afrikaner ganz offen, jeder kennt die "Marokkaner-Szene". Die stehen am Hbf, in Parks, jeder weiß es, jeder sieht es, die Polizei ist angeblich machtlos. Ts ts ts ... es gibt für mich nur eine Erklärung: Es ist genau so gewollt. Unsere Kinder sollen geistig (linkisch) und körperlich (Drogen) verseucht werden.

    • riri
      26. Februar 2017 13:58

      @Leopold Franz

      Die Mehrheit der Wiener hat bereits Migrationshintergrund. Die Zuwanderungspolitik zeigt Erfolg für den Machterhalt der SPÖ-Wien, die noch verbleibenden echten Wiener arbeiten sich blöd und finanzieren diesen Wahnsinn.

    • Kyrios Doulos
      26. Februar 2017 23:03

      Genau: Man kann es nicht laut genug und oft genug sagen: Es geschieht der Wählerwille. Die Mehrheit wählt Häupl und Vassilakou.

  26. Bob
    26. Februar 2017 10:45

    Wichtig ist, das man die Opfer von Gewalttaten entwaffnet und wehrlos macht, und die Täter auf freien Fuß anzeigt. Dies ist der beste Weg Stadtviertel zu schaffen wie sie AU uns beschrieben hat.

    • Franz77
      26. Februar 2017 12:34

      Die Verbrecher dürfen sich sicher fühlen, dass keine Gegenwehr vom Beutevolk zu erwarten ist. Die Gauner kommen immer an Waffen.

    • Riese35
      26. Februar 2017 23:27

      ... und daß man Personen mit Faschingskostüm, das der einstigen Adjustierung eines kurzzeitig in Wien in der Meldemannstraße wohnenden Aquarellisten aus Braunau ähnlich sehen könnte, jahrzehntelang hinter Gitter bringt.

  27. dssm
    26. Februar 2017 10:08

    Die Umgestaltung unserer Eigentümergesellschaft in eine mehrheitlich sozialistische war nicht unbedingt intelligent, aber bei den Wählern beliebt.
    Denn früher wurde vor allem auf Wiedergutmachung Wert gelegt. Das Opfer sollte möglichst gut entschädigt werden, damit das Oper keine Last für die Gesellschaft wird; wer die Ausgleichssätze des Alten Testaments kennt, wird eine deutlich abschreckende Wirkung für die Täter sehen. Wer aber kein Eigentum hatte, der wurde gnadenlos zur sehr harten Zwangsarbeit verurteilt, wieder sollten die Einnahmen dem Opfer dienen.

    Für den gutmenschlichen Sozialismus darf es aber keine ‚bösen‘ Strafen geben! Also haftet der Eigentümer (=Kapitalist!) weiterhin, allerdings fließt das Geld vor allem an die ‚Gesellschaft‘, nicht an das Opfer. Während der Einkommens- und Vermögenslose nur mehr ein harmloses ‚bedingt‘ ausfasst. Natürlich endet das Gutmenschentum immer gleich, nämlich in der Interventionsspirale, also einer brutalen Diktatur, wo die Menschen reihenweise geknechtet, enteignet, vergewaltigt und ermordet werden.

  28. HDW
    26. Februar 2017 09:36

    Dies, nämlich die Destabilisierung, ist ja das Ziel der neomarxistisch geführten Generation. Wenn dann die "Macht auf der Strasse liegt" wird man sie aufheben (Lenin).
    Bis es soweit ist lässt die Chefin des marxistischen Schmierblatts STANDARD, Fr. Föderl, den Linksanwalt Ströbele, der wegen Waffenschmuggels für die RAF Leute ins Gefängnis und Beihilfe zu deren Morden verurteilt wurde, im ehemaligen Burgtheater auftreten.
    Allerdings in der Drecks BRDDR wurde er ja sogar in den Bundestag gewählt. Seine jetzige Rolle als Agitator für die islamistische Invasion, kann man im youtube finden.

  29. El Capitan
    26. Februar 2017 07:49

    Die Städte der USA sind unterschiedlich sicher, aber dass New York City, einst das Synonym für ausufernde Straßenkriminalirät, heute sicherer als Wien, London und Paris ist, steht fest. Paris ist meine ganz persönliche No-go-Stadt geworden. Um Wien mache ich mir Sorgen.

    Die Ursachen sind einsichtig. Die moslemischen Staaten von Marokko über den nahen Osten bis Indonesien sind hoffnungslos rückständig. Die jungen Männer wollen aber eine Perspektive, und die bieten Ihnen nur unsere westlichen Demokratien.

    Die Schlepper versprechen den muslimischen Wandervölkern das Paradies, und wenn sie ankommen, fallen die Wanderer aus allen Wolken: Vom Arbeiten, Sprache lernen und Toleranz haben ihnen die Schlepper nichts gesagt. Außerdem steht im Koran ganz deutlich, was ein unterwürfiger Muselmann von Kufars zu halten hat. Moslems sind das neue Herrenvolk, Kufars sind Dreck.

    Zu allem Überdruss kollidiert die Aggression der Schatzsuchenden mit einem Webfehler unserer 68er-Rechtsprechung. Schuld ist immer die Gesellschaft, und das sind Kapitalisten, gut verdienende Akademiker und Unternehmer. Zugewanderte Glaubenstouristen sind demnach nie schuldig, egal, was sie angestellt haben. Dementsprechend werden zugewanderte Gewaltverbrecher erstaunlich oft auf freiem Fuß angezeigt. Im ORF wird dann immer die Verbrechensstatistik der Justiz präsentiert, während die Polizeistatistik, in der auch die von der Justiz niedergeschlagenen Fälle enthalten sind, eine ganz andere Sprache spricht.

    Langsam, sehr langsam dämmert es einigen Selbstdenkern, dass es so nicht weitergehen kann. Es kann auch so nicht weitergehen, aber bis sich diese Erkenntnis allgemein durchsetzt, werden die No go-Areas weiter zunehmen. Ganz besonders in Wien.

    • dssm
      26. Februar 2017 10:17

      @El Capitan
      Ein Problem ist auch die Entwicklungshilfe. Der typische freiwillige Helfer kommt aus einer staatsnahen Akademikerfamilie, kann keinen Schraubenzieher halten, ist nicht in der Lage auch nur einfachste Aufgaben alleine zu bewältigen und passt sich den Einheimischen bei ihrem endlosen Geschwafel an. Kein Wunder, wenn die Afrikaner glauben hier in Europa sofort tolle Jobs und gute Bezahlung zu erhalten.

    • El Capitan
      26. Februar 2017 10:30

      @dssm:
      Ich sehe das ähnlich. Die üblichen verdächtigen Medien werden nicht müde, uns inzwischen integrierte und integrationswillige Zuwanderer zu präsentieren. Schaut her, die wollen an unserem Wohlstand nicht nur teilhaben, sondern erschaffen ihn sogar. O sancta simplicitas!

      Gibt's integrationswillige Moslems? Eh klar. Geschenkt.

      Was ist aber mit denen, die da völlig geschockt feststellen, dass es bei uns Leute gibt, die 12 Stunden am Tag arbeiten, die planen, die ihr Geld anlegen, um in kritischen Zeiten etwas zu haben, die gute Schulen besucht haben und ihre Kinder auf gute Schulen schicken, die Musik und Malerei lieben und und und ...

      Die zünden irgendwann Autos und mehr an.

  30. socrates
    26. Februar 2017 02:54

    New York mag sicher sein, Chicago ist schlimmer als je zuvor. Von der Einheit auf die Vielheit schließen ist Unsinn!
    Ein Freund von Trump besucht Paris nicht mehr, ich auch nicht, es ist zu unsicher geworden. Wo läßt man das Auto stehen? Ist ein Besuch des Louvre harmlos? Bummeln durch die Bistros harmlos? Einmal, vor ~ 20 Jahren, verirrten wir uns mit dem Auto im Randgebiet von Paris. Ein um Auskunft gebetener Flic geleitete uns möglichst schnell weg von dort in eine sichere Zone. Kleinigkeiten wie Auto aufgebrochen (3), Schiff aufgebrochen (2), Scheinwerfer ausgebaut, kann man durch eine Versicherung abdecken, aber die persönliche Sicherheit nicht.
    Hauptschuldige sind die Medien durch Verschweigen. Trump hat Recht die Lügner auszuschließen.

    • dssm
      26. Februar 2017 10:23

      @socrates
      Können Sie sich noch an die Berichte aus den Pariser Vororten bezüglich der Gruppenvergewaltigungen erinnern? Das war vor vielen Jahren, heute ist es still geworden. Aber nicht weil die Frauen dort nun besser behandelt würden, sondern weil auch die Lehrer und Sozialarbeiter aufgegeben haben. Nur mehr aus den medizinischen Statistiken kann man das Problem ablesen. Seltsam, aber von den ganzen Feministinnen hört man auch nichts zum Thema.

    • Helmut Oswald
      26. Februar 2017 12:57

      @ dssm - die heutigen Feministinnen sind blöde TrampellInen, denen in den Systemmedien einfach viel zuviel Aufmerksamkeit gewidmet wird, weil sie in deren ideologisches Spektrum hineinpassen. In Wahrheit haben sie auf die Fragen, die für jene unterdrückte Frauen wichtig sind, die TATSÄCHLICH täglich PHYSISCHE UNTERJOCHUNG erleiden müssen nicht die geringste Antwort, weil sie gleichzeitig linke Pazifistinnen sind. Und dort wo sie es nicht sind, suchen sie sich sich als Gegner keinesfalls Vetreter von Steinzeitgesellschaften aus, denn die würden sie beim ersten Aufmucken bestenfalls vergewaltigen, sonst wohl auch schächten, enthaupten oder am nächsten Baukran aufhängen.

    • socrates
      26. Februar 2017 17:41

      Als wir nahe der Porte der Vincennes wohnten sahen wir Minderjährige, Mädchen und Knaben, die sich prostituierten. Sie füllten die Avenues und Nebenfahrbahnen. Jede Frau hat das Recht ihre Dienste zu verkaufen, aber keine Kinder!!!!!!
      In den französischen Filmen sah man das Tagesgeschäft der männlichen Jugendlichen: Callboy preiswert, Diebstähle auf Bahnhöfen und Märkten, Schlägereien. Die Mädchen verließen sauber, gepflegt und pünktlich die Familie, die sie mit ihrer Arbeit erhielten. Als der Bruder genug gestohlen hatte um ins Puff zu gehen, fand er seine Schwerster.............
      Manchmal komme ich mir vor wie James Bond. Was habe ich nicht alles erlebt, was bei uns verschwiegen wird.

    • Helmut Oswald
      27. Februar 2017 01:29

      @ socrates - ja, Frankreich hat Sozialisten gewählt und gewählt und gewählt - und jetzt haben genau die sogenannten kleinen Leute das bekommen, was Sozialismus immer bedeutet. Feiges Kapitulieren vor dem Verbrechen, dem äußeren und inneren Feind, Permissivistät verkauft als Liberalität , Unfähigkeit und Korruption. Nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber. Bei uns muß es wohl auch erst so kommen, vorher kapierts der 'kleine Mann' eben nicht. Und Bildungspolitik gibts ja keine mehr - die wird ersetzt durch die Hervorbringungen der Lügenpresse. Fake News eben.

  31. Riese35
    26. Februar 2017 02:49

    Das Hauptproblem in Deutschland und Österreich sowie ähnlichen Regionen ist, daß der Wähler No-Go-Gebiete meidet, anstatt in der Wahlzelle sein Mißfallen auszudrücken.

    Nur letztere Maßnahme würde etwas ändern. So aber kann man aus dem Wählerverhalten nur schließen, daß die Schaffung von No-Go-Gebieten und der Rückzug aus denselben - früher hat man dazu im Klartext "Selbstmord" gesagt - Wählerwille ist.

    • glockenblumen
      27. Februar 2017 09:12

      **********************************

      Bei manchen ist die Feigheit noch größer als das Mißfallen und deswegen machen sie in der Wahlzelle ihr Kreuzerl dort, wo sie es immer gemacht haben.........
      Als wäre nicht schon genug passiert!

  32. Helmut Oswald
    26. Februar 2017 02:23

    Die Forderung ist einfach und hat, ausgenommen in Zeiten der Anarchie und des Umbruches, immer gegolten. Für Sozialisten, Grüne, Kommunisten und sonstiges post- oder sonstwiemarxistisches Geschmeiß freilich nicht, weil für die die Welt verkehrt rum steht. Diese Forderung ist so alt, wie jede Art öffentlicher Ordnung. Sie lautet: die VOLLE WUCHT DER REPRESSION HAT AUSSCHLIESSLICH ASOZIALE UND VERBRECHER ZU TREFFEN. Punkt.

    Für irgendwelche banalen Ordnungswidrigkeiten, für im Alltag auftretende, vor allem aber fleißige und arbeitsame Menschen gelegentlich treffende Fehlleistungen, die durch Überforderungen ( für tüchtige Menschen gegenwärtig der Regelfall) oder andere erklärbare Umstände eintreten, hat der Staat, haben seine Organe eine mit Toleranzen versehene, abgestufte Art der Behandlung und Abhandlung vorzusehen.

    Daß es heute haargenau umgekehrt ist, daß Leuten, die sich bei der Mülltrennung irren oder denen Mal die PS auf der Autobahn durchgehen oder jenen, denen sich einmal aus Zorn oder Wut über die Zustände einmal ein paar etwas erdigere politische Ansagen über die Lippen drängen, daß heute genau denen kompromißlos der Krieg erklärt wird, während Hochgradbetrüger, Gewohnheitsverbrecher und ausländische Gewalttäter vom 68er Kadi mit Handschlag aus dem Gerichtssaal verabschiedet werden, das zeigt, wie deutlich dieser Republik der Beweis ihrer Bestandsnotwendigkeit vorbeigelingt.
    Mit zuletzt weitreichenden Folgen, des sind wir gewiß.

    • kritikos
      26. Februar 2017 22:32

      Wem sagt man das, so dass es kapiert und umgesetzt wird? Unseren Gesetzgebern? Den einäugigen Medien? Der Polizei? Unseren Nachbarn? Ach wie würd' das schön sein ...

    • Kyrios Doulos
      26. Februar 2017 22:51

      @Helmut Oswald:
      *******************************

      Weiters: Parken wir einmal 10 Minuten zu lang. Und es trifft uns die Schärfe des Gesetzes. Warum ist das so? Weil es hier einen politischen Willen gibt. Wo ein Wille, dort Ressourcen zur Durchsetzung des Rechts.

      Ein anderer Vergleich: Der harmlose, wohl ein bißchen dumme Hitlerdarsteller wird sofort verhaftet und angezeigt und nicht auf freien Fuß gesetzt. Das tut man nur mit 20 Tschetschenen, die dabei ertappt werden, wie sie sich mit (Maschinen-)Pistolen zusammenrotten, um Übles zu tun. Kaum verhaftet, schon entlassen.

      Unsere Politiker? Sie führen uns in die Anarchie. Die Mehrheit der Wähler will es so.

    • Helmut Oswald
      27. Februar 2017 01:21

      @ kritikos @ Kyrios Doulos - wir sagen das - und ich bemühe mich jetzt, aus meinen Fehlern zu lernen - unseren kleinen Brüdern und Schwestern, die noch nicht den Zusammenhang verstanden haben, zwischen dem, was sie am Wahltag und in der Wahlzelle tun und dem, was sie tagtäglich unterdrückt, nervt und alles nicht-stattfindet, obwohl es dringend vonnöten wäre ... So, also bitte: schön sprechen, damit die Proleten Sautrotteln und degenerierten Bobo-Bübchen nicht beleidigt sind, wenn man ihnen - nein ganz falsch, also bitte: ganz lieb sein und ganz langsam, damit wir auch unsere postmarxistischen Bildungswunder 'dort abholen wo sie gerade stehen'. Und die Verwaltung erhält dazu einen Befehl.

  33. kritikos
    26. Februar 2017 01:58

    Bei Fußballspielen war es ja nicht unüblich, dass sich Fans, also im seinerzeitigen Sprachgebrauch: Anhänger, ziemlich brutal verhielten. Die Brutalität dürfte seither vorwiegend durch britische Hooligans stark gestiegen sein. Aber beim Fußball liegt nicht das Problem. Es sind die gewaltgewohnten Immigranten, gutmenschlich Asylanten genannt, die Stadtteile für Einheimische unsicher machen, aber auch für andere Asylantengruppen.
    Was bei uns und in der EU wirklich fehlt, ist eine entsprechende Justiz, eine unerschrockene Volksvertretung, eine der tatsächlichen Bevölkerungsmeinung angepasste Medienlandschaft.
    Was hat man gegen den Mr. Trump? Oder ist er ein Ebenbild von Sultan Erdogan? Man hat den Eindruck, nicht nur mit der ÖVP (und SPÖ et al.) geht es bergab, sondern mit Europa generell.





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