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Der Fisch fängt in Wien beim Kopf zu stinken an drucken

Lesezeit: 6:00

In der Gemeinde Wien geht ein Korruptionsskandal nach dem anderen hoch. Die Bürger der Stadt sehen dem Treiben fassungslos zu. Sie sehen, dass die SPÖ nach Jahrzehnten der Macht hoffnungslos zerstritten und von einer schweren Führungskrise rund um einen phäakischen Langzeit-Bürgermeister gelähmt ist. Sie sehen, dass die Grünen schweigende Helfershelfer sind, die all ihr Antikorruptionsimage verloren haben. Sie sehen, dass sämtliche Skandale immer nur von außen, nie vom Rathaus selbst aufgedeckt worden sind. Und sie sehen vor allem, dass der allergrößte Korruptionsskandal im Rathaus ganz oben angesiedelt ist.

Während sich der Grüne Peter Pilz auf Bundesebene im Zusammenspiel mit der SPÖ wieder einmal bemüht, den 15 Jahre alten Korruptionsvorwurf in Sachen Eurofighter endlich mit Beweisen zu unterfüttern (wobei die SPÖ allerdings übersieht, dass vor allem ihr Ex-Minister Darabos dabei die jämmerlichste Rolle gespielt hat), platzen im rotgrün geleiteten Rathaus die Skandale in Serie. Von denen versucht man jetzt ganz offensichtlich krampfhaft abzulenken.

  1. Im Bereich Wiener Wohnen sind nicht weniger als 32 Mitarbeiter wegen mutmaßlicher Millionen-Betrügereien ins Visier der Strafbehörden gelangt und suspendiert worden. Dabei geht es um Geld, das offensichtlich bei Gemeindebausanierungen im Zusammenspiel mit den Handwerkern beiseite geschafft worden ist. Stellt sich nur die Frage: Ist es wirklich zugelassen worden, dass sich reihenweise Beamte jahrelang in riesigen Dimensionen bedienen konnten, dass die Partei jedoch dabei leer ausgegangen ist? Es darf gelacht werden.
  2. Im Rathaus sind reihenweise Akten über Gewährungen und Auszahlungen der „Mindestsicherung“ verschwunden; das Geld wurde überdies in anderen Fällen auch nach Wegfall von Aufenthaltsbewilligungen weiter ausbezahlt; tausende Male wurde nicht einmal die Staatsbürgerschaft des Begünstigten erhoben; vielfach wurde die Mindestsicherung 14 statt 12 Mal ausbezahlt.
    Hier scheint zwar nichts an die Partei geflossen zu sein. Aber sehr wohl steht die gesamte politische Sympathie von Rotgrün hinter einer möglichst üppigen Verteilung der Mindestsicherung. Und nicht hinter den Steuerzahlern. Das hat mit absoluter Sicherheit auch auf die Untergebenen ausgestrahlt. Deren daraus folgende Gedankengänge sind ja ziemlich logisch: Wie soll es ein Amtsmissbrauch sein, wenn man das tut, was die eigene Obrigkeit eigentlich will? Egal was im Gesetz steht. Die Rathaus-Linken tun seit langem jedenfalls alles, um möglichst alle Mindesteinkommensbezieher der Republik in Wien anzusiedeln.
    Auch hier hat im Übrigen der Rechnungshof alles aufgedeckt, nicht etwa das Rathaus selbst. Und wenn die Staatsanwaltschaft nicht bald handelt, dann hat auch sie dazu bald den Vorwurf des Amtsmissbrauchs am Hals.
  3. Den Missbrauch der Kindergartenförderung durch islamistische Aktivisten und die – zumindest – grob fahrlässige Beihilfe durch die zuständigen Rathaus-Beamten und -Politiker haben Sebastian Kurz und der islamische Theologe Ednan Aslan aufgedeckt. Man darf gespannt warten, was die Wiener Strafjustiz daraus macht.
  4. In Sachen des geplanten Hochhauses neben dem Konzerthaus, wo Rotgrün sogar den Verlust des Ranges Wiens als Weltkulturerbe in Kauf nimmt, und bei anderen Umwidmungsskandalen für millionenschwere Spekulationsobjekte (Steinhof, Karlsplatz, Zögernitz, Hohe Warte, Hochhauskonzept für die Ringstraße …), gibt es zwar noch keine konkreten Beweise für Geldflüsse. Aber jeder Wiener weiß, was es mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit heißt, dass sich nicht weniger als vier Parteien für das Hochhaus aussprechen.
    Aber das sollte eigentlich eine korrekte Staatsanwaltschaft dennoch nicht daran hindern zu erheben.
    Vor allem seit sie gleichzeitig in Sachen Abfangjäger mit aller Energie einem Betrugs-Vorwurf nachgeht, für den es ja (ebenfalls) vorerst keine Beweise gibt. Und wo die juristische Konstruktion dieses Vorwurfs mehr als kurios ist: Die SPÖ will ja jetzt einem Richter einreden, dass ein SPÖ-Verteidigungsminister sich vor einem Jahrzehnt etwas liefern hat lassen, was gar nicht vereinbart gewesen ist, aber was man jetzt erst entdeckt.
  5. In Sachen Krankenhaus Nord gibt es jetzt schon so viele Ungereimtheiten und Verteuerungen, dass diese alleine Grund genug für einen Rücktritt der zuständigen Stadträtin gewesen wären (und kein Grund für die anschließende Versorgung bei Siemens).
  6. Vermutlich nichts mit Korruption, sondern nur mit Unfähigkeit zu tun haben die schlechten Veranlagungen der Finanzstadträtin. Sie hat sich auf Frankenspekulationen eingelassen, die Wien sehr teuer kommen.
  7. Aber all das wird durch die gigantische Medienbestechung im System Häupl noch in den Schatten gestellt, die sich seit Jahren die freundliche Linie von Tages- und Wochenzeitungen kauft. Dazu ist jetzt aus dem Rathaus eine besonders grotesker Konflikt durchgesickert: Die SPÖ will die jährliche Bestechungssumme für einzelne Medien auf vier Millionen festsetzen, die Grünen hingegen wollen „nur“ jeweils eineinhalb Millionen springen lassen. Und halten das für besonders verdienstvoll. Als ob die Höhe des Betrags an der rechtlichen Qualität der Geldflüsse irgendetwas ändern würde.
    Fast alle Juristen wundern sich, warum die Staatsanwaltschaft dazu nicht längst aktiv geworden ist. Ein hoher Justizfunktionär erklärte mir das seelenruhig auf österreichische Art, ohne auch nur eine Sekunde meine Formulierung „weitaus größter Korruptionsskandal der Zweiten Republik“ zu bezweifeln: „Das ist halt vorweggenommener Gehorsam gegenüber der politischen Obrigkeit“. Schließlich geht es nicht nur um den Wiener Bürgermeister, sondern auch um einen Ex-Minister und Ex-Kanzler.

Balkan, Italien, Lateinamerika: Wien darf künftig auf keine dieser Regionen in Sachen Korruption herabblicken.

PS: Besonders ungeheuerlich ist auch das Verhalten des ÖVP-Justizministers. Während er zu all diesen Fällen bisher öffentlich geschwiegen hat, ist er jetzt in Sachen Eurofighter von eilfertiger Servilität gegenüber der SPÖ und seinem Regierungschef. Und er schickt zwei zusätzliche Staatsanwälte nach Wien. Warum hat ihn – abgesehen von der Wiener Korruption – nicht etwa auch der Umstand zum Handeln und zu Aufstockung der Staatsanwaltschaft animiert, dass die Wiener Staatsanwälte gegen etliche Menschen acht Jahre lang ermittelt haben (die darauf in vielen Berufen zwangsweise arbeitslos geworden sind!), ohne sie jemals anzuklagen?

PPS: Warum aber geht dann die Staatsanwaltschaft jetzt ausgerechnet dem Korruptionsverdacht im Bereich Wiener Wohnen nach? Dafür gibt es zwei Theorien. Die eine besagt, dass der Wohnbaustadtrat, der einzige Exponent des rechten Parteiflügels in der Stadtverwaltung, abgeschossen werden soll, weil er parteiintern zu aufmüpfig gewesen ist. Die andere besagt, dass für den Wiener-Wohnen-Skandal der „falsche“ Staatsanwalt zuständig ist, der nicht rechtzeitig zum Gehorsam angehalten werden konnte. Für die erste Theorie spricht der erstaunliche Umstand, dass der ORF ausführlich über die Wiener-Wohnen-Korruption berichtet hat. Was sonst ja nicht gerade seine Art bei Rathaus-Skandalen ist.

PPPS: die Ablenkungsversuche der Genossen werden immer plumper. Das einzige, was ihnen jetzt noch eingefallen ist: Der Heldenplatz soll umbenannt werden. Offenbar glaubt man, dass man von den eigenen Korruptions-Skandalen dadurch ablenken kann. Manche Vor-Gesamtschul-Linke dürften sich der Schulmathematik entsonnen haben und glauben, dass das auch bei den Skandalen gilt: Minus und Minus ergibt Plus. Aber zum Glück hat jetzt auch Reinhold Mitterlehner sofort das richtige Wort gefunden (schon zum zweiten Mal): „Nein.“ Mehr ist dazu wirklich nicht zu sagen.

PPPPS: Und wie immer gilt beim Wiener Rathaus die Unschuldsvermutung.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 13:48

    Alles gut und schön.

    Halten wir jedoch fest, daß JEDER EINZELNE dieser Fälle vor dem und im Wien-Wahlkampf von den Freiheitlichen breit thematisiert wurde!

    Die Wiener haben in vollem Wissen um diese Zustände (die von den Sozis geleugnet wurden, welche die FPÖ als "Populisten", "Lügner" usw. bezeichneten)
    rotzgrün weiter an die Macht gewählt.

    Nicht wissen ist hier keine entschuldigung, denn von der Kronenzeitung bis zum Sozi-Rundfunk wurde es thematisert.

    Man hat in der Meinung ein paar Bonzen doch gerne ein Auskommen gönnen zu wollen und jedem Asylforderer ein angenehmes Leben berieten zu wollen, diese Zustände definitiv gewählt!

    Um "Strache verhindert" zu haben. Ja, darauf war man noch stolz!
    Am blödesten haben sich dabei die Hietzinger und Döblinger Bobos aufgeführt.
    Wie auch deren wahl des alten unrasierten Mannes zu ihrem Oberhaupt und Idol wenig später beweist, lieben sie derlei Zustände über alles.

    Wenn nur die Grenzen nicht geschlossen werden und die IS-Schlächter doch nur ja nicht die Staatsbürgerschaft verlieren und wir weiterhin jede Mordbestie ersteinmal mit Steuergeld pampern können!

    Damit ist auch beantwortet, warum der Justizminister in all diesen Fällen nicht eine Horde blutgieriger Staatsanwälte auf das rote Pack loslässt.

    Der übt nämlich gerade, wie er durch den noch etwas höher gehaltenen Reifen springt, den ihm ein Sozi vorhält.

    Womit auch wieder bewiesen ist: An diesen Zuständen ist ausschließlich die ÖVP schuld! Denn wer es duldet, stimmt zu!

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 09:28

    Solange die von staatlichen Schutzgeldern lebenden Systemmedien die wahren Skandale entweder nicht oder nur in Mini-Einspaltern erwähnen, Scheingschichterln aber aufpumpen, solange die Leute die korrupten Parteien immer und immer wieder wählen, solange können rot und grün machen, was sie wollen.

    Sogar die "Presse" kann sich diesem Trend nicht ganz entziehen.

    Was mich am meisten erschüttert, ist der Niedergang der Justiz. Ich hatte immer Vertrauen in die Richter und Staatsanwälte, abgesehen von kleineren Fehlurteilen, aber jetzt haben wir einen total deformierten Rechts-Apparat, der auf einem Auge nicht bloß blind ist. Der Justiz wurde von der Politik ein Auge ausgerissen.

    Die Affäre Lucona war bereits eine Warnung. Damals musste ein Journalist unter Einsatz seines Lebens und seiner Existenz gegen die untätig Justiz und eine bedrohlich agierende Regierung vorgehen, um ein schweres Verbrechen aufzudecken, in das mehrere rote Politiker involviert waren. Für die jungen Leser: Es war nicht nur ein Wirtschaftsverbrechen. Es ging auch um Massenmord.

    Heute haben wir in Wien einen politischen Gigasumpf, an dem viele Medien durch Schweigen und Wegschauen mitschuldig sind.

    Ich bin fassungslos und deprimiert ob dieser nicht geahndet Verbrechen. Die DDR war vergleichsweise ein Rechtsstaat.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 11:25

    "Der Balkan beginnt am Rennweg", sagte einst Fürst Metternich.

    Der PC-bewegte BUSEK sah solche Worte natürlich nicht gerne: "Balkanisierung, Balkan-Methoden, hier geht's zu wie am Balkan, sind negativ besetzte Formulierungen", betonte Busek.

    Ich pfeife auf Busek und die verdammte PC!

    Um also die "Balkanisierung" Wiens munter voranzutreiben---um damit den Fortbestand der linken Pfründe abzusichern--- begann man in Wien schon vor geraumer Zeit zu den "Menschen, die schon länger hier leben (copyright: Angela MERKEL!) möglichst viele fremde Menschen in die Stadt zu holen; diese Leute, die also "noch nicht lange hier leben", werden hastig eingebürgert, denn nur durch Neuankömmlinge kann man in Wien noch Wahlen gewinnen. Hat, wie man leider erkennen muß, bisher bestens funktioniert.

    Der Begriff "Balkanisierung" umfaßt aber nicht nur die "spezielle Lebensart" der Bewohner der Balkanländer, sondern dient als Synonym für Nationalmentalitäten auch entfernterer Länder, deren Menschen uns zutiefst WESENSFREMD sind (MOHAMMEDANER!!!).

    Aber für Stimmenmaximierung nehmen die Linken von HÄUPL abwärts alles in Kauf---sogar den finanziellen Ruin und die Verschandelung einer einst strahlenden Weltstadt wie Wien, v.a. aber die ZERSTÖRUNG der GESELLSCHAFT durch diese "Menschen, die noch nicht so lange hier sind"!

    Metternich, schau herunter!

    Mittlerweile verkommt Wien in immer mehr Gegenden zu einer orientalischen Stadt---leider mit allen negativen Ausformungen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 07:29

    Im Verschwinden und Nichtauffinden von brisanten Personalakten ist das Wiener Rothaus Spitze.
    Siehe den Kindesmissbrauchsskandal im städtischen Kinderheim Wilheminenberg ...

    Der Kern tut mir allmählich leid. Jetzt will er eh schon wählen lassen - aber mit so einem Saustall macht ihm der Häupl einen Strich durch die Rechnung. Mit dieser Wiener SPÖ sind keine Nationalratswahlen zu gewinnen ...

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 10:21

    Herr Unterberger hat heute seinen lustigen Tag: Die Justiz und gegen die Roten ermitteln! Ein garantierter Lacherfolg.
    Genau genommen verhalten sich die Juristen aber nur demokratisch, denn der Wiener Saustall musste jedem, der einmal die städtische Finanzentwicklung angesehen hat, klar sein. Trotzdem wurde die rot/grüne Brut mit beachtlicher Mehrheit gewählt; warum sollten da die Staatsanwälte einschreiten, ist ja offensichtlich demokratischer Wille?

  6. Ausgezeichneter KommentatorMut-und-Wutbürger
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 13:09

    dazu kommt noch, daß der Justizminister lt ORF jetz einmal gegen "Staatsfeinde" vorgehen will: bedeutunglose "freeman", "Reichsbürger" etc.

    Ich nenne das nur noch Abschaffung der Meinungsfreiheit.

    Der Justizminister des "tiefen Staaates" erklärt uns, wer "Staatsfeinde" sind... natürlich die Gegner, wer sonst...

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Februar 2017 12:07

    Jaja, diese linken Wiener Gut- und Geldmenschen.
    Die wissen schon, wie man es macht. Vorne schön sozial reden und hinten die Hand aufhalten und Steuern sparen.

    http://www.krone.at/oesterreich/andre-heller-millionen-in-drei-briefkastenfirmen-in-der-schweiz-story-555017

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 04:13

    Die Heldenplatz-Umbenenner wollen angeblich Wien ins 21. Jahrhundert bringen - dafür ist aber etwas ganz anderes nötig und überfällig. Wien hat eine für Österreich völlig unangemessene Größe, es ist damit eine Art Krebsgeschwür der Republik und agiert in jeder bundesweiten Wahl wie ein Staatsschädling. Daher müsste es drastisch verkleinert werden, auf eine Einwohnerzahl von höchstens 500.000. Die äußeren Flächenbezirke sollten Niederösterreich zurückerstattet werden.

    Eine Gedenkstätte für die Republik sollte man dort einrichten, wo Wien einmalig in der Welt dasteht. Das ist bekanntlich beim Zentralfriedhof der Fall. Diesen könnten Rathkolb und Genossen in "Friedhof der Republik" umbenennen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkamamur
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2017 07:36

    .."Brandstetter war als Strafverteidiger von Rudolf Fischer in der Telekom-Affäre, von Tilo Berlin sowie Rakhat Aliyev tätig. Letzterer hatte seinen Wohnsitz zeitweise sogar im Privathaus Brandstetters. Außerdem trat Brandstetter als Vertrauensperson von Wolfgang Kulterer im Untersuchungsausschuss zur Hypo Alpe-Adria-Bank auf. Weiters war Brandstetter Verteidiger von Bundeskanzler Werner Faymann in den Ermittlungen in der Inseratenaffäre.
    2013 wurde der außerhalb von Juristenkreisen kaum wahrgenommene Brandstetter, welcher als Antikorruptionsexperte gilt, von der ÖVP als parteiloser Justizminister in das zu bildende Kabinett Faymann II entsandt..
    Benötigt man noch mehr an Information zum BM

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  1. kamamur (kein Partner)
    23. Februar 2017 19:09

    Ergänzung zur politischen Korrektheit der Roten:
    Erinnert euch an die Verteidigungsrede von Schieder im Parlament, weil d. Kanzler wegen Krankheit eine Anfrage der Grünen nicht beantworten konnte-mit 39 Fieber am Weg zum Arzt und schwer krank. Doch schon am nächsten Tag konnte er Dank seiner aufopfernden Haltung zum EU GipfelMalta fliegen.Bedauerlicherweise hörte man weder von den "TiefrotGrünen" noch der Systempresse Erklärungen zur Blitzgenesung des Innungsvorstandes der Modebranche.Und so schließt sich von Wien nach oben der Kreis - Wie der Herr so sei Gscherr.
    (Kanzler Kern plötzlich erkrankt – Social-Media-Team muss Posting korrigieren/Unzensuriert.at)

  2. AppolloniO (kein Partner)
    23. Februar 2017 12:54

    Zum PPPPS: ...und immer wieder gilt die Unschuldsvermutung.

    Ja, aber diesmal NICHT für Rathkolb, den Zündler für alles was ROT helfen kann.
    Vom Haus der Geschichte in dem sich ein Historiker(!) nicht zu blöd ist, eben diese Geschichte Österreichs irgendwo in der Mitte beginnen zu lassen.
    Und jetzt sein Kampf für Umbenennung des Heldenplatzes.
    Frage an Rathkolb: warum haben sie nichts gegen das Massenmörder-Denkmal von CHE?

  3. Gerald (kein Partner)
    23. Februar 2017 09:49

    Das Wiederaufkochen des 15 Jahre alten Eurofighterkaufs hat auch etwas Gutes. Heute meldet die Presse eine absolut irre Neuigkeit. Zu den Nachverhandlungen von Darabos gibt es keinen Vertrag, denn Darabos hat lediglich eine mündliche(!!!) Vereinbarung getroffen, um sich die Vertragsvergebührung (=Geld, das eh wieder beim Staat landet) zu sparen. Eine Vereinbarung wo es um dreistellige Millionenbeträge geht nur mündlich abzuschließen ist ein Fall für einen Sachwalter! Die SPÖ deckt mittlerweile versehentlich schon ihre eigenen Skandale auf und Doskozils Anklage droht zum Bumerang zu werden, oder ist es gar Absicht um eine Konkurrenz um den burgenländischen LH-Sitz abzuschießen?

  4. Der Realist (kein Partner)
    23. Februar 2017 09:48

    Weder die ÖVP noch die FPÖ schafft es, all die Sauereien medial entsprechend zu transportieren, und die Genossen schütteln sich ab wie ein nasser Hund. Um die ganzen Skandale auch der breiten Öffentlichkeit im ganzen Ausmaß zu vermitteln, gehört auch eine gewisse Brutalität dazu, ein wenig darüber zu reden, ist zu wenig, die Sozialisten mit dem grünen Beiwagerl muss man tagtäglich damit konfrontieren und die Bürger entsprechend informieren, immer und immer wieder. Der wandelnde "Gemischte Satz" wird versuchen, wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen, und dann wird er sich schleichen, in die "wohlverdiente" Pension und den Scherbenhaufen hinter sich lassen.

  5. kamamur (kein Partner)
    23. Februar 2017 07:36

    .."Brandstetter war als Strafverteidiger von Rudolf Fischer in der Telekom-Affäre, von Tilo Berlin sowie Rakhat Aliyev tätig. Letzterer hatte seinen Wohnsitz zeitweise sogar im Privathaus Brandstetters. Außerdem trat Brandstetter als Vertrauensperson von Wolfgang Kulterer im Untersuchungsausschuss zur Hypo Alpe-Adria-Bank auf. Weiters war Brandstetter Verteidiger von Bundeskanzler Werner Faymann in den Ermittlungen in der Inseratenaffäre.
    2013 wurde der außerhalb von Juristenkreisen kaum wahrgenommene Brandstetter, welcher als Antikorruptionsexperte gilt, von der ÖVP als parteiloser Justizminister in das zu bildende Kabinett Faymann II entsandt..
    Benötigt man noch mehr an Information zum BM

  6. bürgerIn (kein Partner)
    23. Februar 2017 06:57

    gut, korruption in wien: eh bekannt, aber für die verantwortlichen folgenlos. was noch skandalöser ist, ist die rolle der medien, der so genannten freien presse, in der causa. sie fühlen sich nicht gefordert zu berichten, aufzuklären, nein, sie sind gefördert. damit ist ihre selektive rolle klar. denn die hand, die mich füttert.....

  7. Knut (kein Partner)
    23. Februar 2017 06:50

    Noch kurz ein Vorschlag für die Wiener:

    Nachdem der Heldenplatz umbenannt werden soll - es eh keine Helden mehr in Österreich gibt und der Normalbürger immer mehr unerwünscht ist und zudem wie ein Trottel behandelt wird ...

    ... bin ich für ÖSTERTROTTELPLATZ

    • Der Realist (kein Partner)
      23. Februar 2017 14:54

      ich sage es immer wieder, wir entwickeln uns zu einer Trottelnation, entschieden wird in Brüssel, bei jeder Aktion muss bei den Hirnprellern Rücksprache gehalten werden ob wir das eh so dürfen. Wir retten jetzt schon jahrelang Griechenland, zahlen Milliarden in ein diktatorisches Land wie die Türkei, und verteilen Steuergeld großzügig in aller Welt. Wir leisten uns einen riesigen Apparat um all die "Schutzsuchenden" bei uns zu integrieren, wohl wissend, dass nur die wenigsten davon in den Arbeitsprozess eingegliedert werden können. Wir stellen rund 3000 Euro monatlich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bereit usw. usw. Zudem lassen wir uns täglich von unseren "Eliten" verarschen.

  8. Knut (kein Partner)
    23. Februar 2017 06:40

    Um es kurz zu machen:

    Wien ist kein Fisch, der beim Kopf zu stinken beginnt - da fault schon der ganze Fisch.

  9. Anmerkung (kein Partner)
    23. Februar 2017 04:13

    Die Heldenplatz-Umbenenner wollen angeblich Wien ins 21. Jahrhundert bringen - dafür ist aber etwas ganz anderes nötig und überfällig. Wien hat eine für Österreich völlig unangemessene Größe, es ist damit eine Art Krebsgeschwür der Republik und agiert in jeder bundesweiten Wahl wie ein Staatsschädling. Daher müsste es drastisch verkleinert werden, auf eine Einwohnerzahl von höchstens 500.000. Die äußeren Flächenbezirke sollten Niederösterreich zurückerstattet werden.

    Eine Gedenkstätte für die Republik sollte man dort einrichten, wo Wien einmalig in der Welt dasteht. Das ist bekanntlich beim Zentralfriedhof der Fall. Diesen könnten Rathkolb und Genossen in "Friedhof der Republik" umbenennen.

  10. Haider
    21. Februar 2017 23:35

    Ein rot-grüner Nebelgranaten-Hagel geht auf Wien nieder. Der Sumpf scheint anders nicht mehr vertuschbar zu sein. Vom Parteihistoriker bis zum Krötenzähler, alle müssen herhalten. Und während dessen gehen das Schulsystem, das Gesundheitswesen, das Sicherheitsgefühl etc. usw. den Bach hinunter. Aber wen kümmert‘s in dieser Stadtverwaltung? Wichtig ist ausschließlich der Kampf gegen eine unaufhaltsam erstarkende FPÖ! Das Aufwachen für diese Clique der Wien-Verhöhner wird schrecklich sein.

  11. Politicus1
    21. Februar 2017 20:02

    ORF Wien-Heute enthüllte gerade einen weiteren Wiener Skandal, der mit seinen Nebenwirkungen unser aller Leben bedrohen kann!
    Die Wiener Rettung hat viel zu wenige Notärzte!
    Da wurde berichtet, dass kürzlich an einem Tag für ganz Wien mit 1,7 Millionen Einwohnern nur ZWEI Notärzte im Rettungsdienst verfügbar waren.

    Ich schlage vor, dass mit jedem Meldezettel den Wienern ein ausführlicher Beipackzettel zur Warnung vor Nebenwirkungen des Wohnens in Wien ausgehändigt wird.

    Frau Wehsely hat ja eh die Verantwortung übernommen - und hat sich zu Siemens abgeseilt ...

  12. Pennpatrik
    21. Februar 2017 17:09

    Ein OT Gustostückerl.
    Einige mohammedanische "Schutzbedürftige" haben ohne Seenot andere Schutzbedürftige ins Meer geschmissen. Natürlich nicht ohne Grund. Es waren Christen. Schon verständlich, denn wer will denn mit Christen im selben Boot sein.
    Vor Gericht gestellt, erhielten sie eine Haftstrafe von 18 Jahren (werden wohl bei guter Führung 12 werden).
    Das ist aber nicht das Gustostückerl.
    Nach Verbüßung der Haftstrafe dürfen sie in der EU bleiben, weil die Tat in ihren Heimatländern mit der Todesstrafe bedroht ist.

    Also: Wer sich nicht sicher ist, ob er einen Flüchtlingsstatus bekommt, bringt einen Christen um, womit er sich (nach Einsitzen in einem der fürchterlichen EU-Gefängnisse) das Bleiberecht in der EU erwirbt (wenn er 15 ist wie die meisten 25-jährigen ist er mit 27 draußen). Bei den Christen.

    Diese Gesellschaft ist nicht mehr normal.

  13. Brigitte Imb
    21. Februar 2017 16:13

    Unglaubliche 1,96 Mio. € pro Tag kostet lediglich die Mindestsicherung alleine in Wien.

    Da kann einem doch nur noch schwindelig werden zu Politik und Justiz.

    http://www.krone.at/oesterreich/die-5-hauptkritikpunkte-am-rot-gruenen-sozialsystem-rh-fordert-reformen-story-555227

  14. Erich Bauer
    21. Februar 2017 14:53

    Das Treffen der französischen Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen mit dem Mufti von Beirut ist abgesagt worden, nachdem die Politikerin sich geweigert hat, ihren Kopf mit einem Tuch zu bedecken, wie die Zeitung „Le Figaro“ am Dienstag schreibt.

    „Übermitteln Sie dem Mufti bitte meine tiefste Hochachtung, ich werde aber den Kopf nicht bedecken“, sagte Le Pen gegenüber Journalisten.

  15. Bitos
    21. Februar 2017 14:13

    Soviel ich weiß gehört der Erhaltungs- und Verbesserungsbeitrag (EVB) I der Genossenschaft. Daher wäre die Genossenschaft juristisch entreichert und schadenersatzberechtigt. Hingegen wäre der EVB II zurückzuzahlen. In diesem Fall könnten die Mieter wohl klagen, wenn dieser zweckentfremdet wurde. Diesen Klagen wird man sich nicht aussetzen wollen, daher wird man den Mietern vermutlich auch nicht sagen, ob deren Genossenschaftshaus betroffen ist oder nicht. 60 Mio EUR Schadenssumme halte ich bei diesem Hendldiebstahl für unrealistisch. Da hat man vermutlich den volkswirtschaftlichen Schaden und die entgangene Steuer miteingerechnet und kräftig hochgerechnet. Trotzdem finde ich es richtig, dass man die Strauchdiebe einsperrt.

    Die legalen Plattformen der Geldumverteilung der Parteien wird das aber wenig betreffen. Das sind Rahmenverträge mit Beratern, die dafür üppige Honorare bezahlen und dann als Privatperson wiederum (natürlich freiwillig) eine Partei unterstützen. Obwohl ich bei bestimmten Teppichhändlern, noch nie einen Kunden im Laden gesehen habe, können es sich diese leisten parteiliche Events zu sponsern. Lobbyisten ala Prinz Ali, die Geld umverteilen sind eher antiquiert. Diese Sumpfwiesen gehören trocken gelegt. Wer glaubt das der Steuerberater Birnbacher eine Haider-Besonderheit war, ist sehr naiv. Allerdings neigte die Kärntner FPÖ/BZÖ/FPÖ Arroganz immer schon etwas zur Plumpheit und wurde dabei verhaltensauffällig.

    Dem Blogmaster gebe ich in puncto Eurofighter teilweise Recht. Die Anzeige ist trotz der 130 Seiten juristisch äußerst dünn und stützt sich auf unzureichende Gegengeschäfte und nicht zureichende Erfüllung der zugesagten Objekteigenschaften. Spätestens mit dem Wahnsinnsvergleich, den Exminister Darabos abgeschlossen hat, hat man diese Karte sausen lassen. Nicht Recht gebe ich dem Blogmaster darin, dass es beim Eurofighter nichts zu finden gegeben hätte. Dieser Feststellung haftet der Mief dessen an, der auch einmal ein Günstling des Systems Schüssels war und daher darüber noch nie ein schlechtes Wort verloren hat. Natürlich stinkt der ganze Deal samt der involvierten Lobbyisten.

  16. Sensenmann
    21. Februar 2017 13:48

    Alles gut und schön.

    Halten wir jedoch fest, daß JEDER EINZELNE dieser Fälle vor dem und im Wien-Wahlkampf von den Freiheitlichen breit thematisiert wurde!

    Die Wiener haben in vollem Wissen um diese Zustände (die von den Sozis geleugnet wurden, welche die FPÖ als "Populisten", "Lügner" usw. bezeichneten)
    rotzgrün weiter an die Macht gewählt.

    Nicht wissen ist hier keine entschuldigung, denn von der Kronenzeitung bis zum Sozi-Rundfunk wurde es thematisert.

    Man hat in der Meinung ein paar Bonzen doch gerne ein Auskommen gönnen zu wollen und jedem Asylforderer ein angenehmes Leben berieten zu wollen, diese Zustände definitiv gewählt!

    Um "Strache verhindert" zu haben. Ja, darauf war man noch stolz!
    Am blödesten haben sich dabei die Hietzinger und Döblinger Bobos aufgeführt.
    Wie auch deren wahl des alten unrasierten Mannes zu ihrem Oberhaupt und Idol wenig später beweist, lieben sie derlei Zustände über alles.

    Wenn nur die Grenzen nicht geschlossen werden und die IS-Schlächter doch nur ja nicht die Staatsbürgerschaft verlieren und wir weiterhin jede Mordbestie ersteinmal mit Steuergeld pampern können!

    Damit ist auch beantwortet, warum der Justizminister in all diesen Fällen nicht eine Horde blutgieriger Staatsanwälte auf das rote Pack loslässt.

    Der übt nämlich gerade, wie er durch den noch etwas höher gehaltenen Reifen springt, den ihm ein Sozi vorhält.

    Womit auch wieder bewiesen ist: An diesen Zuständen ist ausschließlich die ÖVP schuld! Denn wer es duldet, stimmt zu!

    • Undine
      21. Februar 2017 14:33

      @Sensenmann

      **************!

      Von mir haben Sie *** bekommen! Irgendein VdB-Adorant hat Ihnen wohl aus Mißmut bloß * zugedacht!

    • machmuss verschiebnix
      21. Februar 2017 18:55

      ************************

    • glockenblumen
      21. Februar 2017 21:33

      @ Sensenmann

      kann Ihnen nur zustimmen!********************************

    • Riese35
      21. Februar 2017 22:28

      @Sensenmann: ****************************************!

      >> "Am blödesten haben sich dabei die Hietzinger und Döblinger Bobos aufgeführt. ... An diesen Zuständen ist ausschließlich die ÖVP schuld!"

      Dafür noch extra: ************************************************!

      Es ist leider sehr traurig, aber wahr.

  17. Mut-und-Wutbürger
    21. Februar 2017 13:09

    dazu kommt noch, daß der Justizminister lt ORF jetz einmal gegen "Staatsfeinde" vorgehen will: bedeutunglose "freeman", "Reichsbürger" etc.

    Ich nenne das nur noch Abschaffung der Meinungsfreiheit.

    Der Justizminister des "tiefen Staaates" erklärt uns, wer "Staatsfeinde" sind... natürlich die Gegner, wer sonst...

  18. Sandwalk
    21. Februar 2017 12:07

    Jaja, diese linken Wiener Gut- und Geldmenschen.
    Die wissen schon, wie man es macht. Vorne schön sozial reden und hinten die Hand aufhalten und Steuern sparen.

    http://www.krone.at/oesterreich/andre-heller-millionen-in-drei-briefkastenfirmen-in-der-schweiz-story-555017

    • Sensenmann
      21. Februar 2017 13:50

      War ja klar. VdB-Supporter unter sich...
      die "geistige Elite" wie sie sich nennt. Von Blödsterreich.

  19. haro
    21. Februar 2017 11:53

    Ergänzung

    8. Kulturförderung siehe Burgtheaterskandal, siehe Förderungen (nur?) an alle linkspoltisch aktive und selbsternannte Künstler (siehe Herr Heller der diese Marie in der Schweiz bunkerte?)

  20. Undine
    21. Februar 2017 11:25

    "Der Balkan beginnt am Rennweg", sagte einst Fürst Metternich.

    Der PC-bewegte BUSEK sah solche Worte natürlich nicht gerne: "Balkanisierung, Balkan-Methoden, hier geht's zu wie am Balkan, sind negativ besetzte Formulierungen", betonte Busek.

    Ich pfeife auf Busek und die verdammte PC!

    Um also die "Balkanisierung" Wiens munter voranzutreiben---um damit den Fortbestand der linken Pfründe abzusichern--- begann man in Wien schon vor geraumer Zeit zu den "Menschen, die schon länger hier leben (copyright: Angela MERKEL!) möglichst viele fremde Menschen in die Stadt zu holen; diese Leute, die also "noch nicht lange hier leben", werden hastig eingebürgert, denn nur durch Neuankömmlinge kann man in Wien noch Wahlen gewinnen. Hat, wie man leider erkennen muß, bisher bestens funktioniert.

    Der Begriff "Balkanisierung" umfaßt aber nicht nur die "spezielle Lebensart" der Bewohner der Balkanländer, sondern dient als Synonym für Nationalmentalitäten auch entfernterer Länder, deren Menschen uns zutiefst WESENSFREMD sind (MOHAMMEDANER!!!).

    Aber für Stimmenmaximierung nehmen die Linken von HÄUPL abwärts alles in Kauf---sogar den finanziellen Ruin und die Verschandelung einer einst strahlenden Weltstadt wie Wien, v.a. aber die ZERSTÖRUNG der GESELLSCHAFT durch diese "Menschen, die noch nicht so lange hier sind"!

    Metternich, schau herunter!

    Mittlerweile verkommt Wien in immer mehr Gegenden zu einer orientalischen Stadt---leider mit allen negativen Ausformungen!

    • Corto Maltese
      21. Februar 2017 15:02

      @Undine Erhard Busek, den alten Pseudointellektuellen, gibt es doch schon seit zwanzig Jahren nicht mehr in der Politik. Haben Sie da zwei Jahrzehnte verschlafen?

      Metternich einen Heldenkranz binden zu wollen und gleich-zeitig "wesenfremden" "Nationalmentalitäten" den Kampf anzusagen, zeugt von wenig Geschichtswissen. War es nicht gerade der eitle Kutscher der im Vormärz gegliche nationale und liberale Bestrebungen unterbunden hat. Müssten sie da nicht eher Bismarck anrufen um auf ihre Gedankenwelt herunterzuschauen.

      Wann war Wien jemals eine Weltstadt? Wien war nie Tummelplatz der Welt, wie London oder Paris, sondern immer (nur) mitteleuropäisch.

    • Undine
      21. Februar 2017 18:17

      Wenn man unbedingt will, kann man alles falsch auslegen. ;-)

    • Freidenker (kein Partner)
      23. Februar 2017 08:30

      Undine*********************************:)

      Corto Maltese:
      Ob da nicht Sie etwas verschlafen haben. Der Unsympathler Busek ist lediglich in der Tagespolitik nicht mehr sichtbar, kommt aber auch bei den gegenwärtigen runden Tischen und sonstigen Diskussionsrunden des ORF hin und wieder zu Wort und sondert seine politischen Wortspenden ab.

    • McErdal (kein Partner)
      23. Februar 2017 19:27

      Vielleicht sollte ich den Herrschaften hier ein wenig auf die Sprünge helfen?

      Busek hat Pamphlets (UMERZIEHUNG)für die Gesinnungspolizei verfasst und wärmt nicht nur Sessel bei der Organisation ECTR

      ************NWO Das erste Gesetz ist da es ist soweit!***************

      zu fiinden bei you tube - googeln

      Dem ECTR gehören u. a. folgende Personen an:

      José María Aznar, ehemaliger Premierminister von Spanien;
      Erhard Busek, ehemaliger Vizekanzler von Österreich;
      Georges Vassiliou, ehemaliger Präsident von Zypern;
      Vaira V??e-Freiberga, ehemalige Präsidentin von Lettland;
      Rita Süssmuth, ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestags;
      Igor Sergejewitsch Iwanow,

  21. hellusier
    21. Februar 2017 11:13

    Die legalisierte Korruption ist die" Burka" der Wiener SPÖ hinter der sich ein mafiöses Firmengeflecht verbirgt als Fratze der Sozialisten !Deren Verbot wäre
    sowas von kontraproduktiv in Sozi -Kreisen wie die Umbenennung des Heldenplatz
    in "Opferplatz"! Als weitere orientalische Errungenschaft könnte ich mir einen
    ständigen Basar auf diesen "Volksgenossen-Platz" vorstellen dem der Austropascha
    v.d.B. als 1.Eunuch des Sultans E. von" obenherab "belustäugelt-zum Wohle aller
    seiner Verehrerinnen-der Muezzin ruft alle Stunde "wecome refugees" und die
    die Sirtaki -Frösche quaken den ANTIFA -Song-Dreck und Schmutz nicht nur
    im-sondern auch außerhalb des "Ratkolb Hauses der Geschichte" mit ÖBB-Anschluss.
    Zu guter Letzt sind wir dann alle kultur- schizoid und brauchen die
    Millionenshow mit Andree Heller als obersten Dompteur des Staatszirkus mit den
    Stars Dozdar und Drozda in der Manege der Verwirrungen in allen Programmen des ORF ausgestrahlt.

  22. Leopold Franz
    21. Februar 2017 10:23

    Wie war das doch gleich im, sagen wir 7. oder 8. Bezirk, am 4. Dezember? Ah ja, 82 Prozent VdB! Schlagen wir die Systemzeitungen auf, drehen wir die Kiste auf, das ist Endzeitdemokratie, die Sache ist dort in Wien gelaufen. Mir fällt da nur mehr Lucius Cornelius Sulla, der 82 v. den Bürgerkrieg beendete, ein.

  23. dssm
    21. Februar 2017 10:21

    Herr Unterberger hat heute seinen lustigen Tag: Die Justiz und gegen die Roten ermitteln! Ein garantierter Lacherfolg.
    Genau genommen verhalten sich die Juristen aber nur demokratisch, denn der Wiener Saustall musste jedem, der einmal die städtische Finanzentwicklung angesehen hat, klar sein. Trotzdem wurde die rot/grüne Brut mit beachtlicher Mehrheit gewählt; warum sollten da die Staatsanwälte einschreiten, ist ja offensichtlich demokratischer Wille?

    • El Capitan
      21. Februar 2017 10:26

      Das Problem dabei ist, dass die Schutzgeldmedien sich in Schweigen hüllen. Woher sollen die Leute wissen, dass es im Wiener Rathaus stinkt wie in einem frisch geöffneten Massengrab.
      Anderererseits sind die Skandale schon so mit Händen zu greifen, dass auch die Dümmsten sehen müssten, welcher Wahnsinn da abgeht

    • Undine
      21. Februar 2017 10:49

      Daß sich in Wien die Roten und Grünen so lange so schamlos bedienen konnten und immer noch können verdanken sie halt jenen Wählern, die "noch nicht so lange da sind"---deshalb haben sie diese auch in Scharen hereingeholt!!

    • Sensenmann
      21. Februar 2017 14:03

      Werte Undine, das ist es leider nicht! Komischerweise sind die Sozis und Ökobolschis gerade in den Bezirken stark, wo die Einheimischen wohnen!
      Womit bewiesen ist, die wollen noch mehr von dem, was ist!

      dssm hat hier vollkommen Recht! die gesamte Korruption ist gewollt. Man hält sich das als Possenspiel zur Erbauung des dekadenten Selbst, weil man ja sonst nichts mehr hat, was noch interessant wäre.
      Ohne all die Zustände wäre Wien doch so öde, provinziell und kleinbürgerlich, pfui Teufel! Ist doch spannender, von Vergewaltigung und Mord zu lesen oder als höchsten Nervenkitzel einen nächtlichen Trip in die Stadt mit U-Bahn oder Nachtbus zu wagen! Da kann man seinen Bobo-Freunden was erzählen

    • Undine
      21. Februar 2017 14:37

      @Sensenmann

      Sagen wir: Wir haben beide recht! ;-)

  24. Wolfgang Bauer
    21. Februar 2017 10:18

    A.U.:"(wobei die SPÖ allerdings übersieht, dass vor allem ihr Ex-Minister Darabos dabei die jämmerlichste Rolle gespielt hat) "

    Glaub ich nicht. Eher, dass Gusenbauer zum Abschuss freigegeben ist, als 'Antisozi'; Darabos als Bauernopfer sowieso. Der will vielleicht noch immer LH werden..

    • Cotopaxi
      21. Februar 2017 10:55

      Der Darabos muss büssen, weil er mit den Blauen koaliert. An den populären Nissl trauen sie sich nicht heran.

  25. Josef Maierhofer
    21. Februar 2017 09:47

    Ja, schön langsam rinnt die Butter vom Kopf und tropft auf den Boden und die Menschen, sogar die Medienmenschen, müssen die Fettflecken und den Gestank interpretieren.

    Von den vorhergegangenen Skandalen, Lainz, Steinhof, Wilhelminenberg ganz zu schweigen.

    Ja, Herr Gudenus, wenn Sie Bürgermeister von Wien werden, brauchen Sie doppelt so viele Staatsanwälte in Wien, um diesen Sumpf trocken zu legen.

    Ja, liebe Genossen, so seid Ihr, im Großen, wie im Kleinen. Ihr seid nie ehrlich, nie Ihr selbst, Ihr seid immer nach dem Eigentum der 'anderen' unterwegs und nach Selbstbereicherungsmöglichkeiten. Aber nicht, dass Ihr was anbietet, was Euch (und die 'anderen') reicher macht, wirklich reicher, nein Ihr seid immer nur egoistisch auf Euch selbst fokussiert und richtet damit enormen Schaden an, Was der Schuldenstand Wiens aufzeigt. Wien ist das Paradebeispiel, da gibt es (jetzt nur noch) etwa 1/3 Rote und mit den Grünkommunisten zusammen konntet Ihr Euch die Fortführung des Sumpfes leisten.

    Damit habt Ihr Wien pleite gemacht, und werdet die von Euch eingebrockte Suppe auslöffeln müssen.

    Nirgends in Österreich ist die Korruption so hoch wie in Wien und die Fehlleistungen zu Lasten der Wiener so eklatant.

    • Josef Maierhofer
      21. Februar 2017 09:51

      .... und die 'Backlaesing' Verträge, die festlegen, dass den Wiener keine einzige Straßenbahn gehört, auch das Kanalsystem nicht mehr, etc.

      Na, Ihr seid mir vielleicht 'Genossen' ....

    • Josef Maierhofer
      21. Februar 2017 09:54

      Ja Ihr werdet die von Euch eingebrockte selbst Suppe auslöffeln müssen, denn Ihr werdet Blau verhindern, also die noch normal Denkenden.

  26. El Capitan
    21. Februar 2017 09:28

    Solange die von staatlichen Schutzgeldern lebenden Systemmedien die wahren Skandale entweder nicht oder nur in Mini-Einspaltern erwähnen, Scheingschichterln aber aufpumpen, solange die Leute die korrupten Parteien immer und immer wieder wählen, solange können rot und grün machen, was sie wollen.

    Sogar die "Presse" kann sich diesem Trend nicht ganz entziehen.

    Was mich am meisten erschüttert, ist der Niedergang der Justiz. Ich hatte immer Vertrauen in die Richter und Staatsanwälte, abgesehen von kleineren Fehlurteilen, aber jetzt haben wir einen total deformierten Rechts-Apparat, der auf einem Auge nicht bloß blind ist. Der Justiz wurde von der Politik ein Auge ausgerissen.

    Die Affäre Lucona war bereits eine Warnung. Damals musste ein Journalist unter Einsatz seines Lebens und seiner Existenz gegen die untätig Justiz und eine bedrohlich agierende Regierung vorgehen, um ein schweres Verbrechen aufzudecken, in das mehrere rote Politiker involviert waren. Für die jungen Leser: Es war nicht nur ein Wirtschaftsverbrechen. Es ging auch um Massenmord.

    Heute haben wir in Wien einen politischen Gigasumpf, an dem viele Medien durch Schweigen und Wegschauen mitschuldig sind.

    Ich bin fassungslos und deprimiert ob dieser nicht geahndet Verbrechen. Die DDR war vergleichsweise ein Rechtsstaat.

    • Sensenmann
      21. Februar 2017 14:08

      Mitposter Helmut Oswald hat völlig zurecht hier einstmals diesen Staat eine "Softporno-Variante der DDR" genannt.
      Mir gefiel diese Bezeichnung außerordentlich! Damals.

      Denn mittlerweile nähert dieses Österreich sich mit Riesenschritten der Hardcore-Version.

      Wie Diese endete, weiß man aus der Geschichte.
      Auch das Um-sich-schlagen mit immer schrilleren politischen Unterdrückungsgesetzen kennt man nur zu gut.

      Beweist: Wir sind auf dem richtigen Weg.

      Was fallen will, soll man stoßen.

    • Undine
      21. Februar 2017 14:44

      Und dann meinte Erich Honecker 1989 noch: "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf."

      ......und das war's dann aber auch schon!

      Hoffentlich erleben auch wir bald, was dann geschah---nämlich die Befreiung von der linken Diktatur! Diesmal aber NACHHALTIG!

  27. Le Monde
    21. Februar 2017 09:25

    Österreich darf nicht Wien werden!

  28. Criticus
    21. Februar 2017 08:58

    Die Wiener sehen nicht nur fassungslos zu - sondern leider auch tatenlos.
    Sie haben noch nicht erkannt, dass das Entsetzen alleine zu nichts führt. Die rot/Grüne Stadtverwaltung kann nur mit den Mitteln in Zaum gehalten werden, deren sich diese Parteien immer wieder bedient haben.
    Den abgehobenen Politikern Häupl, Chorherr und Vassilakou imponieren nicht Einwände und Gegenvorschläge und Anzeigen bei der rot-grün gefärbten Staatsanwaltschaft.
    Erst wenn Massen empörter Bürger, die sich dieser Themen annehmen, auf die Straßen gehen. würde vielleicht ROT/ GRÜN wieder zu Verstand kommen.
    Traurig, dass vielfach die ÖVP( z.B. Adolf Tiller in Döbling bei Bauprojekten) und die NEOS ( bei gesellschaftspolitischen Fragen ) mitspielen, und die FPÖ, um nur ja nicht von der "Faschismuskeule" getroffen zu werden, sich auffallend ruhig verhält.

    • dssm
      21. Februar 2017 12:22

      @Criticus
      Schlimmer, die FPÖ hat im Wahlkampf versprochen, daß alles beim Alten bleibt. Alle Privilegien der Beamten sollen erhalten werden, so hat es Strache klar und deutlich gesagt! Die FPÖ möchte sich in das gemachte Nest aus Korruption, Vetternwirtschaft und Nepotismus setzen.

      Ich glaube nach größeren Wahlerfolgen zerreißt es die FPÖ, in den Bundesländern sind durchaus anständige Leute tonangebend.

    • Sensenmann
      21. Februar 2017 14:11

      Zerrissen hat es sie ja schon letztes Mal. Als die sch.-bl. Regierung ALLES und JEDEN GRUNDSATZ verraten hat und irgendwann die Basis nicht mehr mitmachen wollte.

      Nie zuvor waren damals die Steuern so hoch, blühte der Unterschleif und wurde eingebürgert ohne Ansehen von Nam' und Art!

      Daß die roten und schwarzen Sozis das noch toppen heute ist ja keine Entschuldigung.

  29. Ausgebeuteter
    21. Februar 2017 08:35

    Erfreulich ist, dass viele "Probleme" des Wiener Rathauses nun auch in der auflagenstärkstern Zeitung KRONE publiziert werden. Dies trägt sicher dazu bei, dass auch die üblicherweise "passiven" Österreicher nachdenklich werden.

    • El Capitan
      21. Februar 2017 10:31

      Ok, die Krone ist ein kleiner Silberstreif, das ist noch kein Mediensommer.
      Erst wenn TV-Sender einsteigen (kommt eh nur Servus-TV in Frage) wird es interessant.

  30. Politicus1
    21. Februar 2017 08:31

    Der Witz des Tages:
    Wiener Wohnen versichert, dass die 500.000 Gemeindemieter keinen finanziellen Schaden haben.

    Das gilt aber nur für jene, die keine Steuern zahlen!
    Alle Wiener Steuerzahler werden für dieses mutmassliche Millionendesaster zur Kassa gebeten.

  31. Politicus1
    21. Februar 2017 08:28

    Interessante Zahlen zu Wiener Wohnen:
    Mitarbeiter: ca.3.800
    Wegen Korruption Verdächtige: 93, das sind rund 2,5% (für alle gilt die Unschuldsvermutung)
    Zahl der Gemeindewohnungen: ca. 220.000
    Ratio Wohnungen/Mitarbeiter: ein Mitarbeiter hat im Schnitt ca. 58 Wohnungen zu betreuen.

    Eine private Hausverwaltung, die für die Betreuung von nur 58 Wohnungen jeweils einen Angestellten beschäftigt, kann vermutlich innerhalb kürzester Zeit Konkurs anmelden ...

  32. Bob
    21. Februar 2017 08:05

    Ärgerlich ist nur das alle Österreicher für die Misswirtschaft dieser Korruptionsgesellschaft im Rothaus aufkommen müssen, obwohl nur die Wiener diesen rotzgrünen Sumpf gewählt haben.

  33. Cotopaxi
    21. Februar 2017 07:35

    Ich finde Drozda sollte sich umbenennen auf Trotzky oder Trotzer oder so ähnlich. Das Gleiche gilt für die seltsame Staatssekretärin aus dem Orient. Deren Familiennamen sind wahrlich eine Zumutung. ;-)

  34. Politicus1
    21. Februar 2017 07:29

    Im Verschwinden und Nichtauffinden von brisanten Personalakten ist das Wiener Rothaus Spitze.
    Siehe den Kindesmissbrauchsskandal im städtischen Kinderheim Wilheminenberg ...

    Der Kern tut mir allmählich leid. Jetzt will er eh schon wählen lassen - aber mit so einem Saustall macht ihm der Häupl einen Strich durch die Rechnung. Mit dieser Wiener SPÖ sind keine Nationalratswahlen zu gewinnen ...

    • El Capitan
      21. Februar 2017 10:35

      Irrtum!

      Wenn der ORF auf rot-grünen Wahlkampfmodus schaltet, werden die Fetzen fliegen. Einige Schutzgeld-Printmedien werden mitmachen.

      In Sachen Taktik hat die SPÖ noch in jedem Wahlkampf die ÖVP in der Pfeife geraucht.

      Der einzige, der den publizistischen ORF-MG-Salven standhalten kann, ist Sebastian Shorty.

    • Sensenmann
      21. Februar 2017 14:14

      Ja, Wilhelminenberg.
      auch da tausende Opfer, aber leider keie Täter.

      So geht es zu in sozi-Österreich mit seiner Sozi-Justiz!

      In Wien geht es daher immer so weiter. 2015 erst hat der Wähler gezeigt, daß er es so will!

  35. machmuss verschiebnix




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