Ein wahrlich schlechter Verlierer drucken

Lesezeit: 3:00

Während sich das designierte US-Staatsoberhaupt Trump schon Wochen vor seiner Vereidigung am 20. Jänner regelmäßig als Parallelpräsident zu Wort meldet und die noch bestehende Regierung höchst süffisant konterkariert, haben sich der scheidende Amtsinhaber Obama und seine Gleichgesinnten wohl auf die Taktik der verbrannten Erde verständigt.

Nicht anders kann man das destruktive Um-sich-schlagen Obamas bezeichnen, der, im Bewusstsein, dass seine ohnehin blasse politische Hinterlassenschaft nun schrittweise unter der Führung Trumps bis zur Unkenntlichkeit deformiert wird, alles daran setzt, um diesen Vorgang zu verhindern. Die Hoffnung auf Fortsetzung seines von Globalisierungsgelüsten und sozialstaatlicher Schaffenslust geprägten Bestrebens wurde durch den Trump’schen Meteoriteneinschlag zerstört. Daher choreografiert Obama verzweifelt die massiven Widerstandsbewegungen auf Seiten der Demokraten und torpediert auf dem eingeschlagenen Kollisionskurs die republikanische Mehrheit in beiden Kammern.

Zwar verlief die Konstituierung des 115. Kongresses friedlich, dennoch täuscht das pompöse Zeremoniell nicht über die Tatsache hinweg, dass sich beide Parteien längst kompromisslos auf den Machtwechsel vorbereiten. Intensiv leiten die Republikaner die Rückabwicklung bestimmter Gesetze von Obama ein, allen voran die verhasste Gesundheitsreform Obamacare.

Die republikanische Dominanz sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus will der Noch-Präsident unter anderem mit Hilfe eines einberufenen War Rooms bekämpfen, welcher wunde Punkte der Gegenpartei offenlegen und politische Vergeltungsschläge abstimmen soll. Indessen Trump erste Erfolge im Umgang mit großen US-Konzernen wie Boeing, Carrier oder Ford Motor einfährt und die republikanischen Reihen hinter sich schließt, weinen die Demokraten noch immer ihrem längst verflogenen Präsidententraum nach.

Weder bemüht sich Obama in den letzten Wochen um eine koordinierte Staatsführung samt geordneter Amtsübergabe, noch täuscht er dies vor. Lieber ernennt er sich zum trotzigen Anführer der schlechten Verlierer und übt sich in bemüht ostentativer Selbstgefälligkeit, da sein tiefes Bedürfnis nach Beifall nicht gestillt wird. So wenig Obamas Amtszeit in den Annalen der amerikanischen Politik haften bleiben wird, so sehr rüstet er kurz vor seinem Auszug aus dem Weißen Haus in plumpem Aktionismus rhetorisch auf und bemüht sich in panischer Beflissenheit einzig um die Pflege seiner politischen Fassade und die Diskreditierung seines Nachfolgers. 

Mit der Verbissenheit eines Verlierers beschäftigt Obama seit Wochen diverse Geheimdienste mit einer angeblichen russischen Hackeroffensive während des Wahlkampfes und rückt diese ins Zentrum einer öffentlich Debatte, um die schmachvolle Niederlage der Demokraten erträglicher aussehen zu lassen.

Was hat der jüngst von CIA, FBI und NSA vorgelegte Report tatsächlich enthüllt? Nicht viel außer Mutmaßungen, losen Verdachtsmomenten und Plattitüden, die sich bequem in Obamas Narrativ von der bösen Putin-Trump-Achse einfügen lassen. Der Kreml-Chef soll demnach höchstselbst die Cyberaktion in Auftrag gegeben haben, um die Glaubwürdigkeit Clintons zu erschüttern. Dank dem erleuchtenden Geheimdienstbericht, der keine detaillierten Beweise vorlegt, erfährt die Weltöffentlichkeit endlich, dass Putin wohl eine Präferenz für Trump gezeigt hätte.

An der Legitimität von Trumps Wahl ändern diese Binsenweisheiten wenig. So argumentieren vornehmlich Geschlagene. Wahrlich schlechte Verlierer suchen entschlossen nach Schuldigen, um die eigene politische Ohnmacht kaschieren zu können. Und was macht derweil Trump? Der twittert tapfer weiter.

Mag. Jürgen Pock ist Kommunikationsexperte und Polit-Blogger.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 16:42

    Der Friedensnobelpreisträger, der allerdings für tausende Tote, Kriege, Verwüstung, Zerstörung, unsägliches Leid und Terrorismus die Verantwortung trägt, benimmt sich wie ein trotziger Teenager, dem man das Smartphone weggenommen hat.
    Wenn es nicht so traurig und todernst wäre, müßte man lachen.

    Es läuft ab, wie überall auf der Welt, wo die Linken aus dem letzten Loch pfeifen und um jeden Preis, an der Macht bleiben wollen.

    Auch Schauspieler mißbrauchen ihre Auftritte - genau wie die abgehalfterten "Promis" bei uns - für politische Seitenhiebe auf Herrn Trump, und natürlich berichtet die Journaille nur darüber, wieviele "Promis" sich dieser Meinung anschließen.
    Sie haben ja keine Toten zu beklagen und sind keinem Terror ausgesetzt!

    Diese Schauspieler scheinen auch zu Huren degeneriert, nur um endlich wieder im Rampenlicht zu stehen. Welch erbärmliches Theater!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 17:25

    An dieser Stelle eine weiterführende Überlegung. Nach den nächsten Wahlen könnte es für die SPÖVP eng werden. Ich glaube Kern und Mitterlehner werden dann noch viel schlimmer agieren. Die FPÖ muss langsam begreifen, daß sie nach der nächsten Wahl den Bundeskanzler stellen wird. Die sollten sich vorbereiten, damit der Machtübergang nicht zumindest von ihrer Seite glatt läuft.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 18:25

    Es ist mir unverständlich das man Trump nicht einmal Zeit lässt sich zu beweisen, sondern mit Verleumdungen und Gerüchten seinen Ruf ruiniert. Doppelt deppert wenn sich herausstellt, das er für mehr Frieden sorgt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 15:19

    Die Verzweiflung muß enorm groß sein, denn nun wird Trump eine Sexorgie in einem Moskauer Hotel angelastet.
    (Den Link spare ich ein, denn nicht weiter lesenswert.)

  5. Ausgezeichneter KommentatorYoshinori Sakai
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2017 20:21

    Ist Präsident Barack Obama wirklich so schrecklich wie es Mag. Pock darzustellen versucht? - Vielleicht ist es angemessen sich selber in aller Ruhe ein Urteil zu bilden und seine Abschiedsrede durchzulesen bzw an zu sehen:

    Vollständige Transcription der Obama-Abschiedsrede vom 10.1.2017 in Chicago (mit eingebettetem Video):
    http://time.com/4631007/president-obama-farewell-speech-transcript/


    Obama spricht u. a. auch über die wirtschaftlichen Herausforderungen des heutigen Amerika:

    " ... That’s the economic argument. But stark inequality is also corrosive to our democratic idea. While the top 1 percent has amassed a bigger share of wealth and income, too many of our families in inner cities and in rural counties have been left behind.

    The laid off factory worker, the waitress or health care worker who’s just barely getting by and struggling to pay the bills. Convinced that the game is fixed against them. That their government only serves the interest of the powerful. That’s a recipe for more cynicism and polarization in our politics.

    Now there’re no quick fixes to this long-term trend. I agree, our trade should be fair and not just free. But the next wave of economic dislocations won’t come from overseas. It will come from the relentless pace of automation that makes a lot of good middle class jobs obsolete ... "


    Ich denke dass genau diese wirtschaftlichen Herausforderungen, die Tatsache dass heute viele Amerikaner zwei, manchmal auch drei Jobs brauchen um über die Runden zu kommen.

    Und dass heute die Jungen die studieren sich krass verschulden müssen und teilweise hungern und frieren - nur um sich das Studium leisten zu können, währende ihre Eltern noch kostenlos studieren konnten vor 30 bis 40 Jahren.

    Man kann nur hoffen das Donald Trump auf diese Probleme die richtigen Antworten geben wird.

    Die vollständige Obama-Abschiedsrede auf Youtube (51 Min.): https://www.youtube.com/watch?v=hNVr4p5ijJ4

  6. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    2x Ausgezeichneter Kommentar

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  1. Torres (kein Partner)
    13. Januar 2017 16:54

    Sozusagen "vorbeugend" wird ja schon kolportiert, dass Putin auch die Merkel gerne loswerden will. Sollte also die CDU bei der nächsten Wahl eines auf den Schädel bekommen (was durchaus wahrscheinlich ist, vor allem wenn bis dahin noch einige Terrorattacken durch "Schutzsuchende" in Deutschland passieren, was leider ebenso möglich ist) weiß man sofort, wer schuld daran ist: Putin!

    • Franz Olah (kein Partner)
      13. Januar 2017 17:00

      Man sorgt quasi vor, um eine Ausrede zu haben.
      Gleich wie bei uns. Da hat schon der demente Kettenraucher ("Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn"-Bello) vorsorglich gesagt, er wird die FPÖ nicht mit der Regierungsbeteiligung beauftragen, weil diese nicht Pro-EU eingestellt ist.
      Die Linken legen es auf einen Konflikt an, denn sie predigen uns ständig wie wichtig die Demokratie ist, aber nur so lange, so lange sie gewinnen. Wenn einer wie Trump gewinnt, dann heulen sie plötzlich und erfinden Lügengeschichten.
      Und da soll man noch über Erdogan lachen? Bei uns ist es nicht anders.

  2. monofavoriten (kein Partner)
    13. Januar 2017 16:25

    die reaktionen auf den sieg trumps, aber auch brexit und andere sogenannte rechte bewegungen zeigen es ganz klar:
    der parasit wehrt sich mit allen mitteln wenn der wirt ihn abzuschütteln droht.

  3. Yoshinori Sakai
    11. Januar 2017 20:21

    Ist Präsident Barack Obama wirklich so schrecklich wie es Mag. Pock darzustellen versucht? - Vielleicht ist es angemessen sich selber in aller Ruhe ein Urteil zu bilden und seine Abschiedsrede durchzulesen bzw an zu sehen:

    Vollständige Transcription der Obama-Abschiedsrede vom 10.1.2017 in Chicago (mit eingebettetem Video):
    http://time.com/4631007/president-obama-farewell-speech-transcript/


    Obama spricht u. a. auch über die wirtschaftlichen Herausforderungen des heutigen Amerika:

    " ... That’s the economic argument. But stark inequality is also corrosive to our democratic idea. While the top 1 percent has amassed a bigger share of wealth and income, too many of our families in inner cities and in rural counties have been left behind.

    The laid off factory worker, the waitress or health care worker who’s just barely getting by and struggling to pay the bills. Convinced that the game is fixed against them. That their government only serves the interest of the powerful. That’s a recipe for more cynicism and polarization in our politics.

    Now there’re no quick fixes to this long-term trend. I agree, our trade should be fair and not just free. But the next wave of economic dislocations won’t come from overseas. It will come from the relentless pace of automation that makes a lot of good middle class jobs obsolete ... "


    Ich denke dass genau diese wirtschaftlichen Herausforderungen, die Tatsache dass heute viele Amerikaner zwei, manchmal auch drei Jobs brauchen um über die Runden zu kommen.

    Und dass heute die Jungen die studieren sich krass verschulden müssen und teilweise hungern und frieren - nur um sich das Studium leisten zu können, währende ihre Eltern noch kostenlos studieren konnten vor 30 bis 40 Jahren.

    Man kann nur hoffen das Donald Trump auf diese Probleme die richtigen Antworten geben wird.

    Die vollständige Obama-Abschiedsrede auf Youtube (51 Min.): https://www.youtube.com/watch?v=hNVr4p5ijJ4

    • FranzAnton
      12. Januar 2017 05:11

      "Audiatur et altera pars".
      Im Sinne von meinungsvielfalt: Danke für Ihren Beitrag.

  4. Bob
    11. Januar 2017 18:25

    Es ist mir unverständlich das man Trump nicht einmal Zeit lässt sich zu beweisen, sondern mit Verleumdungen und Gerüchten seinen Ruf ruiniert. Doppelt deppert wenn sich herausstellt, das er für mehr Frieden sorgt.

  5. dssm
    11. Januar 2017 17:25

    An dieser Stelle eine weiterführende Überlegung. Nach den nächsten Wahlen könnte es für die SPÖVP eng werden. Ich glaube Kern und Mitterlehner werden dann noch viel schlimmer agieren. Die FPÖ muss langsam begreifen, daß sie nach der nächsten Wahl den Bundeskanzler stellen wird. Die sollten sich vorbereiten, damit der Machtübergang nicht zumindest von ihrer Seite glatt läuft.

    • Helmut Oswald
      12. Januar 2017 15:22

      Schaffen Sie nicht. Sie schaffen nicht einmal ein Programm. Nur schöne Lesehefte.
      Es gab einmal einen Autor (Kühnellt-Leddin) - 'Mut zur Macht' - das wäre schon einmal eine wichtige Parole. Aber was nützt der ganze Mut, wenn er unbegleitet ist vom Verstand, vom Verstand zur Macht.

    • Franz Olah (kein Partner)
      13. Januar 2017 16:54

      Welcher "Machtübergang"?
      Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die linken Demokratiefeinde die FPÖ an den Futtertrog lassen werden?
      Die nächste Regierung wird aus rot-schwarz-grün bestehen. Wenn Sie glauben, es geht nicht schlimmer als jetzt, dann warten Sie mal ab.

      Ich fürchte, Sie haben beim letzten BP-Wahlkampf nicht aufgepasst, lieber dssm.

  6. glockenblumen
    11. Januar 2017 16:42

    Der Friedensnobelpreisträger, der allerdings für tausende Tote, Kriege, Verwüstung, Zerstörung, unsägliches Leid und Terrorismus die Verantwortung trägt, benimmt sich wie ein trotziger Teenager, dem man das Smartphone weggenommen hat.
    Wenn es nicht so traurig und todernst wäre, müßte man lachen.

    Es läuft ab, wie überall auf der Welt, wo die Linken aus dem letzten Loch pfeifen und um jeden Preis, an der Macht bleiben wollen.

    Auch Schauspieler mißbrauchen ihre Auftritte - genau wie die abgehalfterten "Promis" bei uns - für politische Seitenhiebe auf Herrn Trump, und natürlich berichtet die Journaille nur darüber, wieviele "Promis" sich dieser Meinung anschließen.
    Sie haben ja keine Toten zu beklagen und sind keinem Terror ausgesetzt!

    Diese Schauspieler scheinen auch zu Huren degeneriert, nur um endlich wieder im Rampenlicht zu stehen. Welch erbärmliches Theater!

    • Bob
      11. Januar 2017 21:12

      ********************************************

    • Charlesmagne
      12. Januar 2017 10:39

      ********************************!
      Der Verstorbene Landeshauptmann der Steiermark wusste noch, was sich geziemt. Er hat sich seit seinem Abgang als LH nie wieder öffentlich zu Wort gemeldet. Er Ruhe nun in Frieden.

  7. Claudius
    11. Januar 2017 16:33

    Ein ganz ähnlicher Kommentar von Jürgen Popp:

    http://www.ortneronline.at/?p=44228

  8. Claudius
    11. Januar 2017 16:28

    Ich habe nach dem Herr Jürgen Pock im Internet gesucht, er ist ein PR-Profi. Immer wieder auf dem Unterberger-Tagebuch und bei Ortner-Online ist er zu finden:

    UNITO Versand & Dienstleistungen GmbH
    Alte Poststraße 152 • 8020 Graz

    Mag. Jürgen Pock
    PR & Unternehmenskommunikation
    Telefon +43 (0)316 5460-417
    Mobil +43 (0)664 8253461
    E-Mail juergen.pock@unito.at

    Link: http://www.unito.at/Presse/Pressekontakt

    • Wyatt
      12. Januar 2017 06:22

      "Ich Claudius Kaiser und Gott"
      (Robert von Ranke-Graves)

      Tiberius Claudius Caesar Augustus Germanicus
      regierte vom 24. Januar 41 n. Chr. bis zu seinem Tod im Jahr 54

      Ehepartnerin: Agrippina die Jüngere,

      Link: wikipedia und amazon

  9. Brigitte Imb
    11. Januar 2017 15:19

    Die Verzweiflung muß enorm groß sein, denn nun wird Trump eine Sexorgie in einem Moskauer Hotel angelastet.
    (Den Link spare ich ein, denn nicht weiter lesenswert.)

    • FranzAnton
      11. Januar 2017 18:58

      Naja, der Trump erscheint mir ja doch als durchaus dubioser Bursche, der erst erweisen muß, daß er die USA, einerseits im Sinne der US - Bürger, andererseits aber im Sinne aller Menschen weltweit, gut regieren kann - denn die USA haben, nolens, volens, eine bedeutende Vorbildfunktion. Ihm eine a priori - Generalabsolution für allfällige, vergangene Affairen zu erteilen, liegt mir jedenfalls fern. Die Zeit wird es bei ihm, ebenso wie bei Obama, erweisen, wes Geistes Kind er tatsächlich ist.

    • franz-josef
      11. Januar 2017 20:32

      Die Verzweiflung IST groß, denn die Hochfinanz hat ihre Killary nicht durchgebracht.
      Nun marschieren die US großartig an Putins Grenzen auf, Putin wird bedroht und beschuldigt - cherchez einfach nur Soros. Hat nicht Putin den Soros samt dessen Gschistigschasti-Organisationen rausgeschmissen? So wie auch Orban nichts mit Soros zu tun haben wollte? Und dann ließ Soros rachsüchtig und seinen Plänen folgend jeweils seine Project Syndicate Medien trompeten...
      Soros hat angekündigt, sich mit der von ihm nicht goutierten Wende in den US auf keinen Fall zufriedengeben zu wollen.
      Na schaumamal, was ihm noch so alles einfällt.

    • Specht
      12. Januar 2017 00:09

      In ihrer übergroßen Verzweiflung haben die Demokraten vergessen, dass sie den umtriebigen Clinton in ihren Reihen haben. Da wird sich Trump noch bemühen müssen um ihn zu erreichen. Diese Dummheit hätte ich Obama und seiner Crew nicht zugetraut.

    • Wyatt
      12. Januar 2017 06:03

      franz-josef
      **********!





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