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Die Regierung sprüht vor Ideen – nur nicht bei ihrer wichtigsten Aufgabe drucken

Lesezeit: 11:30

Die Koalitionspolitiker bemühen sich zum Beginn des neuen Jahres wacker, neue Dynamik und Ideenreichtum zu simulieren. Das ist süß, aber eher Gähnreiz-aktivierend. Nicht nur weil viele Vorschläge banal, irrelevant oder gar falsch sind, sondern auch, weil sich viele Österreicher noch an die Vorschläge des vorigen Jahresbeginns erinnern. Nicht einmal die damals am lautesten präsentierte Koalitionsidee ist bis heute realisiert worden.

Das war nämlich das Versprechen einer wirksamen Obergrenze für die Asylantenflut. Zuerst hat man sich monatelang peinlich gestritten, ob man eine Obergrenze überhaupt Obergrenze oder nicht bloß Richtschnur nennen darf. Dann hat man sie so lange umdefiniert, bis nur noch die Entgegennahme von Asylanträgen für die Obergrenze relevant sein sollte, sodass sie keine spürbare Abmilderung der Völkerwanderung mehr bedeuten konnte (eine solche ist einzig durch die Sperre der Balkanroute ausgelöst worden, die aber freilich „dank“ Italiens Rettungsmanie inzwischen viel zu wenig Migrationsreduktion bringt). Und dann hat man – bis zum heutigen Tag – nicht einmal für eine solche homöopathische Obergrenze die rechtliche Umsetzung geschafft. Denn in der SPÖ weigern sich die Völkerwanderungs-Lobbyisten mit Erfolg gegen alle rechtlich greifenden Instrumente.

Also kostet es schon ziemliche Überwindung, all das, was da jetzt wieder in Interviews gesagt und angekündigt wird, auch nur irgendwie ernstzunehmen.

Zornig macht aber auch, dass die Regierung heuer fast nur noch Banalitäten – verbal – in Angriff nimmt. Kein einziges der wirklich großen Probleme des Landes findet sich darunter. Sondern nur Nebensächlichkeiten oder Überflüssigkeiten:

  1. Die Familienministerin will das Rauchverbot für Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr ausdehnen. Ja eh. Rauchen ist extrem schädlich. Und bei Jugendlichen besonders. Nur: Wenn man nicht selten Kinder, die schätzungsweise 13 sind, beim Rauchen sieht, wenn Zwölfjährige mit Alkoholkollaps ins Spital eingeliefert werden, dann denkt man: Das war doch eigentlich alles immer schon verboten, was sollen da die neuen Verbote bewirken? Es geht der Koalition in Wahrheit wohl eher nur darum, dass es wenigstens einen Bereich gibt, bei dem sie sich auf irgendetwas einigen kann. Und den man daher groß als Zeichen einer funktionierenden Regierung betrommeln kann. Und mit dessen Hilfe man gleichzeitig auch von einer der vielen Mega-Peinlichkeiten in der Geschichte dieser Koalition ablenken kann: nämlich von der ständig unterschiedlichen Regelung des Rauchverbots in Gasthäusern (fehlend/teilweise/total).
  2. Besonders peinlich sind sämtliche Vorstöße des Justizministers, obwohl es in seinem Bereich viele echte Missstände gibt, die er alle ignoriert. Jetzt überlegt er allen Ernstes öffentlich eine Verschärfung des Verbotsgesetzes. Mein Gott, Brandstetter! Für ihn ist es offenbar eines der zentralen Probleme Österreichs, welche Formulierungen in Hinblick auf das ein dreiviertel Jahrhundert zurückliegende NS-Regime zulässig sind und welche zu einem hochnotpeinlichen Geschwornenprozess führen. Das wird fast schon kabarettreif.
  3. Brandstetter will auch noch die Rechte der Geschwornen einengen. Nicht nur, dass er Berufungen (vor allem der Staatsanwälte) gegen deren Entscheidungen deutlich erleichtern will. Er will vor allem den Geschwornen bei ihren Beratungen künftig auch einen Berufsrichter hineinsetzen, was (wie schon die Erfahrung bei den Schöffengerichten zeigt) die Laienbeteiligung de facto zur Farce machen würde. Fast kein Geschworner wird sich trauen, eine dem Richter, seinem Autoritätsgehabe und seinem juristischen Kauderwelsch widersprechende Meinung zu äußern. Das ist ein ganz großer und schlimmer Schritt zurück zum Obrigkeitsstaat, dem die Bürger im 19. Jahrhundert den Kampf angesagt haben (wie sie damals glaubten mit Erfolg). Da kann man dann gleich zur Feudaljustiz zurück, nur halt zu einer in Richterroben.
  4. Nach mehr Obrigkeitsstaat klingt auch ein weiteres Brandstetter-Projekt: ein „Erwachsenenschutzgesetz“. Damit soll der schwierige Graubereich Entmündigung/Besachwalterung schon wieder hektisch neu geregelt werden. Zwar fehlen noch die Details. Eines dürfte jedoch weiterhin ungeregelt bleiben, obwohl es im Vorjahr zeitweise eines der zentralen Themen der Republik gewesen ist: Die Frage, ob Besachwalterte (oder künftig „Erwachsenenbeschützte“) eigentlich zur Wahl gehen dürfen, beziehungsweise wer darüber im Einzelfall entscheidet. Devise: Schwieriges bleibt auch bei der größten Regulierungswut ungeregelt.
  5. Ebenfalls überflüssig ist seine Initiative, auch in Österreich Sammelklagen zu ermöglichen. Damit öffnet Brandstetter Tür und Tor für Unsitten klagswütiger Anwaltskanzleien, deren Problematik man eigentlich im US-Justizsystem schon gebührend studieren hätte können. In Österreich würde das Problem zweifellos noch viel schlimmer, weil hier auch noch die Arbeiterkammer nach einschlägigen Betätigungsfeldern lechzt, um die vielen Millionen, die sie heimlich allen Arbeitnehmern aus der Lohntüte nimmt, zu rechtfertigen. Beides wird mit Sicherheit zu einer Vielzahl von jahrelangen Prozessen führen, welche die Gerichte lahmlegen oder für eine weitere Aufblähung des Personals sorgen werden.
  6. Schon in Kraft ist eine weitere schädliche Reform Brandstetters: das neue Erbrecht. Während bisher das Erbrecht durch die in der Regel klaren Bezugspunkte Testament und Verwandtschaft geregelt war, hat die Koalition jetzt zwei Begriffe eingeführt, die in vielen Fällen nie zweifelsfrei nachweisbar sein werden: Der eine sind Lebensgemeinschaften und der andere die Intensität der Pflege eines kranken Erblassers vor dem Tod. Mit absoluter Sicherheit wird künftig die Zahl der Erbschafts-Prozesse explodieren, in denen jemand behauptet, Lebensgefährte (also nicht bloß Zufallsbekanntschaft, gelegentlicher Freund oder One-Night-Stand) beziehungsweise monatelang aufopferungsvoller Pfleger des Verstorbenen gewesen zu sein, während andere Prozessparteien das ebenso vehement bestreiten. Als ob die bisherige Regel unzumutbar gewesen wäre, zugunsten seines Partners oder Pflegers ein Testament zu errichten. Wenn man denn will. Und wieder wird man mit Sicherheit nach einer Zeit sagen: ohje, da brauchen wir aber viel mehr Richter …
  7. Die Grenze zur Lächerlichkeit endgültig überschritten hat der (mit Brandstetter in dessen Linkskurs eng harmonierende) SPÖ-Justizsprecher Jarolim. Er verlangt nun neue Gesetze gegen das Internet, wo man – so seine Diktion – den sozialen Netzwerken klarmachen müsse, dass hier die europäische Wertehaltung gelte. Da freilich nirgendwo eine „europäische Wertehaltung“ genau definiert ist, ist das eine an die Gummibegriffe totalitärer Gesinnungsdiktatoren gemahnende Forderung. De facto will Jarolim wohl alles, was die rotgrüne Political correctness stört, verboten und bestraft haben. Zumindest in diesem Punkt ist Brandstetter zugute zu halten, dass er noch(?) nicht auf den linken Karren aufgesprungen ist.
  8. Natürlich fehlt auch die Unterrichtsministerin nicht mit einem weiteren Vorschlag zur Verschlechterung des Bildungssystems: Sie will die Sonderschulen abschaffen und dafür drei Lehrer gleichzeitig in (naturgemäß noch chaotischer werdende) Klassen stellen. Nicht nur die Mehrzahl der Lehrer, sondern vor allem auch die meisten Eltern mit Sonderschulkindern sind wild dagegen. Das schert aber die Ministerin nicht. Und den Reichspropagandasender ORF schon gar nicht, der in reinem Jubelton über die Idee berichtet, und mit keiner Silbe auf die massive Ablehnung des - wieder einmal rein gleichmacherisch-ideologischen Zielen dienenden - Projekts durch die Betroffenen eingeht.
  9. Blitzschnell und unter Vermeidung von Aufsehen haben sich die Parteien auf eine Erhöhung der ihnen zufließenden Parteienförderung geeinigt, obwohl diese jetzt schon Weltrekordniveau hat – rechnet man Bundes-, Landes-, Klub- und Akademieförderungen und vor allem die unüberschaubare Landschaft der hunderten parteinahen, aber aus Steuergeldern gespeisten Vereine zusammen. Zu dieser exorbitanten Parteienförderung ist ja auch noch die – meist ebenfalls ausschließlich den Interessen der Parteien dienende – Medienbestechung durch Inserate und „Kooperationen“ dazu zu rechnen. Fast müsste man jetzt die Neos laut loben, weil sie als einzige Partei laut dagegen protestieren – wären sie nicht auch jene Partei, die vielen Anzeichen nach stärker von einem einzigen finanzkräftigen Oligarchen abhängig ist als jede andere Partei.
  10. Ständig angekündigt, aber bis heute nicht verwirklicht wird ein echtes Transparenzgesetz. Dabei ginge es um ein Verfassungsgesetz, dem zufolge sich Beamte, Politiker und Behörden (besonders auch jene auf regionaler Ebene) nicht mehr unter Berufung auf ein dubioses Amtsgeheimnis weigern dürfen, anfragenden Steuerzahlern Auskunft zu geben. Längst hat die politische Klasse schon einen neuen Trick vorbereitet, um jedes neue Gesetz zur Farce zu machen: Künftig wird man sich halt hinter dem „Datenschutz“ verbergen.
  11. Ständig angekündigt, aber nie verwirklicht ist auch ein neues Immobilienrecht. Dieses strotzt ja gegenwärtig vor total unübersichtlicher Kasuistik und regulierungsgeilen aber logikfreien Eingriffen in den Markt. Es limitiert vor allem im Bereich der billigen Wohnungen die Mieten so niedrig, dass es viel zu wenig dieser Wohnungskategorie gibt. Knappheit ist immer eine zwangsläufige Folge jeder Preislimitierung. Das weiß wirklich jeder, der eine Ahnung von wirtschaftlichen Mechanismen hat. Die SPÖ freilich nicht. Sie will noch mehr Regulierung. Das wird zwangsläufig zu einer noch größeren Knappheit an billigen Wohnungen führen. Man wird sehen, ob (der hier ebenfalls hauptzuständige) Brandstetter auch in diesem Punkt der SPÖ nachgibt.
  12. Zu den ständig irgendetwas Vorschlagenden zählt natürlich auch diesmal Wirtschaftskammer-Chef Leitl. Er fordert eine „spürbare Entlastung der Betriebe bei Bürokratie und Verwaltung“. Das klingt nicht nur gut, das ist in der Tat ein ganz zentrales Problem. Nur fehlt Leitl dabei leider jede Glaubwürdigkeit. Denn ein Gutteil der Bürokratie und Verwaltung ist ja erst in den letzten 29 Jahren auf die Betriebe niedergeprasselt. So lange sitzt aber auch schon jene Partei in der Regierung, die der WKO so nahesteht, dass diese gegen jedes Gesetz de facto ein Vetorecht hatte und hat. Aber die Kammer hat jeder dieser vielen Regulierungen zumindest stillschweigend zugestimmt, wie die Wirtschaftstreibenden mit jeder Registrierkasse und jedem Steuerbescheid nachrechnen können.
  13. Die WKO macht aber auch Vorschläge, die schlicht dumm sind: Sie kann sich zwar zu Recht berühmen, dass die (früher überhöhten) Notar-Tarife für eine GmbH-Gründung unter 100 Euro limitiert worden sind. Es ist aber unsinnig, wenn die WKO jetzt überdies die – durchaus sinnvolle und notwendige – Kontrollfunktion der Notare bei einer solchen Gründung nun auf die Banken transferieren will. Dabei geht es weniger darum, dass die WKO, und damit die ÖVP, ständig die freien Berufe heruntermacht, sondern darum, dass die Banken ganz andere Aufgaben haben sollten als objektive und juristisch sachkundige Kontrollen. Und im Hintergrund geht es darum, dass die WKO, die bei der Gewerbeordnung Beton angemischt hat, auf anderen Gebieten ohne Rücksicht auf Verluste in Deregulierung machen will.
  14. Der Innenminister fordert die Vernetzung der Videoüberwachung. Das ist das einzige wirklich Wichtige, Richtige und Notwendige in dieser Liste. Freilich haben sofort die Grünen dagegen protestiert – die ja ständig gegen jede Verbesserung der Sicherheit sind. Freilich hat der ORF, die mediale Speerspitze der Linken, sofort geradezu hasserfüllt über die Pläne des Innenministers berichtet; dieser wolle „noch mehr Überwachung“ (unter starker Betonung des Wortes „noch“). Natürlich sind auch die Neos auf dieser Linie. Damit scheint aber auch ein Veto der SPÖ so gut wie sicher, die noch nie sowohl den Grünen wie dem ORF gleichzeitig widersprochen hat. Dabei tritt bei sämtlichen Umfragen in sämtlichen Ländern Europas eine große Mehrheit der Bevölkerung für mehr Videoüberwachung ein. Dabei sind bei fast allen Terrorfällen der letzten Zeit Videokameras sehr hilfreich bei der Aufdeckung gewesen. Wann wird sich wenigstens der ÖVP-Obmann hinter Sobotka stellen??
  15. Der Innenminister fordert auch die Fußfessel für islamistische „Gefährder“. Das ist freilich eher nur ein Placebo, das die Gefährdung durch sie nicht spürbar reduzieren wird. Mutigere Länder diskutieren deshalb schon längst eine generelle Inhaftierung beziehungsweise Abschiebung aller Gefährder, also potenziellen Dschihadisten und Terroristen. Auch noch bevor diese konkret etwas getan haben. Aber bei uns hat man ja immer a priori Angst vor den ständig gleichen juristischen Bedenkenträgern und Linken, als den beiden geistigen Verbündeten der Islamisten.
  16. Zumindest populär macht sich der Verkehrsminister, wenn er lautstark als zentrales Thema des Jahres 2017 der deutschen Automaut den Kampf ansagt. Er wird nur am Ende eine schwere Niederlage erleiden, weil er niemandem erklären kann, warum jedes Land eine solche Maut haben darf, nur Deutschland nicht. Und weil sogar die EU-Kommission jetzt den Deutschen schon einen Persilschein dafür ausgestellt hat.

Aber das wirklich Skandalöse ist das, wovon man gar nichts hört. All diese Themen dürfte man überhaupt erst dann ernsthaft diskutieren, wenn diese Regierung endlich sofortige und effiziente Maßnahmen gegen das Hauptproblem Österreichs setzen würde. Also gegen den nach wie vor anhaltenden Zustrom alljährlich Zehntausender Afrikaner und Asiaten; gegen die unglaublich extensive Asylgewährung (beziehungsweise Zuerkennung der Bleibeberechtigung) für ebenfalls alljährlich Zehntausende von ihnen durch heimische Gerichte und Behörden; und für eine radikale Intensivierung der Abschiebung wenigstens all jener, die nicht einmal von den extrem migrationsfreundlichen Gerichten ein Asylrecht bekommen haben.

Glaubt diese Koalition ernstlich, dass sie das zentrale Thema der Bevölkerung aus der Welt schaffen kann, indem sie einfach nicht darüber spricht?

Indem sie auch gleich das zweitgrößte Problem ignoriert, das kollabierende Pensions- und Gesundheitssystem?

Indem sie statt dessen nur über Orchideenthemen wie die oben aufgelisteten spricht?

Begreift sie nicht, dass ihr Nichthandeln bei den wichtigsten politischen Themen den Freiheitlichen noch viel mehr den nächsten Wahltriumph garantiert, als das sowieso in einer Demokratie immer der Fall sein muss nach zehn Jahren der geistigen Erstarrung und des wirtschaftlichen Rückfalls eines Landes?

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 05:17

    Die Aufzählung dieser depremierenden Punkte, man könnte auch von Arbeitsverweigerung reden, sind wieder Indizien und Symptome unserer Zeit!

    Zivilisationsdegeneriert, wohlstandsverwahrlost und von jahrzehntelangem Sozialismus um unentrinnbaren Würgegriff sind wir als Staat und Volk völlig unfähig Aktionen setzen zu können.
    Oder gar FÜR Österreich und diese Nation zukunftsweisend zu planen und umzusetzen.

    Es geht nur mehr um kurzfristige Ziele. Gewählt zu werden und möglichst keine Fehler zu machen! Interessanterweise keine Fehler gegenübe Minderheiten (die Grünen) und den Lautesten und Aggressivsten in unserer Gesellschaft.

    Bis wir wieder zu "uns" finden, wird es dieses "alte uns" nicht mehr geben und wir werden durch eine Zeit, vergleichbar mit der Zwischenkriegszeit (und schlechter..??) gehen müssen.

    Law and order wird aktuell nur im Sinne der Gesellschaftsveränderung und des extremen Sozialismus interpretiert.
    Bürgerliche und echte konservative staatstragende Werte und Nationalinteressen sind bereits abgeschafft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 10:11

    Der Bürger kann sich in Österreich nur dann Respekt verschaffen, wenn der die Partei wählt, die den Respekt vor dem Bürger und die direkte Demokratie propagiert, und das sind FPÖ und Team Stronach.

    Diese abgetakelten P.C. 'Korrektis' haben das Land ruiniert, es wäre sinnlos und dumm diese noch einmal zu wählen.

    Weg mit dem Unsinn, weg mit den linken Dumpfbacken und ihren Mitläufern, weg mit den Volksverrätern, her mit den guten Ideen und den Lösungen, die die FPÖ schon seit Jahrzehnten (!!!) propagiert. Her mit Vernunft !

    Wir wollen überleben.

    Wäre ich Regierungschef, Herr Brandstätter wäre schon längst entlassen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 11:04

    Eine letztklassigere Regierung als die jetzige kann man sich kaum vorstellen.
    Strotzend vor Unfähigkeit tragen sie ihre persönlichen Eitelkeiten auf dem Rücken den Volkes aus und werden fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt.

    Besonders den Frauinnen ist nichts mehr zu blöd um sich wichtig zu machen. Die hatten wir notwendig wie einen Hendlkropf, aber wenigstens stimmt die Quote, denn das scheint ja die Hauptsorge zu sein.

    Und das Schlimme ist, daß dieses unheilvolle Treiben von einer giftgrünlinken Minderheit ausgeht.
    Ist man anderer Meinung, erheben sie ihr dümmliches, aber offenbar noch wirkungsvolles, Nazi-Rassimus-Geschrei.

    Wie lange lassen sich die Österreicher noch von diesem verhängnisvollen Schuldkult verfolgen?
    Wie lange müssen wir noch Leute, die als "Flüchtlinge" getarnt zu uns kommen, uns verachten und uns unterdrücken wollen, alimentieren, während der steuerzahlende Bürger mehr und mehr ausgebeutet wird

    Stets hört oder liest man: "xy fordert, erklärt, will, verlangt" usw usf. aber TATEN sind bis dato NICHT ERFOLGT!!!
    Alles nur, um die dumme Masse kurz zu beruhigen!

    Ehre, Wahrhaftigkeit, Moral, Anstand, Solidarität, Würde, Schamgefühl und Takt, das sind Begriffe, die im Zuge der hirnkranken Gleichmacher-Homo-Transgender-Pädophilen-Euphorie völlig in Vergessenheit geraten sind.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 14:23

    A.U. schreibt:

    "Die Familienministerin will das Rauchverbot für Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr ausdehnen."

    Ich reibe mir verwundert die Augen: Im Linzer Gymnasium unserer Kinder (geb. 1967, 1969, 1971) wurde auf Befehl des Unterrichtsministeriums, das damals fest in sozialistischer Hand war, ein RAUCHERZIMMER eingerichtet, damit die nach Nikotin lechzenden Kinderchen nicht bis zum Unterrichtsschluß auf die dringend notwendige Zigarette warten mußten! Der helle Wahnsinn damals, ein Verbrechen gegenüber der Jugend! Das ist noch nicht allzu lange her!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 09:48

    Diese dankenswerte Aufzählung von AU wäre dazu geeignet sich von unserem linken Sozisystem längst zu verabschieden. Warum passiert dies nicht? Ganz einfach:solange die vielen vertrottelten Wähler ständig sagen "ja eigentlich geht es uns doch gut" solange wird sich nichts zum Besseren ändern. Hauptsache das Schnitzel liegt auf den Teller und das Bier ist gekühlt, hinter mir die Sintflut und ja keine politische Veränderung. Das das Schnitzel und das Bier schon längst nur mit Krediten bezahlt wird, ist den meisten Politidioten völlig gleichgültig.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGünter Pollak
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 08:50

    Medienpolitik (also der Kampf gegen Veröffentlichtes, das den politisch korrekten Machthabern nicht gefällt) dürfte das Hauptthema der polit-medialen Klasse der nächsten Jahre bleiben:

    Wenn man in Wien auf die Schnellbahn wartet, gibt es jetzt "ÖBB-TV" zu sehen. In diesen kurzen Clips findet sich dann das, was auch jene Leute zwangsweise erreicht, die keinen ORF mehr aufdrehen.

    Gestern die Meldung, dass sich "die Migration übers Mittelmeer gegenüber 2015 drastisch verringert hat."

    Die Wiener Öffis waren bisher schon auf dieser Linie unterwegs. Aber die ÖBB erreicht doch mehr rückständiger Provinzler, die vielleicht Hofer gewählt haben. Die müssen beruhigt werden ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2017 07:40

    Was soll man dazu noch sagen?

    Das Versagen unserer Regierenden ist seit Jahren so offenkundig, so schwerwiegend, dass man sich wundert wieviele unserer Mitbuerger (in dem Fall MitbuergerInnen) weiterhin auf den Schmaeh der rechtspopulistischen "Nazi"gefahr hereinfallen. Auch der Ex-ORF Reporter Orter warnt in seiner "Streitschrift" AUFWACHEN zwar vor dem Islamismus, aber auch vor den "nationalistischen Vereinfachern" die Europa wie weiland die machthabenden Politiker 1914 in einen katastrophalen Krieg stuerzen koennten. Uebersehen wird voellig, dass die bestehenden MachthaberInnen es sind, die den Boden fuer eine Katastrophe emsigst aufbereiten, waehrend die wenigen in Osteuropa regierenden Rechten eine zwar nicht perfekte, jedoch halbwegs konservative Politik machen, die ihre Laender vor irreparablen Schaeden bewahrt.

    Die Diebe schreien "Haltet den Dieb" und die Mehrheit der Bevoelkerung faellt immer noch darauf rein.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 01:56

    Mir fehlt, da Österreich lückenlos von sicheren Ländern umgeben ist, die Forderung nach ZERO "Asylwerber".

    Weiters, die Internierung von ALLEN straffällig gewordenen "Asylwerbern", illegal Aufhältigen und kriminelle Ausländern so lange bis sie ihre Herkunftländer übernehmen oder sie in Lagern einfach verfaulen ...

    Persönlich brauche ich keine "Bereicherung" durch Mohammedaner und sonstiges Gesocks ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2017 12:34

    Ein Land das katholischer als der Papst war, wird islamisch....unglaublich
    scheinbar läuft in diversen europäischen Ländern ein Probegalopp zu einem anderen
    Thema! Lediglich das VOLK ist zu blöde, um darauf mit zivilen UNGEHORSAM zu reagiern......bitte wieder googeln - kann keinen Link setzen

    Spanien wird islamisch!

    auf der honigmannsagt zu finden

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  1. Hanna (kein Partner)
    10. Januar 2017 09:57

    Ich möchte in diesem Sinne auf einen "Rap" hinweisen, der unter "Zeitgeist-Poesie" läuft und "Du warst der Staat" heißt, von Mad Fauna, auf Youtube. Die Dame hat eine ganze Reihe von "nicht ganz unpolitischen" Songs veröffentlicht, es lohnt sich, alle durchzuhören. Erstaunlich kritisch. Unter dem "Mantel" eines "Filmprojektes". Wie auch immer, es gibt also zumindest eine Stimme, die aufbegehrt, auf künstlerische Art. Auch das Lied "Schönheit", wo Demobilder aus Wien gezeigt werden, ist brisant. Alle sind brisant ... anyway, ich mache Werbung, irgendwie, ist mir klar, aber ich bin beeindruckt von dieser Bemühung, auszudrücken, was "das dumme Volk" denkt.

  2. Rado (kein Partner)
    10. Januar 2017 09:24

    Na immerhin war die Koalition sehr erfolgreich und kreativ, um A.vdBellen auf den Bundespräsidentensessel zu hieven und Norbert Hofer zu verhindern. Ist das Nichts?
    Da wurde Kräfte vom linken Straßenkämpfer bis hin zum schwarzen Bürgermeisterdodl mobilisiert, die man lange nicht mehr erlebt hat.
    Wie war das doch gleich? Kommt Hofer, kommt Arbeitslosigkeit ... oder so.

  3. fxs (kein Partner)
    09. Januar 2017 23:16

    Die Idee, das umgekehrt zu sehen, nämlich, dass man zuerst die Sicherheitsgefährder ins Land holt, um dann im Namen der Sicherheit, die Einheimischen mit Überwachung, weiterer Entwaffnung, weiteren Verboten, Erweiterung von Zensurbestimmungen, Militarisierung der Polizei in ihren Freiheitsrechten zu beschränken und perfekter zu kontrollieren, kann nur von Verschwörungstheoretikern gedacht werden.

  4. Susanna (kein Partner)
    09. Januar 2017 15:02

    ad 8.) "drei Lehrer gleichzeitig in der Klasse" - dass ich nicht lache! Es ist doch nicht einmal genug Geld für Tafelkreide und Putztrupps vorhanden.

  5. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    09. Januar 2017 13:23

    Konvergente Spezialisierung (nach Lawrence J. Peter)

    Wer feststellt, dass er unfähig ist, sämtliche Verpflichtungen, die ihm aus seiner Stellung erwachsen, zu erfüllen, ignoriert einfach die meisten und konzentriert seine Energie auf eine bestimmte kleine Aufgabe. Ist er dafür kompetent, bleibt er dabei, andernfalls wird er sich noch enger spezialisieren.

    Selbst erlebt:
    Der Kurator eines städtischen Kunsthauses (Weiherburg, Innsbruck) scheut die Mühe von Ausstellungen. Er konzentriert sich auf Nachwuchsförderung. In dem prachtvollen Ausstellungsraum mit 300 Quadratmetern sitzt nun gelegentlich eine Gastkünstlerin, die an mitgebrachten Laptop arbeitet.

  6. McErdal (kein Partner)
    09. Januar 2017 12:34

    Ein Land das katholischer als der Papst war, wird islamisch....unglaublich
    scheinbar läuft in diversen europäischen Ländern ein Probegalopp zu einem anderen
    Thema! Lediglich das VOLK ist zu blöde, um darauf mit zivilen UNGEHORSAM zu reagiern......bitte wieder googeln - kann keinen Link setzen

    Spanien wird islamisch!

    auf der honigmannsagt zu finden

  7. Torres (kein Partner)
    09. Januar 2017 10:51

    Vor ein paar Wochen hat Unterberger die neue Unterrichtsministerin an dieser Stelle noch über den grünen Klee gelobt (warum, war mir schon damals schleierhaft). Schön, dass er endlich - etwas spät, aber doch - draufgekommen ist, dass sie im Großen und Ganzen genau die links-grüne teuere, aber zum Scheitern verurteilte, Bildungspolitik ihrer Vorgängerinnen weiterführt.
    Das Problem mit der deutschen Autobahnmaut hat Unterberger offenbar nicht so ganz verstanden: Niemand ist gegen diese Abgabe an sich; es widerspricht allerdings den EU-Grundsätzen, dass sie nur Ausländer betrifft (den Deutschen wird sie ja rückvergütet). Bei uns zahlen bekanntlich Inländer und Ausländer genau das Gleiche.

  8. Dissident (kein Partner)
    09. Januar 2017 08:05

    Es sind zwei grundlegende Ursachen, die unsere fatalen Zustände herbeigeführt haben:
    Der Sozialismus. Wie schon Friedrich Nietzsche vor über 100 Jahren feststellte: Der Sozialismus ist, zu Ende gedacht, die Tyrannei der Dümmsten, der Geringsten und der Dreiviertel-Schauspieler. Man kann es auch drastischer ausdrücken.
    Die Demokratie.
    Nur in einer Demokratie kann jeder Lügner, Zivilversager, Demagoge, Minderleister und Kriminelle „König“ werden. Mit Wahrheit, Ehrlichkeit, Vernunft und Logik kann man keine Wahlen gewinnen. Pflichtlektüre für jeden politisch Interessierten: Hans Hermann Hoppe, Demokratie der Gott der keiner ist. Eine brillante Analyse!

  9. Knut (kein Partner)
    09. Januar 2017 06:35

    Wenn man "Ideen" mit "Dummheit" gleichsetzt, passt die Überschrift. Das ist Problem ist nur - die Regierung will echt allen Ernstes den Eindruck erwecken, noch eine Regierung zu sein. Und das wirkt immer noch peinlicher. Bittschön ... das ist doch nur noch eine Verwaltung, welche die Vorgaben von Brüssel, Murksel & Co umzusetzen hat.

    Noch zu Punkt 2: Was die Verschärfung des Verbotsgesetzes anlangt ... da bin ich voll dafür. Ich bin für ein Verbot der Linksgrünen Wiederbetätigung - also dem Verrat am Bürger.

    • Knut (kein Partner)
      09. Januar 2017 07:12

      Um die grün-linken Gutmenschen besser verstehen zu können, empfehle ich, nach folgendem aufklärenden Artikel vom freien Autor Jürgen Fritz zu googeln:

      Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

  10. Anmerkung (kein Partner)
    09. Januar 2017 05:46

    Dass das Geschrei einer Minderheit, nämlich der "Grünen", so wirksam ist, liegt daran, dass diese Partei am engsten verbunden ist mit jener Ideologie, die schon jahrzehntelang in die Gehirne hineingehämmert wird. Wegen dieser Indoktrinierung sind eben auch viele andersfarbige Parteigänger von den Hirngespinsten dieser Ideologie infiziert. Es geht nun die Saat der humanistischen "Friedenserziehung" auf, und logischerweise haben deren Werthaltungen ihre tiefsten Spuren im Programm der neuesten Partei(en) hinterlassen. Je länger diese perfide, zum Suizid verhetzende Ideologie noch wirksam bleibt, desto stärker wird das Pendel in diese Richtung ausschlagen, bis hin zur Selbstvernichtung Europas.

    • glockenblumen
      09. Januar 2017 11:11

      **********************************!!!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Januar 2017 17:30

      Einspruch.

      Der Erfolg der grünen Minderheit liegt daran, dass sie die fanatischsten sind. FanatikerInnen sind von keinem ZweifelIn angenagt. Ein Blick auf den Ablauf der Franzödischen Revolution zeigt das schön, in kurzer Frist wurde eine fanatische Gruppe von der noch fanatischeren beseitigt.

      Das Problem der Bürgerlichen liegt in deren Selbstüberschätzung, gepaart mit Feigheit. Sie glauben noch immer, dass bürgerliches Kopfschütteln auf der Welt etwas bewirkt. Da wird ein wenig mehr nötig sein.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Januar 2017 03:56

      Inhalt und Methode unterscheiden -> kein Einspruch.

      Die Anmerkung betrifft den Inhalt der "grünen" Ideologie. Der Inhalt stimmt weitestgehend überein mit dem Inhalt der herrschenden humanistisch-menschenrechtlichen Selbstmordideologie, derentwegen Europa heute dem Islam widerstandslos das Feld räumt. Damit sind in der "westlichen Wertegemeinschaft" die Leute jahrzehntelang indoktriniert worden, und weil das "grüne" Programm hauptsächlich auf dieser Indoktrination beruht, findet es Anklang nicht nur bei "Grünen", sondern auch bei Indoktrinierten aus anderen Parteien.

      Das erklärt überdies die Methode der "Grünen", nämlich, warum sie die fanatischsten Anhänger der herrschenden Ideologie sind.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2017 09:26

      Irrtum, Anmerkung.

      grünInnen haben keine Inhalte, sie sind hohl. Hinsichtlich der Kultur sind sie wie die Taliban, die sogar uralte Buddhastatuen als vorislamisch vernichten mussten. grünInnen wollen alles weg haben, was vorgrün ist, eben, weil sie hohl sind. Was haben sie ausser Verboten schon zu bieten?

      Sie sind nur 10%, damit erreichen sie aber 100% ihrer abstrusen Vorhaben, nämlich Verbote. Möglich wird das nur durch bürgerliche Feigheit und Wegducken, oder Anpassen, um 'modern' zu wirken.

      Würde man ihnen für jede dämliche PC-Äußerung lautstark übers Maul fahren, dann wären sie bald stiller. In D sind es ausgerechnet grüne wie Özdemir oder Palmer, die sich das trauen. Hier keiner.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Januar 2017 09:50

      Seien Sie unbesorgt, es widerspricht Ihnen ja keiner darin, dass Bürgerliche viel zu oft eine katastrophale Neigung zu einer Arglosigkeit, die von Einfalt kaum zu unterscheiden ist, gepaart mit einer Zeitgeistumarmungsbegierde, die in reziprokem Verhältnis zur eigenen Verknöcherung in einem unauthentischen Konservativismus steht, aufzuweisen haben.

      Aber lassen Sie sich nicht dadurch irreführen, dass unter dem Dach der "Grünen" unterschiedliche Inhalte versammelt sind, und verwechseln Sie das nicht mit Inhaltslosigkeit. Z. B. ein Margulies ist ein altbackener Kommunist, ein Chorherr ein verwirrter Konservativer. Das Verbindende ist die Indoktrination durch den Menschenrechte-Humanismus.

    • Anmerkung (kein Partner)
      10. Januar 2017 09:55

      Das ist jetzt tatsächlich ein Irrtum, hervorgegangen aus einer unvollständigen Satzinhaltsumstellung. So formuliert, muss es selbstverständlich heißen:

      "Zeitgeistumarmungsbegierde, die in PROPORTIONALEM Verhältnis zur eigenen Verknöcherung in einem unauthentischen Konservativismus steht"

  11. heartofstone (kein Partner)
    09. Januar 2017 01:56

    Mir fehlt, da Österreich lückenlos von sicheren Ländern umgeben ist, die Forderung nach ZERO "Asylwerber".

    Weiters, die Internierung von ALLEN straffällig gewordenen "Asylwerbern", illegal Aufhältigen und kriminelle Ausländern so lange bis sie ihre Herkunftländer übernehmen oder sie in Lagern einfach verfaulen ...

    Persönlich brauche ich keine "Bereicherung" durch Mohammedaner und sonstiges Gesocks ...

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Januar 2017 17:32

      Obergrenze ist überflüssig. Die richtige Zahl, Ziffer oder Wert: Null.

  12. eisprinzessin
    08. Januar 2017 19:57

    Vollkommen Ihrer Meinung! Eine Tragödie, die kein Ende zu haben scheint...

  13. Helmut Oswald
    08. Januar 2017 14:23

    Gefährlich ist es, wenn die Dummen fleißig werden !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Januar 2017 13:25

      Sehr wahr. Faulheit mildert die Folgen der Dummheit ungemein. Sich regen bringt nicht immer Segen.

  14. machmuss verschiebnix
    08. Januar 2017 00:46

    OT:

    Trump: "Nur Dummköpfe" lehnen gute Beziehung zu Russland ab


    Und warum kann unsere Regierung da nicht selber drauf kommen ?

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5150571/Trump_Nur-Dummkoepfe-lehnen-gute-Beziehung-zu-Russland-ab?_vl_backlink=/home/politik/index.do

  15. Freak77
    07. Januar 2017 22:17

    Seriöse Quellen und Fachleute beschreiben die verheerenden Folgen die Fake-News die von Programm-Robotern, sog. "Bots" vestärkt werden übers Internet angerichten können:

    Die Menschen können aufgwiegelt und mobilisiert werden, so dass es zu Unruhen kommt wie es jüngst in Mexiko passierte:

    .... Die Bevölkerung sei über Hashtags - also markierte Schlagworte auf Twitter - zu Plünderungen in bestimmten Geschäften und Bundesstaaten aufgerufen worden, sagte Montesinos. "Diese Verhaltensweise wird viral und verbreitet sich über die verschiedenen sozialen Netze. Es kam ein Moment, in dem das alles durch Roboterkonten beziehungsweise Bots verstärkt wurde, die Leute für echte Konten zu halten begannen." ....

    Siehe:
    Protest gegen Spritpreise - Mexiko gibt Fake News Mitschuld an Ausschreitungen
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mexiko-gibt-sozialen-medien-mitschuld-an-pluenderungen-a-1129028.html

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      09. Januar 2017 13:28

      Unbedingt richtig. Wir brauche viel mehr verifizierte (Copyright auweia) Nachrichten von der Systempresse. Alles wird gut.

    • franz-josef
  16. Bob
    07. Januar 2017 22:07

    Dies ist kein Scherz, sondern eine gefährliche Drohung:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022812-NRW-Polizei-will-nun-sogar-Nordafrikaner-rekrutieren
    Können sich Politiker noch an Blödheit übertreffen?

  17. hellusier
    07. Januar 2017 16:50

    Die aufgezählten Vorhaben der Regierung sind natürlich wichtig auf ihrem Weg ,
    aber noch viele Probleme unseres multisozialen Wohlfahrtsstaat stehen an
    angepackt zu werden von einer Regierung mit universalen Visionen ,um das Ziel
    der totalen Befriedigung aller Säugetiere mit humanen Hintergrund zum Sieg zu
    verhelfen!! Es darf keine Nischen mehr geben ,wo sich Individualsaurier noch
    frei bewegen können, wählen wollen, freidenken wollen , Geschichten erzählen ,
    alte Sprachen ( wie va.Deutsch) noch am Leben erhalten wollen samt Sitten und Gebräuche von anno dazumal und zu aller Überdruss noch ein Geschichtsbild in sich tragen ,das nicht mit "Ratkolb´s Wiener Gschichterln" kompatibel ist - ich
    fasse es nicht und bin deshalb empört!
    Das Schlimmste ist aber ,dass diese unbelehrbaren Individuen auch noch mit
    Eigentum , Familie , eigener Presse (pfui) ,Arbeit und Leistung protzen und
    somit eindeutig gegen das" Wider-Betätigung- Gesetz " permanent verstoßen!!
    Ja - es muss was geschehen ,um diese Flut von Freiheiten endlich zu stoppen -
    - wir alle sind aufgerufen unseren wackeren übernationalen Genies in Bund und
    Land zu helfen - Glück Auf

  18. Undine
    07. Januar 2017 14:23

    A.U. schreibt:

    "Die Familienministerin will das Rauchverbot für Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr ausdehnen."

    Ich reibe mir verwundert die Augen: Im Linzer Gymnasium unserer Kinder (geb. 1967, 1969, 1971) wurde auf Befehl des Unterrichtsministeriums, das damals fest in sozialistischer Hand war, ein RAUCHERZIMMER eingerichtet, damit die nach Nikotin lechzenden Kinderchen nicht bis zum Unterrichtsschluß auf die dringend notwendige Zigarette warten mußten! Der helle Wahnsinn damals, ein Verbrechen gegenüber der Jugend! Das ist noch nicht allzu lange her!

    • glockenblumen
      07. Januar 2017 14:44

      Aber wählen und Führerschein machen dürfen sie schon mit 16, Sex am besten schon im Kindergarten..........
      (bin gespannt wie lange man noch "Führer"schein sagen darf)
      Schilda ist echt ein Lercherlsch.... gegen diese Regierung

    • Gandalf
      07. Januar 2017 16:26

      @ Undine, glockenblumen:
      ***********************!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      08. Januar 2017 01:27

      @Undine und glockenblumen: *****************************************!

      Vorschlag: wie wäre es mit "Carpartnerschaftzertifikatcard" statt "Führerschein"? Abgekürzt "CPC". Einen "Schein", den man zweimal falten konnte, bekommt man ja schon lange nicht mehr, sondern eine "Card" (so wie die "ecard", die "Shopping Card" oder die "Credit Card").

      Auch "Kindergarten" klingt eigentlich nicht zeitgemäß. Dann käme gar noch jemand auf die Idee, daß dort "Kindergartentanten" anzutreffen wären. Könnte man nicht besser "Vorschulpädagogisches Institut" dazu sagen? Heute gibt es ja für dieses Alter bereits einen Bildungsplan: man muß lernen, daß das Geschlecht nicht angeboren sondern anerzogen ist, und ...

    • Riese35
      08. Januar 2017 01:28

      ... man muß lernen, daß die FPÖ populistisch, rechtsradikal und böse ist. Ohne diese Grundkenntnisse ist eine Aufnahme in den Regelbetrieb einer Volksschule nicht möglich.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. Januar 2017 05:48

      Die Einrichtung von Rauchergelegenheiten in den Schulen war eine wichtige Waffe in dem unter der Herrschaft Kreiskys begonnenen Krieg gegen die guten Sitten. Die Folgewirkungen sind in der Politik bis heute spürbar, nicht nur in Form biochemisch "gestanzter" Gehirne von Politikern, die schon als rauchende Jugendliche ihre Denkfähigkeit drastisch reduziert haben, sondern auch in einem "Berufsbild", das seither Konjunktur hat. Fortan konnten nämlich unzählige Klassen- und Schulsprecher lernen, dass sie sich auch als Kämpfer für etwas so Verachtenswertes wie das Rauchen hervortun konnten. Der Typus des verantwortungslosen Politikers und Lobbyisten bekam ungeheuren Auftrieb.

    • Alfred (kein Partner)
      09. Januar 2017 12:05

      Riese35

      Bitte nicht: Vorschulpädagogisches Institut
      sondern
      Preschool Pedagogical Institute!

      Vermanschung deutsch-englisch muss sein!

      Ich glaub man nennt es Barbarismus!

  19. Bob
    07. Januar 2017 14:19

    Eine Rat aus den Querschüssen, den ich auch befürworte:

    Ein gutes Jahr 2016 – Waffenverkäufe sind gestiegen

    Die Leute werden gescheiter. Sie haben im Vorjahr mehr Waffen gekauft. Sie haben vernünftig reagiert, sie vertrauen ihrem Staat nicht mehr und sie haben schlechte Erfahrungen gemacht. Die Konsequenzen daher: Man will sich selber schützen. Ein Beitrag zur persönlichen Sicherheit. Das hat jeder für sich zu entscheiden und viele Leute haben sich bewußt für ihre persönliche Sicherheit entschieden.
    Auch wenn sie ihre Waffe nie einsetzen müssen – das wünschen wir ihnen allen – so gibt sie doch Sicherheit und das Bewußtsein, sich selbst schützen zu können.
    Der ORF berichtet darüber mit der gebotenen Zurückhaltung. So ganz recht ist das den sogenannten „Qualitätsmedien“ nicht, aber so genau wissen sie nicht, wie sie den Menschen das ausreden sollen.
    Wird schon kommen und die „Experten“ die sicher schon in den Startlöchern lauern, um den Leuten die Bewaffnung auszureden, machen bereits ihre Studien, die wir sicher bald präsentiert bekommen werden.
    Aber wie immer rate ich: Bewaffnet Euch! Es hilft Euch niemand, wenn ihr nicht selber für Eure Sicherheit sorgt. Und üben nicht vergessen!

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:41

      Der gute Herr Dr. Zakrajsek hat es wie immer erkannt!

      Von den Sozi-Bullen bekommt man nur Ratschläge, man solle den Verbrechern alles geben.
      Und nur ja nicht bewaffnen, denn die Waffe wird einem regelmäßig "entwunden" um dann gegen einen selbst eingesetzt zu werden.
      Passiert zwar immer nur den Sozi-Bullen selbst, um die man einen großen Bogen machen sollte, denn sie sind - nach Erkenntnis der Bundesbullendirektion Wien - mit einer Waffe ausgerüstet, bei der er "konstruktionsbedingt zu einer ungewollten Schussabagabe kommen kann"!
      Potztausend! Die P80 als Inbegriff einer unsicheren Waffe. Den Herrn Glock wird's wundern, der Östertrottel aber nickt dazu.

    • glockenblumen
      07. Januar 2017 14:47

      Studien von "Experten" die das Rad neu erfunden haben!
      Sowas ignoriere ich nicht einmal. Ich bin froh, daß mein seliger Vater mir das Schießen beigebracht hat!

    • kamamur (kein Partner)
      09. Januar 2017 11:31

      @Bob - gestiegene Waffenverkäufe/Dr. Zakrajsek

      siehe dazu auch erstaunlich.at -
      Sichtweise der LPD Vorarlberg zum Thema privater Waffenbesitz - Pilsl steht privatem Waffenbesitz gleich ablehnend gegenüber wie Vbg - Erklärung dazu im Kommentarbereich.

  20. Undine
    07. Januar 2017 14:04

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    "Russland und die Menschenrechte"

    http://oe1.orf.at/player/20170107/456521

    Unsere Auslandskorrespondenten scheinen ein recht glückliches Händchen bei der Auswahl ihrer Interviewpartner zu haben, denn es finden sich---mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit!--- immer nur solche, die ORF-GENEHME Antworten liefern---so auch heute wieder von Carola Schneider vorexerziert.

    Die gräbt eine 89-jährige Mumie aus: Ljudmilla Alexejewa. Die setzt sich seit Sowjetzeiten für Menschenrechte in Russland ein.

    Und was beklagt die alte Dame? Daß es in Rußland KEINE UNABHÄNGIGEN GERICHTE gäbe! Warum nur kommt mir das bekannt vor? Ach ja, wir Österreicher vermissen auch unabhängige Gerichte---nur der ORF weiß das nicht!

    "Kopftuchverbot: Geteilte Meinungen":

    http://oe1.orf.at/player/20170107/456521

    Natürlich wehren sich gerade jene zwei Damen gegen das Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst", die mMn überhaupt KEIN RECHT haben, uns einheimischen Österreichern etwas auszurichten: Die TÜRKIN Alev KORUN und die Palästinenserin Muna DUZDAR, beide Moslems.

    Ich bin der Meinung, das Kopftuch gehört in Österreich generell verboten, denn es ist nichts anderes als eine PROVOKATION der MOSLEMS und ein BESITZANSPRUCH auf unsere angestammte Heimat. Ich bin ALLERGISCH geworden durch die unverträglich hohe Dosis an Kopftuch-Trägerinnen auf unseren Straßen!

    "Schuldenbremse in der Schweiz"

    In der Schweiz hat die Regierung 2003 eine Schuldenbremse eingeführt. Man darf über einen definierten Konjunkturzeitraum nicht mehr Geld ausgeben als eingenommen wird. Seither läuft diese Art des Wirtschaftens in Bern und die Schulden gingen deutlich zurück."

    Mit 85 % (!!!) votierten bei einer Volksabstimmung die klugen, besonnenen Schweizer FÜR eine SCHULDENBREMSE!

    Ich will gar nicht wissen, wie die Österreicher in so einem Fall abgestimmt hätten! Ich fürchte, die dummen Österreicher hätten zu 85 % GEGEN eine Schuldenbremse gestimmt! Uns ist nicht zu helfen.

    "Bio-Zusätze statt Erdöl: Löwenzahn im Autoreifen"

    Autoreifen aus Löwenzahn könnten in wenigen Jahren auf den heimischen Straßen rollen. Der Hersteller Continental mit Sitz in Wiener Neudorf testet Reifen, gemacht mit Naturgummi aus der Wurzel der gelben Blume.

    Continental will Löwenzahn in Fabriksnähe anbauen, um unnötige Transportwege zu vermeiden; der Umwelttechnologe Georg Gübitz (?) meint dagegen, neue Anbauflächen für Löwenzahn könnten die für den Lebensmittelanbau notwendigen Flächen wegnehmen.

    Meine Frage: Warum müssen Bauern auf Befehl der EU riesige ACKERFLÄCHEN (gegen Bezahlung!!!) BRACHLIEGEN lassen---und jetzt plötzlich diese widersprüchliche Sicht eines BOKU-Fachmannes?

    • Brigitte Imb
      07. Januar 2017 16:01

      "Warum müssen Bauern auf Befehl der EU riesige ACKERFLÄCHEN (gegen Bezahlung!!!) BRACHLIEGEN lassen"

      Damit die EU die Hand drauf haben kann. Denn sobald der Bauer auch nur einige hundert Euro bekommt, mischt die EU in seinem Betrieb mit und macht ihm Vorschreibungen.

      Als wüßten die Bauern nicht selbst am Besten Bescheid, wie sie ihre Felder und Wiesen bearbeiten müssen.

    • Riese35
      07. Januar 2017 17:55

      Ehrlich gesagt, ich bin gegen ein generelles Kopftuchverbot. Das Problem ist nicht das Kopftuch selbst, sondern dessen Verwendung als Symbol der muslimischen Eroberung Europas. Ich bin dafür, Krankheiten zu bekämpfen und nicht die Symptome von Krankheiten. Wenn das Kopftuch verboten wird, dann passiert das eben geheim und für uns unerkannt, oder es findet sich ein anderes Symbol.

      Wollen wir neben dem Kopftuch dann auch Hüte verbieten? Traditionelle christliche Bekleidungsstücke?

      Das Problem ist nicht, daß die muslimische Eroberung für uns sichtbar wird, sondern daß sie überhaupt stattfindet. Europa müßte sich mit den Inhalten des Islams auseinandersetzen, und das ist leider tabu.

    • Bob
      07. Januar 2017 21:40

      Riese35
      Sehr richtig erkannt*******************************************

  21. machmuss verschiebnix
    07. Januar 2017 13:59

    Der Regierung geht's gut, die weiß nämlich jetzt schon,
    welchen Feindbildes sie sich bei der kommenden Wahl "bedienen"
    wird. Wie gehabt - neuer Kasperl triff altbekanntes Krokodil,
    zieht seine Keule UND . . . das Publikum jault, die ganze Welt
    ist erleichtert (Hohngelächter in der Löwelgasse) !

    Wovon hängt nun das Überleben unserer Gesellschaft ab ?

    Oder anders gefragt:
    Wieviele Regierungen seit Kreisky's Abgang, hatten ihren "Wahlerfolg"
    Anderem als nur der guten medialen Inszenierung zu verdanken ?@!

    Es wird aber nicht passieren, daß der Kasperl zum Krokodil sagt:
    "bring mir s'Keulchen" und das Krokodil schwattelt los und apportiert
    eine Keule, wo draufsteht: "Pensions-Reform jetzt". Einfach deshalb
    nicht, weil der Kanzl.. äh - Kasperl nicht die Inszenierung macht"
    und weil die Regierung auch sonst nur Theater macht ! ! !

    Aber ganz ohne Inszenierung, wer ginge dann noch zur Wahl ?
    Wem wäre der Macherhalt der Polit-Mafia dann überhaupt
    noch die Schuh-Abnutzung wert ?

  22. Bob
  23. Pumuckl
    07. Januar 2017 13:46

    ERSATZHANDLUNGEN in Form von medial bejubelter Befassung mit, wie es A.U. trefflich bezeichnet, ORCHIDEEN-THEMEN.

    Unsere Repräsentanten müssen uns ja mit diesen EERSATZHANDLUNGEN die Illusion
    vermitteln, daß sie sich mit großem für das Wohl des Österreichs abmühen.

    Aber wenn A.U. zurecht Passivität bei den Migrationsbewegungen beklagt, erlaube ich mir ausnahmsweise zur Erklärung (nicht Entschuldigung) für nationale Politiker einem zwar derben, aber wie so oft zutreffenden Spruch aus dem Volksmund zitieren:

    " GEGNAN WIND KANNST NET BRUNZN "

    Ich fürchte der Austausch der Bevölkerung Europas, besonders der ehemals germanischen Staaten ist geopolitisches Ziel jener, welche alleine in der Lage sind,
    die Geopolitik nachhaltig zu beeinflussen.

    Gestern hat @ franz-josef in einem Co-Kommentar zum Top-Kommentar von @Helmut Oswald von BESUCH EINES HERRN SOROS JUNIOR* BEI KANZLER KERN berichtet.
    Auch von weltweitem latentem, aber äußerst wirksamem Einfluß auf demokratische Entscheidungen MIT GELD VON SOROS wurde da berichtet.

    Da drängen sich schon Fragen zur Rolle von Kanzler Kern bei den Migrationsproblemen auf!

    ° Was hatte Kanzler Kern mit SOROS JUN. aus der Familie von NOTORISCHEN KÄUFERN POLITISCHER ENTSCHEIDUNGEN zu besprechen?

    ° Hat sich Kanzler Kern damals als ÖBB-General bei DIESEN FINANZELITEN durch seine sehr "erfolgreiche" Rolle als Schlepper als Kanzler der Republik Österreich qualifiziert?

    ° Ist die moderate Rolle, welche Kanzler Kern derzeit beim Thema Migration spielt nur Teil eines Theaters vor der nahen Wahl?
    IST FÜR DIE ZEIT NACH DER NAHEN WAHL BEREITS WIEDER EINE POLITIK DER OFFENEN GRENZEN FÜR ALLES ELEND UND ALLE GEWALT DER WELT GEPLANT ?

    Sollte alles, so wie oben befürchtet gewesen sein, wie sollen dann mehrheitlich mittelmäßige Mitglieder unserer Regierung eine Politik machen, welche den Ängsten der Bürger vor gefährlicher Überfremdung gerecht wird.

    * Von der Existenz eines POLITISCH AKTIVEN SOROS JUNIOR wußte ich bis gestern nichts.

    • franz-josef
    • Pumuckl
      08. Januar 2017 18:02

      Danke @ franz-josef für diese Links!

      Was die meisten Mitbürger bisher nur auf Grund dumpfer Gefühle für wahrscheinlich hielten, wird durch solche Informationen zunehmend offenkundig.

      Das Recht geht NICHT vom Volk aus!

      Der Soros Clan verfügt also quasi über ein FÜLLHORN, AUS DEM UNERSCHÖPFLICHE GELDMITTEL FLIESSEN, mit welchen überall auf der Welt POLITISCHE ENTSCHEIDUNGEN GEKAUFT WERDEN KÖNNEN.

      Diese Finanz-"Eliten" pflegen also auch Kontakte direkt zu Regierungsspitzen und beschränken sich nicht auf Förderung von NGOs und Medien.

      DAS RECHT GEHT ALSO VIELMEHR VOM GELDADEL AUS !

    • Pumuckl
      08. Januar 2017 18:38

      @ franz-josef

      Da das Gespräch Kanzler Kern - Soros jun. offenbar im Juli 2016, also zwischen den wichtigen Stichwahlen für die Hofburg stattfand, war vermutlich das Hauptthema, ABZUSICHERN DASS VAN DER BELLEN STAATSOBERHAUPT WIRD.

      Aber auch die nahe, wichtige Wahl zum Nationalrat, welche Christian Kern zu schlagen hat, darf als Gesprächsthema vermutet werden.

      Dieser Besuch von Soros jun. bei Kanzler Kern scheint mir ein Indikator für die Wichtigkeit, welche die Finanzwelt den beiden österreichischen Wahlen beimißt, sein.

      DIE ÖSTERREICHER SOLLTEN DEN BESUCH VON SOROS jun. BEIM KANZLER ALS WARNUNG VOR BESONDERS INTENSIVEN MANIPULATIONEN DER NAHEN WAHL ZUM NATIONALRAT ERKENNEN ! ! !

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2017 15:44

      Frage an Fadio Eriwan: Kann man gegen den Wind pinkeln?

      Im Prinzip ja. Entweder, wenn man einen besonders starken Strahl hat, oder wenn es die Partei befiehlt.

  24. Sensenmann
    07. Januar 2017 13:35

    Bravo. In 16 Punkten das Wesen eines Dreckstaates dargelegt.
    Ändert aber gar nichts, denn die Mehrheit der Österreicher will es genau so haben.
    Nach der Wahl des alten unrasierten Kommunisten zum Bundespräsidenten hat dieser Häupl ja sofort verkündet, daß das der Beweis war, daß sein Programm die volle Zustimmung der Mehrheit hat.

    Recht hat er! Genau so ist es.

    Die Regierung kann also weiter machen wie bisher und sie tut das natürlich auch, denn sie wurde ja bestätigt.

    Besonders lustig ist es, wenn jetzt in Innsbruck gejammert wird, daß dort Neger zu Sylvester ein paar Frauen begrapscht haben. Genau DIE Frauen, die zu 75% genau danach gelechzt haben, die dafür gestimmt haben, daß man nur ja nicht die Brennergrenze schließt oder gar IS-Lemuren die Staatsbürgerschaft aberkennt! Insgesamt haben in Innsbruck 2/3 für diese Politik gestimmt. Notiz am Rande: Die bereicherten Frauen haben sich vorher ganz nett mit den Negern unterhalten, die das natürlich als Aufforderung zu mehr gesehen haben.
    Aber jetzt sudern!

    Der lokale Sozi-Kripo Beamte lamentiert derweil, wie schlimm es sei und dass seine Tochter (16) selbst an öffentlichen Plätzen nicht mehr sicher ist.
    Na und? Hat er ja so gewollt und mit 75% Wahrscheinlichkeit das Töchterl auch.

    http://wiedenroth-karikatur.de/KariAblage201612/20161209_Freiburg_Ladenburger_Vergewaltigung_Mord_Migrantengewalt.jpg

    Kostet es aus bis zur Neige! Schlürft die Jauche, die ihr über uns ausschüttet und die ihr "Regieren" nennt selber bis zu Neige! Euer Gejammer kotzt mich an!

    Diese Republik torkelt ins Staatsversagen. Nicht daß mich das stören würde, denn was fallen will, soll man bekanntlich stoßen. Man kann dann diese Republik wieder neu und demokratisch aufsetzen und die Lehren daraus ziehen, wie Demokratie besser zu schützen ist und wie die Macht von Parteien, Justiz und Medien scharf beschnitten werden muss, damit das Gemeinwesen nicht wieder und wieder in die Pleite und Anarchie rutscht.

    Zum Glück werden ohnehin diejenigen am Meisten zu leiden haben, die - sei es aus Indolenz, Perfidie, persönlicher Minderwertigkeit, Gier, Faulheit oder Dummheit - das herrschende System gestützt und gewählt haben.

    In Deutschland ist es übrigens nicht anders und ich lege jedem diesen Artikel von Titus Gebel auf der Seite des Deutschen Arbeitgeber Verbandes ans Herz.
    Er ist 1:1 auf Blödsterreich übertragbar.

    https://deutscherarbeitgeberverband.de//aktuelles/2016/2016_12_19_dav_aktuelles_staatsversagen.html

    • dssm
      07. Januar 2017 16:25

      Ebenso wie ein Dritte-Welt-Diktator nicht zurücktreten kann, sondern mit Gewalt bis zum bitteren Ende ausharren muss, weil unsere Gutmenschen ihm ein Asyl in einer Pariser Vorort-Villa verweigern, so können auch unsere aktuellen Herrscher nicht mehr zurück. Bei den vielen Rechtsbrüchen, einem kaputten Pensionssystem, den gigantischen Problemen der nicht-integrierbaren ‚Facharbeiter‘, einer gigantischen NGO-Blase usw. da wird ein Machtwechsel nicht sehr gnädig ausfallen. Die Herrschenden haben in ihrem Hochmut ja auch zahlreiche Amnestien rund um die friedliche Machtübergabe sabotiert. Und nun wendet sich dieser Wahnsinn gegen die Schöpfer – sie können nicht friedlich abtreten.

    • Almut
      08. Januar 2017 10:57

      Danke für den hervorragenden Artikel von Titus Gebel, ich verbreite ihn so weit wie möglich weiter.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. Januar 2017 05:53

      Seltsam, dass Herr Gebel die Antwort auf seine Frage nach der zukünftigen Politik noch nicht mitbekommen hat. Sie heißt Umma.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      10. Januar 2017 15:48

      Besonders lustig ist es, wenn jetzt in Innsbruck gejammert wird...

      Der Innenminister empfiehlt, sich zu wehren. Der hat offenbar die Judikatur übersehen, denn die wird in jedem Fall eine Notwehrüberschreitung feststellen.

      Zugleich geht die Staatsanwaltschaft Innsbruck, die gegen die treibgesteuerten Schutzsuchenden trotz Ausforschung nichts unternimmt, wieder auf die FPÖ los, wegen 'Verhetzung'.

      Da muss ich mich dem Sensenmannschen Begriff 'Drecksstaat' wohl oder übel anschließen.

  25. glockenblumen
    07. Januar 2017 12:58

    OT

    Soviel zum Gleichheits-Thema der selbstgerechten Gutis: alle Menschen sind gleich, niemand darf diskriminiert werden, kein Mensch ist illegal und weiter blablablabla solange es dem kranken Weltbild der Linken entspricht......
    und doch agieren sie scheinbar in widerwärtigster Nazimanier :-((

    man kann gar nicht soviel essen, wie man kotzen möchte, angesichts solch heuchlerischer Niedertracht!

    http://www.krone.at/oesterreich/lokalverweis-fuer-wiens-stadt-vize-johann-gudenus-bedienen-sie-nicht-story-547529

    • M.S.
      07. Januar 2017 13:53

      @glockenblumen

      Ich würde sofort gegen den verantwortlichen Lokalbesitzer eine Klage einbringen.
      Dieses skandalöse Verhalten verstößt eindeutig gegen das Gleichheitsprinzip.
      Was würde sich wohl abspielen, wenn ein Lokal einen Schwarzafrikaner so behandeln würde. Die Zeitungen und der ORF würden sich überschlagen vor Geifer.

    • glockenblumen
      07. Januar 2017 14:25

      @ M.S.

      ja der giftiggrüne Geifer würde aus den empörten Mäulern der Wahrheitpropheten nur so triefen!

      "Ich bin Österreicher mit Migrationshintergrund. Der Club steht für Weltoffenheit und Respekt. In diesem Wertekonstrukt geht sich der Herr Gudenus nicht aus"
      sagt der gute Herr Zayed.....
      Weiß der Mann überhaupt wie widersprüchlich seine Aussage ist?

      Wenn sich in einem Konstrukt aus Weltoffenheit und Respekt ein andersdenkender Mensch nicht ausgeht, sch.. ich auf Respekt und Weltoffenheit!!! (Verzeihung für das derbe Wort)

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:29

      Es zeigt nur die Minderwertigkeit der Blauen, sich überhaupt in mäßig beleumundeten Lokalen fremdvölkischer Art verköstigen zu wollen.

      Ich hoffe, die Blauen sind wenigstens intelligent genug das aufs Tapet zu bringen, wenn wieder einmal irgendwo ein Neger oder Mohammedaner nicht reingelassen wird. Es ist das Recht des Wirtes, sich auszusuchen, wen er bewirtet.

      Aber das ist keine Einbahn!

      Hätte ich ein Lokal, würde ich auch jeden rotzgrünen Rattler und jede ÖVP-Sau hochkant rausschmeißen.

    • Undine
      07. Januar 2017 14:32

      Wenn das so weitergeht, wird es bald Opernhäuser, Theater, Kinos, Restaurants, Parkbänke usw. geben, wo zu lesen steht: NICHT FÜR FREIHEITLICHE!
      Das erinnert mich dunkel an irgendetwas, ich weiß nur nicht genau, woran!?!

    • dssm
      07. Januar 2017 16:15

      Eine heikle Situation.
      Denn einerseits, wer wie die FPÖ pro-Eigentum ist, der muss wohl dem Hausherrn zugestehen, daß er selber entscheidet wer Gast ist und wer nicht.
      Andererseits, wer unsere Gesetze kennt (=niemand darf aufgrund von Rasse, Religion, politischer Einstellung oder Geschlecht benachteiligt werden), der muss hier einschreiten; neudeutsch: Law and Order, auch dafür steht die FPÖ.

      Man sieht wohin ein ‚großer‘ Staat, der Alles und Jedes regulieren will, führt, aber auch dafür steht die FPÖ.

  26. Sandwalk
    07. Januar 2017 12:55

    Der Ausdruck "Reichspropagandasender ORF" hätte einen Satirepreis verdient.
    Chapeau!

    FDP-Chef Christian Linder hat gestern in einer äußerst beeindruckenden Rede gemeint, dass wir gar keine neuen Gesetze brauchen, um die existierenden und drohenden Krisen zu bewältigen. Wir müssten nur die bestehenden Gesetze vollziehen. Linder hat vollkommen recht, und was für Deutschland gilt, gilt erst recht für das total verschlampte und verluderte Rechtssystem in Österreich.

    Wenn man ungestraft behaupten kann, dass im Zuge der Migrationskrise laufend Gesetze gebrochen wurden, und zwar von unseren Politikern und Behörden, dann stinkt es bei uns ärger als auf einem alten Plumpsklo in der Julihitze.

    Wie auch immer: Die Mehrheit hat diese unsere Politiker gewählt, die Bevölkerung hat die daraus resultierende Strafe verdient. Dummheit tut eben manchmal auch weh.

    • Undine
      07. Januar 2017 14:35

      @Sandwalk

      ********!

      "Dummheit tut eben manchmal auch weh."

      Leider muß immer ein Kluger unfreiwillig mitleiden!

  27. Mariahilferin
    07. Januar 2017 12:53

    Was die von den Regierungen forcierte Masseneinwanderung und der zunehmende Totalitarismus mit dem Schuldgeldsystem zu tun hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=bH-nBcrTwYI

  28. El Capitan
    07. Januar 2017 12:07

    In Österreich wird geschlampt auf Teufel komm raus. Spontan fallen mir da gleich einige Beispiele ein.

    Vor Jahren flog am Bezirksgericht ein gigantischer Testamentfälscherskandal auf, die sich über Jahrzehnte (!) hingezogen hatte. Eine junge Richterin musste geheim und unter Mithilfe der Kripo gegen die eigene Behörde ermittelt. Kein Mensch kann mir weismachen, dass das anderswo (Wien!!!) nicht anders läuft.

    Mir ist immer schon aufgefallen, und tausende Baubescheide belegen das, dass Häuselbauer, die eine Mauer 20 cm zu hoch bauten, diese auf eigene Kosten abbrechen lassen mussten, während Unternehmern, die ein Lagerhaus um 2 Meter zu hoch bauten, routinemäßig pardoniert wurden. Das hat bei uns System.

    Die Raumplanung in Österreich ist eine Katastrophe. Während die Raumplanung in D und in der Schweiz streng gehandhabt wird, kackt bei uns jeder seine Bude, egal ob Haus oder Fabrik, irgendwo hin. Der Bürgermeister macht#s möglich. Aus der Luft erkennt man sofort die Grenzen zu Deutschland. Bei uns gibt es nur pro forma eine Raumplanung.

    Der Hinweis, dass bei uns vollgesoffenen und vollgekiffte Vierzehnjährige nach Mitternacht in Diskos aufgegriffen werden, ist korrekt. Ich habe mehrere Rettungsprotokolle dazu gesehen. Das wird bei uns unter „Kavaliersdelikt“ schubladisiert. Außerdem sind nicht die Eltern Schuld, sondern „die Gesellschaft“.

    Bei uns rennen „Migranten“ ohne Pass aber mit Mobiltelefonen herum. In Deutschland kommen sie jetzt langsam dahinter, dass sich da manche „Schutzsuchende“ gleich ein Dutzend Identitäten zugelegt haben und bis zu 10.000,- € im Monat kassieren. Bei uns wird das ähnlich sein. Die Behörden dürfen nicht schärfer kontrollieren und durchgreifen, weil sie sonst von den Grünen und Roten ins Kreuzfeuer genommen werden.
    Abschieben? Das geht schon gar nicht, auch wenn ein Bescheid vorliegt.

    „Irr“ ist da schon ein schwacher Hilfsausdruck.

    Der Gesetzesaktionismus wirkt auf mich wie das Bild eines geistig zurückgebliebenen zwölfjährigen Kindes, das auf einem Schaukelpferd sitzt und grinsend „pfrrmm … pfrrmm …“ von sich gibt.

    • M.S.
      07. Januar 2017 14:05

      @El Capitan

      Ein Vertreter der Grünpartei hat einmal (vor ein paar Jahren) so frei von der Leber weg erklärt, dass er ein Gesetz, dessen Sinn er nicht erkennen kann, einfach nicht beachtet.
      Dass so eine Einstellung direkt in die Anarchie führt, scheint ihm damals nicht bewusst gewesen zu sein.
      In seiner heutigen Position wäre diese Einstellung allerdings eine Katastrophe.

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:24

      Auch hier gilt: Demokratisch so gewollt.
      Ob der genetische Müll in Suff und Kif irgendwo eingeht ist nebensächlich. Das fällt unter natürliche Auslese. Wenn blöde Eltern nicht in der Lage sind, Erzreihung walten zu lassen, kommt eben Darwin zum Zuge.

      Wenn der kleine Häuselbauer drangsaliert wird, hat er es ja so gewählt. Andernfalls es eine andere Baubehörde erster Instanz in seiner Gemeinde gäbe, weil er sich engagiert hat, die Mehrheit zu überzeugen, was gut und richtig wäre.

      Der echte Östertrottel kümmert sich aber eben eher um Neger und Inder und spendet für die Flüchtilanten, anstatt die Politik in seinem Umfeld in die Hand zu nehmen.

  29. Wolfgang Bauer
    07. Januar 2017 11:15

    Zum Pkt. 16, deutsche Maut: Die Deutschen müssen ihre Autobahnen ja sowieso aus ihren Steuern finanzieren. Ob sie daher etwas von der Maut zurückkriegen oder nicht, ist doch völlig egal, per Saldo zahlen sie's. Das Geld hat doch kein Mascherl, aus dem eine Diskriminierung abzulesen sein kann. Genant für ein Land, das seit Jahren Maut kassiert, sich da an die Spitze einer Bewegung zu setzen.
    Vie klüger und gerechtfertigt wäre, im Gegenzug die deutschen Argumente zu verwenden, um gegen den Missbrauch unserer Hochschulbudgets durch Massen deutscher Studenten vorzugehen. Da sollte Deutschland was berappen.
    Aber zu solch 'komplizierten' Quer-Überlegungen dürfte Herr Min. Leichtfried und die SPÖ offensichtllich
    nicht in der Lage sein.

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:17

      Der echte Östertrottel schreit über die bundesdeutsche Maut.
      Niemand würde ihn daran hindern, das idente Modell auch hier einzuführen und die Inländer durch eine Kfz-Steuersenkung um den Betrag einer Jahresvignette zu entlasten.

      Da so ein Sozi aber blöd wie das Vieh ist, und er vor lauter "Ederer-Tausendern" eh nicht mehr weiß wohin mit dem Geld, zahlt er lieber selber und zeigt auf die, die klüger sind als er.

      So ist das eben in Blödsterreich.

    • Gandalf
      07. Januar 2017 16:43

      Eine (Zwischen-)lösung des Mautkonfliktes könnte - rein als Modell - so aussehen: Autos mit deutschem Kennzeichen dürfen in Österreich ab sofort mautpflichtige Autobahnen und Schnellstrassen ausschiesslich mit einer Jahresplakette benützen; Vielfahrern kann's egal sein, und der Deutsche, der nur einmal im Jahr nach Italien und zurück fährt, hat halt Pech gehabt - und soll sich bei Dobrindt aber wir haben uns wenigstens nicht widerspruchlos auf den Kopf m... lassen, von den Preussen (und a ned von die Bayern...).

    • Gandalf
      07. Januar 2017 16:46

      Ergänzung: ..- und soll sich bei Dobrindt aber wir...

    • Gandalf
      07. Januar 2017 16:49

      Was ist mit dem AU - Server los? Noch ein Versuch: es soll heissen:...- und soll sich bei Dobrindt aber wir...

    • Gandalf
      07. Januar 2017 16:52

      Jetzt geb ich's auf. Egal, ob sich die diskriminierten Deutschen bei Dobrindt und Co beschweren oder nicht...

    • Undine
      07. Januar 2017 17:43

      @Gandalf

      Ich hatte jetzt einige Male auch das gleiche Problem wie Sie: Mein Text kam verstümmelt an, was ich aber aus Zeitnot nicht sofort bemerkte!

      @Wolfgang Bauer

      *****************!
      Wir machen uns mit unseren Politikern so oft lächerlich, aber dieser SPÖ-Leichtfried ist ein ganz besonders peinliches Leichtgewicht!

    • Gandalf
      07. Januar 2017 18:36

      @ Undine:
      1.) Danke für Ihre Bestätigung des Übertragungsproblems; ich habe schon fast geglaubt, dass da irgendeine Sperre eigebaut wurde - dabei war mein Beitrag doch recht artig und sogar weniger grantig als so mancher frühere.
      2.) Ad Leichtfried: Na ja, wie Sie selbst schon festgestellt haben, da gilt eben "nomen est omen". Ein (vielleicht persönlich recht netter?) Ärmelschoner - Typ halt, wie der Grossteil derzeitigen Regierungsmitglieder, besonders jener von der sozialistischen Kleinpartei.

    • franz-josef
      07. Januar 2017 19:54

      konnte zu Mittag AU übrhaupt nicht erreichen.Zusätzlich fielen mir die in letzter Zeit oft auftauchenden weißen, den Blog überdeckenden Flächen auf.

    • Undine
      07. Januar 2017 20:12

      @Gandalf

      Das waren kurz auch meine Überlegungen! :-)

      @franz-josef

      Ich konnte heute auch einmal kurz nicht bei AU hinein!
      Jedenfalls bin ich froh und erleichtert, zu wissen, dass sich auch andere Teilnehmer gelegentlich mit solch kleineren Problemen herumschlagen müssen! ;-)

  30. glockenblumen
    07. Januar 2017 11:04

    Eine letztklassigere Regierung als die jetzige kann man sich kaum vorstellen.
    Strotzend vor Unfähigkeit tragen sie ihre persönlichen Eitelkeiten auf dem Rücken den Volkes aus und werden fürs Nichtstun auch noch fürstlich bezahlt.

    Besonders den Frauinnen ist nichts mehr zu blöd um sich wichtig zu machen. Die hatten wir notwendig wie einen Hendlkropf, aber wenigstens stimmt die Quote, denn das scheint ja die Hauptsorge zu sein.

    Und das Schlimme ist, daß dieses unheilvolle Treiben von einer giftgrünlinken Minderheit ausgeht.
    Ist man anderer Meinung, erheben sie ihr dümmliches, aber offenbar noch wirkungsvolles, Nazi-Rassimus-Geschrei.

    Wie lange lassen sich die Österreicher noch von diesem verhängnisvollen Schuldkult verfolgen?
    Wie lange müssen wir noch Leute, die als "Flüchtlinge" getarnt zu uns kommen, uns verachten und uns unterdrücken wollen, alimentieren, während der steuerzahlende Bürger mehr und mehr ausgebeutet wird

    Stets hört oder liest man: "xy fordert, erklärt, will, verlangt" usw usf. aber TATEN sind bis dato NICHT ERFOLGT!!!
    Alles nur, um die dumme Masse kurz zu beruhigen!

    Ehre, Wahrhaftigkeit, Moral, Anstand, Solidarität, Würde, Schamgefühl und Takt, das sind Begriffe, die im Zuge der hirnkranken Gleichmacher-Homo-Transgender-Pädophilen-Euphorie völlig in Vergessenheit geraten sind.

    • otti
      07. Januar 2017 13:26

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • logiker2
      07. Januar 2017 20:17

      @************ ! Wenn 65% der Frauen und 55% der Jugend, um deren Zukunft es eigentlich geht, den Vertreter der gesellschaftszerstörenden Linken wählen, dann sind offensichtlich die Leiden und Schmerzen nicht gross genug, um die Wende herbeizuführen. Erst wenn es wieder genug Tote gibt, wird es wieder schallen, dass konnte man ja nicht ahnen.

    • Florin
      08. Januar 2017 09:23

      !!!!!!! @logiker !!!!!!!!
      So ist es...

    • Knut (kein Partner)
      09. Januar 2017 06:43

      Wenn die bescheuerte linksgrüne Lügenpresse (jetzt Fake-News genannt) nicht jeden Gehirnfurz der Grünlinken veröffentlichen würde, wäre das Ganze halb so schlimm. Aber anstatt der Presse sollten sich eigentlich die Psychiater um deren Äußerungen kümmern. Und zwar DRINGENDST.

  31. dssm
    07. Januar 2017 10:59

    Herr AU hat recht, die Obergrenze ist das Wichtigste.
    Für mich sollte diese so hoch wie möglich sein und zwar indem sie eine Mindestzahl an ‚Fachkräften‘ festlegt, die Österreich wieder gegen Süden verlassen.

  32. Politicus1
    07. Januar 2017 10:20

    Es mag zwar nicht p.c. sein, aber ein Vergleich der Broda'schen gefängnislosen Gesellschaft drängt sich mir mit der Abschaffung der Sonderschulen auf.
    Was man abschafft schafft potemkinsche Dörfer.
    Ein wunderbarer Staat, in dem es keine Strafgefangenen gibt; und auch keine Kinder, die einer Schulung in Sonderanstalten bedürfen.
    Da ist doch die Abschaffung gleich noch viel effektiver als das jetzt schon bewährte Umbenennen von Hauptschulen in Neue Mittelschulen!

    Multikulti überall. Während in Sonderschulen behinderte Kinder von besonders ausgebildeten Pädagogen einfühlsam und geschützt an ihr Bildungsziel herangeführt werden können, setzt man sie jetzt der Grausamkeit allgemeiner Schulklassen aus.
    Jawohl - der Grausamkeit.
    Jeder Vater, jede Mutter und jeder Lehrer weiß, dass niemand so grausam sein kann, wie Kinder gegenüber anderen, wenn diese nicht ihrer Norm und ihren Wunschvorstellungen entsprechen.
    Natürlich werden behinderte und einer besonderen Förderung bedürftigen Kinder im Klassenzimmer von den anderen ständig beobachtet und so mancher aus kindlichem Unverständnis geborener Lacher wird unvermeidbar sein.
    Aber es muss ungleiches gleich gemacht werden, so verlangt es die linke Doktrin. Da kann die Bildungsministerin halt nicht auf einzelne Schicksale Rücksicht nehmen.

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 10:39

      pc = politically CRUEL

      Danke, wunderbare Assoziation!

    • dssm
      07. Januar 2017 11:02

      @Politicus1
      Völlig richtig „Jeder Vater, jede Mutter und jeder Lehrer weiß“, da aber die GrünInnen mit (eigenen) Kindern nicht so viel am Hut haben, wenn man vom Gebrauch als Sexobjekte absieht, wissen die nichts zu diesem Thema. Daher die weltfremde Ideologie.

    • Undine
      07. Januar 2017 17:53

      @Politicus1

      Dem wäre noch hinzuzfügen, daß der Unterricht für die durchschnittlichen begabten und für die sehr begabten Kinder STARK BEHINDERT wird, denn mir kann niemand erzählen, daß es einer Lehrkraft gelingt, am Ende des Schuljahres das Unterrichtsziel zu erreichen, wenn immer auf Kinder extra Rücksicht genommen werden muß, die für die Aufnahme des Unterrichtstoffes keinerlei Gehirnkapazität vorzuweisen haben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      09. Januar 2017 05:58

      Auch die Sonderschulenabschaffung folgt dem Prinzip des Sozialdarwinismus: Alle sind gleich, auch im Krieg aller gegen alle!

      Das überrascht heutzutage nicht mehr, befolgen doch die SPÖ und die Grünen, die Caritas, die Volkshilfe und sonstigen zivilgesellschaftlichen Sturmtruppen dasselbe Prinzip auch längst schon bei den "Flüchtlingen": "Diejenigen, die stark genug sind, es bis hierher zu uns zu schaffen, denen helfen wir Rote und wir Grüne gerne! Diejenigen, die zu schwach dazu sind, sollen eben im Dreck liegenbleiben."

      Die Fortschrittlichen überlegen sowieso schon länger ein Zusammenrücken unter dem einheitlichen Parteidach einer neuen SPÖ: der Sozialdarwinistischen Partei Österreichs.

  33. Josef Maierhofer
    07. Januar 2017 10:11

    Der Bürger kann sich in Österreich nur dann Respekt verschaffen, wenn der die Partei wählt, die den Respekt vor dem Bürger und die direkte Demokratie propagiert, und das sind FPÖ und Team Stronach.

    Diese abgetakelten P.C. 'Korrektis' haben das Land ruiniert, es wäre sinnlos und dumm diese noch einmal zu wählen.

    Weg mit dem Unsinn, weg mit den linken Dumpfbacken und ihren Mitläufern, weg mit den Volksverrätern, her mit den guten Ideen und den Lösungen, die die FPÖ schon seit Jahrzehnten (!!!) propagiert. Her mit Vernunft !

    Wir wollen überleben.

    Wäre ich Regierungschef, Herr Brandstätter wäre schon längst entlassen.

    • glockenblumen
      07. Januar 2017 13:07

      @ Josef Maierhofer

      ************************************!

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:12

      Aber 53% Östertrotteln wollen den Brandstätter und die gesamte Junta unbedingt haben!!
      Bei anderem Wahlausgang wäre er wohl in wenigen Wochen Geschichte.

    • Josef Maierhofer
      07. Januar 2017 15:07

      @ Sensenmann

      NOCH 53%. Warum sollen die 'Ösis' nicht auch dem Sensenmann 'von der Schaufel springen' können ?

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Januar 2017 11:53

      Regierungschef soll Justizminister raushauen? Lächerlich, da klammert sich doch ein Regierungsmitglied an das andere nur um nicht abzusaufen.
      Nach dem nächsten Wahltag (sicherlich erst 2018 weil siehe oben) ist für Rot/ Schwarz garantiert Aschermittwoch - dann ist alles vorbei. H E U R E K A .

    • Torres (kein Partner)
      09. Januar 2017 15:11

      Der Regierungschef kann Herrn Brandstätter nicht entlassen; der ist nämlich Chefredakteur des "Kurier". Vielleicht meinen Sie ja den Justizminister; der heißt allerdings BrandstEtter. Wenn Sie schon glauben, sich über Politiker äußern zu müssen, sollten Sie sich zumindest informieren, wie sie heißen. Weiters sollte Sie sich auch über die politischen Regeln bei uns informieren: der Regierungschef Kern (SPÖ) kann den Justizminister Brandstetter (ÖVP) gar nicht entlassen, das kann nur sein Parteichef Mitterlehner oder der Bundespräsident. Der Bundeskanzler hat nämlich bei uns keine Richtlinienkompetenz (wie in Deutschland). Und nicht einmal dort kann Merkel (CDU) einen SPD-Minister entlassen.

  34. Politicus1
    07. Januar 2017 10:05

    Die Untätigkeit, bzw. Unfähigkeit unserer Regierung endlich im Asylwesen konsequent zu handeln schadet und gefährdet Österreich täglich mehr und mehr.

    Da werden tausende Asylverfahren - oft nach Jahren - endlich mit einem rechtskräftigen negativen Bescheid entschieden, gegen die selbst die gefinkelsten Linksanwälte nicht mehr ankönnen - und was dann?
    Nichts!
    Die abgelehnten Asiaten und Afrikaner tauchen unter, bleiben in Österreich verborgen und scheinen in keiner Statistik auf. Höchstens, wenn sie kriminell werden (was auch nicht so selten ist), dann werden sie gezählt. Was aber bei den hunderten Einzelfällen auch schon nicht mehr auffallend ist.

    Wozu wurde denn das neue Schubhaftzentrum in Vordernberg gebaut, wenn es leer steht und keine abgelehnten Asylanten dort untergebracht werden?
    Ach so, das wäre wieder menschenunwürdig ...

    • dssm
      07. Januar 2017 11:11

      @Politicus1
      Ein wirklich wichtiger Punkt! Herr AU sollte hier einmal nachbohren. Denn!
      Wenn die „abgelehnten Asiaten und Afrikaner“ untertauchen, was immer das heißen mag, dann wären die ja aus dem System der Sozialsysteme auch herausgefallen.
      Damit wäre das Argument, wonach die Zuwanderer sich das Land mit dem bestem Sozialsystem aussuchen, falsch.
      Aber! In Österreich ist die staatliche Kontrolle der Arbeit so scharf, da kann man nicht mit Schwarzarbeit überleben und eine legale Arbeit ist für 'Abgelehnte' unmöglich, sehr schnell würde man von den staatlichen Schergen gefasst.
      Wie geht das?

    • glockenblumen
      07. Januar 2017 13:13

      @ Politicus1

      Es ist ja sogar nach dem schrecklichen Mord auf dem Brunnenmarkt nichts geschehen, was Verbrecher abschreckt!

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:10

      Das Handeln der Regierung im Asylunwesen ist genau so gewollt.
      "Terror on Demand" soll die Handhabe zu unserer Unterdrückung bieten.
      Die Regierung tut nur das, wofür sie gewählt wurde.
      Und sie wurde jüngst mit 53% demokratisch bestätigt.

      Nicht nur in Deutschland werden Massenmörder vom Inlandsgeheimdienst zu ihren Tatorten gefahren....

    • franz-josef
      07. Januar 2017 19:56

      und von irgendwem anschließend erschossen. Punkt.

  35. Bob
    07. Januar 2017 09:48

    Diese dankenswerte Aufzählung von AU wäre dazu geeignet sich von unserem linken Sozisystem längst zu verabschieden. Warum passiert dies nicht? Ganz einfach:solange die vielen vertrottelten Wähler ständig sagen "ja eigentlich geht es uns doch gut" solange wird sich nichts zum Besseren ändern. Hauptsache das Schnitzel liegt auf den Teller und das Bier ist gekühlt, hinter mir die Sintflut und ja keine politische Veränderung. Das das Schnitzel und das Bier schon längst nur mit Krediten bezahlt wird, ist den meisten Politidioten völlig gleichgültig.

    • Riese35
      07. Januar 2017 11:45

      Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest!

      Es ist für mich verblüffend, wie sehr die Ideenwelt des einstigen realen Sozialismus des Ostens heute im Westen Wurzeln geschlagen hat. Man spricht und schreibt bei uns heute genau so locker und selbstverständlich über "revolutionär" (das Gute) und "reaktionär" (das Böse) wie einst im realen Sozialismus. Das Vokabular und die Begriffswelt eines realen Sozialismus haben bei uns Einzug gehalten, und alles wird zum politischen Kampfbegriff. Ein Großteil der Medien liest sich heute im Westen wie einst die Prawda im Osten.

    • otti
      07. Januar 2017 12:46

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      und daß mein mühselig, im guten glauben erspartes für die rente, auch täglich weniger wird - danke ihr D I E B E !!!

      und ich kann dagegen üb e r h a u p t nichts machen!!!!!!!!!!!!!!!!

      so wie damals........ mein vater auch nicht ! (1936 - 1945 ) (und davor beinahe verhungert - und danach auch beinahe )

    • Bob
      07. Januar 2017 13:53

      Danke für die Weihnachtswünsche, geht herzlich an alle Orthodoxen retour.

    • M.S.
      07. Januar 2017 14:31

      @Riese

      Und wie schnell das gegangen ist!
      Ich kann mich noch gut erinnern welche Jubelfeiern in ganz Europa 1989 beim Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus abliefen.
      Und schon 25 Jahre danach muss man sich diesmal im Westen schon wieder fürchten, während die ehemaligen Ostblockstaaten nach ihren jahrzentelangen Erfahrungen in einem totalitären Staat zu leben, gegen die Entwicklungen im Westen immun sind.

    • Undine
      07. Januar 2017 14:46

      @M.S.

      **********************!

      "Ich kann mich noch gut erinnern welche Jubelfeiern in ganz Europa 1989 beim Fall der Berliner Mauer und dem Zusammenbruch des Kommunismus abliefen."

      Ich erinnere mich auch noch gut und gerne---der Mauerfall und der Zusammenbruch des Kommunismus erschien mir wie ein versöhnlicher Schlußpunkt dieses blutigen Jahrhunderts.

      Ich erinnere mich aber noch ebenso gut daran, daß NICHT ALLE GLÜCKLICH waren! Das waren die LINKEN im EIGENEN LAND und in Österreich (siehe Vranitzkys Verzweiflungsreise nach Jugoslawien oder GYSIS Bettelreise zu seinen jüdischen Freunden in die USA! etc.!):

      Ich erinnere mich aber auch noch gut an die Mißgunst in England und Frankreich

  36. Nestor 1937
    07. Januar 2017 09:16

    N e u w a h l e n !

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 09:22

      Bringt einer Ampel 56%:

      Rot 27%
      Schwarz 17%
      Gruen 12%

      Brrrr.

      Aber der Oesi liebt das so.

    • Nestor 1937
      07. Januar 2017 11:30

      Pessimist, simplicissimus?

      Wahrscheinlicher sind 22 - 15 - 11, was nach Adam Riese nur 48 ergibt, soferne überhaupt eine solche inhomogene "Ampel" überhaupt zu Stande käme.

    • machmuss verschiebnix
      07. Januar 2017 12:53

      Aber Nestor 1937, es gibt doch noch die NEOS und schon sind's
      wieder über 50 %

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 14:05

      Ihr Wort in Gottes Ohr, Nestor!

      Und was die Neos betrifft, ich trau es denen zu, dass sie im heldenhaften Abwehrkampf gegen den Faschismus mitmachen.

  37. Abaelaard
    07. Januar 2017 09:06

    Abseits von den Roten, Grünen welche sich von ihren ursprünglichen Ideen schon längst gelöst haben ja sie sogar verraten haben und nur noch den Anordnungen verschiedener sattsam bekannter von Milliardären finanzierten Denkschulen Folge leisten, abgesehen von den NEOS gekauft von Haselsteiner und damit auch zum Teil von Raiffeisen ( seliger Wilhelm schau oba ) abgesehen von all denen mit denen uns nichts verbindet frage ich aber wie tickt denn nun die ÖVP, die vergangenen 10 Jahre nach der Schüsselzeit der wir noch nachtrauern werden war die Partei abgemeldet von inferioren Leuten " geführt ", hat sie GEMEINSAM mit der Kirche die Ideen des christlichen Abendlandes verraten und verkauft, hat mit Leuten wie Brandstettter den Raiffeisensklaven Auer, Maier und Konsorten, der Emanzenriege angeführt von Rauch-Kallat und Schittenhelm die letzte treue Anhängerschaft zertrümmert. Die nächsten NR-Wahlen mit 15% anvisiert werden den endgültigen Todesstoß versetzen.

    Was kann bleiben, ein verzweifelter Versuch gedanklich bei der F anzudocken so es gelingt und diese bessere Leute aufstellen kann als in ihren Regierungsjahren verbunden mit der Gefahr in der Mühle des täglichen Geschäftes zerrieben zu werden

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 09:20

      Gute VP-Leute sollen die FP verstaerken, das waere ideal, wenn auch nicht rasend realistisch. Fatal waere es, wuerden sie eine neue Partei gruenden. Zersplitterung pur, ermoeglicht wieder linke Regierungen. Warten wir ab.

      Die VP in der derzeitigen Form ist ein absolut gescheitertes Auslaufmodell.
      Leider.

    • dssm
      07. Januar 2017 11:22

      @simplicissimus
      Sie haben Recht, die ÖVP hat eine breite Basis an guten Leuten; ich kann alleine in meinem näheren ländlichen Umfeld ein Dutzend guter Lokalpolitiker aufzählen, keine Übermenschen, aber pragmatische, moralisch gefestigte, ruhige und lösungsorientierte Menschen.
      Womit man fragen muss, warum sind diese guten Leute nicht an der Parteispitze in Wien, sondern der absolute #!?#*?
      Erst wenn diese Frage beantwortet ist, kann man nachdenken ob Ihre Forderung sinnvoll ist. Denn wenn eine FPÖ zwar die guten Leute an der Basis hat, aber in Wien der letzte Dreck sitzt, dann sind wir wieder keinen Schritt weiter.
      Der Fehler scheint ja im System zu liegen.

    • otti
      07. Januar 2017 12:52

      an simplicissimus:
      treffsicher wie immer !!!

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:04

      Mit Verlaub: Es gibt keine guten ÖVP-Leute!
      Schließlich wählt die vielzitierte Basis ihre Vertreter, die wiederum die Oberen wählen, aus denen dann Abgeordnete oder Minister werden!
      Die sind also genau so, wie die "Basis" die sie gewählt hat!
      Nein, diese Partei ist von ganz unten an völlig verdorben, links und verlogen!
      Es nutzt nichts, sich diese Tatsache irgendwie schönzureden. Die konservative, volkstreue ÖVP gibt es seit Langem nicht mehr. Sie ist eine schwarze Sozi-Partei geworden und das in jeder Hinsicht.

      Die FPÖ ist vielleichguten Willens, aber in einem erschreckenden Maße unfähig und völlig weichgespült und es fehlt ihr bis auf einzelne Ausnahmen jedes Verständnis für Machtpolitik.

    • Sensenmann
      07. Januar 2017 14:06

      @ Abaelaard:
      15% sind eine Ansage. Ich halte dagegen und biete 12%.

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 14:08

      Haben Sie die Sense schon gedengelt, Sensenmann?

      Ja, schaut alles ziemlich ernuechternd aus.

      Zu dssm, in meiner Gemeinde haben die OeVP VertreterInnen Wahlempfehlungen fuer VdB abgegeben.

      :-(

    • HDW
      07. Januar 2017 17:30

      Gute Leute, schlechte Leute, wer weiss das schon. Es geht nur um die Macht und die resultiert aus der Zahl der Stimmen, wenn man denn schon einmal wählen darf. Jeder Zweifel an FP oder TS kostet Stimmen. Nur wenn man eine Koalition mit diesen beiden erzwingt, wird langsam eine Änderung möglich. Und sich nicht wieder durch eine Fr.Gertrude, eine Dr.Griss, einen Kurz oder Doskocil als Alibiträger abhalten lassen. Gute Leute gibt es in beiden GROKO Parteien, den Rechten unter diesen würde der Rücken gestärkt.
      Strache hat gesagt,dass er nicht wie Haider desertiren wird, selbst das Gekeife der Fr. Glawischnig brächte ihn nicht dazu! Also Augen zu und nur positiv zu FP und TS!

  38. Günter Pollak
    07. Januar 2017 08:50

    Medienpolitik (also der Kampf gegen Veröffentlichtes, das den politisch korrekten Machthabern nicht gefällt) dürfte das Hauptthema der polit-medialen Klasse der nächsten Jahre bleiben:

    Wenn man in Wien auf die Schnellbahn wartet, gibt es jetzt "ÖBB-TV" zu sehen. In diesen kurzen Clips findet sich dann das, was auch jene Leute zwangsweise erreicht, die keinen ORF mehr aufdrehen.

    Gestern die Meldung, dass sich "die Migration übers Mittelmeer gegenüber 2015 drastisch verringert hat."

    Die Wiener Öffis waren bisher schon auf dieser Linie unterwegs. Aber die ÖBB erreicht doch mehr rückständiger Provinzler, die vielleicht Hofer gewählt haben. Die müssen beruhigt werden ...

    • franz-josef
      07. Januar 2017 13:00

      Zur Meldung, daß sich die Migration über das Mittelmeer gegenüber 2015 drastisch verringert hat, wieder einmal:

      https://www.youtube.com/watch?v=aWIhWhUnKxw

      PEOPLE TRAFFICKING from October to November 2016,
      During the two months of observation! 39 000 Africans smuggled into Italy with the full consent of the European authorities...........
      thank you GEFIRA ! ! !
      -----------------------------------

      Und Anmerkung von mir dazu: Es sind deutsche Schiffe wie Minden, Life Boat, Sea Watch usw., und NGO Schiffe von Ärzte ohne Grenzen, Juventute usw. - und etliche weitere, bestellt, gut koordiniert und völlig legal - nix böses Schleppertum -die vor Nordafrika kreuzen.

  39. simplicissimus
    07. Januar 2017 07:40

    Was soll man dazu noch sagen?

    Das Versagen unserer Regierenden ist seit Jahren so offenkundig, so schwerwiegend, dass man sich wundert wieviele unserer Mitbuerger (in dem Fall MitbuergerInnen) weiterhin auf den Schmaeh der rechtspopulistischen "Nazi"gefahr hereinfallen. Auch der Ex-ORF Reporter Orter warnt in seiner "Streitschrift" AUFWACHEN zwar vor dem Islamismus, aber auch vor den "nationalistischen Vereinfachern" die Europa wie weiland die machthabenden Politiker 1914 in einen katastrophalen Krieg stuerzen koennten. Uebersehen wird voellig, dass die bestehenden MachthaberInnen es sind, die den Boden fuer eine Katastrophe emsigst aufbereiten, waehrend die wenigen in Osteuropa regierenden Rechten eine zwar nicht perfekte, jedoch halbwegs konservative Politik machen, die ihre Laender vor irreparablen Schaeden bewahrt.

    Die Diebe schreien "Haltet den Dieb" und die Mehrheit der Bevoelkerung faellt immer noch darauf rein.

    • Wyatt
      07. Januar 2017 08:00

      ebenso in der "Streitschrift" AUFWACHEN wird vom Ex-ORF Reporter Orter kundgetan:

      .........Putins Taktik der Überumpelung zermürbt den Westen........Naive westliche Politiker betrachten den Kremel-Herren nicht als Aggressor............

      .......Syriens Diktator Assad führt seit Jahren einen Vernichtungs und Vertreibungsfeldzug gegen das eigene Volk........

      ...Es kann nicht oft genug betont werden: Die überwiegende Mehrheit der Flüchtlinge verhält sich gesetzeskonform..........nicht nur unter Flüchtlingen gibt es Unangepasste, Diebe, Kriminelle - und Gewalt

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 08:04

      Ja, es ist doch leider ein angepasst- leicht schizophrenes Gutmenschenbuch: "Eigentlich gibt es schon ein Problem, aber loesen kann man es doch nicht so, blablabla ..."

    • otti
      07. Januar 2017 12:59

      zu ortner:
      etwas teuer, etwas großgeschrieben, etwas dünn - !

      zum beitrag: wie immer ins schwarze getroffen !

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 14:09

      Ja, otti, Orter ist letztlich doch enttaeuschend. Und viel allgemeines blabla, wenig Substantielles ...

    • Undine
      07. Januar 2017 18:03

      Ohne das Buch von Ortner gelesen zu haben, scheine ich richtig getippt zu haben: Orter war immer ORF-konform und wird es auch bleiben. Nichts Neues!

      Der einzige Auslandskorrespondent, der mMn absolut OBJEKTIV BERICHTET, ist Christian WEHRSCHÜTZ. Von ihm habe ich noch nie eine persönlich gefärbte Reportage gehört. Alle anderen sind stramm links bis linxlinks.

  40. Cotopaxi
    07. Januar 2017 07:35

    Und nicht zu vergessen Soberls Einstiegs-Anliegen in die Bundespolitik, um sich bei Rotz-Grün einzuweimberln: ein verfassungsrechtlich bedenkliches Sondergesetz um 1 (!) Haus in einer oberösterreichischen Bezirksstadt zu enteignen, um es abreißen zu können. ;-)

    • simplicissimus
      07. Januar 2017 07:43

      Bessere Werbung fuer "GROEFAZANHAENGER" kann ja gar nicht gemacht werden.

      Das allein zeigt die Intelligenz unserer gewaehlten Politiker.

    • schreyvogel
      07. Januar 2017 09:19

      Das Haus war bereits einmal unter der Nazi-Herrschaft enteignet worden, weil eine Nazi-Größe das unbedingt so wollte. Es musste natürlich restituiert werden

      70 Jahre danach wird es jetzt wieder enteignet, ganz ohne konkreten Anlass, nur weil ein Politiker das unbedingt so will. Damit die Besitzerin ja keinen Vorteil daraus zieht, wurde festgelegt, dass sie nur nach dem Eisenbahn-Enteignungs-Entschädigungsgesetz entschädigt wird, und keinen Cent mehr erhält.

      Wozu das Haus überhaupt entschädigt wird, ist unklar: Einmal will es Sobotka abreißen, ein andermal substantiell umbauen, dann wieder für soziale Zwecke verwenden. Egal, er will es nur haben.

    • schreyvogel
      07. Januar 2017 09:23

      Letztlich wird auch Sobotka einmal bald vergessene Geschichte sein, und das Haus wird bei irgendeiner Antifa-NGO landen.

      Kein Ruhmesblatt für die ÖVP!

  41. Rübezahl
    07. Januar 2017 05:17

    Die Aufzählung dieser depremierenden Punkte, man könnte auch von Arbeitsverweigerung reden, sind wieder Indizien und Symptome unserer Zeit!

    Zivilisationsdegeneriert, wohlstandsverwahrlost und von jahrzehntelangem Sozialismus um unentrinnbaren Würgegriff sind wir als Staat und Volk völlig unfähig Aktionen setzen zu können.
    Oder gar FÜR Österreich und diese Nation zukunftsweisend zu planen und umzusetzen.

    Es geht nur mehr um kurzfristige Ziele. Gewählt zu werden und möglichst keine Fehler zu machen! Interessanterweise keine Fehler gegenübe Minderheiten (die Grünen) und den Lautesten und Aggressivsten in unserer Gesellschaft.

    Bis wir wieder zu "uns" finden, wird es dieses "alte uns" nicht mehr geben und wir werden durch eine Zeit, vergleichbar mit der Zwischenkriegszeit (und schlechter..??) gehen müssen.

    Law and order wird aktuell nur im Sinne der Gesellschaftsveränderung und des extremen Sozialismus interpretiert.
    Bürgerliche und echte konservative staatstragende Werte und Nationalinteressen sind bereits abgeschafft.

    • simplicissimus
    • otti
      07. Januar 2017 13:01

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