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Mitterlehners letztes Gefecht drucken

Lesezeit: 2:30

Reinhold Mitterlehner sucht nun den offenen Machtkampf in der Volkspartei. Er hat den ÖVP-Klubobmann gleichen Vornamens öffentlich zum Rapport vorgeladen. Er hat Lopatka also den Kampf angesagt, statt über dessen Pro-Hofer-Wortmeldung elegant (oder frustriert) hinwegzugehen. Und er wird diesen Machtkampf wohl verlieren, womit er auch seine eigenen Chancen, noch eineinhalb Jahre Vizekanzler sein zu können, weiter verkleinert. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Aus mehreren Gründen:

  1. Mitterlehner hat selbst als erster aktiver Spitzenpolitiker der Partei, ohne irgendeinen Beschluss eines Parteigremiums zu haben, die Linie durchbrochen, dass sich die ÖVP zur Präsidentenstichwahl neutral verhält.
  2. Damit hat er selbst alle anderen VP-Granden legitimiert, ebenfalls ihre Sympathien für einen der beiden Stichwahl-Kandidaten auszudrücken.
  3. Mit seiner Unterstützung für Van der Bellen hat er nicht nur die Hälfte der sich noch als VP-Wähler deklarierenden Menschen vor den Kopf gestoßen, die beim ersten Versuch einer Stichwahl Hofer gewählt haben. Auch unter den restlichen Hofer-Wählern müssen sich ja schon rein mathematisch sehr viele ehemalige Schwarze befinden, deren Zurückgewinnung eigentlich oberstes Ziel eines ÖVP-Obmannes sein müsste. Was aber mit einer Unterstützung Van der Bellens nicht gelingen kann.
  4. Mitterlehner übersieht, dass er zwar ÖVP-Minister und den Generalsekretär im Alleingang absetzen kann, dass aber der Klubobmann alleine von den ÖVP-Abgeordneten gewählt wird. Und die dürften nach allen Anzeichen mehrheitlich klar hinter Lopatka stehen.
  5. Mitterlehner muss wissen: Der ganze ÖVP-Klub weiß, dass der Parteiobmann und seine Mitarbeiter im letzten Jahr immer wieder bei vertraulichen Journalistenkontakten die Schuld am Zustand der Koalition auf Lopatka geschoben haben. Dieser hatte in der Tat zusammen mit dem Klub etliche schlechte Koalitionskompromisse neu zu verhandeln versucht, die vor allem von Mitterlehners Staatssekretär Mahrer verschuldet worden waren.
  6. Vor allem übersieht Mitterlehner, dass er es jetzt sich nicht nur mit Lopatka und dem Klub, sondern auch mit seinem wohl unvermeidlichen Nachfolger, Außenminister Kurz, angelegt hat. Dieser wird sich zwar wohl nach außen bedeckt halten, aber sicher nicht das Van-der-Bellen-Harakiri Mitterlehners abdecken. Das gleiche Verhalten ist von den ÖVP-Landesparteichefs (außer denen in Vorarlberg und der Steiermark) zu erwarten.
  7. Mitterlehner hat persönlich katastrophale Imagewerte. Lopatka auch, aber der tritt ja nicht zum Kampf um die Parteiführung an...

Fast könnte einem dieser Reinhold M. leid tun. Fast.

Nachträgliche Ergänzung: Inzwischen haben sich Mitterlehner und Lopatka getroffen - und die öffentliche Kampfansage Mitterlehners wegen angeblicher "Illoyalität" Lopatkas ist wie ein angestochener Luftballon in sich zusammengebrochen. Jeder der beiden blieb bei seiner (klar einseitigen) Aussage zur Präsidentenwahl. Jeder der beiden betonte, dass das aber kein Wahlaufruf gewesen sei. Und Lopatka bedauert, dass er Mitterlehner nicht im Vorhinein von seinem Pro-Hofer-Interview informiert habe. Als ob der Zeitpunkt dieser Information das Hauptthema dieses ÖVP-Zwists gewesen wäre...

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  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 23:27

    Die Sendung "Im Zentrum" habe ich mir angetan, weil ich in der Ankündigung gehört hatte, daß Herbert Kickl und Ursula Stenzel unter den Gästen seien. Herbert Kickl war exzellent wie immer. Deshalb versuchte man ständig, ihn zu unterbrechen. Ursula Stenzel wäre ebenfalls exzellent gewesen---aber das wußte man natürlich im ORF, da sie ja dort keine Unbekannte ist---also ließ man sie einfach nicht zu Wort kommen.

    Nach den ersten paar Sätzen, bei denen sie der Widerling Raidl aufs unhöflichste unterbrochen hatte, ließ man sie einfach NICHT mehr ZU WORT KOMMEN! Das fand ich empörend zur höchsten Potenz!

    Was der Raidl, dieser unsympathische Tropf, von sich gegeben hatte, war unter jeder Kritik.

    Es würde mich interessieren, wie viel, besser gesagt, wie wenig REDEZEIT Ursula STENZEL tatsächlich nutzen konnte. Dabei hätte mich sehr interessiert, was sie zu sagen gehabt hätte.

    Hätte Ursula Stenzel für Van der Bellen gesprochen, wäre sie von Ingrid Thurnherr natürlich strahlend HOFIERT worden---aber daß sie sich seinerzeit für die FPÖ entschieden hatte, nimmt man ihr im ORF sehr übel und erst recht, daß sie nun bei einer ORF-Sendung für FÜR Norbert HOFER sprechen WOLLTE; das mußte gerächt werden durch Reduzierung der Redezeit auf ein Minimum. Sie wurde einfach IGNORIERT.

    Der ORF, wie immer, der Subjektivität verpflichtet! "Objektivität" kann kein ORFler buchstabieren!

  2. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 22:12

    Als ich diese Meldung am Ende der ZiB1 hörte, war ich total perplex.
    Was ist denn da in Mitterlehner gefahren? Ist er nun total totalitär geworden?
    Er darf den Herrn VdB empfehlen und der Obmann des Parlamentsklubs darf nicht den Herrn Hofer empfehlen? Und wenn er das tut, dann ist das illoyal?
    Herr Mitterlehner, Ihr Demokratieverständnis ist ein Diktaturverständnis.
    Bitte abtreten. Die ebenso totalitäre Wirtschaftskammer nimmt sie sicher wieder in ihre Arme, damit Sie nie verarmen. Bitte durchführen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2016 00:38

    Das "letzte Gefecht" lieben sie schwarzen Sozis ja so sehr. Trällert man doch in deren Kreisen so gerne die "Internationale". (wenn man sich an diesen Buschek erinnert...)

    Auch wenn der Text sich in letzter Zeit etwas gewandelt hat. So gefällt er noch besser!

    Strömt herbei, ihr Völkerscharen,
    immer rein in unser Land,
    und knechtet dann die Deutschen,
    und stellt sie an die Wand!

    Strömt herbei, ihr fremden Scharen,
    immer rein in unser Land.
    Ob Türken, ob Tartaren,
    hier wird jeder anerkannt.

    Einst mit den Besatzungstruppen,
    da begann der Völkerbrei.
    Längst sah man sich ihn entpuppen
    als ein Leipziger Allerlei.

    Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
    Vater, Mutter, Tochter, Sohn,
    und von Rhein bis Spree und Elbe
    Deutschland als Sozialstation.

    Wenn nicht alle Zeichen trügen,
    kommt demnächst ein neuer Schwall.
    Sei’s bei Flügen, sei’s in Zügen:
    Babylon ist überall.

    Strömt herbei, ihr Völkerscharen,
    keine Grenze hält euch stand,
    und wir Deutschen sind in Jahren
    nur noch Gast in unserm Land.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 23:40

    Ich hoffe, daß sich bei dem "amikalen" Gespräch Lopatka durchsetzt. Es ist nicht einzusehen, daß Mitterlehner darf, was Lopatka nicht darf!
    Merke:
    FÜR Van der Bellen sein, ist GUT!
    FÜR Norbert HOFER sein, ist SCHLECHT!

    Ich sehe es eher umgekehrt! Vielleicht wagen sich ja noch einige Schwarze, die selber denken, aus der Deckung und unterstützen Lopatka mit einem "PRO-HOFER"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 23:55

    Es handelt sich um einen Anfall von Tollwut. Unfassbar! Wenn die ÖVP den Mitterlehner jetzt nicht umgehend entsorgt, ist sie endgültig tot, denn dann wird es für jeden offenbar, daß sie sich in der Rolle als alternde Bolschewikenhure sehr wohl fühlt.

    Es ist jedenfalls ein Hochgenuss zuzusehen, wie sich die schwarzen Köter gegenseitig beißen!
    Wenn es so weiter geht, steht einer absoluten der FPÖ nichts mehr im Wege!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 21:55

    Jetzt ist die Diktatur perfekt und endgültig. Lopatka wird zurechtgewiesen und gemaßregelt (wie ein Schulbub) weil er sich für Hofer deklariert hat. Der Selbstmord der ÖVP !

    http://orf.at/#/stories/2368510/

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2016 23:56

    Mich freut an dieser Stelle die treffsichere Beurteilung hier im Forum. Schon vor Tagen begann die Diskussion über Lopatka, oft auch OT. Der kommende Abgang von oder zumindest Krach mit Mitterlehner war förmlich zu greifen.

    Jetzt stellt sich die Frage: Sind wir mit so einem guten Riecher ausgestattet oder bestimmen wir paar Leute wirklich die Handlungen unserer Obertanen? Repräsentieren wir vielleicht die bürgerlichen Wechselwähler?

    Es scheint eine große Leserschaft unserer Kommentare in den Parteistuben von ÖVP, FPÖ und Neos zu geben. Erst neulich haben die Neos radikal gegen die ORF-Gebühren vom Leder gezogen, nachdem (!) wir uns in radikalen Forderungen überboten haben.
    Es ließen sich mehr solche déjà vu Erlebnisse aufzeigen.

    Jedenfalls ein ganz großes Bravo an Herrn AU!!! Und ein Danke an alle die mitmachen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 08:08

    Scheinbar suggeriert der Name "Volkspartei" noch für viele Menschen den Umstand, diese Partei reGIERt "für das Volk". Das stimmt natürlich nicht.

    Demokratie war (vielleicht) gestern, PARTeidikatur (Part = Teil ... teile und herrsche) ist heute, aber das System ist auch gerade am kollabieren. Es kann nicht angehen, dass der höchste in der Partei bestimmt, was der Rest der Mitglieder zu denken und auszusagen hat.

    Und diese höchste Marionette in der Partei, welche von Spenden und der EU abhängig ist, bestimmt jenen Kurs, der von den Schmiergel.. hüstel .. Parteispendern und der EU verlangt wird.

    Weg mit diesem System, einer Parteidiktatur (Kleptokratie) auf den Müllhaufen der Geschichte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2016 11:35

    Werter Herr Mitterlehner,
    erst die Parole ausgeben "es gibt keine BP-Empfehlung", dann sich wieder einmal an die SPÖ anhängen und VdB empfehlen war schon sehr einfältig.
    Aber dann das ganze noch zu toppen mit einem Dopatka-Anschiss lässt einem glatt verzweifeln (am Verstand).

    Quod licet Iovi non licet bovi. Ihr Problem: Sie sind von einem Zeus soweit entfernt wie das nächste Schwarze Loch!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    30. November 2016 11:35

    Werter Herr Mitterlehner,
    erst die Parole ausgeben "es gibt keine BP-Empfehlung", dann sich wieder einmal an die SPÖ anhängen und VdB empfehlen war schon sehr einfältig.
    Aber dann das ganze noch zu toppen mit einem Dopatka-Anschiss lässt einem glatt verzweifeln (am Verstand).

    Quod licet Iovi non licet bovi. Ihr Problem: Sie sind von einem Zeus soweit entfernt wie das nächste Schwarze Loch!

  2. Knut (kein Partner)
    30. November 2016 08:08

    Scheinbar suggeriert der Name "Volkspartei" noch für viele Menschen den Umstand, diese Partei reGIERt "für das Volk". Das stimmt natürlich nicht.

    Demokratie war (vielleicht) gestern, PARTeidikatur (Part = Teil ... teile und herrsche) ist heute, aber das System ist auch gerade am kollabieren. Es kann nicht angehen, dass der höchste in der Partei bestimmt, was der Rest der Mitglieder zu denken und auszusagen hat.

    Und diese höchste Marionette in der Partei, welche von Spenden und der EU abhängig ist, bestimmt jenen Kurs, der von den Schmiergel.. hüstel .. Parteispendern und der EU verlangt wird.

    Weg mit diesem System, einer Parteidiktatur (Kleptokratie) auf den Müllhaufen der Geschichte.

  3. Anmerkung (kein Partner)
    30. November 2016 03:59

    Was waren das bloß für unsagbar einfältige Menschen, die Mitterlehner einst den Spitznamen "Django" gaben?

    So einer wäre ja im Wilden Westen in keiner Weise zurechtgekommen. Der wäre dort nämlich nicht mit einem Maschinengewehr im Sarg unterwegs gewesen, sondern hätte stattdessen so etwas wie einen Troubadypsilon im Schlepptau gehabt, und wenn er einer Horde schießwütiger Pistoleros gegenübergestanden wäre, hätte dieser Mitterlehner-"Django", statt ebenfalls zur Waffe zu greifen, seinen Sangesgenossen aufgefordert, die "Internationale" anzustimmen.

  4. Collector
    29. November 2016 09:33

    Dank an Reinhold Lopatka!

    Auch ÖVPler haben es satt, daß ihre Heimat verwahrlost
    Sie haben es satt, sich Schuldgefühle einimpfen zu lassen. Sie haben es satt, sich von Politik und Medien ihre Alltagserfahrungen ausreden zu lassen. Sie haben den Rassismus der Antirassisten und die Intoleranz der Toleranten satt. Sie haben es satt, daß ihre Nationalkulturen abgeräumt werden.

    Jetzt werden hoffentlich die ÖVP´ler in großer Mehrheit Hofer wählen und unsere Heimat nicht den Kommunisten, Freimaurern und den LBGTi-Ideologen überlassen, geschweige denn den Gotteslästerern wie vdB!

  5. Waltraut Kupf
    28. November 2016 22:01

    Das scheinen die letzten Zuckungen der ÖVP zu sein. Obgleich Mitterlehner anfangs sympathischer zu sein schien als Lopatka, hat er diesen Bonus gründlich verspielt und weiß das wohl auch. Er scheint keinerlei politischen Instinkt zu haben, während Lopatka zwar hart am Intrigantentum vorbeizuschrammen scheint, seine Ziele aber jedenfalls geschickter anpeilt. Was Kurz betrifft, so kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, daß er den Schleudersitz eines ÖVP-Obmannes einzunehmen bereit ist. Hingegen sieht es fast so aus, als würde Lopatka Mitterlehner das Messer ansetzen, indem er eine Hofer-freundliche Dissidententruppe aufstellt, anders ist kaum vorstellbar, daß sein Ausscheren trotz einigen Theaterdonners folgenlos geblieben ist.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 22:24

      Den Klubobmann rauszuschmeißen ist eben nicht möglich, außer mit überwältigender Mehrheit der schwarzen Parlamentsmitglieder.
      Sollte der Parteichef wissen, od.?

      Sollten Ihre Gedanken stimmen, dann sprengt sich auch die ÖVP.

      Gut, schauen wir erste Reihe fußfrei zu.

  6. Politicus1
    28. November 2016 20:19

    Noch ein Altprofessor für den Altprofessor:
    http://derstandard.at/2000048379524/Gefaehrdeter-Ruf
    "Wer könnte zum Beispiel die warnenden Stellungnahmen des mit Abstand angesehensten und populärsten Publizisten der Zweiten Republik, Hugo Portisch ignorieren?"
    "Deshalb ist die Wahl Van der Bellens die einzige Option für verantwortungsbewusste Staatsbürger. (Paul Lendvai, 28.11.2016)"

    • Undine
      28. November 2016 20:28

      @Politicus1

      Brrrrr!

      Gerade diese zwei alten Knacker ---hätte ich jemals auch nur einen Funken Sympathie für den alten Knacker VdB gehegt---würden mir diese in Sekundenschnelle austreiben.

      Lendvai ist eine der übelsten Gestalten in Ö---aber der rot-grün-versiffte ORF liebt ihn! Er paßt gut in die Ansammlung von Lemuren, die sich für den falschen Fuffz'ger VdB ins Zeug legen! Ach, wie gerne sähe ich sie nach geschlagener Wahl mit langen Gesichtern...

    • Peter Matzenberger (kein Partner)
      29. November 2016 23:55

      Portisch = Freimaurer
      Punkt.

  7. haro
    28. November 2016 16:32

    Typisch ÖVP

    Kaum glaubt man hoffnungsvoll sie kehrt ideologisch mit einigen Leuten wie Kurz, Lopatka wieder zur Vernunft und zur rechten Mitte zurück, zeigt sie wieder ihre linkslinke Schlagseite.

    Sie treibt förmlich die konservativen Wähler der FPÖ zu.

    Dazu passend auch die neue Kampagne der Familienministerin die Väter in die Karenz nötigen will. Linke Anliegen vertreten von einer ÖVP- "Familien- und Väterministerin" (steht tatsächlich so auf der offiziellen bmf.gv. -homepage - Mütter werden nicht genannt...). Der Jugendsprecher der ÖVP im Nationalrat mit marokkanischen Wurzeln, ein praktizierender Moslem der fünfmal am Tag zu Allah betet. Wirtschafts- EU-ÖVP-Leute Konrads, Karas ... die alle einen kommunistisch angehauchten BP-Kandidaten unterstützen... Der Text der Bundeshymne ganz im Sinne der Linken verunstaltet dank einer ÖVP-Ministerin. Homo-Ehe dank eines ÖVP-Pröll...
    Die Asylanten hat sie auf ganz Österreich in alle Gemeinden verteilen lassen und Kurz nur eine kurze Hoffnung auf Grenzschutz und Abschiebungen Illegaler.

    Was ist nur aus dieser einst großen, eine christlich- konservative, heimatliebende Wählerschaft vertretenden, Volkspartei geworden ?

    Antwort : Eine linke Partei wie es sie zur Genüge gibt

    • Riese35
      28. November 2016 17:07

      >> "Der Jugendsprecher der ÖVP im Nationalrat mit marokkanischen Wurzeln, ein praktizierender Moslem der fünfmal am Tag zu Allah betet."

      Hat das nicht Khol zur muslimischen Jugend gesagt, daß sie ein Grundpfeiler für Österreichs Zukunft sind, auf die Österreich aufbaut? So oder ähnlich habe ich es in Erinnerung. Paßt doch! Also warum wundern wir uns immer noch? Die ÖVP hat heute schon begriffen, wie in Zukunft das österreichische Volk zusammengesetzt sein wird.

    • haro
      28. November 2016 18:20

      @Riese35
      Es ist entsetzlich wenn man bedenkt dass Parteien (noch dazu auch eine einst christlich-konservative), junge Moslems in hohe Positionen hieven, weil sie auf ein zukünftiges moslemisches Österreich setzen anstatt die Islamisierung zu verhindern.

    • Riese35
      28. November 2016 18:36

      @haro: Und nach dem Umbau des Heldenplatzes wird sich die ÖVP rühmen, den zweiten Flügel der Hofburg als Palast der Republik in moderner Passivhaustechnologie als Holzkonstruktion dazugebaut, wesentlichen Einfluß auf die Gestaltung des sich darin und in den anderen Räumen der leergeräumten Hofburg befindenden "Zukunftsmuseums" ausgeübt und das Reiterstandbild des Prinzen Eugen durch eines Sultan Mehmets IV. ersetzt zu haben. Und Mahrer wird die Scharen an Touristen aus Pjöngyang durch die neu gestaltete Hofburg führen. Und die wertkonservativen Anhänger der ÖVP werden deren großartige Taten bewundern und Österreich-Fähnchen schwingen.

  8. Politicus1
    28. November 2016 16:09

    Waren dies die wahren Motive des Präsidentenschwiegersohnes?

    Othmar Karas kennt sich selbst sehr gut, und er weiß auch, wo und wann er was werden könnte.
    Da zeichnete sich schon ab, dass Schulz das EU-Parlament Richtung Berlin verlassen wird.
    Als Nachfolger steht der EU-Parlamentsvorsitz der europäischen Volkspartei zu.
    Natürlich braucht es auch noch Stimmen anderer Fraktionen.
    Da kann es doch nur hilfreich sein, als Wendebürger die Festrede für den grünrotlinken VdB gehalten zu haben.

  9. Dennis
  10. Undine
    28. November 2016 14:00

    Die Schwarzen wiegen sich in der vagen Hoffnung, daß ihr natürlicher Feind---SPÖ und GRÜNE---neuerdings ihr Freund sei nach dem Motto: "Der Feind meines Feindes (FPÖ) ist mein Freund"
    Das geht in den meisten Fällen schief! Aber das ist nicht meine Sorge!

    • Riese35
      28. November 2016 14:13

      Die ÖVP-Nomenklatura betrachtet ihr Verhalten als Eintrittskarte nach Brüssel. Da geht es nicht um Feind oder Freund.

  11. Undine
    28. November 2016 13:51

    Die von mir am 31. 10. sorgfältig erstellte und am 26. 11. erweiterte LITANEI an FÜRBITTEN für Van der Bellen ist und noch länger geworden: Die neue Hl. GERTRUDE zählt als Holokaust-Überlebende natürlich doppelt, wenn nicht gar dreifach!

    Hl. Gertrude, bitt' für mich!
    Hl. Mitterlehner, bitt' für mich!
    Hl. Betreiber des grünen Spittelberg-Marktes, bittet für mich!

    • Undine
      28. November 2016 14:49

      Nicht zu vergessen:

      Hl. Mohammed, bitt' für mich!
      Hl. Aischa, bitt' für mich!
      Hl. Hollande, bitt' für mich!
      Hl. Sigmar Gabriel, bitt' für mich!
      Hl. Gysi, bitt' für mich!
      Hl. Claudia Roth, bitt' für mich!
      Hl. Cohn-Bendit, bitt' für mich!
      Hl. Joschka Fischer, lieber Weggefährte, bitt' für mich!
      Hl. Otto Muehl, bitt' für mich!

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 15:33

      @Undine,

      bitte aufhören, das ist ja nicht zum Aushalten, zumal die Himbeergeistflasche leer ist und der Hausl heute vergessen hat darauf.
      Richtig zittern tu´ich schon, ja was heißt zittern, das Reißende packt mich bei dieser Litanei.

      :-))

    • Undine
      28. November 2016 15:41

      @Brigitte Imb

      Da hilft nur, eine neue Flasche Himbeergeist zu köpfen! ;-))

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 15:46

      Ja zum Kuckuck, ich hab´ keinen, KEINEN!

      Ob Bier hilft?

    • Undine
      28. November 2016 20:31

      @Brigitte Imb

      Hmmm, da hab' ich wenig Erfahrung! ;-)

  12. Hagiograph NÖ
    28. November 2016 13:33

    Ich kann Mitterlehner gut verstehen:

    VdBellen hat hat wiederholt klar und deutlich gesagt, dass er die FPÖ ganz gewiss nicht mit einer Regierungsbildung beauftragen werde.
    Daher unterstützen ihn die ganze ÖVP, von der Westachse über Raiffeisen und Tulbing bis zur Bundeskammer und Busek, und eben der Django.

    VdB ist das einzige Bollwerk der ÖVP gegen die FPÖ!

  13. Erich Bauer
    28. November 2016 13:27

    Es werden hier verbreitet große Hoffnungen in unserem Außenminister Kurz gesetzt... Die Realität ist aber so: der junge Herr ist eben ein "Burli". NIEMALS könnte er eine ÖVP führen. Geschweige denn, zu "neuen Ufern" schippern. Das kann man auch von ihm nicht verlangen und erwarten. Herr Kurz wäre sicher ein sehr guter Pressesprecher. Vorausgesetzt, man ließe ihn in diese Position "hineinwachsen". Als Leitfigur für eine ÖVP? Das ist ein sehr "schräger" letzter Traum. Da ist es tatsächlich realistischer auf den derzeitigen LH Niessl, als künftigen ÖVP-Chef, zu hoffen...

    • Riese35
      28. November 2016 14:37

      **********************************!

      Mit wem sollte denn Kurz seine Ankündigungen verwirklichen? Die Personaldecke für geeignete Personen ist ja auf dieser Ebene noch dünner als in der FPÖ. Und was aus "seiner" JVP nachkommt, ist auch hinreichend fragwürdig: Homolinie, Mahrer mit PdR am Heldenplatz etc. Die paar Vernünftigen in der JVP, mit denen man etwas machen könnte, sind zu wenige, haben nicht das Durchsetzungsvermögen, nicht die Ausdauer, nicht die Erfahrung und ihnen fehlt der Rückhalt in der Partei. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2016 09:44

      Erich Bauer, n i e m a n d kann d i e s e ÖVP führen!!! Lopatka müßte eine neue ÖVP gründen! Doch dann hätten wir 2 patriotische Parteien, die sich selbst behindern. Vielleicht ginge es doch...

  14. Dennis
    28. November 2016 12:57

    "Mitterlehner hat selbst als erster aktiver Spitzenpolitiker der Partei, ohne irgendeinen Beschluss eines Parteigremiums zu haben, die Linie durchbrochen, dass sich die ÖVP zur Präsidentenstichwahl neutral verhält."

    War das nicht VP-Vorstandsmitglied Othmar Karas?

    • Riese35
      28. November 2016 14:40

      Richtig, so habe ich das auch in Erinnerung. Ganz abgesehen von den privatisierten Parteigremien (Raiffeisen etc.).

  15. Riese35
    28. November 2016 12:29

    'Die Tageszeitung „Österreich“ (Montag-Ausgabe) zitierte einen anonymen „engen Vertrauten“ Lopatkas mit den Worten: „Mitter­lehner wäre schlecht beraten, da in eine Kampfabstimmung zu gehen“, er schätze die Stimmung falsch ein, im ÖVP-Klub stehe es „70 zu ?30 Prozent für Hofer“.'

    http://orf.at/stories/2368549/2368550/

  16. Bob
    28. November 2016 10:10

    Mein Mitleid mit Lopatka ist endend wollend. Das Mitterlehner ein geistiger Flachw... ist hat eigentlich jeder gewußt. Was ist von einem Spitzenpolitiker zu erwarten, der sich selbst als Django bezeichnet, und wie es um die freie Meinungsäußerung in der ÖVP bestellt ist, war auch bekannt.

    • Pennpatrik
      28. November 2016 11:09

      Wenn er denn ein Django gewesen wäre und bis zum letzten Blutstropfen und mit letzter Kraft für die vergessenen Werte der ÖVP (Familie, Unternehmer, Leistung, Glaube ...) gekämpft hätte.
      Wie im "echten" Django steht dahinter auch nur eine verletzliche Figur. Ein "normaler" Mensch, der vergessen hat, dass die Figur vor der Kamera nicht das echte Leben darstellt. Ein Irrtum, dem viele Schauspieler unterliegen.

    • Bob
      28. November 2016 11:14

      Django: ich haben fertig!

    • Riese35
      28. November 2016 11:44

      *******************************!

      Der Jubel um Lopatka kommt mir so vor wie 1924 die in Leo Dawidowitsch Bronstein gesetzten Hoffnungen.

    • Cotopaxi
      28. November 2016 13:15

      @ Riese35

      Nur diesmal scheint das Match umgekehrt auszugehen (siehe Bronstein, Eispickel, Coyoacan/Mexiko).

  17. Hotzenplotz2
    28. November 2016 10:04

    Auch auf Mitterlehner, den bläßlichen und schwächlichen Kämmerer, trifft natürlich das Sprichwort zu: "Wenn Du geschwiegen hättest, wärest Du ein Philosoph geblieben!" So hat er provoziert, daß die unter den Gewändern sorgsam getragenen Dolche für die Abschlußszene dieser Tragödie gezückt werden. Viel Blut wird bei diesem blutarmen Lemuren wohl nicht fließen.

  18. Livingstone
    28. November 2016 10:04

    Bitte Mitterlehner trete ab! Und nimm Deinen Lieblingsberater, diesen boboliberalen Mahrer mit seinen augenbeleidigenden Krawatten gleich mit.

  19. Undine
    28. November 2016 09:40

    Zu Mitterlehner fällt mir nur ein: Fort mit Schaden!
    Aber auch dann wird die ÖVP nicht mehr zu retten sein. Sebastian Kurz wurde zu schnell verheizt; man hätte warten sollen, bis er sein Studium abgeschlossen hat. Wer weiß, vielleicht hat er ja bald Zeit dazu.

  20. Riese35
    28. November 2016 09:34

    Lopatka wird zur Lopata: Es beginnt die ÖVP umzuschaufeln. Wird er noch zu einer Koparka, was eigentlich bei einer solchen Partei nötig wäre?

  21. Riese35
    28. November 2016 09:24

    Mich erinnert das alles an Führungskämpfe in sozialistischen Bruderparteien. Zwischen Bronstein und Dschugaschwili etwa? Wie wird so etwas enden? Sind wir auch schon auf dem Weg dorthin?

  22. Scheherazade
    28. November 2016 09:13

    Wie war das doch neulich, als diverse Wertkonservative uns erklärten, dass dieser Mitterlehner doch nur seine persönliche Meinung - die natürlich üüüüberhaupt nichts mit der Parteilinie zu tun hat - kundgetan hätte, als er seine Wahlempfehlung für VdB aussprach und dass dies doch wohl noch erlaubt wäre?

    Wie ist das nun, der Herr Lopatka hat doch auch nur seine Meinung gesagt, die - ganz zufällig - nicht der Meinung des R. Mitterlehner entspricht. Und nun wird ihm der Kampf angesagt? Anscheinend ist es bei der ÖVP doch nicht so weit her mit der freien Meinungsäußerung.

  23. Politicus1
    28. November 2016 08:46

    Mitterlehner ist wenigstens konsequent.
    Wenn er die ÖVP schon umbringt, dann mit einem totalen Untergang.
    Herr Mitterlehner, wollen Sie auch mich und zehntausende andere ÖVP-Mitlgieder zum Vieraugengespräch vorladen?
    Dann können Sie alle anderen Termine in Ihrem Kalender für die nächsten Jahre streichen.

  24. Politicus1
    28. November 2016 08:43

    Der Spitzenbanker RAIDL im ZENTRUM:
    1) Die Wähler sollen bedenken, dass es bei der Wahl um Personen geht. Es werden keine Parteien gewählt, sondern Personen.
    2) VdB ist eine integre Person und unabhängig.
    3) Hinter Hofer steht eine Partei. Wer Hofer wählt sollte das bedenken!

    Herr Raidl, also was jetzt? Person oder Partei?

    • Riese35
      28. November 2016 09:41

      ad 1 und 3) Geht's nun um Personen oder um Parteien?

      ad 1 und 2) Und was ist mit VdBs neuer Frau?

      Da lachen ja die Hühner!

    • Die Wende (kein Partner)
      30. November 2016 09:53

      Ich habe diesen Dipl.-Kfm. Dr. Claus Raidl gesehen. Eine intellektuelle Katastrophe. Und so etwas konnte Nationalratspräsident werden! Gott hat sich offensichtlich von Österreich abgewandt!!!

    • Die Wende (kein Partner)
      30. November 2016 16:07

      Sollte natürlich Nationalbankpräsident heißen!

  25. Undine
    28. November 2016 08:39

    Fehlt gerade noch, daß sich Mitterlehner bei den Roten, den Grünen, aber vor allem bei Van der Bellen öffentlich entschuldigt (der ORF gibt ihm sicher bis zum 4. 12. noch mehrmals die Möglichkeit dazu!), daß einer aus ihrer fest verschworenen "Gesinnungsgemeinschaft PRO VdB" unbotmäßig ausscheren konnte.

  26. Dennis
    28. November 2016 08:13

    Die Mainstream-Medien sehen das natürlich völlig anders: In ihren Augen hat nur Lopatka gegen die ÖVP-Linie verstoßen, nicht etwa Mitterlehner.
    Typisch wären als nächstes dann das große mediale Erstaunen und Mutmaßungen über den neuen Kurs der ÖVP, wenn Mitterlehner, und nicht Lopatka, in diesem Duell scheitern wird. Erstaunlich ist das freilich nur, wenn gewisse Medien ihren eigenen, einseitigen Wahrnehmungen Glauben schenken.

    Fazit: Noch nie war es für einen Politiker so dumm, sich an der öffentlichen – pardon – veröffentlichten Meinung zu orientieren. Das hätte sich auch Mitterlehner schon längst hinter die Ohren schreiben sollen. Zu spät.

    Sollte Mitterlehner also nun sein politisches Ende beschleunigt haben, kann ich für meinen Teil nur eins sagen: SSKM!!!! (Selber schuld, kein Mitleid!!!!)

    • Charlesmagne
      28. November 2016 11:44

      Frei nach dem Motto: Am Abend erzählen Politiker den Medien ihre Lügen und am Morgen glauben sie sie, weil sie ja in der Zeitung stehen. Und Medien sind von diesem Karusell nicht ausgeschlossen - nur dass sie selbst Wahrheiten erfinden, von denen sie glauben, dass sie der Wahrheit entsprechen, weil man sie am Morgen danach ja selbst in der Zeitung gelesen oder im Rundfunk gehört hat.
      Übrigens:
      Eine erschreckende "Zahl des Tages" in der KLEINEN ZEITUNG: gemäß einer EU-Studie betrachten 78 Prozent der Österreicher die Radionachrichten, 77 Prozent jene im Fernsehen, und 66 Prozent die Zeitungen als zuverlässige Informationsquellen betrachten. EU weit sind es nur 53%. Was Wunder also?????

    • Charlesmagne
      28. November 2016 11:46

      Tut mir leid, zweites "betrachten" überflüssig.

  27. Cotopaxi
    28. November 2016 07:22

    Die Schwarzen haben einmal Faymann den Kopf vor der eigenen Partei gerettet (und dadurch sein und unser Leiden um Monate verlängert), revanchiert sich jetzt Kern für diesen Schwarzen Liebesdienst?

  28. simplicissimus
    28. November 2016 06:07

    Ach last sie sich doch selber demolieren!
    Die Roten tun's ja auch.
    Hervorragend.

  29. Sensenmann
    28. November 2016 00:38

    Das "letzte Gefecht" lieben sie schwarzen Sozis ja so sehr. Trällert man doch in deren Kreisen so gerne die "Internationale". (wenn man sich an diesen Buschek erinnert...)

    Auch wenn der Text sich in letzter Zeit etwas gewandelt hat. So gefällt er noch besser!

    Strömt herbei, ihr Völkerscharen,
    immer rein in unser Land,
    und knechtet dann die Deutschen,
    und stellt sie an die Wand!

    Strömt herbei, ihr fremden Scharen,
    immer rein in unser Land.
    Ob Türken, ob Tartaren,
    hier wird jeder anerkannt.

    Einst mit den Besatzungstruppen,
    da begann der Völkerbrei.
    Längst sah man sich ihn entpuppen
    als ein Leipziger Allerlei.

    Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
    Vater, Mutter, Tochter, Sohn,
    und von Rhein bis Spree und Elbe
    Deutschland als Sozialstation.

    Wenn nicht alle Zeichen trügen,
    kommt demnächst ein neuer Schwall.
    Sei’s bei Flügen, sei’s in Zügen:
    Babylon ist überall.

    Strömt herbei, ihr Völkerscharen,
    keine Grenze hält euch stand,
    und wir Deutschen sind in Jahren
    nur noch Gast in unserm Land.

    • Undine
      28. November 2016 08:25

      @Sensenmann

      ***********************************!

    • Charlesmagne
      28. November 2016 11:25

      @ sensensenmann **********************************
      Nur bei Ihrem letzten Vers befürchte ich, dass es über kurz oder, hoffentlich, lang niemanden mehr geben wird, der Gast sein könnte.

  30. Sandwalk
    28. November 2016 00:28

    Der Mitterlehner tickt doch nicht mehr richtig.

    Lopatka hätte eine Kompetenzüberschreitung begangen, wenn er gegen einen offiziellen Parteibeschluss gehandelt hätte, aber er ist ja nur anderer Meinung.

    Erstens haben wir in Österreich Meinungsfreiheit, zweitens darf jeder Wählen, was er will.

    Den Endkampf der ÖVP in die Öffentlichkeit tragen! Geht's noch dümmer?

    • Sensenmann
      28. November 2016 00:41

      Ja, noch dümmer war es, den alten Ökobolschewiken (den unrasierten mit den Ruinen im Maul) als Präsidenten anzupreisen, so als wäre der ein ÖVP-Kandidat!

  31. dssm
    27. November 2016 23:56

    Mich freut an dieser Stelle die treffsichere Beurteilung hier im Forum. Schon vor Tagen begann die Diskussion über Lopatka, oft auch OT. Der kommende Abgang von oder zumindest Krach mit Mitterlehner war förmlich zu greifen.

    Jetzt stellt sich die Frage: Sind wir mit so einem guten Riecher ausgestattet oder bestimmen wir paar Leute wirklich die Handlungen unserer Obertanen? Repräsentieren wir vielleicht die bürgerlichen Wechselwähler?

    Es scheint eine große Leserschaft unserer Kommentare in den Parteistuben von ÖVP, FPÖ und Neos zu geben. Erst neulich haben die Neos radikal gegen die ORF-Gebühren vom Leder gezogen, nachdem (!) wir uns in radikalen Forderungen überboten haben.
    Es ließen sich mehr solche déjà vu Erlebnisse aufzeigen.

    Jedenfalls ein ganz großes Bravo an Herrn AU!!! Und ein Danke an alle die mitmachen.

    • Nestor 1937
      28. November 2016 15:40

      Nicht nur in den Parteisekretariaten wird der Blog von Dr. Unterberger gelesen.

      Wer den STANDARD und / oder die SALZBURGER NACHRICHTEN liest, bekommt deutlich den Eindruck, daß die dortigen Redaktionen ebenfalls auf die Unterberger'schen Artikel aufspringen oder auf seine Argumente antworten.

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 21:11

      @Nestor 1937,

      ist das nicht schön, wenn die Presstituierten und ihre Zuhälter mitlesen?

      Noch schöner ist, daß sie aufspringen. Womöglich spüren sogar manche Unwetter aufziehen. (Sicher nur die "Wetterfühligen".)

  32. Gandalf
    27. November 2016 23:55

    Mit seinem aktuellen Verhalten stellt sich der Herr Mitterlehner in ein Reihe mit allen möglichen Diktatoren, bis zurück zum...nein, das schreibe ich jetzt nicht nieder. Aber das Motto: Wenn nicht geschieht, was ich mir zusammengesponnen habe, soll der ganze Staat, die ganze Welt, in seinem Fall ja gottlob nur die ganze Partei - oder besser, das was von ihr übrig ist - unterghen. Wird sie auch! Sie ruhe in Frieden, die grosse, ruhmreiche Volkspartei der grandiosen Politiker Raab, Figl, Klaus, mir gewissen Ein- oder besser: Beschränkungen doch ein bisserl auch Mock, vor allen aber Wolfgang Schüssel.
    Schade; für meine alten Tage hätte ich mir doch noch so was wie eine politische Heimat gewüncht. Aber die ist Verraidelt, Vermitterlehnert und auch sonst verblödet.

  33. Sensenmann
    27. November 2016 23:55

    Es handelt sich um einen Anfall von Tollwut. Unfassbar! Wenn die ÖVP den Mitterlehner jetzt nicht umgehend entsorgt, ist sie endgültig tot, denn dann wird es für jeden offenbar, daß sie sich in der Rolle als alternde Bolschewikenhure sehr wohl fühlt.

    Es ist jedenfalls ein Hochgenuss zuzusehen, wie sich die schwarzen Köter gegenseitig beißen!
    Wenn es so weiter geht, steht einer absoluten der FPÖ nichts mehr im Wege!

    • dssm
      28. November 2016 00:05

      @Sensenmann
      Mitterlehner spinnt! Er sucht sich nicht einen alten verdienten Funktionär, wie van Staa, um seine 'Macht' zu zeigen, nein, sein Hirn reicht für so etwas nicht. Er nimmt sich genau den Mann, der seit Jahren die Drecksarbeit erledigt, genau den der wie eine Bulldogge agiert, noch dazu relativ erfolgreich. Und gerade Erfolg will in der ÖVP etwas heissen. Lopatak hat auch den Intellekt und die Bißkraft um mit Kickl oder Strolz mitzuhalten, sehr zum Unterschied von Mitterlehner.
      Mitterlehner wird eine Binsenweisheit lernen: Eine Bulldogge kann beißen!

    • Sensenmann
      28. November 2016 00:43

      Ja, der spinnt. Das stimmt!
      Aber daß sich in der ganzen ÖVP nicht EINER findet, der der Bolschewisierung dieser Partei Einhalt gebietet, zeigt nur, daß sich diese Leute in der Rolle ganz wohl fühlen.
      Also kann keine Strafe des Wählers für diese Leute hart genug ausfallen!

    • Charlesmagne
      28. November 2016 11:20

      Ist ja in D gleich. man denke an die 10 minütige standing ovation an Merkel beim letzten CDU Parteitag. Ich habe leider keine Ahnung was da wirklich abgeht.

  34. Le Monde
    27. November 2016 23:41

    Bitte einfach für Mitterlehner sammeln gehen, wie das hier in diesem Blog schon einmal von AU gefordert worden ist! Je früher er geht und verabschiedet wird, desto besser für dieses Land!

    Er kann sich bei den gescheiterten Parteiobleuten auf der Muppetloge einreihen: Riegler, Busek, Molterer, Pröll jun. und dann Mitterlehner.

    • Riese35
      27. November 2016 23:57

      Vielleicht gibt es einen Job in Brüssel für ihn?

    • Brigitte Imb
      28. November 2016 16:10

      Brüssel ist zwar bereits randvoll mit abgehalfterten Politikern, aber das ändert nichts daran, daß diese Politikermülldeponie nicht noch ausgedehnt werden kann.
      Mitterlehner, und viele andere, finden sicher noch ein Platzerl im Morast, solange er noch besteht.

  35. Undine
    27. November 2016 23:40

    Ich hoffe, daß sich bei dem "amikalen" Gespräch Lopatka durchsetzt. Es ist nicht einzusehen, daß Mitterlehner darf, was Lopatka nicht darf!
    Merke:
    FÜR Van der Bellen sein, ist GUT!
    FÜR Norbert HOFER sein, ist SCHLECHT!

    Ich sehe es eher umgekehrt! Vielleicht wagen sich ja noch einige Schwarze, die selber denken, aus der Deckung und unterstützen Lopatka mit einem "PRO-HOFER"!

  36. Pennpatrik
    27. November 2016 23:39

    Habt Mitleid mit der ÖVP und wählt sie endlich ab!
    Jeder todkranke Hund bekommt seinen Gnadenakt.
    Man sollte ihn der ÖVP, die viel Gutes für dieses Land getan hat, nicht verwehren.

    • Sensenmann
      27. November 2016 23:57

      Der Köter ist nicht krank, der hat die Tollwut. Da kommt man für's Einschläfern nicht nah genug ran sonst wird man gebissen. Wegsperren und verenden lassen.

    • HDW
      28. November 2016 01:03

      Und diesen dämlichen Mahrer dazu, bevor der noch mehr Schaden anrichten kann! Auch einer für lookism gilt: Die Dummheit schaut dem buchstäblich aus den Augen. Seit kurzem trägt er übrigens auch den VdB Stoppelbart.

    • Cotopaxi
      28. November 2016 07:26

      Wie ich hier schon öfters vermutet habe, die Physiognomie verrät den Geisteszustand und den Charakter eines Menschen (Mahrer, Brandstetter, Bellen.....). Wer wie ein Trottel, Sandler usw. aussieht, der ist in der Regel auch einer. ;-)

    • Leopold Franz
      28. November 2016 08:30

      Ja, vergesst mir den Mahrer nicht. Dieser offensichtlich vor Ehrgeiz platzende Kämmerer ist gerade dabei, mit seiner kongenialen vor Ehrgeiz platzenden Ministerin Hammerschmid das Schulsystem über die Schulautonomie und die Ganztagsschule in die sozialistische Gesamtschule zu treiben.

    • Undine
      28. November 2016 21:50

      @Leopold Franz

      "...vor Ehrgeiz platzende Kämmerer..."

      Nicht nur das! Er ist ein veritabler KÜMMERER! ;-)

  37. Collector
    27. November 2016 23:32

    @soktrates,

    Warum beänstigend? Einen Miarbeiter, der unfähig ist, entläßt man.

    Wenn sich einer der ÖVP-Granden mit Herrn VdB ins Bett legt - eben sah ich im Zentrum Herrn Präsidenten Raidl dabei zu - so ist er wohl nicht ganz bei Verstand!

    • Gandalf
      27. November 2016 23:43

      Was ist eigentlich wirklich mit dem Raidl los? Für Altersdemenz kommt er mir noch ein wenig zu jung vor - aber bei manchen fangt's halt offensichtlich auch früher an.

    • Undine
      27. November 2016 23:59

      Daß der Raidl SO widerlich sein kann, hätte ich nicht gedacht. Ich hatte den Eindruck, daß er wie besessen seine Angst, VdB stehe ohnedies auf verlorenem Posten, verdrängen wollte. So ein unsachliches und gehässiges Geschwafel hätte ich diesem Mann nie zugetraut. Ich hoffe, er hat mit seinem wüsten und wirren Auftritt dem VdB ordentlich geschadet!

  38. Undine
    27. November 2016 23:27

    Die Sendung "Im Zentrum" habe ich mir angetan, weil ich in der Ankündigung gehört hatte, daß Herbert Kickl und Ursula Stenzel unter den Gästen seien. Herbert Kickl war exzellent wie immer. Deshalb versuchte man ständig, ihn zu unterbrechen. Ursula Stenzel wäre ebenfalls exzellent gewesen---aber das wußte man natürlich im ORF, da sie ja dort keine Unbekannte ist---also ließ man sie einfach nicht zu Wort kommen.

    Nach den ersten paar Sätzen, bei denen sie der Widerling Raidl aufs unhöflichste unterbrochen hatte, ließ man sie einfach NICHT mehr ZU WORT KOMMEN! Das fand ich empörend zur höchsten Potenz!

    Was der Raidl, dieser unsympathische Tropf, von sich gegeben hatte, war unter jeder Kritik.

    Es würde mich interessieren, wie viel, besser gesagt, wie wenig REDEZEIT Ursula STENZEL tatsächlich nutzen konnte. Dabei hätte mich sehr interessiert, was sie zu sagen gehabt hätte.

    Hätte Ursula Stenzel für Van der Bellen gesprochen, wäre sie von Ingrid Thurnherr natürlich strahlend HOFIERT worden---aber daß sie sich seinerzeit für die FPÖ entschieden hatte, nimmt man ihr im ORF sehr übel und erst recht, daß sie nun bei einer ORF-Sendung für FÜR Norbert HOFER sprechen WOLLTE; das mußte gerächt werden durch Reduzierung der Redezeit auf ein Minimum. Sie wurde einfach IGNORIERT.

    Der ORF, wie immer, der Subjektivität verpflichtet! "Objektivität" kann kein ORFler buchstabieren!

    • simplicissimus
      28. November 2016 06:05

      ORF ist ein einziges Brechmittel.

    • Cotopaxi
      28. November 2016 07:15

      Mit Raidl konnte man einen Schwarzen Wertkonservativen in natura erleben. Erschütternd! Und wenn man bedenkt, dass es davon noch mehrere gibt, auf die man in der Partei hört.

    • Wertkonservativer
      28. November 2016 11:08

      Der Blog-Wertkonservative gestattet sich die Meinung, die von Frau @Undine derart bedauerte Frau Stenzel für außerordentlich unsympathisch zu finden!
      Sie ist nicht nur eine aus Frust über ihren "Jobverlust" als Bezirkschefin im 1.Bezirk herumzickende Partei-Hopperin, sondern auch sonst eine mit Uralt-Gerüchten herumhausierende Person!
      Ich gehe eigentlich davon aus, dass auch etliche andere Blogteilnehmer Frau Stenzel zumindest ähnlich wie ich einstufen. Und falls nicht, werde ich meine - durchaus subjektive - Einzelmeinung trotzdem aufrechterhalten!

    • Cotopaxi
      28. November 2016 11:53

      @ Wertkonservierter

      Und Sie finden es also nicht seltsam, dass Bellens Eltern ausgerechnet in den Hort des Bösen, in Nazi-Deutschland eingewandert sind, während ansonsten die Guten eher dieses Land verließen? ;-)

    • Wertkonservativer
      28. November 2016 12:27

      @ Cotopaxi:

      das kann man auch anders sehen:

      um in den Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts aus kummerl-gefährdeten Ost-Ländern nach Deutschland oder Österreich gekommenen Menschen muss man diese ja wirklich nicht unbedingt als Nazi-Begeisterte ansehen: die wollten wohl mehr Sicherheit, die speziell im schönen Tirol + Kaunertal halt damals eher gewährleistet war.
      Hier vom bequemen Sessel aus hinausposaunte Verdächtigungen fast 80 Jahre nach dieser unseligen Zeit sind einfach mies, sonst gar nichts!

    • Cotopaxi
      28. November 2016 12:51

      @ Wertkonservierter

      Leider klärt uns Bellen nicht über seine Familiengeschichte auf, sollte sie so harmlos sein, wie Sie sie darstellen, sollte das kein Problem sein. Seine Klagsdrohungen machen ihn jedoch verdächtig.

      Kommen überdies nicht viele Linke aus belasteten Nazi-Elternhäusern? ;-)

    • Riese35
      28. November 2016 14:54

      Ich halte es prinzipiell für unklug, ständig die Vergangenheit aufzuwärmen, egal von welcher Seite. Wir müssen froh sein, daß wir heute (noch?) nicht unter solchen Umständen leben, und aus der Distanz von Jahrzehnten dann mit der heutigen Brille zu urteilen, ist prinzipiell problematisch. De mortuis nihil nisi bonum.

      Viel mehr, als daß VdBs Eltern vom Hörensagen möglicherweise vielleicht unanständige Absichten gehabt haben, stört mich, daß VdB ja heute, hier und jetzt ständig mit solchen Anschuldigungen gegenüber Nachgeborenen hausieren geht und alles, was nicht mit seiner Meinung übereinstimmt, in eine solche Ecke zu drängen versucht.

    • Undine
      28. November 2016 15:54

      @Cotopaxi

      "Kommen überdies nicht viele Linke aus belasteten Nazi-Elternhäusern? ;-)"

      Einer der allerübelsten Vertreter dieser Spezies, ein lächerliches Würstchen, ist Wolfgang Neugebauer vom DÖW! Sein Vater war SS-Obersturmführer (Waffen-SS).

      Was für Hühnchen er als Heranwachsender mit seinem Vater gerupft hat, weiß ich nicht. Jedenfalls hat Neugebauer seine pubertären Probleme einfach kanalisiert und weit nach links gerichtet. Er hat sich auf Kosten seines Vaters WICHTIG gemacht. Schäbig.

    • Cotopaxi
      28. November 2016 16:19

      @ Undine

      Ähnliche Mechanismen sind auch bei anderen Linken zu beobachten bzw. zu vermuten.

      Und es muss möglich sein, das Eltern-Kind-Verhältnis zu debattieren bei Personen, die sich um ein exponiertes öffentliches Amt bewerben. Schließlich gilt es zu verhindern, dass Personen mit manifesten Persönlichkeitsstörungen unser Land verwalten.

    • HDW
      28. November 2016 16:53

      Die Familie VdBs reiste im März 1941(!) von Estland nach Wien (nicht 30iger Jahre Herr WK). Damals waren die Bereitstellungsräume schon vollgestopft mit Mannschaften und Kriegsgerät der Wehrmacht für den Angriff am 22. Juni 1941 gegen die Sowjetunion und die Transportwege auch blockiert, da kam man sicher nicht ohne Beziehung zu einem "Goldfasan" und dem SD durch. Volksdeutsche wurden sowieso gleich eingezogen, mindestens Ende 1944 von der Feldgendarmerie am Weg in die Alpenfestung!
      Darüber könnte uns der Held der ANTIFA ja aufklären, oder vielleicht das DÖW!

    • Undine
      28. November 2016 17:49

      @Cotopaxi

      Bin ganz Ihrer Meinung.

    • Shalom (kein Partner)
      30. November 2016 09:37

      Der Blog-Dodel weiß nicht, dass Stenzel als erfolgreiche und beliebte (!) 10 Jahre im Amt befindliche ÖVP-BezV im 1. Bezirk den Roten im Wr. Rathaus erfolgreich die Stirne geboten hatte u. als "Dank" dafür von den Häupl-Arschwärmern in der Wr. ÖVP, Juraczka u. dem Spindelegger-Leibschüsselträger Figl, abgeschossen wurde.
      D e n Frust kann ich verstehen. Aber so ist die ÖVP - siehe u.a. Mitterlehner-Lopatka!!!

  39. kritikos
    27. November 2016 23:21

    Mir tut Reinhold M. nicht einmal fast leid. Er war und ist zunehmend der falsche Mann am falschen Platz. Sein, meiner Erinnerung nach, einziger guter Zug war die Bestellung von Kurz in die Regierung. Da hat er einen guten Riecher bewiesen, aber wohl nicht auf seine eigene Nachfolge gedacht. Die Aneignung des Wissenschaftsministerium unter seine "Obhut" (Hut passt gut!) war ein klarer Fehler, die Hereinholung von Sobotka war nicht sein Verdienst, sondern Schachzug des mächtigen Erwin. Ich meine, er wird der oberste Umfallerobmann der Geschichte der ÖVP sein. Die ja offensichtlich nur mehr als Geschichte (in beider Wortsinne) zu existieren gewillt ist.

  40. socrates
    27. November 2016 22:40

    Die Todessehnsucht der ÖVP ist beängstigend.

  41. Kyrios Doulos
    27. November 2016 22:12

    Als ich diese Meldung am Ende der ZiB1 hörte, war ich total perplex.
    Was ist denn da in Mitterlehner gefahren? Ist er nun total totalitär geworden?
    Er darf den Herrn VdB empfehlen und der Obmann des Parlamentsklubs darf nicht den Herrn Hofer empfehlen? Und wenn er das tut, dann ist das illoyal?
    Herr Mitterlehner, Ihr Demokratieverständnis ist ein Diktaturverständnis.
    Bitte abtreten. Die ebenso totalitäre Wirtschaftskammer nimmt sie sicher wieder in ihre Arme, damit Sie nie verarmen. Bitte durchführen.

    • dssm
      27. November 2016 23:44

      @Kyrios Doulos
      Ich war dieses Jahr am Exporttag der WKO. Dieser war wie immer gut besucht und ebenso gut organisiert. Auch wenn ich über Herrn AUs Zahlen, wonach unser Wohlstand zu 60% vom Export kommt, eher lache, so ist der Export doch eine sehr treibende und notwendige Sache.
      Raten Sie einmal wer nicht selber am Exporttag war, sondern eine Beamtin gesendet hat - die Begeisterung der Funktionäre hielt sich in überschaubaren Grenzen.
      Soviel zum Thema die WKO nimmt den mit offenen Armen zurück.

    • Gandalf
    • Kyrios Doulos
      28. November 2016 19:51

      @dssm:
      :-)) interessant. Daß R.M. sogar die Kammer schäbig behandelt, das hätte ich allerdings tatsächlich auch nicht für möglich gehalten. Danke für Ihre Notiz!

  42. otti
    27. November 2016 21:57

    mitterlehner weiß ganz offensichtlich n i c h t , wo und wann er den "starken" mann spielen soll.

  43. oberösi
    27. November 2016 21:57

    OT Presse.com Post zu Mitterlehner: "Hoffentlich findet er den offenen Ausgang".

    Zumindest in ihren Foren hat die Zeitung ihr konservatives Herz noch nicht verraten.

  44. Brockhaus
    27. November 2016 21:55

    Jetzt ist die Diktatur perfekt und endgültig. Lopatka wird zurechtgewiesen und gemaßregelt (wie ein Schulbub) weil er sich für Hofer deklariert hat. Der Selbstmord der ÖVP !

    http://orf.at/#/stories/2368510/

  45. Paul
    27. November 2016 21:49

    Einst hatte ich große Hoffnungen in Mitterlehner, nun bin ich froh, wenn er bald weg ist. Es wird schwierig werden die verlorenen Wähler von FPÖ und Grünen wieder zurückzuholen. Es wird Zeit, dass Kurz übernimmt.

    • Sensenmann
      28. November 2016 00:47

      Weiterträumen! KEINE Wählert kommt zuur ÖVP zurück.
      Wers bolschewikert mag ist bei den Grünen, wer volkstreu und heimatverbunden ist, ist bei der FPÖ.
      Das NEOS-GEschwurbel ist ein Randprogramm.
      Fazit: Die ÖVP ist schlicht entbehrlich.

      Wenn Kurz 5 Gramm Grütze hat, sucht er sich eine andere Partei, dort sind die Chancen besser.
      Die FPÖ wird ihn aber nicht nehmen, dort hat man was gegen Leute, die uns öffentlich ausrichten lassen, paläolithische Lemurier mit IQ 86 seien weit gebildeter als die dummen Ösis...
      Da wird die Auswahl also doch etwas eng.

    • Ingrid Bittner
      28. November 2016 08:27

      @Sensenmann: zu Kurz, tja das ist die Frage, wo soll der hin??? Die ÖVP retten kann er nicht, eine andere Partei wird ihn nicht wollen, also was bleibt? Beruf hat er auch keinen, in den er zurück könnte. Also kann man dann wahrscheinlich sagen, der Stern ist aufgegangen, aber relativ schnell wieder verglüht.





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