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Österreich hat ein großes Problem, die SPÖ ein noch viel größeres drucken

Lesezeit: 8:00

Zum ersten Mal seit Jahren haben aus der Türkei kommende Menschen einen wirklichen Anspruch auf Asyl in der EU. Zum ersten Mal gibt es jetzt ganz eindeutig und ganz konkret politisch verfolgte Türken. Hingegen hätte praktisch keiner der in den letzten zwölf Monaten illegal Eingereisten Anspruch auf Asyl gehabt – sie sind nur alle dank linker und katholischer Willkommenskultur-Träumereien hereingelassen worden; sowie dank der Wahnsinnspolitik von Angela Merkel und einiger Völkerwanderungs-beförderne EU-Verträge.

Damit hat aber nun ganz Europa ein Riesenproblem. Als erstes Anlaufland ist vor allem Griechenland exponiert. Das Land gewährt auch heute noch de facto allen Syrern&Co Asylstatus, die aus der Türkei nach Griechenland kommen. Jetzt aber werden vor allem Türken selber kommen.

Sie flüchten nicht vor den Folgen eines Krieges (was nach der Genfer Konvention kein Asylgrund ist, auch wenn es noch so oft behauptet wird), sondern vor echter Verfolgung durch einen berserkernden Diktator. Dieser hat ja binnen weniger Stunden Zehntausende der politischen Gegnerschaft Verdächtige ins Gefängnis werfen lassen. Die griechische Justiz kann daher rein rechtlich den vor Erdogan flüchtenden Menschen nicht gut das Asyl verweigern, das sie ja ständig Menschen mit viel weniger Berechtigung gegeben hat.

Zugleich aber hat Griechenland panische Angst vor dem Amok laufenden islamofaschistischen Gewaltherrscher auf der anderen Seite der Ägäis. Die Griechen haben ja viele Jahrhunderte unter türkisch-osmanischer Herrschaft gelitten. Wird Griechenland es dennoch wagen, dem aggressiven Verlangen Erdogans Widerstand zu leisten, alle angeblichen Gegner des türkischen Regimes auszuliefern? Oder wird es sich wie ein Vasallenstaat beugen?

Wahlhilfe für Hofer?

Mit Sicherheit wird der zu erwartende Flüchtlingsstrom aus der Türkei auch Österreich gewaltige Probleme bereiten. Denn irgendwie werden am Ende doch viele der echten politischen Flüchtlinge in die Alpenrepublik gelangen. Das aber kann zu explosiven Folgen führen, nicht nur weil dann die – ohnedies viel zu hohe – Flüchtlingsobergrenze der Regierung zu Schall und Rauch wird. Denn dann treffen Zehntausende vor Erdogan flüchtende Menschen auf eine aggressive Pro-Erdogan-Community, die europaweit zu den größten zählt. Diese hat ja schon in den letzten Tagen zu Tausenden die von Ankara verlangten „spontanen“ Hassdemonstrationen gegen alle Erdogan-Gegner veranstaltet.

Wenn dieses Zusammenprallen auch nur annähernd so wie befürchtet passieren wird, dann Gnade uns Gott (oder eh schon: Allah?). Dann fällt das übrigens auch zusammen mit dem dritten Versuch einer Bundespräsidentenwahl. Dann kann man Alexander van der Bellen nur noch den guten Rat geben, sich ein Antreten gleich zu ersparen, da der Zorn und die Angst der Österreicher ob der Entwicklung noch weiter zunehmen und ganz sicher den Grünen schaden wird. Galten diese doch lange als die engagiertesten Schutzherren der Massenimmigration aus islamischen Ländern.

Allerdings muss man neuerdings den Grünen zugutehalten, dass es in ihren Reihen ein heftiges Umdenken gibt. So konnte man etwa ausgerechnet von einem Peter Pilz die erstaunliche Botschaft lesen: „Wenn Hälfte der Erdogan-Trupps unsere Staatsbürgerschaft hat und damit für Diktator demonstriert, haben wir Integrationsproblem.“ Pilz hat zwar die Erkenntnis, dass wir ein Integrationsproblem haben, ein paar Jahre zu spät. Das spricht nicht sonderlich für seine Intelligenz. Aber immerhin: Er hat nun diese Erkenntnis.

Und sein Parteifreund Van der Bellen hat gar „nur“ zwei Tage gebraucht, um seinem freiheitlichen Gegenkandidaten und dem ÖVP-Außenminister bei der Verurteilung der Wiener Pro-Erdogan-Umtriebe nachzutrappeln.

Langsam scheinen die Grünen also vernünftiger zu werden. Was freilich ihre üble, gewaltaffine Vergangenheit und die noch immer grenzintelligent schrillen Auftritte ihrer Noch-Parteichefin keineswegs übertünchen kann.

Die SPÖ bangt um ihre türkischen Wähler

Die Probleme Österreichs und der Grünen sind aber gar nichts gegen die Probleme der SPÖ. Denn diese weiß: Die Erdogan-Anhänger sind – so sie auch die österreichische Staatsbürgerschaft haben – eines der letzten verbliebenen Wählerpotenziale der Partei. Traut sie sich, diese zu verärgern? Auch die deutschen Sozialdemokraten reden da nur peinlich herum und tun so, als ob Erdogan noch irgendetwas mit Demokratie zu tun hätte.

Entlarvend für die Lage der SPÖ sind etwa die jüngsten Internet-Botschaften eines sowohl im Erdogan- wie auch im SPÖ-Lager sehr gut verankerten Moslem-Aktivisten namens Amir El-Shamy: „Kurz ist besorgt über Demonstrationen in Wien. Was sagt das über einen Demokraten aus, der besorgt darüber ist, dass Bürger von ihrem Recht auf Versammlungsfreiheit gebraucht (sic) machen?“ Diesem Mann zufolge waren es also Österreicher („Bürger“), die da zu einer unangemeldeten Demonstration auf die Straße gegangen waren.

Und noch klarer ein weiterer Text des gleichen El-Shamy: „SPÖ steht klar und deutlich hinter friedlichen Kundgebungen in Wien“. Interessant. Woher weiß er das eigentlich? Hat er sich das aus den Fingern gezogen? Nein. Denn der Mann ist tief in der Partei verankert.

So hat er selbst vor einiger Zeit ein Tweet der Wiener SPÖ über seine eigene Aktivitäten veröffentlicht: „Nicht nur, dass er Montag bis Freitag vor der EU-Wahl ganze 300 Hausbesuche in Floridsdorf gemacht hat, er hat dabei sogar neue SPÖ-Mitglieder geworben. BRAVO, Amir!“ Und Amir El-Shamys eigene Wahlkampfbilanz: „Ich möchte mich an dieser Stelle überaus an meine Kolleginnen und Kollegen, beginnend mit Jugendkoordinator Bernhard Häupl, und meine Kollegin Kristina Mihajlovic für den spitzen Wahlkampf bedanken.“ Man sieht, er ist bestens vernetzt.

Man erfährt auf der Internet-Seite des Mannes aber auch: „Seit Anfang Juni darf ich ordentliches Mitglied des Bundesvorstands der Islamischen Glaubensgmeinschaft in Österreich.“

Alle Zitate sind hier übrigens in seinem Original-„Deutsch“ wiedergegeben. El-Shamy ist dabei keineswegs nur ein Irgendwie-Absolvent einer Pflichtschule, sondern angehender „Akademiker“! Sein Lebenslauf: in Österreich geboren (Großfeldsiedlung); mit Matura (Handelsakademie Margareten); jetzt studiert er – fast möchte man sagen: natürlich – Politikwissenschaft (klarerweise in Wien, wo noch jeder den Abschluss geschafft hat, der wenigstens die Zeit aufbringt, zu den Prüfungen hinzugehen).

Wie „friedlich“ die von diesem IGGiÖ- und SPÖ-Intellektuellen gepriesenen Kundgebungen waren, das zeigen die von den SPÖ-nahen Demonstranten angerichteten Verwüstungen in einem kurdischen Lokal. Das zeigt auch ein dabei mitgeführtes Transparent (in türkischer Sprache): „Wer den Kopf erhebt, dem schneidet den Kopf ab“.

Bezeichnend für die „demokratische“ Gesinnung im österreichischen Erdogan-Lager ist aber auch, was die von der Türkei gelenkte, aber in Österreich agierende „UETD Austria“ jetzt (in türkischer Sprache) in den sozialen Netzen schreibt. Von wo es ein nicht ganz UETD-treuer Türke ans Tagebuch weitergeleitet hat: „Alle die in Sozialmedien terroristische Organisationen unterstützen, können bei den unten angegebenen Mailadressen mit Profilbild, Fotos oder mit Screenshots gemeldet werden.“ Keine Frage: Mit diesem Aufruf zur Denunziation werden nicht etwa IS- oder Al-Kaida-Terrorsympathisanten gesucht. Für die Erdogan-Türken sind vielmehr alle jene „Terroristen“, die sich kritisch über den Machthaber äußern. Auch Erdogan selber verwendet ständig diesen Ausdruck für sie.

Das alles ist ein Riesenproblem für die SPÖ, die die Unterstützung aus diesen Kreisen sucht und nicht verlieren will. Das Buhlen der SPÖ um die Türkenstimmen ist aber auch entlarvend für die Haltung der SPÖ selbst zu Demokratie und Rechtsstaat.

Man vergleiche etwa die Reaktionen der SPÖ auf die letzte - total rechtskonform verlaufende - Identitären-Demonstration (die dann von Linken massiv und gewalttätig angegriffen worden ist): Michael Häupl und eine Sybille Straubinger, Parteimanagerin der Wiener SPÖ, haben öffentlich ein Verbot der Identitären angesprochen.

Der Bundeskanzler mit dem „gewissen Unbehagen“

Nach den rechtswidrigen türkischen Kundgebungen hingegen wird in der SPÖ keineswegs über so etwas nachgedacht. Bezeichnend – ja, absolut skandalös – ist etwa, wie knieweich SPÖ-Chef Christian Kern zu den Wiener „Spontan“-Demonstrationen für den türkischen Diktator herumeiert: „Man muss mit einem gewissen Unbehagen sehen, wenn hier politische und religiöse Motive vermischt werden. Das sind wir nicht gewohnt, das passt nicht zu unserer politischen Kultur“, sagte er etwa im ORF. Geht’s noch undeutlicher, verschwurbelter und beschönigender, Herr Bundeskanzler?

Und Kern weiter: Er habe Vertreter der muslimischen Organisationen eingeladen, „um einen Weg zu suchen des sinnvollen demokratischen Umgangs miteinander“.

Nein, wie lieb. Hoffentlich gewähren ihm solche „Vertreter“ – wer auch immer das sein mag – trotz des „gewissen Unbehagens“ von Herrn Kern eine Audienz. Hoffentlich sehen diese „Vertreter“ in solchen Äußerungen nicht schon ein den „Kopf erheben“. Hoffentlich sind diese noch an einem "sinnvollen demokratischen Umgang" mit der SPÖ interessiert. Oder mit sonst wem.

In Wahrheit hat Kern wohl nur ein Anliegen im Kopf: Werden die Türken weiterhin die SPÖ wählen? Ein Wegfallen der türkischen Wähler wäre  ein ernstes Problem für die Schrumpfpartei. Ist doch eine eigene türkisch-nationalistisch-muslimische Partei aktiv geworden, deren Erfolg alle Kotaus der SPÖ vor diesen Wählern ins Leere gehen lassen würde.

Im Vergleich zu dieser SPÖ sind inzwischen sogar die Grünen – oder zumindest manche von ihnen – ein Ausbund an Anständigkeit geworden. Erstaunlich.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 06:47

    2 türkische Freunde von mir - beide leben nicht in Österreich und beide habe ich auch nicht hier kennengelernt - haben mich einmal gefragt, ob mir überhaupt bewusst ist, dass die ganze Türkei über Österreich lacht. Kein anderes Land der Welt würde derart ungebildete und unqualifizierte Leute (sie haben es weitaus härter formuliert) in sein Land lassen und ihnen für Nichts Geld hineinstopfen.

    Beide erzählten mir auch von einer türkischen Reality-TV-Show, die diese Leute in Österreich begleitet und die sich über unser Geld-für-nix-System lustig macht.

    Beide Freunde, einer ist Architekt, der andere Dipl.-Ing., würden übrigens nicht nach Österreich kommen wollen. „Bei der Steuerquote?“

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 09:13

    Die ach so tollen, angeblich ach so 'österreichischen' Tugenden werden, einmal mehr, nicht nur nichts helfen - sie werden die Sache verschlimmern. Wer erinnert sich noch , als Fritz Muliar den braven Soldaten Schwejk in dutzenden von Verfilmungen, Bühnenrollen, Kurzparodien gegeben hat. Ganz wichtige Botschaft dabei immer: wir unterscheiden uns von den TeuTSCHEN (auszusprechen mit einem deutlichen Zeichen der Verachtung um die Mundwinkel so etwa geschrieben wie Deittschn - als speie man das Wort rasch aus um es nur möglichst kurz im Mund behalten zu müssen). Der Schauspieler, ich erinnere mich an sein ständiges präpotentes Grinsen, gab den guten Österreicher. Gepriesen wurden Eigenschaften wie das sabotieren von Anordnungen durch übertrieben diensteifriges Verhalten gepaart mit sklavischer, am einzelnen Wort klebender Umsetzung in einer Weise, die sofort erkennen ließ das der Sinn und vom Befehlsgeber beabsichtigte Zweck durch die übertriebene Genauigkeit vereitelt wurde. Mein Gott, wie lustig. In schier endlosen Wiederholungen und dutzenden von Variationen wurde immer wieder dieses Muster gezeigt. Abwechselnd gepaart mit blankem Ungehorsam, dort, wo die Kontrolle fehlte. Fritz Muliar, treuer Parteigenosse der SPÖ - ein Vorbild für die Jugend, ein Vorbild für Österreich.

    Ein Zufall? Keineswegs. So - und genau so - verhält sich die politische Linke im Hinblick auf den Rechtstaat. So verhält sie sich hinsichtlich internationaler Verträge, so verhalten sich die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber in der Lügenpresse, so verhalten sich ihre schmierigen Funktionäre und natürlich auch ihre Politiker und das Alles gilt Ihnen als politisch-professionelle Schlauheit. Gesetz und Recht ja, aber nur, wenn es uns nützt. Und wenn es unseren Zielen im Weg steht, dann ... siehe oben bei Schwejk. Ihre ehemals bürgerlichen Koalitionspartner suchen sie sich nach deren Bereitschaft aus, bei diesem System mitzumachen.

    Auf die Frage, warum Dublin III auf die Flutilanten nicht angewandt wurde, hört man von der Linken nur - das konnte sowieso nie funktionieren. Auf die Frage, warum die Bundespräsidentschaftswahlen rechtstechnisch falsch abliefen lässt ein linkes Superhirn von einem Anwalt verlauten, die FPÖ plane einen Verfassungsputsch. Auf die Frage wohin die in der Korruption der Partei verschwundenen Milliarden sind kommt die Antwort, das sei eben der Kapitalismus. Auf die Frage, warum keiner die Grenzen kontrolliere, das würde sowieso nicht funktionieren und so weiter und so fort. Dann noch ein paar Fotos von ertrunkenen Negerkindern, als ob hier irgendwer denen angeschafft hätte in löchrigen Booten übers Meer zu fahren - und wenn es diese Fotos nicht gibt, werden sie halt trotzdem passend gemacht. Lüge - Betrug - Verschwendung - Erpressung (Nazi und so) - Schulden über Schulden - Verantwortungslosigkeit und am Ende noch dazu Gewalt: oder wer hat den 'schwarzen'Block und die Antifa hierorts losgelassen, anstatt den anarchistischen Gewalttätern nach dem ersten Pflasterstein und der ersten zerschlagene Auslagenscheibe die Scheisse aus dem Leib zu prügeln?

    Es geht nicht darum, ob hier irgendjemandem der Geduldsfaden reisst. Es geht um blanke Notwehr. Wehrt euch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 09:23

    Gestern in der ZIB2 beim unsäglichen Armin Wolf, zwei Türken im Streitgespräch wegen der Demo, wurde zweimal betont das die Türken Österreich wieder aufgebaut haben.
    Aber Hallo gehts noch? Und dieser sonderbare Moderator findet kein Gegenwort? Soweit mir bekannt ist, haben die Gastarbeiter alle einen Lohne erhalten für ihre Arbeit, im Gegensatz zu den österreichischen Ziegelfrauen, die ihre Arbeit unentgeltlich getan haben.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJedi
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 08:30

    Die Grünen werden meines Erachtens keineswegs vernünftiger. Sie lesen Umfragen und spüren die Stimmung in den sozialen Medien, daher versuchen sie aus wahltaktischen Gründen, ihre eigentliche Gesinnung zu verbergen. VdB, der sich nicht entblödet hat, mit dem von den Grünen stets verlachten und verachteten Heimatbegriff zu werben, ist das beste Beispiel für diese Art politischer Verlogenheit.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 05:57

    Die meisten Türken werden in ihrem Herzen immer Türken bleiben. Oder war man wirklich so naiv (und nicht ideologisch) zu glauben, Kopftuchtragen, das Bestehen auf einen Muezzin, Erbauung von Moscheen mit Minaretten etc. wären rein religiös motiviert?

    Die Angst der SPÖ ihre türkischen Wähler zu vergraulen ist unbegründet. Über kurz oder lang wird es ohnehin bald eine islamische Partei in Österreich geben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 07:22

    Jedenfalls interessante Zeiten! Es gibt Leute mit echten Asylgründen und unsere Gutmenschen würden diese wohl am liebsten sofort zurück in die Heimat, sprich in das Gefängnis, verfrachten.
    Aber die Journalisten, Richter, Militärs, Polizisten und sonstige sind alles Leute die lieber heute als morgen arbeiten anfangen können und sei es eine Hilfstätigkeit, denn dies sind Mitglieder der Mittelschicht. Also sind genau diese Leute für die Sozialindustrie völlig nutz- und wertlos.

    Schauen wir ob das uralte Asylrecht gewährt wird oder die mächtige Sozialindustrie diese Menschen schnellstmöglich abschieben lässt, da die ja Quoten von Geld bringenden 'Flüchtlingen' verbrauchen.

    P.S.: Und der zitierte türkischstämmige SPÖler ist nur ein Beweis für meine These, daß wir wirklich alle, auch die mit Staatsbürgerschaft, auch die in der dritten Generation, abschieben müssen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juli 2016 12:16

    Jene Politiker, die es ERDOGAN seinerzeit GESTATTET haben, hier in Österreich (sic!) seinen WAHLKAMPF zu führen, gehören vor Gericht gestellt, denn sie haben Hochverrat an Österreich begangen. Sie sind MITSCHULDIG für die verheerende Politik des größenwahnsinnigen Diktators Erdogan!
    Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die diversen Türken-Gruppen auf UNSEREM Grund und Boden die Schädel einschlagen. Österreich darf kein Schlachtfeld werden für Gruppen, die nichts mit Österreich verbindet---wie kommen WIR dazu?!?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2016 10:17

    Was die "spontane", nicht angemeldete, nächtliche pro-Erdogan-Demo betrifft: Da wäre natürlich auch der Innenminister zu fragen, wieso die Polizei, die ja dazu da ist, die Einhaltung der Gesetze zu sichern, diese Demo nicht nur zugelassen, sondern sie auch noch "freundlich" begleitet hat. Sie hätte gesetzeskonform sofort aufgelöst werden müssen, notfalls auch mit Gewalt. Die Polizei (samt Innenminister) hat daher hier völlig versagt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGennady
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juli 2016 12:33

    Amir El-Shamy ist Muslimbruder aus Ägypten.

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  1. Waltraut Kupf
    22. Juli 2016 21:50

    Heute habe ich im Newsletter des Kopp-Verlages einen Artikel gelesen der besagt, daß der Putsch in der Türkei tatsächlich im Auftrag Gülens durchgeführt worden sei, der unter dem Schutz der CIA steht, welche die Putschisten maßgeblich unterstützt habe. Bei der Beurteilung dieser Ereignisse (soferne die Darstellung überhaupt richtig ist) hat man nun die Wahl zwischen Pest und Cholera. Einerseits muß man der seinerzeitigen Umkrempelung der Türkei durch den Freimaurer Atatürk skeptisch gegenüberstehen (jedenfalls tue ich das), denn allein die Zwangsübernahme der europäischen Schrift bedeutete eine brutale Kulturvernichtung. Die von Erdogan praktizierte Rückkehr zu einer archaischen Gewaltorgie, die einige Leute bereits mit dem Vorgehen Hitlers vergleichen, kann es andererseits auch nicht sein. Es scheint Methode zu haben, daß nichts mehr da ist, woran man sich orientieren kann, was letztlich in einem amorphen Kampf aller gegen alle gipfeln dürfte. Das ist offenbar das Chaos, auf dessen Boden die schwer dingfest zu machenden "Eliten" die Neue Weltordnung kreieren wollen. Trump hat deshalb so viel Zulauf, weil er die Quelle aller Probleme, das Multi-Kulti-Mischmasch einzudämmen verspricht. Wenn Timmermans, Vize-Kommissionspräsident der EU, davon spricht, daß monokulturelle Staaten "ausradiert" werden müßten, so muß man über jeden Politiker, welche das Gegenteil vertritt, froh sein.

    • Undine
      22. Juli 2016 22:03

      @Waltraut Kupf

      Wie immer sehr, sehr gut! ***************************!

  2. Kyrios Doulos
    22. Juli 2016 20:36

    Die SPÖ im besonderen und alle LinkINNEN im allgemeinen sind mit ihrem Antifa-Getue mittlerweile absolut unglaubwürdig geworden. Gegen Nazis und Neonazis sind sie nur, um sich als GUTmenschInnen zu positionieren. Sonst würden sie aber ganz eindeutig den ISlam verurteilen und den TerroristInnen-Import beenden, den sie noch immer propagieren und praktizieren.

    "Unsern Hass könnt ihr haben!" das ist GUT, weil gegen rechts. Sonst ist Hass & Hetze böse. Nur linker und ISlamischer Hass sind gut.

    ISlam und Gewalt linker Polittrupps sind gut, weil das ist halt so (Argumente? Die werden wohl einmal nachgereicht werden).

    Die SPÖ und die LinINNEN - ich werde nicht mehr müde, es zu betonen: An ihren Händen klebt Blut, weil sie die Gewalt importiert.

    ÖVP? Mittäter. Um nichts besser. Mikl-Leitner - sogar als Innenminister die Terroristen ins Land geholt!

    Noch sind wir machtlos. Die Nutznießer des korrupten Transfersystems Österreich sind in der Mehrzahl. Noch zählen "panem et circenses" mehr. Noch...

    Am 2.Oktober wähle ich Hofer. Ich weiß, ein BP kann nicht viel ausrichten. Aber es ist ein Signal in die richtige Richtung.

    Ich hoffe, die FPÖ bleibt in bezug auf den ISlam auf ihrem Weg. ALLE ANDEREN Parteien sind in bezug auf den theokratischen, diktatorischen ISlam bereits umgefallen (vielleicht mit Ausnahme des Team Stronach).

    Die SPÖ und alle LinkINNEN sind diesbezüglich der FÜHRER. Fast alle folgen diesem neuen Führer. Er ist ja das Licht und der GUTEmensch.

    Um eins nicht unerwähnt zu lassen: Die MEDIEN von ORF abwärts sind die Propheten dieses aktuellen Antichristen.

    Für eines wäre ich in diesem Forum sehr dankbar, da ich da viel zu unkreativ bin: Was konkret können wir praktisch tun, um die LinINNEN und den ISlam zu überwinden außer zu reden und zu argumentieren? Wir müsen Ideen sammeln.

    Was agen die LinINNEN immer? Wehret den Anfängen!

    • Undine
      22. Juli 2016 22:07

      @Kyrios Doulos

      "Am 2.Oktober wähle ich Hofer. Ich weiß, ein BP kann nicht viel ausrichten. Aber es ist ein Signal in die richtige Richtung."

      Das ist ein ganz besonders wichtiger Satz!!!*************!

  3. CIA - EU (kein Partner)
    22. Juli 2016 16:05

    Die USA können europäische Politiker benutzen, wie immer sie wollen, aber mit Erdogan geht das nicht so einfach, wie mit dem europäischen Politmob.

  4. Thomas F. (kein Partner)
    22. Juli 2016 13:28

    Wenn jemand in der Türkei wahlberechtigt ist, sollte er es nicht auch in Österreich sein.
    Erdogan hat hier seine treueste Stammklientel. Sie wählen dort den Erdogan und hier SPÖ - und richten ihr Unheil in zwei Ländern zugleich an.

  5. Gennady (kein Partner)
    22. Juli 2016 12:33

    Amir El-Shamy ist Muslimbruder aus Ägypten.

  6. Torres (kein Partner)
    22. Juli 2016 10:17

    Was die "spontane", nicht angemeldete, nächtliche pro-Erdogan-Demo betrifft: Da wäre natürlich auch der Innenminister zu fragen, wieso die Polizei, die ja dazu da ist, die Einhaltung der Gesetze zu sichern, diese Demo nicht nur zugelassen, sondern sie auch noch "freundlich" begleitet hat. Sie hätte gesetzeskonform sofort aufgelöst werden müssen, notfalls auch mit Gewalt. Die Polizei (samt Innenminister) hat daher hier völlig versagt.

  7. McErdal (kein Partner)
    22. Juli 2016 07:51

    @ BOB Ihnen sollte aber schon klar sein, daß die Ersten sogenannten Gastarbeiter in
    den 60iger Jahren zu uns gekommen sind - da war bereits alles aufgebaut!!!
    Und dieser unsägliche A.Wolf.........ein Desinformant der Sonderklasse...
    Leute, die nicht hierher gehören sollten gefälligst sehr schnell verschwinden - Punkt!
    Wenn man Völker vermischt entsteht Einheitsbrei....

    • Bob
      22. Juli 2016 10:07

      Nichts anderes habe ich behauptet. Österreich wurde mit Hilfe der Tümmerfrauen aufgebaut. Damals gab es nicht einmal Gastarbeiter, und schon gar keineTürken.

  8. bürgerIn (kein Partner)
    22. Juli 2016 06:48

    abgesehen von der dramatischen entwicklung in der türkei ist die österreichische innenpolitik dafür komödie pur: per video konnte die kern-botschaft an vorarlberger sozis nachgesehen werden, worin der hr. kern pröll einen paten nennt (kurier- und heute-links). die watschen sitzt. das ist der dank an den st. pöltner onkel für das immer-wieder-den-weg-ebnen für unsere sagenhaft tolle große koalition - oder was immer das gebilde ist, das sich bundesregierung nennt und nichts nachvollziehbar sinnvolles zustande bringt.

  9. Leopold Franz
    21. Juli 2016 16:19

    Die Grünen wollten die Erdogananhänger nie, ihr Klientel waren und sind die linken und in der Türkei oppositionellen Alaviten. Daneben natürlich auch die bolschewistischen Kurden. Die Kemalisten werden vielleicht erst jetzt als Flüchtlinge kommen und wir werden sehen, wohin sie sich wenden.
    Die Erdogans, die bis jetzt rot gewählt hatten, werden dem dicken Slumlord und dem dünnen Putschisten schmerzlich abgehen.

  10. Konfrater
    21. Juli 2016 13:28

    "Das sind wir nicht gewohnt …", sagt Herr Kern.

    Also - ich bin es leider schon gewohnt. Vor fast zwei Jahrzehnten habe ich mir eine Wohnung in Wien gekauft, verkehrstechnisch günstig gelegen, in einer damals großstädtisch-wienerischen Umgebung; heute lebe ich in Klein-Anatolien.

    Aus diversen Anlässen - manchmal sind es "nur" türkische Erfolge im Fußball (oder die Erfolge bestimmter Mannschaften in der türkischen Liga), manchmal sind es aber auch Reaktionen auf Wahlen in der Türkei, kommt es dort seit Jahren regelmäßig zu Massenkundgebungen: Ein Meer türkischer Fahnen, laut gebrüllte Parolen (wie ich vermute: nationalistisch - auch wenn es "nur" um Fußball geht), häufig auch Autokorso mit Hupkonzert, nicht selten bis in die frühen Morgenstunden. Polizei habe ich in der Nähe dieser Kundgebungen noch nie gesehen. Im übrigen bin ich mir hundertprozentig sicher, dass keine dieser Kundgebungen angemeldet war. Dass die Medien darüber nichts berichtet haben, versteht sich von selbst.

    Solange derartiges "nur" in Wohnbezirken stattgefunden hat, hat es offenbar niemanden interessiert. Erst wenn auch der 1. Bezirk oder das Botschaftsviertel in der Prinz Eugen Straße betroffen ist, raffen sich ein paar unserer "Volksvertreter" zu matten Wortmeldungen auf.

    Die Verwunderung der Erdogan-Leute in Österreich über die ohnedies nur vorsichtig geäußerten Widersprüche einiger österreichischer Politiker ist zweifellos echt und im Prinzip auch verständlich. Bisher durften sie ja auch machen, was sie wollten - warum sollte das auf einmal nicht mehr gelten?

    Dahingehend kann man die Herrschaften beruhigen: Mehr als ein paar vorsichtige Worte des Tadels sind von österreichischen Politikern nicht zu erwarten. Und diese dienen ja auch nur der versuchten Ösibeschwichtigung.

  11. kritikos
    21. Juli 2016 00:00

    Wie sich dieser Emporkömmling-Diktator Erdogan aufführt, sollte ihm der Vorname "Adolf" verliehen werden. Er hat etliche Parallelen mit dem anderen Adolf, statt der Juden eben die Kurden, etc.

    • kritikos
      21. Juli 2016 00:06

      Eben merke ich, dass ich nicht der erste bin, der den Türken-Diktator mit Adolf Hitler vergleicht. Der Beitrag von Rachel Gold ist bezeichnend.

  12. Brigitte Imb
    20. Juli 2016 22:43

    Türkei: Ausnahmezustand für 3 Monate. (n-tv)

    Erdogan tut ohnehin was er will, aber damit glaubt er sein Vorgehen international legitimieren zu können. Obwohl ohnehin alle westlichen Regierungen applaudieren, zwar mit offizieller Sorge, aber sie applaudieren der Macht.

    • Pennpatrik
      21. Juli 2016 00:19

      In Frankreich herrscht meines Wissens seit 2015 Ausnahmezustand.

      In Österreich gibt es auch nur noch Systemmedien - vor allem das der Regierung nahestehende Medium.

      Was regt sich denn da die eine Diktatur über die andere auf?

  13. Undine
    20. Juli 2016 20:19

    Das macht sprachlos:
    Ein erschütternder Kommentar von Werner REICHEL auf ORF-WATCH, den man nicht übersehen darf, und der VERBREITET gehört, damit JEDER erfährt, von welchen BESTIEN der ISLAMISCHE TERROR verübt wird:

    "Das SCHWEIGEN der MEDIEN"

    "Es müssen sich unbeschreiblich grausame Szenen abgespielt haben. Der offizielle Bericht eines Untersuchungsausschusses zum Massenmord im Bataclan-Klub in Paris im November 2015 beschreibt, welches Martyrium die Opfer erleiden mussten. Da ist von herausgedrückten Augen, abgeschnittenen Hoden oder ausgeweideten Körpern die Rede. In französischen und vor allem britischen Medien wird über die islamistischen Gräueltaten im Bataclan berichtet.

    Und der ORF? Hat der Staatsfunk angesichts der Relevanz, Dramatik und Bedeutung dieses nun veröffentlichten Dokuments angemessen darüber berichtet, etwa als Aufmacher in einer der großen TV- Nachrichtensendungen?

    Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar. Es ist in einem demokratischen System die Aufgabe der Medien, insbesondere von öffentlich-rechtlichen, die Bürger umfassend und ohne jede Selbstzensur auch über solche Gräueltaten zu informieren. Dieser Bericht eines französischen U-Ausschusses betrifft alle europäischen Bürger, er führt ihnen drastisch vor Augen, mit welchem Feind wir es zu tun haben.

    Die Torturen, die die Menschen im Bataclan erleiden mussten, relativieren auch die gängigen politisch-korrekten Erklärungsmuster und Relativierungsversuche der Terroristenversteher und Terrorverharmloser in Politik und Medien. Solche für die Bevölkerung höchst relevanten Informationen aus ideologischen und politischen Gründen zu unterdrücken bzw. klein zu halten ist unverantwortlich und fahrlässig."

  14. Brigitte Imb
    20. Juli 2016 20:09

    Probleme der SPÖ würden mir pers. prinzipiell egal sein, wenn durch deren Agieren nicht die halbe Bevölkerung Österreichs leiden würde.

    Und natürlich wiegen die Verbrechen der Roten nur halb, denn der Fusionspartner ÖVP trägt die andere Hälfte mit. Einschließlich der Türken und anderer Muselmanenverherrlichung.

    Übrigens, D hat attestiert, daß max. 4% der Bereicherer am "gehobenen" Arbeitsdienst teilnehmen können, der Rest ist max. für Hilfsarbeit geeignet. (Falls die überhaupt gewillt sind einer geregelten Tätigkeit nachzugehen.)

    Spätestens 2018 wird die Türkenpartei den Lnken massiv Stimmen rauben. Ob die SPÖ bis dahin aufwacht? Eher nicht, sie wird noch extremer in die Steuergeldtasche und in die Schuldenkasse greifen.

    • Undine
      20. Juli 2016 20:37

      @Brigitte Imb

      Ich fürchte nur, daß sich die Roten, selbst wenn sie gerade noch zweistellig sind, wieder mit den Grünen, den Pinken und der neuen Türken-Partei zusammentun werden. Vielleicht nehmen sie dann noch die Rest-ÖVP mit ins Boot---nur um die Freiheitlichen auszutricksen. Allerdings werden dann die Türken das Sagen haben---man denke nur an die TÜRKEN-DEMONSTRATIONEN! Die haben den SIEGERWILLEN---und werden dadurch gewinnen. Die nächste KANZLERIN könnte dann Alev KORUN heißen. Schwarzmalerei? Riesige Übertreibung? Ausufernde Phantasie? Nein, ich bin nur Realistin und kann zwei und zwei zusammenzählen.....

    • Riese35
      20. Juli 2016 23:10

      >> "... der Rest ist max. für Hilfsarbeit geeignet."

      Das erübrigt sich. Die wird bei uns in Hinkunft von Maschinen erledigt. Bleibt nur mehr eins für den Rest: eine revolutionäre Masse bilden.

  15. Politicus1
    20. Juli 2016 20:01

    Der ORF berichtet:
    Der deutsche Innenminister Thomas de Maiziere sagte, die Anschlagsgefahr sei unabhängig von den Flüchtlingen hoch. Allerdings könne man auch nicht sagen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen und Terrorismus gebe.

    • franz-josef
      21. Juli 2016 01:23

      was sonst soll er sagen. Er ist ein alter Freund der Merkel-Familie und von Merkels Gnaden eingesetzt.

  16. machmuss verschiebnix
    20. Juli 2016 18:49

    Für die SPÖ ist es langfristig sicher schlechter, wenn sie sich jetzt an die Türken klammert,
    denn das verlängert UND verschlimmert letztlich nur ihr Elend ! ! !

    Trotzdem werden sich die Sozis dafür entscheiden, weil jede andere Lösung Rückgrat
    verlangen würde ! ! !
    Stark sind die Linken aber nur, wenn es darum geht, die
    fleißig steuerzahlenden Österreicher als Nazis zu brandmarken. Wer weint diesen
    Landesverrätern auch nur eine einzige Träne nach ?@!

  17. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    20. Juli 2016 17:59

    Offensichtlich war mindestens einer der beiden Türken im "ZIB2"-Streitgespräch bei der "Spontandemonstration". Somit ist dieser Demo-Teilnehmer namentlich bekannt. Da die Demonstration "spontan" - also nicht angemeldet - war, ist den Behörden somit mindestens ein unerlaubt an der Demonstration Beteiligter bekannt. Wird er den österreichischen Gesetzen dementsprechend behandelt - oder bleibt er nur "Fernsehstar"? Was meint der Polizeipräsident und der Innenminister dazu?

    • machmuss verschiebnix
      20. Juli 2016 18:44

      ...natürlich wird ihm nichts passieren - darf die FPÖ dann auch
      unangemeldet den "Kopf erheben" ?

  18. Erich Bauer
    20. Juli 2016 17:40

    GRAUSAMES ERWACHEN
    (von Werner Reichel, aus ef-magazin)

    (Auszug): „Über den Massenmord im Bataclan-Klub in Paris im November 2015 haben die Mainstreammedien nur die halbe Wahrheit berichtet. Wie jetzt durchgesickert ist, haben sich im ersten Stock des Klubs unbeschreiblich grausame Szenen abgespielt. Die Islamisten haben ihren Opfern die Augen ausgestochen, sie kastriert, ihnen ihre abgeschnittenen Penisse in den Mund gestopft, Frauen Messer in die Vaginen gerammt.

    • Erich Bauer
      20. Juli 2016 17:40

      Das wurde verheimlicht, um, wie es der deutsche Innenminister de Maizière ausdrücken würde, „die Menschen nicht zu verunsichern“…

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 19:41

      Lügenpresse halt.
      "Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge".

      Vielleicht sollte das jemand dem für seinen Mut (die Leser zu belügen?) ausgezeichneten Chefredakteur der Presse mitteilen.

    • Brigitte Imb
      20. Juli 2016 20:14

      Dann kann man nur hoffen, daß Medien wie dieser Blog, Unzensiert, PI, et al. sich der Sache annehmen und den Menschen die Augen öffnen wieviel IS bereits in Europa herrscht.
      Ebenso stünde es den Oppositionsparteien an darüber zu informieren.

      Einfach nur schrecklich!

    • simplicissimus
      20. Juli 2016 21:18

      Sollte das stimmen, dann kann man nur mehr annehmen, daß sich die Nomenklatura vor kommenden Auseinandersetzungen, sprich Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg entsetzlich in die Hosen macht.
      Diese erbärmlichen Feiglinge vergrößern durch Untätigkeit und Vertuschung das Problem, solange bis das Pulverfaß explodiert.

    • Shalom (kein Partner)
      22. Juli 2016 07:44

      Erich Bauer, eben solche Schilderungen bestialischer Grausamkeiten an Wehrlosen hörte man von Soldaten der Deutschen Wehrmacht, welche am Balkan- und Russlandfeldzug teilnehmen mußten. Sogenannte "Partisanen" unter Josip Broz "Tito" u. deren von einem Ilja Grigoriewitsch Ehrenburg "aufgemunterten" sowjetrussische "Brüder" waren es, welche solche bis dato ungesühnt gebliebenen Kriegsverbrechen begangen hatten.

    • Kyrios Doulos
      22. Juli 2016 21:22

      Merke: Nur Verbrechen von Nazis und Neonazis sind tatsächlich Verbrechen. Verbrechen von SozInnen und von MohammedanerInnen sind wahlweise gute Taten, weil gegen Rechte gerichtet oder psychologisch fatalistisch zu interpretieren, da die TäterINNEN traumatisiert sind oder Betriebsunfälle des Sozialismus (Stalin, Mao undsoweiter).

  19. Sandwalk
    20. Juli 2016 15:29

    Die SPÖ wird tatsächlich ein Riesenproblem bekommen. Völlig richtig beobachtet!

    Hausarrest für Akademiker, Schließung von TV-Sendern und Zeitungen. Wann hat es das zuletzt gegeben in Europa? Das liegt Jahrzehnte zurück.

    Die Linken in Österreich vermuten hinter jeder Ecke, jedem Baum, jedem Sonnenschirm einen Nazi. Jetzt haben die Linken ihren Live-Faschismus: Am Bosporus wütet Adolf Erdogan. Es ist unfassbar, und das im 21. Jahrhundert!

    Was die Todesstrafe betrifft, so hat das "last minute-Angebot" für Reisen in die Türkei ab sofort eine völlig neue Bedeutung bekommen.

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 19:44

      Erdogan setzt nur das durch, was in Österreich Realität ist.
      Eine gleichgeschaltete Presse, ein Regierungsrundfunk und mit fürchterlichen Strafen (bis zu lebenslang) belegte Meinungsdelikte.
      Das Ganze begleitet von einer Systemjustiz (was wäre denn mit einem Abschluss des Falles Grasser?) wie in der DDR.

      Dass es den Unterberger-Blog noch geben darf ist - bitteschön - die Ausnahme.

      Unsere Systempolitiker brauchen sich über Erdogan nicht beschweren.

    • Kyrios Doulos
      22. Juli 2016 21:26

      @Pennpatrik: 100% Zustimmung. Prägnant zusammengefasst. GENAU SO IST ES. Danke.

  20. Cotopaxi
    20. Juli 2016 15:18

    Ein Thema ist aus der öffentlichen Diskussion verschwunden, das man jedoch wieder aufgreifen und wo man nicht locker lassen sollte:

    Die erschlichene Doppelstaatsbürgerschaft von Türken in Wien

    Zur Erinnerung: Voraussetzung der Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft ist in der Regel, dass man die bisherige aufgibt. Viele Türken scheinen die türkische brav aufgegeben zu haben, nur um sie kurze Zeit später wieder zu beantragen. Diese Wiedererlangung der türkischen Staatsbürgerschaft verheimlichten sie dann den österreichischen Behörden, da ansonsten klar wäre, dass die österreichische Staatsbürgerschaft erschlichen wurde.

    Der türkische Staat spielt dabei mit, der österreichische Staat tut jedoch so, als ob es diese Vorgänge nicht gäbe.

    • otti
      20. Juli 2016 20:30

      es wäre doch schön, gingen sie a l l e wieder zurück in ihre geliebte heimant

    • Brigitte Imb
      20. Juli 2016 21:48

      @otti,

      dazu benötigen wir noch ein wenig Geduld. Der Bürgerkrieg wird´s möglich machen.

    • Riese35
      20. Juli 2016 23:24

      Principiis obsta! Sero medicina parata, cum mala per longas convaluere moras.

      Wehret den Anfängen! Zu spät ist es nie. Nur, je länger man wartet, desto schlimmer wird es. Das hat schon Ovid erkannt und hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

      Die unangemeldete Kundgebung wäre eine Gelegenheit gewesen, alle Teilnehmer festzunehmen und auszuweisen, und ihre Staatsbürgerschaft, falls sie schon im Besitze einer solchen sind, wegen Betätigung für fremde Mächte abzuerkennen. Denn unangemeldete Kundgebungen sind illegal. Wieder ein Fall von Rechtsbeugung unserer Exekutive, für die auch diese vor Gericht gehört, zuständiger Innenminister gleich mit dazu.

    • Riese35
      20. Juli 2016 23:30

      Der Bürgerkrieg kommt ganz bestimmt. Das erkennt man an den in den letzten Tagen und Monaten von Muslimen verübten Attentaten. Die Schläfer sind unter uns. Gegen solche Personen wie die Attentäter von Paris oder den Burschen aus Deutschland gibt es keine anderen Mittel als Waffen. Noch schafft es die Exekutive. Wenn aber alle Schläfer einmal gleichzeitig aktiviert werden, wird die Exekutive überfordert sein, und man wird zur Notwehr schreiten müssen.

    • Shalom (kein Partner)
      22. Juli 2016 07:56

      Riese35, wie ich den Medien entnehmen konnte, gibt es für die Organisation Teilnahme an unangemeldeten Demonstrationen keine Strafsanktionen. Österreich ist eben ein Rechtsstaat! Und die beleibte, ständig zumindest eine Hand in der Hosentasche haltende u. den Wr. Bürgermeister mimende Deix-Figur erklärte zu den türkischen Demonstrationen „Wenn ein paar tausend Leute demonstrieren und einige wenige machen Randale ist das zu verurteilen und in Zukunft von Sicherheitskräften zu unterbinden. Aber da spreche ich nicht von einer verfehlten Integrationspolitik, das ist lächerlich.“
      Freundschaft Genosse u. lieb´ Vaterland, mag´st ruhig sein...

  21. Undine
    20. Juli 2016 12:16

    Jene Politiker, die es ERDOGAN seinerzeit GESTATTET haben, hier in Österreich (sic!) seinen WAHLKAMPF zu führen, gehören vor Gericht gestellt, denn sie haben Hochverrat an Österreich begangen. Sie sind MITSCHULDIG für die verheerende Politik des größenwahnsinnigen Diktators Erdogan!
    Es wird nicht mehr lange dauern, bis sich die diversen Türken-Gruppen auf UNSEREM Grund und Boden die Schädel einschlagen. Österreich darf kein Schlachtfeld werden für Gruppen, die nichts mit Österreich verbindet---wie kommen WIR dazu?!?

  22. Patriot
    20. Juli 2016 12:15

    Grünen ist nie zu trauen. Hier am Beispiel von Boris Palmer, der hier und da auch etwas Richtiges sagt, so wie in diesem Interview. Zum Schluss will er halt wieder noch mehr Flutilanten und oben drauf den Familiennachzug:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article156969128/Unsere-grosszuegige-Hilfe-wurde-missbraucht.html
    "Unsere großzügige Hilfe wurde missbraucht" Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer ist überzeugt, dass die Silvester-Übergriffe von Köln auch Folge unkontrollierter Zuwanderung waren. Niemand dürfe mehr unregistriert ins Land kommen.
    ...
    Die Welt: Nach den aktuellen Zahlen sind im ersten Halbjahr rund 225.000 Asylsuchende hergekommen. Aufs Jahr hochgerechnet kommen wir damit auf weit über 400.000 Schutzsuchende. Halten Sie diesen Zuzug für verkraftbar?

    Palmer: Auf jeden Fall. Wir haben jetzt die Grenzen unter Kontrolle, und daraus erwächst die Verpflichtung, direkt zu helfen. Wir sollten jetzt den Familiennachzug beschleunigen und nach den Vereinbarungen aus dem EU-Abkommen mit der Türkei gezielt syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen Schutz gewähren. So klar, wie ich im Herbst gesagt habe, wir schaffen das nicht, sage ich jetzt: Wir helfen viel zu wenig.

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 12:44

      Die Grünen sind der Tod und Untergang Europas, die größten Feinde der Demokratie und die bösartigsten Gegner des autochtonen Volkes.

      Es geht bei denen schon längst nicht mehr um die Schöpfung, um den grünen Gedanken, um die Umwelt und Natur sondern darum, den Kommunismus mit aller Gewalt durchzusetzen.

    • franz-josef
      20. Juli 2016 13:13

      Auf den Punkt gebracht.

    • otti
      20. Juli 2016 20:32

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      3 x 3 sternchen

    • Shalom (kein Partner)
      22. Juli 2016 08:07

      glockenblumen, aber schon ganz falsch! Nicht "die Grünen", sondern die CSU/CDU u. deren Schwesterpartei ÖVP samt deren Exponenten Mitterlehner, Spindelegger, Molterer, Busek, Pröll, Conrad, Khol, Karas, Leitl, Kapsch etc. etc. sind die Hauptschuldigen an dieser deutsch-österreichischen "Umvolkung". Gäbe es bei uns eine starke, selbstbewußte, wertkonservative Partei, welche wüßte, mit wem man tatsächlich zu koalieren hätte, wären die Grünen noch mehr eine politisch zu vernachlässigende Größe!

  23. Undine
    20. Juli 2016 11:47

    Die Türken fordern etwas---wir gewähren es---jedes Mal zu UNSEREM NACHTEIL!

    Dem wäre nicht so, hätten wir nicht eine IMPOTENTE REGIERUNG, die nach der Pfeife der Gutmenschen tanzt, die wiederum die Sklaven einer höheren Macht sind, die die Richtung vorgibt (Verwirklichung des Coudenhove-Kalergi-Kaufman-Morgenthau-Hooton-Plans).

    Nun wollen die Türken also stärker im österr. Parlament vertreten sein, weil sie sich in Österreich NICHT WOHL FÜHLEN!!!

    "...und jetzt kandidieren die Türken auch noch bei der Nationalratswahl 2018 in Österreich"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021305-und-jetzt-kandidieren-die-Tuerken-auch-noch-bei-der-Nationalratswahl-2018?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Haben diese türkischen Parasiten uns noch immer nicht genug geschädigt---finanziell und "gesellschaftlich"! Sie berauben uns unserer Heimat, unserer Kultur, unserer Tradition, etc.---ES REICHT!

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 12:12

      Wenn die sich nicht wohl fühlen, was hindert sie dann daran wieder in die Türkei zurückzukehren?
      Ich behaupte es sind die umfangreichen Sozialleistungen!
      Es muß viel schwerer gemacht werden, die Staatsbürgerschaft zu erhalten sowie sie umso schneller zu verlieren, wenn man sich eindeutig zu einem anderen Land, einem anderen Regime bekennt!

      Warum werden die Erdogan-Fans nicht abgeschoben? Rechtlich sollte es ja nicht so ein großes Problem sein, bedenkt man die Rechts- und Verfassungsbrüche der Regierung!
      Warum erfolgen diese Brüche immer nur zum Schaden des autochtonen Volkes?
      Wird die Regierung nicht bezahlt um FÜR das Volk zu arbeiten?
      Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

    • M.S.
      20. Juli 2016 15:25

      @Undine

      Diesmal haben sie es klüger angestellt als 1529 und 1683. Über viele Jahre haben sie uns die Trojaner geschickt und jetzt zerstören sie uns von innen her.

    • Undine
      22. Juli 2016 22:10

      @M.S.

      Eine bittere Erkenntnis, die niemand leugnen kann!

  24. Patriot
    20. Juli 2016 11:46

    Wer glaubt, die Kurden oder irgendwelche Gülen-Anhänger wären auf einmal aufrechte Demokraten und Österreich-Fans, der ist ganz schief gewickelt. Ich würde sogar sagen, dass die Kurden in der Kriminalitätsstatistik und bei sozioökonomischen Faktoren wie Beschäftigungsgrad oder Bildungsbereitschaft noch negativer als die Erdogan-Türken auffallen.

    Es muss das Ziel sein, den Diktator Erdogan abzuschaffen (wie ist egal, Tyrannenmord ist schließlich erlaubt, und sollte groß gefeiert werden wie das Stauffenberg-Attentat), und dann endlich den Kurden ihre Heimat in Anatolien sowie in Teilen des Irak und Syrien wieder zurückzugeben. Ein Kurdenstaat wäre auch eine gute Gelegenheit für europäische Kurden endlich wieder wie geplant nach Hause zu fahren.

    Ein AsylRECHT hat gemäß Drittstaatenregelung sowieso niemand aus der Türkei. Es wäre wieder ein Fall für eine griechische Insel, wo man auch kurzfristig Lager für Türken einrichten könnte, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren.

    Grünen und Roten ist kein einziges Wort zu glauben. Diese Parteien und die handelnden Personen sind zu ENTMACHTEN, weil sie nicht nur laufend Gesetze brechen um so unser Land zu umvolken, sondern natürlich auch nie ihre Intentionen aufgegeben haben. Sie sind nur in letzter Zeit öfter mal gewaltig auf die Schnauze gefallen, und haben dabei ordentliche Portionen Kreide vom Boden aufgeschürft. Mehr nicht.

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 19:48

      "Es muss das Ziel sein, den Diktator Erdogan abzuschaffen - Tyrannenmord?"
      Wollen wir nach dem Irak, nach Afghanistan, Libyen und Syrien noch einen Krieg in der Türkei vom Zaun brechen?
      Grenzen dicht und alle Zuwanderer aus dem nahen Osten vor der libyschen Küste abladen. Von mir aus auch vor der türkischen. Bewacht und auch mit Brutalität durchgesetzt von den Truppen, die in den oben genannten Ländern so "tapfer" gewesen sind.

  25. Haider
    20. Juli 2016 11:23

    Betrifft: Integrationsfähigkeit der Türken.
    "Türke bleibt Türke!" Egal wer ihm Arbeitslose und Mietzinsbeihilfe bezahlt.

  26. Peter Pan
    20. Juli 2016 10:38

    OT

    Eröffnung der Bregenzer Festspiele: die gesamte Polit-Hautevolee anwesend - Kern, Mitterlehner und in Vertretung des Bundespräsidenten NICHT NUR Bures, sondern auch Kopf, aber selbstverständlich Hofer nicht!!!!!!

    Da können wir uns noch auf einen sehr "fairen" Wahlkampf gefaßt machen!

  27. Cotopaxi
    20. Juli 2016 10:08

    Meines Erachtens hat nicht nur die SPÖ ein Moslem-Problem, sondern auch die ÖVP ist dabei, sich eines zu machen.
    Während die SPÖ eine weltliche Muselmanin in den NR entsendet hat, sitzt für die Schwarzen ein junger Salzburger Quoten-Allah-Gläubiger (Mutter Christin, Vater Muselman) dort, der muselmanischen Kopftuchfrauen seinen vollen Respekt zollt und sie verteidigt.

    Wer hat hier das größere Problem?

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 19:50

      Wer hätte von der Österreichischen Verräter Partei etwas anderes erwartet?

    • Cotopaxi
      20. Juli 2016 19:56

      Ähnliches passierte vor ein paar Jahren vor einer Wiener Gemeinderatswahl:

      Eine weltliche Muselmanin, die für die ÖVP im Gemeinderat saß, wurde nicht mehr kandidiert. Ihren Platz nahm eine Kopftuch-Muselmanin ein.

      Ja, das sind unsere Schwarzen!

  28. Bob
    20. Juli 2016 09:23

    Gestern in der ZIB2 beim unsäglichen Armin Wolf, zwei Türken im Streitgespräch wegen der Demo, wurde zweimal betont das die Türken Österreich wieder aufgebaut haben.
    Aber Hallo gehts noch? Und dieser sonderbare Moderator findet kein Gegenwort? Soweit mir bekannt ist, haben die Gastarbeiter alle einen Lohne erhalten für ihre Arbeit, im Gegensatz zu den österreichischen Ziegelfrauen, die ihre Arbeit unentgeltlich getan haben.

    • Undine
      20. Juli 2016 09:40

      Das hat mich auch fürchterlich gewurmt---ich höre das vom "Aufbau Österreichs durch die Gastarbeiter" ---OHNE WIDERSPRUCH!!!---nicht zum ersten Mal! Das ist eine der DREISTESTEN (Geschichts-)LÜGEN! Die Türken und Jugoslawen sind gekommen, als die einheimischen Österreicher zusammen mit den HEIMATVERTRIEBENEN unsere Heimat längst aufgebaut hatten!

      Hier haben sie gutes Geld verdient, das in ihre Herkunftsländer geschickt worden ist. DORT haben sie sich von dem in Ö verdienten Geld, das in ihrer Heimat ein Vielfaches wert war, ihre Häuser gebaut!

    • Cotopaxi
      20. Juli 2016 10:00

      Als die ersten Türken ab 1964 nach Österreich kamen, war unsere Heimat bereits aufgebaut - und zwar durch unsere Kriegsgeneration.

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 10:12

      Da steigt einem angesichts der Dreistigkeit dieser Behauptung die rote Wut hoch!

    • Peter Pan
      20. Juli 2016 10:34

      Genau diese Dreistigkeit ohne Widerspruch des Moderators habe ich ebenso empört zur Kenntnis genommen.
      Wird mit diesen Behauptungen bereits die Übernahme Österreichs eingeleitet?
      Nachdem das in der Geschichte zweimal gescheitert ist, dürfte es dieses Mal mit Hilfe unserer verblendeten Politiker sowie der völlig unbedarften Restbevölkerung klappen. Weit haben wir es gebracht!

    • Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
      20. Juli 2016 11:27

      Offensichtlich war mindestens einer der beiden Türken im "ZIB2"-Streitgespräch bei der "Spontandemonstration". Somit ist dieser Demo-Teilnehmer namentlich bekannt. Da die Demonstration "spontan" - also nicht angemeldet - war, ist den Behörden somit mindestens ein unerlaubt an der Demonstration Beteiligter bekannt. Wird er den österreichischen Gesetzen dementsprechend behandelt - oder bleibt er nur "Fernsehstar"?
      Was meint der Polizeipräsident und der Innenminister dazu?

    • Patriot
      20. Juli 2016 11:53

      1971 gab es genau 22.267 Muselmanen in Österreich.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich

      Das müssen ziemlich fleissige Wichteln gewesen sein, wenn die einen nennenswerten Beitrag zum Aufbau Österreichs geleistet haben wollen. Mir fallen bei Aufbau Österreichs eher die Trümmerfrauen ein.

      Und 1971 war dann die Gastarbeiterzeit auch schon wieder vorbei. Erst recht 1981, wo erst 76.939 Muselmanen im Land waren, sicher nicht alles Türken darunter, und sicher sind viele von denen dann wie geplant mit einem Sack voll harter Schillinge als gemachte Männer wieder wie ausgemacht in die Türkei zurückgekehrt.

      Lügen, Lügen, Lügen

  29. Helmut Oswald
    20. Juli 2016 09:13

    Die ach so tollen, angeblich ach so 'österreichischen' Tugenden werden, einmal mehr, nicht nur nichts helfen - sie werden die Sache verschlimmern. Wer erinnert sich noch , als Fritz Muliar den braven Soldaten Schwejk in dutzenden von Verfilmungen, Bühnenrollen, Kurzparodien gegeben hat. Ganz wichtige Botschaft dabei immer: wir unterscheiden uns von den TeuTSCHEN (auszusprechen mit einem deutlichen Zeichen der Verachtung um die Mundwinkel so etwa geschrieben wie Deittschn - als speie man das Wort rasch aus um es nur möglichst kurz im Mund behalten zu müssen). Der Schauspieler, ich erinnere mich an sein ständiges präpotentes Grinsen, gab den guten Österreicher. Gepriesen wurden Eigenschaften wie das sabotieren von Anordnungen durch übertrieben diensteifriges Verhalten gepaart mit sklavischer, am einzelnen Wort klebender Umsetzung in einer Weise, die sofort erkennen ließ das der Sinn und vom Befehlsgeber beabsichtigte Zweck durch die übertriebene Genauigkeit vereitelt wurde. Mein Gott, wie lustig. In schier endlosen Wiederholungen und dutzenden von Variationen wurde immer wieder dieses Muster gezeigt. Abwechselnd gepaart mit blankem Ungehorsam, dort, wo die Kontrolle fehlte. Fritz Muliar, treuer Parteigenosse der SPÖ - ein Vorbild für die Jugend, ein Vorbild für Österreich.

    Ein Zufall? Keineswegs. So - und genau so - verhält sich die politische Linke im Hinblick auf den Rechtstaat. So verhält sie sich hinsichtlich internationaler Verträge, so verhalten sich die post- oder sonstwiemarxistischen Hurenschreiber in der Lügenpresse, so verhalten sich ihre schmierigen Funktionäre und natürlich auch ihre Politiker und das Alles gilt Ihnen als politisch-professionelle Schlauheit. Gesetz und Recht ja, aber nur, wenn es uns nützt. Und wenn es unseren Zielen im Weg steht, dann ... siehe oben bei Schwejk. Ihre ehemals bürgerlichen Koalitionspartner suchen sie sich nach deren Bereitschaft aus, bei diesem System mitzumachen.

    Auf die Frage, warum Dublin III auf die Flutilanten nicht angewandt wurde, hört man von der Linken nur - das konnte sowieso nie funktionieren. Auf die Frage, warum die Bundespräsidentschaftswahlen rechtstechnisch falsch abliefen lässt ein linkes Superhirn von einem Anwalt verlauten, die FPÖ plane einen Verfassungsputsch. Auf die Frage wohin die in der Korruption der Partei verschwundenen Milliarden sind kommt die Antwort, das sei eben der Kapitalismus. Auf die Frage, warum keiner die Grenzen kontrolliere, das würde sowieso nicht funktionieren und so weiter und so fort. Dann noch ein paar Fotos von ertrunkenen Negerkindern, als ob hier irgendwer denen angeschafft hätte in löchrigen Booten übers Meer zu fahren - und wenn es diese Fotos nicht gibt, werden sie halt trotzdem passend gemacht. Lüge - Betrug - Verschwendung - Erpressung (Nazi und so) - Schulden über Schulden - Verantwortungslosigkeit und am Ende noch dazu Gewalt: oder wer hat den 'schwarzen'Block und die Antifa hierorts losgelassen, anstatt den anarchistischen Gewalttätern nach dem ersten Pflasterstein und der ersten zerschlagene Auslagenscheibe die Scheisse aus dem Leib zu prügeln?

    Es geht nicht darum, ob hier irgendjemandem der Geduldsfaden reisst. Es geht um blanke Notwehr. Wehrt euch.

    • Majordomus
      20. Juli 2016 10:02

      Eine meisterhafte Analyse! Danke, Helmut Oswald.

    • Undine
      20. Juli 2016 10:18

      @Helmut Oswald

      Danke für diesen fulminanten Kommentar!

      *****************************************
      *****************************************
      *****************************************!

      Fritz Muliar gehörte für mich zu den widerwärtigsten Zeitgenossen! Aber auch sonst paßt JEDES WORT!

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 10:59

      @ Helmut Oswald

      DANKE!!******************************************************
      ************************************************************
      ************************************************************

      @ Undine

      Stimme Ihnen zu: Fritz Muliar war ein Widerling der Extraklasse!

    • Patriot
      20. Juli 2016 11:54

      ***********

      Muliar, der Vater aller Staatsgünstler.

    • HDW
      20. Juli 2016 13:04

      Jaroslav Haschek war als Deserteur zuerst in der tschechischen Legion dann als kommunistischer Politkomissar im russischen Bürgerkrieg in der roten Armee. Verheiratet mit einer Russin kehrte er als Bigamist nach Prag zurück, und mit 39 Jahren starb er am Alkohol. Ein erfülltes linkes Leben also. Gerade geeignet für die Ösigerechte Kulturrevolution von oben, bezahlt von Kreißky bis Kern von öffentlichem Geld und Schulden. Und dafür gibts von denen mit dem falschen Bewußtein, den sog. Kattokommunisten, heute noch standing ovations! "Diese nützlichen Idioten verkaufen uns noch den Strick an dem wir sie aufhängen" und "Wer die Kapitalisten vernichten will, muss ihre Währung zerstören" (Lenin)

    • riri
      20. Juli 2016 15:51

      So wie seinerzeit Fritz Muliar, ein Wiener Tscheche, gegen Österreich polemisiert hat, so hinterfotzig agieren aktuell doch auch die beliebten Staatskünstler, z.B. in der Sendung 'Willkommen Österreich' mit Stermann+Grissemann.
      Oder 'Wir sind Kaiser' mit Robert Palfrader.
      Oder 'Am Schauplatz' mit Elizabeth Spira.
      Stetig und unterschwellig werden Österreich und die Nicht-Linken mit Hohn und Spott übergossen. Ganz lustig. Wie bei Schwejk. Vom ORF.

    • Kein Partner
      20. Juli 2016 16:41

      @riri:
      Fritz Muliar war ein Wendehals. Ich erinnere mich noch gut um die 1950, als der damalige Rundfunk RAVAG in Wien eine regelmäßige Pflichtsendung mit dem Namen "Russische Stunde" (es waren 16 Std. pro Woche!) ausstrahlte. Da war Muliar ein großer Fan des Kommunismus. Oder hatte er sich als Künstler nur vor den KP-Karren spannen lassen?

    • Leopold Franz
      21. Juli 2016 16:02

      Dieser unsägliche Muliar, der von der Wiener Kritik in seinen späten Jahren irgendwie als ein höheres Wesen der Schauspielkunst umjubelt worden ist, war soweit ich mich erinnere im großen Krieg in einer Strafkompanie. Da hat er wie die anderen dort wohl auch ganz schön zugelangt, unser sozialistischer Friedensengel.

    • kamamur (kein Partner)
      22. Juli 2016 07:40

      @H.Oswald
      Zum "Wehren" sind die Ösis noch zu bequem und zu gehirngewaschen. Solange ihr Schnitzel am Teller liegt, sie noch ein Auto ihr eigen nennen und sie nach -Jesolo!!!- auf Urlaub fahren können, solange kann man ihnen ein X für ein U vormachen. Erst dann, wenn sie ohne Zähne lachen, wenn ihre Töchter ein Leben lang unter den Folgen der Vergewaltigung zu leiden haben, erst dann beginnt sich zaghaft Widerstand zu regen. Aber dann gibts kein Ö 3 mehr, der Muezzin macht dann die Musik.
      Aber glücklicherweise bin ich schon so alt, doch meine Enkelin wird ihrem verblendetem Vater die unangenehmen Fragen stellen.

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Juli 2016 08:20

      @ an Alle*********************************************************;

      auch mir fällt zu dem Widerling nur ein, dass er z.B. das Kopftuch der Musels mit der seinerzeitigen Kopfbedeckung unserer Großmütter gleichsetzte und das auch noch ganz toll fand.

    • Helmut Oswald
      25. Juli 2016 01:36

      @ Alle

      Danke Euch für die vielen Informationen, die ihr zusammengetragen habt. Es rundet das Bild von diesem - pardon - Afterkünstler einfach in geeigneter Weise ab.

  30. Bob
    20. Juli 2016 09:09

    Die Zeiten werden immer härter. Jeder freie unbescholtene Bürger sollte rechtzeitig für entsprechende Verteidigungsgeräte sorgen. Was die EU mit uns freien Bürgern vorhat, von der Einschränkung des Waffenbesitzes bis zu Abschaffung des Bargeldes, spottet jeder Beschreibung.
    Unverständlich wie Menschen ohne wenn und aber die EU anhimmeln, oder diesen sonderbaren VdB wählen.
    Lustigerweise wird der Wähleraustausch bei rot grün nicht funktionieren, denn dann werden die Türken mit einer eigenen Partei ihre Bedürfnisse durchsetzen, und wir Österreicher dürfen es bezahlen.

  31. Undine
    20. Juli 2016 09:03

    A.U. schreibt:

    "Österreich hat ein großes Problem, die SPÖ ein noch viel größeres"

    Ob es die SPÖ noch weiterhin gibt, ist mir persönlich egal; NICHT EGAL ist mir, ob es UNSER ÖSTERREICH in Zukunft so noch gibt, wie wir es bis vor ein paar Jahren noch kannten und liebten, als wir noch nicht vom ISLAM BEHERRSCHT worden sind.

    Ich will meine Heimat so zurück haben, wie sie war, bevor sie die Sozialisten und die Grünen---unter Duldung der lahmen ÖVP verschenkt haben!

    • simplicissimus
      20. Juli 2016 09:19

      Wie sie war kann wohl kaum mehr eintreten. wohl aber müssen wir versuchen zu retten, was zu retten ist und daraus das Beste zu machen.

    • Livingstone
      20. Juli 2016 09:34

      Und ein Sobieski ist diesmal weit und breit nicht in Sicht.

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 10:15

      @ Undine

      "Ich will meine Heimat so zurück haben, wie sie war, bevor sie die Sozialisten und die Grünen---unter Duldung der lahmen ÖVP verschenkt haben!"

      Sie sprechen mir aus der Seele!*************************

    • Patriot
      20. Juli 2016 11:57

      Könnte auch sein, dass sich Erdogan wie Hitler total überschätzt hat, und letztendlich nicht nur die geplante Eroberung Europas misslingt, sondern er auch einen Teil der Türkei an die Kurden verliert, wohin wir dann einen erheblichen Teil der Muselmanen aus Europa wieder zurückschicken könnten.

      Von nix kommt nix. Wir können uns in den nächsten Jahren auf jeden Fall auf einen Kampf gefasst machen.

  32. HDW
    20. Juli 2016 08:42

    Je näher das Jahr 17 rückt umso mehr fühlen sich die austromarxistischen Kader, mit Kern an der Spitze, mit ihrem Idol Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin, verbunden!

    • simplicissimus
      20. Juli 2016 09:17

      Nur wird es diesmal eine Revolution GEGEN den Murxismus sein.

  33. Jedi
    20. Juli 2016 08:30

    Die Grünen werden meines Erachtens keineswegs vernünftiger. Sie lesen Umfragen und spüren die Stimmung in den sozialen Medien, daher versuchen sie aus wahltaktischen Gründen, ihre eigentliche Gesinnung zu verbergen. VdB, der sich nicht entblödet hat, mit dem von den Grünen stets verlachten und verachteten Heimatbegriff zu werben, ist das beste Beispiel für diese Art politischer Verlogenheit.

    • Der Tetra
      20. Juli 2016 09:02

      Exakt, wobei ich sogar so weit gehe, auch den "vernünftigeren" unter unseren Politikern, die hier des öfteren gelobt werden, zu unterstellen, sich aus rein wahltaktischen Gründen wie die Fahne im Wind zu verhalten oder an "Morbus Faymannensis" - das war doch das Wendehalssyndrom, oder wär's der stupide Dauergrinser? - zu leiden.

      Wie dem auch sei, wir sind verraten und verkauft!

    • simplicissimus
      20. Juli 2016 09:14

      Auf den Punkt gebracht!

    • Undine
      20. Juli 2016 10:22

      @Jedi

      Jedes Wort trifft zu!

    • HDW
      20. Juli 2016 13:10

      @Jedi
      *************************
      Wie wahr! Aber vom Kreide fressen bekommmt man auch eine schrille Stimme.

  34. Kein Partner
    20. Juli 2016 08:05

    Was sagt die SPÖ dazu, wenn Amir El-Shamy und andere bei der nächsten NR-Wahl eine eigene Liste wählen? Auch der FPÖ wird dies weh' tun.

    • Politicus1
      20. Juli 2016 08:13

      der FPÖ?
      Kroaten und Serben werden kaum eine Türkenliste wählen - oder?

    • fewe (kein Partner)
      22. Juli 2016 17:08

      Möglicherweise passiert das bei der nächsten Wahl noch nicht, aber es ist ein gutes Druckmittel gegen die SPÖ, vermehrt Migranten in Regierungsfunktionen oder als Abgeordnete einzusetzen. Das Problem dieser Migranten in der Politik ist leider, dass sie sich - egal in welchem Ressort - in erster Linie nur mit Migranten-Interessen beschäftigen, aber eher nicht für alle Österreicher.

  35. Politicus1
    20. Juli 2016 07:45

    Ich warte und warte - aber es kummt net ...
    Ich warte auf eine vernehmbare Reaktion des Herrn Al-Rawi (Wiener SPÖ-Gemeinderat) und der Frau Korun (Grüne NR-Abgeordnete).
    Besonders Frau Korun sollte sich als Absolventin des privaten und von Ö. unterstützten St. Georgs Kollegs in Istabul gegen das massive Vorgehen Erdogans gegen Privatschulen und deren Lehrer deutlich aussprechen.

    • Undine
      20. Juli 2016 10:27

      @Politicus1

      Dieses Flintenweib Korun ist das typische lebende Beispiel dafür, daß wir eine Natter an unserem Busen genährt haben, wie es so schön heißt; sie wirft ein verdammt schlechtes Licht auf das St. Georgs-Kolleg in Istanbul!

    • Kyrios Doulos
      22. Juli 2016 21:59

      Al Rawi? Ist der nicht auch ein Moslembruder nach dem Zuschnitt des Mörders Mursi des Ägypters? Al Shamy dazu. Die neue palästinensische israelfeindliche Staatssekretärin? Wir SIND bereits unterwandert, inflitriert, zersetzt. KERN hat als eine seiner ersten Taten bewußt eine fanatische Mohammedanerin in die Bundesregierung aufgenommen. Al Rawi zieht m.E: im Hintergrund die Fäden, denn im Unterschied zu früher scheint er nun lieber muxmäuschenstill zu sein. Stille Wasser sind tief.

  36. dssm
    20. Juli 2016 07:22

    Jedenfalls interessante Zeiten! Es gibt Leute mit echten Asylgründen und unsere Gutmenschen würden diese wohl am liebsten sofort zurück in die Heimat, sprich in das Gefängnis, verfrachten.
    Aber die Journalisten, Richter, Militärs, Polizisten und sonstige sind alles Leute die lieber heute als morgen arbeiten anfangen können und sei es eine Hilfstätigkeit, denn dies sind Mitglieder der Mittelschicht. Also sind genau diese Leute für die Sozialindustrie völlig nutz- und wertlos.

    Schauen wir ob das uralte Asylrecht gewährt wird oder die mächtige Sozialindustrie diese Menschen schnellstmöglich abschieben lässt, da die ja Quoten von Geld bringenden 'Flüchtlingen' verbrauchen.

    P.S.: Und der zitierte türkischstämmige SPÖler ist nur ein Beweis für meine These, daß wir wirklich alle, auch die mit Staatsbürgerschaft, auch die in der dritten Generation, abschieben müssen.

    • Cotopaxi
      20. Juli 2016 07:42

      Das deutlichste Zeichen für Integration ist die Vergabe von im Gastland gebräuchlichen Vornamen an die dort geborenen Kinder. Ich habe den Eindruck, dass in die USA eingewanderte Asiaten ihren Kindern englische Namen geben.

      Wie viele moslemische Eltern habe ihren Kinder in Österreich deutsche Vornamen gegeben? Wer kennt einen Fall? Wurde ein Moslembaby etwa statt Hassan Hans genannt?

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 08:00

      @cotopaxi
      Die Vergabe von deutschen Namen? Ist doch faschistoid auch für Inländer.
      Hilde, Hermann, Walter, Gertrud ....

      Warum soll ein Zuwanderer irgendeine Affinität zur deutschen Sprache haben? Wurde uns doch eingetrichtert, dass wir NICHT deutsch sind. Dass unsere Sprache ÖSTERREICHISCH ist.
      Nicht Deutsch zu sein kann man keinem Zuwanderer vorwerfen. Bei uns nicht und in Deutschland schon gar nicht.

      In den USA geht es um Zuwanderung. Bei uns um Umvolkung.

    • Erich Bauer
      20. Juli 2016 08:42

      War kürzlich für ein paar Tage auf "Sommerfrische" am Erlaufsee. In einem Schanigarten in Mitterbach gesellten sich am Nachbartisch zwei Omis mit ihren Enkerln dazu. Ein kleines Mädchen, bewegte sich mit noch unsicheren Schritten zu interessanteren Dingen hin. Die Omi rief ihr nach: "MICHELLE!". Ich prustete in meinen Fruchtbecher, um lautes, hemmungsloses Auflachen zu vermeiden.

      Der Nachname der Kleinen hätte mich immerhin ein bisschen interessiert...

    • riri
      20. Juli 2016 08:47

      Vorige Woche in der Steiermark war ich in einem China-Restaurant, Familienbetrieb und alle Mitglieder Original Chinesen, seit etwa 12 Jahre in Österreich.
      Der Chef spricht steirischen Dialekt, und sein Sohn, zwei Jahre alt, heißt Stefan.
      Integration kann funktionieren.
      Nur bei den Moslems eben nicht.

    • Erich Bauer
      20. Juli 2016 08:58

      In Mitterbach waren es keine Moslems. Es waren "Ureinwohner". Auch diese scheinen - vielleicht auf "gesellschaftlichen" Druck hin - Integrationsprobleme zu haben... Sehr bedauerlich, wie ich finde.

    • Scheherazade
      20. Juli 2016 10:01

      Ich war gestern in einer privaten Ordination (kein Arzt, jedoch medizinisches Umfeld). Der Hund des Ordinationsinhabers lag im Wartezimmer neben dem Empfangstresen und schlief. Nach mir kam eine moslemische Familie mit einem Baby in die Ordi und meldete sich an. Als der Vater den Hund entdeckte, verlangte er allen Ernstes, dass der Hund sich nicht im gleichen Raum aufhalten dürfe. Woraufhin ich nicht gerade leise meinte, dass sie dann ja nicht ausgerechnet hierher kommen müssten. Die Helferin warf mir einen Blick zu und nahm den Hund unter ihren Schreibtisch. Niemand der anderen Anwesenden hat sich an dem Hund gestört, ganz im Gegenteil. Moslems eben. Sie werden sich nie integrieren.

    • Cotopaxi
      20. Juli 2016 10:11

      Seien Sie doch froh, dass Sie sich (noch) im gleichen Raume aufhalten dürfen wie die Muselmanen. Das ist keine Selbstverständlichkeit mehr.

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 11:00

      @ Scheherazade

      ;-)))), bei dem Tauschgeschäft steige ich ein!

    • Brigitte Imb
      20. Juli 2016 23:35

      @Scheherazade,

      bei uns im Ort wohnen seit etwa einem Jahr auch zwei Kopftuch-Prinzessinnen u. zwei Prinzen aus dem Orient (bei unserem Vorgänger!), die alsbald nach ihrer Ankunft die Ordination stürmten und begehrlich auftraten, samt der sie betreuenden Gutmenschen.
      Mein Mann versteht es sehr gut mit solchen Situationen umzugehen, sodaß er sich dem Risiko, diese Menschen zu therapieren, nicht mehr aussetzen muß. Sie sind weitergezogen und eine andere Ordination darf sich gerne daran "bereichern".

      Noch eine kl. Episode: Scheinbar sind die "anderen" auch nicht übermäßig interessiert an den Kunden, die sich weigern die Sprache zu lernen. So geschah es, daß einer der Prinzen im nahegelegenen

    • Brigitte Imb
      20. Juli 2016 23:40

      ...nahegelegenen KH auftauchte, dort postwenden um 23h wieder nachhause geschickt wurde, ohne Rettung. Der Quartiergeber wurde tel. gerufen, touchierte auf der Heimfahrt am Randstein, Reifen hin, abschleppen usw....., insgesamt 400€ Kosten.
      Man sollte meinen Gutmenschen ist es das wert, aber er jammerte. Dumm gelaufen, aber wir haben uns nicht einspannen lassen und beabsichtigen auch in Zukunft bei dieser Einstellung zu bleiben.

  37. logiker2
    20. Juli 2016 07:00

    Einspruch Euer Ehren: ein Linker wird weder anständig noch ehrlich, er hat die Falschheit und Verschlagenheit in den Genen. Für ihn sind diese Eigenschaften genauso legitim wie für Moslems um ihre Ziele zu erreichen. Zur Not wird er vorrübergehend halt ein Wendehals, aber seinen Charakter wird er nie ändern.

    • Cotopaxi
      20. Juli 2016 07:13

      Falschheit und Verschlagenheit kann man aber auch den Schwarzen zuschreiben. Das dürfte auch genetisch bedingt sein.

    • glockenblumen
      20. Juli 2016 11:05

      @ Cotopaxi

      ja, aber die Schwarzen sind mittlerweile ganz nach links abgerutscht - und genau dort, auf der linken Seite nämlich, dürfte dieser hochmaligne Gendefekt liegen.........

  38. Doppeladler
    20. Juli 2016 07:00

    Die religiösen Verflechtungen der SPÖ-Wien mit muslimischen Organisationen (s. zB auch Omar Al Rawi) sind einerseits entlarvend und andererseits beängstigend.

    Ist die SPÖ nicht eine Partei, die in ihrer Genesis die Distanzierung von allem Religiösem gepflegt hat - eine Partei aufgeklärter Agnostiker, um ganz sanft zu definieren? Oder anders gesagt eine Partei, die gerne sich als Gegenpol zu den schwarzen Kerzlschluckern positioniert. (Marx: "Opium für das Volk") Und nun: Zum Zwecke der Stimmenmaximierung eine widerliche Anbiederung an den Islam. Entlarvend?

    Beänstigend ist die Naivität und die Bedenkenlosigkeit mit der diese Anbiederung stattfindet. Glauben die wirklich, sie können durch die Segnungen des Sozialismus eine Bekehrung all der Beglückten erreichen ...

    • Pennpatrik
      20. Juli 2016 08:04

      Die intellektuelle Blase hat sich nie von allen Religionen distanziert. Denken Sie an die asiatischen Religionen und an die begeisterte Berichterstattung im ORF über Naturvölker.
      Oder an die Unterstützung der protestantischen Bischöfin - ich weiß ihren Namen nicht mehr.
      Es war immer nur der Hass auf den Katholizismus. Der Hass auf den Vatikan.
      Ein Teil der Willkommenskultur ist sicher darauf zurückzuführen, dass die Sozialisten erstmals eine Möglichkeit sehen, die katholische Kirche massiv zurückzudrängen.

      Wahrscheinlich wird es dem Vatikan nützen, weil die Kinder der künftigen Eliten durch katholische Privatschulen gehen werden. Auch die der Sozialisten.

    • haro
      20. Juli 2016 14:19

      @Pennpatrik
      hundert Sternderln !

      Die von linken Medien umjubelte (und evangelisches Vorzeigebild) politisch stets links aktive Frau Bischöfin hieß Gertraud Knoll , war auch "parteiunabhängige" BP Kandidatin unterstützt von den Grünen , ist später aus der Kirche ausgetreten, geschieden und heiratete den ehemaligen Finanzminister Ferdinand Lacina.

      Wehe ein katholischer Pfarrer wäre für eine rechte Partei aktiv und hätte eine ähnliche Entwicklung genommen ...

      Jede Religion wird in ORF-Berichten fast ehrfürchtig genannt, nur dem Katholizismus gegenüber ist man respektlos und nur kritisch.

      Allein schon wie oft und ehrfürchtig man im ORF "Freitagsgebet" und Ramadan erwähnt ...

    • fewe (kein Partner)
      22. Juli 2016 17:02

      Ja, es passt in jeder Richtung: Antirassismus ist der Code für Rassismus gegen Weiße; insbesonders mit deutscher Muttersprache und bei Religionen der Hass auf - resp. Verhöhnung der - Katholiken.

      Freilich lehnt jede stärkere Ideologie Religionen ab, weil Ideologien - außer dem Bezug auf Gott - genauso ein Weltbild und ein Gesellschaftsmodell darstellen.

      Bei den Moslems ist halt Religion und politisches Programm in Einem. Sozusagen "Mein Kampf" auf religiös.

  39. simplicissimus
    20. Juli 2016 06:59

    "Im Vergleich zu dieser SPÖ sind inzwischen sogar die Grünen – oder zumindest manche von ihnen – ein Ausbund an Anständigkeit geworden."

    Es sind eher Wendehälse, die gerade ihren Kopf erheben. Vorsicht! Es werden üblicherweise stumpfe Messer verwendet.

    Egal, ob SPÖ oder Grüne, beide Parteien stehen seit Jahrzehnten für eine immer massivere Gesinnungsdiktatur, die immer offensichtlicher und unverschämter umgesetzt wird. Die aber auch mehr und mehr gerechtfertigten Widerstand provoziert.

    Ich erspare mir jetzt, über Motive dieser linken antidemokratischen desaströsen Politik zu rätseln, sicher ist nur eines, sie gehört so rasch wie möglich hinweggewählt, damit die Bahn frei für eine vernünftige Politik wird.

    Und ich wünsche mir die baldige Bildung einer islamischen türkischen Partei. Der Gegner ist dann sogar für unpolitische Mitbürger klar zu erkennen und jeder darf sich selbst ein Bild darüber machen, wie sinnvoll oder selbstbeschädigend die Verunglimpfung demokratischer Heimatparteien- und Organisationen ist.

  40. Livingstone
    20. Juli 2016 06:47

    2 türkische Freunde von mir - beide leben nicht in Österreich und beide habe ich auch nicht hier kennengelernt - haben mich einmal gefragt, ob mir überhaupt bewusst ist, dass die ganze Türkei über Österreich lacht. Kein anderes Land der Welt würde derart ungebildete und unqualifizierte Leute (sie haben es weitaus härter formuliert) in sein Land lassen und ihnen für Nichts Geld hineinstopfen.

    Beide erzählten mir auch von einer türkischen Reality-TV-Show, die diese Leute in Österreich begleitet und die sich über unser Geld-für-nix-System lustig macht.

    Beide Freunde, einer ist Architekt, der andere Dipl.-Ing., würden übrigens nicht nach Österreich kommen wollen. „Bei der Steuerquote?“

    • simplicissimus
      20. Juli 2016 07:03

      Haargenau, das ist der Punkt, der die unbeschreibliche Naivität unserer Welcome-Do-gooders entlarvt. Ich lebe auch im nichteuropäischen Ausland und hier fragt sich jeder, der sich mit der Materie befaßt, ob wir Europäer noch richtig ticken, ob wir noch A und U auseinanderhalten können.

      Diese geförderte Massenimmigration ist einfach der größte und bereits kriminelle Irrsinn seit Jahrzehnten.

    • Livingstone
      20. Juli 2016 07:39

      Simplicissimus, eines der Probleme ist, dass unsere Politiker vollkommen ungebildet sind. Die haben noch nie längere Zeit im Ausland verbracht und andere Sichtweisen, Modelle und Meinungen kennengelernt. Die können nicht einmal sinnerfassendes Englisch, um internationale Zeitungen zu lesen und internationale Fernsehsender zu verstehen. Bei unseren Journalisten ist das übrigens genau gleich.

    • Riese35
      20. Juli 2016 08:45

      Ich kenne auch Türken, die in Wien und Deutschland leben. Die müssen es auch dazusagen, daß man sie als solche erkennt, wenn man nicht zufällig ihren Namen hört oder liest. Schulbildung z.B. St. Georgs-Kolleg in Istanbul. Komplett türkischer Herkunft, aber auch komplett das traditionelle Wiener Wesen absorbiert. Eine wunderbare, österreichisch-wienerische Aussprache. Perfektes Deutsch, das jenes der autochthonen Bevölkerung oft weit übertrifft. Die sagen mir Ähnliches: das Türkisch, das man auf Wiens Straßen hört, wäre nicht das Türkisch, das sie in ihrer alten Heimat gewohnt waren zu hören und zu sprechen. Das Auftreten der hier als "Türken" bezeichneten Bevölkerungsschicht befremdet diese.

    • Riese35
      20. Juli 2016 08:57

      Unsere halbgebildeten Spießbürger im linken Lager (SPÖ, ÖVP, Grüne etc.) kennen nur den "Türken", können nicht differenzieren und glauben, daß zu uns die Bildungsschicht aus Istanbul käme. Sie merken nicht, daß Wien (wie auch Istanbul) von bildungsscheuen, islamistischen Bergtürken mit ihren Gebärmaschinen aus Ostanatolien genommen wird, die zur autochthonen Bevölkerung einen ähnlichen Gegensatz haben wie zu vielen gebildeten Türken in Istanbul.

      Und unsere halbgebildeten 68er, die hier an den Schalthebeln der Macht sitzen, sind für eine Auseinandersetzung mit dem Islam völlig ungeeignet. Daß von den Grünen jetzt warnende Stimmen kommen, paßt ins Bild. Es zeugt weniger von ...

    • Riese35
      20. Juli 2016 09:03

      ... Charakterfestigkeit als viel mehr von situationselastischer Anpassungsfähigkeit und vordergründiger Nützlichkeit, so wie auch VdB plötzlich mit Heimat auf Werbetour gegangen ist. Auf diese Karte würde ich keinen Groschen setzen, denn wenn es ihnen nützt, kann das morgen schon anders sein, wie man an den grünen Grundsätzen für "Gewaltlosigkeit" vor allem bei den NoWKR-Demos erkennen kann.

    • Dennis
      20. Juli 2016 09:48

      "Beide erzählten mir auch von einer türkischen Reality-TV-Show, die diese Leute in Österreich begleitet und die sich über unser Geld-für-nix-System lustig macht."

      Bitte: Wie heißt diese Reality-Show? Wo wird sie ausgestrahlt?

    • Livingstone
      20. Juli 2016 13:05

      Dennis, leider ist mein Türkisch und mein Kennen der türkischen Sender nicht wirklich gegeben. Aber ich werde mal nachfragen.

    • M.S.
      20. Juli 2016 15:56

      @Livingstone

      Auch die umfassend gebildete Nahostexpertin Dr. Karin Kneissl, berichtete während eines Interviews, dass sie von vielen ihrer Freunde im Libanon und in sonstigen Nahoststaaten oft verwundert gefragt wurde, ob denn unsere Politiker wissen was sie da tun, wenn sie massenhaft Menschen aus den Krisenländern des nahen Ostens ungeprüft einreisen lassen.

    • Riese35
      20. Juli 2016 17:34

      Karin Kneissl ist eine echte Expertin. Das erkennt man daran, daß
      a) man das nicht bei jeder Gelegenheit dazusagen und betonen muß,
      b) man das sofort selbst erkennt, sobald sie den Mund aufmacht, und
      c) unsere Machthaber inkl. V2-Kirche sie links liegen lassen.

    • fewe (kein Partner)
      22. Juli 2016 05:47

      Das kann ich bestätigen. Ich habe auch einen Kollegen in Istanbul, der sich fragt, was mit unseren Politikern eigentlich los ist. Die sehen das auch nicht als gute Taten sondern als Schwäche und Schwachsinnigkeit.

      Die Türkei endlagert bei uns bevorzugt die Dummen und Faulen. Die hier eine Prämie aus der Türkei bekommen, wenn sie sich massenhaft vermehren.

      Es ist die Dritte Türkenbelagerung mit gleichzeitiger Entlastung der Türkei.

      Diese Dritte Türkenbelagerung wird mit kräftiger Hilfe unserer Politiker gewonnen werden. Und wir können uns dagegen nicht wehren. Trotz angeblicher Demokratie.

      Und Erdogan darf hier Reden schwingen in denen er sagt, dass sie sich hier nicht integrieren dürfen.

  41. Tegernseer
    20. Juli 2016 05:57

    Die meisten Türken werden in ihrem Herzen immer Türken bleiben. Oder war man wirklich so naiv (und nicht ideologisch) zu glauben, Kopftuchtragen, das Bestehen auf einen Muezzin, Erbauung von Moscheen mit Minaretten etc. wären rein religiös motiviert?

    Die Angst der SPÖ ihre türkischen Wähler zu vergraulen ist unbegründet. Über kurz oder lang wird es ohnehin bald eine islamische Partei in Österreich geben.





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