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Die Wohnpreis-Explosion und was dagegen getan werden müsste drucken

Lesezeit: 8:30

Überraschung, Überraschung. Eine Studie nach der anderen zeigt nun auch schwarz auf weiß: Die Preise für Wohnen explodieren, besonders in Wien. Das ist schlimm. Das weiß jeder Wohnungsuchende freilich längst auch ohne Studie. Noch viel schlimmer aber ist, dass die Politik seit langem in dieser Frage ratlos und lernunfähig ist. Von manchen wird sogar eine Symptom-Behandlung vorgeschlagen, die das Problem noch viel schlimmer zu machen droht.

Die „Statistik Austria“ hat Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass die Anmietung von Wohnungen extrem teuer geworden ist. Die Neuanmietung in einem Zinshaus kostet im österreichischen Schnitt mit 9,7 Euro pro Quadratmeter schon doppelt so viel wie die Miete bei alten (30 Jahre oder länger laufenden) Verträgen. Eine andere Zahl: Allein in den letzten vier Jahren haben sich die Mietkosten um 13 bis 16 Prozent gesteigert.

Was auch immer man vergleicht: die Wohnkosten in Wien sind deutlich höher als in den anderen Bundesländern, und sie steigen deutlicher schneller.

Doppelt so teuer wie Berlin

Ein noch schärferes Bild zeigt eine Untersuchung der Internetplattform Scout24. Sie vergleicht kaufkraftbereinigt den Preis eines Immobilienerwerbs zwischen Wien und Berlin: Das Ergebnis: Mittlerweile ist der Kauf einer Eigentums-Immobilie in der österreichischen Hauptstadt schon fast doppelt so teuer wie in der deutschen. Auch die Mieten sind nach der gleichen Untersuchung kaufkraftbereinigt in Österreich deutlich höher als beim großen Nachbarn.

Das sind dramatische Krankheitssymptome einer schweren Knappheitskrise. Es gibt zu wenig Wohnraum. Und jedes Jahr wird die Knappheit noch ärger. Denn in Wien ziehen im langjährigen Schnitt alljährlich 30.000 Menschen zu. Durch das Anschwellen der Völkerwanderung im Vorjahr auf 90.000 Menschen (und deren offenbarem Weitergehen im heurigen Jahr) wird diese Zahl noch weit steiler nach oben schnellen.

Denn ab Erhalt des Asylstatus ziehen nach langjährigen Erfahrungen mindestens 70 Prozent der Asylanten nach Wien. Obwohl dort die Arbeitslosigkeit weitaus am höchsten ist. Aber in Wien ist die wohlfahrtsstaatliche Versorgung am üppigsten. Und in Wien leben jetzt schon große nationale Gemeinschaften aus den jeweiligen Herkunftsländern, denen die Neuasylanten nahe sein wollen. Dazu kommt das Weiterlaufen der starken Arbeits-Zuwanderung aus den Bundesländern und aus dem osteuropäischen EU-Raum, sowie der Zuzug vieler deutscher Studenten, die hier das zugangsfreie Gratisstudium konsumieren. Alle drängen vor allem nach Wien.

Für alle Menschen, die in dieser Situation eine neue Bleibe suchen, wird der Wohnungsmangel jedes Jahr ärger. Für diesen ständig steigenden Bedarf wird seit langem viel zu wenig neu gebaut.

SPÖ will Ende der Inflationssicherung

Jedoch: Die Vorschläge, die man dazu von etlichen Seiten hört, werden mit absoluter Sicherheit nur zu einem führen: Dass der Mangel noch ärger wird. Besonders absurd ist etwa der Vorstoß der (bezeichnenderweise aus einem sozialistischen Kanzlerkabinett gekommenen) Chefs der „Statistik Austria“, eines Herr Pesendorfer: Dieser hat jetzt allen Ernstes vorgeschlagen, die Bindung vieler Mietverträge an den Preisindex zu beenden.

Das ist ungefähr so, wie wenn man bei einer Erkrankung das Fieberthermometer zerschlägt und glaubt, dass man dann kein Fieber mehr hat (einmal ganz angesehen davon, dass der Chef der Statistik über seine Zahlen hinaus gar nicht für den Wohnungsmarkt zuständig ist; und keinen Auftrag hat, Vorschläge dazu zu machen).

Mit einer genau diesen Vorschlägen entsprechenden Politik haben schon die Kommunisten in Osteuropa das ganze Wohnsystem total ruiniert. Die Mieten wurden dort von der Politik artifiziell niedrig gehalten – worauf logischerweise der vorhandene Wohnraum rapide verfallen ist, Es gab kein Geld mehr, das für seine Erhaltung eingesetzt werden könnte. Und die im Osten neugebauten Billigst-Plattenbauten waren überhaupt schon beim Einzug der (10 bis 20 Jahre auf Wartelisten gestandenen) Neumieter eigentlich wieder abbruchreif.

Mieterschutz in Österreich am stärksten

Genau diese Entwicklung droht auch in Österreich, wenn solche Vorschläge (die „zufälligerweise“ ganz ähnlich ebenso von Arbeiterkammer und Teilen der SPÖ kommen) realisiert werden sollten. Besonders putzig ist übrigens auch das Pesendorfer-Argument, dass es andere Länder mit geringeren Wohnproblemen gebe, wo die Mietverträge oft nicht an einen Preisindex gebunden werden.

Das stimmt zwar. Was der Mann aber verschweigt, zeigt, wie manipulativ da argumentiert wird: In den meisten dieser Länder gibt es keinen so strikten Mieterschutz wie in Österreich. Das heißt: Dort müssen Mieter sogar mit dem Hinauswurf rechnen, wenn sie sich nicht mit dem Vermieter einigen. Da braucht es natürlich nicht so dringend Indexklauseln in den Verträgen wie in Österreich.

Warum aber gibt es jetzt schon einen so schlimmen Wohnungsmangel? Ein Grund liegt in der rapiden Bevölkerungsvermehrung. Österreichs Bevölkerungszahl wächst stark, binnen drei Generationen von sieben auf zehn Millionen. Die meisten anderen EU-Länder schrumpfen hingegen, auch Deutschland trotz des Asylantenansturms.

Der Markt wird am Funktionieren gehindert

Dadurch steigt die Nachfrage. In einem funktionierenden Markt würde parallel zur Nachfrage auch immer das Angebot mitwachsen, es würden also ausreichend Wohnungen neu gebaut werden. Nur: Der Markt funktioniert hierzulande nicht. Vor allem in Wien nicht. Daran ist aber einzig die verkorkste Miet- und Wohnpolitik schuld.

Ein Grund für das Nichtfunktionieren ist die eigentumsfeindliche Politik. Das zeigt sich schon daran, dass in Wien die Zahl der Hauptmieten in Relation zu Eigentumswohnungen und -häusern drei bis vier Mal größer ist als in anderen Bundesländern.

In Wien fließt viel weniger privates Geld in den Bau eigener Wohnungen und Häuser als anderswo. Von den Baugenehmigungen über die hohen Aufschließungskosten bis zum restriktiven Grundstücksverkauf durch die Gemeinde wird deren Bau auf vielen Ebenen von der Gemeinde ziemlich behindert. Ein Eigenheim ist den meisten sozialistischen Machtträgern noch immer zutiefst zuwider.

Es wird aber  auch viel zu wenig privates Kapital zum Bau von Miethäusern für andere Menschen aktiviert. Das ist eigentlich paradox, da ja (auf Grund der Geldschwemme aus der Europäischen Zentralbank) an sich sehr viel nach guten Anlagen suchendes Geld vorhanden ist. Aber dieses wurde immer viel lieber in Bürohäuser investiert. Aus einem klaren Grund: Dort gibt es keine Preisreglementierung. Daher gibt es mehr als genug Büroraum. Jeder, der durch die Stadt fährt oder geht, sieht massenweise Angebote „Büros zu vermieten“.

Was klar zeigt: Der Markt funktioniert – dort, wo man ihn lässt und nicht behindert. Besonders deutlich wird das daran, dass die Büromieten im Gegensatz zu denen von Neuvermietungen sogar seit einiger Zeit hinuntergehen. Ein klassisches Marktverhalten: Wenn ein Markt gesättigt ist, sinken die Preise.

In den Mietshaus-Markt gehen Investoren hingegen nur sehr ungern. Denn dieser ist jetzt schon überreglementiert, weil die Gemeinde Wien nur ungern Grundstücke an „kapitalistische“ Mietshaus-Bauer vergibt (vor allem, wenn diese nicht auch bereit sind, Geld für bestimmte andere Zwecke fließen zu lassen, wofür man dann plötzlich Baugenehmigungen an den tollsten Plätzen bekommt, wie etwa für ein Luxushochhaus neben dem Konzerthaus).

Die Statistik Austria vergrößert den Wohnungsmangel

Äußerungen wie die des Herrn Pesendorfer vergrößern die Ungewissheit und Zurückhaltung gegenüber dem Bau neuer Mietshäuser. Jeder Investor verfolgt ja solche Äußerungen und folgert: „Aha, da dürfte Schlimmes im Busch sein. Also investieren wir in diesem Land, in dieser Stadt lieber nicht.“ Immerhin kommt Pesendorfer von der derzeit noch stärksten Partei, daher haben solche Ideen Gewicht.

Überdies haben auch die knapp vor der Machtergreifung stehenden Freiheitlichen nie klar erkennen lassen, dass sie um die Notwendigkeit einer marktwirtschaftlichen Öffnung des Wohnungsmarktes wüssten. Überdies hat die ÖVP in den letzten Jahren schon eine Tradition entwickelt, zwar eine vage Ahnung von wirtschaftlichen Mechanismen zu haben, aber dann im konkreten immer der SPÖ nachzugeben. Von den restlichen drei kleinen Parteien denken zwar zwei marktwirtschaftlich, die Grünen hingegen sogar noch planwirtschaftlicher als die SPÖ.

Welcher vernünftige Mensch soll da Geld in den Wiener Wohnbau stecken?

Aber auch bei älteren Wohnungen zeigen sich die verheerenden Folgen der schon jetzt existierenden Mietplanwirtschaft, die zur Knappheit und damit der Preisblase beigetragen haben: Da die Miethöhe zum Teil streng limitiert ist, da man Mieter ganz schlecht wieder hinausbringt, werden viele vom Eigentümer gar nicht benötigte Wohnungen unbenutzt gelassen oder lieber für die Enkel gehortet. Viele Wohnungsbesitzer nutzen die Wohnungen inzwischen auch lieber zur privaten Vermietung im boomenden Städtetourismus (etwa über Plattformen wie airbnb).

Noch ein weiteres Beispiel einer verbreiteten und von der Politik verschuldeten Fehlentwicklung: Es gibt in Wien Tausende Wohnungen, wo alte Menschen allein auf 150 oder 200 Quadratmetern wohnen – notgedrungen, weil sie sich eine neue 50-Quadratmeter-Wohnung nicht leisten könnten. Obwohl ihnen diese eigentlich viel lieber und praktischer wäre.

Aber es gibt ja auch noch die Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen, mit denen scheinbares Marktversagen (das in Wahrheit ein Politikversagen ist) ausgeglichen werden könnte. Ja eh. Bei denen sind die Mietpreise in den letzten vier Jahren halt um zarte drei Prozentpunkte weniger schnell gestiegen als bei normalen Mieten. Immerhin besser als ein bloßer Händedruck.

Jedoch: Der Bau solcher Wohnungen ist für die öffentliche Hand die weitaus teuerste Form. Und die Gemeinde Wien hat sich in den letzten Jahren – durch eine Fülle anderer sinnloser Ausgaben von den hohen Beamtengehältern bis zu den Bestechungsinseraten – schwer verschuldet. Sie kann daher längst nicht mehr ausreichend bauen für all die durch Wohlfahrts- oder Universitätspolitik nach Wien gelockten Menschen, die eine Wohnung suchen.

Aber der neue Bundeskanzler hält den Markt für ein „Konstrukt“. Von ihm wird daher mit Sicherheit keine Initiative ausgehen, die Marktkräfte, die als einzige die Misere lösen könnten, im Interesse der vielen jungen Familien auf Wohnungssuche zu nutzen.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorDon Camillo
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 09:04

    lt. dem international anerkannten Wirtschaftsexperte C. Kern ist der Markt nur ein Konstrukt ...
    ... viel geprüftes Österreich!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 11:17

    OT
    Unserem ungewählten und unverehrten Mr Bean alias Kern ist das Wählerpotential der Schwulen und Lesben offensichtlich wichtiger, als das der Familien.
    Ist doch das Ziel der Linken die Familien zu zerstören, somit muß man Homos fördern. Wie man beobachten kann, wird die Umerziehung schon in den Kindergarten verlegt.
    Genderei setzt diesem Tun noch die Krone auf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 09:54

    Aber das kapieren eben Linke nicht, dass der Markt überall gilt. Wo man den Markt einschränkt, weicht er aus. Na, und in Wien haben die Linken den Wohnungsmarkt durch 'Mietromantikgesetze' kaputtgemacht. Es ist inzwischen Mietrecht stärker als Eigentumsrecht geworden.

    Gleichzeitig sorgen die gleichen Linken für hohe Zuwanderung und befeuern damit die Wohnungsnot noch mehr.

    Ich kenne 'Miethaie', in deren Wohnungen mit Überbelegung 'Refugees' einquartiert werden (sicheres Geld von der Caritas), was die beiden Sünden (Zuwanderungsbefeuerung und Befeuerung der Wohnungsnot) der linken Gemeinde Wien mehr als deutlich macht.

    Außer den Mietkategorien (Lage, Größe, Qualität) bräuchten wir überhaupt keine Regelungen, gäbe es genug Wohnraum in Wien.

    Aber teure Medienpropaganda und Ideologie ist dieser Stadtregierung und deren linken Proponenten eben wichtiger, als dass die Menschen Wohnraum finden, den sie sich leisten können.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 10:46

    Ein Eingriff in den Wohnungsmarkt ist dringend geboten. Wir brauchen eine staatliche Festlegung der Mieten.

    Warum sollen nur die Einwohner von Venezuela die Wärme der sozialistischen Sonne genießen dürfen? Auch der Wohnungs markt ist ein kapitalistischen Konstrukt, das dringend sozial dekonstruiert werden muss.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 10:00

    Auch in der neuesten AK-Postille wird wieder einmal im Kampfjargon dargestellt, dass die Mieten im gestützten Bereich um 30 % niedriger sind als bei den bösen Privatvermietern. Wie üblich eine Halbwahrheit. Die Privatvermieter zahlen ja aus ihren Steuern bei den Stützungen mit. Statistikchef Pesendorfer müsste halt die Stützungshöhe erheben lassen und zu den Quadratmeterpreisen dazurechnen. Dann würde man vermutlich sehen, dass die Gesamtkosten je m2 bei den "Sozialwohnungen" höher sind als bei den Privaten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBuagamasta
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 09:12

    In Wien gibt es keine Probleme, weil: Ein Spritzer am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2016 10:39

    Es ist mit Sicherheit ein besseres Geschäft Schatzsucher einzuquatieren, und von der Caritas die Miete einzukassieren. Viele Gasthöfe und Hotels leben damit schon ganz gut, ist doch die Zimmerbelegung ganzjährig gesichert.
    Bei den Wohnungen detto. Wenn man das Mieterverzeichnis in einem Gemeindebau ließt bekommt man eine Gänsehaut.
    Und zahlen darf das über NGO Umwege der Steuerzahler.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2016 09:49

    Es sollte nicht vergessen und verschwiegen werden, dass auch die ÖVP mit ihrem ach so tollen Finanzminister etwas zur Verteuerung des Wohnens beigetragen hat. Es wurde ja - natürlich ohne großes Aufsehen, so fast im Geheimen - im Zuge der großartigen Steuerreform die Möglichkeit der Absetzbarkeit von Aufwendungen für die Schaffung von Wohnraum abgeschafft; was, ganz nebenbei bemerkt, auch die Höhe der Steuerersparnis bei vielen Menschen verringert bis ganz aufgehoben hat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2016 13:04

    Es gibt in Wien viele von privaten Bauträgern erworbene Häuser aus der Zeit vor dem 1. WK. Der monatl. Hauptmietzins der Wohnungen kann sich infolge einer vom Eigentümer vorgenommenen Renovierung v. ca. € 500 auf ca. € 1500 auf 10 Jahre erhöhen! Was z.B. für alte Leute bedeutet: Sie müssen in eine billigere, kleinere u. auch teurere Wohnung umziehen - und dies am Ende ihres Lebens! Alles, was in Jahrzehnten in die Wohnung investiert wurde, ist verloren, wie auch ihre gewohnte Infrastruktur, Arzte, Apotheken, Verkehrsmittel etc. Verantwortlich dafür sind die Entscheidungen der MA 50 gem. den §§ 18 u. 19 Mietrechtsgesetz 1981. Aber wen in Wien interessieren schon alte autochthone Menschen...

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  1. fxs (kein Partner)
    22. Juni 2016 19:22

    Ich gehe davon aus, dass die Wohnungsmieten den Wohnungspreisen folgen.
    Auf diese wiederum hat einerseits die Nachfrage, etwa durch Internationale Oligarchen, aber auch durch Finanzinstitute und Banken, die dank EZB billig an Kredite kommen, solche abwer dank BASEL etc nicht als Kredite weitwergeben dürfen und damit invesrtieren müssen, Einfluss. Andererseits sind natürlich auch die Herstellungksostern von Interesse. Für Baugründe gilt ähnliches wiefür Wohnungen, Finanzinstitute und Banken kaufen Grundstücke. Dazu kommt die politische Einflussnahme in Genehmigungsverfahren mit vielerlei Mögliicvhkeiten zur Korruption. Die Baunormen bewirken zusätzlich etwa 400€ pro qm.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    22. Juni 2016 11:11

    Jahrelang schmiss Wien das Geld beim Fenster hinaus (Bestechungsinserate etc.) statt Wohnungen zu errichten. Das Geld wurde uns aber genau unter diesem Titel abgeknöpft. W A R U M hat das keine Partei angeprangert? Alle verhabert?

    Übrigens mir dem Geld mit dem man 1000 Wohnungen errichten kann, kann man mindestens 10 000de fördern. Dann würden auch die Ausgleichsempfänger profitieren weil der Druck vom Markt genommen wird.

    Übrigens: alle schimpfen über den Anstieg der Wohnungspreise. Die v on der Gemeinde zu verantworteten Nebenkosten (Müll, (Ab)Wasser) stiegen oft noch stärker.

  3. heartofstone (kein Partner)
    21. Juni 2016 23:05

    Ein bisserl OT ... ein Kanake sticht Verwandten nieder ... Nicht wegen des angeklagten Mordes, sondern wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung ist heute ein 18-Jähriger am Straflandesgericht Wien zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte seinem Großonkel den tödlichen Stich versetzt. .. Frage ... brauchen wir irgendeinen Kanaken überhaupt im Land? Bricht unsere Wirtschaft zusammen wenn wir alle Arbeitslosen und/oder kriminelle Kanaken abschieben? ... nur so als Frage formuliert ;) ... qqkz35 :)

  4. Lukas Lechner (kein Partner)
    21. Juni 2016 13:05

    Der Österreichischen Haus- und Grundbesitzerbundes (ÖHGB) nimmt sich dieser Thematik bereits seit längerem an, übrigens als mehr oder weniger einzige privat geführte, freiwillige Interessenvertretung! Auf der Website finden Sie im Pressebereich sämtliche Aussendungen dazu sowie die entsprechenden Abdrucke und Interviews.

    Bei Fragen zu dem Thema stehe ich jederzeit zur Verfügung! lukas.lechner@oehgb.at

  5. Shalom (kein Partner)
    21. Juni 2016 13:04

    Es gibt in Wien viele von privaten Bauträgern erworbene Häuser aus der Zeit vor dem 1. WK. Der monatl. Hauptmietzins der Wohnungen kann sich infolge einer vom Eigentümer vorgenommenen Renovierung v. ca. € 500 auf ca. € 1500 auf 10 Jahre erhöhen! Was z.B. für alte Leute bedeutet: Sie müssen in eine billigere, kleinere u. auch teurere Wohnung umziehen - und dies am Ende ihres Lebens! Alles, was in Jahrzehnten in die Wohnung investiert wurde, ist verloren, wie auch ihre gewohnte Infrastruktur, Arzte, Apotheken, Verkehrsmittel etc. Verantwortlich dafür sind die Entscheidungen der MA 50 gem. den §§ 18 u. 19 Mietrechtsgesetz 1981. Aber wen in Wien interessieren schon alte autochthone Menschen...

  6. Torres (kein Partner)
    21. Juni 2016 09:49

    Es sollte nicht vergessen und verschwiegen werden, dass auch die ÖVP mit ihrem ach so tollen Finanzminister etwas zur Verteuerung des Wohnens beigetragen hat. Es wurde ja - natürlich ohne großes Aufsehen, so fast im Geheimen - im Zuge der großartigen Steuerreform die Möglichkeit der Absetzbarkeit von Aufwendungen für die Schaffung von Wohnraum abgeschafft; was, ganz nebenbei bemerkt, auch die Höhe der Steuerersparnis bei vielen Menschen verringert bis ganz aufgehoben hat.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    21. Juni 2016 02:39

    Wo ist das Problem?

    Wien ist sowieso schon überfüllt. Wenn keine Leute mehr zuziehen können, weil sie sich keine Wohnungen leisten können, ist das genau das, was Österreichs Häuplstadt braucht.

    Der Markt funktioniert.

    Jetzt müssen nur noch die einstigen "Nobelbezirke" verhüttelt und "Wien braucht das internationale Leben"-bereichert werden, damit auch dort die Menschlichkeits-Barmherzigkeits-Humanisterl bekommen, was sie gewählt haben, dann ist außer dem Markt sogar auch die Gerechtigkeit verwirklicht.

  8. Helmut Oswald
    19. Juni 2016 19:06

    Was überall funktioniert hat - vom Gummibärli bis zum Mittelklasse PKW - wird beim Wohnungsmarkt nicht funktionieren, weil ... ? Weil das blöde Sozibonzen überall verkünden und noch blödere Linkswähler das auch glauben. Aus sonst keinem Grund.

    Der (unter gleichen Bedingungen und Regeln) funktionierende Markt ist, nach dem Einpendeln im Median, das rascheste Mittel um verlässlich Abhilfe für Not zu schaffen. WAs Millionen nutzloser und unproduktiver roter Bürokraten historisch noch nie geschafft haben, vermag der Preis. Der Preis sagt jedem, wieviel und was genau nachgefragt wird und wer es hat. Blitzartig. Und verlässlich. Kein Staatspfründner mit Sozialsprechapparat auf Dauergesäusel kann den Markt ersetzen. Aber verbieten und regulieren, das können sie. Die Blödmänner von vorvorgestern. Ergebnis bekannt. Aber - wie auch bei den Flutilanten _ wie bestellt, so geliefert. Ihr habt sie gewählt, jetzt bringen Sie die letzten Privatbesitzer auf dem Wohnungsmarkt um. Denn um Großkonzernen ans Leder zu gehen oder sogenannten 'institutionellen Anlegern' die mit einem Heer der besten Anwälte und Steuerberater ihre Gewinne in die Tax Havens dieser Erde verlagern - sind die zu blöd. Aber den heimischen Mittelstand, an dem lasst ihr Euren ganzen Neid und Eure Minderwertigkeit aus.
    Nur gut: ihr werdet sie bekommen, die Häuser der Zukunft. Errichtet von sino-arabischen Investoren, die als Verwalter ukrainische Kognakfabrikaten und als Mieteintreiber tschetschenische Sittenwächter einstellen. Dann wird dem Sozipöbel leichter sein. Der verspricht Euch ein anderes Mietenrecht ? und dessen Einhaltung ?
    Leute wacht auf - die sind zu dämlich und zu minderwertig um die Grenzen gegen die Flutilanten dicht zu machen ? Glaubst Du der Sozipolizist oder Staatsanwalt, der es heute es nicht schafft, die Kinderschänder vom Wilhelminenberg in den Knast zu bringen, wird Euch ein Mietrecht durchsetzen, bei dem ihr Neubürgern als Vermieter gegenübersteht, die es gewohnt sind, Euren Putzfrauen mit der Eisenstange den Schädel einzuschlagen und dafür vom 68er Richter mit Handschlag aus dem Gerichtssaal verabschiedet werden ? Andernfalls die Antifa ihm einen Pflasterstein an den Kopf wirft und der Muselturk ihm zusäuselt 'ich wissen wo dein Haus wohnt und dein Tochter, die Hurre'.

    • Leopold Franz
      19. Juni 2016 20:13

      Herr Kern nimmt den Disput auf und argumentiert vielfältig: "Na und? Es ist 2016!"

    • Riese35
      19. Juni 2016 22:02

      ***********************************!

      Wenn "man" in Wien eine Wohnung sucht, fragt man nicht nach Lage, Größe und Preis, sondern "man" stellt einen Antrag und wartet auf eine Zuteilung.

      Beschleunigen läßt sich dieses Verfahren bzw. Einfluß auf die Lage nehmen nur, indem man die "richtigen" Mitgliedsmarken klebt, bei den "richtigen" Demos mitläuft, insbesondere am 1. Mai, den Beamten nicht mit "Herr" sondern "Genosse" anredet und sich mit "Freundschaft" verabschiedet.

      Erinnert mich sehr an das Verfahren in Polen in den 70er Jahren, das ich miterleben durfte. Ich hatte die Möglichkeit, an der Erstbesichtigung einer so zugeteilten Wohnung teilzunehmen, was bei mir bleibende Erinnerungen ...

    • Riese35
      19. Juni 2016 22:05

      ... weckt. Deshalb glaube ich unsere Nachbarn im Norden und Osten zu verstehen, wenn die genug von realem Sozialismus haben. Leider fehlt vielen unserer Staatsbürger so eine Erfahrung, die immer stolz waren und es heute noch sind, nie einen sozialistischen Staat besucht zu haben. Dabei könnte gerade der Besuch eines sozialistischen Staates sehr heilsam sein, wenn man dort mit offenen Augen durchs Leben ginge.

  9. hellusier
    19. Juni 2016 12:52

    Bist du kein Parteigenosse bleibst du auf der untersten Sprosse des Sozialstaates -Privateigentum ist zunächst noch straffreier aber gebührenpflichtiger Diebstahl-
    Freiheit nur im Rahmen des" warmen Sozialstaates " außerhalb dessen kaltes
    Kapitalverbrechen an den Unmündigen ,daher Verfolgung und Ausgrenzung-
    Religion nur soweit sie dem wahren Sozialismus der Partei noch nützen kann
    sonst Verhöhnung bis Ächtung-
    Bildung und Kunst soweit sie dem Machtapparat nützt oder huldigt
    Wissenschaft - bitte anonym oder medial aufbereitet und politisch korrekt
    Ethik -und Ästhetik ist dekadente Wiederbetätigung der Feudalgesellschaften-
    Alle Probleme des Lebens und auch dessen Entsorgung werden in den dafür
    errichteten kommunennahen Sozialanstalten zensuriert und geregelt!

  10. Baldur Einarin
    19. Juni 2016 12:36

    Leider ist der Wohnungsmarkt in Wien voll pervertiert!
    Warum darf für eine sanierte Wohnung in einem Gründerzeithaus mit hohen Räumen nicht der gleiche Mietszins verlangt werden wie für eine Wohnung in einem nach 1945 errichteten Gebäude ?
    Die Stadt Wien führt sich total pingellig auf,sofern es private Wohnungsvermieter und Hausherren betrifft, ist jedoch bei der Auslegung ihrer Interessen als der Welt grösster Hausbesitzer alles andere als kleinlich !
    Und die von den Gemeindebetrieben kassierten Gelder für Müllabfuhr,Energie erfuhren in den lezten Jahren eine zweistellige prozentuelle Erhöhung- aber das kratzt kaum einen Journalisten und schon gar keinen Konsumentenschutz der löblichen Arbeiterkammer.
    Die finanziell desaströse Wiener Wohn(bau)politik und die katastrophale Finanzgebarung führen dazu, dass zur Geldbeschaffung hemmungslos Freiräume in Wien verbaut werden, einerseits um Raum für die kunftigen WÄHLER von Rot-Grün zu schaffen, andererseits um mit errichteten Luxuswohnungen für Oligarchen und Dunkelmänner aus aller Herren Länder die leeren Sradtkassen zu füllen.
    Bekanntlich müssen auch historische Wiener Ortskerne,Heurigen in Sievering und anderswo dafür herhalten!
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    Angesagt sind BV- Tiller, Univ-Prof, Dr Bernd Lötsch,VB Maria Vassilakou,Vereter der Döbkinger Initiativen und der Initiative Denkmalschutz ,Moderator: Mag. Gerhard Koller
    Wir freuen uns über eine hoffenkich große Teilnehmerzahl,
    Wenn möglich bitte kommen !
    Es verspricht ein spannender Abend zu werden !

    • Baldur Ainarin
      19. Juni 2016 12:38

      Ersuche die Bloggemeinde die Tippfehler zu entschuldigen- der Kommentar ist mir vorzeitig ausgerauscht !

    • Dr.Markus Deim
      19. Juni 2016 14:35

      Sg. Herr Einarin!
      Vor allem die schwarzen gutmenschlichen Regimenter der Nobelbezirke haben durch ihren Verrat sowohl einen alkoholkranken Freund Nordkoreas im Bürgermeisteramt gehalten als auch einen stalinistischen Kettenraucher, der sich noch niemals von den pädophilen Traditionen seiner Grünpartei losgesagt hat, ins Amt des Bundespräsidenten gehoben. Von mir aus können sie den ganzen 19. und auch den 13.Bezirk mit Plattenbauten zubetonieren und mit unseren Freunden aus den Steinwüsten Vorderasiens anfüllen, es geschieht ihnen vollkommen recht. Jetzt herumzujeiern, daß die Sozis ach so böse sind, nützt halt recht wenig und kommt etwas spät, fürchte ich. Solange es nur die Proleten in den Arbeiterbezirken, die sich ihre Kinder nicht mehr auf die Spielplätze und in die Freibäder schicken trauen, weil dort Schießereien von diversen Drogenbanden und sexuelle Belästigungen an der Tagesordnung sind, war es ihnen wurscht, sind ja nur Prolos, wenn es aber die eignen elitären Wohngegenden betrifft, scheissen sich sich auf einmal ins Hemd. Ich empfinde Brechreiz, wenn ich Ihren Beitrag lese. MfG Dr. Markus Deim

    • Dr.Markus Deim
      19. Juni 2016 14:39

      ..solange es nur die Proleten..betroffen hat, war es ihnen wurscht... sorry, der Fehlerteufel schläft nicht.

    • glockenblumen
      19. Juni 2016 15:07

      @ Dr. Markus Deim

      Sie haben vollkommen recht!!********************************

    • Cotopaxi
      19. Juni 2016 15:45

      @ Dr. Markus Deim

      So sind sie halt unsere wertkonservativen Heuchler und Pharisäer.

    • Baldur Ainarin
      19. Juni 2016 16:06

      An Dr. Deim
      Habe noch nie in meinem Leben Rot oder Grün gewählt !
      Und ich kann auch die Zerstörung einer Kulturstadt nicht hinnehmen, nur weil widerwärtige Parteien seit Jahtzehnten hier das Sagen haben !
      Was kann Döbling, Was kann Wien dafür, wenn als einzige Möglichkeit demokratischer Äußerungen vom Gestztgeber eine Wahl im Abstand von 5 Jahren vorgesehen ist.Andere Formen ,wie direkte Demokratie sind nicht vorgesehen.

    • Baldur Ainarin
      19. Juni 2016 16:09

      Die sexuelle Belästigung durch Migranten findet auch seit geraumer Zeit in Döbling statt !
      Lesen Sie die Krone? Oder ist Ihnen dieses Blatt zu minder ? Herr Dr.Deim

    • Baldur Ainarin
      19. Juni 2016 16:09

      Die sexuelle Belästigung durch Migranten findet auch seit geraumer Zeit in Döbling statt !
      Lesen Sie die Krone? Oder ist Ihnen dieses Blatt zu minder ? Herr Dr.Deim

    • Baldur Ainarin
      19. Juni 2016 16:10

      Die sexuelle Belästigung durch Migranten findet auch seit geraumer Zeit in Döbling statt !
      Lesen Sie die Krone? Oder ist Ihnen dieses Blatt zu minder ? Herr Dr.Deim

    • socrates
      19. Juni 2016 17:10

      Die Döblinger Regimenter haben sich wiederholt zu grün und rot bekannt und 15300 Stimmen hätten sie wohl zusammengebracht. Sie haben die FPÖ verhindert und sich zu Rot-Grün bekannt. Recht geschieht ihnen!

    • Riese35
      19. Juni 2016 18:24

      @Dr.Markus Deim und socrates: ****************************************!

      Sehe ich genau so. Wobei ich damit jetzt nicht die wenigen Döblinger meine, die sich getraut haben, anders zu wählen. Aber die Mehrzahl der dortigen Schwarzen hat leider rot-grün gewählt. Und einen Wahlaufruf des schwarzen Döblinger BV für Stenzel oder Hofer habe ich vermißt. Statt dessen haben sich die Schwarzen zu VdB bekannt, und der NÖ LH dürfte sich das Feld auch sehr bequem mit dem Wiener gut aufgeteilt haben..Dann darf sich eine Döblinger ÖVP nicht wundern, wenn das das Ergebnis ist.

      Leid tun mir nur jene Döblinger, die sich für Stenzel oder Hofer ausgesprochen haben.

    • Dr.Markus Deim
      19. Juni 2016 19:34

      Sg.Herr Einarin/Ainarin!
      Der Grund dafür, daß ich die Krone nur fallweise durchblättere, aber nicht lese, ist nicht ein intellektueller Dünkel oder die Ansicht, diese Zeitung wäre für mich zu minder, sondern die Tatsache, daß mir das Lesen dieser und der meisten österreichischen Zeitungen seelischen und fast schon körperlichen Schmerz bereitet; wenn man bedenkt, wie viele unserer Vorfahren ihr Blut u/o Karriere, also faktisch ihr Leben hingegeben haben, um gegen Krone und Kirche das Recht auf freie Meinungsäußerung durchzusetzen, so finde ich es halt einfach traurig, wie dieses Recht auf Presse u/o-Meinungsäußerung auf dem Altar der politischen Korrektheit via vorauseilende Subordination unter das Diktat des Geldes der parteipolitisch indoktrinierten Werbeeinschaltungen usw. geopfert wird. Unzählige Mitbürger trauen sich ihre Meinung nicht mehr offen zu sagen, weil sie viele von Rot UND Schwarz zerstörte Leben und Karrieren kennen! Das ist der Grund, warum ich mein sauer verdientes Geld NICHT für eine derartige Zeitung ausgebe. Wenn man dann betrachtet, daß fast alle Vertreter der ehemaligen Bürgerlichen Partei uns allen empfohlen haben, einen Menschen als Bundeskanzler zu wählen, der ausdrücklich und unmißverständlich FÜR eine weitere Massenzuwanderung von Menschen ist, welche unserem Verständnis von Staatswesen und unserer Lebensart unabänderbar diametral gegenüberstehen und zum Großteil auch nicht bereit sind, sich zu integrieren, dann kann man das einfach nicht verstehen. Die gleichen Mitbürger aus dem noblichen bürgerlichen Dunstkreise der sogenannten besseren Bezirke oder Gemeinden haben auch bei der Bürgermeisterwahl Rot gewählt, um Blau zu verhindern. Na ja, jetzt haben sie Rot/Grün, das, was sie gewählt haben! Warum jammern sie dann herum, weil die Wohnungen teurer werden, oder weil irgendein kitschiger Heurigenbezirk, wo nur mehr Japaner und Russen zum Saufen hinkommen, ein bisserl verbaut wird und ein bisserl weniger romantisch ist? Wenn man sich mit Hunden ins Bettchen legt, wacht man mit Flöhen auf. Ich kenne genug Menschen, die aus den schlechteren Bezirken ins Wiener Umland, gezogen sind, weil sie einfach Angst um ihre Kinder hatten, weil auf den Straßen, in der Nähe von Schulen und im Bereich von Kinderspielplätzen schon tagsüber gedealt wird und in der Nacht dort Bandenkriege ausgetragen werden. Hat DAS die Döblinger Regimenter irgendwann interessiert? Und jetzt sollen wir auf eine schwachsinnige Veranstaltung dieser Leute kommen, damit sie ihre elitäre Idylle behalten können, obwohl sie jene Leute gewählt haben, die gerade das absichtlich zerstören? Für wie blöd halten sie uns eigentlich? Wachen Sie auf, machen Sie die Augen auf und wählen Sie bitte die richtige Partei, bevor unser Land und unsere Lebensart endgültig vor die Hunde geht! Auch wenn es hart erscheint, aber es wird in den nächsten Jahrzehnten noch deutlich härter werden, glauben Sie mir! MfG Dr.Markus Deim

    • Dr.Markus Deim
      19. Juni 2016 19:39

      Ich meinte natürlich Bundespräsident und nicht Bundeskanzler!

    • Sensenmann
      19. Juni 2016 19:47

      @Dr.Markus Deim
      Sie haben vollkommen Recht! Ich vergönne es den missratenen Bürgersöhnchen und angegrünten Töchterln aus Döbling und Hietzing, wenn sie endlich die Medizin, die sie für den Rest der Wiener für gut befinden, selber auskosten!
      So wie ich mich gefreut habe, wenn die blöden Sozis in ihren "Bauten" endlich in den Genuss kamen, mit der "Weltoffenheit" und "Buntheit", und mit der "Toleranz" in Gestalt muselackischer Lemurier und tschetschenischer Halsabschneider beglückt zu werden.
      DIE haben es mittlerweile auf die harte Tour gelernt. Siehe Simmering oder Donaustadt.
      Das dekadente Bürgertum, das in Permanenz dem Bolschewismus demütig die Kehle zum Schnitt bietet wird's auch lernen.

    • Riese35
      19. Juni 2016 22:45

      @Dr.Markus Deim: Ich muß mich auf Ihren Beitrag nochmals melden. Der ist so treffend, daß ich nicht anders kann. Genial formuliert und alles auf den Punkt gebracht. Gilt auch für @Sensenmann. Beiden:

      *****************************************************************************!
      *****************************************************************************!
      *****************************************************************************!

      Die Döblinger haben - leider - nichts anderes verdient. Und wie gesagt, mir tun nur die wenigen Döblinger leid, die dem nicht zugestimmt haben und nun trotzdem das ganze Schlamassel ausbaden müssen.

    • Erich Bauer
      20. Juni 2016 07:35

      Bundespräsidentenwahl 2016. Ergebnis: Wien, 19. Bezirk

      https://www.wien.gv.at/wahlergebnis/de/BP162/919.html

    • Freidenker (kein Partner)
      21. Juni 2016 09:33

      @Herr Dr. Markus Deim:

      Für Sie kann es nicht genug Sterne geben!!!******************************.)

  11. Politicus1
    19. Juni 2016 12:04

    a) leider wird - auch hier - ein Obstkompott beschrieben.
    Der reine Mietbetrag ist von der Gesamtmiete inkllusive Betriebskosten zu unterscheiden. Wenn die Statistik nur von den prozentualen Steigerungen der 'Mieten' spricht, dann ist es zwingend notwendig auch auf die Steigerungen der Gemeindegebühren (Müllabfuhr, Wasser und Abwasser) und die erhöhten Kosten für Strom, Reinigungsdienste, Fernwärme etc. hinzuweisen.
    b) in Wien besteht durch die dominierende Marktbeherrschung des größten Vermieters, das heißt die Gemeinde Wien, kein freier und funktionierender Wohnungsmarkt. Noch dazu, wo die 'Mieten' für Gemeindewohnungen mit jenen anderer Wohnungen überhaupt nicht vergleichbar sind (Subventionierung aus Steuergelder vom Baugrund, über Errichtungskosten bis zur Reparaturrücklage).
    c) wird weiterhin ein guter Wohnungsstandard kaputt gebaut. Als ob die DDR noch immer bestünde, werden in Wien Plattenbauten und Betonklötze en masse errichtet.
    Schreckliches aktuelles Beispiel z.B. der riesige Wohnungsneubau an der Kreuzung Altmannsdorferstraße bei der Abbiegung nach Hetzendorf.

  12. Bob
    19. Juni 2016 11:38

    OT
    Der Witz der Woche:
    Die FPÖ soll wegen falscher Beurkundung angezeigt werden, weil sie den offensichtlichen Wahlbetrug für richtig empfunden haben und durch ihre Unterschrift dies bekundeten.
    Ja zum Teufel, was ist mit den anderen Parteien? Die haben auch unterschrieben, und werden nicht angezeigt?
    Offensichtlich hat hier die Schulung der Wahlbehörden versagt das es zu keine rechtskonformen Wahl gekommen ist.

    • otti
      19. Juni 2016 13:36

      verzeihen sie die wiederholung:
      man wird bei uns nicht für den mangel, sonder für dessen beseitigung geprügelt.
      immer vorausgesetzt, der mangel ursacht sich bei grün/links !

  13. Leopold Trzil
    19. Juni 2016 11:36

    Ist doch praktisch: Eine Wohnung in Wien bekommen faktisch nur noch die von der Gemeinde Einquartierten, alle anderen können sehen, wo sie beliben. Und in fünf Jahren sorgen die befürsorgten Hergebrachten wieder für ein rote Mehrheit, und in zehn Jahren wieder,und ...
    Wählerkauf im wörtlichsten Sinne.

  14. Livingstone
    19. Juni 2016 11:19

    In Wien und vor allem im Süden von Wien wird genug gebaut, leider aber falsch bzw. bewusst manipuliert: Der freie Markt wird niederreguliert und mit Auflagen „zubetoniert“. Stattdessen entstehen billigste Sozialbauten von im Gemeinde- bzw. Landeseigentum stehenden Bauträgern -die als Postenversorgung von Parteifunktionären und deren Angehörigen dienen (Jobs halt, wo man klassisch „unterkommt“). Diese Wohnungen dienen dazu, sich die „richtigen“ Leute reinzuholen, denn eine solche Wohnung bekommt man nur unter einem Jahresbruttoeinkommen von weniger als etwa EUR 25.000: Die Wohnungen sind sehr teuer, die sich die Zielgruppe (am besten Sozialhilfeempfänger, 24jaehrige Alleinerziehende mit 3 Kindern aus 2 Ehen, aber am allerliebsten Anatolier und deren Gleichen) eigentlich nicht leisten kann. Deshalb schüttet man diese Leute mit Förderungen und Sparförderungen (ja, die gibt es) zu. Die Bauträger raten den Mietern sogar, eidesstattliche Erklärungen zu fälschen, dass man z.B. Alleinerziehend wäre, obwohl man eh mit dem Partner zusammenwohnt, um noch mehr Förderung zu bekommen. Somit zahlt der Steuerzahler die Miete dieser Leute und der Kreis schließt sich nach guter alter sozialistischer Manier. In Wien, wie in den weiten Prärien des Kim Jung Pröll, passiert das genau so.

    Private Investoren werden hingegen mit Auflagen niedergeknüppelt. Und am besten hauen wir jetzt noch Erbschaftssteuer und Kapitalsteuer drauf. Wenn eine bürgerliche Familie halbwegs ordentlich wohnen will, muss man sie selber bauen oder teuer kaufen. Ich kenne kaum jemanden meines Bekanntenkreises, der dabei unter EUR 600-700K ausgestiegen ist.

  15. Bob
    19. Juni 2016 11:17

    OT
    Unserem ungewählten und unverehrten Mr Bean alias Kern ist das Wählerpotential der Schwulen und Lesben offensichtlich wichtiger, als das der Familien.
    Ist doch das Ziel der Linken die Familien zu zerstören, somit muß man Homos fördern. Wie man beobachten kann, wird die Umerziehung schon in den Kindergarten verlegt.
    Genderei setzt diesem Tun noch die Krone auf.

    • glockenblumen
      19. Juni 2016 11:32

      paßt zu linken Linie, die noch linker fortgesetzt wird. Erinnern Sie sich an den Wendehals davor? Der hat einen Bärtigen, der als Frau verkleidet singt, am Ballhausplatz beklatscht, hoch lebe Transgender....
      Alles was normal, sprich natürlich und der Schöpfung entsprechend ist, lehnt diese kranke Ideologie ab!

    • Bob
      20. Juni 2016 16:12

      Glockenblumen
      Is a Wunder? Diese Hirnis lehnen ja die ganze Schöpfung ab!

  16. Undine
    19. Juni 2016 11:06

    OT---aber den lieben, hochgebildeten, natürlich schwer traumatisierten, schutzsuchenden, schutzbedürftigen moslemischen Männern muß man schon einiges bieten, damit sie sich im "Gastland" auch so richtig WOHLFÜHLEN können, nicht wahr? Das werden Sie als braver Steuerzahler doch verstehen.....

    "Asylwerber schauen kostenpflichtige Pornos mit WLAN: Stadt muss zahlen"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021057-Asylwerber-schauen-kostenpflichtige-Pornos-mit-WLAN-Stadt-muss-zahlen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • glockenblumen
      19. Juni 2016 11:43

      Das ist nicht nur Blödheit, das ist die abgrundtiefe Bösartigkeit der Linken, die für die Fremden alles tun wollen um dem angestammten Volk zu schaden.
      Nicht nur, daß die Invasoren nicht-muslimische Frauen sowieso als Huren und Freiwild betrachten, leistet man dem noch Vorschub.
      Auf der anderen Seite kriecht man ihnen mit Zugeständnissen sonstwo hin wie z.B. getrennte Schwimmzeiten für Frauen und Männer usw.
      Was geschieht da bloß, es können doch nicht alle komplett verblödet und verblendet sein!

    • franz-josef
      19. Juni 2016 12:49

      Doch, glockenblumen, ich befürchte, der Geisteszustand großer Teile der Bevölkerung erlaubt kein schlußfolgerndes Denken mehr

    • Bob
      20. Juni 2016 16:13

      alle ****************************************************

  17. Le Monde
    19. Juni 2016 11:01

    Massenarbeitslosigkeit, steigende Mindestsicherungsempfänger, Völkerwanderung, Rekordschulden, höchste Steuer- und Abgabenquote, Wohnungsnot, Gesundheits- Sozial- und Pensionssystem vor dem Zusammenbruch; Bürokratie und Geldverschwendung, Korruptrion und unfähige Politiker vom Neusiedler- bis zum Bodensee. Dritte-Welt-Schulen und Langzeitewigstudenten, Leistungsfeindlichkeit und Ausplünderung des (noch) gut verdienenden Mittelstandes und massiv steigende Kriminalität - auch wenn der Polizeiapparat und die angeschlossenen Hofschranzen das leugnen! Und ORF-Strafsteuern!!!

    Ich gebe diesem Land keine fünf Jahre mehr. Wer gehen kann, der sollte möglichst bald das Land verlassen. Meine Tochter wird in der Schweiz heiraten und mein Sohn ist (trotz all der Proteste meiner Frau) im Jänner in die USA ausgewandert!

    53 m² Wohnung in Wien ab 309.000 Euro: http://viertel-zwei.at/de/

    • glockenblumen
      19. Juni 2016 12:04

      Natürlich ist Auswandern eine Option, doch sollen wir wirklich dieses schöne Land, UNSERE HEIMAT, Fremden sowie einer völlig degenerierten kranken Ideologie überlassen, die das nicht im Geringsten zu schätzen wissen?

      Oder wäre es nicht besser endlich einmal GEMEINSAM dagegen aufzustehen?
      Allein fühlt man sich wie Michele Placido alias Corrado Cattani in "Allein gegen die Mafia"

    • franz-josef
      19. Juni 2016 13:00

      glockenblumen - wenn ich an die rabiaten, Tötung in Kauf nehmenden, hirnbefreiten "Gegen"demonstranten denke, dann will mir scheinen, daß der Zug längst abgefahren ist. Die mM schon vorbereitete brutale Gewalt unter Mißbrauch der völlig verblendeten Jugend ist einsatzbereit.
      Und ich bezweifle stark, daß mit einem "kleinen" Aufstand die örtliche Welt wieder zurechtgeruckelt werden kann.
      Das wäre der Startschuß, der sicher bereits kalkuliert ist.
      Allerdings - zuwarten und aushalten ist wohl auch nicht die Lösung
      Vielleicht sollten wir einfach die afrikanische Invasion mehr fördern, und wenn dann alle Boko Harams und die Millionen simple minds hier sind, ziehen wir um.
      (ja, eh, ich weiß )

    • glockenblumen
      19. Juni 2016 13:10

      @ franz-josef

      das wäre auch eine Möglichkeit, dann bauen wir bzw. unsere Nachkommen Afrika auf und wenn Europa denn endgültig zugrunde gerichtet ist, wollen alle wieder zurück,
      ein ewiger Circulus vitiosus....

      Es stimmt, die verblendete hirngewaschene Jugend ist wirklich ein Grund zu echter Sorge!

    • R?bezahl
      19. Juni 2016 21:50

      Wenn man jeweils die Generation der 25 Jährigen betrachtet, erkennt man wo die Zukunft "hingeht"

      Fazit: Koffer packen!!

      Politisch weichgespülte, vollalimentierte, verantwortungsbefreite, egozentrische und egoistische, tendenziell faul , bildungsferne, willensschwache Selbstdarsteller sind keine zukünftige Träger eines Nationalstaates.
      Diese Nation hat vermutlich 2015 zu existieren aufgehört.

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      21. Juni 2016 13:44

      R?bezahl
      19. Juni 2016 21:50

      Meinen Sie vielleicht die ÖSTERREICHISCH _ Nation?

  18. Undine
    19. Juni 2016 10:57

    A.U. schreibt:

    "Noch ein weiteres Beispiel einer verbreiteten und von der Politik verschuldeten Fehlentwicklung: Es gibt in Wien Tausende Wohnungen, wo alte Menschen allein auf 150 oder 200 Quadratmetern wohnen -....."

    Das ist wohl ein einzigartiges Kuriosum "Marke Österreich"! Ich habe den Verdacht, daß es ---gerade in Wien ---immer noch Mieterschutz-Wohnungen gibt, und das 100 Jahre nach dieser einst sinnvollen Regelung, die damals, aus der Not des Krieges heraus geboren, für mehrere Jahre verarmten Mietern berechtigten Schutz bieten sollte---aber doch nicht Jahrzehnte lang und über Generationen!

    Rein theoretisch könnte ich---wäre ich dickhäutig genug!---noch immer um 35 Schilling die obere Etage einer wunderbaren Villa mit Traum-Blick auf die Gebirgskette bewohnen! 1946 bezahlten meine Eltern besagte 35 Schilling, haben allerdings freiwillig jedes Jahr selber die Miete angemessen erhöht, weil sie sich sonst (auch vor sich selber!) geniert hätten.

    Ergoogeltes:

    "FRIEDENSZINS (auch Friedenskronzins und Friedenskronenzins) ist ein Begriff aus dem österreichischen Mietrecht.

    Bezogen hat sich der Friedenszins, der eine gesetzlich geregelte Höchstmiete war, auf Mietverträge von Wohnungen und Geschäftsräumen, die vor dem 1. August 1914 geschlossen wurden. Berechnet wurde er in Kronen.

    Eingeführt wurde dieser Mieterschutz im Jahr 1917, als kriegsbedingt drei Viertel aller Wohnungen überbelegt waren. Dadurch sollten vor allem Soldaten und deren Familien vor Mieterhöhungen und Kündigungen geschützt werden. Die Einfrierung der Mieten auf den Friedenszins („Krone ist Krone“) kombiniert mit der massiven Geldentwertung nach Kriegsende und einem weitgehenden Mieterschutz, führte dazu, dass das (im engeren Familienkreis vererbbare) Mietrecht an Wohnungen über mehrere Jahrzehnte zu einem eigentumsähnlichen Recht wurde. Dies hatte eine fühlbare finanzielle Entlastung der Mieter zur Folge (kleinere Wohnungen kosteten nun pro Monat das Äquivalent weniger Packungen Zigaretten). Für die Vermieter hingegen kam dies einer schleichenden Enteignung gleich, wodurch der vor 1914 sehr bedeutende Bau von privaten Zinshäusern mangels erzielbarer Renditen zum Stillstand kam."

    • HDW
      19. Juni 2016 13:13

      @ Undine
      *********************************************
      Historisch völlig richtig, wurde aber damals auch als Ausgleich zu den wertlos gewordenen Kriegsanleihen, empfunden.
      Dabei wird auch der Schwarzmarkt der Ablösen und die Arisierung von 80.000 MRG Wohnungen jüdischer Familien durch das "Goldene Wiener Herz" als weitere, direkte schlimme Folgen des Austromarxismus, vergessen!

    • Riese35
      19. Juni 2016 18:39

      @Undine: *******************************!

      Dazu kommt noch ab heuer ein weiteres Problem, das wir unserem Oberhetzer "gegen die Reichen", unserem berühmtesten weiland Taxifahrer, und seinen schwarzen Erfüllungsgehilfen zu verdanken haben: Der Wechsel einer Wohnung oder eines Hauses in Eigentum ist mit gigantischen Strafsteuern belegt worden. Jeder wird sich also davor hüten, Liegenschaftseigentum zu tauschen oder weiterzugeben, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist.

      Dies schafft natürlich großartige Anreize und erklärt, warum sich internationale Betriebe im Raum Preßburg ansiedeln und Österreich meiden und selbst für Österreicher Preßburg attraktiver ist als Wien.

    • Undine
      19. Juni 2016 21:15

      @HDW

      Weil Sie die KRIEGSANLEIHEN erwähnen: Mein Großvater (Uhrmachermeister mit gutgehendem Geschäft) hatte Kriegsanleihe gezeichnet--- beide Söhne kämpften!---er verlor fast sein ganzes Vermögen. Zum Glück kehrten die Söhne zurück! Die standesgemäße Mitgift für die drei heiratsfähigen Töchter war in der 20er-Jahren nicht leicht aufzubringen!

  19. Sandwalk
    19. Juni 2016 10:46

    Ein Eingriff in den Wohnungsmarkt ist dringend geboten. Wir brauchen eine staatliche Festlegung der Mieten.

    Warum sollen nur die Einwohner von Venezuela die Wärme der sozialistischen Sonne genießen dürfen? Auch der Wohnungs markt ist ein kapitalistischen Konstrukt, das dringend sozial dekonstruiert werden muss.

  20. socrates
    19. Juni 2016 10:45

    Es gibt solche und solche Wohnungen. Die Anleger und Eigentumswohnungen werden immer teurer und unvermietbar. Die von der Stadt Wien gebauten Wohnungen sind billig und werden durch Mietbeihilfen noch billiger. Wenn ein Wiener einen Migranten fragt:"Wo wohnst du?" Ist die Antwort "Seestadt".
    Der akademische Nachwuchs wohnt in frisch renovierten Gemeindewohnungen und keinesfalls in einer selbst gekauften. Eine 100qm Dachgeschoßwohnung kommt auf ~600€. So etwas zu kaufen ist ein Zeichen von Reichtum und Angeberei.
    Leistungsträger, die Verantwortung für eine Familie übernehmen, ziehen nach NÖ und lassen sich fördern.

    • Riese35
      19. Juni 2016 18:48

      Ich glaube der Name "Neu Hasankeyf" wäre treffender als "Seestadt".

  21. Bob
    19. Juni 2016 10:39

    Es ist mit Sicherheit ein besseres Geschäft Schatzsucher einzuquatieren, und von der Caritas die Miete einzukassieren. Viele Gasthöfe und Hotels leben damit schon ganz gut, ist doch die Zimmerbelegung ganzjährig gesichert.
    Bei den Wohnungen detto. Wenn man das Mieterverzeichnis in einem Gemeindebau ließt bekommt man eine Gänsehaut.
    Und zahlen darf das über NGO Umwege der Steuerzahler.

  22. Wolfgang Bauer
    19. Juni 2016 10:00

    Auch in der neuesten AK-Postille wird wieder einmal im Kampfjargon dargestellt, dass die Mieten im gestützten Bereich um 30 % niedriger sind als bei den bösen Privatvermietern. Wie üblich eine Halbwahrheit. Die Privatvermieter zahlen ja aus ihren Steuern bei den Stützungen mit. Statistikchef Pesendorfer müsste halt die Stützungshöhe erheben lassen und zu den Quadratmeterpreisen dazurechnen. Dann würde man vermutlich sehen, dass die Gesamtkosten je m2 bei den "Sozialwohnungen" höher sind als bei den Privaten.

    • Wolfgang Bauer
      19. Juni 2016 11:37

      Und unter dem euphemistischen Begriff 'soziale Durchmischung' wohnen dann - von den Steuern auch der Privatvermieter subventioniert - Politiker, Funktionäre, Protektionskinder etc., die alle längst über den Grenzen verdienen.

      Warum schreit die ÖVP nicht?

    • Bob
      20. Juni 2016 16:16

      Wer ist ÖVP?

  23. Josef Maierhofer
    19. Juni 2016 09:54

    Aber das kapieren eben Linke nicht, dass der Markt überall gilt. Wo man den Markt einschränkt, weicht er aus. Na, und in Wien haben die Linken den Wohnungsmarkt durch 'Mietromantikgesetze' kaputtgemacht. Es ist inzwischen Mietrecht stärker als Eigentumsrecht geworden.

    Gleichzeitig sorgen die gleichen Linken für hohe Zuwanderung und befeuern damit die Wohnungsnot noch mehr.

    Ich kenne 'Miethaie', in deren Wohnungen mit Überbelegung 'Refugees' einquartiert werden (sicheres Geld von der Caritas), was die beiden Sünden (Zuwanderungsbefeuerung und Befeuerung der Wohnungsnot) der linken Gemeinde Wien mehr als deutlich macht.

    Außer den Mietkategorien (Lage, Größe, Qualität) bräuchten wir überhaupt keine Regelungen, gäbe es genug Wohnraum in Wien.

    Aber teure Medienpropaganda und Ideologie ist dieser Stadtregierung und deren linken Proponenten eben wichtiger, als dass die Menschen Wohnraum finden, den sie sich leisten können.

  24. Politicus1
    19. Juni 2016 09:31

    Zwei Dinge fallen mir sofort ein:
    1) die unsinnige Mietvertragsgebühr. Hier wird vom Staat eine Gebühr verlangt, wofür der Staat aber überhaupt keine Leistung erbringt. Im Gegensatz z.B. zur Gebühr für eine Passausstellung.
    2) Selbst wenn die typische Hofratswitwe aus der 5-Zimmerwohnung ausziehen und in eine kleine Wohnung übesiedeln möchte, hat sie finanzielle Nachteile zu bewältigen.
    Neumieten in den sehr gefragten kleineren Wohnungen mit entsprechendem Standard sind z.B. in Wien unter Umständen höher, als die jahrelang bestehende Miete in einer größeren Wohnung.
    Hat die Witwe eine Eigentumswohnung, die sie selbst vermieten könnte, muss sie die Mieteinnahmen voll versteuern. Damit bleibt ihr am Ende weniger, als sie an Miete für eine kleinere Wohnung zahlen muss.
    Abgesehen von allen sonstigen Gründen, wie gewohnte Nachbarschaft, Freunde, Verwandte, Ärzte ...in der Umgebung.
    Das gibt man im fortgeschrittenen Alter nach Jahrzehnten nicht freiwllig auf.

    • Riese35
      19. Juni 2016 18:54

      Ich glaube, daß durchaus mehr Interesse dafür bestünde, Wohnungen zu tauschen oder umzuziehen, wenn die Stadt und der Staat das nicht mit diversen, exorbitanten Strafgebühren belegte. Anderswo funktioniert das ja auch.

  25. Buagamasta
    19. Juni 2016 09:12

    In Wien gibt es keine Probleme, weil: Ein Spritzer am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

    • socrates
    • glockenblumen
      19. Juni 2016 11:52

      genau, und bitte "tuats Wien net schlechtreden"

      Durch den von keinerlei Erkenntnis getrübten Blick des Bürgermeisters ist Wien ja eine Insel der Seligen
      "Es wird a Wein sein, und wir wern nimmer sein......."

    • Brigitte Imb
      19. Juni 2016 13:20

      @socrates,

      ist wohl ein 15l Kübel gemeint. ;-)

    • riri
      20. Juni 2016 10:13

      Es wird ein Wein sein,... / es wird schöne Madln geben, und mir wern nimmer leben..
      Wenn ein Wiener so richtig fröhlich und lustig sein will, so fährt er zum Heurigen raus. Und singt Lieder vom Tod.

  26. Don Camillo
    19. Juni 2016 09:04

    lt. dem international anerkannten Wirtschaftsexperte C. Kern ist der Markt nur ein Konstrukt ...
    ... viel geprüftes Österreich!

    • HDW
      19. Juni 2016 13:17

      Er bezieht sich dabei auf die bei ihm und seiner Entourage üblichen Nobelmarken!





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