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Die Klassengesellschaft drucken

Lesezeit: 2:30

Rund 140 Jahre hat es gedauert, bis die Standesunterschiede der Feudalgesellschaft abgebaut waren. In den letzten hundert Jahren jedoch hat sich eine neue Klassengesellschaft aufgebaut – mit drei ganz unterschiedlich berechtigten beziehungsweise entrechteten Ständen, zwischen denen das Gefälle immer steiler wird: Beamte – Dienstnehmer – Selbständige.

So verlangt jetzt ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs, dass bei Beamten die Mittagspause Teil der Dienstzeit ist. Bei Angestellten in der Privatwirtschaft ist das aber nicht der Fall. Was auch immer die rechtlichen Argumentationen hinter dem Urteil sein mögen: gerecht ist das nie und nimmer. Aber freilich: All die Gesetze, auf denen die Beamtenprivilegien beruhen, werden de facto immer von Beamten selbst geschrieben.

Ein anderes ebenfalls zutiefst ungerechtes Beamtenprivileg sind die „Ruhensbestimmungen“. Sie verbieten allen Privatangestellten, die vor dem Vollpensionsalter eine Frühpension erhalten, einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Beamte hingegen können voll dazu verdienen, wie früh auch immer sie in Pension gehen. Das ist besonders provozierend, weil Beamtenpensionen ja noch immer weit höher sind als beim Rest der Bevölkerung.

Aber was tut die Regierung? Statt diese Ruhensbestimmungen endlich abzuschaffen, vereinbaren Finanz- und Sozialminister, sie dramatisch auszuweiten! Auf drei Jahre nach dem Vollpensionsalter. Sie taten dies auf Vorschlag ausgerechnet eines Arbeiterkämmerers. Das ist absurderweise jemand, der nur von den Zwangsbeiträgen der Privatangestellten lebt, nicht von den Beamten.

Zwar hat der Proteststurm gegen diese Vereinbarung die Regierungsspitze verunsichert. Aber der gelernte Österreicher weiß, dass das noch nicht viel heißt. Und jedenfalls bleibt die Tatsache ungeheuerlich, dass so etwas überhaupt beabsichtigt wird.

Daneben hat sich in den letzten Jahrzehnten noch eine Vielzahl von anderen Beamtenprivilegien vermehrt, von denen Nicht-Beamte nur die Spitze eines Eisbergs sehen. Dazu gehören etwa die bei Beamten viel zahlreicheren Krankenstandstage, die häufigeren Kuren, die weit höhere Inanspruchnahme vieler sozialer „Errungenschaften“ wie „Papamonate“, die weitgehende Unkündbarkeit. Dazu kommt in den allermeisten Fällen ein viel geringerer Arbeitsdruck.

Gewiss muss man auch sagen, dass bei manchen jungen Staatsdienern vieles ins Gegenteil gekippt ist. So ist es eine arge Sauerei, dass junge Lehrer nur noch eine Kette von Einjahresverträgen bekommen.

Noch viel stärker als die Privatangestellten werden alle Selbständigen diskriminiert. Alleine die zahlreichen Schikanen des jüngsten Steuerpakets bringen viele zum Kochen – oder zum Aufgeben. Dazu kommt das berufliche Risiko, die Nichtabsicherung im Krankheitsfall, die ständig weiter ausufernden Haftungen für alles und jedes, die unüberschaubar gewordenen Regulierungen.

Aber die Regierung wundert sich, dass in diesem Land immer weniger investiert wird…

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 03:19

    Die schlimmsten von allen - was die Sauerei angeht - sind die Gewerkschaften, die
    solche "Gleichheiten" nicht nur mittragen, sondern selber vorantreiben, weil sie von
    den Beamten ja abhängig sind.

    Von den vielen EMUs (Ein Mann Unternehmen) ist jedoch niemand abhängig ?

    Falsch ! Kleine und Kleinst-Unternehmen hatten von jeher einen beachtlichen
    Anteil zur Innovation beigetragen ! ! !
    Zur Erklärung für die Beamten: Innovation ist das, was im Reich der Beamten
    zuletzt unter Maria-Theresia vorgekommen war
    ( od. war's doch ein römischer
    Kaiser [ ätz ] )

    Es sind nämlich die kleinen Unternehmen, die am beweglichsten agieren können,
    zu deren Leidwesen aber allzuoft auch müssen, aber je größer ein Betrieb ist,
    desto behäbiger wird er - fängt schon bei der Entscheidungsfindung an !
    Wohl überflüssig zu sagen, wie's mit der Entscheidungsfindung beim größten,
    beim Staats-Betrieb aussieht - da wird immer nur das in Angriff genommen,
    was dem Machterhalt nützlich ist - Beamte sind das nun mal an vorderster Stelle ! ! !


    Wen heutzutage diese Träumer beim Aufwachen vor sich finden werden, weiß ich nicht,
    früher war es jedenfalls immer wieder mal das einfache Volk mit Sensen und Dreschflegel.
    Ich gehe davon aus, daß es heutzutage ein "Verrückter Einzeltäter" sein wird, das aber
    dafür "nicht immer aber immer öfter" - nur erwahren wird's die Öffentlichkeit dafür immer
    seltener .

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 10:32

    Früher waren in einem Dorf der Pfarrer der Wirt und der Greissler angesehene Persönlichkeiten in der Gesellschaft. Heute steht der Pfarrer unter Verdacht ein Kindesmissbraucher zu sein, die Selbstständigen stehen unter Generalverdacht Steuerhinterziehung zu betreiben. Geschäftsleute sind sowieso Verbrecher, denn sie kaufen Waren billig ein und verscheuern sie dann teuer. Daher muß man diese Ausgeburten der Gesellschaft möglichst lückenlos kontrollieren, und durch Schikanen zur Aufgabe zwingen. Und das funktioniert am Besten mit Hilfe von willfährigen Beamten. Und die hohe Politik bläst mit Hilfe dieser bessergestellten Menschen fröhlich zu Halali.
    Wenn es sich noch nicht herumgesprochen hat:
    Auch wir Gewerbetreibenden haben 20% Selbstbehalt bei den Krankenkassen!
    Auch wir Gewerbetreibenden bekommen keine Abfertigung!
    Aber wir tragen das komplette Risiko für einen Betrieb, und seinen Mitarbeitern.
    Dafür wird man vom Staat und seinen Bütteln behandelt wie der letzte Dreck!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 07:20

    Noch vor wenigen Jahren wurde jeder verlacht und verhöhnt, der Beamter wurde, statt in der Privatwirtschaft mehr Geld zu verdienen. Heutzutage sollen auf einmal die Beamten an allem Schuld sein - kommt jetzt nach der wirkungslosen Putin-Hetze die populistische Beamten-Hetze?

    Der Blogbetreiber vergisst zu erwähnen, dass die (Bundes)Beamten bisher überhaupt keinen Rechtsanspruch auf eine Mittagspause hatten, weder auf eine bezahlte noch auf eine unbezahlte. Dies war auch kein Thema für die Gewerkschaft. Erst die Post hat es geschafft, einen ihrer Mitarbeiter auf den Rechtsweg zu treiben.

    Der Blogbetreiber erwähnt auch nicht, dass Beamte im Gegensatz zu den ASVGlern keinen 20%igen Selbstbehalt im Krankheitsfalle zu tragen haben. Das gilt auch für die vielen mitversicherten Angehörigen und kann mehrere 100 Euro im Jahr ausmachen.

    Ebenso gibt es im Falle der Pensionierung keine Abfertigung oder Vergleichbares. Das ist eine Menge Geld, die der Beamte nicht erhält.

    Beamtinnen dürfen nicht früher in Pension gehen als Beamte.

    Beamte unterliegen noch in der Pension dem Disziplinarrecht und können weiterhin entlassen werden und dadurch ihre Altersversorgung verlieren.

    Und kann man den Beamten wirklich zum Vorwurf machen, dass sie vom Recht auf den Papamonat Gebrauch machen?

    Die wirklichen Fragwürdigkeiten liegen möglicherweise dort, wo die Systemparteien zusammen arbeiten und neue Dienstposten für besonders verdiente Mitarbeiter schaffen, etwa das Haus Mikl-Leitner in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt, das für den Dienstpostenplan zuständig ist ?

    Im Bundeskriminalamt wurde ein neuer A-Posten geschaffen, der des Vize-Direktors. Werdegang des neuen Vizedirektors: Grenzpolizist, unterste Führungsebene in Wien (1 Monat lang), Referent im Ministerium, Kabinett der Ministerin, Studium: Soziologie und Politologie. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 02:26

    Für´s Nichtstun zu kassieren ist grosso modo beinahe schon gesellschaftsfähig, nach linker Diktion auf jeden Fall.

    Bauern bekommen für Brachen Subventionen, Arbeitsverweigerer erhalten Grundsicherung, Invasoren sogar Häuser(!), ja ein arbeitsloses Einkommen für ALLE wird gefordert.

    Womit wir sehen sollen, Schlaraffenland scheint Wirklichkeit zu werden.

    Dabei übersehen die linken Träumer, daß sie sich in einer Art Dornröschenschlaf befinden und daß beim Aufwachen kein Prinz vor ihnen knien wird um sie wach zu küssen.

    Mit Hofer als BP würden "einige" vorm Aufwachen noch mit Albträumen rechnen können.

    Desweiteren möchte ich noch klarstellen, daß unsere Angestellten ihre Pausen od. Plauscherln selbstverständlich während der bezahlten Arbeitszeit abhalten dürfen/können. Als überaus zufriedene Dienstgeber genehmigen wir das unserem Personal sehr gerne und freiwillig. Und uns entsteht ganz sicher kein Nachteil daraus, weil diese loyalen und fleißigen Mitarbeiter ihre Aufgaben (für uns) IMMER perfekt erledigen, egal wie viele od. wie wenig Pausen sie machen. Die ham a G´spür .....
    Ob bei den Wr. Beamten das gleiche Engagement zu finden ist, wage ich zu bezweifeln.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 11:09

    Wer will Beamter werden? Schulwarte sind gesucht. Gehalt laut Kollektivvertrag: 1307,1€ bis 1610€.
    Laut AMS: 1698,5€ bis 1780€. In Wien gibt es zahlreiche Zulagen. Also vorwärts, ihr Neider!
    Mein Cousin verlor seine Arbeit als Bäcker und arbeitete als Schulwart. Er bekam 40% seines früheren Verdienstes. Mit dem 65. Geburtstag ging er in Pension. Er bekam um 35% mehr Geld als in der Schule. Mangels Kandidaten wurde die Schulreinigung ausgelagert. Sie wurde teurer und schlechter. Niemand ist zuständig echte TEAMarbeit: Tut Ein Anderer Machen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 09:18

    Zunächst: Privilegien aller Art gehören minimiert bzw. - wenn irgend möglich - abgeschafft! Dazu hat A.U. alles gesagt:
    Beamtenprivilegien!!! Sind wir noch im 19. Jahrhundert??

    Aber nun andere Töne!

    Die beginnende Karwoche möchte ich - als bekennender Lyrik-"Verrückter" - diesmal mit einigen auf die Oster- und Leidenszeit Christi abgestimmten Gedichten der wunderbaren österreichischen Lyrikerin Christine Busta (1915 - 1987) umrahmen, und somit ein wenig zu österlicher Einkehr vorbereiten:

    Heute ihre "Rede an den Christen" (aus ihrem Gedichtband "Der Regenbaum"), am Gründonnerstag dann nochmal ein Gedicht zum Tag!
    Lassen Sie sich von dieser großen österreichischen Lyrikerin auf die Osterzeit einstimmen:

    "Rede an den Christen

    Wo immer du deine Arme ausbreitest,
    stehst du als Kreuz vor der Welt.
    Eingewachsen ist es im Fleisch deiner Liebe,
    und du spürst es auch ohne die große Gebärde:
    selbst mit verhaltenen Flügeln,
    im Schlaf bleibt der Vogel noch Vogel.

    Du brauchst keine Fahne!
    Die Welt ist voll widerwärtiger Winde,
    da ist es genug, wenn Dein Haar weht.
    Man sah schon zuviele Zeichen, die trogen:
    wer noch ein Heil bringt,
    birgt es still in den Händen.

    Nenn auch den Namen nicht eitel,
    den du nimmer ergründest!
    Das Geheimnis des Menschen
    ist der gemäße Auftrag.
    Wo sie den Glauben verweigern,
    ist es Zeit, daß du handelst!

    Hoffe nicht, dich zu bewahren,
    eins nur gilt: sich bewähren!
    Auch im niedrigsten Zelt,
    im dunkelsten mußt du hausen,
    auf den Stufen der Bettler,
    zwischen den Malen des Unrats.

    Und keiner, den Gott nicht verlassen.
    der den Kuß des Verrates
    und die Galle des Zweifels
    nie geschmeckt hat, kann heute
    Bruder sein den Verlornen.
    Denn sie mißtraun mit Recht:
    Aufruhr erstickt nicht die Herzen.
    aber das Fett der Trägheit!

    Es kann sein - unterwegs -
    daß du den Namen vergißt oder verlierst,
    ihn verwirfst als ein fremdes Gewand,
    das dich trennt von den andern,
    und hingehst, nackt unter Nackten.
    Aber das Kreuz in dir
    ist nicht zu entwurzeln und zwingt dich
    jäh aus der Schmach, am Markt oder mitten im Schlafe:
    daß du aufbrichst zur Richtstatt
    und es den Schlächtern bezeugst."

    Eine besinnliche Karwoche wünscht Ihnen allen

    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2016 08:58

    Niemand wird gezwungen selbständig zu sein! Also raus aus dem Land oder man geht in den beamteten Ruhestand.
    Fragt man aber Österreicher, wie der Plan B aussieht, wenn es also keine KMUs mehr gibt, so kommt immer die leere Menge als Antwort. Das Erwachen wird böse sein.
    Man kann hier in Salzburg kein Hotel oder keine Gewerbeimmobilie mehr verkaufen, da niemand mehr anfangen will. Nur die zahlreichen verschuldeten Unternehmer halten alles am laufen, einfach weil sie vor lauter Schulden nicht aufhören können - bis es halt altersbedingt oder auch wegen der neuen BASEL-Richtlinien zum Ende kommt. Was dann?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTerrorhauptstadt Brüssel
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2016 11:16

    Die Politik der EU beginnt Früchte zu tragen.

  2. Ausgezeichneter KommentatordaLUPO
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2016 09:50

    Der reale Sozialismus funktioniert halt nicht. Lügen, Geschenke, Lügen Geschenke gepaart mit Missbrauch und Macht, das ist realer Sozialismus.

    Sozialisten wie der Heinzi oder der Faymann sind Spitzenverdiener, der Blecha Spitzenpensionist. Von wegen alle gleich, die sind ja nicht mal alle gleich deppert. Die einen kassieren kräftig und die anderen glotzen ORF & Co und lassen sich ausnehmen und billig abspeisen.

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  1. fxs (kein Partner)
    23. März 2016 20:37

    Natürlich gibt es ion Österreich viel zu viele sinnlose Vorschriften für deren Administration "Beamte" zuständig sind. Aber nur Dummköpfe können aus dieser Administrationszuständigkeit schließen, dass die Beamten für die Unsinnsvorschoften verantwortlich sind. Dafürd sin immer noch jene Politiker verantwortlich die von den Österreichern gewählt wernen. Aber est natürlich einfacher denen die Verantwortung zuzuschieben, die den Unsumm vor Ort zu exekutieren haben, statt die verantwortlichen Politiker zur Rede zu stellen. Aber jedes Volk, sagt man, hat die Regierung, die es verdient.

  2. Hausfrau (kein Partner)
    22. März 2016 23:51

    Ich habe Angst, schon morgen von Mohammedanern getötet zu werden, weil ich seit heute weiß, dass unsere Regierungen uns alle töten wollen.

  3. heartofstone (kein Partner)
    22. März 2016 23:05

    Der dritte Punkt im Kampf gegen den Terror ist der heikelste: Mittlerweile muss die Diskussion erlaubt sein, ob nicht der Islam als solcher in Europa verboten werden sollte.

    Endlich wachen die Systemlinge auf ... raus mit dieser Ideologie und seinen "Gläubigen" aus Europa ... wir brauchen keinen einzigen Mohammedaner in Europa ... kick that mulism scum out of europe ..

  4. heartofstone (kein Partner)
    22. März 2016 22:54

    Auffallend bei allen Meldungen der Systemmedien zum heutigen Terroranschlag ... die Vermeidung der Nennung der faschistischen Ideologie des Islam ... ein Terrorist "versteckt" sich wochenlang in aller Öffentlichkeit ...

    IMHO gehören Mohammedaner ausgewiesen und kein Gläubiger dieser Ideologie, den Religion will und kann ich diesen Dreck nicht nennen, ins Land gelassen. Visafreiheit für Türken ist für Europa russisches Roulette mit einem gespanntem Halbautomaten ...

  5. Ich kenne (kein Partner)
    22. März 2016 22:38

    beamteter, nicht beamteter, wie jede Menge sonstiger, z.B. journaillistischer A.......R , die hemmungslos auf Steuerzahlers Kosten das Land verraten und in den Ruin treiben. Wer im Glashaus ...... Im Übrigen wurden Beamte nur in miesen Zeiten beneidet

  6. CIA-Marionettenbrigade ISIS (kein Partner)
    22. März 2016 20:32

    Der Islam gehört zu Brüssel.

  7. timeo (kein Partner)
    22. März 2016 15:46

    "...Das ist besonders provozierend, weil Beamtenpensionen ja noch immer weit höher sind als beim Rest der Bevölkerung...."
    Dazu: Ich bin selbst 'Beamten-Pensionist'. Mir selbser wäre es lieber gewesen, ich wäre ASVG-Pensionist. Warum: Meine Kollegen, die nicht Beamte waren, haben alle eine satte Abfertigung erhalten ( 14-Monatsgehälter ). Ich selbst habe nichteinmal einen Monatsgehalt bekommen als ich in Pension ging.
    Es ist zwar richtig, daß ich mehr Pension bekommen als ASVG-Pensionisten ---> ABER: Ich muß mindestens 18 Jahre eine höhere Pension bekommen, damit ich durch die Mehrpension die Höhe der Abfertigung erhalte. Wenn ich diese 18 Jahre nicht erlebe,
    haben ich weniger als ASVG-ler

  8. Terrorhauptstadt Brüssel (kein Partner)
    22. März 2016 11:16

    Die Politik der EU beginnt Früchte zu tragen.

    • terrorists welcome! (kein Partner)
      22. März 2016 12:05

      Die der europäischen Wertegemeinschaft entsprechende Gesellschaftsform ist der IS. In Europa sind nur Terroristen willkommen!

    • fewe (kein Partner)
      22. März 2016 14:12

      Das sind die neuen EU-Bürger, die erwünscht sind und deswegen auch hier privilegiert sind gegenüber den Einheimischen. Siehe Strafrecht.

      Sie wollen diesen Terror um weiter die Bürgerrechte beschneiden zu können. Ganz offensichtlich ist es so.

    • franz-josef
      22. März 2016 23:27

      fewe

      ich fürchte, Sie haben völlig Recht. Wegen dieser Hordeninvasion werden von den Regierungen Gesetze gebrochen, schnell neue zusammengebastelt - pro Invasoren selbstverständlich, die autochthone Bevölkerung eingeengt und mit Strafdrohungen für persönliche Meinungsäußerungen verschreckt - alles spricht dafür, daß der Platz für die Neuen geräumt werden soll.

  9. Torres (kein Partner)
    22. März 2016 11:01

    Unterberger hat vergessen zu erwähnen, dass gerade eben auch der Selbstbehalt der Beamten für deren (viel besseren) Krankenkassa halbiert wurde. Kostet 25 Mio, aber für die Beamte ist nichts zu teuer. Soweit die bereits von Schüssel angekündigte "Angleichung" mit den ASVG-Versicherten.

  10. Herbert Richter (kein Partner)
    22. März 2016 10:09

    Und wieder ein Muselanschlag und wieder fließt Blut und wieder wieder wird uns ein vertrottelter Wertkonservativer erklären, daß die Musel doch gut und eigentlich und überhaupt die Europäer schuld sind. Und noch mehr vertrottelte Gscheithaferl ejakulieren noch überrascht, ob ihrer Sternderlabgabe zur Preisung dieses eingetragenen Kuttenbrunzeranbeters.
    Weltentrückte dieser Art ermöglichen erst die Entstehung desaströser Zustände, wie sie derzeit herrschen.
    Europa muss entmuselt, muss sobieskiert (kein Schreibfehler) werden.

    • Nietzsche (kein Partner)
      22. März 2016 10:18

      Und sofort arbeitet die Zensur in der "Presse" auf Hochtouren. Ich bin froh, daß ich das Mistblatt abbestellt habe.

    • Wiedergänger (kein Partner)
      22. März 2016 10:44

      Ja der Wertkonservative. Der Barologertschi.

      Hätte er nur einmal Wort gehalten. Wenn der im Geschäftsleben auch so war, dann gute Nacht.

    • Wertkonservativer
      22. März 2016 11:33

      Herbert Richter (kein Partner):

      Sie sind schon ein recht eigenartiger Zeitgenosse!
      Ihre Ausführungen strahlen ja derart viel Herzenswärme aus, die sich ganz besonders an meiner Wenigkeit so richtig toll entzündet!

      Kurz zum Wiedergänger (kein Partner):
      im Geschäftsleben bin ich seit 60 Jahren so unglaublich erfolgreich, dass ich mir glatt jeden Sonntag ein Flascherl Brunello (trinke natürlich gern auch hin und wieder einen guten Barolo) leisten kann!
      ist doch toll, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wiedergänger (kein Partner)
      22. März 2016 19:03

      Tja Barologertschi, muss ihnen dann wieder jemand über die Treppe helfen wenn sie einen Wienausflug machen wie damals?

    • Wertkonservativer
      23. März 2016 13:05

      Wiedergänger (kein Partner)

      unglaublich, wie fies Sie sich verhalten! Ein offenes Eingeständnis meinerseits vor Jahren, als ich nach einem Freundesbesuch kurzzeitig Hilfe brauchte, verwenden Sie (mit anderen Elaboraten aus Ihrer Feder) um mich anzupatzen.

      Meine volle Verachtung!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  11. daLUPO (kein Partner)
    22. März 2016 09:50

    Der reale Sozialismus funktioniert halt nicht. Lügen, Geschenke, Lügen Geschenke gepaart mit Missbrauch und Macht, das ist realer Sozialismus.

    Sozialisten wie der Heinzi oder der Faymann sind Spitzenverdiener, der Blecha Spitzenpensionist. Von wegen alle gleich, die sind ja nicht mal alle gleich deppert. Die einen kassieren kräftig und die anderen glotzen ORF & Co und lassen sich ausnehmen und billig abspeisen.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    22. März 2016 07:48

    man filtere die berufsprofile der abgeordneten zum nationalrat bei spövp: kämmerer und beamte. daher beamte machen gesetze für beamte. that's it. der neue reichsritterstand sichert seine privilegien ab. alles schon dagewesen.

  13. fewe (kein Partner)
    22. März 2016 04:40

    Der Staatsbürger an sich ist der Sklave. Das sehe ich auch so.

    Beamter ist aber keine Klasse, dafür kann man sich entscheiden. Das kann also jeder werden, genauso wie jeder Automechaniker werden kann. Wenn er halt will.

    Das Problem mit den Beamten ist nur, dass sie viel zu viele sind. Aber das Beamtentum braucht man niemandem neiden, der vor 30, 40 Jahren seine Karriere begonnen hatte.

    Damals wurde er nämlich von allen bemitleidet für sein typischerweise halb so großes Gehalt. Wenig, aber sicher, hieß es.

    Dass Beamten heute so gut bezahlt werden liegt nur daran, dass andere so wenig bekommen und das daher - nur im Vergleich - so viel ist.

  14. haro
    21. März 2016 18:39

    Dank an A.U. für den Mut dieses sensible Thema der Beamtenprivilegien aufzugreifen. Wo doch etliche Beamte zu seinen Kunden zählen und obwohl diese Poster kluge Kommentare abgeben, sind sie bei diesem Thema unehrlich und wollen oder können (?) Beamtenprivilegien nicht eingestehen. Schade.

    Warum gibt es keine Angleichung der verschiedenen Systeme?
    Vor allem darum, weil Beamte ( beamtete Politiker) dies verhindern. Warum wohl?

    Wie hier jemand anmerkte, wurde man verlacht und verhöhnt weil man Beamter wurde?
    Das sehe ich nicht so. Es war und ist verdammt schwer, Beamter zu werden ohne entsprechende "Verbindungen".

    Es gibt eine Fülle von Beamtenprivilegien.

    Nur ein paar Beispiele aus meiner unmittelbaren Umgebung.

    Automatische (gar nicht so geringe) Gehaltsbiennalsprünge (ohne besondere Arbeitsleistungen). Pragmatisierungen.

    Sabbatical - ein ganzes Jahr Auszeit - das Lehrerpaar nützte es für eine Weltreise. In der Privatwirtschaft wird kein Arbeitsplatz ein Jahr reserviert. Beamtinnen die in Zeiten in denen es nur ein Jahr Babykarenz gab, drei Jahre der Arbeitsplatz reserviert wurde.

    Und weil wir gerade beim Thema Lehrer sind, ein kleiner Witz : Nach acht Wochen Segelurlaub ist das Lehrerpaar traurig, nur mehr fünf Wochen Urlaub in diesem Schuljahr...

    Beamte die mit 80Prozent ihres Letztgehalts in Pension gehen, vorher Jubiläumsgelder (vergleichbar mit der Abfertigung !) erhalten, immer dazuverdienen durften.

    Ich kenne keinen Beamten (ob Polizist oder sonstiger Beamter) der erst mit 65 in Pension gegangen ist. Etliche Lehrerinnen nützten die Sonderregelung, bereits mit 53 (!) in Pension gehen zu können. Die Gehälter wie auch die Durchschnittspension der Beamten sind schon seit langem höher als jene in der Privatwirtschaft und das Pensionsantrittsalter der Beamten ist nicht höher.

    Die Gemeindewienangestellte die jedes Monat (!) ihre Krankenstandstage konsequenzlos "konsumiert" (ohne ernsthafte Erkrankung) dürfte auch nicht die einzige sein die dies praktiziert.

    Eine Beamtenkrankenversicherung die ein Sonderklasse - 2-Bett-Zimmer im Krankenhaus garantiert wofür alle anderen eine teure Zusatzkrankenkasse abschließen müssen, bessere Kurheime ...

    Den Beamten ist kein Vorwurf zu machen, aber den beamteten Politikern die jahrzehntelang daran gearbeitet haben Beamtenprivilegien einzuzementieren!

    Besonders jene beamteten Politiker die sich ansonsten so für Gleichheit und klassenlose Gesellschaften einsetzen sind hier mucksmäuschenstill (oder vergrößern die Ungleichheit zu ihren Beamtengunsten ). Dieser Vorwurf gilt gleichwohl den Schwarzen, Roten und Grünen und auch dem "parteilosen" Herrn UniProf der in die Hofburg einziehen will!

  15. Ambra
    20. März 2016 22:35

    Jeder Politiker sollte zu Beginn seiner "Partei-Apparatschik-Polit"-Karriere verpflichtet sein, 3 Jahre als Selbständiger zu arbeiten - natürlich kaum zu
    realisieren, aber dann wäre vermutlich vieles anders.

  16. Susanne
    20. März 2016 17:43

    Alles hat mehrere Seiten. Die sog. Staatsdiener sollten hier nicht verurteilt werden, denn schließlich sind es ja die Politiker, welche erstens diese Stellen schaffen und zweitens immer zu deren Vorteile stimmten.

    Jeder kennt in seiner Umgebung Leute, welche die Ihnen übertragenen Aufgaben gewissenhaft und sehr ernst nehmen, aber es gibt auch dort viele schwarze Schafe, welche das vorhandene System rücksichtslos ausnützen. Mein Briefzusteller (alter Vertrag, daher pragmatisiert) ärgert sich über die riesigen Vorstandsbezüge und ist nun jedes Jahr - neben seinem Gebührenurlaub - mehrere Wochen krank, auf Kur oder lässt sich im KH behandeln. Damit übertrifft er bei weitem die Lehrer mit deren freien 15 Wochen. Die Post AG gehört zwar nicht mehr direkt zu den staatseigenen Unternehmen, alte Mitarbeiter genießen aber noch viele alte Rechte und vor allem den Schutz der Pragmatisierung.

    Nochmals: nicht die Bediensteten angreifen, lieber die Politik und die Gewerkschaft, welche noch immer keine Reformen unternehmen.
    Immer wird über die lange Dauer bei Asylbescheiden berichtet, wobei der überwiegende Teil der Anträge von Afrikanern immer abgelehnt wird. Daher sollte man diese Akte schneller behandeln, denn jeder Tag kostet dem Steuerzahler doch Geld. Die Schweiz und andere Staaten machen dies viel schneller.

    • Cotopaxi
      20. März 2016 18:01

      Altgediente heimische Briefträger, die ihren Rayon und die Leute kennen, werden von der österr. Post gebosst und in den Krankenstand getrieben und dann durch billigere Zuwanderer ersetzt, hört man.

  17. Josef Maierhofer
    20. März 2016 17:13

    Wenn dann alle Kleinunternehmer ausgestorben sind, wenn dann noch bei ein paar Konsumtempeln, falls dann noch jemand Geld hat, außer die Zugewanderten mit Mercedes&Co, Leute gebraucht werden, wenn es dann das Paradies gibt, nämlich nur noch Politiker und Beamte, dann schau ich mir von der Wolke aus an, wie ein Beamter den anderen dann auffrisst. Das tun sie ja jetzt schon auch, denn Betriebsklima ist bei denen sehr oft ein Fremdwort, bloß die Privilegien kennen sie schon und lassen sie sehr oft dort ausharren. Was soll ich tun, keine Arbeit zu haben oder diesen Job, war oft die Antwort, die ich dort gehört habe. Für einen Termin bei einem Regierungsrat benötigte ich fast genau ein Jahr.

    Bezahlte Mittagpause, da kann ich Ihnen Restaurants und Cafes nennen um die Ministerien herum, die kann schon eine Weile dauern, wenn da gleich auch eine 'Arbeitsbesprechung' stattfindet. Überhaupt wird auch sehr oft die wirkliche Arbeit 'outgesourced', auch das habe ich erlebt.

    Lehrer zu Beamten zu zählen, ebenso Polizei oder Militär, sofern nicht direkt den Ministerien zugeordnet, halte ich ohnehin für falsch, denn die kann man unter Staatsangestellte einreihen.

    Pragmatisierung wird bei jeder Wahl wieder abgeschafft, aber Tote leben eben immer länger, vor allem in der Verwaltung.

    Hinter diesen produktiven Beamten aber verstecken sich unzählige U-Boote namens Verwaltungsbeamte mit sagenhaften Privilegien, wie von Dr. Unterberger angeführt. Genau das kann ich auch bestätigen, als man mich in einem Ministerium aufnehmen wollte. Als man aber draufkam, dass es da kein Vitamin - P gab bei mir, verlief das dann alles wieder im Sand, ich kenne auch einige ähnliche Fälle. Heute bin ich froh, das nicht getan zu haben, sondern frei zu bleiben.

    Gerechtigkeit, wäre wohl übertrieben, davon in Österreich zu sprechen.

    Es sollten alle Bürger gleiche Rechte haben, oder ? Am besten eine einzige staatliche Pensions- und Krankenkasse, alles andere kann privat bezahlt werden.

    Ist nicht auch unserer Herr Vizekanzler ein Kämmerer ? Vom Telefonlisteninhaber Faymann ganz zu schweigen, in welcher Welt leben die eigentlich ?

    Eigentlich meine ich auch, die Arbeiterkammer und die Wirtschaftskammer gehören zum Privatvergnügen eines jeden Einzelnen und nicht zu den 'Zwangsinstituten' wie auch der ORF z.B., wo sich die Mitarbeiter ungestraft herausnehmen, was sie wollen.

    Verwaltungsreform wäre nötig, Föderalismusbegradigung und Privilegienabbau. Ich meine, es ginge auch mit der Hälfte der Verwaltungsaufgaben und daher der Hälfte der Verwaltungsbeamten sehr gut.

    Und es ginge auch ganz sicher mit niedrigeren Steuern und mehr Unternehmern viel besser, da würden genug Arbeitsplätze für freie Beamte entstehen, aber da liegt man lieber 'auf der sicheren Seite' oder auf der 'faulen Haut' und genießt die 'Beamtenforelle' in der Arbeitszeit ...

    Oh, Du mein Österreich !

    • Josef Maierhofer
    • Ambra
      20. März 2016 22:41

      Josef Maierhofer: Hätte ich das Geld, das ich als Zwangsmitglied 35 Jahre lang
      als Selbständige an die Kammer gezahlt habe, zur Verfügung, könnte ich meine lächerliche Selbständigen-Pension aufbessern und müßte mich nicht darüber wundern, daß Asylanten ähnliche Beträge erhalten ohne je eingezahlt zu haben und ohne je Arbeitsplätze geschaffen zu haben ...

    • socrates
      21. März 2016 09:53

      Eine Kamera in den Kantinen der Zeitungen und des ORF würde die Pausianer der Berufslästerer zeigen.

    • socrates
      21. März 2016 09:56

      Ambra
      Genau das ist das Problem. Als Beamter muß man bei der Gewerkschaft sein, wegen der Rechtsschutzversicherung. Eine private ist billiger und schützt besser.

  18. Undine
    20. März 2016 16:43

    Sehe gerade, daß mein Link nicht funktioniert hat!

    "Viktor Orban: "Es ist Zeit für Opposition und Widerstand""

    Am 15. März, dem Feiertag zur ungarischen Unabhängigkeit von Österreich, hielt Premierminister Viktor Orbán eine Ansprache zum Zustand Europas. Er fordert darin sowohl die Ungarn als auch die anderen europäischen Völker auf, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und sich für ihre Nationalstaaten einzusetzen - gegen das von der EU aufgezwungene "Multikulti-Regime".

    So sprach Orban davon, dass das heutige Europa nicht mehr frei sei, da gewisse Fakten nicht mehr angesprochen werden dürften:

    Es ist verboten zu sagen, dass die Ankommenden keine Flüchtlinge sind, sondern Europa durch Migration bedroht wird.
    Es ist verboten, zu sagen, dass dutzende Millionen bereit sind, hierher aufzubrechen.
    Es ist verboten, zu sagen, dass die Immigration Verbrechen und Terror in unsere Länder bringt.
    Es ist verboten, zu sagen, dass die Massen, die aus anderen Zivilisationen hierher kommen, unsere Lebensweise, unsere Kultur, unsere Bräuche und unsere christlichen Traditionen bedrohen.
    Es ist verboten, zu sagen, dass jene, die bereits eingewandert sind, schon eine neue, eigene Welt für sich errichtet haben - mit eigenen Gesetzen und Idealen - welche die jahrtausendealte Struktur Europas zerreißt.

    Orbán sieht die Migration als gesteuert und von Brüssel forciert, um durch religiöse und kulturelle Umstrukturierung die Nationalstaaten Europas zu zersetzen und dem Internationalismus den Weg zu bereiten. Er werde Ungarn jedoch davpr bewahren:

    Es wird keine Stadtteile außerhalb der Reichweite des Gesetzes geben. Keine Massenunruhen, keine Immigrantenaufstände, und keine Gangs, die unseren Frauen und Töchtern nachstellen. Wir werden niemanden bestimmen lassen, wen wir in unser Zuhause und unser Land lassen dürfen, mit wem wir zusammenleben werden, und mit wem wir unser Land teilen. Wir wissen, wie es läuft: Zuerst lassen wir uns sagen, wen wir aufnehmen müssen, dann zwingen sie uns, Ausländer in unserem eigenen Staat zu bewirten. Am Ende wird uns gesagt, wir sollen zusammenpacken und unser eigenes Land verlassen.

    Am Ende ruft Orbán dazu auf, die "Tugend der Tapferkeit" wiederzubeleben: "Die Aufgabe für das ungarische Volk, die Nationen Zentraleuropas sowie alle anderen europäischen Nationen, die noch nicht völlig den Verstand verloren haben, ist, das für uns vorgesehene Schicksal zu bekämpfen, zu transformieren und neu zu schreiben."

    • Undine
      20. März 2016 16:45

      Solche klaren Worte müßten doch von JEDEM Politiker gesprochen werden, vorausgesetzt, er kümmert sich nicht in erster Linie um FREMDE INTERESSEN!

    • Gast (kein Partner)
      22. März 2016 14:30

      Danke für den Hinweis auf Orban.
      Hat sich Faymann eigentlich schon bei ihm entschuldigt ?

      Wahrscheinlich nicht, denn Würde und Haltung ist etwas, dass der BK der Österreicher leider nicht kennt.

  19. Wertkonservativer
    20. März 2016 16:01

    Heute - nach dem Lesen der Sonntag-Presse - nochmals ganz spontan:

    ich verstehe nicht wirklich, warum hier derart auf der Presse als "Lügenpresse" usw. herumgeritten wird.

    Ich lese die Presse seit Jahrzehnten - natürlich auch während der Unterberger-Zeit (Stil und Linie war damals kaum anders als heute) - und finde sie auch heute als weitaus bestes Presseorgan in Österreich!

    Natürlich: die Zeiten ändern sich laufend, und auch die Zeitungen haben sich dem geänderten "way of life" - ohne ihre "Seele" zu verlieren, doch irgendwie anpassen.
    Doch was "Die Presse" z.B. in ihrer heutigen Sonntagsausgabe bietet, macht ihr in Österreich und auch sonstwo, nicht bald wer nach!

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mit meiner Meinung hier nicht allein stehe.
    Ein Gutteil der Kollegenschaft wird wohl auch heute an der "Presse" nicht vorbeikommen, auch wenn es anscheinend "zum guten Ton" gehört, sie nebst den anderen Presseorganen gleich mitzuverteufeln!

    Nach meiner ganz persönlichen Meinung ist die "Presse" die immer noch am bürgerlichsten ausgerichtete Spitzen-Tageszeitung Österreichs!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Susanne
      20. März 2016 17:07

      Auch ich bin der Meinung, dass die PRESSE im Ranking mit anderen österreichischen Tageszeitungen an der Spitze liegt. An manchen Seiten habe ich aber gar kein Interesse und die zum Überleben erforderliche Werbung ist oft sehr aufdringlich. So sind z.B. die jeden Freitag erscheinende Autorubrik Schmeichelseiten für der Redaktion zur Verfügung gestellte Testfahrzeuge. Ganz klein ist aber dann ein Compliance-Hinweis ersichtlich, welche die Rechtfertigung der fast ausschließlich positiven Testergebnisse geben soll.

      Der redaktionelle Teil ist überwiegend objektiv und überparteilich, obwohl es dabei gelegentlich auch einiges auszusetzen gibt. Zur Ergänzung der PRESSE-Nachrichten lese ich gelegentlich auch den STANDARD, welcher auch gute Kommentare aufweist und manchmal sogar Themen etwas ausführlicher behandelt. Dazu ein Beispiel von gestern:
      Das technisch weit überlegene Nachfolgesystem von UKW/FM-Radio mit der Bezeichnung DAB+ (in den anderen EU-Staaten bereits stark verbreitet) wird seit einigen Jahren von den Platzhirschen ORF und Krone-Hit weiterhin boykottiert, damit deren Anteile vom limitierten Werbekuchen durch neue Anbieter nicht verkleinert werden. Der STANDARD berichtete darüber mehr Hintergründe, während die PRESSE mit Rücksicht auf die konzerneigenen Programmmacher Antenne Steiermark und Antenne Kärnten scheinbar ähnliche Befürchtungen wie ORF & Co hat.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 20:50

      2 konkrete Beispiele:
      Um die Einwanderungslobby vor der Wiener Wahl zu unterstützen, titelte Die Presse, dass die Zuwanderer Wien 27 Millionen EURO kosten.
      Wie gesagt: Kurz vor der Wien Wahl.
      "Asylkrise: Flüchtlinge kosten Wien 27 Millionen Euro"
      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4837291/Asylkrise_Fluchtlinge-kosten-Wien-27-Millionen-Euro?from=suche.intern.portal

      Zweitens:
      "Warum es sich gut anfühlt, über Flüchtlinge Lügen zu verbreiten"
      Einige Tage danach geschah das Attentat in Paris, einige Wochen danach die Kölner-Nacht, geschrieben wurde der Artikel in der Zeit, in der nicht über die Vergewaltigung eines Kindes in einem Wiener Bad berichet wurde.
      http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/4863628/Warum-es-sich-gut-anfuhlt-uber-Fluchtlinge-Lugen-zu-verbreiten?from=suche.intern.portal

      Beide Artikel wurden wider besseres Wissen geschrieben und veröffentlicht. Beide Artikel waren bereits beim Erscheinen als "gelogen" kenntlich.

      Es gibt sicher viele weitere derartige Artikel.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 20:55

      Ach ja,
      wir haben eine Partei im Land, die lt. neusten Umfragen die stärkste Partei wäre, wären heute Wahlen.
      Was über diese Partei liest man z.B. in der heutigen Die Presse?
      Das ist Nachrichtenfilterung in DDR-Manier.
      Herr Unterberger hat gemeint, dass er die Chefredaktion der Presse unter anderem nicht behalten durfte, weil er sich weigerte, die Presse "links" auszurichten.
      Wollen wir einmal Brecht zitieren.
      "Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt der ist ein Verbrecher!“

    • Pennpatrik
      20. März 2016 21:06

      Und noch eins drauf:
      "Akademikerball: Neun Festnahmen, 14 leicht verletzte Polizisten"
      http://diepresse.com/home/panorama/wien/4913921/Akademikerball_Neun-Festnahmen-14-leicht-verletzte-Polizisten?from=suche.intern.portal
      Die Verletzungen wurden den Polizisten vom linken Mob zugefügt.
      Die halbe Wahrheit ist immer eine ganze Lüge.

      Stundenlang könnte ich hier aus dem Die Presse-Archiv zitieren.
      Doch, ja! Lügenpresse trifft es ganz ausgezeichnet. Mir fiele kein besseres Wort dafür ein.

    • Riese35
      20. März 2016 21:46

      @Pennpatrik:

      ***********************!
      ***********************!
      ***********************!

      Danke für die Richtigstellungen. Weiters erinnere ich mich, daß auch die Presse gerne "politisch korrekt" unliebsame Parteien wie die FPÖ oder die AfD mit Attributen "populistisch" versieht. Vom populistischen, hetzenden Bundeskanzler hat man dort aber noch nie gelesen. Seine Äußerungen zur Einführung der Registrierkassen kann ich aber nicht anders interpretieren: Pauschalhetze gegen Unternehmer und Personen, die sich etwas geschaffen haben.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 22:01

      Wie gesagt: Shtundenlang könnte ich zitieren:
      Und die einst bürgerliche "Presse" schreibt einen Jubelartikel über Peymann.
      Ich habe in einem Kommentar nur Wörter aus einem Artikel zitiert:

      "Politik des dumpfen Ressentiments
      reinen Populismus
      Bollwerks gegen die Moderne
      von den Herausforderungen einer vernetzten Welt überfordert sind (wohl zu dumm? - so Idioten wie ich?)
      der vermeintlichen Bedrohung
      Stunde der Rechtspopulisten.
      rechtspopulistische Kraft
      frustrierte ehemalige CDU-Wähler,
      der vagen „Alternative“
      unverbesserliche Nationalkonservative
      der vom „tausendjährigen Deutschland“ schwadroniert, (endlich ist sie da - die Nationalsozialismuskeule)
      Pleitiers
      die fabulieren
      brauner Bodensatz
      Verschwörungstheoretiker"

      ohne Kommentar - natürlich wurde der Beitrag gelöscht.
      Aber wir sind wieder beim "Stürmer" angelangt, wie diese Hetzvokabel zeigen.

      PS: Außerdem veröffentlicht sie einen Jubelartikel über den Altkommunisten Broda und zensuriert natürlich auch kritische Stimmen. Der Autor ist der unvoreingenommene Heinz Fischer.

      Die Presse ist unter Nowak ein richtiges Drecksblatt geworden.
      Aber vielleicht wird der Eigentümervertreter der Presse - Kardinal Schönborn - genauso wie Küng 2007 - von den Freimaurern den "Kulturpreis der Freimaurer" bekommen. (Keine Verschwörungstheorie: https://de.wikipedia.org/wiki/Kulturpreis_der_deutschen_Freimaurer )

    • Pennpatrik
      20. März 2016 22:04

      Der Artikel aus dem die verhetzenden Worte stammen, war ein Kommentar zum AfD Sieg.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 22:18

      Und es heisst Feymann, nicht Peymann.

    • Undine
      20. März 2016 22:37

      @Pennpatrik

      Vielen Dank für die AUFLISTUNG! Die spricht Bände!

      Die "Presse" ist seit Unterbergers Abgang in einem unglaublichen Tempo nach links abgedriftet, sodaß es einem Halbblinden auffallen mußte. ich erinnere mich, daß da zunächst eine Ultralinke namens Doris Knecht eingeschleust worden ist.
      Zur Beschwichtigung oder als Feigenblatt werden dann gelegentlich Kommentare von Nicht-Linken gedruckt, aber die können auch nicht mehr kaschieren, daß die BLATTLINIE vollkommen LINKS ist, denn sonst würde man nicht LINKSEXTREMEN Tussis ohne Ende eine Plattform bieten.

      Selbst mit größtem Wohlwollen und Augenzudrücken kann man nichts mehr finden, was nicht dem Zeitgeist entspricht. Vor etwa sechs Jahren habe ich nach vielen, vielen Jahren das Abonnement gekündigt---und sie ist mir noch keinen Tag abgegangen, was früher unvorstellbar gewesen wäre. Durch das "Tagebuch" und die vielen zielführenden Links bin ich wesentlich besser informiert als durch die jetzige Pseudobürgerliche linke "Presse".
      "Die Presse"---nein, danke!

    • Ambra
      20. März 2016 22:50

      Wertkonservativer: ich bestellte die Presse vor Jahren ab und kann Ihre Meinung absolut nicht teilen. Ich kaufe sie nun hin und wieder und stelle fest, daß sie meist nur mehr wenig mit der ehemaligen Qualität zu tun hat. Sehr gut sind die Artikel von Urschitz, sehr abgefallen gegen früher sind die Kulturseiten, manchmal ist eine ganze Ausgabe mehr österreichischen Bananen-Geschichten gewidmet als international interessanten Themen und hin und wieder, aber selten, bin ich zufrieden. Im Urlaub habe ich fast alle Zeitungen im Hotel zur Verfügung und wechsle ab und da schneiden meist die Salzburger Nachrichten viel besser ab als die Presse, hin und wieder ist die Wr.Zeitung sehr gut und im Schnitt die Kleine Zeitung. Abonnieren würde ich keine mehr.

    • Wertkonservativer
      21. März 2016 07:59

      Nun, da habe ich mit meiner Würdigung der gestrigen Jubiläums-Ausgabe der "Presse" ganz schön Staub aufgewirbelt!
      Es ist ja fast unmöglich, es heute allen recht zu machen: die "Presse" versucht den Spagat, bürgerliches Gedankengut mit relevanten neuen Strömungen zu verschmelzen!
      Ich bleibe dabei: die "Presse" ist professionell erstellt, und gibt mit ihren anspruchsvollen Blattteilen vielen der derzeitigen Lebensrealität aufgeschlossenen Menschen das Gefühl, seriös und kompetent informiert zu werden!

      Nun ja, liebe Kritiker: Ihr versäumt was, wenn Ihr die "Presse" nicht lest!
      Ich bleibe dabei: sie ist die anspruchsvollste Tageszeitung Österreichs.

      Abschließend und im Nachhinein: liebe "Presse am Sonntag", meine Gratulation zur Wiederkehr des 7. Geburtstages! Weiter so!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
  20. Undine
    20. März 2016 14:16

    OT---aber der einzige Politiker in der gesamten EU, der bei klarem Verstand ist, und der den Mut hat, die WAHRHEIT AUSZUSPRECHEN, ist Viktor ORBAN! Bewunderns- und beneidenswert!

    "Viktor ORBAN: "Es ist ZEIT für OPPOSITION und WIDERSTAND!"

    https://www.unzensuriert.at/content/0020307-Viktor-Orban-Es-ist-Zeit-fuer-Opposition-und-Widerstand?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Und Viktor Orban spricht nicht von einem "Türl mit Seitenteilen"! So ein Schwachsinn kann nur von unserem lächerlichen Faymanderl kommen!

  21. Susanne
    20. März 2016 13:25

    Mir ist schon klar, dass sich einige treue Blogteilnehmer im (oft pragmatisierten) Beamtenstatus befinden und deren Privilegien verteidigen sowie den eventuellen Nachteilen gegenüberstellen. Tatsache ist aber, dass alle diese Leute im sog. "Servicebereich" arbeiten, welches durch Steuergelder finanziert wird. Natürlich zahlen auch diese Beamten selbst oft viel Steuern.

    Der große Unterschied zu Arbeitnehmern in der Privatwirtschaft sowie Selbständigen besteht aber darin, dass sie z.B. in einer Wirtschaftskrise keine Angst um Verlust eines Arbeitsplatzes haben müssen und nicht täglich mit der Tatsache konfrontiert sind, dass jeder in der staatlichen Verwaltung eingesetzte Euro vorher duch Leistungen (Industrie, Handel, Gewerbe sowie Dienstleistungen) "erwirtschaftet" werden muss.
    Es ist daher wichtig, dass jede der beiden Seiten die Existenz, Leistungen und Gegebenheiten der jeweils Anderen auch verstehen und anerkennen.

    • Cotopaxi
      20. März 2016 13:51

      Darum verstehe ich die vom Blogbetreiber forcierte Neiddebatte überhaupt nicht.

  22. franz-josef
    20. März 2016 13:08

    Ein OT
    i.S. Kampusch
    Zufällig bringt gerade jetzt ein Hamburger Autor ein neues Kampusch-Buch heraus, nennt angeblich neue brisante Videos und enthüllt, daß diese gar nicht brisant sind...:

    Der Hamburger Autor und ehemalige Kriminalbeamte Peter Reichard hat einem Bericht der "Welt" zufolge ein Buch über Kampuschs Entführung 1998 und ihre 3096 Tage im Verlies geschrieben. Ja, eh - zufällig jetzt, wo eigentlich kein Hahn mehr krähen würde nach Enthüllungen i.S. Kampusch, wenn nicht Dr. Rzeszut wäre...

    Die da erwähnten Videos waren schon seinerzeit bekannt. Absolut nicht neu. Offenbar nun eine dringende Gegenoffensive, bevor Rzeszut wirklich neuen und brisanten Staub aufwirbelt.

  23. oberösi
    20. März 2016 11:26

    Symptom alternder Gesellschaften, die den Zenit überschritten haben und ihrem verdienten Untergang entgegendämmern, ist Risikoaversität und ängstliches Besitzstandwahren. So ist es nur logisch, daß das einzige, das in unserer Republik tatsächlich nachhaltig wächst, eine parasitäre Beamtenschaft ist.
    Diese hat sich längst von jeder volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeit abgekoppelt und metastasiert wie ein bösartiges Geschwür, kreist überwiegend um sich selbst und erweitert ihre Existenzberechtigung permanent durch die Schaffung neuer Verwaltungsstrukturen, Gesetze, Erlässe, Regeln, Einschränkungen für den Einzelnen.
    Denn all das gilt es zu administrieren, kontrollieren und zu exekutieren. Auf Kosten jener, die noch blöd genug sind, mit ihrem abgepressten Steuergeld diesen Irrsinn zu ermöglichen.
    Bis das System kollabiert. Denn jeder Parasit ist noch gestorben, spätestens dann, wenn er sein Wirtstier endgültig ausgesaugt hat.

    • Norbert Mühlhauser
      20. März 2016 20:32

      @oberösi

      "Diese hat sich längst von jeder volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Notwendigkeit abgekoppelt und metastasiert wie ein bösartiges Geschwür, kreist überwiegend um sich selbst und erweitert ihre Existenzberechtigung permanent durch die Schaffung neuer Verwaltungsstrukturen, Gesetze, Erlässe, Regeln, Einschränkungen für den Einzelnen. Denn all das gilt es zu administrieren, kontrollieren und zu exekutieren."

      So ist es! Aber wie Sie an Ihren relativen spärlichen Sternchen ersehen können, werden die meisten erst aufwachen, bis selbst Küchenmesser nur nach einem aufwendigen Waffenschein-Genehmigungsverfahren, selbstredend mit psychologischem Gutachten, erstanden werden können; oder wenn Christbaumkerzen nur mehr unter Aufsicht eines akademische geprüften Brandschutzfachmannes angezündet werden dürfen, und dergleichen mehr.

      Und die meisten Bürger mit in "Weichbirnenfächern" studierenden Kindern finden das auch noch gut, weil so die Beschäftigung ihrer "Herzerln" durch staatlichen Zwang gesichert erscheint. Dieses Lemminge-Syndrom wird dann als "Investitionen in die Bildung" verkauft ...

  24. socrates
    20. März 2016 11:09

    Wer will Beamter werden? Schulwarte sind gesucht. Gehalt laut Kollektivvertrag: 1307,1€ bis 1610€.
    Laut AMS: 1698,5€ bis 1780€. In Wien gibt es zahlreiche Zulagen. Also vorwärts, ihr Neider!
    Mein Cousin verlor seine Arbeit als Bäcker und arbeitete als Schulwart. Er bekam 40% seines früheren Verdienstes. Mit dem 65. Geburtstag ging er in Pension. Er bekam um 35% mehr Geld als in der Schule. Mangels Kandidaten wurde die Schulreinigung ausgelagert. Sie wurde teurer und schlechter. Niemand ist zuständig echte TEAMarbeit: Tut Ein Anderer Machen.

    • socrates
      20. März 2016 11:19

      Bei den AHS und BHS, die zum Bund gehören, wird schon die Hälfte von privaten Firmen gereinigt, sagt Elisabeth Rosenberger vom Elternverband. In vielen Fällen seien die Eltern mit der Arbeit nicht zufrieden. „Es ist ihnen einfach egal“, sagt Rosenberger. Es habe auch schon Beschwerden an die Direktionen gegeben.

      Möglicherweise zahlen das bald die Eltern, befürchtet Rosenberger. Jetzt sei das manchmal an AHS und BHS etwa für Begleitlehrer, Skikurse, Kopierkosten und die Mieten von Spinden der Fall: „Wenn Eltern auch noch für das Putzen zahlen müssen, das geht gar nicht.“ Bekommt Rosenberger darüber Meldungen von Eltern, will sie sich wehren.

    • Alex K. (kein Partner)
      22. März 2016 10:45

      Lieber socrates, heute machen sie ihrem Namen keine Ehre.
      Den Cousin der als Schulwart nur 40% des Bäcker-Gehaltes bekam möchte ich kennenlernen. Bäcker verdienen kaum mehr als ein Schulwart, wie ich aus meinem Verwandtenkreis weiß. Da hat sie ihr Cousin wohl ein wenig verschaukelt , vielleicht ist er ein Prahlhans - auch mit der Aussage er bekomme als Pensionist 35% mehr als in seiner aktiven Zeit hat er ihnen einen Bären aufgebunden.
      Lieber socrates, ich nehme an sie sind Unternehmer. Leider mußte ich im Laufe meines Lebens oft wahr nehmen dass sich diese ein Weltbild zimmern das mit der Realität nicht viel zu tun hat und wenn das dann und wann zutage kommt gibt es großes Geschrei von wegen Ungerechtigkeit etc.
      Beispiel gefällig? Unternehmer (Familienbeitrieb - eine mir sehr sympathische Form des Unternehmertums) geht krankheitshalber sehr früh im Pension. Wie krank er war lassen wir einmal dahingestellt. Der Schlaumeier dachte sich klammheimlich, da geh ich jetzt schnell in Pension und den Betrieb mach ich weiter - schöpf also ordentlich ab (von der verdammten Sozialversicherung, wie er sich gelegentlich auszudrücken beliebte). Ich versteh es nicht, hat er sich nicht erkundigt oder hat er vor lauter Heimlichtuerei gar nix hören wollen, jedenfalls gabs als er schon in Pension war und glaubte er sei gscheiter gewesen als alle anderen das böse Erwachen - von wegen Weiterführen des Betriebes und Pensionsbezug! Dazuverdienen bei vorzeitigem Pensionsantritt geht halt nicht!
      (Dass es bei Beamten angeblich geht - geschenkt)
      Im übrigen möchte ich noch anmerken dass ich Unterbergers Tagebuch sehr schätze, die Beiträge sehr gerne lese, meistens nichts schreibe denn mit den Geistesgrößen (ernst gemeint) hier komme ich nicht mit. Leider muss ich immer wieder feststellen dass manche in ihrer Erregung etwas übers Ziel schießen - wie diesmal der von mir durchaus geschätzte socrates.

  25. Bob
    20. März 2016 10:32

    Früher waren in einem Dorf der Pfarrer der Wirt und der Greissler angesehene Persönlichkeiten in der Gesellschaft. Heute steht der Pfarrer unter Verdacht ein Kindesmissbraucher zu sein, die Selbstständigen stehen unter Generalverdacht Steuerhinterziehung zu betreiben. Geschäftsleute sind sowieso Verbrecher, denn sie kaufen Waren billig ein und verscheuern sie dann teuer. Daher muß man diese Ausgeburten der Gesellschaft möglichst lückenlos kontrollieren, und durch Schikanen zur Aufgabe zwingen. Und das funktioniert am Besten mit Hilfe von willfährigen Beamten. Und die hohe Politik bläst mit Hilfe dieser bessergestellten Menschen fröhlich zu Halali.
    Wenn es sich noch nicht herumgesprochen hat:
    Auch wir Gewerbetreibenden haben 20% Selbstbehalt bei den Krankenkassen!
    Auch wir Gewerbetreibenden bekommen keine Abfertigung!
    Aber wir tragen das komplette Risiko für einen Betrieb, und seinen Mitarbeitern.
    Dafür wird man vom Staat und seinen Bütteln behandelt wie der letzte Dreck!

    • otti
      20. März 2016 13:28

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Ingrid Bittner
      20. März 2016 21:39

      Zu den 2ß % Selbstbehalt: das ist überhaupt unfassbar, wie es dann Gewerbepensionisten geht:
      ich kenne eine Frau, die hatte ein kleines Geschäft in einem kleinen Ort mit einem kleinen Umsatz - daher jetzt natürlich die kleinste Pension, die eine Selbständige haben kann. Sie kann sich soweit irgendwie damit abfinden, weil was nicht ist, ist nicht. Was ihr aber sehr peinlich ist, sie muss jetzt beim Facharzt immer fragen, was er kostet, weil sie weiss ja nicht, ob sie sich den Selbstbehalt leisten kann.
      Aber in Österreich gibt es ja keine Zweiklassenmedizin und alle sind gleich!!!

    • Gast (kein Partner)
      22. März 2016 14:34

      @Ingrid Bittner

      Aber ich bitte Sie, wir brauchen doch die Krankenkassenzuwendungen für unsere Gäste !
      Da muss man doch als Österreicher ein bisserl Verzicht leisten können.

    • AppolloniO (kein Partner)
      23. März 2016 11:24

      Worüber regt ihr euch auf?
      Die nächste Sauerei ist im Anmarsch.

      Der Selbstbehalt für Beamte -und nur für diese- wird auf 10% halbiert. Und natürlich protestiert keine einzige Partei.

  26. socrates
    20. März 2016 10:07

    Die Liberalen Hetzer sind unterwegs um Unfrieden zu stiften und die Wahrheit zu vernebeln.
    Die Einkommen der unselbstständig erwerbstätigen in Österreich sind zwischen 2003 und 2013 bei Männern um bis zu 10,7% gefallen, bei Frauen stets geringfügig gestiegen. Das spürt jeder von uns. Dafür suchen sie Lücken um die Leute zu mehr ARBEIT zu zwingen.
    “If you pay penats, you will get monkeys” sagen die erfolgreichen neoliberalen Firmen.
    Seit dem Beitritt in die EU haben in Österreich die Einkommen 0,2% verloren.
    Ein Beamter in handwerklicher Verwendung (p5 Laborant) verdient 1368,5€ bis 1671. Der macht sicher zu viele Pausen und dem werden wir die Sporen geben!
    Zum Verschleiern der gigantischen steuerfreien Gewinne wird Unfrieden gestiftet statt den Geld Verkehr zu besteuern, damt wer mehr Geld hat, auch mehr zum Staat beiträgt.

  27. Wertkonservativer
    20. März 2016 09:18

    Zunächst: Privilegien aller Art gehören minimiert bzw. - wenn irgend möglich - abgeschafft! Dazu hat A.U. alles gesagt:
    Beamtenprivilegien!!! Sind wir noch im 19. Jahrhundert??

    Aber nun andere Töne!

    Die beginnende Karwoche möchte ich - als bekennender Lyrik-"Verrückter" - diesmal mit einigen auf die Oster- und Leidenszeit Christi abgestimmten Gedichten der wunderbaren österreichischen Lyrikerin Christine Busta (1915 - 1987) umrahmen, und somit ein wenig zu österlicher Einkehr vorbereiten:

    Heute ihre "Rede an den Christen" (aus ihrem Gedichtband "Der Regenbaum"), am Gründonnerstag dann nochmal ein Gedicht zum Tag!
    Lassen Sie sich von dieser großen österreichischen Lyrikerin auf die Osterzeit einstimmen:

    "Rede an den Christen

    Wo immer du deine Arme ausbreitest,
    stehst du als Kreuz vor der Welt.
    Eingewachsen ist es im Fleisch deiner Liebe,
    und du spürst es auch ohne die große Gebärde:
    selbst mit verhaltenen Flügeln,
    im Schlaf bleibt der Vogel noch Vogel.

    Du brauchst keine Fahne!
    Die Welt ist voll widerwärtiger Winde,
    da ist es genug, wenn Dein Haar weht.
    Man sah schon zuviele Zeichen, die trogen:
    wer noch ein Heil bringt,
    birgt es still in den Händen.

    Nenn auch den Namen nicht eitel,
    den du nimmer ergründest!
    Das Geheimnis des Menschen
    ist der gemäße Auftrag.
    Wo sie den Glauben verweigern,
    ist es Zeit, daß du handelst!

    Hoffe nicht, dich zu bewahren,
    eins nur gilt: sich bewähren!
    Auch im niedrigsten Zelt,
    im dunkelsten mußt du hausen,
    auf den Stufen der Bettler,
    zwischen den Malen des Unrats.

    Und keiner, den Gott nicht verlassen.
    der den Kuß des Verrates
    und die Galle des Zweifels
    nie geschmeckt hat, kann heute
    Bruder sein den Verlornen.
    Denn sie mißtraun mit Recht:
    Aufruhr erstickt nicht die Herzen.
    aber das Fett der Trägheit!

    Es kann sein - unterwegs -
    daß du den Namen vergißt oder verlierst,
    ihn verwirfst als ein fremdes Gewand,
    das dich trennt von den andern,
    und hingehst, nackt unter Nackten.
    Aber das Kreuz in dir
    ist nicht zu entwurzeln und zwingt dich
    jäh aus der Schmach, am Markt oder mitten im Schlafe:
    daß du aufbrichst zur Richtstatt
    und es den Schlächtern bezeugst."

    Eine besinnliche Karwoche wünscht Ihnen allen

    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • hornet
      20. März 2016 10:12

      Willkommen zurück! Seit dem 1.1.2016 wird Cybermobbing bestraft. Viel Glück!

    • Bob
      20. März 2016 10:35

      Ich wünsche Ihnen zum Osterfeste eine etwas dickere Haut :-)
      Möge die Übung gelingen.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 11:06

      Grüß Gott, Herr Michler, auch ich wünsche Ihnen eine besinnliche Karwoche.
      Schön, wieder von Ihnen zu hören.

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 11:42

      Auch ich freue mich über Ihre Rückkehr, lieber WK - Frohe Ostern , und wie
      Bob schon andeutet, Ohren steif , Kopf einziehen und rein ins Gemetzel [ kicher ]

    • Wertkonservativer
      20. März 2016 12:28

      Liebe Freunde rundum!

      Für Eure Sympathiebezeugungen danke ich aus ganzem Herzen!
      Sie lassen mich manche eher gehässige Kommentare leichter vergessen!

      Eines habe ich mir vorgenommen:

      gleich morgen kaufe ich mir bei DM (keine Werbung!) ein Fläschchen Hautverdickungsöl!
      Und, wenn's was nützt, werdet Ihr weiter von mir hören!

      Herzlich

      Euer alter und immer noch kämpferischer Wertkonservativer!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 12:44

      Hihi - Hautverdickungsöl, gute Idee - wenn Ihr Selbstversuch positiv ist,
      wer'd ich mir auch sowas zulegen. Dicke Haut als Überzieher gibt's leider
      nicht am freien Markt :))

    • Bob
      20. März 2016 13:11

      Früher hat man das Rüstung genannt, und wäre auch heute noch wirksam. Klappe(Visier) zu, und man ist allein.

    • ;-)
    • Bob
      20. März 2016 14:40

      ;-)
      Verstehe leider nicht ganz, wer ist ein Troll? Ich oder der WK oder wer? Oder selbst?

    • Josef Maierhofer
      20. März 2016 17:38

      @ Wertkonservativer

      Danke für das Gedicht zum heutigen Evangelium !

    • ;-)
      20. März 2016 18:04

      Gibt es am Tulbinger Kogel keine Kirchenzeitung, wo sich der Wertkonservative einbringen könnte? Oder im dortigen Pfarrgemeinderat? Oder in der Flüchtlingsbetreuung?
      Er missbraucht den hs. Blog zur Regulierung seiner in Phasen verlaufenden Befindlichkeitsstörungen.

    • Wertkonservativer
      20. März 2016 18:39

      @ ;-) :

      war ich schon alles, und noch einiges mehr:
      Pfarrgemeinderat, Vereinspräsident im Hundeklub und bei den den Pfadindern; Firmenchef bis heute: fad wird mir auch mit 82 nicht!

      Sie sollten sich ein wenig am Riemen reißen und keine Denk- und Schreibverbote in den Raum stellen!
      Selbst lediglich hin und wieder Ihre doofe Trollmeldung herauszuposaunen, ist halt ein bissl wenig! Damit missbrauchen SIE den Blog für Ihre Aversions-Schübe!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • ;-)
      20. März 2016 18:54

      Das ellenlange Posten von fremden Texten ohne Sachbezug und ohne einen eigenen substanziellen Beitrag zu liefern finde ich öde.

    • Gandalf
      20. März 2016 21:38

      @ Wertkonservativer:
      Was immer der anonyme Grinser "öde findet", ist völlig egal und lässt höchstens auf sein Bildungsniveau schließen. Aber auch das ist nicht wirklich wichtig. Ihnen aber jedenfalls herzlichen Dank für die Worte der großen Dichterin Christine Busta - und die besten Wünsche für ein gesegnetes und frohes Osterfest!

    • ;-)
      20. März 2016 22:14

      Gandalf ist also Ihr Klarname?

    • machmuss verschiebnix
      21. März 2016 18:20

      @Bob,

      wenn heutzutage einer mit Rüstung rumläuft, dann ist der mit an Sicherheit
      grenzender Wahrscheinlichkeit "nicht ganz alleine" :))

    • Wiedergänger (kein Partner)
      22. März 2016 07:22

      Schade, wieder Spam vom Michler. Wie angenhem war es all die Monate nichts vom Barologertschi shen zu müssen. Klar war, er würde wie immer sein Wort brechen.

      Was ist das wohl für ein armer Mensch, der es nicht schafft seinen großkotzigen Worten auch Taten folgen zu lassen. Ernst nehmen kann man den Michler wohl nicht.

    • Wertkonservativer
      22. März 2016 09:07

      Wiedergänger (warum eigentlich kein Partner?):

      meine Antwort:
      ich bin halt ein alter, schwacher Mensch, mit dem Fehler, "sein Herz auf der Zunge zu haben", und manchmal das sagt, was er sich gerade denkt. So auch bei meinen diversen Abgangsmeldungen, die ich halt - schwacher Mensch, der ich bin - nach dem Adenauer-Motto ("Was geht mich mein Geschwätz von gestern an") aus augenblicklichem Frust heraus in den Blog gehämmert habe!

      Übrigens haben bereits eine ganze Reihe seriöser Mitblogger vom gleichen Recht, sich zu verabschieden und dann doch wiederzukommen, Gebrauch gemacht (entweder unterm alten Nick oder aber mit neuem!).
      Ich finde mich da in recht guter Gesellschaft, und verstehe eigentlich nicht recht, warum mir gegenüber Missgünstige laufend gerade mich mit dieser wohl lässlichen Sünde an den Pranger stellen!

      Nun, ich halt's aus, und werde mich von ein paar Mieselsüchtlern nicht aufhalten lassen, mich noch ein Zeitl am verdienstvollen Unterberger-Tagebuch zu beteiligen!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wiedergänger (kein Partner)
      22. März 2016 10:41

      Jene Personen die sich abgemeldet haben und wiederkamen schrieben allerdings nicht einen derartigen Sermon wie Sie, Barologertschi.

      Traurig genug wenn Sie immer herausstreichen was für ein Geschäftsmann Sie doch sind.
      Ein Geschäftsmann jedenfalls dessen Worten man nicht trauen kann.

    • Wertkonservativer
      22. März 2016 13:26

      Wiedergänger und Shalom (beide keine Partner):

      zunächst: zur ÖVP habe ich schon seit meinem Wiedereintritt kein Sterbenswörtlein geäußert!

      Und auch sonst: Ihre gesammelten Injurien sind mir derart "wurscht", da ich Leute wie Sie, die böswillig andere anpatzen, so richtig heftig verachte!

      Leute wie Sie waren es, die mich hier wiederholt resignieren ließen!
      Jetzt hab' ich mein "Hautverdickungsöl, schmiere mich damit laufend ein und lasse Ihre gesammelten Gemeinheiten ruhig an mir abperlen!
      Weiterhin viel Spaß mit dem Kollegenvergraulen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Freidenker (kein Partner)
      22. März 2016 13:26

      @wiedergänger, shalom:

      Danke für die richtigen Worte zur x-fachen Rückkehr eines sinnlosen Gelaber absondernden Schreiberlings.

    • Shalom (kein Partner)
      23. März 2016 06:33

      Werter Freidenker, interessant ist, dass mein Beitrag betr. die "Wiederauferstehung" des Wertkonservativen einfach verschwunden ist...

    • Torres (kein Partner)
      23. März 2016 11:25

      Eine Aneinanderreihung von schönen Worten ohne jeglichen Rhythmus und Reim als "Gedicht" zu bezeichnen, ist schon sehr gewagt. Würde ihnen dringend empfehlen, Goethe, Schiller, Heine, Lessing, Kästner, Morgenstern ... zu lesen, um zu lernen, wie ein echtes Gedicht aussieht und klingt.

    • Wertkonservativer
      23. März 2016 13:11

      Torres (kein Partner);

      Sie brauchen mir wirklich nicht zu erklären, wie ein Gedicht beschaffen sein soll"

      Ich lese seit gut 65 Jahren Tag für Tag (buchstäblich gemeint) Gedichte aller großen deutschsprachigen Lyriker, und kenne daher auch alle bisher von echten Dichtern gebrauchten Lyrik-Formate!

      Nochmals: von Ihnen lasse ich mir die große Lyrikerin Christine Busta nicht anpatzen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Torres (kein Partner)
      23. März 2016 16:27

      Kein Mensch kennt die "große Lyrikerin" Christine Busta. Wohl zu recht.

  28. dssm
    20. März 2016 08:58

    Niemand wird gezwungen selbständig zu sein! Also raus aus dem Land oder man geht in den beamteten Ruhestand.
    Fragt man aber Österreicher, wie der Plan B aussieht, wenn es also keine KMUs mehr gibt, so kommt immer die leere Menge als Antwort. Das Erwachen wird böse sein.
    Man kann hier in Salzburg kein Hotel oder keine Gewerbeimmobilie mehr verkaufen, da niemand mehr anfangen will. Nur die zahlreichen verschuldeten Unternehmer halten alles am laufen, einfach weil sie vor lauter Schulden nicht aufhören können - bis es halt altersbedingt oder auch wegen der neuen BASEL-Richtlinien zum Ende kommt. Was dann?

    • Riese35
      20. März 2016 12:15

      Was dann? "Aufkauf" der Liegenschaften durch transatlantische Immobilienfonds. Da der Immobilienfond nicht stirbt, ist auch keine Erbschaftssteuer (äh, Versprecher, soll "Grunderwerbssteuer" heißen) zu zahlen (außer beim ersten Mal). Wären dann billig zu haben.

      Wenn man eine Leistung von einem KMU braucht, das es dann nicht mehr gibt, sich einem transnationalen, transatlantischen Konzern anvertrauen und eine Einheitsware kaufen, egal ob diese brauchbar ist oder nicht. Österreich hat sich gefälligst der transatlantischen Struktur anzupassen.

      Das Sternbräu wird dann eine weltweit einheitliche Speisekarte mit berühmter amerikanischer Küche anzubieten haben: Hamburger, Cheesburger, BigMac etc., alles unter der Leitung und dem Schutzmantel von McDonalds.

    • Bob
      20. März 2016 13:12

      Nicht zu vergessen der Gehkaffee.

    • Riese35
      20. März 2016 14:04

      @Bob: Und Karas und Hahn holen wir als Konsulenten bzw. Berater für das österreichsiche Wahlvolk aus Brüssel zurück und lassen sie ein paar Wochen lang mit dem Gailomobil durch Österreich touren, um uns den Niedergang Österreichs als "Feature", wie es so schön im Brüsseler Neudeutsch heißt, zu verkaufen und damit bei unserem Wahlvolk eine EU-PHORIE auszulösen. Strasser kann dann gleich direkt aus dem Häfn dazustoßen und unsere beiden Brüsseler Leuchten unterstützen.

    • Bob
      20. März 2016 14:29

      Riese 35
      **********************

  29. Cotopaxi
    20. März 2016 07:20

    Noch vor wenigen Jahren wurde jeder verlacht und verhöhnt, der Beamter wurde, statt in der Privatwirtschaft mehr Geld zu verdienen. Heutzutage sollen auf einmal die Beamten an allem Schuld sein - kommt jetzt nach der wirkungslosen Putin-Hetze die populistische Beamten-Hetze?

    Der Blogbetreiber vergisst zu erwähnen, dass die (Bundes)Beamten bisher überhaupt keinen Rechtsanspruch auf eine Mittagspause hatten, weder auf eine bezahlte noch auf eine unbezahlte. Dies war auch kein Thema für die Gewerkschaft. Erst die Post hat es geschafft, einen ihrer Mitarbeiter auf den Rechtsweg zu treiben.

    Der Blogbetreiber erwähnt auch nicht, dass Beamte im Gegensatz zu den ASVGlern keinen 20%igen Selbstbehalt im Krankheitsfalle zu tragen haben. Das gilt auch für die vielen mitversicherten Angehörigen und kann mehrere 100 Euro im Jahr ausmachen.

    Ebenso gibt es im Falle der Pensionierung keine Abfertigung oder Vergleichbares. Das ist eine Menge Geld, die der Beamte nicht erhält.

    Beamtinnen dürfen nicht früher in Pension gehen als Beamte.

    Beamte unterliegen noch in der Pension dem Disziplinarrecht und können weiterhin entlassen werden und dadurch ihre Altersversorgung verlieren.

    Und kann man den Beamten wirklich zum Vorwurf machen, dass sie vom Recht auf den Papamonat Gebrauch machen?

    Die wirklichen Fragwürdigkeiten liegen möglicherweise dort, wo die Systemparteien zusammen arbeiten und neue Dienstposten für besonders verdiente Mitarbeiter schaffen, etwa das Haus Mikl-Leitner in Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzleramt, das für den Dienstpostenplan zuständig ist ?

    Im Bundeskriminalamt wurde ein neuer A-Posten geschaffen, der des Vize-Direktors. Werdegang des neuen Vizedirektors: Grenzpolizist, unterste Führungsebene in Wien (1 Monat lang), Referent im Ministerium, Kabinett der Ministerin, Studium: Soziologie und Politologie. ;-)

    • socrates
      20. März 2016 10:16

      Meine Jahrgangskollegen haben mindestens das Doppelte von mir, A-Beamten verdient, aber ihr Neid auf meine Pension kann Bände füllen.

    • Das Pingerle
      20. März 2016 10:22

      Genau. Und deshalb versuchen die Beamten seit Jahrzehnten endlich auch die Privilegien der ASVG-Versicherten zu bekommen. Aber der böse Staat und der noch bösere Neugebauer wehren sich mit Händen und Füßen und knechten die Beamten weiterhin mit dem knallharten Beamten-Dienstrecht.

    • Bob
      20. März 2016 10:37

      Das Pingerle
      *********************************************

    • Pennpatrik
      20. März 2016 11:17

      @cotopaxi
      Es sollte natürlich kein Beamtenbushing einsetzen.
      Ich bin Unternehmer und bin - schon aus Eigeninteresse - an einer funktionierenden Verwaltung interessiert.
      Ein Lehrer im öffentlichen Dienst, der in der Klasse steht, kann nicht mehr/weniger arbeiten als ein privater. Ein U-Bahnfahrer kann eine U-Bahn nicht öffentlich oder privat bedienen.
      Wenn ich mich über Beamte auslasse, meine ich nie die Beamten sondern deren Dienstgeber, der - ohne Druck, die Einkommen besorgen zu müssen - einfach Menschen beschäftigt, weil er es "für Notwendig hält".
      Dafür können die Beschäftigten nichts und es ist ihnen nicht zum Vorwurf zu machen.

      Wenn ich - ein reiner Bürobetrieb - jährlich eine "Sicherheitsüberprüfung" bekomme, bin ich natürlich fassungslos über diese unnörige Geldverschwenderei, der Beamte, der mich überprüft, kann natürlich nichts dafür.
      Wenn wir eines der teuersten Schulsysteme der Welt haben, das derart ineffizient ist, wie das unsere, ist es natürlich zu kritisieren. Der einzelne Lehrer ist daran völlig unschuldig. Ich kenne genug Lehrer und weiß, dass die noch näher am Rand der Verzweiflung sind als die Eltern.

      Natürlich sind einige Beamtenprivilegien unerträglich (z.B. dass der Betriebsrat die "Krankenstände" verwaltet und Mitarbeiter darauf aufmerksam macht, dass sie ihren "Krankenstand" noch nicht genommen haben - Kuren, Betreuungstage u.ä. eingeschlossen). Es muss erlaubt sein, darüber zu diskutieren.

      Ich bin seit Jahren dafür, dass der Staat eine "Mindestpension" auszahlt, die Steuergeldfinanziert ist und sich ansonsten aus den Pensionen heraushält. Die Krankenversicherung gehört in eine Versicherungspflicht umgewandelt, dann wären z.B. schon 2 große Brocken außerhalb jeder Diskussion.

      Aber es soll niemals so weit gehen, dass einzelne Bedienstete im öffentlichen Dienst dafür verantwortlich gemacht werden.

    • Cotopaxi
      20. März 2016 13:58

      Daher verstehe ich die vom Blogbetreiber forcierte Neiddebatte nicht.

      Und welcher Betriebsrat im Bundesbereich verwaltet die Krankenstände und Kuren der Beamten?

      So etwas habe ich nur von seinerzeitigen Staatsbetrieben, etwa der VOEST, gehört und über die ÖBB und die Wiener Beamten. Aber das sind bekannte Rote Betonhochburgen, die Jahrzehnte hinter dem Bundesdienst zurück sind.

    • socrates
      20. März 2016 20:59

      Das Pingerle
      Ja, Selbstbehalt bei Krankheit, keine Abfindung bei Kündigung, haften für Fehler mit der Pension, Beamte zahlen mehr Pensionsbeitrag als ASVG'ler, der Staat hingegen spart sich den Arbeitsgeberanteil und last not least eine Zielgruppe für Neider, die ihr ganzes Leben mehr verdient haben und weniger zuzahlen mußten aber zu wenig für die Pension eingezahlten.
      Die Lebensverdienstsumme bringt den Vergleich wenn man Rentenrechnung beherrscht.

    • Pennpatrik
      20. März 2016 21:15

      @cotopaxi
      Ich bin sowieso mit Ihnen einer Meinung. Ja - genau die Gemeinde Wien habe ich gemeint. Wahrscheinlich ist das aber auch nicht in allen Gemeinde Wien-Betrieben üblich.
      Daher kann man es nicht generaliisieren und ich will das auch nicht. Ich wollte eigentlich als Unternehmer eine Lanze FÜR die Beamten (umgangssprachlich für Staatsdiener und Angestellte in "staatsnahen" Betrieben) brechen.

    • Ingrid Bittner
      20. März 2016 21:46

      Zwei Beispiele von Postlern, die zu denken geben:
      ich habe hier in Bad Ischl in der Salzkammerguttherme einen Briefträger aus meiner alten Heimat getroffen, der mir erzählt hat, dass er im angrenzenden Hotel Royal zur Kur ist - ganz begeistert ob des Luxus, den er sich als kleiner Briefträger vom Land privat nie hätte leisten können.
      Und einen anderen Briefträger kenn ich, der hat gemeint, er habe in diesem Jahr seinen Krankenstand noch gar nicht in Anspruch genommen, das müsste er schleunigst nachholen - na ja nur nicht zu viel arbeiten, worauf man Anspruch hat, darauf kann man ja nicht verzichten, oder???

    • heartofstone (kein Partner)
      22. März 2016 12:45

      § 20c. (1) Dem Beamten kann aus Anlaß der Vollendung einer Dienstzeit von 25 und 40 Jahren für treue Dienste eine Jubiläumszuwendung gewährt werden. Die Jubiläumszuwendung beträgt bei einer Dienstzeit von 25 Jahren 200 vH und bei einer Dienstzeit von 40 Jahren 400 vH des Monatsbezuges, der der besoldungsrechtlichen Stellung des Beamten in dem Monat entspricht, in den das Dienstjubiläum fällt.

    • fewe (kein Partner)
      22. März 2016 14:28

      Ja, das kann ich bestätigen. Beamte hatten erheblich weniger verdient als mit selber Qualifikation in der Privatwirtschaft. Die Aussicht auf höhere Pension, der sichere Arbeitsplatz und einige wenige andere Vergünstigungen sind jedenfalls am Anfang einer Berufslaufbahn wenig verlockend.

      Das Drama ist, dass die Gehälter so extrem gesunken sind. Die sind nicht entsprechend der Inflation angepasst worden. D.h. die Beamten verdienen immer noch genauso wenig wie früher, aber im Vergleich zu den mies gewordenen Gehältern in der Privatwirtschaft sieht es viel aus.

      Das Problem sind also nicht die Beamtengehälter sondern die der Privatwirtschaft.

  30. machmuss verschiebnix
    20. März 2016 03:19

    Die schlimmsten von allen - was die Sauerei angeht - sind die Gewerkschaften, die
    solche "Gleichheiten" nicht nur mittragen, sondern selber vorantreiben, weil sie von
    den Beamten ja abhängig sind.

    Von den vielen EMUs (Ein Mann Unternehmen) ist jedoch niemand abhängig ?

    Falsch ! Kleine und Kleinst-Unternehmen hatten von jeher einen beachtlichen
    Anteil zur Innovation beigetragen ! ! !
    Zur Erklärung für die Beamten: Innovation ist das, was im Reich der Beamten
    zuletzt unter Maria-Theresia vorgekommen war
    ( od. war's doch ein römischer
    Kaiser [ ätz ] )

    Es sind nämlich die kleinen Unternehmen, die am beweglichsten agieren können,
    zu deren Leidwesen aber allzuoft auch müssen, aber je größer ein Betrieb ist,
    desto behäbiger wird er - fängt schon bei der Entscheidungsfindung an !
    Wohl überflüssig zu sagen, wie's mit der Entscheidungsfindung beim größten,
    beim Staats-Betrieb aussieht - da wird immer nur das in Angriff genommen,
    was dem Machterhalt nützlich ist - Beamte sind das nun mal an vorderster Stelle ! ! !


    Wen heutzutage diese Träumer beim Aufwachen vor sich finden werden, weiß ich nicht,
    früher war es jedenfalls immer wieder mal das einfache Volk mit Sensen und Dreschflegel.
    Ich gehe davon aus, daß es heutzutage ein "Verrückter Einzeltäter" sein wird, das aber
    dafür "nicht immer aber immer öfter" - nur erwahren wird's die Öffentlichkeit dafür immer
    seltener .

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 03:30

      . . . im Moment ist es auch kein Trost, daß die "Stadthalter" der Welt-Regierung
      schon emsig am Werken sind, denn man sich ihre Bosse von der Wallstreet
      ansieht, dann krieg ich die Gänsehaut . . .

    • FranzAnton
      20. März 2016 07:16

      Kurzum: Unser politischer Saustall gehört ausgemistet. Wenn wir zeitgerecht die Mistgabeln ergreifen, könnten wir noch verhindern, daß wir unter dem giftigen Mist und dessen Ausdünstungen ersticken!
      Daher bitte Norbert Hofer wählen, und für dieses Anliegen im Bekanntenkreis werben; er wil Direktdemokratie ausdrücklich promoten.

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 12:18

      Mach ich doch glatt, FranzAnton - im Moment sieht es ohnedies so aus, daß
      sich auch Fr. Griss dem Links-Drall anpassen wird .

    • socrates
      20. März 2016 12:56

      Ich habe allen Teilnehmern einen Beamtenposten angeboten. Sie beginnen mit 1300€ bis 1670€ und, wenn sie mit 65 in Pension gehen, bekommen sie ca 1100€ Pension. Wieviel besser ist das als wenn sie gar nicht arbeiten, nur etwas pfuschen oder betteln?
      Aber das ist viel zu viel und Pausen machen sie auch!
      Wie wird man Flüchtling oder Jude?

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 13:13

      Naja, Flüchtling läßt sich einrichten, socrates - Sie fliegen in die Türkei,
      kaufen sich einen syrischen Paß und schließen sich einen Troß an, der
      schon einen Schleuser hat (kommt billiger).

      Ach ja, Sie sollten halt gut schwimmen können, auch ein wasserdicht
      verpacktes Lawinen-Pipserl wäre anzuraten, damit man Ihre Leiche schneller
      findet ...
      Oh ja, das war jetzt ein "bisserl" pietätlos, aber bei Gott nicht überzeichnet ! ! !

    • socrates
      20. März 2016 17:15

      machmuss verschiebnix
      Das Problem ist, daß bis vor wenigen Wochen ein kleiner Beamter weit weniger bekam als ein Flüchtling, der eine neue eingerichtete Wohnung noch dazu bekommt. Diese Beitrag ist reine Hetze gegen Österreicher und insofern gehört er zur Lügenpresse. Die Ostküste wird zufrieden sein.
      Alle oben angegebenen Gehälter sind BRUTTO, Flüchtlinge zahlen keine Steuer.

    • machmuss verschiebnix
      20. März 2016 21:43

      @socrates,
      das ist ja der nackte Wahnsinn, unsere Obrigkeit dürfe irgendwas "erwischt" haben,
      anders ist all die Kake wohl kaum noch zu erklären ! ! !

    • Ingrid Bittner
      20. März 2016 21:50

      Na ja, die Gewerkschaften, sollten die nicht nur für die Rechte kämpfen sondern auch die Pflichten einfordern?
      Hab ich doch glatt heut gelesen, dass in Wien aufgedeckt wurde, dass eine Beamtin für Hundstorfer die Unterstützungsunterschriften gesammelt hat.
      Tja, vielseitig verwendbar muss man sein, um im Beamtenstaat etwas zu erreichen.

  31. Brigitte Imb
    20. März 2016 02:26

    Für´s Nichtstun zu kassieren ist grosso modo beinahe schon gesellschaftsfähig, nach linker Diktion auf jeden Fall.

    Bauern bekommen für Brachen Subventionen, Arbeitsverweigerer erhalten Grundsicherung, Invasoren sogar Häuser(!), ja ein arbeitsloses Einkommen für ALLE wird gefordert.

    Womit wir sehen sollen, Schlaraffenland scheint Wirklichkeit zu werden.

    Dabei übersehen die linken Träumer, daß sie sich in einer Art Dornröschenschlaf befinden und daß beim Aufwachen kein Prinz vor ihnen knien wird um sie wach zu küssen.

    Mit Hofer als BP würden "einige" vorm Aufwachen noch mit Albträumen rechnen können.

    Desweiteren möchte ich noch klarstellen, daß unsere Angestellten ihre Pausen od. Plauscherln selbstverständlich während der bezahlten Arbeitszeit abhalten dürfen/können. Als überaus zufriedene Dienstgeber genehmigen wir das unserem Personal sehr gerne und freiwillig. Und uns entsteht ganz sicher kein Nachteil daraus, weil diese loyalen und fleißigen Mitarbeiter ihre Aufgaben (für uns) IMMER perfekt erledigen, egal wie viele od. wie wenig Pausen sie machen. Die ham a G´spür .....
    Ob bei den Wr. Beamten das gleiche Engagement zu finden ist, wage ich zu bezweifeln.

    • Riese35
      20. März 2016 12:28

      Deswegen wird Hofer auch nie BP werden, vor allem nicht gegen VdB. VdB hat schon gesagt, daß Hofer sein Wunschgegener wäre. Hofer ist für unsere populistische Linke der perfekte Blitzableiter, der geballte, vernünftige Kräfte wirkungslos ins Leere ableitet und dort verpuffen läßt.

      Es hat keinen Sinn offene Türen einzurennen und zu versuchen, die h.o. Blogger von Hofer zu überzeugen. Wir hier sind nicht die entscheidende, schwankende Wählergruppe, auf die es aber ankommt, eine Stimme mehr als 50% zu bekommen. Diese Wählergruppe wäre es, um die man sich kümmern müßte. Ob das gelingen könnte? Ich zweifle.

    • Alex K. (kein Partner)
      22. März 2016 11:00

      Zum Hofer:

      Wer hat dieses dämliche Wahl-Plakat verbrochen wo der Hofer so komisch in den Himmel guckt? Oder ist´s der Blick mit dem er Strache anzuhimmeln pflegt?





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