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Die islam(ist)ischen Kindergärten und die rote Blindheit drucken

Lesezeit: 4:00

Überaus eindrucksvoll – genauer: bedrückend – ist der nunmehr vorliegende Projektbericht über die Evaluierung Islamischer Kinderbetreuungseinrichtungen in Wien. Es ist absolut erschütternd, was alles von ideologisch einseitigen Staatsanwälten und jenen Rathaus-Mächtigen bisher ignoriert worden ist (die an diese Kindergärten und -gruppen blind viele Steuermillionen ausgeschüttet haben). Und was nun offensichtlich mindestens ein weiteres Jahr toleriert werden soll.

Die vom Rathaus behaupteten Inspektionen haben ganz eindeutig nicht die verfassungsfeindliche Indoktrinierung oder den Gebrauch der deutschen Sprache überprüft. Aus Kindergärten wird mir berichtet, dass sich diese immer nur für die Hygiene in den Küchen interessiert haben. Ganz abgesehen davon, dass jede Kinderbetreuungseinrichtung im Schnitt ohnedies nur ein- bis zweimal pro Jahr besucht worden ist.

Noch schlimmer ist, dass alle SPÖ-Machtbastionen auch weiterhin alles tun, um die von diesen Kindergärten ausgehenden Gefahren für die Stabilität einer westlichen Demokratie zu ignorieren. Jüngstes und besonders drastisches Beispiel ist die Fernseh-Pressestunde der Frauen- und Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek gewesen, die dort allen Ernstes behauptet hat, keinerlei Versagen und Versäumnisse zu sehen.

Der Bericht ist an der Universität Wien (Institut für Islamische Studien, Professor Ednan Aslan) erstellt worden. Er fasst zahlreiche Dokumente, Gespräche, Aufnahmen von Internet-Seiten zusammen und ist trotz seiner Länge von 177 Seiten absolut lesenswert.

Politisch müsste jetzt zum Schutz Österreichs und seines demokratisch-pluralistischen Rechtsstaats dringend vor allem anderen Eines geschehen: die Schließung aller islamischen Kindergärten, in denen salafistische oder islamistische Ideologie verbreitet wird. Zumindest müssten sofort alle Finanzierungen aus Steuermitteln gestoppt werden, bis der genaue Hintergrund eines Kindergartens und die Verfassungskonformität der dortigen Erziehung geklärt sind. Was aber offensichtlich (noch?) nicht geschieht.

Der Bericht verlangt jedenfalls die Entkoppelung der Kinderbetreuungseinrichtungen von islamistischen beziehungsweise salafistischen Trägervereinen. Darüber hinaus empfiehlt er besonders folgende Mindestmaßnahmen:

  1. ein Konzept zur Förderung des deutschen Sprachgebrauchs;
  2. den Einsatz von Kindergärtnerinnen verschiedener Religionszugehörigkeit;
  3. die Offenlegung des Lehrplans des Religionsunterrichts;
  4. die Überprüfung von Trägervereinen auf eine positive Grundeinstellung zu Staat und Gesellschaft.

Die Politik freilich – Stadt Wien und Integrationsministerium – setzt auf ihre üblichen Nichtstun-Strategien: Zeitgewinn durch eine weitere Studie, die jedenfalls mehr als ein Jahr brauchen soll. Und mit der offenbar weiteres Nichtstun verteidigt werden soll.

In Wahrheit aber finden sich in dem bereits  vorliegenden Projektbericht schon genügend Ansätze, die dringendes Handeln erfordern.

Insbesondere für die in den meisten Ländern verbotene – aber in Österreich aktive – Muslimbruderschaft und „Milli Görüs“ (Islamische Föderation), die der Bruderschaft sehr nahe steht und in der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“  eine entscheidende Rolle spielt, arbeitet die Studie extrem bedenkliche Positionen heraus. Beide stehen hinter einer Reihe von geförderten Kindereinrichtungen. Die dabei zu Tage geförderten Tiefpunkte:

  • Die Gründung eines islamischen Staates sei der Wille Gottes;
  • Antiwestliche Ressentiments;
  • Judenhass wird mit theologischen Argumenten begründet;
  • Der Islam sei anderen Glaubensbekenntnissen überlegen;
  • Gewalt könne ein legitimes Mittel bei der Gründung eines islamischen Staates sein.

Erschreckend sind aber auch die Passagen über die salafistischen Strukturen sowie das „Islamologische Institut“, das stark in der Ausbildung von Erzieherinnen präsent ist.

  • Dort werde eine über Jahrhunderte unveränderte Theologie in neuer Sprache vermittelt.
  • Die Salafisten verlangen die ganzheitliche Anwendung göttlicher Gebote entsprechend ihrem Verständnis der Scharia.
  • Sie sind überzeugt, dass im Koran und der Sunnah Mohammeds alle Fragen des Menschen für alle Zeiten beantwortet sind.
  • Sie stehen allen Staaten mit Misstrauen gegenüber, welche die Scharia nicht ganzheitlich umsetzen.
  • Die Vernunft unterliege der Scharia und nicht umgekehrt.
  • Die Erlaubnis der Polygamie sei „unumgänglich und notwendig“.
  • Was nicht in Gottes Schrift stehe, brauche auch nicht erklärt zu werden.
  • „Unser Ziel“ sei es, die Kinder auch nach dem Kindergarten durch islamische Schulen zu betreuen, da es derzeit „kein anspruchsvolle islamische Mittelschule“ gebe.
  • Und wörtlich ein Betreiber mehrerer Kindergärten: „Europa, wie wir es kennen, wird in einigen Jahren aufhören zu existieren; inschaa Allah.“

All das mitten in Wien. Und fett mit österreichischen Steuergeldern finanziert. Aber wir machen einmal weitere Studien. Und Behörden und Staatsanwaltschaft bleiben untätig.

PS: Ja, es gibt auch durchaus problemlose, tolerante und weltoffene von Moslems geführte Kindergärten. Das ist das einzige Erleichternde an der Studie.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 01:07

    Angesichts dieses Skandals, der mit Steuergeldern unsere Werte vernichten läßt, müßte die gesamte rotgrüne Stadtregierung zurücktreten.
    Stattdessen begibt sich die momentan zuständige Stadträtin auf SPÖ-Familienausflug nach Kuba - natürlich auch auf Steuerzahlers Kosten.

    In dieser Stadt, in diesem Land, können Politiker ungestraft jeden Unfug fördern, selbst solchen, der sich massiv und bedrohlich gegen unsere Lebensweise stellt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 09:52

    Aber die Wiener haben diese gewählt, um Strache zu verhindern, der ganz sicher schon tätig geworden wäre, wäre er Bürgermeister geworden.

    Es stinkt nicht nur dieser fundamentale Wiener Kindergarten-Skandal zum Himmel, Steinhof, Wilhelminenberg, Lainz, Kampusch, (überall ist die Wiener Staatsanwaltschaft dabei)... lassen grüßen, es sind auch die Skandale ums Baugeschehen und der Wiener Schuldenskandal, der Backleasing Skandal, der Spekulationsskandal, also, die Wiener, die diese SPÖ Wien und die Grünen in Wien gewählt haben, die sind auch dafür verantwortlich, dass ihre gewählten Mandatare solche schwerwiegende Skandale schaffen.

    Man stelle sich vor, die FPÖ würde solche Skandale schaffen.

    Die FPÖ hat das alles schon vor den Wahlen gesagt, trotzdem haben die Wiener 'Strache verhindert', na und jetzt müssen alle Wiener darunter leiden, was diese 'Politiker' samt Klientel da anrichten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 09:42

    Hauptsache der neue "unabhängige" Bundespräsident schaltet das Parlament aus und lässt so lange wählen, bis das Ergebnis ins linksfaschistische Weltbild passt.

    Wer wird denn gleich wegen ein bisserl seelischer Kindesmisshandlung in ein paar Kindergärten gleich einen Aufstand machen. Net woahr!

    Da knüppeln wir lieber auf die Kirche los und applaudieren, wenn Ballbesucher angespuckten und Polizisten verprügelt werden. Willkommen in der Sozialdemokratie!

  4. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 01:11

    "Die Politik freilich – Stadt Wien und Integrationsministerium – setzt auf ihre üblichen Nichtstun-Strategien: Zeitgewinn......"
    und weil sich das Ganze in Wien abspielt, und weil in Wien mehr als 50% der Bevölkerung Muslime sind, und weil man die Wähler von Morgen mästen muss - deswegen wird die Stadt Wien sich bemühen etwas zu ändern? rasch? den Teufel wird die Stadt Wien tun. Als hätten die dort nicht schon längst gewusst, was sich in diesen Kindergärten abspielt.
    Aber das Integrationsministerium? Et tu Sebastian Kurz? Das ist ein herber Rückschlag

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 08:01

    dazu der heutige Kommentar von Michael Jeannée in der KRONE:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Kritik_an_Kuba-Reise_der_Wiener_Sozialstadtraetin-Nach_Islam-Bericht-Story-498455

    Klingt ja wie ein Ausflug einer KPÖ-Sektion ...

    Bei all dem darf nicht auf den Skandal im Kinderheim Wilheminenberg der Wiener Sexualdemokraten (copyright Erwin Steinhauer im Film "Freundschaft") vergessen werden, wo anscheinend noch immer keine Personalakten gefunden wurden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 08:45

    Gar nichts wurde "blind ausgeschüttet"! Das ist Vorsatz und Methode!
    Man übersetze diesen linken Drecksartikel auf Österreich,

    http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/

    dann weiß man, was der Sozidreck will. Was hier unter Rubrik "Die Wahrheit" steht, ist Programm, nichtmal Satire.

    Hier wurde islamischer Terror bewußt gefördert.
    Wer Kinder schändet und die Täter nicht verfolgen lässt, wer das Land an fremde Eindringlinge vergibt, der schreckt auch vor Terrorfinanzierung nicht zurück, wenn sie seinen Zielen - siehe TAZ - dienlich ist.
    Die Mehrheit der Wiener hat das auch noch gewählt und ist damit hochzufrieden!

    In einem Staat, der etwas auf sich hält, wären die Verantwortlichen bereits verhaftet, ihre Konten durchleuchtet, die Geldflüsse der ihnen nahestehenden Organisationen schon lückenlos dargelegt.
    Man macht ein Stasi-Gesetz, aber es schützt nicht den Staat, es soll die politische Opposition mundtot machen.

    So hat es bei Nazis und Internazis auch begonnen und wurde schlimmer und schlimmer. Am Ende stand der Massenmord. Ganz demokratisch gewählt.
    Ja, der Schoß aus dem das kroch ist fruchtbar noch!

    Wir sind zur DDR verkommen. Fehlt nur der Zaun außen herum und der Schießbefehl, wenn einer der Steuersklaven abhauen will. Denn HEREIN durch den Zaun (einstweilen "Türl mit Seitenteilen") darf jeder.
    Wie lange dürfen wir noch hinaus?

    Ach ja: Alles das unter tätiger Beihilfe der ÖVP, die mit derlei Verbrechern in's Lotterbett steigt!
    Selbst eine Hure nimmt nicht jeden.
    Die ÖVP schon. Sie als Hure zu bezeichnen ist mittlerweile eine Beleidigung der Gunstgewerblerinnen. Ich werde es mir daher in Zukunft verkneifen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Trzil
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. März 2016 09:48

    Man muß Prioritäten setzen und entsprechend diesen Prioritäten konsequent handeln.
    Genau dies ist doch geschehen:
    Ohne die Islamisten wäre der Sozialismus in Wien verloren, Häupl wäre nicht mehr Bürgermeister geworden. Also gibt es jetzt statt der Roten Falken salafistische Kindergärten.
    Denn der Sozialismus hat die Milieus verloren die er selbst geschaffen hat: im Gemeindebau wählt man Blau, in der Studenten-WG Grün. Und die Stammwählerinnen sterben rasant aus.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorheartofstone
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2016 02:54

    Warum so zögerlich Herr AU? ... die Schließung aller islamischen Kindergärten. Punkt. Diese faschistische, Juden- und Frauenfeindliche Ideologie brauchen wir nicht in Österreich. Sollte das den "Gläubigen" dieser Ideologie nicht gefallen, dürfen sie gerne in einen OIC Staat ihrer Wahl auswandern. Ich und viele Österreicher, werden ihnen nicht eine Träne nachweinen. yhphbw

  2. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. März 2016 01:36

    Allüberall wurde natürlich wieder die Hauptsache weggelassen:
    Die Islamische Glaubensgemeinschaft, Dachverband der terroristischen Vereine, hat die Oberhoheit auch über die Kindergärten und nascht an den Förderungen mit.

    Jede Forderung sollte daher beginnen mit:
    Auflösung und Verbot der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

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  1. Dr Waltraud Astl (kein Partner)
    06. März 2016 11:44

    Woher, lieber Herr Unterberger, wissen Sie, daß es auch weltoffene, liberale muslimische Kindergärten gibt? Ich nehme an, Sie vermuten dies nur und sind mit dieser Vermutung in die Gutmenschenfalle getappt. Alle Muslime berufen sich auf den Koran und dieser ist ganz sicher mit Weltoffenheit und liberalem Denken gänzlich unvereinbar.

  2. King_Crimson (kein Partner)
    03. März 2016 13:33

    TEIL 2

    Nun habe ich die Webseite des Kindergartens Iqra in der Gudrunstr. wieder angeklickt, und siehe da die Webseite ist komplett umgestaltet, keine Kopftuchtante mehr zu sehen, nur Bilder von glücklichen Buben und Mädchen (ohne Kopftuch). Auf der kompletten Seite weder das Wort Islam, Koran oder halal. Stattdessen Wörter wie: Integration, Diversität, interkulturell, Eintritt in die österreichische Kultur und Gesellschaft, soziales Miteinander, Ethische Erziehung.....blablabla. Dieser Kindergarten scheint als salafistischer im Bericht von Ednan Aslan auf. Da sieht man wie schnell diese Wölfe im Schafspelz wieder täuschen können, wenn die Öffentlichkeit auf deren Umtriebe aufmerksam wird!

    • bürgerIn (kein Partner)
      03. März 2016 18:18

      täuschung ist im moslemischen glauben ausdrücklich erlaubt bei der bekämfpung der ungläubigen - damit sind wir nicht muslime gemeint....leider hat sich der orf diesem thema noch nicht gewidmet. es könnte ja etwas mit der realität zu tun haben....

  3. King_Crimson (kein Partner)
    03. März 2016 13:28

    TEIL 1

    Prophet Mohamed rühmte sich damit, der größte Listenschmied aller Zeiten zu sein. Solche Listenschmiede und Wölfe im Schafspelz nach Mohameds Vorbild sind auch die Islam-Kindergartenbetreiber. Ich habe vor ca. zwei Jahren in einem Kommentar in diesem Blog auf den salafistischen Kindergarten Iqra in der Gudrunstr. 140-142 aufmerksam gemacht (Koranunterricht, Arabischunterricht, Halal-Essen, Tanten tragen alle Kopftuch etc.). Auf der Webseite des Kindergartens wurde der Prophet Mohamed als Vorbild gesehen und die islamischen Werte gepriesen und auf der Startseite war eine Kopftuch-Tante abgebildet.

  4. Torres (kein Partner)
    03. März 2016 12:13

    "Europa, wie wir es kennen, wird in einigen Jahren aufhören zu existieren" - das ist ja durchaus im Sinne von Merkel, Juncker, Schulz und allen sonstigen Links-Grünen. Da darf man dem Betreiber dieser Kindergärten keinen Vorwurf machen: er bereitet sich lediglich darauf vor, worauf Merkel & Co. intensiv hinarbeiten.

  5. Der Realist (kein Partner)
    03. März 2016 12:03

    was die Obermoralisten und all die guten Menschen in der angeblich lebenswertesten Stadt so treiben, ist schlicht nur mehr unerträglich, da reiht sich ein Skandal an den anderen und keiner ist dafür verantwortlich, der wandelnde "Gemischte Satz" schüttelt sich ab wie ein nasser Hund, und das war es dann auch schon, abgesehen von einigen Kurzmeldungen in den Medien. Normalerweise sind solche Skandale ein Fressen für jede Opposition, aber nicht in Wien.
    Habe vergangenen Dienstag eher zufällig "Bist Du deppert" auf Puls4 gesehen, sehr aufschlussreich wie eigennützig jene handeln die stets vorgeben, das "andere Österreich" zu repräsentieren.

  6. Rudolf Wirthig (kein Partner)
    03. März 2016 11:21

    Im Kindergarten tobt sich das rote Wien noch immer gegen die katholische Kirche aus. Das christliche Symbol Kreuz darf nicht mehr aufgehängt werden, christliche Feste wie Weihnachten und Ostern unterliegen im Kindergarten dem Bann und Tanten die über solche Feste erzählen werden gekündigt. Und nun diese Enthüllungen über islamische Kindergärten. Alte Feindschaften leben hartnäckiger und verstellen die Sicht auf das Erkennen neuer Gefahren.

  7. heartofstone (kein Partner)
    03. März 2016 02:54

    Warum so zögerlich Herr AU? ... die Schließung aller islamischen Kindergärten. Punkt. Diese faschistische, Juden- und Frauenfeindliche Ideologie brauchen wir nicht in Österreich. Sollte das den "Gläubigen" dieser Ideologie nicht gefallen, dürfen sie gerne in einen OIC Staat ihrer Wahl auswandern. Ich und viele Österreicher, werden ihnen nicht eine Träne nachweinen. yhphbw

  8. Gennadi (kein Partner)
    03. März 2016 01:36

    Allüberall wurde natürlich wieder die Hauptsache weggelassen:
    Die Islamische Glaubensgemeinschaft, Dachverband der terroristischen Vereine, hat die Oberhoheit auch über die Kindergärten und nascht an den Förderungen mit.

    Jede Forderung sollte daher beginnen mit:
    Auflösung und Verbot der Islamischen Glaubensgemeinschaft.

  9. Arbeiter
    02. März 2016 17:51

    Das ganze System der Islamisierung Österreichs lebt von der Desinformation. Die Islamvertreter wollen ihre Stellung in Ruhe ausbauen und ihre Bevölkerung vermehren und die staatstragenden und meinungsmachenden Kräfte wollen unter allen Umständen unter der Decke halten, dass eine "Integration" der Moslems in die Gesellschaft der Gott- und kinderlosen TrinkerInnen und allen Arten von Unzucht Frönenden natürlich nicht möglich ist. Nüchterne Analyse zeigt doch, dass auch der Islam der staatsoffiziellen IGGÖ derselbe ist wie der der Moslembrüder, Wahabiten, Salafiten, was immer. Es ist der ganz normale Islam aus dem Heiligen Koran und dem vorbildlichen Leben des Propheten Mohammed. Dieses Leben ist "bis in scheinbar unbedeutende Details überliefert" und gilt als der "gelebte Koran" (die Onlinezeitschrift der IGGÖ, die durch den Propheten Mohammed jung gefreite Gattin Aisha zitierend). 18000 Wiener Erstklassler lernen aus Islambüchern der VERITAS "der Prophet Mohammed ist mein Vorbild".

    • Undine
      03. März 2016 11:40

      @Arbeiter

      *****************!
      Meinen Sie mit der VERITAS den katholischen Verlag oder bloß die "Wahrheit"?

  10. franz-josef
    01. März 2016 21:10

    Kopiert aus aktueller "Krone":

    IS- Terrorhelferin arbeitet in Islam- Kindergarten
    Trotz Schuldspruch:
    01.03.2016, 19:15
    Trotz Schuldspruch wegen IS-Unterstützung: "Schwester Fatima" darf zurück in den Islam-Kindergarten. (Bild: AP, krone.tv)
    Trotz Schuldspruch wegen IS-Unterstützung: "Schwester Fatima" darf zurück in den Islam-Kindergarten.
    Foto: AP, krone.tv
    122 Kommentare
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    Neuer Höhepunkt im Skandal um Islam- Kindergärten in Wien: Eine 18- jährige Terrorhelferin wurde wegen Unterstützung des IS am Dienstag schuldig gesprochen. Die junge Frau arbeitet mittlerweile als Betreuerin in einem islamischen Kindergarten.

    Sie habe Propaganda für den IS verbreitet, wollte gar nach Syrien reisen und einen Terrorkämpfer heiraten, lauteten die Vorwürfe. Wegen "Mitwirkung an einer terroristischen Vereinigung" wurde Fatima U. am Dienstag verurteilt, "ein kleiner Ausreißer" sei die ganze Sache gewesen, verteidigte Anwalt Martin Mahrer die junge Tschetschenin.
    Verurteilte darf an Arbeitsplatz zurück

    Mit der milden Strafe von sechs Monaten bedingt auf drei Jahre hatte die Terrorhelferin allerdings Glück. Sie darf an ihren neuen Arbeitsplatz, einem Islam- Kindergarten in Wien, zurückkehren. Und das, obwohl dem Verfassungsschutz brisante Aussagen vorliegen: So habe die junge Frau als "Schwester Fatima", wie sie sich in IS- nahen Foren nannte, Propaganda für die Dschihadisten verbreitet. Bis sie an der rumänischen Grenze aufgegriffen wurde.

    Das zuständige Büro von SPÖ- Stadträtin Sonja Wehsely wollte am Dienstag keine Stellungnahme abgeben.
    Seit Tagen Wirbel um Wiener Islam- Kindergärten

    Seit ein paar Tagen sorgt zudem die vernichtende Studie über den Zustand der 150 Wiener Islam- Kindergärten von Univ.- Prof. Ednan Aslan für Aufsehen. Demnach betreiben Islamische Organisationen oder die Muslimbrüder in den Kindergärten massiv Propaganda gegen Nicht- Muslime - und sie stehen zudem in Verdacht, Finanzmittel für den Terror zu sammeln. Laut der Initiative Liberaler Muslime war die Politik - wir berichteten - bereits seit 2009 gewarnt.

    • Undine
      01. März 2016 21:32

      Und wie war das doch gleich mit der Wiener Kindergärtnerin, die gefeuert worden ist, weil sie den Kindern "Weihnachten erklärte" und sich zudem geweigert hatte, das Sex-Programm der Unterrichtsministerin auf Punkt und Beistrich zu befolgen???

  11. glockenblumen
    01. März 2016 20:46

    Die größte Frechheit ist, daß die Zuständigen aus dem Wiener Rathaus noch frei herumlaufen, noch kein Staatsanwalt, kein Verfassungsschutz und dgl. eingeschaltet ist.

    Daß diese Stätten nicht schon längst geschlossen wurden, diese bärtigen Monster im Kittel noch immer hier sind, und weiter ihr menschenverachtendes Unwesen treiben dürfen, es ist nicht zu fassen!

    Was ist nur aus diesem Land geworden?
    Nur noch korrupte Feiglinge am Werk, die vor den Bonzen der EU kriechen und Stiefel lecken, um nur ja weiter am Fleischtopf zu sitzen.

    Ehre, Anstand, Charakter und Moral, das ist in diesen Kreisen vollständig verschwunden.
    Pfui Teufel!!!

  12. Brigitte Imb
    01. März 2016 20:34

    Nicht nur in den Wr. Kindergärten gibt es islam(ist)ische Tendenzen, ganz Europa dürfte damit verseucht sein.

    Ein theoretisches Szenario - das durchaus denkbar ist - zeigt die Hilf- u. Wehrlosigkeit Deutschlands auf. Ein ziemlich düster und angsterregendes Bild wird skizziert, welches in Österreich womöglich ähnlich, wenn nicht gar viel schlimmer, aussehen würde.

    "Kommt es zum Krieg des IS in Deutschland?
    Peter Orzechowski
    Neun ehemalige Generalstabs- und Truppenoffiziere haben Kopp Online ein Diskussionspapier zur Verfügung gestellt, das es in sich hat. Sie fragten sich bei einem Treffen in München: Wird sich der Islam langsam, schleichend ausbreiten, ohne kriegerische Handlungen, oder aber durch militärische Angriffe des IS? Der Grund, warum die Offiziere jetzt damit an die Öffentlichkeit gehen: Es soll ein Weckruf sein!"

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/kommt-es-zum-krieg-des-is-in-deutschland-.html

    • Undine
      01. März 2016 21:45

      @Brigitte Imb

      Es ist erschütternd, wie vernagelt ---oder eher zynisch?---unsere und Deutschlands Politiker sind, wenn sie keinen Augenblick lang darüber nachdenken, wozu die Hunderttausenden jungen MOSLEMS, die bei uns und in D ungehindert und unkontrolliert EINMARSCHIEREN konnten, im ERNSTFALL FÄHIG sind!

      Diese jungen gut trainierten, FANATISCHEN Burschen sind GEWALT GEWOHNT!
      Vor dem Gebrauch von ILLEGALEN WAFFEN scheuen sie nicht zurück.
      Aber unsere Politiker brüsten sich mit ihrer "HALTUNG" (Fischer, Häupl, Faymann und Co.!) den armen, traumatisierten "Flüchtlingen", Migranten, Refugees, Schutzsuchenden, Schutzbedürftigen gegenüber!

      Und dann werden sie blöd schauen, wenn's los geht!

  13. Erich Bauer
    01. März 2016 13:44

    OT (ORFon): Marcus Franz, der erst vor wenigen Monaten vom Team Stronach (TS) zur ÖVP gewechselt war, verlässt nun wieder den Klub der Volkspartei und wird „wilder Abgeordneter“. Anlass waren sehr umstrittene Äußerungen des Mediziners gegen die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, die von der ÖVP nicht toleriert wurden.

    Gegen "Angie" darf man nix sagen. Das will die ÖVP nicht. Ob's da bald einen "Angie"-Schwenk gibt? Oder haben die Terror-Musels ein bisschen was locker gemacht? Das ist nämlich ein "Konzern" und Konzerne haben ein Herz für ALLE Parteien... bis sie halt kopflos...

    • Ingrid Bittner
      01. März 2016 14:04

      @Erich Bauer: ja man wird doch bei der ÖVP nicht gemeint haben, man kann sich einen Dr. Marcus Franz holen, um das Parteikonto aufzufetten und der hält dann schön brav den Mund? Ob die Äusserungen der Hr. Dr. Marcus Franz immer gut und richtig waren, das vermag ich natürlich nicht zu beurteilen, aber mir scheint, man hat schon lange erkennen können, dass das kein Mensch ist, der seiner persönliche Meinung an der Parlamentstüre abgibt. Und selbständig denkende und noch dazu so mutige Menschen, dass sie sich ihre Meinung auch öffentlich äusser trauen, sind nicht erwünscht. Wenn man keinen Parteigehorsam an den Tag legt, dann ist es besser man geht. Wiewohl ich manchmal denke, dass es der ÖVP schon leid tut, dass ihr manche Mandatare zu anderen Parteien abhanden gekommen sind, aber zugeben würde man das wohl nie.

  14. Undine
    01. März 2016 13:25

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Ach, wie toll war doch wieder einmal die PC- und ORF/ROTFUNK-hörige Cornelia VOSPERNIK! Wie wunderbar hat sie es doch den "dummen AUSLÄNDER-FEINDEN" mit vor Hohn triefender Stimme hineingesagt: Die SLOWAKEI führe einen Ausländer-Wahlkampf ganz OHNE AUSLÄNDER---nur damit der böse FICO gewinnt!

    "Einen Flüchtlingswahlkampf erlebt derzeit auch die Slowakei. Am Samstag wird dort das Parlament neu gewählt. Und der sozialdemokratische Premier Robert Fico will mit seiner SMER-Partei wieder auf dem ersten Platz landen. Da bietet sich das Thema der Flüchtlingskrise natürlich an. Auch wenn es eigentlich kein Thema ist. Denn anders als in Österreich gibt es in der Slowakei gerade einmal ein paar hundert Flüchtlinge."

    http://oe1.orf.at/programm/428262


    Die glücklichen Slowaken!!!

    .........................................................................

    Und wenn Sie wissen möchten, wie Sie den Oskar Kokoschka-Preis gewinnen können, dann hören Sie sich bitte ganz aufmerksam folgendes an:

    http://oe1.orf.at/konsole_small?url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F0002661F.MP3&audio_title=



    • Undine
      01. März 2016 13:48

      Ich weiß nicht, was ich da falsch gemacht habe, aber mit meinen beiden Links stimmt etwas nicht! ;-(

    • Ingrid Bittner
      01. März 2016 13:56

      @Undine: die glücklichen Slowaken..........
      Wenn ich mir das so anschau, wie man über die herfällt, weil sie angeblich keine Flüchtlinge aufnehmen, das ist ein Skandal! Offenbar gibt es Flüchtlinge verschiedener Klassen, denn die Slowakei hat sehr wohl Flüchtlinge aufgenommen, nur das wird totgeschwiegen. Von den Flüchtlingen direkt vor der Haustür will man nichts wissen, das ist offenbar nicht so interessant, dass die Slowakei 8000 ukrainische Flüchtlinge aufgenommen und offenbar auch ganz gut mit der Integration zusammenkommt. Mit meiner mangelnden Intelligenz behirn ich das nicht, aber es scheint schon so zu sein. Nur man erfährt halt nichts, man muss selber stierln, dass man draufkommt, was in unserem Nachbarland wirklich los ist.

  15. Der Tetra
    01. März 2016 12:14

    Als das "Gratiskindergartenjahr" im Jahr 2009 Realität wurde, übrigens unter einer VP Familienministerin, war schon klar, dass das zu diesen Auswüchsen führen würde.

    Die in den Medien vorgeschoben Begründung für diesen Unfug war die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie die Vorbereitung auf die Unterrichtssprache, welche dann nie Bestandteil des Gesetzes wurde...

    Aber Hauptsache man hat das Gratiskindergartenjahr zum verpflichtenden Fremdbetreuungsjahr erweitert...

    Welches Thema auch immer, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind Verbrecher und Dilettanten am Werk!!!

  16. franz-josef
    01. März 2016 11:40

    Nicht ganz OT - An der Grenze Mazedoniens, so lese ich gerade beim Durchsehen der diversen heutigen Meldungen, stehen (oder wüten) derzeit 25.000 hauptsächlich Männer, die fest entschlossen sind, weiterzumarschieren, um .... ja was eigentlich genau hier zu tun?

    Einerseits das schon unangenehm-auffällig entspannte, Unbeirrbarkeit signalisierende Gelaber dieser Merkel, die neuerdings gleich ganz Europa zu "ihrem" erklärt, anderseits die sicher größtenteils ungefälschten Videos im www, die Furchtbares vorhersehen lassen (z.B. handygefilmte Videos von Kolonnen von -zig Pickups u.dgl. mit hochkant gestellten Käfigen, jeder davon mit einem Mann besetzt - und man weiß,, auch wenn es vornehm totgeschwiegen wird, daß diese Männer in ihren Metallkäfigen lebend verbrannt werden) Auf Zäunen aufgespießte Köpfe, Blutlachen allenthalben -

    und da wünscht sich die junge Linke auf unserem Kontinent moslemverträglichen Sex, pädophile und zoophile sowie nun auch nekrophile Bestrebungen werden scham- und hirnbefreit verfolgt....

    Was ist denn das für ein aberwitziger Albtraum, der da auf uns zukommt - und haben wir denn tatsächlich keine Möglichkeit, diesen Wahnsinn zu stoppen? Worauf warten wir eigentlich noch?

  17. Bob
    01. März 2016 11:16

    Ich bin geborener Wiener und habe über 20 Jahre mit Begeisterung in dieser Stadt gelebt. Heute meide ich jeden Besuch, denn das ist nicht mehr mein Wien( Copyright von der schwindeligen Merkl).
    Beschmierte Häuser, verdreckte leere Geschäfte, herumlungernde Jugendliche, undurchschaubare Parkregeln, und viele Unannehmichkeiten mehr verleiden einem einen Wienbesuch.

  18. Ingrid Bittner
    01. März 2016 10:42

    Wenn es richtig ist, dann wurde die Wiener Stadtregierung ja schon vor Jahren über die Zustände in den islamischen Kindergärten informiert. Aber wen interessiert's?
    Da muss man doch schnell noch schauen, dass man alle Reisewünsche noch unterbringt, weil die Zeit läuft und wer weiss, wer Bundespräsident wird.
    Also nach dem Motto, besser haben wie irgendwann bekommen, geht der rote Tross noch auf Reisen. Tja um anderer Leut Steuergeld ist mir nichts zu teuer, ist offenbar das einzige Motto der Sozial- und Gesundheitsstadträtin Wehsely in Wien. So etwas wie Gewissen scheint die Dame ja nicht zu haben. Und damit sie auf Reisen nicht so allein ist, darf ihr Lebensgefährte, der Herr Schieder auch noch mit. Klar, dass gerade die Beiden auf dieser Bildungsreise jeweils sehr viel für ihre Amterl lernen.
    Eigentlich war ich immer der Meinung, dass man aufschauen sollte, um was dazuzulernen und nicht nach unten. Und dass die Demokratie, das Sozial- und Gesundheitswesen auf Kuba nicht gerade was zum Lernen ist, müsste dem dümmsten SPÖler klar sein, ideologisch passt's natürlich, klar - und das gerade zum scheidenden Bundespräsidenten.
    Wenn ich mir so anschau, wieviel Geld in dieser Bananenrepublik verschludert wird und mir überlege, was da alles Sinnvolles damit getan werden könnte, dann wird mir regelrecht übel. Ich überleg mir grad so, was die Mindespensionisten, die wahrscheinlich ihr Leben lang SPÖ gewählt haben, sich da jetzt wohl denken werden.
    Für die wäre ein Urlaub auf Staatskosten auch einmal was Schönes, aber den gibt's ja nur für die, die die richtige Position in der richtigen Farbe haben.

    • Erich Bauer
      01. März 2016 10:50

      Die Wiener Stadtregierung war nicht nur informiert... sie hat auch profitiert. Die Geldrückflüsse in Bargeldform fördern die Freundschaft zum Islam außerordentlich... Ist seit der Ölkrise 1972 eine hochentwickelte Gegebenheit.

  19. Erich Bauer
    01. März 2016 10:34

    Die Bewohner der russischen Hauptstadt bringen Blumen und Spielzeug zum Eingang der U-Bahn-Station, wo am Montag eine Babysitterin wegen grausamer Ermordung ihres Zöglings verhaftet worden war. Die aus Usbekistan eingewanderte Frau hielt den abgetrennten Kopf des Kindes in der Hand, schrie „Allahu Akbar“ und drohte, sich in die Luft zu sprengen.

    http://de.sputniknews.com/panorama/20160301/308169485/moskauer-gedenken-kind-blumen.html#ixzz41dsZ3GJV

  20. sin
    01. März 2016 10:25

    Es ist augenscheinlich mehr als Blindheit. In der nordengl. Stadt Rotherham wurden jahrelang fast 1400 Kinder/Jugendliche Opfer sexueller Gewalt. Bis jetzt wurden vier Pakistani und zwei weisse Frauen rechtskräftig verurteilt.Im Gemeinderat war Labour am stärksten. Dazu die NZZ vom 29.Februar 2016."Sie hatte vielen südasiatischen Mitglie- dern zu Ämtern verholfen,ohne dass abgeklärt wurde,ob deren Einstellung zu Themen wie Frauenrechten und Gleichstellung mit westlichen Werten kompatibel war.Dies veranlasste den Labour-Vorsitzenden Ed Milliband zur selbstkritischen Aussage, dass seine Partei die Lehren aus Rotherham ziehen müsse".
    Während Labour in England wenigstens zugibt, dass etwas schiefgalaufen ist, zementiert sich die SPÖ noch ein.

  21. Erich Bauer
    01. März 2016 10:21

    IST DA JEMAND...? Der darüber berichtet? Im Pädo-Zuhälter-Drecksland?

    Zwei Wochen vor der Landtagswahl ist es bei Demonstrationen von Gegnern und Befürwortern des Bildungsplans zur sexuellen Vielfalt zu Rangeleien gekommen. Die Polizei setzte in Stuttgart nach eigenen Angaben Pfefferspray gegen Demonstranten aus dem linken Spektrum ein, die gegen die konservative "Demo für alle" protestierten. Der Soziologieprofessor Werner Patzelt sieht in den Auseinandersetzungen in Stuttgart ein Symbol für die sich weiter spaltende Gesellschaft in Deutschland.

    https://youtu.be/2QIoHBYXRRc

    https://youtu.be/Q6ZPM4Hn_GI

  22. Bob
    01. März 2016 10:16

    Die Wiener ( rote. schwarze, grüne und die Deppen die aus Protest nicht wählen)haben diese Zustände gewählt, die sie jetzt genießen können. Für normale Menschen ist diese Stadt schier unbewohnbar geworden.

  23. Leopold Franz
    01. März 2016 10:08

    Beim ersten Überfliegen des Textes las ich statt "SPÖ-Machtpositionen" den hier zunächst auch denkbaren Begriff "SPÖ-Masturbationen". Aber das wird, glaube ich jetzt, nur in nichtislamistischen Kindergärten unter Mithilfe der Kindergärtnerinnen praktiziert. Bei den islamistischen sind wohl die Familienväter oder die Imame dagegen.

  24. Josef Maierhofer
    01. März 2016 09:52

    Aber die Wiener haben diese gewählt, um Strache zu verhindern, der ganz sicher schon tätig geworden wäre, wäre er Bürgermeister geworden.

    Es stinkt nicht nur dieser fundamentale Wiener Kindergarten-Skandal zum Himmel, Steinhof, Wilhelminenberg, Lainz, Kampusch, (überall ist die Wiener Staatsanwaltschaft dabei)... lassen grüßen, es sind auch die Skandale ums Baugeschehen und der Wiener Schuldenskandal, der Backleasing Skandal, der Spekulationsskandal, also, die Wiener, die diese SPÖ Wien und die Grünen in Wien gewählt haben, die sind auch dafür verantwortlich, dass ihre gewählten Mandatare solche schwerwiegende Skandale schaffen.

    Man stelle sich vor, die FPÖ würde solche Skandale schaffen.

    Die FPÖ hat das alles schon vor den Wahlen gesagt, trotzdem haben die Wiener 'Strache verhindert', na und jetzt müssen alle Wiener darunter leiden, was diese 'Politiker' samt Klientel da anrichten.

  25. Leopold Trzil
    01. März 2016 09:48

    Man muß Prioritäten setzen und entsprechend diesen Prioritäten konsequent handeln.
    Genau dies ist doch geschehen:
    Ohne die Islamisten wäre der Sozialismus in Wien verloren, Häupl wäre nicht mehr Bürgermeister geworden. Also gibt es jetzt statt der Roten Falken salafistische Kindergärten.
    Denn der Sozialismus hat die Milieus verloren die er selbst geschaffen hat: im Gemeindebau wählt man Blau, in der Studenten-WG Grün. Und die Stammwählerinnen sterben rasant aus.

  26. El Capitan
    01. März 2016 09:42

    Hauptsache der neue "unabhängige" Bundespräsident schaltet das Parlament aus und lässt so lange wählen, bis das Ergebnis ins linksfaschistische Weltbild passt.

    Wer wird denn gleich wegen ein bisserl seelischer Kindesmisshandlung in ein paar Kindergärten gleich einen Aufstand machen. Net woahr!

    Da knüppeln wir lieber auf die Kirche los und applaudieren, wenn Ballbesucher angespuckten und Polizisten verprügelt werden. Willkommen in der Sozialdemokratie!

  27. Sensenmann
    01. März 2016 08:45

    Gar nichts wurde "blind ausgeschüttet"! Das ist Vorsatz und Methode!
    Man übersetze diesen linken Drecksartikel auf Österreich,

    http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!5278594/

    dann weiß man, was der Sozidreck will. Was hier unter Rubrik "Die Wahrheit" steht, ist Programm, nichtmal Satire.

    Hier wurde islamischer Terror bewußt gefördert.
    Wer Kinder schändet und die Täter nicht verfolgen lässt, wer das Land an fremde Eindringlinge vergibt, der schreckt auch vor Terrorfinanzierung nicht zurück, wenn sie seinen Zielen - siehe TAZ - dienlich ist.
    Die Mehrheit der Wiener hat das auch noch gewählt und ist damit hochzufrieden!

    In einem Staat, der etwas auf sich hält, wären die Verantwortlichen bereits verhaftet, ihre Konten durchleuchtet, die Geldflüsse der ihnen nahestehenden Organisationen schon lückenlos dargelegt.
    Man macht ein Stasi-Gesetz, aber es schützt nicht den Staat, es soll die politische Opposition mundtot machen.

    So hat es bei Nazis und Internazis auch begonnen und wurde schlimmer und schlimmer. Am Ende stand der Massenmord. Ganz demokratisch gewählt.
    Ja, der Schoß aus dem das kroch ist fruchtbar noch!

    Wir sind zur DDR verkommen. Fehlt nur der Zaun außen herum und der Schießbefehl, wenn einer der Steuersklaven abhauen will. Denn HEREIN durch den Zaun (einstweilen "Türl mit Seitenteilen") darf jeder.
    Wie lange dürfen wir noch hinaus?

    Ach ja: Alles das unter tätiger Beihilfe der ÖVP, die mit derlei Verbrechern in's Lotterbett steigt!
    Selbst eine Hure nimmt nicht jeden.
    Die ÖVP schon. Sie als Hure zu bezeichnen ist mittlerweile eine Beleidigung der Gunstgewerblerinnen. Ich werde es mir daher in Zukunft verkneifen.

    • franz-josef
      01. März 2016 10:55

      Zur Frage, wie lange wir noch hinausdürfen - hat nicht Brüssel sich in den Flü-Wirren des zu Ende gehenden Vorjahres bereits entschlossen, die Kontrolle der ein- und ausreisenden EU-Bürger (!) an den Grenzen zu verschärfen. Es warat weng der Terroristen, die schon in der EU lebten, hieß es.....

  28. dssm
    01. März 2016 08:26

    Herrlich, dieser Staat fördert die Erziehung zukünftiger Islamisten. Ich weiß jetzt einen weiteren Grund für das Auswandern: Schadenersatz!
    Spätestens wenn ein Mohamed X oder Mechmed Y, mittels österreichischen Pass, in die USA einreist und dort, zum Wohle Allahs, ein paar Menschen in die Luft sprengt, werden sich Anwälte finden die sich den Weg zum radikalen Islamisten ansehen. Wenn sich dann herausstellt, daß das kleine Österreich aktiv diese Leute gezüchtet hat, wird es wohl die üblichen Schadenersatzforderungen gegen die Republik, als erwiesenem Täter, geben. Da kann sich der Finanzminister gleich einmal ein paar Phantastillionen herrichten.

    Gleichzeitig wird es extreme Auflagen für die Einreise in die USA und viele weitere Staaten geben, was ich aber den Menschen dort nicht verdenken kann. Womit die österreichische Exportwirtschaft baden geht.

    Dazu dann noch eine Reisewarnung, womit auch der Tourismus tot ist.

    Liebe Österreicher, ihr wählt diese Regierungen, aber von was wollt ihr leben? Von Luft und islamischer Liebe?

  29. Politicus1
    01. März 2016 08:01

    dazu der heutige Kommentar von Michael Jeannée in der KRONE:
    http://www.krone.at/Oesterreich/Kritik_an_Kuba-Reise_der_Wiener_Sozialstadtraetin-Nach_Islam-Bericht-Story-498455

    Klingt ja wie ein Ausflug einer KPÖ-Sektion ...

    Bei all dem darf nicht auf den Skandal im Kinderheim Wilheminenberg der Wiener Sexualdemokraten (copyright Erwin Steinhauer im Film "Freundschaft") vergessen werden, wo anscheinend noch immer keine Personalakten gefunden wurden.

  30. Abaelaard
    01. März 2016 08:00

    Ich sehe dieses Problem in der Stadt Wien eigentlich in der Verantwortung des Gesamtstaates. Dass Kurz diese Angelegenheit gemeinsam mit Herrn Aslan ins Gespräch gebracht hat ist ihm als einzigen der VP-Riege positiv anzurechnen, wenngleich viel zu spät. Dass sich hier von Wien aus ein förmliches Krebsgeschwür über den ganzen Bundesstaat ausbreiten kann ist evident. Aber den Wienern hat es ja bei der Wahl so gefallen und fünf Jahre geht es ungehindert so weiter wenn der Staat nicht eingreift, aber da ändert sich auch nichts das kann man mit Sicherheit voraus sagen.

  31. kritikos
    01. März 2016 01:14

    Dass Inspektoren sich auf rel. minder wichtige Aspekte mit Akribie einsetzen ist in vielen Bereichen bekannt und gefürchtet. Bei den islamischen Kindergärten kommt hinzu, dass sich die Inspektoren wahrscheinlich gar nicht trauen, andere Aspekte, wichtigere wie deutsche Sprache, westliche Werte etc. zu checken aus Angst vor Rassismus-Vorwurf.
    Ich bewundere Herrn Aslan und hoffe, er wird nicht von der rot-grünen Wiener Schickeria "gekillt" (dazu zähle ich natürlich das Glanzlicht im Unterrichts- etc. Ministerium. Die Zeiten von Drimmel, ja auch Zilk kommen mir ins Gedächtnis!)

    • Brigitte Imb
      01. März 2016 01:29

      Genau, ein Autochthoner sollte sich trauen einen Posten nicht kopftuchkonform und pigmentationsresistent auszuschreiben!! Dem drohen die linken Tugendwächter, od. sie bestrafen ihn gar hart, zwecks Abschreckung.

    • dssm
      01. März 2016 08:32

      Das hat etwas mit Angst zu tun und zwar um die eigene Gesundheit und die der Familie.
      Seit Jahren fällt auf, daß die von einschlägigen 'Zuwanderern' geführten Betriebe keine echte Steuer- oder Sozialabgabenprüfung kennen. Selbst wenn Abgaben-Betrug im Raum steht, wird nur sehr zögerlich gehandelt.
      In Bayern ist man nun einen Schritt weiter. Vor den Prüfern kann erst einmal ein Sonderkommando der Polizei, mit Scharfschützen, Panzerfahrzeugen, Hunden, Körperpanzerung, Gesichtsmaske usw.
      Dann erst kamen die Steuerprüfer. Viele dieser Firmen zahlen keine Steuern an den Staat, sondern an islamistische Vereinigungen. In Bayern waren die schon so frech, daß sie sogar Mehrwertsteuerbetrug begingen, also dem Staat aktiv Geld gestohlen haben und dieser Staat hat jahrelang zugeschaut – aus Angst!

  32. Maria Kiel
    01. März 2016 01:11

    "Die Politik freilich – Stadt Wien und Integrationsministerium – setzt auf ihre üblichen Nichtstun-Strategien: Zeitgewinn......"
    und weil sich das Ganze in Wien abspielt, und weil in Wien mehr als 50% der Bevölkerung Muslime sind, und weil man die Wähler von Morgen mästen muss - deswegen wird die Stadt Wien sich bemühen etwas zu ändern? rasch? den Teufel wird die Stadt Wien tun. Als hätten die dort nicht schon längst gewusst, was sich in diesen Kindergärten abspielt.
    Aber das Integrationsministerium? Et tu Sebastian Kurz? Das ist ein herber Rückschlag

    • Brigitte Imb
      01. März 2016 01:24

      Wählerstimmen? Ist doch den Schwarzen genausowenig etwas zu schäbig wie den Roten, wenn damit ihre Position gewahrt werden kann.
      Natürlich wissen und wußten ALLE davon, nun ist halt Kurz, als "Lieblingsminister" aufgefordert den schwarzen Wahlkampf aufzufetten.
      Die FPÖ, die diese Zustände seit langer Zeit beanstandet, hat man bislang dazu nie ernst genommen, sondern aus´s Ärgste beschimpft.

    • riri
      01. März 2016 09:08

      S.g. Maria Kiel,

      nur eine kleine Richtigstellung, es ist die SPÖ-Wien mit den GRÜNEN, die so verwerflich handeln. Nicht die Stadt Wien.

    • Frusti
      01. März 2016 21:52

      Sebastian Kurz: der Islam gehört zu Österreich.

    • Maria Kiel
      02. März 2016 01:43

      @riri
      natürlich haben Sie recht - die Stadt als solche kann nichts für die darin herumfuhrwerkenden Politiker; aber der Begriff hat sich eben auch in meinem Kopf so eingenistet, als Abstraktum.

  33. Brigitte Imb
    01. März 2016 01:07

    Angesichts dieses Skandals, der mit Steuergeldern unsere Werte vernichten läßt, müßte die gesamte rotgrüne Stadtregierung zurücktreten.
    Stattdessen begibt sich die momentan zuständige Stadträtin auf SPÖ-Familienausflug nach Kuba - natürlich auch auf Steuerzahlers Kosten.

    In dieser Stadt, in diesem Land, können Politiker ungestraft jeden Unfug fördern, selbst solchen, der sich massiv und bedrohlich gegen unsere Lebensweise stellt.

    • Sensenmann
      01. März 2016 08:50

      Nicht vergessen: Alle diese Zustände waren VOR der Wahl bekannt und von der FPÖ thematisiert. Aber die Winder haben mit Vorsatz diese Zustände prolongiert, haben BEWUSST das Gegenteil von dem gewählt, was die FPÖ wollte.
      Also: Wohl bekomm's!





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