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Verlogene Polizei drucken

Lesezeit: 5:30

Jetzt ist in Wien endgültig der Rücktritt des Polizeipräsidenten fällig. So wie vor ein paar Wochen dessen Kölner Kollege trotz anfänglichen Weigerns zurücktreten hat müssen. Denn die Wiener Polizei hat seit mehr als zwei Monaten ein besonders widerliches Verbrechen geheimgehalten. Und jetzt hat sie eine absolut verlogene Begründung für ihre Vertuschungspolitik genannt. Angesichts der "Logik" dieser Begründung, aber auch der "Rechtfertigung“ des Täters bin ich überzeugt, dass das kein Einzelfall gewesen ist.

Am 2. Dezember ist im Theresienbad in Meidling ein Zehnjähriger anal vergewaltigt und dabei so schwer verletzt worden, dass er im AKH behandelt werden musste. Der Täter: ein seit September in Österreich befindlicher irakischer „Flüchtling“. Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe.

Angesichts der Tatsache, dass wir seit Monaten Zehntausende junge arabische und afghanische Männer ohne Frauen, aber mit einer ähnlichen sexuellen Biographie im Lande haben, angesichts der vielen Übergriffe an den wenigen Frauen in den Lagern (die wenigstens dank der Feministinnen bekannt werden) ist die Gefahr gewaltig, dass es noch viele ähnliche bisher unbekannte Fälle gegeben hat. Und geben wird.

Aber was tut die Politik? Sie verfolgt jene strafrechtlich, die auf diese Gefahr hinweisen, weil diese Hinweise zu „Hass“ führen könnten (was auch immer Herr Brandstätter unter Hass verstehen mag). Und sie tut alles, damit solche Fälle vertuscht werden. Bis heute gibt es auch noch keine Weisung der Innenministerin, dass die Öffentlichkeit immer so rasch wie ermittlungstechnisch möglich und unter Nennung der Herkunft eines (mutmaßlichen) Täters zu informieren ist.

Und wie begründet der offizielle Sprecher der eigentlich zuständigen Landespolizeidirektion Wien die Tatsache, dass das Verbrechen zwei Monate verschwiegen worden ist? Mit „Opferschutzgründen“.

Das ist nun wirklich der Gipfelpunkt des Skandals. Natürlich geht es niemandem und keine Sekunde lang darum, den armen Buben auch nur irgendwie zu identifizieren oder gar bloßzustellen. Das aber wäre das einzige relevante „Opferschutz“-Argument. Für diesen Buben hätte die Polizei einen Opferschutz schon am 2. Dezember machen müssen. Und nicht gemacht. „Opferschutz“ ist heute einfach nur eine billige Schutzbehauptung der Polizei, die lediglich zynisches Gelächter hervorrufen kann.

Da wurde kein Opfer geschützt, sondern einzig und allein die Polizei und die Politik. Die Polizei will sich davor schützen, dass bekannt wird, wie unsicher auf Grund ihrer eigenen Überforderung und Verunsicherung früher ganz normale Dinge vor allem in Wien geworden sind. Der Wiener Polizeipräsident will sich selbst und die ihm nahestehende SPÖ vor dem Zorn der Bürger schützen (auch wenn er natürlich dieses Motiv leugnet).

Und die Politik, vor allem jene in Wien, will nicht, dass noch mehr bekannt wird, welche Folgen ihre absurde Willkommens-Euphorie des Vorjahres hat. Sie war zu blöd, um all die vielen katastrophalen Konsequenzen dieser Euphorie und Grenzöffnung zu begreifen. Diese Folgen werden zwar von den meisten Menschen längst gesehen, aber eben nicht von der im Banne linker Political Correctness stehende Politik. Jetzt erntet die Politik die Produkte der „Haltung“, für die sich der Wiener SPÖ-Chef Häupl im Herbst selbst gefeiert hat.

Das Verhalten der Polizei war nicht nur kein „Opferschutz“, sondern sogar das absolute Gegenteil. Es hat weitere Opfer gefährdet. Hätte sie nämlich damals sofort diesen Fall – und alle mutmaßlichen anderen, die bisher vielleicht noch nicht bekannt sind, – öffentlich kommuniziert, obwohl sie das sonst ja auch bei Bagatellfällen macht, dann wären seither viele andere potenzielle Opfer geschützt worden. Dann hätten Eltern nicht mehr ihre Kinder nichtsahnend in Bäder gehen lassen. Dann wären – vielleicht – auch die gemeindeeigenen Badaufseher in Wien von ihren Vorgesetzten instruiert worden, auf solche Vorkommnisse zu achten. Diese haben aber auch im Jänner nicht einmal gewusst, dass solche Taten sofort anzuzeigen sind, sondern sie haben maximal die Täter des Bades verwiesen. Man will ja keine Scherereien haben.

Als hingegen einige niederösterreichische Bäder einige Einschränkungen für den Badbesuch von „Flüchtlingen“ verhängt haben (etwa die Pflicht, nur in Begleitung einer Aufsichtsperson kommen zu dürfen), ist die gesamte politisch-korrekte Erregungsblase in Twitter und Linksmedien über sie hergefallen. Und auch in Niederösterreich hat man dieser Blase dann leider meist nachgegeben.

Im Jänner berichtete ich vom Zorn einer mir bekannten Frau, deren Sohn ebenfalls in einem Wiener Bad von einem mutmaßlichen „Flüchtling“ sexuell belästigt worden ist. Sie zürnte besonders darüber, dass der dortige Badaufseher den Täter nur des Bades verwiesen und nicht angezeigt hat. Wenige Tage danach erntete ich dann selber bei einer Diskussion den Erregungssturm von Linksjournalisten (etwa „Süddeutsche“, nzz.at, Concordia, ORF): Wie könne ich das nur berichten, ohne den Badaufseher und die Gemeinde Wien zu befragen!

Sie wissen natürlich genau, dass man dadurch eine Geschichte zu Tode recherchieren kann. Denn weder hätte ich den Aufseher eruieren können noch auch nach einer Woche eine substanzielle Antwort der Gemeinde erhalten. Dass hingegen eine glaubwürdige Mutter für mich überzeugend war, konnten die politisch korrekten Diskussionsteilnehmer nicht verstehen. Dementsprechend sind die meisten Medien noch immer voll mit Opferschutzlügen á la Polizei.

Ich habe gelernt: Das Relativierungskartell in den Medien, welches jeden Vorwand zum Vertuschen sucht, ist noch immer mächtig und uneinsichtig. Obwohl das Ganze viele Tage nach dem Kölner Silvester stattgefunden hat.

PS: Die sexuellen Aggressions-Gefahren durch Massen junger alleinstehender Männer in fremden Ländern sind eigentlich seit ein paar tausend Jahren bekannt. Aber die Naivität der linken Political Correctness hat das in den letzten Jahren wieder einmal zu verdrängen versucht. Jetzt hat sogar die UNO 120 eigene Blauhelme wegen des Verdachts von Vergewaltigungen von „Friedenseinsätzen“ abziehen müssen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorChivasso
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 18:49

    So abscheulich diese Tat und der Täter auch sind, noch mehr zu verachten sind all diejenigen,  die unser Österreich zur Invasion freigegeben haben. Daher nicht Rücktritt des Polizeipräsidenten, sondern der ganzen Bundesregierung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 17:03

    Es ist nicht "die Polizei", die vertuscht, es sind die leitenden Funktionäre und Chargen, die Druck und Drohungen nach unten weitergeben. Es hat sich also nichts geändert. Als in den Siebzigerjahren im "Fall Lucona" immer grauenhaftere Einzelheiten zutage kamen, war das Innenministerium und das Justizministerium nicht damit beschäftigt, den Fall aufzuklären, sondern die Verräter zu suchen, die Details an die damals noch unabhängigen Medien weitergaben.

    (Zur Erinnerung: Der rechtskräftig verurteilte Massenmörder Udo Proksch wurde vom roten Innenminister und mit Duldung von Bundeskanzler Kreisky so lange beschützt, bis es eben nicht mehr ging). Es mussten mehrere Politiker zurücktreten, aber gelernt haben gewisse Typen nichts.

    Auch in den Redaktionen der Medien gibt es Redakteure bzw. Cutter, die über wahre Begebenheiten objektiv berichten würden, daran aber massiv gehindert werden. (Nein, das habe ich nicht erfunden, das weiß ich aus erster Hand).

    Zum aktuellen Vorfall: Mir hat's vor einer Stunde fast das Lenkrad verrissen, als ich im Radio hörte "... wie erst jetzt bekannt wurde ..." Unglaublich!

    Der beschrieben Fall einer Schändung war nämlich schon vor Wochen hier bei Dr. A.U. zu lesen. Wieder einmal eine ORF-Lüge, aber das ist ja schon der Regelfall. Die Internetmedien und Blogs werden, so gesehen, immer wichtiger. Dort ist zu lesen, was unsere Medien in geradezu krimineller Art und Weise verschweigen.

    Man stelle sich vor, es gäbe kein Internet. Die Lügenmedien könnten uns Länge mal breite mal Höhe für absolut blöd verkaufen. In Wahrheit stempelt das Internet unsere moralisch vermoderten Alt-Medien zu einem Haufen von Harlekinen, intellektuellen Querschlägern, verbohrten Moralmonopolisten und Inquisitoren.

    Viva la autodeterminación!
    Viva la libertad!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 20:52

    Die Ungarn haben ihren Orban nur bekommen, weil sie zu 2/3 diese Politik gewählt haben.
    Die Wiener haben sich zu 2/3 für "Haltung" und weiteren Zuzug entschieden. Ich nehme an, dass es keinen Sinn mehr hat, darüber zu lamentieren, wie es ist. Unter dem Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste" müssen wir Reserven bilden, eventuell in eine "sichere" Gegend ziehen, Haus, Wohnung verkaufen, wenn wir in einer "unsicheren" Gegend sind und uns warm anziehen.
    Das wird unser Alltag.
    Alle, aber auch wirklich alle Politiker machen nichts gegen den weiteren Zuzug (heute im ORF: Täglich kommen über 1.000 Personen nach Griechenland). Ich kann das Wort von der "europäischen Lösung" nicht mehr hören. Auch das ist eine Lüge. Es geht um die "Umvolkung", die die Eliten knallhart durchziehen.
    Die Möglichkeit der Abwahl haben wir nicht genutzt, nutzen sie nicht und werden sie nicht nutzen.

    Sie glauben mir nicht?
    Dann entnehmen Sie doch den Kommentaren, dass es auch bei denen, die diese Abwahl beschwören, immer noch Menschen gibt, die Khol für "wählbar" halten und nicht verstehen (wollen), dass uns nur noch der totale Kampf gegen die Eliten retten könnte.
    Den sind aber sogar die Mitglieder dieser Comunity nicht bereit, zu führen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 18:45

    Dass der Herr Präsident sich und auch die ihm nahestehende Partei vor dem Zorn der Bürger geschützt hat, ist leider wieder einmal gelungen. Ich frage mich, was mit dem Zorn der vielen Polizisten, die das alles wohl wissen und ertragen müssen, passieren wird.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 15:26

    FAZ am 3. 2. 2016
    Kriminalbeamte besorgt über rechte Gewalt gegen Flüchtlinge.............

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 17:52

    Angeblich soll Jesus gesagt haben:

    "Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde."

    Aber nicht so im Gutmenschenland Österreich!
    Hier macht man sich nämlich keine Gedanken, daß dieser 10-jährige Bub dieses abscheuliche, demütigende Erlebnis sein Leben lang nicht mehr los werden wird!
    Hier macht man sich Gedanken, daß die Einheimischen (gerechten!) ZORN auf die jungen moslemischen Testosteronbolzen bekommen!

    Diese massenhaft dahergelaufenen unzivilisierten jungen Moslems sind hochexplosive ZEITBOMBEN!

    Aber unsere linksgestrickten Psychologen werden 1000 gute Gründe anführen, warum man zu dem Iraker trotzdem recht lieb sein muß, denn der ist ja "traumatisiert"! Dieser Umstand entschuldigt doch alles, nicht wahr, liebe Gutmenschen!

    "Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe." **

    Und der Mann wird mit dieser Ausrede, wenn es nach unseren "Refugees-Welcome-Idioten" geht, glatt durchkommen! Wer weiß, wie viele Fälle uns verheimlicht werden, damit nur ja die "Willkommenskultur" nicht beeinträchtigt wird.

    Dieser Kretin gehört in den IRAK ABGESCHOBEN! Und wenn er dort in einem Gefängnis verrotten sollte, täte er mir nicht leid.

    ** Wissen wir denn, wie viele solcher junger Männer, die "seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt haben", FREI in Ö und in D umherlaufen? Es sind HUNDERTTAUSENDE!

    Wollten wir das???

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Februar 2016 22:48

    Verfassungsschutz in Deutschland warnt im Klartext davor, daß mit den Flüchtlingen Islamisten eingeschleust werden.

    Der Hut muß ziemlich brennen, wenn dieser bislang verpönte Satz nicht nur von irgendwem, sondern sogar den Verfassungsschützern ausgesprochen werden darf/(Muß?)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2016 15:51

    der online-kurier berichtet heute wenigstens unter "keine wartezeit für flüchtlinge" was hinter vorgehaltener hand das spitalspersonal die längste zeit berichtet: keine wartezeit für flüchtlinge in den ambulanzen (grund sollen die begleitenden dolmetscher sein). dem häupl und seinen genossInnen mit einer fr. wehsely am gipfel der unfähigkeit soll man ausrichten: jetzt wissen die jahrzehntelangen ins system einzahlenden bürgerInnen wenigstes, was zwei-klassen-medizin ist und wer dafür verantwortlich ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorMinze
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 08:50

    Das Dumme ist, daß man nicht einmal im ödesten Kaff mehr sicher ist, seit diese Regierung veranlaßt hat, daß Asylanten überall untergebracht werden dürfen. Man muß überall und zu jeder Zeit (ja auch tagsüber) auf Übergriffe gefaßt sein. Männlicher Begleitschutz? Wird von der Gruppe (zu zehnt trauen die sich das) vorher niedergeschlagen. Männer, Frauen, Alte, Junge, Kinder, Stadt- und Landbewohner hilflos ausgeliefert (Waffenbesitz ist Autochthonen verboten). Kritik am Regime und den Invasoren auch. GsD dürfen wir noch arbeiten, um das alles zu finanzieren. Wer kein Masochist ist, hat Pech gehabt und darf still vor sich hinleiden und Lifeball oder Dschungelcamp schauen. Dafuq? Wehrt euch!

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  1. Dreer (kein Partner)
    10. Februar 2016 08:07

    Die Polizei ist nur der Handlanger der Politik.

  2. daLUPO (kein Partner)
    09. Februar 2016 12:07

    Was den Genossen nicht ins Konzept passt wird verschwiegen.

    Verschwiegen von Politik, Polizei, Medien, Freunde ... der Vorfall hat sich wahrscheinlich mit den Gutmenschen Werbespot überschnitten.

    Verlogen, Verlogen, Verlogen anders kann man diese Politik nicht bezeichnen.

  3. Pedare (kein Partner)
    08. Februar 2016 19:51

    Zwangskastration und zurück in den Irak. Vorher aber noch für ein paar Wochen in eine Zelle mit ein paar "harten Jungs" - dann kann er Sex haben soviel er will.

    Sämtliche ausländische Straftäter sind - unabhängig vom Delikt - rigoros abzuschieben!

    Und ich will in der Berichterstattung keine Verharmlosung und Schönfärberei über Delikte und Täter mehr!

    Es gehört zum journalistischen "1x1", die fünf "w" - wer, was, wann, wo, wie - getan hat, zu berichten! Und zu "wer" gehört nun einmal die Herkunft des Täters!

  4. cmh (kein Partner)
    08. Februar 2016 09:13

    Was will man denn vom historischen Wissen der linxen Medienblasisten halten? Bei denen haben 1000 Jahre ja nur 12 gehalten und davor war nix außer Unterdrückung der Linxen.

    Ein Staat wird heute dadurch geführt, dass einer mit einem Kappl (kann auch eine Parteifunktion, möglichst fern vom wirklichen Leben) etwas sagt, und der gesamte Staatsapparat einschließlich Bürger kuscht und tut wie geheißen. Jetzt kommen aber edle Wilde in rauen Massen und die tun nicht, was man linxerseits von ihnen erwartet (kuschen), sondern die scheißen nicht nur die Bäder, sondern auch auf das ganze linxe Gsindl. Nur leider halten sie uns alle dafür.

    Das kann nur in die Hose gehen.

  5. Milota
    08. Februar 2016 08:55

    Die Vertuschungsstrategie der Wiener Polizei beweist ihr Eigenleben und den de facto nicht existenten bzw. ausgeübten Einfluss der Innenministerin. Sie sollte sich einmal mit ihrem "verfemten" Vorgänger Strasser zusammen setzen und beraten lassen, wie man die Wiener Polizei auf Vordermann bringt. Mehr Handeln als Ankündigen.

  6. Minze (kein Partner)
    08. Februar 2016 08:50

    Das Dumme ist, daß man nicht einmal im ödesten Kaff mehr sicher ist, seit diese Regierung veranlaßt hat, daß Asylanten überall untergebracht werden dürfen. Man muß überall und zu jeder Zeit (ja auch tagsüber) auf Übergriffe gefaßt sein. Männlicher Begleitschutz? Wird von der Gruppe (zu zehnt trauen die sich das) vorher niedergeschlagen. Männer, Frauen, Alte, Junge, Kinder, Stadt- und Landbewohner hilflos ausgeliefert (Waffenbesitz ist Autochthonen verboten). Kritik am Regime und den Invasoren auch. GsD dürfen wir noch arbeiten, um das alles zu finanzieren. Wer kein Masochist ist, hat Pech gehabt und darf still vor sich hinleiden und Lifeball oder Dschungelcamp schauen. Dafuq? Wehrt euch!

  7. Knut (kein Partner)
    08. Februar 2016 07:09

    Die auf penetranter moralischer Überheblichkeit basierende Intoleranz der linkslinken
    Kreaturen gehört schon lange strafrechtlich verfolgt. Alles ist sofort Hetze, wenn es nicht in die wunderbare Traumwelt des Multikultiwahnsinns passt.

    Aber statt dessen zerrt man lieber jene Österreicher vor Gericht, die sich erdreisten, in den Medien Klartext zu reden und sich z.B. erlauben, schwer kriminelle Taten, wo die Presse z.B. nur von einem 35-jährigen in Wien wohnhaften Täter spricht und die Tat der Herstellung der verletzten Ehre dient, einem bestimmten Volk zuordnen.

    So was sehe ich als Hochverrat am österreichischen Volk an. Unser linksversiffter Staat geht echt vor die Hunde.

  8. Auslöschung Österreichs (kein Partner)
    07. Februar 2016 22:44

    Die Polizei lässt die Bürger Österreichs absichtlich in offene Messer rennen. Die Polizei hat den Auftrag an der Auslöschung der Integrität des Landes mitzuwirken.

  9. Padua (kein Partner)
    07. Februar 2016 22:09

    Es müssen alle kriminellen Übergriffe von der Polizei offengelegt werden.
    Da gibt es Nachholbedarf.

  10. Padua (kein Partner)
    07. Februar 2016 22:09

    Es müssen alle kriminellen Übergriffe von der Polizei offengelegt werden.
    Da gibt es Nachholbedarf.

  11. Melanie Haring (kein Partner)
    07. Februar 2016 19:21

    Dass ein junger Mann eine Frau vergewaltigt, weil er seit 4 Monaten keinen Sex gehabt hat, kann man ja zumindest biologisch oder sonstwie erklären ... wenn auch niemals entschuldigen.

    Aber bitte was hat die einzige untere Öffnung eines Buben damit zu tun? Wie pervers muss man für so eine Tat sein? Das ist kein "Notstand", das ist ... mir fällt dazu nichts mehr ein.

    • riri
      07. Februar 2016 20:52

      Dazu fällt mir ein, dass uns die Regierungsmitglieder diesem Abschaum ausgeliefert haben, ein Geschenk auch von Häupl an seine Wiener, aber uneingeschränkt sind sie an jedem einzelnen Verbrechen mitschuldig. Nur sie wissen es noch nicht.

      Der Täter ist 20 Jahre und noch Jugendlicher (Brandstetter sei Dank, dieses Gesetz auf 21 Jahre auszudehnen ist zwar illegal, denn ab 18 Jahre ist man voll Handlungsfähig, wird aber trotzdem angewandt), da gibt es keine Haft, sondern betreute Wohngemeinschaft.

      Das bedeutet, dieses Untier hat auch einmal einen Freigang.

    • Undine
      07. Februar 2016 22:18

      @Melanie Haring
      @riri

      *********************************!

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 07:05

      @riri: Ja, die sind genauso schuldig wie die Nazis. Damals gegen Juden und einige andere Gruppen, heute gegen das angestammte Staatsvolk. Juden sind übrigens auch diesmal ein besonderes Ziel der Invasoren.

      Die Invasoren führen sich hier auf und haben von der Regierung offenbar Freiheiten wie eine Siegermacht. Frauen zu vergewaltigen ist da ganz normal.

      Es dürfte für die Politiker und ihre Helfer ähnlich ausgehen wie für die Nazis. Hoffentlich kommen sie vor Gericht bevor sie sich selbst umbringen oder womöglich flüchten können. Und hoffentlich passiert das, bevor Österreich endgültig ruiniert ist.

  12. Torres (kein Partner)
    07. Februar 2016 18:51

    O-Ton der Wiener Frauenstadträtin Frauenberger: "Vergewaltigung hat keine Herkunft" (das sagte sie allerdings nicht im Zusammenhang mit dem obigen Fall).

    • franz-josef
      07. Februar 2016 22:21

      Die Ahnungslose sagte doch auch, in Wien gäbe es keine islamischen Kindergärten.

      Wieso "darf" diese dumme und sich in keiner Weise informierende, den Anforderungen ihrer Position überhaupt nicht gerecht werden könnende Person noch immer auf ihrem von Steuerzahlern teuer bezahlten Sessel sitzen??

    • riri
      07. Februar 2016 23:28

      In diese Position der SPÖ kommt nur jemand, der die Seminare Desinformation und Täuschung mit Auszeichnung bestanden hat, und diese Tätigkeit dann jahrelang mit Erfolg ausgeübt hat. Das macht die Parteiführung sicher, der/die ist dann eine(r) von uns.
      Auf Grund der Medienbestechung kann man ziemlich sicher sein, nichts wird aufgedeckt, und die ahnungslose Bevölkerung glaubt ohnehin alles.

      Da gibt es auch Abteilungen, wenn man sich um einen Posten bewirbt, muss man nachweisen, dass schon der Großvater ein Tachinierer war. Sonst kommt man in den schweren Verdacht, vielleicht doch arbeiten zu wollen.

      Und mit den Wiener Islam-Kindergärten, das war wirklich Pech. Ein Ausrutscher sozusagen. Da kommt doch einer vom Bund und kontrolliert, wofür wir das viele Geld verwenden. Ist doch eh nur für unsere Islamfreunde.

      Nicht zu vergessen, Häupl hat die Hauptverantwortung.

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 07:16

      Und weil es auch Mörder in Österreich gibt, sollten wir extra Mörder hereinholen um die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden zu erhöhen. Diese Leute sind ja nicht mehr bei Trost mit ihren gefährlichen Verharmlosungen.

      Ich bin dafür, dass der Personenschutz für Politiker mit solchen Aussagen eingespart wird. Österreich ist ja sowieso so sicher, daher ist das nur hinausgeschmissenes Geld.

  13. McErdal (kein Partner)
    07. Februar 2016 18:30

    Eine kleine Bemerkung zu unseren Freunden und Helfern: bei der einen Volksgruppen laden sie Ihren Frust ab, bei einer Anderen haben sie die Hose gestrichen voll...... wenn was nach Außen dringt, dann jammern sie und wollen bedauert werden......

  14. kamamur (kein Partner)
    07. Februar 2016 17:49

    Bitte, lieber Sensenmann- nicht alle Bullen sind (hier überzeichne ich) Schweine. Ab Zusammenlegung Polizei/Gendarmerie gingen die am Altar der Arschkriecherei geopferten und benachteiligten Exekutivbeamten in die geistige Pension (hier ist das Buch von Karl Traunmüller, Der Polizist/Polizeialltag in Österreich) selbsterklärend. Und wie ich selbst feststellen konnte, die neue Generation an Polizeibeamten ist durch Strasser, Platter, Fekter und Mikl entsprechend geformt, leider nur mehr willige Erfüllungsgehilfen für politische Vorgaben (siehe neuer Verteidigungsminister). Und die untere Schicht der Exekutive(Eingeteilte samt mittleres Management/ Personalvertretung) .....
    Nachsatz folgt

    • kamamur (kein Partner)
      07. Februar 2016 17:52

      Ergänzung:

      sind zum Krenreiben. Man sehe sich nur das anbiedernde Verhalten bei Dienststellenbesuchen von ML udgl. an.
      Ich jedenfalls bin unter diesen Gesichtspunkten nicht stolz, vierzig Jahre im Sold des BMI gestanden zu haben.

    • Sensenmann
      08. Februar 2016 01:06

      Gebe Ihnen Recht. Die guten alten Gendarmen waren noch was wert. Aber was seit etwa 10 Jahren da aus der Ausbildung kommt, das sind nur mehr linke, inkassoberechtigte Büttel. Schaut Euch doch diese Gestalten an und das Ergebnis der Personalvertretungswahlen!
      Die Kriminalpolizei macht weitgehend gute Arbeit, aber was da sonst herumrennt ist keine Schuß Pulver wert.

  15. bürgerIn (kein Partner)
    07. Februar 2016 15:51

    der online-kurier berichtet heute wenigstens unter "keine wartezeit für flüchtlinge" was hinter vorgehaltener hand das spitalspersonal die längste zeit berichtet: keine wartezeit für flüchtlinge in den ambulanzen (grund sollen die begleitenden dolmetscher sein). dem häupl und seinen genossInnen mit einer fr. wehsely am gipfel der unfähigkeit soll man ausrichten: jetzt wissen die jahrzehntelangen ins system einzahlenden bürgerInnen wenigstes, was zwei-klassen-medizin ist und wer dafür verantwortlich ist.

  16. Sensenmann
    06. Februar 2016 16:16

    In einem Sozi-Drecksstaat sind die Sozi-Bullen logischerweise immer auf Seite der Verbrecher. Im Sozi-Staat sind die Sozi-Bullen ausschließlich dazu da, den Bürger zu schikanieren und ihm bei jeder Gelegenheit Geld abzunehmen.
    Ohne inkassoberechtigte Büttel kommt ein Sozi Staat nicht aus.
    Derlei totalitären Ausbeutungssystemen ist gemein, daß sie nach immer mehr Bullen schreien.

    Österreich hat pro Kopf der Bevölkerung mehr Polizei als jedes andere europäische Land, ja mehr als die DDR (berechnet ohne Stasi und "Transportpolizei") aber in Sozi-Österreich muss man ja die rote Privatstasi noch dazurechnen, also kommt es schon fast hin auf eine Softporno-Variante der DDR.

    So lauern die Dreckbullen hinter Hecken und Baucontainern und schießen auf Hausfrauen, die zum Einkaufen fahren - einstweilen nur mit der Laserpistole. Man nimmt einem Ömchen 20 Euro ab, weil es beim Abbiegen mit dem Fahrrad kein Handzeichen gegeben hat, wer im kleinen Grenzverkehr keinen Ausweis bei sich hat, dem nimmt man Geld ab. Wichtig auch die Leute zu strafen, die ihre Hunde auf der Waldwiese frei spielen lassen. Oh ja: Überall dort ist an Bullen kein Mangel! Parallel dazu lässt man fremde Eindringlinge zu Hunderttausenden in's Land, lässt den roten Mob ungestraft randalieren - wenn man ihn dabei nicht noch unterstützt.

    Und jeden Tag sudert so ein Büttel in Presse und Rundfunk herum, wie überlastet und nah am Burnout die Bullen doch sind. Ja, den Reiseleiter für Flüchtilanten zu spielen und täglich 20 Mal bis 70 zu zählen wenn der Autobus voll ist, das ist echt fordernd! Auch das Löschen der eben erst erhobenen EKD-Sätze geht an die Substanz.
    Was tut man nicht alles, um die Persönlichkeitsrechte von Terroristen, Räubern, Mördern und Vergewaltigern zu schützen!

    Da die fremden Eindringlinge ja den Drecksbürgern (eine Bezeichnung aus dem Mund eines Sozi-Bullen), die sich weigern ihr Eigentum dem reinen Sozialismus zu opfern ja zur Last fallen sollen, werden sie von den Sozi-Bullen nach Kräften gestützt. Da werden böswillig herumlungende Neger nicht einmal gefilzt, da bekommen aus D angeschobene negroide Vergewaltiger hier Asyl und kein Bulle geht denen nach, bis der Herr Neger ein bisserl mordet.

    Naja, man konnte natürlich nicht nach Illegalen fahnden, denn die Bullen sind ja beschäftigt auf Fratzenbuch zu schnüffeln, ob nicht jemand antimarxistische Propaganda macht oder die zu jagen, die gar in der Stadt 50 fahren.

    Angriffe auf Frauen und Morde werden noch zunehmen, denn nach der paläolithischen Religion dieser fremden Eindringlinge dürfen sie - um sie entsprechend aggressiv zu machen, wie es der alte bekiffte Karawanenräuber gebrauchen konnte - nichtmal selbst Hand anlegen.

    Sozi-Bullen und Sozi-Justiz werten das "oversexed syndrome" mittlerweile als entlastendes Phänomen, das jede Vergewaltigung zur entschuldbaren Fehlleistung degradiert.

    Uneingeschränkt kann man sagen: All das, was A.U. hier kritisiert ist eine Sauerei ersten Ranges, wie sei eben nur in Drecksstaaten passieren kann, die bereits ihrem Ende entgegenfaulen.

    Was er nicht erwähnt:
    AN DIESEN ZUSTÄNDEN IST AUSSCHLIESSLICH DIE ÖVP SCHULD!

    Wie lange dieser Spuk unter der eisernen Hand eines "rechten" Innen- oder Justizministers andauern würde, der die entsprechenden Gesetze und das Dienstrecht auf Kante ausreizt, kann sich jeder selber aussuchen: Einen Tag oder doch zwei?

    Aber all das, was geschieht haben die ausgesuchten Östertrotteln selbst gewählt! Um Strache zu verhindern. Nun habt ihr "verhindert", also raunzt nicht.

    • F.V. (kein Partner)
      07. Februar 2016 17:25

      Sensenmann,

      sie haben ja so recht, und ihr letzter Satz, dies alles geschähe um den H. „Che“ zu verhindern, ist – wie von mir so oft schon gesagt – das Ergebnis der zu einem „Wert an sich“ hochstilisierten Dämokratie.

      Ein anderer meinte bezüglich Wien, wo es ja am schlimmsten ist, daß 2/3 den „Anstand“ gewählt hätten, sich also für die aktuellen Zustände entschieden haben, sie also nicht meckern sollen, denn sie haben bekommen, was sie bestellten. – Schiller sagte schon „... Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen ... der Staat muß untergehen, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.“

      Ob nun der Herr Polizei-Bremsident das Verbrechen verschwiegen hat oder nicht hat mit dessen Charakter viel, aber dem Informationsstand der Bevölkerung wenig zu tun, denn – wie auch Unterberger am Schluß entgegen seiner Logik feststellte – weiß j e d e r seit Jahrtausenden, was passiert oder droht, wenn Hunderttausende junger Männer in ein Land einfallen. Um das zu wissen, müssen es nicht einmal Halbwilde oder Ziegenficker sein, die uns bereichern.

      Ich denke der Kulminationspunkt in dieser Sache würde dann schnell erreicht, wenn all die Gutmenschinnen und Fernseh-Tussies bevorzugt – und möglichst oft – von möglischt vielen der Kulturbereicherern vergewohltätigt würden, denn die Erfahrung macht sie dann sicher. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, daß man schon beim ersten Mal Syphilis, Pest oder HIV einfährt; da sollten die Gutmenschinnen kein Risiko eingehen, am Ende was zu verpassen.

  17. Bob
    06. Februar 2016 08:48

    Jetzt auch in der ZIB die Meldung: wie jetzt bekannt wurde, ist ein kleiner Bub vergewaltigt worden. Komischerweise war uns das hier schon wochenlang bekannt.
    Lügenorf.

  18. franz-josef
    05. Februar 2016 22:48

    Verfassungsschutz in Deutschland warnt im Klartext davor, daß mit den Flüchtlingen Islamisten eingeschleust werden.

    Der Hut muß ziemlich brennen, wenn dieser bislang verpönte Satz nicht nur von irgendwem, sondern sogar den Verfassungsschützern ausgesprochen werden darf/(Muß?)

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 07:38

      Ich denke, dass das eher nur der Beruhigung dienen soll. Man soll den Eindruck haben, die Regierung würde zur Vernunft kommen. Die Völkerwanderung geht mittlerweile kaum gebremst weiter.

      Der Hut brennt insofern, als ihnen klar geworden ist, dass jetzt etwas unternommen werden muss, bevor die Deutschen - nämlich Millionen Deutsche - auf die Straße gehen. Die müssen sediert werden und gegen den Widerstand - u.a. AfD - werden massive Propaganda-Geschütze aufgefahren.

      Gegen die Täter zu Silvester in Köln und mehr als zehn anderen deutschen Städten scheint man ja nicht wirklich etwas zu unternehmen.

  19. Ambra
    05. Februar 2016 22:16

    Gibt es wirklich keine einzige Zeitung, die solche Vorfälle oder einen Artikel wie den heutigen von AU aufgreift ?? Vom ORF erwarte ich mir nichts, aber es gibt ja auch sonst noch Medien in diesem Land ...

    • Gandalf
      06. Februar 2016 01:07

      ...aber leider fast ausschliesslich miese.

    • Kritiker
      06. Februar 2016 08:08

      Gibts natürlich schon, auch mit Kommentaren, deren Urheber aus ihren Herzen keine Mördergrube machen. Lesenswert, allein wegen der Auslassungen dazu, die hierzulande die Staatsanwaltschaft sehr lange befassen würden.

      http://www.liveleak.com/view?i=0af_1454699856

    • Sensenmann
      06. Februar 2016 16:25

      @Kritiker
      Die Kommentatoren dort trauen sich was, denn die Briten waren doch die Ersten, die "hate speech" verfolgen haben lassen.
      Erfrischend, sehr erfrischend. Es scheint doch noch Briten zu geben, die keine demutsäffchen geworden sind.

    • Ambra
      06. Februar 2016 18:04

      Wurde eines Besseren belehrt : der ORF meldete gestern in einer ZIB den Vorfall und berichtete sogar, daß es sich um einen Flüchtling handelt ...

  20. Brigitte Imb
    • Pennpatrik
      06. Februar 2016 07:07

      Van der Bellen, der sich in seinem Antrittsinterview ausdrücklich auf die Blutsäufer der französischen Revolution und die Egalite, die Gleichheit, berief, liegt vorne.
      Wir wollen wohl nicht nur, dass es so bleibt, sondern im Tempo noch ein Schäuferl zugelegt wird.

    • Undine
      06. Februar 2016 13:40

      Also, ich will ja dem VdB nichts unterstellen, obwohl Bisexualität in seinen Kreisen nichts Negatives ist, aber ich glaube, mich zu erinnern, bei einem Interview gehört zu haben, daß er auf die Frage, ob er sexuelle Erfahrungen mit Männern habe, geantwortet habe: Beides probiert, kein Vergleich.

    • Sensenmann
      06. Februar 2016 16:29

      Wieso soll es anders sein?
      Die Östertrotteln haben zuletzt einen Bolschewiken bisher gewählt, also bleiben sie gleich dabei. Der Unterschied zwischen einem Stalinisten und einem Ökobolschewiken dürfte marginal sein. Braucht sich der Östertrottel nicht umgewöhnen.

      "Wen si nur nix ändert."

  21. Pennpatrik
    05. Februar 2016 21:12

    Heute im deutschen Fernsehen tatsächlich gehört:
    Die Deutschen Faschingsgilden haben ein "Selbstzensurbuch" herausgegeben.
    In dem sind die Themen angeführt, über die man in Faschingssitzungen nicht lachen darf.
    Ab in den Keller! Wie in jeder anständigen sozialistischen Diktatur! Wir steuern nicht mehr darauf hin, wir sind mittendrin.
    Selbstzensur! Im Fasching!
    Man ist versucht, diesem Staat das Götz-Zitat zuzurufen (vielleicht gegendert) und sich angewidert abzuwenden.

  22. Pennpatrik
    05. Februar 2016 20:58

    Nach Verbüßung seiner Strafe wird der Täter als "Sozialfall" sein weiteres Leben und seinen Lebensabend bei uns verbringen.
    Das ist widerlich, ekelhaft, unsagbar, grauslich. Es ist auch korrupt, diktatorisch, unmenschlich. Das Ende unserer Republik, wie wir sie kannten.

    Aber eigentlich logisch. Welche "Gesellschaft des realen Sozialismus" ist im 20.Jahrhundert nicht im Elend, gesellschaftlichen Zerfall und Hoffnungslosigkeit versunken?
    Warum soll das bei uns anders sein?

  23. Pennpatrik
    05. Februar 2016 20:52

    Die Ungarn haben ihren Orban nur bekommen, weil sie zu 2/3 diese Politik gewählt haben.
    Die Wiener haben sich zu 2/3 für "Haltung" und weiteren Zuzug entschieden. Ich nehme an, dass es keinen Sinn mehr hat, darüber zu lamentieren, wie es ist. Unter dem Motto "Jeder ist sich selbst der Nächste" müssen wir Reserven bilden, eventuell in eine "sichere" Gegend ziehen, Haus, Wohnung verkaufen, wenn wir in einer "unsicheren" Gegend sind und uns warm anziehen.
    Das wird unser Alltag.
    Alle, aber auch wirklich alle Politiker machen nichts gegen den weiteren Zuzug (heute im ORF: Täglich kommen über 1.000 Personen nach Griechenland). Ich kann das Wort von der "europäischen Lösung" nicht mehr hören. Auch das ist eine Lüge. Es geht um die "Umvolkung", die die Eliten knallhart durchziehen.
    Die Möglichkeit der Abwahl haben wir nicht genutzt, nutzen sie nicht und werden sie nicht nutzen.

    Sie glauben mir nicht?
    Dann entnehmen Sie doch den Kommentaren, dass es auch bei denen, die diese Abwahl beschwören, immer noch Menschen gibt, die Khol für "wählbar" halten und nicht verstehen (wollen), dass uns nur noch der totale Kampf gegen die Eliten retten könnte.
    Den sind aber sogar die Mitglieder dieser Comunity nicht bereit, zu führen.

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:19

      Nachtrag:
      Aus Aleppo (nur aus Aleppo!) flüchten gerade über 70.000 Personen.
      Die Türkei rechnet mit bis zu einer Million Flüchtlinge.
      Ach ja: Mit dem "totalen Kampf" meine ich natürlich den Kampf mit dem Stimmzettel. Man muss in Zeiten wie diesen vorsichtig sein mit dem, was man sagt (wie halt in jedem Regime des "realen Sozialismus".
      Wählt nur weiter Eure ÖVP ....

  24. Brigitte Imb
    05. Februar 2016 20:51

    Nur noch angeekelt kann man sein; von den Politikern, von der Polizei, von den Gutmenschen und Bereicherern.

    Opferschutz wird vorgetäuscht um Untaten von sog. "Schutzsuchenden" zu vertuschen!?!? Was für eine verluderte Kaste regiert, vertritt und beschützt uns - den "SOUVERÄN" dieses Staates -, NICHT?

    Macht man sich die Mühe die Medienlandschaft ein wenig durchzustöbern, so stößt man auf sehr viele Sexualdelikte. Geht man nun von einer nur 50 prozentigen Verschweigung, Verleugnung, Falschinformation......aus, dann bleibt nur noch ein sehr düsteres Bild für die nähere Zukunft.

  25. glockenblumen
    05. Februar 2016 20:41

    Die Polizei selbst kann wahrscheinlich nichts dafür. Auf jeden Fall aber die Führungen, der Exekutive!!! Lauter stramme Parteisoldaten, die den eigenen Mitarbeiten ständig in den Rücken fallen, anstatt sie zu stärken und Recht und Ordnung durchzusetzen!
    Der arme Bub ist für sein Leben schwerst traumatisiert. Das interessiert diese Feiglinge in der Polizeiführung nicht, Hauptsache brav politisch korrekt agieren und dabei buchstäblich über Leichen gehen, denn eine Kinderseele wird durch solchen Mißbrauch getötet.
    Wie können die sich noch in den Spiegel schauen, ohne sich übergeben zu müssen. Was täten sie denn, träfe es ihre eigenen Kinder?
    Eine Schande für die Republik, daß Täterschutz vor Opferschutz geht!
    Was tut dieses - und viele andere - Monster noch bei uns? Warum wird so eine Kreatur nicht sofort abgeschoben und in seiner Heimat der gerechten Strafe übergeben.
    Österreich scheint eine Regierung bestehend aus feigen Egoisten zu haben!

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:08

      @Brigitte Imb

      Nur zur Klarstellung: Das meine ich nicht persönlich und nicht auf den Einzelfall bezogen. Aber grosso modo halte ich diese Meinung aufrecht. Ich verstehe es als Zustimmung zu Ihrem Beitrag. Es ist an der Zeit, auch von den Frauen Verantwortung einzufordern. Nicht nur die Verfügungsgewalt über das Einkommen.

      Kinderseelen?
      Kinder sind politische Manövriermasse. Im Kampf gegen Männer werden seit Jahrzehnten Kinderseelen geopfert. Im Kampf um Gleichheit werden seit Jahrzehnten Kinderseelen geopfert. Wer nach den Kinderseelen der abgetriebenen Kindern fragte, wurde als Nationalsozialist und Faschist beschimpft.

      Auch wenn es den Frauen wehtut: Letztlich haben Eure Vertreterinnen in Euch das Bewusstsein geschaffen, dass Kinderseelen Waffen sein können und deren Einsatz ohne Konsequenzen für Euch bleibt.

      Daher empfinde ich heute die Argumentation mit Kinderseelen heuchlerisch.
      Ich bin seit Jahrzehnten der Meinung, dass diesem Staat die Kinderseelen vollkommen egal sind, wenn sie als politische Manövriermasse verwendet werden.
      Väter hatten diesbezüglich noch Kampfgeist. Die wurden inzwischen kastriert (Sie werden Euch Frauen auch nicht mehr schützen). Die Mütter haben ihre Kinder nicht vor dem Staat beschützt. Denen war die "Karriere" wichtiger.
      Letztlich haben die Frauen versagt, als sie im 20. Jahrhundert die Chance bekamen, gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

    • Brigitte Imb
      05. Februar 2016 21:32

      @Pennpatrik,

      gratuliere, Sie haben wohl sehr früh kapiert wie das System tickt und wie die Menschen mißbraucht werden.

      Als absolut konservative Frau (Sie werden doch hoffentlich keine andere Meinung über mich haben?) habe ich mich sehr bemüht meine eigenen Kinder sehrwohl vor dem Staat zu schützen. Privatschule...usw. Irgendwann verliert man an Einfluß und muß leider feststellen, daß die eigene "Brut" wohl auch seine Erfahrungen machen muß, um überzeugt sein zu können.

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:37

      Äh?
      Da war doch ein Beitrag von Brigitte Imb auf den ich geantwortet habe. Was war denn an dem so schrecklich, dass er gelöscht wurde?

    • Brigitte Imb
      05. Februar 2016 21:42

      Wo soll was gelöscht worden sein? Hab´sogar geantwortet.

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 22:20

      Nach Glockenblume war eine Imb-Antwort, in der Sie auf die Kinderseelen hingewiesen haben und auf die sich mein Posting bezog. Sie haben diesen Kommentar doch vor mir kommentiert.
      Ich habe meine Zustimmung zum ersten Absatz gegeben.

    • Brigitte Imb
      05. Februar 2016 22:49

      Uuuuppps??? Nun fällt´s mir erst auf.

    • M.S.
      05. Februar 2016 23:31

      Zum Thema "Tötung von Kinderseelen" empfehle ich allen, die ihn noch nicht gelesen haben, den Gastkommentar vom 31.1.2016, "Die geplante Elternschaft und der Handel mit abgetriebenen Kindern." Ich warne aber, der Beitrag ist nichts für schwache Nerven.
      Jedenfalls verdienen Gesellschaften, in denen die von MMag, Schrems geschilderten Verbrechen ungeahndet geschehen können, ohnedies den Untergang.

    • Sensenmann
      06. Februar 2016 16:35

      @glockenblumen
      Nicht schon wieder in das "die Polizei kann nichts dafür" verfallen!

      FÜr jeden Bullen gibt es in diesem Fall nur ein Urteil:
      Schuldig!

      Niemand wird gezwungen in einem Unrechtssystem den Büttel zu geben. Wer sich dafür entscheidet beweist, daß er sich mit dem System und seinen Verbrechen gemein machen will!

      Es gibt genug anständige Berufe. Die Polizei kann ALLES dafür!

    • glockenblumen
      09. Februar 2016 20:47

      @sensenmann

      Es bleibt Ihnen selbstverständlich unbenommen Ihre Meinung zu haben.
      Doch vielleicht werfen Sie einen Blick auf die andere Seite.
      Zu jenen Beamten an der Basis, die seit Jahren und Jahrzehnten ihren Dienst sorgfältig verrichten, denen sukzessive Befugnisse entzogen wurden, die sich viel zu viel gefallen lassen müssen, durch den Dreck gezogen werden, weil sie jemanden festgenommen haben, und "zufällig" ein ganz Guter mit der Kamera dabei war, der jedoch niemals die Geschehnisse davor filmt bzw. fotografiert, die linke Meute die sich darauf stürzt und schon Existenzen vernichtet hat....
      Ich stimme Ihnen dahingehend zu, daß die Obrigkeit der Polizei auf ganzer Linie versagt und sich schuldig gemacht hat, da sie unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit lügt und vertuscht.
      Aber dafür alle Polizisten verantwortlich zu machen ist denn doch ein wenig undifferenziert.

  26. Politicus1
    05. Februar 2016 20:13

    Es muss schon ordentlich kriseln, wenn sogar die PRESSE darüber nicht mehr schweigt!
    http://diepresse.com/home/panorama/welt/4920067/Schock-nach-Vergewaltigung-einer-17Jaehrigen?from=gl.home_panorama

    Da wird die Stimmung bei den belgischen Frauen aber ordentlich aufgeheizt sein, Herr Polizeisprecher ...

  27. Politicus1
    05. Februar 2016 19:40

    kann man das Motiv nach dem mutmasslichen Geständnis des mutmasslichen Täters nicht als 'notgeil' werten?
    In OÖ wird gegen eine FPÖ-Gemeinderätin staatsanwaltschaftlich erhoben, weil sie dieses Wort gebrauchte.
    Darf man noch sexuell frustriert sagen? oder sexuell ausgehungert ..?
    Ich kenne mich in der p.c. sexueller Notstandssituationen nicht so aus, und bitte um Ratschläge.

    • Sensenmann
      06. Februar 2016 16:38

      Die Sozi-Justiz ermittelt wegen des Wortes "notgeil"? Allen Ernstes?
      Und eine Partei, die mehr als ein Drittel der Wähler hinter sich hat ist nicht in der Lage, dieses System daraufhin öffentlich hinzurichten?
      Mein Gott, was für ein feiges Pack!
      Ich spucke auf sie, aber ich muss sie wählen.

  28. Susanne
    05. Februar 2016 19:32

    Tatort Tirol:

    Zitat aus der nachstehenden Meldung vom 1.2.:
    „Dieser Vorfall sei nicht für die Presse, heißt es in einem der „Kronen Zeitung“ vorliegenden internen Schreiben der Polizei“.
    http://tirol.orf.at/news/stories/2755222/

    Einen Tag später gab dann die Polizei doch weitere Informationen bekannt:
    http://tirol.orf.at/news/stories/2755561/

    • Politicus1
      05. Februar 2016 19:44

      lauter ehrenwerte Motive!
      „Es ist auch unsere Aufgabe, nicht zu polarisieren ..."

      Das nütztz alles nichts mehr, die österreichische Bevölkerung ist schon polarisiert genug - ungefähr in etwa 95% zu 5% ...

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:21

      @politicus1
      Ist sie nicht. Wie die letzte Wien Wahl und die Umfragen zur Bundespräsidentenwahl zeigten und zeigen.

    • Charlesmagne
      06. Februar 2016 13:21

      @ pennpatrick
      Leider haben Sie total recht. Die Wienwahlen waren ein Wahnsinn. Dort haben viele rot gewählt nur um Strache zu verhindern. Aber vielleicht gibt es, was ich mir und niemandem so jedoch nicht wünsche, bis zu den Präsidentenwahlen ein Ereignis das den Menschen die Bretter vor den Köpfen wegreißt.
      Las heute eine Umfrage nach der v.d.B. in Front liegt - unglaublich!!!!!!!!!!!!!

  29. Peter Pan
    05. Februar 2016 19:19

    Die Volksseele kocht und wird dank dieser völlig verblendeten Politikerkaste eines Tages fürchterlich übergehen!
    Dann braucht sich wenigstens niemand mehr zu fragen, wie das passieren konnte.

  30. Undine
    05. Februar 2016 19:05

    Ein ausgestreckter rechter Arm, der in einem bestimmten Winkel in die Höhe zeigt, läßt die Grundfesten der Republik erzittern! Die Medien überschlagen sich in ständigen Berichten und warnen vor der dräuenden "GEFAHR von RECHTS". Die ORF-Damen und Herren überbieten sich in Betroffenheitsmiene und -tonfall.

    Aber Delikte aller Schweregrade, begangen von den moslemischen KULTURBEREICHERERN, werden, wenn sie überhaupt einer Meldung wert sind (nach Ansicht der Gutmenschen in Regierung und ORF!), VERHARMLOST bis zum Geht-nicht-mehr! Sind ja alle traumatisiert, die lieben "Schutzbedürftigen" und meinen es ja gar nicht böse.

    Die "gute, alte Zeit" ist mit dem EINMARSCH der MOSLEMS schlagartig zu Ende gegangen.

    • Specht (kein Partner)
      08. Februar 2016 03:16

      Ín Linz gab es einen friedlichen Burschenbundball und gleichzeitig Massenschlägereien mit bis zu 60 Beteiligten im Hafen, Schlägereien im Asylheim , weitere Schlägereien in Wels und Enns.
      Der ORF berichtete : Großaufgebot der Polizei bei Burschenbundball. Das war ein Aufmacher der Nachrichten, Inland. Versteckt bei den Lokalnachrichten erfuhr man wo tatsächlich ein Großaufgebot der Polizei und Rettung stattfand, bei den Massenschlägereien von "jungen Männern". Die übliche Komödie.

  31. brechstange
    05. Februar 2016 19:00

    Verlogener Politapparat.

  32. haro
    05. Februar 2016 18:55

    Die gesellschaftlichen Veränderungen zeigen sich.

    Die Staatsbürger und vor allem Kinder werden immer weniger geschützt . Die neuen Einwanderer sind generell die SCHUTZBEDÜRFTIGEN wie es politisch korrekt heißt , auch wenn sie rauben, vergewaltigen, dealen ... und es wird ihnen leicht gemacht mit Versorgung, Taschengeld, Fahrkarten, Badeeintritten zu Nulltarifen.
    Man darf sie nicht öffentlich bloßstellen oder gar zurück schicken...und Kritik an ihren Verbrechen sofern diese öffentlich (und nicht zensiert) werden muss als Hetze geahndet werden...
    Weit haben wir es gebracht ...

    Danke österreichische Regierung, danke EU !

    • Undine
      05. Februar 2016 21:40

      @Steinibeini

      Ja, WIR, die Einheimischen, sind die Schutzbedürftigen! Wenn allerdings WIR SCHUTZ SUCHEN, werden wir wie der letzte Dreck angesehen und behandelt und als "xenophob" beschimpft!
      Die ANGST vor DIESEN FREMDEN ist BERECHTIGT, wie jeder Tag aufs Neue zeigt.

  33. Maria Kiel
    05. Februar 2016 18:53

    Mittag ORF-online: in Deutschland hat eine junge Frau zugegeben, dass sie die Vergewaltigung durch 3 Asylwerber erfunden hat. Ein fremdenfeindlicher Hintergrund wird vermutet.
    Und deshalb: der 10 Jährige Bub hat das alles ganz sicher auch aus fremdenfeindlichen Motiven erfunden (Achtung: Satire Ende)
    Und was die Motive der roten Stadtregierung angeht samt Weisungen an die Polizei: die fürchten nicht in erster Linie den aufbrandenden Hass der Bevölkerung (wozu auch, bei nichteinmal mehr 50% autochthonem Bevölkerungsanteil), die wollen bloss nichts über ihre einzig verlässliche Wählerschaft kommen lassen - die nur noch aus Kulturbereicherern besteht.

  34. Chivasso
    05. Februar 2016 18:49

    So abscheulich diese Tat und der Täter auch sind, noch mehr zu verachten sind all diejenigen,  die unser Österreich zur Invasion freigegeben haben. Daher nicht Rücktritt des Polizeipräsidenten, sondern der ganzen Bundesregierung.

    • kritikos
      06. Februar 2016 00:29

      Das wünsche ich mir schon seit langem. Vergeblich. Bis es zu spät sein wird.

    • Sensenmann
      06. Februar 2016 22:06

      Die Mehrheit der Östertrotteln hat Österreich zur Invasiion freigegeben!

      Die Regierung macht nur, wofür sie gewählt wurde!
      Auf Massenverblödung folgt Massenvernichtung.

  35. Eva
    05. Februar 2016 18:45

    Wenn man nahe daran ist, vor Wut zu platzen, dann kann eine Satire rettend sein!

    "Beate Uhse gewinnt IS-Ausschreibung"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Beate-Uhse-gewinnt-ISAusschreibung/z6zb0/566d5b400cf2391068792627

  36. Leopold Franz
    05. Februar 2016 18:45

    Dass der Herr Präsident sich und auch die ihm nahestehende Partei vor dem Zorn der Bürger geschützt hat, ist leider wieder einmal gelungen. Ich frage mich, was mit dem Zorn der vielen Polizisten, die das alles wohl wissen und ertragen müssen, passieren wird.

  37. John
    05. Februar 2016 18:34

    Aber geh'!
    Laut orf.at sagt die Polizei, dass man sicher nichts vertuschen wollte. Man habe ja vor kurzem über eine Vergewaltigung im Prater berichtet.

    Dumm nur, dass die meisten Menschen auf diese Ausrede nicht hereinfallen, denn der Vorfall im Prater war nach Köln, die Vergewaltigung des Buben aber deutlich davor!

    Übrigens: Der arme Bub wird diesen Übergriff sein Leben lang nicht vergessen. Hoffentlich wird er so gute Betreuung und Therapie, vielleicht über viele Jahre immer wieder haben, dass er damit so gut wie möglich leben kann. Aber wer zahlt denn dafür? Da wird sich unser lieber Staat, der daran meines Erachtens nach erhebliche Mitschuld trägt, wohl sehr schnell abputzen. Dafür wird kein Geld da sein! Wetten!

    • Undine
      05. Februar 2016 19:09

      @John

      Aber der Iraker, dieser Kretin, wird garantiert auf unsere Kosten "psychologisch betreut"!

    • Mariahilferin
      05. Februar 2016 19:18

      Die Vergewaltigung im Prater war wegen der zwei Türsteher, die den Täter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten haben, wohl nicht mehr zu vertuschen.

    • Cotopaxi
      05. Februar 2016 19:29

      Vielleicht findet sich für den Iraker eine gutmenschliche Tussi, die ihn bei sich aufnimmt, um ihn der Abschiebung zu entziehen und dann eine böse Überraschung erlebt.....

    • Torres (kein Partner)
      07. Februar 2016 18:55

      Wer weiß, ob noch ausreichend Therapeuten verfügbar sind: es werden ja hunderte für die Betreuung der "traumatisieten" Flüchtlinge gebraucht.

  38. Undine
    05. Februar 2016 17:52

    Angeblich soll Jesus gesagt haben:

    "Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde."

    Aber nicht so im Gutmenschenland Österreich!
    Hier macht man sich nämlich keine Gedanken, daß dieser 10-jährige Bub dieses abscheuliche, demütigende Erlebnis sein Leben lang nicht mehr los werden wird!
    Hier macht man sich Gedanken, daß die Einheimischen (gerechten!) ZORN auf die jungen moslemischen Testosteronbolzen bekommen!

    Diese massenhaft dahergelaufenen unzivilisierten jungen Moslems sind hochexplosive ZEITBOMBEN!

    Aber unsere linksgestrickten Psychologen werden 1000 gute Gründe anführen, warum man zu dem Iraker trotzdem recht lieb sein muß, denn der ist ja "traumatisiert"! Dieser Umstand entschuldigt doch alles, nicht wahr, liebe Gutmenschen!

    "Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe." **

    Und der Mann wird mit dieser Ausrede, wenn es nach unseren "Refugees-Welcome-Idioten" geht, glatt durchkommen! Wer weiß, wie viele Fälle uns verheimlicht werden, damit nur ja die "Willkommenskultur" nicht beeinträchtigt wird.

    Dieser Kretin gehört in den IRAK ABGESCHOBEN! Und wenn er dort in einem Gefängnis verrotten sollte, täte er mir nicht leid.

    ** Wissen wir denn, wie viele solcher junger Männer, die "seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt haben", FREI in Ö und in D umherlaufen? Es sind HUNDERTTAUSENDE!

    Wollten wir das???

    • riri
      05. Februar 2016 19:03

      Wir nicht, aber Merkel und Faymann.

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:25

      @riri
      Und 2/3 der Wiener Wähler.

    • Zöbinger (kein Partner)
      07. Februar 2016 18:14

      Hier müsste die Bestrafung lauten: "Diesem Schurken nehme man seine Gurke, darüber hinaus sein linkes Ei, das rechte fülle man mit Blei!"

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 08:44

      Wir nicht, aber die Grünen freuen sich ja über die feschen Männer. Sollen sie ihre Wünsche auch ausleben und nicht nur reden. Entspannende Willkommenskultur wäre das mit gleichzeitiger Vermittlung der Werte.

    • Bruno (kein Partner)
      08. Februar 2016 09:03

      Vielleicht könnte man ein paar Linke dazu gewinnen, für die traumatisierten 4-Monate sexfreien Flüchtilanten Selbstbefriedigungskurse abzuhalten? Das würde denen den Druck vielleicht auch nehmen.

  39. Politicus1
    05. Februar 2016 17:48

    Unser Politregime sollte sich den dokumentarischen Film "Der Untergang" anschauen!
    Jede Regierung, ob Bundes- oder Stadtregierung, die Tatsachen verfälscht und Wahrheiten unterdrückt, ist dem Untergang geweiht, Die eine früher, die andere später - aber untergehen tun sie alle ...

    • Wyatt
      06. Februar 2016 08:07

      z. Zt. geht aber großteils EUROPA unter.
      (Und die "Regierungen" mit kleinen Ausnahmen, bestätigen sich gegenseitig ihr demokratisches Wohlverhalten und ihre Besorgnis über die Gefahr von "Rechts" und den vom "Mensch" verursachten Klimawandel.)

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 08:47

      Ja, aber sie sollten sich schon vor Gericht verantworten müssen. Nicht sich davor drücken wie Hitler, Göbbels u.A.

  40. El Capitan
    05. Februar 2016 17:03

    Es ist nicht "die Polizei", die vertuscht, es sind die leitenden Funktionäre und Chargen, die Druck und Drohungen nach unten weitergeben. Es hat sich also nichts geändert. Als in den Siebzigerjahren im "Fall Lucona" immer grauenhaftere Einzelheiten zutage kamen, war das Innenministerium und das Justizministerium nicht damit beschäftigt, den Fall aufzuklären, sondern die Verräter zu suchen, die Details an die damals noch unabhängigen Medien weitergaben.

    (Zur Erinnerung: Der rechtskräftig verurteilte Massenmörder Udo Proksch wurde vom roten Innenminister und mit Duldung von Bundeskanzler Kreisky so lange beschützt, bis es eben nicht mehr ging). Es mussten mehrere Politiker zurücktreten, aber gelernt haben gewisse Typen nichts.

    Auch in den Redaktionen der Medien gibt es Redakteure bzw. Cutter, die über wahre Begebenheiten objektiv berichten würden, daran aber massiv gehindert werden. (Nein, das habe ich nicht erfunden, das weiß ich aus erster Hand).

    Zum aktuellen Vorfall: Mir hat's vor einer Stunde fast das Lenkrad verrissen, als ich im Radio hörte "... wie erst jetzt bekannt wurde ..." Unglaublich!

    Der beschrieben Fall einer Schändung war nämlich schon vor Wochen hier bei Dr. A.U. zu lesen. Wieder einmal eine ORF-Lüge, aber das ist ja schon der Regelfall. Die Internetmedien und Blogs werden, so gesehen, immer wichtiger. Dort ist zu lesen, was unsere Medien in geradezu krimineller Art und Weise verschweigen.

    Man stelle sich vor, es gäbe kein Internet. Die Lügenmedien könnten uns Länge mal breite mal Höhe für absolut blöd verkaufen. In Wahrheit stempelt das Internet unsere moralisch vermoderten Alt-Medien zu einem Haufen von Harlekinen, intellektuellen Querschlägern, verbohrten Moralmonopolisten und Inquisitoren.

    Viva la autodeterminación!
    Viva la libertad!

    • Le Monde
      05. Februar 2016 19:31

      Das Internet ist in Wahrheit die wirkliche Demokratie. Selbst die Schergen der Staatspartei in China tun sich schwer das Netz komplett zu überwachen.

    • Riese35
      06. Februar 2016 12:00

      ******************************!

      Aber: >> "..., aber gelernt haben gewisse Typen nichts."

      Ich weiß nicht. Wenn ich mir Brandstetter so genauer anschaue? Verhetzungsparagraphen etc.?

    • kamamur (kein Partner)
      07. Februar 2016 17:22

      @ El Capitan

      Und auf die Rolle des von mir noch nie geschätzten Heinz Fischer sollte auch nicht vergessen werden.
      Heinz Fischer-Der Mann im Schatten)
      Faymann-Der Kanzler im Zwielicht)Ernst Hofbauer
      Die Klima Connection-Freundschaft -Karl Öllinger/Werner Kogler
      Vranitzky im Zwielicht-Zeitschriftenbuch/M.Grassl Kosa, Hans Steiner
      ..auf halben Wegen und zu halber Tat/Norber Leser
      Der Fall Lucona/Pretterebner
      Mein Protokoll-Michael Sika(GenDir.öffentl. Sicherheit a.D).
      Martin Graf-Abgerechnet wird am Schluss

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 08:53

      Wenn es kein Internet gäbe, gäbe es Radio für andere Sichtweisen. Nannte man Feindsender-Hören bei den Nazis.

      Radio hätte den Vorteil, dass nicht eruierbar ist, wer das empfängt. Insofern ist das Internet hilfreicher, weil mit eingebautem Blockwart.

  41. Frühwirth
    05. Februar 2016 17:01

    Jetzt wird die Stimmung in der Bevölkerung aber ordentlich angeheizt sein!

    http://www.krone.at/Oesterreich/Asylwerber_war_bereits_einschlaegig_amtsbekannt-Mord_an_Lauren_M.-Story-494640

    "Denn der 24- Jährige wurde vom Staat gesucht, seine Unterkunft im Caritas- Flüchtlingsheim in Erdberg war ihm offenbar nicht mehr sicher genug. Er sollte abgeschoben werden."

    • El Capitan
      05. Februar 2016 17:16

      Der Kirche ging es so, wie es der Regierung gehen wird.

      Jahrelang, jahrzehntelang, wurden Sexualverbrechen verheimlicht und unter den Teppich gekehrt. Immer und immer wieder. Irgendwann platzte die Blase.

      Regierung und Alt-Medien befinden sich in einer ähnlichen Lage. Sie versuchen immer öfter, immer verzweifelter, immer intensiver, gleichzeitig immer erfolgloser zu vertuschen, zu verdrehen, zu lügen.

      Jetzt bröckelt der Putz der bolschewistischen Desinformationen. Er bröckelt so lange, bis der Dachstuhl und die tragenden Wände erfasst werden. Also bis es kracht!
      Im Klartext: Diese Regierung ist rücktrittsreif.

    • Cotopaxi
      05. Februar 2016 17:29

      War nicht vor Kurzem zu lesen, dass die Ermordete gutmenschen-like in der Flüchtlingshilfe tätig war und den Gambier bewusst vor der Fremdenpolizei versteckte?

    • Politicus1
      05. Februar 2016 17:45

      Cotopaxi:
      so steht es auch im Bericht der KRONE ...
      Ich frage mich, wieso ein mit internationalem Haftbefehl Gesuchter in der Schweiz als Flüchtling aufgenommen wurde. Passfälschung?

    • riri
      05. Februar 2016 18:52

      Zum Flüchtlingsheim in Erdberg, Häupl vor einem Jahr: das Flüchtlingsheim ist hier nur vorrübergehend bis zum Sommer, dann wird es aufgelöst. Das verspreche ich den Anrainern.
      Jetzt ist es eine fixe Einrichtung.
      Der Bürgermeister mit seiner Vassilakou, eine ehrenwerte Stadtregierung.

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 08:56

      Man kann nur hoffen, dass der an die USA weitergereicht wird. Dort haben die netten Full-Service für solche Leute.

  42. Frühwirth
    05. Februar 2016 16:54

    Herr Keiblinger braucht sich keine Sorgen zu machen. Auch wenn die Wiener Polizei solche Meldungen täglich unterdrückt, die Stimmung der Bevölkerung ist sowieso schon am Siedepunkt, da braucht nichts mehr angeheizt zu werden ...

    Allein durch die Bekanntgabe der Tat und den Hinweis auf ein Kind als Opfer kann ich absolut keinen ‘Opferschutz’ erkennen. Da wurde lediglich ein mutmasslicher Täter und nicht das Opfer geschützt!

    Könnte es sein, dass unser allseits beleibter Bürgermeister sich sein Wien nicht schlecht melden lassen wollte?

    • Sandwalk
      05. Februar 2016 17:47

      Ich vermute, dass es beim Vertuschen gar nicht mehr um moralische Fragen, um Opferschutz und was sonst noch alles geht, sondern nur noch um grenzenlosen Hass auf die FPÖ. Es wird verzweifelt versucht, alles zu unternehmen, genauer: alles zu verhindern, was der FPÖ nützen könnte.

      Anders kann ich mir den unfassbaren Wahnsinn, der da abgeht, nicht erklären.
      Das Dumme daran. Auf die Dauer lässt sich das Lügen nicht durchhalten. Die Stimmung im Volk ist eh schon am Siedepunkt. Liest denn keiner von den Inquisitoren die Blogs?

      Apropos: Die Inquisition wurde seinerzeit von den Dominikanern betrieben. Hinter vorgehaltener Hand wurden die Dominikaner deswegen als "Domini canes" (die Hunde des Herrn) verspottet.

      Heute heißt es eher: "Televisii canes" ;-)

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 09:10

      DAs verstehe ich auch nicht. Das Opfer ist sowieso geschützt indem sein Name einfach nciht genannt wird. Das ist eine saudumme Ausrede.

      Es passiert durch diese Vertuschungen vielmehr eine Gefährdung der Bevölkerung, weil man die gestiegenen Gefahren verheimlicht.

      Jeder Ausländer, der auch nur die kleinste strafbare Handlung setzt, gehört sofort ausgewiesen. Wir brauchen diese Invasoren überhaupt nicht, aber solche Leute brauchen wir hier erst recht nicht. Null Toleranz, was Anderes funktioniert nicht.

  43. riri
    05. Februar 2016 16:18

    Als Vater dieses Jungen wüsste ich, was zu tun ist.

    • simplicissimus
      05. Februar 2016 17:46

      So einfach ist das nicht, denn dann sitzt sein Vater im Häfen und der arme Bub hat doppelten Schaden.
      Es ballt sich wirklich immer mehr und mehr ohnmächtiger Zorn zusammen.
      Bis einmal der Kessel platzt.

    • riri
      05. Februar 2016 18:43

      Wenn der Staat die Gesetze des Dschungels zulässt, muss man reagieren.
      Da gibt es einige Varianten.
      Herumgerede nützt nichts mehr.

    • haro
      05. Februar 2016 19:10

      Der Vater wird nur ohnmächtig zusehen können, wie man den Vergewaltiger seines Kindes bestens schützt, gehörte er doch schon vorher zu den "Schutzbedürftigen" die man in unser Land lässt, vielleicht war er ja auch einer dieser ach so armen "unbegleiteten" Jugendlichen denen man "Angebote bieten muss".
      Auch der junge "Flüchtling" , der Vergewaltiger der über 70-jährigen in der Nähe von Traiskirchen hat keine harte Strafe erhalten und seine Tat wurde genauso lange verschwiegen gehalten. Von Abschiebung war auch keine Rede. Man darf sich freuen wenn er wieder frei herum läuft...

  44. mitzi
    05. Februar 2016 15:52

    So herzzerreisend der Fall des 10jährigen Buben ist, ein Gutes sollte es haben , die dümmste, kretinhafteste, unfähigste, kasperlhafteste , unwirklichste Regierung, die wir je hatten, sollte vielleicht zuerst eine psychoanlythische Behandlung, betreff der Geschehnisse von 1938-1945 durchmachen. Betreff der noch immer nicht aufgearbeiteten Geschehnisse- betrifft Rot-Grüninnen (Nazikeule). Sie sollte endlich einmal sie selbst sein, aufwachen und koordiniert HANDELN .

    • Pennpatrik
      05. Februar 2016 21:30

      Aus meiner Sicht sind das sowieso die neuen Nationalsozialisten.

    • franz-josef
      05. Februar 2016 23:32

      Ach Mitzi.Psychotherapeutische Behandlung funktioniert nur bei Leidensdruck. Und genau den haben unsere Kapazunder offenbar nicht. Ich fragemich schon lang, ob unsere Regierungsmannschaft überhaupt die Fähigkeit zu fühlen besitzt und komme immer mehr zu einer ganz klaren Diagnose. Vlt ist die Unfähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen, aus welchem Grund auch immer, überhaupt die Voraussetzung, in dieses erlauchte Team aufgenommen zu werden.

    • fewe (kein Partner)
      08. Februar 2016 08:25

      @Pennpatrik: Faschisten sind sie jedenfalls, von der Ausrichtung halt Internationalsozialisten.

      Schade ums Geld für Psychiater, sie sind gefährlich fürs Staatsvolk, aber sie wissen schon, was sie tun - man kann ja nicht sagen, dass das nicht gut organisiert abläuft. Diesbezüglich funktioniert das wie bei den Nazis. Die gehören einfach vor Gericht gestellt wegen Hochverrats oder dgl.

  45. Josef Maierhofer
    05. Februar 2016 15:49

    Verlogene Polizei im Auftrag der Politik und des Gutmenschent(d)um(m)s.

    Einer der Checklistenpunkte (vielleicht ungeschrieben) für die Polizei scheint eben zu sein, überall wo Ausländer oder gar 'Flüchtlinge' die Täter sind, zu schweigen.

    Das sind die Checklistenpunkte der Gutmenschen, und der P.C. Politik.

    Verlogene Medien, die verschweigen auch die Fakten oder manipulieren sie, wo es nur geht.

    Verlogene Justiz, sie verurteil die Opfer und lässt die Täter laufen, wenn es sich um 'Flüchtlinge' handelt.

    Wo diese 'Flüchtlinge' (meist Dschihadisten) herkommen bekämen sie 'Rübe ab', wenn sie so was mit einem muslimischen Jungen machen würden, allerdings mit Frauen dürfen sie sich mehr erlauben.

    Merken wir uns eines, die Polizei ist die Exekutive des Gesetzes und des Gesetzgebers, sprich die Exekutive der Politik.

    Wenn das bloß der einzige Skandal wäre, den die politische Führung der Wiener Polizei begangen hat und die politische Führung der Polizei in Österreich.

    Aber die Verfolgung und Preisgabe der Namen für autochthone Österreicher funktioniert immer, wenn diese keine Linken sind.

    • franz-josef
      05. Februar 2016 22:59

      Stimmt nicht so ganz, mit "Rübe ab": in den afghanischen Bergen hält sich ein traditionelles Spiel, das aus der Vergewaltigung kleiner Buben und ev deren Weiterverkauf besteht. Hat sogar einen eigenen "Namen", fällt mir gerade nicht ein. Vielleicht war das gar kein Iraker, sondern ein traditionell handelnder Afghane?
      Was für einen Abschaum müssen wir da ertragen und durchfüttern????

  46. Bob
    05. Februar 2016 15:45

    Es wird nicht nur wegen dem Opferschutz, sondern auch aus Datenschutzgründen darf der mutmaßliche, auf freiem Fuß angezeigte, Täter, nicht genannt werden. Auch Fingerabdrücke darf von keinem Illegal das Land betretene Schutzbedürftigen genommen werden, bzw werden sofort gelöscht. Warum nimmt man sie dann? Der neue Kriegsminister(Achtung Satire) glaubt er ist der Ersatzinnenminister, und unsere Soldaten wären ein Putz- und Versorgungstrupp. Wir werden von einer Horde wildgewordener Geistesakrobaten gequält und besachwaltet.

    • Gandalf
      05. Februar 2016 21:39

      Der grössenwahnsinnige burgenländische Polizist glaubt sicher nicht wirklich, dass er Ersatz - Innenminister ist, er muss es glauben (oder doch so tun), weil das sein Auftrag ist. Aber: der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht - und Doskozil wird bald brechen (müssen). Traurig genug: besser als sein Vorgänger, der seinem Namen ja sein Leben lang nie gerecht werdna kann, ist der wohlgenährte Burgenländer allerweil: angewandte Relativitätslehre nach österreichischer Art.

  47. Cotopaxi
    05. Februar 2016 15:44

    Warum auf dem halben Weg stehen bleiben mit den Rücktrittsaufforderungen?

    Mit dem alleinigen Rücktritt des Roten Polizeipräsidenten würde sich ja nichts ändern.
    Warum sollten seine beiden Schwarzen StellvertreterInnen im Amte bleiben?
    Oder warum sollte der Schwarze Chef der Pressestelle weiter im Amte bleiben?

    Der Rote Polizeipräsident vollzieht doch nur die Medienvorgaben, die er aus dem Schwarzen Innenministerium erhält.

    Es wäre also auch Mikl-Leitner fällig und das schon seit langer Zeit. ;-)

    • Bob
      05. Februar 2016 15:47

      Die ganze Koalition gehört zurückgetreten!

    • machmuss verschiebnix
      05. Februar 2016 16:53

      Das ganze System gehört gekippt ! ! !
      Aber wir müssen uns noch ein Weilchen gedulden, die Linken arbeiten mit
      Nachdruck an einer "Lösung" - sie wissen nur noch nicht, daß sie selber
      das Problem sind. Das ist auch nicht nötig, denn sie sind auf bestem Weg
      sich selber zu eliminieren .

      Lernen Sie Geschichte :) - gab's schon mal einen sozialistisch geführten
      Staat, der nicht im finanziellen (und moralischen) Chaos geendet hätte ? ? ?

  48. Wyatt
    05. Februar 2016 15:26

    FAZ am 3. 2. 2016
    Kriminalbeamte besorgt über rechte Gewalt gegen Flüchtlinge.............





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