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Linz wird zu Köln drucken

Lesezeit: 2:30

Zwar werden die Vorgänge in den meisten österreichischen Medien in der üblichen Gutmensch-Vertuschungs-Tour nicht oder nur ganz klein gespielt, in internationalen Medien umso mehr. Der Linzer Hauptbahnhof löst zunehmend den Kölner Hauptbahnhof als Symbol des internationalen Völkerwanderungs-Schreckens ab.

Frauen müssen auf der österreichischen Bahnstation Spießruten laufen“, heißt es etwa in der weit verbreiteten „Daily Mail“. Es wird sogar von „No-Go-Zonen“ für österreichische Frauen berichtet. Ähnliche Stories laufen auch auf verbreiteten amerikanischen Nachrichten-Agenturen. 

Wahrscheinlich dürfte der in den Berichten hergestellte Zusammenhang stimmen, dass sich auf dem „Bahnhof des Schreckens“ vor allem solche Migranten sammeln, die von Deutschland wieder abgeschoben worden sind, weil sie aus Ländern wie Marokko kommen, die von Deutschlands Politik der offenen Tür nicht (mehr) erfasst sind. Jedenfalls werden Schlägereien untereinander berichtet, Attacken auf Frauen, sexuelle Belästigungen, Verletzung mehrerer Rotkreuz-Helfer, Alkoholexzesse, Verunreinigung durch Fäkalien und ähnliches.

Gewiss kann ich nicht die Details dieser Berichte nachprüfen, da ich schon länger nicht in Linz gewesen bin. Aber jedenfalls ist schon die internationale Verbreitung solcher Berichte ein unbestreitbares Faktum. Und jedenfalls hat Deutschland – ja genau, jenes Deutschland, das derzeit Österreich moralische Lehren erteilen will! – Hunderte Marokkaner nach Österreich abgeschoben, wo die Behörden nun überhaupt nicht wissen, was sie mit denen tun sollen.

Eine Verstärkung der Polizeipräsenz am Bahnhof kann ja nicht alles sein, was Österreich tut! Es mag sein, dass den von einem linken Obergutmenschen geleiteten ÖBB die Zustände auf den Bahnhöfen und die nach vielen Berichten eindeutigen (wenn auch offiziell nie zugegebenen) Fahrgastverluste der Bahn gleichgültig sind; dass sie davon ausgehen, dass am Schluss immer eh die Steuerzahler alle Verluste tragen. Aber es ist mehr als erstaunlich, dass weder der oberösterreichische Landeshauptmann noch die schwarz-blaue Mehrheit in Oberösterreich noch der rote Bürgermeister massiv öffentlich aktiv werden.

Auch wenn jetzt linke und katholische Gutmenschen aufjaulen: Solange Österreich nicht imstande ist, die Marokkaner-Horden abzuschieben (Marokko reißt sich ja nicht gerade um diese Menschen), solange die EU ihre vertragliche Pflicht zum Abschluss von solchen Abschieb-Verträgen erfüllt, solange wird nichts anderes übrigbleiben, als sie in Lager zu internieren, bis die jungen Männer freiwillig ausreisen (es sind nur solche). Wobei es dann an den Ticketkosten nicht scheitern sollte. Haben ja die ÖBB Zehntausende Migranten schon gratis auf ihrer „Flucht“ transportiert. Da sind die Ticketkosten auch kein Thema gewesen.

Eine solche Internierung wäre gesetzwidrig? Und Österreichs liberale Justiz verurteilt eventuell geschnappte Täter – ähnlich wie die deutsche – immer nur zu völlig wirkungslosen Bewährungsstrafen? Gewiss, gewiss: Aber Gesetze können geändert werden, sogar sehr schnell. Und eigentlich müssten sie sogar geändert werden, wenn für die Bevölkerung an immer mehr Orten der Republik so untragbare Zustände herrschen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 15:47

    solange wird nichts anderes übrigbleiben, als sie in Lager zu internieren, bis die jungen Männer freiwillig ausreisen

    Den Vorschlag mache ich seit 10 Jahren. Das "Nordafrikanerproblem" gibt's in fast jeder Landeshauptstadt eben so lange. Im letzten Jahr hat sich's halt multipliziert.

    Wer Altöl in die Wiese ausschüttet, wird zu Recht bestraft. Wer Österreich mit kriminellen Ausländern überschüttet ist dagegen laut Linken ein großer Humanist. Man muss Politiker die so was zulassen als das benennen was sie sind: Kriminelle, Rassisten gegen das eigene Volk, Unmenschen.

    Man kann nicht Krokodilstränen wegen einigen allermeist selbst verschuldeten Unannehmlichkeiten für Scheinflüchtlinge vergießen, und dann die eigene Bevölkerung ermorden, vergewaltigen und berauben lassen. Ein absoluter Zuwanderungsstop für Muselmanen, und die Ausweisung von Kriminellen, Integrationsverweigerern und Islamisten ist aus MENSCHENRECHTLICHEN GRÜNDEN DRINGENDST GEBOTEN!!! Andernfalls haben wir bald die Kriegshölle mitten in Österreich. Das an die Adresse des Herrn Patzelt, der vielleicht einmal erkennen sollte, dass auch Österreicher Menschenrechte haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorRitter vom Kapall
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 14:46

    Ad Internierung: Zu ignorieren wäre auch der Reflex-Aufschrei des Herrn Patzelt von AI, der mit der Menschenrechtskeule kommen wird.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 15:08

    Zwei Beobachtungen kürzlich am Linzer Hauptbahnhof.

    Ich bewege mich vom Bahnsteig in Richtung Haupthalle, als eine Truppe von Migranten zwei etwa 16 bis 18 jährige Mädchen mit Körperkontakt zum Bahnsteig begleiten. Aber vielleicht waren das Bodyguards?

    In der Haupthalle wurde ich erfolglos angebettelt und beim Besuch der Toilette schaute ich auf die Buszufahrt hinaus (die ist quasi unterirdisch und liegt im Zwielicht).
    Dort haben pigmentierte Jugendliche erkennbar gedealt. Aber vielleicht hat da bloß einer um einen Tschik gebettelt?

    Mein Blick und meine nicht gerade zarte Gestalt lässt jeden Näherungssuchenden in mindestens 2 Metern an meinem Schutzschild abprallen. Ich habe zu keiner Tages- und Nachtzeit vor irgendjemandem Angst. Und wenn der Berührungssuchende zu nahe kommt, dann nur einmal.

    Leid tun mir die Mädchen und jungen Frauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich an so eine Situation gewöhnen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 23:32

    Faktum ist doch, dass der Großteil der Städte (vor allem auch Innsbruck und Salzburg) zu verkommenen balkanisierten Orientstädten verkommen. In Innsbruck müssen wir uns schon mehr als 10 Jahre mit einer Marokkanerszene herumschlagen. Die ganze Innenstadt wir mit herumliegenden Bettlern aus Osteuropa belagert. Vor jedem Geschäft ein Straßenzeitungsverkäufer platziert vor den Einkaufswagerln und der Innsbrucker Hauptbahnhof gehört mittlerweile zum gefährlichsten Österreichs.

    In den städtischen Wohnanlagen werden überwiegend Migranten eingesiedelt. Praktisch bei der Wohnungsvergabe bevorzugt und das Sozialbudget der Stadt platzt aus allen Nöten. Bereits jedes 9. Kind ist in Innsbruck ein Fall für die Jugendwohlfahrt. Die gemeinnützigen Bauträger müssen Millionen pro Jahr in die Instanthaltung der Wohnanlagen stecken, die von der Stadt besiedelt werden.

    Die Massenzuwanderung nimmt schon jetzt verheerende Auswirkungen an. Es ist nur mehr ein Wahnsinn, wie Stadt und Land zerstört und runiert werden!

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4740045/Innsbruck_Osterreichs-gefaehrlichster-Bahnhof

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 15:58

    Ein Staat, der nicht in der Lage (oder nicht Willens) ist seine Grenzen zu schützen, wird auch nicht für die innere Sicherheit sorgen können (wollen). Offensichtlich bekommt die Polizei die Situation am Bahnhof in Linz nicht in den Griff. Weit sind wir in Österreich gekommen, wo Frauen Angst haben müssen bei Dunkelheit (oder auch schon bei Tag?) allein das Haus zu verlassen. Es fehlt nicht viel und Österreich (dito Deutschland) wird zum "failed state". Wer hätte sich das vor 5 Jahren träumen lassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 18:19

    Hier treffen wir auf ein tiefer gehendes Problem! Viel tiefer!

    Da die Gefängnisse voll sind (warum wohl?) und eine böse Kriminalitätsstatistik unerwünscht ist, werden zahlreiche 'kleine' Delikte, wie Diebstahl, Raufhandel, Sachbeschädigung, Belästigung etc. nicht mehr erfasst. Würden diese Gesetzesübertretungen klar benannt und die 'Zugehörigkeit' der Täter ebenso aufgeführt, so bräche ein weiterer tragender Pfeiler der Welcome-Leute zusammen. Man wüsste wie viel Kriminalität wir uns hereingeholt haben.

    Also kann die Polizei nicht recht handeln, denn es darf ja nichts zu den Akten. Sollte etwas bis zum Staatsanwalt kommen, so muss dieser den Fall sofort als marginal einstufen und verschwinden lassen. Denn es ist einfach kein Platz mehr in den Gefängnissen und die schöne bunte 'Welcome'-Welt würde ernste Risse bekommen.
    Denn auch das geht tiefer! Es zeigt sich, wie die 'Flüchtlinge' reagieren, wenn man ihnen nicht die gebratenen Hendln in den Mund schiebt. Wehe wenn der Asylindustrie das Geld ausgeht! Dann haben wir Mord und Totschlag.

    Da aber die Polizei möglichst nicht handelt und die Justiz möglichst alles niederschlägt, können auch die Medien über nichts berichten. Es braucht daher ausländische Medien um einen Funken Wahrheit zu bekommen.
    Ein Gemeinwesen das aufgehört hat ein Staat zu sein.

    Nebenbei aus Salzburger Gerichten: Schwere Körperverletzung, Diebstahl, gefährliche Drohung = 2-4Monate bedingt für Menschen mit südlichem Zuwanderungshintergrund! Wie gesagt, die Gefängnisse sind übervoll.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Februar 2016 15:34

    Wir haben genug aufgelassene Bergwerke, da wäre auch für sinnhafte Beschäftigung gesorgt, und die Schutzbedürftigen würden nicht mehr von sogenannten Rechten bedroht werden.

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  1. fewe (kein Partner)
    27. Februar 2016 14:55

    Ja, Gesetze können sehr schnell geändert werden. Die Gesetze mit Strafen für die von Migranten und Flüchtlingen bevorzugten Straftaten konnten ja auch extrem entschärft werden. Räuberischer Diebstahl ist ja quasi straffrei geworden, beispielsweise.

    In den Jahren davor hatte man - wohl vorausblickend - die Polizei dezimiert, damit es richtig rund gehen kann und der Bürger wehrlos den Kriminellen ausgeliefert ist. Festnahmen gibt es praktisch nicht, die Verurteilungen sind ein Hohn, wenn man bedenkt, wie scharf Österreich gegen Verkehrssünder losgeht.

    Dass die hier glauben, machen zu können, was sie wollen dürfte beabsichtigt sein. Eine den Österreichern feindlich gesinnte Regierung/Justiz.

  2. Erich Hard (kein Partner)
    27. Februar 2016 08:03

    Nooo geeeh, naaa .....

    ..... dabei wurde der Linzer Hauptbahnhof laut VCÖ am öftesten zum
    schönsten Bahnhof Österreichs gewählt.

    Dann kommen diese "bereichernden Männer" mit ihrer
    Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude und dann .....

    ..... wissen die Mädchen und die jungen Frauen (sehr oft Grünwählerinnen und sonstigen "Linkssozenkummerlpiratenundandersparteien" zugetan) die "diversen Kontaktangebote" dieser hilfsbereiten, eben noch so willkommenen neuen Mitmenschen nicht zu schätzen.

    Nooo geeeh ..... jetzt seids ned so kleinlich .....

  3. astuga (kein Partner)
    26. Februar 2016 19:45

    Ich wäre dafür Kriminelle, Illegale oder abgelehnte Asylwerber die man nicht aus Europa abschieben kann in eine Einrichtung auf die Welcome Inseln zu überstellen. Es sei denn, sie geben freiwillig ihre Identität bekannt und unterstützen aktiv ihre Heimreise.

    Wikipedia: Welcome-Inseln

  4. McErdal (kein Partner)
    26. Februar 2016 15:26

    Vielleicht sollten sich mal alle Betroffenen (vor allem Frauen)zusammenschließen und nicht mehr in die Arbeit gehen?? Wie wär das ??? Wenn's den Frauen gut geht - dann geht's auch der Wirtschaft gut ........ Ehrlich, wie lange wollt Ihr diese Scheiße noch mitspielen bzw. ertragen - Ihr könntet vielleicht mehr als Eure Arbeit verlieren und alle können sie ja nicht entlassen...........................

  5. Sensenmann
    26. Februar 2016 08:22

    Den Linzern wünsche ich noch viel mehr Freuden mit ihren eurasisch-negroiden Schätzchen.

    Böse Ansage?

    Na, dann mal nicht das Wahlverhalten vergessen. Hier die Stimmanteile (Gemeinderat 2015) der Parteien, die es explizit so haben wollen oder denen es sogar noch zu wenig "eurasisch-negroid" zugeht: Sozis 32%, Okobolschewiken 14,8%, echte Bolschewiken 2,4%, 0,6% Piraten, 0,2% leninistische Bolschewiken und 4,9% Pinkschwule Sozis. Also ein überzeugender Erfolg der Befürworter des schrankenlosen Imports Fremdvölkischer mit 54,9%. Gestützt noch durch schwarze Sozis, die das auch ganz toll finden (aber nicht ganz so schrankenlos, wie der Rest der Sozis) 20,1%.
    Ablehnen tun das 24,9%, also kaum ein Viertel der Linzer!

    DIE tun mir leid, denn sie sind von Idioten umzingelt.
    Der Rest soll meinethalben mit Darwins engem Kamm bekanntschaft machen.

  6. Erich Bauer
    25. Februar 2016 17:42

    Es ist einfach zum Verzweifeln. Ich bin selber schon ganz fertig. Die „West“-Medien sind zum Schmeißen. Wie gern würde ich interessante Interviews mit FAZ, NZZ, Die Presse, Der Standard… verlinken. Ich werde ausschließlich bei den RUSSEN fündig!

    WILLI WIMMER über die „dunkle Periode in der deutschen Presselandschaft“ im Interview:

    Westliche Medien und der Staat: „Es ist an der Zeit, in diesem Land aufzuräumen“

    (Auszug):
    Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel: die Flüchtlingskrise in der EU. Wie bewerten Sie hier die Arbeit der westlichen Medien?

    "Das muss man wirklich beklagen. Die Bundesregierung, die ohne Erklärung eine bestimmte Politik durchführt, kann sicher sein, dass die Merkel-Schwadronen so sehr trommeln, dass jeder anders Denkende eingeschüchtert wird. Sowas haben wir in diesem Land seit Erich Honecker und seit 1933 nicht erlebt. Wir gehen durch eine ganz dunkle Periode der deutschen Presselandschaft, wenn wir uns die derzeitige Politik in diesem Zusammenhang ansehen."

    http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20160225/308095905/westliche-medien-staat-willy-wimmer.html

  7. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    25. Februar 2016 10:11

    Die Wiener Zeitung berichtet (25.02.2016):
    http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/802707_Orban-laesst-ueber-Fluechtlingsquoten-abstimmen.html
    "Orban lässt über Flüchtlingsquoten abstimmen
    ...Aus diesem Grunde habe die Regierung ihren Antrag auf die Volksabstimmung beim Nationalen Wahlbüro eingereicht. Demnach werden die ungarischen Wahlbürger die Antwort auf folgende Frage geben können: "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht ungarischen Staatsbürgern in Ungarn vorschreiben kann?"

    Wann wird in Österreich über die folgende Frage abgestimmt:
    "Wollen Sie, dass die Europäische Union auch ohne Zustimmung des Parlaments die zwingende Ansiedlung von nicht österreichischen Staatsbürgern in Österreich vorschreiben kann?"

  8. Leopold Franz
    25. Februar 2016 07:43

    Wo sind sie geblieben, die Willkommensfrauen des Wiener Westbahnhofes?

  9. Pennpatrik
    25. Februar 2016 00:19

    Gesetze werden nur dann schnell geändert, wenn die SPGVP gegen die eigene Bevölkerung vorgeht.
    Dann sind auch Verfassungsgesetze in ein paar Tagen durch.

  10. kritikos
    24. Februar 2016 23:49

    Dass unsere Behörden jeglicher Ebene in Sachen Migranten untätig, faul mundverpickt, naiv etc. sind, ist seit längerem bekannt. Nur gibt es wahrlich kein Mittel dagegen, weniger die Gesetzeslage als dir Angst vor Repressalien der NGOs und der Medien. Vielleicht "bekehren" sich letztere doch zur Vernunft. Na ja, der ORF sicher nicht.

  11. Le Monde
    24. Februar 2016 23:32

    Faktum ist doch, dass der Großteil der Städte (vor allem auch Innsbruck und Salzburg) zu verkommenen balkanisierten Orientstädten verkommen. In Innsbruck müssen wir uns schon mehr als 10 Jahre mit einer Marokkanerszene herumschlagen. Die ganze Innenstadt wir mit herumliegenden Bettlern aus Osteuropa belagert. Vor jedem Geschäft ein Straßenzeitungsverkäufer platziert vor den Einkaufswagerln und der Innsbrucker Hauptbahnhof gehört mittlerweile zum gefährlichsten Österreichs.

    In den städtischen Wohnanlagen werden überwiegend Migranten eingesiedelt. Praktisch bei der Wohnungsvergabe bevorzugt und das Sozialbudget der Stadt platzt aus allen Nöten. Bereits jedes 9. Kind ist in Innsbruck ein Fall für die Jugendwohlfahrt. Die gemeinnützigen Bauträger müssen Millionen pro Jahr in die Instanthaltung der Wohnanlagen stecken, die von der Stadt besiedelt werden.

    Die Massenzuwanderung nimmt schon jetzt verheerende Auswirkungen an. Es ist nur mehr ein Wahnsinn, wie Stadt und Land zerstört und runiert werden!

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4740045/Innsbruck_Osterreichs-gefaehrlichster-Bahnhof

    • Konrad Loräntz
      25. Februar 2016 13:40

      Einkaufswagerl-Schieber: die verdienen dank gutherziger Menschen (meist Menschinnen) wohl mehr als viele arbeitenden Menschen.
      Ich wünschte, man hätte meinen Vater seinerzeit in Russland auch so warmherzig empfangen, wie wir heute die Inv.....

    • Undine
      25. Februar 2016 21:01

      @Konrad Loräntz

      Ich hoffe von Herzen, daß Ihr Vater diese Hölle überlebt hat!

      Ein erschütterndes Buch, das leider in nur geringer Stückzahl verlegt worden und längst vergriffen ist, schildert das Leben, das den Deutschen /Österreichern/Siebenbürgern dort geblüht hat: "DAWEI, DAWEI!"

  12. franz-josef
  13. Brigitte Imb
    24. Februar 2016 22:15

    OT - Präsidentenflatulenzen? Zu wenig Flutilanten?

    UHBP soll mit der Performance der Koalition unzufrieden sein......

    http://news.orf.at/#/stories/2326260/

  14. logiker2
    24. Februar 2016 20:34

    leider nicht einen Funken von Mitleid. Frauen ernten nur das was sie gesäht haben. Größter Anteil von Linkswähler, Welcam Refugisgeschrei, Zerstörung der Männlichkeit und Wehrfähigkeit des westlichen Mannes. Irgendwann kommt alles zurück.

    • logiker2
      24. Februar 2016 20:41

      pardon, ist für Almut 15:58 gedacht.

    • franz-josef
      24. Februar 2016 22:05

      Bitte nicht verallgemeinern.

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2016 22:17

      @logiker2,

      haben Sie eine Frau, eine Tochter?

    • Maria Kiel
      25. Februar 2016 01:37

      na also bitte, was kann ich als Frau für die Blödheit anderer Frauen????? Als in den 68ern aufgewachsene Person habe ich selber null Verständnis für diese jetzige Generation der männer-kastrierenden, zwischen Lesbentum und Papas-Töchterchen changierenden Weiber. Dafür, dass ich (und meinesgleichen) jetzt mit diesen Geschlechtsgenossinnen zwangsweise im selben untergehenden Boot sitzen muss, also dafür finde ich verdiene ich, wenn schon nicht Mitleid, dann zumindest Mitgefühl!

    • logiker2
      25. Februar 2016 06:51

      klar, mein vollstes Mitgefühl und auch Schutz allen Frauen, welche noch Frauen geblieben sind.

    • glockenblumen
      25. Februar 2016 18:19

      @ Maria Kiel

      *****************!
      Danke, auf den Punkt gebracht!

  15. Chivasso
    24. Februar 2016 19:51

    Die Gutmenschen der Sorte Patzelt/AI, Landau usf. gehörten SELBST belästigt und mit diesen Personen außereuropäischer Herkunft ohne Bildung und Mindestausstattung zivilisierten Umgangs PERSÖNLICH konfrontiert. Erst dann wachten sie auf und forderten Schutz für SICH SELBST. Denn erst eigene Betroffenheit führt zu Reaktion und Korrektur der eigenen Haltung. Also Patzelt und Landau: Auf nach Linz OHNE Begleitschutz und OHNE zeitliches Limit.

  16. carambolage
    24. Februar 2016 19:46

    Report Mainz gestern Abend:
    Die größten 30 DAX-Unternehmen in Deutschland sind Anfang Nov. 2015 gefragt worden, ob sie für die vielen Zuwanderer überhaupt Arbeits- u. Ausbildungsplätze hätten.
    Natürlich antworteten alle Wirtschaftskapitäne pflichtgemäß und großspurig, dass sie jede Menge an Fachkräften brauchen würden....bla,bla,bla... dass 500.000 Arbeitsplätze nicht besetzt sind (bei fast 4 Mio Arbeitslosen)...bla,bla,bla...
    Nach dieser Umfrage bekamen diese Schaumschläger dann von Ministerin Künast sogar feierlich einen Preis zuerkannt.

    Nun haben Journalisten diesmal ihren Job gemacht und nachgehackt.
    Ergebnis: mehr als die Hälfte der Unternehmen gaben keine Auskunft, die anderen z.B. Mercedes, BASF, SAP, Infenion etc.etc. haben 1 oder 2 Flüchtlinge in Ausbildung oder in Lohn. Insgesamt dürften so keine 100 Flüchtlinge in diesen Unternehmen untergekommen sein. Soweit zum täglichen Wahnsinn.

  17. simplicissimus
    24. Februar 2016 19:06

    Herr Unterberger danke für die klaren und mutigen Worte!

  18. Tullius Augustus
    24. Februar 2016 18:52

    Ein super gut mit Fotos recherchierter Bericht vom Linzer Bahnhof von der Daily Mail!

    Lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

  19. Tullius Augustus
    24. Februar 2016 18:51

    In diesem Artikel in der WELT ist deutlich erklärt warum 17 Staaten es unmöglich machen ihre eigenen Bürger auf zu nehmen, obwohl dies völkerrechtswidrig ist:

    Hier ein Auszug aus dem Artikel:

    " .... Doch auch das Interesse der höchsten Ebene an der Rücknahme darf angezweifelt werden. EU-Diplomaten sagen, der 180-Millionen-Staat Pakistan fördere systematisch die Auswanderung aus wirtschaftlichen Gründen.

    Laut Weltbank überwiesen pakistanische Auswanderer im vergangenen Jahr mehr als 20 Milliarden Dollar zurück in die Heimat, die Zahlungen machten rund sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Im vergangenen November verkündete Pakistans Innenminister sogar, sein Land habe das seit 2010 bestehende Rücknahmeabkommen mit der EU ausgesetzt, weil die Europäer angeblich "offenkundigen Missbrauch" damit betrieben hätten. .... "

    Diese 17 Staaten behindern Abschiebungen aus Deutschland

    Die Bundesregierung hat "besonders problematischen Staaten" Brandbriefe geschickt, weil die sich weigern, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen. Die Länder verfolgen oft wirtschaftliche Interessen.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152534336/Diese-17-Staaten-behindern-Abschiebungen-aus-Deutschland.html

  20. Ingrid Bittner
    24. Februar 2016 18:50

    Man glaubt es ja kaum, aber oberösterreichische Zeitungen berichten über die Zustände am Bahnhof mit den Marokkanern.
    Und man glaubt es noch weniger, der ÖVP - Landeshauptmann spricht Klartext, ob es seine eigene Einsicht ist, dass man was tun muss oder ob ihm da sein Koalitionspartner in der Landesregierung ein bisschen auf die Sprünge geholfen hat kann und will ich nicht vermuten. Hauptsache er tut was.

    Hier ein paar links zu interessanten Zeitungsbeiträgen:

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/ticker-linz/Linz-Marokkanische-Fluechtlinge-randalierten-am-Bahnhof;art1099,2089436

    http://www.krone.at/Oesterreich/Meine_Tochter_hat_am_Linzer_Bahnhof_Angst-Vater_klagt_an_-Story-495747

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Nordafrikaner-haben-miserables-Bild-von-Frauen;art4,2096026

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-Bahnhof-bleibt-Problemzone;art4,2111595

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Puehringer-Kein-EU-Geld-fuer-Marokko-wenn-es-Fluechtlinge-nicht-zurueck-nimmt;art4,2119199

    Wobei es gerade in den oön nicht so selbstverständlich ist, dass die objektiv berichten, sehr oft sind die Beiträge sehr in eine Richtung, aber offenbar wird der Druck doch zu groß.

    Und noch eine ganz persönliche Bemerkung von mir zu den Zuwanderern aus den Maghrebstaaten:
    immer wenn man da im TV was sieht, merkt man, wie schwerfällig auf englisch versucht wird, Gespräche zu führen.
    Eigentlich gehe ich davon aus, dass unsere "Helfer" wissen, dass man in den Maghrebstaaten eigentlich als Zweitsprache Französisch spricht. In Marokko ist das im Geschäftsleben und auf den Ämtern auf alle Fälle immer noch sehr, sehr üblich.
    In Tunesien und Algerien auch. Und ausserdem, es kommen ja nur Gebildete und die können auf alle Fälle Französisch. Weiss ich von vielen, vielen Reisen in diesen Ländern.
    Ausserdem sind Marokko und Tunesien Tourismusländer und da überwiegt auch Französisch, aber anscheinend sprechen unsere studierten NGOs diese Sprache so gar nicht, na ja. Da sucht man lieber nach den wenigen Arabischdolmetschen als dass man es selber mit einer (hoffentlich) in der Schule gelernten Sprache versucht.
    Das sind ja großteils sehr gebildete Menschen die das als Helfer - für welche Organisation auch immer - fungieren und die müssten doch neben englisch auch französisch zumindest ein bisschen können. Oder erwarte ich da zu viel?

  21. Susanne
    24. Februar 2016 18:41

    Einen Polizeibericht aus Schärding entnahm ich:
    Die von Deutschland abgeschobenen Leute werden zwar hier registriert und zur Weiterfahrt aufgefordert. Wenn sie dies nicht tun, dann können sie maximal für 1 Tag in Polizeigewahrsam kommen. Anschließend sind sie wieder frei und können sich unbehelligt in Österreich frei bewegen - bis sie wegen irgendwelcher krimineller Handlungen wieder kurzzeitig eingelocht werden.
    Österreich ist scheinbar gegen diese Leute machtlos.

    Übrigens: diese Leute sind dank Smartphone usw. mit den "Kollegen" bestens vernetzt und planen genau, wie sie diese für uns unzufriedene Situation bestens ausnützen können.

  22. dssm
    24. Februar 2016 18:19

    Hier treffen wir auf ein tiefer gehendes Problem! Viel tiefer!

    Da die Gefängnisse voll sind (warum wohl?) und eine böse Kriminalitätsstatistik unerwünscht ist, werden zahlreiche 'kleine' Delikte, wie Diebstahl, Raufhandel, Sachbeschädigung, Belästigung etc. nicht mehr erfasst. Würden diese Gesetzesübertretungen klar benannt und die 'Zugehörigkeit' der Täter ebenso aufgeführt, so bräche ein weiterer tragender Pfeiler der Welcome-Leute zusammen. Man wüsste wie viel Kriminalität wir uns hereingeholt haben.

    Also kann die Polizei nicht recht handeln, denn es darf ja nichts zu den Akten. Sollte etwas bis zum Staatsanwalt kommen, so muss dieser den Fall sofort als marginal einstufen und verschwinden lassen. Denn es ist einfach kein Platz mehr in den Gefängnissen und die schöne bunte 'Welcome'-Welt würde ernste Risse bekommen.
    Denn auch das geht tiefer! Es zeigt sich, wie die 'Flüchtlinge' reagieren, wenn man ihnen nicht die gebratenen Hendln in den Mund schiebt. Wehe wenn der Asylindustrie das Geld ausgeht! Dann haben wir Mord und Totschlag.

    Da aber die Polizei möglichst nicht handelt und die Justiz möglichst alles niederschlägt, können auch die Medien über nichts berichten. Es braucht daher ausländische Medien um einen Funken Wahrheit zu bekommen.
    Ein Gemeinwesen das aufgehört hat ein Staat zu sein.

    Nebenbei aus Salzburger Gerichten: Schwere Körperverletzung, Diebstahl, gefährliche Drohung = 2-4Monate bedingt für Menschen mit südlichem Zuwanderungshintergrund! Wie gesagt, die Gefängnisse sind übervoll.

    • Pennpatrik
      25. Februar 2016 14:51

      Wahrscheinlich wurden in den letzten Jahren einige Gefängnisse aufgelassen.
      Denn die Kriminalität geht ja seit Kreisky jährlich zurück. Es dürfte daher - wenn es gleich viel Gefängnisse wie damals gab - zu einem massiven Rückgang der Insassenzahl gekommen sein (was sich der Staat da wohl gespart hat?).

      Wenn dem nicht so wären, hieße das ja, dass wir von unseren, ständig um unser Wohl besorgten Politikern, seit Jahrzehnten bewusst und mit Vorsatz belogen würden und dass das Wort von der "Lügenpresse" nicht von der Hand zu weisen wäre.

    • dssm
      25. Februar 2016 17:16

      @Pennpatrik
      Wir haben seit 2000 eine Steigerung der Häftlingszahlen weit über dem Bevölkerungswachstum!
      Gleichzeitig wird sowohl die U-Haft, als auch die unbedingte Freiheitsstrafe für viele Delikte nicht mehr ausgesprochen.
      Insbesondere im Bereich Körperverletzung gibt es heute kaum mehr U-Haft oder gar eine unbedingte Freiheitsstrafe. Es ist schlicht kein Platz mehr in den Haftanstalten.

    • Sensenmann
      26. Februar 2016 08:11

      @dssm Ja, so ist die Sozi-Justiz: Verbrecher werden geschont, politische Gegner kriminalisiert.
      Die Österreicher wollen das halt so haben.

    • pro veritate (kein Partner)
      27. Februar 2016 11:36

      Auch bei uns sitzen nicht wenige Leute im Gefängnis, die eigentlich gar nicht bzw. wesentlich kürzer dort zu "verwahren" wären. Unter ihnen befindet sich auch der eine oder andere "Systemkritiker" (z. B. Harvey Friedman). Umgekehrt gibt es eine Reihe von Personen, zum Teil in hoher Stellung, die sich schon längst einen längeren Aufenthalt in "gesiebter Luft" verdient hätten...

  23. Brigitte Imb
    24. Februar 2016 17:38

    OT - Fr. Griss ist voll am Geschehen, sie will eine neue Bundeshymne.

    Na denn, viel Glück!

    https://www.unzensuriert.at/content/0020129-Irmgard-Griss-kann-oesterreichische-Identitaet-nicht-definieren

    Keineswegs möchte ich Fr. Griss´ hehre Motive für das Amt des BP abstreiten, aber ich glaube sie ist mit ihrer Bewerbung "jemandem" aufgesessen.

  24. Das Pingerle
    24. Februar 2016 17:24

    Und wer führt alle Umfragen zur Bundespräsidentenwahl überlegen an (jenseits jeglicher Schwankungsbreite)? Der grüne Kandidat, der bereits angekündigt hat, dass er die FPÖ nicht mit der Regierungsbildung beauftragen würde. Eagl wie die Wahl ausgeht.

    Noch Fragen?

    Akzeptiert es! Die Österreicher wollen das so.

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2016 17:29

      Die letzte Umfrageveröffentlichung liegt schon einige Wochen zurück. Nix Neues weiß man.

    • glockenblumen
      25. Februar 2016 18:24

      diese "UMfragen" sind doch gründlich zu HINTERfragen!
      Ich kenne keinen in meinem Umkreis, der VdB wählen wird, weil grün längst zum neuen braun mutiert ist........

  25. El Capitan
    24. Februar 2016 17:06

    Berührungssuchende klingt gut. :-)
    Genauso cool:
    Handysuchende,
    Geldscheinsuchende,
    Feuchtgebietsuchende,
    Busensuchende,
    Mindestsicherungssuchende,
    ...
    Fortsetzung folgt. ;-)

  26. Brigitte Imb
    24. Februar 2016 16:36

    "Taharrush gamea" od. zurück ins Mittelalter.

    Statt B(r)ettspiel zum importierten "Bahnhofsspiel ".

    Ich denke das Volk sollte schleunigst das "Nasse Fetzenspiel" veranstalten!

  27. socrates
    24. Februar 2016 16:25

    O.T. "divide et impera", der Teilungsplan gegen Syrien:
    Rainer Wiesner
    Dieser Plan ist nicht neu sondern schon von 1985 und wurde unter dem Namen der Yinon Plan die Neuordnung der arabischen Welt bekannt. Dieser israelische Plan sieht die Zerschlagung und "balkanisierung "fast aller arabischen Ländern vor .Diese Staaten sollen in für Israel ungefährliche Kleinststaaten zerschlagen werden die sich weder eine Armee und schon gar keine Luftwaffe leisten können. Israel würde als einzige Regionalmacht übrig bleiben und was das heißt braucht man nicht zu erklären.

  28. Erich Bauer
    24. Februar 2016 16:24

    (Zitat A.U.): "...Es wird sogar von „No-Go-Zonen“ für österreichische Frauen berichtet..."

    WIEN ist eine Nogo-Zone. Slumlord Häupl ist an der Macht geblieben, durch Bevölkerungstausch. In manchen Bezirken bis 60%.

  29. Erich Bauer
    24. Februar 2016 16:11

    Auch der ARD beschäftigt sich mit Österreich.

    http://www.tagesschau.de/ausland/westbalkan-konferenz-107.html

    1 Kommentar dazu:

    So wie es aussieht, schaffen es die Österreicher für Deutschland. Deshalb muss man Deutschland auch nicht dazu einladen. Was bringt das, wenn man Lösungen sucht? Wieder ein Sprüchlein von Merkel? Verzichtbar.

    Die Österreicher machen das einzig richtige: mit den Willigen die Grenzen verengen. Und die Unwilligen (Griechenland, Deutschland) einfach nicht beachten.

  30. Almut
    24. Februar 2016 15:58

    Ein Staat, der nicht in der Lage (oder nicht Willens) ist seine Grenzen zu schützen, wird auch nicht für die innere Sicherheit sorgen können (wollen). Offensichtlich bekommt die Polizei die Situation am Bahnhof in Linz nicht in den Griff. Weit sind wir in Österreich gekommen, wo Frauen Angst haben müssen bei Dunkelheit (oder auch schon bei Tag?) allein das Haus zu verlassen. Es fehlt nicht viel und Österreich (dito Deutschland) wird zum "failed state". Wer hätte sich das vor 5 Jahren träumen lassen.

    • Pennpatrik
      25. Februar 2016 06:43

      War klar.
      Alle sozialistischen Staaten scheitern. Nur die Schnelligkeit überraschte.

    • glockenblumen
      25. Februar 2016 18:27

      ja, leider haben meine enthirnten Geschlechtsgenossinnen wesentlich zu diesem Desaster beigetragen.

  31. Josef Maierhofer
    24. Februar 2016 15:54

    Schwarz-Blau macht nichts in Oberösterreich:

    Also ich habe das gestern und heute schon in den FPÖ Medien gelesen, zwar nicht, was beschlossen wurde, aber dass es diese Probleme gibt.

    Bleibt zu hoffen, dass Herr Haimbuchner und Herr Pühringer rasch aktiv werden.

    Warum kriminelle Ausländer nicht sofort abgeschoben werden dürfen, wäre eine dringliche Aufgabe für unsere Versagerregierung, die so was nie beschließen wird, solange sie vom Wähler nicht verjagt wurde.

    • dssm
      24. Februar 2016 18:30

      Unser Herr Au ist so in Fahrt, daß er alles aus seinem juristischem Studium vergessen hat!

      Wenn die Polizei keine Bericht über Schlägereien, Sachbeschädigung, Belästigung, Diebstahl schreibt bleibt die Sache im Nebel.
      Die Landesregierung kann ganz einfach handeln, wenn es eine (oder besser mehrere) Aktenzahl(en) gibt.

      Bis aber so ein Problem von den Bürgern zu den Obertanen durchdringt, das dauert. Und selbst dann sind das alles Dinge vom Hörensagen, müssen also gründlich geprüft werden.
      Bei dieser Prüfung bekommt die Verwaltungsbehörde aber den Beweis(!), in Form von fehlenden Akten, daß nichts los ist.
      Also müssen sich noch mehr Beschwerden häufen. Um dann wieder auf eine Leere in den Akten zu stoßen. Also muss die Landesregierung selber Ermittlungen aufnehmen. Das dauert.

      Die Vorwürfe gegen die Landesregierung entbehren also jeder Grundlage!

    • Josef Maierhofer
      24. Februar 2016 19:37

      @ dssm

      Danke für die Aufklärung !

      Somit dauert das auch dort unendlich lange, genauso, wie unsere Regierung wahrscheinlich für den 'Zaun mit Seitenteilen', etc. bis zu den Wahlen 2018 brauchen wird, wenn sie nicht abgesetzt wird und wenn die Wähler nicht endlich wach werden.

  32. Patriot
    24. Februar 2016 15:47

    solange wird nichts anderes übrigbleiben, als sie in Lager zu internieren, bis die jungen Männer freiwillig ausreisen

    Den Vorschlag mache ich seit 10 Jahren. Das "Nordafrikanerproblem" gibt's in fast jeder Landeshauptstadt eben so lange. Im letzten Jahr hat sich's halt multipliziert.

    Wer Altöl in die Wiese ausschüttet, wird zu Recht bestraft. Wer Österreich mit kriminellen Ausländern überschüttet ist dagegen laut Linken ein großer Humanist. Man muss Politiker die so was zulassen als das benennen was sie sind: Kriminelle, Rassisten gegen das eigene Volk, Unmenschen.

    Man kann nicht Krokodilstränen wegen einigen allermeist selbst verschuldeten Unannehmlichkeiten für Scheinflüchtlinge vergießen, und dann die eigene Bevölkerung ermorden, vergewaltigen und berauben lassen. Ein absoluter Zuwanderungsstop für Muselmanen, und die Ausweisung von Kriminellen, Integrationsverweigerern und Islamisten ist aus MENSCHENRECHTLICHEN GRÜNDEN DRINGENDST GEBOTEN!!! Andernfalls haben wir bald die Kriegshölle mitten in Österreich. Das an die Adresse des Herrn Patzelt, der vielleicht einmal erkennen sollte, dass auch Österreicher Menschenrechte haben.

  33. Bob
    24. Februar 2016 15:34

    Wir haben genug aufgelassene Bergwerke, da wäre auch für sinnhafte Beschäftigung gesorgt, und die Schutzbedürftigen würden nicht mehr von sogenannten Rechten bedroht werden.

  34. Politicus1
    24. Februar 2016 15:15

    Eines ist nicht zu übersehen:
    es sind nicht nur unsere Frauen, die junge Männer aus anderen Kulturkreisen provozieren.
    Seien wir doch mal ehrlich - was ist für einen obdachlosen oder in einer Messehalle untergebrachten Nordafrikaner besser?
    Das Notquartier in einem Massenlager - oder eine warme Zelle mit ordentlicher Vollverpflegung in U-Haft? Und Gratis-TV noch dazu ...

    Ein hoher Polizeibeamter meinte unlängst zum Problem - pardon, zur Herausforderung mit den aus Deutschland abgeschobenen Marokkanern, dass diese nichtsmehr zu verlieren hätten.
    Ich meine, dass sie dank unseres Strafvollzugs nur gewinnen können ...

  35. Sandwalk
    24. Februar 2016 15:08

    Zwei Beobachtungen kürzlich am Linzer Hauptbahnhof.

    Ich bewege mich vom Bahnsteig in Richtung Haupthalle, als eine Truppe von Migranten zwei etwa 16 bis 18 jährige Mädchen mit Körperkontakt zum Bahnsteig begleiten. Aber vielleicht waren das Bodyguards?

    In der Haupthalle wurde ich erfolglos angebettelt und beim Besuch der Toilette schaute ich auf die Buszufahrt hinaus (die ist quasi unterirdisch und liegt im Zwielicht).
    Dort haben pigmentierte Jugendliche erkennbar gedealt. Aber vielleicht hat da bloß einer um einen Tschik gebettelt?

    Mein Blick und meine nicht gerade zarte Gestalt lässt jeden Näherungssuchenden in mindestens 2 Metern an meinem Schutzschild abprallen. Ich habe zu keiner Tages- und Nachtzeit vor irgendjemandem Angst. Und wenn der Berührungssuchende zu nahe kommt, dann nur einmal.

    Leid tun mir die Mädchen und jungen Frauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich an so eine Situation gewöhnen.

  36. Ritter vom Kapall
    24. Februar 2016 14:48

    PS zu Internierung: Das gemütliche Abschiebeanwesen in Vordernberg würde sich anbieten, denn es steht ja bekanntermaßen quasi leer.

  37. Ritter vom Kapall
    24. Februar 2016 14:46

    Ad Internierung: Zu ignorieren wäre auch der Reflex-Aufschrei des Herrn Patzelt von AI, der mit der Menschenrechtskeule kommen wird.

    • Bob
      24. Februar 2016 14:57

      Der mutmaßliche und umstrittene Herr Nestbeschmutzer könnte gleich mitreisen.

    • Cotopaxi
      24. Februar 2016 15:03

      Bei Patzelt fällt mir ein, dass man sich vor den gezeichneten hüten solle. Seine körperliche Deformierung wird dank wohlwollender Kameraeinstellung in der Regel nicht sichtbar.
      Gleiches gilt zweifellos auch für den gezeichneten Schäuble. ;-)

    • efrinn
      24. Februar 2016 16:00

      Sollte es sich bei dem zitierten Herrn um den Politikwissenschafter Prof. Werner Patzelt handeln, erscheint mir der Reflex-Aufschrei eher unwahrscheinlich - zumindest nach diesem kürzlich veröffentlichen Video:
      http://www.pi-news.net/2016/02/video-patzelt-ueber-merkels-niedergang/
      https://www.youtube.com/watch?v=AZhFwL0qwZA

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2016 16:08

      @Cotopaxi,

      was soll er haben? Bechterew?

    • Cotopaxi
      24. Februar 2016 16:16

      @ Brigitte Imb

      So weit ich in wenigen kurzen Szenen erkennen konnte, sitzt er krumm, schief und steif mit unbeweglichem Kopf. Auf den ersten Blick erschreckend und mitleiderregend.

    • Brigitte Imb
      24. Februar 2016 16:22

      Danke, alles klar, s.o.

    • franz-josef
      24. Februar 2016 17:20

      efrinn
      nein m.W. Der Amnesty Patzelt heißt Heinz und ist Jurist
      m.W.

    • Undine
      24. Februar 2016 17:37

      @efrinn

      Außer dem Familiennamen haben die beiden "Patzelts" ---der deutsche und der österreichische---rein gar keine Gemeinsamkeiten. Links neben "unserem" Patzelt hat nichts mehr Platz. Das Interview ist übrigens sehr zu empfehlen!

    • glockenblumen
      25. Februar 2016 09:13

      Dort (Saudi-Arabien, Tibet, China, Nordkorea....), wo wirklich Menschenrechtsverletzungen tagtäglich in ihrer schrecklichsten Form stattfinden, wagt Patzelt es nicht, sein Schandmaul aufzureißen, da hat er die Hosen gestrichen voll und sch... lieber ins eigene Nest. Denn notfalls kann er immer noch mit der Nazi-Keule zuhauen (die mir persönlich am Allerwertesten vorbeigeht!)
      Kann man den eigentlich nicht mit seinen neuen besten Freunden dahin schicken, wo der Pfeffer wächst?





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