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Die Schweiz und der Wiener Stadtpark drucken

Lesezeit: 3:00

Die Schweizer entscheiden am Sonntag: Muss künftig jeder Ausländer außer Landes geschafft werden, wenn er eines von im Abstimmungstext genau aufgelisteten Delikten begangen hat? Zu diesem Referendum ist es gekommen, weil (auch) Schweizer Behörden und Gerichte bisher sogar in üblen Fällen oft Gnade vor Recht ergehen haben lassen. Das Referendum wird spannend. In Österreich wäre der Ausgang einer solchen Abstimmung jedenfalls derzeit völlig klar.

Die Schweizerische Volkspartei hat in ihren Katalog von Delikten, die künftig zwingend zur Abschiebung führen, neben Blutverbrechen eine ganze Reihe bisher von der Obrigkeit eher milde behandelter Taten wie Drogenhandel und Sozialmissbrauch aufgenommen. Abgeschoben werden sollen auch Wiederholungstäter im Falle von Raufereien, Körperverletzungen, Drohungen gegen Beamte oder falschen Anschuldigungen.

Das erregt wie üblich etliche linke Medien und die Gutmenschindustrie. Man kann doch nicht gleich. Aber in der Schweiz entscheiden die Bürger.

In Österreich hingegen hat die politische Macht bis heute jede echte Mitsprache der Bürger verhindert. Lediglich Sebastian Kurz, die FPÖ und die Grünen haben bisher den Mut, sich für verpflichtende Referenden auszusprechen. Hier ist immer noch für viele Medien das linke Gelabbere eines alten Bundespräsidenten gewichtiger als der Wille von Millionen Bürgern.

Dieser würde in Österreich den Ausgang eines solchen Referendums jedenfalls absolut sicher machen. Und zwar spätestens seit den jüngsten Vorfällen, etwa in Linz, etwa nun in Wien. Es hat einfach eine neue schockierende Qualität, wenn mit Messern bewaffnete Banden zwischen Stadtpark und dem Einkaufszentrum „The Mall“ in Wien-Mitte ihr blutiges Unwesen treiben. Daran ändert der Umstand nichts mehr, dass diese Taten wieder einmal von den linken Medien massiv heruntergespielt oder ganz verschwiegen worden sind.

Fünf Afghanen – also in der üblichen Mediendiktion arme Schutzsuchende – haben dort zuerst mit Messern und einer Schreckschusspistole Geld und Handys eingetrieben und dann vier Opfer (unter denen sich mindestens zwei Iraner befinden) in einer blutigen Schlacht bekämpft. Die Mitglieder dieser Afghanen-Bande sind zwischen 15 und 25 Jahre alt. Das heißt, dass ein Teil in dem besonders aufwendigen Programm (95 Euro pro Tag!) für die besonders armen unbegleiteten Minderjährigen ist.

Man könnte wetten – und sehnt sich daher so nach der Schweiz –, dass die österreichische Judikatur und die Behörden auch in diesem Fall am Ende langwieriger Verfahren keine Abschiebung durchführen werden. Man könnte wetten, dass wir noch eine Fülle solcher Vorfälle erleben dürfen. Nur wird niemand bei einer solchen Wette dagegenhalten.

Immer deutlicher wird, dass die Empörung der Bürger ob der Eskalation des Immigrantenterrors zunehmend vorrevolutionäre Dimensionen annimmt.

PS: Ganz Wien spricht über diesen Fall. Aber in den meisten ORF-Nachrichten hört man nichts davon. Und in der ZiB schon gar nichts. Aber dafür gab es dort einen langatmigen Beitrag über einen „Künstler“, dem ein Gericht untersagt hat, eine Homepage mit dem Namen H.C.Strache in der Adresse zu benutzen. Der Bericht endete de facto in einem Spendenaufruf für diesen „Künstler“, um seine Gerichtskosten zu tragen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorBob
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 08:31

    Die Wiener haben das gewählt, jetzt sollen sie sich nicht beschweren. Und das dürfte erst der Beginn des Terrors sein. Die FPÖ mußte ja verhindert werden, das ist hervorragend gelungen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 08:12

    Mich und viele andere einfache Menschen interessiert letztlich Eines,nämlich auf welchen Endpunkt diese Entwicklung hinsteuert, wir haben angeblich um die 90 000 innerhalb kürzester Zeit zugewanderte Leute hier welche mit unserem Kulturverhalten nichts anfangen können. Will man diese nun weiterhin in alten Markthallen, Zeltstädten, Sporthallen also in Massenquartieren aufwendig durchfüttern da sie in unserer komplexen Arbeitswelt keinen Platz finden werden ?. NIEMAND hat bisher dazu ein vernünftiges Wort verloren. Eine junge Frau an ihrer Arbeitskleidung als Maler- und Anstreicherin erkennbar sagte mir sie glaube dass wir uns in einer Form des 3. Weltkrieges befänden, ich sagte ihr auf den Kopf zu dass sie wahrscheinlich mehr Ahnung und Überblick hat als unsere ganze Politkamarilla.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 09:22

    Naja, anstatt für das Volk und dessen Wohl zu arbeiten und zu sorgen führen sich die Parteien auf wie Vorstadtgangs! Nur nicht die FPÖ gewinnen lassen, zu welchem Preis auch immer.
    Das zeigt doch deutlich die unterentwickelte Intelligenz und Verantwortungslosigkeit dieser Politdarsteller, für die es mal ein böses Erwachen geben wird.
    Warum muß ich für dieses dümmlich-grobfahrlässige Laientheater Steuern zahlen? Warum sind die Österreicher noch immer so blöd und wählen ihren Untergang? Oder wird bei den Wahlen manipuliert? (Abgesehen von den Altersheimen in Wien)

    Wie kann es angehen, daß einer der noch nie einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt hat, sein Auskommen gratis - u.a. mit meinem Steuergeld - zur Verfügung hat?
    Ich arbeite seit meinen Teenagerjahren, hatte nur eine Mutterkarenzpause, und arbeite noch immer, bekomme keine Beihilfen bzw. Gebührenerlässe!

    Warum sollen wir Abertausende gratis durchfüttern, solange, bis wir selbst vor die Hunde gehen?
    Das erinnert sehr tragisch an das Märchen von der kleinen "Sterntaler" die alles gegeben hat und deswegen letztendlich selbst stirbt.

    Bin schon auf die BP-Wahl gespannt - qualis rex, talis grex.......

  4. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 09:23

    Nicht aufregen, sagt unser allseits beleibter Bürgermeister.
    Wien hat höchste Lebensqualität, oder besser gesagt ÜBERlebensqualität, weil wir gottseidank hervorragende Ärzte in den Notaufnahmen haben, die von Tag zu Tag über mehr Efahrung in der Behandlung von Stich- und Schusswunden haben.
    Und das macht Wien zu einem attraktiven Standort.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 08:43

    Der ORF wird mit dem Nicht- Berichten bald nicht mehr nachkommen, vor allem dann, wenn die Temperaturen steigen, die Röcke kürzer und die Blusen und Leibchen der Damen luftiger werden.

    Was die Strache-Meldung betrifft, so hat der ORF doch tatsächlich verkündet, die Domain "hc-Strache.at" könne man jetzt kaufen. (Zur Erklärung: So genannte Domains muss man kaufen, bevor man sie verwenden kann, sonst gäbe es Chaos im Netz).

    Die Strache-Domain wurde also laut Gericht widerrechtlich verwendet, gewissermaßen unbefugt in Betrieb genommen. Und was macht der ORF? Die Domain wurde zum Kauf empfohlen.

    Entweder ist das aufgesetzte Bösartigkeit oder - meine Frau und ich neigen auch zur zweiten Vermutung - der entsprechende Redakteur hat zuvor ein verdammt geiler Zeug geraucht.

    Im übrigen vermute ich, dass die Polizeigewrkschaft bald grantig werden wird wegen der Zunahme der Handysuchenden, die alternative Methoden der Beschaffung pflegen. Auch ist der Tag nicht mehr ferne, an dem sich Bürger aktiv wehren werden.

    Was dann? Ausweisung der Österreicher nach Marokko?

  6. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 09:01

    Den Spendenaufruf habe ich auch gehört und im Wohnzimmer mit einem Wutschrei quittiert. Danach bin ich wieder mal zwecks "emotionaler Abkühlung" auf ZDF Neo gewechselt, zur 67. Wiederholung einer Columbo-Folge. Allemal besser als diese penetrante ORF-Propaganda.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Februar 2016 08:20

    In Wien gab es doch gerade erst Wahlen. Und da hatten die Bürger die Gelegenheit über die Zuwanderung abzustimmen. Die Parteien, welche sowohl in ihren täglichen Handlungen, als auch im Wahlkampf, klar für mehr Zuwanderung waren wurden mit deutlicher Mehrheit gewählt.

    Warum soll dies nun also anders sein?
    Volksabstimmungen bringen nur etwas in einem Land, wo Eigenverantwortung ein positiver Begriff ist!

    Entweder man entzieht hierzulande dem 'normalen' Wähler das Wahlrecht, denn sonst gibt es Harakiri mit Anlauf oder die kleine, an einem ruhigen Leben hängende, Minderheit verlässt das Land.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBruder Michl
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2016 09:28

    Die Muslim-BRUDERSCHAFT bedankt sich beim Islamisierer Wiens für "die absolut unkontrollierte Finanzierung terroristischer Organisationen mit Wiener Steuergeld" (Zitat aus der neuen Studie zu Wiens Islam- Kindergärten). Durch die Unterstützung der Wiener Steuerzahler konnten wir tausenden Christen den Kopf abschneiden. Wien hat sich große Verdienste um den internationalen Christenmord erwoben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2016 19:19

    (Schweizer) Wahl? Kenne die Schweiz und ihre Bürger recht gut - irgendwie kommen mir langsam aber sicher die (schweizer) Wahlen spanisch vor!?
    In Germanistan gab es bereits Verurteilungen wegen massivem Wahlbetrug.

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  1. F.V. (kein Partner)
    28. Februar 2016 21:33

    Auch mit den Schweizern ist es nicht so weit her.

    Haben eben mit großer Mehrheit das Volksbegehren abgelehnt: auch Verbrecher brauchen dort nicht fürchten abgeschoben zu werden.

    • BHBlog (kein Partner)
      29. Februar 2016 21:52

      Das ist natürlich schade wenn gleich die Schweiz wenigstens die Freiheit hatte die Frage zu stellen. In Österreich oder Deutschland wäre der Versuch wohl bereits als Widerbetätigung einzustufen.

  2. heartofstone (kein Partner)
    28. Februar 2016 19:19

    Raus mit dem asylwerbenden Mohammedanerpack ... brauch ma ned ... woll ma ned ... sollen in Saudi Arabien oder einem anderen islamischen Drecksland ihre Asylanträge stellen ...

    Selbst ernannte "Islam- Sittenwächter" aus Tschetschenien haben in der Millennium City im Wiener Bezirk Brigittenau zwei Männer spitalsreif geschlagen. Die religiöse Eiferer- Bande bedrängte Freitagnacht eine wehrlose Frau und ihre Töchter. In der Folge verletzte sie den zu Hilfe eilenden Vater und einen Zeugen schwer!

    • fewe (kein Partner)
      29. Februar 2016 00:25

      Waren wahrscheinlich traumatisiert und die Opfer waren ja nur Österreicher. Das wird keine Folgen haben. Ein paar Wochen im Spital sind ja kein Problem. Das muss man aushalten.

      Diese angeblich so männlichen Männer gehen bevorzugt in der Überzahl auf bevorzugt Wehrlose los. Abgesehen von den Taten als solchen sind das feige Schwächlinge.

      Zum Glück hört man immer wieder, dass ihnen bedrängte Frauen und Mädchen davonlaufen konnten. Langsam sind sie offenbar - zum Glück - auch.

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    28. Februar 2016 19:19

    (Schweizer) Wahl? Kenne die Schweiz und ihre Bürger recht gut - irgendwie kommen mir langsam aber sicher die (schweizer) Wahlen spanisch vor!?
    In Germanistan gab es bereits Verurteilungen wegen massivem Wahlbetrug.

  4. astuga (kein Partner)
    28. Februar 2016 16:24

    Auch auf das nächste Donauinsel-Fest darf man gespannt sein.

  5. franz-josef
    28. Februar 2016 15:03

    Kopiert soeben aus DieWelt online

    Es wäre eines der europaweit schärfsten Gesetze gegen kriminelle Ausländer gewesen: In einer Abstimmung hat sich die Mehrheit der Schweizer gegen die umstrittene Volksinitiative ausgesprochen. mehr...
    Aktualisiert vor 2 Minuten

    • astuga (kein Partner)
      28. Februar 2016 16:30

      Wobei die SVP ihr Blatt diesmal überreizt haben dürfte.
      Jemanden zB wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auszuweisen ist doch etwas extrem.
      Da hätte man den Text für das Referendum besser ausformulieren müssen.
      Oder einen anderen Ansatz wählen sollen, etwa dass ein bestimmtes Strafmaß auch zur Anwendung kommen muss!

      Wie auch immer.
      Alle die sich jetzt freuen wenn die Initiative tatsächlich abgelehnt wird, sollten in Zukunft schön das dumme Maul halten wenn eine Abstimmung nicht so ausgeht wie es ihnen gefällt - wie etwa bei der Minarett-Initiative.

    • heartofstone (kein Partner)
      28. Februar 2016 18:47

      Jemanden zB wegen Geschwindigkeitsüberschreitung auszuweisen ist doch etwas extrem.

      Wenn die Überschreitung im Zuge eines illegalen Autorennens erfolgt, auch? Zu schnell einen Unfall mit Verletzten oder Toten, auch?

      Immerhin liegt das Potential der SVP bei > 40% ...

    • astuga (kein Partner)
      29. Februar 2016 14:40

      Daran hatte ich natürlich auch gedacht.
      Aber dann muss man das eben entsprechend formulieren.
      Genauso wie letztlich jeder ohne Verschulden in eine Rauferei verwickelt werden kann.
      Begeht er dann nach Meinung des Gerichtes eine Notwehrüberschreitung, soll man ihn dann auch ausweisen?

      Wie auch immer, das Begehren wurde negativ entschieden, und das wird akzeptiert.
      Mit einer besseren Formulierung wäre es eventuell aber nicht gescheitert.
      Das nennt man dann sein Blatt überreizen.

  6. Dr. Heinz Angler (kein Partner)
    28. Februar 2016 14:00

    Das linke, völlig abgehobene Glabere eines alten Bundespräsidenten (wenn er doch nur aufs Scheißhaus gehen und dort für immer bleiben würde, statt dauernd Unsinn zu reden) geht vermutlich/vielleicht/mutmaßlicherweise allen jenen auf die Nerven, die trotz ORF noch irgendwie selbst denken können.

    Kann man nicht eine Initiative für die vorzeitige Abhalfterung dieses UHBP starten? Vielleicht kann man ihm einen Dienstwagen versprechen, oder seiner Frau, und ein feudales steirisches Ferienschloß, gebaut nach proletarisch-solidarischen und auch nachhaltig-antifa Grundsätzen, mit vom Staat gelöhnten Kammerdienern und so, oder was die zwei halt gerne haben - nur damit sie sich endlich verzupfen?

  7. F.V. (kein Partner)
    28. Februar 2016 13:54

    Einige berichten über die Schweizer Abstimmung bezüglich der Ausschaffung von Kriminellen. - Fast bedeutsamer ist aber:

    • F.V. (kein Partner)
      28. Februar 2016 13:55

      Udo Ulfkotte schreibt in Kopp.Online, 26.02.2016:

      Schweiz: Marschbefehl für 5.000 Soldaten

      In wenigen Tagen schon könnte die EU wieder auseinanderbrechen. Das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein EU-Kommissar. Die Schweiz reagiert und bereitet die Armee mit militärischen Mitteln auf die Grenzsicherung vor. 5.000 Soldaten haben den Marschbefehl bekommen, die Schweizer Armee ändert die Aufgebote. Deutsche Propagandamedien schauen lieber weg und verbreiten Durchhalteparolen.

      Kennen Sie Dimitris Avramopoulos ? Wahrscheinlich haben Sie seinen Namen noch nie gehört. Dimitris Avramopoulos ist seit November 2014 EU-Kommissar für Migration. Sein Chef heißt Jean-Claude Juncker. Dimitris Avramopoulos hat auf einer Pressekonferenz gesagt, dass der Countdown für den Zusammenbruch der bestehenden Grenzsicherung in der EU laufe.

      Noch zehn Tage – dann könnte es knallen, und alles bräche dann auseinander. Man muss schon ausländische Medien verfolgen, um zu wissen, was der EU-Kommissar da genau gesagt hat und was er damit meint: das Ende der Schengen-Abkommen, das Ende der offenen Grenzen in Europa. Und das in etwa zehn Tagen.

      Unsere Leitmedien versorgen uns derweilen mit ganz anderen »Informationen«. Am 7. März bekommt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Baden-Baden den Deutschen Medienpreis 2015 verliehen. Ab 7. März gibt es in Österreich Änderungen bei den staatlichen Propagandamedien. Und am 7. März werden wir den »Tag der gesunden Ernährung« feiern. Wir bekommen derzeit alle möglichen Nachrichten in den Lügenmedien präsentiert, aber den möglichen Zusammenbruch unserer Grenzen in zehn Tagen – darüber hören wir nichts.

      In den Leitmedien wurde lieber verkündet, dass sich die EU-Staats- und Regierungschefs am 7. März zu einem Sondergipfel mit der Türkei wegen der Flüchtlingskrise zusammenfinden werden. Das Treffen werde in Form eines Arbeitsessens am Mittag abgehalten, sagte ein EU-Vertreter am Mittwoch. Ziel sei es, die vereinbarte Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise »zu bewerten«. Unterdessen vermelden die großen Leitmedien (wie Bild), dass schon jetzt kaum noch Flüchtlinge in Deutschland ankommen. Für die Bürger da draußen bedeutet das: Kanzlerin Angela Merkel hat die Lage inzwischen doch längst im Griff. ...

      Auch hier Schein-Informationen und Beruhugungspillen – bis zu den Wahlen. Bei uns wird die Zeitspanne nicht mehr zu überbrücken sein; wird werden zuvor schon im Chaos der Invasion von Kulturbereicherern versinken.

  8. Klassenfeind (kein Partner)
    28. Februar 2016 12:48

    Für die fünf afghanischen Messerhelden gibt's jetzt sicher die Höchststrafe:

    Anzeige auf freiem Fuß......

  9. Soros-Gewächs (kein Partner)
    28. Februar 2016 11:57

    Wer einen politischen Sklaven von George Soros zum Führer will, wählt Van der Bellen!

  10. Torres (kein Partner)
    28. Februar 2016 10:43

    Unterberger hat nicht erwähnt, dass es - leider - eine ganz wesentliche Einschränkung bei dieser Forderung der Schweizer gibt: es darf, auch im Falle eines positiven Ausgangs der Volksabstimmung, nach wie vor nur in ein "sicheres" Land abgeschoben werden. D.h., dass zumindest Syrer, Iraker und Afghanen keinesfalls abgeschoben werden dürfen, egal was sie auch anstellen.

  11. Bruder Michl (kein Partner)
    28. Februar 2016 09:28

    Die Muslim-BRUDERSCHAFT bedankt sich beim Islamisierer Wiens für "die absolut unkontrollierte Finanzierung terroristischer Organisationen mit Wiener Steuergeld" (Zitat aus der neuen Studie zu Wiens Islam- Kindergärten). Durch die Unterstützung der Wiener Steuerzahler konnten wir tausenden Christen den Kopf abschneiden. Wien hat sich große Verdienste um den internationalen Christenmord erwoben.

  12. bürgerIn (kein Partner)
    28. Februar 2016 08:08

    für diese ideologische des-informationspolitik des orf in seinen nachrichtensendungen ist die övp verantwortlich. diese partei war nie in der lage, im öffentlich-rechtlichen rundfunk eine balance der berichterstattung herzustellen. so dürfen ein/e dittelbacherIn und genossInnen dort ihr unwesen treiben. selber schuld, wer sich diesen nachrichten- und betroffenheits-schund im orf noch anschaut, die orf-zwangsgebühren sehe ich als verdeckte parteienfinzierung für die linke, da die nachrichtensendungen die öffentlichkeitsarbeit für rot-grün machen - und die dummen kälber (@lenin) müssen alle zahlen.

  13. Maria Kiel
    26. Februar 2016 19:52

    zu der Zeit, da in Österreich die Notwendigkeit eines EU-Beitritt betrommelt wurde, gab es den Denkansatz, sozusagen ein Gegenmodell zur EU zu schaffen mittels Achse Schweiz-Österreich (und einem dritten Staat, an den ich mich jetzt aber nicht mehr erinnere - kann mich jemand aufklären?);wir waren mehr als begeistert von dieser Idee, aber klarerweise ist nix daraus geworden.
    Eigentlich sollte man meinen, dass regelmäßige Volks-Referenden in ausnahmslos jedem Staat eine Selbstverständlichkeit sind, der von sich behauptet eine Demokratie zu sein -nicht nur in der wackeren kleinen Schweiz! Aber z.B. Faymann und Cie. werden schon wissen, welches Risiko sie für ihren persönlichen bequem geldgepolsterten Politsitz heraufbeschwören würden, wollten sie dem Volk Mitbestimmung gewähren.
    Alle Macht geht vom Volk aus - eh klar - schmeck's!

  14. Ingrid Bittner
    26. Februar 2016 18:11

    Auf ORF III wird manchmal Klartext gesprochen, aber wie ich meine weder von SPÖ noch von ÖVP - Abgesandten, die können's nicht, ein oberösterreichischer Bauer muss denen zeigen, was Sache ist - leider ist das TS ja ein Auslaufmodell, aber wenn man manche Abgeordneten so hört, ist es ja direkt zum Bedauern, dass es das TS nicht mehr lange geben wird:
    http://tvthek.orf.at/program/60-MinutenPolitik/5733181

    • Maria Kiel
      26. Februar 2016 19:56

      ja, beim TS sind tatsächlich nach wie vor einige dabei, die äußerst eloquent sind und ganz konkrete Lösungsprogramme präsentieren - was natürlich sofort das obligate Wutgeheul von rot-grün-schwarz und Neos nach sich zieht.....Schade, das nicht-linke Lager hätte das TS dringend nötig gehabt im Parteienspektrum zwecks Ausgleich in der Kräfteverteilung

    • Shalom (kein Partner)
      28. Februar 2016 08:36

      Die TS-Abgeordneten sollten ehestens geschlossen zur FPÖ wechseln! Lediglich die Parteien- bzw. Klubförderung hält die noch bei einer eigenen Liste!

  15. Sensenmann
    26. Februar 2016 16:10

    Die Schweiz ist zwar eine (m.M. die einzige) wirkliche Demokratie, aber das bringt auch nix, weil sich die Regierenden um die Volksentscheide auch dort nicht scheren. Ausschaffung wurde schon gefordert, vom Volk beschlossen, aber auch dort umgeht man das mit Sozi-Justiz.
    Also ein neuer, enger gefasster ansatz, der den Tätern im Talar ihre Entscheidungsfreiheit nimmt.

    Gut!
    Aber auch in der Schweiz haben die linken Geisteskranken Oberwasser!
    Die Frage ist also, ob DAS nun umgesetzt wird.

    Bei uns wäre das undenkbar. Nicht, weil das System es verhindern würde, sondern weil die Leute gar kein Interesse haben, daß dieser Forderungen umgesetzt werden! Man mache ein Volksbegehren auf Abhaltung einer Volksabstimmung dazu. Jede Wette: Das würden keine 6% unterschreiben!

    Grund ist ganz einfach:

    Überall breitet sich die geistige Räude der political correctness aus, ausgehend vom Yankeedreck, der sie uns beschert hat.
    Zuerst wurde er selbst befallen (was ich ihm von Herzen gönne), dann schwappte die Krankheit über den Atlantik.

    Im Amiland ist man soweit, daß Nachbarn aus Angst davor, als „Rassisten“ zu gelten, ein schwer bewaffnetes Moslem-Paar nicht bei der Polizei melden, so dass dieses 14 Menschen ermorden kann. Dort verbietet man bestimmte Kennzeichen an Autos, weil sie die Surensöhne beleidigen könnten. Dort kann jeder jeden verklagen, wenn die Gebote der P.C. auch nur angekratzt werden.

    Später breitete sich die Geisteskrankheit nach Inselaffistan aus, wo eine degenerierte Clique von Royals ihre Privatangelegenheiten täglich in der SUN oder ähnlichen Drecksblättchen lesen kann, während 1.400 Kinder nachweislich (und mit Sicherheit noch viele tausend weitere als Dunkelziffer) von Moslem-Banden missbraucht werden und Moslem-Neger auf offener Straße Soldaten schächten, ohne daß man dabei etwas findet. Und auch die Täter, die ganze Stadtviertel niedergebrannt haben, wurden nie belangt. Das wäre nämlich auch rassistisch. Ganz besonders sogar! Denn Neger UND Mohammedaner in einem - Nein, sowas kann man gar nicht juristisch verfolgen!

    In den völlig degenerierten und bekifften Niederlanden werden jetzt Menschen wegen des Tragens von Plüsch-Schweine-Mützen verhaftet, weil das "islamophob" ist und man fordert ganz offen, „homo- und islamophobe“ Menschen in Lagern zu internieren.

    In unserem Land werden eine Frau Sabbaditsch-Wolff und ein Herr Stürzenberger wegen „Verhetzung“ verurteilt, weil sie offensichtliche und jedem Bürger zugängliche Fakten über den Islam benennen, die jeder noch obendrein täglich via Presse und TV ad oculos demonstriert bekommt.

    Und unser Nachbarstaat die BRD legt eine Dekandenz an den Tag, wie sie sich die alten Römer in ihren letzten Atemzügen nicht in ihren schlimmsten Albträumen ausmalen konnten. Da ist Österreich der sprichwörtliche Lerscherlschas dagegen. Buntland ist mittlerweile zur Mutter aller Drecksstaaten aufgestiegen und für das Entsorgen der Deutschlandfahne auf offener Bühne bekommt man dort noch Applaus. Immer und besonders, wenn man gerade das Amt des Bunteskanzleroids bekleidet!

    Überall hat sich die Herrschaft der Missbgeburten, der Freaks, der Perversen, Nichtlebensfähigen, kurzum des genetischen Mülls etabliert, und schmarotzt von denen, die es noch verdienen, Mensch genannt zu werden.

    Daran ändern auch Volksbegehren nichts.
    Aber der Lauf der Geschichte wird es ändern, wenn das Volk aufwacht.
    Was bald einmal passieren könnte.

    Dies irae!

    • glockenblumen
      26. Februar 2016 19:03

      @Sensenmann
      Wenn auch deftig ausgedrückt - Zustimmung!
      Ja, die Tage des Zorns scheinen nicht allzu fern zu sein...

    • Undine
      27. Februar 2016 08:48

      @Sensenmann

      *****************************************!
      Sie sollten in einer Tageszeitung schreiben, damit das Volk doch einmal hellhörig wird und merkt, was da rundherum vor sich geht und wie sich vor unseren Augen die Welt zum Nachteil total verändert!

      @glockenblumen

      Ja, etwas deftig, aber denken Sie nur an Abraham a Santa Clara!
      In der von der höchstgradig krankhaften PC-verseuchten Zeit muß das Kind beim Namen genannt werden, um Reaktionen auszulösen!

    • Shalom (kein Partner)
      28. Februar 2016 08:45

      Sensenmann:

      "Bei uns wäre das undenkbar. Nicht, weil das System es verhindern würde, sondern weil die Leute gar kein Interesse haben, daß dieser Forderungen umgesetzt werden! Man mache ein Volksbegehren auf Abhaltung einer Volksabstimmung dazu. Jede Wette: Das würden keine 6% unterschreiben!"

      und dann:

      "Aber der Lauf der Geschichte wird es ändern, wenn das Volk aufwacht.
      Was bald einmal passieren könnte."

      Also was jetzt? Sie widersprechen sich selbst! Welches "Volk" soll denn wann aufwachen? Etwa das österreichische? Das glauben Sie doch selbst nicht!!!

    • Torres (kein Partner)
      28. Februar 2016 10:56

      Immerhin scheint in den USA eine"stille" Gegenbewegung stattzufinden: Donald Trump eilt von Sieg zu Sieg, gerade weil er sich keinen Deut um die political correctness schert und sich nicht scheut, die Dinge beim Namen zu nennen, etwa auch ein totales Einreiseverbot für Moslems. Wenn das bei uns jemand fordern würde, er wäre wohl gleich nm nächsten Tag im Gefängnis.
      Und was die Schweiz betrifft: ich habe es weiter oben bereits gepostet. In "unsichere Länder" darf auch weiterhin nicht abgeschoben werden, auch bei positivem Ausgang der Volkabstimmung. Also so großartig ist die Sache auch nicht.

    • franz-josef
      28. Februar 2016 13:08

      Trumps Erfolge können offenbar derzeit weder in den VS noch auf unserem Kontinent kleingeredet werden, trotz deutlicher Bemühungen, ihn auf recht untergriffigen Ebenen zu diffamieren und zu attackieren. Man braucht nur die in den Medien veröffentlichten Fotos anzusehen - die sind GUT ausgewählt zu seinem Nachteil. Die Bemühungen, ihn zu stoppen, reichen offenbar bis in infantile Schubladen, da ist kein Argument zu lächerlich.

      Und diese umfassenden Bemühungen , ihn zu verhindern, vermitteln den Eindruck, daß dieser Mann dem etablierten Netzwerk kräftig in die Suppe zu spucken in der Lage wäre.Wenn das für das Fortschreiten der Umsetzung der NWO wenigstens einen Aufschub bedeuten würde, wäre das schon ein Grund, ihm fürs erste weiter Erfolg zu wünschen, egal, wofür er sonst noch stehen mag.
      Er wird hoffentlich gute Leibwächter haben.

    • glockenblumen
      28. Februar 2016 20:15

      @Undine

      in der Tat wäre es begrüßenswert, wenn Sensenmann für eine Tageszeitung schriebe! Doch in dieser PC-verseuchten Zeit wird dies leider nicht leicht durchführbar sein.

  16. Bob
    26. Februar 2016 13:59

    Ob das Heimatland den kriminellen Abgeschobenen zurücknimmt schaue ich mir an. Die meisten mit einer falschen Identität, dafür 20 erfundene Geschichten.

  17. Ingrid Bittner
    26. Februar 2016 13:29

    Dass Wien am Balkan beginnt, ist ja schon lange ein geflügeltes Wort – aber leider für die Wiener – es bestätigt sich immer mehr. Nicht, dass nur in Wien mit dem Geld sehr locker umgegangen wird, nein, da sind auch Salzburg und Linz herausragende Beispiele, nicht zu vergessen natürlich auch St. Pölten.
    Aber in der letzten Zeit werden die Ungereimtheiten in Wien exorbitant hoch:
    Beamte mit vier Wochen Krankenstand jährlich, Begründung, weil sie durchschnittlich schon über 40 sind, das ist glaublich einzigartig.
    Massenquartiere für die zuwandernden Schutzbefohlenen ohne Bewilligung ist glaublich auch nicht überall üblich bzw. angestrebt.
    Na ja und ein Bürgermeister, der die Obergrenzen für die Schutzbefohlenen unmöglich findet, wiewohl sie sein Parteichef vehement vertritt, ist ja auch nicht ohne.
    Aber ein SPÖ-Stadtrat (Oxonitsch) der einen Bundespräsidentschaftskandidaten als Hetzer beschimpft, nur weil er seine Teilnahme an einer Kundgebung seiner Partei bei einem Massenquartier zugesagt hat, ist schon etwas Besonderes. Die Schlammschlacht von der SPÖ gegen den freiheitlichen Kandidaten wird munter fortgesetzt. Das ist doch in völliger Übereinstimmung mit dem Fairnessabkommen oder? Gilt dieses Abkommen jetzt für die einzelnen Kandidaten oder auch für deren Partei, man kann es aus diesen unqualifizierten Äusserungen des SPÖ-Stadtrates nicht wirklich erkennen.
    Die Liste liesse sich natürlich fortsetzen, aber ich glaube es genügt.
    Eins noch: ich glaube nicht, dass die obligaten Wienwochen unserer BundesländerschülerInnen weiterhin durchgeführt werden können, denn es ist doch den LehrerInnen auf Grund der Sicherheitslage in Wien nicht mehr zumutbar, die Verantwortung für solche Reisen in die Bundeshauptstadt zu übernehmen.

  18. Leopold Franz
    26. Februar 2016 13:12

    Die mittlerweile nur mehr theoretischen Überlegungen zur direkten Demokratie teile ich. Wir müssen uns aber auf unruhige Zeiten, oder, wie es unten konkreter steht, Zustände wie in der russischen Besatzungsone, einstellen.
    Schlägereien, Messerstechereien, Sexualdelikte, Drogenkriminalität, Raub, Diebstähle - das staatliche Gewaltmonopol funktioniert gegenüber unseren Gästen in den größeren Städten nicht mehr. Der Slumlord (geschaffen von Erich Bauer) ist bereits nervös, seine Journalistenfreunde mauern ungerührt weiter. Der grüne Kommunist wird Bundespräsident, die anarchische Flutung wird auch weitergehen.
    Ich besuche jetzt einmal die Seite der Firma Glock.

  19. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    26. Februar 2016 12:30

    In der Tagebuchnotiz „Die Schweiz und der Wiener Stadtpark“ steht unter P.S.: „Ganz Wien spricht über diesen Fall. Aber in den meisten ORF-Nachrichten hört man nichts davon. Und in der ZiB schon gar nichts.“
    Schweigen der Medien zu speziellen Themen ist in Österreich ein Symptom einer Zeitkrankheit.
    An Naturbeobachtung und statistischem Denken gewöhnt, würde ich manchmal gerne –gleichzeitig habe ich doch keine Lust dazu – Buch darüber zu führen, wie oft bzw. selten in den ORF-Nachrichten oder in mir zugänglichen Zeitungsartikeln Sachverhalte und Probleme aus meinem persönlichen täglichen Umfeld vorkommen. Das, was mich betrifft, der ich bisher meine Familie - in intakter christl. Ehe mit Kindern(!) – versorgte, dabei brav Steuern gezahlt und zum wirtschaftlichen Aufschwung in den vergangenen Dekaden beigetragen habe, spielt praktisch in der Berichterstattung keine Rolle.

    Schaltet man z.B. die ORF Nachrichten ein, wird man mit Berichten über Immigrantenmassen, die ohne Kontrolle ein- und ausreisen dürfen, auf Steuerzahler Kosten inzwischen versorgt, mit Bahn oder Bus transportiert werden, als deren Mittelpunkt überhäuft. Läuft gerade ein anderer Report, dann entweder über die Probleme einer „Bad Bank“ z.B. „Heta“ oder die Ungerechtigkeiten im Adoptionsrecht für Homosexuelle. Ergänzend kommen Nachrichten von Angriffen auf Frauen in Bahnhöfen, die Kämpfe in der Ukraine oder im nahen Osten.

    Deshalb eine kurze Liste worüber kaum oder gar nicht berichtet wird:
    - Junge Menschen – selbst mit vollständigen Studiengang bis zum Doktorat – werden von Firmen nicht direkt angestellt. Entweder werden zeitlich befristete Projekte für sie angeboten oder „Leiharbeit“-Firmen sind den Firmen „vorgeschaltet“; dort nimmt man junge Mitarbeiter auf und verleiht sie dann an die Firmen, Kündigung ist so leichter.
    -Gut ausgebildete Berufsanfänger, meist besser ausgebildet als jene Leute, die über ihre Aufnahme entscheiden, sollen flexibel sein und zunächst Auslandspraxis machen, was eine Familiengründung erschwert. Vorhergehende Auslandssemester (an bedeutenden US-Universtäten), sind gut für das C.V. , aber meist kaum bedeutend für Wissen und problematisch für Familiengründung.
    -Sparsamkeit lohnt sich derzeit primär für Banken, die Inflation bei minimalen Zinsen frißt die Ersparnisse.
    -Kleinste Vergehen, wie Falschparken werden penibel verfolgt, Diebstähle und Raub weniger.
    -Der Staat schützt nicht mehr den Bürger, der Staat kassiert bei ihm.
    - Unsere Schulen werden durch ideologieverblödete Politiker ruiniert. Wer sich um seine Kinder sorgt, muß Privatschulen auswählen.
    - Tausende ASVG-Pensionisten mit Firmenpensionen (keine Luxuspensionen), die Teil des Dienstvertrages waren und zur Stärkung der Firmenbindung führten, aber geringere Entlohnung begründeten, stehen vor den Scherben ihrer Alterssicherung. Gegen Treu und Glauben wurden in Österreich Pensionskürzungen durchgeführt, die nominell bis zu einem Drittel und in der Kaufkraft die Hälfte betragen.
    Diese Liste an verschwiegenen Fakten ließe sich leicht noch erweitern. Die gekauften - im günstigsten Fall nur dummen - Medien haben das Verschweigen zum Prinzip gemacht.

  20. Politicus1
    26. Februar 2016 12:18

    auch der ORF kann nicht mehr anders:
    "Der Verdächtige - ein 25 bis 30 Jahre alter Mann, SÜDLÄNDISCHER Typ mit Vollbart - hat am Montag die 15-Jährige in einem Einkaufszentrum unsittlich berührt und ist ihr dann bis zum Hauptbahnhof gefolgt.
    Laut Polizei war es nicht der erste Vorfall. Derselbe Täter soll bereits drei Tage vorher eine 15-Jährige ähnlich bedrängt haben."
    http://tirol.orf.at/news/stories/2759779/

    Nach der Beschreibung tippe ich auf einen SÜDtiroler Bergfex ...

  21. Leopold Franz
    26. Februar 2016 11:46

    Schauen wir einmal, ob die Schweizer dieses Pack dann wirklich loswerden.

  22. Josef Maierhofer
    26. Februar 2016 11:24

    Muss man jetzt schon Bodyguards und schusssichere Westen organisieren, wenn man auf die Straße will ?

    Die Bürger haben diese linke Wiener Regierung, die se linke österreichische Regierung und diese linke EU-Regierung gewählt, um die 'Rechten' zu verhindern.

    Wobei ich meine, mit denen hätten wir das ganze Räubergesindel sicher nicht da, die hätten sich ans Gesetz gehalten und Immigration zu Mangelberufen und nur wirkliche Flüchtlinge eingelassen und nicht Muslimsoldaten und Sozialzuwanderer.

    Welcher österreichische Jugendliche bekommt fast 3 000,- Euro pro Monat vom österreichischen Staat ????

    Ja, Leute, Ihr habt die gewählt, Ihr habt sie jetzt.

  23. Undine
    26. Februar 2016 11:18

    In Ö und D grassiert eine bisher unerforschte Epidemie, die das Gehirn befällt und das logische Denken völlig unmöglich macht: Politiker haben sich an den von dem Virus schon vor längerer Zeit befallenen Gutmenschen infiziert. Diese Infektion ist nur durch einen schweren SCHOCK in seltenen Fällen heilbar. Das Virus ist in D und Ö endemisch.

    • Gumpold
      26. Februar 2016 13:07

      stimmt, leider, zum allergrößten Teil! ***
      Eine löbliche Ausnahme: Sebastian Kurz

    • Gumpold
      26. Februar 2016 13:26

      und bei den Sozialdemokraten: der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl.

  24. Undine
    26. Februar 2016 10:55

    Österreich hat (mindestens) zwei Nachbarn, die, im krassen Gegensatz zu uns, von Politikern regiert werden, die FÜR ihre LANDSLEUTE da sind und die nicht wie in Ö GEGEN die eigene Bevölkerung handeln: UNGARN und die SCHWEIZ; auch die zwei nördlichen Nachbarn haben es in dieser Hinsicht weitaus besser als wir.

    Es wird interessant werden, wie die Schweizer am SO entscheiden werden. Bisher waren ihre Entscheidungen immer höchst vernünftig.

    Hätten wir in Ö normal denkende Politiker, würden diese kriminellen Afghanen umgehend ABGESCHOBEN werden---und VOR diesem Überfall hätten bereits zahllose Kriminelle Ö verlassen müssen, was aber vor lauter grenzdebiler Gutmenschen nicht möglich ist. Wenn die MOSLEMISCHEN KULTURBEREICHERER Frauen und Mädchen hier als FREIWILD betrachten, sind sie eindeutig NICHT INTEGRIERBAR und gehören ABGESCHOBEN.

    Was in KÖLN in der Silvesternacht passiert ist, ist überall möglich. Jetzt im Winter sind Frauen und Mädchen ja noch "züchtig verpackt", aber wie wird das im Frühling und erst im SOMMER werden, wenn die Kleidung entsprechend "luftig" sein wird? Da werden vor allem den NEUANKÖMMLINGEN, diesen triebgesteuerten moslemischen Testosteronbolzen die AUGEN HERAUSFALLEN! Sie werden ein weites "Betätigungsfeld" vorfinden und es zu nutzen wissen.

    Die FOLGE wird sein---und da gehe ich jede Wette ein!---daß von unseren Gutmenschen, nur damit ihre herrlichen/dämlichen [;-)] Multikulti-Träume nicht zerstört werden müssen, gefordert wird, um sexuellen Übergriffen von den jungen sexhungrigen Moslems vorzubeugen, sich besser zu VERHÜLLEN oder mindestens "eine Armlänge Abstand" zu halten, was uns diese Gutmenschen erst einmal vorhupfen müssen!
    Am Ende werden wir Frauen alle zu unserem Schutz eine BURKA tragen! Da kann man dann wenigstens ein Messer zur Abwehr gut verstecken!

    • Gumpold
      26. Februar 2016 13:24

      stimme zu! ***
      Zu den klarsichtigen, ihrem Volk verantwortungsbewussten Politikern will ich zu Schweiz und Ungarn hinzufügen: Slowakei, Tschechien und Polen.

      Auch In diesen Fällen tritt Klarsicht und Verantwortungsbewußtsein über idelogische 1968er Scheuklappen -- Fico wie Zeman gehören soziademokratischen bzw. sozialistischen Parteien an.

      Die Deutschen kann man aber abschreiben, wie dies Sarazin, bereits vor der Invasion, analysiert hat. Hier ist Hopfen und Malz verloren und selbst eine - ohnehin völlig unwahrscheinliche,theoretische - 180 Grad Kehrtwendung der Politik käme anbetracht der Kraft der Bereit existenten Fakten zu spät. Das alte Europa, das wir kennen, das "christliche Abendland", wird nur in Osteuropa überleben.

    • Gumpold
      26. Februar 2016 13:39

      und noch eine Anmerkung zur Ihrer plausiblen Prognose im letzten Absatz:
      Der allmähliche Wandel in der Bekleidungsmode der autochthonen weiblichen Bevölkerung in Anpassung an die gewandelten Verhältnisse, bodenlange Röcke, Schlabberhosen und lose, lange und hochgeschlossene T-Shirts, die über das Gesäß reichen, wird sehr anschaulich im absolut lesenswerten Roman von Michel Houellebecq, Die Unterwerfung, beschrieben!

    • Undine
      26. Februar 2016 20:17

      @Gumpold

      Ja, mit den beiden nördlichen Nachbarn meinte ich die Tschechei und die Slowakei!
      Deutschland liegt für mich als Oberösterreicherin im Westen.

  25. Rau
    26. Februar 2016 10:51

    ordo ab chao eben!

  26. franz-josef
    26. Februar 2016 10:28

    Eine im Wiener Sozialbereich arbeitende junge Akademikerin fragte mich gestern mit gequälter Miene, wie denn das weitergehen solle mit den Flüchtlingen und "den Wahnsinnigen vor den Flüchtlingsheimen".

    • Ingrid Bittner
      26. Februar 2016 18:01

      Mir kommt vor, für manche Akademiker sind die Flüchtlinge/Schutzbefohlenen gerade recht gekommen, wo würden die sonst arbeiten? Denn wer braucht die vielen Leute, die z. B. Soziologie und ähnlich Wichtiges studieren???

  27. Politicus1
    26. Februar 2016 09:23

    Nicht aufregen, sagt unser allseits beleibter Bürgermeister.
    Wien hat höchste Lebensqualität, oder besser gesagt ÜBERlebensqualität, weil wir gottseidank hervorragende Ärzte in den Notaufnahmen haben, die von Tag zu Tag über mehr Efahrung in der Behandlung von Stich- und Schusswunden haben.
    Und das macht Wien zu einem attraktiven Standort.

  28. glockenblumen
    26. Februar 2016 09:22

    Naja, anstatt für das Volk und dessen Wohl zu arbeiten und zu sorgen führen sich die Parteien auf wie Vorstadtgangs! Nur nicht die FPÖ gewinnen lassen, zu welchem Preis auch immer.
    Das zeigt doch deutlich die unterentwickelte Intelligenz und Verantwortungslosigkeit dieser Politdarsteller, für die es mal ein böses Erwachen geben wird.
    Warum muß ich für dieses dümmlich-grobfahrlässige Laientheater Steuern zahlen? Warum sind die Österreicher noch immer so blöd und wählen ihren Untergang? Oder wird bei den Wahlen manipuliert? (Abgesehen von den Altersheimen in Wien)

    Wie kann es angehen, daß einer der noch nie einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt hat, sein Auskommen gratis - u.a. mit meinem Steuergeld - zur Verfügung hat?
    Ich arbeite seit meinen Teenagerjahren, hatte nur eine Mutterkarenzpause, und arbeite noch immer, bekomme keine Beihilfen bzw. Gebührenerlässe!

    Warum sollen wir Abertausende gratis durchfüttern, solange, bis wir selbst vor die Hunde gehen?
    Das erinnert sehr tragisch an das Märchen von der kleinen "Sterntaler" die alles gegeben hat und deswegen letztendlich selbst stirbt.

    Bin schon auf die BP-Wahl gespannt - qualis rex, talis grex.......

  29. Das Pingerle
    26. Februar 2016 09:01

    Den Spendenaufruf habe ich auch gehört und im Wohnzimmer mit einem Wutschrei quittiert. Danach bin ich wieder mal zwecks "emotionaler Abkühlung" auf ZDF Neo gewechselt, zur 67. Wiederholung einer Columbo-Folge. Allemal besser als diese penetrante ORF-Propaganda.

  30. Sandwalk
    26. Februar 2016 08:43

    Der ORF wird mit dem Nicht- Berichten bald nicht mehr nachkommen, vor allem dann, wenn die Temperaturen steigen, die Röcke kürzer und die Blusen und Leibchen der Damen luftiger werden.

    Was die Strache-Meldung betrifft, so hat der ORF doch tatsächlich verkündet, die Domain "hc-Strache.at" könne man jetzt kaufen. (Zur Erklärung: So genannte Domains muss man kaufen, bevor man sie verwenden kann, sonst gäbe es Chaos im Netz).

    Die Strache-Domain wurde also laut Gericht widerrechtlich verwendet, gewissermaßen unbefugt in Betrieb genommen. Und was macht der ORF? Die Domain wurde zum Kauf empfohlen.

    Entweder ist das aufgesetzte Bösartigkeit oder - meine Frau und ich neigen auch zur zweiten Vermutung - der entsprechende Redakteur hat zuvor ein verdammt geiler Zeug geraucht.

    Im übrigen vermute ich, dass die Polizeigewrkschaft bald grantig werden wird wegen der Zunahme der Handysuchenden, die alternative Methoden der Beschaffung pflegen. Auch ist der Tag nicht mehr ferne, an dem sich Bürger aktiv wehren werden.

    Was dann? Ausweisung der Österreicher nach Marokko?

    • fewe (kein Partner)
      29. Februar 2016 00:14

      Wenn weiterhin dem bisherigen Vorbild gefolgt wird, könnte es wohl Madagaskar werden. Wäre mir jedenfalls lieber als die Alternative, die man wohl Umerziehungslager nennen wird.

      Ein unhöfliches Wort zu einem Neo-Arier und der Österreicher mit weißer Hautfarbe und ohne Migrationshintergrund bekommt das Strafgesetz zu spüren. Erleichterungen gibt es nur bei Drogenhandel, Belästigen von Frauen oder räuberischen Diebstahl.

      Pogrome werden schon jahrelang geduldet und von Vorfeldorganisationen von Regierungsparteien sogar mitorganisiert.

      In Aussicht stehen schon Zwangsbelegungen von leerstehenden Wohnräumen. Sozusagen Arisierung, weil Österreicher dürfen nicht so gierig und unbescheiden sein.

      Ich will es ja nicht glauben, aber irgendwann sollte man das realisieren. Man weiß noch nicht wie weit sie gehen werden, aber die Anfänge sind jedenfalls schon recht ähnlich.

  31. Bob
    26. Februar 2016 08:31

    Die Wiener haben das gewählt, jetzt sollen sie sich nicht beschweren. Und das dürfte erst der Beginn des Terrors sein. Die FPÖ mußte ja verhindert werden, das ist hervorragend gelungen. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.

    • Sandwalk
      26. Februar 2016 09:07

      Mein Mitleid ist, wie die Amis zu sagen pflegen, am Ground Zero angekommen.

    • Gasteiner (kein Partner)
      28. Februar 2016 11:56

      Also mal ehrlich jetzt. Mit nervt auch dieses gebetsmühlenartige "die Wiener haben das gewählt". Ja WER sind denn diese Wiener ? Wie viele davon sind Häupls importierte Kreuzerlmacher ? Auch sah ich bei den Wahlen oftmals Frauen mit Kopftüchern bevorzugt bei den Wahlstationen der Grünen mit ihren Kinderwägen herumstehen.
      Warum wohl ist rot-grün so dahinter die Wahlen auf ihre Klientel - nämlich die Migranten - auszuweiten. Wollen Sie also ständig jenen wenigen, die an Autochthonen noch verbleiben auch noch vorwerfen, dass sie selber schuld seien ?
      Ja, es gibt Verrückte, die es noch immer nicht begriffen haben. Die sitzen leider in den Villen- und Bobovierteln und entsprechen jener Kliente

    • Gasteiner (kein Partner)
      28. Februar 2016 12:00

      ...mein Gott, wieder diese Buchstabenzähler, die nicht mal ein ordentliches Posting zulassen... !

      Fortsetzung: ...Klientel, die Sie offenbar hier meinen @Bob.

      Aber mit jenen Wienern, die eben dieses rot-grüne Unheil nicht gewählt haben, mit denen darf man durchaus Mitleid haben. Gerade die können einem leid tun, denn meistens sind die auch am schlimmsten betroffen von dem Elend, dass diese Stadt immer mehr überzieht.

  32. dssm
    26. Februar 2016 08:20

    In Wien gab es doch gerade erst Wahlen. Und da hatten die Bürger die Gelegenheit über die Zuwanderung abzustimmen. Die Parteien, welche sowohl in ihren täglichen Handlungen, als auch im Wahlkampf, klar für mehr Zuwanderung waren wurden mit deutlicher Mehrheit gewählt.

    Warum soll dies nun also anders sein?
    Volksabstimmungen bringen nur etwas in einem Land, wo Eigenverantwortung ein positiver Begriff ist!

    Entweder man entzieht hierzulande dem 'normalen' Wähler das Wahlrecht, denn sonst gibt es Harakiri mit Anlauf oder die kleine, an einem ruhigen Leben hängende, Minderheit verlässt das Land.

  33. Abaelaard
    26. Februar 2016 08:12

    Mich und viele andere einfache Menschen interessiert letztlich Eines,nämlich auf welchen Endpunkt diese Entwicklung hinsteuert, wir haben angeblich um die 90 000 innerhalb kürzester Zeit zugewanderte Leute hier welche mit unserem Kulturverhalten nichts anfangen können. Will man diese nun weiterhin in alten Markthallen, Zeltstädten, Sporthallen also in Massenquartieren aufwendig durchfüttern da sie in unserer komplexen Arbeitswelt keinen Platz finden werden ?. NIEMAND hat bisher dazu ein vernünftiges Wort verloren. Eine junge Frau an ihrer Arbeitskleidung als Maler- und Anstreicherin erkennbar sagte mir sie glaube dass wir uns in einer Form des 3. Weltkrieges befänden, ich sagte ihr auf den Kopf zu dass sie wahrscheinlich mehr Ahnung und Überblick hat als unsere ganze Politkamarilla.

    • riri
      26. Februar 2016 09:12

      Die Situation heute ist ähnlich jener in der russischen Besatzungszone Ende des zweiten Weltkrieges. Die Bevölkerung wehrlos, Frauen Freiwild der Besatzer, und begehrte Sammelobjekte waren damals Armbanduhren. Ura, Ura, Ura..
      Heute Handys und iPhone.
      Erst 1955 waren wir befreit, wann werden wir es wieder sein?

    • Cotopaxi
      26. Februar 2016 09:21

      @riri

      Bereits damals durften die Medien nichts über Übergriffe der Besatzungssoldaten berichten, aber man kannte sich trotzdem aus.

    • Undine
      26. Februar 2016 11:40

      @riri

      Auch die Amerikaner, die sich unsere Wohnung als Quartier ausgesucht hatten, nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war, darunter einige unersetzliche Dinge!

      @Cotopaxi

      Über diese Übergriffe darf bis heute nicht wirklich berichtet werden.
      Mein Bruder kam als prakt. Arzt 1959 (?) in einen kleinen Markt im Triestingtal. Er war verblüfft, was die Menschen dort unter der russ. Besatzung zu erleiden hatten. Viele Frauen litten auch damals noch an den Folgen der Vergewaltigungen---körperlich und seelisch. Mein Bruder war der erste, dem sie sich anvertrauen konnten; er hätte Bücher füllen können mit den Erzählungen dieser bedauernswerten mißhandelten Frauen. Aber "man" war ja überein gekommen, daß man erstens die Russen nicht durch (gerechtfertigte(!) Anschuldigungen verärgern wollte und zweitens, daß "nur die Deutschen" Verbrechen wider die Zivilbevölkerung begangen hatten (ERBSÜNDE!)

    • Cotopaxi
      26. Februar 2016 14:04

      @ Undine

      Berührend waren auch die Erinnerungen von Karl Merkatz im Fernsehen, wonach er sehen musste, wie ein alter Mann von Russen erschossen wurde und die Frauen zum Vergewaltigen abgeholt wurden.

    • Charlotte
      26. Februar 2016 17:23

      Ständig wird so getan als ob man alle hier um Asyl ansuchenden Leute integrieren müsste.

      Asyl gewährt man doch nur auf eine bestimmte Zeit und Straftaten begehende Asylanten gehören sofort in bewachte Abschiebezentren.

      Wann wird das endlich deutlich gesagt und auch so gehandhabt ?

    • Igo
      26. Februar 2016 23:07

      Liebe Ihren Kommentar..wie Recht Sie doch haben! Unsere abgehobenen Politifiosen haben doch keinen blassen Schimmer von irgendwas. Dass sie so perfide gegen das eigene Volk vorgehen, will ich ja nicht annehmen!!!





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