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Ach ja, das Wetter drucken

Lesezeit: 2:00

Nach der Reihe wurden Faschings- und Karnevalsumzüge abgesagt: Das Wetter ist zu schlecht.

Andere Gründe gibt es natürlich überhaupt nicht. Islamistischer Terror? Massenweise sexuelle Belästigungen durch „Flüchtlinge“ mit sexuellem Notstand bei solchen Großveranstaltungen? Das sind doch nur massiv überschätzte Problemchen. Sie sind so unbedeutend, dass man sie lange nicht einmal gemeldet hat. Und jedenfalls: Polizei und Regierungen haben alles total im Griff. Das sieht man ja in Köln, wo der Umzug stattfindet (trotz des Wetters…).

Da braucht man ja gleich nicht dazuzusagen, dass man in Köln von außen alle nur verfügbaren Polizisten zusammengezogen hat. Daher täuscht mich auch sicher die Erinnerung, dass Winde mit einer prophezeiten Geschwindigkeit von 50 bis 70 km/h in früheren Jahren in Innsbruck niemand auch nur auf den Gedanken gebracht hätten, einen Umzug abzusagen.

Die französischen Veranstalter der Fußball-EM im kommenden Sommer sollten freilich nicht auf schlechtes Wetter als schönen Vorwand bauen, um das große Sportevent abzusagen. Denn Fußballspiele kann man auch zwei Tage später nachholen. Einen Karnevalsumzug am Aschermittwoch zum Glück vieler plötzlich wetterfühlig gewordener Behörden nicht mehr. Da sind die Behörden dann plötzlich sehr fromm...

PS: Trotzdem Respekt vor den Tirolern. Dort meldet die Polizei bei Straftaten die Herkunft eines Täters. Die Wiener Vertuschungs-Polizei hingegen tut das weiterhin nicht. Sie sucht sogar per Fahndung einen Täter, ohne aber etwas über dessen ungefähre Herkunft anzudeuten, etwa ob der Mann einen Akzent gehabt oder österreichisch geredet hat. Schilda zu Wien.

PPS: Aber vielleicht sind die angeblich rein wetterbedingten Absagen noch immer erfreulicher als die Realität im heutigen Österreich: Weil bei einem Umzug in Maissau angeblich verbotene islamfeindliche Äußerungen zu lesen waren, ermittelt jetzt allen Ernstes der Verfassungsschutz (und der ORF hetzt heftig gegen die Maissauer). Wie es halt in Diktaturen so üblich ist. In der Türkei und in Russland darf man ja auch Vieles nicht mehr sagen. Und in Nordkorea hat man es noch nie gedurft. Nicht einmal unter dem Schutz der Narrenkappen...

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  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 19:20

    Wir waren heute in Innsbruck nach der Reihe fassungslos: Die Regierungsagentur "Tiroler Tageszeitung" vermeldete, dass morgen der Faschingsdienstagumzug in der Stadt wegen zu starkem Wind abgesagt werden müsste. Bisher habe ich noch keinen Innsbrucker getroffen, der diese Lüge der politischen Stadtklasse abnimmt.

    Es kann sich keiner der Befragten in Innsbruck erinnern, dass wegen eines stärkeren Windes jemals ein Faschingsdienstagumzug ausgefallen wäre. Selbst bei reativ stärkerer Föhnlage im Dezember zu Bergsilvester wurde das Feuerwerk nicht abgesagt, was noch gefährlicher wäre als ein Faschingsumzug oder eine Party in der Innsbrucker Innenstadt!

    Nachdem die Bürgermeisterin damit beschäftigt ist neben ihrer Hereinspazier- und Willkommensideologie immer mehr Asylwerber und Migranten in die Sozialtöpfe und den überteuerten Wohnungsmarkt zu locken, hat sie auch die Spendierhosen für neue Schulden und Ausgaben angezogen. Nun wird das arme Innsbruck von einer Allparteienkoaliton (Für Innsbruck, Grüne, Sozialisten AAB-ÖVP) mit fetten Stadtsenatsgehältern "regiert". Zum Fasching kann die Bürgermeisterin jetzt gleich alle restlichen 33 Innsbrucker Gemeinderäte mit einer Amtsführung ausstatten, um ihre Einkommen zu maximieren. Oder sie holt ihre für die Landtagswahlen gegründete Konkursliste "Rückwärts Tirol" hervor, aber das wäre selbst für den Fasching nicht mehr zum lachen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 20:01

    Es sieht immer mehr so aus, als ob wir erste Reihe fußfrei den Untergang einer Kultur erleben. Das Problem ist nur, wir sitzen mit im Boot. Die Zensur des deutschen Karnevals ist ja nur ein Detail, aber der massive Umbau unserer Gesellschaft wird zum Bürgerkrieg führen. Früher oder später. Ich muß zum Beispiel, wenn Heiko Maas im Fernsehen ist, abdrehen, ansonst krieg ich einen Anfall.

  3. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 16:01

    Aktueller Wetterbericht:
    Die Grosswetterlage in Europa ist derzeit von einem massiven Balkantief beeinflusst. Dazu kommen Störungen aus dem nordafrikanischen und nahöstlichen Raum. Es wird daher auf Jahre hinaus in unseren Breiten keine öffentlichen Veranstaltungen geben, die mit europäischer Kultur, heimatlichem Brauchtum oder ähnlichen, politisch nicht korrekten Unappetitlichkeiten zu tun haben. Das Stimmungsbarometer ist stark gesunken und wird bald den absoluten Nullpunkt erreichen. Das müssen die Einwohner der Staaten Europas halt zur Kenntnis nehmen. Und gegen die Unbilden der Witterung ist man doch machtlos - oder sollen die armen Grenzbeamten gar Fingerabdrücke von den dunklen Wolken abnehmen, die da über unseren Kontinent hereinziehen?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsin
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 18:52

    In der heutigen "Presse" berichtet hans Winkler folgendes aus Traiskirchen: Syrische Christinen kochen benützen bereits die Küche. Die hinzukommenden Muslimas weigern sich, gleichzeitig mit ihnen in der Küche zu arbeiten. Was die Leitung entscheidet, ist nicht schwer zu erraten:
    Um "Scherereien" zu vermeiden: Die Christinen müssen die Küche verlassen!!!
    Auch in diesem Fall zeigt sich, dass von islamischer Seite keinerlei Toleranz zu erwarten ist. Die Ungläubigen "müssen" sich nach ihnen richten, sonst wartet schon der Islamophobieprügel.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 20:09

    Aufgrund der Flüchtlingsdebatte verzichtet das Volkstheater auf die Uraufführung von Ibrahim Amirs „Homohalal“. Für den derzeitigen „stark von Angst und Hass geprägten“ Diskurs sei das Stück ungeeignet, so die Begründung.
    „Seitdem die große Fluchtbewegung aus Syrien und dem Irak Mitteleuropa unübersehbar erreicht hat, haben sich die Vorzeichen für eine Inszenierung von ‚Homohalal‘ verändert. Der öffentliche Diskurs über Geflüchtete ist zur Zeit stark von Angst und Hass geprägt. In dieser Situation ist eine Dystopie - so vielschichtig und komisch sie im Fall von ‚Homohalal‘ sein mag - kein geeignetes Mittel zur Auseinandersetzung über die Zukunft schutzsuchender Menschen in Österreich“, heißt es aus dem Volkstheater.
    Zum jetzigen Zeitpunkt setzt das Haus jedenfalls ein anderes Stück auf den Spielplan. Neil Simons „Brooklyn Memoiren“, das im Einwandererviertel Brooklyn Ende der dreißiger Jahre spielt „verhält sich auf andere Weise zum Thema Migration“, heißt es.
    Das Volkstheater will mit Ibrahim Amir in „künstlerischer Verbindung“ bleiben, heißt es.

    Könnte es sein, das da ein Muslim nicht so tickt, wie es den Gutmenschen am Volkstheater genehm ist?????? oder hat schon die Kulturbereicherer-community mit dem Schächt-Messer signalisiert, dass IHR dieser Ibrahim Amir nicht genehm ist?

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 17:03

    Ich war letzte Woche schifahren. Dabei haben wir uns den Spass gemacht und unseren staatlich alimentierten Lügendienst regelmäßig angeschaut. Vor der Woche war eine Zeitlang nur Schönwetter in Sicht. Während der Woche, es war wechselhaft, stimmten die Schneefallgrenzen um gleich mehr als 1000 Meter nicht, für Wintersportler nicht ganz unerheblich. Die Windwarnungen waren einfach nur falsch! Jede Vorhersage über den nächsten Tag hinaus musste dann stets 'aktualisiert' werden. Mit anderen Worten, eine Vorhersage über 12 Stunden war bestenfalls ein Hinweis wie es möglicherweise werden könnte. Teilweise stimmten die 'aktuellen' Messwerte nicht mit der immer noch aufscheinenden Vorhersage überein!

    Und nun sagen die Umzüge wegen der Vorhersage ab?!!? Selbst wenn es auf offener Fläche um die 100 Sachen bläst, so relativiert sich dies in grossen Städten. Oder finden die Umzüge auf Seen statt?

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 16:23

    Ich freue mich schon auf die live Parade. Da wird es erst hoch hergehen. Am ersten Mai wird sich nichts tun, wer vergreift sich schon an rotzgrünen Sozis. Vor allem marschieren ja schon vorzugsweise Türken mit.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Februar 2016 20:01

    Es sieht immer mehr so aus, als ob wir erste Reihe fußfrei den Untergang einer Kultur erleben. Das Problem ist nur, wir sitzen mit im Boot. Die Zensur des deutschen Karnevals ist ja nur ein Detail, aber der massive Umbau unserer Gesellschaft wird zum Bürgerkrieg führen. Früher oder später. Ich muß zum Beispiel, wenn Heiko Maas im Fernsehen ist, abdrehen, ansonst krieg ich einen Anfall.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGedankenübertragung
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Februar 2016 16:38

    Ein Fünftel der österreichischen Schüler können nicht lesen und nicht schreiben.
    Das Niveau unserer Politik macht vor den Schulen nicht Halt.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    11. Februar 2016 12:22

    Zum PS, dass die Wr. Polizei alles tun würde um die Herkunft von div. Tätern zu verschleiern: das ist f a l s c h !
    Am 11.2. war aus der "Presse" zu entnehmen, dass die Straftaten Rechtsgerichteter stark im zunehmen begriffen sei.

  2. Minze (kein Partner)
    11. Februar 2016 08:35

    Weder Absagen von Großereignissen noch Polizeipräsenz sind eine Lösung, zumal die Polizei ja keine nennenswerten Befugnisse hat. Asylanten haben das ganze Jahr Narrenfreiheit und wissen das auch. Strafrechtliche Verfolgung gibt's nur für Einheimische, die dagegen aufmucken. Auch humoristische Verarbeitung ist verboten (siehe Maissau).

    Integration ist der (leider weitgehend noch nicht durchschaute) Scherz des Jahrhunderts. Totaler Aufnahmestopp und Remigration, Staatsbürgerschaftsentzug und Eindämmung der afro-asiatischen Gebärfreudigkeit sind die einzigen Maßnahmen, die Europa noch retten können.

    • Undine
      11. Februar 2016 10:47

      @Minze

      Sie haben völlig recht! Man plant nämlich, UNS zu integrieren an die Gepflogenheiten der Invasoren, denn diese denken nicht im Traum daran, uns zu respektieren! Wir müssen in unserem eigenem Land nach der Pfeife der Moslems tanzen!

    • franz-josef
      11. Februar 2016 13:42

      Leider, leider....will das die UNO nicht. (Wer finanziert diese Organisation und bei wem ist die verschuldet?)
      Und, Minze, Sie werden doch Frau Merkel nicht die Karriere vermasseln wollen.
      Tststs.

      :)(

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    10. Februar 2016 20:04

    Faschingsscherz? Respekt den Tirolern?
    Wo lebt der Unterberger?
    Kleines Beispiel unter den vielen Muselbelastungen.
    Seit Jahren terrorisieren maghrebinische Horden, völlig unbehelligt, die Innsbruck er Bevölkerung. Versorgung mit diversen Drogen eingeschlossen. Unsere Staatsbüttel schauen weg. Jedoch ist es dem autochthonen Bürger nicht möglich 5 Minuten Parkzeitüberschreitung ohne Strafzoll zu erhaschen.

  4. Freiheit für Österreich! (kein Partner)
    10. Februar 2016 19:22

    Hoffentlich kommen bald die Russen und misten diese verkommene Republik aus!

  5. F.V. (kein Partner)
    10. Februar 2016 18:54

    Ein „MUSS-dies-zu-sehen“

    Die verrückten Europäer/Deutschen und die Immigranten-Invasion.

    h t t p s : / / w w w.youtube.com/watch?v=S4K4okVa7dU

  6. cmh (kein Partner)
    10. Februar 2016 17:58

    Ich habe immer geglaubt, man müsste ein paar Bonzen defenestrieren. Tatsächlich sollte man die aber besser bei ein paar Tintenklexler applizieren. Ohne Mistwagen natürlich.

  7. Gasthörer (kein Partner)
    10. Februar 2016 17:14

    Zur militärischen Großwetterlage ein interessanter Beitrag von SouthFront.org
    Die bringen heute ein sehr gutes Video:

    "Foreign Policy Diary – Turkey’s Military Intervention to Syria"

    Die 3 Milliarden vom zivilen Arm der Nato (EU) sind offenbar für einen Angriff des türkischen Regimes auf Nordsyrien geplant, und zwar genau im Bereich des IS-Nachschubkorridors zwischen Jarabulus und Azaz. Dort warten angeblich 18.000 türk. Soldaten auf den Angriffsbefehl ihres Sultans. Ihr Außenminister hat schon gesagt, man wolle den "Brüdern" in Aleppo helfen. Merkel hat gestern in Ankara den Niedergang des IS bitter beweint und die Russen ob ihres Erfolges beschimpft. Es wird also noch grauslicher.

  8. Gedankenübertragung (kein Partner)
    10. Februar 2016 16:38

    Ein Fünftel der österreichischen Schüler können nicht lesen und nicht schreiben.
    Das Niveau unserer Politik macht vor den Schulen nicht Halt.

    • Undine
      10. Februar 2016 17:19

      @Gedankenübertragung

      Und dieses Fünftel hat vermutlich "Migrationshintergrund"!

    • Tatsache (kein Partner)
      10. Februar 2016 18:34

      @undine

      Ob das der einzige Grund ist?Vielleicht liegt's daran, dass die "Behörden" einfach lächerliche Figuren sind, die von den Migrantlern dementsprechend behandelt (sprich ernst genommen) werden?

    • franz-josef
      10. Februar 2016 21:38

      Nicht nur, Undine.
      Der Niedergang ist, wie Sie wissen, gewollt.Nur ging er nicht so elegant über die Bühne, daß die Kluft zu den Neuankömmlings-Kindern unauffällig geworden ist.

  9. CIA-Wohlfahrt (kein Partner)
    10. Februar 2016 16:16

    Die CIA konrolliert die Medien. Das kostet ein wenig Geld, aber zum Glück sind Journalisten extrem billig zu haben. Dank der ebenfalls von uns konrtollierten Mohnfelder in Afghanistan sind wir der wichtigste Opiumlieferant der Welt - und tausende Journalisten profitieren davon.

  10. franz-josef
    09. Februar 2016 23:40

    Es gab einige Terrorwarnungen, die den Bürgern nicht mitgeteilt werden sollten. Daher die Sturmwarnungen - in den deutschen Foren stürmt es tatsächlich - die Leute haben ja erlebt, daß die Wetterwarnungen nicht oder jedenfalls nicht für untertags zutrafen und außerdem schon vorher etliche Themenwagen an mehreren Orten "konfisziert" worden waren, weil pi.
    Ob in mehreren deutschen Städten tatsächlich Terrorwarnungen für die Karnevalsumzüge vorlagen,ist unklar und bezweifeln viele. Sicher ist, daß die politische Kaste die deutlichen Statements der Bürger, ausgedrückt durch "Themenwagen", nicht goutierte.(War bei uns hier ja nicht anders)

  11. Brigitte Imb
    08. Februar 2016 23:53

    Deutschland zu bereisen erscheint mir z. Z. zu gefährlich und zu unangenehm. Ich möchte nicht an allen Ecken und Enden mit Bereicherung konfrontiert werden.

    Mein Mann, der in D aufgewachsen ist, wollte mir die deutsche - genauer die schwarzwäldische - Fasenacht näherbringen. Ich habe vor der "Sturmwarnung" schon abgesagt, weil ich viel zu feige bin mich etwaigen Gefahren auszusetzen. Es wird muxxel- u. burkinifrei - also teuer, so echt in Kapitalistenmanier, schon fast rassistisch :-) - in der "Einschicht gethermt". ;-)
    Und die diesjährigen Urlaubseuros tragen wir bestimmt zu den vernünftigen Osteuropäern, die zum Glück auch weitgehend muxxelfrei sind.

    • Riese35
      09. Februar 2016 02:43

      Das haben wir bereits letztes Jahr so gemacht. Ich empfehle Polen (Teschen, Saybusch mit erzherzöglichem Schloß und Brauerei, Krakau, Festung Przemysl, Zakopane, Warschau, Torun, Marienburg, Danzig), Slowakei, Ungarn (z.B. Tokaj mit gutem Wein), Serbien (z.B. die Festung Peterwardein, serbische Klöster, Mokra Gora mit der Scharganska Osmica), Montenegro (Kloster Ostrog bei Nikschic, venezianische Küstenstädte, Bucht von Cattaro, Castelnuovo, Rafting auf der Tara, des größten Canyons Europas und eines der größten weltweit, Durmitor-Nationalpark, Cetinje mit dem Schloß und der ehm. österr. Botschaft, Lovcen, Njegosch), Makedonien (Skopje, Klöster, Schnitzikonostasen, Ohrid-See). Von Albanien habe ich auch Gutes gehört. Oder gleich Rußland. Ein Bekannter war auf der Krim. Z.B. Jalta. Hat auch nur positiv berichtet. Oder Moskau, St. Petersburg, Sergijew Possad.

    • Wyatt
      09. Februar 2016 06:39

      @ ORF Teletext, Faschingsdienstag

      Bei uns daham' in Maissaau NÖ: Der Verfassungsschutz ermittelt aus Anlass eines Faschingsumzugs-Wagen mit Aufschrift- "Shariah Police" u. Kennzeichen Asyl 88, - .........oder ist das eine Scherzmeldung, weil Fasching?

    • Erich Bauer
      09. Februar 2016 18:17

      Es wird Zeit den anreisenden "Untersuchungsheinis" das Betreten des Mannhartsberges zu verbieten...

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2016 22:36

      Besten Dank, @Riese35, für die guten Tipps. Die albanische Küste konnte ich vom Schiff aus schon betrachten, hat mir gefallen, aber um nach Albanien zu reisen, da müßte ich mehr darüber wissen und echt viele Vorurteile ablegen können.
      Die Krim hätte ich auch schon ins Auge gefaßt....., dann kam der "Stromausfall"....
      Über pers. Erfahrungsberichte würde ich mich sehr freuen.

      @Wyatt,

      der Meinungsterror samt Paragraph mit seiner Auslegungsmöglichkeit ist tatsächlich unerträglich.
      Mit dem Neusprech und dem Propagandaministerium habe ich mich tatsächlich noch nicht angefreundet und vielleicht liegt es gerade daran, daß ich an der Aufschrift "Sharia Polizei" grundsätzlich keine Volksverhetzung sehen kann. (Ewiggestrig halt....)
      Naja, der Unterschied zw. einem "Halbsatz im Fasching...." (Mirijam Weichselbraun) und einer Tafel (beim Faschingszug) macht halt sicher doch einen Unterschied.

      @Erich Bauer,

      die Abwehr sitzt schon am Jauerling.

    • Riese35
      09. Februar 2016 23:16

      @Brigitte Imb: Wie schon gesagt, über Albanien und Krim kann ich persönlich nichts sagen, das ist mir von lieben Freunden zugetragen worden, die dort waren. Die meisten anderen Orte, die ich aufgezählt habe, habe ich irgendwann einmal selbst bereist. Einige Orte sogar in den vergangenen 12 Monaten. Mich zieht es schon seit Jahrzehnten immer wieder nach dem Osten. Haben Sie für eine bestimmte Gegend besonderes Interesse?

      Die Fahrt von Budva über Cetinje und Njeguschi nach Cattaro erinnert mich irgenwie an eine Dachstein-Krippensteinüberquerung von Schladming nach Hallstatt quer über das Plateau (nur ohne Gletscher) mit der alten Hauptstadt Cetinje gelegen etwa wie die Simonyhütte und dem Dorf Njeguschi gelegen etwa wie die Gjaidalm und dann Cattaro wie etwa Hallstatt, nur auf einer befahrbaren Straße, die sich in unzähligen Serpentinen nahezu senkrechte Wände hinauf und hinunter windet, statt auf einem Saumtierpfad.

    • Brigitte Imb
      09. Februar 2016 23:53

      @Riese35,

      meine bevorzugten Ziele wären die Slowakei u. Ungarn, haupts. die Donauregion und die Ostsee bis ins Baltikum. Dort kenne ich leider nur Riga, und selbst das ist mind. 10 Jahre her.
      Und aus fam. Gründen möchte ich z.Z. keine großen Distanzen von zuhause entfernt sein, was ebenfalls für diese Regionen spräche.

      Danke nochmals für Ihre interessanten Ausführungen und falls sich das Blogpublikum daran stören sollte (was ich keinesfalls vermute) ließe sich die Unterhaltung von meiner Seite gerne auf brigitteimb@yahoo.de fortführen.

    • Shalom (kein Partner)
      11. Februar 2016 10:50

      Wie extrem dumm (und/oder selbstzerstörerisch provokant!?) muß man sein, um in Zeiten wie diesen einen Faschingsumzugswagerl" mit derartig eindeutigen "Botschaften" zu fabrizieren? Selbst in Maissau u. U. sollten Zeitungen vorkommen und auch das Internet allgemein gebräuchlich sein. Und wer etwa argumentiert, er hätte nicht gewußt, was die Bilder u. Aufschriften transportieren, hält die Leute (und das BAfVT) für völlig verblödet. Schon deshalb kein Mitleid mit diesen Idioten!!!

  12. Undine
    08. Februar 2016 23:16

    Ich frage mich, welche Ausreden man wohl gebraucht hätte, wäre ein strahlender Tag prophezeit worden---denn daß man die Umzüge bis auf jenen in Köln, wo man ein riesiges Polizeiaufgebot auf die Beine gestellt hatte, ABSAGEN WOLLTE, war mMn von Vornherein GEPLANT! Ich würde drauf wetten!

  13. Undine
    08. Februar 2016 22:44

    Weiter unten schreibt @Maria Kiel dankenswerterweise:

    "Aufgrund der Flüchtlingsdebatte verzichtet das Volkstheater auf die Uraufführung von Ibrahim Amirs „Homohalal“. Für den derzeitigen „stark von Angst und Hass geprägten“ Diskurs sei das Stück ungeeignet, so die Begründung."

    SO weit ist es also bei uns schon gekommen? Es war zwar irgendwie zu erwarten, aber doch nicht so schnell.

    Ich bin ein Kriegskind und habe natürlich damals das Geschehen in der NS-Zeit nicht begreifen können, aber nach allem, was ich seither darüber erfahren habe, scheint es mir da sehr viele Parallelen ---halt unter anderen Vorzeichen--- zur Gegenwart zu geben, wie die Veränderungen durch das NS-Regime auf jene Menschen gewirkt haben muß, die mit alledem nicht einverstanden gewesen waren.

    Daß es jetzt gerade jene Leute sind, die uns die ganz und gar nicht zufriedenstellende Gegenwart und die noch weniger erfreuliche Zukunft eingebrockt haben, die uns ein ZUGESTÄNDNIS nach dem anderen abringen und für die moslemischen Invasoren FORDERN, jene Leute also, die nie müde geworden sind, am lautesten die Generation unserer Eltern und Großeltern in Bausch und Bogen als Verbrecher hinzustellen, daß es also jetzt gerade jene Leute sind, die UNSERE HEIMAT eiskalt den Feinden ANBIETEN, JA, den FEINDEN OPFERN, ist schon eigenartig.

    Ich hoffe sehr, daß diese skrupellosen, gutmenschlichen Leute einmal schwer für diese Verbrechen an uns büßen müssen.

    • Wyatt
      09. Februar 2016 07:03

      Was wäre wohl gewesen, hätte das "Volkstheater" NICHT seinen Spielplan an die Vorgaben, der uns "Berrschenden" angepasst?

  14. Maria Kiel
    08. Februar 2016 20:09

    Aufgrund der Flüchtlingsdebatte verzichtet das Volkstheater auf die Uraufführung von Ibrahim Amirs „Homohalal“. Für den derzeitigen „stark von Angst und Hass geprägten“ Diskurs sei das Stück ungeeignet, so die Begründung.
    „Seitdem die große Fluchtbewegung aus Syrien und dem Irak Mitteleuropa unübersehbar erreicht hat, haben sich die Vorzeichen für eine Inszenierung von ‚Homohalal‘ verändert. Der öffentliche Diskurs über Geflüchtete ist zur Zeit stark von Angst und Hass geprägt. In dieser Situation ist eine Dystopie - so vielschichtig und komisch sie im Fall von ‚Homohalal‘ sein mag - kein geeignetes Mittel zur Auseinandersetzung über die Zukunft schutzsuchender Menschen in Österreich“, heißt es aus dem Volkstheater.
    Zum jetzigen Zeitpunkt setzt das Haus jedenfalls ein anderes Stück auf den Spielplan. Neil Simons „Brooklyn Memoiren“, das im Einwandererviertel Brooklyn Ende der dreißiger Jahre spielt „verhält sich auf andere Weise zum Thema Migration“, heißt es.
    Das Volkstheater will mit Ibrahim Amir in „künstlerischer Verbindung“ bleiben, heißt es.

    Könnte es sein, das da ein Muslim nicht so tickt, wie es den Gutmenschen am Volkstheater genehm ist?????? oder hat schon die Kulturbereicherer-community mit dem Schächt-Messer signalisiert, dass IHR dieser Ibrahim Amir nicht genehm ist?

  15. kremser (kein Partner)
    08. Februar 2016 20:01

    Es sieht immer mehr so aus, als ob wir erste Reihe fußfrei den Untergang einer Kultur erleben. Das Problem ist nur, wir sitzen mit im Boot. Die Zensur des deutschen Karnevals ist ja nur ein Detail, aber der massive Umbau unserer Gesellschaft wird zum Bürgerkrieg führen. Früher oder später. Ich muß zum Beispiel, wenn Heiko Maas im Fernsehen ist, abdrehen, ansonst krieg ich einen Anfall.

    • Gasthörer (kein Partner)
      10. Februar 2016 22:28

      Dazu ein Spruch, den ich heute las:

      "People don't seem to recognize totalitarianism unless it's wearing a uniform."

    • Francino (kein Partner)
      18. Februar 2016 03:09

      Wisst Ihr den Unterschied zwischen Tragödie und Katastrphe ???

      Wenn 1 Schiff mit 1000 Grün.roten Pojitikern an Bord kentert und versinkt, dann ist das eine Tragödie.

      Wenn ein einziger von denen sich retten kann ist es eine katastrophe

  16. Le Monde
    08. Februar 2016 19:20

    Wir waren heute in Innsbruck nach der Reihe fassungslos: Die Regierungsagentur "Tiroler Tageszeitung" vermeldete, dass morgen der Faschingsdienstagumzug in der Stadt wegen zu starkem Wind abgesagt werden müsste. Bisher habe ich noch keinen Innsbrucker getroffen, der diese Lüge der politischen Stadtklasse abnimmt.

    Es kann sich keiner der Befragten in Innsbruck erinnern, dass wegen eines stärkeren Windes jemals ein Faschingsdienstagumzug ausgefallen wäre. Selbst bei reativ stärkerer Föhnlage im Dezember zu Bergsilvester wurde das Feuerwerk nicht abgesagt, was noch gefährlicher wäre als ein Faschingsumzug oder eine Party in der Innsbrucker Innenstadt!

    Nachdem die Bürgermeisterin damit beschäftigt ist neben ihrer Hereinspazier- und Willkommensideologie immer mehr Asylwerber und Migranten in die Sozialtöpfe und den überteuerten Wohnungsmarkt zu locken, hat sie auch die Spendierhosen für neue Schulden und Ausgaben angezogen. Nun wird das arme Innsbruck von einer Allparteienkoaliton (Für Innsbruck, Grüne, Sozialisten AAB-ÖVP) mit fetten Stadtsenatsgehältern "regiert". Zum Fasching kann die Bürgermeisterin jetzt gleich alle restlichen 33 Innsbrucker Gemeinderäte mit einer Amtsführung ausstatten, um ihre Einkommen zu maximieren. Oder sie holt ihre für die Landtagswahlen gegründete Konkursliste "Rückwärts Tirol" hervor, aber das wäre selbst für den Fasching nicht mehr zum lachen.

    • Sensenmann
      08. Februar 2016 21:03

      Innsbruck. Nur 7% FPÖ. Diese Wähler sind die einzigen, die mir Leid tun. Der Rest will das so, also soll er es haben.

    • Riese35
      09. Februar 2016 03:00

      Gestern Bericht im ORF, daß aus Aleppo die Menschen wegen der Kämpfe fliehen. Die Schuld wird einzig bei den regulären, international anerkannten Regierungstruppen und dem um Hilfe gebetenen Rußland gesehen.

      Auf die Idee, daß es zu gar keinen Kämpfen käme, wenn die irregulären Rebellen die Waffen niederlegten und es so der Regierung und Staatsmacht wieder ermöglichten, für Ordnung zu sorgen, ist der ORF noch nicht gekommen. Ich möchte gerne sehen, was unser Regime und unsere Machthaber dazu sagten, wenn sich die Bevölkerung bei uns bewaffnete und sich gegen unser SPÖVP-Regime erhöbe.

      Aber keine Angst, die Völkerwanderer, die zu uns ins Land hereinströmen, sind bereits aus ihrer Heimat gewohnt, wie man sich mit Waffen gegen seine Regierung erhebt, denn in den von der Regierung kontrollierten Gebieten in Syrien herrscht Friede, und die Syrer dort haben keinen Grund auszuwandern. Es wird also auch hier nicht mehr lange dauern, bis bewaffnete Aufstände ausbrechen. Und diese werden nicht von ein paar spinnenden Neonazis ausgehen.

    • M.S.
      09. Februar 2016 13:48

      @Le Monde

      Ist doch rührend, wie sich unsere Politiker plötzlich um unsere Gesundheit sorgen und sich Gedanken machen von wo eventuelle Gefahren drohen könnten. Vielleicht werden bald auch die Prozessionen zu Fronleichnam abgesagt, wegen der starken Hitze (Klimawandel) und/oder Ozonbelastung.

  17. sin
    08. Februar 2016 18:52

    In der heutigen "Presse" berichtet hans Winkler folgendes aus Traiskirchen: Syrische Christinen kochen benützen bereits die Küche. Die hinzukommenden Muslimas weigern sich, gleichzeitig mit ihnen in der Küche zu arbeiten. Was die Leitung entscheidet, ist nicht schwer zu erraten:
    Um "Scherereien" zu vermeiden: Die Christinen müssen die Küche verlassen!!!
    Auch in diesem Fall zeigt sich, dass von islamischer Seite keinerlei Toleranz zu erwarten ist. Die Ungläubigen "müssen" sich nach ihnen richten, sonst wartet schon der Islamophobieprügel.

    • Undine
      08. Februar 2016 22:56

      @sin

      *****************!
      Was sich da im Kleinen abspielt, ist übertragbar auf das Große, also auf ganz Ö und D. Da wir nicht bereit sind, uns zu wehren, werden wir uns beugen müssen. Es hätte ganz anders werden können, aber der Wille war nicht da, und wenn doch, dann wurde er von oben unterdrückt.

    • M.S.
      09. Februar 2016 13:59

      @sin

      Hat irgend jemand kirchlicherseits dagegen protestiert? Wenigstens der Pfarrer von Traiskirchen? Von den höheren kirchlichen Würdenträgern ist ohnedies nicht zu erwarten, dass sie auch nur den kleinen Finger zur Unterstützung ihrer christlichen Schwestern und Brüdern rühren.

    • Torres (kein Partner)
      10. Februar 2016 16:37

      @M.S.
      Der (katholische) Pfarrer von Traiskirchen hat selbst bei sich eine syrische Flüchtlingsfamilie untergebracht.

    • Undine
      10. Februar 2016 17:22

      @Torres

      Eine christliche oder eine moslemische? Ich tippe auf Letzteres---man will ja seine Toleranz beweisen! ;-(

    • cmhcc (kein Partner)
      10. Februar 2016 18:06

      Was darf man sich vom mulimisch-unierten Bischof von Wien erwarten? Er ist ja bekanntlich "papabile" ?!

      ER wird erster muslimisch-unierter Papst!

    • Torres (kein Partner)
      10. Februar 2016 20:19

      @Undine
      Weiß ich leider nicht, ich habe es nur gelesen, da stand nichts über den Glauben der Syrer. Aber ich meine auch, dass es eher Moslems sind.

  18. Brigitte Imb
    08. Februar 2016 17:28

    Soviel zum Wetter: Ein türkisches Stimmungstief scheint aufzuziehen...

    Die türkische Generalkonsulin in Düsseldorf fordert die "Verhüllung" des "Erdoganwagens"...............aber der wird nicht "verburkat".

    http://www.wz.de/mobile/lokales/duesseldorf/polit-zoff-um-erdogan-mottowagen-in-duesseldorf-1.2119696

    • Undine
      08. Februar 2016 22:57

      Zur Hölle mit den Türken!

    • Gandalf
      08. Februar 2016 23:37

      Mir würde genügen, wenn die lediglich in die Türkei zurückkehrten, aber natürlich unter Mitnahme ihrer gesamten Sippschaft, ob noch in Anatolien geboren oder schon im willkommenskulturellen Wien. Und zwar auf Nimmerwiedersehen.

  19. dssm
    08. Februar 2016 17:03

    Ich war letzte Woche schifahren. Dabei haben wir uns den Spass gemacht und unseren staatlich alimentierten Lügendienst regelmäßig angeschaut. Vor der Woche war eine Zeitlang nur Schönwetter in Sicht. Während der Woche, es war wechselhaft, stimmten die Schneefallgrenzen um gleich mehr als 1000 Meter nicht, für Wintersportler nicht ganz unerheblich. Die Windwarnungen waren einfach nur falsch! Jede Vorhersage über den nächsten Tag hinaus musste dann stets 'aktualisiert' werden. Mit anderen Worten, eine Vorhersage über 12 Stunden war bestenfalls ein Hinweis wie es möglicherweise werden könnte. Teilweise stimmten die 'aktuellen' Messwerte nicht mit der immer noch aufscheinenden Vorhersage überein!

    Und nun sagen die Umzüge wegen der Vorhersage ab?!!? Selbst wenn es auf offener Fläche um die 100 Sachen bläst, so relativiert sich dies in grossen Städten. Oder finden die Umzüge auf Seen statt?

  20. Wolfgang Bauer
    08. Februar 2016 16:39

    Vor einigen Jahren war die PC noch so richtig obenauf. Da flehte in einer ORF Diskussion ein Polizeioberst - schwer unter Beschuss, da seine Leute bei der Fahndung nach einem gefährlichen Schwarzen aus Versehen einen anderen Schwarzen unsanft festgenommen haben. Das sei typisch, dass sie ausschließlich unter der schwarzhäutigen Minderheit gesucht hätten - "Aber bitte meine Herrschaften! Wenn wir nach einem Schwarzen fahnden, können wir doch nicht auch nach jemandem mit weißer Hautfarbe suchen!" Verblüffung bei seinen Diskussionsgegnern...aber keine Einsicht. Vielleicht würden sie 's heutzutage wenigstens schon verstehen. Ein Fortschritt.

  21. Josef Maierhofer
    08. Februar 2016 16:38

    Die linke Antigesellschaft macht ja angeblich auch das Wetter, zumindest den CO2 Handel.

    Da könnte man doch einige Wetterflieger (mit Gift) aufsteigen lassen, um das Tief zu überwinden und den Himmel mit Streifen zu überziehen. Aber es geht um 'Toleranz', offenbar, oder es geht um 'Frieden', offenbar, oder es geht ums Vertuschen.

    Wer in Zukunft noch diese Linken irgendwie wählt, der hat nicht mehr die Ausrede, die Konsequenzen nicht gekannt zu haben, wer sich noch immer als Gutmensch aufführt, der hat auch keine Ausrede mehr, er handelt gegen die Gesellschaft und arbeitet an deren Zerstörung und Abschaffung.

    Und vor allem die Politik, die sollte schleunigst zurücktreten und ihr totales Versagen als Rücktrittsgrund anführen.

  22. Alfred E. Neumann
    08. Februar 2016 16:27

    Na ja, die paar Knoten werden sogar die Kölner aushalten können (übrigens eine prima Seite):

    http://www.windfinder.com/forecast/koeln_city

  23. Bob
    08. Februar 2016 16:23

    Ich freue mich schon auf die live Parade. Da wird es erst hoch hergehen. Am ersten Mai wird sich nichts tun, wer vergreift sich schon an rotzgrünen Sozis. Vor allem marschieren ja schon vorzugsweise Türken mit.

  24. Undine
    08. Februar 2016 16:14

    Also, sollten die Deutschen wirklich so dumm sein, diese faule Ausrede zu schlucken, es liege an der Windstärke, daß sie ihre Karnevalsumzüge abblasen müssen, dann ist ihnen wirklich nicht mehr zu helfen.

    Was alles an Traditionellem wird in der nächsten Zukunft noch alles kurzfristig abgesagt werden wegen des zu erwarteten (AN)STURMS aus OST und SÜD?
    Es ist zum Verzweifeln, für wie grenzenlos dumm uns unsere Politiker halten.

  25. Cotopaxi
    08. Februar 2016 16:12

    Meinten Sie diese Presseaussendung der Tiroler Polizei, wo sich ein Deutscher und ein Ire wegen eines Parkplatzes in die Haare gerieten?

    Sehr mutig die Tiroler Polizei! ;-)

    "Presseaussendung der Polizei Tirol

    Tätliche Auseinandersetzung nach "Parkplatzreservierung" im Zillertal

    Am 07.02.2016, gegen 10.40 Uhr kam es auf dem Parkplatz der Talstation "Rastkogelbahn" in Tux zu Streitereien zwischen zwei Fahrzeuglenkern und deren Insassen. Grund der Streiterei war die "Reservierung" einer freien Parklücke durch den Sohn eines beteiligten Fahrzeuglenkers. Die Situation eskalierte, eine tätliche Auseinandersetzung war die Folge in deren Verlauf beide Fahrzeuglenker, ein 29-jähriger deutscher StA an der Hand und ein 53-jähriger irischer StA im Gesicht verletzt wurden. Nach Abschluss der Erhebungen und Vernehmungen wird ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck erstattet werden.
    Bearbeitende Dienststelle: PI Mayrhofen (BPK Schwaz)"

  26. Leopold Trzil
    08. Februar 2016 16:06

    Man wird ja sehen, ob die Wiener IS-PÖ ihren 1. Mai samt Fackelzug wie gewohnt abhält. Wie da wohl das Wetter sein wird?
    Über den Life Ball samt großer Parade braucht man nicht mehr nachzudenken - der ist, wenn ich recht verstanden habe, ohnehin schon kassiert. Ja, es kann schnell gehen ...

    • Gandalf
      08. Februar 2016 16:29

      Nun, bei unnötigen und dummen Veranstaltungen wie dem Lifeball kann es offenbar auch passieren, dass es (oder doch er selbst?) zu warm geworden ist. Da brauchen wir nicht einmal einen erfundenen Sturm, nicht einmal einen Samum....Gott sei Dank!

    • Undine
      08. Februar 2016 17:18

      Ich bin schon neugierig, unter welchem Vorwand man die Love-Parade absagen wird (müssen)! Nicht, daß es mir leid täte, wenn dieser eklige Exhibitionisten-Umzug ins Wasser fiele---im Gegenteil. Aber unsere moslemischen Kulturbereicherer haben es nicht so mit diesen Leuten.....

    • Gandalf
      08. Februar 2016 18:59

      @ Undine:
      Als geborener und gelernter Wiener durfte ich (leider) auch die Mentalität unserer Kulturbereicherer schon einigermassen kennenlernen. Und daher muss ich Sie enttäuschen: Die wohnen und leben äusserst (selbst-)zufrieden in ihren Ghettos rund um den und ausserhalb des Gürtels. Was sich auf der Ringstrasse an (auch für unsereinen) Unappetitlichem abspielt, ist denen völlig egal. Natürlich wüsste ich genügend Rezepte, wie man den Unsinn auch ohne Unterstützung durch die Austrotürken verhindern könnte - die sind aber alle nicht politisch korrekt. Daher werde ich als Bewohner des ersten Wiener Gemeindebezirkes auch in diesem Jahr am bewussten Wochenende die Flucht in mein Bad Ischler Refugium antreten müssen. Aber Lehar ist eben doch immer noch ungleich schöner als "Heavy Metal" oder wie sich diese Unsinne sonst auch nennen.

    • Mariahilferin
      09. Februar 2016 08:40

      @Gandalf
      Ich denke, Undine hat nicht die bisherigen Parallelgesellschaftsbewohner gemeint, sondern die Massen der frisch Importierten. Eine "Regenbogenparade" unter den neuen Bedingungen – die Stadt voll von Grüppchen teils schon ersichtlich aggressiver junger Männer – kann ich mir auch schwer vorstellen. Da muss es zwangsläufig zu Exzessen kommen und das hat doch eine andere mediale Qualität als ein paar sexuelle Belästigungen hier und wieder mal eine nicht zu vertuschende Vergewaltigung dort, was in den letzten Monaten ja eh schon Standard geworden ist.
      Vielleicht wird es am 17. Juni einen 36-stündigen Stromausfall geben. Wahrscheinlicher ist aber eine Anschlagsdrohung. Dafür können dann die Refugees natürlich nichts und man kommt dem Ziel des Ausnahmezustandes wieder ein gutes Stück näher.

  27. Politicus1
    08. Februar 2016 16:03

    na ja ...
    aktueller deutscher Wetterbericht für Mainz:
    "Unwetterwarnung
    In Böen Sturmstärke erreichender Wind mit schweren Sturmböen und einzelnen orkanartigen Böen zwischen 89 und 117 km/h (entsprechend Windstärke 10 bis 11). In höheren Lagen auch Orkanböen über 118 km/h (entsprechend Windstärke 12).
    (Quelle: www.wetter.de)"

    Da kann von den lustigen Karnevalswagen einem schon mal ein ordentliches Trum um die Ohren fliegen ...

    • Ministerialrat Dr. Hinsichtl
      09. Februar 2016 11:58

      Im sehr verlässlichen, auch von Seglern gerne genutzten "Windfinder", freilich einem weltweit verwendbaren US Produkt, finde ich für Mainz am 9.2. mäßigen Wind, der seine Höchststärke gegen 16:00 mit 56 kmh erreicht, wobei es vereinzelt Böen mit bis zu 85 kmh geben kann.
      Leider gewinne ich den Eindruck, dass, an ein totalitäres System gemahnend, bereits auch nationale Wetterdienste zunehmend politischen Gesamterwägungen untergeordnet sind und daher politisch korrekt prognostizieren, wenn dies von oben gewünscht wird.

  28. Gandalf
    08. Februar 2016 16:01

    Aktueller Wetterbericht:
    Die Grosswetterlage in Europa ist derzeit von einem massiven Balkantief beeinflusst. Dazu kommen Störungen aus dem nordafrikanischen und nahöstlichen Raum. Es wird daher auf Jahre hinaus in unseren Breiten keine öffentlichen Veranstaltungen geben, die mit europäischer Kultur, heimatlichem Brauchtum oder ähnlichen, politisch nicht korrekten Unappetitlichkeiten zu tun haben. Das Stimmungsbarometer ist stark gesunken und wird bald den absoluten Nullpunkt erreichen. Das müssen die Einwohner der Staaten Europas halt zur Kenntnis nehmen. Und gegen die Unbilden der Witterung ist man doch machtlos - oder sollen die armen Grenzbeamten gar Fingerabdrücke von den dunklen Wolken abnehmen, die da über unseren Kontinent hereinziehen?

    • Haider
      08. Februar 2016 21:13

      Schade, daß soetwas heute blutigster Ernst ist, wo es doch im ersten Moment wie ein Faschingsscherz klingt. Unsere einäugigen Staatslenker handeln eindeutig nach obcit. Vorgaben. Lassen wir sehenden Auges zu, daß Europa von einer kleinen machtgeilen Clique endgültig im Chaos versenkt wird?

    • Gandalf
      09. Februar 2016 00:28

      @ Haider:
      Ja, offensichtlich; leider - aber sehen Sie sich die letzten Wahlergebnisse an. Und bei der bevorstehenden Präsidentenwahl wird ja wieder ein linker als grosser Sieger hervorgehen (wobei der geistig bescheidene Gewerkschafter allerweil noch besser wäre als der schäbige Charakterwindwachl van der Bellen) - wetten? Fazit: Die Österreicher wollen es eben nicht besser...

  29. Pennpatrik
    08. Februar 2016 15:56

    Hier passt es her:
    Solltet Ihr der Meinung sein, dass das nicht mehr getoppt werden kann, hier ein Beitrag aus der ZEIT:

    http://www.zeit.de/2016/04/piraterie-asylbewerber-somalia-verdacht

  30. Franz77
    08. Februar 2016 15:54

    Es war in der Tat ein seltsamer Orkan. Sah Köln im TV, da blies kein Windchen. Ein paar Minuten hielt ich tapfer durch.





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