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In Linz beginnt‘s – wann endet es in Wien? drucken

Lesezeit: 4:30

Immerhin: Künftig soll in den Linzer Bädern Anzeige erstattet werden, wenn ein mutmaßlicher „Flüchtling“ Kinder sexuell belästigt. Und da sage noch einer, es gäbe keine Fortschritte in diesem Land. Ob dieser Fortschritt auch einmal Wien erreichen wird, wo Besucher der städtischen Bäder Katastrophales über die dortigen Zustände berichten?

Man braucht ja in der Freude über den Linzer Fortschritt nicht gleich dazuzusagen, dass der nur deshalb zustande gekommen ist, weil sich eine empörte Mutter wegen der Belästigung ihres Kindes an ein Medium gewandt hat, das (im Gefolge von Köln) nicht mehr beim politisch korrekten Vertuschen mitmachen wollte, welches ja auch in vielen hiesigen Medien üblich ist.

Man braucht ja auch nicht dazuzusagen, dass die Linzer Badeaufseher ganz offensichtlich mit ihrer Ignoranz gegenüber solchen Taten das bisher politisch gewünschte Verhalten gezeigt haben. Sonst würden sie ja zumindest ein Disziplinarverfahren bekommen. Immerhin besteht ja für eine Behörde und ein Amt bei solchen Offizialdelikten immer schon eine Anzeigepflicht.

Umso schlimmer ist das, was eine Wienerin dem Tagebuch von den Zuständen in den Wiener Bädern berichtet. Man werde praktisch in allen Bädern von den dort herumlungernden Arabern und Afrikaner ununterbrochen begafft.Jetzt hat sie ein Bad vorzeitig verlassen müssen, weil es von zwei islamischen Großfamilien okkupiert worden ist. Im Brigittenauer Bad hat ein Tunesier sie in den Hintern gezwickt. Aber am skandalösesten: Bei Gesprächen der Frau mit den Bademeistern stellte sich heraus, dass diese von den Vorfällen und (angeblichen) Maßnahmen in Linz und mehreren deutschen Städten nicht einmal informiert worden sind. Dass diese keine Ahnung haben, wie bei sexuellen und anderen Belästigungen zu reagieren ist. Konklusion der Frau: "Ich bin immer viel in Bäder gegangen. Jetzt kann man nicht mehr hingehen."

Eigentlich ist - so wie es schon monatelang des Verhalten der Polizei an den Grenzen gewesen ist - dieses Nichtinformieren der Bademeister angesichts drohender Offizialdelikte ein glatter Rechtsbruch. Aber die für die Bäder zuständige Stadträtin hat ja keine Zeit, sich darum zu kümmern. Muss sie jetzt doch gegen den Versuch der Bundesregierung kampagnisieren, wenigstens den weiteren Zustrom sogenannter "Flüchtlinge" wenigstens zu reduzieren.

Die Schwimmbäder sind überhaupt österreichweit jener Bereich, der momentan am meisten unter den "Flüchtlings"-Massen leidet. Und kaum versucht sich ein Bad ein bisschen zu wehren und die Dinge zu reglementieren, marschiert die Empörungsgarde der Politkommissare auf, also linke Medien, die Twitterblase und natrürlich sozialistische Funktionäre.

So hatte das Stadtbad Mödling einige Tage einen Aushang aufgehängt, auf dem stand, dass der Eintritt "für Menschen mit Migrationshintergründen ausschließlich in Begleitung von entsprechenden Begleitpersonen" erlaubt sei. Die Tugendterroristen hatten mit ihren Protesten durchschlagenden Erfolg: Der ÖVP-Bürgermeister Hans-Stefan Hintner ließ das Plakat wieder entfernen. Dabei gab und gibt es gute Gründe dafür: Denn in Mödling sind 180 unbegleitete jugendliche Asylwerber untergebracht (also solche, für die Österreich 95 Euro pro Tag und Person an die Betreuungsorganisationen zahlt. Da müsste doch eigentlich zumindest immer einer auch dabei sein, wenn die Jugendlichen ins Bad gehen. aber die Betreuer wollen wohl nur kassieren).

Einige von den jugendlichen "Flüchtlingen" sind jedenfalls einfach mit Jogging- oder Unterhosen ins Wasser gesprungen. Auf die Proteste der anderen Badegäste war dann beschlossen worden, diese Jugendlichen nur noch begleitet und mit Badekleidung - "Badehose/Bikini/Badeanzug", wie es auf dem Aushang ebenfalls hieß - einzulassen.

Nicht verschwiegen werden soll die Reaktion der Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend Niederösterreichs, Julia Jakob: "Menschen aufgrund von Herkunft, Religion oder Hautfarbe den Zutritt zu verwehren, erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte." Der sicher hochintelligenten Dame wird wohl gar nicht bewusst, dass solche absurden Vergleiche vielen Menschen diese dunkelsten Zeiten zunehmend heller erscheinen lassen.

Im Florian Berndl Bad in Bisamberg hingegen ist die Regel vorerst noch in Kraft, dass Asylwerber nur in Begleitung Ihrer Betreuer die Einrichtungen benützen dürfen. Sie hätten gelärmt und die Damenduschen betreten, aber (natürlich) niemand sexuell belästigt - sagt die Polizei.

Auf ganz ähnlicher Linie liegt das Verhalten der Wiener Polizei, die bei Kriminalitätsmeldungen noch immer verschweigt, welcher Herkunft – oder mutmaßlichen Herkunft – ein Tatverdächtiger ist. Offenbar muss in Wien nicht nur bei den Schwimmbädern, sondern auch der Polizei das ohnedies schon katastrophal erodierte Vertrauen der Bürger in die Behörden noch weiter absinken.

Im rotgrünen Wien bezeichnet man ja das Kommunizieren der Wahrheit noch immer für rassistisch. Freilich hätte sich auch die Innenministerin trauen können, durch eine Weisung dieses polizeiliche Lügen durch Verschweigen abzustellen.

Wahrscheinlich werden es auch in Wien wie in Köln und Linz erst mutige Frauen sein, die der Wahrheit die Bahn brechen, die Schwimmbäder vielleicht wieder besuchbar machen. Und die sich nicht mehr von TypInnen á la Brauner, Wehsely und Frauenberger bevormunden lassen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 17:30

    Nachtrag: wenn Männer einer gewissen Religionszugehörigkeit in Schwimmbecken koten, ejakulieren (und selbstverständlich, wenn auch nicht sofort erkennbar, urinieren), wenn sie desgleichen in den Zügen und Bussen und Bahnhöfen machen, wenn sie Frauen im öffentlichen Raum "ausgreifen" bis hin zur Vergewaltigung, nicht ohne vorher den indigenen Begleiter dieser Frauen weggeprügelt zu haben - wenn dies und mehr geschieht, dann nicht, weil diese Männer aus einer anderen Sozialisation kommen und es halt nicht besser wissen! Es geschieht vielmehr als offene Kampfansage, als Mittel der Unterwerfung, der Demütigung, der Herabwürdigung, des Brechens des Widerstandes der Besiegten. So wie es immer schon war und immer noch ist Taktik der siegreichen Eroberer in jedwedem Krieg. Und im Krieg befinden wir uns! - oh ja, und das war jetzt sicher Verhetzung....

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 15:23

    "Im rotgrünen Wien hält man ja vorerst das Kommunizieren der Wahrheit noch immer für rassistisch. Und die Innenministerin ist bis heute nicht mutig genug gewesen, durch eine Weisung dieses polizeiliche Lügen durch Verschweigen abzustellen."

    Irrtum, Herr Blogbetreiber, die Selbstzensur in der Presse-Politik ist sicher nicht auf dem Mist der Wiener Polizeidirektion gewachsen, da sie von jeder Polizeidirektion Österreichs genauso betrieben wird (auch im Schwarzen NÖ).
    Es gibt vermutlich einen Medienerlass Mikl-Leitners, der allen Polizeidirektionen die Selbstzensur vorschreibt.

    Mikl-Leitner ist nicht das Opfer ihrer Polizeidirektionen, sondern die Täterin. ;-)

  3. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 10:22

    Es ist die schwerwiegendste Folge von Linker Realität-Unterdrückung,
    » ... dass solche absurden Vergleiche vielen Menschen diese dunkelsten Zeiten zunehmend heller erscheinen lassen «

    Aber die kapieren es einfach nicht, die Linken können oder wollen nicht einsehen,
    daß es in jeder Hinsicht kontraproduktiv ist, wenn sich eine ganze Gesellschaft auf
    die "Bedürfnisse" von Primaten einstellt und dabei zwangsläufig alle Regeln eines
    kultivieren Zusammenlebens aufgeben muß .

    Es ist absurd zu glauben, man könne solchen Ethnien, die es in ihren Herkunftsländern
    überhaupt nie anders kannten, jetzt "schlagartig" den mittel-europäischen Lebensstil
    beibringen. Glauben denn die LInken wirklich, es wäre möglich für gewisse
    Flüchtlinge (Afrikaner, Afghanen) die bestehenden Gesetze außer acht zu lassen ?@!

    Dann sollte man diesen Idioten ins Bewußtsein rufen, daß es einen gewissen Punkt
    gibt, an dem die Lethargie der Bevölkerung umschlägt in eine Gangart, vor der
    ausgerechnet DIESE Linken warnen wollen !


    Das behaupten sie zumindest, aber Faktum ist, daß sie mit ihrer (vorsätzlichen ?) Idiotie
    den Volks-Zorn schüren, wie schon lange nicht mehr ! ! !

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 09:35

    Richtig heftig wird es aber erst dann, wenn es sich herumgereicht, dass man bei uns als Araber so gut wie alles darf.

    Rex legibus solutus hieß es früher. Der Herrscher durfte alles. Das Volk hatte gefälligst zu kuschen.
    Und heute? Asylantes legibus soluti.

    Da sag noch einer, unsere Asylantenversteher lernten nicht aus der Geschichte.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 16:06

    Wenn wir von AUSLÄNDERN und deren verübten EXZESSEN sprechen, sind eigentlich, ohne dies extra anführen zu müssen, immer MOSLEMS gemeint, seien es jetzt sexuelle Übergriffe, Gewalttaten mit Waffen, aber auch schlechte, gewaltbereite Schüler u.v.a.m.. Es fällt auf, dass es etwa mit OSTASIATEN keinerlei Probleme zu geben scheint. Auch in den Schulen schneiden ostasiatische Schüler sehr gut ab und fallen nie durch schlechtes Benehmen auf. Das gilt auch für Flüchtlinge etwa aus Kroatien. Diese werden von den Lehrern und Professoren als sehr fleissig und strebsam geschätzt. Mit den moslemischen Schülern aus dem ehemaligen Yugoslawien gibt es schon Probleme.

    FAZIT: Der ISLAM gehört eben NICHT zu Ö/D, weil die moslemischen Kinder völlig anders erzogen werden als Kinder aus unserem Kulturkreis und beides lässt sich um keinen Preis vereinbaren. Moslems raus aus Ö und D!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2016 15:26

    A.U. schreibt:

    "Man braucht ja auch nicht dazuzusagen, dass die Linzer Badeaufseher ganz offensichtlich mit ihrer Ignoranz gegenüber solchen Taten das bisher politisch gewünschte Verhalten gezeigt haben."

    Es ist ja wirklich die Höhe, daß ein Badeaufseher bei solchen üblen Vorkommnissen ein Auge zudrückt, wenn der Täter ein Ausländer/Moslem ist. Andrerseits: Muß der Badeaufseher möglicherweise Angst haben, daß sein Einschreiten "Folgen" haben könnte? Muß er fürchten, daß sich einige Freunde des Täters zusammenrotten, dem Badewaschl nach dem Dienst auflauern und ihn verprügeln? So etwas kann ich mir bei der x-fach bewiesenen und unbestrittenen Gewaltbereitschaft moslemischer Männer sehr gut vorstellen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2016 14:09

    Betrachten wir die Lage jetzt einmal ganz emotionslos und schauen uns die Konsequenzen an.
    Im ORF geben sich die "Experten" die Türe in die Hand.
    Landauf, landab wird erklärt, was wir wegen Dublin und/oder Genfer Abkommen und/oder EU und/oder Christentum und/oder sonstwas tun müssen, nicht tun dürfen usw.

    Aber lassen wir das.

    Immer wenn eine Vertuschung ans Tageslicht kommt, immer wenn der schwarze Block marschiert, immer wenn man hört, dass es sexuelle Übergriffe gegeben hat (im "Faktencheck" der Verstehermedien waren es nicht vier sondern nur drei Asylanten, und sie haben nicht begrapscht sondern haben sich nur zufällig in die Damenduschen verirrt usw. usf.

    Die Konsequenzen? Was auch immer, aber ich höre jedesmal ein ganz deutliches Klicken.
    Es das Klicken des Zählwerks der FPÖ-Stimmen.
    Klick = eine Stimme plus. Der Zähler klickt schon im Minutentakt.

    Haben das die Allesversteher und Allesverbieter geschnallt? Nein?
    Ok, es tickt und klickt weiter. Tick, tick, tick ... immer schneller immer unüberhörbarer.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2016 10:02

    Was die In Linz haben, hat Wien schon lange:

    Übergriffe auf Mädchen und Frauen im Schwimmbecken, Baden in Straßenkleidung und im Burkini, Pinkeln ins Becken, Koten auf die Liegewiese, Schlägereien und Messerstechereien mit teileise schwer verletzten und Attacken gegen andere Badegäste, sexuelle Belästigung auf alles weibliche, wenn es nicht erkennbar durch große Brüder, Väter oder Ehemänner "beschützt" wird, Gruppen die auf Schwimmer im Wasser springen, Bademeister die angewiesen sind, wegzusehen, wenn es sich um Personen mit Migrationshintergrund handelt, Polizeieinsätze.

    Das alles gab es schon im letzten Sommer im Hohe Wartebad - noch vor dem großen Flüchtlingsstrom.

    Nichts Neues.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBruno
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2016 10:14

    Das schlimme in dieser Parteikleptokratur/Junta ist, dass das Kommunizieren von Wahrheit nicht nur rassistisch, sondern unter Umständen sogar kriminell ist. Man darf sich nicht dazu hinreißen lassen, bestimmte kriminelle Machenschaften zur Herstellung der ach so so schwer verletzten Ehre öffentlich einem bestimmten Volk zuordnen. Auch wenn die Zeitungen nur von einem 46-Jährigen berichtet und man selber weiß, wer dahinter steckt.

    Also hütet euch davor, Aufklärung betreiben zu wollen. Das ist kriminell und kommt euch vermutlich teurer, als wenn ihr z.B. eine Körperverletzung oder einen Ladendiebstahl begeht.

    Es grüßt euch
    ein staatlich zertifizierter "Hetzer"

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  1. denali (kein Partner)
    26. Januar 2016 20:16

    da es wohl für uns keinen platz mehr gibt, muß man die bäder und sonstiges meiden,
    sich einschränken, ohne moos nichts los. zeichen setzen, generalstreik ausrufen.

  2. fewe (kein Partner)
    26. Januar 2016 06:27

    Asylanten dürften doch eigentlich nicht das Gelände verlassen. Es soll ja kein Kontakt mit der Bevölkerung entstehen, weil sie eben nur auf Zeit hier in Sicherheit gebracht sein sollen.

    So viel ich mich erinnere, waren ja beispielsweise Saualm und Traiskirchen früher geschlossen.

    Das sind also offenbar ausnahmslos keine Asylanten sondern schlicht Einwanderer oder Invasoren - je nach Betrachtungsweise. Aber jedenfalls keine Asylanten.

  3. fewe (kein Partner)
    26. Januar 2016 02:48

    OT: Es wird immer schlimmer. Jetzt will Häupl Blockwarte in Wien installieren. In Neusprech heißt das "Grätzel-Ombudsmann". In der DDR war es der Abschnittsbevollmächtigte.

    In der Presse unter dem Titel "Wie Häupl die Wiener SPÖ reformieren will"

  4. fewe (kein Partner)
    26. Januar 2016 02:22

    Das Regime - mittlerweile kann man das nciht mehr als Regierung bezeichnen - ist jedenfalls redlich bemüht, Kriminalität und Gefahren für Österreicher zu fördern.

    Vorerst durch Zuwanderung von bevorzugt primitiven Menschen und dann durch weitgehend ungehidnerte Ausübung von Straftaten. Auch Antisemitismus wird kaum verfolgt.

    Die werden also nichts Wirksames unternehmen, sondern weiterhin "Rassismus" und "Diskriminierung" brüllen. Das ist ja ein Straftatbestand, für den man hinter Gitter kommt, wenn man diese Unterdrückung nicht hinnehmen will.

    Dass die dafür Verantwortlichen so naiv wären, dass das einfach überraschend so passiert, glaube ich nicht. Das ist der Plan, der wohl gut läuft.

  5. riri
    25. Januar 2016 20:55

    Prof. Schwarz, Ihre Beurteilung über Mikl-Leitner, speziell auch der letzte Satz, ist ja vollkommen richtig.
    Aber um der Wahrheit die Ehre zu geben, die SPÖ gemeinsam mit den GRÜNEN sind die Hauptschuldigen an dieser fürchterlichen Misere.
    Welch unermäßlichen Schaden hat der von der Gewerkschaft in die Regierung Abgesandte, Werner Faymann, mit dem untätigen Zuschauer Heinz Fischer, unserem Land zugefügt.
    Nicht zu vergessen auf den Anti-Verteidigungsminister, oder besser gesagt den Moslem-Einwanderungsbeauftragten.
    Allesamt SPÖ Leute.
    Dass die ÖVP die Mauer gemacht hat, und die Koalition nicht aufgelöst hat, macht sie natürlich Mitschuldig.

    • riri
      25. Januar 2016 20:57

      Wollte diesen Text zu Prof. Schwarz am Ende anhängen, Taste war irgendwie schneller.

    • fewe (kein Partner)
      26. Januar 2016 02:31

      Bevor die Umvolkung so richtig gestartet wurde, wurden Polizei und Bundesheer drastisch reduziert. So gibt es keine Gegenwehr und der Bevölkerung ist ja die Gegenwehr verboten, weil das angeblich der Staat für ihn tut. Der aber dazu nicht mehr in der Lage ist. Die autochthone Bevölkerung wird durch Diskriminierungsverbotsgesetze in Schach gehalten. Bei Gegenwehr sitzt man hinter Gittern.

      Wir werden hier in Schach gehalten wie unter einem afrikanischen Marionetten-Regime.

      Auch Stalin hatte immer freundlich und gütig gelächelt. Er hatte 60 Mio. Russen umbringen lassen. So wie für Zäune wird man auch für KZs neue Bezeichnungen finden.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Januar 2016 09:36

      S.g. riri, natürlich haben Sie, was die Hauptverantwortung der SPÖ betrifft, völlig recht! Das bedarf ja keiner Erörterung. Es würde aber die dztg. Misere und alle anderen Unzukömmlichkeiten in unserem Lande in diesem Ausmaße gar nicht geben, hätte nicht die ÖVP, um nur ja an den Trögen der Macht (Minister) und damit des Geldes bleiben zu können, seit Jahr und Tag mit der SPÖ koaliert! Hier liegt der Hund begraben. Schön längst hätte die ÖVP diese Koalition beenden und mit der FPÖ in eine Koalition gehen müssen. Koalitionsfälle hätte es zur Genüge gegeben. Da sie das nicht getan und damit Patrioten und e c h t e Wertkonservative hintergangen hat, ist sie der wahre Schuldige!
      MfG

  6. spacecar (kein Partner)
    25. Januar 2016 20:54

    wie war es in den englischen Städten,wo die Beamten jahrelang weggeschaut haben,wenn Jugendliche vergewaltigt wurden,ach so sie stammten ja aus ärmlichen Verhältnissen.Das ist sicher nur gegen Andersgläubige gerichtet,die ja besser gebildet sind.Da schauen unsere Beamten weg und übernehmen keine Verantwortung,sie sind ja Diener unseres (wessen?) Volkes. Eigenes Denken und Handeln wird ja abgelehnt.Sonst gibt es ja das Bauernopfer,der für alles verantwortlich war.

  7. satanische Politik (kein Partner)
    25. Januar 2016 20:37

    Ein "unbegleiteter minderjähriger Flüchtling" (Zitat Caritas) hat in Schweden eine 22-jährige Flüchtlingshelferin abgestochen. Es gibt frisches Blut für die todlangweiligen Illuminatenpartys.

    • fewe (kein Partner)
      26. Januar 2016 02:37

      Der war wohl nur traumatisiert, hoffentlich belastet ihn das nicht zu sehr. Es wird ja wohl weitere Flüchtlingshelferinnen geben. Die Versorgung der Flüchtlinge ist dadurch ja nicht gefährdet.

  8. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    25. Januar 2016 16:31

    In Deutschland zieht die AfD im März in mehrere Landtage ein. Und im nächsten Jahr in den Bundestag. Auch die Freien Wähler bekommen immer mehr Stimmen. Es muss eine konservative, ökologische Politik etabliert werden. Zudem muss das Christentum reformiert werden.
    Es gibt keinen persönlichen und keinen Schöpfer-Gott. Das Beten ist sinnlos. Ein Mensch sollte u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Es ist wichtig, gesundheitsbewusst zu leben und sich unegoistisch zu verhalten. Es ist sinnvoll, viel Sport zu machen, berufliche und andere Herausforderungen zu meistern, immer mehr für den Naturschutz zu tun usw.

    • Neo-Schamane343 (kein Partner)
      25. Januar 2016 16:32

      Und dann sollte man sich z. B. morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen. Es ist möglich Träume nach Belieben zu steuern, ohne einen luziden Traum herbeizuführen. Zudem ist es möglich mystische Erfahrungen (mit Zeitdilation usw.) zu machen, ohne einen luziden Traum herbeizuführen. Traumsteuerung und Traumdeutung gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw. Künstliche Bewusstseinsveränderung (z. B. Hypnose), Präkognition usw. sind gefährlich. Bestimmte Yoga-Techniken, luzides Träumen usw. können gefährlich sein.
      Die Wissenschaft darf nicht alles erforschen. Es ist z. B. unter Umständen gefährlich, wenn ein Mensch erforscht, ob er einen freien Willen hat. Es ist denkbar, dass ein Mensch gerade durch die Erforschung der Beschaffenheit des Willens seinen freien Willen verliert. Es bedeutet auch eine Entheiligung der Natur, wenn Traumforscher die Hirnströme von Schlafenden messen. Zudem müssen die Gefahren der Technologie immer weiter verringert werden. Es ist z. B. falsch, Hochgeschwindigkeitszüge zu bauen. Es ist sinnvoll, Faktor-X-Technologien (z. B. 0,3-Liter-Einsitzer-Autos, Linsermethode gegen Krampfadern) zu fördern. Die Verkehrsprobleme werden reduziert, wenn fast jeder Mensch mit einem Motorrad o. ä. fährt, anstatt mit einem Viersitzer-Auto. Man sollte in einer Region leben mit möglichst wenig Kälte. Es ist wichtig, sich vegetarisch zu ernähren, sofern dies gesundheitsverträglich ist. Man sollte einen kleinen Teil der Nahrungsmittel durch Sonnenenergie (die über die Haut aufgenommen wird) ersetzen. Es ist sinnvoll in einem Mobilheim zu wohnen. Die vorgenannten Maßnahmen gehören zur ersten Stufe. Dann kommt die zweite Stufe, die dritte Stufe usw.

  9. EU-TerrorAGENTur (kein Partner)
    25. Januar 2016 15:35

    Heute wurde in Amsterdam feierlich das Europol-Antiterrorzentrum eröffnet.
    Offenbar ist die aus Syrien nach Europa eingeschleuste Terrorarmee nicht in der Lage, ihre Anschläge selbst zu planen. Schon in Syrien war der IS nicht in der Lage, seine Terrorarmee ohne die Unterstützung der CIA zu steuern.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Januar 2016 16:24

      Wenn man an die Terroranschläge von GLADIO denkt, liegen sie so ganz falsch wohl nicht. Auf dem Voltaire Network gibt es heute einen Artikel, der ihn ihre Richtung weist. Ich bleibe dabei: gut ausgeführte Terroranschläge sind heute ohne die Dienste nicht mehr zu machen. Die Zeiten ändern sich halt.

      "Who organised the attacks of January and November 2015 in Paris?"
      by Thierry Meyssan

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 22:51

      Meyssans Frage war nur eine rhetorische.

      Es war dies das Pendent zum amerikanischen 911: ein d.h. zwei inside Jobs.

      DAs Drehbuch dazu hat Andreas von Bülow mit "Im Namen des Staates" schon bald 15 Jahren geschrieben.

      Die dann - wie auf Kommando folgenden Betroffenheits-Rituale des Politgesindels aus der ganzen EUdSSR sind der Beweis dafür.

  10. daLUPO (kein Partner)
    25. Januar 2016 15:14

    diePresse macht sich diesbezüglich auch nur Sorgen, ob Twitter Nachrichten stimmen.

    Da sind sie sogar in der Lage etwas Nachzufragen?

    Was der Bundeskanzler und seine Vögel so zwitschern ist hingegen tabu - da herrscht ein Nachfrageverbot!

  11. cmh (kein Partner)
    25. Januar 2016 12:09

    Denk ich an Wehsely tut mir Schieder so richtig leid. Aber seine vielen Überstunden um dem rotaristokratischem Halbehalbe auszuweichen ist für den Staat eher disfunktional.

    • Undine
      25. Januar 2016 13:13

      @cmh

      Der Schieder tut mir nicht leid mit seinem Flintenweib! Er hat einen sehr unguten Zug um den Mund---richtig unsympathisch. Ich denke, die passen gut zusammen---linkes Pack, das nach oben gespült wurde.

  12. Erich Bauer
    25. Januar 2016 12:00

    Man schreibe das Wort "Illuminati" rückwärts in die Sucherleiste: itanimulli.com. Das Suchergebnis wird manche überraschen...

    • Tik Tak (kein Partner)
      25. Januar 2016 13:51

      Also ich will Sie ja nicht enttäuschen, aber das ist ein Gag der seit 2002 bekannt ist und den sich ein Computer Nerd namens John Fenley erlaubt hat.
      Das hat weder mit der NSA noch mit den Illuminaten zu tun.

      website.informer.com/email/Pontifier@hotmail.com

  13. Gasthörer (kein Partner)
    25. Januar 2016 11:33

    Wien tut doch was - Geschenke an illegale Einwanderer verteilen:

    orf.at

    "„Öffis“: Gratis-Monatskarte für Flüchtlinge

    Ende 2015 hat die Stadt Wien eine Karte eingeführt, um Flüchtlinge in den Notquartieren zu registrieren. Die Verteilung der Karte ist nun fast abgeschlossen und könnte bald eine Gratismonatskarte der Wiener Linien beinhalten."

  14. Torres (kein Partner)
    25. Januar 2016 10:23

    Es ist ja inzwischen gang und gäbe, dass muslimische Frauen und Mädchen - wenn überhaupt - bei uns voll bekleidet in die Schwimmbecken steigen (dürfen).

  15. Bruno (kein Partner)
    25. Januar 2016 10:14

    Das schlimme in dieser Parteikleptokratur/Junta ist, dass das Kommunizieren von Wahrheit nicht nur rassistisch, sondern unter Umständen sogar kriminell ist. Man darf sich nicht dazu hinreißen lassen, bestimmte kriminelle Machenschaften zur Herstellung der ach so so schwer verletzten Ehre öffentlich einem bestimmten Volk zuordnen. Auch wenn die Zeitungen nur von einem 46-Jährigen berichtet und man selber weiß, wer dahinter steckt.

    Also hütet euch davor, Aufklärung betreiben zu wollen. Das ist kriminell und kommt euch vermutlich teurer, als wenn ihr z.B. eine Körperverletzung oder einen Ladendiebstahl begeht.

    Es grüßt euch
    ein staatlich zertifizierter "Hetzer"

  16. Tik Tak (kein Partner)
    25. Januar 2016 10:02

    Was die In Linz haben, hat Wien schon lange:

    Übergriffe auf Mädchen und Frauen im Schwimmbecken, Baden in Straßenkleidung und im Burkini, Pinkeln ins Becken, Koten auf die Liegewiese, Schlägereien und Messerstechereien mit teileise schwer verletzten und Attacken gegen andere Badegäste, sexuelle Belästigung auf alles weibliche, wenn es nicht erkennbar durch große Brüder, Väter oder Ehemänner "beschützt" wird, Gruppen die auf Schwimmer im Wasser springen, Bademeister die angewiesen sind, wegzusehen, wenn es sich um Personen mit Migrationshintergrund handelt, Polizeieinsätze.

    Das alles gab es schon im letzten Sommer im Hohe Wartebad - noch vor dem großen Flüchtlingsstrom.

    Nichts Neues.

  17. bürgerIn (kein Partner)
    25. Januar 2016 07:00

    sexuelle belästigungen im rot-grünen wien? leute, habt ihr die wilhelminenberg-story (im roten wien) und deren nicht-aufarbeitung bzw schnelle schubladisierung schon vergessen?
    und im übrigen: bei den multikulturellen sexuellen belästigungen (ein straftatbestand übrigens!) in den bädern sind die österreicher oder wenn man will die europäer opfer von rassistischen übergriffen der so genannten flüchtlige (vulgo einwanderer). aber das ist ja wurscht, denn das von den rot-grünen einfaltspinseln gepflegte täter-opfer bild muss um himmels willen intakt bleiben.

  18. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 06:33

      Da in Köln erst die Massen-Angriffe, -Vergewaltigungen und -Sex-Belästigungen zum Kippen der Stimmung in der BRDDR führten, wird es bei uns nicht anders sein.

      Um dem Polit-Gesindel von Rot UND Schwarz endlich das Handwerk zu legen, sind offenbar noch nicht genug dieser Sex-Attacken und Vergewaltigungen passiert. Wahrscheinlich wäre es besonders nützlich wenn einmal alle Fernseh-Tussies, Pastoral-Assistentinnen, Caritas- und Volkshilfe-Weiber und Gutmenschinnen bevorzugt einmal so richtige Vergewohltätigungen durch Neger, Afghanen und andere muselmanische Kulturbereicherer erführen.

      Wenn Unterberger schreibt: „Eigentlich ist - so wie es schon monatelang des Verhalten der Polizei an den Grenzen gewesen ist - dieses N i c h t i n f o r m i e r e n der Bademeister angesichts drohender Offizialdelikte ein glatter Rechtsbruch“, dann ist eine so blöde „Delikt-Beschreibung“ eine noch blödere Verharmlosung dieser Vorgänge. Welcher Trottel weiß denn nicht auch „ohne informiert zu werden“, daß fremde Frauen und Mädchen anzubaggern und zu befingern ein Verbrechen ist? Mit dem, was AU hier schreibt, tut er gerade so, als hinge die Frage Verbrechen oder nicht an der „Nichtinformation“ festzumachen.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 06:36

      .. ein Wort zu viel. Sollte doch vorher nochmals kontrollieren.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Januar 2016 11:41

      F.V., Diese Frau von Storch, auf die sie sich letztens bezogen, scheint ja eine integere Persönlichkeit zu sein. Habe gerade einige Ausschnitte aus der "Anne Will" Diskussion auf pi-news gesehen.

      Was dieser evangelische Pfarrer und dieser Laschet da so sagen, ist der reine Wahnsinn. Wenn Deutschland wirklich von solchen Leuten verwaltet wird, ist der Untergang dieses Landes in einer Generation besiegelt. Mehr Wahnsinn war nie. Vielleicht schauen sie sich auch ein paar Auszüge von dieser Sendung an und sagen ein paar Takte dazu, sie können das besser als ich.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 14:06

      Ich habe mir ca. 60% des Videos angeschaut, aber solche Fenster-Predigten sind nur zum Kotzen. Laschet – CDU – quackt was das Merkel vorgegeben hat, tut so, als ob „EU-Lösungen“ das wären, was der Name vorgibt und dekliniert Gemeinplätze rauf und runter, wie er´s braucht. Friedrichs – CSU – sagt (im Rahmen politischer Einsicht) halbwegs Vernünftiges, aber kommt natürlich aus der Defensive kaum heraus, weil er den Widerstand gutmenschlich verpacken muß.

      Der evangelische Landesbischof Bayerns, Bedford-Ströhm, ein pseudo-christlicher Einfaltspinsel, der einfach nicht kapiert, daß man die Übel der Welt nicht an einer Stelle bzw. überhaupt lösen kann. Wenn er davon faselt, daß man den „Menschen“ in Not und wegen Krieges in Lebensgefahr „irgendwie“ helfen müsse, und daß es „unsere“ Verantwortung sei, daß diese „irgendwohin müssen“, auch wenn er einräumt, daß sie „nicht alle nach Deutschland kommen können“, kapiert nicht, daß die Invasion a. von außen gelenkt und b. durch das Merkel´sche „Wir schaffen das!“ fast exklusiv Deutschland als Ziel hat.

      Seine Behandlung irgendwelcher Sprechblasen und Schein-Lösungen (ohnehin nur phraseologische Ankündigungen) als faktische „Lösungen“, zeigen seinen Mangel an Realitätssinn. Was er als „christliche Nächstenliebe“ ausgibt, ist blanker Unsinn und auch theologisch unhaltbar.

      Als häretischer Pfaffe mit starkem Diesseitsbezug hat er Überzeugungen zur EUdSSR, die nur noch Dummköpfe ernst nehmen können: „Friedensprojekt“, daher dürfen wir nicht zulassen ..., „Verteilung der vereinbarten `Flüchtlings-Quoten´ (von den ca. 130.000 von weit über einer Million sind erst 320(!) auf die EU-Mitgliedsländer verteilt worden), daher müssen wir daran arbeiten ...“, Erwartungen von „Lösungen“ einer Genfer Friedenskonferenz, Erwartungen an eine Londoner „Geberkonferenz“, .... Mit einem Wort, dieser protestantische Pfaffe lebt nicht in dieser Welt.

      Die Frau Beatrix von Storch, Anwältin und Tochter des Herzogs von Oldenburg, war die einzig nüchterne und realistische Person bei diesem Happening. Sie stellte fest, daß Merkel und die „europäische Lösung“ schon längst gescheitert sind, und daß Deutschland mit seiner Politik der unbegrenzten Aufnahme von Migranten bereits zum Problem für die europäischen Nachbarn geworden ist.

      Letzteres ist die Hoffnung, daß damit dem verbrecherischen Handeln des Merkels buchstäblich im letzten Augenblick noch in den Arm gefallen wurde. Diese Nationen haben nämlich verstanden, daß auch sie der Fellachisierung ausgeliefert sind, wenn dieses UN-Programm – 10 bis 15 Millionen Migranten für Deutschland auch gegen den erwarteten Widerstand der Bevölkerung zu e r z w i n g e n – weiter ungebremst von statten geht.

      PS: Die Anne Will hat doch sehr ordentlich moderiert und nicht – wie im Rotfunk üblich – die nicht-pc-konformen Ansichten totgeschwatzt oder ständig unterbrochen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Januar 2016 14:56

      Vielen Dank für ihre Mühe.
      Mir fiel auf, dass Anne Will, den Hinweis, dass es einen Bericht gibt, nachdem gerade 8-10 Mio. nach D. aufgebrochen sind, den Laschet als unwahr abtun wollte, verifizierte.

      Beim Pfarrer fiel mir auf, dass er D. bezüglich Aufnahmeimperativ vor allem mit dem muslimischen Libanon, der Türkei und Jordanien verglich. Nicht aber darauf hinwies, dass Japan (auch nicht alles Barbaren) unter 20 F. pro Jahr aufnimmt und 99% der Asylanträge ablehnt. Dass die Osteuropäer +- 100 F. aufnehmen, und selbst die anderen Westeuropäer lediglich ein paar Tausend aufnehmen. Dass alleine arthmetisch die Flutung von Ö/D/S euroäischen Gepflogenheiten widerspricht.

      Dies aufzuzeigen, hätte es einen zweiten Gegenpart a la von Storch gebraucht, was einer ausgeglichenen Diskussionsrunde ensprochen hätte, dies nicht zuzulassen für die Medien in totalitären Systemen konstitutiv ist.

      "häretischer Pfaffe mit starkem Diesseitsbezug" ...sehr gut

  19. riri
    24. Januar 2016 22:03

    Maßgeblich in Österreich ist das Bäderhygienegesetz, das Bundesgesetz über Hygiene in Bädern und der Wasserqualität von Badegewässern = Hallenbäder-Freibäder-Badeteiche und Badegewässer.
    Dieses Gesetz umfasst auch Nebeneinrichtungen wie Dusch- und WC-Anlagen.

    Dem Landeshauptmann obliegt die Kontrolle aller Maßnahmen!

    Die Bezirksverwaltungsbehörde oder der Magistrat hat wasserhygienische und mikrobiologische Überprüfungen anzuordnen und Gutachten einzuholen.
    Diese Gutachten können von der AGES und der Uni-Wien, Hygieneinstitut, durchgeführt werden.
    Werden schon bei 'Sichtkontrollen' Verschmutzungen festgestellt, muß unverzüglich die Öffentlichkeit informiert werden und ggf ein Badeverbot erlassen werden.

    Alles bei RIS abrufbar.

    Wie können deshalb die öffentlichen Bäder zur Dreckslacke verkommen? Gesetze werden eben auch in diesem Bereich nicht eingehalten und vollzogen, die Invasoren setzen auch hier Gesetze außer Kraft. Amtsmissbrauch durch Unterlassung Überall!

  20. kritikos
    24. Januar 2016 00:25

    Ich komme nicht dahinter, was "uns" dazu treibt, die Täter nicht zu offenbaren, eben manche Täter wie die Migrationshintergründler. Ist es die Feigheit, die "uns" traditionell begleitet (Österreich hat bekanntlich andere die Kriege führen lassen), ist es eine seltsame Art des Schutzes, ist es der bei rot-grünen Menschen inne wohnende Utopismus d.h. Realitätsschwund, ist es bloße Angst, dass dem Volk, "uns", der Kragen platzt? Oder Herr Strache die Oberhand gewinnt? Ist ihm ja nicht einmal in Wien gelungen. (LEIDER!)
    Verlogenheit auf allen Ebenen.

    • Undine
      24. Januar 2016 10:22

      @kritikos

      *****************!

      Sie treffen mit jedem Wort den Nagel auf den Kopf!

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 10:53

      Verehrte Undine,

      dem ist leider nicht so.

      Der berühmte Spruch: Alii bella gerunt, tu felix Austria nube, hat nichts mit „Feigheit“, sondern mit politischer Klugheit zu tun. Ein Trottel, der einen Krieg ohne Not führt, oder gar damit seine „Tapferkeit“ nur beweisen wollte.

      Es ist nicht alles ein Vergleich, was hinkt.

    • Undine
      25. Januar 2016 11:14

      @F.V.

      Aber a la longue hat die ursprünglich positiv scheinende Habsburgische Heiraterei auch wieder nur Unheil gebracht.

      "Si vis pacem para bellum"---daran halten sich die klugen Schweizer! Ö macht dank linker Verteidigungsminister das glatte Gegenteil.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 11:42

      Sie irren - leider - abermals.

      Nicht die habsburgischen Heiraten haben uns Unglück gebracht, sondern die von a u ß e n in Gang gesetzte Zerstörung der Monarchie, eine „balance of power“-Politik der intriganten Engländer, der jahrhunderte andauernde Verrat der Franzosen am christlichen Abendland um seine Expansionsabsichten zu befördern, der Betrug Wilsons mit seinen 14 Punkten, etc. pp.

      Die Schweiz wurde weniger wegen ihrer klügeren Militärpolitik verschon, als wegen ihrer Funktion als Geld-Depot der Machthaberer aller Nationen. Wäre es anders, hätten sie die beiden Weltkriege nicht so unbeschadet überstanden.

      Vis Pacem ... hat auch nur dann seinen – alten – Sinn, wenn die potentiellen Gegner etwa gleich stark, anders gesagt noch Herr über den Ausnahmezustand sind. D.h. heute: der atomaren Erpressung der Amis mit MAD (mutual assurance of destruction) zu begegnen können.

      Allein deshalb haben wir den Kalten Krieg „heil“ überstanden – und haben Hoffnung, daß die derzeitige Kriegshetze der USA an der militär-technischen Überlegenheit Russlands zerbricht.

  21. Haider
    23. Januar 2016 22:33

    Da schwindeln uns Medien vor, die Achse Merkel–Faymann hätte ob des „Türls mit Seitenteilen“ bezw. der Flüchtlings-„Obergrenze“, die in Wahrheit eine der zahllosen zahnlosen Regierungslosungen ist, einen Knacks bekommen. Ganz im Gegenteil. Faymanns jüngster Schwenk Richtung Grenzkontrollen an Österreichs Außengrenzen ist doch genau jene Schützenhilfe für Merkel, um die Zahlen der illegalen Eindringlinge nach Deutschland einzudämmen o h n e daß Mutti ihren Dummschwatz von „Das schaffen wir!“ revidieren muß. Bedauerlich ist nur, daß sich Österreich, Deutschland und Schweden hunderttausende Asylbetrüger erspart hätten, wenn genau diese Aktionen vor Beginn der Völkerwanderung gesetzt worden wären, so wie es damals die „Hetzer“ und „Populisten“ verlangt hatten und Oban tat.

  22. Haider
    23. Januar 2016 22:10

    Gib es wenigstens noch Privatbäder vor denen einem nicht ekeln muß, so wie vor öffentlichen? In Privatbädern müssen doch hoffentlich ALLE (also auch die eingedrungenen Kulturbereicherer) Eintritt zahlen. Demnach wäre es so wie im Schulsystem: Öffentliche (= Restschule) oder Privatschule, in der man auch etwas lernt.

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2016 23:29

      @Haider,

      Privatbäder? Ist wohl schwierig.

      Mir graust seit jeher vor all diesen "Pischelbrühen", deshalb gehe ich seit mind. 20 Jahren in keine mehr und kriege daher auch von dieser "Bereicherung" zum Glück nichts mit.
      Für den Sommer ist vorgesorgt und sollte mir zu anderen Jahrezeiten nach "Schwimmbad" sein so wähle ich ausschließlich Thermenresorts (für mehrere Tage) wo der Eintritt, bzw. das Arrangment, so teuer und exklusiv ist, daß es deshalb garantiert bereicherungsfrei ist.

      P.s.: Vor etwa 15 Jahren hatte ich ein Erlebnis in einem Hotel in Gastein. Grundsätzlich sehr gutes Publikum, kaum Kinder - zum Nachteil unserer -, aber einige Muselmanen, deren pubertierende Jungs sich - natürlich mit Badehose - in die Sauna "verirrt" hatten und dort unverschämt v.a. die Frauen begafften. Zu guter letzt haben sich diese Rotzbuben neben mich in die Dusche gestellt....aber nicht damit gerechnet, daß die Eiswasserkübeldusche weit spritzt. Dann waren sie weg. Mein Mann, der keine Sauna mag und derweil an der Bar saß, erzählte mir daß die Burschen den dort anwesenden Vätern erzählt hätten, daß im Badebereich nur Nackte und Huren herumlaufen.

  23. Ingrid Bittner
    23. Januar 2016 19:39

    In Linz beginnt’s…
    Ja, u. a. ist ein großer Lichtblick, dass in der sonst nicht gerade sagen wir unabhängigen Zeitung, der Ex- oder Nochgrüne (weiss ich nicht so genau, auf alle Fälle seine Funktion als Bundesrat wurde ihm entzogen) Efgani Dönmez jede Woche einen fundierten Kommentar veröffentlichen darf/kann:
    Kommentar Efgani Dönmez:
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/blogs/doenmez-direkt/Dominoeffekt;art178056,2092664,E

    andererseits:
    Keine Witze über Schwule und Lesben im Karneval | Nachrichten.at
    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Keine-Witze-ueber-Schwule-und-Lesben-im-Karneval;art4,2092840,E
    Der Präsident der österreichischen Faschingsgilden ist zwar in Bad Hall daheim, aber die Geschichte gehört trotzdem irgendwie auch nach Linz, weil diese Charta für alle österreichischen Faschingsgilden gilt.
    Na ja, nachdem nur im Karneval diese Witze nicht gemacht werden dürfen, können sie ja im österreichischen Fasching weiterblödeln, Karneval ist ja was völlig anderes, oder?

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 11:12

      Was an den Karnevals- und Faschingssitzungen lustig sein soll, ist mir schon lange schleierhaft.

      Als ich vor langer Zeit noch in einer Hochburg der „rheinischen Fröhlichkeit“ lebte, fiel mir eine – damals noch „unvermeidliche“ TV-Sendung auf. Immer wenn eine politische Partei scharf aufs Korn genommen wurde, erstarrten die Gesichter der jeweiligen Parteigänger. Es waren absolute Höhepunkte des Witzes und der gelebten Lustigkeit.

      Da sind die amerikanischen Serien des frühen Abendprogramms schon fortschrittlicher: da wird bei jedem Späßchen zugleich das wiehernde Gelächter des virtuellen Publikums mitgesendet, damit die Zuseher wissen, wann sie ob der Lustigkeit lachen müssen.

    • Undine
      25. Januar 2016 11:41

      @F.V.

      "Immer wenn eine politische Partei scharf aufs Korn genommen wurde, erstarrten die Gesichter der jeweiligen Parteigänger."

      Ein gutes Beispiel für Ihre Beobachtung bietet folgendes Video:

      https://www.youtube.com/watch?v=Ph-vHNUBUdc#sthash.NeUcKcs9.dpuf

  24. Patriot
    23. Januar 2016 18:42

    37500 bis März und dann noch die ganz normalen 50000 Drittweltler die legal kommen. Jährlich plus 200000 Muselmanen in Österreich. Jeder kann sich ausrechnen wie die demographischen Verhältnisse 2020, 2030 oder 2050 aussehen werden. Und wie sich der Islam dann aufführen wird, wenn die Integration schon in den 70ern als kleine Minderheit und bei guter Arbeitsmarktlage nicht funktioniert hat, und was heute schon täglich los ist.

    • cmh (kein Partner)
      25. Januar 2016 10:39

      Die österreichische/deutsche Frau wird sich daran gewöhnen müssen, weniger Karriere und mehr Kinder zu machen.

      Statt Kreuz mit den Müttern Mütterkreuz,

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Januar 2016 11:54

      Herr Unterberger, bitte obigen nicht als Satire erkennbaren Kommentar von "cmh" im NSDAP-Chargon bitte löschen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. Januar 2016 13:23

      Klassischer Fall einer Aporie:

      "Satiren, die der Zensor versteht, gehören zu Recht verboten." Karl Kraus

      "... bitte obigen nicht als Satire erkennbaren Kommentar löschen."

      Alles eine Frage der Intelligenz, Herr Gasthörer.

    • Gasthörer (kein Partner)
      25. Januar 2016 14:27

      Neppomuck, ich gebe ihnen eh recht, vor allem bei meiner Intelligenz treffen sie ins Schwarze.
      So sehr Karl Kraus TOT ist, so unbemerkt leben wir heute in einem TOTalitären System, wo es nicht darauf ankommt, was einer sagt sondern WER es sagt.

      Nur fordert ja die Linke eben nicht eine höhrere Fertilität der Autochtonen, das regen implizit die Patrioten an. Die rassistischen Antideutschen/ -österreicher feiern ja die Ethnomorphose. Somit fehlt hier die Ironische Brechung.

      Der Spruch von cmh taugte lediglich als Satire der 2. Ebene. Aber wer ficht diese feine Klinge in diesen Zeiten des Infokriegs?

      Im Standard-Forum werden sie eher lesen:
      "auf dem rechtsrechten Unterberger-Blog fordern die Poster die Einführung des Mutterkreuzes aufgrund der niedrigen Geburtenrate der Einheimischen. Die rechten Trottel meinen das voll ernst."

      (Nicht begreifend, dass AU mit den Linken gemeinsam die Agenda der globalen Finanzelite unterstützt; und die als Rechte bezeichneten eigentlich auch zu 99% Linke sind - aber das ist ein anderes Thema)

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 23:27

      Es gibt auch keine-Zensoren, die eine satirische Antwort/Aufforderung anscheinend nicht verstehen.

      Obwohl Karl Kraus nur von oder für Zensoren geschrieben hat, darf man sein Urteil auch für den Beitrag von Neppomuck anwenden: er darf also stehen bleiben.

      (Obwohl ich mich ehrlichgestanden doch gewundert hatte.)

  25. Maria Kiel
    23. Januar 2016 17:30

    Nachtrag: wenn Männer einer gewissen Religionszugehörigkeit in Schwimmbecken koten, ejakulieren (und selbstverständlich, wenn auch nicht sofort erkennbar, urinieren), wenn sie desgleichen in den Zügen und Bussen und Bahnhöfen machen, wenn sie Frauen im öffentlichen Raum "ausgreifen" bis hin zur Vergewaltigung, nicht ohne vorher den indigenen Begleiter dieser Frauen weggeprügelt zu haben - wenn dies und mehr geschieht, dann nicht, weil diese Männer aus einer anderen Sozialisation kommen und es halt nicht besser wissen! Es geschieht vielmehr als offene Kampfansage, als Mittel der Unterwerfung, der Demütigung, der Herabwürdigung, des Brechens des Widerstandes der Besiegten. So wie es immer schon war und immer noch ist Taktik der siegreichen Eroberer in jedwedem Krieg. Und im Krieg befinden wir uns! - oh ja, und das war jetzt sicher Verhetzung....

    • eudaimon
      23. Januar 2016 20:57

      ... und dies alles mit ausdrücklichem "Verständnis" von Sozialisten und Grünen!!
      DieJungsozis sollen einmal ihr indoktriniertes kritikloses Gedankengebäude einer
      eigenen selbsständigen verantwortlichen Revision unterziehen und solcherlei
      perversen Antizivilisationen nicht ihre Unterstützung geben!!
      Als nächste stehen tausende Kannibalen an der Grenze ,die ebenfalls ihre" Kultur"
      in Österreich ausleben möchten und nach der SOzidiktion auch wohl als Bereicherung in den stets "bereiten"Medien propagiert werden!Dazu ruft dann noch der Kardinal zum Nächtenliebe-Schmaus als getarnten Suizid seine Schäfchen zusammen !!
      Allerdings darf die Speisekarte keine "geschützten " Minderheiten aufweisen wie etwa Pädophile,Unisexuelle,Homosexuelle,rotgrüne Funktionäre,Mitglieder des schwarzen Blocks,Geerkschafts.und AK -Familien,NGOs-Granden uva.notable -
      und weniger Notable Künstler und Jornalisten etc.pp .

    • Haider
      23. Januar 2016 22:16

      Sie sind Hetzer, Verschwörer, Populist und was weiß ich noch alles. Ich danke Ihnen ehrlichen Herzens.

    • Undine
      23. Januar 2016 22:36

      @eudaimon

      Sollte ich nicht sowieso in einer benachbarten Zelle einsitzen müssen, werde ich Sie im Sing Sing besuchen! ;-)

    • otti
      24. Januar 2016 15:14

      d a n k e für ihren beitrag !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!11

  26. Maria Kiel
    23. Januar 2016 17:12

    und hat es vielleicht garnicht so selten damit zu tun, dass der Bademeister ebenfalls "Migrationshintergrund" hat? und dass er gerade deswegen genau weiss, was ihm blühen kann, wenn er eingreift? Oder weil er weiss, was ihm blühen kann seitens der "Verhetzungs- und Diskriminierungsverbots-Paragraphen"-Verteidiger? Wenn den Kulturbereicherern nicht jedwede Form von Humor qua Mufti verboten wäre - wir müssten garnicht erst etwas zu unserem Schutz unternehmen, denn sie hätten sich schon längst totgelacht über unsere "Gesetze"

    • Undine
      23. Januar 2016 17:21

      Wie treffend! ;-)

    • Mariahilferin
      25. Januar 2016 18:31

      Die Bademeister sind Alkoholiker, die ihre Ruhe haben wolllen. So habe ich es erlebt, als ich sie aufgefordert habe, ganzkörperbekleidete Kopftuchträgerinnen und deren Unterhosen unter den Badehosen tragende männliche Angehörige aus dem Kinderpool zu entfernen. Für diese schmerbäuchigen Ethanolausdünster ist alles in Ordnung, solange sie nur niemand behelligt.

  27. Alfred E. Neumann
    • Undine
      23. Januar 2016 17:46

      @Alfred E. Neumann

      Man tut ja geradezu so, als sei Deutschland nicht einmal zur Hälfte bevölkert und suche dringend Leute! Welcher Aberwitz!

  28. Undine
    23. Januar 2016 16:06

    Wenn wir von AUSLÄNDERN und deren verübten EXZESSEN sprechen, sind eigentlich, ohne dies extra anführen zu müssen, immer MOSLEMS gemeint, seien es jetzt sexuelle Übergriffe, Gewalttaten mit Waffen, aber auch schlechte, gewaltbereite Schüler u.v.a.m.. Es fällt auf, dass es etwa mit OSTASIATEN keinerlei Probleme zu geben scheint. Auch in den Schulen schneiden ostasiatische Schüler sehr gut ab und fallen nie durch schlechtes Benehmen auf. Das gilt auch für Flüchtlinge etwa aus Kroatien. Diese werden von den Lehrern und Professoren als sehr fleissig und strebsam geschätzt. Mit den moslemischen Schülern aus dem ehemaligen Yugoslawien gibt es schon Probleme.

    FAZIT: Der ISLAM gehört eben NICHT zu Ö/D, weil die moslemischen Kinder völlig anders erzogen werden als Kinder aus unserem Kulturkreis und beides lässt sich um keinen Preis vereinbaren. Moslems raus aus Ö und D!

    • Ingrid Bittner
      23. Januar 2016 22:46

      @Undine: Zu den moslemischen Kindern hab ich letzthin in einer deutschen TV Diskussion eine junge moslemische Frau gehört und die hat Klartext gesprochen!
      Die Mütter tragen ein gerüttelt Maß an Mitschuld, denn die vergöttern ihre Söhne, die Töchter werden von frühester Kindheit an nur beschimpft und erniedrigt, wobei natürlich klar ist, dass es die Mütter einfach auch nicht anders kennen.
      Daher ist es dringendst notwendig, dass auch insbesondere die Mütter zum Sprachunterricht genötigt werden, damit sie auch am "neuen" Leben auch wirklich teilhaben können und müssen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

    • Haider
      24. Januar 2016 00:55

      In Abwandlung eines Spruches aus WIEN WÖRTLICH würde ich sagen: „Wann i, verstehst, was z’redn hätt, i schmeißert alle raus“. Solange sich Moslems wie dieses völlig unkultivierte Pack aufführen, haben sie in Mitteleuropa nichts zu suchen.

      Sie Beschimpfen unsere Frauen, sie bedrohen unsere Frauen, sie machen sich lustig über unsere Frauen -> und dann sind es ausgerechnet Refugees-welcome-Tussis, die bei jedem stärker Pigmentierten anfangen zu hyperventilieren und in Jubelchöre auszubrechen. Es ist zum Verzweifeln.

    • F.V. (kein Partner)
      25. Januar 2016 11:28

      Bis dato war ich vehementer Kritiker der vulgär-darwinistischen Evolutions-Theorie, kurz gesagt, daß der Mensch vom Affen abstamme.

      Inzwischen habe ich meine Ansicht geändert. Die Beweislage ist zwingend: die Zahl der „missing links“, jener Übergänge vom Primaten zum Menschen gibt es ja noch sonder Zahl – und sie kommen sogar zu uns. Aus Afrika.

      Das paßt auch perfekt mit den anderen Erkenntnissen der Wissenschaft zusammen, nämlich, daß Afrika die Wiege der Menschheit sei.

      Ja, man lernt eben nie aus.

  29. Undine
    23. Januar 2016 16:05

    Wenn wir von AUSLÄNDERN und deren verübten EXZESSEN sprechen, sind eigentlich, ohne dies extra anführen zu müssen, immer MOSLEMS gemeint, seien es jetzt sexuelle Übergriffe, Gewalttaten mit Waffen, aber auch schlechte, gewaltbereite Schüler u.v.a.m.. Es fällt auf, dass es etwa mit OSTASIATEN keinerlei Probleme zu geben scheint. Auch in den Schulen schneiden ostasiatische Schüler sehr gut ab und fallen nie durch schlechtes Benehmen auf. Das gilt auch für Flüchtlinge etwa aus Kroatien. Diese werden von den Lehrern und Professoren als sehr fleissig und strebsam geschätzt. Mit den moslemischen Schülern aus dem ehemaligen Yugoslawien gibt es schon Probleme.

    FAZIT: Der ISLAM gehört eben NICHT zu Ö/D, weil die moslemischen Kinder völlig anders erzogen werden als Kinder aus unserem Kulturkreis und beides lässt sich um keinen Preis vereinbaren. Moslems raus aus Ö und D!

  30. Undine
    23. Januar 2016 14:13

    Wie sich unsere "freudig willkommengeheißenen Kulturbereicherer" verhalten, spottet jeder Beschreibung:

    "Asylwerber ejakulieren und koten in Schwimmbecken"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019813-Asylwerber-ejakulieren-und-koten-Schwimmbecken?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Eva
      23. Januar 2016 15:47

      Kein Schwein - damit meine ich das von den Moslems so sehr verachtete Grunztier aus der Zoologie! - würde sich so "schweinisch" aufführen wie diese muselmanischen Sch....e auf zwei Beinen,

    • Maria Kiel
      23. Januar 2016 19:29

      @eva: Einspruch und eine Lanze für das Schwein (animal.): dieses ist nämlich, so in freier Wildbahn oder wenigstens in einem Betrieb mit ausreichend Freiraum lebend, ein besonders reinliches Lebewesen, das, ausser unter Zwang durch engste Haltung, selbstverständlich NIEMALS im eigenen Kot liegen würde und auch seinen Artgenossen niemals den Kot vor den Rüssel schmeissen würde - dieses Betragen bleibt vorbehalten? wem? ganz ohne Zwang?

    • Eva
      23. Januar 2016 21:22

      @Maria Kiel

      So meinte ich es auch! Schweine sind viel anständiger als die Menschen und sie fressen sich auch nicht zutode wie die "Krone der Schöpfung! Nein, auf die Schweine lasse ich auch nichts kommen! Aber ist es nicht so, dass jedes Tier, das sich vom Menschen ausnützen lässt, als dumm, feige, blöd, usw. bezeichnet wird?! ;-)

    • Maria Kiel
      24. Januar 2016 17:36

      @eva
      das ist die Folge der virtuellen Kommunikation - online entstehen per Verkürzung die meisten verbalen Missverständnisse: "Einspruch" war selbstverständlich nicht gegen Sie gerichtet, sondern gegen die von uns beiden bekämpfte gedankenlose Verwendung des Begriffs Schwein.

  31. Sandwalk
    23. Januar 2016 14:09

    Betrachten wir die Lage jetzt einmal ganz emotionslos und schauen uns die Konsequenzen an.
    Im ORF geben sich die "Experten" die Türe in die Hand.
    Landauf, landab wird erklärt, was wir wegen Dublin und/oder Genfer Abkommen und/oder EU und/oder Christentum und/oder sonstwas tun müssen, nicht tun dürfen usw.

    Aber lassen wir das.

    Immer wenn eine Vertuschung ans Tageslicht kommt, immer wenn der schwarze Block marschiert, immer wenn man hört, dass es sexuelle Übergriffe gegeben hat (im "Faktencheck" der Verstehermedien waren es nicht vier sondern nur drei Asylanten, und sie haben nicht begrapscht sondern haben sich nur zufällig in die Damenduschen verirrt usw. usf.

    Die Konsequenzen? Was auch immer, aber ich höre jedesmal ein ganz deutliches Klicken.
    Es das Klicken des Zählwerks der FPÖ-Stimmen.
    Klick = eine Stimme plus. Der Zähler klickt schon im Minutentakt.

    Haben das die Allesversteher und Allesverbieter geschnallt? Nein?
    Ok, es tickt und klickt weiter. Tick, tick, tick ... immer schneller immer unüberhörbarer.

  32. Le Monde
    23. Januar 2016 12:51

    Hinzu kommt, dass man zunehmend in der 1.Klasse der ÖBB den ZugBegleiter auffordern muss, die illegalen Asylwerber ohne 1.Klasse Ticket in die Economyclass zu verfrachten. Will man halbwegs noch seine Ruhe haben, ist man nämlich als NettosteuerZahler nun auch genötigt den Preis für die 1.Klasse zu bezahlen. Meine Tochter hat das Bahnfahren ohne Begleitung gänzlich eingestellt. Die Asylanten werden von den ÖBB ja ohnehin gratis durchgeschleust

  33. Sensenmann
    23. Januar 2016 11:59

    Daß die Zustände mit den Flüchtilanten nicht allgemein bekannt werden, dafür sorgt schon die Lügenpresse.
    Deren Flaggschiff uns zur Zeit verkündet, das Volk vertraue der Sozi-Regierung jetzt weit mehr:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Vertrauen_in_Regierung_wieder_deutlich_gewachsen-Nach_Asyl-Kraftakt-Story-492344

    Wähernd die neue freie Lügenpresse ganz anderer Meinung ist:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4910410/Regierungsberater-zweifelt-an-Obergrenze-fur-2016?_vl_backlink=/home/index.do

    (Allerdings noch immer von einer 47%-Mehrheit der roten und schwarzen Sozis ausgeht. Träumt weiter!)

    Alles nach dem Motto: Wenn du sie nicht überzeugen kannst, verwirre sie.

    • Undine
      23. Januar 2016 22:44

      @Sensenmann

      Und damit sich auch nichts ändert an der "Willkommens-Kultur" bürgt van der BELLEN, sollte er das Rennen um die Hofburg schaffen! Heute im MJ erwähnte man nicht nur einmal, daß dieser faule Tropf---zumindest wirkt er auf mich immer so, als wäre er gerade beim Mittagsschläfchen gestört worden---die allerbesten Umfragewerte habe. Bewahre uns Gott vor diesem grünen Schlafwagenschaffner! Van der Bellen mit seinem falschen Grinsen ist ein Wolf im Schafspelz!

  34. Josef Maierhofer
    23. Januar 2016 11:57

    Diese wichtigtuerischen, mit linken Ämtern behafteten, 'Gutmensch-EmanzInnen' gehen offenbar nicht ins Bad, oder sie werden nicht begrapscht ...

    Ich meine Ideologie = Idiotie.

    Sagen Sie, werte EmanzInnen und GutmenschInnen ihrem Import an 'Flüchtlingen' (in Wahrheit Zuwanderer, Terroristen, Religionskrieger und nur ganz wenige Flüchtlinge) wie sie sich bei uns zu benehmen haben. Oder wissen Sie das selbst nicht, wie Sie Ihre von der Partei bestimmten privilegierten Ämter gegen die österreichische Bevölkerung ausüben sollen ?

  35. riri
    23. Januar 2016 11:44

    Wer traut sich denn noch in eine Dreckslacke öffentliches Bad?
    Nur aus medizinischen Gründen, zusammen mit der Eintrittskarte müsste auch ein
    Breitbandantibiotikum inkludiert sein.

    • Undine
      23. Januar 2016 11:53

      @riri

      Mich brächten keine zehn Rösser dazu--- vor allem in Wien!--- in ein Wasser zu steigen, in dem von Kopf bis Fuß bekleidete Muselmaninnen baden dürfen! Daß man diese unvertretbaren Zugeständnisse überhaupt gemacht hat, ist ein SKANDAL der Extraklasse! Waren nicht erst vor einigen Jahren Bermudas für die Herren verboten worden ---aus HYGIENISCHEN GRÜNDEN?

    • Josef Maierhofer
      23. Januar 2016 12:00

      @ riri

      Aber man traut sich die, die diese 'Dreckslacke' verursachen, zu wählen.

    • franz-josef
      23. Januar 2016 22:02

      War schon vor einigen Jahren problematisch. Ich habe die Therme in Baden , bis dahin mein regelmäßiges Vergnügen, seit ein paar Jahren nicht mehr aufgesucht, weil mir noch immer graust vor einem miterlebten nicht endenwollenden Wasserschwall-Spuck-Spektakel einer Gruppe fremdländischer Jugendlicher, die das Becken nach kurzer Zeit für sich alleine hatten, weil alle Badegäste angeekelt das Weite suchten.
      Aber - harmlos noch gegen das, was sich heutzutage offenbar abspielt. Ich las heute, daß aktuell auch im Mödlinger Bad große Probleme entstanden sind und bedaure sehr, daß man diesen manierenlosen Zuwanderern nicht den Zutritt zu den Bädern verwehren darf (sondern sich sogar entschuldigen muß, weil man Personen mit Migrantenhintergrund nur mehr, aus gutem Grund, in Begleitung akzeptieren wollte).Näheres im Kurier.
      Wenn Bäder nicht zur Kultur dieser Invasoren gehörten und sie diese daher nicht entsprechend zu nutzen wissen, dann sind sie meines Erachtens davon eben auszuschließen. Wie kommen die hier lebenden Menschen, die mit ihren Steuergeldern und Abgaben die Errichtung und Erhaltung der Hallen-( und Frei-)bäder finanzieren, dazu, daß sie und ihre Kinder aus Ekel und Sorge vor sexuellen und Raub-Übergriffen ebendiese Bäder nun meiden müssen??

    • Undine
      23. Januar 2016 22:53

      @franz-josef

      Auf solch einfache Art und Weise VERDRÄNGEN die moslemischen Invasoren die autochthone Bevölkerung schön langsam aus allen Bereichen und nehmen alles, was wir geschaffen haben, in Besitz---und unsere vertrottelten roten, grünen, schwarzen und pinken Politiker dulden unter der eifrigen Mithilfe des ORF diese perfide Vorgehensweise nicht nur, sondern FÖRDERN diese Verdrängung auch noch tatkräftig!

      Wäre ich noch jung, dächte ich ernsthaft daran, auszuwandern in ein Land OHNE MOSLEMS!

    • franz-josef
      23. Januar 2016 23:21

      Undine -
      könnte gut sein, daß ungeachtet unseres Alters wir in Bälde bereuen, uns nicht "auf die Socken gemacht zu haben". Ich bange um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder.
      Vor rund zwanzig Jahren sah ich mich in Südwest- Kanada um, die Einwanderungskriterien hätte ich erfüllt, sogar Ausübung meines Berufs wäre möglich gewesen.
      Der Duft der Zedernwälder, das fruchtbare Okanagan-Tal ist mir noch immer gegenwärtig.

      Dennoch - nicht auswanderungswillige Familienmitglieder zurücklassen, wäre doch allzu belastend gewesen - und v.a. gab es zwar die Vorzeichen des Kommenden, aber ich hätte mir damals nicht vorstellen können, daß wir hier mit einer dermaßen destruktiven politischen Lage konfrontiert werden würden.

    • Tatsache (kein Partner)
      25. Januar 2016 09:31

      @undine

      Ehrlich: Zeigen nicht ALLE diese Ereignisse wie SEHR wir ALLE (auch Ich!!) degeneriert un FEIG geworden sind?? Bitte jetzt keine Ausfluechte und Entschuldigungen anführen.... Unsere Alten rotieren in ihren Gräbern.....

    • machmuss verschiebnix
      25. Januar 2016 20:15

      Richtig, Undine - in den Gräber rotieren vor allem jene unserer Vorfahren,
      die damals am untersten Ende der sozialen Belange für eine ( 1 ! ) Woche
      Urlaub gekämpft hatten. Was würden die wohl sagen, wenn sie die
      wahnwitzigen Forderungen derer hören, die sich heutzutage Sozialisten
      nennen und die ihre erpresserischen Ungerechtigkeiten gegen die
      Unternehmer zu allem Überdruß auch noch als "soziale Gerechtigkeit"
      titulieren. Noch dazu, wo schon für jeden Volksschul-Abgänger greifbar
      ist, wohin uns das bald führen wird ! ! !

  36. machmuss verschiebnix
    23. Januar 2016 10:22

    Es ist die schwerwiegendste Folge von Linker Realität-Unterdrückung,
    » ... dass solche absurden Vergleiche vielen Menschen diese dunkelsten Zeiten zunehmend heller erscheinen lassen «

    Aber die kapieren es einfach nicht, die Linken können oder wollen nicht einsehen,
    daß es in jeder Hinsicht kontraproduktiv ist, wenn sich eine ganze Gesellschaft auf
    die "Bedürfnisse" von Primaten einstellt und dabei zwangsläufig alle Regeln eines
    kultivieren Zusammenlebens aufgeben muß .

    Es ist absurd zu glauben, man könne solchen Ethnien, die es in ihren Herkunftsländern
    überhaupt nie anders kannten, jetzt "schlagartig" den mittel-europäischen Lebensstil
    beibringen. Glauben denn die LInken wirklich, es wäre möglich für gewisse
    Flüchtlinge (Afrikaner, Afghanen) die bestehenden Gesetze außer acht zu lassen ?@!

    Dann sollte man diesen Idioten ins Bewußtsein rufen, daß es einen gewissen Punkt
    gibt, an dem die Lethargie der Bevölkerung umschlägt in eine Gangart, vor der
    ausgerechnet DIESE Linken warnen wollen !


    Das behaupten sie zumindest, aber Faktum ist, daß sie mit ihrer (vorsätzlichen ?) Idiotie
    den Volks-Zorn schüren, wie schon lange nicht mehr ! ! !

    • Mariahilferin
      25. Januar 2016 18:46

      Hätte ich das vorher gelesen, hätte ich mir erspart, Ihnen unter dem Klaus-Gastkommentar von der heilsamen Wirkung des Zorns zu erzählen.

    • machmuss verschiebnix
      25. Januar 2016 20:08

      Sie haben aber recht bezüglich "mit dem Börsel abstimmen" .

  37. Undine
    23. Januar 2016 10:16

    BURNING NEWS! ;-)

    Der junge aufstrebende Chefredakteur Bastian Griffel und seine Mitarbeiterin Nelly Brisant haben Erstaunliches ausgeforscht:

    "Einstweilige Verfügung stoppt Hahnenkammrennen"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Einstweilige-Verfügung-stoppt-Hahnenkammrennen/z6zb0/56a2a7ed0cf2f3c826e2d9ab





  38. Politicus1
    23. Januar 2016 09:58

    Dazu passt die ORF-Meldung!
    http://help.orf.at/stories/1766512
    Als privater Unternehmer, so die Argumentation, könne man sich seine Kundschaft schließlich aussuchen. Das stimmt so nicht, wie auch ein richtungsweisendes Urteil von dieser Woche zeigt.
    "sieht das Gleichbehandlungsgesetz eine Beweislastverschiebung vor. Das heißt ich muss nur glaubhaft machen, dass ich diskriminiert worden bin und dann muss die Gegenseite beweisen, dass sie nicht diskriminiert hat."
    Gerade wenn es um diskriminierende Einlasspolitik bei Lokalen oder Clubs geht, hat eine Klage daher gute Chancen auf Erfolg ...

    Beweisumkehr - der BESCHULDIGTE muss beweisen, dass er nicht strafbar gehandelt hat!
    Toll! Ich brauche nur glaubhaft zu behaupten, dass XY mir etwas gestohlen hat; und Herr XY muss beweisen, dass er es nicht war ...
    Toller Rechtsstaat.
    Apropos toller Rechtsstaat:
    die Ermittlungen gegen die ÖH-Betreiber des Café Rosa (500.000 Verlust) wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt ...

    • Pennpatrik
      23. Januar 2016 11:01

      Von der Systemjustiz.

    • Sensenmann
      23. Januar 2016 12:04

      Ich finde diese Entwicklung gut. Man kann sich auf bewährte, demokratische Rechtsmaterie berufen.

      Nach den Sozialistengesetzen wird auch der Sozi binnen 24 Stunden zu beweisen haben, daß er unschuldig ist. Sein Strafmaß wird ihm dann - je nachdem ob "minderbelastet", "belastetet" oder "Haupttäter" - nach rückwirkenden Gesetzen zugemessen werden.
      Und ich möchte am Tage des Gerichts kein Gesuder hören, das ginge nicht!

      "....Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

  39. Claudius
    23. Januar 2016 09:51

    Auch in Diskotheken gibt es Probleme:

    Berichte über Diebstahl und Belästigung"Sehen keinen anderen Weg": Freiburger Diskotheken verwehren Flüchtlingen Zutritt

    http://www.focus.de/regional/freiburg/berichte-ueber-diebstahl-und-belaestigung-sehen-keinen-anderen-weg-freiburger-diskotheken-verwehren-fluechtlingen-zutritt_id_5232121.html

  40. Politicus1
    23. Januar 2016 09:48

    Zum Thema, was die Polizei verschweigt, oder besser gesagt, verschweigen MUSS:
    1) Warum wird bei jedem Verkehrsunfall das genau Alter der Autofahrer mitgeteilt, plus Wohnort? Das ist gerade bei älteren Personen offensichtlich sehr zielgerichtet. 'Der 80-jährige Pensionist'. Soll da vielleicht gar Stimmung gegen die Alten am Steuer gemacht werden?
    2) Wozu wird bei Einbrüchen in Privathäusern oder -wohnungen oft der Wert der Diebsbeute veröffentlicht? Damit die Nachbarn endlich erfahren, welche enormen Werte der reiche Nachbar hat?
    Das Einrichsopfer genießt da null Datenschutz - aber über die Täter darf man so wenig wie nur möglich erfahren ...

    Natürlich ist die Staatsbürgerschaft in der Regel irrelevant. Wozu wird sie dann z.B. auch bei jedem Verkehrsunfall mitgeteilt: der 'Deutsche', der 'Italiener' ...
    Hingegen wird sie dort, wo es ein entscheidendes Element der Tatbegehung ist, verschwiegen. Eine Gruppe afghanischer Burschen hat sich eben in einer Badeanstalt ganz anders benommen, als ortsansässige. Und das ist zur Beschreibung der Tat essentiell.

    • Politicus1
      23. Januar 2016 09:49

      'Einbruchsopfer' - nicht Einrichsopfer ...

    • Pennpatrik
      23. Januar 2016 11:03

      Bei FPÖ Mitgliedern wird auch die Parteizugehörigkeit genannt. Aber nur, wenn es der Täter ist.

    • Undine
      23. Januar 2016 14:54

      @Politicus1

      "Wozu wird sie dann z.B. auch bei jedem Verkehrsunfall mitgeteilt: der 'Deutsche', der 'Italiener' ..."

      Gerade bei den "Deutschen" als Unfallverursacher stellt sich dann heraus, daß es sich bloß um einen "deutschen Staatsbürger" handelt, der auf der Urlaubsfahrt in die ehemalige Heimat TÜRKEI etc. war, also ein "Deutscher" mit "Migrationshintergrund"! Aber das wird nie extra erwähnt---sollen wir Österreicher uns doch fest über die bösen Deutschen ärgern, das kommt immer gut an!

  41. El Capitan
    23. Januar 2016 09:35

    Richtig heftig wird es aber erst dann, wenn es sich herumgereicht, dass man bei uns als Araber so gut wie alles darf.

    Rex legibus solutus hieß es früher. Der Herrscher durfte alles. Das Volk hatte gefälligst zu kuschen.
    Und heute? Asylantes legibus soluti.

    Da sag noch einer, unsere Asylantenversteher lernten nicht aus der Geschichte.

  42. Freak77
    23. Januar 2016 09:12

    Die Polizei in Wien (und vielleicht in ganz Österreich) muss die Herkunft so mancher Täter verschweigen, weil es einen Erlass dazu gibt - ganz genau so wie es in Köln war:

    Es ist in den letzten Wochen ganz klar geworden: Bei den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln musste hochoffiziell seitens der Polizei - und die Medien folgen dem nach - die Herkunft der Täter verschwiegen werden:

    Wegen einem Runderlass der Landesregierung von Nordrhein-Westfahlen (NRW) dazu:

    Der Redaktion des "Kölner Stadt-Anzeigers" liegt dieser Runderlass vor:

    http://www.ksta.de/koeln/herkunft-der-taterdaechtigen-verschwiegen-sote,15187530,33505412.html

    und:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/anweisung-von-2008-bestaetigt-koelner-polizei-schwieg-wegen-vorgabe-des-innenministeriums-a1298468.html

    • Freak77
      23. Januar 2016 09:20

      Ergänzung dazu: Vor cirka 10 Jahren war es da wurden in Wien Briefträger mit Eisenstangen geschlagen und ausgeraubt - in ganz bestimmten Wiener Bezirken und Gegenden. Es stellte sich heraus dass es Migranten waren die diese Taten ausführten, es gab auch eine Verurteilung.

      Damals sprach ich mit einem Wiener Briefträger, der sagte mir dass die Polizei u. Medien genau darauf schauen dass die Herkunft der Täter unklar bleibt.

  43. Bob
    23. Januar 2016 09:08

    Begleitpersonen der Schutzbedürftigen müssen mitbaden? Wichtiger sind Begleitpersonen für heimische Mädchen und Frauen. Das sind ja schon unerträgliche Zustände!

    • franz-josef
      23. Januar 2016 10:53

      wichtiger sind Begleitpersonen ..... im Mödlinger Bad hätte sich die Putzfrau sicherlich gefreut, wäre ihr eine "Begleitperson" beschützend zur Seite gestanden.

      Wann wird unsere "Regierung" endlich sich getrauen aufzuwachen?

    • M.S.
      23. Januar 2016 15:23

      @franz-josef

      Diese Regierung nicht mehr!

    • franz-josef
      23. Januar 2016 22:08

      M.S.

      Sehe das auch so. War nur eine - verzweifelte - "rhetorische" Frage. Unsere Politdarsteller führen konsequent und zäh durch, was ihnen von Brüssel aufgetragen wurde, konzertiert mit der Frau ohne Gewissen in Deutschland. Was auch immer sie dazu veranlaßt, es muß "alternativlos" sein (Cash? Erpressung? ??)

  44. Pennpatrik
    23. Januar 2016 07:54

    Die Zeit begründet in einem intellektuellen Geschwurbel, warum das Anlügen der Menschen "Qualitätsjournalismus" ist:
    http://www.zeit.de/kultur/2016-01/wdr-claudia-zimmermann-medien-rheinische-post

    Die Lügenpresse denkt keine Sekunde daran, ihr Verhalten zu ändern.

    • simplicissimus
      23. Januar 2016 09:31

      Zum Kotzen der Artikel.
      Mit welcher Verdrehung hier wieder argumentiert wird.

  45. Doppeladler
    23. Januar 2016 06:36

    In Hermeskeil bei Trier wurde eine elegante Lösung gefunden: Flüchtlinge dürfen nur nach einer Unterweisung und dem Unterschreiben der Regeln ins Schwimmbad:

    http://www.welt.de/vermischtes/article151342320/Das-ist-das-wirkliche-Problem-im-Schwimmbad.html

    Es gibt keine Probleme mehr ...

  46. simplicissimus
    23. Januar 2016 06:05

    AU schreibt:

    ""Menschen aufgrund von Herkunft, Religion oder Hautfarbe den Zutritt zu verwehren, erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte." Der sicher hochintelligenten Dame wird wohl gar nicht bewusst, dass solche absurden Vergleiche vielen Menschen diese dunkelsten Zeiten zunehmend heller erscheinen lassen."

    Das ist genau der Punkt. Unseren intelligenzbefreiten NeomurxistInnen ist nicht bewußt, daß sie durch dieses grenzdebile Verhalten genau das heraufbeschwören, was sie zu bekämpfen vorgaukeln (in Wahrheit scheinen ja manche antiFaschistInnen die neuen Faschisten zu sein). Ihnen ist nicht bewußt, daß es von praktisch allem ein Zuviel und ein Zuwenig gibt, daß Nichteinhaltung von (sinnvollen) Vorschriften Probleme heraufbeschwört.

    Es zeichnet sich ab, daß der öffentliche Raum mehr und mehr von Horden von Muslimen besetzt wird, während der vom Staat alleingelassene schuftende Bürger besser einen Bogen herum macht. Die Reaktion ist vorprogrammiert: In D organisieren sich Bürgerwehren von gewaltbereiten Männern, die bereit sind zurückzuschlagen.

    Tumultikulti halt. Welcum.

    Das ist offensichtlich genau das, was einige progressive StadträttInnen wollen.

    Oder???

    • Pennpatrik
      23. Januar 2016 07:49

      Scheinen?

      Die Deutschen nehmen eine an sich gute Sache und treiben sie so lange auf die Spitze, bis eine schlechte daraus geworden ist.

    • simplicissimus
      23. Januar 2016 08:34

      Hetzparagraphkonform.

    • logiker2
      23. Januar 2016 08:47

      "In D organisieren sich Bürgerwehren von gewaltbereiten Männern, die bereit sind zurückzuschlagen. "
      Womit dann der Beweis erbracht ist, dass es nur so von gewaltbereiten Nazis wimmelt. Die Gutmenschen warten doch nur darauf.

    • franz-josef
      23. Januar 2016 10:50

      So wie ja auch die schon zit. Überschrift im Kurier, wonach die Gewalttaten junger Männer in Österreich zunehmen. Daß es sich um Migranten handelt, fällt dabei unter den Tisch.

  47. Undine
    22. Januar 2016 15:26

    A.U. schreibt:

    "Man braucht ja auch nicht dazuzusagen, dass die Linzer Badeaufseher ganz offensichtlich mit ihrer Ignoranz gegenüber solchen Taten das bisher politisch gewünschte Verhalten gezeigt haben."

    Es ist ja wirklich die Höhe, daß ein Badeaufseher bei solchen üblen Vorkommnissen ein Auge zudrückt, wenn der Täter ein Ausländer/Moslem ist. Andrerseits: Muß der Badeaufseher möglicherweise Angst haben, daß sein Einschreiten "Folgen" haben könnte? Muß er fürchten, daß sich einige Freunde des Täters zusammenrotten, dem Badewaschl nach dem Dienst auflauern und ihn verprügeln? So etwas kann ich mir bei der x-fach bewiesenen und unbestrittenen Gewaltbereitschaft moslemischer Männer sehr gut vorstellen.

    • Cotopaxi
      22. Januar 2016 15:30

      Ein muselmanischer Herrenmensch und Eroberer lässt sich doch von einem ungläubigen Hund in der Gestalt eines Bademeisters nichts sagen und außerdem tritt er in der Regel in einer kampfbereiten Horde auf. ;-)

    • simplicissimus
      23. Januar 2016 06:07

      Die Überlegung ist zwar richtig, aber es gibt kein gutes Bild vom Bademeister. Man muß von unserer Gesellschaft schon ein bißchen mehr Cojones verlangen.
      Es wird uns gar nichts anderes überbleiben, wollen wir nicht kapitulieren.

    • Bob
      23. Januar 2016 09:00

      Und ist man in der Ehre verletzt, wird halt gemessert.

    • Maria Kiel
      23. Januar 2016 17:09

      und hat es vielleicht garnicht so selten damit zu tun, dass der Bademeister ebenfalls "Migrationshintergrund" hat? und dass er gerade deswegen genau weiss, was ihm blühen kann, wenn er eingreift?
      Oder weil er weiss, was ihm blühen kann seitens der "Verhetzungs- und Diskriminierungsverbots-Paragraphen"-Verteidiger?
      Wenn den Kulturbereicherern nicht jedwede Form von Humor qua Mufti verboten wäre - wir müssten garnicht erst etwas zu unserem Schutz unternehmen, denn sie hätten sich schon längst totgelacht über unsere "Gesetze"

  48. Cotopaxi
    22. Januar 2016 15:23

    "Im rotgrünen Wien hält man ja vorerst das Kommunizieren der Wahrheit noch immer für rassistisch. Und die Innenministerin ist bis heute nicht mutig genug gewesen, durch eine Weisung dieses polizeiliche Lügen durch Verschweigen abzustellen."

    Irrtum, Herr Blogbetreiber, die Selbstzensur in der Presse-Politik ist sicher nicht auf dem Mist der Wiener Polizeidirektion gewachsen, da sie von jeder Polizeidirektion Österreichs genauso betrieben wird (auch im Schwarzen NÖ).
    Es gibt vermutlich einen Medienerlass Mikl-Leitners, der allen Polizeidirektionen die Selbstzensur vorschreibt.

    Mikl-Leitner ist nicht das Opfer ihrer Polizeidirektionen, sondern die Täterin. ;-)

    • keinVPsuderant
      23. Januar 2016 08:41

      Ich hab schon gewartet, dass @Cotopaxi wieder "Schwarze" :-) als Schuldige ausmacht, und sei es die fast einsame (unglückliche) Kämpferin für Zäune, Obergrenzen und eine Festung Europa.

    • Cotopaxi
      23. Januar 2016 10:03

      Mikl-Leitner nimmt nicht einmal das Wort "Zaun" in den Mund und spricht von "technischem Leitsystem".

      Zusätzlich hat sie den orientalischen Landnehmern einen bequemen Checkin-Schalter in Spielfeld eingerichtet.

    • Pennpatrik
      23. Januar 2016 11:10

      @keonVpsuderant
      Wir werden ja sehen, wie die Innenministerin gegen den linken Terror in der Ballnacht vorgeht.
      Ach ja! Den Verhetzungsparagraph verzeih ich der ÖVP nie!

    • keinVPsuderant
      23. Januar 2016 19:54

      "Den Verhetzungsparagraph verzeih ich der ÖVP nie!" Pennpatrik, das kann ich verstehen!

    • kamamur (kein Partner)
      25. Januar 2016 08:03

      @cotopaxi

      Wie bekannt beginnt der Fisch am Kopf zu stinken:
      Staatsoberhaupt/Kanzler samt Vize und dann die Treppe nach unten.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      25. Januar 2016 10:16

      Cotopaxi, ich halte die ÖVP für die hauptschuldige Partei an der Misere, da sie der SPÖ die Mauer macht.
      Doch um der Wahrheit die Ehre zu geben: Mikl-Leitner hatte im Gegensatz zu SPÖ-Schwurblern stets sehr wohl von einem "Zaun" gesprochen und ist jene österr. Politikerin, die zur "Einwanderungsproblematik" bis dato sehr klare Worte gefunden hat! Auch Außenminister Kurz liegt auf dieser Linie und wird daher vom p.c. ORF weitgehend ignoriert. Dafür, dass an der Spitze der ÖVP ein bläßlicher, koalitionsseliger Dauerredner "agiert", sollte man die beiden nicht prügeln!
      Zur Rede stellen sollte man Mikl-Leitner jedoch sehr wohl bzgl. des Maulkorberlasses für Polizisten, des Verschweigens der ethnischen Herkunft mancher Straftäter, der p.c. "Interpretation" der Kriminalstatistik sowie der Ungereimtheiten des ö. Waffengesetzes!





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