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Die Medien als Haupttäter von Gewalt, Terror und Rechtsbruch drucken

Lesezeit: 6:00

Ist diese Überschrift nicht böse übertrieben? Die Medien berichten zwar über Gewalt, Terror und Rechtsbruch – aber sie sind doch nicht selbst Bombenleger, Steinewerfer & Co. Gewiss nicht. Aber dennoch sind sie in hohem Maße schuld daran. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Denn viele Rechtsbrüche, Gewalttaten und Anschläge finden überhaupt nur deshalb statt, weil die Medien darüber berichten. Wenn die Hunderten Bombenanschläge in Bagdad und Kabul in keinem westlichen Medium mehr erwähnt werden, es sei denn, die Opferzahl ist exorbitant hoch, dann werden die Anschläge entweder immer blutiger. Oder sie werden überhaupt von der islamischen Welt nach Europa transferiert. Dann finden sie dort mit Sicherheit wieder ein großes Medienecho.

Dann fühlt sich das kranke Ego der islamisch inspirierten Bomber und ihrer Hintermänner toll. Dann lesen sie die Berichte begeistert, wie ein Opernsänger gute Rezensionen nach der Premiere studiert. Dann glauben sie, irgendeinem perversen Ziel mit Erfolg gedient zu haben. Dann können sie offensichtlich unter kampfes- und siegeslustigen jungen Männern viele neue Anhänger rekrutieren.

Das ist kein Zensur-Aufruf, das ist aber ein dringender Appell an die Medien, sich ihrer eigenen Schlüsselrolle zumindest bewusst zu werden. Die immer fataler wird – auch wenn sie relativ harmlos damit angefangen hat, dass viele Demonstrationen nur dann und nur dort stattgefunden haben, wo eine Kamera zu sehen war.

Die Medien berichten zwar nicht über Selbstmorde, weil angeblich dadurch Nachfolgetäter inspiriert werden. Aber sie lieben Foto- und Filmberichte über Massaker. Obwohl sie dadurch ebenfalls Nachfolgetäter motivieren.

Die Medien und der FPÖ-Ball

Ganz ein ähnliches Phänomen spielt sich rund um die Demonstrationen gegen den FPÖ-Ball ab. Schon Tage vorher berichten auch nicht zur rotgrünen Standard-Falter-ORF-Szene gehörende Medien breit und mit geilen Schlachtenbummler-Erwartungen über die bevorstehenden Aktionen gegen den Ball. Diese Berichterstattung führt dazu, dass dann noch mehr action-lüsterne Linke auf die Straße gehen, weil sie sich dadurch ja wichtig fühlen, weil sich die Bürger vor ihnen offensichtlich fürchten.

Das mediale Echo ist letztlich das einzige Ziel der Aktion. Jede Wette: Würde über die Anti-Ball-Aktionen nicht berichtet oder nur in total redimensionierter Form, würden sie nicht mehr stattfinden.

Jeder friedliche Demonstrant kann daraus eigentlich nur eine Lehre ziehen: Bist du friedlich, dann wirst du ignoriert; bist du gewalttätig, dann kommen deine Transparente in alle Zeitungen und Fernsehstationen. Selbst wenn die darauf stehenden Sprüche hanebüchen sind.

Aber müssen die Medien nicht darüber berichten? Müssen? Sicher darf man im Text nichts verschweigen. Aber Bilder und Video haben eine böse suggestive Wirkung. Gewiss bin ich absolut gegen jedes Gebot oder Verbot durch eine Obrigkeit. Aber es würde seriösen Medien sehr gut anstehen, einmal selbstkritisch über ihre Rolle nachzudenken. Wenn sie nicht alle voll klammheimlicher Sympathie selbst im Lager der Ball-Störer stehen, dann müssten sie eigentlich erkennen, dass sie immer mehr zu den nützlichen Idioten der linken Aktivisten geworden sind.

Es ist für eine Demokratie sehr bedenklich, wenn etwa ein disziplinierter Schweigemarsch von 3000 Christen in Wien (sei es gegen die Abtreibung, sei es zur Solidarität mit den verfolgten Christen in der Welt) praktisch kein Echo findet. Wenn hingegen die Aufmärsche von 5000 bis 6000 Linken nicht nur doppelt so viel, nicht nur zehn Mal so viel, sondern hundert bis tausend Mal so viel mediales Echo bekommen. Und zwar auch schon bevor sie irgendwelche Rechtsbrüche begangen haben.

Fast kein Medium ist imstande oder willens, in der Berichterstattung den Unterschied zwischen jenen Kundgebungen herauszuarbeiten, die einfach der Öffentlichkeit ihre Meinung laut verkünden wollen, und jenen anderen, die primär auf Gewalt, rechtswidrige Provokation, postpubertäre Prügelfreude aus sind. Sie berichten vielmehr geradezu lustvoll von Randalen. Und viele verharmlosen dabei alle Gewalttaten von Demonstranten, zumindest von linken, aber suchen krampfhaft nach irgendwelchen Fehlern, die vielleicht von der Polizei in der Hitze des Gefechts begangen werden.

Die heimischen Medien sind auch bei Berichten über Kundgebungen im Ausland immer weniger bereit, Dimensionen und Relationen zu wahren. Überall lassen sie voll und einseitig ihre Sympathien einfließen. Auch in den letzten Tagen hat sich das gleich mehrfach gezeigt: Überall wurde breit über die Kundgebungen gegen die polnische Rechtsregierung berichtet. Auch die (ganz eindeutig nur von einer Minderheit unterstützten) französischen Veranstaltungen gegen die Anti-Terror-Maßnahmen der Pariser Regierung fanden breites Echo. Dass hingegen in Italien in den letzten Tagen viel mehr Menschen als in diesen beiden Ländern zusammen gegen die Pläne der Linksregierung zur Einführung der Schwulen-Ehe protestiert haben, fand man in kaum einem Medium erwähnt.

Am widerlichsten an der Rolle der Medien ist es aber, dass sie oft das Opfer zum Täter machen. Das ist bei vielen Pegida-Demonstrationen passiert, die monatelang einseitig von linken Gewalttätern attackiert worden sind. Dennoch wurde vor allem in den Überschriften der Berichte darüber gerne der Eindruck erweckt, dass Pegida die Täter wären (Allerdings haben sich in den letzten Tagen auch Pegida-Demonstranten offensichtlich in Gewalt-Aktionen eingelassen, jetzt sind sie also nicht mehr nur Opfer, sondern ebenfalls Täter).

Und auch beim FPÖ-Ball haben sich in der Berichterstattung wieder arge Sauereien abgespielt (die vor allem von der APA ausgegangen sind, da sie in vielen Medien gleichlautend zu lesen waren). Auch in der Online-„Presse“ lautete die Überschrift: „Akademikerball: Neun Festnahmen, 14 leicht verletzte Polizisten“. Das ist skandalös manipulierend und falsch. Denn kein einziger Ball-Besucher wurde festgenommen, kein einziger hat einen Polizisten verletzt.

In den diversen Berichten wurden sogar die Strafrechts-Brüche der rotgrünen Demonstranten (Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt…) mit der Tatsache auf eine Ebene gestellt, geradezu damit gerechtfertigt, dass eine Exponentin der Pegida friedlicher Gast des Balls gewesen ist.

Nirgendwo lese ich eine scharfe Verurteilung der Tatsache, dass die linken Aktivisten generell ein zutiefst undemokratisches Ziel hatten, nämlich einen friedlichen Ball zu stören. Und dass in der oberösterreichischen Stadt Steyr die grüne Parteijugend – besonders pikant – Gegenaktionen zu einem Vortrag des früheren grünen Bundesrats Dönmez macht, nur weil der von einer Burschenschaft eingeladen worden ist.

Was  für Parteiführungen bei SPÖ und Grünen sind das nur, was  für widerliche Präsidentschaftskandidaten sind das nur, die kein Wort gegen Aktionen auch ihrer eigenen Organisationen sagen, deren einziges Ziel die Be- und Verhinderung einer friedlichen Veranstaltung einer anderen Partei ist. Verstehen sie die Demokratie so? Wollen sie Österreich wirklich wieder in die Bürgerkriegszeit zurückführen?

Nachträgliche Ergänzung: Die Großkundgebungen in Italien gegen die Schwulenehe waren laut den Schätzungen der Polizei von 300.000 Menschen besucht (die Veranstalter sprachen von mindestens zwei Millionen). Aber im ORF waren es: nur "Zehntausende"

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 09:45

    Wie immer eine treffende Analyse!

    Und wie immer bleibt die Frage, was man als Einzelner dagegen tun kann? Klar, auch ich hatte ein Jahr lang den Standard abonniert, vor Jahren. Es fiel mir leicht, das Abo zu kündigen. Die Presse kopiert leider auch allzu oft einschlägige APA-Meldungen, Kündigung folgt. Nur NZZ.at hält sich wacker, ist halt leider keine volle Zeitung.

    Bloß, wie sieht es mit den Zwangsgebühren für den Rotfunk aus? Rotfunk: weil man rot vor Zorn wird, zappt man zufällig in die ZiB 2 oder eine einschlägige "Diskussion" rein. Es reicht ja schon, dass ein Empfangsgerät in der Wohnung steht, um Gebühren zahlen zu müssen. Auch ein Beispiel dafür, wie totalitär unser Wohlfahrtsstaat in Wahrheit ist.

    Das Problem ist, dass offensichtlich 90% aller Publizistikabsolventen links einzuordnen sind. Das tiefer liegende Problem ist, dass 95% der Pädagogen linkslinks zu sein scheinen (zumindest in Wien) und 100% der Schulabsolventen nichts von ökonomischen Zusammenhängen und der Bedeutung freier Marktwirtschaft für die westliche Demokratie gehört haben. "Liberal" ist entweder ein Schimpfwort (in Verbindung mit "neo") oder steht für die Befürwortung der Schwulenehe.

    PS: bevor es zu einem Bürgerkrieg kommt, würde ich die Aufspaltung Österreichs in zwei Teile befürworten, da zwischen Wien und dem Rest der Bevölkerung große Unterschiede bestehen: eine Alpenrepublik nach Schweizer (liberal-konservativem) Vorbild und ein Wiener Stadtstaat, der sich dann meinetwegen in eine sozialistische Diktatur entwickeln kann (was Wien de facto bereits ist).

  2. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 10:34

    Der österreichische Staat gibt für den Kauf der Berichterstattung in Zeitungen in Zukunft ofiiziell € 250,000.000,00 aus! Das sind die offiziellen Zahlen, die laut Medientransparenzgesetz bekannt gegeben werden müssen.

    Jährliche staatliche Aufwendungen für Zeitungen

    in €
    Bestechnungsinserate (Stand 2013/14) 230.000.000,00
    "offizielle" Presseförderung 20.000.000,00
    gesamt bisher 250.000.000,00

    Das System veruntreut ganz offiziell unser Steuergeld und kauft sich damit manipulierte Berichterstattung über Themen wie

    • Gesamtschule
    • Asylkrise
    • Bundespräsidentenwahl oder
    • FPÖ-Bashing

    Solange das so läuft wird sich an der Berichterstattung gar nichts ändern. Das Prinzip funktioniert ganz einfach: manipulierte Berichterstattung gegen Steuergeld für irgendwelche sinnlosen Inserate (meist von staatlichen Monopolisten).

    Das Ganze ist generalstabsmäßig über das Propagandastaatssekretariat Ostermeyer geplant.

    Wann wird sich endlich die Staatsanwaltschaft mit dem Thema Veruntreuung von Steuergeld befassen. Leider sind auch die Staatsanwaltschaft und die Justiz in Österreich längst Huren der Politik.

    Das wichtigste ist aber, dass man mit 250,0 Mio € wirklich dringend notwendige Themen anpacken könnte.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCato
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 09:37

    Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu.

    Bereits die Vorberichterstattung des ORF hat wie ein Aufruf zur Teilnahme an den linken Demonstrationen gewirkt. Ebenso die beharrliche und ständig Bezeichnung des Balles als "rechten" Ball kommt einer Indoktrination gleich.

    Die Sympathie der offensichtlich politisch links orientierten Redakteure für die Ballgegner ist aus allen Formulierungen zu spüren. Der manipulativen Berichterstattung wird durch Aufmachung, Umfang und Wortwahl Nachdruck verliehen. Von Objektivität der Berichterstattung kann keine Rede sein.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 10:36

    Den Selbstmordattentätern könnte man sehr schnell Herr werden, wenn man ihre Überreste mit Schweineblut übergießen würde. Dann können sie sich nämlich die 72 Jungfrauen im Paradies abschminken.
    Die meisten Medienberichte über Gewalttaten sind reine Werbeaktionen für kranke Gehirne. Man denke nur an die Amokläufe in den Schulen. Viele Psychopathen wollen auch einmal im Mittelpunkt von so einer Berichterstattung stehen, und die Medien sind geil darauf bis zu den Knien in Blut zu waten. Seit beschlossen wurde nicht mehr über U-Bahn Selbstmorde zu berichten, sind selbige stark zurückgegangen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 11:06

    Journalismus bedeutet Wiederholung. Das Thema der einseitigen Berichterstattung haben wir hier schon oft gelesen, aber das ist gerechtfertigt. Das linke Medienkombinat ist bekannt, neu ist, dass auch ansonsten seriöse Medien der Versuchung nicht widerstehen können, falsch zu berichten. "Krawallball" und Ähnliches zeigen, wie tief unsere Medien schon gesunken sind.

    Die Bevölkerung ist aber nicht so leicht nach links zu drehen. Seit Kreiky gab es nie wieder eine linke Mehrheit im Parlament, die FPÖ legt laufend zu und in Deutschland wird die AfD immer stärker.

    Die heftigen Töne in den Medien sind nicht Folge einer beginnenden linken Revolution, sondern eher schrille Wutgeräusche.

    Es ist schon richtig, dass der Linken einiges gelungen ist, wie etwa die Verschlechterung des Niveaus unserer Schulen und das Schlechtreden des freien Unternehmertum, aber von der angestrebten Gleichheit sind wir Lichtjahre entfernt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 07:53

    Herr AU;
    Natürlich wollen die Linken den Kampf.
    Hören Sie sich die Rhetorik an. Lesen Sie die "Solidarität"!
    Klassenkampf ist die Basis aller linken Parteien. Sogar in den übelsten Diktaturen wie Nordkorea oder die DDR ist der "Kampf gegen den Faschismus" und für die Revolution auf der Tagesordnung (gewesen ).
    Ihr Vorteil ist, dass bürgerliche Parteien nicht kämpfen wollen. Was auch der Grund für den Niedergang der ÖVP ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2016 11:54

    Brav! Wirklich brav unser neuer Verteidigungsminister. Die Aufnahmeprüfung beim Leitmedium ORF hat er mit summa cum laude sub auspiciis praesidentis bestanden.

    Die Frage aller Fragen, ob es eine Koalition mit der FPÖ geben soll, hat er verneint. Das Burgenland sei nur ein Sonderfall.

    Brav! Ich bin beeindruckt.
    Auffallend war auch der Hinweis auf einen "Bundeskanzler Doskozil".

    Klar: Der ORF berichtet nicht nur. Er gibt vor, er macht den Ministern klar, was richtig und falsch ist und er macht Politik. Ich wette, dass morgen viele Medien berichten werden: Doskozil gegen eine Koalition mit der FPÖ.

    Wer wird denn da so kleinkariert sein und freie bürgerliche Medien fordern! In Österreich ein "No go".

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    1x Ausgezeichneter Kommentar
  2. Ausgezeichneter KommentatorMaymann & Ferkel
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Februar 2016 09:12

    Nicht die "Medienberichterstattung" ist schuld an Gewalt, Terror und Rechtsbruch, sondern der Staat. Der Staat importiert massenweise Jihadisten, fördert mit Steuergeld ihre Ausbildungseinrichtungen, unterbindet jedwede Kritik per Strafandrohung mit bis zu 10 Jahren Kerker, spricht lächerliche Strafen aus, falls sich eine Verurteilung wirklich nicht vermeiden lässt, usw.usw.

    Im Gegenteil: Es ist ein Skandal, dass organisierte Gewaltverbrechen aus dieser Tätergruppe einfach ignoriert, vertuscht und totgeschwiegen werden. Die sogenannte Medienberichterstattung tut sich noch dadurch hervor, dass sie den Hintergrund der Verbrechen relativiert.

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  1. Segestes (kein Partner)
    02. Februar 2016 18:56

    "Lügenpresse" ist ein Hilfsausdruck.
    Es handelt sich vielmehr um brandgefährliche Überzeugungstäter, die sich selbst einreden, ihre journalistische Arbeit sei seriös, da es ja gegen den Faschismus geht. Und verkappter Faschist und Bösmensch ist mittlerweile jeder, der nicht die zentralen Punkte der rot-grünen Agenda nachbetet.

    Lediglich in Internetforen zu lamentieren bringt allerdings rein gar nichts.
    Daher Hut ab vor den Identitären und Pegida!

  2. daLUPO (kein Partner)
    02. Februar 2016 12:20

    Diese Linken Gutmenschen (Künstler, Schauspieler, Moderatoren, ...) sind schon erstaunlich.

    Die können stundenlang über die Gefahr von Rechts reden. Nicht genug, auch über die schlimmen Zustände im Land. Das hört sich dann so an als ob Rechts schuld wäre, nur Rechts.

    Aber, dass die Genossen seit 7 Jahren am Ruder sitzen und es nur abwärts geht, wird in keinen Satz erwähnt. Echt erstaunlich, als ob es diese Linke Regierung gar nicht gibt, wenn es um die Probleme in diesem Land geht. Und falls doch kommen maximal Vergleiche zum Mittelalter - wir sollen doch froh sein, dass es keine Sklaverei mehr gibt - wobei so sicher bin ich mir da nicht! Eine moderne Gesellschaft schaut anders aus, als diese verstaubten, rückständlichen Gedanken der Genossen und ihre Gutmenschen (Geschichtenerzähler).

  3. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Februar 2016 12:51

      OT? SPÖ-Verteidigungsminister Mag. Doskozil kündigt für das ÖBH eine "Aufnahmeoffensive" an. So weit, so gut. Im selben Atemzug teilt er aber mit, dass "das Verteidigungsressort in den vergangenen zehn Jahren gewaltige Reformen hinter sich gebracht habe. Von 2000 bis 2015 sei die Personalanzahl im Bereich der Truppe von 33.000 auf etwas über 21.000 reduziert worden. Im Verwaltungsbereich habe man “immens” eingespart, 2.000 Menschen seien in andere Ministerien “verschoben” worden. Für rund 600 Mitarbeiter müsse man noch Lösungen finden."

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Februar 2016 12:52

      Fortsetzung:
      Aha! "Gewaltige Reformen" nennt man Truppenverminderung neuerdings! Weil kein Geld da war, zahlreiche Verbände aufgelöst und Kasernen zugesperrt werden mußten? Weil ÖVP-Platter u. SPÖ-Darabos/Klug im Ministerrat zu den "Sparplänen" der ÖVP-Finanzminister ja und amen gesagt und nicht sofort mit ihrem Rücktritt gedroht hatten? Da stimmt doch etwas nicht! 12.000 Mann/Frauen bei der Truppe "eingespart"? Und jetzt wird eine "Aufnahmeoffensive" gestartet? Das ist doch d i e Bankrotterklärung sozialistischer "Verteidigungspolitk"! Das ÖBH wurde insbesondere unter Verantwortung der SPÖler Darabos u. Klug schlicht und ergreifend kaputtgespart, ja an die Wand gefahren! Weil es ja keinerlei Bedrohungen gegeben hätte und der nackte Friede ausgebrochen sei. Zwar hatten die dumpfen Kriegshetzer des Heeres-Nachrichtenamtes (aber auch die Außenstellen des Außenministeriums!) ganz, ganz stark vor einer Flüchtlingswelle gewarnt (die dann eingetroffen ist), doch das interessierte den Bundeskanzler, das Innen-, Außenministerium und das BMLVS, ja die ganze Bundesregierung, nicht. Warum auch, wo wir doch einst lt. dem politischen Scharlatan Kreisky "eine Insel der Seligen" (im Geiste) waren.
      Und jetzt startet der zum Verteidigungsminister mutierte SPÖ-Polizist Doskozil eine "Aufnahmeoffensive"! Weil der BH-Führung plötzlich die Haut beim Gesäß nicht zusammen kommt. Wo doch noch 2015 300 Mann best ausgebildetes Kaderpersonal (zeitverpflichtete Chargen, UOs u. Offz) dem BMI als Hilfspolizisten übergeben wurden? Fehlen die nun nicht bei der nunmehrigen "Aufnahmeoffensive" als Ausbilder u. Kommandanten?
      Wäre nicht Fasching, müßte man als Staatsbürger ob dieser sinnentlehrten, ja staatssicherheitsgefährdenden "Verteidigungspolitik" in hemmungsloses Schluchzen oder auch nackte Wut ausbrechen.
      Gott schütze Österreich. Diese "Regierung" hatte es nie vermocht!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      03. Februar 2016 08:47

      Und als Ergänzung verlautet aus dem BMLVS, dass Soldatinnen künftig vermehrt in jenen Kasernen zusammengezogen werden, in denen schon jetzt Frauen ihren Dienst versehen.

      Bravo! Um schon bei den Sanitäreinrichtungen Kosten zu sparen, könnte man ja auch gleich ein Frauenbataillon aufstellen und sich dbzgl. am Beispiel der Frauenbataillone der ehemaligen Sowjetunion oder auch Chinas orientieren.
      Satire wirklich aus?

  4. Tik Tak (kein Partner)
    02. Februar 2016 10:40

    " ... Denn viele Rechtsbrüche, Gewalttaten und Anschläge finden überhaupt nur deshalb statt, weil die Medien darüber berichten. ..."

    Ja klar, die führen seit Jahrhunderten nur deshalb Krieg weil sie damit in die Zeitung kommen.

    Sonst geht es gut, Unterberger?
    Keine weiteren Beschwerden?

    Auch wenn die Medien die Berichte über Attentate und Morde als Mittel des Verkaufs verwenden, der Krieg der verschiedenen muslimischen Sekten findet schon länger statt als es diese Medien überhaupt gibt.

    Hätte es Sinn und wäre der Unterberger lernfähig, ich würde ihn glatt auf einen Trip nach Baghdada schicken um mit einigen dieser Irren vor Ort zu reden.
    Aber der Unterberger ist faktenresistent.

  5. Maymann & Ferkel (kein Partner)
    02. Februar 2016 09:12

    Nicht die "Medienberichterstattung" ist schuld an Gewalt, Terror und Rechtsbruch, sondern der Staat. Der Staat importiert massenweise Jihadisten, fördert mit Steuergeld ihre Ausbildungseinrichtungen, unterbindet jedwede Kritik per Strafandrohung mit bis zu 10 Jahren Kerker, spricht lächerliche Strafen aus, falls sich eine Verurteilung wirklich nicht vermeiden lässt, usw.usw.

    Im Gegenteil: Es ist ein Skandal, dass organisierte Gewaltverbrechen aus dieser Tätergruppe einfach ignoriert, vertuscht und totgeschwiegen werden. Die sogenannte Medienberichterstattung tut sich noch dadurch hervor, dass sie den Hintergrund der Verbrechen relativiert.

    • Undine
      02. Februar 2016 10:51

      Völlig richtig!*********!
      Und für Ihren Nick noch *****! ;-)

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 12:10

      Sie können nicht unterscheiden zwischen der Idee und den handelnden Personen.

      Ohne die Idee des Staates (und seiner realen Umsetzung) gäbe es nur amorphe Massen, Amorphie und Anarchie. Die Idee des Staates ist die des Rechtsstaates. Nur in dieser Form existiert er überhaupt. Die Dauerangriffe passieren – von den Liberalen aus ideologischen Gründen und weil sie in Wahrheit Jakobiner sind und an dessen Auflösung „arbeiten“, von den Nachplapperern aus Denkfaulheit, weil sie Idee und agierende Personen nicht auseinander halten können.

    • Maymann & Ferkel (kein Partner)
      02. Februar 2016 17:09

      @Undine
      Vielen Dank für die Sterne ;-)

      @F.V.
      Nietzsche hat dereinst gewitzelt: Der Staat ist das Ding an sich, der Staatsbeamte die Erscheinung.
      Aber im Ernst: Sie haben schon recht, irgendeine Form von Staat wird man wohl brauchen, denn Anarchie ist nur ein anderes Wort für Faustrecht. Der Staat sollte für innere und äußere Sicherheit sorgen und einen sehr schlanken Justizapparat bereithalten. ENDE. Auf kommunaler Ebene können ein paar soziale Angelegenheiten geregelt werden (Schulwesen, Krankenhaus, Fürsorge) und, wenn es die lokale Bevölkerung so will, auch noch ein paar weitere Dinge (Von der Ortswasserleitung bis zum Gemeindeschwimmbad). Ob Universitäten wirklich der Staat betreiben muss, oder ob das bei Bedarf den Kommunen oder privaten Firmen oder Vereinen überlassen werden kann, darüber kann man allenfalls noch diskutieren.

      Die Anwendung des Subsidiaritätsprinzips ist durchaus relevant für die Effizienz einer Verwaltung. Wir erleben derzeit das Gegenteil.

      Unser Staat hat sich zu einem Monster entwickelt. Bis zu siebzig Prozent des Geldes das auf dem Konto eintrifft, geht direkt an den Moloch und wird für alles Mögliche eingesetzt, aber nur zum sehr kleinen Teil zum Nutzen der Steuerzahler.

  6. F.V. (kein Partner)
    02. Februar 2016 08:27

    Irgendwie doch zum Thema gehörend.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 08:30

      Nach posthumer Moral-Attacke auf Konrad Lorenz: Petition für Transparenz bei Ver-leihung von Ehrendoktoraten

      Unzensiert.at, 31.01.2016 – Der freiheitliche Wissenschaftssprecher und Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im Nationalrat, Dr. Andreas F. Karlsböck, nahm die umstrittene Aberkennung des Ehrendoktorats von Konrad Lorenz durch die Universität Salzburg zum Anlass, eine Petition zur „Schaffung transparenter und breit nachvollziehbarer Grundlagen für die Verleihung und Aberkennung von Ehrendoktoraten an Österreichs staatlichen Universitäten“ einzubringen.

      Das Begehren liegt auf der Homepage der Parlamentsdirektion zur Einsicht auf und kann dort elektronisch unterzeichnet werden.

      Akademische Zwerge urteilen über Titanen

      Mit der Aberkennung des Ehrendoktorats von Konrad Lorenz, dem Nobelpreisträger, weltberühmten Verhaltensforscher und Begründer der evolutionären Erkenntnistheorie sei eine rote Linie überschritten worden, betont Karlsböck und meint: „Wir dürfen nicht mehr länger zusehen, wie sich hierzulande selbsternannte Moralwächter immer öfter anmaßen, gleichsam als akademische Zwerge über Titanen ihres Fachs zu urteilen.“ Konrad Lorenz sei längst zu einer Symbolfigur für die zunehmende Anbiederung an einen höchst fragwürdigen Zeitgeist geworden. Die Petition lautet daher:

      Die Unterstützer dieser Petition ersuchen daher den zusta?ndigen Bundesminister fur Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Reinhold Mitterlehner, künftig sicherzustellen, dass die größtenteils aus Steuergeld finanzierten staatlichen Universitäten transparente und breit nachvollziehbare Grundlagen für die Verleihung und Aberkennung von Ehrendoktoraten schaffen – sei es durch legistische Verankerung im Universitätsgesetz oder durch entsprechenden Nachdruck bei den Verhandlungen zu den Leistungsvereinbarungen.

      Die Unterstützer dieser Petition ersuchen den zusta?ndigen Bundesminister fur Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, Dr. Reinhold Mitterlehner, ferner, konkret auf die Universität Salzburg einzuwirken, die Aberkennung des Ehrendoktorats von Konrad Lorenz rückgängig zu machen.

      Es muss endlich Schluss sein mit der feigen Verunglimpfung verdienter österrei-chischer Persönlichkeiten. Die im Universitätsgesetz festgeschriebene Autonomie der Hohen Schulen darf nicht dazu führen, dass rationale und entsprechend wohlbegründete Entscheidungen durch ideologisch motivierte Anbiederungsver-suche an einen höchst fragwürdigen Zeitgeist ersetzt werden und so das Andenken international renommierter Österreicher, die zum guten Ruf unseres Landes in der Welt entscheidend beigetragen haben, massiv und nachhaltig beschädigt wird.
      Ideologische Leichenfledderei beenden !

      Unzensuriert.at schließt sich dieser Forderung vollinhaltlich an und ersucht seine Leser, diese längst notwendige Initiative nicht nur selbst zu unterstützen, sondern auch im Freundes- und Bekanntenkreis zu bewerben. Die ideologische „Leichenfledderei“ selbstgerechter Epigonen muss raschest beendet werden.

  7. Terror des Mainstreams (kein Partner)
    02. Februar 2016 08:14

    Die Lügenpresse verhält sich zum faschistischen Weltstaat wie verführte Kinder zu Cohn-Bandit.

    • Schreibsklave (kein Partner)
      02. Februar 2016 08:18

      Kein Wunder. Journalisten kann man billiger haben als eine Hure; für einige Hundert Kröten im Monat.

  8. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 08:17

      Meiner Provinz-Zeitung, den OÖN, gewährte ich (obwohl zwecklos) wieder einmal ein Handschreiben:

      Sehr geehrter Herr Chefredakteur,

      natürlich ist die Meinung eines LB-Schreibers die seinige, aber die merkwürdige Auswahl jener, die vorwiegend (um nicht zu sagen ausschließlich) die medial – noch – herrschende veröffentlichte Meinung unterstützen, ist doch in der Verantwortung Ihrer Redaktion.

      Ein mit dem lächerlichen Titel „Konsulent“ sich schmückender Schwätzer polemisiert gegen die verbale „Verrohung“, aber offenbar findet er nichts daran zu kritisieren, daß die Regierung systematisch Gesetze bricht, über die wahren Zustände Schweige-Ordres erteilt und durch ihr Handeln bzw. Nichthandeln den Staat auf den Weg in die Anarchie gebracht hat.

      Indem Sie solchen geistigen Taglöhnern das Leserforum öffnen, machen Sie sich zum Kumpan jener, die die Auflösung des Staates, der Gesellschaft mit ihren dummen Ansichten befördern.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ganz allgemein muß man sich ja erinnern, daß die Medien nur eine andere Modalität des Geldes sind (wie der zum Rechtsextremisten umlackierte ehemalige RAF-Mann Horst Mahler zutreffend feststellte, was in Essenz auch die Erkenntnis Anton Volpinis war).

      Ja, wenn es also das Big Money ist, daß Ton und Richtung der veröffentlichten Meinung bestimmt (und die Unterdrückung die „Agenda“ störender Tatsachen), dann wundert mich immer wieso der „Zeitgeist“ dann links kostümiert daherkommt. Ich gehöre nämlich zu jenen Altmodischen, die Big Money und Kapital/Kapitalismus quasi als Synonyme betrachten, die von den meisten eher mit rechts, in den USA mit Republikanern („erzkonservativ“), auf jeden Fall mit nicht-links assoziiert werden.

      Das hieße aber, daß der „linke Zeitgeist“ nichts weiter als eine Maskerade des wirklich herrschenden Geldes sind. Die scheinbar sich feindlich gegenüber stehenden Ideologien sich gar nicht so feindlich sind, was man dann auch sofort versteht, wenn man deren gemeinsamen geistigen Urgrund, den atheistischen Materialismus, erkannt hat.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Februar 2016 13:34

      Und wieder sticht das widerwärtige "G´scheiterl" F.V. durch besondere Niedertracht hervor. Der von ihm als ein sich "mit dem lächerlichen Titel "Konsulent" schmückender Schwätzer" diffamierte LBschreiber ist zufällig der Präs. d. OÖ. Kriegsopfer- und Behindertenverbandes, der seit seiner Gründung 1945 nicht nur behinderten Menschen zu ihrem Recht, sondern auch ihre Ansprüche – vor allem finanzieller Natur – durchzusetzen verhilft.
      Dieser Mann hat offensichtlich etwas geleistet, hat leidgeprüften behinderten Menschen geholfen, was man vom tatsächlichen Klugschwätzer F.V. nicht behaupten kann.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Februar 2016 13:41

      Fortsetzung
      In OÖ wird d. Titel "Konsulent" seit 1956 vergeben. Um ihn zu erhalten, muss sich die betr. Person mind. 10 Jahre in einer Leitungsfunktion u. ohne finanzielle Gegenleistung in einem kulturellen Bereich wie Volksbildung, Heimatpflege, Denkmalpflege, Musikpflege, Kunstpflege, Wissenschaft o. d. allg. Kulturpflege betätigt haben. Die oö. LdsReg verleiht d. Titel pro Jahr durchschnittlich 20x. Verliehen wird er nach Vorschlag u. einer nachfolgenden, eingehenden Prüfung der Voraussetzungen. Dabei werden Infos über die bisherige Tätigkeit u. weitere besondere Leistungen eingeholt, oft werden auch Stellungnahmen der Bürgermeister der zuständigen polit. Gemeinden eingeholt.

    • Shalom (kein Partner)
      02. Februar 2016 13:44

      Fortsetzung:
      oder der entsprechenden Fachverbände eingeholt. Die Verleihung des Titels erfolgt im Rahmen eines Festaktes, der etwa viermal im Jahr in Anwesenheit des Landeshauptmannes stattfindet.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Februar 2016 16:06

      Alte, ihre Eier sind faul, sagt die Einkäuferin zur Hökersfrau. Was, entgegnet diese, meine Eier faul? Sie mag mir faul sein! Sie soll mir das von meinen Eiern sagen? Sie? Haben ihren Vater nicht die Läuse an der Landstraße aufgefressen, ist nicht ihre Mutter mit den Franzosen fortgelaufen und ihre Großmutter im Spital gestorben, - schaff sie sich für ihr Flitterhalstuch ein ganzes Hemd an; man weiß wohl, wo sie dies Halstuch und ihre Mützen her hat; wenn
      die Offiziere nicht wären, wär jetzt manche nicht so geputzt, und wenn die gnädigen Frauen mehr auf ihre Haushaltung sähen, säße manche im Stockhause, - flick sie sich nur die Löcher in den Strümpfen! –

      Kurz, sie läßt keinen guten Faden an ihr. Sie denkt abstrakt und subsumiert sie nach Halstuch, Mütze, Hemd usf. wie nach den Fingern und anderen Partien, auch nach dem Vater und der ganzen Sippschaft, ganz allein unter das Verbrechen, daß sie die Eier faul gefunden hat; alles an ihr ist durch und durch mit diesen faulen Eiern gefärbt, dahingegen jene Offiziere, von denen die Hökersfrau sprach - wenn anders, wie sehr zu zweifeln, etwas daran ist -, ganz andere Dinge an ihr zu sehen bekommen mögen.

      Hegel, Wer denkt abstrakt? (Auszug) W 2/579

      Mit dieser Parabel verdeutlicht Hegel, was abstraktes Denken ist.

      Nun verkauft der Konsulent keine Eier. Er schreibt moralinsaure Kommentare. Einer davon war in den OÖN nachzulesen. Dazu schrieb ich eine begründete Kritik, die ich auch hier deponierte.

      Aber nicht einmal der Verfasser, sondern Shalom ist gekränkt und bleibt in den Kategorien der Verdienste des Herrn Konsulenten gefangen. Er meint damit meine Kritik zu verwerfen, ohne deren Punkt in den Blick zu bekommen. Sie muß ihn also ebenso gekränkt haben, wie das Marktweib der Hinweis, daß ihre Eier faul seien. Er mag mit allem, was er gegen mich vorbringt, recht haben.

      Aber hat er damit etwas zur Widerlegung meines Urteils über dessen Schreib- bzw. „Denk“-weise vorgebracht?

      Submissest ...

    • Shalom (kein Partner)
      02. Februar 2016 16:34

      Genau! Unter "begründeter Kritik" versteht der miese Klugscheißer F.V. "Ein mit dem lächerlichen Titel "Konsulent" sich schmückender Schwätzer" und "geistiger Taglöhner". Kritik ohne persönliche Herabwürdigung? Nicht vom F.V.!
      Wie geschrieben: Ein mieser Klugscheißer, der alte angebliche Dipl.-Ing. vom Linzer Rosengarten...
      Kein Shalom!

    • Confused (kein Partner)
      02. Februar 2016 23:01

      Lieber Herr/Frau Shalom!

      Stellen sie keine Behauptungen auf, die so nicht stimmen.
      "Kriegsopfer- und "Behindertenverbandes", der seit seiner Gründung 1945"
      Wenn das schwarze Kreuz damit gemeint sein sollte, wäre es eigentlich eine Umbenennung.

      Dass Familiengeschichten im Wege stehen ist dabei unerheblich. Schließlich muss alles, was mehr als 4 Personen umfasst geregelt werden. Das weiß sogar die Verfassung, die, wenn man ihr Zustandekommen betrachtet, sehr schlüssig ist. Ihre Kommentare übrigens auch.

    • Shalom (kein Partner)
      03. Februar 2016 07:46

      Confused, Ihr Nickname dürfte auf Ihren Kommentar zutreffen. Versuchen Sie, wie ich es getan hatte, diesen gemeinnützigen Verein zu googeln, insbesondere die OÖ. KOBV-Büro Ried i. I. 4910 Ried im Innkreis, Hauptplatz 12 – Rathaus (Parterre, ehemalige Sozialabteilung, letzte Tür links)
      Post an: Kons. T. B., 4910 Ried im Innkreis, Auleiten 75
      Bürozeiten: jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 9 bis 10 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung (siehe Schaukasten Stelzhamerplatz Leeb-Hummer)
      Die Ortsgruppe Ried betreut ca. 150 Mitglieder.

      Wenn ich mich in der Eile wo vertan hatte, dann bei der in diesem Zusammenhang unerheblichen Angabe, dass Kons. T.B. Präsident der KOBV-Ortsgruppe Ried/I. und nicht der OÖ KOBV ist.
      Mit dem Schwarzen Kreuz ist die OÖ KOBV nicht gleichzusetzen.

  9. fewe (kein Partner)
    02. Februar 2016 08:08

    Das ist selbstverständlich richtig.

    Aber sehr Vieles passiert überhaupt nur deswegen, weil es bemerkenswert ist und deswegen darüber berichtet wird.

    Viele Leute wären nicht so großartige Wohltäter, wenn darüber nicht berichtet werden würde, viele Massenmörder - egal ob organisiert als Gruppe oder als Einzeltäter - wollen sich damit selbst in die Öffentlichkeit bringen.

    An den Auswirkungen von möglichst neutral gehaltenen Tatsachenberichten sind Medien völlig unschuldig. Wenn diese nicht erscheinen, haben wir die Erziehungspresse wie derzeit.

    Schuldig sind sie mit Einheits-Berichterstattung im Dienste des Regimes und damit Verlust verschiedener Standpunkte. Das ist das Problem heute.

  10. Arbeiter
    01. Februar 2016 20:01

    Ja, der Lügenpresse - Vorwurf, der stimmt schon. Die Lüge ist nicht nur in konkreten Sätzen enthalten, die einfach auf Wahrheit überprüft werden können. Eine ganz üble Lüge sehe ich, wenn wichtige und einfach feststellbare Sachverhalte nie ausgesprochen werden. Z.B. die Aussage "Wir haben seit vielen Jahren eine effektiv unkontrollierte Einwanderung. Die gesetzlichen Beschränkungen mögen auf dem Papier stehen, jedoch bleiben in Wahrheit auch fast alle der illegal Gekommenen." Ich hielte es für möglich, solche wahren, aber der Einheitsmeinungsmache widersprechenden Erkenntnisse unter die Leute zu bringen. Mit Begründung.

  11. Maria Kiel
    31. Januar 2016 23:50

    ORF: KleinMädi-Schmollmund-LouLorenz hat sich darüber echauffiert, ob denn der Polizeiaufwand rund um den Akademikerball wirklich gerechtfertigt war, wo doch ohnehin alles so friedlich verlaufen ist.
    Dazu fällt mir nur ein: Ja! du dumme Nuss. Schon daran gedacht, dass vielleicht heuer wesentlich weniger Demonstranten gekommen sind und so wenig zerdroschen worden ist, weil schon vorher bekannt wurde, dass die Polizei diesmal in noch größerer Mannschaft auftreten wird und vor allem mit Kameras ausgerüstet sein wird, die nicht nur das eigene Vorgehen sondern vor allem (ui, wie peinlich für den schwarzen Block) das Vorgehen der Demonstranten genau festhalten werden? Wenn man nicht mehr die pöööse Polizei als Menschenschinder anschwärzen kann und sogar persönlich für seine Zerstörungswut zur Verantwortung gezogen werden kann, das geht natürlich garnicht! Da ist man beleidigt und bleibt zu Haus....
    Für die sensationsgeilen linkslinken ORFler wars natürlich eine Pleite, dort hätte man sich ruhig alle bis auf höchstens 1 Reporter sparen können (aber wenigstens hat man versucht Terrain gut zu machen, indem man im Bericht noch nachgesetzt hat mit "der von der FPÖ veranstaltete Akademikerball, der in den letzten Jahren immer wieder durch gewalttätige Auseinandersetzungen von sich hat reden machen" - ja ja, der Ball halt, der böse....)

    • Undine
      01. Februar 2016 10:27

      @Maria Kiel

      Den pöhsen Akademiker-Ball wegen des teuren Aufwandes an Polizei zu beschuldigen ist typisch linke Methode. Blöder, aber auch perfider geht's nimmer! Da könnte man genauso gut den Apfel vom Baum der Erkenntnis beschuldigen, daß er so appetitlich ausgesehen hat, daß Eva ihn pflücken mußte. Wäre also dieser verführerische Apfel nicht gewesen, lebten Adam und Eva bis in alle Ewigkeit zu zweit im Paradies nebeneinander her! ;-)

  12. Undine
    31. Januar 2016 22:53

    OT---aber unseren Medien stünde es gut an, eine REDE von Viktor ORBAN über die Vertreibung der einst (über Jahrhunderte!) in Ungarn lebenden Deutschen wiederzugeben. Aber niemand erführe von dieser flammenden Rede, gäbe es nicht AUs "Tagebuch"! In den "Gastkommentaren" ist sie zu lesen! Orban redet nicht um den heißen Brei herum, er nennt die Dinge beim Namen!

    Alleine für diese Worte gebührt Viktor ORBAN größtmöglicher Dank:

    "Die Ungarndeutschen können bis auf den heutigen Tag eine Kultur die ihrige nennen, deren Fäden tief in das Gewebe der ungarischen Kultur eingeflochten sind. Wenn wir diese Fäden herauszögen, so würde das gesamte Gewebe zerfallen. Die ungarische schwäbische Gemeinschaft stellt einen organischen und unveräußerlichen Bestandteil der ungarischen Kultur dar. Wenn vor siebzig Jahren die Vertriebenen all das mitgenommen hätten, was die Ungarndeutschen oder Menschen deutscher Abstammung seit ihrer Ansiedlung für die ungarische Wirtschaft und Kultur getan hatten, dann wäre Ungarn heute bedeutend ärmer."

    Um beim Bild vom GEWEBE zu bleiben: Das GEWEBE, das Ö und D ausmacht, wird wie ein alter Fetzen behandelt; es werden mutwillig und boshaft völlig unpassende Muster darauf gestickt/gemalt, die das einst so schöne, harmonisch wirkende kostbare Gewebe schänden und zuletzt völlig ruinieren.

    ORBAN weiter:

    "Die wichtigste tragende Säule der bürgerlichen Welt ist die Gerechtigkeit und Billigkeit, wir geben einem jeden das, was ihm zusteht. Aus diesem Grunde hat das Parlament im Jahre 2013 beschlossen, dass der 19. Januar der Gedenktag der Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen sei. Als ein ewiges Memento für die nach Sibirien zur Zwangsarbeit verschleppten fünfundsechzigtausend Menschen und für die zur Aussiedlung verurteilten deutschen Familien. Das heutige Jubiläum ist aber nicht nur ein Gedenken, sondern auch ein Aufruf, all das nicht zu vergessen, was die Ungarndeutschen für Ungarn getan haben und bis auf den heutigen Tag tun."

    "Im Namen der ungarischen Regierung wünsche ich unseren in Ungarn lebenden deutschen Mitbürgern, dass das Andenken ihrer Ahnen bewahren und ihre Kinder als in der deutschen Kultur aufgewachsene gute Ungarn erziehen sollen."

    Solche Worte müßte man von einem deutschen oder österreichischen, aber auch von einem tschechischen oder einem slowenischen Politiker hören!

    Viktor ORBAN trifft die richtigen Worte; man kann ihm gar nicht genug danken---und nicht zuletzt dem TAGEBUCH!

  13. Brigitte Imb
    31. Januar 2016 22:20

    Ist ja ganz interessant, die "Krone" tut so als würde sie von der Polizei belogen werden, bzw. ist "sie" sehr erstaunt über einen möglichen Maulkorberlaß.

    "Kommentar:

    Spätestens seit den brutalen Übergriffen in Köln, die man zunächst zu vertuschen versuchte, sollte objektive und lückenlose Transparenz den Mantel des Schweigens abgelöst haben. Bei uns scheint dem nicht so zu sein. In Kufstein verüben vier Asylwerber einen bewaffneten Raubüberfall - und er wird brav ausgebreitet, der Mantel des Schweigens. Im Aktenvermerk heißt das dann: "Nicht für Presse" - siehe Faksimile. Diese drei Worte bedeuten übersetzt: Nicht für die Bevölkerung. Und das wiederum heißt letztlich: Zensur!
    Groß ist immer die Aufregung und laut sind die Aufschreie vor allem der linken Genossinnen und Genossen, wenn über Medienzensur in China oder Russland oder Nordkorea berichtet wird. Noch lauter schreien exakt diese gleichen Gutmenschen aber auf, wenn die "Krone" über gewisse Vorgänge und Zustände in Flüchtlingslagern berichtet. Dann wird der "Krone" Hetze gegen Ausländer vorgeworfen und ein so genannter Shitstorm (übersetzt Scheißesturm, was eigentlich selbsterklärend ist) in den sozialen Netzwerken gestartet. So war es auch diese Woche, als wir aufdeckten, dass es eine Art Schwarzmarkthandel im Flüchtlingscamp Kufstein gab. Der Pressesprecher des Roten Kreuzes in Tirol, Fritz Eller, meinte auf Facebook wörtlich: "Krone muss Stimmung machen - ist so, wir sind in einem demokratischen Land"
    Die Frage ist nur, was hier Stimmungsmache sein soll, wenn darüber berichtet wird, dass in einem Flüchtlingscamp jene Leute, die praktisch schon nichts mehr haben, von anderen Flüchtlingen auch noch mies abgezockt werden?
    Was die "Krone" tatsächlich nicht macht, ist, in der Öffentlichkeit ein nettes Stimmungsbild mitmalen, das für viele Menschen so gar nicht mit der Realität zusammenpasst. Die "Krone" schreibt, was Sache ist. Egal, ob es rechts oder links passiert. Und greift auch nicht die mehr als 2000 Polizisten im Land an. Im Gegenteil: Wir solidarisieren uns mit den Beamten, die tagtäglich harte Arbeit leisten. Teilweise im wahrsten Sinne des Wortes Drecksarbeit, wie der Fall des Algeriers in einer Gefängniszelle zeigt.
    Wir solidarisieren uns auch mit all den Hunderten Menschen in Tirol, die Tag für Tag ehrenamtlich und unermüdlich helfen, diese Flüchtlingssituation so gut es eben geht zu meistern.
    Es bleibt aber die Frage, warum Vorfälle wie jene in Kufstein oder in Innsbruck und möglicherweise noch andere im Land, verheimlicht werden? Die Antwort darauf wissen wohl nur wenige. Es wäre interessant, sie zu erfahren. Denn so bleibt viel Raum für Spekulationen. Egal, ob links oder rechts der Mitte. Und Spekulationen sind für beide Seiten nicht gut. mein"

    Kronen Zeitung

    http://www.krone.at/Nachrichten/Verschweigt_Polizei_Straftaten-Asylwerber-Story-493670

  14. Undine
    31. Januar 2016 19:26

    OT---aber da könnte einem schon der Kragen platzen:

    "Offene Telefonkosten - offene Fragen: Wer bezahlt die Rechnung für die Flüchtlinge?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0019887-Offene-Telefonkosten-offene-Fragen-Wer-bezahlt-die-Rechnung-fuer-die-Fluechtlinge?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Die Österreicher meinen es gut mit ihren Feinden!

    • Mariahilferin
      31. Januar 2016 20:00

      Das steht schon in der Bibel, dass man die lieben soll, die Feinde. Typen wie dieser Augustinus und die anderen Kirchenväter haben das halt falsch interpretiert. Es hat die Linke gebraucht, um das Wort des Herren in seiner wahren Bedeutung zu erfassen und damit ernst zu machen.

  15. Anton Volpini
    31. Januar 2016 19:19

    Die Lautsprecher des Zeitgeistes, oft auch fälschlicher Weise als Medien denunziert, sind nicht anderes als billige Handlanger der jeweiligen Mächtigen.

    Die jeweiligen Mächtigen mögen dem eigenem Selbsterhaltungstrieb folgend, immer dem Zeitgeist fröhnen, doch folgen sie seit Menschengedenken nur dem Geld.
    Das war zur Zeit der alten Griechen in Athen mit den Alkmaioniden schon so, wie es heute mit den Finanzzentren Ostküste und London City auch so ist.

  16. kritikos
    31. Januar 2016 18:26

    Ich erinnere mich an frühere Jahrzehnte, als iranische Studenten gern gegen den Schah demonstrierten. Eine Zeit lang haben die Medien nichts darüber berichtet und siehe da, die Demos blieben aus. Dann haben die Medien doch berichtet und die Demos entstanden neu.
    Die Macht der Medien kann gar nicht hoch genug beurteilt werden. Und eine Selbstreinigung bzw. -Einschränkung ist nicht in Sicht und nicht erzwingbar.

    • Mariahilferin
      31. Januar 2016 18:57

      Das war aber vor der Zeit des Internet. Die Situation ist heute eine ganz andere. Wenn ich mir z.B. die Presse ansehe, frage ich mich – wie auch viele der Poster dort – für wen diese lachhaften Propagandaartikel eigentlich noch geschrieben werden. Nordkoreanische Presse ohne nordkoreanische Abschottung kann ja nicht funktionieren. Über Artikel wie "Flüchtlingskrise: Österreicher sehen EU gefährdet" wird doch nur noch der Kopf geschüttelt oder gelacht. Dieses Geschreibsel ist vermutlich nur dazu da, die Auftraggeber zufriedenzustellen.

  17. Wolfgang Bauer
    31. Januar 2016 16:47

    Die Medien sind auch verantwortlich dafür, dass das "Politikermaterial" so geworden ist, wie es ist. Eine Folge der Evolution:

    Denn wenn jeder Lavendelschmäh 'einegeht', sofort apportiert wird, mehrmals in die Luft geworfen und von anderen aufgeschnappt wird,

    statt dass die Angelegenheit sachlich auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft wird und der beim Schmähtandeln ertappte Politiker entsprechend kritisiert als begossener Pudel dastehet,

    züchtet eine Gesellschaft die Polit-Schmähtandler nur so heran. Denn seriöse Politiker sind die Blöden. Sie sterben nach den Gesetzen der Evolution aus.

    Denn heutzutage sind die Medien für Politiker das, was für die Fische das Wasser, für die Vögel die Luft ist: Das Umfeld, das Medium im wahrsten inn des Wortes.. Die Form der Flossen ist eine Folge der Eigenschaften des Wassers, die Flügel der Luft.

    Ebenso richten sich die Handlungsweisen von Politikern in der westlichen Medien-Demokratie nach ihrem Medium - den Medien - aus. Seriösere Medien würden seriösere Politik schaffen.

  18. sin
    31. Januar 2016 16:45

    In einem hochinteressanten Artikel von Michael Fleischhacker in
    nzz.at/s/4zHrpuNx4
    erfährt man, wie sich die "Standard" Redaktion im Hinblick auf ihre Art der Berichterstat-
    tung selbst sieht.
    Im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern steht nur der Kaiser nackt da. Der Standard sollte sich jetzt neue Werbeslogans einfallen lassen.

  19. Politicus1
    31. Januar 2016 15:28

    so hält's der 'Lügenäther' (copyright Sloterdijk) mit dem Wahrheitsgehalt seiner Meldungen:
    "Festnahmen nach fremdenfeindlicher Demo in Stockholm
    Nach Zusammenstößen bei einer Demonstration gegen die Flüchtlingspolitik der schwedischen Regierung sind gestern in Stockholm drei Personen festgenommen worden."

    Vielleicht erklärt Herr Dr. Wrabetz bei seinem anstehenden hearing, wieso Menschen, die mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden sind, automatisch fremdenfeindlich sind.

    Da fallen mir auch bei uns ein paar Speerspitzen der Fremdenfeindlichen ein:
    Dr. Landau, Herr Patzelt, Herr Chalupka ...
    Die sind doch auch immer wieder mit der Flüchtlingspolitk unserer Regierung nicht einverstanden ...

    • Undine
      31. Januar 2016 19:09

      @Politicus1

      Im Gegenzug müßte man die dämlichen Herren Landau, Patzelt, Chalupka ...ÖSTERREICHERFEINDLICH nennen.

  20. hellusier
    31. Januar 2016 15:24

    Die Welt der Linken ist einfachst gestrickt aber global vernetzt und deshalb so erfolgreich .weil sie die Massen der Wektätigen mit allen medialen Untergriffen
    Bestechungen,Veruntreuungen und scheinheiliger Humanität in eine "rundum
    solidarischen "Sicherheit generationenübergreifend hineinlegt ,verwaltet und damit
    die Freiheit und Integrität des Individuums los wird zum Zweck der rücksichtslosen
    Machtausübung mit all seinen Privilegien für die "Administratoren" - dem
    POLITBÜRO !!Bis die Genrationen der" Getäuschten zur Masse der Enttäuschten"
    anwächst dauert es zumeist solange bis das Blut der Geschundenen nichts mehr her gibt für die geschützten Absauger von Kreativität,Arbeit sowie Eigentum in Freiheit!!
    Land auf Land ab trommeln die Medien die Massen zu Trog und Urne der
    Internationalen unter Aufsicht der PC - society und schreien dabei die gleichen
    Slogans wie schon vor ihnen die vielen Tyrannen der Geschichte!
    Wer ihnen glaubt und vertraut hat schon seine Chancen verhaut!!

  21. Ingrid Bittner
    31. Januar 2016 13:54

    Ich weiss nicht, bilde ich mir das nur ein, oder ist meine Erinnerung doch noch einigermassen intakt:
    ist es nicht so, dass der Stern von Jörg Haider zu sinken begonnen hat, als er in Kärnten die Presseförderung gestrichen oder zumindest sehr zusammengeschrumpft hat???

  22. machmuss verschiebnix
    31. Januar 2016 13:15

    Wer regiert eigentlich Österreich und wieviel Einfluß geht mittlerweile
    schon von der 4. Gewalt aus ?


    Kreisky hatte wohl eine Vorahnung, als er meinte:
    "… die Demokratie wird's überleben, aber ob's die Partei auch überleben wird …"
    Denn nicht nur eine breite Öffentlichkeit, sondern auch eine seinerzeit eher
    links-konservativ aufgestellte Mitte-Partei namens SPÖ übersah offenbar,
    » dass die linken Aktivisten generell ein zutiefst undemokratisches Ziel hatten.

    Und weil die links-extremen Elemente schon von jeher wie Kletten an den Grünen
    hängen, drum konnte jeder Links-Schwenk für die SPÖ nur ein fatales "Verlust-Geschäft"
    sein, drum ist heute die SPÖ so gut wie am Ende und unterliegt zudem noch dem
    fatalen Irrtum, zu glauben es wäre "hilfreiche Unterstützung", was sie sich durch
    Bestechungs-Inserate ausgerechnet von solchen Medien erkauft, die doch vom linken
    Bazillus geradezu durchseucht sind. Die Art Hilfe wie sie von dort kommt,
    hat einen Beigeschmack von Sterbehilfe
    .

    Ob diesbezüglich die Zahlungen bei gesundem Verstand und aus freiem Willen
    erfolgen, sollte nach dem Ableben vom "System Österreich" auch gelegntlich geklärt
    werden ( Es warat weg'n da historisch'n Woarheit ).

    Als bedrückend empfinde ich aber, daß auch die ÖVP als wählbare Mitte-Partei
    einfach nicht mehr glaubwürig ist.
    Aber ein paar ältere Leutchen wird's schon
    noch geben, die auf den BP-Kandidaten reinfallen (wenn auch aus purer Gewohnheit).

  23. Sensenmann
    31. Januar 2016 12:58

    Die Analyse kann man auch kürzer machen: "Die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren des Systems sind wie gewöhnlich ihrem liderlichen Gewerbe nachgegangen."

    Wir haben in Österreich mittlerweile Zustände wie in der ehemaligen DDR. Die eine Hälfte der Bevölkerung glaubt uneingeschränkt den Verlautbarungen des Staatsfunks. Der Staatsratvorsitzende wird in der Volkskammer wiederspruchslos bejubelt und das staatlichen Fernsehen fährt eine unglaubliche Gehirnwäsche, während die Afterjournalisten des Systems bei der Junta Speichel lecken.

    Die andere Hälfte der Bevölkerung hat leider das Problem vor der Haustüre und sieht jeden Tag, wie abgehoben und weltfremd die Dauerpropaganda in staatlichen Fernsehen ist, wie unverschämt die Lügen und das Geschwurbel der Systempolitiker sind.

    Das spaltet die Gesellschaft. Denn wie in der DDR gibt es einerseits privilegierte Staatshörige, Systemgünstlinge und Nutznießer des Unrechtsregimes und andererseits Menschen, die lieber der Realität und ihrem gesunden Menschenverstand trauen.

    Wenn sich diese andere Hälfte nicht demokratisch repräsentiert, sondern unterdrückt, ausgegrenzt und durch politische Justiz mundtot gemacht sieht, ist das genau der Stoff, aus dem Revolutionen sind.
    Die können friedlich ablaufen, oder sich in einer Orgie aus Blut und Feuer ausrasen. Aber sie kommen IMMER in der Geschichte bei solchen Zuständen.

    Wenn wir jetzt sehen, wie die Linke zum Bürgerkrieg hetzt - den sie glaubt mit Hilfe der importierten fremdvölkischen Horden gewinnen zu können - dann bleibt wohl zu vermuten, daß es nicht friedlich abgehen wird.
    Was ich als Soldat aber ohnedies nicht erwartet habe...

  24. Sandwalk
    31. Januar 2016 11:54

    Brav! Wirklich brav unser neuer Verteidigungsminister. Die Aufnahmeprüfung beim Leitmedium ORF hat er mit summa cum laude sub auspiciis praesidentis bestanden.

    Die Frage aller Fragen, ob es eine Koalition mit der FPÖ geben soll, hat er verneint. Das Burgenland sei nur ein Sonderfall.

    Brav! Ich bin beeindruckt.
    Auffallend war auch der Hinweis auf einen "Bundeskanzler Doskozil".

    Klar: Der ORF berichtet nicht nur. Er gibt vor, er macht den Ministern klar, was richtig und falsch ist und er macht Politik. Ich wette, dass morgen viele Medien berichten werden: Doskozil gegen eine Koalition mit der FPÖ.

    Wer wird denn da so kleinkariert sein und freie bürgerliche Medien fordern! In Österreich ein "No go".

    • otti
      31. Januar 2016 13:30

      und weil ich es geahnt habe, hab` ich es mir nicht angeschaut.

      und darf ich eine frage stellen:?

      es war ein eindeutiger rechtsbruch (!) als unsere staatsgewalt hunderttausende ohne kontrolle über die grenze ließ. ?.

      darüber darf ich nicht reden ! ?.

      aber vielleicht darf ich dem nächsten polizisten ein ei über den scheitel stülpen, wenn ich wegen nichtbeachtung des blinkers 35,. euro zahlen muß !

  25. Josef Maierhofer
    31. Januar 2016 11:35

    Ja, die Medien werden von den Linken missbraucht, unterwandert, als Waffe benutzt für alles, was die linke Ideologie (=Idiotie) gerade so meint.

    Da kommt das Wort Wahrheit, oder das Wort Tatsache nicht vor, da kommt bloß Ideologie (=Idiotie) und Meinung vor.

    Na, und die linken Politiker (Rot, Schwarz, Grün, Pink) haben sich eben erst als Ausradierer der direkten Demokratie erwiesen, nämlich als sie das Volksbegehren von 260 000 Österreichern mit der Bitte um eine Volksabstimmung zu einem EU-Austritt Österreichs einfach ignoriert haben und der direkten Demokratie eine Absage erteilt haben.

    Und von den Präsidentschaftskandidaten hat auch nur Norbert Hofer etwas Positives gesagt zum Akademikerball, alle anderen Kandidaten haben offenbar Tätlichkeiten herbeigesehnt.

    Bleibt wirklich die FPÖ die einzige politische Partei, die noch vehement für direkte Demokratie eintritt.

    Sollten nicht auch Medien Demokratiewächter, Gesetzeswächter sein ? Nein, linke Medien sind weder das eine, noch das andere, sie sind Lügner und Manipulierer und Volksbetrüger.

    Es ist zwecklos, Linken mit Argumenten zu begegnen, die verstehen bloß die Wählerstimme und auch die kaufen sie sich mit Korruption, Lüge, Manipulation, Bestechung, Unterwanderung, Volksaustausch, Förderungen, Selbstbedienung, Klientelbedienung, etc.

    Wann werden die Österreicher, diese unredlichen Staatsfeinde endlich so abwählen, dass diese in keiner Konstellation mehr regieren können ? Erst nach Abwahl (oder Crash) wird sich der linke 'Medienzauber' gegen Österreich dann lichten und die Wahrheit wieder zutage treten können.

    Information heutzutage ? - nein, Desinformation ! Gesetzesbruch und Aufforderung dazu ! Volksunterwanderung und Aufforderung dazu ! Lügen und Aufforderung dazu ! Manipulation und Aufforderung dazu ! ....

    Das geht eben nur mit 'strammen', ideologieschwangeren Genossen, die einen Krieg gegen Österreich und die Österreicher führen unter Anleitung der linken Politiker und das sind leider 2/3 proportional zu den Wählerstimmen für Rot, Schwarz, Grün, Pink.

  26. El Capitan
    31. Januar 2016 11:06

    Journalismus bedeutet Wiederholung. Das Thema der einseitigen Berichterstattung haben wir hier schon oft gelesen, aber das ist gerechtfertigt. Das linke Medienkombinat ist bekannt, neu ist, dass auch ansonsten seriöse Medien der Versuchung nicht widerstehen können, falsch zu berichten. "Krawallball" und Ähnliches zeigen, wie tief unsere Medien schon gesunken sind.

    Die Bevölkerung ist aber nicht so leicht nach links zu drehen. Seit Kreiky gab es nie wieder eine linke Mehrheit im Parlament, die FPÖ legt laufend zu und in Deutschland wird die AfD immer stärker.

    Die heftigen Töne in den Medien sind nicht Folge einer beginnenden linken Revolution, sondern eher schrille Wutgeräusche.

    Es ist schon richtig, dass der Linken einiges gelungen ist, wie etwa die Verschlechterung des Niveaus unserer Schulen und das Schlechtreden des freien Unternehmertum, aber von der angestrebten Gleichheit sind wir Lichtjahre entfernt.

  27. Bob
    31. Januar 2016 10:36

    Den Selbstmordattentätern könnte man sehr schnell Herr werden, wenn man ihre Überreste mit Schweineblut übergießen würde. Dann können sie sich nämlich die 72 Jungfrauen im Paradies abschminken.
    Die meisten Medienberichte über Gewalttaten sind reine Werbeaktionen für kranke Gehirne. Man denke nur an die Amokläufe in den Schulen. Viele Psychopathen wollen auch einmal im Mittelpunkt von so einer Berichterstattung stehen, und die Medien sind geil darauf bis zu den Knien in Blut zu waten. Seit beschlossen wurde nicht mehr über U-Bahn Selbstmorde zu berichten, sind selbige stark zurückgegangen.

    • Mariahilferin
      31. Januar 2016 19:43

      Und seit beschlossen wurde, doch über sexuelle Attacken von illegalen Grenzüberschreitern zu berichten, sind selbige stark angestiegen. – Was nun?

    • SchubiDuh (kein Partner)
      02. Februar 2016 09:06

      " ... Den Selbstmordattentätern könnte man sehr schnell Herr werden, wenn man ihre Überreste mit Schweineblut übergießen würde. Dann können sie sich nämlich die 72 Jungfrauen im Paradies abschminken. ..."

      Das würde nur zwei Dinge nach sich ziehen:

      1.) Einen weiteren "Aufhänger" gegen die Kuffr vorzugehen, wegen einer weiteren Beleidigung der Lehre des Islam
      2.) Den Nachweis dafür, daß der, der so etwas vorschlägt auch nur ein krankes Gehirn in sich trägt.

      Es würde den Muslim nicht davon abhalten, irgendwelche Träume von 72 Houris zu träumen, noch gibt es irgendeinen Grund daran zu glauben, daß man damit einem Muslim Schaden zufügen könnte.
      Denn der ist ein Märtyrer und damit steht er weit über den Alltagsvorschriften seiner Religion.
      "Harames Zeug" über eine Leiche oder einen lebenden Muslim zu schütten bringt nichts.

      Solche Vorschläge sind ein Zeichen von Dummheit und der Nachweis nicht vorhandener Bildung.
      Aber sie machen sich sicher gut in einer primitiven Säuferrunde am Stammtisch.

  28. perseus
    31. Januar 2016 10:34

    Der österreichische Staat gibt für den Kauf der Berichterstattung in Zeitungen in Zukunft ofiiziell € 250,000.000,00 aus! Das sind die offiziellen Zahlen, die laut Medientransparenzgesetz bekannt gegeben werden müssen.

    Jährliche staatliche Aufwendungen für Zeitungen

    in €
    Bestechnungsinserate (Stand 2013/14) 230.000.000,00
    "offizielle" Presseförderung 20.000.000,00
    gesamt bisher 250.000.000,00

    Das System veruntreut ganz offiziell unser Steuergeld und kauft sich damit manipulierte Berichterstattung über Themen wie

    • Gesamtschule
    • Asylkrise
    • Bundespräsidentenwahl oder
    • FPÖ-Bashing

    Solange das so läuft wird sich an der Berichterstattung gar nichts ändern. Das Prinzip funktioniert ganz einfach: manipulierte Berichterstattung gegen Steuergeld für irgendwelche sinnlosen Inserate (meist von staatlichen Monopolisten).

    Das Ganze ist generalstabsmäßig über das Propagandastaatssekretariat Ostermeyer geplant.

    Wann wird sich endlich die Staatsanwaltschaft mit dem Thema Veruntreuung von Steuergeld befassen. Leider sind auch die Staatsanwaltschaft und die Justiz in Österreich längst Huren der Politik.

    Das wichtigste ist aber, dass man mit 250,0 Mio € wirklich dringend notwendige Themen anpacken könnte.

    • Sensenmann
      31. Januar 2016 13:07

      Aufschreiben. Merken.
      Es kommen andere Regierungen, andere Mehrheiten, andere Gesetze.
      Auf Veruntreung von und Bereicherung am Volksvermögen sowie Beihilfe gleich welcher Art dazu wird dann eben lebenslänglich Zwangsarbeit und Vermögensverfall zu Gunsten des Staates stehen. Das Gesetz wird am 30. April 1945 in Kraft treten und gleichermaßen für natürliche wie juristische Personen und deren Mitglieder gelten...

    • Haider
      31. Januar 2016 16:41

      Das Politbüro der Österreich-Ausgabe der KPdSU sitzt in der Löwelstraße.

  29. teifl eini!
    31. Januar 2016 09:45

    Wie immer eine treffende Analyse!

    Und wie immer bleibt die Frage, was man als Einzelner dagegen tun kann? Klar, auch ich hatte ein Jahr lang den Standard abonniert, vor Jahren. Es fiel mir leicht, das Abo zu kündigen. Die Presse kopiert leider auch allzu oft einschlägige APA-Meldungen, Kündigung folgt. Nur NZZ.at hält sich wacker, ist halt leider keine volle Zeitung.

    Bloß, wie sieht es mit den Zwangsgebühren für den Rotfunk aus? Rotfunk: weil man rot vor Zorn wird, zappt man zufällig in die ZiB 2 oder eine einschlägige "Diskussion" rein. Es reicht ja schon, dass ein Empfangsgerät in der Wohnung steht, um Gebühren zahlen zu müssen. Auch ein Beispiel dafür, wie totalitär unser Wohlfahrtsstaat in Wahrheit ist.

    Das Problem ist, dass offensichtlich 90% aller Publizistikabsolventen links einzuordnen sind. Das tiefer liegende Problem ist, dass 95% der Pädagogen linkslinks zu sein scheinen (zumindest in Wien) und 100% der Schulabsolventen nichts von ökonomischen Zusammenhängen und der Bedeutung freier Marktwirtschaft für die westliche Demokratie gehört haben. "Liberal" ist entweder ein Schimpfwort (in Verbindung mit "neo") oder steht für die Befürwortung der Schwulenehe.

    PS: bevor es zu einem Bürgerkrieg kommt, würde ich die Aufspaltung Österreichs in zwei Teile befürworten, da zwischen Wien und dem Rest der Bevölkerung große Unterschiede bestehen: eine Alpenrepublik nach Schweizer (liberal-konservativem) Vorbild und ein Wiener Stadtstaat, der sich dann meinetwegen in eine sozialistische Diktatur entwickeln kann (was Wien de facto bereits ist).

    • perseus
      31. Januar 2016 11:52

      teifl eini - vielen Dank!!!

      "Wiener Stadtstaat, der sich dann meinetwegen in eine sozialistische Diktatur entwickeln kann (was Wien de facto bereits ist)"

      Glaube eher, dass Wien dann ein Kalifat werden wird - die dummen Linken wissen noch gar nicht, dass die vermeintlichen neuen linken Zukunfts-SPÖ-Wähler (nachdem man ihnen natürlich das Wahlrecht zuerkannt hat) sehr bald muslimische Parteien gründen werden, die dann sehr bald weil sich diese Leute so schnell vermehren bzw. der "Familiennachzug" so gut funktioniert eine Mehrheit haben werden - sicher keine linke!!!!

    • logiker2
      31. Januar 2016 12:44

      Einspruch: erst nach dem Bürgerkrieg, den Linke riskieren auch schon mal "einige" Leichen für ihre Sache. Beispiele gibt es ja genug, Stalin usw.

    • Charlotte
      31. Januar 2016 14:48

      Leider kann man als friedlicher Mensch wenig gegen Gewalt und Unterdrückung tun und unser Staat ist auch nicht mehr in der Lage oder es ist die Politik nicht gewillt, einfache Bürger zu schützen.

      Unsere Grenzen wurden nicht geachtet und geschützt. Unser Staat betätigt(e) sich als Schlepperdienst. Unsere Medien informieren unzureichend, einseitig und mitunter sogar verlogen. Bestimmte Meinungen werden verboten. Manche Menschen wiederum haben Narrenfreiheit. Die einen tragen eine ungeheure Steuer- und Gebührenlast , müssen alles und jedes teuer bezahlen (jede Wohnmöglichkeit, Essen, jeden Ausweis, jedes Medikament, jede Fahrkarte...) und andere (die nie in unser System einbezahlten) bekommen auf Jahre -für sich und alle Familienangehörigen- alles gratis -vom Staat (dem Steuerzahler)- ohne jegliche Rückforderung oder Arbeitsleistung. Jede noch so kleine Gesetzesübertretung wird bei dem einen bestraft und bei anderen wird einfach darüber hinweg gesehen.

      Und am beunruhigsten : Die Islamisierung schreitet voran und obwohl keiner einen Islamstaat befürwortet, wird nicht nichts dafür getan, dass dieser nicht unsere Zukunft ist.

    • M.S.
      31. Januar 2016 15:23

      @Charlotte

      Leb wohl, du warmes Sonnenlicht,
      Schnell schwindest du uns wieder!
      Schon sinkt die Nacht hernieder,
      Aus der sobald kein Morgen bricht.

    • Haider
      31. Januar 2016 16:36

      Da haben Sie recht: NEO-liberal ist für viele ein Schandmal, ein Kainszeichen. LINKS-liberal dagegen das "Eiserne Kreuz" der selbsternannten Eliten.

    • Maria Kiel
      31. Januar 2016 23:31

      @ M.S. schön! leider lässt hier meine Bildung aus - von wem ist der Text?

    • Maria Kiel
      31. Januar 2016 23:38

      @ teifi eini
      bitte nicht Wien dem Verderbnis anheim geben! Erstens ist das ungerecht gegenüber allen die in Wien leben und verzweifelt gegen die rot-grüne Sturzflut unterm Halbmond ankämpfen (bitte das letzte Wien-Wahlergebnis einmal unter diesem Aspekt zu sehen): wir wollen nicht zu Heimatvertriebenen werden. Und zweitens befindet sich in Wien noch immer der Großteil der für Österreich wichtigsten Kulturgüter, dort wollen wir nicht den Halbmond wie den roten Hahn aufgesetzt bekommen (es reicht vollkommen, dass der Sowjetstern überm Volkstheater bereits betoniert zu sein scheint).
      Wenn schon Bürgerkrieg, dann vergesst bitte nicht auf Eure Brüder und Schwestern im Haus Wien und lasst sie nicht mit dem Haus verbrennen!

    • Undine
      01. Februar 2016 10:39

      @Maria Kiel

      Ich wußte es auch nicht, aber Google gab mir Auskunft:

      "Fidelio":

      https://www.amazon.de/gp/product/B0050MAFTY?ie=UTF8&*Version*=1&*entries*=0

    • Maria Kiel
      01. Februar 2016 14:12

      @undine
      Dankeschön!

    • teifl eini!
      01. Februar 2016 22:08

      @ Maria Kiel

      Es dürfte wohl klar sein, dass es sich hier um eine satirische Zuspitzung handelt. Aber wie immer enthält Satire einen wahren Kern. Das Wiener Wahlergebnis deute ich so, dass die Wiener Bürgerlichen am Aussterben sind bzw. deren Nachkommen der - zugegeben - massiven Propaganda auf dem Leim gegangen sind, wobei der weibliche Teil wohl häufig grün und der männliche Teil eventuell Neos gewählt hat. Im 13., 19. oder 7. Bezirk lebt es sich immer noch zu chic, zu hipp, wie in einer Blase, da bleibt die pinke Brille auf und wird geheuchelt! Fahren die nicht mit der U-Bahn?

      nur nebenbei erwähnt seien die Neos. Die hatte ich als liberale Hoffnung angesehen. Leider machen sie denselben Fehler wie das liberale Forum: sie driften nach links. Deren Standpunkt in der Flüchtlingsfrage war und ist ernüchternd, eine kalte Dusche. Dabei hätte Österreich eine liberal-konservative Alternative so nötig. Zwischen linkslinks, sozialistisch, christlich-konservativ-links und sozial-konservativ-rechts gibt es nämlich keine Alternativen. DAS ist das eigentliche österreichische Problem: egal wohin man schaut, es finden sich nur Bevormunder bzw. Totalitäre und ihr Stimmvieh. Künftig kommen auch noch die Links/rechts-Islamisten dazu. Gratuliere!

      Und was die Kulturgüter betrifft, so muss man festhalten, dass diese entweder vom Massentourismus verschandelt oder linkslinks bespielt werden: der rote Stern würde auch dem Burgtheater gut anstehen. Das gilt übrigens auch für das Grazer Schauspielhaus oder 90% der Kabaretts (was ein Dühringer, der subsistenzwirtschaftende Millionär, neuerdings für gequirrlte Sch... von sich gibt, ist schon sagenhaft). Den Musikverein oder das Theater in der Josefstadt müsste man aussiedeln und Ö1 täte ein bürgerlicher Relaunch in Salzburg wirklich gut (so links ist der Sender geworden) ... wirklich schade wäre es um den Steffl!

      Es ist ein Jammer! Aber für flüchtende Wiener würde man im Westösterreich die Grenzen öffnen, keine Sorge. Und jetzt ernsthaft: habe schon von einer Wiener Familie gehört, die in den Pongau geflüchtet ist, um den Kindern eine ordentliche Schulbildung zu sichern. Nicht weil die Schulen dort so gut wären aber halt auch nicht soooo links und nicht mehrheitlich fremdsprachig bzw. kulturbereichert. Das ist tatsächlich ein Jammer.

      und abschließend wieder etwas Fiction: ich würde mir wünschen, dass alle Linken auf eine Insel gehen und dort ihren Gemeinwohl- und Willkommensträumen nachgehen könnten. Sie würden schnell merken, dass es dann niemanden gibt, den sie berau ... äh, besteuern könnten. Der verdammte Wohlstand muss halt leider erarbeitet werden ...

    • Maria Kiel
      02. Februar 2016 02:00

      @teifi eini
      meine Reaktion war ja auch nicht bierernst gemeint - wenn auch in meiner Erinnerung das Wissen herumspukt, dass es da schon einmal so was gab: die berüchtigte Enns-Linie, hinter die sich "Österreich" zurückziehen wollte im Fall eines Vorrückens eroberungswilliger Ostblockheere, und alles vor dieser Enns-Linie sollte halt der Verderbnis anheim fallen, ergo auch Wien. Und die schönen Steine, aus denen die monarchischen und sonstigen historischen Gebäude in Wien entstanden sind, kann man sich halt auch nur schwer unter den Arm klemmen zwecks Mitnahme.
      Ungeteilten Beifall findet die von mir schon lang erträumte Möglichkeit, alle Linken welcher Farbe auch immer auf eine Insel zu versammeln - tunlichst gemeinsam mit allen unseren Kulturbereicherern. Es soll ja Inseln zu kaufen geben; für diesen Zweck würde mir das Steuerzahlen sogar wieder Freude bereiten!

  30. Politicus1
    31. Januar 2016 09:39

    Der Kettenraucher ist doch "kein Kandidat der GrünInnen"!
    Und als "Unabhängiger" braucht er sich doch nicht vom grünen Pack zu distanzieren ...

  31. Cato
    31. Januar 2016 09:37

    Ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu.

    Bereits die Vorberichterstattung des ORF hat wie ein Aufruf zur Teilnahme an den linken Demonstrationen gewirkt. Ebenso die beharrliche und ständig Bezeichnung des Balles als "rechten" Ball kommt einer Indoktrination gleich.

    Die Sympathie der offensichtlich politisch links orientierten Redakteure für die Ballgegner ist aus allen Formulierungen zu spüren. Der manipulativen Berichterstattung wird durch Aufmachung, Umfang und Wortwahl Nachdruck verliehen. Von Objektivität der Berichterstattung kann keine Rede sein.

  32. Pennpatrik
    31. Januar 2016 07:53

    Herr AU;
    Natürlich wollen die Linken den Kampf.
    Hören Sie sich die Rhetorik an. Lesen Sie die "Solidarität"!
    Klassenkampf ist die Basis aller linken Parteien. Sogar in den übelsten Diktaturen wie Nordkorea oder die DDR ist der "Kampf gegen den Faschismus" und für die Revolution auf der Tagesordnung (gewesen ).
    Ihr Vorteil ist, dass bürgerliche Parteien nicht kämpfen wollen. Was auch der Grund für den Niedergang der ÖVP ist.

    • M.S.
      31. Januar 2016 15:27

      @Pennpatrik

      "Ihr Vorteil ist, dass bürgerliche Parteien nicht kämpfen wollen. Was auch der Grund für den Niedergang der ÖVP ist."

      Genau: Wer den Frieden will, rüste sich für den Krieg.





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