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Der „tote“ Asylwerber drucken

Lesezeit: 3:30

Zahllose Medien haben in den vergangenen Tagen die Meldung gebracht: Ein Asylwerber habe sich wegen der langen Wartezeiten vor Berliner Ämtern die Grippe geholt und sei dann in einem Rettungsauto daran verstorben. Nun, die Meldung war schlicht von A bis Z erfunden. Ein Angehöriger der Pro-Asylanten-Bewegung hatte vielmehr die Behauptung böswillig in die Welt gesetzt, wie sich einen Tag später herausstellte.

Ob da jetzt irgendwo ein Chefredakteur zurücktreten muss oder suspendiert wird – so wie es bei der Steirerkrone der Fall gewesen ist, als deren Chefredakteur unbestätigte Meldungen über das Benehmen der „Flüchtlinge“ veröffentlicht hat? Gewiss nicht. Denn wenn eine Meldung im Sinn der Gutmenschen fingiert wird, dann ist das egal. Hingegen sind die Heuchler sofort lautstark unterwegs, wenn sich Meldungen, die den Tugendterroristen zuwider sind, nicht verifizieren lassen.

Eine ärgerliche Differenz. Die noch viel ärgerlicher ist, da keiner der möglicherweise flunkernden Flüchtlings-Kritiker meines Wissens bisher einen Todesfall fingiert hat.

Am meisten macht aber zornig, dass viele – wenn auch sicher nicht alle – der in sozialen Medien kursierenden Informationen über die Flüchtlinge durchaus stimmen. Nur haben sich die deutschen wie die österreichischen Behörden intensiv bemüht, so viel wie möglich zu verschweigen. Sie haben fast nie etwas offiziell bestätigt. Sie haben auch direkt gelogen. Das wird in Deutschland seit dem Kölner Silvester voll zugegeben. In Österreich wird weiter manipuliert.

Besonders übles Beispiel sind die ÖBB, die sich ja wochenlang als Schlepper auf Steuerzahlerkosten betätigt haben (die aber im Gegensatz zu Privatmenschen, die dasselbe getan haben, „natürlich“ nicht von der Staatsanwaltschaft angeklagt werden). Sie haben alle Auskünfte über die von vielen Eisenbahnern berichteten und auch auf vielen Internet-Fotos festgehaltenen Exzesse in Flüchtlingszügen verweigert. Sie haben sogar im Parlament auf offizielle Anfragen die Auskünfte über konkrete Schäden eiskalt verweigert (Offenbar halten es manche noch immer für vorteilhaft, sich so zu benehmen, wenn man SPÖ-Chef werden will).

Folge: Alle Berichte über Devastierung von Zügen – insbesondere auch der Toiletten – können von der linken Gutmenschindustrie als „nicht bestätigt“ und daher unwahr bezeichnet werden.

Ganz ähnlich übel wie die ÖBB haben sich auch die Polizei und viele andere Behörden, etwa die städtischen Schwimmbadverwaltungen verhalten. Es wird möglichst verwischt, Informationen werden möglichst verweigert, wenn Tatspuren auf Asylanten zeigen. Daher können weiterhin von linken Agitatoren all die in sozialen Netzen kursierenden Informationen als „nicht bestätigt“ abgetan werden.

Was sie, was die Mainstreammedien und die Behörden nur nicht begreifen, sind die fatalen Folgen dieses Verwischens und Leugnens: Inzwischen gilt nun den meisten Menschen alles als gelogen, was Medien und Behörden sagen. Und alles, was so in den sozialen Medien kursiert, gilt als wahr. Auch wenn das natürlich genauso wenig stimmt.

Immer öfter werden wir solcherart wieder auf die (mindestens) 2000 Jahre alte Frage zurückgestoßen: Was ist die Wahrheit? Es gibt kaum noch eine Institution, die nach bestem Wissen und Gewissen nach der Wahrheit suchen würde, die nichts verheimlichen und manipulieren will. Es gibt fast nur noch interessengeleiteten und anwaltlichen Journalismus, der sich voll und automatisch an die Seite des Guten stellt – im Glauben zu wissen, welche Seite das ist.

In Deutschland und Österreich sind Politik wie Medien als Folge der von ihnen und den Behörden unterstützten Völkerwanderung und der in deren Diensten stehenden Informations-Manipulation mit dem größten Vertrauensdefizit seit 70 Jahren konfrontiert. Und das ist fast noch gefährlicher als die Folgen der Völkerwanderung.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 01:13

    Es ist richtig, dass es noch nie eine derartige Vertrauenskrise in die Medien gegeben hat, wie in diesen Tagen. Anzeichen dafür gibt es so viele, dass es für hunderte Dissertationen in Psychologie, Politologie und Publizistik reichte.
    Einige bestätigte Beispiele:

    * ORF-Inquisitor Armin Wolf hat ein halbes Jahr benötigt um zu bemerken, dass Krieg laut Genfer Abkommen kein Asylgrund ist.
    * Gleichzeitig wissen er und alle anderen Journalisten offenbar nicht, dass jedes Land das Genfer Abkommen kündigen kann. Großbritannien hat das getan.
    * Das vierzig Jahre alte Buch „Heerlager der Heiligen“, in dem die Völkerwanderung dieser Tage samt Willkommensbewegung richtig vorausgesagt wird, wurde nur dank sozialer Internetmedien ein Bestseller. In den Medien wird das Buch totgeschwiegen.
    * Auch die Bestseller von Thilo Sarrazin werden in den Medien totgeschwiegen.
    * Nach der Schrecksekunde über Hofers Nominierung zur Bundespräsidentenwahl haben die Medien schnell begonnen, im Dreck zu wühlen nach dem Motto „Der Hofer war’s vom Zwanzgerhaus, der schaut mia so verdächtig aus …“ Zunächst gibt es die Ouvertüre (Burschenschafter, FPÖ-Ideologe etc.), aber die großen Schläge kommen schon noch.
    * Manchmal bewirken Medienberichte das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war. „Lieber in Bagdad sterben, als in Deutschland leben“ wurde ein Asylant zitiert, der – oh diese faschistischen und geizigen Deutschen – wieder zurück in den Irak will. In Wahrheit kam bei den Lesern die Galle hoch. Der Asylant bekommt bei uns ein Dach über den Kopf, Geld und Frieden. Als Dank beschimpft er das Gastgeberland. Offenbar hat er ein Haus, ein Auto, eine blonde Konkubine und ein Heimkino erwartet.

    * Und was die „Bestätigungen“ betrifft. Es wurde bis heute nicht bestätigt, dass Werner F. die Matura bestanden und dass er tatsächlich studiert hat. Es liegt nicht eine einzige Bestätigung vor.

    Mich hat der Ausdruck „Lügenpresse“ immer etwas genervt, weil ich das Wort etwas übertrieben fand. Jetzt finde ich es nicht mehr übertrieben, obwohl mir der Ausdruck „Dressur- und Erziehungsjournalismus“ nach wie vor besser gefällt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 00:57

    Die Beliebtheit von Asylwerbern - ob lobenswert oder "doch nicht" tot - befindet sich in ganz Europa, und gottlob auch in Österreich, in rapidem Sinkflug, und das zu Recht. In diesem Sinne war es auch sicherlich nicht besonders geschickt von den Dummköpfen, die gestern abend gegen den Akademikerball demonstrierten, Transparente zu zeigen, auf denen die "Flüchtlinge" zum Bleiben, die FPÖ aber zum (Fort)Gehen aufgefordert wurden. Überhaupt dürfte das ganze Protest-Spektakel ja doch eher eine Blamage für die Linken geworden sein. Gut so.

  3. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 11:10

    Folge: Alle Berichte über Devastierung von Zügen – insbesondere auch der Toiletten – können von der linken Gutmenschindustrie als „nicht bestätigt“ und daher unwahr bezeichnet werden

    Und dazu hat sich Christian Konrad, der Wunderwuzzi der Regierung in Flüchtlingsfragen lt. Presse wir folgt geäussert:

    "Aber Asylberechtigte, da haben wir eine verdammte Pflicht und Schuldigkeit uns derer anzunehmen. Auch wenn sie einmal - Pardon - neben das Klo scheißen."

    Der ÖVP-Ruf nach einer Obergrenze stößt bei Flüchtlingskoordinator Christian Konrad auf taube Ohren

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 09:35

    Der umstrittene Akademikerball. Diesen Ausdruck konnte man ständig hören, aber umstrittene Demo kein einziges mal. Das ist Qualitätsjournalismus. Kein Journalist fragt heute nach der Wahrheit und berichtet Tatsachen, nein, es wird bewußt die Wahrheit so verdreht oder verschwiegen um den Leser zu manipulieren. Da war ja der Völkische Beobachter, eine üble Propagandazeitung aus unseligen Zeiten, ja noch wie die Kindergartenpost.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDas Pingerle
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 10:13

    Trotzdem. Die Oesterreicher wollen das so. Bei der Stichwahl im Mai wird Hundstorfer ganz souverän vor Hofer liegen. Und wir hier im Forum werden weiter glauben, dass uns eine linke Minderheit ihren Willen aufzwingt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 08:35

    In dem von A.U. empfohlenen (spannend in anderen Medien) Interview des deutschen Philosophen Sloterdijk spricht dieser vom "Lügenäther".
    Ein überaus treffender Ausdruck z.B. für unseren Rotfunk!

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2016 09:06

    Damit haben die Gutmenschen genau die Bedingungen geschaffen, welche einen starken Mann hervorbringen. Niemand traut mehr den demokratischen Institutionen, den Medien und der Justiz. Sicherheitshalber lassen die komplett verstörten Gutmenschen jetzt einen Geist nach dem anderen aus der Flasche, das wird ihnen aber nicht mehr helfen, denn für die Umsetzung fehlt denen schlicht das Können. Aber die geplanten 80Tsd Abschiebungen aus Schweden, die schnelle Abschiebung von kriminellen Asylwerbern, der Entzug der Staatsbürgerschaft … und viele andere Gedanken wurden von sozialistischen Regierungen ventiliert. Da aber wieder nichts passieren wird, werden die Nationalen-Sozialisten bald Mehrheiten einfahren und dann werden diese Ideen brutal umgesetzt. Gratuliere, liebe Gutmenschen – hättet ihr gearbeitet und den Wohlstand vermehrt, müssten wir uns jetzt nicht vor dem kommenden unschönen System fürchten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2016 08:11

    Es löscht einem fast ab, wenn man im linksversifften Standard den Bericht über die Demo vom Akademikerball liest: Weiter unten, ganz ganz beiläufig liest man etwas von "nur" 14 leicht verletzten Polizisten (vor Gericht wird so was immer als schwere Körperverletzung gewertet).

    Wehe, bei einer Rechten Demo hätte sich ein Polizist einen Fingernagel eingerissen! Der Aufschrei der Auftragskläffer und Manipulationselite der Hofberichterstattung wäre am Nordpol zu vernehmen gewesen. Vor lauter politischer Korrektheit nach Luft japsend wären die der Reihe nach abgenippelt.

    Aber wir wissen ja: Die Meute der Medienpropaganda-Tiraden wird dafür bezahlt, die Wahrheit aus den Medien heraus zu halte

  2. Ausgezeichneter KommentatorF.V.
    1x Ausgezeichneter Kommentar

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  1. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 23:20

      Um zu verhindern, dass die westlichen Bevölkerungen die reale Gefahr verstehen, der sie sich gegenübersehen, wird ihnen weisgemacht, dass sich hinter jedem Baum, hinter jedem Pass und unter jedem Bett Terroristen verbergen und dass alle sterben müssten, wenn die allumfassende Macht der Regierung infrage gestellt werde.

      Bisher hat diese Gehirnwäsche den gewünschten Erfolg erzielt, denn ein insgeheim gesteuerter Terroranschlag unter falscher Flagge nach dem anderen trug mit dazu bei, zu verhindern, dass die Leute aufwachten und erkannten, dass es sich hier um einen riesigen Schwindel handelte, der nur dem einen Ziel diente, alle Einkommen und allen Wohlstand in den Händen einiger weniger anzuhäufen. ...9pqh2j

      Meint: Dr. Paul Craig Roberts unter dem Titel "Der Westen kann nur noch sich selbst ausplündern"

  2. Osama Konsenskandidat (kein Partner)
    01. Februar 2016 19:14

    Warum stellen die rot-grün-schwarzes Sozialisten nicht einen gemeinsamen Kandidaten zur Bundespräsidentschaftswahl 2016?
    Osama bin Laden wäre der perfekte Konsenskandidat für die Islamisierer.

  3. daLUPO (kein Partner)
    01. Februar 2016 17:50

    Wenigstens ist Lügenpresse nicht gelogen!

  4. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    01. Februar 2016 16:44

    Glücklicherweise hat sich in Deutschland die AfD endgültig als drittstärkste Partei etabliert. Nach der letzten Umfrage liegt sie bei 12 %, während Linke und Grüne nur auf 10 % sowie 9 % kommen. Im März zieht die AfD in mehrere Landtage ein. Der Flüchtlingsstrom wird stark begrenzt. Um die wirtschaftliche Situation zu verbessern, müssen auch immer mehr Menschen mit Tata-Nano-Autos und Einsitzer-Autos fahren. Außerdem in Mobilheimen wohnen und sich vegan ernähren. Anstatt zu beten und Messen durchzuführen, muss man sich mit mystischen Erfahrungen (mit Zeitdilatation usw.) und Traumdeutung sowie Traumsteuerung beschäftigen.

  5. kamamur (kein Partner)
    01. Februar 2016 14:01

    Geschätzter F.V
    Ich habe keine Illusionen mehr - vielmehr war meine Kommentar als "Stichelnd" gemeint, vielleicht greift doch der eine oder andere Mann dorthin, wo sich gemeinhin EIER befinden. Aber auch diese Hoffnung habe ich nicht wirklich. Ansonsten kann ich ihren Beitrag nur beipflichten.

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 12:08

      Die phraseologischen Bekenntnisse zu einem „harten“ Standpunkt in der Migranten-Invasionsfrage durch das Gesetze-brechende Politgesindel zeigen an, daß eine Wahl vor der Türe steht.

      Obwohl die Medien und die Marionetten, die die Regierung geben, zwar nach wie vor über die wahren Zustände lügen, wissen sie doch, daß die weit überwiegende Mehrheit der Bevölkerung von der Invasion der „Flüchtlinge“ mehr als genug hat. Um nicht völlig „falsche“ Ankreuzungen auf den Wahlzetteln zu riskieren, und damit den Absturz der ausgemusterten Parteisoldaten, müssen sie so tun „als-ob“.

      Daß dieses Kalkül aufgeht, haben alle dämokratischen Wahlen bisher ausnahmslos bewiesen.
      Die Folgerung hieraus: das Stimmvieh ist trotz aller Beschwörungen (wie jener durch kamamur) leider doch sau-blöd.

      Dazu auch eine Anmerkung zu der äußerst klugen und richtigen Analyse der von Prof. Rudolf BURGER, ehem. Rektor der Universität für angewandte Kunst Dämokratie - Wahrem über „Ewige Wahrworte“.

      Der wohl prominenteste gegenwärtige Philosoph Österreichs, schrieb (schon vor einiger Zeiet) in einem Aufsatz über die liberalen Massendemokratien was wir wenigstens auszugsweise gerne mitteilen möchten. (Überflüssig zu sagen, daß wir längst ebendieser Ansicht waren bzw. sind.)

      Die charakteristische „Gestalt“ (Ernst JÜNGER) postmoderner Massendemokratien ist daher weder der „Arbeiter“ noch der „Bourgeois“, sondern der „kleine Mann, der sich nicht unterkriegen lässt“. Zu den politischen Institutionen hat er ein weitgehend konsumistisches Verhältnis. Wo er sich engagiert, ist er weniger kämpferisch als aufsässig, mehr lästig als gefährlich. Im Übrigen ist er „tolerant“, sofern die „anderen“ nicht gerade seine Nachbarn sind.

      Dieser Widerspruch zwischen Realität und Rhetorik führt zu jener phrasenhaften Verwendung des Begriffs „Demokratie“, die wir seit Längerem beobachten können. Tatsächlich findet sich heute – sieht man von der Allerweltsvokabel „Kultur“ einmal ab – in der öffentlichen Debatte kaum ein Begriff, der semantisch so verwahrlost ist wie der Begriff „Demokratie“. Er fungiert als Gefäß für alles Gute und Schöne, das man sich im politischen Leben nur wünschen kann; von der Friedfertigkeit und Toleranz bis zur Menschenliebe gibt es nichts, was das Wort „demokratisch“ nicht an Versprechen enthielte. Und was einem nicht paßt, das bezeichnet man als „undemokratisch“. Im Namen der Demokratie wird interveniert, protektioniert und diskriminiert, vor allem wird in ihrem Namen moralisiert.
      Deshalb war in letzter Zeit auch viel von „demokratischen Werten“ die Rede, und weil ein bißchen Pathos nicht schaden kann, hat man gleich die „demokratischen Grundwerte“ beschworen (was für feinere Ohren freilich so albern klingt wie „eherne Gesetze“): die Menschenrechte und die Humanität.

      Aber so wertvoll diese Werte auch sind, demokratische Werte sind sie nicht. Und dies nicht deshalb, weil sie undemokratisch wären, sondern weil es überhaupt keine demokratischen Werte gibt. Schon KELSEN hat gesagt, daß der demokratische Gedanke den Relativismus als Weltanschauung voraussetze. Es gibt demokratische Strukturen und Verfahrensweisen, aber es gibt keine ethische Norm, die unablöslich mit Demokratie verbunden wäre, es liegt ganz im Gegenteil im dynamischen Wesen der Demokratie, daß sie alle Werte zur Disposition stellt; sie selbst ist moralisch leer. Demokratie ist formal, oder sie ist keine, und der Begriff einer „inhaltlichen Demokratie“ ist … politisch eine Mogelpackung. Demokratie heißt Herrschaft des Demos, also Volksherrschaft, und die ist, nimmt man den Begriff in seiner prägnanten Bedeutung, nicht unbedingt erfreulich.

      Denn reine Demokratie hat ihr Telos nicht in der Freiheit, in deren Namen sie propagiert wird und mit der man sie legitimiert, sondern in der Diktatur und im Terror.

      Die gesamte klassische Staatstheorie hat das gewußt, von PLATON über KANT bis HEGEL, aber die heutige Politrhetorik hat es vergessen gemacht.

  7. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Februar 2016 12:07

    Einzig und allein die Kommentare eines F.V. machen diesen Blog noch lesenswert.
    Die anderen erscheinen alleinig als narzistische Selbstdarstellung der eingereichten Buchstabenfolge, publikumsgeilen Präsentation des eigenen Intellekts und der selbstherrlichen Lesung derselben nach erfolgter Veröffentlichung.
    Naja, immerhin verdient ein Protagonist höherer Mächte ein wenig Geld damit.

    • Erich Bauer
      01. Februar 2016 15:45

      In der Tat. Ich kann Ihnen nur beipflichten. Allerdings, @F.V. Beiträge/Kommentare lassen sich ausschließlich in diesem Blog lesen...

    • Bob
      01. Februar 2016 16:48

      Herbert Richter
      ich frage mich aber warum lesen Sie hier in diesem Blog wenn nur Selbstdarsteller hier schreiben? Und warum kommentieren Sie selbst und beschimpfen Menschen die dasselbe tun?

    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 18:22

      Variationen

      Ich sagt´s zwar schon – beiläufig nur -
      wer hier – wie Bob - zieht solche Spur,
      daß Sternenflut ihn hymnisch preist,
      weist so auch auf der Spender Geist.

      In unserm Land wird – wie bekannt -
      verhüllt die Wahrheit meist genannt.
      Wer kritisiert, übt nur zum S c h e i n
      - wie ich - Kritik. – So sollt´ es sein!

      Gilt doch d i e Regel universal:
      profan, beruflich, überall!
      Im andern Fall würd´ bloß der Neid
      und Mißgunst trüben eines Freud´.

      Doch freut `s auch mich – ganz selbstverständlich –
      wenn überdies so überschwänglich
      so oft schon solcher Lobesreigen,
      die 1000 Sternderln, ihm zu eigen.

      Der Bob sagt´ was zu sagen war,
      Worum es geht. – Jetzt ist es klar.
      Da Parvenüs Richter nicht mag,
      rät Bob: meld´ dich vom Tagbuch ab.

      Inzüchtig blieb´ man unter sich,
      was wohl die Absicht unterm Strich.
      Die Vorurteile - was wär´n sie?
      Der Einfaltspinsel „Denk“-Ökonomie.

      Man braucht sich nicht herumzuschlagen,
      mit dem was andere Leute sagen.
      Fühlt sich – beglaubigt – gar nicht schlecht,
      weil´s ALLE sagen – hat man auch Recht.

    • Shalom (kein Partner)
      01. Februar 2016 20:13

      O.k. Hr. Richter. Die anderen Kommentare hier sind also nicht lesenswert. Soll sein, man wird sich´s merken. Aber dann hau´n Sie sich doch mit dem sich selbst beweihräuchernden G´scheiterl F.V. über die Häuser und schreibt´s Euch gegenseitig gleichlautende Briefe. Wird aber rasch fad werden...
      Shalom und Helau

    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 20:46

      Shalom und Allahu akbar,

      unser Blockwart hat mir schon gefehlt. - Ist leicht heute kein Villacher Fasching im Fernsehn?

      Wie muß sich der Arme da langweilen. - Und merken will er sich´s auch. Wie tut er denn da? - Kopf schief halten, damit das Hirn in einer Ecke zusammen rinnt?

    • Bob
      01. Februar 2016 22:53

      Ich sammle keine Sterne sondern Leser verleihen sie mir weil sie der gleichen Meinung sind. Ist jemand anderer Meinung, wäre ich auch auf einen konträren Kommentar neugierig, man lernt ja nie aus.

  8. Torres (kein Partner)
    01. Februar 2016 10:22

    (nicht so ganz) O.T.: Neo-Verteidigungsminister Doskozil zeigt sich "hart": "Mindestens 50.000" Asylwerber müssten in den nächsten Jahren zurückgeschickt werden. Abgesehen davon, dass er nicht dazu sagt, wieviele inzwischen noch kommen werden, muss man sich das Kabaretthafte seiner Aussagen einmal vor Augen halten: Derselbe Mann, der als Polizeichef des Burgenlandes hunderttausende Migranten illegal und ohne Registrierung hineingelassen hat, will nun plötzlich streng "gesetzteskonform" agieren. Er merkt wohl selber nicht, wie lächerlich er sich macht.

    • kamamur (kein Partner)
      01. Februar 2016 11:10

      @Torres
      Interessant wird es dann, wenn die ersten Polizisten, die ersten BH-Angehörigen ihre Gesundheit einbüßen oder sogar ihr Leben lassen müssen. Tief betroffen wird dann Minister Doskozil samt seinen Regierungskollegen Anteilnahme heucheln- Paris hat ja gezeigt, wie es geht. Doch was geschieht mit den Verantwortlichen für dieses Versagen. Werden sie wieder gewählt? Oder werden sie endlich mit dem sogen. "Nassen Fetzn" verjagt? Zu hoffen ist, dass das Volk noch nicht ganz verblödet ist und diese unsäglichen Politfunktionäre gegen Kostenersatz aus den Ämtern entfernt.

    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 12:23

      Noch ein Nachtrag zu meiner obigen allgemeinen Anmerkung, die aber besonders gut zur Illusion des kamamur paßt.

      Alexis de Tocqueville:

      „Es ist nicht zu erwarten, daß die Wähler sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf der Fremdbestimmung ziehen. Der entmündigte Bürger, dem man nicht zutraut, im täglichen Leben vernünftig zu entscheiden, soll bei Wahlen all die intellektuellen und moralischen Fähigkeiten haben, die man ihm sonst abspricht.

      Für einen Augenblick der Stimmabgabe soll aus dem Objekt der Politik, das weitgehend verwaltet und fremdgesteuert wird, plötzlich ein rationales und selbständiges Subjekt der Politik werden.

      Es ist völlig unrealistisch, eine derartige wundersame Metamorphose zu unterstellen und es ist zynisch, am Tag nach der Wahl den angeblichen Souverän wieder in ein Mündel zu verwandeln.

      „Unter diesen Umständen können Wahlen nur die Funktion haben, der jeweils siegreichen Parteioligarchie eine Blankovollmacht für die nächste Wahlperiode zu verschaffen.“

  9. Knut (kein Partner)
    01. Februar 2016 08:11

    Es löscht einem fast ab, wenn man im linksversifften Standard den Bericht über die Demo vom Akademikerball liest: Weiter unten, ganz ganz beiläufig liest man etwas von "nur" 14 leicht verletzten Polizisten (vor Gericht wird so was immer als schwere Körperverletzung gewertet).

    Wehe, bei einer Rechten Demo hätte sich ein Polizist einen Fingernagel eingerissen! Der Aufschrei der Auftragskläffer und Manipulationselite der Hofberichterstattung wäre am Nordpol zu vernehmen gewesen. Vor lauter politischer Korrektheit nach Luft japsend wären die der Reihe nach abgenippelt.

    Aber wir wissen ja: Die Meute der Medienpropaganda-Tiraden wird dafür bezahlt, die Wahrheit aus den Medien heraus zu halte

  10. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      01. Februar 2016 07:52

      Solchen Meldungen, die das Thema eines Beitrags wurden, sieht man es 10 km gegen den Wind an, daß sie eine verlogene Propaganda sind. Sie bestätigen, was keiner Bestätigung mehr bedarf, weil das System dahinter längst erkannt ist. Früher lautete das Sprichwort: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht. Heute sind wir soweit, daß immer gelogen wird. Die Konsequenzen sind den meisten nur noch nicht recht klar

      Allerdings ist die These des Jesuwiter-Schülers J. Göbbels auch nicht falsch:

      "Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates."

      In der Diskussion finden sich allerdings Ansichten, die sich teilweise wie der berühmte „Brief ans Christkind“ ausnehmen, zum andern solche, die immer noch nicht begriffen haben, daß die Dämokratur Ursache der Misere ist und eine Änderung der Lage auf dieser Grundlage niemals möglich sein wird/kann.

      Zum „Brief“, etwa Sensenmanns, ist zu sagen, daß das von ihm prognostizierte Nürnberg 2.0 vielleicht stattfinden wird, nur seine Hoffnung daß „er“ am Richtertisch säße teile ich nicht. Auch auf den Proskriptionslisten stehen nämlich andere Personen, als er/sie glaubt. Das liegt daran, daß nach apokalyptischen Umbrüchen immer die Fettaugen – wie auf jeder trüben Suppe – wieder oben schwimmen werden.

      Dann gilt, was im Film Casablanca so treffend der Polizeichef befahl: Verhaften sie die üblichen Verdächtigen.

  11. Brigitte Imb
    30. Januar 2016 23:03

    Der Autor der Totenstory soll ja auch 24 Flüchtlinge bei sich zuhause aufgenommen haben......
    Zu frei erfundenen Toten und zur LÜGENPRESSE ist ohnehin schon alles gesagt, daher ein

    OT

    Hofer, nicht schlecht: Mehr Rechte für Präsidentenamt?

    http://orf.at/stories/2321890/2321889/#top

    Darüber sollte man durchaus nachdenken und diskutieren.

    Zudem agiert Hofer unglublich geschickt, denn wie sollten die Sozen auf einen Vorschlag schimpfen wollen, den ein "gr. Sozialist" politisch vorlebt.
    Mir scheint, daß ein spannender Wahlkampf bevorstehen wird. Dem Volk wird vielleicht die Möglichkeit zur Direktdemokratie schmackhaft gemacht und die Aussichten auf Neuwahlen geben taktisch schon was her.

  12. Helmut HGR.
    30. Januar 2016 14:40

    Lügenpresse, Umerziehungsjournalismus
    Wie immer es genannt wird.

    Ich habe eine Richtschnur:
    Wann immer in der Lügenpresse zu einer Straftat wie Mord, Vergewaltigung, Raub, Messerstecherei usw., die Nationalität nicht angegeben wird, stecken Ausländer dahinter.
    Und werden Österreicher als Täter angegeben, können die auch ehemalige Migranten sein.

    Hier finden Sie die Sprachregelungen für die Umerziehungsmedien:
    http://glossar.neuemedienmacher.de/glossar/filter:a/
    http://glossar.neuemedienmacher.de/themen/

  13. Undine
    30. Januar 2016 14:33

    Beim Asyl-Thema wird nicht nur gelogen, was das Zeug hält, es wird auch gefälscht, daß sich die Balken biegen; Bastian Griffel und sein Team bringen im neuen "Infocusmagazin" hieb-und stichfeste Beweise: ;-)

    "Immer mehr gefälschte Reisepässe in Umlauf"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Immer-mehr-gefälschte-Reisepässe-in-Umlauf/z6zb0/56a54b480cf22a80b0237031

    • Undine
      30. Januar 2016 19:17

      HURRA! Ich habe gerade gesehen, daß AU für das brandneue SATIRE-MAGAZIN "Infocus" des "Chefredakteurs" Bastian GRIFFEL---meine Neu-Entdeckung!--- einen Linktipp ins Tagebuch gesetzt hat! Danke! In Zeiten wie diesen braucht man etwas zum Schmunzeln wie einen Bissen Brot!

  14. Ingrid Bittner
    30. Januar 2016 11:10

    Folge: Alle Berichte über Devastierung von Zügen – insbesondere auch der Toiletten – können von der linken Gutmenschindustrie als „nicht bestätigt“ und daher unwahr bezeichnet werden

    Und dazu hat sich Christian Konrad, der Wunderwuzzi der Regierung in Flüchtlingsfragen lt. Presse wir folgt geäussert:

    "Aber Asylberechtigte, da haben wir eine verdammte Pflicht und Schuldigkeit uns derer anzunehmen. Auch wenn sie einmal - Pardon - neben das Klo scheißen."

    Der ÖVP-Ruf nach einer Obergrenze stößt bei Flüchtlingskoordinator Christian Konrad auf taube Ohren

    • Bob
      30. Januar 2016 16:04

      Bezugnehmend auf die Verunreinigungen beider ÖBB:
      Ein Bahnbediensteter erzählte mir das trotz intensiver Reinigung der Waggons der Gestank nicht nach Scheiße nicht besser wurde. Erst nach entfernen der Sitzbezüge ist man daraufgekommen, das die traumatisierten Schutzsuchenden kein Klopapier benützt haben, sondern die Hände. Die anschließende Händereinigung fand unter den Sitzbezügen statt. Mahlzeit!

    • Bob
      30. Januar 2016 16:05

      Die Fehler tun mir leid, aber der Text hat sich vorzeitig verabschiedet.

    • Undine
      30. Januar 2016 17:12

      Eine Freundin, die jede Woche mit den ÖBB die Strecke Linz-Wien fährt, berichtete mir erst kürzlich, daß die Waggon-Abteile immer noch stinken!

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 07:40

      Der Hauptfehler, der gemacht wird ist, dass die "Flüchtlinge" wie unerzogene kleine Kinder behandelt werden. Das sind erwachsene Menschen. Ich verstehe auch nicht, warum es nicht möglich ist, die dazu anzuhalten, ihre jeweiligen Aufenthaltsorte selbst sauber zu halten. Menschen, die im Land leben haben typischerweise auch keine Dienstboten. Unmenschlich kann das also nicht sein.

  15. eudaimon
    30. Januar 2016 11:04

    Die mediale Verteufelung aller Demokraten ohne politischer Linksausrichtung
    ist der Ausdruck des realen PC-Faschismus ,der eine uniforme Welt von willenlosen
    Einfaltspinseln unter Aufsicht eines internationalen "Politbüros" ! Die Mittel dafür liefern aber die allzu willigen Karrieristen in Wirtschaft,Kunst,Wissenschaft und
    Politik um ja noch alles herauszuholen aus der "sterbenden 2.Republik".
    Die Massen werden immer handeln nach dem" Brecht`schen Diktum" -zuerst
    kommt das Fressen und dann die Moral-und auch dementsprechend wählen!
    Krieg,Hunger,Vertreibung lassen erst ein allgemeines Umdenken und Umlenken in
    Richtung politischer Freiheit in einem rechtstaatlich-demokratischen Staat in der
    Masse aufkeimen,aber auch nur dann wenn sich jeder bemüht die Kautelen
    einer solchen Gesellschaftsordnung sichtbar zum Durchbruch zu verhelfen.Die
    Schweiz ist halt so nah und doch sooo fern!!

  16. Josef Maierhofer
    30. Januar 2016 10:19

    Wem ich nicht vertraue:

    Medien, Politikern, Behörden

    Wem ich vertraue:

    Meinen Freunden, manchen Blogs, guten Menschen, nicht Gutmenschen.

    Wahrheit ist ein hohes Gut, das man nicht manipulieren darf, Wahrheit darf man nicht verschweigen, auch, wenn sie bitter schmeckt.

    Wohin der missbräuchliche 'Gebrauch' des Wortes 'Wahrheit' führt, sehen wir ja täglich:

    Höchste, jemals registrierte, Arbeitslosigkeit in Österreich, das Kapital macht einen Bogen um Österreich, also niedrigste Investitionsbereitschaft durch internationale Konzerne in Österreich.

    Höchste, jemals erreichte Schuldenquote in Österreich und in den allermeisten Bundesländern und Gemeinden, weil verschwiegen wird, was die Konsequenzen von 'Goodies' sind. http://staatsschulden.at

    Niedrigste, jemals in Österreich registriertes Bildungsniveau, die Unternehmer verzweifeln an diesen 'Absolventen', weil uns vorgelogen wird, was nicht stimmt, wahr ist, die österreichischen Bildungssysteme sind am Boden zerstört und weit hinten in allen internationalen Rankings, dort, wo die 'Bananenrepubliken' beginnen.

    Höchste jemals festgestellte Desinformation der Bevölkerung über wesentliche Staatsfragen, Flüchtlingsfragen, Gesetzesfragen (die Regierung bricht dauerhaft österreichische Gesetze und Verfassung), hier wird die Wahrheit fast zur Gänze verschwiegen, es gilt P.C., Gutmenschent(d)um(m), etc. Wenn man mit den Menschen von der Straße spricht, schauen diese ganz verwundert, irregeführt von den Medien, Brot und Spiele dienen zur Ablenkung, eine Zeitung hat man in 10 Minuten ausgelesen, es steht nichts mehr Relevantes und Wichtiges drinnen, sondern nur das (ausgesuchte) kriminelle Geschehen (wenn Österreicher Täter sind), das Wetter, Sport, Gutmenschensicht und Aufruf zu noch mehr Zuwanderung, sich überschlagende 'Political Correctness', die mit der Wahrheit stets in Konflikt kommen, weil sie eben ideologische Lügengebäude sind.

    ....
    ....

    Ideologie ist Idiotie.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2016 18:16

      In den meisten Zeitungen findet man als einzig relativ zuverlässige Information die Todesanzeigen.

    • Josef Maierhofer
      30. Januar 2016 22:24

      @ Charlesmagne

      Betonung auf relativ, meine ich, wäre auch wichtig für eine sterbende Gesellschaft.

  17. Das Pingerle
    30. Januar 2016 10:13

    Trotzdem. Die Oesterreicher wollen das so. Bei der Stichwahl im Mai wird Hundstorfer ganz souverän vor Hofer liegen. Und wir hier im Forum werden weiter glauben, dass uns eine linke Minderheit ihren Willen aufzwingt.

    • Florin
      30. Januar 2016 17:50

      Leider haben Sie recht! Wer will denn auch glauben, daß die Landsleute zu dumm zum wählen sind?

    • keinVPsuderant
      30. Januar 2016 18:36

      Zu dumm zum Wählen sind sie nicht, aber enorme Egoisten, die immer noch den Wählen, der das meiste zu verschenken verspricht. Man höre den "neuen" Sozialminister, der keine Pensionsreform benötigt und auch das Frauenpensionsalter nicht angleichen muss. Da hat sich seit damals, als Schüssel/Ditz Reformen angehen wollten (und die Wahl letztlich verloren haben), - Dank des Pensionistenbriefs der Roten - nichts geändert.

  18. Bob
    30. Januar 2016 09:35

    Der umstrittene Akademikerball. Diesen Ausdruck konnte man ständig hören, aber umstrittene Demo kein einziges mal. Das ist Qualitätsjournalismus. Kein Journalist fragt heute nach der Wahrheit und berichtet Tatsachen, nein, es wird bewußt die Wahrheit so verdreht oder verschwiegen um den Leser zu manipulieren. Da war ja der Völkische Beobachter, eine üble Propagandazeitung aus unseligen Zeiten, ja noch wie die Kindergartenpost.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2016 10:03

      Haben Sie schon jemals etwas vom einem umstrittenen Life-Ball gelesen? Na vielleicht nur deshalb nicht, weil die, die ihn als das finden was er ist, nicht gewaltbereit demonstrieren.

    • Undine
      30. Januar 2016 14:00

      @Charlesmagne

      ****************!

    • dssm
      30. Januar 2016 16:10

      Oh je, @Charlesmagne, Sie haben des Pudel Kern angesprochen, aber noch nicht ausgepackt.

      Denn warum demonstrieren Sie, @Bob und @Undine nicht gewalttätig, sondern, sofern Sie überhaupt demonstrieren, dann friedlich?
      Weil wir die Netteozahler sind. Wir haben einen ordentlichen Beruf, wir haben Eigentum, welches wir ordentlich erhalten, wir helfen dem Nachbarn, wir grüssen den Polizisten bei der Kontrolle höflich, wir betreten ein Amt mit einem netten 'Grüß Gott' und noch vieles mehr. Aber zwei Punkte stechen heraus: Eigentum und Beruf.
      Wir können uns Gewalt nicht leisten, denn dann ist das Eigentum weg, dann ist der schöne Beruf Essig.
      Ganz anders die linken Krakeeler, denen kann man nichts nehmen. Selbst der Studienplatz im Bereich Soziologie oder Gendergeschwafel bleibt denen erhalten, egal wie oft und wegen was die verurteilt werden. Und das Geld zum Leben bekommt das Gesindel von unseren Steuern.

      Daher stellt sich die Frage: Ist der Steuerzahler nicht der wahre Täter?

    • Bob
      30. Januar 2016 16:42

      dssm der Steuerzahler ist nicht der Täter, sondern der Tepp.

    • Undine
      30. Januar 2016 17:28

      @dssm

      Ich habe mir schon des öfteren den Kopf zerbrochen---was war zuerst da: die Henne oder das Ei! ;-)

      In dem von Ihnen angesprochenen Fall frage ich mich: Werden die Leute zu "linken Krakeelern", weil sie schon längere Zeit einer linken Partei angehören oder kriechen "Krakeeler" automatisch bei einer linken Partei unter? Ziehen also linke Parteien "Krakeeler" an? Wissen Sie eine Antwort?

      PS: Zudem ist es auch eine Folge der guten oder schlechten Kinderstube. Allerdings werden---wenn die linxlinken Träume in Erfüllung gehen---bereits alle Kinder spätestens ab dem Krabbelalter die GLEICHE SCHLECHTE KINDERSTUBE genießen können! ;-(((

    • keinVPsuderant
      30. Januar 2016 19:04

      Den Linken gelingt es immer wieder, durch das mediale Dauergetrommle - unterstützt durch ihre Popstars - den Jugendlichen einzuhämmern: "Wir sind die Guten"! Ich beobachte das auch bei Kindern/Enkelkindern von erzkonservativen, gutgestellten Bekannten, die z.T. im Luxus aufgewachsen sind. (Propagierte tabulose sexuelle Freiheit/Befreiung [jeder mit jedem, zu jeder Zeit] zieht seit den 68-ern - samt der Cafe-Rosa-Philosophie - leider auch noch immer.)

    • Undine
      30. Januar 2016 19:24

      @keinVPsuderant

      Das von Ihnen so goldrichtig beschriebene Szenario wird sich erst ändern---dann aber schlagartig!---wenn die Ahnungslosen selber merken, daß der Schuldenberg auch auf ihren Schultern lasten wird! Da werden die Leute dann andere Sorgen haben!

    • Bob
      30. Januar 2016 22:56

      Ob man ein Linker wird ist nicht nur eine Frage der Intelligenz, sondern vor allem ob man die Fähigkeit hat selbst zu analysieren, oder andere für sich denken lässt.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 07:46

      @Charlesmagne: Ich verstehe überhaupt nicht, warum eine private Veranstaltung überhaupt "umstritten" sein kann. Man hat die Möglichkeit hinzugehen oder nicht, aber sonst ist das doch belanglos.

      Eigenartig, aber der Begriff "das geht mich nichts an" ist offensichtlich aus der Mode gekommen. Heute ist der Blockwart modern, der sich für alles interessiert, was andere privat tun, der überall seine Nase drinnen hat.

    • AppolloniO (kein Partner)
      01. Februar 2016 11:10

      Ergänzung zur Berichtserstattung über den Akademikerball:
      Alle(!) Medien brachten den vollen Namen einer am Ball teilnehmenden Dame aus dem Umfeld der AfD. Aber keiner jener Protestler durfte mit Namen genannt werden, die wegen Aufruhrs und Verletzung von Polizisten (kurzfristig) festgenommen wurden.
      Das Schlimme daran ist, dass uns derartige undemokratische Vorgänge oft gar nicht mehr auffallen-----weil wir uns daran gewöhnt haben.

    • fewe (kein Partner)
      01. Februar 2016 13:45

      @AppolloniO: Ja, das kommt in kleinen Schritten. Ich verstehe mittlerweile - leider - sehr gut, wie Systeme wie im Dritten Reich oder in der DDR überhaupt möglich geworden sind.

      Für uns ist es ja auch schon ganz normal, dass alle E-Mails mitgelesen werden, Telefonate mitgeschnitten werden und es jederzeit Zugriff auf Bankkonten gibt.

      Bankgeheimnis, Fernmeldegeheimnis, Briefgeheimnis und generell Privatsphäre gibt es nicht mehr und wir haben das hingenommen. Sie werden immer weiter machen, wenn sie niemand dabei aufhält.

      Mit einem demokratischen Rechtsstaat hat das längst nichts mehr zu tun. Die heutigen Politiker und ihre Helfer stehen in einer Reihe mit Leuten in Unrechts-Diktaturen.

  19. dssm
    30. Januar 2016 09:06

    Damit haben die Gutmenschen genau die Bedingungen geschaffen, welche einen starken Mann hervorbringen. Niemand traut mehr den demokratischen Institutionen, den Medien und der Justiz. Sicherheitshalber lassen die komplett verstörten Gutmenschen jetzt einen Geist nach dem anderen aus der Flasche, das wird ihnen aber nicht mehr helfen, denn für die Umsetzung fehlt denen schlicht das Können. Aber die geplanten 80Tsd Abschiebungen aus Schweden, die schnelle Abschiebung von kriminellen Asylwerbern, der Entzug der Staatsbürgerschaft … und viele andere Gedanken wurden von sozialistischen Regierungen ventiliert. Da aber wieder nichts passieren wird, werden die Nationalen-Sozialisten bald Mehrheiten einfahren und dann werden diese Ideen brutal umgesetzt. Gratuliere, liebe Gutmenschen – hättet ihr gearbeitet und den Wohlstand vermehrt, müssten wir uns jetzt nicht vor dem kommenden unschönen System fürchten.

    • teifl eini!
      30. Januar 2016 09:29

      @ dssm

      Sie sagen es! Und so war es schon im "Weg in die Knechtschaft" zu lesen: der Sozialismus bereitet den Boden auf für Schlimmeres. Ein Gastkommentator in der Presse hat die Protestparteien sehr treffend "Sozial-Konservative" genannt. Das ist nicht mehr weit weg von national-konservativ oder national-sozial ...

      Man sieht, wohin uns die übertriebene Wohlfahrts- und Schuldenpolitik führt. Die Linken kapieren das aber nicht. Ihre Birnen sind so voll mit Anti-Haltungen, ihre Wahrnehmungsfähigkeit so stark durch ideologische Filter beeinträchtigt, dass man annehmen muss, bei Gutmenschenbrillen sind die Gläser verkehrt herum eingesetzt. Und so sind sie wie Marcel Hirscher im Blindflug unterwegs ...

    • Sensenmann
      30. Januar 2016 12:13

      Das kommende System muss nicht unschön werden. Nämlich für den rechtschaffenen Bürger. Dafür wird schon gesorgt werden.

      Es MUSS aber unschön werden für diejenigen, die die herrschenden Zustände herbeigeführt haben. Sei es als ENtscheidungsträger aktiv oder als Funktionär gleich welcher Ebene durch tätige Beihilfe. Natürlich streng nach Recht und Gesetz. Ad notam: Recht ist in einer Demokratie das, was die Mehrheit für Recht erklärt.

      Es wird neues Recht geben, altes wird aufgehoben und es wird vor allem und überwiegend rückwirkendes Recht geben. Ebenso den Eingriff in bestehende Verträge.
      Ganz so, wie es im Unrechtssystem der 2. Republik üblich ist.
      Ich erinnere stets an die Erklärung der ersten Regierung der 2. Republik auf der dieser Staat ja fußt. Wir werden diese endlich umsetzen, mit deisem Schlußstrich die 2. Republik beenden und diee 3. Republik einrichten. Eine Republik, die dem Muster der Schweiz entspricht, mit direkter Demokratie, demokratisch gewählten Höchstrichtern (damit Recht wirklich "Im Namen des Volkes" gesprochen wird) und verfassungsmäßiger Begrenzung der Steuer- und Abgabenlast. Gewürzt mit einem Strafgesetzbuch, das die Entscheidungsträger endlich bindet, anstatt wie bisher den Bruch der Verfassung und die Nichtanwendung von geltendem Recht unbestraft zu lassen. Alles das statt Parteiendiktatur und alle 5 Jahre carte blanche für das Diebspack.

      Also auswendig lernen:
      „Nur jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diesen abenteuerlichen Krieg gestürzt und es der Verwüstung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, sollen auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

      Was dem Nazi Recht war, wird dem Intzernazi billig sein müssen.

    • Undine
      30. Januar 2016 13:57

      @Steinibeini

      Was wir jetzt haben könnte man als ANARCHIE beschreiben.

  20. Politicus1
    30. Januar 2016 08:35

    In dem von A.U. empfohlenen (spannend in anderen Medien) Interview des deutschen Philosophen Sloterdijk spricht dieser vom "Lügenäther".
    Ein überaus treffender Ausdruck z.B. für unseren Rotfunk!

  21. Politicus1
    30. Januar 2016 08:30

    Nach dem Satz "Das erste Opfer eines Kriegs ist die Wahrheit" kann man jetzt sagen "Das erste Opfer der Asylkrise ist die Wahrheit".

    Und wenn jemand es wagt, die wahre Wahrheit zu sagen, kann er/sie rasch ein Opfer der Justiz werden ...

  22. Steinibeini
    30. Januar 2016 01:19

    So leid es mir tut:

    2.Republik Österreich: 1945 bis 2015

    Was wir jetzt haben?

    keine Ahnung

    • El Capitan
      30. Januar 2016 03:55

      Was haben wir jetzt?

      1) Wir haben die erste Mediendemokratur mit implantierter Dressurpolitik. Zumindest wird die Dressur versucht, aber es gelingt nicht so recht.
      2) Ein Teil der schwindenden Meinungsmacht geht noch von bestochenen Medien aus, aber auch das funzt nicht mehr ganz.
      3) Die Justiz ist - im Osten des Landes - gleichgeschaltet, und die einzige wirklich freie Macht im Land ist das Internetkombinat facebook/Twitter/Blogs. Dort geht die post ab und niemand kann das verhindern.

      Die Parteien und Medien würden die freien sozialen Medien und Blogs lieber heute als morgen lahmlegen, aber sie können es nicht. Postmoderne Schlamperei, gepaart mit linkem Relativismus, Blablaismus und dialektischer Wurstigkeit und Bildungsfeindlichkeit haben derart um sich gegriffen, dass nichts, was die Regierung in Angriff nimmt, gelingt.

      Wir sind zu einer Alles-im-Sand-verlaufenden-Republik geworden. Und über allem thront ein von Tag zu Tag immer verstörter wirkender ORF.

      Es ist keine echte Republik mehr. Es ist eher eine Anarchie. Gleichermaßen beängstigend wie faszinierend meine ich.

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2016 05:48

      Dürfen wir uns da was aussuchen (?) :

      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Herrschaftsformen

      ich tippe auf eine Mischung aus
      Kakistokratie, Kleptokratie, Neopatrimonialismus (vor allem letzteres)

    • Sensenmann
      30. Januar 2016 12:17

      Was wir jetzt haben?

      Ganz einfach: einen Dreckstaat.

      Aber keine Sorge: Der geht vorüber.

    • El Capitan
      30. Januar 2016 12:32

      @verschiebnix:

      Neopatrimonialismus passt ganz gut, aber das gibt es im Grunde überall auf der Welt. Die Herrschaft der Seilschaften.
      Kakistrokratie passt auch sehr gut, da die aktuelle Regierung tatsächlich einen schrecklichen Schlingerkurs fährt. Wie ein unterbelichteter Taxifahrer, der alle 2 Minuten etwas anderes in sein Navi eintippt, sich am Ende gar nicht mehr auskennt und auf Fragen des Fahrgastes mit den immer gleichen andressierten Stehsätzen antwortet.

      Hier in diesem Blog wird oft die Angst vor einem Überwachungsstaat geäußert, der rabiat gegen Bürgerliche vorgeht und zuvorkommend gegenüber linken Ewiggestrigen agiert. Auch mich segnet hie und da der heilige Paranoicus. Dann aber wird mir immer und immer wieder klar, dass nur die linksgedrehten Medien so einem Tamtam fabrizieren. Medien wohlgemerkt, denen immer weniger Menschen etwas glauben.

      Ich vertrete überall meine Meinung, habe mir von Medien (von denen schon gar nicht) noch nie eine Meinung vorschreiben lassen und werde das auch in Zukunft nicht tun. Die Totschlagkeule "Faschismus" war einmal ein Baseballschläger. Heute ist das Gerät so abgenudelt, dass die Keule nur noch eine Schaumgummiwurst ist. Gewissermaßen conchitisiert. ;-)

    • Rau
      30. Januar 2016 14:29

      Korrektur: 1945 - 1994

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2016 15:11

      ich erwische mich auch hin und wieder selber bei dem Audruck "Schweine-Staat"
      aber nicht weil die RAF das erfunden hatte, sondern weil auf der Animal-Farm
      alle Tiere gleich sind , nur die Schweine sind gleicher .

    • Undine
      30. Januar 2016 22:37

      @@Steinibeini

      Was wir jetzt haben könnte man als ANARCHIE beschreiben.

  23. El Capitan
    30. Januar 2016 01:13

    Es ist richtig, dass es noch nie eine derartige Vertrauenskrise in die Medien gegeben hat, wie in diesen Tagen. Anzeichen dafür gibt es so viele, dass es für hunderte Dissertationen in Psychologie, Politologie und Publizistik reichte.
    Einige bestätigte Beispiele:

    * ORF-Inquisitor Armin Wolf hat ein halbes Jahr benötigt um zu bemerken, dass Krieg laut Genfer Abkommen kein Asylgrund ist.
    * Gleichzeitig wissen er und alle anderen Journalisten offenbar nicht, dass jedes Land das Genfer Abkommen kündigen kann. Großbritannien hat das getan.
    * Das vierzig Jahre alte Buch „Heerlager der Heiligen“, in dem die Völkerwanderung dieser Tage samt Willkommensbewegung richtig vorausgesagt wird, wurde nur dank sozialer Internetmedien ein Bestseller. In den Medien wird das Buch totgeschwiegen.
    * Auch die Bestseller von Thilo Sarrazin werden in den Medien totgeschwiegen.
    * Nach der Schrecksekunde über Hofers Nominierung zur Bundespräsidentenwahl haben die Medien schnell begonnen, im Dreck zu wühlen nach dem Motto „Der Hofer war’s vom Zwanzgerhaus, der schaut mia so verdächtig aus …“ Zunächst gibt es die Ouvertüre (Burschenschafter, FPÖ-Ideologe etc.), aber die großen Schläge kommen schon noch.
    * Manchmal bewirken Medienberichte das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war. „Lieber in Bagdad sterben, als in Deutschland leben“ wurde ein Asylant zitiert, der – oh diese faschistischen und geizigen Deutschen – wieder zurück in den Irak will. In Wahrheit kam bei den Lesern die Galle hoch. Der Asylant bekommt bei uns ein Dach über den Kopf, Geld und Frieden. Als Dank beschimpft er das Gastgeberland. Offenbar hat er ein Haus, ein Auto, eine blonde Konkubine und ein Heimkino erwartet.

    * Und was die „Bestätigungen“ betrifft. Es wurde bis heute nicht bestätigt, dass Werner F. die Matura bestanden und dass er tatsächlich studiert hat. Es liegt nicht eine einzige Bestätigung vor.

    Mich hat der Ausdruck „Lügenpresse“ immer etwas genervt, weil ich das Wort etwas übertrieben fand. Jetzt finde ich es nicht mehr übertrieben, obwohl mir der Ausdruck „Dressur- und Erziehungsjournalismus“ nach wie vor besser gefällt.

  24. kritikos
    30. Januar 2016 01:01

    Wohin entwickelt sich unsere Lebensart, unsere Demokratie? In die Politik hat fast niemand mehr wirklich Vertrauen, auch die Justiz ist zumindest ins Wanken geraten und die Medien machen einem den kalten Graus. Was für ein "Virus" ist in die Welt gekrochen und gegen diesen findet sich kein Heilmittel. Wer soll es auch finden?

    • Mariahilferin
      30. Januar 2016 01:25

      Das ist kein Virus, das sind linke Bazillen.

    • El Capitan
      30. Januar 2016 04:17

      Wenn im Nachtdienst zum Wohle meiner Mitbürger einiges los ist und man nicht zum Schlafen kommt, vertreibt man sich die Zeit dazwischen am besten mit Zeitungslektüre und diversen Surfparties im Internet.

      Vielleicht täusche ich mich, aber ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass unsere Medien zwar entsetzlich Gas geben, ja geradezu verzweifelt versuchen, die Meinungshoheit zu behalten, aber die Sache entgleitet ihnen immer mehr. Den Virus der Rechthaberei hat es immer schon gegeben, aber das Trommelfeuer linker Medien schaut mir zurzeit eher nach Verzweiflung aus. Die Bürger lassen sich nicht mehr dressieren.

      Wer glaubt denn noch dem ORF außer einer Handvoll Pensionisten. Man schaue doch die Medienanalysen an, die hier auf dieser Blogseite zu finden sind. Die Leserzahlen gehen alle den Bach ab. Man lese bitte die diversen Online-Zeitungen und schaue sich die Blogmeldungen an. Da haben die Linken nur noch eine gefühlte 20%-Minderheit, wenn überhaupt.

      Kürzlich habe ich gelesen, dass die Polizei (?) in D festgestellt hat, dass der überwiegende Teil der jungen Linksradikalen arbeitslos ist und noch bei Mama wohnt. Vor solchen Witzfiguren sollen wir Angst haben? Oba gwiss net!

      Die österreichischen Medien haben ihre Meinungshoheit verloren. Was mir mehr Sorgen bereitet, ist die notorisch reformresistente Politik dieser Regierung. Die Fehler dieses merkwürdigen Konglomerats unter der Führung eines Möchtegern-Maturanten ohne seriöse Berufsausbildung werden uns noch verdammt viel Geld kosten.

      Es gibt noch viele "Cafe Rosas" und andere Leichen im Keller. Die Staatsanwälte werden mit "ist-ja-eh-nix-passiert"-Expertisen bald nicht mehr nachkommen.

    • Sensenmann
      30. Januar 2016 12:43

      @El Capitan: Gut analysiert.
      Das System rutscht.
      Wir stehen übrigens nicht am Anfang der krisenhaften Zuspitzung sondern in deren Endphase.
      Die finanzielle durch den Bankensozialismus herbeigeführte Niederbruchsphase wird durch die nur zugedeckten Staatsbankrotte der PIGS vollkommen unkontrollierbar werden. Die ungedeckten Schecks an diverse Schmarotzer werden auch platzen und die hereingeholten fremdvölkischen Massen werden den versprochenen Tribut einfordern.
      Das einzig Gute an der Sache: Der Völkerkerker EUdSSR wird auseinanderfliegen. Das Schlechte: Es geht nicht freidlich ab. Die Bolschewiken glauben, dieses Mal den Bürgerkrieg mit Hilfe ihrer fremdvölkischen Auxiliarii gewinnen zu können. Ich kann sagen: Das wird nix.

      Aber nur keine Sorge: Wenn wir es richtig anpacken, wird uns das Handeln des diversen Kleptokartenpacks nichts kosten. Es wird DIE kosten.
      Und ich garantiere: Die werden drankommen. Die Täter inhumiert und enteignet. Die Schwerbelasteten werden mit Enteignung und lebenslang Zwangsarbeit ihren Beitrag leisten, die Minderbelasteten mit Vermögensabgabe und Sühnesteuern bis ans Lebensende zu Wiedergutmachung beitragen.
      Das alles wird ghanz demokratisch bestimmt werden, denn es wird nicht EINEN recfhtschaffenen Bürger geben, dem es nachher nicht materiell besser ginge als jetzt. Die Mehrheit für eion Sozialistengesetz kommt ganz locker.
      Man muss nur überzeugend genug sein...

  25. Gandalf
    30. Januar 2016 00:57

    Die Beliebtheit von Asylwerbern - ob lobenswert oder "doch nicht" tot - befindet sich in ganz Europa, und gottlob auch in Österreich, in rapidem Sinkflug, und das zu Recht. In diesem Sinne war es auch sicherlich nicht besonders geschickt von den Dummköpfen, die gestern abend gegen den Akademikerball demonstrierten, Transparente zu zeigen, auf denen die "Flüchtlinge" zum Bleiben, die FPÖ aber zum (Fort)Gehen aufgefordert wurden. Überhaupt dürfte das ganze Protest-Spektakel ja doch eher eine Blamage für die Linken geworden sein. Gut so.

    • differenzierte Sicht
      30. Januar 2016 18:20

      "Überhaupt dürfte das ganze Protest-Spektakel ja doch eher eine Blamage für die Linken geworden sein. Gut so."
      .... oder sie haben kapiert, dass sie mit ihren Chaos-Veranstaltungen der FPÖ massenweise Wähler zutreiben! [wär schade]





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