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Es war doch auch ein sehr gutes Jahr drucken

Lesezeit: 6:00

Dieses Tagebuch muss oft Kritisches über die schlimmen Katastrophen in der nationalen und internationalen Politik vermerken. Es ist schade, dass darob die vielen unglaublich guten Nachrichten und Entwicklungen oft zu kurz kommen. Heute ist eine gute Gelegenheit, das nachzuholen.

Vorweg sei aber doch daran erinnert, welch katastrophale Entwicklungen Politik, Medien und zum Teil auch Religionsführer 2015 ausgelöst oder zumindest nicht verhindert haben:

  • die größte Völkerwanderung in Europa seit dem Kriegsende,
  • die extremistische Radikalisierung eines Teils des sunnitischen Islams,
  • die gesamte Griechenland- und Euro-Politik mit ihren schlimmen Zukunftsfolgen für den Euro-Raum,
  • die vielen immer unsinniger werdenden Regulierungen durch Republik und EU (die zum Zerfall der Union zu führen drohen),
  • die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch neue Strafgesetze,
  • das mit einer Verschlechterung von Bildung, Freiheit und Demokratie verbundene österreichische Bildungspaket
  • und die schikanöse Verschärfung vieler Steuergesetze (die an Stelle der dringend notwendigen Einsparungen und Reformen die – richtige – Einkommensteuerreform finanzieren sollen).

So schlimm all das ist, die Liste des Guten und Erfreulichen des Jahres 2015 ist weit länger. Auch wenn man noch nicht weiß, ob sie auch langfristig gewichtiger sein wird. Auch wenn manches eben nur Entwicklungen sind, die in der Zukunft wieder ins Gegenteil umschlagen können.

Die Liste des Erfreulichen:

  1. Der „Islamische Staat“ hat an etlichen Fronten in Syrien und im Irak Niederlagen erlitten; er kontrolliert heute deutlich weniger Gebiete als vor einem Jahr – zur Erleichterung vieler Betroffener.
  2. Ausgerechnet das kleine, arme, auf Grund des griechischen Chauvinismus nicht in der EU willkommene Land Mazedonien (gegen das überdies noch vor ein paar Monate eine Hetzkampagne der europäischen Sozialisten lief) hat - neben Ungarn - die bisher effektivste Maßnahme zur Eindämmung der Völkerwanderung auf der Balkanroute gesetzt. Es lässt nur noch einen Teil der Migranten durch (nämlich nur noch solche mit Pässen von Syrien, Afghanistan und Irak). Das hat schon tausenfach zu Abweisungen geführt. Mazedonien wird dabei auch von Polizisten aus Serbien, Ungarn und Slowenien unterstützt, nicht jedoch von den dadurch am meisten profitierenden Österreichern und Deutschen. Die im Verhältnis zu Mazedonien viel reicheren Italiener und Griechen lassen weiter alles durch.
  3. Die schiitischen, alawitschen, kurdischen Moslems (nicht jedoch die sunnitischen) bemühen sich viel stärker als früher um ein gutes Verhältnis zu den Christen. Ein kleines, aber signifikantes Indiz war etwa der weihnachtliche Besuch von Irans oberstem Führer Ali Khamenei bei christlichen Familien.
  4. Die einst vielen durchaus mit Grund suspekten Anonymous-Hacker haben im Internet mit etlichem Erfolg den elektronischen Kampf gegen Dschihadisten und IS aufgenommen.
  5. Russland verhält sich heute viel disziplinierter als Anfang 2015. Es sucht ganz eindeutig jede neue Konfrontation mit dem Westen und jede neue Aggression in der Ukraine zu vermeiden. Von Syrien bis zum Iran ist Moskau heute fast schon ein Alliierter Europas und der USA.
  6. Bei uns fast noch gar nicht registriert: Auch Belarus, ein ebenfalls großes europäisches Land, hat sich in vielerlei Hinsicht deutlich gemäßigt, auch wenn es noch keineswegs ein demokratischer Rechtsstaat ist. Es hat sich auch geweigert, die russischen Sanktionen gegen die Ukraine mitzumachen. Auch Belarus ist der Kontakt zur EU wichtiger geworden. Die früher einseitige Abhängigkeit von Russland hat auch auf Grund der großen russischen Wirtschaftskrise an Stellenwert verloren.
  7. Das ewig lange Ringen mit dem Iran um einen Verzicht des Landes auf Atomwaffen hat endlich zu einem Hoffnung machenden Vertrag und auch schon zum Abtransport von angereichertem Uran aus dem Land geführt.
  8. Die Türkei und Ägypten haben sich zwar nicht gerade in Richtung Demokratie entwickelt (das hat in der islamischen Welt nur Tunesien geschafft), aber in beiden Ländern gab es Beispiele, wo Richter sich mutig der Staatsmacht entgegengesetzt haben. In Ägypten etwa sind folternde Polizisten zu lebenslanger Haft verurteilt worden (Vielleicht sollten sich auch russische Richter daran ein Vorbild nehmen).
  9. Der dramatische und allem Anschein nach auch 2016 weitergehende Verfall des Öl- und Gaspreises ist nicht nur für die Konsumenten eine gute Nachricht (für die Global-Warming-Paniker freilich eine schlechte). Er hat vor allem auch zur Folge, dass etliche der übelsten Regime nun viel weniger Geld haben, um anderswo Unfrieden zu stiften. Man denke nur an Venezuela oder Saudi-Arabien (der wahhabitische Wüstenstaat – früher noch vor der Türkei der größte Unterstützer des Extremismus – muss jetzt wegen der ausbleibenden Einnahmen trotz eines sinkenden Ölpreises die bisher subventionierten Benzinpreise deutlich erhöhen!).
  10. Südkorea und Japan haben endlich einen 70 Jahre währenden Konflikt um zumindest eine der japanische Untaten während des Weltkrieges bereinigt: Japan bedauert endlich offiziell das traurige und lange ignorierte Los der koreanischen Zwangsprostituierten. Das macht Hoffnung, dass die beiden starken Demokratien nun Schulter an Schulter und damit abschreckend gegen das nordkoreanische Abenteurertum und den chinesischen Expansionismus in jenem Raum stehen werden.
  11. Von Venezuela bis Argentinien sind linke Chaos-Regime, die ihre Völker bitter verarmt haben, durch demokratische Wahlen ganz oder teilweise gestürzt worden.
  12. In Kuba hat der Schwanengesang des Kommunismus irreversibel begonnen – wenn auch gegenüber Osteuropa ein Vierteljahrhundert verspätet.
  13. In Europa haben Wahlen zwar oft sehr unterschiedliche Ergebnisse gebracht. Aber bis auf Griechenland hat sich nirgends eine linke Mehrheit ergeben.
  14. Viele Staaten Osteuropas haben im dritten Nachkommunismus-Jahrzehnt eine eindrucksvolle wirtschaftliche Dynamik, nationale Identität, stolze Selbstsicherheit und starke Gruppen-Solidarität entwickelt. Das erscheint zwar vielen Linken bedrohlich, ist aber für die dortigen Völker und die Stabilität in Europa eindeutig positiv. Sie sind heute ganz normale stabile Staaten und durchaus funktionierende Demokratien. Vor allem Ungarns Viktor Orban ist 2015 durch seinen mutigen und erfolgreichen Alleingang gegen die Völkerwanderung (der inzwischen kein Alleingang mehr ist) auch für viele Österreicher zum Idol geworden.
  15. Die Österreicher haben insbesondere zur Völkerwanderung, aber auch zu etlichen anderen Fragen mehrheitlich eine selbstbewusste eigene Meinung entwickelt, die sich zu deren Ärger von Medien oder Politik nicht mehr steuern lässt.
  16. Mit Irmgard Griss tritt erstmals jenseits aller Parteien ein völlig unabhängiger Kandidat mit exzellenten Siegesaussichten zum Ringen um das Amt des Bundespräsidenten an. Die Österreicher legen also doch langsam ihren Untertanengeist ab.
  17. Und am allerwichtigsten, wenn auch hierzulande kaum registriert: Weltweit ist der Hunger – weiter – signifikant zurückgegangen. Es gibt im Gegensatz zur gesamten Menschheitsgeschichte praktisch nirgendwo mehr durch Hunger verursachtes Massensterben. Das ist ein absolut sensationeller Triumph von Wissenschaft (ja, einschließlich der Gentechnik!), Medizin und Hygiene.
  18. Diese drei Faktoren erhöhen zusammen mit weltweitem Handel und Kapitalismus auch den globalen Lebensstandard und die Lebenserwartung in mehr als 90 Prozent der Länder.
  19. Der ständig vor allem in medialen und religiösen Texten zu findenden Stimmung zum Trotz haben bei einer weltweiten Repräsentativumfrage (unter immerhin 66.000 Befragten) 66 Prozent angegeben, mit dem Leben glücklich zu sein. Das muss doch seine Gründe haben - ohne dass man die eingangs skizzierten Bedrohungen auch nur eine Sekunde ignorieren dürfte. Und vor allem: Den Optimismus findet man - zu Recht - in Lateinamerika und Asien. Etwa in Österreich ist er weit niedriger. Aber die einst Armen sind es heute immer weniger.

Das alles sind Entwicklungen, über die man sich viel mehr freuen sollte, als wir das tun. Und auf die man durchaus mit einem kräftigen „Prosit!“ anstoßen darf.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorMarie-Therese
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 16:35

    Tja, das Gute in diesem Jahr ... mal nachdenken ...

    – Wir sparen Geld, weil wir sämtliche Zeitungen abbestellt und den Fernseher rausgeworfen haben.

    – Ich bin plötzlich Besitzerin zweier Produkte der Marke Glock. (Wobei mich das Wort "Austria" auf dem Lauf doch mit ein wenig Wehmut und Bitterkeit erfüllt.)

    – Zum Guten zählt auch die Erkenntnis, dass ich besser schieße als stricke. Das erspart den Kindern in Zukunft Hänseleien wegen ihrer Hauben.

    – Durch die Notfallvorräte stehen wir nie mehr am Wochenende ohne Milch oder Brot da und Stromausfälle können uns nicht überraschen.

    – Mir ist wieder eingefallen, dass ich katholisch bin.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 01:20

    Eines fehlt mir.
    465 Marokkaner, die dabei erwischt wurden, als sie mit gefälschten syrischen Pässen bei uns einzudringen versuchten, wurden heuer (!) von Österreich zurückgeschickt (nicht nach Marokko, nur nach Slowenien – damit sie beim nächsten Mal nicht so weit haben). Halleluja. Heureka. Ole. „heute“, „Österreich“ und wie all die Qualitätsmedien heißen, überschlugen sich in ihren Schlagzeilen ob der Effizienz unserer Regierung. Die Pinocchiopresse (und natürlich der ORF an vorderster Stelle) standen nicht nach.
    Täglich strömen (gering gezählt) 2.800 Schatzsucher über unsere Grenze; d.s. wöchentlich grob 20.000, monatlich 80.000, im Jahr also etwa 1,000.000 (vielleicht auch nur 999.999 oder gar 1,000.001). Und jetzt wurden 465 zurückgeschickt. Dies sind nicht einmal 0,05%. Wollen sie uns pflanzen? Glauben sie wir wären alle Taxler (ich bitte ob dieser Pauschalierung um Entschuldigung)?

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 09:09

    Danke Herr Dr. Unterberger !

    Danke für Ihre Recherchen, ihre Information, Ihre Meinung, danke für das Aufwerfen der Themen, zu denen sich ganz die regen Diskussionen unterschiedlicher Meinungen ergaben im besten Blog von Österreich.

    Auch Putin bekam heute 'sanftere' Töne, sollte auf ein 'Friedensjahr' hindeuten, in der Realität aber steht die Welt am Rande des 3. Weltkrieges, bei dem vor allem Europa die schlechteste Figur von allen macht.

    Das Erfreulichste für mich ist die Tatsache, dass linke, zerstörerische Diktaturen in vielen Ländern, auch in Europa, abgewählt wurden, das sollte auch Hoffnung für Österreich geben, dass sogar die alimentierten 'Ösis' wach werden und endlich für Recht und Ordnung und Heimat eintreten, Zeit wäre es.

    Ja, die Friedensbemühungen mögen von Erfolg gekrönt sein, das ist einer meiner Neujahrswünsche an die Welt und noch einer, möge Vernunft obsiegen und Ideologie verschwinden in Österreich, mögen die 'Bobos' und 'Hirnis' ein neues Betätigungsfeld finden, nämlich eigene Familie, dann fallen die ganzen 'Flausen' von selbst weg. Mögen die Österreicher den Kampf gegen die abgehobene 'Selbstbedienungs- und Klientelpolitik' in der heutigen Form gewinnen und, diese Hoffnung leider zuletzt, weil ich fürchte sie ist unerfüllbar, möge unsere Politik Vernunft und Volksnähe annehmen und öfter mal den Blog von Dr. Unterberger lesen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 08:22

    Ich hoffe, das Jahr 2016 soll nicht das Jahr des Abwehrkampfes sein. Möge die drastische Verminderung der Flutlinge gelingen.
    Allen ein Prosit Neujahr!

  5. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 03:46

    Oh ja, dieses „Prosit!“ möchte auch ich gleich zum "Anstoß" nehmen ,
    um Ihnen Allen meine besten Wünsche für 2016 zu übermitteln,
    Alles Gute - vor allem natürlich gesund bleiben - Prosit Neujahr.

    PS: und großes Dankeschön an den Blog-Master

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 08:33

    Wünsche allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

    Die Hoffnung, daß sich politisch etwas zum Besseren wendet stirbt zuletzt, obwohl diese Hoffnung einen geradezu bestialisch unbeugsamen Optimismus erfordert.

  7. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Dezember 2015 05:36

    Dr. Unterberger schreibt zu Silvester 2015 die Tagebuchnotiz „Es war doch auch ein sehr gutes Jahr“.
    Anläßlich eines solchen Zeitpunktes für einen Über- und Ausblick folgende Überlegung bzw. Anregung:
    Die Internetseite des Tagebuchs von Dr. Unterberger hat meiner Meinung nach schon jene Bedeutung bekommen, wie er sie Tageszeitungen, die in der Österreichischen Nationalbibliothek aufliegen und dort u.a. über das Internet aufgerufen werden können, zukommt.
    Deshalb folgende Frage:
    Werden zukünftig – z.B. nach einer oder mehrerer Generationen - Forscher oder interessierende Leser die Möglichkeit haben, z.B. unter den Schlagworten „Unterberger“, „Tagebuch“, „2015“ die täglichen Tagebuchnotizen und die zugehörigen Kommentare in der ÖNB aufrufen und einsehen können? Diese Frage gilt auch für die „Gastkommentare“, die zukünftig ebenfalls für Forschungen zur Verfügung stehen sollten.
    Vielleicht ist diese Anregung bereits irgendwie verwirklicht. Dann wäre es gut darüber zu lesen. Steht eine Verwirklichung noch aus, dann möchte ich die dafür notwendigen Schritte hiermit anregen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 12:56

    Das Jahr beginnt mit frivolen Lügen der Pinocchiopresse:
    Wir erinnern uns an die gestrige Meldung:
    "Frankreich: Auto rast in Soldatengruppe vor Moschee"

    der Spiegel schreibt weiter:

    "Angriff in der südostfranzösischen Stadt Valence: Ein Autofahrer steuerte seinen Wagen vor einer Moschee in eine Gruppe von Wachsoldaten. Einer der Soldaten schoss auf den Mann und verletzte ihn schwer."

    Es sollte wohl der Eindruck vermittelt werden, dass ein böser Franzose (wohl FN-Wähler) in eine Moschee bzw. in eine Gruppe Moslems rasen wollte.

    Der franz. Sender TF1 meldet aber, dass es sich beim Täter um einen etwa 30-jährigen Nordafrikaner handelte, der bei dem Vorfall laut „Allahu Akbar“ gerufen hat.

  2. Ausgezeichneter KommentatorProf. Walter A. Schwarz
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2016 09:01

    Und im Kurier konnte man lesen, dass der karrierebewußte burgenländische SPÖ-Landespolizeidirektor Mag. Hans Peter Doskozil, ja, genau der, der die "Flüchtlingskrise" so gutmenschlich gemeistert hatte, d.h., der so viele "Flüchtlinge" unkontrolliert, da alternativlos, ins Land gelassen hatte, für das Amt des zukünftigen Verteidigungsministers gehandelt wird. Is a scho wuascht...
    Und sein Bruder ist bei der Wiener Polizei. Von wegen der Familienbande, und so...

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  1. Klassenfeind (kein Partner)
    02. Januar 2016 19:39

    Regierung warnt: 50 Prozent der Flüchtlinge bleiben arbeitslos .......

    • Klassenfeind (kein Partner)
      02. Januar 2016 19:44

      "Die Wiener Stadtregierung muss jetzt ihre drei großen Aufgaben erfüllen, sonst wird die Asylkrise kaum zu bewältigen sein", kommt nun als - inoffizielle - Warnung aus der Bundesregierung. Laut vertraulichen Analysen werden selbst nach fünf Jahren noch 50 Prozent der Asylberechtigten arbeitslos sein.

      Na wenn die sagen 50% sind es sicher 90 Prozent.

      Die Bundesregierung leidet unter totalem Realitätsverlust! 100.000 Asylanten 2015 100.000 Asylanten 2016= 200.000 Asylanten Familiennachzug (Partner Durchschnittlich 3 Kinder)= ergibt insgesammt ca 800.000 Asylanten! Das sind dann über 1.000.000 Menschen in der Mindestsicherung! Da wird unbewältigbares auf Österreich zukommen!!! Aber bis dorthin sind sicher die heute verantwortlichen Politiker in der wohlverdienten Pension und sind vergessen! Denn ihr Leben ist ja gesichert!

      Wien wird am heftigsten von der Asylkrise und von den Folgen betroffen sein, bestätigen erneut Experten aus dem Integrationsministerium: Von fast 90.000 Asylwerbern, die sich derzeit in bundesweiter Grundversorgung befinden, könnten in den nächsten Monaten bis zu 80 Prozent nach Wien kommen - das berichtete auch der "Kurier".

  2. Knut (kein Partner)
    02. Januar 2016 18:47

    Zur Liste des Unerfreulichen gehört auch das Herumgeknalle vor, während und nach Silvester mit vielen Bränden und Verletzten.

    Im Lande hier ist`s Tradition,
    da knallt`s weit vor Silvester schon.

    Der erste Knall Ende November,
    so richtig los geht’s im Dezember.

    Bis mitte Jänner die Genossen,
    das letzte Pulver dann verschossen.

    Bis Mitte Jänner scheppert es,
    Der Ösi ist ein Kind, ein deppertes.

    Gegen ein paar bewilligte Großfeuerwerke durch ausgebildete Pyrotechniker ist nichts einzuwenden. Die schau ich auch gerne an. Aber warum wird der restliche Schwachsinn nicht verboten? Wirtschaftliche Interessen? Schmiergelder? Ein ruhiges Silvester ist bei uns nicht mehr möglich.

  3. Gasthörer (kein Partner)
    02. Januar 2016 12:56

    Das Jahr beginnt mit frivolen Lügen der Pinocchiopresse:
    Wir erinnern uns an die gestrige Meldung:
    "Frankreich: Auto rast in Soldatengruppe vor Moschee"

    der Spiegel schreibt weiter:

    "Angriff in der südostfranzösischen Stadt Valence: Ein Autofahrer steuerte seinen Wagen vor einer Moschee in eine Gruppe von Wachsoldaten. Einer der Soldaten schoss auf den Mann und verletzte ihn schwer."

    Es sollte wohl der Eindruck vermittelt werden, dass ein böser Franzose (wohl FN-Wähler) in eine Moschee bzw. in eine Gruppe Moslems rasen wollte.

    Der franz. Sender TF1 meldet aber, dass es sich beim Täter um einen etwa 30-jährigen Nordafrikaner handelte, der bei dem Vorfall laut „Allahu Akbar“ gerufen hat.

  4. die Endphase beginnt (kein Partner)
    02. Januar 2016 12:16

    Für die Hochfinanz war 2015 ein sehr gutes Jahr, die Schulden sind um viele Billionen angewachsen, und damit auch die Guthaben der Gläubiger.

    Für 99,99% der Weltbevölkerung war das Jahr 2015 der Anfang der Hölle. Für die Menschheit beginnt die Endphase.

  5. Neo-Schamane343 (kein Partner)
    02. Januar 2016 11:15

    Sehr erfreulich ist, dass der November 2015 der wärmste November überhaupt war. Und der Dezember 2015 war der wärmste Dezember überhaupt. Hingegen ist die Temperatur im Sommer nur wenig gestiegen. Mitteleuropa profitiert vom Klimawandel.
    Immer mehr Staaten bauen Grenzzäune. Zudem zieht die Partei AfD im März in mehrere Landtage ein.
    Immer mehr Menschen leben in Mobilheimen und fahren mit Einsitzer-Autos. So wird viel Geld gespart.
    Und schließlich gibt eine neue Spiritualität. Man kann Wunder wirken wie Jesus durch Traumsteuerung und Traumdeutung. Ein luzider Traum ist allerdings gefährlich.

    • fewe (kein Partner)
      02. Januar 2016 11:23

      Ich hatte mich auch schon darauf gefreut, dass es wärmer wird. Es passiert aber nur gelegentlich und nicht im erwarteten Ausmaß. Nord- und Mitteleuropa ist ja eher unwirtlich. Ein bisschen mehr Wärme wäre schon hilfreich.

      Dass das nicht im erwarteten Ausmaß passiert zeigt sich auch an den wieder zurückgegangenen Angeboten an Klimaanlagen, für die man sich auch in Österreich ein blühendes Geschäft erwartet hatte, was aber letztlich nicht annähernd so funktioniert wie erhofft.

    • Neo-Schamane343 (kein Partner)
      02. Januar 2016 13:06

      @ fewe
      Es ist im Moment noch nicht optimal. Aber es wird sicherlich in den nächsten Jahren noch wärmer.
      Googeln Sie mal bitte "Zeitreihe Lufttemperatur Wikipedia". Dort können Sie eindrucksvoll verfolgen, wie es zunehmend wärmer wird.

  6. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      02. Januar 2016 10:20

      Die Welt habe also auch ein gutes Jahr zu vermelden?

      Wenn man eine Bilanz erstellt, dann ist das Minus oder Plus schließlich nur feststellbar, wenn a l l e Posten aufgeführt sind. Bekanntlich kann man aber dabei auch erheblich trixen um eine positive Bilanz zu ziehen, obwohl die Lage tatsächlich gar nicht rosig ist, weshalb viel wichtiger die Prognose der künftigen Aussichten ist.

      Dazu sind aber nicht sosehr singuläre Ereignisse bedeutsam, sondern deren Ursachen. Auf die weltpolitischen übertragen heißt das strategische und operative Erscheinungen zu differenzieren und damit zu gewichten u n d richtig zu beurteilen.

      Was hilft es denn, wenn eine Frau Griss kandidiert, aber am Ende doch der Onkel Erwin das Rennen macht? Oder wenn Unterberger eine Meinung ohne Substanz als Positivum auflistet, obwohl in Wahrheit die Sache ganz anders liegt: Rußland habe sich quasi zum Verbündeten des „Westens“ gewandelt. Die Phraseologie in Bezug auf Syrien, daß hier Rußland, die Amis, Frankreich oder Deutschland „gemeinsam“ gegen den IS-Terrror vorgehen, soll doch nur verschleiern, daß diese Schein-Koalition nur dazu dient, die erfolgreichen Aktionen der Russen zu kontrollieren und wo immer möglich zu konterkarieren. Der IS ist eine Kreation der Amis um das Chaos zu befördern, in dem deren Weizen gedeiht. Tatsächlich ist der „Westen“ – also die USA und deren Vasallen - nach wie vor gegenüber Rußland aggressiv und feindlich eingestellt und provoziert ohne Unterlaß Rußland – unter Inkaufnahme eines atomaren Krieges.

      Die für uns wirklich existenziell bedrohlichen Ereignisse – die Invasion fremder Völker, der Betrug mit dem fiat money, das FED und EZB völlig unbegrenzt aus dünner Luft schöpfen - und damit die Wirtschaft aller Länder zerstörte – sind weder abgewendet noch ist der Wille dazu vorhanden.

      Fragt man hier nach den Ursachen, so muß man sich eingestehen, daß eine dafür nötige geistige Umkehr – eine renovatio spiritualis – NICHT in Sicht ist. Europa hat sich von seinen ehedem christlichen Wurzeln abgetrennt, ist materialistisch, atheistisch, nihilistisch geworden.

      Wenn Romig thesenhaft zu Ereignissen Stellung nahm, so war seine erste: Das Wohlergehen des Staates hängt ab in welcher Weise es Gott verehrt. Es ist also eine religiöse Frage, die vom verstorbenen Bischof Kurt Krenn auch so formuliert wurde: Die wichtigste Aufgabe sei die Re-Evangelisierung Europas. – Von all dem sind wir aber Lichtjahre entfernt.

      Die Konsequenz hieraus ist aber – bedauerlicherweise – daß sich gar nichts ändern k a n n. Die von Unterberger aufgelisteten angeblichen Positiva nur Schein sind, wenn nicht, wie beispielhaft angemerkt, ohnedies ein Irrtum. Wenn sich da und dort vielleicht ein Lichtschimmer zeigte, dann muß dieser als Symptom aber nicht die Krankheit selbst betreffend angesehen werden. An der sind wir noch nicht einmal zur richtigen Diagnose vorgestoßen.

      So ist leider die Bilanz Unterbergers ein Sedativum, das beruhigen soll, aber dies bei näherem hinsehen nicht kann.

    • Mariahilferin
      04. Januar 2016 02:03

      Was wollen Sie denn um Himmels Willen mit dieser Frau Griss? Sie ist u.a. für unbegrenze illegale Einwanderung!

  7. Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
    02. Januar 2016 09:01

    Und im Kurier konnte man lesen, dass der karrierebewußte burgenländische SPÖ-Landespolizeidirektor Mag. Hans Peter Doskozil, ja, genau der, der die "Flüchtlingskrise" so gutmenschlich gemeistert hatte, d.h., der so viele "Flüchtlinge" unkontrolliert, da alternativlos, ins Land gelassen hatte, für das Amt des zukünftigen Verteidigungsministers gehandelt wird. Is a scho wuascht...
    Und sein Bruder ist bei der Wiener Polizei. Von wegen der Familienbande, und so...

    • fewe (kein Partner)
      02. Januar 2016 11:28

      Politiker, die der Verfassung gemäß handeln würden, wären wohl Nazis und hätten in der Regierung keine Chance. Wer sich als Österreicher nicht selbst ausrotten will und fremden Kulturen das Staatsgebiet überlassen will, ist kriminell nach aktuellen Maßstäben.

  8. Brigitte Imb
    31. Dezember 2015 19:02

    He, he! 2015 hat ja noch ein Zuckerl zu bieten. In Kärnten wurde beschlossen die Politikerbezüge nicht anzuheben, obwohl die dort ohnehin am untersten Ende der Versorgungsskala stehen. Das nimmt sich ja beinahe verdienstordenswürdig aus. Ich bin gebeistert.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4896633/Politikergehaelter_Nulllohnrunde-nur-in-Kaernten?_vl_backlink=/home/index.do

  9. Marie-Therese
    31. Dezember 2015 16:35

    Tja, das Gute in diesem Jahr ... mal nachdenken ...

    – Wir sparen Geld, weil wir sämtliche Zeitungen abbestellt und den Fernseher rausgeworfen haben.

    – Ich bin plötzlich Besitzerin zweier Produkte der Marke Glock. (Wobei mich das Wort "Austria" auf dem Lauf doch mit ein wenig Wehmut und Bitterkeit erfüllt.)

    – Zum Guten zählt auch die Erkenntnis, dass ich besser schieße als stricke. Das erspart den Kindern in Zukunft Hänseleien wegen ihrer Hauben.

    – Durch die Notfallvorräte stehen wir nie mehr am Wochenende ohne Milch oder Brot da und Stromausfälle können uns nicht überraschen.

    – Mir ist wieder eingefallen, dass ich katholisch bin.

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2015 19:07

      @Marie-Therese,

      unsere Gemeinsamkeiten decken sich beinahe. Nur bei der Glock und beim Stricken liegen Divergenzen vor. Stricken kann ich, schießen nicht u. Glocks besitze ich auch nicht.
      Vielleicht können wir uns gegenseitig aushelfen. ;-)

  10. Riese35
    31. Dezember 2015 16:19

    Ein herzliches Danke dem Blogbetreiber für diesen erfreulichen Jahresabschluß, und damit verbunden auch trotz aller widriger Umstände mit Hoffnung ins Neue Jahr: mit Hoffnung, die einem Christen nie fehlen sollte, und mit Gottes reichem Segen. Egal wie schlecht es zugeht, in Gott ist immer Hoffnung. Das wünsche ich unserem Blogbetreiber und allen in diesem Blog.

    Nun aber ein paar Ergänzungen zu den 19 Thesen:

    >> " Ausgerechnet das kleine, arme ... Mazedonien ... hat - neben Ungarn - die bisher effektivste Maßnahme zur Eindämmung der Völkerwanderung auf der Balkanroute gesetzt. ... Mazedonien wird dabei auch von Polizisten aus Serbien, Ungarn und Slowenien unterstützt, nicht jedoch ..."

    Ich glaube, Österreich hätte mit diesen Ländern mehr Gemeinsamkeiten als mit "dem Westen". Der ganze Sozialismus ist im "Westen" entstanden und wurde in den Osten exportiert. Uljanow hat die Revolution u.a. auch in Österreich, dem galizischen Bialy Dunajec und Poronin vorbereitet. Das einst großartige Reich basierte aber nicht auf diesen "Werten", sondern der griechischen Philosophie, dem römischen Reich und dem Christentum. Das ist die gemeinsame Grundlage für West- und Osteuropa, und darauf sollten wir gemeinsam aufbauen, anstatt ständig neue, in Brüssel auf der Basis der europäischen Revolutionen (franz., russ. etc.) entwickelte Exportschlager für den Osten zu generieren und diese denen aufzuzwingen versuchen. Wir können auch vom Osten viel lernen und sollen uns nicht in westlicher Überheblichkeit einbilden, daß der geistige Fluß nur in eine Richtung verlaufen dürfe. Der Doppeladler steht für diesen in beide Richtungen offenen Blick. Rußland hat ihn wieder offiziell, und Albanien hatte ihn auch unter dem Kommunismus nie abgelegt.

    >> "Die schiitischen, alawitschen, kurdischen Moslems (nicht jedoch die sunnitischen) bemühen sich viel stärker als früher um ein gutes Verhältnis zu den Christen. Ein kleines, aber signifikantes Indiz war etwa der weihnachtliche Besuch von Irans oberstem Führer Ali Khamenei bei christlichen Familien."

    Wir dürfen nicht den Fehler begehen, den Islam und die Muslime in einen Topf zu werfen. Die Welt ist nicht so einfach schwarz-weiß, wie es sich manche vorstellen. Bei manchen "Muslimen" spielt offenbar die Kultur noch eine stärkere Rolle als die reine "Lehre" eines heute "Gepriesenen", und es ist schwer, das Verhalten eines bestimmten Muslimen rein auf die Kultur oder rein auf die Religion zurückzuführen. Meistens wird eine Mischung von beiden Einflüssen zutreffen. Jedenfalls ist eines bei all dem klar: sowohl Persien als auch Syrien und der Irak sind Jahrtausende alte Kulturen, die dann doch irgendwann wieder zum Vorschein kommen. Gefährlich wird es meistens dann, wenn man es mit kultur- und geschichtslosen Menschen zu tun hat, die ihr Heil einzig in einer von allen anderen Einflüssen isolierten Religion suchen.

    >> "Russland ... Von Syrien bis zum Iran ist Moskau heute fast schon ein Alliierter Europas und der USA."

    Ganz so einfach sehe ich die Zusammenhänge nicht. Nach dem Ballawatsch, den die USA überall im Osten angerichtet haben, brauchen sie Rußland mehr als umgekehrt. Dennoch sind sie nicht bereit, endlich mit den dummen Sanktionen Schluß zu machen. Ich sehe Rußland nicht als Alliierten Europas und der USA, sondern würde sagen, daß die europäischen Länder (inkl. Rußlands) natürliche Partner wären, gegenseitig. Europa ist ohne Rußland nicht denkbar. Ich hoffe, daß sich diese Sicht endlich auch im Westen Europas durchsetzt und man aufhört, überall in der Welt moralisierend aufzutreten, wenn man genug eigenen Dreck am Stecken hat. Wie sollte das ein Christ sehen: zuerst den Balken im eigenen Auge, und nicht nur den Splitter im anderen. "Quid autem vides festucam in oculo fratris tui, et trabem in oculo tuo non vides?" (Mt 7,3)

  11. Undine
    31. Dezember 2015 15:27

    A.U. gibt seinem Jahres-Abschluß-Kommentar die Überschrift:
    "Es war doch auch ein sehr gutes Jahr"

    MMn war das Jahr 2015 für das christlich geprägte Abendland ein ANNUS HORRIBILIS!
    2015 begann der 3. Weltkrieg mit den Worten Angela MERKELS:

    ......................."WIR SCHAFFEN DAS SCHON!"....................................

    Jedem Krieg gehen mehrere ---vorbereitende---Geschehnisse voraus, bis die KRIEGSERKLÄRUNG ausgesprochen wird. Nach diesem Satz wird das Abendland nicht mehr das sein, was es noch wenige Jahre zuvor war, wo wir uns sicher fühlen konnten ---wir werden unsere Heimat Österreich, die Heimat unserer Vorfahren, unseren Kontinent nach wenigen Jahren nicht mehr wiedererkennen. Das stimmt mich sehr traurig. "Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen"

    ......wir haben es leichtsinnig verspielt!

    • Xymmachos
      31. Dezember 2015 15:33

      Da muß ich mich leider der Meinung von @Undine und NICHT der des Blogmasters anschließen!

    • Brigitte Imb
      31. Dezember 2015 15:59

      @Undine,

      mir erschien das Jahr 2015 auch nicht gerade toll.

      **********

      Ich bin aber ganz vorsichtig der Meinung, daß wir es schaffen werden die Mohammedaner wieder nach Hause zu schicken. Sicher nicht friktionslos. Sind wir aber erst einmal restlos pleite und die Sozialleistungen unmöglich, dann stehen die Chancen nicht schlecht der "Bereicherung" ein Ende zu setzen.

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2015 16:13

      Im Vergleich mit 2016 und den Jahren danach wird 2015 sicher ein gutes Jahr für uns Restösterreicher gewesen sein.
      Die finanzielle und rechtliche Repression der Systemregierung wird weitergehen, ebenso die ungebremste Einwanderung von heidnischen Orientalen.

    • franz-josef
      31. Dezember 2015 21:48

      Ich befürchte sehr , Cotopaxi hat Recht.

    • Torres (kein Partner)
      02. Januar 2016 10:21

      "Was du ererbt von deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen". Ich weiß schon, wie Sie es gemeint haben, doch wenn man es wörtlich auf die aktuelle Lage bei uns anwendet, muss man große Angst haben, ob das in einigen Jahren noch möglich sein wird: der Staat greift ja immer gieriger nach jedem Erbe, bis davon wohl bald nichts mehr übrig bleiben wird.

    • Taxler verschwind! (kein Partner)
      02. Januar 2016 11:42

      @ Undine: Sehr geehrte gnädige Frau,

      ich gebe Ihnen uneingeschränkt recht. Dass unser Taxler ein Schwachkopf ist, na gut, das haben wir gewusst, aber wie blöd und verantwortungslos er ist, war dann doch eine Überraschung. Er war sichtlich von der völlig umnachteten Frau Merkel so fasziniert (etwa: "Endlich erkennt jemand meine wahre Größe!"), dass er völlig auf das vergessen hat, was er aber eh kaum tut: nachdenken vor dem Reden.

      Annus horribilis. Sic!

    • Taxler verschwind! (kein Partner)
      02. Januar 2016 11:53

      @ Brigitte Imb: Sehr geehrte gnädige Frau,

      ganz vorsichtig bin ich Ihrer Meinung. Aber ich fürchte mich schon vor dem geifernden Geheule derer, die bis jetzt als Österreicher von der Wohlfahrt gelebt haben. Für die wird nix mehr da sein, was von den Sozis aller Couleurs verteilt werden könnte. Jetzt hamma so brav de Reffjutschiiis gewelkommt, und jetzt wird als Dank die Mindestsicherung auf noch mehr Hanseln verteilt. Sch . . . aber auch.

      Na gut. Dann sollen halt sie sich bei unseren derzeitigen Politikern bedanken, die aber dann (wetten?) nicht auffindbar sein werden.

    • Ingrid Bittner
      02. Januar 2016 13:22

      @undine: ich denk dabei an den alten Spruch: es kommt selten was Besseres nach!

  12. Politicus1
    31. Dezember 2015 14:54

    2015 war für Fussballfans ein mehr als erfeuliches Jahr!
    Das Nationalteam untern den top 10 der Welt, bei der EM sind wir dabei, und Rapid spielt unter Barisic (ein wirklich voll gelungenes Beispiel echter Integration) auf der europäischen Vereinsbühne oben mit.

    Wrabetz und Conchita können auf einen Songcontest zurückblicken, der dem ORF-Chef die Wiederwahl garantieren sollte.

    Auch GRÜNROT können's in Wien zufrieden sein, so wie auch die NEOS. Und dann erst Strache und die FPÖ! Sieger, wohin man schaut. Ja selbst die ÖVP hat mit einem Urgestein und einem Newcomer zwei umkämpfte Bezirke gehalten.

    Solange sich jeder über seine Erfolge freut, soll's mir recht sein. Man soll mir aber halt Glücksgefühle nicht aufzwingen.
    Ich habe meine Meinung und brauche sie mir nicht machen zu lassen ...
    Mein Vorsatz für 2016: "WWW!" - Wir Wollen Wählen, 2016!

  13. Undine
    31. Dezember 2015 14:50

    Die KATZE läßt das MAUSEN NICHT! Sogar am letzten Tag des alten Jahres läßt man im ORF das LÜGEN nicht!

    So hält man beim Jahres-Rückblick auf Ö1 fest "an dem Bild, das um die Welt ging": Das Bild des ertrunkenen kleinen Buben vor der türkischen Küste!
    So tragisch dieser (vermeidbare) Tod des Kindes war---aber man sollte doch bei der Wahrheit bleiben und nicht die Menschen BETRÜGEN mit einer Geschichte, die einfach so nicht stimmt, was auch die Verantwortlichen im Radio Ö1 ganz genau wissen.

    Der Vater dieses ertrunkenen Buben ist nämlich mit seiner Familie nicht vor den Bomben in Syrien geflüchtet, sondern weil er sich in Deutschland neue Zähne implantieren lassen wollte! Seine direkte Schuld am Ertrinken des Buben ist erwiesen und hätte vermieden werden können. Ein Syrer von vielen Zehntausenden, die sich NICHT vor der unmittelbaren Kriegsgefahr auf die "Flucht" ins Schlaraffenland Deutschland aufgemacht hatten!

    Aber der ORF hält an der LÜGE fest, daß die Familie des ertrunkenen Kindes AUF DER FLUCHT vor dem Bombenterror in Syrien war! LÜGENPRESSE!

    "Vater des toten „Flüchtlings“-Kindes lebte in Türkei und wollte für neue Zähne nach Europa"

    http://www.pi-news.net/2015/09/vater-des-toten-fluechtlings-kindes-lebte-in-tuerkei-und-wollte-fuer-neue-zaehne-nach-europa/

    • Undine
      31. Dezember 2015 15:03

      Genauso BEWUSST GELOGEN hat kürzlich auch Eva GLAWISCHNIG, und zwar in der Sendung "Im Zentrum", als sie ebenfalls von einem kurzen Video, das auf einem UNGARISCHEN BAHNHOF eine kleine "Flüchtlingsfamilie" zeigt, empört zum Quadrat berichtet: Die Mutter liegt, das kleine Kind im Arm, rücklings quer auf den Schienen, der Mann wird von der Polizei in Handschellen abgeführt, also von der bedauernswerten Frau und seinem Kind BRUTAL GETRENNT!

      DAS was aber nur die HALBE GESCHICHTE!

      WIE es dazu kam, also die VORGESCHICHTE, wurde zunächst im ZDF den ZUSEHERN VORENTHALTEN! Da schaut die Geschichte dann ganz anders aus! Hier das GANZE VIDEO:

      http://m.kleinezeitung.at/s/politik/aussenpolitik/4813460/index.do

      LÜGENPRESSE! Und VERLOGENE POLITIKERINNEN!

    • Cotopaxi
      31. Dezember 2015 16:14

      Die Lügenpresse ist sich ihres Handelns bereits so sicher, dass sie gar nicht mehr versucht, ihre einseitige Agitation zu verschleiern.

    • M.S.
      31. Dezember 2015 16:43

      @Undine @Cotopaxi

      ****************

      Volle Zustimmung!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:09

      Und wer möchte, etwa auch die ständig hypernervös ihre Haare wuzelnde grüne Obfrau, kann sich auf youtube auch jenes auf einem ung. Bhf aufgenommene Video ansehen, wo "Flüchtlinge" von "pösen" ung. Polizisten angeschleppte Essenspakete und Getränkeflaschen nicht angenommen bzw. einfach auf die Gleise geschmissen hatten.

    • Ingrid Bittner
      02. Januar 2016 13:19

      @undine:
      Hr. Chalupka hatte auch im September in seiner Kolumne herumgefaselt von dem armen Kind und der übliche Text hat mich dann dazu veranlasst, ihm zu schreiben, dass die Geschichte ganz anders ist.
      Er hat wochenlang nicht regaiert - trotz mehrmaliger Urgenzen ! Dann kam doch eine Antwort:
      ------------
      Sehr geehrte Frau Bittner,
      Zum einen habe ich in der Krone Kolumne das Bild von Aylan als eines der vielen genommen die das Ausmaß der Flüchtlingstragödie zeigen. Zum Anderen bitte ich Sie Informationen aus dem Internet genau zu prüfen. Leider gibt es zu viele rechtsextreme Portale die die Unwahrheit verbreiten. Anbei die Aufklärung laut Schweizer Zeitung: Bild.

      http://www.blick.ch/news/politik/internet-verleumder-sind-schon-am-werk-die-boesen-luegen-ueber-aylan-3-id4146222.html

      Mit freundlichen Grüßen

      Michael Chalupka

      ----
      Also jetzt wissen wir von christlicher Seite, dass die bösen Rechten wieder einmal lügen!!!

    • Undine
    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Januar 2016 14:38

      Lieber Undine, danke für den Link!

  14. Ingrid Bittner
    31. Dezember 2015 13:21

    Die armen Marokkaner!! Über Jahrzehnte haben viele (blonde) Europäerinnen dort Urlaub gemacht und sich das geholt, was ihnen offenbar daheim vorenthalten wurde.
    Die vornehmlich jungen, knackigen Marokkaner wurden verwöhnt, mit Zuneigung und pekunären Zuwendungen. Der Urlauberstrom ist etwas eingedämmt, daher machen sich die jungen Männer auf, ins Land der Träume. Schöne Frauen (da haben auch die älternen mehr Anwert logischerweise mehr Geld wie die Jungen) mit viel Geld - das ist schon ein Anreiz. Dass sich auch diese Frauen oft mühsam das Urlaubsgeld zusammengespart haben um ein paar schöne Tage zu haben, soweit reichen ja die Sprachkenntnisse nicht, dass man das auch besprechen könnte.
    Da wird nur angenommen, diese Frauen sind reich und das genügt, um sich aufzumachen. man braucht ja nur einmal durch einen Basar zu gehen, da zeigen die Händler ihre Schätze - die Adressen nämlich, die sie so über's Jahr sammeln. Dieses leicht gesagte "komm mich mal besuchen" wird ernst genommen, denn die Marokkaner selbst sind ja auch sehr gastfreundlich.
    Ich weiss, das sind die Themen, die nie angesprochen werden, aber es ist so.
    Da wird immer allerhand hineingeheimst, aber was wirklich auch im zwischenmenschlichen Bereich läuft, das bedenkt anscheinend keiner.
    Tourismus hat auch seine dunklen Seiten! Auch wenn es in den besseren Hotels für die Angestellten offiziell verboten ist, mit den Gästinnen was anzufangen, es gschieht ja doch!!!

    • Karl Knaller
      31. Dezember 2015 15:37

      Da spricht wohl eine regelmäßige Marokko-Urlauberin aus Erfahrung? Schon Besuch bekommen?

    • Ingrid Bittner
      31. Dezember 2015 18:05

      @Karl Knaller ( weiss nicht, ist das ihr richtiger Name oder nomen est omen???)Tourismus war meine Branche über Jahrzehnte), ich kann auch von der Türkei und Griechenland und besonders viel von Spanien erzählen. In manchen Ländern habe ich länger Dienst gemacht und in anderen dafür öfter. Soll ich Ihnen Geschichten vom "Ballermann" erzählen??? Oder was hätten Sie gern? Ich kann Ihnen auch davon erzählen, wie man in Griechenland die Buchhaltung macht oder mit Schwarzgeld umgeht, wie's beliebt!!!
      Die Fantasie der Männer ist schon bemerkenswert. Man muss nicht alles, von dem man berichten kann, selbst erlebt haben. Aber wenn man mit offenen Augen und Ohren durch's Leben und vor allen Dingen durch's Berufsleben geht, dann hört und sieht man sehr viel, mehr als sich manche Leute mit schmutziger Fantasie denken, die eigentlich nicht über die Suppenschüssel hinausgeschaut haben.

    • Karl Knaller
      31. Dezember 2015 19:10

      Liebes Frl. Bittner: nomina sunt odiosa, wie man so sagt. Aber ich behalte mir vor, auf einen (oder einige) Ihrer Vorschläge gelegentlich zurückzukommen.

    • Ingrid Bittner
      31. Dezember 2015 21:19

      @Karl Knaller: danke für's Fräulein, ich glaub, so hat mich vor 50 Jahren das letzte Mal wer genannt. Politisch korrekt ist die Anrede nicht, die wurde nämlich längst ab- geschafft, aber ich fühl mich geschmeichelt. Zuerst soll ich Marokkobesuch empfangen haben und dabei noch Fräulein sein, das passt ja wiederum nicht zusammen. Aber egal, so genau sollte man ja nicht alles nehmen.
      Gutes neues Jahr wünsch ich trotzdem (allen Lesern des Blogs natürlich auch)

    • simplicissimus
      01. Januar 2016 08:51

      was man alles so unterhaltendes liest, am Neujahrsmorgen, köstlich!
      beiden danke für den erheiternden dialog! :-)

    • Ingrid Bittner
      01. Januar 2016 11:40

      @simplicissimus: Das Leben ist ja oft traurig genug - daher muss man manche Dinge auch heiter nehmen, auch wenn der Kern ein ganz ernster ist!
      Humor ist, wenn man trotzdem lacht!! In diesem Sinne noch einmal ein gutes neues Jahr voll Heiterkeit!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:21

      Werter Hr. Knaller (?), ohne den alten (nicht den ach so zeitgeistigen Adoptivnachwuchs!) k.u.k. Rittmeister und späteren Oberstleutnant der Deutschen Wehrmacht Willibald "Willy" Elmayer Edl. v. Vestenbrugg (bei dem ich anfangs der 60er Jahre d.v. J. das Tanzbein schwingen lernte) bemühen zu wollen, aber eine - kleine - Entschuldigung hätten Sie sich schon abringen können...

    • Karl Knaller
      07. Januar 2016 19:11

      S. g. Herr Professor (h.c. oder Mittelschullehrer?) Schwarz!
      Beim alten Herrn ObstLt Elmayer in der Tanzschule in der Bräunerstraße war ich auch, allerdings schon in den 50er-Jahren, aber wie Sie sehen bzw. lesen, hat's hinsichtlich Umgangsformen nicht viel genützt. Ganz abgesehen davon, daß ich irgendwie glaube, daß sich das "gnädige Frl." (so wär's eher korrekt gewesen?) über die unkorrekte Anrede gar nicht sooooooooo geärgert hat....

  15. Ingrid Bittner
    31. Dezember 2015 11:54

    "...jenseits aller Parteien ein völlig unabhängiger Kandidat mit exzellenten Siegesaussichten zum Ringen um das Amt des Bundespräsidenten an."

    Aber, aber Herr Dr. Unterberger - jetzt bleibt mir zu guter Letzt gar nichts Anderes über , als Sie zu rügen: wie kann man Frau Dr. Griss als Kandidat bezeichnen - bitte korrekt : Kandidatin - nicht vergesssen, hahaha, war ein bisschen "g'feanzt" gemeint, aber, es ist wie es ist, nämlich auffällig.
    Wo man sich doch so an das Gendern gewöhnen muss - hab ich doch gestern gelesen TEENAGERIN, schrecklich.
    Abgesehen davon frage ich mich natürlich, ob in diesem Satz eine Wahlempfehlung für Frau Dr. Griss versteckt ist??
    Sollte es so sein, bei mir kommt sie nicht an, denn wenn wer auf klare Fragen keine klare Antwort geben kann, der oder die scheidet bei mir als Kandidat/in schon aus.

    • differenzierte Sicht
      31. Dezember 2015 13:44

      .... und wer Gesprächsunterlagen vernichtet..... Mehr brauche ich nicht!

    • Eva
      31. Dezember 2015 16:24

      Ein bisschen sieht Frau Griss wie eine Nonne in Zivilkleidung aus.

    • Florin
      01. Januar 2016 11:12

      Haha richtig ! Oder ein "Stiftsfräulein" ;)

    • Undine
      01. Januar 2016 14:03

      @Florin

      Ja, das "Stiftsfräulein" trifft noch besser zu! ;-)
      Frau Griss wäre gut beraten, alles, nur kein Schwarz zu tragen---als Kleidung, denn ihre polit. Vorliebe kenne ich nicht!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:49

      Genau, s.g. Fr. Bittner, darum wählen Sie aus den anderen Kandidaten ruhig jenen aus, der Ihnen ob seiner "klaren" Aussagen besonders beliebt.

      Da hat sich - endlich - eine honorige Person (und Frau!) bereitgefunden, für das Amt des BP zu kandidieren. Politisch unerfahren versucht sie, sich im Gestrüpp der hier zu Recht kritisierten Politkamarilla zu positionieren, erlaubt sich eine eigene Meinung zu haben (!) - und schon wird sie auch hier, ausgerechnet auch von Frauen (Nonne, Stiftsfräulein), niedergemacht.

      Dabei sollte es uns doch völlig egal sein was Dr. Griss trägt u. wie u. ob sie sich schminkt!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:50

      Die Dame, ja, das ist sie, ist keine Politemanze, keine im Dunkel der Parteien emporgekommene gescheiterte Existenz, keine dem Politsprech verfallene Person, sondern ein geachtete Persönlichkeit, die sich in fortgeschrittenem Alter gegen die Parteien stemmt.

      Ich wünsche mir, dass Sie die Wahl gewinnt! Allein schon deshalb, um an der Spitze des Staates eine Person zu sehen, die allein den Bürgern und nicht den Parteien verpflichtet ist.

      Und noch etwas: Jeder, der der Wahl fernbleibt, unterstützt genau jenen Kandidaten, den er ausgerechnet nicht in der Hofburg sehen will!!!

      Ich schätze den RH-Präsidenten Dr. Moser als integre Persönlichkeit ganz ausserordentlich! Doch wird ihm immer der politische "Stallgeruch" eines Ex-FPÖlers anhaften, was von seinen politischen Gegnern auch immer gegen ihn verwendet werden wird.

      Bei Dr. Griss wird dies den vereinigten linken Gutmenschen inkl. des gutmenschlichen Flügels der ÖVP, jedoch nicht gelingen.

      Und was "vernichtete" Unterlagen betrifft: Man möge sich doch - bitte - die mehrmaligen Stellungnahmen der Dr. Griss z. Thema anhören! Wer das partout nicht akzeptiert, bitte. Für mich jedenfalls war das verständlich.

    • F.V. (kein Partner)
      02. Januar 2016 14:08

      Die Frau Dr. Griss ist mit ihrem Bericht über die Hypo-Alpe-Adria sehr bekannt geworden, und sie hat – für österreichische Verhältnisse – vollkommen klar die Sache dargelegt und auch die jeweiligen Verantwortlichen bezeichnet. Vielleicht nicht namentlich, aber wenn zB vom „Finanzministerium“ oder „-minister“ gesprochen wird, dann ist auch klar, daß nicht der Portier gemeint war.

      Jedenfalls ist sie gebildet, sicher auch hinreichend sachkundig und eine wohl mit den Gesetzen vertraute Person. Das hatten wir schon lange nicht mehr.

      Das alles ist vom Onkel Erwin nicht zu behaupten, nur, daß er auf ordinäre Weise während einer heiligen Messe den Pfarrer zur Sau gemacht hatte. Die Gerüchte um sein Sexualleben haben zwar keinen Anspruch auf Originalität, aber er gäbe einen „würdigen“ Nachfolger des eitlen Gockels Klestil ab. Sozusagen mehr vom Gleichen.

      Von Hundsdorfer kann man keine der obigen positiven Eigenschaften auch nur gerüchteweise behaupten. Ein kongenialer Typ und eine passende Ergänzung zum 8-klassigen Volxschüler.

      Nun, und beim van der Bellen scheint der Vorname „Professor“ Bildung und Sachkunde zu belegen, aber was hilft diese, wenn sie nur einer kommunistischen Ideologie zum Durchbruch verhilft?

      Da wird noch ab und zu der Dr. Moser genannt. Der bliebe aber besser aufgehoben als Präsident des Rechnungshofes; da kann er immerhin etwas aufzeigen, was andernfalls sicher unter den Teppich gekehrt würde. Und die gute Stenzel nur wegen eines Parteiwechsels so hochzuloben scheint mir übertrieben. Irgendwann schadet es nicht sich auch zurück zu ziehen.

      Im UTB jammern nahezu alle über Zu- und Umstände, Parteien und deren Vorturner. Wäre aber einmal eine echte Alternative, steht dieser die Farbe der Kleider im Weg, ...

      Es stimmt schon, daß die Dämokratie nicht nur an ihren Macht-Haberern scheitert, sondern in erster Linie am Pöbel. Darum hatte in Athen auch nur der Vollbürger Stimmrecht, nicht aber die ca. 90% der Einwohner, nämlich der Pöbel und die Sklaven.

    • machmuss verschiebnix
      03. Januar 2016 12:06

      Demokratie ? Selbst mit genialer (und gerechterer) Gewichtung der Voten und daraus
      resultierendem Wechsel an der Spitze, würde sich in Österreich NICH'TS ändern, weil
      das System-Österreich sich deshalb nicht ändert ! ! !

    • Ingrid Bittner
      03. Januar 2016 21:28

      @Prof. Walter A. Schwarz: ich weiss nicht, hab ich mich so unklar ausgedrückt? Für mich ist sie gerade deshalb nicht wählbar, weil sie keine eigene Meinung hat. Ob Frau oder Mann, das ist mir völlig egal. Ich würde jene Person b evorzugen, die klar und deutlich sagt, was sie oder er zu diesem oder jenem Thema meint. Aber das erste, was sie im Politgeschäft gelernt hat, war das Herumeiern und keine klare Antwort auf eine klare Frage zu geben. Das stört mich. Übrigens habe ich sie werde als Nonne noch als Stiftsfräulein bezeichnet. Ich hielt sie anfangs für eine kluge, sehr geeignete Persönlichkeit für dieses Amt, als ich aber das Interview gesehen habe und sie die gestellten Fragen nicht beantwortet hat, war es aus mit der Symathie. Zu anderen Kandidaten kann ich mich noch nicht äussern, weil die gibt es ja offiziell noch nicht. Bisher sind es ja nur Vermutungen, wer von welcher Partei ins Rennen geschickt werden könnte. Und solange sich alle bedeckt halten ist es ja ziemlich sinnlos sich zu eventuellen Kandidaten zu äussern.
      Und noch eins zu Frau Griss: ich kenn mich jetzt noch immer nicht aus, hat sie das Geld für den Wahlkampf zusammen oder nicht? Die eine Großspende von 100.000 Euro wird ja nicht reichen. Und auf ihrer hompage sieht man nichts von vielen Spendern. Vor ein paar Tagen hab ein einmal nachgeschaut und ich nehme nicht an, dass in den letzten Tagen so viele gespendet haben, dass man einen Wahlkampf finanzieren kann. Also bisher viel Lärm um nichts, oder???

  16. Lot
    31. Dezember 2015 10:24

    Die Liste des Erfreulichen kann die "katastrophale Entwicklung" nicht aufwiegen!

    Eben ist das Dezemberheft der AULA (Graz) mit dem Großbild Merkels und der Bildunterschrift erschienen: "MERKELS WAHNSINNSTAT - diese Frau zerstört Europa nachhaltiger als Pest und Krieg". Praktisch die ganze Nummer ist dieser "Wahnsinnstat" gewidmet. Eine Wucht!

    Prosit" auf Pest und Krieg!

    • Scipio
      31. Dezember 2015 10:46

      Merkel in Panik!

      FAZ, Spiegel, Süddeutsche, Welt - sie alle haben die Posting-Kommentarfunktion zu Merkels "Neujahrsansprache" abgeschaltet!

      Die DDR-gechulte Maid läßt grüßen. Sie fürchtet den Sturm der Entrüstung.

    • Susanne
      31. Dezember 2015 11:23

      @Scipio:
      Das Merkel-Drama hat auch Vorteile. :-)

      https://www.youtube.com/watch?v=d3vC3ROplN0 (Dauer: 37 Sekunden)

    • Scipio
      31. Dezember 2015 11:59

      @Susanne

      Video "Papa hat wieder Arbeit" (als Polizist!!! Und die Mauer wird wieder aufgebaut): köstlich.

      Apropos: In der NZZ (Schweiz) kann die Neujahrsansprache kommentiert werden. Alle Kommentare sind schwer negativ!

    • Susanne
      31. Dezember 2015 12:53

      Nochmals an Scipio:
      Angela Merkel hat sich selbst das mühsam aufgebaute Denkmal zerstört. Eigentlich sollte sie in einer Demokratie die Mehrheit der Bürgermeinungen vertreten, dies tut sie aber nicht, daher wäre es besser, nach japanischer Art zurückzutreten. Aber lieber kämpft sie weiter auf ihrer Linie, um nicht "das Gesicht zu verlieren. Da lobe ich mir die Schweizer Politiker, welche bei heiklen Fragen immer das Volk entscheiden lassen.

      Übrigens: "Wir schaffen das" ist ebenso wie Obama's "Yes we can" abgekupfert aus der zirka 15 Jahre alten Kinder-TV-Serie "Bob, der Baumeister" (Bob the Builder), in der Schweiz: Bob de Boumaa. Dort lauteten die Fragen: "Können wir das schaffen?" (Can we fix it?) und darauf folgten die Antworten:
      "Yo, wir schaffen das" (Yes we can).

    • Undine
      01. Januar 2016 14:23

      @Scipio

      Herzlichen Dank für den Hinweis auf die NZZ, bes. interessant sind die Kommentare! Es beruhigt einen fast ein bißchen, daß es doch noch so viele Menschen mit klarem Hausverstand gibt---trotz der LÜGENPRESSE!

  17. Josef Maierhofer
    31. Dezember 2015 09:09

    Danke Herr Dr. Unterberger !

    Danke für Ihre Recherchen, ihre Information, Ihre Meinung, danke für das Aufwerfen der Themen, zu denen sich ganz die regen Diskussionen unterschiedlicher Meinungen ergaben im besten Blog von Österreich.

    Auch Putin bekam heute 'sanftere' Töne, sollte auf ein 'Friedensjahr' hindeuten, in der Realität aber steht die Welt am Rande des 3. Weltkrieges, bei dem vor allem Europa die schlechteste Figur von allen macht.

    Das Erfreulichste für mich ist die Tatsache, dass linke, zerstörerische Diktaturen in vielen Ländern, auch in Europa, abgewählt wurden, das sollte auch Hoffnung für Österreich geben, dass sogar die alimentierten 'Ösis' wach werden und endlich für Recht und Ordnung und Heimat eintreten, Zeit wäre es.

    Ja, die Friedensbemühungen mögen von Erfolg gekrönt sein, das ist einer meiner Neujahrswünsche an die Welt und noch einer, möge Vernunft obsiegen und Ideologie verschwinden in Österreich, mögen die 'Bobos' und 'Hirnis' ein neues Betätigungsfeld finden, nämlich eigene Familie, dann fallen die ganzen 'Flausen' von selbst weg. Mögen die Österreicher den Kampf gegen die abgehobene 'Selbstbedienungs- und Klientelpolitik' in der heutigen Form gewinnen und, diese Hoffnung leider zuletzt, weil ich fürchte sie ist unerfüllbar, möge unsere Politik Vernunft und Volksnähe annehmen und öfter mal den Blog von Dr. Unterberger lesen.

  18. Susanne
    31. Dezember 2015 08:38

    Schön, dass ein Journalist auch eine Liste von "good news" aufstellt. Aber manches ist doch wert, hinterfragt zu werden.

    Zum Beispiel:
    ad 2: nicht bekannt ist, wo die vielen von Mazedonien abgewiesenen "Flüchtlinge" schlussendlich doch landen. Da Griechenland diese Leute sicher nicht in deren Heimatländer zurückschickt, ist anzunehmen, dass sie mit etwas Zeitverzögerung auf anderer Route bzw. mit anderen Argumenten/Papieren doch noch ihr Wunschziel erreichen.

    ad 9: Der Autor kann es einfach nicht lassen, auch bei einem gefallenen Rohölpreis die vernünftigen Kritiker des von Menschen verursachten Klimawandel zu diskreditieren. So wie AU diese Leute als "Global-Warming-Paniker" bezeichnet, darf ich ihn auch zu den "Gobal-Warming-Leugnern" zählen, denn beide Seiten haben begründete Fakten verfügbar.

    ad 15: Ist es positiv zu betrachten, wenn unsere Regierung zur Flüchtlingsmeinung der Mehrheit der Bevölkerung eine andere Ansicht hat? (siehe Artikel I des Bundesverfassungsgesetzes: "Alles Recht geht vom Volk aus").

    ad 16: wenn Irmgard Griss "ausgezeichnete" Siegeschancen bei der kommenden Präsidentenwahl hat, dann ist diese Formulierung wohl nur ein persönlicher Wunsch des Blogbetreibers. Denn nichts deutet jetzt schon darauf hin, dass sie den zweiten Wahldurchgang erreicht und dort auch gewinnt.

    Trotzdem: danke für die beiden - wenn aber auch unvollständigen - Auflistungen.

    • Wyatt
      31. Dezember 2015 15:18

      Sg. Frau Susanne,
      Fakten zu des von Menschen verursachten Klimawandels:

      http://kpkrause.de/2015/12/14/im-siegestaumel/#comment-189770

    • Susanne
      31. Dezember 2015 17:29

      Hochgeehrte/r Frau/Herr Wyatt,
      schön, dass auch Sie zu den Verleugnern des durch Menschen verursachten Klimawandels gehören. Sie sind nicht allein, da es viele Zeitgenossen gibt, die mit missionarischem Eifer zu den nun überall sichtbaren Änderungen die Augen verschliessen. Es stimmt aber auch, dass Leute der Gegenseite mit deren Warnungen stark übertreiben.

      Wer sich aber genauer mit dieser sehr komplizierten Thematik beschäftigt, wird doch zwischen unregelmäßigen Vulkanausbrüchen, Sonnenwinden u.a.m. (= natürliche Ursachen!) und der in den letzten Jahrzehnten verstärkten Verbrennung von fossilen Brennstoffen, Kernenergie, Einsatz von Chemie im Boden, Wasser und Luft u.v.a.m. unterscheiden können. Sehr hilfreich sind dabei sog. Metastudien, welche bei einer Vielzahl von verwerteten Einzelgutachten manche Extreme weniger stark berücksichtigen.

      Ja, es gab Zeiten, da war Grönland und die Sahara grün, Europa und Nordamerika von einer dicken Eisschicht bedeckt und sogar im Mittelalter gab es eine Zwischeneiszeit, sonst aber auch immer wieder Dürrekatastrophen, Überschwemmungen und Missernten. Da sind halt immer wieder hundertausende Leute gestorben (künftig wegen der wesentlich höheren Erdbevölkerungszahl vermutlich Millionen) - macht doch nichts, oder doch?

      Wenn z.B. durch weitere Lufterwärmung das in der riesigen sibirischen Tundra derzeit im Boden gespeicherte Methan frei wird, dann wünsche ich Ihnen, dass Sie dabei keine persönlichen und gesundheitlichen Schäden erleiden.

      Trotzdem: ein zufriedenes Jahr 2016 wünscht Ihnen die realistische Klimaskeptikerin
      Susanne

    • Wyatt
      01. Januar 2016 08:28

      Sehr geehrte Frau Susanne,
      danke für die Wünsche, auch Ihnen und dem Herrn Gemahl alles Gute für 2016!

      Auch danke für die Warnung der neuesten Gefahr, die uns vom Methan aus der Tundra, zusätzlich zum steigenden Meeresspiegel droht.

    • fewe (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:05

      Das einzige stichhaltige Argument zur Erwärmung ist, das Abklingen der Kleinen Eiszeit im 18. Jahrhundert, als es kaum Sonnenfleckenbildung gegeben hatte. Seither gibt es Sonnenfleckenbildung und es wird deswegen zunehmend wärmer.

      Alles andere ist nur Ablass-Handel.

      Und weil es - abgesehen davon, dass das mit dem Menschen nichts zu tun hat - nicht so stark wärmer wird wie vorausgesagt, wurde das übrigens von "Global warming" auf "Global climate change" umbenannt. Das passt halt immer.

      Vor ca. 45 Jahren wurde - allerdings nicht mit so professionellem Merchandising - eine kommende Eiszeit vorausgesagt. Damals hatte ich mich noch gefürchtet.

  19. simplicissimus
    31. Dezember 2015 08:33

    Wünsche allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

    Die Hoffnung, daß sich politisch etwas zum Besseren wendet stirbt zuletzt, obwohl diese Hoffnung einen geradezu bestialisch unbeugsamen Optimismus erfordert.

  20. Herby
    31. Dezember 2015 08:23

    Als 20. Punkt in die Liste der erfreulichen Entwicklungen (siehe oben) von Dr. Unterberger möchte ich die

    Normalisierung mit einem wichtigen Land des Balkans: SERBIEN

    erwähnen!

    SERBIEN ist drauf und dran seinen ihm zustehenden Platz in der Geschichte zu finden als gleichberechtigtes Mitglied in der Familie der europäischen Völker und Nationen: in der Europäischen Union.

    Der betont modern, liberal, demokratisch und westlich auftretende serbische Premnier Vucic hat es 2015 geschafft sein Land zur Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen zu führen!

    Siehe: EU nimmt Beitrittsverhandlungen mit Serbien auf

    http://derstandard.at/2000027517345/EU-nimmt-Beitrittsverhandlungen-mit-Serbien-auf


    Vucic hat es vorgezeigt und es machen ihm hoffentlich viele Politiker und Führer am Balkan nach:

    Die Abkehr vom dumpfen balkanischen Nationalismus wo man versuchte gegenseitig mit der Waffe in der Hand uralte Rechnungen zu begleichen. Und dafür dem echten Dialog eine Chance zu geben, so wie es Vucic mit den Albanern versucht.

    Deutschland und Frankreich haben es nach 1945 vorgezeigt: Es geht - man kann langandauernde Feindschaft mit Kriegführen umwandeln in Freundschaft durch die Methode des DIALOGS! Ich denke dass wenn Serbien es schafft in die E.U. zu kommen - und das scheint nur mehr eine Frage von vielleicht maximal 10 Jahren zu sein, dann ist auch der Weg für Montenegro und Mazedonien möglich.

    Gerade für Österreich ist Serbien ein Schicksalsstaat, man denken nur an das Attentat von 1914 in Sarajewo und an die darauffolgende Kriegserklärung. Umso mehr Symbolgehalt hatte der Auftritt des Österreichers Johannes Hahn (= EU-Kommissar) im Belgrad im Dezember 2015:

    http://www.kosmo.at/serbien-soll-bis-2020-die-eu/

    • Ingrid Bittner
      31. Dezember 2015 12:02

      Zu Vucic und Serbien:
      War es nicht Vucic der die klaren Worte gesprochen hat: Serbien verliert die jungen Männer, die dringend gebraucht werden, weil sie natürlich dorthin streben, wo es ihnen wirtschaftlich besser geht. Wenn in Serbien für's Arbeiten 300,-- Euro zu lukrieren sind und in den "reichen" EU-Ländern schon für's Nixtun ca. 800,-- geboten werden, dann ist es ja kein Wunder, wenn alle davonrennen.
      Es sollte wirtschaftlicher Gleichstand in den EU-Landern geschaffen werden, damit die Völkerwanderung innerhalb der EU unterbleibt. Womit er natürlich das Richtige gesagt hat, die Frage ist nur, ob er auch gehört wird, wo es doch noch gar kein Mitspracherecht in der EU hat.

  21. differenzierte Sicht
    31. Dezember 2015 08:22

    Irmgard Griss ist trotzdem nicht mein Fall. Bin gespannt, ob sich noch jemand findet der auch für mich wählbare ist.

    • Nestor 1937
      31. Dezember 2015 09:22

      Ist Ihnen der Pröll wirklich lieber?

    • differenzierte Sicht
      31. Dezember 2015 10:28

      Nein aber z.B. Herr Moser.

    • differenzierte Sicht
      31. Dezember 2015 10:51

      ... Susanne Riess, Ursula Plassnik, ... würd' ich auch wählen.

    • Charlesmagne
      31. Dezember 2015 11:07

      Oder der Huntsdorfer????
      Zumindestens wär der ein nahtloser Übergang von einem in der Wolle gefärbten Roten zum anderen.
      Die Österreicher mögens ja wenn sich nix ändert.
      Aber so viel wie sich 2016 ändern wird werdens kaum verkraften!
      Prosit Neujahr!

    • differenzierte Sicht
      31. Dezember 2015 11:17

      Hund-storfer, schon beim Gedanken daran wird mir schlecht!

    • Ingrid Bittner
      31. Dezember 2015 12:10

      @differenzierte Sicht: ich bin völlig derselben Meinung.
      Neben Dr. Josef Moser usw. gäbe es noch Ing. Norbert Hofer, z. B. neben einigen anderen Genannten.

      Zu Norbert Hofer:
      http://www.orf-watch.at/Kritik/2015/12/576
      Wenn der Wolff meint, zu wem besonders schlimm sein zu müssen, dann stellt doch der Befragte (der wie immer nicht ausreden durfte) sicher eine enstzunehmende Gefahr dar, oder???

    • fenstergucker
      31. Dezember 2015 12:16

      @differenzierte Sicht

      Die stehen halt alle nicht zur Wahl und deshalb finde ich bis jetzt die Irmgard Griss noch am besten!

    • M.S.
      31. Dezember 2015 13:46

      Vielleicht bekommen wir ja zwei Bundespräsident/Innen. Eine/r der/die immer in der Hofburg sitzt und der/die andere, Erfahrene/r, der/die Staatsbesuche absolviert und für die wirtschaftlichen Angelegenheiten im Ausland sorgt, aber auch aufpasst, dass der/die in der Hofburg alles "richtig" macht.
      Da Bundespräsidenten/Innen ohnedies parteiunabhängig sein sollen/müssen, würde es auch zu keinen Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden kommen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass dies einmal doch passiert, müsste man irgend einen Passus in die Verfassung aufnehmen. Das kann kein großes Problem sein.
      Ein weiterer Amtssitz müsste sich in der Nähe des Heldenplatzes auch noch finden lassen. Vielleicht in einem der beiden Museen am Maria Theresienplatz. Na und die Dienstwägen und Chauffeure und .......

    • M.S.
      31. Dezember 2015 16:46

      Zur Sicherheit! Obiger Beitrag war sarkastisch gemeint.

    • Undine
      01. Januar 2016 14:40

      Hundstorfer als Präsident---eine grauenhafte Vorstellung! Aber alleine die vorläufige Nennung seines Namens beweist, daß man es in Österreich auch ganz OHNE (SCHUL-)BILDUNG in die beiden höchsten Ämter schaffen kann: Ein ROTER BUNDESPRÄSIDENT und ein ROTER BUNDESKANZLER brauchen weiter nichts als das ROTE PARTEIBUCH---sie kommen ganz und gar ohne die leisesten Hauch von Bildung aus.
      Deshalb mein Vorschlag: Gymnasien aller Art und die sonstigen Schultypen benötigen wir nicht mehr---wozu die lieben Kinderchen unnötig plagen! Kehren wir zur alten VOLKSSCHULE mit Oberstufe zurück!

      Anmerkung am Rande: Die "Absolventen" der einstigen ACHT-KLASSIGEN VS waren oft wesentlich besser, bildungsfähiger, intelligenter und auf das "Leben" vorbereitet als die Absolventen des heutigen gesamten Schulmurkses!

    • fewe (kein Partner)
      02. Januar 2016 09:12

      @differenzierte Sicht: Sehe ich auch so. Hundsdorfer müsste eigentlich entmündigt sein, da er ja mit der Ausrede durchkommen konnte, eine Anwesenheitsliste unterschrieben zu haben. Das kann ein Gericht ja nur jemandem durchgehen lassen, den es als unmündig beurteilt.

      Die Unterschrift von so einem Menschen ist doch nichts wert.

      Falls es Hundsdorfer werden sollte müsste bei allen Dokumenten eine zweite Unterschrift von ihm gefordert werden: "Ich habe den Inhalt gelesen und verstanden. Ich weiß, dass das keine Anwesenheitsliste ist."

  22. Bob
    31. Dezember 2015 08:22

    Ich hoffe, das Jahr 2016 soll nicht das Jahr des Abwehrkampfes sein. Möge die drastische Verminderung der Flutlinge gelingen.
    Allen ein Prosit Neujahr!

  23. A.K.
    31. Dezember 2015 05:36

    Dr. Unterberger schreibt zu Silvester 2015 die Tagebuchnotiz „Es war doch auch ein sehr gutes Jahr“.
    Anläßlich eines solchen Zeitpunktes für einen Über- und Ausblick folgende Überlegung bzw. Anregung:
    Die Internetseite des Tagebuchs von Dr. Unterberger hat meiner Meinung nach schon jene Bedeutung bekommen, wie er sie Tageszeitungen, die in der Österreichischen Nationalbibliothek aufliegen und dort u.a. über das Internet aufgerufen werden können, zukommt.
    Deshalb folgende Frage:
    Werden zukünftig – z.B. nach einer oder mehrerer Generationen - Forscher oder interessierende Leser die Möglichkeit haben, z.B. unter den Schlagworten „Unterberger“, „Tagebuch“, „2015“ die täglichen Tagebuchnotizen und die zugehörigen Kommentare in der ÖNB aufrufen und einsehen können? Diese Frage gilt auch für die „Gastkommentare“, die zukünftig ebenfalls für Forschungen zur Verfügung stehen sollten.
    Vielleicht ist diese Anregung bereits irgendwie verwirklicht. Dann wäre es gut darüber zu lesen. Steht eine Verwirklichung noch aus, dann möchte ich die dafür notwendigen Schritte hiermit anregen.

    • A.K.
      31. Dezember 2015 10:45

      Es sollte natürlich heißen:
      Die Internetseite des Tagebuchs von Dr. Unterberger hat meiner Meinung nach schon jene Bedeutung bekommen, wie sie Tageszeitungen, die in der Österreichischen Nationalbibliothek aufliegen und dort u.a. über das Internet aufgerufen werden können, zukommt.

  24. machmuss verschiebnix
    31. Dezember 2015 03:46

    Oh ja, dieses „Prosit!“ möchte auch ich gleich zum "Anstoß" nehmen ,
    um Ihnen Allen meine besten Wünsche für 2016 zu übermitteln,
    Alles Gute - vor allem natürlich gesund bleiben - Prosit Neujahr.

    PS: und großes Dankeschön an den Blog-Master

  25. Brigitte Imb
    31. Dezember 2015 02:33

    Wo reiht sich das Adoptionsrecht für die Gleichgeschlechtlichen ein? Diese "Errungenschaft" sollte nicht unerwähnt bleiben.

    • simplicissimus
      31. Dezember 2015 11:22

      Genau.

      Wenn man dies nicht erfreut herausstreicht, wird es bald als "Negative Hetze" interpretiert werden, mit dementsprechenden strafrechtlichen Konsequenzen natürlich.

      Ein Ergänzungsstück zur "Positiven Diskriminierung" sozusagen.

      Und mit derselben Art sozialistischer Logik untermauert.

  26. Haider
    31. Dezember 2015 01:20

    Eines fehlt mir.
    465 Marokkaner, die dabei erwischt wurden, als sie mit gefälschten syrischen Pässen bei uns einzudringen versuchten, wurden heuer (!) von Österreich zurückgeschickt (nicht nach Marokko, nur nach Slowenien – damit sie beim nächsten Mal nicht so weit haben). Halleluja. Heureka. Ole. „heute“, „Österreich“ und wie all die Qualitätsmedien heißen, überschlugen sich in ihren Schlagzeilen ob der Effizienz unserer Regierung. Die Pinocchiopresse (und natürlich der ORF an vorderster Stelle) standen nicht nach.
    Täglich strömen (gering gezählt) 2.800 Schatzsucher über unsere Grenze; d.s. wöchentlich grob 20.000, monatlich 80.000, im Jahr also etwa 1,000.000 (vielleicht auch nur 999.999 oder gar 1,000.001). Und jetzt wurden 465 zurückgeschickt. Dies sind nicht einmal 0,05%. Wollen sie uns pflanzen? Glauben sie wir wären alle Taxler (ich bitte ob dieser Pauschalierung um Entschuldigung)?

    • Torres (kein Partner)
      02. Januar 2016 10:12

      Ich habe es bereits gestern an anderer Stelle gepostet: ein österreichischer "Grenzpolizist" sagte im Fernsehen, dass auch jene "Schutzsuchenden" hereingelasen werden, die keine Dokumente haben, weil ihre Aussagen, wonach sie diese auf der Flucht verloren hätten bzw. dass man in Syrien und im Irak gar keine bekommen könne, durchaus glaubwürdig seien.





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