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Das Haus der Sozialdemokratie drucken

Lesezeit: 8:00

Es ist ein überaus seltsames Projekt, das da künftig in die Hofburg einziehen soll: ein „Haus der Geschichte“. Es droht gleich aus mehreren Gründen zum Unheil zu werden.

Zum einen wird zugunsten dieses Projekts der Raum zweier Museen mit Weltgeltung lebensbedrohlich zusammengestutzt. Zum zweiten löst alles, was über die inhaltliche Konzeption bisher bekannt geworden ist, großes Befremden hervor. Das „Haus der Geschichte“ droht zu einer seltsamen Mischung eines Hitler-Exorzismushauses und eines Hauses der Sozialdemokratie zu werden.

Die Sorge, dass da ein Hitler-Exorzismus- und damit automatisch Gedenkhaus entsteht, wurde durch alle bisherigen Stellungnahmen ausgelöst. Denn die Initiatoren haben dabei ständig den von ihnen so bezeichneten „Hitler-Balkon“ ins Zentrum gerückt. Das klingt so, als ob der Balkon im Heldenplatz-Rundbogen geradezu für den Hitler-Auftritt im März 1938 gebaut worden wäre. Und gleichzeitig klingt das so, als ob dieser Auftritt das wichtigste Ereignis in der ja tief ins Mittelalter zurückgehenden Geschichte der Hofburg gewesen wäre.

Die Initiatoren wollen nun offenbar eine Art Exorzismus rund um diesen Balkon organisieren. Damit aber passiert genau dasselbe, was katholische Teufelsaustreibungen immer bewirkt haben: Der „Teufel“ wird dabei letztlich nicht aus-getrieben, sondern ganz im Gegenteil auch vielen Menschen ins Bewusstsein eingeprägt, die auf ihn sonst meist vergessen hätten. Begreifen das die an dem Projekt hauptschuldigen Herren Ostermayer und Rathkolb nicht?

Wird Hitler instrumentalisiert?

Oder wollen sie diesen Effekt vielleicht sogar? Ist das bewusst zum Zweck der ideologischen Instrumentalisierung beabsichtigt?

  • So wie etwa Kubas Fidel Castro jahrzehntelang den amerikanischen Imperialismus ganz gezielt als große Bedrohung an die Wand gemalt hat (um damit indirekt die Existenz seines total gescheiterten Systems zu perpetuieren).
  • So wie das ganz ähnlich die morschen Regime in Venezuela, Nordkorea und Iran bis heute tun.
  • So wie die nationalsozialistische Diktatur ständig von einer jüdischen Weltverschwörung schwadroniert hat.
  • So wie die fast durchwegs versagenden pakistanischen Regierungen zur Ablenkung ständig Indien als Gefahr dämonisieren.
  • So wie sich in der österreichischen Zwischenkriegszeit die drei großen Lager ständig gegenseitig verteufelt haben – um dadurch vor allem die eigenen Reihen zusammengeschweißt zu halten.

Die Instrumentalisierung und Dämonisierung des Hitler-Balkons ist umso absurder und überflüssiger, als inzwischen fast alle Zeitzeugen jener Jahre schon von uns gegangen sind. Das erinnert an die Serben, welche die mehr als 600 Jahre zurückliegende Schlacht am Amselfeld (Kosovo) noch immer als nationalen Fetisch hochstilisieren.

Diese Instrumentalisierung des Balkons macht nur in einer Hinsicht Sinn: Wenn man das Haus der Geschichte in Wahrheit insgeheim als Haus der Sozialdemokratie konzipieren will. Auf diese Weise kann sich die SPÖ zumindest ex post als Speerspitze des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus profilieren. Obwohl die Sozialdemokraten im Gegensatz zu Kommunisten (diese freilich nur vor und nach dem Ribbentrop-Molotow-Pakt), Monarchisten, Christen in jenen Jahren recht wenig Widerstandsaktivitäten gezeigt haben. Dabei ist  fast nur der Gewerkschaftsflügel rund um Franz Olah eine positive Ausnahme gewesen. Das ist für die SPÖ umso peinlicher, als sie dann in den 60er Jahren selber Olah im Zuge eines parteiinternen Machtkampfs ins Gefängnis werfen ließ.

Vom üblen Umgang der SPÖ mit Olah wird aber wohl in dem neuen Ostermayer-Museum sehr wenig die Rede sein. Ebensowenig wie vom lauten Anschluss-Jubel des zweifachen SPÖ-Staatskanzlers Renner. Oder von der „Diktatur des Proletariats“, die das SPÖ-Programm in der Zwischenkriegszeit zur Panik vieler Österreicher verlangt hatte –  immerhin knapp nach der Millionen Opfer fordernden Oktoberrevolution in Russland, die unter dem gleichen Slogan gelaufen ist.

Begann Österreich erst 1848 und 1918?

Die Vermutung, dass im Grund ein Haus der Sozialdemokratie geplant wird, wird aber nicht nur durch den Balkon-Exorzismus bestätigt. In dieselbe Richtung sprechen die Jahreszahlen, ab denen sich das Museum überhaupt erst mit Österreichs Geschichte beschäftigen will, die ja über tausend Jahre alt ist (und die eigentlich auch in der Hallstatt- und in der Römischen Zeit zu reflektieren wäre). Beginnen soll das Museum jedoch nach Ostermayers Willen erst mit 1848 und mit voller Intensität nur ab 1918.

Das sind „zufällig“ genau die Jahre, ab denen die Sozialdemokratie überhaupt zu existieren begonnen hat. Erst ab diesen Jahren soll es für das Museum also Österreich gegeben haben. Das deutet ganz stark darauf hin, dass sich die Sozialdemokratie damit noch rasch selbst ein Denkmal setzen will, während sie ja schon in der Abenddämmerung ihrer eigenen Lebensspanne angekommen ist.

Diese hatte genau um 1848 mit ersten Kondensationskernen begonnen, also im Schatten der bürgerlich liberal-nationalen Revolutionen. Und ab 1918 kommt die Sozialdemokratie dann vielerorts an die Macht – etwa in der Stadt Wien (mit Ausnahme der Periode 1933 bis 1945) sogar kontinuierlich bis heute.

Die Schlagworte eines Ideologie-Museums

Auch sonst lassen die Initiatoren keine Zweifel, was sie bezwecken. Man braucht nur die jetzt im angeblichen Konsens präsentierten Schlagworte auf ihre wahre Bedeutung hin zu durchleuchten. Sie zeigen alle – soweit sie über aussagelose Leerformeln hinausgehen – die klare Intention, ein sozialistisches Ideologiemuseum zu errichten:

  • „Permanente Verhandlung der sozialen Frage“ (Die Permanenz-Erklärung einer überdimensioniert gesehenen „sozialen Frage“ ist die ewige Selbstrechtfertigung der Sozialdemokratie).
  • „Im Zentrum sollen die Binnenwanderung, die Aus- und Einwanderung seit der Globalisierung Mitte des 19. Jahrhunderts zu Beginn der Globalisierungsauswirkungen in der Moderne stehen, aber auch die Bevölkerungsbewegungen in der historischen Rückschau ebenso wie die Multilingualität sollen thematisiert werden.“ (also mit verständlicheren Worten: Es geht um eine historische Überhöhung der gegenwärtigen Asylanteneuphorie; zu diesem Zweck werden die einstigen Migrationen christlich-jüdischer Völker aus Mittel- und Osteuropa innerhalb des Habsburger-Reiches mit der jetzigen Zuwanderung von islamischen Völkern aus Asien und Afrika ganz einfach gleichgesetzt).
  • „Die Ausformungen konstruierter nationaler "Identitäten" im späten 19. Jahrhundert . . .“ (schon das verächtliche Wording ist verräterisch: Nationale Identitäten sind „konstruiert“, also rein künstlich geschaffen).
  • „Die Konstruktion einer österreichischen "Identität" als Elitenprojekt . . .“ (abgesehen von der Wiederholung der marxistischen Sichtweise, dass nationale Identität nichts Reales, sondern eine reine Konstruktion sei, versteckt sich dahinter der von Sozialisten und Nationalsozialisten geteilte Hass auf den Ständestaat, weil sich dieser als erster für die „österreichische Identität“ exponiert hat).
  • „ . . . der eigentlichen kleinstaatlichen Identitätskonstruktion nach 1945 mit einem ersten Höhepunkt in den 1960er-Jahren. Die hinter diesen Konzepten stehende Abgrenzung bis Herabsetzung von "anderen" muss in diesem Zusammenhang kritisch mitreflektiert werden.“ (welche „anderen“ nach Ansicht von Ostermayer/Rathkolb damals auch immer herabgesetzt worden sein sollen: Man hat das jedenfalls „kritisch“ zu sehen. Sicher nicht gemeint ist jedoch die einzige - durch die 68er-Bewegung und ihre grünroten Erben - tatsächlich eingetretene Herabsetzung von Christen, Konservativen, Unternehmern, Ordo-Liberalen, Deutschnationalen).
  • „Zukunftsutopien von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart“ (was neuerlich eine kaum camouflierte Apotheose des Sozialismus bedeutet, die da dem Museum gleich vor Beginn ins Pflichtenheft geschrieben wird. Damit es auch die Blödesten klar verstehen).
  • „Österreichische Erinnerungsorte – HeldInnen, Mythen, Schlüsselereignisse und ihre "Leerstellen" in der europäischen Perspektive“ (viele Formulierungen sind – neben dem penetranten Gendern – sehr kryptisch in ihrem linken Insider-Slang, deuten aber ebenfalls ganz darauf hin, dass hier ein sozialistisches Anti-Österreich-Museum geplant ist).

Kastration für Weltmuseum und Instrumentensammlung

Für dieses Ideologieprojekt soll nun nicht nur – nirgendwo vorhandenes – Steuergeld ausgegeben werden. Es sollen auch trotz ihrer verzweifelten Proteste etliche Museen von Weltrang dramatisch kastriert werden, die derzeit noch in den Hofburg-Räumlichkeiten untergebracht sind: vor allem das Weltmuseum (bis vor kurzem hieß es Völkerkundemuseum) und die Sammlung alter Musikinstrumente (in der Welthauptstadt der Musik!).

Das alles hat der langjährige Chef des Kunsthistorischen Museums, Wilfried Seipel, verächtlich als „Reinquetschen in einen Altbestand“ bezeichnet. Für ein Haus der Geschichte gebe es gar „nichts Ungeeigneteres“ als die Hofburg.

Wieso aber hat die Volkspartei dem offensichtlich zugestimmt? Wohl vor allem deshalb, weil die derzeitige ÖVP-Führung geistig so ausgelaugt und bar jedes Geschichtsbewusstseins ist, dass sie der geballten linken Mehrheit in den Vorbereitungsgremien nichts entgegenzusetzen hatte. Ausgerechnet der Wirtschaftsspezialist Harald Mahrer war da rätselhafterweise als Unterhändler eingesetzt gewesen.

Dieser hat die – wohl bei jedem Brainstorming zu welchem Thema immer irgendwann fallende – Phrase eingebracht, man müsse mehr auf die „Zukunft“ schauen. Er schlug daher ein „Haus der Zukunft“ vor, wofür er allen Ernstes einen modernen neuen Holzbau an der Ringstraße verlangte, „einen Holzbau als Zeichen der Leistungsfähigkeit der heimischen Holzwirtschaft“ (ich hoffe für Mahrer, dass wenigstens diese ihm für solche PR-Sprüche weiterhin dankbar ist)!

Dieser Mahrer-Vorstoß wurde jedenfalls von der taktisch klugen SPÖ sofort aufgegriffen. Sie handelte sich damit selber grünes Licht für ihr Haus der Sozialdemokratie ein. Die SPÖ tat dies freilich mit dem eleganten Schmäh „Ja super, aber später, in einer zweiten Phase“.  Damit ist der Holzbau an der Ringstraße wohl dauerhaft auf der langen Bank.

Was immerhin ein Glück im Unglück ist, während das Haus der Sozialdemokratie offenbar nicht mehr zu verhindern ist.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 05:53

    Frei nach Bob:

    Das Haus der Geschichte steht in der Löwelstraße und das der Zukunft in Traiskirchen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 09:19

    Zwecks Bespielung des "Hitlerbalkons" stelle ich mir Sommerabende mit tausenden Touristen vor, die - friedlich im Gras des Heldenplatzes lagernd - mit innerem Schaudern einem Hologramm-Hitler am Balkon zusehen. Über Lautsprecher wird dazu der Text der "Heimkehr meiner Heimat in das Deutsche Reich" - Rede gespielt. Da rieselt's einem so richtig kalt über'n Rücken. 'War doch ein Faszinosum, der Hitler, so ein Teufel', kommt's da manchem in den Sinn...sich dabei ertappend, fast mitjubeln zu wollen...

    Dann tritt Josef Ostermayer mit einer sozialistischen Drei-Pfeile-Standarte + 05 - Widerstandssymbol unerschrocken auf das Hologramm zu und sticht es ab. Blitz, Donner, weg ist der Spuk! Großer Jubel am Heldenplatz. Dann friedliches Würstel, Falafel, Döner, Hummusessen.

    Falls Ostermayer blau machen will: Er kann sich ja auch hologrammisieren lassen. Ein virtueller Kampf Erzengel Michael gegen den Teufel. Die Staatskünstler könnten dazu eventuell noch "Jedermann"-Rufe beisteuern. Und BuPräs. Hundstorfer gibt dazu sein beliebtes "Und und und" zum besten.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 04:20

    Sozialismus bleibt eben Sozialismus, der nationale Sozialismus ist bloß eine Spielart davon, und letzteres ist eben ein Ableger des Kommunismus. Wer es nicht glaubt, soll sich das Parteiprogramm der NSDAP zu Gemüte führen. Die Forderungen und Ziele der Nazis sind über weite Strecken derart gleich, dass ein Abstreiten der intrinischen Verwandtschaft lächerlich wirkt.

    Das 25-Punkte-Programm der Nazis kann jeder im Internet leicht nachlesen. Darin finden sich so Punkte wie die Forderung nach Verstaatlichung aller vergesellschafteter Betriebe, es wird eine Gewinnbeteiligung an Großbetrieben gefordert, weiters eine Kommunalisierung der Großwarenhäuser (Konsum), es soll ein Volksbildungswesen (sic!) geschaffen werden usw.

    Die Wirtschaftspolitik ist streng dirigistisch, es gibt eine Gleichschaltung der Presse, Jugendliche werden bereits im zarten Kindesalter indoktriniert, dazu gesellt sich Hass auf die christliche Religion und ein Antisemitismus, der sich bei den Linken als Antizionismus und Islamophilie tarnt.

    Diese Ähnlichkeit der beiden Bewegungen ist meiner Meinung nach der Grund für den tiefen Hass, den beide einander entgegenbringen; das Häßliche sieht man zuvorderst beim Anderen, nicht bei sich selbst. Deswegen werden wir weiter den "Kampf gegen Rechts" erleben dürfen, auch wenn der letzte Nazi längst verstorben ist.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 11:21

    Die FESTUNG EUROPA wird nicht mit Kanonen STURMREIF geschossen, sondern von zehntausenden Beinpaaren STURMREIF ZERTRETEN!"

    Danke, liebe Sozialdemokraten, für euer segensreiches Wirken zum Schutz unserer Heimat!

  5. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 11:34

    Agenturmeldung:

    Trotz des Atomwaffensperrvertrages werden die Vereinigten Staaten demnächst neue taktische Nuklearwaffen in der Stadt Büchel in Rheinland-Pfalz stationieren. Im Kriegsfall sollen deutsche Piloten im Rahmen der „Nuklearen Teilhabe“ Angriffe mit US-Bomben fliegen, berichtet der Fernsehsender ZDF unter Berufung auf US-Haushaltspläne.

    „Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atombomben besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben – und zwar im Rahmen der Nato-Praxis der Nuklearen Teilhabe“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Gespräch mit dem Sender. „Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen“, fügte sie hinzu.

    (Anm.: Die Chance, dass dieses "Haus der Geschichte" bevor es komplett fertiggestellt ist, schon wieder "Geschichte" ist, ist intakt...)

  6. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 11:22

    Erwachsene werden ja gar nicht so viele hingehen.

    Es sind die Kinder, die dort schulklassenweise hineingeführt werden sollen zwecks Waschung ihrer Gehirne.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2015 09:36

    Natürlich gehört bei den sinkenden Wählerzahlen und Mitgliedern, etwas Werbung für den internationalen sowie nationalen Sozialismus gemacht. Besonders widerlich finde ich die ständigen Propagandafilme der Hitlerei im Fernsehen.
    Die gefühlte 250 Wiederholung dieser Sendereihe schlägt sogar den Bullen von Tölz, oder Columbo, und die sind schon ärgerlich genug.
    Vielleicht wird das Museum noch rechtzeitig fertig, dann könnte man die Asylanten durchtreiben und die schieben sich dann von selbst ab.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2015 08:55

    Die rothkolbschen Historiker kommen mir so vor wie der Student, der zu seiner Naturgeschictheprüfung nur die Würmer gelernt hat:

    1. Der Elefant? - Der Elefant hat einen Rüssel wie ein Wurm. Die Würmer ...
    2. Der Wal? - Der Mensch ist im Vergleich zum Wal nur ein Wurm. Die Würmer ...
    3. Der Wald? - Im Wald leben viele Würmer. Die Würmer ...

    Statt "Würmer" ist bei den roten "Historikern" nach belieben "Nazi" oder "Hitler" einzusetzen. Mehr als den Nazionalsozialismus beherrscht dieses Völkchen nicht.

    Unser aller Fehler ist, diese Scharlatanerien nicht abzustellen. Es gibt ja doch noch ein paar bürgerliche Qualitätshistoriker.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2015 09:11

    Wenn die ÖVP Eier hätte, hätte sie ein anderes Dollfussbild gefordert: nicht der Mörder der Arbeiterklasse, der er nicht war, sondern der erste Gefallene für Österreich gegen die Nazional-Sozialisten.

    Der Gasse neben dem BKA sollte Dr.Engelbert Dollfuss Gasse heißen und nicht nach diesem Verschwender Kreisky.

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    25. September 2015 11:07

    Haben dem Ganzen die Schwarzen schon wieder NIX entgegenzusetzen?

    Abhilfe: Rot Schwarz in OÖ und Wien derartig vernichtend abwählen, dass nur noch Neuwahlen im Bund folgen können.

  2. heartofstone (kein Partner)
    25. September 2015 00:53

    Unsere Justiz läßt sich vorführen wie ein ...

    Terror-Prozess in Wien: "Wer ist die verschleierte Frau?"

    Q: diepresse.com

    IMHO gehören ALLE Schleidereulen dieses Kalibers mit einem gewaltigen Tritt in ihren meist fetten Arsch dorthin befördert wo sie hergekommen sind ... und die mohammedanischen "Besitzer" gleich hinten nach ... wozu brauchen wir eigentlich das faschistische mohammedanische Dreckspack in Österreich? Schmeißt diesen genetischen Müll samt Anhang endlich raus ... oder füttert unsere Biogasanlagen mit dem Dreck ...

  3. peter789 (kein Partner)
    24. September 2015 18:27

    OT
    In Linz braucht man kein Deutsch mehr zu können, um die Mindestsicherung zu beantragen.
    Die Formulare werden sowohl auf Arabisch als auch Serbisch/Bosnisch/Kroatisch angeboten.

    w w w .unzensuriert.at/content/0018822-Arabische-Antraege-Kein-Deutsch-fuer-Grundversorgung-noetig

  4. Hegelianer (kein Partner)
    24. September 2015 15:40

    Bald wird man massenhaft Schulklassen ins "Haus der Geschichte" karren. Interessant aber: In den Volksschulen (zumindest in NÖ) müssen seit kurzem alle Eltern einer Klasse jedem Lehrausgang schriftlich (und anonym!) zustimmen, damit dieser zustandekommen kann ...

  5. Margarita Teresa (kein Partner)
    24. September 2015 15:38

    Möchte jemand die Enquête zum "Haus der Geschichte" besuchen?
    Genaueres im folgenden:

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      24. September 2015 15:40

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      das Institut für Österreichische Geschichtsforschung veranstaltet am 12. Oktober in Kooperation mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und deren Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung eine Enquête zu der Frage: "Braucht Österreich ein neues historisches Museum ('Haus der Geschichte') und, wenn ja, was für eines?" Dabei werden 17 prominente österreichische Historiker/innen und Museumsfachleute aus verschiedenen Blickwinkeln über das Projekt diskutieren.

      Enquête: "Braucht Österreich ein neues historisches Museum ('Haus der
      Geschichte') und, wenn ja, was für eines?"
      Zeit: Montag, 12. Oktober 2015, 8:30–19:30 Uhr
      Ort: Theatersaal de

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      24. September 2015 15:44

      ...Theatersaal der Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, 1010 Wien.

    • Margarita Teresa (kein Partner)
      24. September 2015 15:50

      Da ich keinen Link setzen kann: Das genaue Programm finden Sie auf der Seite des Instituts für österreichische Geschichtsforschung.
      (Die Teilnahme ist gratis, vorherige Anmeldung wird erbeten.)

  6. Chronist (kein Partner)
    24. September 2015 12:09

    Aktuelle Meldung aus dem Ticker:

    "Faymann habe eindeutig gesagt, "wenn wir die Migranten nur mittels eines Zaunes stoppen können, dann sollen wir sie lieber durchlassen", sagte Orban. Sein Land habe derzeit zwei Möglichkeiten: Man könne die grüne Grenze mit einem Zaun schützen oder, wenn dies anderen "nicht gefällt", alle Flüchtlinge passieren lassen."

    • Rimbaud (kein Partner)
      24. September 2015 12:14

      "Faymann habe eindeutig gesagt, "wenn wir die Migranten nur mittels eines Zaunes stoppen können, dann sollen wir sie lieber durchlassen...

      Warum kündigt die ÖVP nicht die Koalition auf? Dieser Massenimmigrationskanzler wäre dann zumindest Geschichte.

  7. Torres (kein Partner)
    24. September 2015 12:06

    Dass als "Experte" der sattsam bekannte (und berüchtigte) Oliver Rathkolb fungiert, ist ja schlimm genug. Ich vermute auch, dass es in diesem sogenannten Museum auch eine (sozialistische) Abrechnung mit Dollfuß geben wird, der wahrscheinlich als Diktator und Abschaffer der Demokratie und des Parlamentarismus - möglicherweise auf einer Ebene mit Hitler - dargestellt werden wird; das ist der ÖVP offenbar noch gar nicht bewusst. Sie wird sich wohl noch wundern.

  8. kamamur (kein Partner)
    24. September 2015 10:38

    Lustig und aufklärend zur kommenden Wien Wahl:

    YouTube/Michael Häupl Song Türken und Albaner (Nach der Melodie v. Jodelautomat-Schürzenjäger)

    • Chronist des Niedergangs (kein Partner)
      24. September 2015 11:38

      Meldung von heute!:

      Rauferei in Warteschlange an Salzburger Grenze
      Nicht nur körperlich, auch psychisch sind einige der Flüchtlinge, die in Salzburg zu Hunderten am Grenzübergang Freilassing auf die Einreise nach Deutschland warten, am Ende ihrer Belastbarkeit. In der Warteschlange kommt es Einsatzkräften zufolge öfters zu Spannungen.

      Am Mittwoch attackierte ein 22-jähriger Afghane einen 18-jährigen Syrer und wurde festgenommen. Er habe gestanden, dass er den Jüngeren mit einer Stange verletzt habe. Der Teenger wurde laut Polizei leicht verletzt und ambulant behandelt. Er hat polizeilichen Angaben zufolge an der Schulter und an der Hand leichte Verletzungen erlitten. Der Grund des Streits war vorerst unklar.

      In Saalfelden hat in der Nacht auf Donnerstag ein alkoholisierter Asylwerber aus Syrien in einer Asylunterkunft für Aufregung gesorgt. Der 31-Jährige war laut Polizei um 2.00 Uhr in Rage geraten. Er habe dabei ohne jeglichen Grund die Unterkunft verwüstet und im Anschluss die Türe eines vor dem Gebäude abgestellten Fahrzeuges eingetreten. Der Mann wurde nach der Tat im Zentrum von Saalfelden von der Polizei angehalten. Ein Alkohol-Vortest ergab 0,8 Promille

  9. Gasthörer (kein Partner)
    24. September 2015 10:21

    Was SPÖ und ÖVP aber immer noch gut schaffen, ist die Gleichschaltung der Medien.

    Wenige Tage vor der Wahl in OÖ ist der Umstand, dass weiterhin täglich ca. 10.000 Wirtschaftsflüchtlinge in Österreich illegal einreisen aus allen großen Medien verbannt worden. Keine Live-Schaltungen mehr in den ORF-Nachrichten. Kein Live-Ticker mehr im Standard oder in der Presse. Der Kurier ist ohnehin seit langem nur noch die Karikatur einer Zeitung.

    Dabei nimmt uns Deutschland immer weniger ab und die Zahl der Asylanträge in Österreich geht durch die Decke.

    • Gasthörer (kein Partner)
      24. September 2015 10:27

      Korrektur: Der Bilderberger-Standard vom Bilderberger-Bronner, die Zeitung, die den größten Kriegshetzer des Landes, den Frey beheimatet, hat blitzschnell reagiert und seinen Live-Ticker wieder geöffnet. Jedoch gab es dort bereits gestern Klagen über eine nun massiv wütende Zensur.

  10. peter789 (kein Partner)
    24. September 2015 09:51

    Die Sozis in Österreich sehen die Felle davonschwimmen und wollen noch schnell vollendete Tatsachen schaffen.
    Wer soll sie daran hindern? Der ORF? Standard, Falter oder Kurier? Oder gar die ÖVP? Lächerlich!

  11. Michi Attatürk (kein Partner)
    24. September 2015 09:20

    Die Un-Sozialdemokratten angeln bei den Wahlen nach den Migrantenstimmen von ISIS. Wir haben nie verstanden, warum die Wiener SPÖ nicht Mohamed Mahmoud (den Wiener Christenschlächter von ISIS) als Spitzenkandidaten aufgestellt hat? Mohamed Mahmoud könnte bei der Islamisierung Wiens noch effektiver sein als der Islamisierer Wiens, Michi Häupl.

  12. Heusinger NATO-SS (kein Partner)
    24. September 2015 09:14

    Der Satz Kubas Fidel Castro muss so lauten:

    "So wie etwa AU jahrzehntelang den amerikanischen Imperialismus ganz gezielt als großes Heilsgeschehen an die Wand gemalt hat (um damit indirekt die Existenz seines total gescheiterten Systems zu perpetuieren)"

  13. cmh (kein Partner)
    24. September 2015 09:11

    Wenn die ÖVP Eier hätte, hätte sie ein anderes Dollfussbild gefordert: nicht der Mörder der Arbeiterklasse, der er nicht war, sondern der erste Gefallene für Österreich gegen die Nazional-Sozialisten.

    Der Gasse neben dem BKA sollte Dr.Engelbert Dollfuss Gasse heißen und nicht nach diesem Verschwender Kreisky.

  14. cmh (kein Partner)
    24. September 2015 08:55

    Die rothkolbschen Historiker kommen mir so vor wie der Student, der zu seiner Naturgeschictheprüfung nur die Würmer gelernt hat:

    1. Der Elefant? - Der Elefant hat einen Rüssel wie ein Wurm. Die Würmer ...
    2. Der Wal? - Der Mensch ist im Vergleich zum Wal nur ein Wurm. Die Würmer ...
    3. Der Wald? - Im Wald leben viele Würmer. Die Würmer ...

    Statt "Würmer" ist bei den roten "Historikern" nach belieben "Nazi" oder "Hitler" einzusetzen. Mehr als den Nazionalsozialismus beherrscht dieses Völkchen nicht.

    Unser aller Fehler ist, diese Scharlatanerien nicht abzustellen. Es gibt ja doch noch ein paar bürgerliche Qualitätshistoriker.

    • cmh (kein Partner)
      24. September 2015 09:05

      An dieser bürgerlichen Entscheidungsunwilligkeit nimmt AU in seinem Artikel immer noch teil.

      Hat er denn noch nicht verstanden, dass Rothkolb die Ideologie des Austromarxismus linxster Prägung mit heutigen Mitteln weiterverfolgt? Die Sozen haben doch den Konsens der Lagerstraße schon zu Schüssels Zeiten aufgekündigt. Die Sozen wohlgemerkt, die sektionsweise geschlossen zu den Nazis übergetreten sind, nachdem sie Dollfuss im Stich gelassen haben.

      Wie kann also AU so tun, als hätte es drei gleichwertige (?!) Lager gegeben. Es gab nur zwei: eines war für Österreich und das andere dagegen.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. September 2015 09:17

      S.g. cmh, hätten Sie wohl die Güte, die "paar bürgerlichen Qualitätshistoriker" namentlich anzuführen?
      MfG

    • cmh (kein Partner)
      24. September 2015 12:49

      Walterskirchen, Höbelt, Brauneder

      Sie haben recht. Es sind wenige, die mir ohne Nachdenken einfallen. Die langen roten Jahre haben da sicher ihre Auswirkung.

      Eine kleine Haarspalterei sei aber erlaubt: Es sind nicht "die paar ...", sondern "ein paar ..." Historiker. Die erste, Ihre Formulierung ist etwas pessimistischer.

      Genau hier ist aber anzusetzen. Wenn wir immer Probleme, meist rotinduzierte Probleme, mit "unseren" Historikern haben, hat die rote Brut leichtes Spiel. Und wenn es nicht nur ein paar wenige gibt, dann können die nur dann was werden, wenn wir ihnen die Mauer machen.

      Und noch zur Qualität: Ich habe mir die Bio von Viktoria Svas, die in der PResse groß angekündigt war angeschaut. So ein niveauloser Schonzes! Aber pc.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      25. September 2015 09:57

      S.g. cmh, ja, diese Namen sind mir geläufig. Allerdings werden diese Historiker von der p.c. community bewußt nicht herangezogen. Daher können sie auch wenig bis keinerlei Wirkung auf Studenten etc. erzielen. Sie werden einfach gemobbt!!!
      Und daher sind wir - Österreich - lohnlehrenden der vereinigten Linken verpflichtenden "Historikern" ausgeliefert.
      MfG

  15. Solon II (kein Partner)
    24. September 2015 08:42

    Es ist beruhigend, bei aller Aufregung, dass das Haus der "Geschichte" ebenso wieder entfernt werden kann, wie man jetzt die anderen Museen kastriert.

  16. LeoXI (kein Partner)
    24. September 2015 08:01

    Glasklar und knallhart analysiert! Die Herde der gekauften österreich. Lohnschreiber kann sich da nur peinlich betreten verstecken.

    Unglaublich ist vor allem, wie die einst staatstragende VP die Demolierung weltberühmter Museen und Kulturstätten abnickt und den Sozialisten kampflos die Gehirnwäsche der Bevölkerung überlässt.

    An Bauernschläue sind der Nicht-Maturant und sein Einflüsterer den Raiff.-Oberjägern jedenfalls haushoch überlegen.

    Mit ihren unterleibslastigen Glanzgazetten haben diese sogar selbst den Grundstein für die Volksverblödung gelegt, die die Sozialisten jetzt umso leichter zur Vollendung bringen können.

  17. fewe (kein Partner)
    24. September 2015 04:31

    Dieses Politpropaganda-Projekt sollte eigentlich verboten sein. Das ist ja wie unter den Nazis oder in der DDR. Die sind schon komplett verrückt geworden.

    Ein bissi OT: Es dürfte vielleicht nicht zufällig sein, dass die Dichands für ein Jahr Österreich verlassen haben. Es scheint so zu sein, dass die Krone scharf gegen die Regierung schießt. Da Faymann ja der Täufling des alten Dichand war, wäre das wohl schwieriger machbar gewesen. Anlässlich der aktuellen Verfassungsänderung mit dem Durchgriffsrecht zur Unterbringung der Kulturbereicherer tobt in den Kommentaren ein wüster Krieg gegen das Regime - und es wird zugelassen.

  18. socrates
    23. September 2015 16:16

    "Rassismus versus Wissenschaft am Beispiel Einsteins" wäre gut für das Haus der Geschichte!

    Einstein schrieb in einem auf den 4. Dezember 1926 datierten Brief an Max Born[1][2] (evtl. auch in einem Brief an Niels Bohr[3]):
    „Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daß das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der nicht würfelt.“

    Einstein glaubte, dass „der Alte“ (gemeint ist Gott, bzw. Einsteins Auffassung von Gott) nicht würfle, denn er lehnte die wahrscheinlichkeitstheoretische (stochastische) Erklärung der Quantenmechanik ab. Letztlich ging es um die Frage, ob der Determinismus der klassischen Physik, z. B. der Newtonschen Mechanik oder der klassischen Elektrodynamik, in der Quantenmechanik noch Gültigkeit hat oder nicht, was inzwischen im letztgenannten Sinn entschieden ist. Einstein versuchte deshalb bis zu seinem Tode 1955 vergeblich, die Quantenmechanik durch sog. verborgene Variablen deterministisch zu machen. Die These, dass Gott nicht würfelt, also die Physik keinen Zufall kennt, war Einsteins Antwort auf die Frage, was ihm an der damals aufkommenden Quantenphysik nicht behage, denn dort werden Zustände eines physikalischen Systems mittels Wahrscheinlichkeiten beschrieben, z. B. mit Aufenthaltswahrscheinlichkeiten; siehe u.a. den Artikel Zustand (Quantenmechanik).

    Über die Quantenmechanik schrieb er in einem Brief an Cornelius Lanczos am 21. März 1942:

    „Es scheint hart, dem Herrgott in die Karten zu gucken. Aber dass er würfelt und sich telepathischer Mittel bedient (wie es ihm von der gegenwärtigen Quantentheorie zugemutet wird), kann ich keinen Augenblick glauben.“

    Aber schon in den Gesprächen mit Niels Bohr während der späten 1920er Jahre bekam er Widerspruch.

    „‚Gott würfelt nicht‘, das war ein Grundsatz, der für Einstein unerschütterlich feststand, an dem er nicht rütteln lassen wollte. Bohr konnte darauf nur antworten: ‚Aber es kann doch nicht unsere Aufgabe sein, Gott vorzuschreiben, wie Er die Welt regieren soll.‘“

    – Heisenberg, S. 115
    Obwohl Einstein einen außergewöhnlichen Ruf als Wissenschaftler hatte und die scharfsinnigen physikalischen Feststellungen, die seiner Arbeit zur Interpretation der Quantenmechanik (EPR-Effekt, 1935) zugrunde lagen, sich - im Gegensatz zu den seiner Arbeit zugrunde liegenden philosophischen Prämissen[4] - ausnahmslos als korrekt und grundlegend für die gegenwärtige physikalische Begriffswelt erwiesen haben (z. B. für den Begriff der Quantenverschränkung), sind seine Folgerungen aufgrund der in der Arbeit genannten philosophischen Voraussetzungen (die auf „Gott würfelt nicht“ hinauslaufen) inzwischen durch sorgfältige Experimente, basierend auf der sog. Bellschen Ungleichung, explizit falsifiziert worden, was ein wissenschaftstheoretisches Grundlagenergebnis darstellt.

    Die Bellsche Ungleichung, die in Sachen Quantenmechanik eine experimentelle Entscheidung für oder wider Einstein ermöglichte, wurde erst lange nach Einsteins Tod bekannt, und es dauerte weitere Jahrzehnte, ehe die Entscheidung experimentell durchgeführt werden konnte. Sie fiel gegen Einstein aus.

    Heute gelten Einsteins grundlegende Einwände gegen die Quantenmechanik daher als widerlegt, und zwar in sehr subtiler und für Einstein in keiner Weise ehrenrühriger Art. Die Einwände werden daher in der Physik nicht mehr vertreten, und zwar auch nicht von einer Minderheit. Trotzdem ist Einsteins Autorität auch in dieser Angelegenheit bei den Physikern ungebrochen, weil er

    • Andreas Roithner (kein Partner)
      24. September 2015 11:48

      Ich hege einen gewissen Verdacht, loophole-free ;-), wer hinter socrates steckt, werden doch unter dem neuen Museum, tief im Keller, gerade bahnbrechende EPR Experimente durchgeführt, welche möglicherweise erst später dem "Haus der Geschichte" zur vollen Ehre gereichen werden. Von den jetzt dafür verantwortlichen Unterläufeln linker Provenienz wird man dann "Gott sei Dank!" nichts mehr wissen. Dieses Haus, Ironie des Schicksals, kann tatsächlich schon bald (Welt)Geschichte schreiben. So sollte es zumindest sein.

  19. A.K.
    23. September 2015 11:27

    Die Sammlung alter Musikinstrumente soll nach dem Wunsch der Linken Ostermayer/Rathkolb zusammengestutzt werden um deren Ideologieprojekt „Haus der Geschichte“ unterzubringen. Dies unter dem Beifall des Bundespräsidenten - aber gegen dem Wunsch vieler kulturell und patriotisch orientierter Österreicher.
    Zu hoffen ist, dass das Geld für diesen - wohl tatsächlich als „Haus der Sozialdemokratie“ geplanten - Unsinn ausgeht.

    • Erich Bauer
      23. September 2015 11:57

      Ob man für die erste Teufelsgeige von Gabalier einen Platz finden wird?

    • Erich_47 (kein Partner)
      24. September 2015 10:29

      Ich wiederhole meinen Vorschlag, alle Musikinstrumente im Technischen Museum auszustellen. Dort gibt es immer schon eine derartige Ausstellung, die Direktorin (!) wurde meines Wissens unter der Schmied bestellt (passt also ins linke Schema), und dadurch könnte die Sammlung im T.M. ihren leider ziemlich lieblosen Charakter verlieren. Das Haus der Musik in der Innenstadt ist wohl zu klein dafür - bzw. privat (das kann man den Sozen wohl nicht zumuten).

  20. Erich Bauer
    23. September 2015 09:50

    Agenturmeldung:

    Ohne Frieden in Syrien kein Ende der Massenflucht nach Europa. Auf diese Formel bringt die UNO die Flüchtlingskrise. Dank russischer Initiative und deutscher Beteiligung kommt endlich Bewegung in die Syrien-Verhandlungen. Die Unterstützung Moskaus im Kampf gegen die Dschihadistentruppe IS sorgt ausgerechnet bei LINKE-Politikern für Unruhe.

    Ausgerechnet in der Antikriegspartei Die LINKE hat sich jetzt eine Spitzenpolitikerin zu Wort gemeldet, die den IS gar nicht so schlimm findet. Die eigentliche Gefahr, der eigentliche Fluchtverursacher in Syrien sei das »Assad-Regime«, erklärt Christine Buchholz, die für Die LINKE im Verteidigungsausschuss des Bundestages sitzt und dem Geschäftsführenden Bundesvorstand der Partei angehört.

    Denkt man die Buchholzschen Thesen zu Ende, müsste der IS erst einmal Damaskus von Assad befreien, damit aus den Trümmerstädten in Tausend und einer Nacht blühende Landschaften werden. »Die syrische Revolution hat neben der Befreiung der kurdischen Gebiete und arabischer Orte im Norden und um die Hauptstadt eine Vielzahl an Strömungen und Organisationen hervorgebracht, die im Land und in der Diaspora weiterwirken.« Auf diese »Kräfte am Boden der Gesellschaft« müsse sich »LINKE Politik« beziehen.

    (Anm.: Wechselseitig/Abwechselnd überfällt der Irrsinn sämtliche EU-Politiker in allen EU-Staaten. Je nach Tagesverfassung. Wir sind umzingelt. Wir müssen diese Wahnsinnigen erwischen, bevor sie sich nur noch unterirdisch in ihren Bunkern aufhalten, um sich so dem Zugriff zu entziehen und von dort ihre Latrinenparolen raussche….)

  21. Erich Bauer
    23. September 2015 07:51

    Agenturmeldung:

    Einer der führenden Imams von Jerusalem, Scheich Mohammed Ayad, hat bei seinem Auftritt in einer Moschee Jerusalems muslimische Migranten offen dazu aufgerufen, sich mit den Europäern zu verschmelzen, um den ganzen Kontinent zu erobern.

    “Wir werden sie fruchtbar machen! Wir werden Kinder mit ihnen zur Welt bringen, weil wir ihre Länder erobern werden“, erklärte Ayad in aller Öffentlichkeit.

    (Anm.: Die Bereitschaft dazu war den NGO/RotGrün-„Willkommens“-Sharia-Nutten anzusehen. Man muss sich nur die TV-Bilder vom Westbahnhof in Erinnerung rufen)

    • Undine
      23. September 2015 20:56

      @Erich Bauer

      Solange solche Worte wie jene des IMAMS von Jerusalem nicht jeden Tag in der ZIB1 + ZIB2 laut und deutlich wiedergegeben werden, solange werden zahllose Ignoranten aus Dummheit nicht für möglich halten, was der ISLAM mit uns vor hat!

  22. kritikos
    23. September 2015 00:40

    Die Sozialisten, also Enkel von Marx, sind eigentlich sehr arm, ich meine geistig. Sie können ohne ihre ideologischen Scheuklappen nicht sein, denn dann würden sie die Orientierung verlieren. Nur sehr selten haben sie allgemein anerkannte Prinzipien, aber auch die, selbst in Stein gemeißelt, fallen um, wenn es z.B. eine Zeitung, die Zeitung, will.
    Und ihre, der Sozialisten, Funktionäre werden schon von Kinderfreundealter über die rot gefärbten Falken selbst bis ins Mark rot eingefärbt. Die Krönung bildet die Gewerkschaft.
    Was können andere "staatstragende" Gruppierungen dem entgegenhalten? Die Bauern und die Beamten? Vielleicht die Bobos (oder wie sie heißen) aus den besseren Wiener Bezirken. Aber die sind ja nur grün getüncht, wenn man sie abwäscht, sieht man rot.
    Ich muss ja nicht nach Wien in die neu strukturierte Hofburg fahren. Auch nicht in
    die Holzhütte.

  23. Haider
    23. September 2015 00:00

    Ich verstehe die Aufregung nicht. Linke sahen in ihrer ganzen Geschichte nie über den eigenen Tellerrand hinaus! Sie dachten immer sie wären wichtig, lägen richtig und dürften alle andersdenkenden in den Gullag schicken. Der Papst wäre dagegen mit seiner historischen Unfehlbarkeit ein Toleranzapostel. Zugegeben: manche Sozialisten konvertierten zu Realisten, dafür wurden aus den Chlorophomierten fundamentalistische Haßprediger nach dem Motto: Rübe ab. Intolleranz wurde zum Synonym für "GRÜNE"

  24. Riese35
    22. September 2015 23:20

    OT in der ZIB2 der türkische Botschafter sinngemäß: Assad wäre der Auslöser für den Krieg in Syrien. Assad müsse weg. Mit ihm kann und darf man daher nicht reden.

    Soweit zur Rolle der Türkei in diesem innersyrischen Konflikt.

    Ich stelle mir die Zukunft etwa so als möglich vor: Österreich integriert die türkische Bevölkerung nicht und verweigert Türksich als Amtssprache. Außerdem weigert es sich, am Heldenplatz ein Denkmal von Mehmet IV. und Kara Mustafa aufzustellen. Diese türkische Bevölkerung erhebt sich daher gegen das österreichische Regime und die österreichische, autochthone Bevölkerung, zertrümmert Geschäfte und Verkehrsmittel. Die Lage eskaliert. Die Türkei greift zum Schutz der "Bevölkerung" ein und fordert Friedensgespräche, an denen aber die österreichische Regierung als Auslöser für die gewaltsamen Konflikte nicht teilnehmen darf, sondern ausschließlich die unterdrückten, türkischen Bevölkerungsteile.

    Na ja, hoffen wir, dass es nicht so weit kommt. Aber noch fällt unserem Regime ja nichts anderes ein, als die Probleme zu exportieren. Ich frage mich aber, wo die Problemursache liegt.

    • Peter R Dietl
      23. September 2015 01:16

      An dieser Aussage eines "Diplomaten" sieht man sofort, wer die wahren Kriegshetzer sind. Unter Assad konnten und können alle Religionen in Syrien friedlich existieren. Sogar Christen! Und gerade dieses hassen der neue türkische Kalif und seine US-Komplicen.
      .

  25. Haider
    22. September 2015 21:46

    Für mich echt peinlich und entlarvend wirkt der unbändige Drang der Marxisten zu imperialem Glanz und Glamour. Der Bundeskanzlerdarsteller präsentiert sich zwischen zwei Visagisten-Terminen fürs zwangsbeglückte ORF-Publikum kurz in den Räumen der Metternichschen Staatskanzlei. Der SPÖ-Bundespräsident mimt in der Hofburg den Ersatzkaiser. Aber immer schön proletarisch -> oder?

  26. Brigitte Imb
    22. September 2015 21:42

    Die innere Sicherheit ist bedroht, aber wir schaufeln weiterhin Massen an Fremden herein.

    Nicht, daß wir das nicht schon lange wüßten, hier ist die Bestätigung.

    "Flüchtlinge: ÖVP geführtes Innenministerium ist besorgt, dass Polizei zu sehr gebunden ist und Konflikte zur "Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen" führen könnten."

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46064/1.html

  27. Brigitte Imb
    • Cotopaxi
      22. September 2015 20:21

      Der nächste Kandidat für den Friedensnobelpreis. ;-)

    • Riese35
      22. September 2015 22:47

      Ja, die heiligen noch den Tag des Herrn und führen am Freitag keine Hinrichtungen durch. Angeblich, wie unsere frühere Justizministerin gesagt hat.

    • Brigitte Imb
      22. September 2015 23:27

      Riese,

      "nicht JEDEN Freitag"....., ließ uns die Guteste zu Ohren kommen.

    • Riese35
      23. September 2015 00:51

      Danke, Brigitte Imb, ja stimmt. Es fällt mir noch immer schwer, in diesen Kategorien zu denken, aber sie sind leider Realität, in die uns da unser Regime hineingetrieben hat.

  28. Undine
    22. September 2015 19:13

    Beim Stöbern im "Tagebuch" zu einem bestimmten Thema stieß ich auf dieses gute Gedicht von @Neppomuck, das nicht in Vergessenheit geraten soll und das zudem gut zu dem gegenwärtigen Massenzustrom von Moslems paßt:

    @Neppomuck

    Ein Trauerspiel.

    In Trauer steh‘n sie, eindrucksvoll betroffen,
    und lassen weiter viele Fragen offen.
    Tun überrascht – wie konnte das passieren?
    und scheinen sich in Mitleid zu verlieren.

    Mitleid mit wem? Den Opfern? Mit den Tätern?
    Mit allen linken Vaterlandsverrätern?
    Mit allen Bürgern, die dafür noch zahlen,
    dass Ungeruf’ne sich im Nichtstun aalen?

    Zur Abwechslung, statt salbungsvoll zu klagen,
    sollten sie uns die Wahrheit endlich sagen:
    Was kommt als Ziel des grenzenlosen Landes?
    Freiheitsverlust und der uns’res Verstandes?

    Wer uns bekämpft, ist letztlich unser Feind,
    und damit sind auch Inländer gemeint,
    egal ob Muslim, Kanzler, Bürgermeister,
    ob Hinterwäldler oder Weitgereister.

    Paris ist weit, doch Mohammed ist nah;
    war wirklich überraschend, was geschah?
    Respektvoll miteinander umzugehen,
    sollte in allen Lebensregeln stehen.

    Ist dem nicht so, dann hat man sich zu schützen,
    durch Grenzen etwa, die auch sonst sehr nützen;
    der Wirtschaft, der Kultur und auch den Leuten,
    die leid, täglich ihr Hausrecht zu erstreiten.

    Anmerkung zu den Grünen und Genossen,
    ehe vor falscher Rührung sie zerflossen:
    Den Che Guevara tragen sie im Herzen;
    Zig-tausende sind leichter zu verschmerzen?

    Jetzt sieht man sie, mit dumm-verwirrten Mienen,
    die Spitzen uns’res Staats, doch wer von ihnen
    hat einbekannt, dass dies vorherzusehen war?
    Blind ist und macht so mancher graue Star.

    - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/01/eine-weitere-schlacht-in-einem-neuen-weltkrieg-ging-verloren/#comments

  29. Patriot
    22. September 2015 18:58

    Wir müssen die Grenze zu Slowenien schließen. Die Ungarn dichten gerade ihre Grenze zu Kroatien ab, und ab dann wird sich die Mosleminvasion ausschließlich über Kroatien und Slowenien abspielen.

    https://www.google.at/maps/@46.127816,16.4596767,7.25z/data=!5m1!1e4

    Wenn es die Ungarn schaffen, eine richtige grüne Grenze zu Serbien (200 km) und eine viel längere Grenze zu Kroatien zu schließen, dann werden wir es doch schaffen vielleicht 50 Kilometer zu Slowenien und ein paar Grenzübergänge abzudichten. Ein Großteil der Grenze verläuft nämlich über die Karawanken, und da spazieren sicher nicht jeden Tag tausende einfach so drüber.

    Zäune wirken, wie es die Ungarn vormachen. Die "Hotspots" in Griechenland, der Türkei oder sonst wo sind ein feuchter Traum für die Zukunft, den die Heimatverräter von europäischen Politikern nie verwirklichen werden. Von Ideen wie Asyl auf Zeit vom Impotenzler Mitterlehner ganz zu schweigen. Alles ein Schmarrn. Die Invasoren müssen ganz klar den Eindruck gewinnen, dass die Reise umsonst wäre. Dann kommen sie gleich gar nicht.

    Wenn wir die Grenze zu Slowenien schließen, haben die Slowenen ein Problem. Dann machen die Slowenen zu, und die Kroaten haben ein Problem. Usw usf. Schließlich und endlich werden auch die Griechen und die Türken zu machen.

    Wer ist dafür?

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. September 2015 09:42

      S.g. Patriot, ich wäre ja dafür, doch wer sollte dies bewerkstelligen? Das ÖBH, welches eigentlich gar nicht mehr existiert? Die Polizei, die für einen Einsatz an der Grünen Grenze nicht gedacht ist?
      Ich bitte zur Kenntnis zu nehmen, dass sich Österreich seiner inneren und äußeren Sicherheit schon lange begeben hat. Seit 2000 wurde das ÖBH von zwei SPÖ-Verteidigungsministern in Tateinheit mit ÖVP-Finanzministern unter Kenntnisnahme zweier seit 2007 "agierender" SPÖ-Kanzler und eines seit 2004 amtierenden BP und OB des ÖBH nachhaltig zerstört.
      Österreich hat gar keine reale Möglichkeit mehr, seine Grenzen zu schützen! Wie sehr hier die jeweilige Bundesregierung den § 2 Wehrgesetz "Aufgaben des BH" mißachtet hat, könnten Sie bei Lektüre dieses § erkennen...
      MfG

  30. Erich Bauer
    22. September 2015 17:55

    Agenturmeldung:

    Die EU und die USA möchten sich bis Ende des Jahres auf ein Rahmenabkommen zum Freihandelsabkommen TTIP einigen, so die Kanzlerin Merkel bei den Wirtschaftgesprächen der CDU/CSU Fraktion am Montag in Berlin. Darauf hätte man sich beim letzten G7-Gipfel in Elmau geeinigt.

    Merkel sagte ihren Parteigenossen, dass für sie die viele Kritik am geplanten TTIP-Abkommen unbegründet wäre. Die USA hätten „auch relativ hohe Standards“ und sie warnte davor, jetzt, wo viele andere Länder miteinander Freihandels-Abkommen schlössen, „die Allerletzten“ sein, wenn es um internationale Abkommen mit den USA ginge.

    (Anm.: Man muss bei jedem Auftritt Merkels+Spießgesellen lautstark skandieren: DAS IST NICHT DEIN LAND!!!)

    • Undine
      22. September 2015 18:24

      @Erich Bauer

      Ich wäre geneigt zu rufen, vorausgesetzt, ich lebte in Deutschland: "Verschwinde aus unserem Land, Angela, bevor du es unkenntlich machst und ganz an die Migranten verschenkst!"

    • Erich Bauer
      22. September 2015 18:31

      Dieser von mir propagierte Zuruf spielt auf eine "Äußerung" Merkels an. Und das weiß das ganz genau. Sinngemäß wiedergegeben: "... wenn die Deutschen so böse zu den "Fremden" sind, DANN IST DAS NICHT MEIN LAND!"

      Ich denke, das wäre wirkungsvoller als Ihr Vorschlag...

    • Undine
      22. September 2015 19:01

      @Erich Bauer

      Ich weiß schon, worauf Sie anspielen! Ich habe auch fassungslos diesen unglaublichen Satz aus Merkels Mund gehört!--- Nie vergessen!

  31. zweiblum
    22. September 2015 17:54

    Er schlug daher ein „Haus der Zukunft“ vor, wofür er allen Ernstes einen modernen neuen Holzbau an der Ringstraße verlangte: Ein Vogelhäuschen für die Betreiber oder eine Kuckucksuhr für die Zähler!

  32. Brigitte Imb
    22. September 2015 17:32

    OT - Schelling ist auch nur ein Linker. Was sich bereits abzeichnete ist nun wohl noch bis auf´s i-Tüpfelchen eingetreten. Selbst das schmutzige Geschäft der Versorgungsposten scheint ihm zu gefallen.

    http://www.unzensuriert.at/content/0018803-Finanzminister-Schelling-verschleiert-Versorgungsjob-fuer-Parteifreundin

    P.s.: Habe soeben eine SMS erhalten:

    EU-Staaten erzwingen Verteilung von Flüchtlingen. (n-tv)

    • Cotopaxi
      22. September 2015 18:09

      Bekommen wir jetzt zusätzliche sogenannte Flüchtlinge oder werden wir entlastet? Und was ist, wenn die lieben Leutchen nicht wollen, werden sie dann zwangsweise deportiert? Die TV-Bilder kann ich mir schon gut vorstellen.

      Vermutlich ist alles nur Blabla um ein paar Wochen Zeit zu gewinnen.

    • Erich Bauer
      22. September 2015 18:10

      EU-Staaten erzwingen Verteilung von Flüchtlingen! Nach Deutschland?

    • Riese35
      23. September 2015 00:58

      Völlig wurscht wohin. Wenn sie sich schon jetzt weigern, die staatliche Ordnung zu respektieren, und die Regime Gewaltanwendung ablehnen, bin ich gespannt, wie sich unser Regime die Verteilung trotz Widerstands durch die "Flüchtlinge" vorstellt. Omofuma Version 2.0?

    • hamburger zimmermann
      23. September 2015 01:43

      diese verteilung bringt gar nix. kein umverteilter "flüchtling" bleibt in rumänien und wer an die hämische orf-szene an der ehemals jugoslawischen grenze denkt, wo aggressive horden ein paar dümmlich-verzweifelte österreichische polizisten niederrannten, weiß, was ich meine. die islamisten sind doch bereits darauf dressiert: beamte in österreich und in der ganzen eu sind volltrotteln, nicht einmal ignorieren!

      und dabei kennen diese bereicherer noch nicht einmal eine frau mikl mit ihrem süßlichen "refutschiiies welcome" und ihren peinlichen auftritten in ard/zdf. zum fremdschämen! und ebensowenig den gutmenschen asselborn. wenn der nicht gegen ungarn hetzt, weil es eu-vorschriften einhält, kollaboriert er mit juncker, wie man noch ein paar milliarden profite aus den anderen eu-ländern steuerschonend nach luxemburg schaufelt.
      .

    • Erich Bauer
      23. September 2015 07:39

      Heute in Ö1: Die "EU-Staaten" setzen die "Quote" durch... Viele "EU-Staaten" lehnen das ab... (!!!???)

      Bizarrer geht´s gar nicht mehr. Derartige "Erscheinungen" zeugen von einer Konkurssituation, vom Verfall und Zerfall. Der fremdgesteuerte Barbarensturm hätte dann rückwirkend sogar etwas Gutes.

      Tja, so kann´s gehen "Mephisto"...
      Das Böse will ich stets,
      Allein das Gute schaff ich.

  33. socrates
    22. September 2015 17:04

    Ça se passe à la MOSSON (Montpellier) : rébellion, émeute ...
    https://francaisdefrance.wordpress.com/.../ca-se-pass ... - Diese Seite übersetzen
    01.03.2014 - JCJC Montpellier : les policiers veulent verbaliser un quad, ils sont caillassés, par une dizaine d'individus L'affaire a démarré lundi, vers 15 h ...
    [Montpellier] « Au lieu de laisser la police faire son travail pour une ...
    https://lechatnoiremeutier.wordpress.com/.../montpel ... - Diese Seite übersetzen
    01.09.2012 - Montpellier: Policiers agressés à la barre de fer : du ferme pour les ... basique, ils vont frapper les agents et ils ont failli créer une émeute !
    La Mosson et le Petit-Bard n'ont toujours pas crevé l'abcès
    www.20minutes.fr › Montpellier - Diese Seite übersetzen
    14.09.2014 - Dans la nuit du 6 au 7 novembre 2005, Montpellier connaît ses ... Cinq ans après les émeutes, aucune réponse politique à la hauteur des ...

  34. socrates
    22. September 2015 17:02

    Was uns die Medien verschweigen: Wir importieren Gewalt bis zum Bürgerkrieg!
    emeutes nantes 22 fevrier
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    Émeute Nantes Fév. 2014 ... Published on Feb 22, 2014 ... Nantes, 22 février 2014 - La ...
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    Video zu "emeutes nantes 22 fevrier"? 22:48
    YouTube App
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    Scènes de rue Quai Turenne. La manifestation anti-aéroport qui se voulait pacifiste a été totalement

  35. eudaimon
    22. September 2015 16:26

    Wie sich doch die "Sozialdemokraten" immer wieder der neuen Machtstruktur anpassen sieht man, daraus dass sie immer mehr dem gewaltbereiten Islam in
    seiner Diktion der Moslembrüder des Hittlerverehres Al Banna ,Sayyid Qutb oder auch der Hanabaliten(die geistigen Vorläufer der Salafisten ,Wahabiten,bis AlKaida)
    Raum und Geschichte bieten, ja sogar offenbar den Begriff der Dschahiliyya-der
    vorislamische Zustand der "Unwissenheit" als eine nicht erwehnugswürdige Zeit
    im Geschichtsablauf bezeichnet-nacheifern!!Wer von einem Österreich vor den wahren Sozialismus träumt ist ein ungläubiger Hetzer !!Man denke nur an die
    widerlichen Zerstörungen von Palmyra bis Bagdad -könnte Ostermaier und Ratkolbs
    Geschichtsauffassung durchaus nahekommen -oder?!

  36. Brigitte Imb
    22. September 2015 15:36

    Wird dort auch ein Kammerl für (rote) Politmumien hergerichtet?

    Mir würde ja ein (rotes) Frisurenmuseum gefallen. ;-)

    • Brigitte Imb
      22. September 2015 18:03

      P.s.: UHBP darf sich ja bald in die mehr od. weniger verdiente Pension verabschieden. Ob da nicht ein (bezahltes) "Ehrenamterl" herausschauen könnte, welches den nordkoreanischen (geschichtlichen) Beziehungen gewidmet ist.
      Da hätt´er, der HBP, sicherlich a große Freud´.............

      Als Museumsdirektor_In (mahh, hoffentlich ist das richtig geschrieben...) böte sich doch eindeutig, und mit GRANDEZZA, die seinerzeitige Bildungsministerin an.

  37. Undine
    22. September 2015 14:55

    Und noch ein OT--aber ich hoffe, mir wird vergeben! ;-)

    Ich hatte mir fest vorgenommen, am kommenden Donnerstag, 24. 9. um 18h (TREFFPUNKT Lothringerstr. 2) an der DEMO in WIEN gegen das HOCHHAUS teilzunehmen. Die lange Bahnfahrt von OÖ und dann spät am Abend zurück hätte ich gerne in Kauf genommen.

    Da ich aber damit rechnen muß, auf der Rückfahrt den Zug mit 1000 Migranten teilen zu müssen, werde ich darauf verzichten, an dieser SINNVOLLEN DEMONSTRATION mitzugehen. SCHADE!

    • simplicissimus
      22. September 2015 18:10

      Liebe Undine, bin vor zwei Wochen Wien-Salzburg gefahren, war kein Problem, die Migranten wurden in eigene Waggons gepackt. Waren aber nur ein paar hundert. wie es jetzt aussieht, weiß ich nicht.

  38. Bob
    22. September 2015 14:41

    Ich hätte gerne das Hirn von Einstein, und die Geduld von Putin!

    • Undine
      22. September 2015 15:06

      @Bob

      EINSTEIN? Nein, danke! ;-)
      Es wird zwar nie darüber gesprochen/geschrieben, aber Einstein war es, der den amerikanischen Präsidenten lange regelrecht bekniet hatte, endlich die ATOMBOMBEN (an deren Bau er maßgeblich beteiligt war, sodaß man ihn den "Vater der Atombombe" nennen kann!), die ursprünglich für DEUTSCHLAND bestimmt waren, aber nicht rechtzeitig fertig geworden waren, auf JAPAN ABZUWERFEN!

      Und was die Relativitätstheorie betrifft, lassen Sie sich bitte von Mitposter
      @socrates berichten---er hat schon einmal ausführlich darüber berichtet, daß Einstein der Ruhm nicht wirklich zusteht!

      Aber mit der Geduld PUTINS haben Sie meine absolute Zustimmung!

    • Bob
      22. September 2015 15:45

      Vater der Atombombe war meiner Kenntnis nach Oppenheimer. Einstein hat nur eine unbedeutende Nebenrolle gespielt. Aber abgesehen davon gehörte er sicher nicht zu den blödesten.

    • Bob
      22. September 2015 16:15

      Ich habe vergessen zu erklären wozu ich das Hirn von Einstein gebrauchen könnte:
      ICH WILL MEINE EVN RECHNUNG VERSTEHEN!
      Die Geduld von Putin brauche ich diesen Scheißdreck zu verdauen.

    • socrates
      22. September 2015 17:50

      Einstein konnte gut abschreiben. Die Relativitätstheorie ist von Poincaré fast wörtlich abgeschrieben. Die Formel e= m* c*c wurde 1875 von Thompson bei der Messung der Beschleunigung eines Elektrons im Magnetfeld entwickelt und gehörte 1905 zum Allgemeinwissen eines guten Physikers. Besonders amusant sind die Versuche alles seiner Frau Milva zuzuschreiben, wie es unsere Unterrichtsministerin Schmied versuchte.
      Einstein arbeitete am Philadelphiaprojekt im WK2, erfolglos.Dazu gibt es einen spannenden Film.

    • Undine
      22. September 2015 19:15

      Vielen, herzlichen Dank, weiser @socrates!

    • Bob
      22. September 2015 22:43

      Trotzdem konnte mir von den hier anwesenden Weisen keiner bei meiner EVN Rechnung helfen!

    • socrates
      23. September 2015 16:05

      Bob
      Albert Einstein - Plagiarist of The Century
      www.bibliotecapleyades.net/esp_einstein.htm - Diese Seite übersetzen
      Einstein plagiarized the work of several notable scientists in his 1905 papers on special ... Jules Henri Poincaré (1854 - 1912) was a great scientist who made a ...
      Ein gutes Beispiel wie die gesteuerten Medien einen Auserwählten zum größten Wissenschaftler puschen ohne daß es wahr ist.

  39. Sensenmann
    22. September 2015 14:11

    Abwarten, ob es in zwei Wochen noch eine Mehrheit für diesen bolschewistischen Dreck geben wird...

    • Riese35
      22. September 2015 16:42

      Ich verstehe OÖ leider zu wenig, aber ich rechne damit, daß sich dort bis Sonntag auch noch einiges tun wird. Nach dem Auftritt unseres Vize-Machthabers, wo er mit seiner 3-Jahre-Befristung geistig völlig verwirrt gewirkt hat, ohne auch nur eine einzige sinnvolle Aussage getätigt zu haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass sich noch immer jemand an diesen konzept- und willenslosen Haufen anklammert.

  40. Undine
    22. September 2015 14:07

    Noch ein OT---aber weil ich soeben auf meiner Süd-Terrasse die letzte Weintraube---süß und sonnenwarm---geerntet und genüßlich verspeist habe, fiel mir unweigerlich Rainer Maria RILKES wunderbares Gedicht HERBSTTAG ein; zudem schadet eine kleine Atempause nicht in dieser unheilschwangeren Zeit:

    HERBSTTAG

    Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
    Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
    und auf den Fluren lass die Winde los.

    Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
    gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
    dränge sie zur Vollendung hin und jage
    die letzte Süße in den schweren Wein.

    Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
    Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
    wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
    und wird in den Alleen hin und her
    unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

    • Pennpatrik
    • Maria Kiel
      23. September 2015 19:40

      liebe Undine - da sind mir jetzt die Tränen in die Augen gestiegen darüber, dass uns jemand einen Rilke schenkt in diesen gesetzlosen, vom Wahnsinn getriebenen Zeiten

  41. Undine
    22. September 2015 13:13

    OT---aber was ist denn mit dem Sternenhimmel los? Der hat sich ja geweitet---rückwirkend! Sehen wir ab jetzt ein Siebengestirn? Absicht oder Versehen??? ;-)

  42. Patriot
    22. September 2015 12:44

    http://www.andreas-unterberger.at/2015/09/die-konzepte-der-sozialdemokratie/#comment-402411

    Forumskollege "caruso" schrieb vorgestern, die Meriten der sogenannten "Sozialdemokratie" wären 100 Jahre her. Damit hat er völlig Recht. Ich bin als sehr sozial eingestellter Mensch ein bischen gnädiger, und gestehe den Sozis bis vor Kreisky eine Existenzberechtigung zu. Damals lag nämlich die Staatsquote das letzte mal unter 30%.

    Im Jahre 2014 dagegen gab der Staat 173 Milliarden des Bruttosozialproduktes idHv 329 Milliarden selbst aus. Das sind ganze 53% !!!! Davon bezahlt der Bürger 50% über alle möglichen Steuern und Abgaben, und ca 3% sind die Neuverschuldung.

    Normal ließe sich mit 30% Staatsquote ein Sozialstaat allerleichtest finanzieren, sogar besser ausgestattet als heute, wenn etwas wirtschaftliches Geschick im Spiel wäre. Pensionen, Gesundheitssystem, Arbeitslosengeld, eine ordentliche Verwaltung, öffentliche Sicherheit, Infrastruktur usw ließen sich mit 30% des BSP, das wären dann ca 98 Milliarden Euro (das sind bei 8.5 Mio Einwohnern 11600 Euro pro Kopf!!) locker bezahlen.

    Die Differenz von 23%, das wären dann ca 75 Milliarden, werden von der heutigen soganannten Sozialdemokratie (inkl der Grünen und Schwarzen) verwendet, um sich selbst die Taschen vollzustopfen, die moslemische Masseninvasion zu finanzieren, Medien zu bestechen, Nichtstuer in der Verwaltung bei der Stange zu halten, parteinahe Personen in Frühpension zu schicken, sich selbst Denkmäler wie das "Haus der Sozialdemokratie" zu bauen usw usf

    Das Grundübel ist, dass die Wahnsinnigen viel zu viel Geld zur Verfügung haben, das sie dem Bürger wie die Kommunisten geraubt haben, und davon gnädigerweise ein bischen was wieder zurückgeben.

    Wer dagegen arbeiten will, muss mithelfen diesem islamischen Raubstaat das Geld zu entziehen. Das heißt, möglichst wenig Steuern zu bezahlen und selbst möglichst viel dem Staat herausreißen. Je früher dieses rote Raubtier ausblutet, desto besser. Die finanzielle Pleite könnte ein letzter Ausweg gegen die Islamisierung sein, und dann kann man einen besseren Staat neu gründen.

    • Bob
      22. September 2015 14:52

      Ich kann mich noch auf die Wahlrede von Kreisky erinnern, wo er theatralisch gesagt hat "Österreich hat 10 Milliarden Schilling Staatsschulden durch die ÖVP, wer soll da bezahlen".

  43. Ambra
    22. September 2015 12:33

    Das war aufgrund der handelnden und entscheidenden Personen doch zu erwarten !
    Wen wundert es ?? Und wo bleibt wieder einmal die ÖVP ??

  44. Politicus1
    22. September 2015 12:21

    Aus Anlass aktuellen Zeitgeschehens würde ich KEIN Haus der österreichischen Geschichte ohne Darstellung der tapferen Ereignisse rund um Wien im September 1683 planen.
    Wenn unsere Jugend die Gegenwart verstehen lernen soll, dann ist eine Kenntnis der Vergangenheit unbedingt notwendig.
    Das gilt für 1848, 1914-1918, 1934 und 1938-1955 - aber genau so für 1683!

    • simplicissimus
      22. September 2015 12:31

      ... und vor 1683 ...

    • Undine
      22. September 2015 13:51

      @Politicus1

      "Wenn unsere Jugend die Gegenwart verstehen lernen soll, dann ist eine Kenntnis der Vergangenheit unbedingt notwendig."

      Das müssen Sie dem Herrn Rathkolb sagen! Aber erstens frisiert dieser die Geschichte nach seinem eigenen Geschmack---die Richtung ist allen bekannt!---und zweitens finden Rathkolbs Arbeitgeber die von Ihnen angeführten Beispiele völlig unnötig.
      Zudem muß dank der Kulturbereicherer in den Schulklassen, die ja immer noch mehr werden, vermutlich gar nicht mehr Geschichts-Unterricht erteilt werden, weil eh alle nur Bahnhof verstehen.

    • Riese35
      22. September 2015 16:57

      Wir brauchen auch weder 1683 noch die anderen Jahreszahlen in einer Rathkolb-Umerziehungsanstalt. Mir den großartigen Mehmet IV. und Kara Mustafa Pascha anschauen zu müssen, darauf kann ich verzichten.

      Wir brauchen unsere Jugend nur durch Wien führen. Das reicht. Auf der Straße ist die gesamte Geschichte dokumentiert. Bei jedem Spaziergang kann man Neues entdecken. Und wenn Prinz Eugen und Erzherzog Karl auf dem Heldenplatz nicht reichen, dann machen wir eine Exkursion nach Peterwardein. Dort erfahren sie auf Schritt und Tritt mehr von österreichischer Geschichte als von Rathkolb.

  45. Obrist
    22. September 2015 12:08

    Was mich an der ganzen Sache so beunruhigt, ist die Gewissheit mit der die bolschewistische Nomenklatura die Realisierung ihrer Propagandapläne präsentiert. Kein Gedanke an Abwahl, (vielleicht einmal sinnvoll) mögliche Volkentscheide, andere Koalitionen etc.
    Steht das Wahlergebnis etwa schon fest? Liegen womöglich die ausgefüllten mehrheitsbeschaffenden Briefwahlkarten schon bereit?
    Ich erinnere mich da ein eine Sache vor 5 Jahren. Begehrten die Grünen vor dem blitzartigen Abschluss der Koalitionsverhandlungen nicht Neuwahlen wegen Macheloikes mit den Wahlkarten??

    • Undine
      22. September 2015 19:22

      @Obrist

      Der edle Aufdecker dieser roten Machenschaften war jener MARGULIES, der sich im Parlament die letztklassigsten Anschuldigungen gegenüber GUDENUS geleistet hat---ungestraft! Ein ganz übles Astloch, dieser Margulies.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      24. September 2015 10:03

      Im Wr. Landtag liebe Undine. Und dieser Dipl.-Ing. Martin Margulies ist über Generationen seiner Familie hinweg vom "allerfeinsten" KPÖ-Politadel. Was denn sonst? Und wer sich gestern im Parlament die hasserfüllten Worte der fast hyperventilierenden ständig ihre Haare wuzelnden Dr. Eva Glawischnig-Piesczek gegeben hatte, der versteht, warum sich Strache immer mehr vor Anschlägen auf seine Person wappnen muß...
      MfG

  46. Normalsterblicher
    22. September 2015 12:01

    Es drängt sich beim Lesen dieser Zeilen der Eindruck eines Projektes zur Konstruktion einer ideologischen Identität auf, welche dem Proletariat aber erst noch eingebläut werden muss:

    Nämlich per alternativloser Geisterbahn ...

  47. Erich Bauer
    22. September 2015 11:34

    Agenturmeldung:

    Trotz des Atomwaffensperrvertrages werden die Vereinigten Staaten demnächst neue taktische Nuklearwaffen in der Stadt Büchel in Rheinland-Pfalz stationieren. Im Kriegsfall sollen deutsche Piloten im Rahmen der „Nuklearen Teilhabe“ Angriffe mit US-Bomben fliegen, berichtet der Fernsehsender ZDF unter Berufung auf US-Haushaltspläne.

    „Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atombomben besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben – und zwar im Rahmen der Nato-Praxis der Nuklearen Teilhabe“, sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, in einem Gespräch mit dem Sender. „Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen“, fügte sie hinzu.

    (Anm.: Die Chance, dass dieses "Haus der Geschichte" bevor es komplett fertiggestellt ist, schon wieder "Geschichte" ist, ist intakt...)

    • Majordomus
      22. September 2015 11:43

      Es geht ja gegen den phösen Putin, Herr Bauer.
      Da dürfen sie das, die Deutschen.
      Den Gegenschlag dürfen sie dann ja auch einkassieren, die Deutschen.
      Und Amerikas Fensterscheiben bleiben wieder einmal heile.

    • Riese35
      22. September 2015 11:55

      Garsten: Bürgermeisterkandidatin bedroht und untergetaucht
      http://ooe.orf.at/news/stories/2732900/

      Es wird ungemütlich, auf allen Ebenen. Ich fühle mich wie Rußland von der NATO und unseren verwirrten Machthabern bedroht. Nur stehen wir vollkommen schutzlos da. Wer gestern den verwirrten Eindruck unseres Vize-Machthabers gesehen hat, der bekommt Angst. Früher hat man verwirrte Personen aus Sorge um ihr Wohlbefinden einer Therapie zugeführt.

      Der einzige Bereich, in dem bei uns das staatliche Machtmonopol noch funktioniert, ist gegen Minderjährige, die einmal unbedacht mit ihrer rechten Hand auf einen Gegenstand recht oberhalb von ihnen verweisen, oder die unbedacht einen Ausdruck verwenden, der zufällt auch in der NS-Zeit in Verwendung gestanden ist. Dort schlägt die ganze Härte des Gesetzes erbarmungslos zu. Sonst kann man aber vergessen, daß der Staat noch seine Schutzfunktion gegenüber seinen Bürgern ausübt.

    • Erich Bauer
      22. September 2015 12:01

      Bin mir ziemlich sicher, dass das ein "false Flag" von der Löwelstrasse, oder der Antifa ist. Ich bin mir sogar 100%ig sicher.

    • Undine
      22. September 2015 14:18

      Wie war das damals eigentlich, als die USA und die UdSSR beschlossen hatten, künftighin auf ATOMWAFFEN zu verzichten und die vorhandenen zu vernichten?

      Wieder einmal gilt: Quod licet Iovi, non licet bovi.

    • Erich Bauer
      22. September 2015 17:26

      "Eine atomwaffenfreie Welt! Yes we can!"

  48. schreyvogel
    22. September 2015 11:22

    Erwachsene werden ja gar nicht so viele hingehen.

    Es sind die Kinder, die dort schulklassenweise hineingeführt werden sollen zwecks Waschung ihrer Gehirne.

  49. Undine
    22. September 2015 11:21

    Die FESTUNG EUROPA wird nicht mit Kanonen STURMREIF geschossen, sondern von zehntausenden Beinpaaren STURMREIF ZERTRETEN!"

    Danke, liebe Sozialdemokraten, für euer segensreiches Wirken zum Schutz unserer Heimat!

    • Riese35
      22. September 2015 12:16

      Generalangriff von allen Seiten:
      1) Militärisch durch die NATO (Ausweitung und Verstärkung der US-Besatzung Deutschlands)
      2) Gezielte politische Kampftruppen gegen die zivile Ordnung (einst Ebergassing, dann NOWKR, jetzt gegen nicht genehme Bürgermeisterkandidaten, die ÖVP kommt aber sicher auch noch ins Visier)
      3) Gezielte Anschläge auf unser Rechtssytem (unser Regime)
      4) Desinformation durch unsere Medien (ORF etc.)
      5) Massenansturm zur Landnahme des durch die zuvor genannten Punkte vorbereiteten Gefechtsfeldes

    • Politicus1
      22. September 2015 15:42

      genau so!
      Mitterlehner gestern im Interview in der ZIB bei Armin Wolf - sinngemäß:
      'aber wenn so viele über die Grenze wollen, dann ist eine Kontrolle UNMÖGLICH..'

      Warum geht das dann am Flughafen nicht? Wenn alle 150 Passagiere gleichzeitig bei der Passkontrolle vorbeistürmen?

      Wieder ein Beispiel, wie diese Regierung auf die Souveränität Österreichs und ein Gewaltmonopol "sch...-t". (Wortanleihe bei den GrünInnen)

    • Riese35
      22. September 2015 17:01

      @Politicus1: Für so einen Stammtischspruch brauch ich keine Regierung. Ich nehme an, daß dieses Interview viele als Wahlwerbung für die FPÖ empfunden haben.

  50. Majordomus
    22. September 2015 10:54

    Überall, wo "Sozialdemokratie" draufsteht, steckt Unheil drin!

    Apropos Sozis, wo bleibt eigentlich das Aufheulen der Linken angesichts dieser Meldung?
    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/40196436/2/data.pdf
    Auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz beginnen in diesen Tagen die Vorbereitungen für die Stationierung neuer amerikanischer Atombomben. Das belegen US-Haushaltspläne, die dem ZDF-Magazin "Frontal 21" vorliegen (Sendung am Dienstag,
    22. September 2015, 21.00 Uhr). Danach stehen im Haushalt der US-Luftwaffe ab dem 3. Quartal 2015 Gelder für die Integration des neuen Atombombensystems B 61-12 auch in die deutschen Tornado-Jagdbomber bereit. Rüstungsexperten bestätigen, dass die neuen taktischen Nuklearwaffen vom Typ B 61-12 wesentlich zielgenauer sind als die Atombomben, die bislang in Büchel lagern. Im Kriegsfall sollen deutsche Tornado-Piloten im Rahmen der NATO-Strategie der sogenannten "Nuklearen Teilhabe" Angriffe mit den US-Bomben fliegen.

    "Uns beunruhigt, dass Staaten, die eigentlich keine Atomwaffen besitzen, den Einsatz dieser Waffen üben, und zwar im Rahmen der NATO-Praxis der Nuklearen Teilhabe", erklärt die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, gegenüber "Frontal 21": "Das ist eine Verletzung der Artikel 1 und 2 des Vertrages über die Nichtverbreitung von Atomwaffen."
    Dabei hatte der Bundestag im März 2010 mit breiter Mehrheit beschlossen, die Bundesregierung solle sich "gegenüber den amerikanischen Verbündeten mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland einsetzen". Auch im Koalitionsvertrag von Union und FDP hatte die Bundesregierung 2009 den Abzug der Atomwaffen aus Büchel zugesagt. Doch statt der Abrüstung erfolgt nun die Stationierung von rund 20 neuen Nuklearwaffen, die zusammen die Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben haben.

  51. Undine
    22. September 2015 10:49

    OT---aber sehr zu empfehlen:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/die-atlantische-bruecke-stuerzt-ein-.html

    @F.V. schreibt beim Thema "Die Bekehrung von Gutmenschen...":

    "Jetzt hat Washington den Nahen und Mittleren Osten verloren

    h t t p ://info.kopp-verlag.de/index.html

    Die Analysen von F. William Engdahl – einem hervorragenden Kenner der US-Geopolitik – sind unbedingt zu lesen.

    Wenn seine Beurteilung zutrifft, was ich glaube, dann wäre das die „Wiederkehr der Götter auf Erden“, die das gegenwärtige Chaos beenden und uns vor den Folgen der US-Kriegstreiberei bewahren wür-de."

    Es lohnt sich, der Empfehlung von @F.V. nachzugehen!!

  52. Cotopaxi
    22. September 2015 10:32

    Ist das nicht lieb, jetzt malen schon die Kinder im Betriebskindergarten des Innenministeriums für die armen Flüchtlingskinder und werden so auf Linie gebracht: ;-)

    http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx?id=326C3871695152484264513D&page=0&view=1

  53. Sandwalk
    22. September 2015 10:12

    Alternativtitel:
    „Das Museum der Sozialdemokratie – vom Anfang bis zum Ende.“
    Immerhin geht die Sozialdemokratie geht in Österreich ihrem Ende entgegen, zumindest verliert sie an Bedeutung. Die rechtsnachfolger sind die Grünen.

    Ein paar Fragen bzw. Themen sollten aber unbedingt noch in Angriff genommen werden:

    1) Worin liegt der Unterschied zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus? Schon Obernazi Alfred Rosenberg hat in seinem Buch „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ seine liebe Not, einen Unterschied zu finden und mühsam zu beschreiben.
    2) Wie geht es mit der Umverteilung weiter, wenn den anderen das Geld ausgeht?
    3) Wie ist es möglich, dass ein Regierungschef unbehindert an der Macht bleiben kann, obwohl er bei der Angabe seines Bildungsweges nachweislich die Unwahrheit gesagt hat, was sogar zur Löschung seines Lebenslaufes auf parlament.gv.at geführt hat. In fast allen demokratischen Ländern der Welt, hätte das zu einem erzwungenen Rücktritt geführt.
    4) Wie erklären die Sozialisten den Niedergang der Bildung in Österreich? In der Zwischenzeit hat sich ja herumgesprochen, dass nicht die Lehrer daran schuld sind, sondern eine seit über einer Generation andauernde, von oben her verordnete und bis an die Grenzen der Massenverdummung gehende „Schülerentlastung“. (In sozialdemokratisch regierten Ländern Deutschlands überlegt man sogar schon laut, Hausübungen zu verbieten).
    5) Auf die Erklärung, warum alle politisch umgesetzten Ideologien, die „Sozialismus“ im Namen führen (Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Pol Pot, Castro und andere) mehr als hundert Millionen Tote verschuldet haben, wartet die Welt seit Jahren.

    „Der Sozialismus ist die Philosophie des Versagens, das Credo der Ignoranz und das Glaubensbekenntnis des Neids.“ Scharfsinniger als Winston Churchill kann man es nichts ausdrücken.

  54. socrates
    22. September 2015 10:12

    George Orwell beschrieb in seinem genialen Werk "1984" daß der sozialistische Staat einen Dauerfeind und einen Dauerkrieg braucht um seine Handlungen zu begründen. Das wird bei uns mit Hitler gemacht. Widersprüche sind verboten und so geht es munter dahin.
    All das ist nur mit Hilfe der ÖVP möglich und bei der FPÖ ist der Spuk rasch vorbei.
    ===> FPÖ wählen!

    • Riese35
      22. September 2015 17:24

      Ich warne vor Illusionen: Auch bei der FPÖ wird sich der Spuk nicht so schnell abstellen lassen. Es wird ein mühsamer und steiniger Weg, auch mit der FPÖ. Aber die FPÖ ist die einzige wahlwerbende Partei, die wenigstens in wichtigen Fragen ein klares Ziel vor Augen hat. Man kann nur hoffen, daß sie es dann auch umsetzen werden können.

    • Steinibeini
      22. September 2015 18:53

      falsch, falsch, oberfalsch

      LEIDER

      die FPÖ ist auch nur eine sozialistische Partei!!!
      Daher wird sie ja so stark bekämpft...

  55. Der Tetra
    22. September 2015 09:45

    "Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will. Sie lehrt schlechterdings nichts, denn es gibt nichts, was sich mit ihr nicht beweisen ließe." - Paul Valéry

    Daher ist diese Einrichtung, egal ob versozt oder nicht, so nötig wie ein Kropf!!!

  56. Bob
    22. September 2015 09:36

    Natürlich gehört bei den sinkenden Wählerzahlen und Mitgliedern, etwas Werbung für den internationalen sowie nationalen Sozialismus gemacht. Besonders widerlich finde ich die ständigen Propagandafilme der Hitlerei im Fernsehen.
    Die gefühlte 250 Wiederholung dieser Sendereihe schlägt sogar den Bullen von Tölz, oder Columbo, und die sind schon ärgerlich genug.
    Vielleicht wird das Museum noch rechtzeitig fertig, dann könnte man die Asylanten durchtreiben und die schieben sich dann von selbst ab.

  57. Wolfgang Bauer
    22. September 2015 09:19

    Zwecks Bespielung des "Hitlerbalkons" stelle ich mir Sommerabende mit tausenden Touristen vor, die - friedlich im Gras des Heldenplatzes lagernd - mit innerem Schaudern einem Hologramm-Hitler am Balkon zusehen. Über Lautsprecher wird dazu der Text der "Heimkehr meiner Heimat in das Deutsche Reich" - Rede gespielt. Da rieselt's einem so richtig kalt über'n Rücken. 'War doch ein Faszinosum, der Hitler, so ein Teufel', kommt's da manchem in den Sinn...sich dabei ertappend, fast mitjubeln zu wollen...

    Dann tritt Josef Ostermayer mit einer sozialistischen Drei-Pfeile-Standarte + 05 - Widerstandssymbol unerschrocken auf das Hologramm zu und sticht es ab. Blitz, Donner, weg ist der Spuk! Großer Jubel am Heldenplatz. Dann friedliches Würstel, Falafel, Döner, Hummusessen.

    Falls Ostermayer blau machen will: Er kann sich ja auch hologrammisieren lassen. Ein virtueller Kampf Erzengel Michael gegen den Teufel. Die Staatskünstler könnten dazu eventuell noch "Jedermann"-Rufe beisteuern. Und BuPräs. Hundstorfer gibt dazu sein beliebtes "Und und und" zum besten.

  58. Franz77
    • Elisabeth Mudra
      22. September 2015 14:11

      Danke für diese Einspielung. So sehr wird unser Pausen-Clown tatsächlich geschätzt.
      .

  59. ProConsul
    22. September 2015 08:09

    Zum Sozialismus nur zwei kurze Zitate in aller gebotenen Eile:

    Prof. Harald Seubert in einem Vortrag vor circa einem Jahr:

    "Dostojewski hat im Geflecht seiner Romanfiguren eine Tiefenanalyse der bestimmenden Strömungen seiner Zeit gegeben. Obwohl er Marx nicht gelesen hat, sieht er die bestimmende Struktur des Sozialismus in dessen offenem oder verstecktem Atheismus, der Rückbeziehung der Eschatologie in die Immanenz. Er erkennt zudem, dass dieser Sozialismus auf demselben Boden steht wie die Geldherrschaft und später der entfesselte Kapitalismus. Das Leid, damit aber auch die innere Freiheit des Menschen, durch das Leid hindurch zu sich, als dem Bilde Gottes zu kommen, will der Sozialismus programmatisch auflösen. Er kennt nur das Gattungs-Bedürfnissubjekt. „Mache sie satt, dann kannst du Tugend von ihnen verlangen“: so sagt dieser von Dostojewski idealtypisch profilierte Sozialist. Mit Brecht: „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“. Sie rechnen es sich „und den ihrigen als Verdienst zu, dass sie die Freiheit endlich überwunden haben – und zwar, um die Menschen glücklich zu machen“, wie es in der Erzählung vom Großinquisitor heißt. Der antichristliche Zug zeigt sich daran, dass es um nichts anderes als um zwangsweise Welt- und Menschenbeglückung und um Weltharmonie geht. Hinzu treten die Versuche des Eingriffs in den Menschen selbst: Genderwahn, Umerziehungen." (Harald Seubert - Der Antichrist, Überlegungen zu einem Typus eschatologischen Denkens)

    und ein Klassiker aus Julius Evolas "Revolte gegen die moderne Welt":

    "Was die Idee des Kommunismus betrifft, wird jeder getäuscht, der vergißt, daß es im Kommunismus zwei Wahrheiten gibt. Die eine, die sozusagen esoterische, hat dogmatischen und unabänderlichen Charakter entsprechend den Grundprinzipien der Revolution und kommt in den Schriften und Anweisungen der ersten bolschewistischen Periode zum Ausdruck. Die zweite ist eine wandelbare, «realistische» Wahrheit, die von Fall zu Fall angefertigt wird und oft sogar im scheinbaren Gegensatz zur ersten Wahrheit steht, wobei auch Kompromisse mit den Vorstellungen der «bourgeoisen» Welt möglich sind (Vaterlandsgedanke, Abschwächungen des Kollektiveigentums, Mythos des Slawentums etc). Die Spielarten dieser zweiten Wahrheit werden auf die Seite geschoben, sobald sie ihre taktische Aufgabe erfüllt haben; sie sind bloße Werkzeuge im Dienste der ersten Wahrheit, und diejenigen, die sich durch sie einnehmen lassen und irgendwann einmal glauben, daß der Bolschewismus nun «überwunden» sei, daß er sich «weiterentwickelt » hätte und sich normalen Staatsformen und üblichen internationalen Beziehungen annähere, sind nur naiv. Aber auch hinsichtlich der ersten Wahrheit soll man sich nicht täuschen: Der marxistische Wirtschaftsmythos ist dabei nicht das Hauptelement. Das Hauptelement ist die Leugnung jedes Wertes im spirituellen und transzendenten Bereich: die Philosophie und die Soziologie des historischen Materialismus sind bloßer Ausdruck einer derartigen Leugnung, sie sind eine ihrer Folgen und nicht umgekehrt, genauso wie die entsprechende kommunistische Praxis nur eine der Methoden ist, um sie systematisch zu verwirklichen. Wichtig ist dabei die Konsequenz, zu der man gelangt, wenn man diesen Weg bis zu Ende geht, nämlich zur Einfügung, d.h. Auflösung des Einzelmenschen im sogenannten «Kollektiv», dessen Recht die Alleinherrschaft ausübt. Eben die Ausmerzung von allem, was im Menschen den Wert einer autonomen Persönlichkeit ausmacht, und von allem, was für ihn ein vom Kollektiv losgelöstes Interesse bilden kann, ist das Ziel in der kommunistischen Welt. Insbesondere gehören die auf allen Ebenen stattfindende Mechanisierung, Entgeistigung und Rationalisierung jeder Tätigkeit zu den für diesen Zweck eingesetzten Mitteln. Damit sind diese Vorgänge auch nicht mehr wie in der alten europäischen Kultur die erlittenen und bejammerten
    Folgen fataler Prozesse. Nachdem jedweder Horizont auf das Wirtschaftliche beschränkt ist, wird die Maschine zum Mittel einer neuen messianischen Versprechung, und auch die Rationalisierung erweist sich als einer der Wege, um den «Überresten» und «individualistischen Planlosigkeiten» der «bourgeoisen Ära» ein Ende zu bereiten." (Julius Evola - Revolte gegen die moderne Welt)

  60. Gerhard Pascher
    22. September 2015 07:43

    Wenn der Sozialismus nur mehr Geschichte ist, dann passt er gut in ein Museum. Dort - aber nur dort - ist er gut aufgehoben. Empfehlenswert wäre analog zu anderen Einrichtungen die Bezeichnung "Dokumentation", wo sich auch die nächsten Generationen dieser überholten Entwicklungen erinnern können. Der angedachte Holzbau ist nicht empfehlenswert, denn dieser könnte von Gegnern (auch vom künftigen hiesigen IS) leicht abgefackelt werden.

  61. Josef Maierhofer
    22. September 2015 07:23

    Durchaus vergleichbar, der Balkonfetisch mit der heutigen Ideologie.

    Das Ideologiemuseum wird für mich zufolge Geschichtsverdrehung und ideologischer Lügen zum 'Idiotiemuseum'.

    So bleibt uns bloß noch übrig dem ganzen sozialistischen Zauber ein Ende zu bereiten und zwar per Volkswahl.

    • Riese35
      22. September 2015 09:23

      Das Rathkolbsche "Museum" erinnert mich sehr an das einstige "Museum" in Poronin, welches von 1947 bis 1990 bestanden hat. Was sich dort in den Jahren 1913-1914 - auf österreichischem Boden - ereignet hat, hatte auch entscheidenden Einfluß auf das Weltgeschehen. Dort hatte der Spuk aber 1990 ein Ende. Wann endet dieser Rathkolb'sche Spuk bei uns?

  62. simplicissimus
    22. September 2015 05:53

    Frei nach Bob:

    Das Haus der Geschichte steht in der Löwelstraße und das der Zukunft in Traiskirchen.

    • Riese35
      22. September 2015 07:42

      Sind Sie sicher? Vielleicht macht der Rathkolb letzten Endes aus der ganzen Hofburg ein Völkerwanderungsmuseum. Das sähe dann so aus, daß die ganze Hofburg dieselbe Funktion ausübte wie heute Traiskirchen. Im Gegenzug würde die heutige Einrichtung der Hofburg dem IS als Leihgabe gegeben werden.

    • simplicissimus
      22. September 2015 08:30

      Im Ernst, ich bin leider außerstande abzuschätzen wer in der Zukunft die Oberhand behalten wird: Repressive Murxisten, Neofaschisten, freie Bürger oder gottestaatliche Mullahs. Nur eins ist sicher: Die Zukunft wird turbulent und unangenehm. Wahrscheinlich äußerst unangenehm.

    • Riese35
      22. September 2015 09:37

      Im Ernst, ich verstehen nicht, warum sich Europa nicht schützen kann. Jedes andere Land macht es, allen voran die USA. Ich verstehe nicht, warum die dort nicht aus dem Süden massenweise unkontrollierte Einwanderung zulassen und bei uns noch niemand auf dieses Beispiel und die dort erfolgreich eingesetzten Methoden verwiesen hat.

      In den laufenden Stellungnahmen und Angriffen unseres Regimes und unserer Medien gegen Ungarn bräuchte man nur 'Ungarn' durch 'USA' ersetzen, und schon hätte man eine gleichwertige Aussage.

    • Erich Bauer
      22. September 2015 10:09

      Das Trojanische Pferd wurde auf den Marktplatz gebracht, bestaunt ob seiner Schönheit und Makellosigkeit... Der Plan des schlauen Odysseus geht auf. Die "griechische" Armee trifft nun auf die unvorbereiteten, sich in Sicherheit gewogenen Stadtbewohner...

    • Undine
      22. September 2015 13:31

      @simplicissimus

      *******************************
      *******************************
      *******************************!

    • Undine
      22. September 2015 13:39

      @Riese35

      *****************+!

  63. elfenzauberin
    22. September 2015 04:20

    Sozialismus bleibt eben Sozialismus, der nationale Sozialismus ist bloß eine Spielart davon, und letzteres ist eben ein Ableger des Kommunismus. Wer es nicht glaubt, soll sich das Parteiprogramm der NSDAP zu Gemüte führen. Die Forderungen und Ziele der Nazis sind über weite Strecken derart gleich, dass ein Abstreiten der intrinischen Verwandtschaft lächerlich wirkt.

    Das 25-Punkte-Programm der Nazis kann jeder im Internet leicht nachlesen. Darin finden sich so Punkte wie die Forderung nach Verstaatlichung aller vergesellschafteter Betriebe, es wird eine Gewinnbeteiligung an Großbetrieben gefordert, weiters eine Kommunalisierung der Großwarenhäuser (Konsum), es soll ein Volksbildungswesen (sic!) geschaffen werden usw.

    Die Wirtschaftspolitik ist streng dirigistisch, es gibt eine Gleichschaltung der Presse, Jugendliche werden bereits im zarten Kindesalter indoktriniert, dazu gesellt sich Hass auf die christliche Religion und ein Antisemitismus, der sich bei den Linken als Antizionismus und Islamophilie tarnt.

    Diese Ähnlichkeit der beiden Bewegungen ist meiner Meinung nach der Grund für den tiefen Hass, den beide einander entgegenbringen; das Häßliche sieht man zuvorderst beim Anderen, nicht bei sich selbst. Deswegen werden wir weiter den "Kampf gegen Rechts" erleben dürfen, auch wenn der letzte Nazi längst verstorben ist.

    • Gerhard Pascher
      22. September 2015 07:57

      Zur Erinnerung:
      NSDAP ist die Abkürzung von Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei.

    • simplicissimus
      22. September 2015 08:58

      Rassenkampf : Klassenkampf
      Herrenrasse : Internationales Proletariat - Arbeiterklasse
      Nationale Diktatur : Internationale Diktatur
      Menschenverachtende Gewaltherrschaft : Menschenverachtende Gewaltherrschaft
      Millionen Ermordete : Millionen Ermordete

      Wer links rausgeht kommt rechts rein und umgekehrt.

      Neuerdings erkenne ich da und dort eine seltsame Stalin-Nostalgie mit halbkritischen relativierenden "Stalinanekdoten", Stalinquizfragen im TV etc.
      Ich frage mich, was das für Menschen sind, die sowas fördern.

    • Pennpatrik
      22. September 2015 09:59

      Da wird Ihnen die ÖVP aber massiv widersprechen. Vor kurzem hat sie einen ÖVP Parlamentarier öffentlich für solche Gedanken gerügt.

    • Steinibeini
      22. September 2015 18:56

      Richtig und leider auch falsch:

      NSDAP = eine sozialistische Partei

      daher auch KEINEN Widerstand der SPÖ gegen NSDAP am Anfang!!!!!

      heute:

      Die FPÖ ist keine bürgerlich FREIE Partei, sondern ebenfalls eine sozialistische, eine national denkende SOZIALISTISCHE PARTEI eben...

      Leider

      und

      leider zum Weinen

    • Normalsterblicher
      22. September 2015 21:36

      Richtig und leider auch falsch - Teil II:

      Die NSDAP war antikommunistisch, das 25-Programm wurde schon 1920 verkündet und nach der Machtergreifung in mehreren sozialistisch anmutenden Teilen nicht so gelebt wie angekündigt.

      So etwa:

      - Beseitigung des Zinsmechanismus in der Geldwirtschaft (allerdings tlw durch Wechselwirtschaft verdrängt)
      - Gewinnbeteiligung an Großbetrieben
      - Bodenreform

      Wer die UFA-Filme aus jener Zeit kennt, der weiß, dass die nationalsozialistische Kulturpolitik durchaus bourgeoise Milieus in der "Auslage" hatte, also Haushalte mit Bediensteten, wohlhabende, aber nicht vom Staat entlohnte Bürger - woraus allein sich schon ableiten lässt, dass der Nationalsozialismus nicht gegen das Eigentum per se war (außer eben bei "Volksfeinden").

      Hinweis:

      Bin mit dem Verfasser von "Richtig und leider auch falsch" (- Teil I), Steinibeini, nicht ident.





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