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28 verschiedene Antworten auf eine Völkerwanderung drucken

Lesezeit: 9:00

Rette sich, wer noch kann: Das ist in immer mehr europäischen Ländern angesichts der jede Woche stärker anschwellenden Völkerwanderung aus Afrika und Asien die einzig gemeinsame Devise. In fast allen Ländern wächst die Proteststimmung gegen diese Völkerwanderung. In fast allen Ländern wird durch zum Teil sehr unterschiedliche und angesichts eines völligen Versagens der EU-Kommission relativ unkoordinierte Maßnahmen versucht, die Zuwanderung abzubremsen.  

Anscheinend glaubt man nur in Österreich, dieses Problem auf die Randfragen Zelte versus Container beziehungsweise Bundesländer versus Bund reduzieren zu können. Nur in Österreich wird das Problem einer völlig alleingelassenen und heillos überforderten Innenministerin überlassen, die täglich hektisch mit einem anderen Vorschlag oder Ultimatum für immer noch mehr Unklarheit sorgt. Bundes- und Vizekanzler, aber auch der eindeutig mit zuständige Außenminister stecken hingegen den Kopf tief in den Sand. Sie sind also offenbar noch viel mehr überfordert als die Innenministerin. Sie sind nur auf ihre eigene Karriere bedacht.

Da ist es umso interessanter, ein paar Exempel aufzulisten, was in etlichen anderen Ländern angesichts der Massenmigration geschieht. Es gibt neben Österreich und (teilweise) Deutschland nur drei Beispiele von Ländern, deren Verhalten eindeutig migrationsfördernd ist: Italien, Griechenland und Schweden. Auch wenn sie das auf jeweils durchaus unterschiedliche Art tun.

  • In Italien helfen zwar etliche katholische Gruppen den Migranten. Der Widerstand in der Gesamtbevölkerung gegen den Ansturm ist aber so rasch gewachsen, dass die um ihre Zukunft bangende Linksregierung nun ein wenig mehr in Sachen Abschiebung unternehmen will. Vorerst aber dominieren in Italien wie Griechenland Chaos und  geschlossenes Wegschauen. Interessant ist, dass seit einigen Monaten kaum mehr Araber über Italien kommen. Die Überfahrt gilt als zu gefährlich. Statt dessen reisen fast nur noch Schwarzafrikaner über Italien nach Europa.
  • Die Asiaten hingegen wählen den sichereren Weg Türkei-Griechenland-Mazedonien-Serbien-Ungarn-Österreich. Griechenland, das als erste EU-Außengrenze eigentlich die Aufgabe der Registrierung der Asylwerber hätte, verhält sich skandalös rechtswidrig und migrationsfördernd, was von der jetzigen Linksregierung wohl durchaus beabsichtigt ist: Es bringt die Migranten, statt sie zu registrieren, in Bussen organisiert an die Grenze zum armen Nachbarn Mazedonien. Dieses wiederum trachtet seinerseits, die Migranten rasch per Bahn weiter an die serbische Grenze zu schaffen.
  • Schweden hingegen glaubt in seiner nördlichen Realitätsferne, alle ins Land gelangten Immigranten großzügig aufnehmen zu können. Was freilich auch dort zum raschen Anwachsen einer rechtsnationalen Partei geführt hat. In Schweden scheint aber (noch?) eine klare Mehrheit der Bevölkerung hinter der Zuwanderung zu stehen. Ein Grund dafür ist wohl: Die Wirtschaft braucht in etlichen Bereichen Arbeitskräfte; Schweden steht ja wirtschaftlich recht gut da, ist es doch in der EU, aber nicht beim Euro und der Griechenlandhilfe dabei.

Der Rest Europas versucht hingegen zunehmend, die illegale Immigration zu bremsen. Was in der Summe freilich nicht gelungen ist, da es keine konsequente Abschiebung aller „Flüchtlinge“ gibt. Die ja nur in einer gemeinsamen und auch militärisch abgesicherten Aktion der Rückführung etwa auf gesicherte Lager in Nordafrika möglich wäre.

  • Das weitaus eindrucksvollste Beispiel ist Spanien. Dort hat die konservative Regierung durch konsequente Maßnahmen die Zahl der illegalen Zuwanderer massiv reduzieren können. Dabei liegt Spanien näher zu Afrika als jedes andere europäische Land. Dabei hat Spanien als einziges europäisches Land zwei Enklaven auf afrikanischem Boden. Spanien war aber dennoch erfolgreich. Es hat keine Sekunde auf die EU oder irgendwelche europäische Lösungen gewartet. Es hat sehr effizient die Rückführung illegaler Zuwanderer organisiert, ohne diesen lange juristische Möglichkeiten zum Verbleib einzuräumen. Das hat den Strom der Zuwanderung rapid abnehmen lassen. Spanien hat wirksame Verträge insbesondere mit Marokko und etlichen westafrikanischen Staaten, darunter Nigeria, dem größten Land Afrikas, abgeschlossen. Es hat sich weder durch den Psychoterror linker NGOs noch durch die Leitartikel politisch korrekter Medien einschüchtern lassen. Das einzige Minus im Zeugnis Spaniens: Es hat in früheren Jahren selbst hunderttausende illegal gekommene Schwarzafrikaner weitgehend legalisiert, als man noch billige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft brauchen konnte.
  • Auch Ungarn hat kraftvoll auf die Tatsache reagiert, dass es plötzlich Hauptdurchzugsland von Zuwanderern geworden ist, die über Griechenland mit den Wunschdestinationen Deutschland, Österreich oder Schweden nach Europa kommen. Ungarn baut in Rekordzeit einen Grenzzaun gegen Serbien (Serbien sieht das eher positiv, weil es dadurch selbst auf einen Rückgang der Migrantenzahlen hoffen kann). Ungarn hat auch Geheimdienstmitarbeiter eingesetzt, die sich als Flüchtlinge tarnen, um Schmugglerrouten und -Netzwerke, aber auch korrupte Beamte zu enttarnen, die Migranten helfen. Ungarn hat gesetzlich die Dauer von Asylverfahren auf 15 Tage limitiert. Wobei zum Unterschied von Österreich fast alle Verfahren mit einem negativen Bescheid enden.
  • Polen hat sich erst unter massivem Druck durch EU-Kommission und Deutschland im Gegenzug für EU-Gelder bereiterklärt, eine kleine Zahl der Flüchtlinge aufzunehmen. Gemäß der Bevölkerungsgröße macht das freilich nur ein Fünfundzwanzigstel der deutschen Zahlen aus. Es hat dabei durchgesetzt, dass die nach Polen kommenden Migranten erstens Christen sind (wie auch immer man das feststellen mag) und zweitens dass es jeden einzelnen auf Terrorverdacht überprüfen kann. In Polen werden die eintreffenden Migranten großteils in eigenen Zentren von der Bevölkerung abgeschottet.
  • Die baltischen Staaten verhalten sich durchwegs ähnlich abweisend gegenüber Asylwerbern, sodass sich in jedem Land meist nur eine dreistellige Zahl aufhält.
  • Die Niederlande stellen eines der strengsten Beispiele der europäischen Asylpolitik dar. Zwei Drittel der Asylgesuche werden abgelehnt. Asylanträge werden binnen drei Monaten erledigt.
  • Großbritannien hat eine Reihe von Gesetzen verschärft. Alle illegal ins Land kommenden Migranten werden ausgewiesen. Freilich ist das Land dennoch für Zuwanderer besonders attraktiv. Erstens der Sprache wegen. Und zweitens weil viele Migranten davon ausgehen, dass man auf der Insel – die keine Meldepflicht kennt! – recht gute Chancen hat, illegal unterzutauchen und auch Arbeit zu finden. Die Regierung bestraft daher nun auch alle Hauseigentümer, die illegalen Zuwanderern Unterschlupf gewähren. Durch diese Maßnahmen ist die Zahl der illegalen Immigranten klein gehalten worden. Die öffentliche Debatte und Kritik richtet sich dafür skurrilerweise umso stärker gegen EU-Bürger – insbesondere aus Polen –, die dort legal arbeiten.
  • Die Slowakei will zwar gegen den heftigen Widerstand der Bürger in Gabcikovo 500 Migranten aus Österreich unterbringen (die nach dem Asylverfahren wieder zurück nach Österreich müssen!). Aber ansonsten hat das Land total zugemacht. Der sozialdemokratische Premier Fico hat dazu den wohl schärfsten Satz unter allen EU-Regierungschefs formuliert: „Was hat die Slowakei mit dem zu tun, was in Libyen, dem Irak oder Syrien passiert ist? Gar nichts.“ Denn: „Wir tragen keine Verantwortung für die Situation in diesen Staaten. Folglich können wir nicht akzeptieren, dass uns jemand dazu zwingt, Verantwortung für diese Menschen zu übernehmen.“
  • Tschechien hat Internierungslager für die Migranten eröffnet. Diese dürfen die Einrichtungen de facto nicht verlassen. Fast alle von ihnen wollen nach Deutschland. Den Grund dafür hat Innenminister Chovanec ganz offen angesprochen: die Ursache der Massenmigration liege im „zu großzügigen Sozialsystem“ Deutschlands. Noch deutlicher Ex-Präsident Vaclav Klaus: Er bezeichnete den Flüchtlingszustrom nach Europa als „grundlegende Gefahr". Europa müsse „eindeutig Nein zu den hierherkommenden Flüchtlingen sagen". Europas Politikern warf Klaus Verantwortungslosigkeit vor. An den Grenzen müssten seiner Ansicht nach alle erdenklichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Ankunft der Migranten zu verhindern.
  • In Frankreich sind beide großen Oppositionsparteien massiv gegen die Asyl-Zuwanderung; von ihnen wird eine mit Sicherheit den nächsten Präsidenten stellen. Das Land hat ja schon seit Jahren mit den Millionen Afrikanern, die als Erbe des Kolonialreiches in Frankreich leben, gewaltige Probleme vom Terrorismus bis zu bürgerkriegsartigen Unruhen. Viele der jetzt ins Land kommenden Migranten wollen eigentlich auch weiter nach Großbritannien. Das löst in Calais am Eingang des Kanaltunnels seit Monaten kriegsähnliche Zustände aus.
  • In Deutschland lebt die größte Zahl der illegalen Zuwanderer. Dort ist auch die grünrote und mediale Unterstützung für die Zuwanderung viel stärker als in fast allen anderen europäischen Staaten; dort wird jede Immigrations-Kritik sofort mit der Faschismuskeule als „Rassismus“ beschimpft. Aber immerhin hat das Land damit begonnen, die Immigranten-Handys zu untersuchen, um wenigstens so die Herkunft der Zuwanderer zu klären. Diese wird ja durch das von der Asylindustrie empfohlene Wegwerfen von Pässen meist verschleiert. Die Handy-Checks erhöhen die Chance auf eine erfolgreiche Abschiebung. Deutschland hat auch die Möglichkeiten einer Abschiebehaft vergrößert. Überdies verbreitet Deutschland nun ein Video in den Westbalkanstaaten mit der Botschaft der Aussichtslosigkeit einer Migration. Dennoch hat keine der – ja noch immer sehr zaghaften – deutschen Maßnahmen eine abschreckende Wirkung. Ganz im Gegenteil: Deutschland muss ständig die Zahlen-Schätzungen nach oben korrigieren. Es erwartet nunmehr fürs heurige Jahr weit mehr Asylanträge als noch vor wenigen Wochen: Es dürfte sogar 600.000 geben.

Für Europa relevant ist aber auch das, was in einigen anderen Ländern außerhalb der EU vor sich geht.

In Libyen ist jede staatliche Ordnung kollabiert. Große Teile des Landes sind in Händen muslimischer Fundamentalisten-Banden, die mit der Schlepperei Hunderttausender nach Europa drängender Schwarzafrikaner ihre Kriegskassen gut füllen (was ein zusätzlicher starker Grund wäre, den Migrationsstrom übers Mittelmeer zu stoppen). Das würde es auch legitim machen, in Libyen ein großes Lager zur Rückführung aller illegalen Migranten zu bauen. Das würde aber auch die ständig steigende Zahl von im Meer Ertrinkenden sofort reduzieren.

Australien ist mit einer solchen Strategie das erfolgreichste Land beim Stopp des Asylantenstroms. Das Land schafft alle illegal Eingereisten konsequent auf Inseln, wo die Menschen die – wenig aussichtsreichen – Asylverfahren abwarten müssen. Aber auch viele jener, die Asylstatus bekommen, müssen auf den Inseln bleiben! Es sei denn, sie sind in irgendeiner Weise (etwa durch ihre Ausbildung) für die Einwanderung nach Australien qualifiziert. Diese Strategie hat enorm abschreckend gewirkt. Und sie hat die Zahl der Schiffe radikal reduziert, die den Weg nach Australien suchen.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 11:33

    Wenns zuviel wird und die öffentliche Ordnung einbricht, wofür es mancherorts nicht mehr viel braucht, dann werden eben neue Grenzen gezogen werden. Horizontal und vertikal. So wie das immer noch so gewesen ist.
    Wem wir es verdanken ? Linken, Grünen und dem Dreckssozialismus. Und bitte gleich dazu sagen : Niemals vergessen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 10:08

    Unerträglich ist das totale Stillhalten unserer vertrottelter Regierung. Aus lauter Angst vor der Kritik der sich blöd verdienenden NGO verschreiben sie sich dem Spiel der 3 Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen. Nur die Innenministerin spricht: Willkommen, willkommen. Die bösen Einheimischen werden soweit nicht gutmenschlich umerzogen, als rassistisch egoistisch und verblödet in rechte Eck gestellt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 02:54

    Träte heute ein Politiker in der ZIB 2 auf und würde verkünden:

    „Wir bauen jedes Jahr in Österreich eine neue Stadt in der Größe von Linz“. Mit allen Betrieben, Gasthäusern, Wohnungen, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Lebensmittelgeschäften, Industrieanlagen, Straßen, Beleuchtungsanlagen, Straßenbahnen, Eisenbahnen, Buslinien und stellen dieselbe Anzahl von Verwaltungsbeamten, Polizisten, Feuerwehrleuten, und Gärtnern ein, die Linz hat, denn die sind notwendig, wie sonst könnte man eine Stadt wie Linz verwalten“.

    Würde dieser Politiker direkt in die Psychiatrie geführt?
    Würde er nicht. Denn das machen wir gerade und daran scheitern wir augenscheinlich.

    Zahlen werden keine veröffentlicht, aber es ist die Rede von 80.000. Wenn man den Familiennachzug niedrig mit 1,5 rechnet (120.000) kommt man auf 200.000.

    LINZ.

    Unabhängig davon, dass nächstes Jahr 100.000 kommen sollen, bauen wir gerade jährlich eine Stadt wie Linz. Die muss gekleidet, ernährt, gesundheitlich versorgt und hygienisch untergebracht werden. Deren Kinder müssen ausgebildet werden.

    - Haben wir genug Ärzte, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Ärzten auszustatten?
    - Haben wir genug Lehrer, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Lehrern auszustatten?
    - Haben wir genug Polizisten, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Polizisten auszustatten?
    - Haben wir genug Wertschöpfung (vereinfacht: Geld), um jedes Jahr eine Stadt wie Linz aufzubauen und mit Infrastruktur zu versorgen?

    Möglicherweise sehnt sich die Chaostruppe Feymann/Mitter..(wie hieß er gleich?) schon danach, endlich abgewählt zu werden, um in die sichere Politikerpension gehen zu können.

    Jedes Jahr eine Stadt wie Linz aufzubauen: Daran muss und wird Jedermann (und natürlich Jedermännin) scheitern. Wie beginnt AU seinen Blogeintrag? "Rette sich, wer noch kann".

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 08:50

    Das ist doch keine Völkerwanderung sondern eine Invasion. Wie der Name schon sagt wandern bei einer Völkerwanderung Völker bestehend aus Mann Frau und Kind. Wir werden aber zu größten Teil von jungen wehrfähigen Männern besetzt.
    Warum schickt man z.B. die Tschetschenen nicht nach Hause, da es ja keinen Asylgrund mehr gibt.
    Wo sollen die vielen Minderqualifizierten nach Anerkennung Ihres Asylgrundes arbeiten?
    Wo sollen sie wohnen? Erkennen unsere geistig minderbemittelten Politiker den Ernst der Lage Überhaupt. Sicher soll man in Not geratene Menschen helfend zur Seite stehen, aber doch nicht durch Selbstaufgabe.
    Der einzige Weg ist heimwärts nach Wegfall des Asylgrundes und Aufbau der Heimat

  5. Ausgezeichneter KommentatorLeo
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 08:54

    Dass behauptet bzw. dargestellt werden darf, es wäre die normalste Sache der Welt, wenn die humanitären Leistungen der österreichischen Bundesregierung, eines ganzen Landes, schließlich jene aller Österreicher von Amnesty International geprüft, beurteilt und an den Pranger gestellt werden und keiner der höchsten Repräsentanten des offiziellen Österreich gebietet diesem medialen Treiben Einhalt, stellt eine Bankrotterklärung unserer Politik dar.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorhamburger zimmermann
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 05:07

    ich bitt sie, es gibt doch länder, wo politdarsteller ihre kumulierte grundintelligenz schon habituell ausstrahlen. da werden maturazeugnisse gesucht und taxischeine gefunden, andere intelligenzler wieder lassen sich in ihrem ministerkollegium gern als wastln darstellen. zählen tut bloß bezahlte lobhudelei in "heute österreich" und sonstigen wc-blättern. ob das kriminalitäts-abwehrende australien auch auf einem riesen-globus zu finden ist, ist wurscht.

    richtig, alles conchita: je dümmer und inländerfeindlicher, desto sicherer folgen toll bezahlte eu-jobs in brüssel. steuerzahler gibts immer. achtung, vorläufig noch!
    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorWaltraut Kupf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. August 2015 22:49

    Die EU versagt nicht, sie will das so; wäre es anders, würde das so nicht stattfinden können. Es ist das von den Planern der Neuen Weltordnung so intendierte Ethnoforming.

    https://www.youtube.com/watch?v=sG6h49rG17M

    Jene, die sich jetzt über die gegenwärtige Situation beschweren, sollten Asche auf ihr Haupt streuen, wenn sie seinerzeit für den EU-Beitritt votiert haben. Es gab nämlich schon damals Rufer in der Wüste, denen allzuviele kein Gehör schenkten. Jetzt haben wir den Salat. Klar ist auch, daß die inszenierten Kriege von Amerika ausgehen, das immer sorgsam durch Waffenlieferungen an beide Streitparteien oder halbherzige Interventionen eine Pattstellung erzielten, um die Dinge am Köcheln zu halten. So wird das Halali zum ultimativen Ruin Europas (als Kultureinheit) geblasen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 17:15

    Häupl hatte Recht, als er meinte, Wien hat das Asylproblem gelöst. Ich weiß seit heute auch wie. Sie werden einfach in Hotels eingemietet. Und Wien hat viele, viele, viele auch leerstehende Hotelbetten. Das passiert sogar relativ zentrumsnahe. Wie komme ich darauf:
    Seit ca. 10 Tagen fallen mir arabisch aussehnde Männer auf, die sich in einem Hotel, das in unmittelbarer Nähe der WKO im 4. Bezirk in der Wiedner Haupstraße liegt, aufhalten. Sie sehen so gar nicht nach reichen Touristen aus Saudi-Arabien aus. Sie gehen, im Hotel ein und aus, stehen im Gruppen vor dem Hotel und frequentieren den nahegelegenen Supermarkt.
    Für die Hotels wird es ein Geschäft sein, für die Steuerzahler weniger.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpeter789
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2015 11:48

    Würde einer Ministerin oder einem Minister ein politisch inkorrektes Wort entschlüpfen (Neger etc.), nach spätestens 3 Tagen wäre er mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt.

    Schießt aber eine Ministerin wie die Mikl-Leitner einen Bock nach dem anderen, erweist sich als heillos überfordert und unfähig und schadet damit Österreich massiv, indem sie unser Land mit illegalen Migranten überflutet, ist das alles überhaupt kein Problem.

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  1. kölscher Pole (kein Partner)
    25. August 2015 17:31

    Eine kleine Anmerkung zu Immigration in Polen.

    Es wäre sinnvoll zu ergänzen, daß Polen seit einiger Zeit ein Problem mit Immigranten hat das im "Westen" gar nicht wahrgenommen wird. Und zwar viele eingewanderte Ukrainer, die vor allem im polnischen Osten (Lublin, Rzeszow) zu finden sind. Viele davon sind nationalistisch eingestellt und würden gern den Gastgebern an die Gurgel gehen. Polnische Medien unterschlagen das Problem ähnlich wie zB deutsche Medien aus Immigrationskritikern gern "Nazis" machen.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    19. August 2015 20:07

    Hatte bereits darüber berichtet, dass sich in 1040 Wien, Ecke Johann-Strauß-Gasse Wiedner Hauptstraße ein großes Hotel befindet, wo seit geraumer Zeit wohl sog. Flüchtlinge untergebracht sind. Ca. 100 Meter entfernt von der WKO stadtauswärts. Schräg gegenüber ist die SVA. Ich kann mir nicht helfen, jedoch wirken die arabisch aussehnden Männer, die wohl zwischen 20 und 40 Jahre alt sind eher wie Militärangehörige in Zivil - es wirkt konspirativ. Wenn unsere Dienste nicht eh schon eingeweiht sind, riete ich ihnen zu unser aller Sicherheit ein Auge drauf zu werfen. Sie können dann zu Mittag Leitls Kantine in der WKO benutzen, die soll sehr gut sein. Leider für das Volk nicht frei zugänglich.

    • fewe (kein Partner)
      20. August 2015 12:45

      Ja, sie sehen mehr wie Rekruten denn wie "Flüchtlinge" aus; das hatte schon vor ein paar Monaten ein Kommentator in der Online-Presse angemerkt. In der Hauptsache handelt es sich also wohl entweder um Desserteure oder um IS-Kämpfer, die schön gleichmäßig über zumindest Deutschland und Österreich verteilt "einsickern".

      Deswegen vielleicht auch die Idee - ich weiß nicht, ob das dann realisiert wurde -, den "Flüchtlingen" zum "Zeitvertreib" Kampfsportausbildung anzubieten. Vor einigen Wochen war davon die Rede.

  3. Martin W. (kein Partner)
    19. August 2015 18:31

    Dem ersten Anschein nach es gibt es 2 Alternativen:
    1.) Man lässt die Leute an den Grenzen abblitzen und schickt alle wieder zurück.
    2.) Man gewährt wenigen Schutz.

    In Europa hat sich eine weitere unseriöse Variante herausgebildet:
    3.) Man lässt sie auf gefährlichen und entwürdigenden Seefahrten oder Fußmärschen sterben, man steckt sie in dieses und jenes Lager, man baut einen Zaun ("Was gehen uns diese Menschen an?"), man sperrt sie ein, lässt sie frei, jagt sie mit Hunden, erfindet stets neue Barrieren, damit sie länger brauchen. "Unser Boot ist doch voll" -oder etwa nicht?" Das Spiel geht dann bei uns weiter: Sind wir überhaupt zuständig? Erst nach all dem dem gibt's vielleicht (!) Asyl

    • Rimbaud (kein Partner)
      19. August 2015 23:29

      Im Grunde genommen ist die Vorgangsweise klar, falls man sich an den Fakten orientiert.
      Ein Somalier flüchtet aus Somalia, weil dort sein Leben in Gefahr ist. Er flüchtet aber nicht nach Westen in sein sicheres Nachbarland Kenia sondern nach Norden.

      Durch Äthiopien und/oder Eritrea (gefährlich),
      vielleicht durch den Sudan (gefährlich),
      wahrscheinlich bis nach Ägypten (sicher?).

      Und das war's schon, wegen der sicheren Drittländer, derer es in Afrika ausreichend viele gibt, haben Afrikaner in Europa keinen ausreichenden Asylgrund.

      Dies steht bereits zum Zeitpunkt der Ankunft in Europa fest und reicht für eine sofortige Zurückweisung.

    • fewe (kein Partner)
      20. August 2015 13:53

      Sorry, aber wenn die bei der Seereise sterben, ist das doch ihr Problem. Wir sind doch nicht für alle Probleme dieser Welt zuständig. Wenn in der Vergangenheit unsere Vorfahren immer davongelaufen wären, sobald es Probleme gegeben hatte, dann würde Europa genauso ausschauen wie Afrika.

      Die lassen ihr Volk im Stich und wollen sich mühelos ins gemachte Nest setzen und hier rundumversorgen lassen. Das sind keine guten Menschen, die sind pure Egoisten. Daher habe ich kein Mitleid. Wir dürfen auch egoistisch sein. Wir können sie nicht brauchen, daher brauchen sie nicht kommen. Sichere Drittländer gibt es in Afrika genug.

      Es ist ein Ethnozid, der hier - nur scheinbar chaotisch - nach Plan abläuft.

    • Chronist des Niedergangs (kein Partner)
      20. August 2015 15:13

      Unsere Regierung verhält sich wie eine fremde Invasionsarmee. Dementsprechend devastierend auch die Konsequenzen.

  4. fewe (kein Partner)
    19. August 2015 17:49

    Bislang ging es offiziell nur um Flüchtlinge und Asylanten. Dass es sich um eine beabsichtigte Verbuntung handelt galt offiziell als Verschwörungstheorie.

    Nun spricht aber die EU ganz offiziell von einer Migrationsagenda - offenbar hat man sich da verplappert:

    diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4802125/EU-kontert-Osterreich_Keine-Zeit-fur-Klagen

    • F.V. (kein Partner)
      19. August 2015 18:43

      Wenn man auf ambtliche Bekanntmachung der wahren Absichten wartet, um sie als solche zu erkennen, wird man vermutlich zuvor gestorben sein.

      Es genügt im Allgemeinen die Symptome richtig zu deuten, wie dies auch Ärzte bei der Diagnose von Krankheiten tun, um zu wissen, was los ist.

      Aber selbst der verräterische Begriff „Migrationsagenda“ ist ja noch Schönfärberei, wenn man richtigerweise von Krieg und dem beabsichtigten Ethnozid an den europäischen Völkern sprechen müßte, um die nackten Tatsachen richtig zu bezeichnen.

      In Wahrheit ist es schon 5 nach 12. Und die Verzögerungstaktik des Politgesindels und Politbüros der EUdSSR ist fast schon Anlaß in diesem Totalen Krieg sich an die bedingungslose Kapitulation zu gewöhnen.

      Ich bin kein Bevölkerungsstatistiker um „exakt“ berechnen zu können, wie sich die Bevölkerungspyramide bei gegebener Geburten-/Sterberate entwickelt. Man sagte früher immer, daß ca. 2,1 Geburten pro Familie den Stand halten.

      Nun haben wir eine negative Bilanz an Geburten- bzw. Sterbefällen, oder anders ausgedrückt nur 1,3 oder so ähnlich Geburten statt der 2,1.

      Wenn man grob rechnet, daß die heimische Bevölkerung mit einem halben Prozent p.a. abnimmt, dann stünden wir heute gegenüber der mir aus dem Gymnasium noch geläufigen Zahl von 6,9 Millionen (1959) bei ca. 5 Millionen. Die Statistik Austria berichtet den aktuellen Stand aber mit 8,5 Millionen, also 3,5 Mio. mehr, als es nach unserer Geburtenrate nur sein könnten, die Illegalen noch gar nicht berücksichtigt.

      Da auch die plötzlich explosionsartig zunehmende Vernegerung einen jährlichen Zuzug von 80.000 und mehr uns an Kulturbereicherer beschert, diesen auch noch aus humanitären Gründen die Familienzusammenführung quasi zusteht, dürfen wir mit dem jährlichen Zuwachs einer Großstadt wie Linz (inkl. aller dafür nötigen Einrichtungen!) künftig rechnen. Von den sexuellen Praktiken ganz abgesehen, die ohnedies alles Weibliche niedervögeln, was noch viel Freude bereiten wird.

      Wir können also auf die Stunde ausrechnen, wann wir nicht mehr Herr im eigenen Haus sein werden. Ich glaube selbst ich als Pensionist werde das noch erleben, wenn nicht die Götter mit uns gnädig sind und noch im letzten Moment eine Wende erlauben.

      Die kommenden Wahlen in Wien und OÖ werden zeigen, ob der Daumen nach oben oder unten zeigen wird. Nur eine absolut vernichtende Niederlage des Säufers in Wien und des eine Türkin f... Religionslehrers gäben noch ein bißchen Hoffnung.

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. August 2015 20:29

      Es scheint ja doch die Agenda des UN-Migrationsbeauftragten Peter Sutherland durchgedrückt zu werden, nämlich die ethnische Homogenität der EU-Staaten nach besten Kräften zu untergraben. Das hat der wirklich so gesagt. Und wenn das schon die UNO verlangt, dann wird sich das Mickl nicht mit Grenzkontrollen dagegenstellen. Ein paar Entwicklungen sind ja im nachhinein entlarvend.

      Zunächst reißt man die Grenzzäune nieder, dann führt man eine Mindestsicherung mit e-Card Anspruch in Höhe von ca. 1000 Euro ein. Und als i-Tüpfelchen stellt man jede Gegenwehr unter Strafe (Hetzparagraph). Unsere transatlantischen Freunde sorgen noch mit ein paar Angriffskriegen dafür, dass die Flüchtlinge nicht ausgehen und halten den Weg durch Mazedonien frei. Die restlichen Zuzügler werden von der wohl nicht ganz in deutschem Interesse handelnden Bundesmarine von ihren Booten im Mittelmeer direkt in die EU gebracht.
      Gut geplant und konziertiert durchgezogen, das muss man ihnen lassen.

    • Undine
      19. August 2015 21:37

      @F.V.

      Sie schreiben ganz richtig: "Man sagte früher immer, daß ca. 2,1 Geburten pro Familie den Stand halten."

      Bei (statistisch gesehen) ZWEI Kindern pro Paar werden nämlich nur DIE ELTERN ERSETZT!

    • Undine
      19. August 2015 21:38

      @Gasthörer

      Ohne Kommentar: ****************************!

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. August 2015 22:05

      gerade auf presse.at gefunden:

      ---Wovon leben Flüchtlinge, wenn sie noch keinen Job haben?

      Da die meisten Flüchtlinge aufgrund der fehlenden Sprachkenntnisse noch nicht gleich zu arbeiten beginnen können, suchen die meisten um Mindestsicherung an. Die ihnen in der gleichen Höhe wie gebürtigen Österreichern zusteht. In Wien, wo die meisten Flüchtlinge leben, beziehen 17.120 Flüchtlinge UND 4715 subsidiär Schutzberechtigte derzeit die Mindestsicherung. Das macht einen Anteil von 14 Prozent von allen Mindestsicherungsbeziehern der Stadt aus.

      ("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.08.2015)

  5. Goldman Sucks (kein Partner)
    18. August 2015 18:50

    Der österreichische Nationalrat gab grünes Licht für den Transfer unserer Steuergelder zu den internationalen Großbanken mit dem Umweg über Griechenland. Der Nationalrat möge in der Hölle schmoren.

    • Mander, 's isch Zeit (kein Partner)
      18. August 2015 22:25

      Das Ziel der Regierung ist unsere Auslöschung. Die Menschen müssen erst lernen, sich gegen ihre Todfeinde zu wehren.

    • F.V. (kein Partner)
      19. August 2015 12:53

      Das stimmt nicht.

      Es war ein "Unterausschuß", der "grünes Licht" gab. Angeblich weil für die Diskussion und Beschlußfassung im Parlament die Zeit fehlte! Eigentlich eine verfassungswidrige Umgehung des Gesetzgebers.

      Die Abgeordneten dürfen aber - nachträglich - noch ein Palaver abhalten, das ebenso folgenlos ist und bleibt, wie alles, was diese Schmarotzer und Nicht-Leister auch sonst bequatschen.

    • Undine
      19. August 2015 21:42

      @Mander, 's isch Zeit

      Wäre es da nicht zweckdienlicher und auch einfacher, das VOLK würde am WAHLTAG die REGIERUNG AUSLÖSCHEN? ;-)

  6. BG (kein Partner)
    18. August 2015 17:45

    Der im Artikel zitierte slowakische Politiker gibt zutreffend die offenbare Geisteshaltung von Dr. Unterberger und der Mehrzahl hier im Forum wieder: "Wir haben die Situation in Syrien etc. nicht verursacht, also was geht das Ganze uns an?".
    Anders gesagt: Wenn dort Menschen von radikalen Moslems geköpft, vergewaltigt etc. werden ist uns das völlig egal (Ergänzung: solange es keine Christen trifft)
    Hauptsache man geht sonntäglich in die Kirche und rühmt sich ein guter Katholik zu sein ....

    • ISISierung (kein Partner)
      18. August 2015 18:45

      Die Menschenschlepper von ISIS bedanken sich für dein Engagement.
      Bald werden wir auch euch köpfen!

    • Erich Bauer
      18. August 2015 18:54

      Ich bin für ein Zeltlager in der Boltzmanngasse. Abgeschirmt mit unüberwindlichen Gitterzäunen. Dann kann diese ausländische Botschaft in Ruhe die Einwanderungsformalitäten inkl. Flugtickets über den Teich erledigen...

    • NATO-ISIS-Nazi (kein Partner)
      18. August 2015 19:00

      @BG
      Wer bringt denn den Mohammedanern das massenindustrielle Kopfabhacken in NATO-Ausbildungslagern bei?
      Wer bringt die Mohammedaner dazu, dass sie immer nur Russlands Verbündete die Köpfe abhacken (Syrien, Libyen usw.)?

    • erboster Katholik (kein Partner)
      18. August 2015 21:01

      Katholiken die sogar die Votivkirche Radikalen zur Verfügung stellten (ok - mehr blöd als gut) , Kreuze abhängen, bereits Hunderttausenden Moslems ihre mühsam aufgebaute Heimat zur Verfügung stellten, Zigtausende moslemische Asylwerber beherbergen, verköstigen (nach deren speziellen Ernährungsvorschriften) und mit Taschengeld ausstatten
      dürfen sich Ihrer Meinung nach nicht als gute Katholiken bezeichnen ???

      Anscheinend verwechseln Sie Nächstenliebe mit Märtyrertum wenn Sie von dem noch immer katholisch geprägten Land Österreich mit der Aufnahme weiterer Hunderttausender Moslems die vollständige Islamisierung verlangen !!!

    • Zraxl (kein Partner)
      18. August 2015 21:57

      @BG
      Ihnen ist offenbar nicht klar, dass Sie mit Ihrem Geblödel die Genfer Flüchtlingskonvention untergraben, die nach langen Verhandlungen als praktikable Handlungsweise von vielen Staaten ratifiziert worden ist. Natürlich kann man sich beliebiges wünschen, nur wird mit überzogenen und nicht kompromissfähigen Forderungen jede Aussicht auch einer minimalen Lösung zu Grabe getragen.

      Weiters ist Ihnen offenbar nicht klar, dass Ihre Ablehnung der "Geisteshaltung" einer Mehrheit gleichzeitig die Ablehung einer Demokratie ausdrückt. Natürlich kann man sich auch autokratische oder oligarchische oder andere nichtdemokratische Verhältnisse wünschen, es würde sich aber besser machen, wenn man das klar und offen sagen würde.

      Drittens ist es natürlich Heuchelei, sich seine wohltätigen Ansprüche von anderen bezahlen zu lassen. Bezahlen müssen jene, die ein Sozialsystem finanzieren, das aufgrund der Massenzuwanderung immer teurer wird, jene, die eine verstärkte Konkurrenz am Arbeitsmarkt fürchten, und jene, die ob zunehmender Verfremdung der Gebräuche um ihre Sicherheit fürchten.

      Ihr letzter Satz ist blanke Hetze gegen Katholiken und zeigt, dass Ihnen das Leben von Christen jedenfalls egal ist.

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 22:38

      Manchmal wünschte ich mir, daß Dummheit doch strafbar wäre.

      Und wenn man so einen Trottel wie BG einen Trottel nennt, kommen gleich wieder die Tugendwächter und meiner: Tu, tu! Das sagt man doch nicht

    • heartofstone (kein Partner)
      18. August 2015 23:23

      Mhmm ... wenn sich die Mohammedaner dieser Welt im Wochenrythmus gegenseitig um 50% reduzieren würden ... was sollte jeder halbwegs vernünftige Mensch dagegen haben? ...

      Persönlich würde ich es ja begrüßen, wenn sich alle Mohammedaner weltweit, irgendwo in der Wüste oder auf dem weiten Land einfach selbst entleiben .... ob sie sich gegenseitig die Kehle aufschlitzen, enthaupten oder einfach per Sprengstoff pulversieren ... Hauptsache ihre Kadaver verfaulen ohne mich zu stören ... und nein, ich mag die "Gläubigen" einer von einem Mörder, Dieb, Vergewaltiger und Kriegtreiber namens Mohammed aus Mekka gegründeten "Religion" nicht ... schade, dass die Mutter von Mohammed nicht abgetrieben hat ...

    • F.V. (kein Partner)
      19. August 2015 13:14

      Den Link sollte man sich zu Gemüte führen.

      h t t p : / / lupocattivoblog.com/2012/05/10/die-erschaffung-eines-einheitsmenschen-stellt-ein-verbrechen-grosten-ausmases-dar-und-das-motiv-dazu-ist-in-hochstem-mase-obszon/

      In der Diskussion über die >Multikulturelle Gesellschaft< geht es nicht um übersteigertes Rassenbewußtsein und auch nicht um die Diskriminierung von Rassen, sondern allein um das Bewußtmachen der Unterschiedlichkeit der Rassen. Kann man es also als rassistisch bezeichnen, wenn jemand die Durchmischung der Rassen fordert? Zweifellos kann man dies unter diesem Aspekt als rassistisch bezeichnen, da von einer Unterschiedlichkeit der Rassen ausgegangen wird….
      .

      Emmanuel Levinas gilt vielen Juden als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Er spricht ganz offen vom Herrschaftsanspruch der Juden über die NichtJuden. Er plädiert folgerichtig für Rassendurchmischung unter den NichtJuden, sowie Rassenreinheit unter den Juden.

      Ähnlich wie Karl Popper fordert er eine Öffnung der nichtjüdischen Gesellschaften. Er verwehrt jedem Volk das Recht seine Identität zu schützen – mit Ausnahme Israels. Auf diese Weise will er die Vorherrschaft seines Volkes über die übrige Menschheit verewigen. (E. Levinas: A l’heure des Nations. Rechtzeitig für die Nationen)

      Levinas Gedanken mögen abstrus und utopisch wirken, jedoch scheinen fleißige Hände an der Verwirklichung dieser obszönen Pläne zu arbeiten.

      Während sich bereits viele europäische Gesellschaften der Rassendurchmischung geöffnet haben, besitzt Israel eine Einwanderungsgesetzgebung, welche auf den Schutz der jüdischen Identität gerichtet ist und in seiner Strenge einzigartig in der Welt ist.

      Auch werden in Israel Mischehen zwischen Juden und NichtJuden staatlich diskriminiert.

      „In früherer Zeit waren wir die ersten, die in die unteren Volksmassen die Worte ‘Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit’ hinein warfen. Diese Worte sind seit jenen Tagen oft wiederholt worden von dummen Papageien, die von allen Seiten auf diesen Köder herzuflogen. Mit ihm trugen sie das Wohlsein der Welt, echte Gerechtsamkeit [Rechtschaffenheit?] der einzelnen hinweg, die früher so gut gegen den Druck des Pöbels geschützt waren. Die sich für weise haltenden Männer der Gojim, die Intellektuellen, konnten in ihrer Weltfremdheit nichts aus diesen Worten machen. Sie merkten den Widerspruch zwischen ihrer Bedeutung und ihrer Nebeneinanderstellung nicht; sie sahen nicht, daß in der Natur keine Gleichheit ist, keine Freiheit sein kann, daß die Natur selbst die Ungleichheit der Geister, der Charaktere und Fähigkeiten bestimmt hat, gerade so unwandelbar, wie sie die Unterordnung unter ihre Gesetze bestimmte. Sie bedachten nicht, daß der Pöbel blind ist, daß Emporkömmlinge, die er erwählte, um die Regierung auszuüben, in bezug auf die Politik genau so blind sind wie der Pöbel selbst, daß der Eingeweihte, auch wenn er ein Narr ist, doch regieren kann, während der Nicht-Eingeweihte, selbst wenn er ein Genie wäre, nichts von der Politik versteht. Alle diese Dinge ziehen die Gojim nicht in Betracht. Und doch verdankt diesen Dingen die dynastische Regierung ihre Stetigkeit: der Vater hinterließ dem Sohne die Kenntnis der politischen Angelegenheiten derart, daß niemand außer den Gliedern des Herrscherhauses sie wissen und den Untertanen verraten konnte. Im Laufe der Zeit ging der Sinn für die dynastische Übertragung der wahren Lage der politischen Dinge verloren, und dies kam dem Erfolg unserer Sache zugute. Überall auf der Welt kamen die Worte ‘Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit aus unseren Reihen, dank unserer Agenten -ganzen Legionen, die unser Banner mit Begeisterung trugen. Und zu allen Zeiten waren diese Worte Bohrwürmer, damit beschäftigt, sich in das Wohlbefinden der Gojim zu bohren, überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zu zerfressen und alle Grundlagen der nichtjüdischen Staaten zu zerstören. Wie Sie später sehen werden, half uns das zu unserem Erfolg: es gab uns die Möglichkeit, neben anderem, den Haupttrumpf in unsere Hände zu spielen: die Vernichtung der Vorrechte, oder mit anderen Worten der eigentlichen Existenz des Adels der Gojim, jener Klasse, welche der einzige Schutz war, den Völker und Länder gegen uns besaßen. Auf den Trümmern des natürlichen und Geschlechtsadels der Gojim haben wir die Aristokratie unserer gebildeten Klassen errichtet, geleitet von der Aristokratie des Geldes. Die Eignung für die Aristokratie haben wir auf den Reichtum, der von uns abhängig ist, und auf Kenntnisse, deren Richtung unsere gelehrten Ältesten bestimmen, gegründet. “ (Theodor Fritsch: Die Zionistischen Protokolle. Kapitel I, Absatz 7.)

    • Undine
      19. August 2015 21:44

      @Erich Bauer

      Ein ganz hervorragender Vorschlag!!!

    • Bodo
      19. August 2015 21:52

      @F.V.

      CHAPEAU!

    • fewe (kein Partner)
      20. August 2015 14:20

      Richtig, es geht uns nichts an. Verfolgte Christen - die derzeit am stärksten verfolgte Gruppe weltweit - sollen Schutz bekommen. Alle anderen sollen sich gegenseitig bitte daheim abschlachten, wenn sie es nicht besser verstehen. Wir brauchen diese Leute hier nicht. Die sollen Schutz in muslimischen Ländern suchen, das sind sowieso die besseren Menschen.

  7. L.H. (kein Partner)
    18. August 2015 17:39

    Die Massenmigration erfolgt nicht durch verfolgte Christen sondern durch Moslems die in ihren Ländern nicht fähig sind in Frieden zu leben beziehungsweise Frieden und Wohlstand zu schaffen.

    Europa wird islamisiert bis alle Ungläubigen ausgerottet sind und es wird wie in vielen islamischen Ländern zu Überbevölkerung und Unfrieden kommen.

    In Österreich werden sogar Gesetze geschaffen um Moslems in jeder Gemeinde unterbringen zu müssen ! Flächendeckende Islamisierung !

    Gute Nacht Abendland
    Gute Nacht schönes christlich geprägtes Österreich

  8. Gasthörer (kein Partner)
    18. August 2015 17:15

    Häupl hatte Recht, als er meinte, Wien hat das Asylproblem gelöst. Ich weiß seit heute auch wie. Sie werden einfach in Hotels eingemietet. Und Wien hat viele, viele, viele auch leerstehende Hotelbetten. Das passiert sogar relativ zentrumsnahe. Wie komme ich darauf:
    Seit ca. 10 Tagen fallen mir arabisch aussehnde Männer auf, die sich in einem Hotel, das in unmittelbarer Nähe der WKO im 4. Bezirk in der Wiedner Haupstraße liegt, aufhalten. Sie sehen so gar nicht nach reichen Touristen aus Saudi-Arabien aus. Sie gehen, im Hotel ein und aus, stehen im Gruppen vor dem Hotel und frequentieren den nahegelegenen Supermarkt.
    Für die Hotels wird es ein Geschäft sein, für die Steuerzahler weniger.

    • Jeanne d Arc (kein Partner)
      19. August 2015 22:32

      Nicht nur, dass diese Menschen einen bisher vornehmen Bezirk verschmutzen, führen die sich auf wie Eingeborene. Das Hotel in 1040 Wien hat zum Nachteil der Anrainer Balkone zur Hofseite. Gerade in den Abendstunden bekommt der österreichische Anrainer einen Hauch Orient bis spät in der Nacht, obwohl dieser einer geregelten Arbeit nachgehen und schlafen muss.

      Selbst die permanente Propaganda in allen Medien kann den Hass der täglich gegen diese Sozialschmarotzer und Asylschwindler wächst, nicht schwächen. Zeit dass sich was ändert, denn genug ist genug

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. August 2015 00:03

      #Jeanne d Arc, danke für die Bestätigung meiner Beobachtung sowie die Ergänzung. Da sie offensichtlich in der Nähe wohnen, ist ihnen nicht aufgefallen, dass diese jungen Männer eher wie Milizen oder Söldner wirken?

      Die braven Nettosteuerzahlern möchte ich darauf hinweisen, dass, wären sie nicht gar so produktiv, hätte der Staat gar keine Mittel, diesen Asyltourismus zu alimentieren. Je voller wir den Steuerseckel füllen, desto schneller werden wir ausgetauscht. Manchmal ist weniger mehr.

      Auf den Rechtsstaat können wir nicht mehr hoffen, der hat offenkundig die Seiten gewechselt.

  9. Torres (kein Partner)
    18. August 2015 16:50

    Mich wundert eigentlich, dass die jüngste Schweinerei (ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein) der Regierungsparteien - nämlich das "Durchgriffsrecht" des Bundes gegenüber den Gemeinden - keinen allgemeinen Shitstorm ausgelöst hat, und sogar Unterberger dies nur am Rande erwähnt. Es handelt sich ja um die Entmündigung der Bürgermeister und ein Drüberfahren über den Willen der Bevölkerung, also praktisch um eine Aufhebung der Demokratie. Dass die Grünen da natürlich untertänigst und freudig mitmachen, wundert ja wohl niemanden. Es werden also zukünftig - gegen den Willen der überwiegenden Mehrheit der lokalen Bevölkerung - überall Flüchtlingswohnheime errichtet. Pfui, Teufel!

  10. heartofstone (kein Partner)
    18. August 2015 13:54

    Eine Lösung genügt: Einfach alle in Österreich gestellten Asylanträge sofort ablehnen und die Antragsteller abschieben, da die "armen Flüchtlinge" bevor sie zu uns gelangen zumindest ein sicheres Land erreicht bzw durchquer haben. Österreich ist seit dem 1.5.2004 lückenlos von sicheren und/oder EU Ländern umringt die die "armen Flüchtlinge" garantiert nicht verfolgen. Meerzugang haben wir seit 1918 nicht mehr. "Luxusflüchtlinge" die per Flugzeug einschweben sind umgehend mit der selben Fluglinie und auf Kosten dieser zu retournieren.

  11. Onkel Dapte (kein Partner)
    18. August 2015 12:56

    Kleine Korrektur zu Deutschland:
    Gestern hat Demiesähr die Flüchtlingszahlen für dieses Jahr nach oben korrigiert:
    750.000!!!

  12. Robert Koch (kein Partner)
    18. August 2015 11:48

    Lieber Andi Unterberger,

    wann begreifen sie endlich, dass das Christentum ein Glaube gewordener Irrtum ist.

    • peter789 (kein Partner)
      18. August 2015 11:51

      Die Zukunft Österreichs liegt dank Rot/Schwarz/Grün ohnehin im Islam.

      Allahu Akbar.

    • Rimbaud (kein Partner)
      18. August 2015 11:53

      Rothschilds und die Asylindustrie:
      Das Geschäft boomt. Je mehr Flüchtlinge, desto besser klingeln die Kassen. Städte und Kommunen ächzen unter dem Ansturm. Dutzende Firmen profitieren, neue Arbeitsplätze entstehen. Unterkünfte für Tausende Menschen müssen von jetzt auf gleich beschafft werden. Aber nicht allein der Markt für Flüchtlingsunterkünfte platzt aus allen Nähten. Von ‚Asylindustrie‘ ist die Rede.

      „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.
      Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt info-direkt die Recherche fort:

      Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe.

      Betrug der Umsatz der ORS alleine in der Schweiz im Jahr 1998 laut Medienberichten noch 20 Millionen Franken, hat er sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht: Im Jahr 2010 setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata 55 Millionen Franken um. (2) Die Jahre danach waren die Umsätze bereits bei 70 Millionen angekommen. (3) In Österreich war das Geschäft 2014 besagte 21 Millionen wert und in diesem Jahr dürfte der Gewinn, durch den Ansturm auf Europa, ins Unermessliche steigen. Neben den Asyl-Quartieren in der Schweiz und im bekannten österreichischen Traiskirchen (derzeit über 5.000 Menschen) betreut die ORS unter anderem die Einrichtungen in Vorarlberg (4), Ingolstadt (5) oder München (6).

      Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.

      Die „Equistone Partners Europe“ (EPE) ist eine Zweigstelle der „Barclays Bank“, welche als das einflussreichste Unternehmen der Welt gilt. Die „Frankfurter Rundschau“ weiß über „Barclays“: „Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben genau nachgewiesen, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kommen zu einem genauso präzisen wie erschreckenden Ergebnis. Demnach kontrollieren lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.“ (7)

      Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“. Barclays weist als wichtige Aktionäre die Privatbank „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“ aus. (8) Auch personell hat sich die Dominanz der Bankiersfamilie Rothschild manifestiert. Vorsitzender von Barclays war jahrelang der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius. Dieser heiratete nämlich die Tochter von Edmund de Rothschild: Katherine Juliette. In der Folge brachte er es nicht nur zum Vorsitzenden des einflussreichsten Unternehmens der Welt, sondern auch noch zum Direktor des britischen Rundfunks BBC und zu einem der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (9)

      Ähnlich verhält es sich mit den Personal-Verstrickungen bei „Equistone Partners Europe“ (EPE): EPE ist eine Abspaltung der Barclays Bank und daher artgemäß eng mit Barclays und Rothschild verstrickt. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. (10) Auch werden Konzernübernahmen gemeinsam geplant und abgewickelt. Transparentes Beispiel die Übernahme 2012 von „Sunrise Medical“ durch EPE. „Sunrise Medical wurde bei der Transaktion von Rothschild, Simpson Thacher & Bartlett LLP sowie Deloitte Tax LLP beraten.“ (11)

      Bei netzwerkartigen Konzern-Strukturen kassieren immer die am Ende der Nahrungskette stehenden Eigentümer. Es gibt also eine Asyl-Industrie – und die gehört, zumindest im Bereich der Asyl-Betreuungseinrichtungen in Österreich und der Schweiz, der ältesten (und von vielen als mächtigste bezeichneten) Bankiersfamilie: Den Rothschilds.

    • astuga (kein Partner)
      18. August 2015 12:58

      @Rimbaud

      Und was soll uns das jetzt zur Asylproblematik sagen?
      Laden die Rothschilds die Migranten persönlich auf Boote und schicken sie nach Europa?

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 13:40

      Rimbaud,

      Ihre Aufschlüsselung der Besitz- und Einflußkette in der Asylindustrie ist in der Tat verdienstvoll.
      Aber, wie man an der unendlich dummen Frage Astugas sieht, begreifen manche nicht, daß erstens gegen uns – Europa, vor allem die deutschen Länder – Krieg, ein Vernichtungskrieg, geführt wird, und zweitens WER diesen Krieg führt und finanziert.

      Wurden schon der Erste und Zweite Weltkrieg als Zweiter Dreißigjähriger Krieg erkannt, und wenn man Clausewitz´ Satz, daß der Krieg die Fortsetzung der Politik mit Beimischung anderer Mittel ist, etwas umkehrt, nämlich daß die heutige „Politik“ – der „Kalte Krieg“ – natürlich auch Krieg im Sinn der „Grand Strategy“ ist, dann können wir zurecht vom Hundertjährigen Krieg sprechen.

      Wie ich in meinem Kommentar darzulegen versuchte, wird von den diabolischen Plänen amerikanischer Juden – Kaufman, Morgentau und Hooton – offenbar letzterer heute mit allen Mitteln exekutiert. Die noch radikaleren und perversesten Absichten der Austilgung des deutschen Volkes per Zwangs-Sterilisation und de facto lebenslanger Sklavenarbeit erwies sich selbst in den USA als nicht „konsensfähig“, und Morgentau mußte sich, als dieser Plan durch Indiskretion bekannt wurde, öffentlich davon distanzieren. Die Strategie Hootons, diese seine Empfehlungen „langsam“ umzusetzen funktionieren – und nun, im letzten Stadium, wo es kein Zurück mehr gibt, wird beschleunigt, „der Sack zugemacht“! (Nur eine Nebenbemerkung: diese illustren Geister waren Lichtgestalten der ach so herausragenden Harvard University. Ihr Rang Nr. 1 unter allen Universitäten der Welt hängt wohl unmittelbar damit zusammen, daß dort vor allen Auserwählte l e e r en.)

      Weil nun auch klar ist, WER hinter diesem Vernichtungsprogramm der europäischen Völker und Kultur steht, ist auch klar, WARUM sich unser Politgesindel nicht dagegen aufzulehnen wagt. Man kann dem Mikl, dem Herrn Studenten, oder dem schönsten aller Politiker, dem Mittelmäßiglehner, nicht so sehr ihre Dummheit oder Unfähigkeit anlasten, sondern die „Einlassungs-Fahrlässigkeit“, weil sie nicht kapiert haben, daß sie nur Marionetten des Big Money, Rothschilds, sind

    • Rimbaud (kein Partner)
      18. August 2015 16:12

      F.V., die Anerkennung gebührt nicht mir, sondern einem Autor auf krisenfrei.de
      Dort sind auch die Quellen zum Artikel zu finden.
      "astuga" scheint die Argumentation ad absurdum führen zu wollen, was er gerne machen darf.

    • astuga (kein Partner)
      19. August 2015 00:13

      Zwei Verblödungstheoriker.

    • fewe (kein Partner)
      20. August 2015 14:37

      Vor allem, die Nächstenliebe gegenüber den eigenen Feinden anzuwenden ist ein Irrtum verirrter Christen.

  13. peter789 (kein Partner)
    18. August 2015 11:48

    Würde einer Ministerin oder einem Minister ein politisch inkorrektes Wort entschlüpfen (Neger etc.), nach spätestens 3 Tagen wäre er mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt.

    Schießt aber eine Ministerin wie die Mikl-Leitner einen Bock nach dem anderen, erweist sich als heillos überfordert und unfähig und schadet damit Österreich massiv, indem sie unser Land mit illegalen Migranten überflutet, ist das alles überhaupt kein Problem.

  14. AppolloniO (kein Partner)
    18. August 2015 11:31

    Österreich hat um die Hälfte(!) mehr an Asylwerber im Lande als Deutschland. Trotzdem werfen uns die Germanen Nichtstun vor, allen voran die Bayern. Auch von NGOs lassen wir uns dafür beschimpfen.
    Einzige Lösung: machen wir es wie die Australier und basta.
    Aber Rot/Grün wollen ja alles aufnehmen und die Schwarzen haben wegen möglicher schlechter Nachrede die Hosen voll.

    • AppolloniO (kein Partner)
      18. August 2015 11:50

      Die Zahl der Asylbewerber versteht sich natürlich pro Einwohner, nicht absolut.

  15. F.V. (kein Partner)
    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 11:00

      1. Die Polizei weigert sich den Einfall der Invasoren zu stoppen weil sie keine (finanziellen) Mittel dazu hat.

      2. Sie hat keine Mittel dazu weil ihr die Regierung diese Mittel versagt.

      3. Die Regierung versagt die Mittel weil sie im Rahmen der EU diese Anweisung hat.

      4. Brüssel gibt diese Anweisungen weil die Hegemonialmacht im Weißen Haus in den USA und die Bilderberger das so angeordnet haben.

      5. Das Weiße Haus und die Bilderberger geben diese Anordnungen weiter, weil sie vom Ostküsten-Machtkartell der USA und der Londoner City (Rothschild) dazu angewiesen wurden.

      6. Dieses Kartell gibt diese Anweisungen weil sie von Morgentau, Kaufman und Hooton so in der ersten Hälfte des

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 11:02

      6. Dieses Kartell gibt diese Anweisungen weil sie von Morgentau, Kaufman und Hooton so in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Unterwerfung Europas mittels Vernichtung und Umzüchtung so erdacht und erarbeitet wurden. Die Unterwerfung Europas ist aber der wichtigste Schritt/Voraussetzung zur Etablierung der Neuen Weltordnung.
      7. Dieses Machtkartell das in Washington DC, Wallstreet und der Londoner City residiert, handelt nach Maximen die bereits nach der Gründung der FED 1913 konkret wurden und zunächst zu zwei furchtbaren Kriegen in Europa führten. Die 1913 in den USA konkretisierten Maximen sind die dem auserwählten Volk von Jahwe gemachten Verheißungen des Alten Testamentes und des

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 11:04

      .. Talmud.
      8. Das Alte Testament und der Talmud stellen die ideologische Grundlage dieser Absichten dar, die unweigerlich die Weltherrschaft erobern müssen. Diese Weltherrschaft beruht dann auf einer etwa 5000 Jahre alten und kontinuierlich gewachsenen „kulturellen“ Entwicklung. Diese Entwicklung könnte sich als allen anderen gleichzeitigen menschlichen Entwicklungen weit überlegen erweisen, dafür aber mit dem Untergang fast allen Lebens auf der Erde enden.

      Coudenhove-Kalergi faselte ja schon in seinem „Praktischen Idealismus“ von der „jüdischen Adelsrasse“, die die vernegerte afro-eurasische Mischlingsrasse beherrschen solle.

      Joachim Fernau schrieb in Halleluja, die Geschichte der USA: "Gewinnt der Amerikanismus, so wird er in 150 Jahren die Menschheit zugrunderichten, und die Erde wird als erstorbener Mars im Weltall weiterkreisen."

      9. Im Klartext, die NWO oder Weltdiktatur ist sicher nicht am Misthaufen der Juden gewachsen, sondern Ausfluß der Herrschaft des „Fürsten der Welt“.
      Man lese doch: Solowjew „Drei kleine Erzählungen – Die Geschichte vom Antichrist“, oder die Hl. Schrift:

      Joh 8, …43Warum kennet ihr denn meine Sprache nicht? Denn ihr könnt ja mein Wort nicht hören. 44: ”Ihr habt den Teufel zum Vater und wollt die Gelüste eures Vaters tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und hatte in der Wahrheit keinen Stand, weil Wahrheit in ihm nicht ist. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus seinem Eigenen, weil er ein Lügner ist und der Vater der Lüge”. 45Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr mir nicht.…

      Was sich also abspielt, ist der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. Es ist eine metaphysische – und sehr reale – Macht, die sich der für uns sichtbaren Kreaturen in diesem existenziellen Krieg gegen uns bedient. Nur auf das Mikl oder den jämmerlichen Herrn Studenten loszugehen ist wie den Sack zu schlagen, obwohl man den Esel meinte. Wobei der Vergleich noch hinkt, weil offenbar die wenigsten bemerkt haben, WER, WAS, WO die wahren innersten Antriebskräfte dieser Ereignisse sind – wer also der „Esel“ ist.

      Was ich damit meine möge das nachfolgende Zitat von Josef Pieper, „Über das Ende der Zeit“ illustrieren.

      Vorausgesetzt ist zum Beispiel die Überzeugung, daß es dämonische Geschichtsmächte gibt. Das darf nicht in einem vag-journalistischen Sinn verstanden werden. »Gibt es wohl einen, der zwar glaubt, daß es „Pferdesachen“ gibt, nicht aber, daß es Pferde gibt - oder: „dämonische Dinge“ zwar, aber keine Dämonen?« - auf diese Frage des Sokrates könnte man antworten: Ja, es gibt Leute, die zwar von dämonischen Dingen und Menschen reden, die aber niemals zugestehen würden, daß es Dämonen gibt. »Dämonische Geschichtsmächte« - diese Vorstellung besagt, daß es Dämonen gibt, reine Wesen, gefallene Engel, welche in die Menschengeschichte hineinwirken. Nicht daß der Antichrist zu denken wäre als ein solches rein geistiges dämonisches Wesen, dies gerade nicht. Aber damit diese Erscheinung als überhaupt möglich begriffen werden könne; damit gesagt werden könne, was der Antichrist eigentlich sei, muß zuvor akzeptiert werden, daß es »den Bösen« als rein geistiges Wesel und zwar als geschichtsmächtiges Wesen, »Fürsten dieser Welt«, noch extremer formuliert, als den »Gott dieser Welt« [2 Kor 4,4]. [Die theologische Interpretation des Überlieferungsbestandes stellt uns hier keineswegs hinreichend ausgeformte Vorstellungen bereit - gerade nicht in bezug auf die Geschichtsmächtigkeit des »Fürsten Welt«, ... Christus habe den Versucher keineswegs korrigiert, als der ihm die Königreiche der Erde mit ihrer Herrlichkeit zeigt und »Das alles ist mir ausgeliefert, und ich gebe sie, wem ich will« (Lk 4, 6); wie auch, nach dem Judasbrief, nicht einmal Michael gewagt habe ein Fluch-Urteil über Satan zu fällen.] Vonnöten ist vor allem, den Begriff »reines Geisteswesen, so unausdenkbar er natürlich bleibt, mit allen uns vollziehbaren Konsequenzen zu denken. Sonst verfehlt man den Rang und die seinsmäßige Unvergleichlichkeit sowohl in Bezug auf die Intelligenz wie auf die Willensenergie, welche diesen dämonischen Geschichtsmächten zuzusprechen sind – in deren Dienst der Antichrist zu denken ist.

      In der Tradition des abendländischen Geschichtsdenkens trägt der innerzeitliche Endzustand durch- weg den Namen: Herrschaft des Antichrist. Es ist also notwendig, den Aussagesinn dieser Benennung möglichst genau zu interpretieren. ....

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:25

      @F.V.
      Ich lese hier hauptsächlich nur noch, weil Du hier schreibst.
      Es scheint allerdings ein Kampf gegen die Windmühlenflügel der 70 jährigen erfolgreichen "finnischen" Verblödung zu sein.
      Kaum ein anderer hier will begreifen, dass das SYStem (in diesem Fall die "II.Österreichische Republik" von "finnischen Gnaden"..) selbst DAS Problem IST, welches BESEITIGT werden muß!
      Fast alle hier - erschreckenderweise noch zum Gutteil sehr gebildet - springen domestiziert nach den geworfenen Ablenkungsstöckchen.
      Die "Finnen" lachen sich derweil fast tot :-( .

    • F.V. (kein Partner)
      20. August 2015 11:15

      Danke für die Blumen; wäre aber nicht nötig gewesen.

      Ich kenne den Schopenhauer - Aphorismen zur Lebensweisheit: Von dem was einer ist, von dem was einer hat, und von dem was einer vorstellt.

      Im übrigen halte ich´s auch mit Goethe:

      Hab nur den Mut,
      die Meinung
      frei zu sagen
      und ungestört.

      Es wird den Zweifel
      in die Seele tragen,
      dem,
      der es hört.

      Und vor der Lust
      des Zweifelns
      flieht
      der Wahn,

      Du glaubst nicht,
      was ein Wort
      oft wirken kann.

      Freilich weiß ich auch, daß gegen Dummheit selbst die Götter vergeblich ankämpfen.
      Und hier ist viel davon versammelt.

  16. Gasthörer (kein Partner)
    18. August 2015 10:56

    Hier könnte die EU ansetzen, aber einer(US?)-NGO sei Dank passiert das Gegenteil:

    presse.at "Wie Mazedonien die Flüchtlinge durchwinkt"

    "..winkt ein Grenzer die Flüchtlinge in Gruppen von 50 Menschen achtlos durchs staubige Niemandsland. „Früher war Mazedonien für Flüchtlinge die schlimmste, nun ist sie die leichteste Etappe“, berichtet in Skopje zufrieden Jasmin Redzepi, Mitbegründer der Hilfsorganisation Legis"
    "Die rasch steigenden Flüchtlingszahlen zwangen schließlich die Regierung zum Handeln. ....kam sie der Forderung der Hilfsorganisationen nach einer Legalisierung des Status der Migranten nach: verabschiedete Mazedoniens Parlament am 19. Juni ein Asylgesetz zur Öffnung der Grenzen"

    • GH (kein Partner)
      18. August 2015 11:06

      Ein weiterer interessanter Beitrag auf Kopp-Online:

      "Flüchtlingskrise: Ist Deutschland Opfer einer »Massen-Migrationswaffe«?
      von Gerhard Wisnewski2

      2Unsere Politiker jammern und schütteln ratlos mit dem Kopf: »Wir wissen auch nicht, was all diese Menschen bei uns wollen – sicher ist nur, dass wir ganz lieb zu ihnen sein müssen.« Nun – wer die Wahrheit sucht, sollte nicht ausgerechnet Politiker fragen. In Wirklichkeit ist die Migrationswelle in Deutschland und Europa wahrscheinlich kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff. Das Ziel sind die alten Kulturen Europas, die Waffe sind (unschuldige) Menschen..."

      PS.: Auffällig ist doch, dass diese sog. Flüchtlinge erst seit Ende 2014 massiv hereinströmen. Der Konkliktherd in Lybien und Syrien besteht aber seit 2011. Auffällig auch, dass sich die Innenminister von D und Ö so massiv gegen Grenzkontrollen wehren, die das Problem ja ohne größeren Aufwand minimierten. Hier wurden den nationalen Politiker wohl durch eine konzertiere Aktion die Hände gebunden. Nur wer hat ein Interesse an einer Destabilisierung und schlussendlich Zerstörung Europas? Ich habe da so meinen Verdacht.

    • astuga (kein Partner)
      18. August 2015 13:11

      Um das zu erklären braucht es keine Verschwörungstheorie.
      Es reicht sich anzusehen, welche Parteien bzw welche Ideologien in welchen Ländern regieren.

      Italien (linke Regierung die mit ihrem de facto Fährdienst die Kreis erst ausgelöst haben)
      Griechenland (nicht nur davor schon grundsätzlich inkompetent, sondern jetzt auch mit linker Regierung)
      Serbien, Mazedonien (Schlitzohren vom Balkan, die sich bestimmt nicht fremde Probleme aufhalsen)
      Türkei (islamische Europahasser die immer schon Flüchtlinge und Migranten geschleust haben, Militär und Politik verdienen an Menschen-, Drogen- und Erdölschmuggel)
      Deutschland (Besserwisserische Gutmenschen mit historischen Komplexen und Vorzugschüler der EU, Multikulti-Fanatiker)
      Schweden (sozialistisch gefärbte Bessermenschen und Multikultifanatiker die glauben, sie leben bei Ikea oder im Takatuka-Land)
      Österreich (eine Mischung aus Schlitzohrigkeit und Inkompetenz, und den Deutschen immer nachlaufend)

      Zu guter Letzt die EU (Inkompetent, Multikultifanatiker, wollen den Nationalstaat überwinden)

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 14:03

      Der Begriff „Verschwörungstheorie“ wurde von den US-Geheimdiensten erfunden, um bei Durchsickern von „verdeckten Operationen“ oder sonstigen Wahrheiten, die ihren geheimen Absichten hinderlich waren, diese mit solcher Etikettierung zu entschärfen.

      So wie die political correctness darauf achtet, daß im Alltag nur bestimmte, „zulässige“ Begriffe verwendet werden, womit nach Antonio Gramsci natürlich das Denken gleich im Sinne der eigenen Strategie manipuliert wird, achten die Tugendwächter und Wohlfahrtsausschüsse – die „Qualitätspresse“, die „main-stream“-Medien, NGOs, und die bezahlten Lakaien, die Politiker spielen – streng darauf, daß offensichtliche Zusammenhänge als „Verschwörungstheorie“ diskreditiert/diffamiert werden.

      Die Klügeren wissen das – und bedenken dies in ihrem Urteil, die Dummen und Mitläufer plappern das nach.

      Aber astuga kann unbesorgt sein: in Österreich ist Dummheit nicht strafbar.

  17. Tik Tak (kein Partner)
    18. August 2015 09:20

    Nicht 28 Lösungen, nur eine gibt es, die konsequente Anwendung bestehender Gesetze, internationaler Abkommen und EU Richtlinien.

    Nach den Bestimmungen des UNHCR sind Flüchtlinge nur so lange schutzbedürftig als sie in akuter Gefahr sind.
    Diese Gefahr endet, nach UNHCR Richtlinien, dort wo die unmittelbare Bedrohung vorbei ist, also spätestens im Nachbarland des Herkunftslandes des Flüchtlings oder bereits in einem anderen Landesteil.

    Es gibt auch einen Unterschied zwischen Flucht und Migration, der gerade im Fall eines Schengenvisums gravierend ist.

    Die EU kann sich selbst ernst nehmen und illegale Migranten sofort ausschaffen.
    Die anderen haben ein Recht auf Hilfe.

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. August 2015 09:21

      Das Aushandeln von Rücknahmeabkommen wie die Schweiz sie hat wäre der Job vom Kurz.
      Die Koordination wäre der Job der Mikl Leitner.
      Das nach Außen zu vertreten wäre der Job vom Troglodyten.

      Dumm nur, daß Österreich gerade, eigentlich seit 2006, keine Regierung hat.

    • heartofstone (kein Partner)
      18. August 2015 20:01

      Wir brauchen keine Rücknahmeabkommen. Österreich ist lückenlos von sicheren und/oder EU Staaten umringt die "Flüchtlinge" sicher nicht verfolgen. Sollen die sich entweder um die Versorgung oder die Heimreise kümmern.

      Persönlich bin ich für den Austritt aus der sog. Genfer Flüchtlingskonvention und der UNO, sowie der Abschiebung aller sich illegal in Österreich Aufhältigen.

  18. cmh (kein Partner)
    18. August 2015 09:00

    Wie ich höre haben sich Rot-Schwarz-Grün auf ein Verfassungsgesetz geeinigt, dass ein Durchgriffsrecht des BMI in die Länder und Gemeinden vorsieht.

    Diesen Verfassungsbruch der gewählten Mandatare muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen. (Sorry wegen des Bildbruches.)

    In den Gemeinden gibt es zaghaften Widerspruch gegen die rechtsignorierenden Maßnahemen der Zentralbehörden. Und in ihrer Hilflosigkeit ändern die die Verfassung! Man glaubt es kaum, dass Probleme der Verwaltung nur mit einer adhoc-Verfassungsänderung gelöst werden können. Und kein Aufschrei!?

    Eigentlich sollte man alle Nationalräte dieser GP zur Verantwortung ziehen.

    ÖVerfassungsbruchsPartei
    SchlepperPÖ

    • Tik Tak (kein Partner)
      18. August 2015 10:02

      Der Umstand, daß bestehendes Recht für diese Situation gebrochen und aufgeweicht wird, ist ein rechts- und demokratiepolitischer Skandal erster Klasse.
      Nur in Österreich wird das nicht als solcher gesehen sondern als Großtat der Politik verkauft.

      Rechts ist Links und Oben ist Unten.

      Neusprech der Sonderklasse und alle machen mit.

      Der nächste Schritt, der wird allen Ernstes bereits diskutiert, ist dann die zwangsweise Nutzung privaten aber aktuell ungenutzten Wohnraums für die Unterbringung von Asylwerbern.
      Schließlich wird man kaum in der Lage sein, die notwendigen 120,000 Wohnungsplätze, das sind rund 30,000 bis 40,000 Wohneinheiten, pro Jahr zu bauen oder zu finanzieren.
      Also greift man auf bestehende Wohnungen und Häuser zurück.

    • Erich Bauer
      18. August 2015 10:30

      Da die FPÖ dieses völlig untaugliche Mittel "Volksbegehren: Österreich zuerst" wieder hervorgekramt, zeigt mir, dass auch diese Partei nicht wirklich Willens ist...

      Warum die FPÖ keine österreichweite VOLKSABSTIMMUNG gegen die gestern vorgenommene "parlamentarische" Verfassungsänderung initiiert, erschließt sich mir nicht... außer sie spielt nur eine andere Bühnenrolle.

    • heartofstone (kein Partner)
      18. August 2015 14:31

      @Erich Bauer

      Über vom Nationalrat beschlossene Änderungen der Bundesverfassung, die keine Gesamtänderung darstellen, ist eine Volksabstimmung durchzuführen, wenn dies von mindestens einem Drittel der Mitglieder des Nationalrats oder des Bundesrats verlangt wird (Art. 44 Abs. 3 B-VG).

      Ich würde mich freuen wenn im nächsten Nationalrat zumindest 62 FPÖ Abgeodnete sitzen ...

    • Torres (kein Partner)
      18. August 2015 16:58

      Sorry, habe gerade so ziemlich das Gleiche geschrieben, noch bevor ich Ihren Beitrag gelesen habe. Und mich ebenso gewundert, dass es - so wie Sie es ausdrücken - tatsächlich nur "zaghaften" Widerspruch dagegen gibt (wohl aus Angst, ansonsten als fremdenfeindlich, rassistisch und faschistisch gebrandmarkt zu werden). Ich hätte mir eigentlich einen landesweiten "Shitstorm" dagegen erwartet - auch und vor allem von Unterberger. Erwähnen sollte man immerhin noch, dass die FPÖ sich als Einzige vehement gegen diesen Verfassungsbruch gewehrt hat (s. auch Sommergespräch mit Strache).

    • Erich Bauer
      18. August 2015 17:26

      Nur um Missverständnissen vorzubeugen... ich bin nicht gegen die FPÖ. Ich habe auch nix dagegen, sollte die "parlamentarische" Dramaturgie der FPÖ eine neue Rolle (Futtertröge) zukommen lassen... Nur... ich erhoffe mir da so gut wie nix. Da bin ich leide nicht so optimistisch.

      Ein etwas zynischer Einwand: Optimismus = mangelhafter Informationsstand. Aber, wie schon irgendwann gesagt: Ich gehe zur Pause aus dieser Burgtheater- und Bühnenvorstellung zur Pause raus und rauch mir eine an. Ich glaube, den 2. Akt in dieser stickigen Luft und durchschwitzten Plüsch werde ich mir nicht mehr antun...

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:31

      @Erich Bauer (und anderen)
      Fred Slibovitz: "Alles ist son einfach."
      WAS kapieren Sie denn NICHT?
      Das man spätestens mit dem MORD an J. Haider auch dem H.C. Strache aufgezeigt hat, WAS mit Ihm und anderen passieren wird, wenn Sie nicht "mehr mitspielen" wollen?
      DAS SYStem selbst IST der Fehler - keine "Wahl" wird daran was ändern - scheint zu schwer, dies zu kapieren, nicht wahr?!!

  19. kamamur (kein Partner)
    18. August 2015 07:43

    Schon damals wurden die Verantwortlichen dem Volkszorn überlassen - daher niemals die Namen der Bücklinge vergessen:

    Teeren und Federn
    Pranger +
    Ehrenstrafen wie Schandkorb etc.
    sind noch immer besser als die in der Friedensreligion gebräuchlichen Hand/Fuß/Rübe ab Besserungsmaßnahmen.

  20. Eva
    17. August 2015 13:27

    Die von bestimmten Kreisen gewünschte und generalstabsmäßig geplante und gelenkte Völkerwanderung aus anderen Kontinenten nach Europa wird die ALTE WELT zunächst ISLAMISIEREN und dann KAHLFRESSEN nach HEUSCHRECKEN-ART.

    Möglicherweise werden die gezielt auf uns angesetzten teils gänzlich unzivilisierten Völker die geplünderte Alte Welt, wenn es nichts mehr zu holen gibt, auch wieder verlassen, diese Völker werden weiterwandern, denn sie können nur ernten, was andere vor ihnen gesät haben; selber sind sie unfähig, etwas Höheres zu leisten, und das einst hochkultivierte Europa wird nicht mehr wiederzuerkennen sein. Und wie schnell das alles geschehen wird! Aber die geduldigen Fädenzieher werden dann freie Hand haben und die Welt neu ordnen, nachdem die nützlichen Idioten ihre Drecksarbeit geleistet haben.

  21. Undine
    17. August 2015 11:43

    Schau'n Sie sich das an!!!
    Hand aufs Herz: Haben Sie einheimische Frauen---selbst, wenn sie aus der untersten Schicht stammen sollten---jemals SO erlebt? Ich nicht. Aber die von unseren Gutmenschinnen so geliebten KOPFTUCHFRAUEN dürfen bei uns ihre widerliche "KREISCH-KULTUR" als Vermummte ausleben.

    Was passierte wohl mit zwei Österreicherinnen, die sich im Herkunftsland dieser hysterischen Weiber auch so benähmen? Steinigen wäre wohl noch die leichteste Strafe. Und was für eine Bedeutung die Zweckentfremdung eines SCHUHES in islamischen Staaten hat, wissen wir mittlerweile:

    "Streit beim Einsteigen: BURKA-Frauen attackieren Busfahrer mit Schuh"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018462-Streit-beim-Einsteigen-Burka-Frauen-attackieren-Busfahrer-mit-Schuh?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Ich nehme an, der junge Mann, der zuletzt im Video auftaucht, gehört ebenfalls zu der Vermummten-Truppe---jedenfalls sah er tatenlos zu!

    • Bob
      17. August 2015 17:02

      Warum trägt die Glawischnig kein Kopftuch, wenn ihre Großmutter schon eins getragen hat (Burka würde noch besser zu Ihr passen)

  22. Waltraut Kupf
    16. August 2015 22:49

    Die EU versagt nicht, sie will das so; wäre es anders, würde das so nicht stattfinden können. Es ist das von den Planern der Neuen Weltordnung so intendierte Ethnoforming.

    https://www.youtube.com/watch?v=sG6h49rG17M

    Jene, die sich jetzt über die gegenwärtige Situation beschweren, sollten Asche auf ihr Haupt streuen, wenn sie seinerzeit für den EU-Beitritt votiert haben. Es gab nämlich schon damals Rufer in der Wüste, denen allzuviele kein Gehör schenkten. Jetzt haben wir den Salat. Klar ist auch, daß die inszenierten Kriege von Amerika ausgehen, das immer sorgsam durch Waffenlieferungen an beide Streitparteien oder halbherzige Interventionen eine Pattstellung erzielten, um die Dinge am Köcheln zu halten. So wird das Halali zum ultimativen Ruin Europas (als Kultureinheit) geblasen.

    • Undine
      16. August 2015 22:53

      @Waltraut Kupf

      BRAVO! ****************************!

    • cmh (kein Partner)
      18. August 2015 10:27

      Als wir der EU betraten konnte doch niemand ahnen, dass unsere eigenen Politiker aktiv am Rechtsbruch der EU teilnehmen werden.

      Die EU wäre schon gut, wenn die Regeln eingehalten würden.

      Es ist aber so, dass entweder die Regeln augenzwinkernd nicht eingehalten werden und wenn die Kacke am dampfen ist werden die Regeln geändert. Dieser permanente und systematische Regelbruck macht den Zustand so unerträglich.

      Und das Symbol der EU sollte mittlerweile das Fahrrad sein. Denn die eigenen Poltiker bucken in Europa und treten auf die eigenen Leute. Dann wird das gerechtfertigt damit, dass man gegen die EU bucken müsste und daher lustvoll treten müsse.

      Nicht die EU ist das Problem, die eigenen Politker sind es.

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 14:17

      cmh,

      sie sollten weniger plappern, dann wäre der hier deponierte Unsinn weniger.

      Vielleicht haben sie schon einmal davon gehört: "Si tacuisses ..."

      Die EU - und ihre Vorläufer - waren von Anfang an ein Lügengebäude. Die Montan-"Behörde", Euratom und die GAP (wie man sie später nannte) hatten einen einzigen Zweck: Deutschland "einzubinden", also zu fesseln.

      Was für den Zweck der NATO Lord Ismay sagte: Deutschland unten, die USA drinnen und die UdSSR/Rußland draußen zu halten.

      Sie können doch nicht im Ernst glauben, daß die EU aus purem Zufall ein tributpflichtiges Protektorat der USA wurden.

    • Erich Bauer
      18. August 2015 18:49

      Manchmal halt ich diese "enttäuschten" EU-Protegers mit ihren Rationalisierungen und Sublimierungen ihrer dazumal getroffenen "Entscheidung" kaum noch aus.

      Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese Zeitgenossen auch heute noch dieses "Titikaka-Land" (oder so ähnlich) wieder "wählen" würden, wenn es ihnen nur irgendjemand "versprechen" würde... Sie lechzen geradezu danach.

  23. Brigitte Imb
    16. August 2015 22:46

    Wann getraut sich endlich auch nur EIN Regierungsmitglied zu sagen, daß es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um ILLEGAL EINREISENDE handelt? Wann getraut sich die Regierung endlich die Aufnahme der ILLEGALEN zu stoppen? Wann getraut sich diese Regierung endlich den Sozialtransfer an ILLEGALE auszusetzen, bzw. drastisch einzuschränken?

    Wir haben KEINE VERANTWORTUNG für ILLEGALE und wir sind auch NICHT SCHULDIG, wenn sich Menschen freiwillig - und gegen Bezahlung - in Gefahr begeben.

    Übrigens, OÖ klärt mit Inseraten über Asyl-Mythen auf. Die Politmarionetten denken doch tatsächlich, daß ihnen die Menschen ihre Lügen, welche mit Steuergeld finanziert werden, auch noch glauben.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4800079/OO-klaert-mit-Inseraten-AsylMythen-auf?offset=25&page=2

    • cmh (kein Partner)
      18. August 2015 10:42

      Wir sind es immer gewohnt, dem dummen Gegenüber entgegen zu kommen, so nach der ARt: Ich mag den Strache ja auch nicht aber.....

      So auch hier. Daher ohne Umschweif:

      Es sind keine Flüchtlinge, es sind Wehrdienstverweigerer, Wirtschaftsimmigranten und Deserteure.

      Wer Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt, unterstützt damit den IS. Wer sollte denn gegen den IS kämpfen, wenn nicht Syrer und Iraqer? Und genau die fehlen, genau die zeigen, dass sie einfach nicht Partei in ihrem Land ergreifen wollen, z.B. für die demokratischen WErte, die sie bei uns hier suchen.

      Je besser jemand ausgebildet ist, desto mehr sollte er seinen Staat und sein Volk unterstützen und nicht anderen Ländern zur Last fallen. Ich denke dabei an diese Zib2 "Richter". Glaubt man ihm, dann sollte er daheim ein Vorbild gewesen sein, hier bei uns ist er nur ein Im-Stich-lasser und Irrlicht für seine eigenen Leute. Glaubt man ihm nicht, - aber das soll sich jeder selber denken.

      Und schließlich noch etwas zu den Handys mit dem die Neger auf den Gassen telefonieren: Telefonierte ich aus prekärer Lage nach daheim, dann würde ich das nicht auf der Gasse machen. Also telefonieren die gar nicht alle nach hause.

  24. Undine
    16. August 2015 22:19

    Wer erinnert sich noch an eine ZIB-Sendung oder an ein Radiojournal, in welchem NICHT das HAUPTTHEMA die FLÜCHTLINGSSTRÖME waren, die uns tagtäglich fluten? Das muß schon viele, viele Monate her sein!

    ICH KANN DAS ALLES NICHT MEHR HÖREN!

    WIE KOMMEN WIR DAZU, dass wir tatenlos zusehen, wie unserer HEIMAT der TODESSTOSS VERSETZT WIRD---und wir werden sogar gezwungen, dazu auch noch gute Miene zu machen und natürlich ständig die Brieftasche zu zücken? So bescheuerte Völker hat es seit Bestehen der Menschheit noch nie gegeben!

    WANN geht der WAHNSINN ZUENDE?

    • Bob
      16. August 2015 22:23

      es tut mir leid ich wollte 3 Sterne geben, habe schlecht gesehen:-(

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 14:26

      Sg. Undine,

      sie haben ganz recht, auch ich kann das nicht mehr hören/sehen.

      Aber, wie heißt es im Faust: Ich bin ein Teil von jener Kraft ...

      Da dieses Gesülze inzwischen jeden mehr als nervt, ist die Wirkung doch die einer massiven Propaganda für die FPÖ und gegen die Asyl-Protagonisten.

      Unser Religionslehrer, der den Landeshauptmann gibt, (und wie mir während eines kurzen Spitalsaufenthalts ein Bettnachbar sagte: er f.... auch eine Türkin) kapiert das wohl, aber er kann aus dem von ihm und seinen gutmenschlichen Mittätern geschaffenen Korsett nicht mehr recht fliehen. - Bin neugierig wieviel das die ÖVP kostet.

  25. byrig
    16. August 2015 21:20

    danke a.u...!!!!

  26. elokrat
    16. August 2015 19:36

    Die sich aufdrängende Befürchtung einer nachhaltigen Veränderung unseres politischen- und gesellschaftlichen Systems, durch das Ausnützen der offensichtlichen Unfähigkeit der meisten EU-Regierungen - im besonderen der Österreichischen - von einer strategisch und gesellschaftlich gut organisierten Religion (IS), um ihre Ziele schneller und unkomplizierter zu erreichen, wird immer wahrscheinlicher.

  27. Der Tetra
    16. August 2015 19:32

    Letztes gehört und da habe ich mich gefragt, ob man den noch verbreiten darf; daher auf zum Test:

    Was ist der Unterschied zwischen meinem Humor und einem Bootsflüchtling auf dem Mittelmeer?
    Es gibt nur einen Minimalen: Beides ist tiefschwarz und kommt nicht immer gut an, aber das eine ist eigentlich ein illegaler Einwanderer!

  28. franz-josef
    • Igo
      16. August 2015 20:42

      Das ist stark! Ein Aufruf..
      Ich hab mir gedacht, schaust einmal nach, wer dahinter steckt..und jetzt bin ich ganz baff. Ich kann mir keinen Reim daraus machen..hat jemand vielleicht mehr Grütze als ich??
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    • Igo
      16. August 2015 21:02

      Ah, hab doch noch was gefunden..ist mir jetzt mehr verständlich, das ganze..

      http://homment.com/zFh77tykYR

    • Gerhard Pascher
    • Igo
      16. August 2015 21:20

      Danke, Gerhard..sehr interessant..das mit Ayn Rand wurmt mich sehr..hatte die doch in einer meiner oberen Laden...hm..

    • Norbert Mühlhauser
      16. August 2015 21:29

      Reise- und Bewegungsfreiheit schön und gut, wenn man sich selbst erhalten und auch einfügen kann.

      Wer aber verlangt, von der Allgemeinheit erhalten zu werden und die Aufnahmegesellschaft zwingt, sich ihm anzupassen, ist ein Eindringling - schlimmer noch: ein Besatzer!

    • Undine
      17. August 2015 09:19

      @franz-josef

      Diese perfide Manipulation könnte aus Joseph GOEBBELS' Propaganda-Zentrale stammen! Das ist ja ein Aufruf zum Brechen von Gesetzen---und niemand klagt an? Wo bleibt da die Justiz?

    • Bodo
      17. August 2015 09:24

      @Igo

      SOROS steht als Auserwählter und Mäzen dubioser Gesellschaften unter Artenschutz.

    • Bob
      17. August 2015 11:13

      das ist ein ungeheurer Skandal

    • Norbert Mühlhauser
      17. August 2015 11:35

      Nochmals zum Video auf www.fluchthelfer.in :

      Es ist auch nicht einzusehen, weshalb eine Reise über den halben Globus vonnöten ist, um einer misslichen Lage zu entfliehen!

    • Undine
      17. August 2015 13:05

      @Norbert Mühlhauser

      Ein zweites Mal kann ich mir diesen offenen Aufruf zum folgenschweren Gesetzesbruch in grossem Stil nicht mehr ansehen, weil mir schon beim ersten Mal speiübel wurde. Die Macher dieses Videos gehören hinter Gitter---lebenslang, denn dieser Aufruf ist VOLKSVERRAT!!!

    • bürgerIn (kein Partner)
      18. August 2015 08:57

      das ist ein hammer! schade, dass man eva glawischnig beim sommergespräch nicht fragen konnte, wie sie diesen aufruf zum gesetzesbruch sieht?

    • F.V. (kein Partner)
      18. August 2015 14:39

      Igo,

      ich weiß nicht, ob sich die meisten unter dem schlecht lesbaren Hinweis auf das AYN RAND Institut so recht was vorstellen können.

      Die sogenannte NGO Denkfabrik Ayn Rand Institut wurde von der ashkenasischen Russin Alissa Rosenbaum (alias Ayn Rand) gegründet. Warum auserwählte immer wieder mit ihren geänderten Namen die nichtjüdischen Völker täuschen und betrügen, wissen nur sie selbst. Denn weder „Ayn“ noch „Rand“ lassen auf eine jüdische Abstammung schließen.

      Kaum bekannt sein dürfte, dass Ayn Rand in Amerika nur mit Hilfe der amerikanischen Rothschilds Karriere machen konnte. Sie galt trotz ihrer abgrundtiefen Hässlichkeit als „Freundin“ von Philip Rothschild. Und analog wie die österr. Umvolkungs-Ministerin Mickl-Leitner (und genauso abgrund hässlich) als willfährige Marionette der Rothschild-Politik. Wie auch immer, Nathaniel Philip Victor James Rothschild gilt bislang als das reichste Mitglied des Rothschild-Clans. Eine satanische Kreatur die aus nicht klar gewordenen Gründen vermutlich auch die braun-schwarze Völkerwanderung und den damit verbundenen Völkermord in Europa finanzieren dürfte.

      Unklar bleibt das wahre Ziel der Rothschilds, denn ein genetisch vernichtetes, bunt durchgemischtes Europa, in dem sich alle Völker und Rassen die Schädel einschlagen, ist wirtschaftlich und finanziell gesehen keine eierlegende Wollmilchsau.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:41

      @Undine
      Ein Joseph Goebbels hatte es seiner Zeit NICHT nötig zu lügen - es widert mich an, von einer an sich intelligenten Person wie Ihnen immer wieder solche schwachsinnigen Abhebungen lesen zu müssen.
      Genauso immer und immer wieder das dämliche Gejaule, "Österreicher" als erstes "Opfer" - weil die wollten ja nur, das es Ihnen gut geht und konnten über die "geplanten Verbrechen" nichts wissen - studieren Sie ENDLICH Geschichte RICHTIG!

    • blem-blem
      04. September 2015 13:52

      [...] Klaust:

      Lernen SIE Geschichte!

      Jede Führung setzt gewichtete Kommunikation der eigenen Agenden voraus. Insbesonders in einer Ordnung nach dem Recht des Stärkeren oder im Kriegsnotstand bedeutet der Verzicht auf durch Öffentlichkeitsarbeit vereinnahmte Mitläufer, dass ein Umsturz bevorsteht. Nämlich dann, wenn das Verhältnis 9:1 gegen das Regime steht und die Regimetreuen nicht einmal mehr dem Partei- oder Beamtenkollegen trauen können.

      Traurig, dass in einer angeblichen freien Welt die Kommunikation ähnlich gleichgeschaltet ist.

  29. Pennpatrik
    16. August 2015 19:10

    16.8.2015: "Eine Daueraufnahme von Flüchtlingen sei nicht mehr möglich, heißt es in dem ÖVP-Papier. "

    - Bayern will strengere Grenzkontrollen in Richtung Österreich
    - Ungarn baut einen Zaun

    Das ist der Zusammenbruch der Einwanderungspolitik der Bundesregierung und gleichzeitig die Bankrotterklärung der SPGVP.
    Jahrzehntelang als Nazis, Faschisten, Rassiten und Geisteskranke (Xenophobe) beschimpft, kommt aus einer Regierungspartei der oben zitierte Satz (lt. Presse). Kein Verhetzungsparagraph hat die Regierung geschützt, kein Kampf gegen die autochtone Bevölkerung.
    Gleichermaßen wird es bei den Themen EURO, Familie, Genderei ablaufen. Voraussetzung ist, dass der Wähler den Stimmzettel bei der Gemeinderats- und Landtagswahl verwendet, denn das sind die wahren Machtbasen der Parteien.

    Die vorhersehbare vernichtende Abwahl der ÖVP, nicht auf Bundes- sondern auf Landesebene ist genau das, was diese Partei zwingt, sich dem Wählerwillen zu stellen. Natürlich ist das auch die vor jeder Wahl wiederkehrende "kritische Stimme zum Ausländerthema" der ÖVP, die nach der Wahl nicht mehr zu vernehmen ist.

    Wenn der Wähler jetzt hart bleibt und der SPGVP gerade bei Landtagswahlen eine vernichtende Niederlage zufügt, ist die Katastrophe nicht mehr zu verhindern aber der Schaden, der bereits eingetreten ist, wird zumindest minimiert.

    • Cotopaxi
      16. August 2015 19:34

      Ja, von solchen wahltaktischen Äußerungen der vertrottelten ÖVP soll man sich nicht mehr einlullen lassen und man muss innerlich hart bleiben.

  30. Ingrid Bittner
    16. August 2015 17:36

    1) Dank an Hr. Dr. Unterberger für die aufschlussreiche Aufzählung der EU-Staaten und deren unterschiedliches Verhalten zur "Einwanderung"

    2) ich frage mich, warum Österreich so anders handelt wie Polen. Auch Österreich ist ein christlich geprägtes Land und was ist jetzt??? Bei allem und jedem wird Rücksicht auf die Moslems genommen - na ja, das wird die christliche Nächstenliebe sein, wiewohl ich Nachstenliebe so nicht verstehe. Wenn ich einem Gast das Leben bei uns ermöglichen will, dann kann ich ihm bestenfalls helfen, so zu leben wie wir und das ist nun einmal christlich geprägt, ob man Kirchengeher ist oder nicht

    3) Weiters frage ich mich, wie unsere werte Bundesregierung ihren abgelegten Amtseid versteht, der beinhaltet doch, das Bestmögliche für Österreich zu tun.
    Und ist es wirklich das Bestmögliche für die Republik, wenn man völlig ungeprüft ALLE Menschen hereinlässt, die sich von Österreich ein besseres Leben erwarten, was natürlich menschlich verständlich ist, aber von Österreich ganz einfach nicht geleistet werden kann.

    • Politicus1
      16. August 2015 17:54

      zur falsch - aber leider oft ganz bewusst - verstandenen christlichen Nächstenliebe bitte unbedingtden Gastkommentar von Dr. Birnleitner lesen!
      Es ist halt auch ein Unterschied, ob man einfacher katholischer Messgeher ist, oder Generaldirektor der Caritas Ges.m.b.H. ...

    • Pennpatrik
      16. August 2015 19:24

      Die Formel für Nationalratsabgeordnete:
      „Sie werden geloben unverbrüchliche Treue der Republik Österreich, stete und volle Beobachtung der Verfassungsgesetze und aller anderen Gesetze und gewissenhafte Erfüllung Ihrer Pflichten.“

      Die Formel des Bundespräsidenten:
      „Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.“

      Die Formel der Bundesregierung:
      “Sie werden im Sinne des Artikels 72 bzw. des Artikels 72 in Verbindung mit Artikel 78 Abs. 2 des Bundes-Verfassungsgesetzes geloben, die Bundesverfassung und alle Gesetze der Republik Österreich getreulich zu beobachten und die mit Ihren Ämtern als Mitglieder der Bundesregierung und als Staatssekretäre verbundenen Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen.“

      Wenn Dublin II den Rang eines Gesetzes hätte oder Maastricht, könnte man die Parlamentarier, den Bundespräsidenten und die Bundesregierung als Gesetzesbrecher bezeichnen.
      Aber wie wir wissen, sind EU-Verträge nur unverbindliche Empfehlungen.

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:46

      @Ingrid Bittner
      Fred Slibowitz: "Alles ist so einfach."
      Meine Güte, Ihre infantile Fragestellung 2)3) - in Ihrer JauchenRepublike II ist alles "finnisch" unterwandert und gesteuert - und nein, ich will für SO eine einfache Aufklärung kein Geld :-O !

  31. Politicus1
    16. August 2015 17:29

    die GrünInnen fordern schon wieder ...
    und letztlich geht es doch ums Geschäft....
    das mit 'Flüchtlingen' viel Kohle zu machen ist, hat die italienische Mafia schon längst erkannt...
    "Die Grünen fordern erneut, auch Hilfsorganisationen wie Caritas, Diakonie und Rotes Kreuz ins Flüchtlingslager Traiskirchen zu lassen."
    "Die Betreuung und Versorgung der Flüchtlinge gehöre „in professionelle Hände“, so die Bundessprecherin. Sie plädiert dafür, „Caritas, Diakonie & Co“ um „Assistenzeinsatz“ zu bitten und die Fachleute im Lager zumindest unterstützend einzusetzen. Bereits am Montag hatte sie im ORF-„Sommergespräch“ gefordert, die Verwaltung des Erstaufnahmezentrums Traiskirchen „Profis“ wie dem Roten Kreuz, der Caritas und der Diakonie zu übertragen."

    Mit dieser Forderung soll wohl auch erreicht werden, dass kein 'Flüchtling' mehr Österreich verlassen muss! Wer einmal von der Asylindustrie 'betreut' wird, den gibt sie nicht mehr her - siehe Votivkirche.

  32. Vayav Indrasca
    16. August 2015 16:24

    Irland, Belgien, Luxemburg, Finnland, Dänemark, Kroatien fehlen. Wie ist die Situation dort?

    • Ingrid Bittner
      17. August 2015 14:07

      ganz einfach - nachschauen! In Zeiten von Google ist doch alles auffindbar oder nicht?
      Das ist doch nur wieder eine Aufforderung, einen Text abzuliefern um was zu haben, an dem man herummatschkern kann.

  33. haro
    16. August 2015 14:38

    Danke A.U. !!!

    Es gibt keine einzige Zeitung in Österreich die sich die Mühe macht (und schon gar nicht der Staatsfunk), ehrlich und ausführlich über das Thema Völkerwanderung, Asylwerber und deren negative Folgen für Europa zu berichten und die auch mögliche Lösungen anspricht (gesicherte Lager etwa in Nordafrika um Schlepperindustrie ihrer Funktion zu berauben).

    Fast ausschließlich werden Gschichtln druckt über einzelne angeblich brave, gebildete, arme Asylanten (die aber oftmals keine Asylgründe haben). Diese Verlogenheit kennen die Menschen bereits aus der "Arigona-Zeit". Das Credo ist stets, dass keiner abgeschoben werden darf und in Form der danach stattfindenden "Familienzusammenführung" wanderten bereits unzählige Leute zu, viel zu viele die sich nie integrierten (und unserer Gesellschaft bereits in den letzten Jahrzehnten mehr Schaden als die propagierte Bereicherung zufügten). Hin und wieder können Informationsmedien nicht vermeiden über Kriminaltaten von Asylanten zu berichten, aber bei der Verhaftung eines solchen Kriminellen wird lieber ausführlich ein angeblicher Polizeiübergriff veröffentlicht (vorverurteilend bzw. hetzerisch / ORF in den Hauptnachrichten !!! hingegen wenig bis keine Information über Gewalttaten des illegal Eingewanderten. Illegale Grenzüberschreitung wird als richtig und legal angesehen - allerdings nicht bei Österreichern) In Internetforen schreiben Menschen über ihre schlechten Erfahrungen mit Einwanderern, ihre Befürchtungen angesichts der Masseneinwanderung von Moslems, ihrem Verlangen nach Schutz vor Kriminellen und ihrem Wunsch die christlich-geprägte Heimat behalten zu wollen so sie nicht zensuriert werden oder falls sie sich im Ton vergreifen gar verfolgt, an den Pranger gestellt und angeklagt werden. Für so manche Politiker wie für Frau Glawischnig ist "das Kopftuch" ein Bekleidungsstück wie jedes andere das bereits ihre Großmutter getragen hat. Deswegen wird es wohl heute von so vielen Frauen getragen ...
    Hält sie es für modern sich wie zu Großmutters Zeiten zu kleiden? Nein, sie will nur nicht zugeben müssen, dass moslemische Frauen Haut und Haar bedecken müssen damit sie keinen fremden Mann reizen und ihre Partei solche Frauenunterdrückung duldet und einer Islamisierung unserer Gesellschaft nichts entgegensetzt sondern fördert.

    Vielvölkerstaaten und Multikulturalität sind überall gescheitert.

    Daher ist A.U. beizupflichten

    " konsequente Abschiebung aller „Flüchtlinge“ die ja nur in einer gemeinsamen und auch militärisch abgesicherten Aktion der Rückführung etwa auf gesicherte Lager in Nordafrika möglich wäre "

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:53

      @TrottelLumme
      Der Unterweltler steht auf ......... anstatt "Danke".
      Es ist keine "Völkerwanderung", SONDERN Siedlungspolitik, wenn es z.Bsp. in den entsprechenden Ländern "Anwerbebüros" der EU gibt, Sie TROTTEL!

  34. Riese35
    16. August 2015 13:29

    Es gibt für die vielen Flüchtlinge eine sinnvolle Lösung, die auch vollkommen humanitär ist. Einer der Hauptverursacher der Instabilität in den Herkunftsländern, vor allem Syrien, Irak und Libyen sind die USA, die dort überall Aufständische ermuntert und unterstützt haben, eine teils vielleicht schlechte, aber funktionierende staatliche Ordnung zu zerstören und ein Chaos zu hinterlassen. Nachdem dieses von blindem Gerechtigkeitsfanatismus getragene Unternehmen gewaltig schiefgegangen ist, wären daher vor allem die USA an führender Stelle dazu berufen, diese Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Warum kann Europa diese Flüchtlinge nicht in sicheren Schiffen nach Amerika bringen? Kostet sicher weniger als all die Probleme, die diese Flüchtlinge hier verursachen. Und ich bin sicher, daß sich diese Flüchtlinge sogar freuen würden, ins gelobte Land aller Freiheiten zu kommen.

  35. schreyvogel
    16. August 2015 12:27

    Die größte und schwierigste Frage ist bei der Regierung noch gar nicht angekommen: Woher kommen die rund 80.000 neuen Arbeitsplätze, die unsere Asylanten PRO JAHR brauchen? Plus jene, die sie für die Familienmitglieder brauchen, die sie nachziehen wollen?

    Wir müssen diesen neuen Österreichern zufriedenstellende Perspektiven bieten, sonst haben wir in kürzester Zeit schwere Unruhen!
    An einem Job-Quoten- und Prämiensystem scheint kein Weg mehr vorbeizuführen!

    Möglicherweise rührt das donnernde Schweigen der Regierung daher, dass sie insgeheim intensiv dieses Problem berät.

  36. ProConsul
    16. August 2015 12:14

    Und da ist das Problemfeld des Islam noch gar nicht berücksichtigt! Unglaublich, wie fahrlässig unsere Politiker handeln und die Zukunft Österreichs auf Spiel setzen.

  37. Helmut Oswald
    16. August 2015 11:33

    Wenns zuviel wird und die öffentliche Ordnung einbricht, wofür es mancherorts nicht mehr viel braucht, dann werden eben neue Grenzen gezogen werden. Horizontal und vertikal. So wie das immer noch so gewesen ist.
    Wem wir es verdanken ? Linken, Grünen und dem Dreckssozialismus. Und bitte gleich dazu sagen : Niemals vergessen.

    • otti
      16. August 2015 19:30

      leider kann ich nur 3 Sternchen vergeben

    • Eva
      17. August 2015 09:34

      @Helmut Oswald

      Das NIEMALS VERGESSEN ist besonders wichtig! Diesmal hat man zudem jede Menge Bildmaterial, das eindeutig dokumentiert, WER die Verursacher der kompletten Zerstörung des Abbendlandes sind. Dem LANDAU, einem der fatalsten EINPEITSCHER, wird allerdings nicht viel passieren--- der muss sich nur seiner Wurzeln besinnen

  38. Josef Maierhofer
    16. August 2015 10:54

    Zynisch gesagt, sollte man alle direkt nach Brüssel schicken, die illegal hierherkommen, weil die EU Gremien versagt haben.

    Das normalste, was Österreich tun kann, ist Schengen für 3 Jahre aussetzen, die Grenzen durch das Heer sichern und die Grenzen zu kontrollieren und für solche 'Flüchtlinge', die wirklichen schaffen es ja gar nicht bis Österreich, ohne Visum sofort wieder zurückschicken, woher sie gekommen sind. Die Botschaften sind anzuweisen, nur brauchbaren Visa zu erteilen und Flüchtlinge an die dortigen Lager zu verweisen, wo auch zu kontrollieren ist, ob wirkliche Flüchtlinge oder Deserteure, IS-Terroristen, etc. ins Lager wollen.

    Das normalste, was wir für die wirklichen Flüchtlinge tun können, ist es, das Schlepperunwesen auszuschalten, und dort vor Ort, wohin die wirklichen Flüchtlinge ohne Schlepper gelangen können, Flüchtlingslager zu bauen und zu sichern und zu erhalten. Dauern die Fluchtgründe zu lange, kann man sich auch überlegen, je nach Brauchbarkeit, solche, die das auch wollen und können (Sprache, Berufsausbildung, etc.), in Österreich zu integrieren. Wir haben ja selbst nichts und vor allem eines nicht, Arbeit, aber das ist ein österreichisches Kapitel, das wir mit den Wahlen ausräumen, dadurch, dass wir Österreich zuerst wählen, damit wir dann wieder was geben können, hoffentlich nicht mehr so leichtfertig wie derzeit.

    Wie fern von der Realität unsere Politik steht, beweist, dass derzeit alle auf Urlaub sind und keiner sich um die schert, die ihm das alles zahlen. Auch daran sollten wir bei unserer nächsten Wahl für Österreich denken.

    Ich selbst helfe privat einer Familie, das tun viele andere Österreicher auch, bloß die Gutmenschen, die tun das nicht, die verlangen das nur von den 'anderen', dazu sage ich, pfui Teufel ! Jeder Gutmensch ist selbst und persönlich angehalten, seinen Beitrag zu leisten, ansonsten er lieber sich zurückziehen sollte, weil er damit nur negative Beiträge leistet.

    Es gibt da mehrere Gesetze, wenn das Boot voll ist, geht nichts mehr, wo nichts ist, kann auch nichts gegeben werden.

    Zelte und Lufthallen kann man auch in Syrien und Nordafrika bauen.

  39. socrates
    16. August 2015 10:46

    OT. Lügen Presse
    1. Die auserwählte Reporterin Kitty Logan, die für deutsche, englischsprachige und israelische Medien tätig ist, spielt Krieg in der Ukraine:
    Stefan Niggemeier | „Soll ich auf die schießen, damit Sie was zu ...
    www.stefan-niggemeier.de/.../soll-ich-auf-die-schiessen-damit-sie-was-zu-fi...
    vor 7 Tagen - Die Kriegsreporterin Kitty Logan war frustriert. Sie war nun schon eine Weile im Osten der Ukraine unterwegs gewesen, hatte aber statt ...

    • socrates
      16. August 2015 10:48

      Ukraine revoked accreditation of British journalist Kitty Logan ...
      en.hunternews.ru/?p=2122 - Diese Seite übersetzen
      05.08.2015 - “The SBU has annulled the accreditation of Sky News journalist Kitty Logan and is now considering barring her from entering Ukraine,” SBU ...

    • Pennpatrik
      16. August 2015 11:37

      Ich erinnere mich auch daran, dass Reporter Jugendlichen in Nordirland und Palästina Geld gegeben haben, damit sie Steine warfen.
      Heisst halt: "Action".
      Es gibt schon einen Grund, warum Journalisten so einen schlechten Ruf haben. Das ist hart erarbeitet.

    • socrates
      17. August 2015 04:42

      Pennpatrik
      Cui bono? Die Steinewerfer werden als böse angeprangert, die eine Antwort rechtfertigen.
      Kitty Logan arbeitet für die Kriegshetzer und läßt Menschen sterben!

    • ludus
      17. August 2015 11:31

      @Pennpatrik

      Angeblich haben Journalisten auch Palästinensern Geld und den Kindern Süssigkeiten gegeben, damit sie in die Filmkamera jubeln. Diese Freudenszene wurde dann bei passender Gelegenheit um die Welt geschickt.

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      18. August 2015 09:13

      Die Dame und ihr Verhalten erinnert mich irgendwie an Alice Therese Emma Schalek, Pseudonym Paul Michaely, (* 21. August 1874 in Wien, † 6. November 1956 in New York City). Sie war lt. wikipedia eine österreichische Journalistin, Fotografin, Autorin, Rednerin und Reisende. Während ihrer Tätigkeit als Journalistin verfasste sie sowohl Reisefeuilletons als auch Kriegsberichte zum Ersten Weltkrieg. Schalek war die einzige Kriegsberichterstatterin des k.u.k. Kriegspressequartieres während des Ersten Weltkrieges und kommt auch in Karl Krauss "Die letzten Tage der Menscheit" vor..

  40. Pumuckl
    16. August 2015 10:40

    Keine 29. Antwort - aber ich denke doch nicht ganz O T:

    ARTE - Samstag 20:15, eine diesmal auch von der Regie her großartige
    ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL aus England.
    www.arte.tv/plus7

    Vor vielen Jahrzehnten, als ich diese märchenhafte Oper des Freimaurers W. A. Mozart zum ersten mal erlebte, erschien mir ich diese Handlung noch denkbar.

    Doch heute, da uns Al Kaida und I S sehr schmerzhaft die Illusionen vom friedlichen Islam zerstört haben, sind viele Europäer auch darüber informiert, daß der Islam schon Jahrhunderte vor den Kreuzzügen den Mittelmeerraum raubend, mordend, brandschatzend und versklavend unsicher gemacht hat.
    Auch die bedeutende Rolle im mörderischen transatlantischen Sklavenhandel, welche Moslems innehatten, wurde, wenn überhaupt, den meisten Europäern erst jetzt bewußt.

    Kann jemand ein einziges, historisch belegtes Beispiel für die völlig unglaubliche
    Handlung, der FREIWILLIGEN FREILASSUNG ZWEIER SKLAVINNENEN UND DERER GESCHEITERTEN ENTFÜHRER, DURCH DEREN MOHAMEDANISCHEN BESITZER, nennen ? ? ?

    Um seine genialen künstlerischen Werke zu vollbringen, brauchte der Freimaurer W. A. Mozart leider, die hinter seinen " ELITÄREN " FREIMARERBRÜDERN stehenden
    MÄZENE.

    Wenn heute vielen europäischen Spitzenpolitikern medienwirksam der Ausspruch

    " DER ISLAM GHÖRT ZU EUROPA "

    abgenötigt wird, stecken da sicher die Nachkommen jener " elitären " Kreise dahinter, welche damals das VERLOGENE LIBRETTO VON ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL beeinflußten !

    • Pumuckl
      16. August 2015 11:18

      Unter www.arte.tv/plus7 nachzulesen:

      " Inspiriert von der Vorliebe, die das 18. Jahrhundert für das Exotische - Orientalische
      hegte, schuf Mozart ein bewegendes Plädoyer für MUT, TOLERANZ und VERGEBUNG.

      Vor dem Hintergrund schwelender rassischer und religiöser Konflikte, ein brisant hochaktueller Stoff. "

      DIESE GUTMENSCHEN SCHWURBELN DA FERN JEGLICHER REALITÄT !

      Deren Einflüsterer führen in Europa DURCH DIESE MASSENINVASION FEINDLICHER KULTUR vorsätzlich einen BÜRGERKRIEG HERBEI, GEGEN DEN DER 30 JÄHRIGE KRIEG EIN MAILÜFTERL WAR ! ! !

      Für einen vermutlich, völlig frei erfundenen, Opernstoff, welcher dem Genie Mozart vorgegeben wurde, Potential für die Vermeidung der nahende Katastrophe in Europa herbei zu schwurbeln, ist wohl einer der Gipfel gutmenschlicher Unverfrorenheit.

    • cmh (kein Partner)
      18. August 2015 09:09

      Die Sklaverei war immer schon mehr als mit allen anderen mit dem Islam verbunden. Es gab da eigene christliche Orden die sich mit dem Freikauf von christlichen Sklaven aus Muselhänden befassten. Noch dreissig Jahre nach der 2. Türkenbelagerung konnten so Sklaven freigekauft werden.

      Dass bei einer solchen Aktion einmal ein Pascha großzügig war, wird schon vorgekommen sein, er hatte ja sicher noch andere.

      In der Handlung ist es jedoch eindeutig ein deus ex machina. Ohne den kommen eigntlich alle heutigen Actionfilme auch nicht aus. Das fällt uns nur nicht so sehr auf.

  41. Bob
    16. August 2015 10:08

    Unerträglich ist das totale Stillhalten unserer vertrottelter Regierung. Aus lauter Angst vor der Kritik der sich blöd verdienenden NGO verschreiben sie sich dem Spiel der 3 Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen. Nur die Innenministerin spricht: Willkommen, willkommen. Die bösen Einheimischen werden soweit nicht gutmenschlich umerzogen, als rassistisch egoistisch und verblödet in rechte Eck gestellt.

    • CHP
      16. August 2015 10:38

      Wer von der Regierung sollte sich rühren? Die sind größtenteils noch in wohlverdientem Urlaub. Bei einer derartigen Katastrophe haben diese Drückeberger die Pflicht sich sofort zu Sondersitzungen usw. einzufinden. Die Herbstwahl kommt!

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 01:58

      @Bob
      Mein Gott, kapieren Sie alle doch mal endlich, GENAU "Ihre" Regierung, die ParteiPolitDämonkratie IST das PROBLEM!
      Wenn Sie und andere davon und von "Wahlen" sich Abhilfe versprechen, gehören Sie entweder in die Klapse - oder - genau dahin, wo Sie sind, in die Freiluftirrenanstalt BRD/DRÖ...
      To be continue...

    • Hol den Klaust (kein Partner)
      20. August 2015 02:00

      "Finnisches I-Net" verfälscht alles - BRÖ soll und muß es heißen!

  42. Wolfgang Bauer
    16. August 2015 10:02

    Unfassbar finde ich, dass zugleich unsere Regierung zum Großteil auf Urlaub ist, statt in Permanenz zu tagen und Maßnahmen zu beschließen; notfalls geschlossen nach Brüssel zu fahren, um dort für die 'Geschützten Zonen' in Nordafrika zu lobbyieren und zu demonstrieren. Oder die einzelnen EU-Regierungschefs reihum zu besuchen; oder....

    Aber Urlaub?? Jeder Firmenvorstand wäre schon entlassen! Aber Österreichs Geschäftsherr ist sowas ja gewohnt. Und unser ORF reitet sein Steckenpferd: Österreicherbashing. Agenda ohne Auftrag, ja sogar contra legem.

    PS: Unlängst las ich ein 'Faktum', das stimmen dürfte: Wöchntlich kommen 1.600 zu uns, max. 600 werden untergebracht. 1.000 wöchentlich sind irgendwo. Das sind bis Jahresende 18.000. Ach so, ja: Nicht zu vergessen: Irgendwo werden schon noch einige hundert Plätze aufgetrieben werden, wenn die Baubehörde nicht Einspruch erhebt. Und vielleicht nimmt die Slowakei interimistisch noch einmal 100.

    • Pennpatrik
      16. August 2015 11:40

      Die Presse. Es gibt ein Loch von 1.000.

    • Torres (kein Partner)
      18. August 2015 17:23

      Eine - durchaus gesetzeskonforme - Erleichterung wäre es jedenfalls, wenn Flüchtlinge (oder wie immer man sie nennen will) ohne Ausweisdokumente sofort und ohne jegliches Verfahren abgeschoben werden, da ja in diesem Fall ihre Identität nicht kontrollierbar und beweisbar ist. Das ist ja auch der Grund, warum sie ihre Dokumente vorher wegwerfen.

  43. simplicissimus
    16. August 2015 09:46

    Politiker, die in Österreich nun wirksame Maßnahme gegen das Immigrationsimportverbrechen fordern und sie auch umsetzen, sofern sie das können, werden die nächsten Wahlen gewinnen.

    Die anderen werden verlieren.

    • Igo
      16. August 2015 20:50

      Ihr Wort in Gottes Ohr..aber..I glaubs net! lol (ist gar nicht zum Lachen, ich weiss)..
      Viel wurde darüber schon geschrieben, wie mit dem Staatsmonopol abgepressten Geldern die Leute ganz einfach gekauft wurden und werden: Wohnungen, Subventionen, etc. und dazu noch ganz einfach die Stimmen importieren..dagegen ist nur schwer anzukommen.

  44. Undine
    16. August 2015 09:45

    Zum Stichwort "Völkerwanderung": Dieses Video müssen Sie gesehen haben; mögen diese Kulturbereicherinnen in ihrer eigenen Heimat kreischend handgreiflich werden---das geht uns nichts an---sehr wohl aber, wenn sich so eine Szene bei uns abspielt; und wehe dem Busfahrer, hätte er sich zurecht!--- gewehrt:

    Streit beim Einsteigen: Burka-Frauen attackieren Busfahrer mit Schuh

    http://www.unzensuriert.at/content/0018462-Streit-beim-Einsteigen-Burka-Frauen-attackieren-Busfahrer-mit-Schuh?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    -------------------------------------------------------------------------

    "Völkerwanderung" nach dem Geschmack der LINXLINKEN---deren wortreiche Beschwichtigungen möchte ich gerne hören:

    "Deutschland: Zigeuner-Clans zetteln Massenschlägerei an"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018443-Deutschland-Zigeuner-Clans-zetteln-Massenschlaegerei?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ----------------------------------------------------------------

    Für Normaldenkende war das zu erwarten---nicht aber für die hirnlosen Gutmenschen:

    "IS schleuste bereits dutzende Terroristen über Flüchtlingsströme nach Europa ein"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018452-schleuste-bereits-dutzende-Terroristen-ueber-Fluechtlingsstroeme-nach-Europa-ein?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    ---------------------------------------------------------------------

    Man faßt es nicht:

    "Neue Hetze: Einschüchterungsanrufe bei Zuwanderungs-Gegnern"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018432-Neue-Hetze-Einschuechterungsanrufe-bei-Zuwanderungs-Gegnern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Was in Deutschland geschieht, kommt immer---mit etwas Verzögerung---garantiert auch zu uns:

    "Universitätszugang für Asylwerber ohne Zeugnis möglich"

    http://www.unzensuriert.at/content/0018458-Universitaetszugang-fuer-Asylwerber-ohne-Zeugnis-moeglich?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  45. Leo
    16. August 2015 08:54

    Dass behauptet bzw. dargestellt werden darf, es wäre die normalste Sache der Welt, wenn die humanitären Leistungen der österreichischen Bundesregierung, eines ganzen Landes, schließlich jene aller Österreicher von Amnesty International geprüft, beurteilt und an den Pranger gestellt werden und keiner der höchsten Repräsentanten des offiziellen Österreich gebietet diesem medialen Treiben Einhalt, stellt eine Bankrotterklärung unserer Politik dar.

  46. Bob
    16. August 2015 08:50

    Das ist doch keine Völkerwanderung sondern eine Invasion. Wie der Name schon sagt wandern bei einer Völkerwanderung Völker bestehend aus Mann Frau und Kind. Wir werden aber zu größten Teil von jungen wehrfähigen Männern besetzt.
    Warum schickt man z.B. die Tschetschenen nicht nach Hause, da es ja keinen Asylgrund mehr gibt.
    Wo sollen die vielen Minderqualifizierten nach Anerkennung Ihres Asylgrundes arbeiten?
    Wo sollen sie wohnen? Erkennen unsere geistig minderbemittelten Politiker den Ernst der Lage Überhaupt. Sicher soll man in Not geratene Menschen helfend zur Seite stehen, aber doch nicht durch Selbstaufgabe.
    Der einzige Weg ist heimwärts nach Wegfall des Asylgrundes und Aufbau der Heimat

    • Undine
      16. August 2015 22:48

      @Bob

      Die HEUSCHRECKEN-PLAGE aus dem Alten Testament war eine zu vernachlässigende Kleinigkeit gegenüber dieser AUSLÄNDER-PLAGE, die Europa KAHLFRISST! Europa wird nie mehr sein, was es bis vor wenigen Jahren einmal gewesen ist.

  47. Politicus1
    16. August 2015 08:35

    Zu den unverantwortlich nicht, bzw. nicht richtig agierenden Regierungsmitgliedern gehört mMn. auch der Verteidigungsminister. Er heißt zwar Klug, handelt aber nur selten seinem Namen gemäß.
    Da fliegt er z.B. nach Mali in Afrika, um allen Ernstes zu behaupten, dass unsere vier dort im Einsatz befindlichen Sanitäter einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung im dortigen Land leisten.
    Dass in seinem eigenen Land täglich eine DEstabilisierung voran schreitet, merkt er anscheinend nicht.
    Als Verteidigungsminister hat er nicht nur die Aufgabe, für eine militärisch geordnet ablaufende Essensausgabe in Zelten ausländischer 'Flüchtlinge' zu sorgen.
    Er ist der Verantwortliche für eine UMFASSENDE LANDESVERTEIDIUNG!
    Das heißt, neben der Grenzsicherung auch für eine GEISTIGE Verteidigungsbereitschaft der Bevölkerung.
    Und da schaut es schon sehr schlecht aus! Wenn die Menschen fast nur noch daran denken, wie können wir uns vor weiterem Unsinn der Regierung und vor dem täglichen Ansturm hunderter illegaler Eindringlinge bewahren, dann läuft etwas schief, Herr Chief!
    Er hat nicht Grundwehrdiener von der ohnehin mehr als kurz bemessenen Ausbildung zum Verteilen von Lunchpaketen abzuziehen; er müsste längst ein Konzept zur Sicherung der Grenzen vor dem Einfall ausländischer Schlepperbanden vorgelegt haben.
    Am 26. Oktober werden wieder tausende junge österreichische Männer ihr Gelöbnis sprechen. Nirgends im Text ist die Rede von einer Betreuung von 'Flüchtlingen'. Sehr wohl aber davon, "mein Vaterland, die Republik Österreich, und sein Volk zu schützen und mit der Waffe zu verteidigen".

    • Konrad Loräntz
      16. August 2015 11:57

      Es hat aber vielleicht was Gutes, wenn die Grundwehrdiener nach Traiskirchen etc. geschickt werden. Eigene Anschauung verhilft oft zu einem sicheren Urteil. Der junge Mann wählt dann zwar klug, aber nicht mehr Klug.

    • haro
      16. August 2015 19:17

      Es gibt keine funktionierende Landesverteidigung und keine funktionierende Justiz in einem Land in dem ungestraft Grenzen illegal überschritten werden können mit Billigung der Regierung.
      Und diese Illegalen auch noch Unterhalt samt Taschengeld erhalten, mitunter randalieren und -von Organisationen unterstützt - weitere Forderungen stellen.

      Noch sind die täglich zu Hundertschaften ankommenden Illegalen großteils unbewaffnet und es gab keinen Plan und keine Vorkehrungen für diese (nicht ganz so plötzlich kommende) Masseneinwanderung.

      Es kann daher mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden, dass weder der Oberbefehlshaber des Heeres noch der Verteidigungsminister und auch nicht die gesamte Regierung einen wirksamen Plan haben wie Österreich vor bewaffneten Eindringlingen geschützt werden kann.

  48. John Baxter Smith
    16. August 2015 08:27

    Die Schengen-Grenzen sofort im gesamten Schengen-Raum wieder hochziehen, also: Polizei- & Behördenkontrollen direkt an den Grenzen & Flughäfen so wie es vor der Schengen-Öffnung 2005 war. Der Traum vom grenzenlosen Europa ist leider - vorerst - ausgeträumt. Die Völkerwanderung wäre einigermaßen gestoppt.

    Wenn Österreich ganz allein wieder Polizei-Kontrollen einführt, so nützt das nichts (siehe unterer Kurier-Artikel) - eine Lösung könnte sein für 2 Jahre im gesamen Schengen-Raum die Grenzkontrollen wieder ein zu führen.


    Schengen aus, Grenzen dicht? Ein Alleingang Österreichs würde wenig bringen.

    Gemeinsam könnten die Schengen-Staaten aber für bis zu zwei Jahre wieder Grenzkontrollen einführen.

    http://kurier.at/politik/inland/fluechtlingsstroeme-schengen-aus-grenzen-dicht/146.810.847

    • Pennpatrik
      16. August 2015 09:22

      Der Kurier ist untergriffig.
      Was er schreibt, bedeutet, dass alles so bleiben soll, wie es ist. Denn darauf läuft die Mär von der Sinnlosigkeit einer Einzelstaatsaktion hinaus.
      Wie bei allen Gutmenschenaktionen wird auch hier die Praxis anhand des Beispiels Ungarn das Gegenteil beweisen.

    • Konrad Loräntz
      16. August 2015 11:55

      Man sollte dazu wissen, dass der Kurier 45 von den Amis gegründet wurde und offenbar nach wie vor deren Lied singt.

    • Kluger von Teschenberg
      16. August 2015 18:53

      Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!

  49. Sandwalk
    16. August 2015 08:22

    Zumindest bringt die Katastrophe unfreiwilligen Humor hervor. In der papiergewordenen geistigen Sackgasse "Österreich" war zu lesen: Amnesty vernichtet Traiskirchen. Gemeint war die Kritik dieses Sozialindustrieunternehmens.

    Es ist bedrückend zu sehen, wie unsere Politiker nichts anderes als Schönwetterverwalter sind. Kaum ziehen Wolken auf, geht ihnen der A** auf Grundeis.

    Fragt doch mal Leute von der Polizei, die mit den Zuwanderern ihre standardisierten Fragebögen durchgehen. Die erleben ihre blauen Wunder. Ich habe mit einem von der Kripo gesprochen. Leider muss er den Mund halten. Wenn das an die Öffentlichkeit gelangte, bekäme die FPÖ 60% der Stimmen. Da kommen nicht nur Asylsuchende, sondern auch Dealer, Abschaum und sehr wahrscheinlich "Schläfer" des IS daher.
    Bei den Tschetschenen war das ja schon der Fall.

    Wir handeln uns mit unserer "Willkommenskultur" ein gigantisches Problem auf.

  50. Gerhard Pascher
    16. August 2015 07:02

    Der Einfachheit halber wiederhole ich hier meinen gestrigen Beitrag zum Gastkommentar von Dr. Birngruber:

    Zum scheinbar unlösbaren Problem der aktuellen Flüchtlings-Völkerwanderung:

    Aus meiner Sicht sollten sich die christlichen Organisationen Caritas und Diakonie in erster Linie um die verfolgten Christen (dzt. besonders aus Syrien) kümmern. Den Moslems gebührt natürlich für kurze Zeit auch eine erste Hilfe in Form von Bekleidung, Essen und Unterkunft. Wenn Caritas und Diakonie die christliche Bibel ernst nehmen, dann sollten sie auch gemäß den allen Christen gegebenen Missionsauftrag diesen Leuten von der unendlichen Güte unseres Erlösers Jesus Christus erzählen und sie also „missionieren“.

    Wenn die Angekommenen aber nur auf die Vorteile und sozialen Einrichtungen der christlichen Abendländer aus sind, dann bitte schnell in Großraumflugzeuge Richtung Saudi Arabien, Kuweit oder den Vereinigen Emiraten verfrachten. Die Flugkosten übernehmen wir gerne, denn dies kommt uns wesentlich günstiger, als die Flüchtlinge hier sehr lange zu unterstützen. Diese genannten Länder haben den moslemischen Glauben als Staatssreligion und haben auch genug Geld aus Rohölexporten, die Leute aufzunehmen.

    Wenn wir diese konsequenten Entscheidungen nicht treffen, dann ist es mit unserer abendländischen Gesellschaft bald vorbei, denn auch die Mohammedaner haben in ihrem Koran einen Missionsauftrag, um Andersgläubige zum Islam zu bekehren. Während die Christen eine freiwillige Entscheidung zur Konvertierung wollen, sieht der Islam bei Ablehnung sogar die Todesstrafe vor. Dies sollten auch alle übrigen Gutmenschen sowie nicht religiös gebundenen Parteien in unserem Land bedenken.

    • Torres (kein Partner)
      18. August 2015 17:35

      Ihre Idee hat nur einen - allerdings entscheidenden - Fehler: Sie glauben doch wohl nicht ernsthaft, dass Saudi Arabien, Kuweit usw. diese Flüchtlinge auch aufnehmen würden, noch dazu, wenn sie über den Umweg Europa kommen. Lediglich die Flugkosten würden sich verdoppeln, denn wir müssten die Leute postwendend wieder zurücknehmen - die dürften in Saudi Arabien nicht einmal aussteigen.

  51. hamburger zimmermann
    16. August 2015 05:07

    ich bitt sie, es gibt doch länder, wo politdarsteller ihre kumulierte grundintelligenz schon habituell ausstrahlen. da werden maturazeugnisse gesucht und taxischeine gefunden, andere intelligenzler wieder lassen sich in ihrem ministerkollegium gern als wastln darstellen. zählen tut bloß bezahlte lobhudelei in "heute österreich" und sonstigen wc-blättern. ob das kriminalitäts-abwehrende australien auch auf einem riesen-globus zu finden ist, ist wurscht.

    richtig, alles conchita: je dümmer und inländerfeindlicher, desto sicherer folgen toll bezahlte eu-jobs in brüssel. steuerzahler gibts immer. achtung, vorläufig noch!
    .

  52. Pennpatrik
    16. August 2015 02:54

    Träte heute ein Politiker in der ZIB 2 auf und würde verkünden:

    „Wir bauen jedes Jahr in Österreich eine neue Stadt in der Größe von Linz“. Mit allen Betrieben, Gasthäusern, Wohnungen, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Lebensmittelgeschäften, Industrieanlagen, Straßen, Beleuchtungsanlagen, Straßenbahnen, Eisenbahnen, Buslinien und stellen dieselbe Anzahl von Verwaltungsbeamten, Polizisten, Feuerwehrleuten, und Gärtnern ein, die Linz hat, denn die sind notwendig, wie sonst könnte man eine Stadt wie Linz verwalten“.

    Würde dieser Politiker direkt in die Psychiatrie geführt?
    Würde er nicht. Denn das machen wir gerade und daran scheitern wir augenscheinlich.

    Zahlen werden keine veröffentlicht, aber es ist die Rede von 80.000. Wenn man den Familiennachzug niedrig mit 1,5 rechnet (120.000) kommt man auf 200.000.

    LINZ.

    Unabhängig davon, dass nächstes Jahr 100.000 kommen sollen, bauen wir gerade jährlich eine Stadt wie Linz. Die muss gekleidet, ernährt, gesundheitlich versorgt und hygienisch untergebracht werden. Deren Kinder müssen ausgebildet werden.

    - Haben wir genug Ärzte, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Ärzten auszustatten?
    - Haben wir genug Lehrer, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Lehrern auszustatten?
    - Haben wir genug Polizisten, um jedes Jahr eine Stadt wie Linz zusätzlich mit Polizisten auszustatten?
    - Haben wir genug Wertschöpfung (vereinfacht: Geld), um jedes Jahr eine Stadt wie Linz aufzubauen und mit Infrastruktur zu versorgen?

    Möglicherweise sehnt sich die Chaostruppe Feymann/Mitter..(wie hieß er gleich?) schon danach, endlich abgewählt zu werden, um in die sichere Politikerpension gehen zu können.

    Jedes Jahr eine Stadt wie Linz aufzubauen: Daran muss und wird Jedermann (und natürlich Jedermännin) scheitern. Wie beginnt AU seinen Blogeintrag? "Rette sich, wer noch kann".

    • Konrad Loräntz
      16. August 2015 11:46

      Sehr guter Gedanke!
      Mr. Portugieser hat aber schon vorgedacht und einen ganzen neuen Stadtteil im NO Wiens mit U-Bahnanschluss aus dem Boden gestampft.
      Polizisten braucht es keine, weil nur friedliche und herzensgute Invasylanten ins Land kommen dürfen.

    • ProConsul
      16. August 2015 12:15

      Und da ist das Problemfeld des Islam noch gar nicht berücksichtigt! Unglaublich, wie fahrlässig unsere Politiker handeln und die Zukunft Österreichs auf Spiel setzen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      18. August 2015 12:50

      Lese gerade, dass Tschechien sein Milititär an die Grenzen beorden will und zwar zu deren Schutz.
      Als ich vor wenigen Tagen las, dass auch österreichs Bundesheer in der Flüchtlingsfrage eingesetzt wird, dachte ich zunächst - Gott sei Dank, nun werden endlich die Grenzen gesichert.
      Als ich dann weiter las, dass sie dafür eingesetzt werden, den illegalen Einwanderern Zelte zu bauen und diese zu verpflegen, fiel ich aus allen Wolken.

      Diesem Land ist nicht zu helfen, es wird grauenvoll untergehen.





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