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Wer früh in Pension geht, stirbt auch früh drucken

Lesezeit: 2:00

Welche Kausalitäten dabei auch immer am Werk sein mögen, eine erstaunliche, bisher niemandem bewusste Tatsache haben nun deutsche Wissenschaftler herausgefunden: Wer vor dem gesetzlichen Pensionsantrittsalter in die Rente geht, stirbt auch deutlich früher als der Schnitt.

Das zeigt eine Studie des Rostocker Demographie-Zentrums ganz klar. Dabei geht es um einen je nach Geschlecht und Pensionsantrittsalter unterschiedlichen, aber immer signifikanten Zeitraum; denn mehr als vier Jahre längeres Leben sind ja jedenfalls eine lange Zeit.

Nur: Warum ist das so?

  • Sind die Menschen, die früher in Pension gehen, zu diesem Zeitpunkt schon substanziell krank? Manche sind das sicher. Aber gegen eine Verallgemeinerung dieser These spricht die Geschlechteranalyse: Bei Frauen gibt es viel geringere Auswirkungen des früheren Pensionsantritts auf den Todeszeitpunkt als bei Männern. Aber auch bei ihnen gibt es natürlich schon zu diesem Zeitpunkt letale Erkrankungen. Also hat das Ganze eher mit der spezifisch männlichen Einstellung zur Arbeit zu tun. Diese ist für die männliche Identitätsempfindung zweifellos viel wichtiger als bei Frauen. Aber was heißt das konkret?
  • Wirkt sich der Pensionsschock, das Gefühl des plötzlichen Nicht-mehr-gebraucht-Werdens und Versinkens in einem Depressions-Loch, in so vielen Fällen gesundheitlich mortal aus?
  • Sind jene, die möglichst lang aktiv bleiben, in besonders glücklich machenden Berufen tätig, und wirkt sich dieses Zufriedenheitsgefühl auch positiv auf Gesundheit und Lebensdauer aus?
  • Sind es prinzipiell pflichtbewusste Menschen, die später in Pension gehen, und leben sie aus Pflichtbewusstsein auch überdurchschnittlich gesünder als ihre Alterskollegen? Meiden sie also vor allem die bekannten Hauptrisikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel . . .)?

Jedenfalls führt dieser Zusammenhang auch zu Auswirkungen auf die Pensionskassen. Eine Gruppe, die im Schnitt früher stirbt, belastet daher auch die Pensionskassen im Schnitt kürzer. Freilich: Frühe Pensionisten haben auch schon viel früher ihre Rente bezogen. Und vor allem haben sie viel kürzer ins Pensionssystem eingezahlt.

Daher ist es halt doch kein funktionierender Weg, das Pensionssystem vor dem Kollaps zu retten, wenn man alle Menschen möglichst frühzeitig in Pension schickt.

Aber über das menschliche Leben, seine Dauer und merkwürdige Zusammenhänge lehrt uns dieser Konnex erstaunlich viel. Er lässt vor allem erkennen, dass Arbeit, lange Lebensarbeitszeiten ein Segen und nicht der Fluch sind, wie es viele Gewerkschafter meinen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 10:16

    Es gibt Fälle, in denen eine sogar der eigenen Familie verheimlichte Erkrankung den kurzen Weg in die Pension beschleunigt. Es gibt auch Fälle, und davon bin ich zutiefst überzeugt, dass eine Sinnfindung im Leben dieses auch verlängert. Wie könnte es sonst sein, dass Menschen mit höherem IQ, die jede Menge Beschäftigung finden, auch nebenberuflich, älter werden. Geringer IQ steigert bekanntlich (statistisch) Alkoholkonsum, Tabakkonsum und ungesunde Ernährung.

    Es gibt halt viele Faktoren.
    Auf jeden Fall sollte der Staat in Sachen Pension mehr Freiheiten gewähren und das Frühpensionstheater beenden.

    Letztlich sind die österreichischen Frühpensionen eine erzieherische Folge des dümmsten österreichischen Wortes der Nachkriegsgeschichte: "Arbeitsleid".
    Dieses Wort, dass die Sozialisten seinerzeit erfunden haben, ich glaube, es war Charly Blecha, hat ganzen Generationen verklickert, dass Arbeit ausnahmslos und grundsätzlich etwas Leidvolles ist, das man kürzen, am besten abschaffen müsse.

    Inzwischen hat das Arbeitsleid Kinder bekommen bis hin zum Bildungsleid, das es zu mindern gilt.
    Alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann. Aber wie um Himmels Willen beseitigt man die fatalen Fehler der Roten, wenn ein ganzes Volk politpädagogisch über Jahrzehnte links dressiert und gehirngewaschen wurde?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 11:25

    Gesundheit wäre für mich die erste Grundlage, lange zu leben, die habe ich bereits vertan durch zu viel Arbeit, zu viel Stress, zu ungesundes Leben, zu wenig Bewegung, ich kann nur noch zu reparieren versuchen, was noch geht, um auf ein gewisses angestrebtes, erträumtes Lebensalter zu kommen.

    Arbeit ist für mich das Leben, macht mich (in vernünftigen Dosen) auch gesund, erfüllt mein Leben und gibt Kraft, wenn man anderen damit helfen kann. Ohne Arbeit könnte ich nicht leben.

    Wie schon oft gesagt, es gibt keine gleichen Menschen.

    Wegen der gewissenlosen und alles ausnützenden Menschen wurden Gesetze erlassen und durchgerechnet, es wurde unser Sozialsystem geschaffen, das auch lange funktioniert hat, bis man halt darauf gekommen ist, dass man auch dieses missbrauchen kann und man, vor allem die Politik hat, hat überdimensionale Privilegienritter mit unterdimnensionalen (Deckelung) Einzahlungen zu Hauf dort sozusagen 'selbstbedient'. Das Beispiel hat Schule gemacht und Otto Normalverbraucher und da vor allem wieder Otto Privilegienritter, Otto Parteimitglied, Otto Kranksimulator & Co haben auch zugelangt und sich selbst bedient.

    Vor dieser Ruine stehen wir heute.

    Nun die einzige gesetzliche Regelung, die da helfen kann ist natürlich das Pensionsantrittsalter, wie ich meine. Das sollte a (kommt der linken Ideologie entgegen) für alle gleich sein und b natürlich bis zu einem noch zu kalkulierenden Zeitpunkt auch erhöht werden.

    Wir haben so viel Sozialromantik zu zahlen, dass auch ein Pensionsantrittsalter für die allermeisten wirklich Kranken kein Problem darstellen würde, wären da nicht die Ansprüche, die Rechte, von den Pflichten will keiner was hören, die wären nämlich einzuzahlen.

    Nun wieder zu mir, natürlich arbeite ich, so lange ich kann und solange meine Arbeitsergebnisse gebraucht werden und anderen helfen. Natürlich kann ich sagen, dass mich die Arbeit gesund erhält und natürlich kenne ich viele, die früh in Pension gingen und sehr lange gelebt haben, aber die hatten eben eine andere Erfüllung, etwa Sport, Wandern, etc., aber auch solche, die sich ihrer frühen Pension nicht allzu lange erfreuen konnten.

    Es ist jedem selbständigen Menschen (egal, ob selbständig arbeitend oder angestellt) und jedem Zukunftsorientiertem zu raten, sein Leben durchzurechnen und für sich selbst zu sorgen. Da kam mir die Idee mein gesamtes Leben durchzurechnen und alle Leistungen des Staates an mich (Schule, etc.) gegenzurechnen gegen abgeführte Steuern und alle empfangenen Sozialleistungen (Krankenleistungen, Pensionsleistungen, etc.) gegen die entsprechenden Beiträge zu rechnen. Anlässlich einer Pensionsantrittsvorbesprechung bei der SVA habe ich die Ergebnisse präsentiert und festgehalten, dass ich bereits mit 60 hätte von den Zinsen leben können (3% habe ich gerechnet), hätte ich das auf ein Kapitalkonto eingezahlt. Zum Vergleich habe ich dann gleich den vor mir sitzenden Angestellten der SVA genommen und er hat zugegeben für weniger Arbeitsleistung und für weniger Einzahlung sogar mehr Pension zu bekommen und er hat sich in einem Restaurant dazu herabgelassen, seine Lebensbilanzen daneben zu stellen und die fielen alle 2 negativ aus, im Gegensatz zu meinen. Er hat noch was von Solidarität gesprochen.

    Nun haben wir aber etwa 40% aller Menschen in Österreich, die nichts einzahlen, alles konsumieren und auch bekommen, die diese Systeme zusätzlich belasten. Wie soll da Finanzierbarkeit erreicht werden ?

    Die Menschen sind nicht gleich, die Motivationen sind nicht gleich, die Körper sind nicht gleich, etc. Es ist ein enormes Problem all das 'verstaatlichen' (sprich: verschulden) zu wollen.

    Nachdem der 'Mainstream' seit etwa 40 Jahren von Wohlstand redet, müsste er den Menschen heute sagen, wir hatten nicht recht, so kann es nicht gehen, wir müssen umkehren und zu einer Lösung kommen, wie wir die Zukunft gestalten, die Neuverschuldung stoppen können und wie wir Schulden zurückzahlen können.

    Da kommen wir wieder auf die schon oft genannten Punkte: Privilegienabbau, Förderungseindämmung, Budgetdisziplin, Gesetzeseindämmung, Gremienverkleinerung in Politik, Föderalismusreform, Eigenverantwortlichkeit, etc.

    Das Übel der Wohlstandskrankheiten hat uns völlig überrannt und übermannt, wir haben viel zu viele Wohlstandskranke, viel zu wenig Arbeit, viel zu viele Schulden und das wollen uns die Politiker als 'Wohlstand' verkaufen, ich nenne es Unwohlstand.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 01:01

    Es hängt sehr vom Beruf ab. Schwerstarbeit bis 67 verlängert das Leben sicher nicht. Bis 67 in einer chemischen Reinigung bestimmt auch nicht..... usw. Artikel schreiben sicher ja.

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 10:54

    A.U. schreibt:

    "Sind es prinzipiell pflichtbewusste Menschen, die später in Pension gehen, und leben sie aus Pflichtbewusstsein auch überdurchschnittlich gesünder als ihre Alterskollegen? Meiden sie also vor allem die bekannten Hauptrisikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel . . .)?"

    Pflichtbewußte Menschen dürften zusätzlich auch wesentlich vernünftiger sein, denn ein vernünftiger Mensch schaufelt nicht rund um die Uhr Futter---noch dazu ungesundes!---in sich hinein! Diese Vernunft und die SELBSTDISZIPLIN, die die ältere Generation noch besaß, weil sie so ERZOGEN worden ist, sind es, die für Gesundheit im Pensionsalter entscheidend sind.

    Wenn man sich auf der Straße umsieht, entdeckt man so gut wie keine verfetteten älteren oder gar alte Leute, die stark übergewichtig, hingegen massenhaft junge Menschen, die schon nahezu grotesk verfettet sind. DIESE sind die Opfer der neueren Erziehungsmethoden im Sinne der 68er-Bewegung (=NUR JA KEIN "NEIN", denn das könnte die Kinderseelchen knicken!), JENE das Resultat einer "normalen" Erziehung, wo man auch oftmals von den Eltern ein NEIN zu hören bekam---und auch noch die heute so verspotteten TUGENDEN anerzogen bekam.

    Sich auf ein GEN herauszureden ist UNFUG, denn bis vor etwa 20 Jahren gab es nur einen winzigen Bruchteil an fetten Jugendlichen. Wer FOTOS aus der Kriegs- und Nachkriegszeit aufmerksam ansieht, erkennt, daß ALLE Menschen damals klapperdürr waren. WO war da dieses "GEN"??? Es ist eine "Neuerwerbung"!

    Der langen Rede kurzer Sinn: Die fetten jungen Menschen von heute werden garantiert NICHT ALT, werden also die (Früh-)Pension nicht lange genießen können. Aber der nächsten Generation werden sie schwer auf der Tasche liegen, weil sie eine überdurchschnittlich hohe Belastung für das Gesundheitswesen bedeuten werden---bereits in JUNGEN JAHREN!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 01:09

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Das klingt genau so wie "Wer früher stirbt ist länger tot"

    Es soll ja auch Menschen geben, die gerne in Pension gehen und somit keinen Pensionsschock erleiden. Viele streben einen früheren Pensionsantritt sogar mit allen Mitteln an, sonst hätten wir in Österreich nicht so ein frühes Pensionsantrittsalter weit vor dem 60. bzw. 65.Lebensjahr, was natürlich den Staatshaushalt bzw. die Pensionskassen empfindlich belastet.
    Nicht jeder ist da wirklich erwerbs-oder berufsunfähig bzw. invalide, daß er keiner Beschäftigung mehr nachgehen kann.

    Also keine Angst, wer früher in Pension geht, muß nicht gleich sterben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2014 00:58

    Da sollte man die Sozialwissenschaftler und ähnliche Berufe doch eigentlich nicht als wenig nutzbringend darstellen! Noch dazu aus Rostock. Sie bringen tolle Thesen - sie nennen das wohl Ekentnisse -, die auf hinterfragbaren Daten, Recherchen, Statistiken etc. beruhen, aber die Wissenschaftler berühmter machen und ihnen neue Aufträge bringen. Ob in ein paar Jahren diese Studien den Bach hinunterrinen, wer weiß?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJA
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2014 11:37

    Kopie:
    Ganz Offtopic aber vielleicht können andere hier weitere Einsichten bzgl. CIA und möglicher Journalisten-Bestechung/Bedrohung beitragen.
    Bin auf ein Interview von Journalist Udo Ulfkotte gestoßen, wo er beschreibt wie der deutsche Journalismus von der CIA und Co gesteuert wird. Hat offensichtlich gerade ein Buch veröffentlicht "Gekaufte Journalisten". Dass es im KOPP-Verlag erschienen ist gefällt mir dabei eigentlich nicht - es geht dennoch um Inhalte - habe es selbst (noch) nicht gelesen.

    Als eher stiller Beobachter habe ich mich in den letzten Monaten bzgl. A.U. schon gefragt ob er bzgl. Ukraine-Berichterstattung womöglich gar bedroht oder sonst was wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJA
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Oktober 2014 11:37

    Kopie:
    Ganz Offtopic aber vielleicht können andere hier weitere Einsichten bzgl. CIA und möglicher Journalisten-Bestechung/Bedrohung beitragen.
    Bin auf ein Interview von Journalist Udo Ulfkotte gestoßen, wo er beschreibt wie der deutsche Journalismus von der CIA und Co gesteuert wird. Hat offensichtlich gerade ein Buch veröffentlicht "Gekaufte Journalisten". Dass es im KOPP-Verlag erschienen ist gefällt mir dabei eigentlich nicht - es geht dennoch um Inhalte - habe es selbst (noch) nicht gelesen.

    Als eher stiller Beobachter habe ich mich in den letzten Monaten bzgl. A.U. schon gefragt ob er bzgl. Ukraine-Berichterstattung womöglich gar bedroht oder sonst was wird.

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    07. März 2015 06:55

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  6. JA (kein Partner)
    10. Oktober 2014 11:37

    Kopie:
    Ganz Offtopic aber vielleicht können andere hier weitere Einsichten bzgl. CIA und möglicher Journalisten-Bestechung/Bedrohung beitragen.
    Bin auf ein Interview von Journalist Udo Ulfkotte gestoßen, wo er beschreibt wie der deutsche Journalismus von der CIA und Co gesteuert wird. Hat offensichtlich gerade ein Buch veröffentlicht "Gekaufte Journalisten". Dass es im KOPP-Verlag erschienen ist gefällt mir dabei eigentlich nicht - es geht dennoch um Inhalte - habe es selbst (noch) nicht gelesen.

    Als eher stiller Beobachter habe ich mich in den letzten Monaten bzgl. A.U. schon gefragt ob er bzgl. Ukraine-Berichterstattung womöglich gar bedroht oder sonst was wird.

  7. Robert Bond (kein Partner)
    10. Oktober 2014 08:56

    Nicht übersehen sollte man dabei die Tücken der Statistik. Zumindest in Österreich war es bis vor kurzem üblich, dass Menschen, die von einer tödlichen Krankheit aus dem Berufsleben gerissen wurden, in ihren letzten Monaten nicht in den Krankenstand sondern in Frühpension geschickt wurden. Das war zum Beispiel bei einem meiner Bekannten so, der mit 30 an Krebs verstorben ist. Trotz der zum Glück geringen Zahl können solche Fälle die Statistik doch signifikant verzerren. Müsste man sich in der Studie konkret ansehen...

  8. fewe (kein Partner)
    09. Oktober 2014 16:49

    Ja, ich denke auch, es liegt in erster Linie darin, dass den Männern in der Pension einfach fad ist. Denen geht der Antrieb verloren. Briefmarkensammeln oder Schachspielen ist einfach keine Aufgabe. Die allermeisten, die früh in Pension gehen, werden wohl Angestellte sein, von denen sich danach viele nutzlos fühlen.

    Ich habe das hier schon einmal geschrieben, ich habe einmal jemanden kennengelernt, der letztlich mehr als 70 Jahre lang in Pension war. Der ist mit 35 Jahren in der Zwischenkriegszeit in Pension gegangen (Eisenbahner) und mit 106 Jahren gestorben. Der hat das also recht gut überlebt. Es war damals möglich bie der Bahn mit 20 Dienstjahren in Pension zu gehen.

  9. Reli-Schamane (kein Partner)
    09. Oktober 2014 15:58

    Man sollte das Renteneintrittsalter ganz abschaffen. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann. Die Partei AfD liegt bei 10 %. Es wird eine rechtskonservative, nicht-grüne Ökopolitik etabliert.

  10. cmh (kein Partner)
    09. Oktober 2014 13:11

    Ich halte von solchen "Studien" nichts. Denn die gehen davon aus, dass ein längeres auch ein wertvolleres Leben ist.

    Dagegen: Only the good die young!

    Man muss dabei natürlich nicht kiffen und huren wie Janis Joplin oder viele andere. Wer da meint, ein kurzes Leben wäre von selber schon wertvoll, liegt hier auch falsch. Es gibt ja auch Leute, deren Jugendsünden durch ein besonders langes Leben bestraft werden.

    Was eigentlich jeder benötigt, ist die ars moriendi. Denn so paradox es klingt, aber das Bewusstsein des eigenen (!!!) Todes ist sinnstiftend und möglicherweise auch lebensverlängernd.

  11. Josef Maierhofer
    08. Oktober 2014 11:25

    Gesundheit wäre für mich die erste Grundlage, lange zu leben, die habe ich bereits vertan durch zu viel Arbeit, zu viel Stress, zu ungesundes Leben, zu wenig Bewegung, ich kann nur noch zu reparieren versuchen, was noch geht, um auf ein gewisses angestrebtes, erträumtes Lebensalter zu kommen.

    Arbeit ist für mich das Leben, macht mich (in vernünftigen Dosen) auch gesund, erfüllt mein Leben und gibt Kraft, wenn man anderen damit helfen kann. Ohne Arbeit könnte ich nicht leben.

    Wie schon oft gesagt, es gibt keine gleichen Menschen.

    Wegen der gewissenlosen und alles ausnützenden Menschen wurden Gesetze erlassen und durchgerechnet, es wurde unser Sozialsystem geschaffen, das auch lange funktioniert hat, bis man halt darauf gekommen ist, dass man auch dieses missbrauchen kann und man, vor allem die Politik hat, hat überdimensionale Privilegienritter mit unterdimnensionalen (Deckelung) Einzahlungen zu Hauf dort sozusagen 'selbstbedient'. Das Beispiel hat Schule gemacht und Otto Normalverbraucher und da vor allem wieder Otto Privilegienritter, Otto Parteimitglied, Otto Kranksimulator & Co haben auch zugelangt und sich selbst bedient.

    Vor dieser Ruine stehen wir heute.

    Nun die einzige gesetzliche Regelung, die da helfen kann ist natürlich das Pensionsantrittsalter, wie ich meine. Das sollte a (kommt der linken Ideologie entgegen) für alle gleich sein und b natürlich bis zu einem noch zu kalkulierenden Zeitpunkt auch erhöht werden.

    Wir haben so viel Sozialromantik zu zahlen, dass auch ein Pensionsantrittsalter für die allermeisten wirklich Kranken kein Problem darstellen würde, wären da nicht die Ansprüche, die Rechte, von den Pflichten will keiner was hören, die wären nämlich einzuzahlen.

    Nun wieder zu mir, natürlich arbeite ich, so lange ich kann und solange meine Arbeitsergebnisse gebraucht werden und anderen helfen. Natürlich kann ich sagen, dass mich die Arbeit gesund erhält und natürlich kenne ich viele, die früh in Pension gingen und sehr lange gelebt haben, aber die hatten eben eine andere Erfüllung, etwa Sport, Wandern, etc., aber auch solche, die sich ihrer frühen Pension nicht allzu lange erfreuen konnten.

    Es ist jedem selbständigen Menschen (egal, ob selbständig arbeitend oder angestellt) und jedem Zukunftsorientiertem zu raten, sein Leben durchzurechnen und für sich selbst zu sorgen. Da kam mir die Idee mein gesamtes Leben durchzurechnen und alle Leistungen des Staates an mich (Schule, etc.) gegenzurechnen gegen abgeführte Steuern und alle empfangenen Sozialleistungen (Krankenleistungen, Pensionsleistungen, etc.) gegen die entsprechenden Beiträge zu rechnen. Anlässlich einer Pensionsantrittsvorbesprechung bei der SVA habe ich die Ergebnisse präsentiert und festgehalten, dass ich bereits mit 60 hätte von den Zinsen leben können (3% habe ich gerechnet), hätte ich das auf ein Kapitalkonto eingezahlt. Zum Vergleich habe ich dann gleich den vor mir sitzenden Angestellten der SVA genommen und er hat zugegeben für weniger Arbeitsleistung und für weniger Einzahlung sogar mehr Pension zu bekommen und er hat sich in einem Restaurant dazu herabgelassen, seine Lebensbilanzen daneben zu stellen und die fielen alle 2 negativ aus, im Gegensatz zu meinen. Er hat noch was von Solidarität gesprochen.

    Nun haben wir aber etwa 40% aller Menschen in Österreich, die nichts einzahlen, alles konsumieren und auch bekommen, die diese Systeme zusätzlich belasten. Wie soll da Finanzierbarkeit erreicht werden ?

    Die Menschen sind nicht gleich, die Motivationen sind nicht gleich, die Körper sind nicht gleich, etc. Es ist ein enormes Problem all das 'verstaatlichen' (sprich: verschulden) zu wollen.

    Nachdem der 'Mainstream' seit etwa 40 Jahren von Wohlstand redet, müsste er den Menschen heute sagen, wir hatten nicht recht, so kann es nicht gehen, wir müssen umkehren und zu einer Lösung kommen, wie wir die Zukunft gestalten, die Neuverschuldung stoppen können und wie wir Schulden zurückzahlen können.

    Da kommen wir wieder auf die schon oft genannten Punkte: Privilegienabbau, Förderungseindämmung, Budgetdisziplin, Gesetzeseindämmung, Gremienverkleinerung in Politik, Föderalismusreform, Eigenverantwortlichkeit, etc.

    Das Übel der Wohlstandskrankheiten hat uns völlig überrannt und übermannt, wir haben viel zu viele Wohlstandskranke, viel zu wenig Arbeit, viel zu viele Schulden und das wollen uns die Politiker als 'Wohlstand' verkaufen, ich nenne es Unwohlstand.

  12. Erich Bauer
    08. Oktober 2014 10:56

    Da die Rentenproblematik in diesem Vortrag (1 Stunde 13 min.) doch auch sehr klar zur Sprache kommt, ist dieser Kommentar keineswegs O.T...

    Trotzdem, Vorsicht! Dieser Vortrag könnte liebgewordene Gedanken über zurecht gedrechselte Zusammenhänge in der "Makro-Ökonomie" möglicherweise "reseten"... Staatsschuldenkrise? Bankenkrise? Krise der Währungsunion? Lohnstückkosten"Krise"?...

    http://www.youtube.com/watch?v=mfKuosvO6Ac

  13. Undine
    08. Oktober 2014 10:54

    A.U. schreibt:

    "Sind es prinzipiell pflichtbewusste Menschen, die später in Pension gehen, und leben sie aus Pflichtbewusstsein auch überdurchschnittlich gesünder als ihre Alterskollegen? Meiden sie also vor allem die bekannten Hauptrisikofaktoren (Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel . . .)?"

    Pflichtbewußte Menschen dürften zusätzlich auch wesentlich vernünftiger sein, denn ein vernünftiger Mensch schaufelt nicht rund um die Uhr Futter---noch dazu ungesundes!---in sich hinein! Diese Vernunft und die SELBSTDISZIPLIN, die die ältere Generation noch besaß, weil sie so ERZOGEN worden ist, sind es, die für Gesundheit im Pensionsalter entscheidend sind.

    Wenn man sich auf der Straße umsieht, entdeckt man so gut wie keine verfetteten älteren oder gar alte Leute, die stark übergewichtig, hingegen massenhaft junge Menschen, die schon nahezu grotesk verfettet sind. DIESE sind die Opfer der neueren Erziehungsmethoden im Sinne der 68er-Bewegung (=NUR JA KEIN "NEIN", denn das könnte die Kinderseelchen knicken!), JENE das Resultat einer "normalen" Erziehung, wo man auch oftmals von den Eltern ein NEIN zu hören bekam---und auch noch die heute so verspotteten TUGENDEN anerzogen bekam.

    Sich auf ein GEN herauszureden ist UNFUG, denn bis vor etwa 20 Jahren gab es nur einen winzigen Bruchteil an fetten Jugendlichen. Wer FOTOS aus der Kriegs- und Nachkriegszeit aufmerksam ansieht, erkennt, daß ALLE Menschen damals klapperdürr waren. WO war da dieses "GEN"??? Es ist eine "Neuerwerbung"!

    Der langen Rede kurzer Sinn: Die fetten jungen Menschen von heute werden garantiert NICHT ALT, werden also die (Früh-)Pension nicht lange genießen können. Aber der nächsten Generation werden sie schwer auf der Tasche liegen, weil sie eine überdurchschnittlich hohe Belastung für das Gesundheitswesen bedeuten werden---bereits in JUNGEN JAHREN!

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Oktober 2014 13:45

      Vor allem die Damen (?) mit den textilen Weichgeweben am Schädel nehmen (ab 20) Dimensionen an, die jedem Hüftimplantathersteller auch eine freudvolle Zukunft blicken lassen.
      Und wer zahlt ds Ganze?

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Oktober 2014 13:46

      Tausch "auch" mit "auf".

    • Undine
      09. Oktober 2014 15:59

      @Neppomuck

      Ja, das ist mir auch schon aufgefallen: Wenn sie das erste Kind im Kinderwagen schieben, sind sie noch schlank. Ab dem 2., 3. oder gar dem 4. Kind watscheln sie rund und fett und SEHR langsam hinter dem Kinderwagen her.
      Mein Mann hatte einmal eine junge Türkin als Patientin, die war klein und breiter als lang. Die Waage zeigte " nur" 140 kg an; wieviel schwerer sie war, konnte nicht eruiert werden. Der dazugehörige Ehemann strahlte über das ganze Gesicht und meinte: "Herr Doktor, VIEL FRAU, SCHENE FRAU!"

    • fewe (kein Partner)
      09. Oktober 2014 18:49

      Ich stimme Ihnen zu, außer: Niemand liegt der nachfolgenen Generation auf der Tasche, denn jeder zahlt selbst für seine Krankenversicherung ein. Das isteine Versicherungsleistung und keine Sozialleistung.

      Dass die Staaten mit der Sozialversicherung ein Pyramidenspiel betreiben, das kann man den Einzelnen, der seine Beiträge zahlt nicht zum Vorwurf machen.

      Man bemüht sich redlich, die Leute pausenlos gegeneinander aufzuhetzen.

  14. Sandwalk
    08. Oktober 2014 10:16

    Es gibt Fälle, in denen eine sogar der eigenen Familie verheimlichte Erkrankung den kurzen Weg in die Pension beschleunigt. Es gibt auch Fälle, und davon bin ich zutiefst überzeugt, dass eine Sinnfindung im Leben dieses auch verlängert. Wie könnte es sonst sein, dass Menschen mit höherem IQ, die jede Menge Beschäftigung finden, auch nebenberuflich, älter werden. Geringer IQ steigert bekanntlich (statistisch) Alkoholkonsum, Tabakkonsum und ungesunde Ernährung.

    Es gibt halt viele Faktoren.
    Auf jeden Fall sollte der Staat in Sachen Pension mehr Freiheiten gewähren und das Frühpensionstheater beenden.

    Letztlich sind die österreichischen Frühpensionen eine erzieherische Folge des dümmsten österreichischen Wortes der Nachkriegsgeschichte: "Arbeitsleid".
    Dieses Wort, dass die Sozialisten seinerzeit erfunden haben, ich glaube, es war Charly Blecha, hat ganzen Generationen verklickert, dass Arbeit ausnahmslos und grundsätzlich etwas Leidvolles ist, das man kürzen, am besten abschaffen müsse.

    Inzwischen hat das Arbeitsleid Kinder bekommen bis hin zum Bildungsleid, das es zu mindern gilt.
    Alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann. Aber wie um Himmels Willen beseitigt man die fatalen Fehler der Roten, wenn ein ganzes Volk politpädagogisch über Jahrzehnte links dressiert und gehirngewaschen wurde?

    • wolf (kein Partner)
      09. Oktober 2014 15:41

      Arbeitsleid ist ein Begriff der Nationalökonomie und wird von Mises zu Hauf in seinem gleichnamigen Werk verwendet.

      Mit Sozialisten und dem Blecha Charly hat der Begriff gar nix zu tun.

  15. Brockhaus
    08. Oktober 2014 01:09

    Das kann ich mir nicht vorstellen. Das klingt genau so wie "Wer früher stirbt ist länger tot"

    Es soll ja auch Menschen geben, die gerne in Pension gehen und somit keinen Pensionsschock erleiden. Viele streben einen früheren Pensionsantritt sogar mit allen Mitteln an, sonst hätten wir in Österreich nicht so ein frühes Pensionsantrittsalter weit vor dem 60. bzw. 65.Lebensjahr, was natürlich den Staatshaushalt bzw. die Pensionskassen empfindlich belastet.
    Nicht jeder ist da wirklich erwerbs-oder berufsunfähig bzw. invalide, daß er keiner Beschäftigung mehr nachgehen kann.

    Also keine Angst, wer früher in Pension geht, muß nicht gleich sterben.

  16. Buntspecht
    08. Oktober 2014 01:01

    Es hängt sehr vom Beruf ab. Schwerstarbeit bis 67 verlängert das Leben sicher nicht. Bis 67 in einer chemischen Reinigung bestimmt auch nicht..... usw. Artikel schreiben sicher ja.

  17. kritikos
    08. Oktober 2014 00:58

    Da sollte man die Sozialwissenschaftler und ähnliche Berufe doch eigentlich nicht als wenig nutzbringend darstellen! Noch dazu aus Rostock. Sie bringen tolle Thesen - sie nennen das wohl Ekentnisse -, die auf hinterfragbaren Daten, Recherchen, Statistiken etc. beruhen, aber die Wissenschaftler berühmter machen und ihnen neue Aufträge bringen. Ob in ein paar Jahren diese Studien den Bach hinunterrinen, wer weiß?





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